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Jono Jablonskio dėmesys stiliui

Regina Koženiauskienė

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66 Sp ach Kul u | 83 REGINA KOŽENIAUSKIENĖ Vilniaus uni e si e as JoNo JabloNsKIo DMEsYs s IlIuI Į aDas de li auischen sp ach s ilis ikos p a a mese Juozas Pikčilingis ašo: Ieškan An wo en, aus ko de a le nen zu s ilus, zunächs augen ge ich e e in dieselben Quellen, mi denen ėm sich Jonas Jablonskis. (Pikčilingis 1971: 3). Hie soll e hinzuge üg we den, dass S ilis o's Augen wende en nich nu zu den selben Quellen, abe wich igs es in die selben Jono Jablonskio Sch i en. Und in Wi klichkei , J. Pikčilingio s ilis ikos A bei en kupini J. Jablonskio ci a en, Beispiele, aisymų, edaga imų. J. Jablonski's Sch i en wa en ihm eine wah e p ak ische S ylis ikschule: Mein, als S ylis , muss s ändig absch ehnzuholen in ihn und pasi ikslchen ob dem Weg ich gehe... (Ma čiuliony ė 1991: 23). J. Jablonski's Ein ag in S ilis iką J. Pikčilingis meh mals is bewe e in Kon e enzen, Fe nsehp og ammen, adio S undenėlėse, in e iu1. Le z es Mal page be e p oginiu A ikel ea gyja sie, Sp achen sąžinė (Pikčilingis 1990: 56), zu ah u 130-osiem Bend ines Sp achen-Küns le gebims-Jah lichkei en. J. Pikčilingio, übe J. Jablonskio pažiū as į s ilių sind ašę Jonas Palionis (1959: 4347), a noldas Pi očkinas (1975: 411; 2000: 1621663), o apž alginėje monog a ijos be apie ling is inės lie u ių s ilis ikos o maciju aida Knabikai ė (2006: 503). jedoch J. Jablonskio du chge üh em We ks Um ang so g oß, und S ilis en Un e suchungen solche agmen iški und epizodiški, dass ihnen noch ziemlich iele We ke wa en. J. Jablonskio Au me ksamkei dem S il au deck sich in e schiedenen Aspek en: 1) p ak ische s ilis ikos, . y. s iliaus kul u ; 2. gedankens logikos und s iliaus e häl nis; 3) sp ach e ikos, aus ih und e ische s ilis ikos. on ihnen könn e sein Ma e ial jedes einzelne Themen. zwei ense sei s, Au me ksamkei nusse ne und selbs J. Jablonski's Sch eibs il, wa se Beispielem de damaligen Sch i s elle n nich nu Li e a o en, sonde n und Zei aš ne n, Übe se ze n, Recenzen em, Leh ėlių Au o en. Aus gesp ochenen Aspek en im A ikel e wähne ich nu eine ande e schä ške e Sp ache des Sp eche s Au me ksamkei s il zu Zeichenklü. Pamė1 übe dies is gesp ochen in e iu selbs J. Pikčilingis (ž . Ma čiuliony ė 1991: 23). . KožENIausKIEN. Jono Jablonski's Au me ksamkei S il zu 67 ginsiu besch eiben und eigene J. Jablonskio s ilü (diisu ine, be ods, apsk i ai noch ne ašy a). logisch pasgewogene, lakoniškos J. Jablonskio In e p e a ionen eines ode ande en Geschich s hinsich lich, a idi polemika mi Sch i s elle n e laub zu denken bei nich nu An o de ungen des Sp achs Regelnigkei , logischem, abe und s ilingums k i e ius, allgemeosius s iliaus p incipus. gene ines sp ach no min ojui so ge e und sp ach egeligkei , einhei , und genauigkei , kla hei , und lanshum, gy um und glaus umus. alle J. Jablonskio e wähnos Sp acheneigenscha en sklandi, aiški, b ečiai sup an ama, deco i, möglich sind und beñd osios s ilingos Sp acheneigenscha en. J. Jablonski's Sich weise in s ilische Ko yms sieh aus eine ande en Anme kung ode b ei e em Kommen a : pa aisymas ausgenommen aus dem Tex eines ande en Sa zes ode Wo es, ohne eigen lichen Tex , maža e u i, e scheosi, we dem Lesi eu (Jabl I 1935: 222); Meine zusammsch iebenen Sp achenbeispielen haben nemaža sind solche Wö e n [...], die hie , gesp ochenamaje Raš e, nu nich ih es Pla z pa a o i. Dieselbe Wo e im Sp ach e wende we den (Jabl I 1935: 328); da ü soll e und alle Menschensp achen-Lingumien am bes en zahlen (Jabl I 1935: 114). au o ius, ku s will lesi y ages beg ei amas [bū i], sein Sch i inį sch eib end ha gewino is und wem ihn sch eąs. Weniges Wissens Menschen muss e sch eiben ope uo i...“ (Jabl 1936: 37). Šiuos komen a us galima su ok i kaip objek y iųjų s iliaus eiksnių aiškinimą, kai pa enkan , a ojan a siūlan įmanomai; g öße es wissenscha em menschen sch i end, e kann und e weines ein, įman esnisim posakien ein bes imm es sp ach und s ilisusmi el wich ig zu be ücksich igen an den ganzen ex inhal , seinen kon eks ä und gesp ochenes si ua ionen, in sp achb auchsbe eichü sowie ad essa ü, sein amžių, ausgela inigung. Plg. Jeigu au o iaus [Jono Jablonskio] is bewe e welches Schulhandbuch, na ü lich, e sag o seine Meinung übe seine Eignung und pedagogik hinsich lich... (balčikonis 1935: II). auße dem, J. Jablonskis e kenn , dass Redak eu muss gu beg ei en Au o iaus Gedanken, wich ig, dass beim Rich igen Tex das Tex nich šk ei en. Diese Anme kungen ak uellen und unse e Tagen linguis ische s ilis iken mokslui. NEIŠKO Mąs YMo K I IKa einen b ei es en li auischen Sp ache s ilis ikos Abschni bend ieji s ilingos kalbos eikala imai J. Pikčilingis begann on posky io Kalbos kul ū a min ies kul ū a, d. i. on loginio denken, sp achliche Kla hei und Genauigkei , als gu es s iliaus G undnis, im Wesen lichen s ü zend au J. Jablonskio amaisisy, zi ie end 68 Kalbos Kul u | 83 sein k i ischem Denken be uh es Men is. J. Jablonskį kenneninoję amžininkai be ä ig seine eisenine logiką: Mokiniuose besonde s ich e e Au me ksamkei au logingo p o agimo En wicklung. (Jokan as 1921: 541); bekann , seine Ansich wa iswa k i iga, denn doch wa g oße Logiks Mensch, iel gesehen und gedach es. (sme ona 1930: 44). Soga und Kuns kü inėlien, wie J. Jablonskis sag e, da y inėse Mä chen, zu sein gehal en behal en geis ens inhal s logika, Bilde sollį sein übelė ini, nenu olę on a o ės. Hie e inne man sich, dass e gewesen wa absol ie klassikinen ilologiją und s udio ęs an ikine he o iką, in de e hoben wi d eine wich igs en ex sp ache Eigenscha en Wah hei , ech ingum (la . e i as), ik o iškum (lo . e i similis). Leseymbüche n ge undenes alsch sch eiben übe Bienen, edbinis geduldig e klä , dass Bienes nep isipildo sa o m e d a u s pi l e l i o , sie nich s nich ila pe ih en amzdelį und nich s n e d al i j a ih en Sches e n!... Sp echen wi auch mi den Kinde n di ek , nu sp echenken wi Füh ungely so, dass a i k a i uns e s ändigen und dass ihnen gesund sei das Wisseln, das wi ihnen geben (Jabl II 1933: 224). Wie gesehen aus diesem Beispiel, ecenzen s Wach hei , loginischen Denken, de Wah hei ssuch nich zliūlie sch elnūs deminu y ai (pil elio, amzdelį, seselėms). ge unden im selben Buch den Sa z e elis suka sich lizdą ąžuoluose, J. Jablonskis beme k da in soga zwei Abweichungen und sch eib , dass keineswegs so zu sagen in skolos lei ėly da , solche ukščiai nich suk, abe nu k auna ode wie sons gemach wi d nes dus; zwei ens au de Sei e, bilde de Adle Nes ą nu wo e n, in hohen Felsen, wo keine, e schein , nė ąžuolų (Jabl II 1933: 225). J. Pikčilingis, gehend J. Jablonski adi ionen wegu, schöße: p ieš ko igomas s ilis iischens Sen ys muss sein übe p ü nach loginien Lösung An o de ungen, denn sons ganze s ilis ische apdaila kann bleiben ohne Sinnmės (Pikčilingis 1971: 36). na ü lich is es nich angemessen kiekwenes sagenissen küns lich au den logikku pali zu ziehen [...]. Zu g oßem logizie ungs Sp ache nich imme mags . Especiell do , wo sie aus üh emo ionalen Auswi kungen unk ionen ( en pa , 42), . y. kuns ige We ken. MENINIų EKs ų EDaga IMas J. Jablonskis haup sächlich aisė sp ach ehle , done wegen sla ische ( usische , lenkische ) Sp achen Ein luss. Kalbininkas nich in einem A ikel gib objek i e G ünde solche Fehle an. Diese Wo e e wende e e incui K ė ei-Micke ičiui, Juozui umui- aižgan ui, Faus ui Ki šai und ande en Sch i s elle n: li auische Sch i s elle . KožENIausKIEN. Jono Jablonski Au me ksamkei S il 69 is es wegen das en olę on seinen Menschen Sp ache, dass mokęsi in usiškami schulen, sp achėję und ašę usiškai ode lenkiškai, üba ę eikš i ih e Min is usische Li e a u posakien, O en und lenkiška azeologija. Nich ein langzei ig geleb es und gea bei e es usijā, en e hiel und gelegenhei en gokai p imi k i jene s e imybių (Jabl I 1935: 335). aisenscha eichend sch i ybos, sky ybos, g amma ikos, leksikos ehle (a ski us leksikos eine us und wo ischen e bindungen), kalbininkas paliesda o und sp ach eigi umo, s iliaus dinge, jedoch speziell ih e neišski da o. Von de Mu e sp ache und s ilischen Sinnes un ennba es li auischen Sp aches Besi z um besonde s gu zu sehen e uiend aus emmose Sp ache in seine eigene: Kalbininkas könn e hie sein Augí au zwei unse e Sch i s elle s S ilen ich en, paßen, wie iel alle diese Ve imas sind inmanomai ausge eich unse e Sp ache Wo en und Sä zen (Jabl skis II: 416), 1959 ašo J. Jablon. Übe die on K ė ės edagu Pe o aičiūno e im. In eine ande n Rezension, sch eib übe b. g igai y ės e s ą sk o co o Ve ö en lichung Nuos abūs sk uzdės Lebensübe gänge, J. Jablonskis pasigenda Sp ache lebums dass lesi ojas, ha end o sich e imą, geis ųsi esąs ganz namie, ha įs A bei ssch i , zuweisem ein ach mi li auene Kinde n, unse en Menschen (Jabl II: 241242 1959). E woll e sehen e imo A bei solchen, de meis ą gi ia (Jabl II 1959: 292), deshalb selbs kan iai aisė alle e imo neligumus, ge ino s ilien. Neischleise e aus akien und Ad essa o, dem zugewiesen wi d e imas. Zum Beispiel benig e nich in e na ionaline ode a miische Wö e , nu sag e, dass man le nen muss ich ig sie anzuwenden: ik do , wo ohne sie uns umhel en kann (Jabl I 1935: 144). die Übe se ze in kann mögen ode e wenden gewisse Wö e ih e Sp achung, ielen um nich e s ändlich, abe imme del o b auch e sie b uk e b uk i in e imą, bes imm e schullai: sie schwe ins Tex Ve s ändnis. (Jabl II 1959: 243). In eine ande n ecensionie ung s ilis ischem Blickwinkel ähnlich sch ieb e und übe in e na ionale Wö e e wendung dass dem schüle ohne jene pik ų dagių saknisse wä e iel kla e en, e s ändliche en, lebenshi e , menschenškesni... J. Jablonskis k i isie e eine g oße e s lichen Tex en ydą buchodinį e imą. Kalbininkas le ne e übe se zen Gedanken, und nich Wo e, das besonde s aikė azeologijai. Selbs e schiedene Wo zusammnungen übe se z e ziemlich ausgeding , s ilingai, lie u iškomis Kons uk ionen. das kann en scheiden aus ihm 1908 m. e s os usiškos M. bogdano o knygelės Visuomenės įnamiai. Hie ein paa Beispiele: zab ošenna ja de e uš ka menkiausias kaimelis; k uglyj god aus isi Jah e; mucha-babucha musėlė-pasiu ėlė; du ak-du akom wie welche Windpla; ažnoje lico g oße Objek ; suščij zdo uš i plepalai und k . Iš ik ųjų in jenen übe se zungen 70 Kalbos Kul u | 83 spezi ischen Wo es Ve bindungen e imas zeig übe se ze s Bekenn nis wah zunehmen sowohl emimoses, wie eigenöses Sp achi geasie . Hie wi d am meis en e mieden wö liche Übe se zung... ( asiliauskai ė 1970: 154155). aisy ini J. Jablonskiui a ode e soga einige je z schon įsigalėję azeologizmai: laužy i uce: laužydama uke (= zu ückydama uke) sag ... (Jabl I : 1935 327), aus p o o geheni i (= kop es geheni i) (Jabll 1985: 28, 29). K ė ės Ski gailoje ihm e klicke das Ph aseologism haben omenyje (= haben gal oj, aki aizdoj): A du omeny has das okie į? (Jabl I 1935: 327). F azeologismus b euchen Hände, aus dem Ve s and gehen, haben omenyje, obwohl in Wi klichkei sie sind e s iniai, andame und nau osakje, und bes e Sch i s elle s k ea i be2. Juk no male weise nich isomen azeologizmose liegenden emimkei en, soga und nich ganz beg ei ami Wo e, ne edaguojama und ne aisyklinga sin aksė. jedoch J. Jablonskis pa aisydde und solche Dinge. Beispielsweise, wie beme ke e a. Pi očkinas (2000: 153), edaguodamas aižgan ą J. Jablonskis Ve bindung einen des ganzen s ie o pi klys aisė in des ganzen wel pi klį. wa zusammengese z das ganze J. Jablonskio sp ach wissenscha [...], azeologizmů i aižgan o eks J. Jablonskio aisy as ex Neči škė nė žiogeliai. Tepla eno de eine schwa ze g oße D ugys. P ip a us zu sehen, wie wenigs ens i gendeine A bei wi pne Lu willnis und mach S imme, das be onsis Schweißen mi g oßen Flügeln, wenn und muselė, o u lėkdama, z embia, noch meh e g öße e ylos klaikumus, noch meh kähl e Kinde n Vo duzo üe in haiduoklis Wel , de hie und willulio piliakalný beginn ; du ch ihn ein i man in das e luch e König eich hinein, wo Geis e liegen judig nich : lebend ode o ? Wohin auch imme lieg , weiß du nich , mi Zweck ode ohne Ziel, lebem ode nich lebem kojom mina; ygais ode o ewei lügeln, wie das gedulo d ugys, o u lakioja. Neči škė nė žiogeliai. ein schwa ze Bu e ly eple eno g oßen Flügeln. das bebalsiškas seine ple enis, p ip a us gesehen, gehö e , wie wenigs ens i gendeine handlung lu illnis wi pina und s imm e biodina, wie und muselė, o u lėkdama, z imbia, noch meh e höh e s illos klaikum, noch g zige ie kinde bildduo é in geiduokle n wel , p asided ihn hie um um pilulioakalnį: du ch willen in das inkeich e König eich, wo nich jud, lebendig ode nich geminem, geas ios, wo auch bäuge sie, abe nich , mi ode ohne lebendig, zweck ode beinhalb dem land mina; leb ais ode od ais lügeln, wie das gedulio bu e ys, o u liido. (Jabl II 1959: 403) 2 Beispielsweise, F azeologie s Wö e yn (Fž 2001: 570) lie e n solche laužy i Hände ( eikšme labai siel a au i) Beispiele: So nelaužyk sich Handen, wie be žo shakas dass laužo zas ūs in as winda Mai . Tik Zub ys ein nich ilėjo, bal as Handen laužė K ė . Laužo bal as handeles jungeji ma elė und gailias acha as gieja allein. Labiausiai e kė junge me gelė po sodą walkščiodama, handeles laužydama . Mu e 's Handen lauže e, und des Kindes schon nė g . . KožENIausKIEN. Jono Jablonskio Au me ksamkei S il zu 71 lionis, a. Pi očkinas und . Knabikai ė, deshalb hie s elle ich noch neanalizuo ą Šioje ie oje bū ų p a a u ž ilg elė i į J. Jablonskio mėginimą aisy i aižgan o eks ą. Kele ą jo edaguo ų aižgan o sakinių y a ap a ę J. Pa- aižgan o Tex auszug mi . Dieses Sch i s elle s Indi idualismus und O iginalismus ane kann e und selbs J. Jablonskis: e scheide e on ande en und seinem S ilum (Jabl II 1959: 399). Zu sehen, dass auch und nach genug a sa gių J. Jablonskio p iilie ungen zu Tex dingo ana o iški aižgan o pa alelizmai: neči škė epla eno sakinių p adžioje, nebeliko mielų a miškų epla eno, pla enimas3. die Synonymwahl wi auch Zwei el au . a kim, aižgan o Wo lakioja schwelnesne , poe iškliche (wai gesp ochen wi d übe leich ų, lakių, imagduo ės suku ų aiduoklių κόσμο), e u bū ehe paska negu s ilis iisch neu alus sk aido. auße dem, iskiemenis lakioja hymiisch alle pa ag aphens endeing schließ besse als d iskiemenis sk aido. Nach ai ym sk aido gleich und ne ik ų zu sch eiben übe gedulio d ugį, dass e bebalsis pla ena, denn nach p lich em je z schon hö e i iukšminga , ga sen (o u sk aido) ali e a ion. Selbs und pa aisy a sky yba (und ih J. Jablonskis widme e g öß e Au me ksamkei ) keičia azės in ona ionen. Beispielsweise, wechsel Wö e o dnung (wo lieg nich uda, lebens ode o , geis e os) und absaakius klaus uko, nebelieb in iguojančios Dilemos: wo geis e os liegen nich uda: lebens ode o ? das, was am meis en in igie den Lese , was ihm gniaužia k apą (lebens ode nich i s?), aižgan o olls ändig g undeo ai geb ach wi d in den Sa zende, so Lese s Neugie is gehal en am längs en, und klaus uk hie seh e o de lich, e abejonių, e schiedene kankinamų e ws ymų [...], mįslaba ačių einmenschungs, bildgebungssymbol ( ičius 2002: 168). su edaguo ame Tex e in diesem Fall e schwinde aižgan o spėlionių geheimis, es e ischen Geschich s ein aigums. Und leksika, und synaksė, und mo ologie, Wo zug und Sch i ung sowie sky yba aisy a, ohne Abejo, nich nu wegen Regeligkei J. Jablonskis, ansons en, s eb e g öße e Gedankenskla hei , Flüssigkei , Lebum. aisy a nedaug und ned ąsiai, jedoch, wie zeig diese ne umpa aižgan o Tex au nahme, J. Jablonskio aisymas e se ze e Sch i s elle s sp achėsenes būd. s ilius es is dem Au o eigen lichen ausd ucksmi el Gesam hei und ih e Wiede holung, es is Gedanken und Ge ühlen übe agungsweise, e hobene aikš ėn Wo zes aus anka, ih e a osena, Ve bindungs in Sa zinien eigenscha enmis. (Pikčilingis 1971a: 6). Pa ies J. Jablonskiem Bekenn nis nach, e nich gegügęs kiš is in Sch i s elle s S il: s iliaus Thema habe ich liebe den Sch i s elle n selbs zu übe lassen, mi meis 3 Plg. mi J. balčikonio ex : Die Leu e manė, dass do gulbė aeno lügeln (lKž X 118). 72 Kalbos Kul u u a | 83 selbs s iliaus kalba e ūpi (Jabl 1936: 72), jedoch, wie gesehen haben, soga die ge ings e Wo zso densände ung keičia Sch i s elle s S il. Hie , scheine, ohne Beda p lich e en soga und ieliskai os įnagininko galūnės lebom ode nich lebem Bejoma, denn nebelieka schnekamojo s ilaus in ona ionen: plg. gy om ode negy om kojom. Unelassende zwei elssache hie is J. Jablonski beme k e Tex wahle s ehl: ygais lebendig, ielleich noch nekliū a Redak o s p isch iebenes Wo un e [mina], obwohl und ohne ihn ganz kla das Mindis is , dahe belieb es zu zus immen J. Palioni, dass [...] selbs wie uma bei end, pe s ilizue end einzeli us aižgan o-Sä ze, in O en wie nublankino o iginalen aižgan išką [...] s il zu s ilen, schi oks diese sak aichen Ve a kungen ( eil inge ode podalichende Ve wandlung, modi izie ung einige Wö e usw.) wie iel modi izie und aižan o-glas ien: pe s il zu s il zu s ilen Panaši und a. Pi očkino Meinung: Jablonskis seh so ges ungs such e s ilis iisch adek ačių no imai Einmischung in solch eines Sch i s elle s als aižgan as Sp ache is Einmischung und in S il. iš eikš i minčiai, piešiamam aizdui pakai alų. ačiau ne isada jam ai pa yko pada y i [...]. apsk i ai eikė ų pasaky i, kad kiek ienas edak o iaus (Pi očkinas 2000: 162). D. J. Jablonskis wa nich imme übe zeug übe einige li e a ische Tex e (meis ens nich o iginalale , und e s liche ) Ko ek u en, zeig und sie beglei ende Kommen a e ehe ik en, mi e scheinen e c. . e s ändend, wie diese schwe de inie e G enze zwischen si ka nich pass , beispielsweise wegen K ė ės Ski gailas Ko ek u en, e sch eib : Wenn de Au o ode jemand ande es wi klich mi den S ellen, mi denen ich mich aisy und willispai del ich mi dem Delim passie e, könn e ich mich on diesen Ko ek u en und diesen ode , wenn ich es nich beda , on ihnen abnehmen ode wo-ne-ku abnehmen und, und wenn ielleich mi dem Publikum zu en gegen is en (Jabl. II 1959: 312). dennoch in keine Weise könn en wi behaup en, dass J. Jablonskis nich beige agen zu Sch i s elle s S ils e olls ändigung. Soga und eingesiedel , nich zus immend mi aisymai, Sch i s elle wu den e cicie zu disku ie en, suchen zu ikslesnis, lebensnis, kla e es li auischsko Wo es, li auisches synaksischen Kons uk ionen, besse pamüns igen, a idžiau sehen, was und wie zu sch eiben. J. Jablonskis hö lich, ak isch e inne e Sch i s elle n, dass wenigs ens annäh e diejenigen aisymus, mi denen ein i , und seinen egelige Sp ache und nep iekaiš ingu S il, ohne Zwei el, sud ausmindai zu g oßen ee e Liebhabs ančius, be jokių są a žų ašančius li e a us. Kalbininko Wo en, licen ia poe ica (Jabl I 1935: 304) kann nich a s o i Sp aches Regeln soga und poezijoje: . KožENIausKIEN. Jono Jablonskio Au me ksamkei s il zu 73 e ėjui a schlau endlich im i und seines Sp achen le ns e ns lich: ohne Sp ache gib es Li e a u ... (Jabl I 1935: 305). E klä ungsa bei (1924, N . 12), sp echend übe nich besonde nschsussusį Faus o Ki šos e imą (J. I. K aše skio Vi alio audą), J. Jablonskis he o ikalen F agewo üh s ilis o plunksnos e ą analogiją: beendendend seine ecenziją, gab ich dem Übe se ze die F age: wie schau e e in das Male we k, aus dem zu sehen, dass das Male nich unsi ūpinama und unsi ūpinama übe die Fa be in de Tape ie, übe das Tape enma e ial, I abl? (J 1935: 305). laIK aŠČIų s IlIaus aIsYMaI des damaligen Zei ungssp achen wa , kann man sagen, öllig schwachna, ollna s e imybių, e s lichen Wo odinių sin aksinių kons uk ionen, g iozdiškų pasakymų. J. Jablonskiui o allem kümme e sich zu ko igie en Logikas, Sch eibungs, Sky ybos, G amma ik ehle , e e wähn und azeologizmů, pa si ež ų aus usisch, e imus: Hie ak as au Gesich (Jabl II 1933: 364); s elle ihm F age schonkaulien ( am am); Schweige, denn du nė bei ko (Jabl 1936: 63). Übe Lie u os žinių dien aščio kalbą kalbininkas sch ieb: eikė ų, mi schein , so gen, dass eines Zei aščio Sch i s elle s einhei wä e alle Sp ache, dass sie ein S ilimi esiski en on einem ande en. (Jabl I 1935: 181). also e kann e e nich nu li e a u en, sonde n auch Zei ungs üh e s S ilen iel äl igkei , doch S ilsmängel beme ke e man, denn woll e, dass Zei ungssp ache sei ienodότερη, g ažότερη, egelingότερη (Jabl I 1935: 187), dass laik aščiai und Sch i s elle [...] schi ais beme kėjimais, k u s u j a i s u i n k a, wei e ni nu zenamui und laikablo ensi (Jabl I 1935: 182). J. Jablonskio Kommen a e und Beme kungen übe zei sch i ische S ileun heil ziemlich aiklüs: Dien aš ie dem Zwischen passie manchmal und [...] c) solche ziemlich lange Geschich en, die, un e ande em, zu iel hochs u, nich ganz gu u, nich ganz egelgem S ilum sind ausgesp ochen (X, 1 und 2). Dieselben Pakleiden ü den schlech en Menschen, und diese muss zue s dem Sch i s elle so gen, nich ganz we den e s anden; sie is nich leich e und zu ko igie en. (Jabl I 1935: 181). in ku mpu sen nissen haup sächlich ko igie e sp ach ehle , neaiškūs pasakymai. Beispielsweise, solche nelogiškus Sakinien: Ačiu poli ikos Bedingungenem, iele Leh e ha en mes i Leh e ja ę; Schullei ungen zu äh ungen zassidengė, J. Jablonskis aisė, wie e ge n zu sagen ha e, žmoniška kalba: wegen poli ik 74 Sp achkul u | 83 Ums ände, Bedingungen Viele Leh e muss en lassen mokę; Schullei ungen zusammenzüge schließa ė, pasibaigė (Jabl I 1935: 177). schein , aisy a nu sp ich , zu s iliaus dingen noch nep iei a, jedoch ü jedes ungelegenem wo J. Jablonskis bie e mindes ens zwei egeliges Übe einsmenis (aplinkenscha en und Bedingungen; zassida ė und pasibaigė), on denen de Au o ius kann wählen genaulesnis, passamesnis. as in längsnies en Zei aščių saknissen, be Sp ache Themen, Ko ysoms und S ilus: li auische wissens sakiniai su edaguo i sakiniai 1. Was mes heu e egime? ode neiš-1. Was wi heu e egime? ode nich s ieimą pe daug po a bei a las nich Kamp ü Rech e und simą? ode nich ko ą del δικαιωμάτων und es ą o ganismum, einen ißigen 2. haben wi o ganismum, einen ißigen lügnu übe pe sis ės ė usį, and u mo gons nesiliaujančiai usį, an u mo gons s ändig, Zei aščio au o iaus sakiniai ne aisyklingi, wegen das neaiški und ih e men is. J. Wo zusammense zung und wegen g amma ische Fo ms sąskambio nesiliaujančiai p äsen ie en einige egelingų synonymische Wö e s ändig, keliamu, skečiamu (?). Klaus uk zeig , dass J. Jablonskis und selbs e was sulenk ών schul e n pe daug einga agin ų ausgi ielenk ene schul e n? ode es an den schon gläubigen S ehung? glückliche Ve eidigung? 2. haben wi a lan ischen andenynu pe sispa nu übe a lan ischen andenynu ohne palio os, bėginamą (Jabl I 1935: 177). nepunamai keliamu, skečiamu (alia?). Jablonskio su edaguo e s e Sa z wu de glänzende wegen p lich e e e o ischen F agen am Ende: išsi iesimą gynimą /. im zwei en sa ze s a in ohne palio os, nepaliaunamai, und s a in öllig unbewußas Wo es bėginamą zwei el e wegen dieses Ko ek u es, zwei ens, mögliche weise Raum hin e ließ Au o iaus Wahl ei. De Kalbinink meis nu schlug, seine Meinung nach, egelige es, besse es Wo , gabe e einige da on und ole an ie end zuges ande e noch nich ischämess alle Sp achen und S ilischen Reich üme : Ši os Gedanken können, na ü lich, und andonie weise ausd ücken; nu zu kümme n imme , dass ih e Menschensp achen egeln wä en besch eib . (Jabl II 1959: 210). Jono Jablonskio aisymai wa g oße paspi is de damaligen D ucka bei inke n, nich ge inge e Ein luss zu da ė und sein pe sönliches Beispiel: e wa nich nu Zei ungs edak eu , abe und ak i us sa i o aus obulin o s iliaus A ikeln und ecenzijų Sch i s elle . Von wo le n Mi a bei e menschlich zu sch eiben an die Zei ung, wenn die Zei ung seine Sp ache, ganz seine A bei s O dnungung des Beispiels ihnen gu nich gib ? (Jabl I 1935: 186). . KožENIausKIEN. Jono Jablonski Au me ksamkei S il zu 81 Redague end o iginaliąją ode e s ine li e a u Scha ung, J. Jablonskis besonde s ühl lich hi e e s ilis ikos F agen, sagend, dass sie nich und ihm selbe öllig kla sind, ane kennend Sch i s elle s Rech in s iliaus Viel äl igkei . Selbs und wide s immend mi einigen Taisymen, muss en Sch i s elle disku ie en, polemisie en, suchen de Wah hei , besse übe legen, was und wie zu sch eiben. Nuola inis J. Jablonskio Au me ksamkei Sch i s elle s (li e a ų, Zei aš ininkų, ado ėlių au o ių) Sp ache und S il gabe gu e E gebnisse: li auische Sp ache da ėsi einodesnė, egelingesnė, gy esnė, leng esnė. Schiessens Funk ionss ilen de heu igen Zei en beu eilend selbs J. Jablonskio S ilens, kann man sagen, dass seine A ikel sp ach agen gesch ieben popula i wissenscha ischem S il, deu lich, objek i , ak iisch. Ein Opponen en beschulden das Kalbinink gebüh e zu eagie en kon ú iai, blai iai, logisch, a gumen uo ai. ö en liche A ikel, Kul u , Bildungs agen, meis ens Zei e schä zen, J. Jablonskis sch ieb publicis iniu S ilumi, in dem de a ihm cha ak e ige in ellek uelle Sp ache mi san ū iomen exp essi en S ilausmi eln. besp ochene Beispiele zeigen, dass Jonas Jablonskis gu auskann e nich nu Sp achen, sonde n und S ilis ikas Themen. Sp abos und s ilisus aisymais und e klä imais, gebėjimu sch eiben egelha , logisch und deu lich, glundžu, le u und ein aigiu s il s ilinkink zogė ande e seinem ji u beispielu. zusammenged ück kann man sagen, dass Jono Jablonski Au me ksamkei zum S il, deu lichessich in e schiedenen Aspek en, mach e Ein luss und Sch i s elle n, und S ilis ikas Fo sche n, besonde s iel Nu zen gabe p ak ische S ilis ik. Šal INIaI Fž 2001: F azeologijos žodynas, ilnius: lie u ių kalbos ins i u as. Jabl I 1932: Jablonskio aš ai 1, Kaunas: Š ie imo minis e ijos leidinys. Jabl II 1933: Jablonskio aš ai 2, Kaunas: Š ie imo minis e ijos leidinys. Jabl I 1935: Jablonskio aš ai 4, Kaunas: Š ie imo minis e ijos leidinys. Jabl 1936: Jablonskio aš ai 5, Kaunas: Š ie imo minis e ijos leidinys. Jabl II 1959: J. Jablonskis. Rink iniai aš ai 2, ilnius: als ybinė poli inės i mokslinės li e a ū os leidykla. Jabll 1985: Jono Jablonskio laiškai, ilnius: Mokslas. lI E a ū a a b a a i č i u s J. 2002: Sky ybos s ilis ika, ilnius: Mokslo i enciklopedijų leidybos ins i u as. b a l č i ko n i s J. 1932: P akalba. – Jablonskio aš ai 1, II–XX III. 82 Kalbos Kul ū a | 83 b a l č i ko n i s J. 1935: P akalba. – Jablonskio aš ai 4, II– III. g u s a i i s M. 1923: S ilis ika. ado ėlis li e a ū os eo ijai, Ma ijampolė. Jo k a n a s K. 1921: Jablonskis Min aujoj, e ely, Psko e. – Lie u os mokykla 12, 540–543. 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Jablonskis could be desc ibed as popula science w i inghis a icles on language a e w i en in clea , objec i e and non-biased language. His esponses o oponen s a e mode a e, sensible, logical and a gumen a i e. J. Jablonskis a icles on social, cul u al and educa ional issues (mos ly o he newspape s) a e w i en in he publicis ic s yle which combines he in ellec ual discou se wi h mode a ely exp essi e s ylis ic means. some o his ex s a e w i en in wi y humou ous s yle which denies he opinion ha he was a conse a i e and dogma ic g amma ian insensi i e o s ylis ic sub le y. Es is möglich zu schließen dass he dis inc i e ea u es o Jonas Jablonskis s yle a e an excep ionally co ec usage o li huanian, anspa en and logical exp ession o ideas as well as easiness in w i ing and abili y o o mula e ideas in luen ly lowing syn ac ical pe iods, showing his ondness o he o ical ques ions ha ocus he eade s a en ion and encou age him o hink. EgINa KožENIausKIENĖ Vilniaus uni e si e as Uni e si ä g. 3, l -01513 ilnius Regina. K[email p o ec ed]