Ac a
Linguis ica
Li huanica
LIV
(2006),
27
-
47
Wege
de
deu schen
En lehnungen
in
die
os p euSische
Zei ung
Naujasis
Tilzés
kelei is
(1924-1940)
InpDRE
BROKARTAITE-PLADIENE
Siauliy
uni e si e as
In his
a icle
an a emp
is
made
a
e alua ing
he
ch onological
laye ing
o he
Ge man
loanwo ds
a es ed
in
he
newspape
Naujasis
Tilzés
kelei is,
whose
pe iod
o
publica ion
spans
he
las
decades
o
he
exis ence
o
he
P ussian-Li huanian
linguis ic
communi y.
An
o e iew
is
gi en
o
he
ypological
p ope ies
(s uc u e,
ch onological
dis ibu ion)
o
his
g oup
o
loanwo ds.
The
basic
Ge man
language
a ie ies
se ing,
o
a ious
ex en s,
as
sou ces
o
Ge man
loanwo ds
in
he
Li huanian
language
o
Eas
P ussia a e discussed:
hese
a e
he
Lowe
Ge man
dialec s
o
Eas
P ussia
and
he
s anda d
language
ha
g ew
ou
o
he
w i en
language
and
de eloped
i s
p o essional
and
poli ical
a ian s.
A en ion
is
u he
gi en
o
he
Li huanian
language
a ie ies
ha
could
ha e
in luenced
he
s uc u al
ans o ma ion
o
ous ing
o
Ge man
loanwo ds;
he
way
in
which
Ge man
loanwo ds
we e
adap ed
in
P ussian
Li huanian
om
he
18 h
cen u y
onwa d;
he
public
discussions
ega ding
hei
use
in
he
w i en
Li huanian
language
o
Eas
P ussia;
and
he
ex en
o
which
he
nascen
s anda d
language
a ec ed
hei
use
in
he
Naujasis
Tilzés
kelei is.
).
VORBEMERKUNGEN
Die
li auische
7
Naujasis
TilZés
kelei is,
die
on 1924
bis
1940
in
Gelegenhei ,
deu sche
En lehnungen
in
de
i8ens
ii
einen
Zei aum
zu
un e suchen,
als
schon
eine
eigens indige
Sp ach a ie i
bil-
In
de
0,e.
Zei ung
wi d
diese
Minde hei ensp ache
on
den
Sp ach age n
selbs
mi
den
synonymen
Beg i en
P asy
lie u iy/lie u ininky
kalba
(deu sch:
P eugisch-
27
InDRE
BROKARTAITE-PLADIENE
de e,
de en
Spezi ik
mageblich
du ch
die
Folgen
des
Sp achkon ak s
und
die
gesellscha liche
Zweisp achigkei
gep ag
wa
( gl.
Schille
1999:
225-226,
228).
Diese
au
den
G undlagen
de
Kon ak linguis ik?
basie ende
Bei ag
se z
sich
zum
Ziel,
die
Wege
de
deu schen
En lehnungen
in
die
o.e.
Zei ung
zu
e olgen,
und
soll
demnach
zwei
Au gabenbe eiche
abdek-
ken:
1.
Theo e ische
Konzipie ung
des
Un e sucHunescecens annes
(deu sche
En lehnungen
im
Naujasis
TilZés
kelei is),
die
sowohl
einen
b ei e en
heo e ischen
Ansa z
(Analyse
de
ypologischen
und
s uk u ellen
Be-
sonde hei en)
als
auch
einen
geschich lichen
Ube blick
o ausse z .
2.
Eine
exempla ische
Da s ellung
pER
WeEGE
DEUTSCHER
ENTLEHNUNGEN
in
den
Naujasis
Tilzés
kelei is,
die sich
au
die
quali a i e
Analyse
des
gesammel en
Ko pus
s ii z .
1.
ZU
DEN
BESONDERHEITEN
DES
UNTERSUCHUNGSGEGENSTANDES
Die
deu schen
En lehnungen
in
Naujasis
Tilzés
kelei is
lassen
sich
als
nu
schwe
klassi izie ba es
und
nich
sys ema isches
Un e suchungs-
objek
bezeichnen,
das
e minologische,
ypologische
und
s uk u elle
Li auisch)
baw.
Ry p isiy
lie u iy
kalba
(deu sch:
Osp euisch-Li auisch)
bezeichne .
Von
diesen
beiden
die
poli ische
Zugehd igkei
wide spiegeInden
Bezeichnungen
ha
sich
die
e s e
meh
in
de
deu schsp achigen
Li e a u
eingebi ge ,
die
geog aphisch
p azise e
Bezeichnung
Os p euisch-Li auisch
wi d
on
Zinke i ius
(2002b:
476)
e wende .
In
de
li auischen
Sp ach o schung
wi d
de
Te minus
Magosios
Lie u os
lie u iy
kalba
(deu sch:
das
Kleinli ausche)
be o zug ,
de
bei
deu schen
Au o en
auch
als
Synonym
zu
P eu isch-Li auisch
ange iih
wi d
( gl.
Hinde ling,
Hasselbla
2004:
3272).
Heu zu age
gel en
alle
diese
Bezeichnung
als
his o ische
Beg i e,
weil
die
p euRisch-li auische
Sp achgemeinscha
be ei s
am
Auss e ben
is .
2
Die
Kon ak linguis ik
e o sch
Si ua ionen,
in
denen
zwei
(ode
meh )
Sp achen
in
Be i h ung
s ehen,
und
mindes ens
eine
da on
sich
in olge
dieses
Kon ak es
wandel .
De
Wandel
is
als
ein
Komplex
on eng
e loch enen
linguis ischen
und
au8e -
linguis ischen
Phanomenen
anzusehen
(Oksaa
2004: 3160,
Clyne
1996:
12).
Die
Sp achkon ak o schung
gil
als
e hal nismagig
junge
und
dynamische
linguis ische
Disziplin
und
bem h
sich
noch
um
eine
kla e
De ini ion
ih e
Theo ien
und
Ins u-
men a ien,
de
be ei s
e eich e
Wissenss and
ha
in
den
beiden
Kon ak linguis ik-
Banden
de
HSK-Reihe
(Goebl,
Nelde,
S a y,
Wolck
1996,
1997)
eine
enzyklopadische
Dokumen a ion
ge unden.
28
Deu sche
En lehnungen
im
Naujasis
Tilzés
kele is
P azisie ungen
e o de .
Sowei
kein
kompak es
Theo iegebaude
ii
Fo schungen
solche
A
o handen
is ,
we den
im
o liegenden
Teil
die
g undlegenden
Me kmale
und
die
E o schungsme hodik
on
En lehnun-
gen
in
de
o.e.
Zei ung
anhand
de
konzep uellen
Lehngu s o schungen
und
Un e suchungen
on deu schem
Lehngu
in
ande en
p eu isch-li-
auischen
P ima quellen
disku ie .
1.1.
Te minologische,
s uk u elle
und
ypologische
Vo beme kungen
De
Un e suchungsgegens and
wi d
wegen
de
hema ischen
Spezi ik
de
Zei ung
mi
dem
e gebnis-
und
p ozesso ien ie en
Te minus
ENTLEHNUNG?
bezeichne .
Dabei
lass
sich
o
allem
die
ch onologische
Vielschich igkei
des
Ko pus
an
olgenden
Beispielen
e anschaulichen*:
...
Be nas,
an
S aldo
(1)
Be ainio
(2)
s owédamas,
nuwi o
....
(1926-52-3,
I
mu u
K a o),
-»
ap i édgiuji
jiidu
Kedeliu
(3)
...
(1924-62-3,
I8
mu u
K a o),
.
a idengé
Piningy
(4)
Sgmugelj
(5)...
(1938-72-3,
I8
mu y
K a8 o),
.
nuwi o
an
Sga ijos
(6)
j
Kampq
ukdamas
...
(1926-8-4,
Ma gumynai),
...
Wokie ijos
Fiih e is
(7)
i
Reichskancle is
(8)
Adol
Hi le
...
(1937-46-2,
Poli ikos
Naujienos)
Wah end
s aldas
,S all‘,
be ainis
,ein
Fach
in
de
Scheune
au
den
Sei en
de
D esch enne
liegend‘,
kedelis
,F auen ock,
Ki el‘,
piningas
,Gelds iick,
Geldmiinze‘,
szmugelis
Schmuggel‘,
sza ija
,Chausee‘
auch
in
ande en
Quel-
len
(s.
dazu:
Alminauskis
1935,
Cepiené
1995,
Ku scha
1883)
als
deu sche
En lehnungen
beleg
sind,
mégen
iih e is
,Lei e ,
Fiih e ‘,
eichskancle is
2
Au
de
Basis
de
Be zschen
Typologie
ha
sich
die
En lehnung
in
de
deu schen
Fachli e a u
zu
einem
b ei en
Beg i
en wickel
(als
E gebnis
aus
Wo en lehnung
und
Lehnp agung
bes ehend,
abe
auch
als
Lehn o gang)
und
s imm
inhal lich
mi
de
li .
En sp echung
skolinys
(Lehnwo )
nich
meh
iibe ein.
*
Die
im
Naujasis
Tilzes
kelei is
in
deu sche
F ak u sch i
abged uck en
Beispielssa -
ze
we den
hie
in
la einische
D ucksch i
wiede gegeben
(mi
E hal
on
einigen
kennzeichnenden
F ak u buchs aben),
29
InpRE
BROKARTAITE-PLADIENE
,Reichskanzle ‘
als
spa e
iibe nommene
Vokabeln
gel en,
die
in
ande en
Sch i en
noch
nich
eingebii ge
wa en.
Demnach
wa e
es
m.E.
sinn oll
in
ch onologische
Hinsich
on
zwei
G uppen
de
En lehnungen
zu
sp echen:
1.
Au
dem
Wege
de
na ii lichen
deu sch-li auischen
Sp achkon ak e
ibe nommene
und
sowohl
im
gesp ochenen
als
auch
im
gesch iebenen
P eu isch-Li auischen
e wende e
Lehnwo scha z,
ii
den
diese
Zei-
ung
eindeu ig
nu
als
sekunda e
Ve wendungsquelle
gil
(Bsp.
1,
2,
3,
4, 5,
6).
Bei
de
Un e suchung
on
linguis ischen
Besonde hei en
solche
deu schen
En lehnungen
in
Naujasis
Tilzés
kelei is
s ii ze
ich
mich
au
die
e gleichende
Me hode,
bei
de
man
die Beispiele
mi
Da en
de
dia-
lek ologischen
Fo schungen
(in
benachba en
Dialek en,
s.
Zinke i ius
2002a),
mi
Ein agen
in
os p euRischen
Woé e biiche n
(D o inas
1987,
Ku scha
1883,
Alminauskis
1935)
bzw.
lexikologischen
S udien
zu
diesen
Wo e biiche n
(Cepiené
1993, 1995,
2000b)
ode
ande en
os p eu i-
schen
Sch i en
(Cepiené:
1998a,
1998b,
Kaukiené:
1997,
Palionis:
1995)
e gleich .
De
Ve gleich
mi
ande en
li auischen
Zei ungen
Os p eu ens
kann
nu
in
seh
besch ank em
Ma&e
geschehen,
denn
nach
J.
Range
(1994:
216)
und
Z.
Zinke i ius
(2002b)
wu de
das
deu sche
Lehngu
in
de
p euRisch-li auischen
P esse
am
An ang
des
20.
Jhs.
bis
heu e
nu
andeu ungsweise
e o sch ,
genauso
wie
die
deu schen
En lehnungen
in
de
P esse
Os p eu ens
in
iihe e
Zei
(s.
dazu
Palionis
1995:
175).
2. Fii
die
P esse
als
Medium
unen beh liche
neue
En lehnungen,
die
eilweise
noch
den
En lehnungsp ozess
da s ellen,
abe
hohe
F e-
quenz
in
den
Tex en
zeigen
(Bsp.
7,
8),
on
denen
jedoch
manche
nu
schwache
phonologisch-mo phologische
Eingliede ung
au weisen
(Bsp.
7).
Solche
Vokabeln
sind
im
Hinblick
au
die
Dynamik
de
Synch onie®
den
En lehnungen
zuzuo dnen,
weil
ii
sie
diese
Zei ung
ibe haup
die
p ima e
E scheinungsquelle
is .
Ih e
linguis ische
Analyse
e olg
o
allem
mi hil e
de
A bei en
on
C.
Be ning
(1960),
K.
Doe
(2002),
S.
Miille
(1994),
A.
Wol
(1991).
®
Vaicekauskiene
(2004:
8)
de inie
die
dynami
Sync
ie
als
a iablen
Geb auch
on
F emdwé e n
in
Ve bindung
mi
p ima en
E gebnissen
diese
En wicklung,
d.h.
als
die
He ausbildung
bes imm e
Ve hal nisse
zum
Sp achsys em
(s.
dazu auch
Tesch
1978:
23-24,
Beche ,
Wildgen
1991:
9,
Wol 2004:
21,
Cose iu
1975:
138).
30
Deu sche
En lehnungen
im
Naujasis
TilZés
kelei is
Eine
wei e e
Beme kung
bezieh
sich
au
die
s uk u elle
Viel al
des Ko -
pus.
Da
die
Sp achkon ak e
au
einem
dynamischen
Modell
basie en,
wei-
sen
auch
die
Beispiele
s uk u elle
Mischbildungen
und
Hyb idisie ungen
au
( gl.
Beche ,
Wildgen
1991:154,
Vaicekauskiené
2004:
124,
Wein eich
1976).
Die
S uk u
de
En lehnungen
eich
on
Wo en lehnung
(Bsp.1,
2,
3,
4,
5, 6, 7, 8,
12)
iibe
Lehniibe se zung
(Bsp.
9,
10,
11a)
bis
zu
Hyb iden
(Bsp.
11b):
Be o
wa§i ija
wienas T ukis
(9) i
Klaipédos
(1924-54-4,
Gelgkel ukiu
(10)
Wa%iawimo
Sa a as)
O laiwiu
(11a)
(1925-44-1,
Naujau ios
3inios)
...
apé
didy is
O épis
(11b)
...
ud asky as
(1925-72-1,
Naujau ios
3inios)
Win e hil és
(12)
Da bas
bus
siq
Ziemq
p awedamas.
(1936-63-1,
Poli ikos
Ap3walga)
Dabei
soll
man
na ii lich
s uk u ell
p o o ypische
und
pe iphe e
Ele-
men e
he ausa bei en,
wobei
die
En lehnungen
on
ih en
E wei e ungen
(Ablei ungen,
Nachbildungen)
in
de
Sp ache
zu
ennen
sind.
S uk u ell
gesehen
we den
hie
als
deu sche
En lehnungen
o
allem
die
E gebnisse
de
Wo en lehnung
bezeichne
(die
ih e sei s
in
Lehn-
wo e
und
F emdwé e
ze allen;
Range
(1994:
218)
hal
diese
Un e -
scheidung
ii
die
bal ischen
Sp achen
alle dings
nich
ii
sinn oll).
Die
olkssp achlichen
En lehnungs o men
um assen
all agliche
Be eiche
des
Wo scha zes
und
p iasen ie en
sich
meis ens
in
de
Fo m
on
assimi-
lie en
Lehnwo e n
(Bsp.1,
2,
3, 4,
5).
In diese
G uppe
allen
sowohl
In e na ionalismen
deu sche
He kun
( eichskancle is
,Reichskanzle ‘),
als
auch
In e na ionalismen
deu sche
Ve mi lung
(sga ija
,Chausse‘,
au omobylas
, e al .
Fo m:
Au omobil‘).
Neben
Wo en lehnungen
we den
hie
auch
die
be o zug en
Fo men
de
Lehnp agung
( o
allem
die
Lehniibe se zungen
( ukis
<
Zug,
gelzkel ukis
<Eisenbahnzug,
o lai is
<
Lu schi )
und
die
Hyb id o men
(o sépis
<
li .
o as
+
li .
Sépis
/
d .
Schi )
un e such .
Die
e schiedenen
En leh-
nungs o men
ingen
meis ens
bei
de
Ein iih ung
de
neuen
Bezeichnung
um
ih e
S ellung,
z.B.
die
Lehniibe se zung
und
die
Hyb id o m
(o lai is
s.
o sépis).
J.
Range
(1994:
211)
be ach e
die
Lehnp agungen
im
P eu-
Risch-Li auischen
als
sp achliche
In e e enzen,
die
sich
au
dem
Wege
31
InpRE
BROKARTAITE-PLADIENE
de
li e a ischen
En lehnung
e gaben.
So
geben
die
Beispiele
9,
10,
11
zu
Ve mu ung
Anlass,
dass
die
Au o en
de
Tex e
auch
absich lich
bei
de
Fes legung
de
En lehnungs o m
mi gewi k
haben,
und
das
e lang
nach
einem
geschich sbezogenen
Ube blick,
de
e mi el ,
in
welchem
Mae
die
geschich lichen
Vo ausse zungen
den
deu schen
Lehngu sbe-
s and
im
Naujasis
Tilés
kelei is
beein lussen
konn en.
1.2.
Zu
den
geschich lichen
Vo ausse zungen
Das gesammel e
Ko pus
lass
sich
nich
als
wah es
Abbild
des
ealen
Bes andes
des
deu schen
Lehnwo gu es
im
gesch iebenem
P eu isch-
Li auischen
am
An ang
des
20.
Jhs.
be ach en,
was
in
g oRem
Ma e
au
die
Spezi ik
de
Zei ung
zu iickzu iih en
is ,
z.B.
Eins ellung
zu
Sp ache
und
linguis ische
Kenn nisse
de
Tex e asse ,
un e schiedliche
Quali a
on
En lehnungen
(allgemeine
Lexik
s.
Spezialausd iicke).
Obwohl
die
Ve wendung
on
En lehnungen
in
li auischen
Zei ungen
Os p euSens
hau ig
pe sonenbezogen
wa ®,
heg e
de
Naujasis
Tilzés
kelei-
is
Ambi ionen
ii
den
E hal
de
li auischen
Sp ache
und
wu de
zu
den
pa io ischen
Zei ungen
ge echne .
Neben
In o ma ion
iibe
das
poli ische,
soziale
und
kul u elle
Leben,
engagie e
sie
die
Li aue
Os p eu ens
zu
kul u -und
sp achp lege ischen
Ta igkei
(Kaunas
1996:
548).
Ih
He aus-
gebe
Enzys
Jagomas
wa
bekann
als
Ve lege
on
li auischen
Sch i en
in
Os p eu en,
ak i e
Kul u a bei e , die
Iden i a s agen
wu den
in
Vydiinas’
A ikeln’
behandel .
Aus
diesem
G und
is
de
Naujasis
Tilzés
©
Nach
Palionis
(1995:
175)
kam
es
dabei
meis ens
au
den
He ausgebe
an:
auch
im
Kelei is
on
F.
Ku scha
(bis
1880)
gib
es
en beh liche
En lehnungen:
es ungas
»Fes ung‘,
ku bas
,Ko b‘.
Alminauskis
(1935:
14)
iih
auch
unbeg iinde e
Ve wendung
on
En lehnungen
an:
,,Fehl
dem
Zei ungssch eibe
ii
i gendeinen
Ausd uck
das
li-
auische
Wo ,
so
bedien
e
sich
des
deu schen
Wo es
mi
li auische
Endung.
Zu
sol-
chen
F emdwé e n
gehé en
bes imm
a meko as
,,A meecho “,
haubi sas
,,Haubi ze“.
Am
An ang
des
20
Jhs.
s é en
solche
Bildungen
die
zweisp achigen
Lese
nich
meh .
7
Z.B.
e schienen
1924
seine
A ikel
au
Deu sch
und
Li auisch:
N .
1
Té iskes
Zemé
/
Heima e de,
N .
2
Tik asis lie u iy
gymis
/
Das
wah e
li auische
Gesich ,
N .
8
Klaipédos
k aS o
bazny¢ia
/
Die
Ki che
im
Memelgebie
(und
Polemik:
N .
20
E wi-
de ung
on
P a e
Rome ,
N .
33
Vydiinas:
Eine
E wide ung
zu
E wide ung),
N .
21
VokieGiai
i
Lie u iai
/
Deu sche
und
Li aue ,
N .37
Likes¢iai
/
E wa ungen,
N
43
Kaip
mums
pasielg
eiké y
/
Wie
wi
uns
e hal en
soll en.
32
Deu sche
En lehnungen im
Naujasis
Tilzés
kelei is
kelei is
nich
nu
als
Ve zeichnis
des
Sp achgeb auchs®,
sonde n
auch
als
Kul u p oduk ,
eilweise
auch
als
ko pusplane isches
Ins umen zu
e s ehen,
was
sich
in
den
a en
A ikeln
ii
Sp achp lege
(besonde s
in
den
Jah en
1936-1938)
wide spiegel .
2.
DEUTSCHE
ENTLEHNUNGEN
IM
NAUJASIS
TILZES
KELEIVIS:
DIE
ALS
QUELLEN
DIENENDEN
DEUTSCHEN
SPRACHVARIETATEN
UND
DIE
PREUSSISCH-LITAUISCHE
VERMITTLUNG
Dieses
Vo haben
s eh
na ii lich
in
engem
Zusammenhang
mi
den
ge-
schich lichen
und
soziokul u ellen
E scheinungen
in
P eu@isch-Li auen
om
13. bis
zu
Mi e
des
20.
Jhs.,
wie
auch
mi
soziolinguis ische
Di -
e enzie hei
eine
jeden
Sp ache.
Die
g undlegenden
F agen
bei
diese
Fo schung
lau en:
Aus
welchen
deu schen
Sp ach a ie i en
haben
schon
iihe
En lehnungen
in
p eu isch-li auische
Munda en
bzw.
Sch i en
Eingang
ge unden
und
auchen
deshalb
auch
in
de
Zei ung
au ?
Aus
welchen
deu schen
Sp ach a ie a en
wu den
die
En lehnungen
di ek
iibe nommen?
Bei
de
Un e suchung
de
deu schen
U sp ungs a ie a en
ziel
diese
Analyse
au
die
E schlieung
de
kennzeichnenden
hema ischen
G uppen
wie
auch
au
die
sachbezogene
Schich ung
des
Lehnwo gu es.
Bei
de
Da s ellung
de
p euSisch-li auischen
Ve mi lungs a ie a en
wi d
auch
behandel ,
inwiewei
die
en sp echenden
damaligen
konzep uel-
len
Tendenzen
beim
Geb auch
de
En lehnungen
eingese z
wu den.
All
das
e o de
eine
ch onologische
Vo gehensweise
und
e minologische
Kla hei ,
was
sich
wiede um
nu
seh
schema isch
da s ellen
lass ,
weil
imme
mi
Ube schneidungen
und
Ube lappungen
zu
echnen
is .
Als
iihes e
En lehnungsquelle
(deu sche
Munda en)
kann
de
im
ehemaligen
P euRisch-Li auen
haup sachlich
e b ei e e
lokale
Dialek
(Siedeldialek )
Niede p eu isch
(auch:
Os p eu isch)
gesehen
we den,
de
un e
dem
Obe beg i
Niede deu sch
(auch:
Pla deu sch)
zusam-
menge ass
wi d.
Die au
wes auksch ai ischen
Me kmalen
basie enden
*
Bei
de
Un e suchung
de
En lehnungen
wu de
auch
G osses
(2002:
257)
Hinweis
in
Ach
genommen,
dass
die
Zei ung
eine
mosaika ige
Gemeinscha sa bei
iele
Au o en
is ,
wobei
die
Ge ah
subjek i e
Sp ache scheinungen
en s eh .
Deswegen
wu de
in
diese
Fo schung
die indi iduelle
Ve wendung
(z.B.
wenn
die
En lehnung
nu einmal
o komm )
als
Sonde all
behandel .
33
INDRE
BROKARTAITE-PLADIENE
p eu isch-li auischen
Munda en
mégen
als
li auische
Ve mi lungs a-
ie a en
gel en.
Als
eine
jiinge e
Va ie a
ii
En lehnungen
kann
die
un e
his o i-
schem
Gesich spunk
un e scheidba e
deu sche
Sch i sp ache
angesehen
we den.
Die
p eu isch-li auische
Sch i sp ache
gil
dabei
als
e en uelle
Ve mi lungs a ie a .
Die
jiings e
En lehnungs a ie ia
wi d
als
deu sche
S anda dsp ache
(so
wie
sie
in
Wé e biiche n
und
G amma iken
gesammel
und
no mie
am
An ang
des
20.
Jhs.
o lag)
ode
Hochdeu sch
(diese
Beg i
gil
hie
als
Gegensa z
zu
Niede deu sch,
obwohl
e
in
de
Gegenwa
meh deu ig
gewo den
is )
bezeichne .
Aus
his o ischen
G iinden
lass
sich
dabei keine
p eu isch-li auische
Sp ach a ie a
als
Ve mi le a ie a
an iih en.
2.1.
Aus
deu schen
Siedeldialek en
en iehn e
Allgemeinlexik
und
ih e
p eussisch-li auischen
Ve mi lungs a ie a en
Fii
die
En lehnungen
aus
deu schen
Siedeldialek en
gel en
na ii lich
als
p i-
ma e
Ve wendungsquellen
die
li auischen
Dialek e
Os p euRens.
De
deu -
sche
Wo scha z
blieb
im
P eu isch-Li auischen
sei
An ang
13. Jhs.
du ch
in ensi e
olkssp achliche
Kon ak e
miindlich
iibe nommen.
In
de
Zei ung
we den
aus
deu schen
Munda en
ins
P eu isch-Li auische
iibe nomme-
ne
Subs an i e
ii
die
ma e ielle
Kul u
e wende ,
die einige
Aspek e
de
os eu opiischen
Sozialgeschich e
au decken
( gl.
Cepiené
1993,
gl.
im
Polnischen
Wik o owicz
2002:
337).
Es
handel
sich
um
En lehnungen
aus
olgenden
hema ischen
G uppen:
Haushal sgegens ande
(ku bas
,Ko b‘<
os p .
ko b,
ko ’,
dekis
,Decke‘<
os p .
dek),
Kleidung
(kedelis
,F auenki -
el‘<
os p . kédel,
ceikis
,Zeug‘<
os p .
zeik),
Gebaude und
Gebaude eile
(s aldas ,S all‘<
mud.
s all,
s uba
,S ube‘<
ahd.
s uba),
Bauma e ial
(balkis
,Balken,
Spa en‘
<
mnd.
balke, planka
,Planke‘
<
os p .
planke),
Ve wal ungs-
wo scha z
( ak mis as
,Wach meis e ‘<
os p .
wachmés e ),
Essen
(Sman a
Sahne,
Schmand‘<
os p .
5man ,
plume
/
pliume
,P laume‘<
os p .
plume).
Von
ih e
Einbii ge ung
im
P euisch-Li auischen
zeugen
die
E wei e-
ungen,
o
allem
die
Diminu i bildungen
(Kedelukas
,kleine
F auenki el’,
°
Die
os p euBischen
En lehnungs o men
we den anhand
Alminauskis
(1935),
D o i-
nas
(1987),
F aenkel
(1962),
Ku scha
(1883)
ange iih .
34
Deu sche
En lehnungen im
Naujasis
Tilzés
kelei is
S ubelé
,kleine
S ube‘).
An
einigen
En lehnungen
lass
sich
En wicklung
on
niede deu sche
(Bu ge mi as)
zu
hochdeu sche
Fo m
(Bu ge mei e is,
Bii ge mei e is)
nachweisen.
Da
iele
solche
En lehnungen
aus
dialek ologischen
Fo schungen
de
wes li auischen
Munda en
des
20
Jhs.
bekann
sind,
soll en
sie
auch
im
ge-
sp ochenen
P eu isch-Li auischen
e b ei e
gewesen
sein.
Was
ih e
Assimi-
la ion
be i ,
lass
sich
jedoch
nu
bei
wenigen
Beispielen
nachweisen,
dass
die
Zei ung
sich
di ek
de
im
gesp ochenen
P eu isch-Li auischen
o han-
denen
En lehnungs o men
bedien e:
so
s eh
ii
,Ge angnis,
Zuch haus‘
im
Naujasis
Tilzés
kelei is
nich
die
olkse ymologisch
e ande e
Fo m
Sik izé,
sonde n
Cuk ugé,
was
meh
de
U sp ungsges al
zux his
en sp ich .
Die
Zei ungsbeispiele
legen
die
Annahme
nahe,
dass
im
Naujasis
Tilzés
kelei is
die
in
ande en
Sch i s iicken
e b ei e en
Sch i o men
olkssp achliche
En lehnungen
e wende
wu den.
So
e weis
sich
die
p eu isch-li auische
Sch i sp ache
als
Ve mi lungs a ie a .
Aus
dem
ge-
sp ochenen
P eu isch-Li auischen
(in
manchen
Fallen
auch
di ek )
gelang e
das
deu sche
Lehngu
in
die
gesch iebene
Va ian e
( eligiése
Sch i en,
Wo e biiche ,
spa e
auch
in
die
P essesp ache).
In
de Ta
inden
sich
im
Naujasis
Tilés
kelei is
Wo en lehnungen
olkssp achlichen
U sp ungs,
die
in
den
Sch i en
des
16.-17.
Jhs.
e wende
wu den,
z.B.
s unda
,S unde,,
u mas
,Tu m‘,
s ukis
,S iick‘
( gl.
Cepiené
1998a,
1998b,
2000b).
Es
lass
sich
abe
sagen,
dass
die
sp achp lege ischen
Ideen
hinsich lich
de
En lehnungen
in
P euSisch-Li auen
nu
in
bescheidenem
Ma e
in
die P axis
umgese z
wu den.
Die
allgemeine
li auische
Sch i sp ache
Os p euens
bilde e
sich
au de
G undlage
des
wes auksch ai ischen
Dialek es
he aus
und
wu de
on
Daniel
Klein
in
seinen
G amma iken
on
1653
und 1654
kodi izie
(Rima
1972:
75,
Palionis
1995:
39).
Im
18
Jh.
e b ei e en
sich
die
Ideen
de
Séube ung
und
de
b ei e en
Ve wendung
des
P eu isch-Li-
auischen
gleichzei ig
mi
den
Ideen
zu
Saube ung
de
deu schen
Sp ache.
Michael
Mo lins
T ak a
Bedencken
ibe
das
p incipium
p ima ium
in
ling a
li h anica
(1706)
wa
ein
P ojek
zu
Re o mie ung
de
eligidésen
Sch i -
en
(Gi éiené
2003:
397,
dazu auch
Alekna idiené,
Schille
2002:
91-97,
*°
Das
T ak a
o de e,
Polonismen
und
Ge manismen
zu
e meiden
(alles,
was
deu sch
is ,
soll
man
nich
e wenden,
wenn
man
da ii
eine
ande e
Redensa
inden
kann)
und
de
Volkssp ache
nich
so
iel
zu
e auen,
weil
sie
du ch
Ge manismen
edo ben
is .
Die un e s andlichen
Beg i e
sollen
Umsch eibungen
e hal en,
keine
35
InpRE
BROKARTAITE-PLADIENE
Daugiau
nebegalime
aky i
,,S3pygelis“
a ba
,,3e kolas“,
nes
wienas
Zodis
y a
woki kas,
ki as
lenki®kas,
be
mes
u ime
g aZiai
aky i
,,Weid odis“,
ai
y a
as
Daik as,
ku is
Weida
odo,
Kédé
eikia
aky
Wie oj
neg azaus
Zodzio
»53 alé“,
ku is
im as
i&
woki&ko ios
Kalbos.
Taip
pa
ne inka
wa o i
i
Zodj
»K a é“,
nes
ai
y a
MawiSko ios
Kalbos
Zodis.
Laik odis
—
g aze nis
Zodis
negu
Pawadinimas
,,3égo ius“,
ku is
pa ida é
i&
wok.
Zodzio
»3eige ®
a ba
pla -woki&kojo
,,3ége ,
Sége “
(1936-23-4,
Jaunimo
Kampelis).
Solche
Rub iken
zu
Sp achp lege
e schienen
im
Naujasis
Tilzés
ke-
lei is
haup sachlich
in
den
Jah en
1936-1938,
die
sich
he ausbildende
li auische
Hochsp ache
gal
nu
in
bes imm en
Spha en
und
nich
ohne
Absich
des
Ve lege s’®
als
Vo bild
bei
de
No mie ung.
3.
SCHLUSSBEMERKUNGEN
Im
Allgemeinen
lass
sich
sagen,
dass
de
in
de
Zei ung
Naujasis
Tilzés
kelei is
p asen e
deu sche
Lehnwo scha z
au g und
on
engen
deu sch-
li auischen
Sp achkon ak en
in
Os p euSen
en s anden
is ,
wobei
die
deu schen
Sp ach a ie é en
on
deu schen
Siedeldialek en
bis
zum
Hochdeu schen
eichen
und
in
un e schiedlichem
Um ang
als
En leh-
nungsquellen
gel en
kénnen.
Dabei
da
auch
die
Ve mi lungsa bei
on
p euSisch-li auischen
Sp ach a ie a en
(Munda en,
Sch i sp ache)
nich
un e scha z
we den.
Dieses
komplizie e
Gebilde
wi d
seh
e ein ach
du ch
die
Abb.
1
e anschaulich .
Die
olkssp achlichen
Wo en lehnungen
(Allgemeinwo scha z)
im
Naujasis
TilZés
kelei is
mégen
na ii lich
nich
di ek
aus
deu schen
Sie-
deldialek en
en lehn
sein,
sonde n
du ch
das
gesp ochene
P euRisch-Li-
auische
und
besonde s
die
p eu isch-li auische
Sch i sp ache
e mi el
wo den
sein,
wo
sie
schon
iihe
ih e
linguis ische
Anpassung
ge unden
haben.
Viele
diese
Wo en lehnungen
wu den
schon
im
17.-18.
Jh.
disku-
und
ha en
e ende
li auische
En sp echungen,
o zdem
haben
sie
sich
im
P eu isch-Li auischen
eingebii ge .
In
de
p euSisch-li auischen
Sch i sp ache
(Bibeliibe se zungen,
Zei ungen)
wu de
die
li e a ische
hnung
gep ag ,
d.h.
iele
indi iduelle
Lehnp agungen
en wo en
a e
Eingang
in
die
Tex e
des
Naujasis
Tilzés
kelei is
anden.
6 Lau
D,
Kaunas
wu de
die
He ausgabe
diese
Zei ung
auch
on
de
li auischen
Re-
gie ung
mi inanzie .
Deu sche
En lehnungen
im
Naujasis
Tilzés
kelei is
Beim
en lehn en
Fach okabula
is
o allem de
s a ke
Ein luss
de
deu schen
Sch i sp ache
und
de
deu schen
Hochsp ache
he o zuheben,
wobei
die
En lehnungen
in
bes imm e
Fachsp achen
(mi
en lehn en
In-
e na ionalismen)
und
in
die
Reichssp ache
ze allen.
Bei
de
En lehnung
wahl en
die
Tex au o en e schiedene
Lehn o men,
die
un e einande
konku ie en.
Die
Zei ung
gal
dabei
in
ielen Fallen
als
p imai e
E -
scheinungsquelle
on
deu schen
En lehnungen,
die
S anda dsp ache
des
unabhangigen
Li auens
iib e
nu
einen
indi ek en
Ein luss
aus,
indem
on
ih
die
Tendenzen
zu
Saube ung
des
P eu isch-Li auischen
und
die
En sp echungen
ii
manche
de
al en
Wo en lehnungen
angebo en
wu den.
Abb
1.
Wege
de
deu schen
En lehnungen
in
den
Naujasis
Tilzés
kelei is
Deu sche
En lehnungen
im
gesp ochenen
P eugisch-
Li auischen
(in
den
Munda en)
(2.B.:
ku bas
Ko b’,
s aldas
S all’,
Sman a
Sahne,
Schmand)
Deu sche
En lehnungen
in
de
p euBisch-li auischen
Sch i sp ache
(2...
s undas
S unde’,
u laubas
U laub’,
land o as
k}
Land a ’)
Relig.
Buiche
Wé e biiche
P esse
(zB.
ga dynai
Ga dinen’,
ho ele
Ho el’,
o ese is
P o esso ’,
au omobylas
Au o’,
s eilas
S eik’,
d augb olis
Mi b ude ’,
gelkel ukis
Risenbahnzug')
43
InDRE
BROKARTAITE-PLADIENE
LITERATUR
ALEKNAVICIENE,
O.,
ScuiL e ,
Ch.
2002:
Ras as
an as
Michaelio
Mé lino
P incipium
p ima ium
in
ling a
Li h anica
(1706)
egzemplio ius.
A chi um
Li huanicum
4,
79-98.
ALEKNAVICIENE,
O.,
SCHILLER,
CH.
2003:
Jacobas
Pe kuhnas
p ie’
Michaelj
Mo lina,
Johanna
Schul za
i
Philippa
Ruhiga
ak a e
Wohlgeg uende es
Bedencken
Ube
die Ins
Li hau che
Ube e z e
3Zehen
Fabeln
A opi,
Und
de elben
pas ioni e
3u ch i
(1706).
A chi um
Li huanicum
5,
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Auminauskis,
K.
1935:
Die
Ge manismen
des
Li auischen.
Teil
1:
Die
deu schen
Lehnwé e
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Li auischen.
Kaunas:
S .
Kazimie o
D-jos
Knygynas.
Becue ,
J.,
WiLpGEN,
W.
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Ein iih ung
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Sp achkon ak o schung.
Da ms ad :
Wissenscha liche
Buchgesellscha .
Be ninG,
C.
1960:
Vom
,,Abs ammungsnachweis“
zum
,,Zuch wa “.
Vokabula
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Na ionalsozialismus.
Be lin-New
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Wal e
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G uy e .
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Wal e
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G uy e .
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Ge manizmai
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Magosios
Lie u os
aka y
aukS ai¢iy
a méje
( emian is
,,Lexicon
Li huanicum*).
Lie u iy
kalbo y os
klausimai
30,
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1995:
Lie u y
kalbos
ge manizmai
i
jy
one iné
adap acija.
Dak a o
dise acijos
san auka.
Vilnius.
Cepiene,
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Mikalojaus
DaukSos
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Lie u iy
kalbo y os
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B e kiino
Biblijos
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im
Naujasis
TilZés
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Voki8kos
kilmés
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daik y
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Haacko,
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Ruigio
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K. G.
Milkaus
Zodynuose.
Ac a
Linguis ica
Li huanica
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An
Ideological
Language
o
Exclusion,
Domina ion
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Annihila ion.
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R.
Michael,
K.
Doe ,
Nazi-Deu sch
/
Nazi-Ge man:
An
English
Lexicon
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Language
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Publishing
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Z.,
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Sp ache
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A.
Linke,
H sg.,
Neue
deu sche
Sp achgeschich e:
men ali d s-,
kul u -
und
sozialgeschich liche
Zusammenhdnge.
Be lin-New
Yo k:
Wal e
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G uy e ,
253-268.
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