S aipsniai / A icles 283
MINDAUGAS STROCKIS
Vilniaus uni e si e as
Wissenscha lichen Fo schungs ich ungen: klassikinė
ilologija, digi ale ilologija, li auische Sp ache akzen ologies Geschich e.
DOI
Ri a Miliūnai ė
LEBS NORMOS UND J
SAVIREGULATION In e ne O
BENDRUOMENGE
MONOGRAPHIE
Vilnius: Lie u ių kalbos ins i u as, 2018, 512 p.
ISBN 978-609-411-219-5
Ri os Miliūnai ės monog aphie is meh als zehz ige Jah e Fo schungs, s ese
bin i analizuojan lie u ių kalbos a ojimą in e ne e, aisius. Kas isą
ą laiką aip pa s ebėjo lie u ių kalbos a ojimą in o macinėse echnologijo-
(selbs wenn und nich zum Zwecke de Un e suchung, und allein aus
pe sönlichem In e essezügen), könn en dies bes ä igen.
Ku z zusammenge ass , die Monog aphie ich e au solche F age: es gib eine
gewisse Tendenz zu behaup en, dass elek onische Mi el schädigenden li auischen
Sp ach egelung, Sch eibweise, T adi ionen und e wand en Aspek en; is in
Wi klichkei so schlimm? Sind in o ma i e Technologien nich schöp en und
i gendeine posi i e Phänomenen? Monog aphie eingesammel e Ma e ial beweis ,
dass im In e ne , soga und anonymischen Kommen a en, wi ken gewisse Sp ache
sa i egulia ionsp ozesse: äuße s ne aisyklinga Sp ache gesch ieben zu
a siliepimai (i anoniminiai, und un e sch eiben) e scha sich eine nega i e
Lesi y oje s Bewe ung, Ablehnung und pašaipos, und manchmal manchmal seh
aikliche und kompe en es P izie ungen. Susseigung Sp achen agen und ih e
Übe legung online auch exis ie , besonde s Diskussion, e schiedene In e ne g uppen und ähnlichen Fo men.
Dieses in e essan e Monog aphienma e ial angeo dne in d ei Teilen. De e s e
Teil is nahe an dem was wi nennen wü den F ages o ie und
Fo schungsübe sich ; zwei e eil is haup sächlich ü le z e e jah e ö en liche aussagen und diskussionen o gesehen
MINDAUGAS STROCKIS
284 Ac a Linguis ica Li huanica LXXX
in Li uanien übe so genann e Sp achideologien, abe ha und mi de F ages o ie
e bundene Ma e ialien; d i e eil is au o es in e ne sp ache
beobach ungsbe ich , de angesag em sa i egulia ions enomini, no male weise
pasi eiškiančiam so genann en epliken ( . i. in e ne kommen a o ie beme kungen
wegen li auische sp ach ne aisykligkei ) gewidme .
Monog aphie angeo dne e his o ische und heo e ische F agebeschwö ung is
lang und um ang eich: o ges ell wi d heo e ische (man könn e sagen wä e,
enzyklopedischen A , mi e schiedenen in e essan en De ails) ein üh ung übe
Sp achen no minigung, s anda disie ung, p esk ip y ismus und desc ip i ismus,
bend ines sp achg ad, no minamuze kalbo y ung und . ., e klä ami sub ilus
Un e schiede diese Beg i e und bedeu ungs a spal iai. De zwei e Teil übe
Sp acheideologien is eben alls de ailliue und um assend. Da in besp ochen
we den e schiedene F agen: on gemeinscha lichen Sp achen bild imosi bis in
unse en Tagen in Li uanien s a s andenden Sp achen libe ale und no min oige
Kon liken und k . Wenn jemand eig ä, dass einige do minimie e Fak en sind
ein ägige und kažin ode ha igen ausliekamą die we ä, wä e es möglich beg ünde
zu an wo en, dass in e ne o handan ys Da en nich ewigig sind, und solche ih e Sammlung, O dnung und Umsich ung an sich is we oll epochos Dokumen .
Haup g äusli, wegen welche In e ne sp ache sich on XX a. Büche n gesis o ie en Fo men
en weich , häl au o ė die so genann e des anda iza ion, und menė i sa i egulia ionsp ozesse
we den als des anda iza ions a o eiksmiu (14 p.). Dann en s eh na ü lich po eikis e klä en zu
müssen, was wa ji Sp achen s anda disie ung. Au o ė behaup e , dass
Sp achens anda disie ung en wickel e XVIII a. Eu opa kles ėjusios no minamosios pžiū os (20 p.
und e u ; manchmal wann de en An ang gil und XVI a., 185 p.). Rezensen seine sei s könn e
hinzu ügen, dass e wähn jene Zei en pažiū as lėmė und das Fak um, dass klassikines Sp achen
(la yne und an ängliche G eikų), damals gehal enen wich igem Subjek , wa en ge n
s anda disie ; dennoch die meis en mode nen eu opäischen Sp achen s anda diziwao
Zen alisie e Bildungssys em XIX a. Impe ionen. Zum Beispiel. wa noch das 17. Jah hunde die
Ansich , dass e schiedene Sch eibde aile, die je z alle bezahlen soll en, ehe de D ucke ei
wähle s ode Ko ek o es als Au o es Sache sind1; spä e wu de beschlossen sie zu
un e ich en in Schulen, i. e. sie wu den obliga o isch allen und je z nich meh einbildba , dass
es ande s sein könn e2. 1 Beispielsweise, im 1608 he ausgegebenen D ucke ei
ko ek o ienhandbuchel sehen wi , dass Wö e ens Sch eiben zusammen und sky ium ode
G oßbuchs agen e wendung ( ölke ische Sp ach) is die P us u mannssache (2426 p.), o
Handsch i enau o en we den au ge o de selbs in ih en Tex en zuzuse zen diak i ische
Zeichen (la yne Kalboje), um dem P us u ne n leich e zu sein (33 p.). Quelle: Ho nschuch Hie onymus 1608:
ρθοτυπογραφία, Hoc es : Ins uc io ope as ypog aphicas co ec u is [...]. Lipsiae. 2 Ve gleichen wi ,
zum Beispiel, imme wiede gezeichnende Diskussionen übe aisyklingą li auischsko b ūkšnio längį ode
kabučių o mą. A si and an Compu e n, jede Sch eibende wu de als selbs seine D ucke ei sammle
gewo den, also diese ypog aphische A Diskussionen e eich manchmal komischken Pedan ismushöhen,
Ri a Miliūnai ė
Kalbos no mos i jų sa i eguliacija in e ne o bend uomenėje.
Re iews Re iews 285 /
Geschich e Klausim in de Monog aphie beginn on neue en Zei en; an ikischen
Sp achen monog aphie nich appa ie en, obwohl sie ihnen wa cha ak e is isch
nich ges S anda disia ionsg ad und ande e zei genössischen Sp achen zugewiesene
Zeichnungen (pawyପରି, monog aphiei e wähn e Te minus koinė kilo on al ösische
g ieikische Sp ache Wo gemeins, und Wo p äsenz und Phänomensp äsenz zeig ).
Beide sei s, an ikische Sp achen s anda disie ung e olg e e was ande s als
gegenwä igen Sp achen: gegenwä ige Sp achen akademien, komisionen ode
ä en en spannens An ikoje gab es nich , abe s anda diza ionsp ozesse e olg en
du ch zei liches E ziehung; g öß en Ein luss mach en klassischen Au o en kö inne,
de en Sp ache wu de be ach e beispiine und sek ina. An ikines Sp achen in
Eu opa wa en seh wich ig bis selbs XIX a. und es wi ke e und neuige Sp achen
S anda dizue de s Denken. Sansk i -Sp achgeschich e auch hä e iel
in e essan es Ma e ial ü diejenigen zu Ve ügung ges ell , die in e essisi
Sp achen s anda disie ung (pa sein Name bedeu e iš obulin as ode su a ky as,
und äl es es no mmenamases Sansk i -Sp achwe k wu de e s ell I.
ausendmechis p . K . mi dyje). Na ü lich, de zei genössischen li auischen Sp ache
und besonde s ih em Geb auch im In e ne gewidme in eine Monog aphie zu
besp echen diese Themen wah scheinlich und wa nich no wendig; dennoch
klassikines An ikos E be ganz e meiden ehl : 91 p. ane kenn man, dass isch zweie dėmene susidedan i [ . j. ealioji und kodi ikuo oji] Sp achano mos Konzep in Eu opa aussi u ulio e on An ikos Zei en.
Monog aphien 75 und 184185 p. e wähn en XVI und XVII a. Da en, als wu den geg ünde einige
gegenwä ige Eu opäische Sp achen Akademien. Šių akademijų a i ikmeniu Lie u oje, mu a is
mu andis, gil 1961 m. einge üh a Lie u ių kalbos komisija (76 p.). Hie wä e möglich hinzuzu ügen,
dass und zwischenuka io Zei en Li uanien exis ie a Te minologijas komisija (19211926), in de
a bei e e P äsiden en An anas Sme ona und ande e bedeu ūs Pe sonen; diese Ins i u ion wi d in
de Monog aphie nu e wähn 76, p. 45 in de Aus üh ungsno e; ielleich sie we und b ei e zu
e wähnen. Da ande e sei s, soga und Danieliaus Kleins Lie u ių kalbos g ama ikos (1653)
p a a mėje įsiskaičius kann man inden wenn und lakoniisch aus eikš ų, abe im Wesen lichen
solche gleichen Sp achaus anda dizie ungs idėjų, denen üh a osi und de Zei Wes en Eu opas
Akademijų He s elle , beispielsweise: E go. Excolamus unam aliq am Dialec um, quae
communissima, omniumque op ima esse cense u (Taigi aus obulinkime i gendeine eine Da mę, die
alle is be ach e gemeinschie s e und bes e). Hinsich lich, und li auische Sp achen, und
ande e Sp achen S anda disie ungs U sp ünge sind wie iel äl e e , als könn en en s ehenden
Eindüdis aus monog a ijoje e wähn en Da en. Leide , wie allen bekann , in unse en Zei en
sp echen Küns le o sich e schaipos. In Monog aphie es e wähn und im Wesen lichen
ane kann wi d, dass nega i en Blickwi kung in manchen kalbinike s neue ada us ode ande e
Vo schläge, auch aus dem kähenden beispielsweise, ob ausnašos nume is muss o kablelį ode
nach sein, ode ki čiuo a Buchs abe i muss po ki ius Zeichenlu noch haben und ašką, ode nich .
MINDAUGAS STROCKIS
286 Ac a Linguis ica Li huanica LXXX kalbininkų pašiepimą konn e e u sachen pačių
kalbininkų neapgal o i En scheidungen. Ge ade au dem Buchdeckel gezeichne e
be ühm e sniegio Fall. E wi d auch im Buch ex disku ie : Snygis is so Menschen
einsi zig, dass sobald In e ne e scheinen ü einen A ikel mi Übe sch i ens
e wähn em diesem Wo , unbes ei ba , dass Kommen a o en nich bleiben wegen
ihm nepa eplika ę (394 p.). Obwohl öllig di ek de Monog aphie au o ä das und sag
nich , abe wi sehen, wie aus dem o gegebenen Ma e ial ima yškė i und dem
Wo k ieg U sachen, und Lösungsme hoden: auch wenn de o geschlagene Neuada
(in diesem Fall ielleich ga nich Neuada , abe ielen wah genommen wi d als
Neuada ) nach allen o malius K i e ien de Sp achewissenscha en schein
angemessen, abe dem meis en Nu ze de Sp ache inakzep abel, wä e es weise
pas e ie en, ob es we is au d inglich die Idee zu legen, dass die (pasip
gemach ene Ini ia i e, sumenke es kalba Au o i ä ) nich übe s eigen wü de.
Obwohl, wie e wähn , solch Gedanken di ek in Monog aphie nich gesag wi d, abe
beim Lesen en s eh de Eind uck, dass manchmal manchmal sie zwischen eilučių
lieg ; und das is g oßa ig. Eben alls we zu e wähnen, dass pašaipa
nich wickusiem kalbininkų Lösungen is äl e e eškinys li auische kul u in als
XXI a. an ang. Beispielsweise gehö e genäch e e Zwischenuka io Te minologijas
Kommission gehö e e S asys Dabušis (18891974), mögliche weise e s e olklo inio
keis uolio kalbainio p o aizdis, sukū ęs nep igijusių naujada ų, die wu den
kalbainius pašiepiančios nau osakas Teil. Obwohl in de Monog aphie meh e e Male
e wähn mode ne pašaipūs Wö e kalbainiai, kalbišiai und k . (spezi isch 228 p.),
in e essie zu e inne n, dass Sme onos zei ische Wo , en sp echend mode nenį
kalbainį, wa kalba aisys (228 p. 142 ausnasha). Es schein , dass nich nu meilė
li auischen kalbai (kai kada skaudi i kupina ba nių), sonde n und pašaipa pe nelyg
p iekabiam kalbainiui ode kalba aisiui is ein al e li auische kul u eiškinys.
Dennoch, obwohl Sa kazmo kalbininkų Vo schlägen zu wa e und Sme onos Zei en,
und je z , de allgemeine Blick de Gesellscha in Sp ache Regelnigkei is nich
so nega i . Diese Monog aphie beweis das mi e schiedenen
zusammengese z en Da en. Einige Zi a e: No s ö en liches In e esse an Sp ache
neslūgs a, ielleich soga gegen eils didėja (14 p.); sp achenno men egulie sich
de Sp achbenu ze selbs on un en, ans a he abgezogen on oben (23 p.);
[in e ne o kommen a o en] manchmal p annoks a p o essionalius In e ne
Mediena ikeln Au o in seinem Sp achge ühl und Gebėjim me ken zu sub ilius
li auische Sp ache Raiškos Mi el Niuansus (449 p.). Alle diese Au o e es
Behaup ungen sind übe zeugend beg ünde quo a en eale
In e ne kommen a e. Rech , selbs In e ne eplikue ende manchmal manchmal,
leide , sich selbs solche An o de ungen nich anwenden und, ba dend nusižengėl,
selbs paus a e schiedene Sp achen bjau asčių (alsbas es wä e i gendein sp achliche klinkimo kumščiu in s olą en sp echung); solche Beispiele in de Monog aphie auch inden wi .
Gül iglich au o ė mach Schluss, dass im Jah biegend das In e esse li auischen
Sp ach egulingum im In e ne nemažėja. Rezensen aus seinen Beobach ungen kann das
Ri a Miliūnai ė
Kalbos no mos i jų sa i eguliacija in e ne o bend uomenėje.
Re iews Re iews 287 bes ä igen. Li uäischen Sp ach liegen schlepi s a ke
Lebybnisk ä e, wi ken gesunde sa i egulia ionsp ozesse und diese Monog aphie das
übe zeugend zeig . Eben alls monog aphie ane kenn man, dass einige o ensdžių
Albkei en, zum Beispiel, diak i ische Zeichen nenausb auchens, G ünde sind ein ache
und echnische: Š eplasis Raš as in e ne wa übe nommelėjęs und noch obege iel
aus meh e en G ünden. Ohne diak i ischen Zeichen sch eib aus Gewohnhei ,
e wo ben noch zu de Zei , als elek onische Kommunika ionsmi el (Mobile Tele one,
elek onische Pos und so.) nich konn e mach en li auische Sch i zeichen, und
einige diese Mi el (dažniau mobilische Tele onen) Benu ze bis heu e un ähig sie
anzupassen wegen de je z schon geschau enen echnischen Möglichkei en (333 p.)
T umpasiend begann alles in die Un ollkommenhei ühe e Apa a e, und spä e
wu de als kul u ellem Noch wü de es möglich hinzu ügen, dass in jene S u e, die
ki ados übe leb e nosigen und ande e s anda dische Sch eib diak i ische Zeichen,
je z sind li auische Sp ache ki ius Zeichen: obwohl g undlegende echnisches
Möglichkei en sie zu e wenden schon exis en ie , abe pa ogie Kla ia u en und
kul u ellen Gewohnhei gib es nich . Zum Beispiel, Monog aphie p. 364 zi ie en
Beispiele, wenn ki čiai ma kie mi G oßbuchs aben und niemand dami nich
au s öß obwohl zu sammeln p iegaidžių Zeichen schon aus P inzip möglich soga
Tele onen (nu gib es e b ei e e beugigen Keybia u en und, na ü lich, hab u ius ode äglichen po eikio).
Un e p ande e aikliche einzählungen monog aphie in e kenn sich, dass de
e m sp achkul u is im wesen lichen Ry ų bloko kö in (p34), den seh schwie ig
zu übe se zen in Wes en Eu opas sp achen (das weiß jede , de je übe se z ha
englische Sp ache Diplomanhänge, be o sie noch nich übe schie ie
cen alizuo ai). Deshalb seh beg üßenswe Monog aphie au o es Wahl zu
e wenden no minamosios sp acho y os Te min. Die Monog aphie is um assend,
beg ünde und we oll; es s eck da in und g ündlich ein Jah zehn Fo schung,
und anwendba e Einsich en, und ein we oll Epochos Dokumen , und am
wich igs en es en hüll da beg ünde e Schluss olge ungen: Ob, öllig objek i
gesehen, sp achbinese In e ne epliken haben i gendeinen Sinn und p ak ischen
Nu zen? Many ina, ja. Ein luss de In e ne gemeinscha au die Quali ä de Mediena bei ane kennen auch selbs Mediena bei e (438 p.).
Also, wie lösen diese F age des egulä en Ve b auchs li auische Sp ache sowohl
online, als auch im Leben? Die klugen Einsich en liegen selbe in de Monog aphie;
ielleich wa en sie soga meh be on we den können. Sehen wi uns diese Zi a e
an: Anglakalbieme elek onischen Disku se meis diejenigen, denen englische
Sp ache nich Mu e sp ache is , anoja sich wegen nich isykligen ih es
Ve b auchs, weil diese In e ne lingua anca globalenwei em be ach e eine
Fo m des Kul u kapi als (127 p., pa yškin a zi ie end). Da id C ys als [be ühm e
b i ische Sp achwissenscha le ] e wunde , dass englische Leh büche bis
heu e seh gekau we den, und Menschen kümme n sich um dieselben Dinge, die
kümme en o 250 Jah en (183 p., pa yškin a zu zi ie en). Schi au a scheide
sich, dass am meis en li auischen Sp ach egelingum sukles e dann, wenn e we den wi d kul ü lichen Kapi als Fo m. Monog aphie Sammel e Da en
MINDAUGAS STROCKIS
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odo, kad palaipsniui jis oks i ampa, no s i ka ais suk ečiamas libe alų i
no min oje dispu en ode pašaipien kommen a en übe einige Sp acheinen
Vo schläge. Vielleich zei genössische sp ich iniai (und diese ecensionsau o
selbs is eine on ihnen, ehemalige VLKK-Mi glied), wie und ih e o g akai
užmi š a paž elg i į sa e iš šalies. Vis dėl o upu is au oi onijos, šiek iek sai-
sme oniškieji kalba aisie, e ka čiais kingumo und a laidumu, e was meh
Weishei zu ennen wich ige Themen on neswe bių, wenige paba imų und meh
spannendem de e klä ungen endlich alles su e n wi d. Schlauha ope ie end,
uhig, abe en schiedenha die echnischen Mängel ne angiose kla ia ū ose und
manchmal p is abdan kokį auch ungedenko ą snygį, alles wi d gu und li auischen
sp ach handböche wi d seh gekoami noch iele jah hunde s. Das zeig uns übe zeugend die g oßa ige Monog aphie Ri as Miliūnai ės.
Į eik a 2019 m. Mai 26 d.
MINDAUGAS STROCKIS
Vilniaus uni e si e as
Uni e si e o g. 5, LT-01131 Vilnius, Li uanien
[email p o ec ed]