Jonas Jablonskis ir tautos kalba
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J. Klimavičius. Jonas Jablonskis und Völkersprache 9 LALBA JONAS KLIMAVIČIUS JONas JaBlONsKis iR TauTOs KalBa ESMINIAI WORDŽIAI: Jablonskis, jablonskiana, Sprache, tauta, tautos Sprache, tautische Sprachefunktion. 1.JaBlONsKiaNOs KEliai, ŠaliKEls iR BEKEls Jonas Jablonskis (1860 12 301930 02 23) Wissenschaftler kalbiniker, pedagog gymnasiums Lehrer und universitätsprofessor, öffentlichen Schwetτής, litauvitäts und unabhängigkeitskämpτής, übersetzer, Redakteurus. Viele Dinge Vordiener, nicht eines Bereichs Grundgeber und Autorität. Nepalenkiamas Wahrheits und Wissenschaft, und Lebens Suchtτής und Kovτής. Dar lebas (pa)vadintas (rašomosios) Sprachen vävu, und in Wirklichkeit modernenes bendrines atlietuvintosios Sprachen und grunds klojėjas, und sienen rentėjas. Jablonskiana beginnt bei seinem lebendigen Kopf. arnoldas Piročkinas (2010: 1) mini etwa 500 ihrer Positionen. 60-jährig markiert Juozo Balčikonio Artikel Jablonskis und unserer heutigen Sprache. J. Jablonskis wird hier bewertet als großer Spracheforscher und sprachbos Lehrerj (Balčikonis 19191920*: 155), aber festgestellt Ergebnisse fehlktinigkeit: Schulen, wie und in anderen dazwischen öffentlichen Einrichtungen und Iroj, viešp Druckja ta selbst zusammkyta Sprache, kažin koks jargon, sehrol nutets von lebender Sprache (Balčikonis 19191920: 156). Unmittelbar nach dem Tod veröffentlichte Artikel erläutert J. Jablonskies ständiger Sorge um Zeitungs Sprache Bedeutung: ihre Uneisykligkeiten können die ganze Nation anstecken und beschädigen ihre Sprache (Balčikonis 1930: 167). hier wieder wiederholt wird allgemeine Bewertung: Jablonskis war nicht nur großer Lehrer, aber und großer * Dalyko chronologijai literaturas in Hinweisen angegeben werden erstes Publikationsjahr und persprudo Seiten.
10 KalBOs KulTūRa | 86 Wissenschaftler (Balčikonis 1930: 168). Po Jahre beschreibt sich: brangus und als Gesellschaft Mensch und als Wissenschaftler (Balčikonis 1931: 170). Sein, belegener Körper, aber noch tätiger Arbeitnehmer, Tod war unerwartet, wahrgenommen als wahra Wissenschaft netektis. Allerdings verschiediriapusiška wissenschaftliche, pedagogische, kultuurische, öffentliche Aktivitäten schon dann deutlich verstanden als wertvollstes Vermächtnisses erbeildas. J. Jablonskio seniai galvot und svajotas des Sprachs organas bendrines Sprachs journalas Kalba, i t. 1 sąs. įdėjęs Rygiškių Jono Laikraštinės kalbos dalyki (3136), dort pat redaktoriums Prano skardžiaus namens meldet über den Tod des großen Menschensprašio. In den selben Jahren geht 2 sąs. a. a. Jonui Jablonskiui, bendrines Sprachen kūrėjui und längamechi (= ~iam) ihr tobūlintojui. Sein größeres halb selbst J. Jablonskiu gewidmet: aleksandro merkelio's umschreibiger Artikel, Republikidento antano smetonos und viktoro vaičiūno erinnerungen, Juozo Atsiminimų bruožai, Prano mašioto, Petro avižonio, motiejaus Pečiulionio Prezdono und Zigmo Kuzmicki's Anmerkungen, schließlich trumpas, aber Petroko Jablonski's untersuchender charakteristiker Eigenschaften Fehler Iisheškinti aus unserer Sprache fakt (jeher dėsnių) (Jonikas 1930: 63). Jungam sprachininkue Ehre macht das überprüfung in skliausten dennoch začiuoptet nicht welcher primitiveus Analogiemethod, und wesentlicher Systeme (dėsnių) Prinzip. Allerdings die skliaustai verleoda und netikrumą, und der Spracherforschung Verständnis wie Fehlidos ausaiškinimo (tik?!) neprįstai und nelemtai nauurs. Allerdings bene seines eigenen slapyraidžiais P. J. unterzeichneten glustas Darbu pagerbkime didįjį kalbininką! bedeutend in mehrfacher Hinsicht. Erstens hier unterstreicht sich, dass J. Jablonskis dirbe aller Nation Kultur Arbeit, organisierte eine gewisse jener Kultur Bereich und sie ugdė. Er erweckte und kildete die Kräfte, mit denen die Nation wächst (J. P. 1930: 64). O nautai erinnert sich J. Jablonskio, įkūnėjusios darbo dvasios, letzten Tagen Wörter: nėra Zukunfts ist nautai, die nicht kann arbeiten (J. P. 1930: 65). Weiter wird gezeigt Spracheverbesserung und ugdymo (oder zeitgenössisch Sprachen kultur) lebybnis bedeutung: Kalba ist der große Faktor kulturellen Lebens, ohne welchen nicht möglich ist Volkesstieg und Fortschritt (J. P. 1930: 65). und dass in erster dieser arbeits und kampfes fronto linijoje, wie und manė J. Jablonskis, ist die Zeitung: Juk Zeitraščio einfluß Lesertojern ist größter. aus ihm jungeomenė lernt frazeologies, stilizationen, Sprachen. das ganze Zeitung, ständig gelesen, kalte inkala einem in den Kopf (J. P. 1930: 65). und es endamaus schudaus apmaudo ausnašos Wörtern: Šį str. war ingabęs eines Tagesraščio Redaktion druckdinti. <...> antwortete, dass str. n ė sind s ak t u a l u s; <...> (J. P. 1930: 65). Recht, nach 10 Jahren Gimt oj o j e Redebe (!) P. Jonikas spricht über J. Jablonski's analogie-methode, treuester J. Jablons Schüler und mitražygis,
J. Klimavičius. Jonas Jablonskis und der Nation spricht 11 aber doch das passt auch nicht universell! nur Korrekturen und Neuadars Bildung, aber nicht Gramatika, und hier schon rechtlich bemerkt: Digžiaus sein Verdienst litauischer Sprachen s i n t a k s ė s (ret. mein J. K.) Werk <...> (Jonikas 1940: 19). Obwohl nicht ganz klar, aber immer bedeutender wissenschaftliškumas und sukonkretisierte Schreibtheorie (Jonikas 1940: 18). Neubejotnis ist, dass Jaunesneres Generationsvertreter P. Jonikas strebt sich zu geben konkretestere und detalesnere Einschätzungen (nars ihnen fehlte Konsistenz) Todesjährne gerokai breitere Zeitschrift Archivum Philologiam erminnetes P. negu J. Balčikonis. skardžius Bewertung beginnt etiketten: Jaunius mit Būgaistai ist gewesen universal, und J-skis eklektikas (skardžius: 1931 325). Kalbotyros Geschichte in das negirdetet. artimo zeit TŽŽ 1936 eklektikas 1. philosoph, nicht hielichąs eines Systems, <...> (eklektizmus irgi nur filos.), 2. neoriginalus, neturįs seiner kreativbischen Grundü Künstler, Poet, publicistas, eklektiškas gerungen, ausgewählt, verschiedener Systeme. ganz pritzenkt das, was konk1901 m. šiaip lehstete: Jisai (t. y. litauischen Sprachen Führungėlio sudarytojas) hat seine rečiai P. skardžius eklektišku vadina: „savo eklektišką pažiūrą J. J-skis jau ganze Wissenschaft auf Menschensprachen Gesetzen zu stützen, (...) (skardžius 1931: 325). Was und aus was J. Jablonskio bendrinesse Sprache Theorie zusammengeta, sudusstyta, was nicht seines eigenen? P. skardžius selbst in einem anderen Ort nennt dies aiškia bendrinės kalbos programa, und auflistijęs J. Jablonskio gramatikos (und noch einige andere) Arbeiten sagt, dass sie sudarė bendrinės kalbos pagrindą (skardžius 1931: 329). Ergereischęs, dass historisch vergleichamuendem Methode er nichts ist tyręs (skardžius 1931: 329330), sagt nicht, wem bend rines Sprachen gramatikai, juoba bendrines Sprachteoriei to metodo wäre reikėję. Doch wieder Körliavirstis: J. Jablonskio's Werk […]...> hat dennoch nichtgemessene Bedeutung und allgemeinem Sprachscholslui (skardžius 1931: 331). Gegensprechier vielleicht schon nicht... besonders des letzten fünfmechs, und konsequentester seiner Konzeption Baldytojas J. Balčikonis (jis was darstellt oder manęs anders, das heißt ohne öffentlicher Aussagen, juoba ohne Kritiken) ziemlich schnell vorbereitete und suredagavend ausgebrachte Jablonski's fünf Rauschatom: 1 Allgemeinen Artikel (1932), 2 Bildungsaffae (1933), 3 Raš Subjek (1934), 4 und 5 Kalbos Subjek (1935 und 1936). Das über 47 m. pavarde, verschiedenen slapyvardzungen und slapyraidzien, sogar ganz be nardo skelbti Artikel, zusammengefasst aus verschiedenen Zeitrašchten, sowie gramatikens und rechnischer Büchern pratarmės, unveröffentigte Führungėlių recenzionen. Rengėjo Prakalba endet steif mit Hoffnung: Todėl Jablonskio Bedeutung unserer Nation nicht vermindert, aber durch seine Schriften ständig wachsen wird (Balčikonis 1932a: X).
12 KalBOs KulTūRa | 86 J. B. unterschrieben Trumpas Lebensbeschreibung (XiXXviii) endet glausčiauster Menschenbeschüderung: visi Kinder gingen in Menschen. Turtų jokių nepaliko (Balčikonis 1932b: XXviii). Penkiatomi Ende ist minimer Pferdzwörter rodyklė (249258) und J. Jablonskio taisomų sprachfehlerliste (259280). Bühte und demmer anstato Versuchem. Wie nur dieses fünfatomi Grundgrund, wie pasisake selbst autorius P. skardžius, seiner eigenen redaguotame Zeitschrift Archivum Philologicum 1937 m. radosi, obwohl abschwelginis, aber untersuchamasse und bewertetes Artikel J. Jablonskis und gegenwärtige litauischer bendrinä spricht. Wie und der Titel zeigt, kümmert hier nicht nur J. Jablonski's wörbinis Vermächtnis, sondern und sein aktualischer, lebendes Teil erbeildes, also allgemeine Balance, und darin passiver Kritik salska etwas persüdet, Akzente manchmal unlogisch gewekeitiend: jo eitsis Weg nicht nur taisytin, aber und weiter fortsetin (skardžius 1937: 246). Die Voraussetzungen und, natürlich, Schlussdwelypismus oder Widersprüche zeichnetasich selbst allgemeine Konzeption: beginnt von Eduardo Hermanno litauischer gemeinsrines allgemeinen bedeutungsprajam der Sprache mokslui turima omenyje sein 1929 m. studie Die litauische Gemeinsche als Problem der allgemeinen Sprachwissenschaft (skard 1937: 248), wartet natürlich auf deduktion eines ausgedehnten Thagens, aber... litauischer gemeinsrines über lebendigem Fundament des Grundprinzips (zuerst!) und seiner Grammatik, insbesondere der Syntax, iii und des Iralbins sowie auch der Gyvum, sintis (sveikas, neytiska padaras, gleichheit der Sprachen) 109) als das gesamte Werk zu verstehen (skard 1937: 24 ... Dar keista widerste: laiku erschien J. Jablonskis, erster gelehrter talbiniker, außerdem, kaip reikiant vertraut worden mit anderer Nachbarinnen volks schriftlicher Sprachen ordnerka und deren Verbesserungsaktiv, lehnt deduktyvinä apriorinie Pajrüa in die schriftomständige Sprache ab, ima vadovautis induktyvine neue Pažiūra (skardžius 1937: 250), au aus den nobelsten gebtlichen (su barbarizter und nevykter gaiziju) der Sprache die balos im theoretasien (nes sak iver stüsti) zu entwickeln, grünig die Sprache und die Einheit . Jablonskis, seiend klassischer Philologe, šiaipjau im Leben (?! J. K.) linguistisch ist nicht tyręs noch einer problemos (skardžius 1937: 266). Ist es nicht klar, dass P. skardžiui sprachotyra nur innliche, sandaros beschras?.. Betgi Grammatikos es sandaros Beschrift! Wirklichstes Einschränkung und bedauėtigen Widertaros: nulėmęs visą tolimesnį lietuvių bendrinės kalbos likimą (skardžius 1937: 267) nicht Wissenschaftler... Dezigtmeetsioganga geschriebenem Artikel P. skardžius wieder jongliriert mit etiketten, als selbst in sich enthalten alles zu bedemten:
J. Klimavičius. Jonas Jablonskis ir tautos kalba 13 klassikiner Philologe, nicht reiner Sprachbinnik (lingvist), nuetzte nicht abstrakt wissenschaftus, sondern realaus praktiko keliu (skardžius 1940: 30 aber...3), vartotinus Sprachsubjekte ėmė grįsti... <> mit konkreten Sprachdaten und aus jenen Daten abgestaltes dungsdipisnia, nuseln und <...> selbst unserem reinen Sprachkenntnis (skardžius 1940: 305). Toks war i litauvos Republik (aTR nicht nur litauvos) Zeiten jablonskianos Grundlage. soviet imetis, krieger vokietmetis und ii sovietmecius stalinistinis i zehnmetis tuščia místo, gelukė noch, dass ungewückt irgendeu reaktionieriumi oder buržuaziniu nacionalistu. sukaktuviniame straipsnyje amerikoje, tiražuodamas seine etiketnichen Bewertungen, P. skardžius erzählt und einen neuesnį: sorgend Regeligkeit und Klarheit, er zuerst allgemeine Sprache suchte v i s u o t i n ių (ret. mano J. K.), t. y. verbrauchten und verständant, verbrauchten Wörter oder Posakien (skardžius: 375 1950). 1956 m. litauischer Sprachen und Literaturinstituts imtes lassen fortsettinis wissenschaft arbeu erscheidnis Literatūra ir kalba (kita dalykų eilė negu instituto namensinimo!..) beginntamas Direktoriums Kosto Korsako Artikelnu Du einzymieji lietuvių kalbininkai. Ein paar Erinnerungen über J. Jablonskį das J. Balčikonio duoklė Lehrerjui. Jäu erster posk. Jablonskis Menschen der Gesellschaft! Letzter Jablonski verlieisten Wörter reichheit, aber das reichheit zeigte nur dalelytę. Rimto zammojos und erforderames akademischen Maße ist hier breus Bronės vosylytės Artikel J. Jablonskio Rolle litauischer literariner Sprache in geschichte, obwohl nicht alles umächt und kleinoka apibendrinungen. Turiningi und dalykiški Zigmo Zemaicija atsinnungen. Das als Eingang in wichtigs jablonskianos etapą Jono Palionio zusammytus J. Jablonskio Rinktinius laštus (t. 1, 1957; t. 2, 1959). vilniaus universitäts litauensprachs katedros signiert in Pratarmėje angegeben wird, dass J. Jablonskio kalbinis Vermächtnis hat große Bedeutung der litauischen Sprache, Literatur und im Allgemeinen litauischer Nautz Kulturgeschichte (JablRR i 1957: 5). i tomen bildet svarbesnieji wissenschaft und praktikas hinsichtlich J. Jablonskio litauischer sprach handėliai (5), obwohl strengta didaktikos sinnes sogar 1922 m. Rygiškių Jono Lietuvių kalbos gramatika. Etimologie, dass und ist bestimmt (autoriaus oder publėjo?) vidurischen wissenschaftseinrichtungen, aber pirmiausia selbst sprachlehrer wartos, wie erwartet autor, noch fügend: Kalbos m e t o d i ko s prašau aus manęs nereikalauti (JablRR i 1957: 183). i tomas begonnenamas J. Palionio studio J. Jablonskis und seine litauensischen sprachhandböcher (Palionis 1957: 756). deutlich gesagt wird jener vadovėlių wissenschaftliškheit und wissenschaftliche bedeutung: 1901 m. lietuviškos γλώσσα grammika hieß bedeutend
14 KalBOs KulTūRa | 86 deswegen, dass darin zum ersten Mal litauischer Sprache m o k s l e (čia und weiter citatosantykis, <...>, net und unseren Tagen nicht erforderungenden esmischen patikslinungen literarines Sprachen sowie se ret. mano – J. K.) buvo teisingai nušviestas literatūrinės kalbos ir tarmių normalisations prog r am a (Palionis 1957: 23). Besonders erhoben wird J. Jablonskies Synakseswissung und seine Neuheit: aus lebenden läudies Sprachen, nautosaken und bedeutenderer Schriftstellers Werken erfolgten ausgewählten Beispielen, jener Beispiels s u s i st e m i n i mu, der Lithuäischen Sprachsyntakses d ė sn i ų ausführung, sowie vielen neuen guter Terminen feststellung machte Jablonskis einen schönen Anfang tolli völlig abstammlich litauischer Synakses s und, außerdem, trug er zu literarischer Literaturensyntakses n o r m 1957 bei der Einführung, zu ihrer umwelning nicht nötig zu machen (Palionis: 49). In ii tomą führt ein J. Palionio's überwältigings, zusammen und bewertender Artikel J. Jablonskio kalbiniai taisymai (Palionis 1959: 554). J. Jablonskis von Anfangs seiner Schriften Sprache fast nichtshae nicht unterschieden, aber anschließend er ischkyla schon als großer litauischer Sprache s p ec ia li s ta s, wie großer a ut o r it et as (Palionis 1959: 47, 49), haining taisymų m e t od ą und t eo r i n i u s Grundus remtis aus zahlreichen Beispielen ausgeind bendraisiais Menschen Sprache d ė s n i a i s (Palionis 52, 1959: 50). Tomos gale ist J. Palionio 83 Pastabos (519532) und rechtomųjų Sprachs Dinge rodyklė (533553). m. 24. Dezember 1960 d. wissenschaftlicher Akademie litauischer Sprache und Literatur des Instituts organisierte wissenschaftliche Konferenz Kazio ulvydo gelesten Bericht abgekürzt veröffentlicht IV t. Fragen litauischer sprachotyros (1961) unter dem Namen J. Jablonskis litauischen literaturenischen Sprache ugdytojas (515 und plati rusiška santrauka 1518). Ursprünglich heißt, dass d a ž n a i wurde genannt litauischer literariner Sprachen t ė vu, größerem ihr u g d y t o j u (ulvydas 1961: 5), aber anschließ u g dy t o j u i r net ihr t ė v u, wie k a r t a i s wurde pasakoma (ulvydas 1961: 10). reichlich angetretenen positiven und positivsten Bewertungen wie viel fehlt einer klareren definierbarkeit liege dies über nu o p e l nu s kultur der litauischen Sprache und der litauischen Sprache m o k s l u i (5), Artikel į languagevair, der Sprachen mo k s l o, obwohl kl a u s i m a i s über), J. Jablonskio lietu literarines und der litauischen Literatur m o k s l o u g y m o o (9), k […]rybinu Gana...>pappiert, um die Grammatik der litauischen Sprache gaivink und ug, die litauischen Sprache k u i k elik (1), das mo k rintiki e r r r r k k k k k k k k k k k k k k k k k k t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t t (5), die praktische und historische Bedeutung des litauischen Sprachens weiter zu beschreiben.
J. Klimavičius. Jonas Jablonskis und nautes spricht 15 mingas grammatikos werk (7), und ihr autor nepralenktas sintaksininnografischen tyrinungsver (5), pasakyta 16 Jahre verspätend und seiner Umsetzung wartė noch 16 kas“, „sintaksininkas t e o r et i k as “ (11). mintis, kad „reikėtų išsamių moJahre. Obwohl versėluoti, aber bedeutend J. Jablonskio 100-Jahrį markierte höheren skolen wissenschaft wer Veröffentlichungs Kalbotyra V tomas (1962). Vilniaus Universitäts litauischer Sprache kathedros Pratarmėje heißt, dass J. Jablonskis paskelbė Sprache ugdymo m e t o d us, offenete ihre Quellen (5), aber konjunktūriisch ausgelegumt wird, dass sein Sprache ugdymo und reichimis Kritijus neigiamų svetimų įtakų nesužalota liaudies kalba, seiner Zeit gewesen einzig richtiger, vielleicht schon zu nauurs (5). Be J. Palionio vedamojo Artikels J. Jablonskis und gegenwärtige unsere literūrinhe Sprache (712), J. Jablonskis brečiai erscheint als Übersetzer und Übersetzungs Spezialist (Dominykas urbas), kinder literaturas ugdytojas und übersintojas (vincas auryla), berühmter pedagog (magdalena Karčiauskienė). aldonas Pupkis besprecht handschriftliches Verikim. atsinnungen stellt Juozas Balčikonis (naujų), merkelis Račkauskas, Bronius Pranskus-Žalionis, Zigmas Kuzmickis, marcelinas Šikšnys, Napalys Grigas, Juozas lazauskas, Juozas senkus. Jonas Palionis verkündet mehrereolika Liichen. m. lukauskaitės sudaryta sovietmečio jablonskiana umfasst 48 Positionen (įskaitant vPi Tarybinio studentento oder Telšių Komunizmo aušros), 7 von ihnen J. Palionio, 3 diplominie Arbeiten. 1961 m. begonnen haben zu gehen Kalbos kultur 1 sąs. J. Jablonskiu Aufmerksamkeit neparwiesen, zatat K. ulvydo vedamajame Kalbos kultur ugdymo zachaviniai sogar 4 mal erwähnt leninas und das einzige paßernė. Dabei ersterischer Einzvalgs und nachher verschiedener und studijischen, akademischen, und ernten proginių bewertinamlichen apžvalgs zutrukens Etappe ist schon ziemlich aiškiem Richtem endet. 1970 m. mit weitem Zomoju sein jablonskianą begann arnoldas Piročkinas. Paminklenbesicherung und krachtotyras Gesellschaft des vilniaus m. litauischer Sprache sektionsrats 1969 m. september 2223 d. surengteme theoretischem seminar war Hauptberichterstatter thema J. Jablonskio Sprache normimings Grundlagen und Prinzipien, wo gemacht wird Schluss: kurdem Form und ihre litauischen national literaturen Sprache, suko Entwicklungsi theoretisch und praktisch basierten Systems Richtmi darbo. Pirmiausia – 1970 m. – buvo mokymo priemonė studentams litua- (Piročkinas: 1970 11). Tada ėmėsi nuoseklaus tiriamojo nistams J. Jablonskio seminar (pradedamas detalia J. Jablonskio Lebensfakten chronologija 640) und hauptsächlich Lehrerjams abybraižos Jono Jablonskio leksiniai taisymai (1970) und Jono Jablonskio gramatiniai taisymai
16 KalBOs KulTūRa | 86 (1976). Es folgte kilama in zweitomės monographies niveaumenį Bei bendrinės Sprache austaken. J. Jablonskio Leben und Werke. 18601904 m. (1977) und J. Jablonskis bendrines Sprachen puoselėtojas. 1904–1930 (1978). Eingesiedelt J. Palionio išplėstinė recenzija (Baltistica Xv (2), 1979, 159–163), kurioje werden häufige bewertbare Wörter erster, novatoriškas, visapusiškas, apibendrinti und susintetinti, aber, natürlich, und problemiškas, gegentarig und ginčijamas. Von beiden Sitzen noch was hinzufügte und paryškino stasys Keinys in seiner recenzierung J. Jablonskio vermächtims tyrinėjimai (Kalbos kultūra 39, 1980, 6167). a. Piročkinas bildete und bereitete breiten dokumentären jablonskianos Sammlung Jono Jablonskio liškai (1985). ihren apybražų Lehreriem Grundgrund bereitete ausamesnę Buch Jablonskio Sprache taisymai (1986). alles vainikavo 1987 m. daktaro (tuometische androji) dissertation. freibegegangener Jahre hastendem veröffentlich in Jablonskio raštus nichtekusių Artikeln, Studien und unverbten Lieschens Sammlung J. Jablonskis. Artikelschaften und Briefe (1991). In talką stojus aleksui Girdeniui praplėstas alle und so verschiedenirus J. Jablonskio wissenschaftlicher bildikslas: pirmasis aus litauischen kalbininkų ist visapusiškai tyrinėjęs vi e no s strengt definierten und lokalizuoten šnektos s is t em ą. Das erklärintina <...> und einem gewissen įgntu Sprachsystemigkeit Gefühl, der deutlich bemerkbar ist und praktischer Kodifizierungstätigkeit. Sprachsystemigkeit war ihm bene wichtigstes, wenn auch eksplicitiert und ungeformuliert, norms selektionskriterium (Girdenis, Piročkinas 1978: 28). systematisierungskriterius hebeiun besonders bedeutend. m. Sprachkultur (sąs. 42) erweitete jablonskianos tematik das ist Kazio ulvydo vedamasis wegen J. Jablonskio (316) (apie ihn II sk.), Antano Lyberio J. Jablonskis Leksikograf (1620), Kazimiero Gaivenio J. Jablonskio Aktivitäten Terminologisches Kommissions (2024). und dieser überblickes Schriftsteller abseits eingetrappens mit seiner J. Jablonskio (und seine senų pirmtakų) Konzeption und seinem Programm erinninem der Gesellschaft (J. Klimavičius, Amžinas bendrinės kalbos pamat, Bibliotekų darbas, 1984 10 3335). und ii Republik Jahren a. Piročkinas blieb produktivsti jablonskianos Autorius. Neabejotinai bedeutendste ist sein Studio Jonas Jablonskis neuen Wortes Schöpfer. J. Jablonskio neueradaros Ergebnis unendlich beeindruckend: dabartinėje lietuvių bendrinėje kalboje (...) verwendet wird 610 J. Jablonskio Worte. Zudem gibt es 470 Wörter, die ihn bilden, aber im Sprach nicht erworben: ihrer Beita nicht ganz vykusių, erschien pagaulesnių naujadarų (Piročkinas 2000, 10: 6). a. Piročkinas deramai moksliškai! markierte des großen Gespränkers 140-jährige sukaktü. Neatsiliko und s. Keinys in Journal Terminologija (Nr. 8, 2001, 5064) mit Artikeln-
J. Klimavičius. Jonas Jablonskis und nautos spricht 17 niu 1901 m. Petro Kriaušaičio Lietuviškos kalbos gramatikos Sprache wissenschaft terminai. Robertas Gedrimas passeiškė nauja tema Jonas Jablonskis und litauischji gamtotyros terminologija (Gimtoji kalba 2000, 12, 48). Nicht ohne Artikel wartaus und dieses Schreibens Autor (J. Klimavičius, Ką Jablonskis machte geographie und was mit dem tut wird, Terminologija 8, 2001, 727). Talbos kultur (sąs. 74, 2001, 38) lieferte nur J. Palionio Artikel J. Jablonskis und gegenwärtige bendrinä Sprache, in dem wiederholt wird sein schon 1979 r. sagtes mentis pagalvoti und über akademisches aller Jablonskio schriften veröffentlichung (Palionis 2001: 8). Gausiai und vielfältig geantwortet an das 150. Jubiliejų. Kalbos kultur 83 t. (2010) sogar 4 Autoren schreiben über J. Jablonskio Leben und öffentliche Aktivitäten (Eglė lukėnaitė-Griciuvienė, vytautas landsbergis, vitas labutis, Giedrė čepaitienė). Ghana umfassüre 2 sprachotyros Artikel vilijas sakalauskienės Jono Jablonskio leksikografinė veikla (3043) und Reginas Koženiauskienės Jono Jablonskio Aufmerksamkeit stilui (6683). gibt und smulkesnių temen. R. Koženiauskienės Artikel Jono Jablonskio Sprachen meilė, etika und šiandiena (Gimtoji kalba 2010, 12, 312) verčia noch ein wichtigų jablonskianos seplatį. Meist Terminologies Sichtweise J. Jablonskis gezeigt s. Keinio Artikel Mintys über großem Kalbinink zu und Terminologą Joną Jablonskį. 150ten Geburtstages anlässlich (Terminologija 17, 2010, 8092). sehr bedeutende ne proginä Publikation ist die von einer jungen Generation sprachenden zanavyko arvydo vidžiūno disertacinė Buch Jono Jablonskio akcentologija (1997) J. Jablonskiu ne wichtigstes schriftomosios Spracho subjekus Untersuchung. Gausias derzeit wieder a. Piročkinas. Sein breitus Artikel Erškėčiuotu keliu lydėjo kalbą į lietuvių mokyklą smarkiai prašoka J. Jablonskio pedagogo ir švietėjo barą. Hauptsache Ding čia – lietuvių kalbos teisių atsikovojimas ir jų įgyvendinimas per mokyklą, apgintas litauischer Sprache atlietuvigung grynigung, eigener J. Jablonskio nelengvas Eintritt in litauischer Schule, gemeinsinio Variant einlegung, sein Führungėlių, Wortynėlio, Zahlungen Vorbereitung. J. Jablonskis labai puikiai verstand, dass die Schule ist hauptsächliche Institution, die diemied die Muttersprache an zukünftige Generationen. Sprachpflege es ist Teil der großen Spracheaufgabe der Nation (Piročkinas 20102011, 2: 11). a. Piročkino im artikel Durch welche neigen samprotavierungen über Jono Jablonskio kalbinę Aktivitäten vielleicht ohne nöte, wenn auch in Wirklichkeit und nicht aufmutend, behauptet sich, dass Jablonskis war įtėvis ar auklė“ (Piročkinas 2010: 10). ir neatrodo „kur kas keblesnis ir nicht litauens bk (bendrines sprach) vater, aber wichtigerer Punkt J. Jablonskio kalbinä Aktivitäten Bewertungssicht ob sie
24BOs KulTūRa | 86 Šiauliai ist auch Menschensprachen ausliežis skuodas, mosėdis, salantai, Kalnalis, Tverai, Gegrėnai (t. y. zemaičiai), t. p. F. Kuršaitis (lKŽ iv 1957). Ir is seek ist K. Jauniaus, a. Juškos, 2. sieksnis m. miežinis, 3. siekimas ranka a. Juška, t. p. krano siekis, patrankos siekis (lKŽ Xii 1981) Zweck nicht ersetzichiami! Yra driekis (: driekti) Gegrėnai (lKŽ ii2 1969), pliekis (: pliekti) Grūžiai, skaisgirys (lKŽ X 1976). aus sriegti haben wir und srygis, und sriegis (norma), nur sriegas (žmonių kalbos), dar sraigė sraigis sraigtis und K. Jauniaus gemachtytas sraigtas (lKŽ Xiii / 1984). aus sieti und sija, und siena, seelis, siẽts, und saitas (lKŽ Xii 1981). sehr kurz noch braucht man zu erwähnen: wachsi und ūgis, und augis, und ūglis, und tumlys (scheedu unterscheidend bedeutmessen); auti und autai, aklė, auklas, aulas, und ùlė gulstinis dūmtraukis (sin. batas 3.); kliutis und kliautis (ir kliautis kliaudis kliauda), und kliūtis / /; lūžti und laužas, und lūža, lūžtvė (ir lūžis wirkiau aus lūžti, und nicht laužti); pjauti und pjūvis, pjūtis, šienapjūtė, und pjaunis pjaunys, und pjovis pjova pjov, šienpjovys /; schliausti und schliaustas, schliaut, und schliutas; druusti und spūdis, spūda, und spauda; rufen und schūkis, šūksnis, šūksmas, und schauksma, und šūkolas, und šaukola(s), und Schuklys, Schuklia, und Šauklys; schliauzti und schleužas, und schliaužlys; traukti und trūkis traukinys, und trein, trauka, traukis, trauksmas. In leblicher Sprache įsismaginus Balsien kaita geht manchmal außerhalb semantischen verständamkeits grenzen (ulė, trūkis), entsteht seltsisto homonimiškumo gefährä: maigūnas (: miegoti), šatas (: šusti), sodyba (: sėdėti), nesverständamkeits: paūdėti (: paaustidė), ūdi (: austi), ūdis (: austi). Brauklei, brauklys, brauktuvai, braukas, braukas, braukas, braukas, braukas, braukas, braukas, braukas, braukas, braukas, braukas, braukas, braukas, braukas, braukas, braukas, braukas, braukas, braukas, braukas, braukas, braukas, braukas, braukas, braukas, braukas, braukas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas, braakas. Paties J. Jablonskio 1915 m. lebas balsiakaitinis Variant dėmėdavosi Sprache (JablR i 1932: 188) schon längst bendrinėje Kalboje ist anachroniškas. lange her angegibštas nepasitenkinimas vediniais be kaitos: wie nahe zu fühlen sind pojūtis, so nahe zu wachsi sollte sein prieūgis (Piročkinas 1970: 10). Prieūgis schon gerechtfertigt, denn gibt und augis, außerdem, braucht zu sehen Bedeutungen prieūgis wäre ū g io priedas wie priesvoris svorio priedas, und priaugis ist p r i a ug i m o dydis. Pojūtis ist aus fühlen (geslėmis!). Recht, K. sirvydo pajauta 2. pojūtis, jutimas: fünf pachautime, fünfos pajautos (Clavis Germa-
J. Klimavičius. Jonas Jablonskis und nautos spricht 25 nico-lithuana (~16731701) i 729), klausos pajáutos lRKŽ (lKŽ iX 1973) pajautą verbandjo mit (pa)jausti, plg. jausmas und nuojauta, priejauta, atjauta, füruojauta. Ilgai zu verwenden niekada nebuvo bendrinės kalbos faktas. Teisingai pasuko a. Baranauskas – jutimai fürleide Platz pojūčiams, so und pachautos behaglicher als pajautimus. Negi neskiriam physischen kaltius, alkio pojüčių von geistes paustutų schönheit, freiheit, aller menschen bruderlichkeit, identität, heiligü, giliü? !. untersammen langiai pajauta pajautimas, Gefühl lKv 1950, knyg. was pajauchiama, Gefühl DŽ1 1954, knih. jausmas: Širdis apsąla, tausčiai pajautų pabunda DŽ2 1972 (und spälesni leidnisse). unterscheidet potyris und Erfahrung, Einstellung und Pziurra, pokrypis und pakraipa, poreiškis und paraiška, postūmis und pastūma. und gibt nicht zu viel. Nur braucht pachautos identifizieren mit Gefühl plg. tatmas und wirkung, überweika, interweika, lachmas und pauscha, auslache, strommas und poplūdis, išplūdis, perversmas und pervarta... Jemand Hat geträumt styprį, aber dann vielleicht und nicht träume jemandem kann gefundenis styprus (ypač styprų). a. Piročkinas neswarstend aktiviert J. Jablonskiu balsier Kaitos Verzichtung (ar Nichtwesen) ardytų System, aber jaunagramatikien absoliutinį dėsningumą (Piročkinas 20112012 22: 4), stütztend J. Palioniu (ir latvių enciklopedija), Zeitfehler, anschließend Lehrer jauti und kt. zeugt, dass denkens Absoliutinismus (Piročkinas 20112012 und J. Jablonski 1: 4). Solcherer Widersprüfungen sich vielleicht wäre nicht geblieben erinnerts, dass hier erforderliches Pflicht gemacht habend šiaip treuer J. Jablonskio's Schüler J. Balčikonis ständig unter stressdaß essentiinsten die treuligkeit zu wahren lebendes Sprachen Fakten (rittinglichstes gesagtess in einer lebenden Diskussion: Prieš faktus und metatonijas dääniai muss stillilti!). Das wusste schon und K. Būga. Übrigens, Ohre und Herzn räjtja lebs Frequenten solcher aussergewöhnlichen Sprache Fakten nichtusbekannt! blinde Ablehnung (oder nur ansehnung abzulehnen). mit Studenten nicht schwer, aber treue Bendrines-Sprache-Nutzer pribloškiami. Neužtfa J. Jablonskio 1922 m. Saidings, dass Beesaga -ing zeiti […]paprastai daikto v i d au s, ausgeinanernde oft oder manchmal aikštėn[…] besonderkeit (Piročkinas 20112012 22: 4). Zu viel undefiniertta normalerweise, oft, manchmal strengtai trennen -ingas von -ėtas, -otas, -uotas. Woher geht raus kūninge ( kūniškas!), stuomeningas, liemeningas, krūtiningas, krūtinga, petingas, šlauningas, blauzdingas? Aber Bauvott! Warum stürmig, regnerisch, aber sonnig, windjutig? lKG i 1965: § 966, p. 556558 erklärt ausführlicher und gerokai anders. Taktingas verčia aus koto plg. etiškas, diskretiškas, ironiškas, melancholiškas, logischkas...
26 KalBOs KulTūRa | 86 Viel, aber wirklich nicht ohne Bedalo, sugaišus Zeit aus schalikelių (mit klystkeliais) zurückzu in jablonskianos weg. hier nahe und esam sein end. sind seniai buvo žinoma, kad nemažai žymių Europos kalbininkų „nemaža benutzt wordensi und noch immerinuauschaut den bedeutendsten J. Jablonski's Werken (skardžius 1950: 379). a. Piročkino wird weitgehend ekspliziert und angepildyta Artikel Jonas Jablonskis zymier in den Akirat ausländischer Kalbininkų (Mokslo Lietuva, 2010: 19, 1, 12; 20 12, 15). In demselben (Mokslo Lietuva, 2011: 3, 12) zanavykės Giedrės čepaitienės und algirdo malakausko im Artikel Kur aus tiesų wurde geboren Jonas Jablonskis festgelegts exaktes seine Geburtsnamen. 1992 m. ausgelesen J. Jablonski svainio, sesers marytės vyro, rechtsininko motiejaus čepo Prisiminimų Teil Über zymusjį kalbininką Joną Jablonskį und seine Nahmin und Verwandten (80 psl.). 2009 m. litauischer Nationalmuseum ausgabus Eglės lukėnaitės-Griciuvienės zusammnete erinnerungsver und lichtsbuch mit illustrationen Konstancijos und Jono Jablonskių šeima (248 psl.). litauischer intelligenter Familien aspektu geschrieben Juozo vytauto uzdilos recenzija Aus lentynen und dėžučių neuam leben (Mokslo Lietuva, 2010 11 12). Gimtasis Wort 2010., ausgelieferte zusammenwadet.), Erinnerungen über Joną Jablonskį (sudarė Giedrė čepaitienė, lionė lapinskienė, 472 psl G. čepaitienės und beschreiben als J. Jablonskio paveikslo ryškūs ausliekami oder, deja, blankesni, šešėli bruozei; mit illustrationen, t. p. Zodynėliu, autorier biogrammen, quellen bibliographija, fotrauken aprašais und ortovardžių rodyklėmis. in verschiedenen geschichten und enzyklopädien wird jonas jablonskis als sabaliauskas 1979: 193 als normminter und gelehrter der litauischen sprache beschrieben, der erst […] begann zu verlangen, dass das branduol einer gemeinschaftlichen sprache und ihre weitere wachstumsgrundlage bildeten […] die theoretisch befestigte […] gemeinschaftliche sprache[…], suformulierte die normminder Prinzip[…] (Zinkevičius 1992: 14 156, 152, 152) padar die große und die litauischen Sprachen besonders sinthexie[…] (Kenc: 1999: 274). Ku ̈n weiter, desto mehr betont wird sein Synakseswissl: gana genau wissenschaftlichke beschriebenet liet. Sprachen fonologische und gramatische sandara, helfen synakses wissenschaft grundlagen (lTE iv 1978), lietuvianischen Sprachen mokslui und praktikai sehr signifikant und sintakses arbei (TlE ii 1986), tur didelete Einfluss liet. Sprachen praktikai und mokslui, besonders sintaksei (vlE viii 1930 m. J. Balčikonis priskyrė J. Jablonskį prie „tautos didvyrių“ – jo 2005). Kol endlich bleibt... fast kleinmožis savotihaft sullediti kleinlietuvies sprache und suvalkiečių tarmę, sie beides harmonisieren (Zinkevičius 2013: 379). nuopelnus prophischlich verglich mit nuopelnais tokių žmonių kaip vytautas Didysis (Balčikonis 1930: 169). 1999 m. litauvos radio und Fernseh su-
J. Klimavičius. Jonas Jablonskis und nautos spricht 27 rengtute 100 įt a k in g i a u s i ų XX a. litauvos Menschen wählen J. Jablonskiu teko 12-oji Platz. Dies zeigt eine gewisse v i s u o m e n ė s supratimą, deshalb nekorektiška sehr stehi im Vergleich mit K. Būgos 61-ąja (Piročkinas 2000 10: 2) ihn leichter zu verstehen selbst m o k s l in i n ka m s. Beje, J. Jablonsros s pe c i al i s ta s. <...>. mit K. Būga unsere Sprache Wissenschaft hört auf des Hauptins seinen sch u l o, didžio kis K. Būgos vertę labai suprato: „K. Būga buvo vienintelis mūsų kalbotyseines t y r ė j o (ret. J. Jablonskio J. K.). To schulo, […]...>, endet und die ganze vergleichende indoeuropäische Sprachenwissung, viel was semiąs aus unserem Sprache (JablR i 1932: 263). der litauische namensberufung 1000-meschlichen zusammengestellten litauvos i šk i l ia u s ių žmonių šimtuke (universotischen litauischen enzyklopädies wissenschaftliche redaktionelle rat und konsultanten stellten eine liste 300 supplementen akademiei, die wissenschaftete und auswählte 100) c n o log i š k a i sind und Jonas Jablonskis kalbiniker, litauischer gemeinschaftsnormmintojer, und Kazimieras Būga autor des litauischen Hrootyros und -forscher, Balikon Jablonskis kalkalbiniker, austikim Jono's Traditionen, einer der bekanntesten Sprecher der litauischen Sprache (100 000, 2009). Ergebnisse Jablonskianos Weg versichlosst in 3 ungeligen Dauerns, großen thematischen Erforschungen und Vermächtnis schlaidas Vielfältigkeit, Quantität und Qualitäts Tarpsnisse: i Raštų fünfatomis, erste Bewertungen und Beschendrinahmen, nach fast lešτής Unterbrechung Raštų zweitomis (mit gausen konkreten solchen Erklärungen und Bewertungen), Lebensund Werksstudie, einige Überblickungen und die ersten Artikel (die Werkkünstler Jinam Balikončis und Jusi Palionis) i k i m o n og r i n; ii a. Piročkino m o nog r a f i n is berechnuend von Zugängen 1970197719781987 nicht be anderer Autoren (dar und J. Palionio) bedeutungsvolles, aber retoko Erscheinungsver mehr vielfältigend thematik, manchmal nehmend Sampratů und Bewertungen; iii p o m o n og r a f i n i s, gehender in plotį, diversirovę, t. p. Ergänzungen nicht ohne tiražavimosi, feulkinimosi und bedeutungimo(s), auch gegeninimo(s), aber ohne im Wesentlichen neuen Beurteilungen oder ernsteres Anzamelo im Wesentlichen zu pervertieren (ir in positivames pusnęę). J. Palionis fast ganz zurückgezogen, a. Piročkinas aktivlus und produktivus, aspektischen autorien gausėja, neue (ar aktualisierte) monografie nichtirodo, vielleicht nė nebręsta. Politische Periodisierung wäre nicht zielig, jedoch atodaira in sie gezeigt würden Resultatenverhältnis mit Freiheit und Nichtfreiheit politische und akademische Bedingungen und Möglichkeiten. Letzten Terms, der fast übereinstimmt mit Freilassungjahr und Freilassung dwide-
28 KalBOs KulTūRa | 86 Zehntmečiu, akademische Freiheiten und projektischen Finanzierungs Verhältnis solange lemt jablonskianos gausokų rezultatů mažoką signifikanz. Nicht jede Publikation (ir des Artikelautoriaus) hier erwähnt wegen obsto und tikslo dass wäre besser gesehen, was schon und so gesehen, und das, was ma, mortinai fehti und was nicht nur pragas, aber und ydos ma kreivinti J. Jablonskies Bildd. Weitere notwendige Skirstymung, hier nichteksplikiert, wäre thematisch. J. Jablonskis Sprache wissenschaft und wissenschaftlichen praktischen baren Untersuchung und besonders ihre proportionis Bewertung, genauer noch nicht genug auch wichtigsten Erforschung und manchmal sogar sehr widersprüchlich nicht ohne Diletantizismus und sogar Nihilizmus Bewertung ist siektelėjęs für gesunden Verstand und Ansehnlichkeit Grenzen: J. Jablonskis nicht Wissenschaftler... gesamom, im Gegenteil, inteigta: nur kalbin (toks und dort, wo er einer aus dem Hundert). Halbschlüsse ihn darstelltasiet nur des Spraches taisytoją... eine von schitokio Bewertungen verschiedenopums Gründen ist die, dass J. Jablonskio kalbininko's Werke hauptsächlich nur klassifizieren, selten hierarchisieren, und wenn in obenen erheliet synaksė, es wirklich fast bendrinė Sprache Theorie nie. Hierarchie wäre ganz wahrhaft nur umächt den ganzen J. Jablonskį als integralią Persönlichkeit und seinen Zeit des Volkes mäną. Pčiam ihm ta Hierarchie, ohne Argejo, war aiški wie täglich und das jeden Tag. Allerdings jablonskianoje, wenn wie viel klarėjanti, es neišryškinta und nepadaryta ihr keytu. Dort kreicht tendst eines staatnieka aus sprachniker Bewertung: er und einer von unseren nationalen wiedergebnis Führungen, staat grundlegung schaffenen. Kalbos norminamuję Aktivitäten Jablonskis betrachtete eine der wichtigsten Lituuvenschaft und litauischen Staatsschaffung Formen (vidžiūnas 2000: 1, 2). hier ist der Wegestzug nichttrumpf, aber spagus, und die Beine steigt. 2.JaBlONsKiO KELRODŽiai TauTOs KRYŽKElsE Nicht von Sprache Wissenschaft begann J. Jablonskis, und von ihrer Lebensverteidigung und Unterstützung, von vävyneres Liebes Versuchen. 1883 m. Aušroje schrieb: Jauni litauvische rįždami isz mokslaviecziu mittleren und augsztuju sugrįźta mit wirkliche ihren giminēs und sprach meilę, um die timoje dvasēje ira gavę. Pagirtinas ira jų iszsilaikimas ir neuźszaldimas ir ganze wissenschaft in fremimoin sprach und svemenkiausien teil meilēs tēvinēs (JablR i 1932: 3). Wie kördikis jügavo wiedergavus raides und frewesneren Bedingungen wie bitė kibo in nautos und sprach arbe Vilniaus žiniose: turėsime ganze metę lopyties skylėtus ihrer nautos staogus und belivinti ihr noch nichtnuudüūvusi schakeles (JablR i 1932: 74). Platų
J. Klimavičius. Jonas Jablonskis und nautos spricht 29 Artikel Apšvietimo reikalai 1906 m. Lietuvos ūkininke baigia aiškia nautos gaire kad Menschen könnten pagalius nicht nur Händen und Beinen, aber und Kopf arbeiten. Der Job ist Menschen lobio versmė. erleuchtung gi und wissenschaft gebota nicht nur lobį nautai, aber gyvatą und glücklichü: eine nation, die für erleuchtung, samfahrung 10-jährü der großen kriegs jahre, wann visuomet skursta, nyksta ir miršta“ (JablR i 1932: 122). Didžiojo vilniaus newienom, was verdammt uns weiter zu empfangen (JablR i 1932: 193) erinnert sich vor allem traurend an das samfahrung menschenopfer und skauder nautossprache: man, erinnere ich mich, war über tiesiokči sich sehuduend, dass meine stumte, ieškodami sautie gelös, alle möglichen gleichen, stumia brumte brolius, grainčius, nur einen mit mumisnek zu arbeiten (Jablr i 193:194). Dass neues Jahrhundert das J. Jablonskis passte Schriftstellern und Lesitytojamen va dovėliu (lietuviškų mokyklų dar war!..) rašomosios kalbos gramatika mit savitu originalu ihrer Schaffung Grundlage Menschen Sprache, es war glücklicher zweier Dinge amerikos litauens sumanymo und J. Jablonskio Zufällungsverlauf. Unbejoch, J. Jablonskio's Arbeit hier wichtigster lemiamas. Und er meist handelte allein selbst und kūrė, und gaires markierte und sich, und kalbai. 1892 m. Varpe K. Obelaičio slapyvardžiu zukünfimas rašomosios Sprache Vater namens Kalbos dalyki veröffentlich erste Sprache taisymų und ihres ugdymo einen Artikel. Nachher unter demselben Namen ihrer waren zehnzig bis Laikraštische Sprache Dinge 1930 m., ausgehenden Kalboje schon nach Autoriaus Tod. 1915 jedoch m., als griaudėjo pikti, nicht weiß was litaui lemsiantys karo diewai, atkampiame vèliže schriebete schon viele Jahre einen eigenen Sprache credo. Pavadino Kalbos Dinge statt und unterschrieb R. J. (t. y. Rygiškių Jonas). Zuerst wurde ausgedruckt Vaire mit paantrašte skliausten aus einem Sprachenführerėlio, anschließend 1916 m. seinem eigenen sudarytoje Sprachen lernen readinglichen Buch in Vargo mokyklai hier schon benannt Kalba (Kelios baidos gedanken). Sie war viele Male verleist. Nach 60 m. 3 Punkte dieses Artikels autoriaus pacituoti kinderzeitschrift Žvaigždutė, sie palzėti solchen Worten: siauchiant des Ersten weltkriegs stürmare, lebend fern von litauvos, schon fast vollständig pasiligojęs, prislėgt der vävynės ilgesio, J. Jablonskis sugiedojo įkvėptą himną gimtajai kalbai (Klimavičius 1975: 8). Stellend sich erstja paantrašte a. Piročkinas nichtigilindam erklärte: Tos Gedanken, augenscheinlich, nicht originalios, aber verstos, wie zeigt paantraště (Piročkinas 1978: 74). Aber J. Jablonskis, was vertęs oder womit rėmęsis, genutztęs, sążyniei angegeben das original oder Quelle. und lesen wir sorgfältig J. Jablonskį: Kad unsere
30 KalBOs KulTūRa | 86 volkes wäre Lienin dainelių, pasakų, mįslių, patarlių, priežodžių surašytų, Lehrerzu, Priiguku und Schriftstellerzu (JablR iv 1935: 191). Denn hier wird deutlich gesprochen über das bald kommende unsere Sprache tuokart tenebūtų m ū s ų k a l b o s va d ov ė l i o – šių dienų studentui, handbuchels sprach rechentlichen handbuchels, wo Sprachen lernasi lebend aus Beispielischen Texten, und nicht aus Grammatiken (nors sie J. Jablonskio im 1901 auch namens geführtäliu, nach didaktikä wirklich kein Handbuchel). liche sohnui Konstantin aus voronežo 1915 m. Oktober 16 d. (sen. stil.) J. Jablonskis teuraujasi: ar gibt Petrograd kokien va d ov ė l i ų l ie t u v i ų k a l b a i (liet. pasakų, vis. įnamių, Žiupsnelio etc.)? (Jabll 1985: 144). Piročkin bemerkt, dass zu dieser Zeit J. Jablonskio Sprache in Artikeln atsirado mehr publicistischen Elementen ihr Beispiel wie nur straipsnelis Kalbos Dinge statt, zusammengesetzt plu ausošto aforizmů (Piročkinas 1978: 74). und viel später ihm ist es nur sententionen samminėlis, eingefärbt antrašte Kalba (Piročkinas 20102011 1: 11). Sein mante, dass ta Kalba Jablonskis vylėsi sužadinsiąsgesellschaftete norą lernen reguliges, liaudies kalbos dėsniais unterstüttes bendrinės kalbos (Piročkinas 1978: 75), aber weder Verbindungen mit genannte Schulischen Zahlungen Buch, noch autoriaus intentionen, žanroeigitumu, Zeit geasies, deja, nemato. Kazys ulvydas auch nicht wage es in diese J. Jablonskio publikation zu blicken als in seine eigenen originalia, und nicht verstinen, obwohl unterschreibend nahmt sich Verantwortung für die darin ausgelegten Gedanken, […]> als würde er sie als eigene halten (ulvydas 1982: 4, noch 15). Unverstanden oder unbeachtend, was fühlte J. Jablonskis nautes kreuzkeletje, sein Herzen, Stimme, Sorpestius, sogar Genre, Stilistikos, blickt in diese nautsch language manifest ganz gegenteils kaltlich, als in kiekieliger Erforschertages pausiūras in gewähltem Untersuchungsobjekt, Lösung Probleme und einzelner ihre Aspekte, was es lemi Studien Lehrer und Literatur Jahre 3). (ulvydas 1982: Recht, K. ulvydas unterscheidet gemeinrüße ansichten in sprache, specialuose seine leben und arbeit ziele, aufgaben und selbst die hauptliche arbeits richtung, jedoch diese ansichten und zielen hierarchie versuchung und richtung obwohl ungesagt (in taie sprache!) akutoscent meta hier auch sie bleibt bleibt betautė abstrakti: So interessiert uns hier hauptsächlich Jablonskie in die ansicht als die größte errung in der menschheitsgeschichte (ulvydas 1982: 3). Aber nekorektiška J. Jablonskij zu beschreiben als kiekvienenen tyrinėtoją er war der erste, wegs richtiger, sein zaumjis, entsetzts, ziel nicht aus studien, und aus Jono Basanavičiaus Aušros und aus seinem versadinto vinco Kudirkos Varpo. Erstens nicht generrines Sprachen, und gebtosios nautos Sprachen lebens, ihrer Besitztums lietuviškumo, Reinheits puoselėtojas. aus shito radosi wissenschaftliche grundate und kertes, maenen. und Forscher, und Schöpfer. eigenen ke-
J. Klimavičius. Jonas Jablonskis und nautes Sprache 31 leie hatte und viel stördytojų einige waren nur nesupratingi oder drąsūs neišninkų waren weniger gewichtiai, argumentuotai, unterstütdavo, beye, manchmal sogar manėliai, kiti – net atžagarūs neigėjai, pikti niekintojai. sumanių pagalbigefragt, wissenschaftingasis K. Būga, aber die meisten aus tolo neprilygo verstandanymu und atkaklumu, ein nur J. Balčikonis bemaž. 1915 m. J. Jablonskis schviesuomenei und 1916 m. mokyklai schön, eintaigiai, normalerweise persakė gaires, welche war veröffentlichtes schon 1901 m. gramatikoje. Jos Prakalboje, vos pasakęs, was ist grammatik, tuoj imasi aiškinti y p a t i n g ą l i et u v ių kalbos pamatą: Sprachgesetze und Besonderheiten entzieht Wissenschaft aus Menschensprache: <...>. Wo […]...> ist nemaja Schriftstellers, supratusių Menschen Sprachis geasië […]...>, tę möglich Grammatikens Zweck und diesen Schriftten nutzen. <...>. Kitaip braucht zu handelns tuo-tarpu sustatytojui litauensischen sprach leitėlio. Jisai hat seine ganze Wissenschaft zu stützen auf Menschensprachs Gesetzen, denn unsere Schriftsteller selbst sind oft stėmene ihren Schriften Sprache <...> auf fremimų Sprachen Gesetzen. <...>. <...>. Und Menschensprache beim Konsumieren der Grammatikzwecke, braucht sein atsargiam: <...>. <...>: aus fremimųjschen Sprachen įsibrovė unser Kalbon nicht nur vielheit fremimų Wörtern, aber und nemaža Phänomenen, die teršte beschießen unsere Menschen Sprache. <...>. Tos Schrottläs muss bezahlt trennen von Grūd, […]...> (JablRR i 1957: 59-60). Diesitą Grundlage seiner ganzen Lebensarbeit und Kreativität gedį größusiąją gairę J. Jablonskis glaustai ist angeordnetęs noch früher 1890 m. K. Ob. slapyraidžiais Varpe veröffentlichte mykolo miežinis gramatikos recenzijā: Norint sustatti kalbamokslį und damit werde ich lehįti andere zu sprechen und zu schreiben, braucht, natürlich, pačiam gut zu verstehen Regeln ausguldomas anderen Sprachen direkt von Menschen und aus jenen Schriften, in denen arbeštus mänrai gerinko nicht weniger mususchen dažai, mįslių (mink), vorbežodžių, pasaklių und patarų. Aus anderen veikalen medegą gramatikai lässt sich semti nur tuokart, wenn ihre Schriftsteller sind selbst anėmene ihren Arbeiten an Menschen Sprache (JablR iv 1935: 3). m. J. Jablonskis beginnt nicht von Menschen Sprache, sondern von Menschen und Nation: 1915 Sprache ist das Spiegelbild des menschlichen Lebens. Sprachweise volk paschigt, was esanti, was wert. Nationens Sprache ist ausgerichtet ganz ihre Natur […] Geschichte, Buddo Besonderheiten, Seele, Geistia (JablR iv 1935: 190). Praleidet 12 paragraipėlių zugehen zwei norminativen Rechalo Hinweise: Mišinys, noch dieser noch der, und dieser und der in der Red netvarka, silpnybė, tamsybės galvoje. Unwarka, silpnybė, dunkelheiten kopfere gemisch, noch (JablR iv 1935: 191).
32 KalBOs KulTūRa | 86 Wie 1890 und 1901 so und 1915 m. am Ende seines credo kartoja: Norint savos Sprachen lernen zu und gehen nachfolg mit seinem plunksna in Menschen, muss moket zuerst Menschen Lienas, Märchen, Priežodžiai verstehen und ihren Sprachen Vermögtais brangenybėmis stebėties. dieser noch der, und dieser und der in der spraobe Diesem Zweck braucht zu lesen oft und großer Schriftstellers, Schriftstellers mailininkų Werke, jene ihrer Werke, in denen sind ausgebühruse wahrhaftigen, großer Menschensprachen Eigenschaften (JablR iv 1935: 191). J. Jablonsby dieses ganzen Textes Die Autorschaft der Kalbossachen wird deutlich bezeugt von den Gedanken dreifache Identität und Text teilliche Identität, sowie von eigitoji Geist (mūsų tauta, nautos geiste, nautos Sprache, nautos dainos, nautos kinder und nautos mutyna) und eigitoji Leksika (kalboje i š dė t a naturimtis und weises, in sprach s u d ūs s i siel, i š k i l u s i o s i o s s i s s i s s i s i s), frazeologija (šird veria, eiti in in people), seinen charakteristischen leksudien (turki dvejenytai, inrankis, dainas dain), Mias mit einem liebten Stil und mit einem liebten Handschrift: Das ist in der Halle, das ist in der Halle, und das ist in der Halle... Netwarka <...> kopfe gemisch <...> talbte. Wie hier zwei bedeutūs kalbininkai (su jais alles būrys humanitarų) kamen in das stereotypo spąstus. Sein Name dilęs sudilęs Jablonskis der Sprache taisytojas puoselėtojas tėvas /. O darbų gairių neįžvelgė. mikalojus Daukšos wichtigeąją Prakalbą, längst ausgarsintą Varpo, zuletzt Jurgio lebedžio, a. Piročkinas 1990 m. veröffentlich separinu Publikinu (mikalojus Daukša, Postilės prakalbos, vilnius: mintis) mit seinem lydimuoju artikel (3846). auszuheben J. Jablonski credo precedenten war nicht... K. ulvydas, genommen habend aus numerischen buch in 12 punkte ausgespaltenen text, hinzugefügt längste ortenweise banalokus, grauts, spaces negrabius kommentus seine eigenen anmerkungen sowie diesechen solchen erklärungen (ulvydas 1982: niemand eigentlich, schischitais unsak (4), (10 ausgesprochen mit worten), taip unsakomas, wirklich, den Gedanken bestätigt (11), bestätigt, zu versteht, nicht zweifelt (13), noch einmal (nur) die Bedeutung , heute die Bedeutung erhöht (14). Punkt ii tauchlich und schönes geschätzt sprache und volkesverhältnis (4) kommentieris führt in litauischen ehrungs buheine ausraišką namus, sogar mit ihren vorweiksnissen (K. ulvydo studios objekt!..) darybos ausgalėmis (9), aber nicht in Sprache namus nation und nicht in nautes namus staatlichkeit... Šitas J. Jablonskio credo, nummeriert mit Punkten, umbenannt Jono Jablonskio gedanken über die Sprache veröffentlicht im Buch Konstancijos
J. Klimavičius. Jonas Jablonskis und der Nation spricht 33 Jablonskių Familie (229). Notwendig universotinstes, zugänglichstes seine Ausschleidung zeigtend historisches und gebennd aktualer Bedeutungslichkeit. längst zeit deutlich sagen, dass J. Jablonskis war nicht bloß seiner Zeit atseit begrenzt, des Zeit eingeschränkt, aber gegenteils m o d e r n u s volkes Mann, sehr gut verstandęs ausbeweihungssache und gut geraupęs in sein Jahrhunderts mittelio dann eher Rytų Europas, anot milano Kunderos, kleineriger volks vätvynes, žioig koją. To volkų žygio būta breus visapusiško. Nationalischer Ausliedavung nicht nur verlorener Freiheits atsikovojimas, aber und neue kreativie tautiškumo akiračiai, nautes kreativbiškumo modernizacijas. und Jono gleichwie J. Jablonskis (er erstere!) programmatiisch 1908 m. Vilniaus žiniose mikalojus Konstantinas čiurlionis schrieb: lietuškas liaudies dailė <...> muss aus unserer dailöses Grundlage sein, sie muss unsere litauischen Stile aufheben, sie ist unser Pride, denn die Schönheit, den sie hat, ist savinas, ist pur, stolzies und litauisches (miturlionis 1960: 279280). Nach Jahren Viltyje über Musik, die ist des Menschen wichtigbiausiji und pirmutinė kalba (čiurlionis 1960: 295), noch mit սրտgėla, aber schon und mit hofftimi: nėra noch ihr, und das, was ist, ist tarytum apžavėtas vermög, und ihm verwendenes, braucht um burtų wissen Wort, muss sein pašauktam. Das Reichtum liegt in unseren Liedern, <...> (čiurlionis 1960: 286), nur česlovo sasnausko Kur bėga Šešupė und Jau slaviai uprilo burtų words rastas: iškyla aikštėn ta wirklich litawiška styga solche weista, alte, nepagaunama gaida, die herrpatauja in unseren Liedern, vor amzes gemaintenen (čiurlionis 1960: 287). Aber wie und J. Jablonskio Sprachen, so und m. K. čiurlionio, č. sasnausko musikos Weg wurde pririoglintas kvailiausių kliūčių: mūsų musikalinie vakarai nicht nur mit litawiška muzika, aber im Allgemeinen mit muzika nichts gemeinsam haben. Aber noch schlimmer, dass Lietuvos Dörfern beginne platinties so genannte neue Lainos, deren Wörter sehr poetiški, aber gaida so niekinga und internationalische, dass biauru und hören. <...>, by nur neue, und alte Lieder geht in kampą und vergeschtes nyksta, <...>. und so tatai tut es an den Tagen der Auferstehung unserer Nation! (čiurlionis 1960: 288). m. sofijas čiurlionienės-Kymantaitės buch modernizmo modelis, <...> atgręžtas į lietuvių tautosaką“ (vytautas Kubiin litauen, wo bendraeuropinis lius llEnc 2001: 340), 1910 eingetetem m. K. čiurlionio muzikologischem artikel Über musik zu spricht man schon und über rentinį: Kieken Volkes Musik, breitetodend und wachsend, nicht aufhört ihre einzelner Besonderheiten, denn weiter zahlet sie Komponisten, die oft, seinend ihren Vavynes Söhnen, von ihren Vätern mit sangen liebe und ihren, selbst unbewusst, Liebe empfangen
40BOs KulTūRa | 86 Sprachen als sprechen anderer Kollektivs samūrimo aus verschiedenen etnosen priemonę (de Сoссюр: 260), aber einpusißlich und probėgšmais zuerst talboje natürlich glūdi etnosas oder tauta, endlich und tautos (etninės oder so bedeutetėja und kommunravimo Mittel unterscheiden sich zwei (airien tautõs), aber der erste verlust ist die nationalität verlorens politinės) sutelkimas ir įvalstybinimas. Tik labai retais atvejais kalba – etnogefährus, erster pakopa oder und letzte endas. 1977 sehr seltene Fälle aus mehrereakalbschen Ethnosen bestandenden schweicarischen oder belgischen politischen Nation, und die zweite nedarnioji. spanischer (kastilischer) ethnos in spanischer politischer Nation erlebt starke Autonomiespretzien aus katalonischen (taikiai) und baskischen (ir terroristinen). Pounijinės lietuvos Didžiosios Kunigaikštystės politische nauta, wenn virto lenkakalbe (tik liaudis blieb fast lietuviakalbė), verlor die staatlichkeit. Unteraičių subethnoso (potautės) regionaler Patriotismus, hauptsächlich ist sprachlicher, ethnischer, kultureller, aber manchmal ausgenutzt partischen Vadukų... lKEnc 1999 und 2008 weder Sprachen, noch Sprachenfunktionen, sogar litauischer Sprachen gibt... gibt sehr ernstts adelės valeckienės artikel bendrinė kalba eines Absatzes definifs und 3,5 p. bendrinės lietuvian language historia. Bendrischen Sprachen Theorien (ar Theorien), europische oder wenigstens kaimyner Situationen, Grund und Interweiks mit tarmheiten nicht genommen. vlE iii 2003 vytauto ambrazo glaustame bendrines sprach im artikel greikų koinė, vokiečių und rusų bendrinių sprachen versetzungs grundlagen, aber bis vollständigkeit und aktualität uns fern, unser eigitums nichtryskint. a. Piročkinas wies tarminį serbischer und slovakischer, buchginį (Xvi a. pab.!) chekischer bendrines sprach Grundlage (Piročkinas 2010: 10), aber nuošaly hinterließ uns netolimų rusų sehr savitą dvilįyp: Rusische bendrinä Sprache suscharė gradniisch rusifikuerend und derinant an rusischen tarnissen die alte bažnytine slavische Sprache, basiert auf makedonischen bulgarischen vlnektom (v ambrazas E iii 2003). Schieße hin, dass ikinationalische epochos bendrinė rusų kalba (literaturny jazyk) war nur knyginė, a nacijos bendrinė kalba augo auf šnekamosios liaudies kalbos pamato (KPP 2003: 307). veröffentlichend das erste akademische gemeinsrines russischer Sprache Wörtern von hochstuomenes (sie damals gewesen und prancūzakalbės!) Leksiko strengig getrennt einfache liaudies (простонародье) Leksika und so susidarė prastašnekė (просторечие). und jetzt bendrinė rusų Sprache, obwohl keine bajorkalbė, gilt gegenybe liaudies Sprache: territorialen und sozialen Tarmern und prastašnekei nekodifikuotai Obertarmine (įvairių socialinių sluoksnių) begrenzter thematischer Schnekke (KPP 2003: 303304). Wie schvelnesner 1928 m. pareikštas Boriso larinos Blick auf prastašnekę žemoji bend rinė (общий) šneka (KPP 2003: 517). schummend sich vom zaribio in die innen in bendrines kal-
J. Klimavičius. Jonas Jablonskis und nautos spricht 41 bos periferiją geschieht stilistischem bedrines sprach schlakniu plainstu und Teiginys, dass bendrinä Sprache ständig füllt sich und neuernasi aus liaudies Sprache und dass die nevaržomu, priešingu apdorotam – aukštajam, knyginiam (KPP 2003: 518). Interaktion mit ihr ist bendrines ander russischer Sprache ein nationaler eigitums (KPP 2003: 304), ziemlich nahemas (ganz vielleicht unser sogar nussaubert), nur unser nicht soviel eine Interweika, sondern ein natürlicher Grundat. Allerdings neuerungis längst mehr deklaration (ir rusų!..), im Gegenteil, beide Seiten, wenn auch ungleicherweise, und gern susinasi damit nur ähnlich, übrigens abiribojusios! F. de saussureo gesprochen wurde über aštrią bedrinês Sprachen und Termien koliziją als Kulturprodukts Aßibirojimą von natūras sferos (de saussure 1977: 60). F. de saussureo Kurso Įvado sk. Kalbotyros Objekt, durchgeführt nach der Sprachešnekos dichotomiją, nustačius Sprache Platz schnekoje, 4 notrumpais Punkte reziumuojamas grundlegenden Spracheeigenschaften (de Сoссюр 1977: 5253). Nein hier, noch weiter breitetodamas seine Theorie keiner engustteren Sprache Definition nicht vor. Turiningas axelio Holvoeto Sprachen str. vlE iX 2006 beginntend, wenn auch nicht erwähnt, von F. de saussureo ( erwähnt am Ende, aber Literatur ungernüdet). Weiterhin nach Karlą Bühlerį und Romaną Jakobsoną angegeben Sprachefunktionen. Tautische Funktionen hier gibt es nicht, obwohl s. Karaliūno ausgeloten schon 1997 m. Großer danischer Kalbininkas glosematikus louis Hjelmslevas (18991965) im Buch Kalba. Įvadas (daniškai 1963; prancūziškas vertimas 1966, lietuviškas 1995), auch nichtsprachantis über nautos kalbą oder kalbos tautą, sondern nur kalbinę bendriją, kalbine gemeinschaften (Hjelmslev 1995: 52, 75), zu tautischen funktionen, natürlich, und priet kannsti. O Struktur und Funktion ihm wissenschaftliche Beschreibung enthüllt die Objektverhältnisse (Hjelmslev 1995: 8), Elementenfunktion das, was klassischer Sprachotherei phonetische däsniai (Hjelmslev 1995: 103) ist, also und Sprache er beschustai definiert als Struktur, in der alle Elemente jeder Kategorie gegenseitiger Kommutationsverhältnisse und noch überprüft: die Kategorie, inhaltlicher und ausführlicher Pläne, die miteinander in einer Doppelpräsoziationsverhältniß verbunden wären, wäre genannt, notwendig, dass dieser Beziehung nie ein ein Paar dieser Pläne . (Hjelmslev 1995: 119, 122). Diese stumbinamai einseitige Definition ziemlich schnell selbst beschreibt als aspektliche kalbos s t r u k t ū r o s (ret. mein J. K.) allgemeiner Theorie zu erstellen erforderlich (Hjelmslev 1995: 123). Das schon in Ausein von diesem Artikel beabsichtigte, aber einsichtiger Autor (l. H.) wieder unerwartet von diesem Behauptung wechselt in Artikelii aktualų dalyką: Strukturen stützt sich an eignen Däsnien und wechselt nicht wegen Tendenzien, eigentlich sprachgemeinschaft, und wegen des Systems selbst wandelnden
42 KalBOs KulTūRa | 86 lūžių Organisatoren aushörsti: Langbos Struktur ist geneigt bewėti nur tam tikromis Maß in kitokį Tipą. kryptimis“ (Hjelmslev 1995: 154). Kitaip judėdama (ar judinama!) ji siepolinkių (Hjelmslev 1995: 154). Noch wichtigere generrinä Sprache aus allem schito sehr viel verschiedeneraaspekts Klarheiten. Hinzu kommt noch eine bedeutende F. de saussureo eingeschwalzung: in sprachotyre begrenzt der Objekt das Aussichtspunkt, aber genau dieser schafft das Objekt (de Сoссюр 1977: 46). Und von jenen Wissungen, deren Objekt an sich klar ist, klingt Warnung wenn das Thema völlig klar ist, heißt es, es schlawi ausnagrinetzt. Sprache ist nicht völlig klares Thema, denn gibt weder ausnagrinetzt allmählich, noch einen Schlüssel zu haenden Thema. eine halė spricht nur als Mittel pasidariusi deutlich nicht richtig und kokčiai einkyri. Tertulijon wusste schon: Įvairies Völker verschiedenerweise dasselbe Menschen nennen. eine seela unterschiedliche worte, eine geistia verschiedner klänge. Jede Nation hat sein eigenes Sprach, <...> (Tertulian 1988: 194). Nationalsprachen kelie verschieden sind ähnlichen, viel unterschiedlichen. und sogar l. Hjelmslevas umgeworbenes nustebindamas erklärtet: viskas von des Volkes Charakter bis zur Persönlichkeit traužů gehört sprachotyros sričiai (Hjelmslev 1995: 160). und unsersiškis alter europietis algirdas Julius Greimas kann manchen wegen europische identitäts zatautusius unterrichten: tėvynė das spricht, das kultur (Greimas 1991: 93). Schitai unendlich, aber endet braucht. und damit, womit begonnen wurde Jonu Jablonskiu. Seines Weges thatsa ist, fast nie war nutrūkusi, manchmal gestydet, negiert. suggevot und neue Methode J. Jablonskį nutylėti. Hier auskalbinga greta garbingosios sukakties proga breiterer Öffentlichkeit vorgesehener selbstitraštis Veidas inserzte, wenn auch nicht kalbininko (irgi simptomiška!), genug platter Artikel (mit 6 Fotografien), der endet schitaip: J. Jablonski's Lektionen und Beispiel könnten uns auch in diesen Zeiten helfen, denn wegen Globalisierungs litauischen Sprache entstehen viele neue Gefahr (Rudokas 2010: 55). Religions, Kultur und Gesellschaft Lebens Journal zu Naujasis LeitinysAidai J. Jablonskio Name […] ar terra incognita, ist nicht erreichbarer Rubikons, oder baubas, oder aut nihil?.. alternativviose sprachotyros loretos vaicekauskienės, hauptsächlich ne kalbininkų (algirdo Patacko, Guodos azguridienės, Tomo Daugirdo, Nerijaus Šepečio) klampojimai arimais und šunkeliais, mit piktom patyčiom und absurdiškais kvailinimais. Lietuvos jablonskiada ihnen niemand, weil niemand ihnen J. Jablonskis. leipcige ir daug – ir istorinėje kalbotyroje, dialektologijoje, ir norminimo, Deshalb zuigeben wir uns hier noch nicht erwähntem jablonskininku, größten seinen werken nudirbtem in amerika, obwohl daktarat dasing in schriftungs bars erledigt noch vähynese antanu saliu (19021972).
J. Klimavičius. Jonas Jablonskis und nautos spricht 43 Artikel 1937 m. Naujojoje Romuvoje Kalba und Gesellschaftė beginnt wie nur jablonskiškai: Kalbos Begriff wird definiert sehr verschiedenig, schaint man welchem Blickwinkel in sie anschauen werden. Vieleis erzählt: Sprache einem Menschen ist r e i šk i a mo j i p r i e m o n ė mintims, concepten, norams reikšti. Tülas noch betätigt: nur Mittel, mehr niemand. hieß, paradoksalißlich sprach das könnten dėti tines sprach, natürlich sollte ersetzen t oder p ta ut in is jargon <...> (salys 1979 3: Aber vienon grutėn kad ir su zenitine patranka. <...> Taip į dalyką žiūrint, tautataate ist nicht selbst ihre esmė K a l b a p at i v i en a n e g y vena, gibt kein Organismus, aber nur seine Funktion visuom en ė s zwei s i o s d ė m u o (salys 1979: 3). Sprachen unterscheidet nicht so sehr Phonetik, wie giliąja seines Wesens, verwandt mit der Nationseele, sprach ist der Haupt Begriffsvorschnis, k al bo s y ra t au ti š ko s <...> v is u s avo vi du ji ni u m ą s to mu o j u t u r i ni u (salys 1979: 4). Nach Jahr Nautos Mokykloje veröffentlichtet vollständiger str. Gimtoji spricht und Denken. 1935 m. Gimtojoje kalboje str. Schule und Sprachsinn beginnt anführend J. Jablonskiu: Kalboje nauta pasisagt, was ist, was wert und tätia: kalba naut macht (salys 1979: 13). Wie und J. Jablonskis sieht zwei unterschiedliche Welten: Digjißer Nationen Menschen, auswachsam ganz in ihrem, allein nationalen Umfeld, und sprachbei fremimų intakų deutlich weniger tegaun, als zwischen großen paskydusios kleinige Naotos. anų völkerns gemeinsrines sprachen längst nostagiusios, ganze vartosena ist mehr inprastinė, norma fester und jeder spreantysis oder schreantysis leicht unterscheidet sein von fremima, regeliga von nevartotina (salys 1979: 13). Ogi und P. skardžiui stehe so zu sagen (apie J. Jablonskį!): Odaß unsere Muttersprache ist nicht nur ein einfaches tägliches Zuszyngungsmittel, sondern auch unser nationales Bewusstseins und Kultūrigkeit ausdrucks, das ist er ... <> und ėmėsi unserer gemeineres schriftomosios Sprachkulturwerks, <...> (skardžius 1940: 303304). Niemals wird diesem Thema alles, aber diesesuck genug. BENDROsiOs iŠvaDOs Joną Jablonskį zuerst braucht gesehen (und zu zeigen gesamme!) als eintisą integralią persönlichkeit und seines meto volků frühlings, seiner Ortes kleinųjų volků tėvynės Eastern Europas, seines nautes modernų vyrą, seine gausiai Aktivitäten nicht plokščiai klassifizieren, und hierarchizuoti und auslyškinti sein Lebens kelrodžius, Aktivitäten gaires. J. Jablonskio kelei wichtigste grund, t. y. Sprachen und nauts gyvastis, nauts erziehung, unabhängimkeit, dann Sprachen
44BOs KulTūRa | 86 kelrodžiai, t. i. bendrinės kalbos gairė volkinis grundat (žmonių kalba), begründet Wörnound Syntaxės reinheitsprinzip, verwirklicht gausia erfolgreichinga (bei 600 Worten) naujadara und grynų autentiškiausių Daten Syntaxės aprašu. Gramatikos Wermenys hielten den Jahrhundertjahresversuch. Einiger konkreter Themen Grammatiken und Darybos Bewertungen ohne erforderames ausführliches Ausforschung, zu viel kliautasi strengtu austeiliniu sistemiškumu, wie zeigen gegenwärtige Quellen (lKŽ und kt.), nepaliudijamu Sprache Daten. ilga, ständige, atkakli gausių taisymų Praxis (Kalbos dalykai und etc.) hauptsächlich rechtiga, manchmal selbst pasitaisoma, seltener neprįsta, aber nicht immer entsagtoma. Könnte und habend sein vaisingότερη, besonders freie Pressen, am meisten universitären und gymnazinischen unabhängigkeit Jahrzehntigen, neretai, besonders Zeitraščių, sogar einiger Schriftstellers, suttekama nedämesingai, sogar piktai fešiškai, beje, und jetzt. und sein passteten unbegrįstumai, und blilli Zusammtimmungen ihnen, und unbegrįstiete seine Ablehnungen verlangen umfassestens konkretischer Erforschungen, begrüßčiausių Schlussfolgerung. Eingsikalter Dinge bukos Kartotės vertreibt und von J. Jablonskio, und von Sprache. Nicht jede seiner Füße braucht blindlai zu folgen zuerst gairiä braucht zu sehen. Dar bei lebend kopfe begonnen haben jablonskianos weg markiertes und seiner raštų (straipsnių) 5-tomiu, und 2-tomiu mit grammatiken, und 2-tome monographija, studien, gausiai artikeln, aber und gausoka, deja, hauptsächlich įkyria, tuščia, sogar nihilistine polemika. J. Jablonskis besser ausgespürt, beschrieben denn ganz verstanden und reikiamai angenommen. Größtes Missverständnis das ist auch theorisches Missverständnis! kösigungis unseres savitą volkes und spraches weg tepti auf vakarų großen sprachs kurpalio. ŠalTiNiai DŽ1 1954 – Dabartinės lietuvių kalbos žodynas. ats. red. J. Kruopas, vilnius: valstybinė politinės ir mokslinės literatūros leidykla. DŽ2 1972 – Dabartinės lietuvių kalbos žodynas. ats. red. J. Kruopas, vilnius: Mintis. DŽ3 1993 – Dabartinės lietuvių kalbos žodynas. vyr. red. st. Keinys, vilnius: mokslo ir enciklopedijų leidykla. DŽ4 2000 – Dabartinės lietuvių kalbos žodynas. vyr. red. s. Keinys, vilnius: mokslo ir enciklopedijų leidybos institutas. LKV 1950 – Lietuvių kalbos vadovas. sudarė Pr. skardžius, st. Barzdukas, J. m. laurinaitis. lietuvių tremtinių bendruomenė. – Antroji dalis [žodynas]. lKŽ i1 1941 – Lietuvių kalbos žodynas 1. i leid. Red. J. Balčikonis, vilnius. lKŽ i2 1968 – Lietuvių kalbos žodynas 1. ii leid. ats. red. J. Kruopas, vilnius: Mintis.
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46 KalBOs KulTūRa | 86 Girdenis A., Piročkinas a. 1977; 1978: Jonas Jablonskis dialektologas. – Kalbotyra 28(1), 29–39; 29(1), 19–28. Greimas a. J. 1991: Aus arti und aus toli, vilnius: vaga. Hjelmslev l. 1995: Kalba. Eingavad, vilnius: Baltos lankos. Jabll 1985: Jono Jablonskio laiškai, vilnius: wissenschaft. JablR i 1932: Jablonskio schreibt 1. Red. J. Balčikonis, Kaunas: Bildungsministerium. JablR iii 1934: Jablonskio schreibt 3. Red. J. Balčikonis, Kaunas: Bildungsministerium. JablR iv 1935: Jablonskio schreibt 4. Red. J. Balčikonis, Kaunas: Bildungsministerium. JablRR i 1957: Jablonskis J. Rinktische Schriftte, vilnius: staatliche politische und wissenschaftliche Literaturveröffentlichung. J. P. 1930: Werbu ehrhaben wir den großen redbinink! Spra i 2, 6465. Jonik P. 1930: Jablonskio Sprache Untersuchungs charakteristiken Züge. Spra i 2, 6364. Jon P. 1940: In Jablonskį atsigręžus. Gimtoji Sprache 2, 1719. Jonikas P. 1979: antano salio Lebens und wissenschaftlichen Aktivitäten Hauptmerozei. salys a. Raštai 1, Bendrinė kalba, Roma, XiiiXX. Kalbotyra 1962, V tomas. Karaliūnas s. 1997: Kalba und Gesellschaftė (Psichosociologische und kommunikcinie Sprache Verbrauchbruožai), vilnius: litauischen Sprachinstitut. Kavolis v. 1994: Žmogus historijoje, vilnius: vaga. Klimavičius J. 1975: das ganze Leben. Žvaigždutė 3. Klimavičius J. 1983: Kelionės herum stolą. Mind und Zeichen, vilnius: wissenschaft, 950. Klimavičius J. 2008: Draugiškas, Freundingas, Freundus. Kalbos Kultur 81, 133–140. lKG i 1965: Lietuvių kalbos gramatika 1, vilnius: mintis. lKEnc 1999: Lietuvių kalbos enciklopedija, vilnius: wissenschaft und encyclopedijų leidybos institut. lKEnc 2008: Lietuvių kalbos enciklopedija, vilnius: wissenschaft und encyclopedijų leidybos institut. llEnc 2001: Lietuvių literatūros enciklopedija, vilnius: lietuvių literatūros ir tautosakos institutas. lTE iv 1978: Lietuviškoji tarybinė enciklopedija 4, vilnius: mokslas. Maironis 1987: Raštai 1, vilnius: vaga. Maironis 1988: Raštai 2, Poemos, vilnius: vaga. Maironis 1992: Raštai 3, kn. 2, vilnius: vaga. muzEnc i 2000: Musikos enciklopedija 1, vilnius: litauvos muzikos akademia, mokslo ir enciklopedijų leidybos institutas.
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48 KalBOs KulTūRa | 86 skardžius P. 1950: J. Jablonskis kalbininkas. Rinktische Schrift 2, 1997, vilnius: wissenschaft und enzyklopedijų Verlagsinstitut, 368380. skardžius P. 1973: J. Jablonskio taisymai. Rinktische Schrift 2, 1997, vilnius: wissenschaft und enzyklopedijų Verlagsinstitut, 546562. Tertulian 1988: über seeles bezeichnung. Katalikų kalendorius žinynas, Kaunasvilnius: litauvos vyskupų Konferencijos leidinys, 190194. TlE ii 1986: Tarybų Lietuvos enciklopedija 2, vilnius: vyriausioji enciklopedijų redakcija. ulvydas K. 1961: J. Jablonskis litauischen literatureness Sprachen ugdytojas. Lietuvos kalbotyros Fragen 4, 518. ulvydas K. 1982: Aufgrund J. Jablonskio Anschauungen in Sprache. Sprachkultur 42, vaicekauskienė 3–16. L. 2013. Geburtssprache 8, 2428. vidžiūnas a. 2000: Jonas Jablonskis öffentlicher Mensch. Gimtoji kalba vlE iii 2003: Visuotinė lietuvių 12, 1–3. enciklopedija 3, vilnius: wissenschaft und encyclopedijų leidybos institut. vlE viii 2005: Visuotinė lietuvių enciklopedija 8, vilnius: wissenschaft und encyclopedijų leidybos institut. vlE iX 2006: Visuotinė lietuvių enciklopedija 9, vilnius: wissenschaft und encyclopedijų leidybos institut. Zinkevičius Z. 1978: Lietuvių kalbos dialektologija, vilnius: mokslas. Zinkevičius Z. 1992: Lietuvos kalbos istorija 5. Bendrines Sprachen auskilimas, vilnius: wissenschaft und encyclopedijų Verlag. Zinkevičius Z. 2013: Lietuva. Praeities großigkeit und sunykimas, vilnius: wissenschaft und enzyklopedien Publierungs zentrum. KPP 2003: Kultur der russischen Rede. Enzyklopedicischer Wörter-Spielbuch, Моска: Наука. Соссюр де Ф. 1977: Труды по языкознанию, Моска: Прогресс. Holoдовиch a. a. 1977: Ferdinand de Соссюр. Соссюр de Ф. Труды по языкознанию, Моска: Прогресс, 650–671. Empfangen 2013 11 04 Angenommen 2013 12 20
J. Klimavičius. Jonas Jablonskis und der nautos spricht 49 JONas JaBlONsKis aND THE LANGuaGE OF THE NaTiON Summary Jonas Jablonskis should first be seen as a solid integral personality and a modern man of his time, known as the spring of Nations, his place, Eastern Europe, known as the homeland of the small nations, and his nation. instead of being classified flatwise, his abundant activities should be organized in a hierarchical order by highlighting the landmarks of his life and the milestones of his activities. Der road of Jablonskis primär verließ sich auf the very foundations, i.e. the existence of the language and the nation, national education, independence, gefolgt von the landmarks of language, i.e. the standard language as the national foundation (peoples language), a well-founded principle of dictionary and syntax purity implemented by the fruitful formation of new words and the description of syntax based on pure authentic data. an outline of grammar withstood the trials of the century. The evaluations of certain specific aspects grammar and word-formation are lacking a thorough study; a simple and strict systemization which is not testified by language data, as contemporary sources show (Dictionary of Lithuanian, etc.), was unduly relied upon. a long, continuous and persistent practice of numerous corrections (Gimtoji kalba Language Matters, etc.) is to the most part correct; self-corrections are occasional; in some cases, they are ill-founded but not always refused. Trotz es könnte und sollte mehr fruchtbar gewesen sein, insbesondere in der freien Presse, meist während der Jahrzehnte der Unabhängigkeit von Universitäten und Gymnasien, wurde es oft angegangen ohne due Aufmerksamkeit, sogar mit bitter Feindseligkeit, insbesondere von der Presse und sogar von bestimmten Schriftstellern, die, übrigens, ist noch offensichtlich heute. Occasional invalidities and their blind acceptance as well as unreasonable rejections require the most thorough targeted studies and the most valid conclusions. Blunt repetitions of long-established matters push away from lowed both Jablonskis and the language. Not every step he had taken should be blindly follandmarks should first be observed. The road of the jablonskiana which had begun during his lifetime was marked by 5 volumes of his writings (articles), 2 volumes of grammars as well as a 2-volume monograph, studies, numerous articles and rather rich, though mostly insistent, empty, even nihilistic, polemic. Jablonskis has been better studied and described than fully understood and duly acknowledged. Das größte theoretische Missverständnis ist der Versuch zu adressieren our peculiar road of the nation and the language according the pattern of the great Western languages. KEYWORDS: Jablonskis, jablonskiana, language, nation, language of the nation, national function of the language. JONas Klimavičius Erfurto g. 56-14, lT-10308 vilnius