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Kirtis, priegaidė ir jų poveikis vokalizmui Biržų tarmėje

I. Jašinskaitė

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L.1. BETiUN1I UB K:ALBOTYRO’S K. LiA U. S.: 1 MA. Iz I LLET U V O S ETS R MOK SLY Die Akademie Ursprung, Verlauf und Auswirkungen Für die Gesangsschule BÖRSE In der Galerie I. JAŠINSKAITĖ Der Dialekt von Biržai wird in diesem Fall als Dialekt bezeichnet, der von der lokalen Bevölkerung gesprochen wird In der Stadt von Biržai ir 5—10 km Radius umgeben. Ši Der Dialekt gehört zu den hochdeutschen Ostpreußen. Die Besonderheit des Vokalismus des Biržai-Dialekts wird durch einige Prozesse bestimmt, die su eng mit der ir Akzentfolge verbunden sind. Bevor wir die Ergebnisse dieser ir jų Prozesse überprüfen, geben wir einen Vorgeschmack, wenn auch nur kurz, auf ir die Dialektik der Ablenkung. Gemäß der traditionellen Meinung wird angenommen, dass Biržai zur Zone der allgemeinen Abholzung gehört. Aber in Wirklichkeit ist dies nicht der Fall. Im Börsendialekt wird der Strich bedingt abgeschnitne ten, aber so, wie es andere Dialekte in der Zone des bedingten Abschnitts tun. Im Allgemeinen bezeichnet die bedingte Silbentrennung das Phänomen, dass die Silbe von der festen und der kurzen Silbe zur langen Wurzel (oder zur Vorsilbe) getrennt wird. Aber im Dialekt von Biržai entscheidet nicht die Zahl der Wurzeln, sondern die Zahl der Enden. Das Gesetz der Dialekt-Stimmungsablösung lautet: aus dem kurzen Endstück wird die Stimmung abgebrochen!, aus dem langen Endstück (der Festsprache oder Festtaille) wird sie nicht abgebrochen, z. B.: šak < Zweig, nmėš* < nešū, bal < balti, ruitks < rankas, vaiks< vaikai, bet šakos < šakės, vaikė < vaikai, sako < sakaū, vaikdm < vaikam, katrai katrai. Es gibt fünf Vorsätze im Dialekt: 1. Fester Anfang (")—hörbar auf zweistimmigen ai, au, ei und gemischten zweistimmigen Antworten im Dialekt des ersten < Sandes, z.B. : Adims < kaimas, kduls < kaulas, véids < véidas, md it < malti, pirms < pirmas, stūmit < stūmti, sim? Das Fenster wird geöffnet. 2. Der Festklang (“)—hört sich auf den zweistimmigen ai, au, ei, w und den gemischten zweistimmigen Antworten im Dialekt des zweiten Sandes an, z.B.: vaiks < vaikas, Idfūks < laūkas, kreipT < kreipti, pomks < puikūs, balps < batelas, ki7vi.5 < kitvys (kifvis) runk < ranka gūlt < gulti; an der festen Wurzel, neu zu ihr zurückgezogen! Eine Ausnahme bilden die Pronomen katras, ands, viskas, kaškas, die als einsilbige Pronomen kds, fds ausgesprochen werden. * Die Weichheit der Vorsilben vor den Vokalen der vorderen Reihe wird nicht gekennzeichnet, da sie in diesem Fall im 7). 189 Dialekt immer weich sind (außer der Dialekt, z.B.: ka 1% < kalnė, balt < bald, lung < lange, laib < laiba (dies bestätigt, dass alle Vorsilben fest sind). 3. Kurziné ()—hörbar: auf kurzen Vokalen in einstimmigen Zodefen, z.B.: mat, bét, tik, su; auf kurzen Vokalen, die nach der Abtraktion einen Akzent erhalten haben, z.B.: višt < višta, gér < gerd, vis < visi, suk < suku; in einigen Wörtern der 3. Person der Zukunft, wo der Dialekt verkürzte Vokale aus festen Grundformen hat und die Literatursprache Formen mit Metatonie, z.B.: sakis < sakys (sagt), kūs < kans (was), oder wo der Dialekt kurze Vokale anstelle der alten festen Vokale hat, z.B.: ris (dies), skis (diese kurzen Vokale können in Analogie zum ersten Fall entstanden sein oder einfach aus festen Vokalen verkürzt worden sein); auf den Pronomen ands, katrds, viskas, kaškas, deren Enden im Dialekt nicht abgeschnitten werden, analog zu den einstämmigen Pronomen tds, kas. 4. Mittlere (*) — hörbar: auf den verlängerten unter der Silbe 7, u, z.B.: šits < šitas, ri.š < riša, rid.ds < rūdas, 2.7 < tūri; auf langen Vokalen und Diftongen ie, uo, die nach der Abtraktion einen neuen Akzent erhalten haben, z.B. sins < sönūs, šmon < mona, dien < diena, juod < juoda; auf akzentuierten langen Vokalen und zweistimmigen re, wo, z.B.: virs < vyras, pik? < Zorn, Sons < Sohn, Jons < Milch, Milch < Milch, Sohn < Si€nas, duon dūona, lachs < lachs. 5. Kreuzbuchst- < abe (*) — wird am Ende der abgekürzten Feste gehört: ė, o, Gi, au, ei und ie, Uo, PVZ. : kates < katės, šakos < šakės, gers < gerai, sako < sakaū, sake < sakei, ane < anié, katro < katrud (e—ė mit e-Schlag, o—o mit a-Schlag, e—e¢ mit a-Schlag). Man kann beobachten, dass die Vokale und Diftonge der Literatursprache am Ende des Wortes bestimmte Dialektlaute wiedergeben, am Anfang und in der Mitte des Wortes andere. Das heißt, die Gesetzmäßigkeiten der Dialekt-Wortendrückung sind anders als die der unendlichen Silben. Die Enden von Dialektwörtern sind stark verkürzt, umfassen akzentuierte und unakzentuierte Silben. Hier verläuft es mit einem anderen, nicht weniger charakteristischen Phänomen des Dialekts zusammen: der Verkürzung der nicht ausgesprochenen Silben. Besonders die im Dialekt nicht ausgesprochenen Enden verkürzen sich, weil sie beide Prozesse durchlaufen. Auf die diftongischen Enden wirkt noch ein dritter Faktor ein — die Assimilation der diftongischen Sanden, die ihre Verkürzung beschleunigt. ir Alle diese drei ir Prozesse, die eng miteinander verbunden sind, haben die heutigen Wortenden im Dialekt hervorgebracht. Lassen Sie uns die Vokalismus der Enden von Dialektwörtern betrachten, um die Konsequenzen des Verlaufs dieser Prozesse hervorzuheben. ir 1. Kurze Endvokale a, e, i, # Im Dialekt wurden sie nicht iš ausgesprochen, entweder alt oder wegen der Ablenkung des Akzents. In dieser Position sind sie gefallen oder ausgeschieden, z.B.: < schak schaka, < vaiks vaiks, (mit) kd7 katze, kat; < Katzen, kI7 andere, unt < schntis, arbeite < arbeite, vaiks vaikai. < < < Diese Vokale sind verständlich ausgefallen. —sie können sich nicht mehr verkürzen und fallen daher unter dem Einfluss der Verkürzung mo ir der verkürzt ausgesprochenen Silben aus. In der ausgesprochenen Position wären sie wahrscheinlich nicht ausgefallen, wie die Pronomen ands, katras, viskas, kaškas zeigen. 190 2. Die langen Vokale q, g, í, y, ů, # behalten ihre Quantität (die Qualität behalten nicht alle), z.B.: nešūs < nešafis, ani < anaū, mani < manefl, gaidis < gaidys, vaikii < vaikų. Wie Sie sehen können, beeinträchtigt die Verkürzung der Gliedmaßen in dieser Position sie nicht. Im unbetonten Endstück verkürzen sich diese Vokale zu Halbvokalen, z. B. dirbu.s < dirbans (dirbąs), vaiku. < vaikan (Kind), rdši.s < rūšens (geschrieben), kati. 2. Auflage, 2. Aufl., Bd. Ihr Söhne, ihr Garten. < sddy. 3. Die Aussprache der langen Vokale ě und o im Dialekt hängt nicht vom Vorhandensein oder Fehlen eines Akzents ab, z.B.: kate < katé (Katze), bulbe < bulbé (Kartoffel), šakos < gakės, gėldos < gėldos. Es gibt eine Unterscheidung zwischen absoluten und nicht-absoluten Enden, was bei anderen langen Vokalen nicht beobachtet wird. In der absoluten Endung Ik ė, o klingt im Dialekt e, a, z.B.: wpe (Fluss), gesme (Lied), varla (Frosch), raša (schreibt), sava (seine). Offensichtlich wurde in diesem Fall die absolute Endung bereits verkürzt, als anstelle von 1k é, o é, a war. Diese č, a wurden im Dialekt zu e, a verkürzt und konnten sich im Laufe des &, >, o-Prozesses nicht mehr ändern. In der nicht-absoluten Endung Ik ė, o gibt im Dialekt e (nach /£), o, z. B.: gesmes <giesmčs, giesmes < giésmés, varlės < varlės, varles < vailės, šakos < šakės, šūkos < šakos. Die nicht-absolute Endung wurde im Dialekt später verkürzt, als ė, 4 bereits in é, o geändert worden waren. Mit der Verkürzung der Endung wurden diese lé, o verkürzt und daher verbreitert, wodurch die kurzen e, £, o entstanden. 4. Die Endvokale ai, au, ei werden konsonant, wenn sie von alters her fest sind (ohne oder mit Akzent), z.B.: vaikė < vaikai, Idukės < laukais, sode < sddai, mato < mataū, sunos < sūnaūs, valgo < valgau; matę < matei, valgė < valgei, kate < kūtei. Diese Diftonge werden festpronominativ ausgesprochen, sie bleiben unverändert, z. B. andi< andi, rindi < tenai, tau < tau, sdu < sau (ein Diftong ei wurde in diesem Fall nicht gefunden). Diese Zweistimmigen, die von alters her feststehend, aber ohne Akzent sind, scheinen sich zu reduzieren, wie das einzige Beispiel ši.tai < Šitai (vgl. Nutzung) zeigt. Das heißt, im Dialekt geben die Enden ar, au, ei unterschiedliche Rückmeldungen: manchmal bleiben sie gleich, manchmal reduzieren sie sich, manchmal wird 0 einstimmig. Wie man sieht, sind die Konsonanten ai, au, er am leichtesten zu verkürzen – sie werden sogar gleichlaut. Dies wird durch ihre phonetisch-artikulative Struktur bestimmt. Die zweistimmigen ai, au, ei – breite und schmale Klänge – werden besonders unangenehm, wenn sie fest ausgesprochen werden. Dann wird der erste Sans, der in diesem Fall schwächer ausgesprochen wird, reduziert und mit dem zweiten assimiliert, um die Aussprache zu erleichtern. Die Verkürzung der Gliedmaßen beschleunigt diesen Prozess. Vielleicht ein wenig assimiliert und der zweite. Als sich die beiden Sanden vereinigten und verschmolzen (oder vielleicht, als der zweite abfiel), entstand aus den beiden Tönen einer, der zunächst lang sein sollte und sich später verkürzte. Auf diese Weise konnten die Konsonanten o, au, ei einstimmig werden. Die Konsonanten ai, au, ei haben eine ganz andere Natur — ihr erster Satz wird stark ausgesprochen und neigt daher nicht zur Abschwächung, und der zweite zeigt keine Tendenz zur Reduktion und Assimilation, da er, schmal zu sein, die Aussprache des folgenden Konsonanten oder das Schließen des Mundes natürlich vorbereitet. Aus diesen Gründen bleiben die stark anfänglichen Enden ai, au, ei, wenn sie ausgesprochen werden, völlig unverändert, wie die oben gegebenen Beispiele zeigen, während sie, wenn sie nicht ausgesprochen werden, keinen Stimmdruck mehr auf dem ersten Satz haben, ihren Widerstand verlieren und sich etwas reduzieren. 191 So sind die Resonanzen der Endvokale ar, au, ei im Dialekt das Ergebnis der Assimilation von Sanden und der Verkürzung der Enden. 5. Zweistimmige ie, uo sowohl in der ausgeprägten als auch in der nicht ausgeprägten Enden sind einstimmige **.y =.~ aa * §. Sie wird bis zum kurzen Vokal e, 0 gesungen, z.B.: ane < ani€, naktes < nakti€s, ši.te < šitie, ano < anud, daings < dainuos, ši.to < šituo. Es ist auch eine Folge der Assimilation von diftongischen Sanden und der Verkürzung der Gliedmaßen. 6. Der zweistimmige wi am Wortende ist selten, am festen Anfang nicht einmal gefunden. Es wird stark ausgesprochen und reduziert sich auf 54, wobei die Assimilation von Sanden sichtbar ist, z.B.: apsukti < apsukai (um). In der unbetonten Enden wi scheint wie kein anderer Diftong zu fallen, z.B.: sin < Sohn, stal < Tisch. Allein aus den vns zu urteilen. Rind. Endung, kann man vermuten, dass hier -w gefallen ist, das in Dialekten oft an der Endung dieses Silbens ist. Der Fall des sekundären wi im Dialekt, z.B. turg < tuiguj < tuiguje, Vili < Vilniuj < Vilniuje, lässt jedoch darauf schließen, dass auch vns vorkommt. Rind. Sie haben es geschafft. 7. Endliche gemischte Diphthonge sind in der Regel sekundär und verkürzen sich daher im Dialekt nicht mehr. Das Endstück ist manchmal diftongiert oder —dann verliert es den zweiten Sand, z.B. da < dar, daba < dabat. Wie man sieht, beeinflussen die Gesetze des Wortendes am meisten die kurzen Vokale — sie fallen sogar aus. Die langen Vokale werden am Ende des Wortes verkürzt, aber nicht gleichmäßig: Einige sind stärker von der Verkürzung der nicht ausgesprochenen Silben betroffen (4, ¢, í, y, ů, #), andere von der Verkürzung der Enden (é, o). Auch die Diftonge verkürzen sich ungleichmäßig: Die Diftonge ai, au, ei werden von der Präposition beeinflusst, wohingegen die Diftonge ie, wo an jeder Enden konsonieren. Wie unterschiedlich die Änderungen der Wortenden im Dialekt auch sein mögen, sie sind immer regelmäßig. In unendlichen Silben spiegeln die Vokale, Diftonge und gemischten Diftonge der Literatursprache etwas unterschiedliche Dialektlaute wider. Bei genauerer Betrachtung stellt sich heraus, dass es auch hier eigene phonetische Gesetze gibt. Wie am Ende des Wortes gilt auch hier das Gesetz der Verkürzung der nicht ausgesprochenen Silben, das einige Vokale sogar stärker beeinflusst als die entsprechenden Endvokale. Neben diesem Gesetz gibt es noch das Gesetz der Verlängerung kurzer Silben, nach dem kurze Vokale verlängert werden. Dieses Gesetz kann am Ende des Wortes nicht funktionieren, weil die kurzen Vokale nur in einstimmigen Wörtern und in neu entstandenen Silben am Ende erhalten geblieben sind, die von diesem Gesetz nicht betroffen sind. Die koordinierte Wirkung all dieser Gesetze hat das gegenwärtige System der unendlichen Vokale, der zweistimmigen und der gemischten zweistimmigen Silben im Biržai-Dialekt hervorgebracht. Wir werden es hier überprüfen: 1. Die unendlichen kurzen Vokale a, e verlängern sich unter dem Akzent, atrodo, zu langen, 0 i, u—bis zu Halbvokalen, z.B.: tūks < tūkas, kas t < kūsti, rėts < rétas, mėsTt < mėsti, Idk < Iškia, širs < šitas, ri.kys < tikras, md. 2. Auflage, 2. Auflage, 2. Auflage, 2. Auflage (Hrsg.). In der unbetonten Position sind diese Vokale kurz, z. B. sakik < sakyk, pamete < pierdė (verloren), sudé? - Ja, das stimmt. 3 Dass diese Form nicht -gstamm ist, wie man vermuten könnte, zeigt das feste Endstück g. 192 2. Die unendlichen langen Vokale ė, 0, 4, ¢, í, y, y, f behalten ihre Länge in der akzentuierten Position, z.B.: rék7 rėkti, /ėkT < < Iškti, ols anžuolas < (ąžuolas), skis t <skefisti (skęsti), [357 < liūsti (lįsti), oirs < vyras, skūsT < skunsti (skųsti), būt < būti. Diese Vokale verkürzen sich zu kurzen, wenn sie nicht ausgesprochen werden. ė, das sich in diesem Fall etwas erweitert und den Ton e, a annimmt. Nach / in diesem Fall gibt £ (verbreitetes e). Zum Beispiel: < reki.ms Schreien, < Iehi.ms Springen, #mon i < Menschen, kušnis < kansnšs (Biss), tisi.ms < tesimas, i né¥7 <eintragen, riera < motai, skuzdam rasieren, < ruki? < Rauchen, Art des < Schreibens, vdlgit <vélgyti. 3. Die nicht-terminalen Diphthonge ai, au, ei behalten ihre Quantität und Qualität, da sie feste Anfänge sind ir (ausgenommen ei po /), z.B.: kdims < Dorf, daikrēs < Ding, sauj < Handvoll, warten < warten, véids < véidas, Idis T < gehen. Bei diesen Zweistimmigen ist der erste Satz etwas reduziert und vom zweiten assimiliert, z.B.: žaist žaisti, laiks ir laikas, drdūgs draugas, ddilg daūg, kreipt kreipti, 2i7 < eiti. < < < < < Hier ist die eigentliche ta Assimilation der Sanden, die am Ende des Wortes beobachtet wird. Dies beweist noch einmal, dass die phonetischen Eigenschaften der feststehenden Diphthonge die Assimilation von Sanden in ihnen begünstigen als in den feststehenden. In den nicht-endlichen festen Silben erfolgt die Assimilation der zweistimmigen Sande selbständig, ohne die Unterstützung der Endverkürzung als Wortende, deshalb sind ihre Ergebnisse schwächer — bis zur Einstimmigkeit ist man hier nicht gekommen. In unbetonter Position werden die Diphthonge ai, au, ei ebenso verkürzt wie die Konsonanten, nur wird hier der zweite Satz nicht betont, z. B. vaikė < vaikai, laimėt <laiméti, Iduki.ms < laukimas, drdug? < Freunde, Spiegel. 5, S. 105. (englisch) „I’m sorry, I’m sorry, I’m sorry“. 4. Die unendlichen Diphthonge ie, uo behalten ihre Quantität und Qualität, wenn sie ausgesprochen werden, z.B. viens < viens, šiens < šičnas, poteds < pūodas, juoks < juokas. In der unbetonten Silbe verkürzen sie sich zu kurzen e, 0, z. B. šendut < häuen, vem < eins, odė < Mücken, kole<kuolai, joduoj < schwarz, obolis < Apfel. Diese Harmonisierung ist auch das Ergebnis der Assimilation der Sanden. Wie man sehen kann, ist die Assimilation hier weiter fortgeschritten, sogar bis zur Konsonanz, während die Diftonge ai, au, ei in der nicht ausgesprochenen Silbe nur reduziert werden. Dies liegt wahrscheinlich daran, dass die zweistimmigen ie, uo-Sätze, die eine engere Verbindung bilden, leichter assimiliert werden und daher schneller einstimmig werden. 5. Der feste zweistimmige xi ist in der unbestimmten Silbe nicht vorhanden. Als Festwort reduziert es sich auf ou, z. B. poiks < großartig (stolz), medls < Seife. In einer unverzerrten Silbe ergibt wi auch wi, z.B.: mbtilė < seilai. 6. Die gemischten Diftonge am, em, an, en haben sich im Biržai-Dialekt, wie auch in anderen Punktierer-Dialekten, zu wm, im, un, in verändert, z.B. : Senden.s < Samtys, sim? < sėmti, luniks < laūkas, dink? < defigti. Der Grund für diese Veränderung könnte die sandige Assimilation sein. Es war unbequem, breite Vokale und unmittelbar danach nasale Konsonanten in festen Diphthongs auszusprechen, wo der Stimmdruck auf den zweiten Satz fällt und der erste schwach ausgesprochen wird. So konnten sich zuerst in ihnen a, «e zu u, i verengen, um sich den nasalen m, m anzunähern, und später konnte sich dieses Phänomen analog auch auf andere gemischte Diphthonge ausbreiten—nämlich auf die festen Anfänge. : 193 ir in nicht ausgesprochenen am, em, an, en. Auch in anderen Sprachen ist die ši Assimilation bekannt, die auf die eine ar oder andere Weise zu einer Veränderung dieser Doppelheitar en führt. (z.B. Lettisch, Russisch- ). In den ir unbetonten gemischten Diphthongs oder, er, al, ist auch eine Reduktion des ersten Satzes el zu beobachten, z. B.: vafds vaidas, vardž ir < Die Namen sind < vergleichbar mit den < englischen Wörtern: throat throat, throat throat, throat throat, throat throat, throat throat, throat throat, throat throat, throat throat, throat throat, throat throat, throat throat, throat throat. Hier verengt sich der erste Sand etwas und verliert seine Farbe. Die Vokale /, » können sich nicht mehr verengen und ir bleiben daher in gemischten Diphthongs gesund, auch ohne Stimmdruck. Zum Beispiel: šinmirs < hundert, Simei < hundert, gult < schlafen, sunkiems < schweren. 7. Der Vorvokaldruck im Dialekt verlängert den Sand des Diftongs oder Mischvokal, auf den er fällt. Wie viel es verlängert, ist ohne die entsprechenden Geräte schwer zu bestimmen, aber es scheint, dass der Vokal bis zur Hälfte verlängert wird oder der Konsonant leicht verlängert wird. Da diese Verlängerung nicht vollständig untersucht wurde, wird sie in der Schrift nicht erwähnt. Daher schreibt man z. B.: kdims < Dorf, laikas < Zeit, pilns < voll, šilts < warm. Wie man sieht, sind die Hauptprozesse, die den Vokalismus des Dialekts von Biržai bestimmt haben, die folgenden: a) Verkürzung der Enden, b) Verkürzung der nicht ausgesprochenen Silben, c) Verlängerung der kurzen ausgesprochenen Silben, d) Assimilation von zweistimmigen und gemischten zweistimmigen Sanden. All diese Prozesse sind eng miteinander verbunden, so verflochten, dass es manchmal schwierig ist zu unterscheiden, wo ir einer endet, beginnt der andere. Diese Vorgänge finden am Ende des Wortes in nicht-terminalen Silben ir ungleichmäßig statt. Da die verschiedenen Laute des Dialekts unterschiedliche phonetisch-artikulative Eigenschaften und unterschiedliche Positionen im Wort haben, findet in einigen ir Lauten ein Prozess stärker statt, in anderen — ein anderer. o Das System der Vokalismus im Börsendialekt ist im Wesentlichen das Ergebnis dieser Prozesse. VJLAPEHHME, HHTOHALIUSI H UX BO3JĖEACTBHE HA BOKAJIH3M BUP)XAUCKOI'0O MmBOPA HU. II. SILIUHCKAWUTE Pestome Bupxalfickuit roBop MNpHHAJAJEKHT TO YaCTH BOCTOYHO-AYKIITANTCKONO JmajiekTa, B KOTOPOH AM(PTOHrH am, an, em, H3MeHHJIHCb um, un, im, in. en B ror roBop ynorpeG/isieTcsi MECTHBIMH JKHTeNsIMH ropoja: Bupykaii u okpectHocTel paauycom 5— 10 Ja. B rosope jeficTByer Ich bin auf der Suche nach dir. 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