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Vardažodinių priesagos „-inė“, „-inis“ daiktavardžių kirčiavimas

Vilija Lazauskaitė

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LITAUISCH KALBOTYROS FRAGEN XXXVIII (1997) Vilija LAZAUSKAITĖ Glossar PRÄDIKAT -inė, -inis Der Artikel behandelt die Suffixe von Nomen su -inė, -inis Aussprache von (April, Fünf, Basketball, Quelle). Adjektiv -inė, -inis Substantive zum Sammeln iš 1993 Jahre Wörterbuch der deutschen Sprache. Ši Vergleichssubstanz su Frühere Ausgaben des Wörterbuchs der modernen litauischen Sprache (DZ,, DZ,), Dialekt Wörterbücher (Dünn, LzZ, DrskZ) , Wörterbuch der deutschen Sprache (S. 17–19) ir Das Litauische Institut für Internationale Beziehungen. §1. Ein großer Teil der Wörter in su diesen Präfixen, wie behauptet, V. Urbutis (LKGI . 343, 352; DLKG 115), „am Anfang waren es offensichtlich nur einfache Adjektive des Suffixes -in€, -inis, die erst später zu einem Substantiv geworden sind“ (siehe auch P. Kniūkš 115-119; V. Urb. 297; A. Paul 43; S. Ambr 63, 95; A. Herr. 61; A. Paul, 74-75). Iš Die Konstruktion der eigentlichen Substantive ist nicht homogen. Man kann sowohl von Substantivierung als auch von Substantiven sprechen, die mit dem Suffix -inč, -inski gebildet wurden, — es ist jetzt schwierig, die Grenze zwischen einer und der anderen Art von Ableitungen zu ziehen. Denn diachron endet das Substantiv damit, dass das frühere Adjektivsuffix synchron als Substantivformant wahrgenommen wird. Auf dem von der Substantivisierung vorbereiteten Boden erscheinen und gedeihen oft schon echte (morphologische) Wortbildungsarten (mit Suffixen adjektiven Ursprungs), vgl. die Ortsnamenbildungsart mit dem Suffix -iné (V. Urb 297). Daher ist es heute schwierig zu sagen, ob einige Vedische (z.B. bludinija, įžambinė, šaltinis, u.a.) Substantive mit dem fraglichen Suffix sind oder Adjektive, die dieses Suffix haben, aber zusammengesetzt sind (A. Paul 44; siehe auch P. Kniūkš 117; A. Paul, 74-75). Oft ist es nicht einmal klar, wie P. Kniūkšta (1976: 117) behauptet, „mit welchem Substantiv sie als Adjektive verwendet werden könnten: vodka, Creme, Ei, Brust, Pullover, Naginė, Handschuh, Rudinė, Quelle“. §2. In den akademischen Grammatiken (LKGI, DLKG) werden nach der Beziehung zum Basiswort und der Bedeutung des Werkwortes die Suffixe -inėč, -inis in mehrere Kategorien eingeteilt: | 1) Namen von Personen, die eine substantivische Eigenschaft besitzen. Die meisten sind aus Substantiven zusammengesetzt, z. B. „dose“, „busch“, „handschuh“, „nase“, „Blasenkrankheit“, „Kartoffel“, „Watte“; aus Adjektiven, z. B. rudinė, šiltinė, skersinis, šaltinis; aus Ziffern, z.B. dezimale, quaterniale „vier-gesangliche Vertragssprache“ (LKGI 343-344; DLKG 115-116 ). 2) Ortsnamen (aus Substantiven zusammengesetzt). Dies sind entweder Namen von indy und ähnlichen Gegenständen, wie z.B. soiliné, aschenbecher, Geldbörse, oder Namen von speziellen größeren 190 Räumen, wie z.B. mdlkiné, Ziegelei, Apotheke (LKGI 398; DLKG 134). 3) Die Namen der ir Feierlichkeiten (meist im Plural). Einige machen Substantive, z. B. Petrinės, iš Joninės; Andere — iš Reisende Ziffern, z. B. Neunte, Pfingsten. Suffixe im Singular -inė Vedische gehen selten mit Namen von Festen, z. B. Herbinė (LKGI 422; DLKG 144). 4) Die Namen der Besitzer der Verb-Eigenschaft, z.B. auklėtinis, -e, sugyvčėntinis, grūstinė didžiosios gervės kruopos, -€; kruštienė. ,,1. 2. „Takių kruosriupy ba“, eine schwarze „1. antike Silber-Goar ld-Münze. 2. Das ist cool. maštos mėsos kotletas“; Pullover, gewählt. V. Urbutis (LKGI 323; Die DLKG 107-108) behauptet, dass ein Teil der Ableitungen offensichtlich von passiven iš Teilnehmern der Vergangenheitsform gemacht wurde. Aber jetzt į wäre es richtiger, die Arbeit aller dieser Art von Vedischen anders zu betrachten, nämlich das Suffix auszuschließen -tiné€, -tinis, das einem Verb hinzugefügt wird (häufig: sehr "- transitiv) Verbenstamm, z.B.: jaukintinis, -ė, kinkytinis, rali. 100 mg (siehe Abschnitt 4.4) aber A. Herr. 66). P. Kniūkšta weist (1976: 116) darauf hin, dass die Ableitungen der Teilnehmer g der Verben (augintinis, globotinis, įgali ir tinis, pintinė, lauštinė) als Substantive verwendet werden können, aber sie werden von den Suffixen gehalten -inė, -inis mit den Ableitungen. Iš Kategorien von Substantiven, die aus Verben bestehen, werden ausführlicher diskutiert S. Ambrazas (1993: 63, 95-96, 195, 214). §3. In den ersten Grammatiken und Lehrbüchern der litauischen Sprache Die Substantive -inė, ~inis werden als Beispiele für bestimmte Aussprachen gegeben, und das Suffix selbst wird entweder gar nicht erwähnt oder seine iš Aussprache wird nicht beschrieben. In der „Grammatik der litauischen Sprache“ von J. Jablonski aus dem Jahr 1992 wird das Suffix -inė, -inis erwähnt und (ohne den Sprachteil zu benennen) die folgenden Beispiele gegeben: lehrreich „ein Mensch, der studiert hat...“, schaukelnd „Tanz“, Quelle, schaukelnd; degutinė „wo der Teer brennt, wo jj aufbewahrt wird“, druskinė „wo wir das Salz lagern“, girntinė, krūtinė, lėgoninė, malkinė, ašninė, pirštinė, plytinė, plūnksninė „plūksninė“, šaukštiné „löffeln“, Šeimyninė, varpinė, viralinė (wo wir das Virus lagern); „Namenstag“ (J. Jabl, 371)'. Im „Lehrbuch der litauischen Sprache“ (J. Jabl 26-27) stellt der Autor fest, dass „in der Schriftsprache keine Vorsätze verändert werden, unter anderem diese mehrstämmigen Wörter: /../drūskinė, ligonine, malkinė, šeimyninė“. In keinem der genannten Werke schreibt J. Jablonski ausführlicher über die Aussprache von Substantiven mit dem Suffix -ine, -inis, und wie aus den Beispielen hervorgeht, gibt er einige Veden auch ungesprochen an. §4. V. Kamantauskas (1928: 20), der die Aussprachetypen von mehrsilbigen Substantiven diskutiert, zählt zu dem Ila-Typ jene Substantive, die „eine feste anfängliche Präposition in der vorletzten Silbe oder eine konstante Aussprache in der dritten (vierten) Silbe vom Ende“ haben. Als Beispiel nennt er das Substantiv naginė. Das Suffix -inė, -inis in der Theorie der „Kurzlitauischen Dialektwissenschaft“! Einige Beispiele in J. Jablonskis „Grammatik der litauischen Sprache“ sind unausgesprochen angegeben. 191 Absatz 1 nicht erwähnt. 1929 Jahre Im Wörterbuch der Sprache V. Kamantauskas liefert mehrere Adjektive -inė Ableitungen: ir aušrinė aušrinė, Hauptsitz, Garzinė, Dedervinė, Wodtinė, Dezimalzahl, Giltinė, Verwandtschaft, Kette, Nachbar, Brust, Margė, Naginė, Zelt, Grundlage, Pištinė, Rudinė, Fass, warm, vytinė, žinginė. §5. P. Būtėnas (1931: 88, 92) untersucht die Aussprache von mehrsilbigen Substantiven der zweiten ir Person Singular in der Sprache über „unbezahlter Akzent“, z. B. seimyna, rodinná ir „unregelmäßige Aussprache“, z. B. giltinė — giltinė Aussprache von Substantiven. Der Autor (S. 107) gibt das Suffix -ine I-er (oder nicht-springenden Akzent) ir II und III III (oder inkonstanten Akzent) Paradigmen abgeleitet. Zum Beispiel, konstante Aussprache —degútinė, drūskinė, ligoninė, malkinė, pirštine, plytinė, plūksninė, inkalinė, raštinė, Saukstine, šeimyninė, belpinė; unregelmäßig ausgesprochen — kareivinės, krūtinė, ašmeninė, viralinė, Petrinės, Pünktiniai, gegužinės, vardinės; kilnojamojo kirčiavimo —daržinė, -ės, daržinę. In anderen, J. Jablonskis (1901), M. Duris (1929), P. Skardžius (1936), B. Babrauskas (1939) Arbeiten wird die Aussprache der Suffixe -inė, -inis der Substantive nicht behandelt. §6. Im „Wörterbuch der litauischen Rechtschreibung“ von 1948 werden fast anderthalbhundert Ableitungen des Suffixes -inč, -inis angegeben. * Vor allem die ersten (z.B. 4datine, dášrinė, išimtinė, lavoniné, papirosiné, farmacinė usw.), etwas weniger die zweiten (z.B. arestiné, kailinė, penkinė, stréniné usw.), einige der dritten (z.B. geninė 3?, raugtinė 3*, stoginė 3* usw.). §7. A. Laigonaitė (A. Laig 36-37; vgl. auch LKGI 237-241), die die Aussprache von mehrstimmigen Substantiven behandelt, weist auf die Ableitungen der Präfixe -in€, -inis der ersten Aussprache (druskiné, malkinė) und der zweiten Aussprache (alin, skardinė, stiklinė, vodtinė) hin. Sie (A. Laig 45) weist vielleicht als erste darauf hin, dass „auch die Suffixe -/nis, -¢ Substantive sich hinsichtlich der Schreibung unterscheiden“. Einige Substantive, die einen Ort oder Sitz bezeichnen, haben den Akzent im Suffix und werden mit dem zweiten Akzent ausgesprochen: a/inė, skardinė, stiklinė usw. Andere behalten die Akzentstellung und die Präposition des Singularendes des Hauptwortes und werden mit dem ersten Akzent ausgesprochen: ba/aninė, druskinė, mėsinė usw. Der dritte Strich befindet sich am Ende —daržinė (3°). A. Laigonaitė (1978) erwähnt in ihrer „Akzentologie der litauischen Sprache“ die Suffixe -inė, -inis für Substantive nicht gesondert. §8. P. Skardžius (1968: 43) gibt die Ableitungen der ersten (Žinginė), zweiten (aušrinė), dritten (liepiné, liepinis indas, stoginė „daržinė“) Aussprache des Suffixes -in€, -inis von mehrsilbigen Substantiven an, befasst sich aber nicht mit ihrer Aussprache. §9. Am ausführlichsten untersucht A. Pakerys (1994: 61-67, 112-117) die Suffixe -in€, -inis. Es beschränkt sich nicht nur auf allgemeine Sprachdaten,? Alle Beispiele sind im Index aufgeführt (siehe Anhang). 192 stützt sich auf Dialektmaterial, statistische Daten, gibt Ausspracheähnlichkeiten an. A. Der Pakerys (1994: 61) zeigt an, dass die Ableitungen der ersten Aussprache auf den Wörtern der ersten ar zweiten Aussprache basieren, deren Pluralnutzer Die vorletzte Silbe des Stammes (oder eines anderen ähnlichen Silbenstandes) wird ausgesprochen, z.B. J/fgdninė (: ligonis, -ė 1, ligoniams, -ėms), mintinės (: mėtai 2, métams), pirtinė (: pirštas 2, pirštams), rankinis (: ranka 2, rankoms) usw. Die Norm der Aussprache einiger Substantive ist nicht ganz festgelegt: „in einigen Veröffentlichungen wird dieselbe Ableitung der ersten, in anderen der zweiten Aussprache zugeordnet oder beides ausgesprochen“ (A. Pak 62). Abgeleitete Substantive werden mit Adjektiven derselben Art verglichen, z.B. oliéjinė 1 (: aliejus 2) und oliejinė 2, oliéjinė 1 (vgl. oliéjinė 2 (=1), oliejinė 2,bdv. Öl, -e 2, Öl, -e 1) usw. Es wurden Dialektverwandtschaften festgestellt, z.B. balanidinė 1, balandiné 2 usw., von denen nur die Geschlechter der Dialekt 1 in die allgemeine Sprache aufgenommen werden (A. Pak 63). Zum Typ der adverbialen Aussprache (d.h. zur zweiten Aussprache) gehören jene Vedische, bei denen, laut A. Pakeri (1994: 112), „die Verwendung der Grundwörter. (oder ein anderer Vokal derselben Silbe) hat nicht die vorletzte, sondern die letzte, dritte oder nächste Silbe“, z. B. Kette (: Kette 4) usw. Es werden mehrere Dutzend Ableitungen des Suffixes -imė, -inis angegeben, deren Aussprachenorm in der allgemeinen Sprache schwankt (oder sogar heute noch in Zweifel gezogen wird), z.B.: fegyverű 2 DŽ, 191, DŽ, 159, fegyverű 1 RŽ 202, fegyverű 2, fegyverű 1 DŽ, 160, usw. Es werden einige Vedische Namen angegeben, die ausnahmsweise der zweiten Silbe zugeordnet werden, z.B. kareivinės (: kareivis 2, kareiviams) usw. (A. Pak 113-114). §10. Zur ersten Dialektik gehören jene -iné-, -inis-Ableitungen, deren Pluralnutzer die vorletzte Silbe der Grundwörter mit Dialektik versehen hat (mit anderen Worten, sie sind die alten Baritone): fővárosi (: főváros 1), dürpinė (: dürpės 1), mustytinė (: garstycia 1), vgl. mustytinė (: mustyčia 2, mustyčią) DŽ,200, yldeginé (: yldegis 1), kalkinė (: kalkė 1), karpinės „zool. „Fischfamilie“ (: Karpfen 1), Schleife (: Schleife 1), Fuß (: Fuß 1), Idiot (: Idiot 1), Nase (: Nase 1), Patron (: Patron 1), Halbkreis (: Halbkreis 1), Halbkreis (: Halbkreis 1), Rope (: Rope 1), Rumpf (: Rumpf 1), Malz (: Malz 1), Kreuzung (: Kreuzung 1), Wache (: Wache 1), Hauptstadt (: Hauptstadt 1), Käse (: Käse 1), Butter (: Butter 1), Wind (: Wind 1), Sturm (: Sturm 1); Zigarre (: Zigarre 2), Zigarre (: Zigarre 2), Wurst (: Wurst 2), Waffe (: Waffe 2), Schatz (: Schatz 2), Buch (: Buch 2), Blatt (: Blatt 2), Muschel (: Muschel 2), Papyrus (: Papyrus 2), Bleistift (: Bleistift 2), Pfeffer (: Pfeffer 2), Kuchen (: Kuchen 2), Ziegel (: Ziegel 2), Puder (: Puder 2), Blase (: Blase 2), Schlüssel (: Schlüssel 2), Rad (: Rad 2), Kleid (: Kleid 2), Süßigkeit (: Süßigkeit 2), Salat (: Salat 2), Johannisbeere (: Johannisbeere 2), Hering (; Hering 2), Spore (: Spore 2), Müll (: Müll 2), Wicke (: Wicke 2), Kerze Kerze Schuppen (: 2), (: Zvynélis 2). 193 $11. Ein Teil der Suffixe der ersten Aussprache der heutigen Sprache -mné€, -inis wird in den vedischen Dialekten und in einigen Schriften doppelt ausgesprochen: Einmal wird derselbe Ableitungswort als Basiswort ausgesprochen: arbatiné Pn, olejeinische Gs, balandische Trg; BZ 99, Knollen-Alk, Ob, Zucker-- Mit; DrskŽ 50, druskiné Ins, Jz, Mrj; JD 147, LzŽ 63, DrskZ 73, Dionin Ldk; DrskZ 77, kdiliné Sim, karstiné Ut, Ng, Sk; DrskZ 140, BZ 490, K, J, LKŽ V 875, kdjinis Als, Vks, NmS; J, kumstiné Grz, Ppl, hecht DZ, 421, DZ, 366, liepiné Pgr, Mrj, NmS, Zg¢, ligoninė Jib, J. Jabl; DrskZ 192, miltiné Grs, pastoginé Rm, plunksninė J. Jabl, priesiné Pl, DrskZ 283, kancelárská Viv, Gril, Kiš, sékliné BZ, siukstiné Ut, Vdn, Brz, Bsg, Trgn, Gdr; S, NdZ, Familienname Jnš, Mrj; Rtr, KZ, Seiten Imb, Kur, Trgn, Klvr, Lb, Dsn; Š, NdZ, PolZ, tabakiné KzR, tosiné NdZ, Š, KZ, wafliné LKZ3, vaistinė Pns; Š, NdZ, Rtr, staatiné Š, NdZ, varūzdinė DZ, 914, velykiné Krs, Nm, Sutk, Kt, vyniné Fr W, vifviné DZ, 939, zuikiné Rdm; An anderen Orten wird der Ableitungswort im Suffix ausgesprochen: arbatinė Grg, aliejiné Skr, balandiné Vdzg, bulviné DZ, 95, cukriné LzŽ 46, druskiné Kv, Up, Skd; K, R, 98, Brot DūnŽ 79, Fell Lnkv, Fieber LKŽ V 326, Schleifen Ign, Axt Up, Vdk, Socken GK,,,, kumstiné Alk, Skr, Lydekiné Grg, Sint, liepiné Dkš, $n, Krankenhaus Kis, Mehl Vn, pastoginé Er, 8d, Tv, Lk, Ps; Jn, gefiederte Er, gefiederte Ud, geschriebene End; Lc, testikuläre Jib, Saukstiné Dkst, Dt, familiäre Brs, Vgr, VI, 1, Laterale Plt, Viv, Ping, Uzv, $k, fabakiné Kivr, Mrj; KZ, Rtr, tosiné K, Brs, Ggr, Ms, Plt, Srv, wafliné LKŽ, Apotheke (2) Ppl, Kp, Adm, staatliche Var, End, Pln; KZ, DūnŽ 425, velykiné Gdr, Šv, Uzv, Sim, vyninė Grg; KZ, abgeschnittene KZ; oder beides: kdiliné 1 und kailiné 2 RZ, febrékiné 1 und febrékiné 2 /K/, lydékiné 1 und lydekiné 2 DZ,369, sékliné 1 und spermacinné 2 NdZ, tabakiné 1 und tabakiné 2 NdZ, varúzdinė 1 und tubuzdiné 2 NdZ, velykiné 1 und velykiné 2 NdZ, vifviné 1 und virviné 2 NdZ, zuikiné 1 und zuikiné 2 NdZ. Einige der erwähnten Suffixe -in€, -inis werden in den vedischen Dialekten nicht nur mit der ersten, zweiten, sondern auch mit der dritten Dialektik ausgesprochen: bulviné 3* Gs, Alk (vgl. bulviné Al), soknys Akm, Vkš (vgl. kdjinis Vk3), liepiné 3* K, NdZ und liepiné 3° Trg, Lkš, Br, malkinė 1 (: malka 1) Alk, Trg, Sb, Grz (vgl. malkiné 3* Jib), pirstiné 1 (: pirštas 2) Gr, Kv, Ob, Sint, Kp, Ps, Plv, Erz, Nmč (bre. pirstiné 3° Skr; K), priesiné Gdl. Wie aus den gegebenen Beispielen hervorgeht, werden die Ableitungen der ersten gekippten Suffixe der allgemeinen Sprache -inė, -inis im gesamten litauischen Sprachraum doppelt ausgesprochen: sowohl in der Wurzel als auch im Suffix. In diesem Fall kann man behaupten, dass die Tendenz zur präpositionalen Aussprache nicht nur für einen bestimmten Dialekt, sondern für die gesamte litauische Sprache charakteristisch ist. §12. Die Tendenz, in Suffixen zu akzentuieren, wenn der Pluralnutzer des Basiswortes in der vorletzten Silbe einen Akzent hat, spiegelt sich auch in einigen Fällen der heutigen Sprache wider. Die Ableitungen der zirkumflexiven Wurzel werden häufig bei3 LKŽ ausgesprochen, wie in der Kartei der Wörterbuchabteilung des Litauischen Sprachinstituts angegeben. 194 sagoje, pvz., aukštinis (: aūkštis 2), aukštinė (: aūkštis 2), gandrinis (: gandras 2), karklinis (: karklas 2), kiaušinis (: kiaūšis 2), lapiné (: lapė 2), marinis (: marios 2), spalinė (: spaliai 2), varinė (: varis 2), žabinė C Zabas 2), Zeminé (: Pflg. 2) Zéminé DZ, DZ, 969, DZ, aber 960, erdnah 953, DrskZ 475. A. Pakerys (1994: 114-115) ordnet die von ihm genannten Wörter als Ausnahme der zweiten Dialektik zu, obwohl „Substantive, deren Konstruktionsbasis Wörter mit einer ausgeprägten vorletzten Silbe des Pluralnutzerstamms (oder eines anderen ähnlichen Verbs) sind, normalerweise Dialektik sind.“ Zur b. k. zweiten (und nicht 1 zur ersten) Dialektik gehören auch die Ableitungen des Suffixes -ir6, -inis, die als Substantiv die Dialektik von entsprechenden Adjektiven übernommen haben, die meist eine Eigenschaft bezeichnen, die mit dem Material in Verbindung steht, aus dem oder mit dem etwas gemacht wird (siehe auch LKGI 240; A. Pak 115), z.B. kmynyniné (: kmynas 2, vgl. bdv. kmyninis, -ė), sidabrinė (: sidabras 2, vgl. bdv. sidabrinis, -€), stumbrinė (: sturnbras 2, vgl. bdv. stumbrinis, -ė), šermukšninė (: šermūkšnis 2, vgl. bdv. šermukšninis, -€), kirninė (: vyšnia 2, vgl. bdv. kirninis, -€). Die Substantivierung konnte auch den Ort der Deklination der Substantive bestimmen, deren Konstruktionsgrundlage die dreistimmigen Wörter der ersten Deklination waren. Sie bestehen, wie die Adjektive, aus mehrsilbigen Wörtern der ersten Dialektklasse und werden üblicherweise in Suffixen ausgesprochen, z. B. adatinė (: adata 1, vgl. bdv. adatinis, -ė), parakinė (: parakas 1, vgl. bdv. parakinis, -€), penkrubliné (: penkrublis 1, vgl. bdv. penkrublinis), poilsinė (: poilsis 1, vgl. bdv. poilsinis, -€), rankšluostinė (: raūkšluostis, vgl. bdv. rankšluostinis, -ė), silosiné (: silosas, vgl. silosinis, -ė), skepetinė, skepetinis (: skėpeta 1, vgl. bdv. skepetinis, -ė), crannguolinė (: spanguole 1, vgl. bdv. cranguolinis, -€), Sautuviné (: šautuvas 1, vgl. bdv. Sautuvinis, -€), Simtrubliné (: širtrublis 1, vgl. bdv. simtrublinis, -€), vasarinė (: vasara 1, vgl. bdv. vasarinis, -€), trirubliné (: trirublis 1, vgl. bdv. trirublinis, -€). Trirublinis), tikstantiné (: tūkstantis 1, vgl. bdv. tūkstantinis, -€), uzkandiné (: uzkanda 1, vgl. bdv. uzkandinis, -€), uZmiestiné (: uZmiestis 1, vgl. bdv. uZmiestinis, -€), Zemuoginé (: Zémuogé 1, vgl. Zemuoginis, -€). Einige der erwähnten Suffixe -in€, -inis wurden im „Wörterbuch der modernen litauischen Sprache“ von 1954 ordnungsgemäß ausgesprochen, d.h. mit dem ersten Dialekt: adatiné, parakine, šautuvinė, in späteren Ausgaben werden sie nur dem zweiten Dialekt zugeordnet. Im Suffix neigt man auch zur Aussprache der Ableitungen des Suffixes -in€, -inis, bei denen der Kurzvokal des Basiswortes ausgesprochen wird, z.B. braižiklinė (: braižiklis 2, vgl. braižiklinė DZ 87), drabužinė (: drabūžis 2, vgl. drabūžinė DZ, 145), kepurinė (: kepūrė 2, vgl. kepūrinė und kepuriné DŽ,331), krūtininė (: krūtinė 2, DŽ, nicht erwähnt), vežiminė (: vežimas 2). Die Tendenz der gesprochenen Sprache zur Aussprache im Suffix (/avoniné 2) spiegelt sich auch in der Betonung des Wortes Javoniné 1 (: Leichnam 1) wider: in den Wörterbüchern jo wird nur die erste Aussprache erfasst. Auch internationale Wörter neigen zu einer konjugativen Aussprache, z.B. bagažinė (: bagažas 2), elektrinė (: elektra 2), obwohl sie am Stamm ausgesprochen 195 Wissen 1 (Dt.) 60 werden 2), sollten: bagabagažas elektrinė 1 RŽ 199 (Bd. Elektrizität 2). §13. Aussprache von Verb (t. y. antrosios kirčiuotės) yra tie vediniai, kurių pamatinių žodžių daugiskaitos naudininkas turi kirčiuotą galinį skiemenį (kitaip sakant, yra kilnojamojo kirčiavimo): alinė alūs ausiné ausis blusinės blusa (: dešrinė 4), dešra garinė (: garas giriné 4), gira gleivinė (: gleivės 4), grandinė (: grandis 4), gumbinė (: gurnbas 4), kampinė (: karpas 4), kraštinė (: kraštas 4), krepšinis (: krepšys 4), laiviné laivas (: lediné lėdas 4), lininis linas (; lopšinė 4), lopsys (: miškinis 4), miškas (: naktinis, 4), naktis (: naminė 4), namas (: naminis, 4), (: 4), (: 3,4), (: 4), -¢ (: 4), (: 4), -€ (: namas 4), penkiné (: penki 4), plausiné (: plaūšas 4), pakiné (: pūkas 4), pasliné (: pūslė 4), pusiné (: pušis 4), raziné (: ražas 4), rudiné (: rudas 4), saginé (; saga 4), siurblinė (: siurblys 4), skaliné (: skala 4), skardinė (: skarda 4), skrandinė (: skranda 4), skreplinė (: skreplys 4), skujinė (: skuja 4), statinė (: status 4), stiklinė (: stiklas 4), stréliné (:strėlė 4), šatrinė šatra šeškinė šėškas šilinė šilas šilkinė šilkas vairiné (: (: vairas 4), 4), vininé (: (: vinis 4), 4), vytinė (: (: vytis 4); 4), Die (: Grundwö4), rter der dritten Dialektik sind fast alle Dreisilben: negėlinė (: neslė 3*), garvežinė (: vairuotojas 3*), gegužinė (: gegužė 3?), gėralinė (: gėralas 3°), kambarinė (: kambarys 3"), katilinė (: katilas 3?), keturinė (: keturi 3), pamatinė (: pamatas 3"), pašarinė (: pašaras 3°), patalinė (; patalas 3%), pavariné (: pavara 3°), ašeninė ¢ ašenai 3°), piniginė (: pinigas 3), inšalinė (: inšalas 3?), nututinė (: nututas 3*), mūrdininė (: mūrdis 3°, 3*) smegeninė (: smégenys 3?), spragilinė (: spragilas 3°), uodeginé (: uodega 3*), užkurinė (: užkurys 3?), vidutinė (: vidurys 3%), žagarinė (: žagaras 3?), pebalinė (: pebalas 3°), išskyrus reikmeninė (: reikmuo 3%), sarginė (: sargas 3), sprandinė (: sprandas 3), stroudinė (: stroudas 3), vandeninė (: vanduo 3*). §14. Einige Ableitungen der Präpositionsaussprache der heutigen Sprache werden in Dialekten und Schriften an der Wurzel ausgesprochen (d.h. gehören zum ersten Dialekt): aušrinė Gs, Grž, Kp, Klv, D, Sts; J und adsriné Ds, Grz, Birke Pln, Skr; BM 290 und Dėržinė LKŽ I 777, blauzdiné Alk, Pnm, Vdk, Užv und b/aūzdinė Pn, Stč, Inšk, Sdb, Joninės Dkš; K, Š, NdŽ, DrskZ 126 und Joninés Pjv; NdZ, MZ, R, Hornhaut An, Br; JR 104 und horniges An, transversales NdZ und skefsiné Pl, Trs; NdZ, Späne NdZ und Späne Pu, Stahl NdZ, KZ und Stahl Rtr, BZ, Hunderte Jrb, Dg, Dglš; S, KZ, Rtr und Brust Kbr; M, NdŽ, L, Sratiné NdZ, KZ und schratische BZ, westliche Gd; Lec, P. Skar und westliche FmW, Kräutergarten „St. Das Fest der Himmelfahrt der Jungfrau Maria“ Slm, Eig, Krš, Sd, Kp, Skp; DūnŽ 461 und Zoliné Sug, Alv; DrskŽ 484, Žolinė Krš und Žolinė Db; o andere am Ende (d. h. gehören zum dritten Dialekt): marginé Jrk, Sauk, KI 461 und marginé Sint; NdZ, Quelle Skr, Vikv, Pls, Er, Jib; K, Š, NdŽ, J und Salinys Lb; N, fette Jib, Nm, Vit, Erz Skr, Ds, Km und faukiné Pk. Im „Wörterbuch der modernen litauischen Sprache“ (DZ, 160) wird die zweifache Aussprache des Wortes „gaisrinė“ angegeben: die normale Variante „gaisrinė“ (: gaisras 4) und die in der Umgangssprache vorherrschende „gaisrinė“ (1). Das „Litauische Wörterbuch“ (LKŽIII) gibt es nicht. Zur zweiten Gruppe gehört auch das Substantiv palapinė, das keine klare Konstruktion hat und als Adjektiv mit Subjekt betrachtet werden kann. 196 36 ) 815. Der erste Strich ausnahmsweise, wie gesagt A. Pakerys (1994: 64), gehört zu einer kleinen Gruppe von Verbs -ina von Veden, die auf Wörtern basieren, deren Pluralnutzer auf einem ausgeprägten Silbenende endet: arg/inė (: kolis 4, für Kohlen), kvapinė (: kvapas 4, für Düfte), mėsinė (: mėsa 4, für Fleisch), belvinė (: pilvas 4, für Bäuche), stoginé (: stogas 3, für Dächer), vaipinė (: vaipas 4, für Glocken). Alle erwähnten vedischen Dialekte (mit Ausnahme des vedischen Arglin) werden mit einem Suffix ausgesprochen: kvapiné Ss, mäsinė Jib; J, abdominale Vik, Dct, Dgls, Ign, sf0gische Rdm; KZ (und vergleiche Dach Lok, Ping, Gril), Glockenstuhl Ss; In: NDZ. Im „Wörterbuch der modernen litauischen Sprache“ (DZ, 346) ist nur die vedische kvapinė und die adverbiale Variante vorhanden. Die Substantivierung, aber auch die Veränderung der Betonung der Basiswörter, könnten zu einer präpositionalen Aussprache geführt haben. Zu den Ausnahmen zählt A. Pakerys (1994: 64) auch das abgeleitete ndginé, wenn ndgas 4 als Referenzwort verwendet wird. Diese Ableitung wird in Dialekten ausgesprochen oder konstant —n4giné Pai, Kl; DūnŽ 512, DrskŽ 220, oder mit der dritten Silbe —naginė Šv, Grd, Skr, Brsl, Pns, Jrb. Eine Ausnahme bildet das Substantiv šiltinė, wenn es mit dem Adjektiv šiltas, -a verbunden ist. Aber A. Pakerys (1994: 64) neigt dazu, das Substantiv der zweiten Dialektform šiltis als vedische Grundlage zu betrachten: „wärmendes, erwärmendes, hohe Temperatur“. In den Schriften ist auch eine Variante der Präpositionsaussprache aufgezeichnet: Ši/tinė /K/, Rtr. 816. Mit der dritten Dialektik (3?) wird das Substantiv daržinė (: daržas 4, für Gartenanlagen) ausgesprochen, ebenso kaip kap 4, für Gräber. Letzteres wird in den Dialekten auch im Suffix ausgesprochen — grobni Tvr, Trak, Jrb, Švnč, Ad. Diese Aussprache könnte durch Substantivierung verursacht worden sein, vgl. bdv. Friedhof, -€. §17. Aus dem vorliegenden Material geht hervor, dass die substantivalen Suffixe -in€, -inis bei Nomen mit konstanter Aussprache in Dialekten ebenfalls dazu neigen, in die Präpositionsform zu wechseln (z.B. arbatiné 1und čajová 2). Diese Tendenz spiegelt sich auch in der Umgangssprache wider. Von den untersuchten 249 Substantiven mit dem Suffix -inė, -inis behalten nur 50 (20,8 96) die Akzentstellung des Basiswortes und haben keine Präpositionsvarianten (z.B. centrinė, nosinė). Dies entspricht im Allgemeinen den Aussprachtendenzen der litauischen Sprache. Die statistischen Daten zeigen (Karosienė, Girdenis 1990: 36— 46), dass in dreisilbigen Wörtern die vorletzte Silbe besonders häufig konjugiert wird (51,71 96 aller Fälle): je länger die Wörter werden, desto mehr verschiebt sich die Konjugation in die Mitte (Gir: denis 1983: 117-118). Daher sollten die Substantive mit dem Suffix -ová, -ový in den normativen Wörterbüchern der allgemeinen Sprache mit Aussprachevarianten vorgestellt werden — neben dem Wurzelakzent (lavoniné 1) mit dem Suffix-Akzent (/avonná 2). 197 Anhang Glossar PRÄDIKAT -andere, -inis Substantive in verschiedenen Quellen SE Pfeil Nadel (2), DZ, DZ, 2, LKŽ 4, I 19, RZ 151, A. Herr. 113, 116 adatin (1), DZ2, LKZ 119, A. Dann die 113 anderen. (1), DZ, DZ, 9, DZ, LKZ 11, 11, I 98, RZ 153, LKG I 398, A. Dann 62 andere (2), LKZ I 98, RZ 153, LKG I 398, A. Pak Aliné 62 (2), DZ, DZ, 10, DZ, LKZ 11, 12, 199, RZ 153, A. Laig 37, 45, LKG I 241 Affigline (1), DZ, DZ, 13, LKZ 14, 1 138, RZ 155, A. Pak 64 apyverpiné (1), DZ, DZ, 26, LKZ 28, I 233, A. Arbat-P65 akt (1), DZ, DZ, 39, DZ, LKZ 40, 33, I 290, RZ 159, LKG I 398, A. Herr. 62, 66 Arbatine O, LKŽ I 290, LKG I 398, DūnŽ 32, A. Pak-Hoc62 hland (2), DZ, DZ,63, 64, DZ, 55, A. Pak-Hoc112 hland (2), DŽ, DŽ, 64, DŽ, LKŽ 63, 55, I 493, LzŽ 27, DrskŽ 24 aukštinys, 'LzŽ 27 ausinė (2), DŽ, 64, DŽ, 63, DŽ, 55, LKŽ I 501, LKG I 353, DūnŽ 468, DLKG 115 aušrinė (2), DŽ, 65, DŽ, 64, DZ, 56, LKZ 1513, V. Kam II 17, RZ 164, A. Laig 45, P. Skar 43, A. Pak-Aus114 ter (1), LKZ I 513, V. Kam II 17, A. Pak 114 bagažinė (2), DZ, 68, DZ, 66, RZ 166, A. Pak 115, 116 bagaziné (1), DZ 60, LKZ I 554, A. Pak 115 balaidiné (1), DZ, 69, DZ, 68, LKZ I 584, A. Pak 61, 63 balandiné O), LKŽ I 584, A. Pak 63 biržinė (2), DZ, DZ, 80, DZ, LKZ 78, 76, I 777, A. Pak 114 Berziné 1), LKZ I 777, A. Pak blau 114 (2), DZ, 85, DZ, 83, DZ, 83, LKZ I 893, LKG I 353, A. Pak 114 blau (1), LKŽ I 893, A. Dann Floh 114 dgs. (2), DŽ, 87, DŽ, 85, DŽ, 86, LKŽ I 954 braižiklinė (2), DZ, 88, DŽ, 86, A. Pak 115 braižiklinė (1), DZ, 87, LKZ 1 986, RZ 175, A. Pak 115 bulviné (1), DZ, 94, DZ, 92, LKZ I 1156, LKG I 398, A. Pak 63 bulviné 2), DZ, 95, LKZ I 1156, DLKG 116, A. Pak 63 bulviné (3), LKZ I 1156, LKG I 398 Hauptsitz (1), DZ, 95, DZ, 93, DZ, 98, LKZ I 1211, V. Kam II 25, RZ 179, A. Pak 61 cigariné (1), DZ, 98, DZ, 96, DZ, 102, LKZ II 26 cukriné (1), DZ, 100, DZ, 98, DZ, 104, LKZ II 49, LKG I 394, A. Paul 56 cukriné 2), LzŽ 46 daržinė (3%), DZ, 109, DZ, 107, DZ, 118, LKZ II 206, V. Kam II 28, P. Būt 10, RŽ-185, A. Laig 45, DūnŽ 478, LzŽ 52 degutiné (1), DZ, 113, DZ, 111, DZ, 123, LKZ II 377, P. Būt 107, RZ 187 decimal (2), DZ, 117, DZ, 115, DZ, 130, LKZ II 436, V. Kam II 30, A. Laig 45, LKG I 344, DrskZ 64, DLKG 116, A. Pak 114 decimal (1), LKZ II 436, A. Pak 114 desréliné (1), DZ, 118, DZ, 116, DZ, 130, LKZ II 440 desriné (2), DZ, 118, DZ, 116, DZ, 130, LKZ II 440, DūnŽ 79, DrskZ 64 dášrinė (1) RŽ 188 neškėlinė (2), DZ, 123, DZ, 121, DZ, 138, LKŽ II 548, LKG I 344 drabužinė (2), DŽ, 128, DŽ, 126, LKZ II 623, RŽ 192, A. Pak 115, 116 198 Kerosin (2), DZ, DZ, 955, DZ, LKZ 962, zinginé 971, (1), DZ, DZ, 958, DZ, LKZ, 965, Kam 976, V. II 146, P. Being 94, RZ 379, P. Skar 43 žinginė, LKŽ herbinė! (2), DZ, DZ, 963, DZ, LKZ, 971, 982, RZ 380 Gras (1), Was ist ein Kräutergarten? (2), DŽ, DŽ, 963, LKŽ, LKG 971, I 422, DūnŽ 461, DLKG 144, A. Pak 133 Kräuterhaus (1), DŽ, LKŽ, 963, LKG I 422, A. Paul 57, DrskŽ 484, A. Pak žvakinė 113 (1), DZ, 965, DZ, 972, LKZ žvakinė 2), LKZ, RZ 381 zvynéliné (1), DZ, 967, DZ, 947, DZ, 987, LKZ, LKG I 353, DLKG 115, A. Pak 61 LITERATURA S. Ambr—Ambrazas S. DaiktavardZiy darybos raida, Vilnius: Mokslo ir enciklopedijų leidykla, 1993. 1939, S. 39. Brüggemann, Brüggemann. 99 litauische Ausspracheregeln, Kaunas: Falke. 1961, S. 11. Die Wissenschaft und die Wissenschaftler. —Būga K. Ausgewählte Schriften 3, Vilnius: Deutscher Verlag für Politikwissenschaft. Ein Lehrbuch der deutschen Sprache. 1931: Die Schule und das Leben, Kaunas: Sakalas, 1931. DLKG-Urbutis V. Substantivbildung. —Grammatik der modernen litauischen Sprache, Vilnius: Mokslo ir enciklopedijų leidykla, 1994, 86-144. 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DIE BETONUNG DER NOMINALEN SUBSTANTIVE AUF 1948. -iné, -inis Zusammenfassung Es wird die Betonung der Substantive mit den Suffixen -iné, -inis (balaidiné, krepšinis) besprochen. Der gesammelte Stoff weist darauf hin, daB die nominalen Substantive auf -iné, -inis mit der konstanten Betonung in den Mundarten den suffixalen Betonungstyp aufweisen. Das wiederspiegelt sich auch in der Umgangssprache. Von den untersuchten 249 Substantive auf -iné, -inis nur 50 (20,8%) bewahren die Betonung des Stammes und haben keine Varianten der suffixalen Betonung. Das entspricht der Neigungen der Betonung des Litauischen. Die statistischen Angaben zeigen, daB in dreisilbigen Wortern die Betonung der vorletzten Silbe sehr oft vorkommt (51,71% aller Fille): wenn die Wortern langer werden, werden sie in der Mitte betont. Also miissen die Substantive auf -inis, -iné in den Worterbiichern der Literatursprache mit den Betonungsvarianten aufgefiihrt werden —neben der Wurzelbetonung (/avéniné 1) muB auch die Suffixbetonung vorhanden sein (/avoniné 2). 206