S aipsniai / A icles 215
ROMA BONČKUTĖ
Klaipėdos uni e si e as
Mokslischen Fo schungs Rich ungen: li auische
Li e a u geschich e, Simono Daukan o k ea i .
DOI: h ps://doi.o g/10.35321/all81-10
DAUKANTIŠKAS GRANAUSKO
ALSAVIMAS
B ea h-w i ing o G anauskas
in Way o Daukan as
ANOTATIUM
S aipsnyje umgesp ochen wi d li auische na ionale His o iog aphie G ünde seines und
li auische sch i omosios Sp ache Mode na o iaus Simono Daukan o (17931864) ein Ein luss
Romualdo G anausko (19392014) P osa, besonde s sein apysakai Jaučio aukojimas (1975).
Apysakos Analyse zeig e, dass R. G anauskas wa beein luss S. Daukan o is o iog aphischen,
pe ėmė his o iko Konzep ionen, Mo i en und aišką. S. Daukan o i minės p osos
beein lusik as, R. G anauskas en wickel e sa i o empo p osos Beispiel. ESMINIAI WORDŽIAI:
is o iog a ija, li e a u u a, p osa, hy hmus, alsa imo poe ika, Simonas Daukan as,
Romualdas G anauskas, Juozas Bal ušis.
ANNOTATION
The a icle conside s he impac o Li huanian na ional his o iog aphy ini ia o and
li e a y e o me Simonas Daukan as (17931864) on he c ea i e w i ings o Romualdas
G anauskas (19392014); es analysie he sho s o y o he w i e wi h he ocus on his
Jau ius opojim (1975).
The analysis o Jaučio aukojimas shows ha G anauskas was inspi ed by he his o ical wo ks
o Daukan as and used he concep s, exp essions and mo i s om his ex s. Inspi ed by
Daukan as, G anauskas used hy hm in a p osaic ex . KEYWORDS: his o iog aphy, li e a u e,
p ose, hy hm, poe ics o b ea hing, Simonas Daukan as, Romualdas G anauskas, Juozas
Bal ušis.
ROMA BONČKUTĖ
216 Ac a Linguis ica Li huanica LXXXI
ĮVADAS
Romualdo G anausko 80-ųjų gimimo me inių p oga 2019 m. gegužės 10 d.
Sedos Vy au o Mače nio gimnazijoje yko espublikinė kon e encija „Romual-
das G anauskas niede aiße Sch i s elle , wo ge eilasein Gedanken übe S. Daukan o und R.
G anausko ähnliche Pe sönlichkei und Sp ache ene giją1. Ti dama S. Daukan o BUD
Senowęs-Lë uwi Kalnien ĩ ámaj i ĩsz aszę [...] Jokybs Łaukys ( oliau Būdas) ecep ion XIXXX a.
beg i liche li auische Li e a u , beme kėjau, mė ne idėjas, emas, leksiką, abe s iliza o S.
kad Ša ijos Ragana, ku i bu o muzikali i u ėjo ge ą klausą, pi miausia pe ė-
Daukan o i mą (Bončku ė 2019: 239265). Musik- und Li e a u e bindungs o sche beme k en,
dass den Gedanken zue s en sp ing als eine gewisse Ene gie, In ona ion, musikinė Fo m, de
anschließend ge unden wi d sp achė ausd ucks2. Alle dings so en s eh nu seh au hen isch
Li e a u . Wenn im Kop dūzgia Gedanken wie bi ės, dann Schöp e o kinasi, bis inde die
einzigein möglichem Gedankens klambesio aus ašką. Dahe is jedes Sch i s elle s Rhy hmus
indi idualaus S ilius Ausd ucks. Ski ingų Tex s uk u ens Ebenen hy hm Elemen e bilden
We ks ma icą, die is We ke E kennungszeichen. R. G anauskas übe apysaką Jau ius opojimas
(1973-1975) sag e: O ich wa as glücklich: endlich übe winde e ich Jau ius opojimas e s e Teil!
Nu so Fo m, nu so Rhy hmus, nu so Esopo sp ich e iko (ž . Daujo y ė 2017: 104). S. Daukan o
pe ioden banga ing, leba sp ich , ih e klambum yškiausi s iliaus elemen ai (ž . Veng is 1938:
446458), am bes en a spiegelnden Sa zens i mėjusi, absoliue ende klausam u kaneam R.
G anauskui wa en leich zučiuopiami und mach e einen g oßen Ein luss. P zos Rhy hm Fo sche
sagen, dass alle In o ma ion wi d übe agen hy hmisch o ganisie e Nach ich en o m, die,
obwohl e balinu Weise nich eikš a, scha zusä zliche Bedeu ung (Гумовская 2018: 196). S.
Daukan o ex en hy hmika en s eh nich nu wegen däsninges phone ikos klangensek ens, die
e seh 1 Wilhelmas on Humbold s, den S. Daukan as las, be onėžė sp achgewas ingumą, s ändig
E zeuginį ymasis: Man muss die Sp ache nich sowohl wie ein od es E zeug es, sonde n wei
meh wie eine E zeugung ansehen (Kalbą b auch nich als negī u P oduk zu sehen, sonde n als
die selbe Tä igkei ) (Humbold : 1836 38).
žodžių p ipildymą idėjomis su eikian jiems ene gijos. Kad žodis ap ų žodžiu, jis u i ne ik įgau i
ga sinį ap alkalą, be ap i da niu ga so i p asmės da iniu. Kalba su okiama kaip nuola inis ys-
2 Beispielsweise, Ende XIX a. en wickėsi expe imen elle Äs e ik und Rhy hmus wu de un e such als
psychophysiologische sowie äs e ische Feškinys. Ž . Fechne Gus a Theodo 1876: Vo schule de
Aes he ik. E s e Theil. Leipzig, D uck und Ve lag on B ei kop & Hä el. P ieiga in e ne :
h ps:a chi e.o g/ de ails/ o schulede aes01 echgoog/page/n13; He mann Ludwig Fe dinand on
Helmhol z 1863: Die Leh e on den Tonemp indungen als physiologische G undlage ü die Theo ie de
Musik. F ied ich Vieweg & Sohn, B aunschweig. Zug i in e ne : h p lp.mpiwg-be lin.mpg.de://lib a y
da a/li 3483/index_h ml?pn=7&ws=1.5.
A ikeln A icles 217 /
Daukan iškas G anausko alsa imas
siekė (z . Subačius 2018), abe und wegen ande e Sp achenebenen und
Inhal ss uk u en pasika ejungen, nu ihm eigingų, zabu iančių, en hal enche
magische K ä e. R. G anausko hö imoji E inne ungs zai sa o his o iko Tex
nę ene giją, kū ė aizdinius, i jis, ašydamas kū inius, sudė us į an ąją knygą
i mą, de e sadino k ea i bi- (G anauskas 1975), i in iel Au me ksamkei
e wies i m. Vik o ija Daujo y ė bezeug , dass [e]smiges eden übe G anausko
und seine Scha ensweise eich en solle on Simono Daukan o, on seinem ‚Būdo‘
(Daujo y ė 2017: 10). R. G anausko apysaka Jau ius opojimas is eine on e s en
s a k s ilis iisch ma kie en Sch i s elle s eks en (ž .: Nas opka 2002;
Kele ienė 2000: 69), übe dessen Tex i mą gesch ieben (ž . Juknai ė 2003), abe
nesie a mi S. Daukan u. Ziel dieses A ikels auszu o schen S. Daukan o Ein luss
denen ims apysakos Jau ius opojimas saknissen, beludijusiem, dass in li auens
Li e a u kam ein o iginalus Au o . Eben alls diesem A ikel will man e länge n
diese Wissenscha sausgabe žemai iškos sa imonės i apa ybės y inėjimus
(plg. Pajėdienė 2018: 64104). Bei de Du ch üh ung Tex analyse nü z sich die
Ve gleichsanalyse, In e ex uali ä szüge, P osos Rhy hm Un e suchungen3.
1. ALSAVIMO POETIKA
Thema übe Sp ache i me glaudliche Beziehung mi Pe sönlichkei indi idualia Sp ache
S uk u und Physiologija dominie lange, als wa en ausge s os Bula o Okudža os eilu ės:
Kаждый пишет, как он слышит. Jede hö hie , wie e a hie (Okudja a 2001: 264),
a sik i ie ende Juozo Bal ušio ago ašio Sei en, wenn e sch iebe übe kame inius
ewigininkus Sch i s elle n, die [n]egiliai b ea häuaja (Bal ušis 2019: 409). Gewöhnlich
a empoe ik (engl. poe ics o b ea hing) in e essie sich in Pe ioden, wenn in de Li e a u
e such we den zu un e b echen Ve bindung mi o malien Kon en ionen T adi ion,
gesuch wi d eiwesne es ausd ucks, au en iske es Sch eibens (Heine 2019: 9192). Solchen
Pe ioden zu ückgemachen ad on es zu klassikines Min ie, zu nao es g oßen Au o en.
An igen Re o ien ode Ro ikų Au o en, besonde s A is o elium, Cice onu und Quin ilianus,
ūpėjo sp achs uk u en p i aiky i k ėpa imui. An iklichen Ro ike n e wä s e e
Sp achen, hinsich lich de Sp eche schäpungs speci iku, Ve eilung in kleine e Ph asen
P oblem. F azė le n den Rhy hmus des P osa ex s. An ike O a o e hy hm und Musik
e knüp en eng mi aussp ache. Pla o (z . S aa lichkei , III, IV Buch) und A is o eles (z .
Poe ika) nemažai Au me ksamkei aß Rhy hmus wich igbai. Pla o ag e, soll e nich
deswegen die schönen Küns e e züch e , dass Rhy hmus und Ha monie ie s eind ing in
die Tie en de Seele und s ä ks en sie beein luss ? Sie selbs 3 Plg. : Kazlauskienė 2015;
Ramonai ė 2006; Heine 2019; Гумовская 2018; Mo i z 2006; Fie z 1992.
ROMA BONČKUTĖ
Ac a Linguis ica Li huanica LXXXI is schönžis und Menschen pada o g ažų
(Pla onas 1981: 401d), und in einem ande en 218 seines Geschä spla zes
beme ke e, dass i miškumas en sp ich gu em Gesp ächss ile, und
ne i miškumas seine Gegening. So auch und gu e und schlech e Ha monie,
o aus, wie was wi ge ade gesag , Rhy hmus und Ha monie de inasi an Wö e n,
und nich Wö e an ihnen (Pla onas 1981, 400d).
R. G anausko absoliu i klausa galėjo bū i s a biausias ezona o ius S. Dau-
kan o ex en aushö s und ehys en gebu sige Ceklio zemiä bewohne ku šius
und ih es le z en žyniens zule z ene opą. Rašy ojas is beludijęs, dass k ea i en
Weges an angs nich au einmal e s and, welche mūzai dienenusiąs: Li e a u es
ode Musikos. Tu ėjęs den g oßa igen Klaus, galėjęs aushö s i s ill, daik ų
alsa imą (Daujo y ė 2017: 74), noch mokinys eingk i ęs in S. Daukan o eks us, e
zue s aushö de eks ų klambesį: Aš meine K ea i um bis Jaučio opojimo die ganze
mokėjau a min inai. Po Jau ius, den ich umsch ieb d eimal, sag e ich: ne, besse ich
noch wei e e Jah e denke ich, abe diesen ka o gos weise ich ab (Mus eikis 2008).
Abe nich zu ück. Tad Jau ius Op e im is a si auka Eu e pei (muzikos mūzai),
o iman dienenu i Kaliopei. R. G anauskas wähl e gu , denn spä e sag e: Ich lebeu
kalboje, Ich bin kalboje, Ich i esu kalba, Mano geisia kalboje (Daujo y ė 2017: 17).
2. ROMUALDAS GRANAUSKAS IDEALUSIS
SIMONO DAUKANTO SKAITYTOJAS
Umbe o Eco sch ieb, dass das Lesen jeglichen Tex es un e s ell med aau o i ä , weil
idealus Lese , indem e ein Kü in lies , ihn auskodie end, e ledig , g oßen k ea i en
A bei (Eko 2005: 25, 76). Sch eibe scha o s ellamam Lese ue , in ihn o ien ie end
sich pass eine ode ande e Tex s a egie, kodus. R. G anauskas woll e, dass
Lesi y ojas ausschoduo en Tex s ilizacijos šal inių au o ių, denn apysakos Teile
beginnenamos epig a ais, genommen en aus Ma yno Maž ydo und k onikų. Und im selben
Tex inden wi und Hinweise au S. Daukan ą: [...] wem sie namens, und sie di au ich ig
und ein ach an wo e : Jaušis, Keklys, Daukan as
(G anauskas 1975: 21).
[...] o aus a o ausgeh Jaušis, Keklys und Daukan as, schon sup a ę, ko ieškai (G anauskas 1975:
35).
Kai R. G anauskas sch ieb Jau ius opojimą, wa nich ein ach zu bekommen S. Daukan o
eikalų. Ma wa noch nich he ausgegeben Bi u ės Rokai ės-Vanagienės (mosėdiškės, sic!)
edaguo i his o iko eks ai (Daukan as 1976a, b). Wie apysakos S. Daukan as in e eks ai
zeig , Sch i s elle wah scheinlich lase einen i gend ühesnį Būdo eks ą (Daukan as 1893;
1955; Li u), ielleich Bi žiškų pa eng ą und 1929 m. ausleis e ą Da bay senujuwiu y Żemayc
A ikeln A icles 219 /
Daukan iškas G anausko alsa imas
1822 (www Da bai) (Daukan as 1929). His o ikum anwesenhei des al en li auischen wel
wiede he zus ellen hal k onikas, amžininkų his o ikų geschä e. S. Daukan as, du chgelesen
iel und e schiedenen Sp achen de Geschich e Quellen, aus de His o ie Subjek posi ionen
ėmęsis besch eiben li auischen būdą, Ve gangenhei , üh e einen u sp ünglichen Tex
his o ischen e izionismus. Siehend zu e s ellen li auische Iden i ä s Beispiel, mode nnis
li auische Gemeinscha s G undlage, ne zige Quellen ein e p e ie e e , keisdamas Fak en
e u sach inglichkei und we bliche O ien ie ung. Anašiai und R. G anauskas weiß nich , wie;
kas, kaip pas ebėjo V. Daujo y ė, sakė eikią „[ ]ašy i ne aip kaip bu o, nes nie-
sch eiben, wie wa nich , abe wie könn e sein (Daujo y ė 2017: 43). S. Daukan o Būdas R.
G anauskui wu de emos adimo O und hymingo Geschich sbeispiel. Dieses Geschich swe k
ha dem Sch i s elle gehol en nachzubauen des le z en žynis le z en Op e ogigung. das
wo auka und seine ediniai e eichen uns aus S. Daukan o (Kabašinskai ė 6179), und diese
Būdo O konn e eininspi ie en: Ké wĩ oie buwusi Pałangos gi ies Gin io inĩcze nu jos
paskouio Ku iej-Ku iejo wadĩ ąn Kó szo ubeźi, kó ę slap ó ddejĩl wiej 2016: 109 k is ionmis
da ląj j, Pa usienaj ĩ ĩ ámgamis, ode Kó znika budj mined sa sa sa j j j j j j j j j j j j j j j
j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j j Būde besch iebenen
Tempel (Toie ĩniczio ąmĩna ugnęs usieiusi ąnga bies
Djĩwou, nu ko eges ĩ pa e sałą kajpo szwęn ą wĩj ą, kó ioie ugnis usieię [...], p.
101) und ih e Gebäude (ž . Daukan as 1845: 105), žyniai, Op e ungso e und Be eigos
und k .
R. G anausko apysakoje a pažįs ame Būde y aujančią emą: li au io e bindung
mi gim ąja o , sein na u ni liches gebėjimą insežiū ė i in na u , leben ha noje
mi supama Umwel ka, galė i e lau ige k ä e und ene giją aus sonnes, ugnies,
wėjo, jo d, ežių, Wasse s. Alle wich igs en Elemen e des Wel Lu , E de, Feue ,
Wasse bilden Būdo und apysakos E zählungsg und.
S. Daukan as iel Au me ksamkei gewidme ha Būdo p a a mei, die is soga
de ynių paglapien. Wie beme ke e Mo eno Bonda, His o ike in seine p a a mese
įsi aukė į eu opie iškus is o inius deba us (Lepa skienė 2019: 5). S. Daukan ui
sch eibend p a a mę g oße Ein luss ha e Johanno Go iedo He de is eil on
Ideen zu Philosophie de Geschich e de Menschhei . J. G. He de is his o o ioso ies
und kul ū ologies G adinnik, seinen A bei en s ėmęsch in ielen Be eichen Au o en
A bei en, äum e sulauk i Zei en, wenn wi d a as ie e Landes aidos
dėsningumai. E menschhei s Geschich e behandel e als alle Sonnensys ems delelę,
ilgo kosmologies P ozesses momen ą. Die Wel is Mak okosmos, und Mensch
Mik okosmos und zwischen ihnen is eine analogische Ve bindung (Zusi 2007: 8997).
Menschen lange lebendig an einem O e wachsen mi Umwel ka, die le n
Lebensweise, denkenysen. Völke , obwohl eins ha en die gleichen Vo ė ius, un e scheiden eine on
ROMA BONČKUTĖ
220 Ac a Linguis ica Li huanica LXXXI
ki ų odėl, kad ilgai gy eno ski ingose ie ose ski ingomis sąlygomis. Šios
J. G. He de is o ganischen Kul u , li auisch e s mals übe lie e in Būdo p a a messe,
samp a os aida hö ba R. G anausko apysakos beg An ang: selbs ma i: basos deine
beine, mennende diejenigen spyglius, šešėlius, ie ulių pädas: jene , die noch laks o po
gi ią, die månenenje ėkia, s ūgauja, laužo ohus in kamienus, spä e selbs umi s ode
wi d ge ö e , au ihnen pä wü den ande e gulsul pädes:
nių, spygliai, medžių žie ės gabaliukai, šešėliai, plonosios šakelės, gal kokia aiba mažo
paukš yčio plunksna (G anauskas 1975: 5).
R. G anausko žynys, wie und S. Daukan o besch iebenen al igen Li uuen, besse woškuose mi
ž ė imis gy ens negu a siklaups o emimą die ą, dessen neken ė bočiai p abočiai, wie sag
und Sch i s elle , übe nehmend his o iko azę (G anauskas 1975: 16). Būdo genommene Aus
apysakos Žynio Leben ie iai wisch: Todieł wadĩno ihn Wieszpa ió, iog e wens selbs wis inoię,
galieię i iedę, p aszalej ys no iedamas sein pasĩ e au ĩ niekads negalieię i sein umus ieng ĩ;
denn ó ieię a s ó gi ie łauk ĩ lig sich an wo ą pa kĩ us žynius ode seine diennus gausis.
Pap as aj jis didej e aj ĩ swie ou pa em e odies, ĩ as kó ĩs wĩjną einmal buo gawęs ji
egie ĩ, oumi didiawos o as kó s k asz ą sein ub buo paly iejęs, a ies schon oumi pa ió
pałajó essós: kajpogi gyweno słap ej pa emĩ gĩlümĩ szwen os g g g gm (Daukan as 1845:
121). S. Daukan o Būde häu ige eihei s hemas lei mo i e schein in den e s en apysakos
Sei en (amžinu oškimu lais ai bi i (G anauskas 6): 1975). Zynys sag sich bėk, bėk gilyn in o gi ią,
dass nenmi um, bis noch gib ande e Menschen (G anauskas 1975: 10). Apysakos zynys geh olyn
in gi ią, in die didįjį mi gie ung bläu, g ohlen, s iebü und kamienü, in šešėlių mi gie ung, in spyglių
mi gie ung au schwa u o ž ė ių ako (G anauskas 1975: 7), denn nu gi ia gina lie u į. S.
Daukan o Da buose inden wi möglichen p o o eks zu: O ky y da a sykieliusis no is pusgiwej
ynomajs sau akajs gy iosy i szaszoulie ej walkioies (Daukan as
1929: 126). Aus A bei en apysakoe genommenen indi ek e Zi a en übe Dö e n
deginimą („Ne ka a wyinog suspaus as Le uwos ka alus ne eisibiems Mieczei-
wiu imoiy sawiep weiziedamas i gais us i lyipsnas degon iu sawa kaimu, i py-
und pilien liu (Daukan 1929: 84) ← no s en iele Male b ande e kaimai und bu ys
nauskas 1975: 14)), p iešų geležies i ugnies mi iną jung į: „Ką su yka ą ka du
y ugny najkyna“ (Daukan as 1929: 143), be azę „ugnis i geležis“ andame
(G aBūde ugnęs gelĩjs (Daukan 1845: 138) → ugnis und eisenis sudė i on,
bedeu e mi į (G anauskas 1975: 7).
R. G anausko apysakoje in žynį k eipiamasi Būdo zi a :
A ikeln A icles 221 /
Daukan iškas G anausko alsa imas
1 L EN EL ė. Ne iesioginė Būdo
ci a a R. G anausko apysakoje
Būdas Jau ius Op e im
70 ode 80 me o is egalieię pasĩjk ĩ, kó i nu ajp
gałwó: kajpogi szenden dein weißos Kop es (p. 13). Lë uwis
Kónegajksz iou ode Jomiles aj wĩsgalin em da sag
Wieszpa ie, p i awa bał os gałwos a ejom pagoudos
kłuk ĩ (p. 123).
gesund, žyny, kamen wi zu io ąmiaus wadĩno bał ó
ode Kalnienas gousdamos Wieszpa iou, Ka alou,
Aus Būdo in apysaką pe sikel e k i iai, gi ios, sch en ieji ąžuolynai, ma ios,
e smės, ausdžiū ęs eže as, eglynų und alksnynų pasaulis, pe kūno ognis,
gi ių bi ės, žalčiai...
In e eks ualums Theo e ike , sch eiben übe des Lese s, als med aau o s,
Rolle, be onen, dass de Lese , de ähig is so iel wie möglich Au o aus Tex zu
en schodie en, ha iele ähnliche pe sönlichen T aužů, übe einsieh ih
kogni y iné Sys em (Kuзьмина 1999: 62).
E s ens ku z e inne man, dass S. Daukan as und R. G anauskas beide zemaičiai, beide
No d Vaka ų Li huanie , de selben Sp ache Nu ze in. Umph ase Jū a ę Sp indy ę, kann
man sagen, dass beide nich nu e bindemi žemai iškojo subs a o (įsišaknijimas
gim inėje, k aš o aizdis i čiauo ių, S ädelies, ojas e inne e e s es Eind uck au S.
andens elkinių a dai, kalbėsen[os]“ (Sp indy ė 2019: 218), be i panašios
p igim ies i gy enimo. Esė D ylika juod a nių, apie Daukan ą laks ančių ašy-
Daukan ą: Sie sch ieb in meinem a me, heiß es, wie und mi allein, dass ande e nich
e s anden ich ein Sugge ium, dass sie alle mosėdiškiai, ich deu lich maß Daukan ą
solche G öße wie und ich Kal a iją eß Va e du ch Moskl ode in Si kl; ich soga weiß,
wo sie wa en angehal en on denen p e lis pagi de n: o do , an de Šačių weg, gleich
hin e dem S äd el, bei molkasie en; ich soga weiß, dass ein p e de o wa , und and as
bė as, und kak oj ihm wa weiße s e ne wie būgnų ūzas. Solche Dinge sind nu mein,
übe sie b auch nich jedem zu e zählen, [...] (G anauskas 2015: 34).
Es is zu e wa en, dass und solche, Sch i s elle s besch ieben, konn e sein S.
Daukan o Reise. Abme k en wi , dass de Sch i s elle pama o, jog bė is, üh ęs
S. Daukan ą in Schule, wa mi weißem S e nde kak oje, und de His o ike Būdo
senelio Jokūbo a do i žodžio Laukys: „Laũkis – ai ‚gy ulys su bal a dėme
spywa dį aus kak oje en wickel e (ž . Razauskas 2008: 86). Es unmöglich zu
übe p ü en, ob de Sch i s elle , e wähnend bė į mi weißem S e n, e band mi
Jokūbo Laukio slapy a džiu, abe laũkis in beiden Tex en uns e laub beme kė i, dass sieedu ühlė li auenschen sp ach al hei ,
ROMA BONČKUTĖ
222 Ac a Linguis ica Li huanica LXXXI e wachsen den mi sa ąja Geis , dahe gebėjo die
Geschich e und das gegenwä ige susie i Sp ache. Die Vo ah en de Al en Li auen, wie S.
Daukan s sag , Indijonys, noch wa nich p a adę Sp achen und Kö pe schni , denn die
paludija ausliken eks ai: Nesgi senowęs asz aj skełb, jog Lij uwi Kalnien und iamaj i Waj
Wajnis sind buwusi łopiszió Jnd iame: kajpogi musu ąmiouje as enaj js kimisekóneg
asz aj, mumoliuis Jndijon so b akajsen buwowie; nesgi du asz Sp ache nie só wĩjnó
szios dijnos ĩnomuj kałb nie a ejp dĩdej só inkąn ĩ, kajpo só Kalnien ĩ iamaj i kałbó
(Daukan 1845: 8).
S. Daukan as domėjosi sansk i u, olge Wes en Eu opas Wissenscha le
A bei en dieses Thema. Moge e sein gelesen übe sansk i e Nähe zum
Na u ge äuschen, übe ih e Bedeu ung un e hal end des Menschen Ene gie,
K ä e und k . Wie zinia, Kinde on Mü innen bekommen Sp ache u im, denn
ih en Wo en sie sp ich und daineles niūniuoja. S. Daukan o exs ai e laub
spė i, dass e sich meh iden i izie e mi de Mu e Odinens Linie, die konn e
sich siehen mi legendischem Odinu. A me kenswe is , dass in B ießen
Theodo us Na bu ui (Daukan as 1998: 500) und Būde e meh mals Odin e wähn e,
als li auische kunigaikščių pa ia chą, un e s ücke e seine Bedeu ung:
An ós is a i os buwęs Odins. Gywenęs ąm amije amźiouie pĩ m nĩmimo Ch is ius, das ó ieięs
sawą buwejnę pa Daugawie kó io pĩle Aźga wadinusis. Tas Odins nuwejkęs uwiedus ĩ wisss
sziau ęs waldimie ó pasida ęs, pa ajsęs wĩssoumenę swie o d [a] ugę naujejs is a imajs,
kó ejs isakęs swie ou sawo nep ie elus ka iau ĩ ĩ Dĩjĩwą ga bn
(Daukan 1845: 174).
Mu e wa ausschließliche Pe sönlichkei , S. Daukan as sie espbe e und lieb e. Als
Simonui zweiji Jah e wa , Daukan ų Familie be eilig e Kosciuškos Up ilime und
Rebilėlių Jygy in Liepoją. In de Familie wa gesp ochen, dass Daukan ienė Fu us oil
an Rebiläe n üh e. Mo e į, als eines on möglichen Ad essa ü:en, S. Daukan as
wies in seinem e s en Geschä : A sakau muna ke no ojems, jog asz ne diel moki u
wi u y gałwocziu, bu diel u mo inu asziau, de en geb sawa waykams ih en
A bei en bocziu p abocziu pásako y: o be asz u iel zusammen apsy ynk
(Daukan as: 1929 13). Būde akzen uie mü e ins bedeu ung li auische sp ache
p o ė ių linija y a į i inama ne ienoje eks o ie oje. S. Daukan o ūpesčiu
konse iimung, und mü e ins 1847 m. mu e beg abenose Lenkimuose, bei de
Ki che, wo sei XIX a. wa en beidojami nu nusipelnę Pe sonen. Diese
au obiog a iškumas e čia sichimuch en und spė i S. Daukan o polinkio s udie en
his o iją zauomazgas kilus in de Familie, hö an is Geschjich en übe auskilius
p o ė ius. Also S. Daukan o mama, u eilend aus pau nės, besonde ige Vo ė ių
A ikeln A icles 223 /
Daukan iškas G anausko alsa imas
belikuonė. Na a ė zeig e, dass giminese konn e sein žynių. Wie Vydūnas on seine
Mu e Ma ijas Ašmonai ės gehö ha e, dass šeima esan i le z en li auische
Wissens (k i ių) gimines di ek e Nachkommonys (Palijanskai ė 2018: 27). R.
G anauskas, sch eib Rau ius opojimą, y a ju ęs pe sikūnijimos wunde lu, als in
Wah hei geweseness senuoju ku šių žyniu (Daujo y ė 2017: 111). Jo[m]o ina isad
wa schon sena lebeo zusammen. Ge osios Vil ies s awese: nebe u ėjo hischen,
lesino aus balkono balandžius, sūnus nupi k e agene po ba oną (Daujo y ė 2017: 95),
gebig e mi ukščiais sp echen... Mo inas beide sie sehen beigä und namensini, was
sieh . Jäu wi kiem eine ganze Leben de Geschich e gewidme e, de ande e in ih en
Gebu s […]O en ü uch e das ganze Leben, absch eibend Šauklius und ih e Menschen seinen We ken.
Das Wo mu e , au S. Daukan o in Tex en häu ig. E aus me aščių und ande en
His o iken wa übe genommen habe Eins ellung, dass in de al igen li auischen Familie
de Mann eh bė F au, behiel e Respek os und Liebe Ge ühlm (Pa wĩs amĩ dak ĩ
mo ĩszkoses sko oĩes pasièlg ĩ, kó ios wssą źmnys ą wedę, nu k kajp sakiau
mnomis wadĩnosĩ (Daukan as: 1845 61)). Männe aonomis e ae e, und sie,
s iepu niem ausjoch in k ą, wa en nich nu ūkės ilkėjos, abe und hausgynėjos. S.
Daukan as schöp besch ieben in ą Ve bindung Li huonische F au, dem gib dieselbe
Bedeu ung, wie dem Wo Mensch: Toie dĩjno galieię egie ĩ kas pa Lĩj uwos mona
is , kó i sawo iszmĩn ĩ gód ybó, bóklybó ĩ mąndagómó bej swełnómó und bĩlómó
wĩssàs szios wel męsnàs p anok (Daukan as 1845 54:). R. G anauskas in seinen Tex en
a si ęsia Lie u os žmonos is o iją: Männe aukoja, und F auen opojasi. Wie
beme ke e Viole a Kele ienė, G anauskas un e s eich mo e iškosios Liniens
ęs inum. Die Männe zogen in den K ieg, und F auen blieben zu Hause, kümme en sich
hükiu, mi Kinde n, und wenn nö ig, sie e eidig en, dahe sie pakylė a bis zu Ch is us,
ank euzig au de Menschhei leidendes k euz (Kele ienė 2006: 142). R. G anausko Kai ienė is a si ganze mi ische
Lie u a.
Žemai ija s ip ie ene gische Zonen k aš as, hie gausu his o ischen
Landsch o aisdjs Zeichen, die S. Daukan as in seinen Geschä en pab ėžė.
Welche S olz konn e au kommen des jungen Romualdos ši dyje, als lese e, dass
Mosėdis kil wi d on dem al en žemai iško Wo medė ‚miškas‘, den His o ike mi li auens e band
p o ė ių „Massage ai“ a du:
Nesz ĩnikaj, kó ij aszę Ło inĩszkaj, ĩj wĩssads wadeno Lë uwius Kalnienus und ĩamaj ius
senasejs wa dajs, kajp kad anĩj gyweno pĩj ĩnie jiszlej ie, beje: Ge ajs, Masage ajs und
Samage ajs pagał o kajp mediesĩ a ju os paszalus gyweno. Ka ajs T akajs. Selbs Łasickis
Lanks Jah eĩ 1564 ámaj iuse budams, sag sawo asz ĩ ape iamaj i Dĩjwus, iog amaj ej
a eiusis nu pa Dunaj ode pa Js i mediodamis und cze iłgajniuj apsigywenusis; neswen oje
Gun ĩno iewunĩjos bis szè dĩjnà Masejs wadĩnas und wĩj owe Msiedis bis szioł ebie a, nu
źodio mede ode mee wadĩnama (Daukan as 1845 10).
ROMA BONČKUTĖ
230 Ac a Linguis ica Li huanica LXXXI
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ROMA BONČKUTĖ
232 Ac a Linguis ica Li huanica LXXXI
B ea h-w i ing o G anauskas
in Way o Daukan as
SUMMARY
The a icle discusses he in luence o he wo ks o Simonas Daukan as (17931864) on he
p ose o Romualdas G anauskas (19392014) wi h he ocus on his sho s o y Jaučio
aukojimas (1975).
The a icle e e s o he esea che s add essing in e ex uali y, hy hm in p osaic ex s
and he poe ics o b ea hing in hei wo ks.
Fi s o all, he a icle d aws he pa allels be ween he biog aphies o he wo au ho s, which
de e mined hei coinciding a i udes and wo ld- iews. G anauskas bo owed he concep o
he his o y o Li huania as he ci iliza ion o o es s and he app oach o Samogi ia as special
genius loci om Daukan as and u he elabo a ed on hem in his p ose; he also ook a en ion
o pe sonal eedom, espec o women, lo e o ones mo he ongue. I is belie ed ha
Daukan as lowing pe iodic sen ences and his sono i y o language made he g ea es in luence
on G anauskas, who was gi ed wi h absolu e pi ch. In G anauskas sho s o y we ind he
heme p e alen in Daukan as Būdas seno ės li auens, kalnėnų i žemaičių: a ela ionship
be ween Li huanians and hei homeland, he inhe en abili y o ake a deep look a na u e, o
li e in ha mony wi h he en i onmen , o be able o eco e ones s eng h and ene gy om he
sun, i e, wind, land, ees, wa e . In his sho s o y G anauskas does no hide his links wi h
Daukan as wo ks, ci es he his o ians las name, does no hesi a e o pa aph ase he ex and
uses he his o ians ocabula y. G anauskas makes use o he de ices employed by Daukan as o
c ea e hy hm by using epe i ions o sounds in ph ases as well as a ious, epe i i e and
di e en ly exp essed o ms o he p edica e, which a e occasionally eplaced wi h pa icipial
ones. G anauskas hy hmical p ose also in luenced o he
Li huanian w i e s.
Eingelei e 2019 m. Ok obe 6 d.
ROMA BONČKUTĖ
Klaipėdos uni e si e as
Salomėjos Nė ies g. 5, LT-92227 Klaipėda, Lie u a
omaboncku [email p o ec ed]