Apie vieną žemaičių oikonimą
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1993, S. 32. (deutsch) 1993, S. 33. (deutsch) 1993, S. 34. (deutsch) 1993, S. 35. (deutsch) 1993, S. 36. (deutsch) 1993, S. 37. (deutsch) 1993, S. 38. (deutsch) 1993, S. 39. (deutsch) 1993, S. 39. (deutsch) Über ein selbständiges Oikonim In der Gegend von Veiviržėnai im Bezirk Klaipėda heißt das Dorf offiziell Liepaičiai (siehe Verwaltungsund Gebietsgliederungshandbuch der Litauischen SSR, II. Tag, S. 160). Diese Form wird allgemein in Schriften und wissenschaftlichen Studien verwendet. Zum Beispiel in V. Toporovs Werk "Ilpyccxuū Asx” Caoseape. L“. M., 1990, S. 199 Der Ortsname Liepaičiai, der einzige in Litauen, ist in den großen Nest der preußischen Sprache Wurzel Untersuchung geraten. Der Name des Dorfes leitet sich von dem Ortsnamen des gleichnamigen Dorfes ab. [é-pa-t é (so sagen es sogar die Schlammbauern von Švėkšnos – die Südsemiti). Das lange e kann nicht aus ie, sondern nur aus es hervorgegangen sein (hier sind vielleicht am meisten die ai, ei einstimmig), weil nur aus dem zweistimmigen ei in dieser Sprache der lange Vokal e vor langen Silben vorhanden ist (in der Sprache vor langen Silben können mit dem alten Hauptakzent a, e nur kurz ausgesprochen werden: mama“, rata-, kat enou ~ katinu, s "kėpatė-~ sképatai, d r! ébon't is ~ drébantys usw.). Somit ist die vorhandene Form Leipaičiai, und Liepaiéiai entstand nur, weil die schwierige Phonetik des samogitischen Ortsnamens nicht in die allgemeine Sprache übertragen werden konnte. Der Begriff kann folgende Bedeutungen haben: h. 1) Substrat aus Kurische Inseln (plg; Vvr, Jdr: gr'ėp't'e ~ greibti "greifen- ", p'l é-kt ėis ~ pleikties "angrenzen, anschwellen", & 71 e ~ eižti "anschwellen, anschwellen", p'r' e-kū.ls ~ preikalas "Vorhang", p'r' &m'in'ie ~ preimenė, vgl. benachbarte priekuliškių p' &-# /is ~ peitvis "Mittag" usw. (vgl. Z. Zinkevičius. "Litauische Sprache Geschichte" II t., S. 21). Es gab dort (Vyr, Jdr, Grg u.a.) auch das umgekehrte Phänomen: šv čis'te m šviesti -"beleuchten"1:41/8 čilas batus~3viétas batus, pas'ek' eit es ~ pasikičtęs "verändert", # éips ~ žiebas "Blitz", vgl. žč.ips (Uzv, Krš). Assimilierbarer Dialekt oder Vermischung der Sprachgesetze? Vaižgantas ist der erste, der über Lėpučiai gesprochen hat, er hat sogar Lėpačio kalnas geschrieben. Darüber sprach Prof. Dr.-Ing. Gerdenis. 100 mg 2) Kann mit dem Familiennamen Leipus (?) in Verbindung stehen, siehe („Lietuvių pavardžių žodynas“, L-Z, S. 47), obwohl im Gebiet der nördlichen und südlichen samogitischen Sprachgemeinschaften dieser Familienname heute nicht existiert (und früher nicht registriert war). Eine fehlerhafte Umsetzung bringt der Wissenschaft also nur zusätzliche Sorgen und Unsicherheiten. Bei der Veröffentlichung von Forschungen oder Wörterbüchern sollte in Zweifelsfällen auch der authentische Begriff des Schneckenwortes angegeben werden; Dann könnte nur die Geschichte des Ortsnamens hervortreten, denn eine nicht immer gut hörbare Form oder eine unkünstlerische Umsetzung kann selbst berühmte Wissenschaftler in die Irre führen. Besonders authentische Dialektformen würden für ein mehrsprachiges Ortsnamen-- Wörterbuch geeignet sein, das im Institut für Litauische Sprache erstellt werden soll. Und die Letpaičiai könnten das direkte Erbe der den Westbalten am nächsten stehenden 238 ———o——
kurländisch- — en Sprachfamilie unserer östlichen Sprache sein, ein Substratw- — ort (Die vierteilige Vorsilbe kann sogar die alte kurzische Aussprache anzeigen, wenn ihre fortgesetzte Vorsilbe mit der zemaitische Vorsilbe übereinstimmt). ON THE ONE PL/ CE-NAME OF Zusammenfassung Die Wurzel des Ortsnamens des Bezirks Klaipėda Lė-pa-tėis Leip-. Wahrscheinlich ist es 2 | a) the Preußismus leip-, lith. Lippenpfį; lege; b) abgeleitetes Wort vom Familienwort Leipus? 239-
