21. Internationale Fachsprachenkonferenz „Interdisziplinäre Wissensbildung: Herausforderungen für die Fachsprachenforschung“
ASTA MITKEVIČIENĖ
Institut für Litauische Sprache
Vom 28. bis 30. Juni 2017 fand bereits zum 21. Mal die alle zwei Jahre veranstaltete internationale „Conference on Language for Specific Purposes“ statt, die seit vier Jahrzehnten weltweit zu den wichtigsten Veranstaltungen für Forschende auf diesem Gebiet zählt. Das Thema der diesjährigen Konferenz lautete „Interdisziplinäre Wissensbildung: Herausforderungen für die Fachsprachenforschung“ („Interdisciplinary knowledge-making: Challenges for LSP research“); Veranstaltungsort war Bergen in Norwegen. Organisiert wurde sie von der Norwegischen Wirtschaftshochschule (NHH) und der Universität Bergen.
Auf der Konferenz wurde in Sektionen und Workshops gearbeitet; neue Projekte wurden in Posterpräsentationen vorgestellt. Forschende und Praktiker aus Europa, Amerika, Asien und Afrika hielten Vorträge und diskutierten.
Die eingeladenen Vortragenden der Konferenz waren Kjersti Fløttum (Universität Bergen, Norwegen), Maria Teresa Musacchio (Universität Padua, Italien) und Paul Thompson (Universität Birmingham, Großbritannien). K. Fløttum sprach über die Rolle der Sprache in der Klimawandelproblematik. Das Thema des Vortrags von M. T. Musacchio waren interdisziplinäre Perspektiven auf die Wirtschafts- und Finanzkommunikation, während P. Thompson Diskurse zur interdisziplinären Erforschung des Umweltwandels aus der Perspektive der Korpuslinguistik betrachtete.
Die Vorträge der Plenarsitzungen waren nach folgenden Themen geordnet:
Terminologie;
Fachdiskurs und Wissenskommunikation;
Mehrsprachigkeit und Sprachplanung;
Fachsprachenunterricht;
Fachübersetzung;
Rechtsdiskurs.
Im Folgenden ein kurzer Überblick über die Vorträge der Sektion Terminologie. Hans Landqvist (Universität Göteborg, Schweden), Niina Nissilä und Nina Pilke (Universität Vaasa
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Asta Mitkevičienė
21-oji tarptautinė specialiosios kalbos konferencija „Tarpdalykinių žinių kūrimas: specialiosios kalbos tyrimų iššūkiai“