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Jono Jablonskio dėmesys stiliui

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Jono Jablonskio dėmesys stiliui

Author: Regina Koženiauskienė
Year: 2010
Source: https://journals.lki.lt/bendrinekalba/article/download/274/339
66 Sp ach
Kul u | 83
REGINA KOŽENIAUSKIENĖ
Vilniaus uni e si e as
JoNo JabloNsKIo DMEsYs s IlIuI
Į aDas
de li auischen sp ach s ilis ikos p a a mese Juozas Pikčilingis ašo: Ieškan
An wo en, aus ko de a le nen zu s ilus, zunächs augen ge ich e e in
dieselben Quellen, mi denen ėm sich Jonas Jablonskis. (Pikčilingis 1971: 3). Hie
soll e hinzuge üg we den, dass S ilis o's Augen wende en nich nu zu den
selben Quellen, abe wich igs es in die selben Jono Jablonskio Sch i en. Und in
Wi klichkei , J. Pikčilingio s ilis ikos A bei en kupini J. Jablonskio ci a en,
Beispiele, aisymų, edaga imų. J. Jablonski's Sch i en wa en ihm eine wah e
p ak ische S ylis ikschule: Mein, als S ylis , muss s ändig absch ehnzuholen in
ihn und pasi ikslchen ob dem Weg ich gehe... (Ma čiuliony ė 1991: 23). J. Jablonski's
Ein ag in S ilis iką J. Pikčilingis meh mals is bewe e in Kon e enzen,
Fe nsehp og ammen, adio S undenėlėse, in e iu1. Le z es Mal page be e
p oginiu A ikel ea gyja sie, Sp achen sąžinė (Pikčilingis 1990: 56), zu ah u
130-osiem Bend ines Sp achen-Küns le gebims-Jah lichkei en. J. Pikčilingio,
übe J. Jablonskio pažiū as į s ilių sind ašę Jonas Palionis (1959: 4347), a noldas
Pi očkinas (1975: 411; 2000: 1621663), o apž alginėje monog a ijos be apie
ling is inės lie u ių s ilis ikos o maciju aida Knabikai ė (2006: 503). jedoch J.
Jablonskio du chge üh em We ks Um ang so g oß, und S ilis en
Un e suchungen solche agmen iški und epizodiški, dass ihnen noch ziemlich
iele We ke wa en. J. Jablonskio Au me ksamkei dem S il au deck sich in
e schiedenen Aspek en: 1) p ak ische s ilis ikos, . y. s iliaus kul u ;
2. gedankens logikos und s iliaus e häl nis; 3) sp ach e ikos, aus ih und
e ische s ilis ikos. on ihnen könn e sein Ma e ial jedes einzelne Themen.
zwei ense sei s, Au me ksamkei nusse ne und selbs J. Jablonski's
Sch eibs il, wa se Beispielem de damaligen Sch i s elle n nich nu
Li e a o en, sonde n und Zei aš ne n, Übe se ze n, Recenzen em, Leh ėlių
Au o en. Aus gesp ochenen Aspek en im A ikel e wähne ich nu eine ande e
schä ške e Sp ache des Sp eche s Au me ksamkei s il zu Zeichenklü. Pamė1 übe dies is gesp ochen in e iu selbs J. Pikčilingis (ž . Ma čiuliony ė 1991: 23).
. KožENIausKIEN. Jono Jablonski's Au me ksamkei S il zu 67 ginsiu
besch eiben und eigene J. Jablonskio s ilü (diisu ine, be ods, apsk i ai
noch ne ašy a).
logisch pasgewogene, lakoniškos J. Jablonskio In e p e a ionen eines ode
ande en Geschich s hinsich lich, a idi polemika mi Sch i s elle n e laub
zu denken bei nich nu An o de ungen des Sp achs Regelnigkei , logischem,
abe und s ilingums k i e ius, allgemeosius s iliaus p incipus. gene ines
sp ach no min ojui so ge e und sp ach egeligkei , einhei , und
genauigkei , kla hei , und lanshum, gy um und glaus umus. alle J. Jablonskio
e wähnos Sp acheneigenscha en sklandi, aiški, b ečiai sup an ama, deco i,
möglich sind und beñd osios s ilingos Sp acheneigenscha en.
J. Jablonski's Sich weise in s ilische Ko yms sieh aus eine ande en
Anme kung ode b ei e em Kommen a : pa aisymas ausgenommen aus dem
Tex eines ande en Sa zes ode Wo es, ohne eigen lichen Tex , maža e u i,
e scheosi, we dem Lesi eu (Jabl I 1935: 222); Meine zusammsch iebenen
Sp achenbeispielen haben nemaža sind solche Wö e n [...], die hie ,
gesp ochenamaje Raš e, nu nich ih es Pla z pa a o i. Dieselbe Wo e im
Sp ach e wende we den (Jabl I 1935: 328); da ü soll e und alle
Menschensp achen-Lingumien am bes en zahlen (Jabl I 1935: 114). au o ius,
ku s will lesi y ages beg ei amas [bū i], sein Sch i inį sch eib end ha
gewino is und wem ihn sch eąs. Weniges Wissens Menschen muss e sch eiben
ope uo i...“ (Jabl 1936: 37). Šiuos komen a us galima su ok i kaip
objek y iųjų s iliaus eiksnių aiškinimą, kai pa enkan , a ojan a siūlan
įmanomai; g öße es wissenscha em menschen sch i end, e kann und
e weines ein, įman esnisim posakien ein bes imm es sp ach und
s ilisusmi el wich ig zu be ücksich igen an den ganzen ex inhal , seinen
kon eks ä und gesp ochenes si ua ionen, in sp achb auchsbe eichü sowie
ad essa ü, sein amžių, ausgela inigung. Plg. Jeigu au o iaus [Jono Jablonskio] is
bewe e welches Schulhandbuch, na ü lich, e sag o seine Meinung übe
seine Eignung und pedagogik hinsich lich... (balčikonis 1935: II). auße dem, J.
Jablonskis e kenn , dass Redak eu muss gu beg ei en Au o iaus Gedanken, wich ig, dass beim Rich igen Tex das Tex nich šk ei en. Diese Anme kungen ak uellen und unse e Tagen linguis ische s ilis iken mokslui.
NEIŠKO Mąs YMo K I IKa einen b ei es en li auischen Sp ache s ilis ikos
Abschni bend ieji s ilingos kalbos eikala imai J. Pikčilingis begann on
posky io Kalbos kul ū a min ies kul ū a, d. i. on loginio denken, sp achliche
Kla hei und Genauigkei , als gu es s iliaus G undnis, im Wesen lichen
s ü zend au J. Jablonskio amaisisy, zi ie end
68 Kalbos Kul u | 83 sein k i ischem Denken be uh es Men is. J. Jablonskį
kenneninoję amžininkai be ä ig seine eisenine logiką: Mokiniuose besonde s
ich e e Au me ksamkei au logingo p o agimo En wicklung. (Jokan as
1921: 541); bekann , seine Ansich wa iswa k i iga, denn doch wa g oße
Logiks Mensch, iel gesehen und gedach es. (sme ona 1930: 44).
Soga und Kuns kü inėlien, wie J. Jablonskis sag e, da y inėse Mä chen, zu
sein gehal en behal en geis ens inhal s logika, Bilde sollį sein übelė ini,
nenu olę on a o ės. Hie e inne man sich, dass e gewesen wa
absol ie klassikinen ilologiją und s udio ęs an ikine he o iką, in de
e hoben wi d eine wich igs en ex sp ache Eigenscha en Wah hei , ech ingum (la . e i as), ik o iškum
(lo . e i similis).
Leseymbüche n ge undenes alsch sch eiben übe Bienen, edbinis geduldig
e klä , dass Bienes nep isipildo sa o m e d a u s pi l e l i o , sie nich s nich ila pe
ih en amzdelį und nich s n e d al i j a ih en Sches e n!... Sp echen wi auch
mi den Kinde n di ek , nu sp echenken wi Füh ungely so, dass a i k a i uns
e s ändigen und dass ihnen gesund sei das Wisseln, das wi ihnen geben (Jabl
II 1933: 224). Wie gesehen aus diesem Beispiel, ecenzen s Wach hei , loginischen
Denken, de Wah hei ssuch nich zliūlie sch elnūs deminu y ai (pil elio,
amzdelį, seselėms). ge unden im selben Buch den Sa z e elis suka sich lizdą
ąžuoluose, J. Jablonskis beme k da in soga zwei Abweichungen und sch eib ,
dass keineswegs so zu sagen in skolos lei ėly da , solche ukščiai nich suk,
abe nu k auna ode wie sons gemach wi d nes dus; zwei ens au de
Sei e, bilde de Adle Nes ą nu wo e n, in hohen Felsen, wo keine, e schein ,
nė ąžuolų (Jabl II 1933: 225). J. Pikčilingis, gehend J. Jablonski adi ionen wegu,
schöße: p ieš ko igomas s ilis iischens Sen ys muss sein übe p ü nach
loginien Lösung An o de ungen, denn sons ganze s ilis ische apdaila kann
bleiben ohne Sinnmės (Pikčilingis 1971: 36). na ü lich is es nich angemessen
kiekwenes sagenissen küns lich au den logikku pali zu ziehen [...]. Zu g oßem
logizie ungs Sp ache nich imme mags . Especiell do , wo sie aus üh
emo ionalen Auswi kungen unk ionen ( en pa , 42), . y. kuns ige We ken.
MENINIų EKs ų EDaga IMas J. Jablonskis haup sächlich aisė sp ach ehle ,
done wegen sla ische ( usische , lenkische ) Sp achen Ein luss. Kalbininkas
nich in einem A ikel gib objek i e G ünde solche Fehle an. Diese Wo e
e wende e e incui K ė ei-Micke ičiui, Juozui umui- aižgan ui, Faus ui
Ki šai und ande en Sch i s elle n: li auische Sch i s elle .
KožENIausKIEN. Jono Jablonski Au me ksamkei S il 69 is es wegen das
en olę on seinen Menschen Sp ache, dass mokęsi in usiškami schulen,
sp achėję und ašę usiškai ode lenkiškai, üba ę eikš i ih e Min is
usische Li e a u posakien, O en und lenkiška azeologija. Nich ein
langzei ig geleb es und gea bei e es usijā, en e hiel und gelegenhei en
gokai p imi k i jene s e imybių (Jabl I 1935: 335). aisenscha eichend
sch i ybos, sky ybos, g amma ikos, leksikos ehle (a ski us leksikos
eine us und wo ischen e bindungen), kalbininkas paliesda o und sp ach
eigi umo, s iliaus dinge, jedoch speziell ih e neišski da o.
Von de Mu e sp ache und s ilischen Sinnes un ennba es li auischen
Sp aches Besi z um besonde s gu zu sehen e uiend aus emmose
Sp ache in seine eigene: Kalbininkas könn e hie sein Augí au zwei unse e
Sch i s elle s S ilen ich en, paßen, wie iel alle diese Ve imas sind
inmanomai ausge eich unse e Sp ache Wo en und Sä zen (Jabl skis II: 416),
1959 ašo J. Jablon. Übe die on K ė ės edagu Pe o aičiūno e im. In eine
ande n Rezension, sch eib übe b. g igai y ės e s ą sk o co o
Ve ö en lichung Nuos abūs sk uzdės Lebensübe gänge, J. Jablonskis
pasigenda Sp ache lebums dass lesi ojas, ha end o sich e imą, geis ųsi
esąs ganz namie, ha įs A bei ssch i , zuweisem ein ach mi li auene
Kinde n, unse en Menschen (Jabl II: 241242 1959). E woll e sehen e imo
A bei solchen, de meis ą gi ia (Jabl II 1959: 292), deshalb selbs kan iai
aisė alle e imo neligumus, ge ino s ilien. Neischleise e aus akien und
Ad essa o, dem zugewiesen wi d e imas. Zum Beispiel benig e nich
in e na ionaline ode a miische Wö e , nu sag e, dass man le nen muss
ich ig sie anzuwenden: ik do , wo ohne sie uns umhel en kann (Jabl I 1935:
144). die Übe se ze in kann mögen ode e wenden gewisse Wö e ih e
Sp achung, ielen um nich e s ändlich, abe imme del o b auch e sie
b uk e b uk i in e imą, bes imm e schullai: sie schwe ins Tex Ve s ändnis.
(Jabl II 1959: 243). In eine ande n ecensionie ung s ilis ischem Blickwinkel
ähnlich sch ieb e und übe in e na ionale Wö e e wendung dass dem schüle ohne jene pik ų dagių saknisse wä e iel kla e en, e s ändliche en, lebenshi e , menschenškesni...
J. Jablonskis k i isie e eine g oße e s lichen Tex en ydą buchodinį e imą.
Kalbininkas le ne e übe se zen Gedanken, und nich Wo e, das besonde s
aikė azeologijai. Selbs e schiedene Wo zusammnungen übe se z e
ziemlich ausgeding , s ilingai, lie u iškomis Kons uk ionen. das kann
en scheiden aus ihm 1908 m. e s os usiškos M. bogdano o knygelės
Visuomenės įnamiai. Hie ein paa Beispiele: zab ošenna ja de e uš ka
menkiausias kaimelis; k uglyj god aus isi Jah e; mucha-babucha
musėlė-pasiu ėlė; du ak-du akom wie welche Windpla; ažnoje lico g oße
Objek ; suščij zdo uš i plepalai und k . Iš ik ųjų in jenen übe se zungen
70 Kalbos Kul u | 83 spezi ischen Wo es Ve bindungen e imas zeig
übe se ze s Bekenn nis wah zunehmen sowohl emimoses, wie eigenöses
Sp achi geasie . Hie wi d am meis en e mieden wö liche Übe se zung...
( asiliauskai ė 1970: 154155). aisy ini J. Jablonskiui a ode e soga einige je z
schon įsigalėję azeologizmai: laužy i uce: laužydama uke (= zu ückydama
uke) sag ... (Jabl I : 1935 327), aus p o o geheni i (= kop es geheni i) (Jabll 1985: 28,
29). K ė ės Ski gailoje ihm e klicke das Ph aseologism haben omenyje (= haben
gal oj, aki aizdoj): A du omeny has das okie į? (Jabl I 1935: 327).
F azeologismus b euchen Hände, aus dem Ve s and gehen, haben omenyje,
obwohl in Wi klichkei sie sind e s iniai, andame und nau osakje, und bes e
Sch i s elle s k ea i be2. Juk no male weise nich isomen azeologizmose
liegenden emimkei en, soga und nich ganz beg ei ami Wo e, ne edaguojama
und ne aisyklinga sin aksė. jedoch J. Jablonskis pa aisydde und solche Dinge.
Beispielsweise, wie beme ke e a. Pi očkinas (2000: 153), edaguodamas aižgan ą J.
Jablonskis Ve bindung einen des ganzen s ie o pi klys aisė in des ganzen wel
pi klį.
wa zusammengese z das ganze J. Jablonskio sp ach wissenscha [...], azeologizmů i aižgan o eks J. Jablonskio aisy as ex
Neči škė nė žiogeliai. Tepla eno de
eine schwa ze g oße D ugys.
P ip a us zu sehen, wie wenigs ens
i gendeine A bei wi pne Lu willnis
und mach S imme, das be onsis
Schweißen mi g oßen Flügeln, wenn
und muselė, o u lėkdama, z embia,
noch meh e g öße e ylos
klaikumus, noch meh kähl e Kinde n
Vo duzo üe in haiduoklis Wel , de hie
und willulio piliakalný beginn ; du ch
ihn ein i man in das e luch e
König eich hinein, wo Geis e liegen
judig nich : lebend ode o ? Wohin
auch imme lieg , weiß du nich , mi
Zweck ode ohne Ziel, lebem ode nich lebem kojom mina; ygais ode o ewei lügeln, wie das gedulo d ugys, o u lakioja.
Neči škė nė žiogeliai. ein schwa ze
Bu e ly eple eno g oßen Flügeln. das
bebalsiškas seine ple enis, p ip a us
gesehen, gehö e , wie wenigs ens
i gendeine handlung lu illnis wi pina und
s imm e biodina, wie und muselė, o u
lėkdama, z imbia, noch meh e höh e s illos
klaikum, noch g zige ie kinde bildduo é
in geiduokle n wel , p asided ihn hie um um
pilulioakalnį: du ch willen in das inkeich e
König eich, wo nich jud, lebendig ode
nich geminem, geas ios, wo auch bäuge
sie, abe nich , mi ode ohne lebendig,
zweck ode beinhalb dem land mina; leb ais
ode od ais lügeln, wie das gedulio
bu e ys, o u liido. (Jabl II 1959: 403)
2 Beispielsweise, F azeologie s Wö e yn (Fž 2001: 570) lie e n solche laužy i Hände ( eikšme labai
siel a au i) Beispiele: So nelaužyk sich Handen, wie be žo shakas dass laužo zas ūs in as
winda Mai . Tik Zub ys ein nich ilėjo, bal as Handen laužė K ė . Laužo bal as handeles jungeji
ma elė und gailias acha as gieja allein. Labiausiai e kė junge me gelė po sodą walkščiodama,
handeles laužydama . Mu e 's Handen lauže e, und des Kindes schon nė g .

. KožENIausKIEN. Jono Jablonskio Au me ksamkei S il zu 71 lionis, a.
Pi očkinas und . Knabikai ė, deshalb hie s elle ich noch neanalizuo ą
Šioje ie oje bū ų p a a u ž ilg elė i į J. Jablonskio mėginimą aisy i
aižgan o eks ą. Kele ą jo edaguo ų aižgan o sakinių y a ap a ę J. Pa-
aižgan o Tex auszug mi . Dieses Sch i s elle s Indi idualismus und
O iginalismus ane kann e und selbs J. Jablonskis: e scheide e on
ande en und seinem S ilum (Jabl II
1959: 399).
Zu sehen, dass auch und nach genug a sa gių J. Jablonskio p iilie ungen zu Tex
dingo ana o iški aižgan o pa alelizmai: neči škė epla eno sakinių p adžioje,
nebeliko mielų a miškų epla eno, pla enimas3. die Synonymwahl wi auch
Zwei el au . a kim, aižgan o Wo lakioja schwelnesne , poe iškliche (wai
gesp ochen wi d übe leich ų, lakių, imagduo ės suku ų aiduoklių κόσμο), e
u bū ehe paska negu s ilis iisch neu alus sk aido. auße dem, iskiemenis
lakioja hymiisch alle pa ag aphens endeing schließ besse als d iskiemenis
sk aido. Nach ai ym sk aido gleich und ne ik ų zu sch eiben übe gedulio d ugį,
dass e bebalsis pla ena, denn nach p lich em je z schon hö e i iukšminga
, ga sen (o u sk aido) ali e a ion. Selbs und pa aisy a sky yba (und ih J.
Jablonskis widme e g öß e Au me ksamkei ) keičia azės in ona ionen.
Beispielsweise, wechsel Wö e o dnung (wo lieg nich uda, lebens ode o ,
geis e os) und absaakius klaus uko, nebelieb in iguojančios Dilemos: wo
geis e os liegen nich uda: lebens ode o ? das, was am meis en in igie den
Lese , was ihm gniaužia k apą (lebens ode nich i s?), aižgan o olls ändig
g undeo ai geb ach wi d in den Sa zende, so Lese s Neugie is gehal en am
längs en, und klaus uk hie seh e o de lich, e abejonių, e schiedene
kankinamų e ws ymų [...], mįslaba ačių einmenschungs, bildgebungssymbol
( ičius 2002: 168). su edaguo ame Tex e in diesem Fall e schwinde aižgan o
spėlionių geheimis, es e ischen Geschich s ein aigums.
Und leksika, und synaksė, und mo ologie, Wo zug und Sch i ung sowie
sky yba aisy a, ohne Abejo, nich nu wegen Regeligkei J. Jablonskis,
ansons en, s eb e g öße e Gedankenskla hei , Flüssigkei , Lebum.
aisy a nedaug und ned ąsiai, jedoch, wie zeig diese ne umpa aižgan o
Tex au nahme, J. Jablonskio aisymas e se ze e Sch i s elle s
sp achėsenes būd. s ilius es is dem Au o eigen lichen ausd ucksmi el
Gesam hei und ih e Wiede holung, es is Gedanken und Ge ühlen
übe agungsweise, e hobene aikš ėn Wo zes aus anka, ih e a osena, Ve bindungs in Sa zinien eigenscha enmis. (Pikčilingis 1971a: 6).
Pa ies J. Jablonskiem Bekenn nis nach, e nich gegügęs kiš is in Sch i s elle s S il:
s iliaus Thema habe ich liebe den Sch i s elle n selbs zu übe lassen, mi meis
3 Plg. mi J. balčikonio ex : Die Leu e manė, dass do gulbė aeno lügeln (lKž X 118).
72 Kalbos Kul u u a | 83 selbs s iliaus kalba e ūpi (Jabl 1936: 72), jedoch, wie
gesehen haben, soga die ge ings e Wo zso densände ung keičia
Sch i s elle s S il. Hie , scheine, ohne Beda p lich e en soga und
ieliskai os įnagininko galūnės lebom ode nich lebem Bejoma, denn nebelieka
schnekamojo s ilaus in ona ionen: plg. gy om ode negy om kojom.
Unelassende zwei elssache hie is J. Jablonski beme k e Tex wahle s ehl:
ygais lebendig, ielleich noch nekliū a Redak o s p isch iebenes Wo un e
[mina], obwohl und ohne ihn ganz kla das Mindis is , dahe belieb es zu
zus immen J. Palioni, dass [...] selbs wie uma bei end, pe s ilizue end
einzeli us aižgan o-Sä ze, in O en wie nublankino o iginalen aižgan išką [...]
s il zu s ilen, schi oks diese sak aichen Ve a kungen ( eil inge ode
podalichende Ve wandlung, modi izie ung einige Wö e usw.) wie iel
modi izie und aižan o-glas ien: pe s il zu s il zu s ilen Panaši und a.
Pi očkino Meinung: Jablonskis seh so ges ungs such e s ilis iisch adek ačių
no imai Einmischung in solch eines Sch i s elle s als aižgan as Sp ache is
Einmischung und in S il.
iš eikš i minčiai, piešiamam aizdui pakai alų. ačiau ne isada jam ai
pa yko pada y i [...]. apsk i ai eikė ų pasaky i, kad kiek ienas edak o iaus
(Pi očkinas 2000: 162).
D. J. Jablonskis wa nich imme übe zeug übe einige li e a ische Tex e
(meis ens nich o iginalale , und e s liche ) Ko ek u en, zeig und sie
beglei ende Kommen a e ehe ik en, mi e scheinen e c. . e s ändend,
wie diese schwe de inie e G enze zwischen si ka nich pass ,
beispielsweise wegen K ė ės Ski gailas Ko ek u en, e sch eib : Wenn
de Au o ode jemand ande es wi klich mi den S ellen, mi denen ich mich
aisy und willispai del ich mi dem Delim passie e, könn e ich mich on diesen
Ko ek u en und diesen ode , wenn ich es nich beda , on ihnen abnehmen ode wo-ne-ku abnehmen und, und wenn ielleich mi dem Publikum zu en gegen is en (Jabl.
II 1959: 312).
dennoch in keine Weise könn en wi behaup en, dass J. Jablonskis nich
beige agen zu Sch i s elle s S ils e olls ändigung. Soga und
eingesiedel , nich zus immend mi aisymai, Sch i s elle wu den
e cicie zu disku ie en, suchen zu ikslesnis, lebensnis, kla e es
li auischsko Wo es, li auisches synaksischen Kons uk ionen, besse pamüns igen, a idžiau sehen, was und wie zu sch eiben.
J. Jablonskis hö lich, ak isch e inne e Sch i s elle n, dass wenigs ens
annäh e diejenigen aisymus, mi denen ein i , und seinen egelige Sp ache
und nep iekaiš ingu S il, ohne Zwei el, sud ausmindai zu g oßen ee e
Liebhabs ančius, be jokių są a žų ašančius li e a us. Kalbininko Wo en,
licen ia poe ica (Jabl I 1935: 304) kann nich a s o i Sp aches Regeln soga
und poezijoje: . KožENIausKIEN. Jono Jablonskio Au me ksamkei s il zu 73
e ėjui a schlau endlich im i und seines Sp achen le ns e ns lich: ohne
Sp ache gib es Li e a u ... (Jabl I 1935: 305). E klä ungsa bei (1924, N . 12),
sp echend übe nich besonde nschsussusį Faus o Ki šos e imą (J. I.
K aše skio Vi alio audą), J. Jablonskis he o ikalen F agewo üh s ilis o
plunksnos e ą analogiją: beendendend seine ecenziją, gab ich dem
Übe se ze die F age: wie schau e e in das Male we k, aus dem zu sehen,
dass das Male nich unsi ūpinama und unsi ūpinama übe die Fa be in de
Tape ie, übe das Tape enma e ial, I abl? (J 1935: 305).
laIK aŠČIų s IlIaus aIsYMaI des damaligen Zei ungssp achen wa , kann man
sagen, öllig schwachna, ollna s e imybių, e s lichen Wo odinių sin aksinių
kons uk ionen, g iozdiškų pasakymų. J. Jablonskiui o allem kümme e sich
zu ko igie en Logikas, Sch eibungs, Sky ybos, G amma ik ehle , e e wähn
und azeologizmů, pa si ež ų aus usisch, e imus: Hie ak as au
Gesich (Jabl II 1933: 364); s elle ihm F age schonkaulien ( am am); Schweige,
denn du nė bei ko (Jabl 1936: 63). Übe Lie u os žinių dien aščio kalbą
kalbininkas sch ieb: eikė ų, mi schein , so gen, dass eines Zei aščio
Sch i s elle s einhei wä e alle Sp ache, dass sie ein S ilimi esiski en
on einem ande en. (Jabl I 1935: 181). also e kann e e nich nu li e a u en,
sonde n auch Zei ungs üh e s S ilen iel äl igkei , doch S ilsmängel
beme ke e man, denn woll e, dass Zei ungssp ache sei ienodότερη,
g ažότερη, egelingότερη (Jabl I 1935: 187), dass laik aščiai und
Sch i s elle [...] schi ais beme kėjimais, k u s u j a i s u i n k a, wei e ni
nu zenamui und laikablo ensi (Jabl I 1935: 182). J. Jablonskio Kommen a e und
Beme kungen übe zei sch i ische S ileun heil ziemlich aiklüs: Dien aš ie
dem Zwischen passie manchmal und [...] c) solche ziemlich lange
Geschich en, die, un e ande em, zu iel hochs u, nich ganz gu u, nich ganz
egelgem S ilum sind ausgesp ochen (X, 1 und 2). Dieselben Pakleiden ü den
schlech en Menschen, und diese muss zue s dem Sch i s elle so gen, nich ganz we den e s anden; sie is nich leich e und zu ko igie en.
(Jabl I 1935: 181).
in ku mpu sen nissen haup sächlich ko igie e sp ach ehle , neaiškūs pasakymai.
Beispielsweise, solche nelogiškus Sakinien: Ačiu poli ikos Bedingungenem, iele
Leh e ha en mes i Leh e ja ę; Schullei ungen zu äh ungen zassidengė, J.
Jablonskis aisė, wie e ge n zu sagen ha e, žmoniška kalba: wegen poli ik
74 Sp achkul u | 83 Ums ände, Bedingungen Viele Leh e muss en lassen mokę;
Schullei ungen zusammenzüge schließa ė, pasibaigė (Jabl I 1935: 177). schein ,
aisy a nu sp ich , zu s iliaus dingen noch nep iei a, jedoch ü jedes
ungelegenem wo J. Jablonskis bie e mindes ens zwei egeliges Übe einsmenis
(aplinkenscha en und Bedingungen; zassida ė und pasibaigė), on denen de
Au o ius kann wählen genaulesnis, passamesnis. as in längsnies en Zei aščių
saknissen, be Sp ache Themen, Ko ysoms und S ilus:
li auische wissens sakiniai su edaguo i sakiniai 1. Was mes heu e egime? ode
neiš-1. Was wi heu e egime? ode nich s ieimą pe daug po a bei a las
nich Kamp ü Rech e und simą? ode nich ko ą del δικαιωμάτων und es ą
o ganismum, einen ißigen 2. haben wi o ganismum, einen ißigen lügnu übe
pe sis ės ė usį, and u mo gons nesiliaujančiai usį, an u mo gons s ändig,
Zei aščio au o iaus sakiniai ne aisyklingi, wegen das neaiški und ih e men is. J.
Wo zusammense zung und wegen g amma ische Fo ms sąskambio
nesiliaujančiai p äsen ie en einige egelingų synonymische Wö e s ändig,
keliamu, skečiamu (?). Klaus uk zeig , dass J. Jablonskis und selbs e was
sulenk ών schul e n pe daug einga agin ų ausgi ielenk ene schul e n? ode
es an den schon gläubigen S ehung? glückliche Ve eidigung? 2. haben wi
a lan ischen andenynu pe sispa nu übe a lan ischen andenynu
ohne palio os, bėginamą (Jabl I 1935: 177). nepunamai keliamu, skečiamu (alia?).
Jablonskio su edaguo e s e Sa z wu de glänzende wegen p lich e e
e o ischen F agen am Ende: išsi iesimą gynimą /. im zwei en sa ze s a in
ohne palio os, nepaliaunamai, und s a in öllig unbewußas Wo es bėginamą
zwei el e wegen dieses Ko ek u es, zwei ens, mögliche weise Raum hin e ließ
Au o iaus Wahl ei. De Kalbinink meis nu schlug, seine Meinung nach,
egelige es, besse es Wo , gabe e einige da on und ole an ie end
zuges ande e noch nich ischämess alle Sp achen und S ilischen Reich üme :
Ši os Gedanken können, na ü lich, und andonie weise ausd ücken; nu zu
kümme n imme , dass ih e Menschensp achen egeln wä en besch eib . (Jabl II
1959: 210). Jono Jablonskio aisymai wa g oße paspi is de damaligen
D ucka bei inke n, nich ge inge e Ein luss zu da ė und sein pe sönliches
Beispiel: e wa nich nu Zei ungs edak eu , abe und ak i us sa i o
aus obulin o s iliaus A ikeln und ecenzijų Sch i s elle . Von wo le n
Mi a bei e menschlich zu sch eiben an die Zei ung, wenn die Zei ung seine
Sp ache, ganz seine A bei s O dnungung des Beispiels ihnen gu nich gib ?
(Jabl I 1935: 186).
. KožENIausKIEN. Jono Jablonski Au me ksamkei S il zu 81 Redague end
o iginaliąją ode e s ine li e a u Scha ung, J. Jablonskis besonde s
ühl lich hi e e s ilis ikos F agen, sagend, dass sie nich und ihm selbe öllig
kla sind, ane kennend Sch i s elle s Rech in s iliaus Viel äl igkei . Selbs
und wide s immend mi einigen Taisymen, muss en Sch i s elle disku ie en,
polemisie en, suchen de Wah hei , besse übe legen, was und wie zu
sch eiben. Nuola inis J. Jablonskio Au me ksamkei Sch i s elle s (li e a ų,
Zei aš ininkų, ado ėlių au o ių) Sp ache und S il gabe gu e E gebnisse:
li auische Sp ache da ėsi einodesnė, egelingesnė, gy esnė, leng esnė.
Schiessens Funk ionss ilen de heu igen Zei en beu eilend selbs J. Jablonskio
S ilens, kann man sagen, dass seine A ikel sp ach agen gesch ieben popula i
wissenscha ischem S il, deu lich, objek i , ak iisch. Ein Opponen en beschulden
das Kalbinink gebüh e zu eagie en kon ú iai, blai iai, logisch, a gumen uo ai.
ö en liche A ikel, Kul u , Bildungs agen, meis ens Zei e schä zen, J.
Jablonskis sch ieb publicis iniu S ilumi, in dem de a ihm cha ak e ige in ellek uelle
Sp ache mi san ū iomen exp essi en S ilausmi eln. besp ochene Beispiele
zeigen, dass Jonas Jablonskis gu auskann e nich nu Sp achen, sonde n und
S ilis ikas Themen. Sp abos und s ilisus aisymais und e klä imais, gebėjimu
sch eiben egelha , logisch und deu lich, glundžu, le u und ein aigiu s il s ilinkink
zogė ande e seinem ji u beispielu. zusammenged ück kann man sagen, dass Jono
Jablonski Au me ksamkei zum S il, deu lichessich in e schiedenen Aspek en,
mach e Ein luss und Sch i s elle n, und S ilis ikas Fo sche n, besonde s iel
Nu zen gabe p ak ische S ilis ik.
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gau a 2010 10 29
. KožENIausKIENĖ. Jono Jablonskio dėmesys s iliui
83
JoNas JabloNsKIs CoNCE N
abou HE laNguagE s YlE
Summa y
When edi ing li e a y ex s o o he w i e s, Jonas Jablonskis ga e a pa icula
a en ion o s ylis ics ma e s. obwohl he admi ed ha ce ain s ylis ic issues
emained unclea o him, he did ecognize he w i e s igh o s ylis ic a ia ion. J.
Jablonskis cons an a en ion o he w i en wo d o w i e s, newspape epo e s,
ex book au ho s yielded good esul s: he li huanian language was becoming mo e
s anda dized, co ec and exp essi e. F om he mode n pe spec i e o unc ional
s yles, he s yle o J. Jablonskis could be desc ibed as popula science w i inghis
a icles on language a e w i en in clea , objec i e and non-biased language. His
esponses o oponen s a e mode a e, sensible, logical and a gumen a i e. J. Jablonskis
a icles on social, cul u al and educa ional issues (mos ly o he newspape s) a e
w i en in he publicis ic s yle which combines he in ellec ual discou se wi h
mode a ely exp essi e s ylis ic means. some o his ex s a e w i en in wi y
humou ous s yle which denies he opinion ha he was a conse a i e and dogma ic
g amma ian insensi i e o s ylis ic sub le y.
Es is möglich zu schließen dass he dis inc i e ea u es o Jonas Jablonskis s yle
a e an excep ionally co ec usage o li huanian, anspa en and logical
exp ession o ideas as well as easiness in w i ing and abili y o o mula e ideas in
luen ly lowing syn ac ical pe iods, showing his ondness o he o ical
ques ions ha ocus he eade s a en ion and encou age him o hink.
EgINa KožENIausKIENĖ
Vilniaus uni e si e as
Uni e si ä g. 3, l -01513 ilnius
Regina. K[email p o ec ed]