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Die Gemeindebetriebe der Stadt Remscheid. Gemeindebetriebe – Neuere Versuche und Erfahrungen über die Ausdehnung der kommunalen Tätigkeit in Deutschland und im Ausland. II. Band, 6. Teil

Abstract

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Die Gemeindebetriebe der Stadt Remscheid. Gemeindebetriebe – Neuere Versuche und Erfahrungen über die Ausdehnung der kommunalen Tätigkeit in Deutschland und im Ausland. II. Band, 6. Teil

Author: Bucerius, Walter
Publisher: Berlin: Duncker & Humblot
Year: 1909
DOI: 10.3790/978-3-428-57390-5
Source: https://www.econstor.eu/bitstream/10419/285982/1/9783428573905.pdf
Buce ius, Wal e
Book
Die Gemeindebe iebe de S ad Remscheid. Gemeindebe iebe
– Neue e Ve suche und E ah ungen übe die Ausdehnung de
kommunalen Tä igkei in Deu schland und im Ausland. II. Band, 6. Teil
Sch i en des Ve eins ü Socialpoli ik, No. 129/VI
P o ided in Coope a ion wi h:
Ve ein ü Socialpoli ik / Ge man Economic Associa ion
Sugges ed Ci a ion: Buce ius, Wal e (1909) : Die Gemeindebe iebe de S ad Remscheid.
Gemeindebe iebe – Neue e Ve suche und E ah ungen übe die Ausdehnung de kommunalen
Tä igkei in Deu schland und im Ausland. II. Band, 6. Teil, Sch i en des Ve eins ü Socialpoli ik, No.
129/VI, ISBN 978-3-428-57390-5, Duncke & Humblo , Be lin,
h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-57390-5
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h ps://c ea i ecommons.o g/licenses/by/4.0/legalcode.de
Gemeindebe iebe
Zwei e Band
Sechs e Teil
Die Gemeindebe iebe
de S ad Remscheid
Von
Wal e Buce ius
Im Au ag des Ve eins ü Socialpoli ik
he ausgegeben on
Ca l Johannes Fuchs
Duncke & Humblo ep in s
OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/
DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-57390-5 | Gene a ed on 2023-01-16 13:24:26
OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/
DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-57390-5 | Gene a ed on 2023-01-16 13:24:26
Sch i en
des
e eins
ü
Socialpolilik
129.
Wc nö.
Sechs e :
Gei .
Gemeindebei iebe.
Neue e
Ve suche
und
E ah ungen
übe
die
Ausdehnung
de
Kommuna en
Tä igkei
in
Deu schland
und
im
Ausland.
Zwei e
Band.
Sechs e
Teil.
Leipzig,
Ve lag
on
Dnncke
L
Humblo .
1909.
OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/
DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-57390-5 | Gene a ed on 2023-01-16 13:24:26
Die
Gemeindebe iebe
de
S ad
Remscheid.
Bea bei e
on
i.
Buee ius,
Beigeo dne e
in
Remscheid.
De
Gemeindebe iebe
zwei e
Band.
Sechs e
Teil.
Im
Au ag
des
Ve eins
ü
Socialpoli ik
he ausgegeben
on
Ca l
Iohannes
Fuchs.
Leipzig,
Ve lag
on
Duncke
L
Humblo .
1909.
OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/
DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-57390-5 | Gene a ed on 2023-01-16 13:24:26

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Inhal .
Sei e
Einlei ung
.....................................................................................................................
1
I.
Das
Gaswe k
...........................................................................................................
5
1.
Das
Gaswe k
als
s äd isches
gewe bliches
Un e nehmen
......................
5
2.
Das
Gaswe k
als
Gemeindeans al
..................................................................
16
11.
Das
Wasse we k
............................................................................................................
24
1.
Geschich liches
.........................................................................................................
24
2.
Das
Wasse we k
als
s äd isches
gewe bliches
Un e nehmen
.................
26
3.
Das
Wasse we k
als
Gemeindeans al
..............................................................
34
III.
Das
s äd ische
Elek izi ä swe k
und
S aßenbahnun e nehmen
................
39
IV.
Die
S ad
als
G und-
und
Hausbesi ze .
S äd ische
Wohnungs ü so ge
.
47
V.
De
s äd ische
Schlach ho
..........................................................................................
50
VI.
S äd ische
Badeans al
...............................................................................................
52
VII.
S äd ische
Spa kasse
...................................................................................................
53
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Einlei ung.
Remscheid
is
Indus ies ad
aus
geschich liche
Übe lie e ung;
sein
Gewe be leiß
is
haup sächlich
in
zwei
Rich ungen
ä ig.
Remscheid
is
zunächs
de
Haup si z
eine
bes imm en
A
de
Kleineisenindus ie,
näm

lich
de
We kzeugindus ie.
Sodann
a bei en
on
Remscheid
aus
eine
e hebliche
Zahl
nich
unbedeu ende
Aus uh geschä e.
Eins
wa en
ü
die
Kleineisenindus ie
in
Remscheid
die
güns igs en
Vo bedingungen
o handen.
Die
Be ge
lie e en
das
E z,
die
zahl

eichen,
du ch
S au eiche
nu zba
gemach en
Bäche
die
A bei sk a
und
die
wei en
Wälde
die
Holzkohle
ü
die
Schmelzö en
und
Schmiede eue .
Heu e
is
on
den
zahl eichen
Be gwe ken
keines
meh
im
Be ieb;
die
Wasse k ä e,
die
in
ockenen
Zei en
e sagen,
ges a en
nach
heu igen
Beg i en
nu
einen
Zwe gbe ieb
und
ih e
Ausnu zung
wi d
imme
wenige
ü
wi scha lich
gehal en;
an
S elle
de
Schmelzö en,
au
denen
ühe
jede
Schmied
sich
selbs
den
S ahl
be ei e e,
sind
die
kohlen e schlingenden
S ahlwe ke
ge e en.
Die
Remscheide
Indus ie
inde
somi
heu e
am
Pla ze
keines
ih e
Rohs o e.
Selbs
de
e s e
und
ein achs e
Rohs o ,
das
Wasse ,
wü de
in
ockenen
Zei en
ehlen,
wenn
es
nich
du ch
küns liche
Anlagen
aus
z.
T.
g oßen
En e nungen
bescha
wü de.
Auch
die
Ve keh s e häl nisse
ges al en
sich
e s
neue dings
güns ige ,
nachdem
die
Gemeinde
g oße
Op e
ü
den
Bau
de
Remscheid
mi
dem
Rhein
e bindenden
Eisenbahn
geb ach
ha .
T o zdem
ha
die
Remscheide
We kzeugindus ie
in
s e ige
En wicklung
ih en
Pla z
behaup e .
Die
En wicklung
selbs
inde
ih en
ein achs en
Ausd uck
in
de
Be ölke ungszunahme;
die
Be ölke ung
be ug
nach
den
am lichen
Zählungen
im
Jah e
Die
o gesch iebene
Be ölke ungszahl
im
Ok obe
1908:
68120
Seelen.
Sch i en
129.
Sechs es
He .
—
Gemeindebe iebe
II.
6.
1
1871:
20
975
Seelen,
1890:
40371
Seelen,
1875:
26120
1895:
47283
1880:
30
029
1900:
58103
1885:
33
986
1905:
64340
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8
D .
Buce ius.
Anlage
Be iebs echnung
de
Gasans al
ü
das
Haushal sjah
4907.
Soll.
Haben.
Mk.
Mk.
Bes and
an
Gas
und
Rohs o en
am
1.
A p il
1907
.
1475
M
2
848
743
ebm
Leuch -,
Koch-
und
Heizgas.
.
.
370
336
Ausgaben
ü
Rohs o e
(Kohlen,
Benzol,
Eisene z).
.
232
360
„
920
698
„
K a g as
...........................................
92
069
Be iebsausgaben
...............................................................
11511
„
nich
abgenommenes
G as
.......................................
519
An
A bei slöhnen
.................................................................
48
312
„
Nebenp oduk e:
K o k s
.................
112
370
Nik
„
Gehäl e n
.............................................................................
34
980
Aschenkoks.
.
.
2
126
„
„
Ve wal ungs-
und
B n e au ko s en
................................
4
468
T e e
..................
19
448
„
„
S eue n,
Abgaben
und
Ve siche ungen
..................
14
516
Ammoniakwasse
19
318
„
„
Ausbesse ungen
............................................................
16
263
G aphi
....
409
„
„
Zinsen
au
die
noch
unge ilg en
Anleihen.
.
.
.
21982
Reinigungsmasse
2
224
„
„
kleine en
un o he gesehenen
Ausgaben
.................
188
zusammen
155895
Gewinn-
und
Ve lus echnung
...........................................
266
524
o,
___________
„
S aßenbeleuch ung
................................................
836
„
G asuh enm ie e
..........................................................
331
„
kleine e
Ausgaben
.....................................................
152
Bes and
an
Gas-
und
Rohs o en
am
31.
M ä z
1908
1
441
652
579
652
579
A n m e k u n g :
Auße
diese
Be iebs echuung
we deu
noch
zwei
Neben echnungen,
nämlich
übe
den
Be ieb
de
S aßenbeleuch

ung
und
den
Be ieb
des
Gasein ich ungsgeschäs es
(Jns alla ionsgeschä s)
ge üh .
Das
E gebnis
diese
Neben echnungen
wi d
unmi elba
in
die
Gewinn-
und
Ve lus echnung
einges ell .
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Die
Gemeindebe iebe
de
S ad
Remscheid.
9
Anlage
Gewinn-
und
Be lus echnung
de
Gasans al
ü
das
Haushal sjah
1907.
Soll.
Haben.
Mk.
Mk.
Ve lus
an
nich
einziehba em
Gaszins
..........................
84
Nach äglich
e hal ene
Gaszins
.......................................
1
Ve lus
an
de
S aßenbeleuch ung
..............................
2
787
Gewinn
au
de
Be iebs echnung
...................................
266
525
Gewinn
au
de
Rechnung
ü
Ein ich ung
on
Gas-
Ve wendung
des
B e e b s u b e , ^
lei ungen
6016
1.
Planmäßige
Absch eibungen:
---------------------
Roh ne z.
.
e wa
2^2
o/o
—
5
650
Mk.
X
Gasuh en
.
„
9
„
5
277
„
X
Gasö en
.
.
„
1
„
1
274
„
X
G undbesi z.
„
4
„
1000
„
X
Gebäude
.
.
„
8
„
—
5
000
„
X
La e nen.
.
„
17'/2
„
3
429
„
X
Koksgasans al
,,
10^2
„
—
6
686
„
28
316
Mk.
X
2.
Auße o den liche
Absch eibungen:
X
Roh ne z
.
.
e wa
5
o/o
^ -1 1
360
Mk.
X
Gasuh en.
.
„
3
„
1
500
„
X
Gasö en
.
.
„
6
„
11
995
„
24
855
M .
X
3.
E a smäßige
Zuschuß
an
die
S ad -
X
kasse
.
. '
.......................................
200
000
Mk.
X
4.
De
Rücklage
übe wiesen
....
15000
„
X
5.
De
Un e s ü zungs ücklage
übe -
X
w ie se n
...........................................
500
„
268
671
X
272
542
272
542
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10
D .
Buce ius.
Anlage
6.
Jah esabschluß
de
Gasans al
am
S .
M ä z
1808.
Ve mögen.
(Wi klich
geleg e
Abschluß.)
Schulden.
Mk.
Mk.
G undbesi z:
Buchwe
am
1.
A p il
1907
32
900
Mk.
Schulden
bei
de
S ad kassc:
Absch eibung
ü
1907
.
.
1
000
„
31
900
1.
Anleihe
o n
........................................
175
000
Mk.
Gebäude
:
Buchwe
am
1.
A p il
1907
59
000
Mk.
Ge ilg
bis
1.
A p il
1908.
.
.
__
^ 6
600
„
58
400
Absch eibung
ü
1907
.
.
5
000
„
54
000
2.
Anleihe
o n
........................................
5
000
Mk.
Gasö en,
M a
Buchwe
am
1.
A p il
1907
170
000
Mk.
Ge ilg
bis
1.
A p il
1908.
.
____
3100
„
1
900
schinen
usw.
jNeuanlagen
....
13300
„
3.
Anleihe
o n
.......................................
205
300
Mk.
zus.
183
300
Mk.
Ge ilg
bis
1.
A p il
1908.
.
.
.
67
200
„
138100
Absch eibung
ü
1907
.
13
300
„
170
000
Anleihe
o n
.....................................
50
000
Mk-
Koks-
Buchwe
am
1.
A p il
1907
63
800
Mk.
G e ilg
bis
1.
A p il
1908.
.
.
.
18
100
„
3 l
900
gasans al
:
/
Absch eibung
ü
1907
6
700
„
57
100
,
o n
.......................................
175
000
Mk.
Roh ne z
:
Buchwe
am
1.
A p il
1907
205
000
Mk.
Ge ilg
bis
1.
A p il
1908.
.
.
-
48
400
„
126
600
Neuanlagen
.................
__
----
^000
„
oon
.......................................
70000
Mk.
zus.
225
000
Mk.
Ge ilg
bis
1.
A p il
1908.
.
.
.
19
000
„
51000
Absch eibung
ü
1907
17
000
„
208
000
-------
S aßen-
s
Buchwe
am
I.
A p il
1907
17
000
Mk.
1908'.
'.
'.
'.
7
700
„
'
157
300
la e nen
/
Neuanlagen
................... 2
400
„
Aus
19
400
Mk
8.
Anleihe
on
.......................................
20
000
Mk.
20
000
Absch eibung
ü
1907
§
.'
3
400
„
'
16
000
Schuld
an
die
S ad kasse
:
Res
des
Rein-
Gasuh en:
Buchwe
am
1.
A p il
1907
53
000
Mk.
gewinne?
ü
........................................................
15
700
Neuanlagen
..........................
4
800
.
Lausend-Schulden
..................................................................
zus.
57
800M k.
Be iebsm i el
...........................................................................
50000
Absch eibung
ü
1907
.
.
6
800
„
51000
R üc kla gen
...............................................................................
Bes ünde
an
Kohlen,
Gas,
Nebene zeugnissen
usw.
.
.
44
100
Rücklagen
ü
Un e s ü zungszwecke
...................................
1
o00
Auss ehende
Fo de ungen,
Be eiligungen
......................
60
800
-
Ba bes and
.............................................................................
3
500
—
,
_________
696
400
696
400
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Die
Gemeindebe iebe
de
S ad
Remscheid.
11
Anlage
1)
Jah esabschluß
de
Gasans al
am
L I.
M ä z
1908 .
(Nach
den
S .
7
und
12
en wickel en
G undsä zen
umge echne e
Abschluß.)
Ve mögen.
Schulden.
Mk.
Mk.
G undbesi z
:
Buchwe
am
1.
A p il
1907
.................
32
900
Bon
de
S ad
eingeschossenes
Anlagekapi al
(nach
dem
Gebäude:
Buchwe
am
1.
A p il
1907
......................
59
000
u sp ünglichen,
unge ilg en
Be age)
..........................
865
000
Gasö en.Ma
l
B uch w e am i.
Ap il1907
I70000M.
Lau ende
Schulden
................................................................
1>700
schinen
usw.
s
Neuanlagen
......................
13
300
„
183
300
Be iebsm i el
.........................................................................
50
000
Koksgasans al
:
Buchwe
am
1.
A p il
1907
.................
63
800
Rücklagen
..................................................................................
10
000
Roh ne z
:
Buchwe
am
1.
A p il
1907
205
000
B i .
Rücklage
su
Un e s ü zungszwecke
...................................
'
1
O»«
Neuanlagen
......................
20
000
„
225
000
941700
S aßen-
i
Buchwe
am
1.
A p il
1907
17
000
Mk.
Reingewinn
.............................................................................
29900
la e nen
s
Neuanlagen
......................
2
400
,
19
400
Gasuh en
:
Buchwe
am
1.
A p il
1907
53
000
Mk.
Neuanlagen
......................
4
800
„
57
800
Bes ände
an
Kohlen,
Gas,
Nebene zeugnissen
usw.
.
.
44
100
Auss ehende
Fo de ungen,
Be eiligungen
......................
60
800
Ba bes and
.............................................................................
225
500
971
600
1
971
600
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12
D .
Buce ius.
2.
die
im
Lau e
de
Zei
aus
den
Be iebsübe schüssen
zu
Neu

anlagen
e wand en
Summen.
Diese
le z e en
Summen
e eichen
in
ielen
s äd ischen
Be ieben
eine
ech
e hebliche
Höhe.
Das
Ve häl nis
de
aus
den
Be iebsübe schüssen
zum
Zwecke
on
Neu

anlagen
en nommenen
Summen
zu
den
in
den
Be ieb
ges eck en
Anleihen
is
das
zu e lässigs e,
abe
auch
das
einzigs e
Me kmal
ü
die
Beu eilung
de
F age,
ob
ein
Gemeindebe ieb
gesund
is .
Diese
aus
den
Übe schüssen
be

s i enen
Neuanlagen
bilden
bei
allen
s äd ischen
Be ieben,
de en
Rechnung
nach
den
oben
gezeig en
G undsä zen
abgeschlossen
wi d,
die
einzigen
wi klichen
Absch eibungen.
Sie
we den
dahe
auch
o
als
„auße o den liche
Absch eibungen"
(wie
z.
B.
in
de
oben
mi ge eil en
Gewinn-
und
Ve lus echnung)
bezeichne .
Deshalb
is
es
ge ech e ig ,
auch
diesen
Teil
de
Übe schüsse
als
Gewinn
zu
be

handeln.
Dabei
is
eilich
im
Auge
zu
behal en,
daß
manches
als
Neuanlage
bezeichne
wi d,
was
in
de
Ta
nu
Ausbesse ung
is ;
in-
I iewei
das
im
einzelnen
Falle
geschehen
is ,
läß
sich
na ü lich
ü
die
Ve gangenhei
nich
meh
nachp ü en.
Die
un e
1
bis
2
bezeichne en
Summen
be ugen
beim
Gaswe k
de
S ad
Remscheid
bis
zum
31.
Mä z
1908:
1.
a)
Zinsen
...................................
430
000
Mk.
1.
d)
Übe schüsse
.............................
1
550000
„
2.
Auße o den liche
Absch eibun
gen
1
020
000
„
zusammen
3
000 000
Mk.
Diese
3000000
Mk.
s ellen
eine
du chschni liche
Ve zinsung
des
jeweils
angeleg en
Ve mögens
on
eichlich
23
.
H.
da
Die
auße o den lichen
Absch eibungen
be agen
mi
1
020
000
Mk.
du chschni lich
e wa
8
.
H.
des
Anlagekapi als.
Selbs
wenn
man
nun
auch
jene
eben
als
no wendig
bezeichne e
Einsch änkung
mach ,
kann
man
das
s äd ische
Gaswe k
om
ein
wi scha lichen
S andpunk e
aus
als
ein
gesundes
Un e nehmen,
das
hohe
Gewinne
abwi s ,
bezeichnen.
*
Die
du chschni liche
Ve zinsung
e echne
man
in
olgende
Weise.
An

genommen
es
seien
a,
d
und
e
Ma k
o
m
bzw.
n
bzw.
x
Jah en
als
Anleihen
in
den
Be ieb
ges eck
wo den;
ä
Ma k
seien
die
Summe
aus
Zinsen,
Übe schüssen
und
auße o den lichen
Absch eibungen;
so
e gib
sich
die
du chschni liche
Ve zinsung
x
aus
olgende
Gleichung:
a
-
m
x
d-n-x
c
-
p
-
x
—
100
100
n
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Die
Gemeindebe iebe
de
S ad
Remscheid.
13
Es
is
jedoch
nich
zu
e kennen,
daß
in
den
le z en
zehn
Jah en
hie
wie
in
ande en
S äd en
die
G undsä ze,
welche
jene
gesunde
G und

lage
gescha en
haben,
nich
meh
so
olge ich ig
e olg
we den
wie
ühe .
Im
le z en
Jah zehn
sind
die
An o de ungen
an
die
Gemeinden
un

zwei elha
s ä ke
ges iegen
als
ih e
S eue k a ;
die
o gese z e
S eige ung
de
Gehäl e
und
Löhne
und
die
unausgese z
sich
meh enden
sozialen
und
hygienischen
Fo de ungen
haben
die
Gemeindehaushal e
schwe
be

las e .
Die
Folge
da on
wa ,
daß
übe all
die
Gemeinde e e ungen
e such en,
die
Eigenbe iebe
schä e
he anzuziehen.
Welche
Wi kung
das
ü
Remscheid
ha e,
e gib
olgende
Übe sich :
Jah
An
Ge-
meindeein-
kommen-
s eue
wu de
e hoben
:
.H.
de
s aa

lich
e anlag

en
S eue
De
Übe schuß
de
Gasans al
nach
Abzug
.
Zinsen
u.
Til

gung
de
An

leihen
be ug
Da on
wu den
zu
Neualllagen
e wende :
.
des
je

weils
an-
De
S ad kasse
übe wiesen
In
Rücklage
aes ell
.
H.
d.
je

weils
an

geleg en
Kapi als
geleg en
Kapi als
Mk.
Mk.
Mk.
'
Mk.
j
1897
160
124
000
59
000
12,8
65
000
—
!
—
1898
170
165
000
70
000
15,2
75
000
20
000
4,3
1899
190
162
000
77
000
16,7
85
000
—
>
—
1900
180
182
000
62
000
13,5
120
000
—
!
—
1901
175
150
000
29
000
4,6
120
000
1000^
0,15
1902
180
160
000
—
—
120
000
40
000
6,3
1903
230
174
000 38
000
5,4
3,1
127
000
SOOOj
1,27
1904
230
172
000
22
000
150
000
—
—
1905
230
220
000
32
000>
4,5
188
000
— —
1906
230
238
000
29
000,
4,1
199
000
10
000
1,4
1907
230
240
000
25
000,
I
3,5
200
000
15
000,
2,1
Wie
diese
Zahlen
ohne
wei e es
zeigen,
ha
das
sp ungha e
S eigen
des
S eue zuschlages
den
Wunsch
ege
gemach ,
die
in
güns ige
En

wicklung
be indlichen
Übe schüsse
de
Gasans al
ü
den
Gemeindehaushal
in
s ä ke em
Maße
nu zba
zu
machen.
Das
is
dann
auch
in
imme
g öße em
Um ange
geschehen,
so
daß
die
aus
den
Be iebsübe schüssen
bezahl en
Neuanlagen,
die
wi
oben
als
die
einzigen
wi klichen
Ab

sch eibungen
bezeichne en,
einschließlich
de
ba en
Rücklagen
nu
meh
e wa
5
.
H.
des
jeweiligen
Anlagekapi als
ausmachen.
Die
Folge
da on
wa ,
daß
die
Gasans al ,
die
in
den
Jah en
1887
—
1900
nu
50
000
Mk.
aus
Anleihen
bedu e,
1900:
175
000
Mk.
1902:
70
000
„
1903:
165000
„
1908:
20
000
„
Anleihemi el
e b auch e.
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14
D .
Buce ius.
Na ü lich
is
diese
Wandel
nich
ohne
eingehende
E ö e ungen
inne halb
de
Gemeinde e e ung
o
sich
gegangen.
Au
de
einen
Sei e
wu de
be on ,
daß
neue
we bende
Anlagen,
also
z.
B.
neue
Roh s ecken,
g undsä zlich
aus
Anleihemi eln
gebau
we den
müß en.
Von
den
Gegne n
wu de
da au
hingewiesen,
daß
die
Ab^
sch eibungen,
die
de
Anleihe ilgung
en sp ächen,
nach
kau männischen
G undsä zen
nich
genüg en.
Man
sieh ,
es
wiede hol
sich
hie
de selbe
Kamp ,
de
sich
alljäh lich
im
p eußischen
Land age
bei
de
Be a ung
des
Haushal splanes
ü
die
S aa sbahnen
zwischen
de
Regie ung
und
namen lich
den
libe alen
Pa eien
abspiel .
Ohne
zu
den
An o de ungen
de
Pa eien
an
die
Eisenbahnübe schüsse
S ellung
zu
nehmen,
muß
ü
die
Gemeindebe iebe
die
F age
ku z
e ö e
we den.
Man
denke
sich
eine
Gemeinde,
de en
gesam es
Gebie
ü
die
Be

bauung
au geschlossen
is .
Die
diese
Gemeinde
gehö ige
Gasans al
ha
ih
Roh ne z
übe
säm liche
S aßen
ausgedehn ;
ih e
Gasö en
usw.
sind
so
bemessen,
daß
sie
auch
den
o aussich lichen
Meh e b auch
de
nächs en
20
Jah e
zu
decken
e mögen;
eigen liche
Neualllagen
we den
also
in
den
nächs en
20
Jah en
nich
e o de lich
sein.
Die
Gasans al
s eh
heu e
mi
1
000
000
Mk.
zu
Buche;
die
Gemeinde
ilg
die
zu
dem
Zwecke
au genommene
Anleihe
mi
du chschni lich
5
.
H.
Nach
20
Jah en
wü de
dieses
Anlagekapi al
dann
ge ilg
sein.
Ebenso
wü den
nach
den
oben
da geleg en
G undsä zen
au
die
Ve mögenswe e
du chschni lich
5
.
H.
jäh lich
abgesch ieben
sein,
also
auch
das
We k
selbs
wü de
nach
20
Jah en
mi
Null
zu
Buche
s ehen.
Das
e schein
zunächs
als
du chaus
gesund.
Wie
abe ,
wenn
nach
10
Jah en
be ei s
ein
O en
e neue
we den
muß,
sei
es,
weil
e
e schlissen
is ,
sei
es,
weil
eine
neue e
Baua
eine
billige e
E zeugung
und
dami
einen
Ausgleich
gegen
die
E höhung
de
Rohs o p eise
e sp ich .
Angenommen
diese
E sa z-
anlage
kos e
200
000
Mk.,
die
na ü lich
im
Wege
de
Anleihe
bescha
we den
müssen.
Um
diesen
Be ag
e höhen
sich
dann
die
Schulden
und,
dami
kein
Ve lus
e schein ,
auch
die
Ve mögenswe e.
M.
a.
W.
de
noch
nich
abgesch iebene
Teil
de
al en,
besei ig en
Anlage
wi d
noch
wei e e
10
Jah e
du ch
die
Büche
geschlepp
we den,
wi d
den
Gewinn
e kleine n,
den
e
nich
zu
e zeugen
hil
^.
De a ige
Vo gänge
können
sich
nun
in
den
20
Be iebsjah en
noch
meh ach
wiede holen
und
schließlich
zu
eine
Ve wässe ung
de
Anlage
üh en.
Es
wi d
gegen
*
Ein
Beispiel
ü
einen
de a igen
Vo gang
we den
wi
un en
S.
33
kennen
le nen.
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Die
Gemeindebe iebe
de
S ad
Remscheid.
15
alle
G undsä ze
de
Gemeindewi scha
de
Zukun
die
Tilgung
eine
in
de
Ve gangenhei
e b auch en
Anlage
au gebü de .
Um
eine
de a ige
Wi scha
zu
e hü en,
gib
es
nu
zwei
Mi el.
Das
ein achs e
is ,
bei
den
s äd ischen
Be ieben,
wie
bei
den
Ak ien

gesellscha en,
in
den
Jah esabschlüssen
un e
den
Schulden
s e s
das
ganze
Anlagekapi al
ohne
Rücksich
au
die
du ch
die
S ad kasse
mi
Hül e
de
Gewinne
bewi k e
Tilgung
einzus ellen,
o zdem
abe
na ü lich
angemessene
Be äge
jäh lich
on
den
Ve

mögenswe en
abzusch eiben.
Dann
müssen
sich
im
Ve gleich
zu
de
je z
meis
üblichen
A
de
Buchung
die
Tilgungsbe äge
in
i gend

eine
Fo m
au
de
Ve mögenssei e
ansammeln,
sei
es
in
lüssigen
Mi eln,
sei
es
in
Neuanlagen,
die
aus
den
Übe schüssen
bescha
wu den.
Das
Un e nehmen
behäl
s e s
seinen
We ,
o ausgese z
daß
die
Ab

sch eibungen
wi klich
angemessen
sind;
sind
Au wendungen
no wendig,
die
nich
aus
den
eigenen
Mi eln
des
Un e nehmens
bes i en
we den
können,
so
kann
man
in
de
Regel
uhig
annehmen,
daß
es
sich
um
we e g öße nde,
neuwe bende
Anlagen
handel .
An
die
S ad kasse
ge

lang
dann
nu
de
beim
Jah esschluß
sich
e gebende,
wi klich
o handene
Gewinn,
nich
ein
im
Haushal splan
angenommene ,
nu
e ho e
Übe

schuß.
Sache
de
S ad kasse
is
es,
aus
den
Gewinnen
dann
die
Anleihen,
die
in
den
Eigenbe ieb
ges eck
sind,
zu
e zinsen
und
zu
ilgen.
So
wi k
jene
ein ache
kau männische
G undsa z
selbs ä ig
und
siche .
Dennoch
we den
wenige
Gemeinden
in
de
Lage
sein,
ihn
anzuwenden.
Die
Anleihen,
die
zum
Zweck
des
Eigenbe iebes
au ge>
nommen
sind,
müssen
jäh lich
ohne
Rücksich
da au ,
ob
de
Be ieb
Übe schüsse
e ziel ,
meis
mi
e heblichen
Be ägen
ge ilg
we den.
Nun
wi
ein
Eigenbe ieb
nich
imme
und
namen lich
nich
in
de
e s en
Zei
so
Viel
Gewinn
ab,
um
Tilgung
und
Ve zinsung
neben
angemessenen
Absch eibungen
zu
e möglichen.
Fü
solche
Zwecke
abe
aus
ande en
Mi eln
Zuschüsse
zu
leis en,
dazu
wi d
sel en
eine
Gemeinde e e ung
zu
bewegen
sein.
Wünschenswe
wä e
es,
wenn
die
Au sich sbehö den
ges a e en,
daß
die
Tilgung
nach
Maßgabe
de
Übe schüsse
e olg e;
sie
b auch e
da um
im
ganzen
keine
ge inge e
zu
sein.
Is
jenes
ein ache
Mi el
eins weilen,
namen lich
ü
schwe belas e e
Jndus iegemeinden,
nich
anwendba ,
so
bleib
noch
eine
zwei e
Maß

egel,
die
unbei
angewand ,
den
gleichen
E olg
e sp ich .
Das
is
eichliche
Ve wendung
on
Übe schüssen
zu
dem
Zwecke
on
Neuanlagen.
Es
is
oben
gezeig
wo den,
inwiewei
das
bei
de
Gasans al
de
S ad
Remscheid
geschieh ,
und
inwiewei
diese
G undsa z
o
de
No wendig-
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16
D .
Buce ius.
kei ,
ü
die
heu e
auße o den lich
ges iegenen
An o de ungen
an
die
Ge

meinden
Mi el
zu
bescha en,
zu ück e en
muß.
Dieses
Bild
dü e
sich
in
ielen
ande en
Gemeinden
wiede holen.
So
ha
diese
zwei e
Maß

egel
den
Vo zug,
daß
sie
bewegliche
is
und
die
Möglichkei
gib ,
den
gewinnb ingenden
Be ieb
im
Gemeindehaushal
ausgleichend
wi ken
zu
lassen.
Dagegen
wi d
man,
wenn
man
den
Dingen,
wie
sie
sind,
Rechnung
äg ,
nich s
einwenden
wollen,
solange
es
sich
die
Ge

meinde e e ungen
nich
zu
Regel
machen,
die
ollen
Übe schüsse
zu
En las ung
de
S eue n
in
Ansp uch
zu
nehmen.
Die
Ge ah
hie zu
is
o handen,
wenn
man
den
Ansp uch
au
die
ollen
Übe schüsse
du ch
einen
Leh sa z
ech e ig ,
dessen
Un ich igkei
wi
hie
nachgewiesen
zu
haben
glauben.
2.
Das
Gaswe k
als
Gemeindeans al .
Tie
F age
zu
e ö e n,
ob
nach
dem
heu igen
S ande
de
Dinge
es
ge ech e ig
e schein ,
hie
wie
ande swo
das
Gaswe k
als
Gemeinde

ans al
zu
be eiben,
wü de
ohne
g ei ba en
We
ein.
Keine
Gemeinde
on
eine
gewissen
G öße
und
Leis ungs ähigkei
wi d
heu e
die
s äd ische
Gas e so gung
einem
P i a un e nehme
übe lassen;
geschieh
das
dennoch,
so
lieg
en wede
eine
( ech liche
ode
a sächliche)
Gebundenhei
an
einen
äl e en
Ve ag
o ,
ode
es
sind
ein
ö liche
G ünde
maßgebend
ge

wesen,
die
sich
zu
eine
e allgemeine nden
Be ach ung
nich
e we en
lassen.
Als
G undlage
ü
die
wei e en
Un e suchungen
sollen
die
Anlagen
L
bis
O
dienen.
Sie
zeigen
die
En wicklung
des
Gasp eises
in
Remscheid,
eine
heu e
gel ende
Selbs kos en echnung
und
eine
e gleichende
Übe sich
übe
die
Bewegung
in
den
P eisen
de
bei
de
Selbs kos enbe echnung
maßgebenden
Rohs o e,
Löhne
und
Nebene zeugnisse.
Die
Benu zung
eine
jeden
Gemeindeans al
du ch
die
Gemeinde

angehö igen
is
nach
Wi scha s-
und
sozialpoli ischen
G undsä zen
zu
egeln;
das
gil
auch
ü
die
Gasabgabe.
Das
Gas
is
zunächs
als
Leuch -
und
Ko
ch
gas
ein
Gegens and
des
äglichen
Ve b auches
in
de
Hauswi

scha .
Namen lich
sowei
Kochgas
in
Be ach
komm ,
gewinn
de
sozialpoli ische
Gesich spunk
Bedeu ung,
den
Bü ge n,
insbesonde e
de
a bei enden
Be ölke ung
eine
billige
,
s e s
e ige
Feue ung
zu
scha en.
Hie
wie
ande swo
ha
man
dahe
bis
zu
Ein üh ung
eines
Einhei s

p eises
das
Kochgas
zum
P eise
on
K a gas
also
nach
dem
nied igs en
Ta i
abgegeben.
Doch
soll
man
den
We
jenes
Zieles
nich
übe «
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DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-57390-5 | Gene a ed on 2023-01-16 13:24:26
Die
Gemeindebe iebe
de
S ad
Remscheid.
17
Anlage
L.
Übe sich
übe
die
Gasp eise
on
1863
bis
heu e.
Gasuh enmie e
wi d
nich
e hoben.
in
den
Jah en
Die
Gasp eise
be ugen
ü
Leuch gas
ü
Koch-,
Heiz-
und
K a gas
1863
—
1866
26
P .
26
P .
1867
—
1868
26,5
„
23,5
„
1869-1873
22,5
„
22,5
„
20
„
1874
—
1879
20
„
1880
—
1882
17
„
17
„
Raba
bis
zu
20
om
Hunde
1883-1886
17
„
E mäßigung
du ch
Raba
bis
au
12
P .
12
P -
1887
17
P .
E mäßigung
du ch
Raba
bis
au
12
P .
11
„
1888
—
1889
15
P .
E mäßigung
du ch
Raba
bis
au
9
P .
9
„
1890
—
1891
16
P .
E mäßigung
du ch
Raba
bis
au
10
P .
10
„
1892
—
1905 15
P .
E mäßigung
du ch
Raba
bis
au
10
P .
10
„
1906
bis
heu e
13
P .
Koch-
u.
Heizg.
13
P .,
K as g.
10
P .
Anlage
1'.
Übe sich
übe
die
Selbs kos en
on
1
ediu
e zeug en
Gases
im
Be iebsjah e
1S07.
An
Rohs o en
(Kohlen,
Benzol,
Eisene z)
.
.
4,83
P .
„
A bei slöhnen
.....................................................
1
„
„
Gehäl e n
.............................................................
0,73
„
„
Ve wal ungskos en
............................................
0,09
„
„
S eue n
und
Abgaben
.......................................
0,30
„
„
Ausbesse ungen
....................................................
0,34
„
„
e schiedenen
Ausgaben
...................................
0,27
„
„
Zinsen
au
die
noch
unge ilg en
Anleihen
0,46
„
„
„planmäßigen
Absch eibungen"
(Tilgung)
0,59
„
„
„auße o den lichen
Absch eibungen"
(Neu

anlagen)
.............................................
0,52
„
zusammen:
9,13
P .
Anme kung:
Im
Gegensa z
zu
de
olgenden
Übe sich
is
bei
de
o

s ehenden
Be echnung
die
ganze
Menge
des
e zeug en
Gases
ohne
Abzug
des
Gas

e lus es
in
den
Lei ungen
usw.
zug unde
geleg .
Sch i en
129.
Sechs es
He .
—
Gemeindebe iebe
II.
6.
2
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24
O .
Buce ius.
so e n
als
besonde e
Maßnahmen
zu
D uck egelung
meh
wie
ande swo
nö ig
sind.
Endlich
e hinde
die
ze s eu e
Bauweise
de
S ad
ein
olles
Ausnu zen
de
Roh s ecken.
Be ücksich ig
man
dies
alles,
so
wi d
man
den
Gasp eis,
de
du ch
keine
Gasuh enmie e
e eue
wi d,
einen
ech
mäßigen
nennen
müssen.
II.
Das
Wasse we k.
1.
Geschich liches.
Die
Wasse e so gung
Remscheids
weis
eine
En wicklung
au ,
die
in
Deu schland
o bildlich
gewesen
is .
Sie
kennzeichne
die
Schwie ig

kei en,
mi
denen
die
Indus ie
un e
Ums änden
zu
kämp en
ha ,
und
die
nu
du ch
ein
a k ä iges,
op e be ei es
Vo gehen
de
Gemeinde
be

wäl ig
we den
können.
Von
16
250
000
Mk.
im
Lau e
de
Jah e
bis
zum
31.
Mä z
1908
on
Remscheid
au genommenen
Anleihen
wa en
4138
000
Mk.
ü
Zwecke
des
Wasse we kes
bes imm .
Inzwischen
is
die
Summe
abe
be ei s
au
7
570
000
Mk.
angewachsen.
Unge ilg
sind
hie on
noch
6
518
000
Mk.
Bis
zum
Jah e
1884
e so g e
in
Remscheid
sich
jede
Bü ge
selbs
mi
Wasse
aus
eigenen
B unnen.
Un e
gewöhnlichen
Ums änden
hä e
diese
Zus and
noch
au
Jah e
hinaus
genügen
können,
denn
die
damals
o handenen
33
000
Einwohne
besiedel en
das
ausgedehn e
S ad gebie
nu
so
dünn,
daß
wede
in
gesundhei liche
Beziehung
e was
dagegen
einzuwenden,
noch
in
eine
Gegend
on
mi le em
Wasse eich um
Wasse

mangel
zu
be ü ch en
gewesen
wä e.
Abe ,
obwohl
Remscheid
zu
den
egen eichs en
Gebie en
Deu schlands
gehö ,
ha e
es
doch
damals
be

ei s
emp indlich
mi
Wasse mangel
zu
kämp en.
De
Boden
en häl
nu
seh
ge inge
wasse üh ende
Schich en.
De
übe all
dich
un e
de
Obe läche
lage nde
Felsen
nimm
kein
Wasse
au .
So
komm
es,
daß
das
übe eichlich
allende
Regenwasse
auße o den lich
asch
zu
Tal
s ü z
und
nu
Schaden
s i e .
So
konn e
es
sich
e eignen,
daß
in
ockenen
Zei en
eine
Kanne
Wasse
in
Remscheid
5
P .
kos e e,
daß
die
Fab ikan en
das
Wasse
ü
ih e
Kessel
mi
Fässe n
aus
den
Täle n
he au holen
muß en
usw.
Die
E kenn nis,
daß
ü
eine
Gemeinde,
in
de
solche
Zus ände
he schen,
jede
gewe bliche
Wei e en wicklung
ausgeschlossen
is ,
üh e
zunächs
zum
Bau
eine
G undwasse gewinnungsanlage
in
einem
be

nachba en
Tale.
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Die
Gemeindebe iebe
de
S ad
Remscheid.
25
Es
is
on
Bedeu ung,
hie
zu
e wähnen,
daß
die
Mi el
ü
die
kos spieligen
Vo a bei en
aus
den
Übe schüssen
de
Gasans al
bewillig
we den
konn en,
ohne
daß
sich
de
de
S ad kasse
zuge üh e
Reingewinn
dadu ch
gegen
die
Vo jah e
e inge e.
So
haben
diese
Übe schüsse
die
Inang i nahme
de
Wasse e so gung
wenn
nich
übe haup
e s
e

möglich ,
so
doch
jeden alls
e heblich
e leich e .
De
Meh hei
in
de
Ge

meinde e e ung
e schien
de
Ve such,
das
Wasse
am
äuße s en,
ie ge egenen
Punk e
des
S ad gebie es
zu
gewinnen
und
es
bis
zu
180
m
hoch
zu
pumpen,
um
es
dann
übe
ein
so
ausgedehn es,
gebi giges,
dünn
be

siedel es
Ve so gungsgebie
zu
e eilen,
so
aussich slos,
daß
sie
aus
S eue n
wohl
kaum
je
die
Mi el
ü
jene
Vo a bei en
bewillig
haben
wü de.
Es
bes ä ig
sich
hie
eben
wie
beim
einzelnen
Menschen
so
auch
bei
de
Gemeinde
die
E ah ung,
daß
die
hohen
Übe schüsse
eines
gu

gehenden
gewe blichen
Be iebes
iel
wei he zige
e wal e
we den
als
wie
die
S eue einkün e.
So
haben
ge ade
in
den
schwe
belas e en
Jndus iegemeinden
die
Übe schüsse
de
Eigenbe iebe
e s
zu
manchem
Fo sch i
e mu ig .
Diese
Sei e
de
Sache
e dien
eben alls
de
Be

ach ung,
wenn
man
die
sozialpoli ische
Be ech igung
de
aus
Gemeinde

be ieben
gewonnenen
Übe schüsse
p ü en
will.
Die
G undwasse gewinnungsanlage,
die
mi
einem
Kos enau wand
on
667
000
Mk.
e bau
wu de
und
in
egelmäßigen
Zei en
äglich
1000
—
1200
edm
Wasse
lie e e,
zeig e
sich
schon
nach
3
Jah en
als
unzu eichend.
Das
We k
ha e
abe
jeden alls
den
E olg
gehab ,
mi
einem
Schlage
alle
Schwie igkei en
de
Wasse e so gung
zu
besei igen,
und
die
meis en
Gegne
zu
übe zeugen.
Nunmeh
konn e
ein
We k
ge

scha en
we den,
das
bis
heu e
on
ielen
deu schen
S äd en
nachgeahm
wo den
is :
P o esso
Jn ze
bau e
ü
die
S ad
Remscheid
die
e s e
Tal

spe e
in
P eußen;
gleichzei ig
die
e s e
T inkwa e alspe e
in
Deu sch

land
übe haup .
Die
En wicklung,
die
die
S ad
Remscheid
sei dem
ge

nommen
ha ,
und
die
im
wesen lichen
eine
En wicklung
ih e
Indus ie
bedeu e ,
be uh
au
de
einwand eien,
g undsä zlichen
Lösung,
die
die
F age
de
Wasse e so gung
ü
S äd e
de
geog aphischen
Lage
wie
Remscheid
du ch
den
Talspe enbau
ge unden
ha .
Die
Talspe enanlage
e o de e
2
230
000
Mk.
und
is
ims ande
11/2
bis
2
Millionen
edm
Wasse
im
Jah e
zu
lie e n.
Heu e
wi d
diese
Leis ungs ähigkei
abe
be ei s
wiede
in olge
de
aschen
Be

ölke ungszunahme
und
in olge
des
du ch
Anlage
de
Kanalisa ion
be

ding en
höhe en
Wasse e b auchs
bis
au s
äuße s e
angespann .
Die
S ad
en schloß
sich
dahe
zum
Bau
eine
zwei en
Talspe e
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DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-57390-5 | Gene a ed on 2023-01-16 13:24:26
26
D .
Buce ius.
mi
eine
Leis ungs ähigkei
on
e wa
6
Millionen
odm
Wasse
im
Jah e.
Wäh end
die
e s e
Talspe e
unmi elba
am
Rande
des
S ad

gebie es
lieg ,
muß e
die
neue
Talspe e
15
km
on
de
S ad
en e n
e bau
und
ü
die
He scha ung
des
Wasse s
eine
meh e e
Be g ücken
du chschneidende,
in
S ollen
du ch
die
Felsen
ge iebene
Lei ung
an

geleg
we den.
Die
Kos en
des
Baues
be agen
e wa
5
000
000
Mk.
Die
Anlage
is
An ang
des
Jah es
1909
in
Be ieb
genommen
und
e

sp ich
bei
o gese z
gleiche
Zunahme
des
Wasse e b auches
bis
zum
Jah e
1945
zu
eichen.
Bis
dahin
wi d
das
übe schüssige
Wasse
zu
K a zwecken
e wand .
2.
Das
Wasse we k
als
s äd isches
gewe bliches
Un e nehmen.
Das
Wasse we k
wi d
nach
denselben
G undsä zen
wi scha lich
e

wal e ,
wie
die
Gasans al ;
es
genüg
dahe
hie
au
die
Da legungen
un e
I,
1
S.
5
—
7
zu
e weisen.
Es
is
jedoch
on
Bedeu ung,
ü
das
Wasse we k
eben alls
die
Um echnung
o zunehmen,
wie
sie
oben
S.
8
.
ü
die
Gasans al
e olg e
^.
Es
wi d
dahe
in
den
Anlagen
ü
—
k,
wiede um
zunächs
die
Be iebs echnung
(II),
die
Gewinn-
und
Ve lus echnung
(3)
und
de
Jah esabschluß
(L)
ü
das
Haushal sjah
1907,
so
wie
sie
wi klich
geleg
wo den
sind,
nu
in
abge unde en
Zahlen
mi ge eil .
Da an
anschließend
wi d
dann
ein
nach
oben
en wickel en
G undsä zen
au ges ell e
Abschluß
(Anlage
1^)
gezeig .
Diese
Abschluß
e gib
einen
Ve lus
on
736000
Mk.
,
wäh end
de
Haushal splan
ü
das
Jah
1907
auße
79
000
Mk.
Zinsen
ü
die
noch
unge ilg en
Anleihen
10
000
Mk.
ü
die
S ad kasse
anso de e.
Wei e
is
auch
hie
nach
den
oben
S.
7
.
da geleg en
G und

sä zen
zu
e echnen,
wie
sich
das
Wasse we k
wäh end
de
ganzen
Zei
seines
Bes ehens
e zins
ha .
Die
do
als
maßgebend
bezeichne en
Fak o en
be agen
ü
das
Wasse we k:
1.
Die
sei
Bes ehen
des
Be iebes
an
die
S ad kasse
e olg en
Zahlungen
:
a)
Zinsen
...........................................................
1
569
000
Mk.
b)
Übe schüsse
........................
146
000
Mk.
ab
Zuschüsse
....
43000
„
bleib :
103
000
Mk.
*
Wünschenswe
wä e
es,
wenn
die
Rechnungen
möglichs
iele
s äd ische
Eigenbe iebe
nach
dem
hie
gegebenen
Mus e
umge echne
wü den.
Dami
e s
wü de
die
Möglichkei
eine
e gleichenden
S a is ik
gegeben
sein.
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DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-57390-5 | Gene a ed on 2023-01-16 13:24:26
Die
Gemeindebe iebe
de
S ad
Remscheid.
2?
2.
die
im
Lau e
de
Zei
aus
den
Be iebsübe

schüssen
zu
Neuanlagen
e wand en
Summen:
380
000
Mk.
2
052
000
Mk.
Von
diese
Summe
is
jedoch
de
oben
e

echne e
Ve lus
.............................
736
000
Mk.
nach
Abzug
de
o handenen
Rücklagen
...................................
198
000
„
abzuziehen
mi
538
000
Mk.
es
bleiben
also
1
514
000
Mk.
Diese
Summe
en sp ich
eine
du chschni lichen
Ve zinsung
des
jeweils
angeleg en
Kapi als
on
eichlich
3
.
H.
Die
aus
den
Be iebsübe schüssen
zu
Neuanlagen
e wand en
Summen
(die
sog.
auße o den lichen
Absch eibungen)
be agen
mi
380
000
Mk.
nu
e wa
jäh lich
3/4
.
H.
des
jeweiligen
Anlagekapi als.
E wäg
man,
daß
die
Höhe
diese
auße o den lichen
Absch eibungen
maß

gebend
ü
die
wi scha liche
Beu eilung
eines
Gemeindebe iebes
is
( gl.
oben
S.
12),
so
muß
jene
Summe
als
ech
nied ig
e scheinen.
Zu
beme ken
is
dabei
alle dings,
daß
ein
e hebliche
Teil
des
Ve

mögens
G undbesi z,
ein
ande e
Teil
Bau en
(wie
die
Spe maue )
sind,
bei
denen
man
mi
eine
En we ung
nich
zu
echnen
ha .
Auch
beim
Wasse we k
ha
de
Leh sa z,
daß
alle
Neuanlagen
aus
Anleihemi eln
zu
decken
seien,
seine
Rolle
gespiel .
Und
obwohl
schon
zum
Zwecke
de
Ve zinsung
de
Anleihen,
wie
de
au gemach e
Ab

schluß
(Anlage
1^)
e gib ,
We e
aus
dem
S amm
des
Ve mögens
ge

nommen
we den
muß en
(bei
dem
du chschni lichen
Zinssä ze
on
8^/4
.
H.
be ug
diese
En nahme
jäh lich
b/4
.
H.),
so
sind
dennoch
„Gewinne"
de
S ad kasse
übe wiesen.
Und
zwa
ha
man
wie
bei
de
Gasans al ,
so
auch
beim
Wasse we k
zue s
im
Jah e
1900
dami
begonnen,
die
Gewinnan eile
de
S ad kasse
e heblich
he au zuse zen.
Des
Ve gleiches
halbe
wi d
hie
auch
ü
das
Wasse we k
eine
Übe sich
übe
die
Ve

wendung
de
Übe schüsse
sei
1897
mi ge eil .
(S.
die
Tabelle
au
S.
33.)
Die
Übe sich
zeig ,
daß
schon
im
Jah e
1903
die
Übe weisung
an
die
S ad kasse
zuguns en
de
Rücklage
e heblich
he abgese z
wo den
is ,
und
daß
sei dem
s e s
nu
10
000
Mk.
an
die
S ad kasse
abge üh
sind,
gewisse maßen
um
den
G undsa z
au ech
zu
e hal en,
daß
es
sich
um
ein
gewe bliches
Un e nehmen
handle,
das
sich
nich
nu
selbs
e zinse,
sonde n
auch
noch
Übe schüsse
abwe en
solle.
Wei e
e gib
die
Übe sich ,
daß
die
zu
Neuanlagen
e wand en
und
die
de
Rücklage
übe wiesenen
Summen
sei
1900
in
keinem
Jah e
OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/
DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-57390-5 | Gene a ed on 2023-01-16 13:24:26
28
D .
Buce ius.
Anlage
II.
Sou.
Be iebs echnung
des
Wasse we kes
ü
das
Haushal sjah
191)7
Haben
Mk.
Mk.
Be iebsausgaben
.................................................................
6
400
Einnahme
an
Wasse zins
....................................................
400
000
A bei slö hne
..........................................................................
28
100
Pach
ü
die
Talspe enwi scha
...................................
6
900
Kohlen
und
K o k s
.................................................................
89
700
Ve schiedene
kleine e
Einnahmen
.......................................
600
Ve wal ungskos en
.................................................................
4
800
X
S eue n,
Abgaben,
Ve siche ungen
..................................
2
700
X
Ausbesse ungen
.....................................................................
25
100
X
Maschinenbe iebskos en
........................................................
5
700
X ^
G ehäl e
....................................................
'
.........................
17
000
X .
Z in se n
......................................................................................
79
100
X
Nachlässe
an
G oß e b auche
...........................................
5100
X
Kleine e,
un o he gesehene
Ausgaben
..............................
500
X
Gewinn-
nnd
Ve lns echnung
...........................................
193
300
X
407
500
407
500
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Die
Gemeindebe iebe
de
S ad
Remscheid.
29
Anlage
Soll.
Gewinn-
und
Be lus echnung
des
Wasse we kes
ü
das
Haushal sjah
1907 .
M k
Mk
Ve lus
an
nich
einziehba em
Wasse zins
.....................
100
Gewinn
au
de
Be iebs echuuna
..........................
193400
Ve wendung
des
B e ie b s ü b e s c h u s se s .
---------------------
1.
Planmäßige
Absch eibungen:
X
Wasse gewinnungsanlage
14
.H .
14000
M .
X
R o h n e z
...............................
V2
„
—
4400
„
X
Wasse ü me
und
Neben-
X
behül e
......................
12^4
„
^19000
„
X
G undbesi z
......................
1
„
2000
„
X
Ve pach e e
Wi scha s-
X
gebäude
..........................
7^4
„
5000
„
X
Maschinen-,
Tu binen-
u.
X
Kesselhaus
......................
4
„
5000
„
X
Meis e wohnung
...
5
„
—
200
„
X
Maschinen,
Tu binen
und
"
X
Kessel
..............................
8
„
^10000
„
X
Talspe enmaue .
...
IV2
„
5000
„
X
Be ieselungsanlage.
.
.
60
„
----
15000
„
X
M e a nlag e
.....................
8^/
2
„
^11200
„
90800
X
2.
Auße o den liche
Absch eibungen:
"
X
R o h n e z
..........................
8^2
.
H .
---24600
Mk.
X
Wasse messe
......................
8
„
4500
„
X
G undbesi z
......................
1
„
1100
„
X
Maschinen
und
Kessel
.
.
2
„
2800
„
X
W asse u m
......................
3
„
—
1000
„
34
000
X
3.
..
e a smäßige
Zuschuß
an
die
S ad kasse
.................
10
000
X
4...
De
Rücklage
übe wiesen
...............................................
50
000
X
5.
De
Rücklage
ü
Un e s ü zungszwecke
übe wiesen
.
500
X
6.
An
die
Wuppe alspe engenossenscha
im
o aus
ge-
X
193
400
193
400
OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/
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30
I) .
Buce ius.
Anlage
L .
Jah esabschluß
des
Wasse we kes
am
31.
M ä z
1S 08
Ve mögen.
(Wi klich
geleg e
Abschluß.)
*
Schulden.
Mk.
Mk.
G undbesi z:
Schulden
bei
de
S ad kasse:
Buchwe
am
1.
A p il
1907
137000
Mk.
1.
Anleihe
o n
.......................................
500
000
Mk.
Nenankau
.........................
1100
„
138100
Mk.
Ge ilg
bis
1.
A p il
1908
.
.
.
333
200
„
166
800
Absch eibung
3100
„
135
000
Talspe enmaue :
2.
Anleihe
on.
.
.
...........................
21000
Mk.
Buchwe
am
1.
A p il
1907
.................
345000
Alk.
^ ^ ilg
bls
I.
A p il
1908.
.
.
.
13100
„
7
900
Abilb eibuna
5000
340
000
^ u ,
g
"
3.
Anleihe
Von
.......................................
725
000
Mk.
Maschinen-,
Tu binen-und
Kesselhaus.
.
156000
Mk.
Ge ilg
bis
1.
A p il
1908.
.
.
.
237
300
„
487
700
Absch eibuug
5000
„
151000
--------------------------
Meis e wohnung:
4.
Anleihe
on
.......................................
343300
Mk.
Buchwe
am
1.
A p il
1907
.................
4300
Alk.
Ge ilg
bis
1.
A p il
1908
.
.
.
112
400
„
230
900
Absch eibung
200
„
4100
---------------------
5.
Anleihe
on
.......................................
225000
Mk.
.....
« ° M < .
« > "
bi-
-.
« M I
I »
.
.
.
Absch eibung
5000
„
64000
6.
Anleihe
on
.......................................
207
000
Mk.
Wasse ü me
n.Nebcnbehül e
133
000
Mk.
Ge ilg
bis
1.
A p il
1908
. .
.
69
400,,
137
600
Nenanlagen
..........................
1000
„
134000
Mk.
--------------------------
Absch eibung
20000
„
114
000
Anleihe
on
.......................................
250
000
Mk.
---------------------
Ge ilg
bis
1.
A p il
1908
. .
.
59
200,,
190
800
Maschinen,
Kessel,
Tu binen
.
121000
Mk.
--------------------------
Nenanlagen
......................
2800
„
123800
Mk.
g
Anleihe
on
.......................................
70
000
Mk.
Absch eibung
12800,,
111000
Ge ilg
bis
1.
A p il
1908
. .
.
19
000,,
51000
OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/
DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-57390-5 | Gene a ed on 2023-01-16 13:24:26
Die
Gemeindebe iebe
de
S ad
Remscheid.
31
Wassc gcwinnuugsanlage:
9.
Anleihe
on.
. .
..........................
11000
M k.^
Buchwe
am
1.
A p il
1907
.................
114000Mk.
Ge ilg
bis
1.
A p il
1908
. .
.
4
800
„
6
200
Absch eibung
14000
„
100
000
----------------
—
10.
Anleihe
on
.......................................
568
000
M .
Roh ne z:
Ge ilg
bis
1.
A p il
1908
. .
.
26
500,,
541500
Buchwe
am
1.
A p il
1907
689
000
Mk.
--------------------------
Neuanlagen
......................
24600,,
713600
Mk.
11.
Anleihe
on
.......................................
100
000
Mk.
Absch eibung
29000,,
684
600
Ge ilg
bis
1.
A p il
1908
. .
.
1500
„
98
500
Wasse messe :
12.
Anleihe
o n
.................................................................
2
400
000
Bnchwe
am
1.
A p il
1907
47000Mk.
„
-
.
Neuanlagen
......................
4500
„
51500M.
Lausende
Schulden
.................................................................
15400
Absch eibung
4500
„
47
000
R ü c k la g e n
..............................................................................
182
500
Be ieselungsanlage:
Rücklage
ü
Un e s ü zungszwecke
...................................
1500
Buchwe
am
1.
A p il
1907
.................
24000
Mk.
---------------------
<
Absch eibung
15000
„
9
000
X
Fil e anlage:
Buchwe
am
1.
A p il
1907
.................
313900
Mk.
Absch eibung
11100
„
302
800
X
Vo ä e
an
Kohlen
und
K o k s
.............................................
9
000
Auss ehende
Fo de ungen
......................................................
45
600
B a bes and
..............................................................................
8
300
Rechnung:
Bau
eine
zwei en
Talspe e
..........................
2
536
400
4
661
800
4
661
800
OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/
DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-57390-5 | Gene a ed on 2023-01-16 13:24:26
32
O .
Buce ius.
Anlage
1^.
Jah esabschluß
des
Wasse we kes
am
31.
M ä z
1SV8.
Ve mögen.
(Nach
den
S.
7
und
12
en wickel en
G undsä zen
umge echne c
Abschluß.)
Schulde».
Mk.
Mk.
G undbesi z:
Buchwe
am
1.
A p il
1907
137
000
Mk.
Von
de
S ad
eingeschossenes
Anlagekapi al
(nach
dem
Nenankau
...................................
-
-
_______
lAOO
__
138
100
u sp üngliche»,
unge ilg en
B e a g
.................................
5
463
000
Talspe enmaue :
Buchwe
am
1.
A p il
1907
...
.
345000
Lau ende
Schulden
15400
Maschüwn-,
Tu binen-
und
Kesselhaus
..........................
156000
Rücklagen
132500
Me s e wohnung
......................................................................
4
300
Wi scha sgebäude
................................................................
69
000
Rücklagen
ü
Un e s ü zungszwecke
.........................
.
.
1000
Wassc ü me,
Nebenbehäl e :
Buchwe
am
1.
A p il
1907.
.......
133
000
Mk.
zusammen
5611900
Neuanlagen
.............................. ....
.
1
000
„
134000
V e lu s
..................................................................................
736100
Maschinen,
Kessel,
Tu binen:
Buchwe
X
am
1.
A p il
1907
..........................
121000
Mk.
X
Neuanlagen
...................................
.
.
2
800
„
123800
X
Wasse gewinnungsanlage
....................................................
114
000
X
Roh ne z:
Buchwe
am
1.
A p il
1907.
689
000
Mk.
X
Neuanlagen
.............................. ....
.
.
24
600
„
713
600
X
Wasse messe :
Buchwe
am
1.
A p il
1907
47
000
Mk.
X
Neuanlagen
...................................
.
.
4
500
„
51500
X
Be ieselungsanlage
.................................................................
24
000
X .
Fil e anlage
..............................................................................
313
900
X
Vo ä e
an
Kohlen
und
K o k s
...........................................
9
000
X
Auss ehende
Fo de ungen
....................................................
45
600
Ba bes and
..............................................................................
97600
X
Rechnung
:
P a
u
eine
zwei en
Talspe e
.
.
.
.
.
,
2
536
400
X>
4
875
800
4
875
800
OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/
DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-57390-5 | Gene a ed on 2023-01-16 13:24:26
Die
Gemeindebe iebe
de
S ad
Remscheid.
33
Jah
An
Gemeinde

einkommen

s eue
wu den
e hoben
:
.H.
de
s aa

lich
e anlag en
S eue
De
Übe schuß
d.
Wasse we kes
nach
Abzug
on
Zinsen
und
Til

gung
de
Anleihen
be ug
Da on
wu den
zu
Neuanlagen
e wand
.
H.
des
jeweils
angeleg en
Kapi als
De
S ad kasse
wu den
übe wiesen
In
Rücklage
ges ell
-
.
H.
des
j
jeweils
angeleg en
Kapi als
Mk.
Mk.
!
Mk.
Mk.
1897
160
42
000
41
000
2/2
—
1000
0,05
1898
170
68
000
58
000!
3
10
000
—
—
1899
190
72
000
62
000-
3/33
10
000
—
—
1900
180
67
000
37
000^
1,6
30
000
—
1,3
1901
175
37
000
7
000!
0,3
30
000
—
1,3
1902
180
15
000
—
!
0
20
000
—
0
1903
230
53
000
—
!
0
16
000
32
000
1,33
1904
230
60
000
2
000!
0,07
10
000
48
000
1,6
1905
230
70
000
12
000>
0,4
10
000
48
000
1,6
1906
230 104
000
33
000!
1
10
000
61
000
2
1907
230
102
000
34
000
0,6
10
000
58
000
1
3
.
H.
des
Anlagekapi als
übe s iegen,
obwohl
es
sich
um
güns ige
Ge

schä sjah e
handel e.
Dabei
bie e
das
Wasse we k
ein
e endes
Bei

spiel
zu
dem
oben
S.
16
ü
eine
Gasans al
geschilde en
Mus e all.
In
dem
Abschlusse
ü
das
Jah
1907
s eh
die
al e
G undwasse

gewinnungsanlage
noch
mi
114
000
Mk.
zu
Buche.
Bis
dahin
kam
diese
Anlage
auch
noch
in
Be ach
ü
den
No all,
daß
die
Talspe e
bei
g oße ,
anhal ende
T ockenhei
einmal
e sag e.
Nachdem
nunmeh
jedoch
die
zwei e
Talspe e
in
Be ieb
gese z
is ,
und
die
S ad
ü
die
nächs en
30
Jah e
Wasse
im
Übe luß
ha ,
ha
jene
Anlage
keinen
We
meh .
Denn
nach
30
Jah en
wi d
sie
nich
einmal
meh
ü
den
No all
in
Be ach
kommen,
weil
inzwischen
die
Bebauung
de
S ad
bis
an
das
B unnengebie
he angcwachsen
sein
wi d,
so
daß
sich
die
Benu zung
des
G undwasse s
aus
gesundhei lichen
Rücksich en
e bie e .
Dem
Buchwe
on
114
000
Mk.
s eh
also
keine
we bende
Anlage
gegen

übe ;
und
doch
muß
e
noch
15
Jah e
e zins
und
ge ilg
we den,
ehe
e
aus
den
Büche n
e schwinde .
T o z
alle
diese
Bedenken,
die
man
gegen
die
A
de
Wi scha
om
S andpunk
des
o den lichen
Kau mannes
aus
gel end
machen
kann,
wi d
man
on
eine
Gemeinde
nich s
ande es
e langen
wollen.
Es
geh
aus
den
oben
un e
1
gemach en
Mi eilungen
he o ,
daß
das
je zige
Wasse

we k
in
de
Lage
sein
wi d,
den
Beda
zu
decken,
wie
e
bei
o

wäh ende ,
gleichmäßige
Be ölke ungszunah ne
im
Jah e
1945
o

handen
sein
wi d;
es
wi d
also
noch
genügen,
wenn
die
Be ölke ung
on
70
000
au
140
000
Seelen
angewachsen
is .
Dann
wi d
das
Sch i en
129.
Sechs es
He .
—
Gemeindebe iebe
II.
6.
3
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40
O .
Buce ius.
ge u en
wu de,
sonde n
on
Remscheide
Bü ge n
selbs .
Die
S ad
übe nahm
eben alls
zwei
Fün el
de
au geleg en
Ak ien.
Das
Un e nehmen
is
also
inso e n
on
o nhe ein
ein
s äd isches
gewesen.
Eine
s emde
Gesellscha
wü de
auch
kaum
gewag
haben,
in
Remscheid
eine
S aßenbahn
zu
bauen.
Nich
ohne
S olz
p leg
de
Remscheide
he o zuheben,
daß,
wie
e
die
e s e
T inkwasse alspe e
in
Deu schland
gebau
habe,
e
so
auch
zue s
gewag
habe,
eine
Adhäsions

bahn
mi
S eigungen
bis
zum
Ve häl nis
on
1:
10
zu
be eiben.
In
de
Ta
is
de
Be ieb
de
S aßenbahn
wegen
des
be gigen
Geländes
mi
solchen
Schwie igkei en
e knüp ,
daß
diese
Teil
des
Un e nehmens
ü
sich
allein
on
An ang
an
nich
gewinnb ingend
ge

s al e
we den
konn e.
Das
Übe winden
de
g oßen
S eigung
e o de
namen lich
an
Tagen
mi
g oßem
Ve keh
einen
auße o den lichen
Au

wand
an
S om.
Um
diesen
S om
be ei zuhal en,
sind
Maschinen
no

wendig,
die
in
den
gewöhnlichen
Be iebszei en
kaum
zu
Häl e
aus

genu z
we den.
Diese
Ums and
süh e
be ei s
im
zwei en
Be iebsjah e
dazu,
daß
die
Gesellscha
ih
Geschä
au
die
K a abgabe
ü
Mo o e
ausdehn e.
Die
wi scha spoli ische
Bedeu ung
de
Ve so gung
de
kleine en
und
mi le en
Gewe be eibenden
mi
billige
K a
is
schon
oben
S.
21
.
e ö e
wo den.
Das
somi
o handene
Bedü nis
e

leich e e
die
Au nahme
dieses
Geschä szweiges.
Im
Jah e
1904
ha
die
Gesellscha
wei e
die
Abgabe
on
S om
zu
Beleuch ungszwecken
aus
einem
besonde en
Lei ungsne z
übe nommen.
Die
Lich -
und
K a

abgabe
haben
dann
auch
e möglich ,
daß
das
Un e nehmen
Gewinn
ab

wa .
Die
Gesellscha
ha
olgende
Gewinne
e eil :
im
Geschä sjah e
1893:
0
.
H
1894:
0
„
„
1895:
0
„
„
1896:
3
„
„
1897:4,,
„
1898:
5
.
H
1899:
4
„
„
1900:
4
„
„
1901:
4
„
„
1902:
5
„
„
1903:
7
.
H
1904:
8
„
„
1905:
8
„
„
1906:
8
„
„
1907:
8
„
„
Nach
dem
zwischen
de
Gesellscha
und
de
S ad
bes ehenden
Ve

age
konn e
die
S ad
das
ganze
Un e nehmen
am
1.
Janua
1899,
dann
wiede
am
1.
Janua
1904
ode
abe
e s
am
1.
Janua
1949
zu
ganz
bes imm en
Bedingungen
e we ben.
Wäh end
die
Übe nahme
zu
dem
e s genann en
Zei punk e
nich
in
F age
gekommen
is ,
ha e
die
s äd ische
Ve wal ung
den
E we b
des
Un e nehmens
zum
1.
Janua
1904
de
S ad e o dne en e sammlung
o geschlagen.
Nach
dem
Ve age
hä en
die
Ak ionä e
zu
einem
Ku se
on
132,55
.
H.
des
Nennwe es
OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/
DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-57390-5 | Gene a ed on 2023-01-16 13:24:26

Die
Gemeindebe iebe
de
S ad
Remscheid.
41
ih e
Ak ien
abge unden
we den
müssen.
Diese
P eis
e schien
jedoch
de
Meh hei
de
S ad e e ung
zu
hoch;
die
Übe nahme
wu de
ab

gelehn .
Inzwischen
haben
sich
au
dem
-Gebie e
de
Ve so gung
mi
elek ischem
S om
im
heinisch-wes älischen
Jndus iebezi k
g oße
Umwälzungen
an

gebahn .
Es
wi d
heu e
meh
denn
je
und
zum
Teil
mi
gu en
G ünden
bes i en,
daß
die
Gemeinden
be u en
seien,
sich
und
ih e
Angehö igen
mi
elek ischem
S om
zu
e so gen.
Diese
Umschwung
in
den
Ansich en
is
he o ge u en
du ch
die
echnischen
E olge,
die
ein
heinische
G oßkau mann
mi
dem
on
ihm
geg ünde en
Rheinisch-Wes älischen
Elek izi ä swe k
e ziel
ha .
Dieses
inzwischen
zu
eine
Ak iengesellscha
umgewandel e
We k
e ich e
seine
K a e zeugungss ä en
unmi elba
au
eine
Kohlenzeche.
Die
Kohle
wi d
aus
de
G ube
so o
selbs ä ig
dem
Kessel
zuge üh .
Gleichzei ig
we den
die
bei
de
Kokse zeugung
en s ehenden
Gase,
die
ühe
nu zlos
en wichen,
zu
Kesselheizung
e wand .
Dank
diese
unmi elba en
äum

lichen
Ve bindung
on
Zeche,
Koke ei
und
K a we k
we den
Kohlen
gespa
und
die
Ve eue ung
de
no wendigen
Kohlen
du ch
F ach en
e mieden.
Au
diese
Weise
in
die
Lage
e se z ,
einen
seh
billigen
S om
zu
lie e n,
gelang
es
dem
We k,
eine
Reihe
on
g oßen
Ve b auche n
zu
gewinnen,
de en
Beda
de
Zei
und
de
Menge
nach
sich
so
wei
aus

gleich ,
daß
das
K a we k
im
ganzen
ü
jede
Tages-
und
Nach s unde
gleichmäßig
in
Ansp uch
genommen
wi d.
Dieses
seh
zu
e s ebende
Ziel
wu de
noch
ollkommene
e eich
du ch
Gegensei igkei s e äge
mi
einigen
g oßen,
selbs
S om
e zeugenden
indus iellen
We ken,
die
ih en
Meh beda
an
S om
om
Rheinisch-Wes älischen
Elek izi ä swe k
be

ziehen
und
in
be iebs uhigen
S unden
S om
do hin
abgeben.
Du ch
diese
Gegensei igkei s e äge
wu de
endlich
abe
noch
eine
wei e e
wesen

liche
E spa nis
dadu ch
e ziel ,
daß
beide
Teile
da au
e zich en
konn en,
ü
sich
eue e
Aushil sanlagen
zu
bauen,
die
sons
no wendig
sind,
weil
die
Haup anlagen
e sagen
ode
einmal
nich
aus eichen
können.
Diese
echnisch
und
nich
minde
auch
wi scha lich
gewal ig
ge üs e e
Mach
poch e
nunmeh
an
die
To e
de
S äd e.
Hie
anden
sich
as
übe all
eils
im
Eigenbe iebe
de
Gemeinden,
eils
im
Besi ze
on
Gesellscha en
be indliche
Elek izi ä swe ke.
Diese
Un e nehmungen
wa en
in
ih e
Leis ungs ähigkei
meis
den
Be ölke ungs-
und
gewe blichen
Ve häl nissen
angepaß
und
mi
ihnen
allmählich
gewachsen.
Sie
e

b auch en
Kohlen,
de en
P eise
ihnen
om
Kohlenshndika
o gesch ieben
und
die
du ch
die
un e meidlichen
F ach en
noch
e eue
wa en.
Viele
OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/
DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-57390-5 | Gene a ed on 2023-01-16 13:24:26
42
D .
Buce ius.
diese
We ke
Ha en
in olge
de
echnischen
Fo sch i e
die
zue s
bescha en.
Maschinen
s illlegen
müssen,
obwohl
sie
noch
hoch
zu
Buch
s anden;
sie
ha en
dabei
dann
aus
de
No
eine
Tugend
gemach
und
die
al en
Maschinen
zu
Aushil e
beibehal en.
Es
is
bekann ,
daß
die
zahl eichen
G ündungen
s äd ische
Elek izi ä s

we ke
s a k
ge ö de
sind
du ch
den
We bewe b
de
g oßen
Elek izi ä s

gesellscha en,
die
wenige
in
dem
Be ieb
on
K a we ken,
als
in
dem
Absa z
ih e
Maschinen
ih en
Ve diens
suchen.
Diese
Gesellscha en
haben
häu ig,
wo
sie
die
Gemeinden
ü
Eigenbe iebe
nich
gewinnen
konn en,
selbs
K a we ke
gebau ,
um
sie
dann
nach
einigen
güns igen
Geschä s
jah en
an
die
Gemeinden
doch
noch
zu
übe agen.
Es
is
noch
nich
lange
he ,
daß
man
ganz
allgemein
in
diese
En wicklung
einen
echnischen
und
wi scha lichen
Fo sch i
Deu schlands
sah
und
die
S äd e
lob e,
die
on
o nhe ein
ih e
Ve so gung
mi
K a -
s om
selbs
in
die
Hand
nahmen.
Heu e
we den
zahl eiche
S immen
lau ,
die
jene
En wickelung
als
unwi scha lich
schel en
und
da au
Hin

weisen,
daß
die
kleinen
s äd ischen
We ke,
wenn
übe haup ,
einen
Ve diens
nu
mi
Hil e
on
P eisen
e ziel en,
die
dem
heu igen
S ande
de
Technik
nich
en sp ächen.
Ge ade
deshalb
seien
diese
We ke
auch
ga
nich
im

s ande,
das
o handene
Bedü nis
zu
be iedigen,
weil
de
Gewe bebe ieb,
de
mi
solch
eue em
S ome
a bei en
woll e,
im
We bewe be
un e

liegen
müsse.
Die
S äd e
müß en
es
soga
als
ein
Glück
be ach en,
daß
ih e
S omp eise
die
g oßen
Fab ikan en
e hinde en,
S om
om
s äd ischen
We k
abzunehmen.
Denn
selbs
in
eine
g öße en
Gemeinde
lasse
sich
ein
solche
Ausgleich
in
de
Benu zung
eines
K a we kes
nich
He s ellen,
daß
es
Tag
und
Nach
alls ündlich
einige maßen
gleichmäßig
in
Ansp uch
genommen
sei.
So
müsse
ein
s äd isches
K a we k,
das
seine
g öße en
Ve b auche
jede zei
be iedigen
wolle,
o gese z
g oße
Maschinen
be iebsbe ei
hal en,
ohne
sie
in
eine
eine
Ve zinsung
e

sp echenden
Weise
ausnu zen
zu
können.
—
Zwei ellos
wü de
es
zu
einem
schwe en
wi scha lichen
Kamp e
mi
dem
Rheinisch-Wes älischen
Elek izi ä swe k
gekommen
sein,
wenn
die
s äd ischen
We ke
nich
du ch
das
ausschließliche
Rech
de
Gemeinden^
übe
ih e
S aßen
zu
e ügen,
geschü z
wo den
wä en.
Ande e sei s
muß e
das
Rheinisch-Wes älische
Elek izi ä swe k
in
dem
ihm
angebo enen
Ausdehnungsd ange
den
Weg
du ch
die
S äd e
suchen,
und
so
e handel e
es
nach
und
nach
mi
eine
g oßen
Reihe
on
Gemeinden.
In
de
Ta
gelang
es,
mi
eine
Anzahl
on
S äd en
lang is ige
Ve äge
abzu

schließen,
und
zwa
meis
au
olgende
G undlage:
den
s äd ischen
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DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-57390-5 | Gene a ed on 2023-01-16 13:24:26
Die
Gemeindebe iebe
de
S ad
Remscheid.
43
We ken
blieb
die
Lich abgabe
ollkommen
und
die
K a abgabe
an
die
kleine en
Ve b auche ;
die
g öße en
Ve b auche
wu den
un e
Ve einba ung
eine
je
nach
dem
S ande
de
Technik
nachzup ü enden
P eis a el
dem
Rheinisch-Wes älischen
Elek izi ä swe k
übe wiesen;
auch
den
S äd en
selbs
e p lich e e
sich
die
Gesellscha ,
zu
einem
bes imm en
P eise
S om
zu
lie e n
;
die
Gemeinden
wu den
bald
in
diese ,
bald
in
jene
Fo m
an
dem
Gewinn
be eilig .
Ein
de a ige
Ve ag
bo
den
S äd en
unleugba e
Vo eile:
ih e
Indus ie
s and
on
nun
an
jede zei
S om
in
jede
beliebigen
Menge
zu
Ve ügung,
die
Gemeinden
selbs
wa en
am
Gewinn
be eilig ,
ohne
zu
eine
plö zlichen
und
dahe
eue en
Ve g öße ung
ih e
We ke
übe gehen
zu
müssen;
sie
konn en
ih e
We ke
bis
zum
äuße s en
Rande
ih e
Leis ungs ähigkei
ausnu zen,
weil
das
Rheinisch-Wes älische
Elek izi ä swe k
zu
Aushil e
jede zei
be ei
wa .
So
haben
denn
nich
e wa
nu
kleine e
und
mi le e
Gemeinden,
sonde n
auch
G oßs äd e
wie
Essen
(Ruh )
und
Mülheim
(Ruh )
sich
de
Gesell

scha
angeschlossen.
Viel ach
übe nahmen
diese
S äd e
auch
einen
e

heblichen
Teil
des
Ak ienkapi als
de
Gesellscha .
Einzelne
Gemeinden
e en
auch
nu
als
G oßabnehme
au ,
indem
sie
den
S om
mi
einem
Zwischengewinn
an
ih e
Einwohne
wiede
abgeben.
Man
ha
es
hie
also
mi
eine
ganz
neuen,
und
zwa
ech
e

wickel en
Fo m
p i a wi scha liche
Tä igkei
de
Gemeinden
zu
un.
In
de
denkba
unpe sönlichs en
Fo m
eine
Handelsgesellscha
inden
sich
als
Ak ionä e
zusammen:
solche
P i a pe sonen,
die
nu
Ak ien
be

si zen,
also
nu
gewinnb ingende
E zeugung
und
Ve eilung
on
K a

s om
wünschen,
und
Gemeinden,
die
einmal
dank
ih e
eigenen
K a

we ke
im
We bewe b
mi
de
Gesellscha
s ehen,
die
dann
in
sich
selbs
das
zwiespäl ige
In e esse
be gen,
Übe schüsse
zu
e zielen
und
ih e
Indus ie
billigen
S om
zu
e scha en,
und
die
endlich
un e einande
du chaus
nich
imme
übe eins immende
In e essen
haben.
Die
Lage
wi d
keineswegs
e ein ach
dadu ch,
daß
die
S äd e
du chweg
au
iele
Jah e
hinaus
de
Gesellscha
in
de
oben
mi ge eil en
Beg enzung
das
aus

schließliche
Rech ,
S om
abzugeben,
einge äum
haben.
Selbs
an

genommen,
daß
die
in
F age
kommenden
Gemeinden
ih e
zei igen
Vo eile
ich ig
e kann
haben,
so
is
es
doch
heu e
noch
unmöglich,
ein
abschließendes
U eil
übe
diese
neue
A
gemeindliche ,
wi scha liche
Tä igkei
zu
ällen.
Sobald
die
En wicklung
gezeig
ha e,
daß
de
Zusammenschluß
g öße e
Ve so gungsgebie e
wi scha liche
sei,
lag
de
Gedanke
nahe,
daß
bes ehende
ode
zu
diesem
Zweck
geg ünde e
Kommunal e bände
ü
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DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-57390-5 | Gene a ed on 2023-01-16 13:24:26
44
D .
Bu ins.
ih e
Bezi ke
K a we ke
e ich e en.
In
de
Ta
is
das
geschehen.
Diese
G ündungen,
un e
denen
o
allem
das
kommunale
Elek izi ä swe k
Ma k
im
südwes lichen
Wes alen
he o zuheben
is ,
sind
noch
zu
jung,
als
daß
ein
siche es
U eil
möglich
wä e.
Die
meis en
Bedenken,
die
gegen
die
Ve einigung
meh e e
S äd e
zusammen
mi
P i a pe sonen
in
eine
Ak iengesellscha
e hoben
wu den,
ließen
sich
hie
wiede holen.
Denn
ein
nu
on
den
Gemeinden
selbs
e ich e es
Elek izi ä swe k
e o de
solch
g oße
Au wendungen
an
Kapi al,
daß
die
einzelne
be eilig e
Gemeinde
unbeding
eine
hin eichende
Ve zinsung
e s eben
muß.
Das
wü de
ja
auch
wei e
nich
bedenklich
sein,
wenn
bei
allen
Gemeinden
s e s
die
gleichen
In e essen
bes änden.
Das
is
abe ,
wie
schon
oben
he o gehoben
wu de,
keineswegs
de
Fall.
Wenn
es
schon
schwe
is ,
die
S omp eise
allen
Gewe be eibenden
eine
Gemeinde
nach
Wunsch
zu
ges al en,
so
gil
das
noch
meh ,
wenn
meh e e
S äd e
mi
ielleich
ganz
e schiedenen
Gewe ben
zu
eine
Elek izi ä sgemeinscha
e einig
sind.
So
muß
z.
B.
das
Rheinisch-
Wes älische
Elek izi ä swe k
o z
de
b ei en
G undlage,
au
de
es
a bei e ,
dennoch
bedach
sein,
seine
Abnehme
zu
einem
möglichs
jah

aus,
jah ein
und
Tag
und
Nach
gleichmäßigen
S om e b auch
zu
e

anlassen.
Die
Gesellscha
ha
dahe
ih e
P eis a el
so
ges al e ,
daß
die
höchs en
Nachlässe
de
Abnehme
bezieh ,
de
eine
g oße
S om

menge
au
möglichs
iele
Be iebs
s unden
e eil
e

b auch .
Einen
wesen lichen
P eisnachlaß
e ziel
nach
diese
P eislis e
nu
ein
We k,
das
Tag
und
Nach
in
Be ieb
is .
Dagegen
wi d
ein
Kleingewe be eibende ,
selbs
wenn
e
an
sich
eine
ganz
ansehnliche
S ommenge
e b auch ,
niemals
eine
solche
Summe
on
Be iebss unden
e zielen
,
daß
e
au
einen
P eisnachlaß
echnen
kann.
Da aus
e gib
sich
dann,
daß
eine
Gemeinde,
in
de
Be iebe,
wie
Be gwe ke,
S ahl

we ke
usw.
übe wiegen,
mi
jene
P eis a el
wohl
ein e s anden
sein
kann,
daß
abe
eine
Gemeinde,
in
de
das
Kleingewe be
e b ei e
is ,
eine
ande e
Be echnung
de
S omp eise
e s eben
muß.
So
sind
die
Gemeinden
in
allen
wegen
ih e
Be ölke ungsdich igkei
ü
eine
zen ale
Ve so gung
mi
K a s om
in
Be ach
kommenden
Bezi ken
o
eine
schwie ige
F age
ges ell .
Die
En scheidung
wi d
noch
dadu ch
e schwe ,
daß
die
echnische
En wicklung
mi
de
om
Rheinisch-
Wes älischen
Elek izi ä swe k
ge undenen
Be iebs o m
(Ve bindung
on
K a s omwe k
und
Zeche)
keineswegs
auch
nu
ü
die
nächs e
Zei
als
abgeschlossen
e schein .
So
glaub
man
neue dings
e kann
zu
haben,
daß
die
du ch
jene
Be iebs o m
beding en
Vo eile
noch
ausgewogen
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Die
Gemeindebe iebe
de
S ad
Remscheid.
45
we den
können,
wenn
es
einem
K a s omwe k
geling ,
sich
billiges
Wasse
zu
siche n.
Die
neue en
K a s omwe ke
e b auchen
nämlich
g oße
Mengen
Kühlwasse .
Die
Menge
des
Ve b auches
häng
wesen lich
on
dem
Wä meg ad
des
zu
Ve ügung
s ehenden
Wasse s
ab.
So
e schein
es
du chaus
nich
ausgeschlossen,
daß
selbs
ein
We k
mi
einem
kleine en
Ve so gungsgebie e
und
ohne
die
Ve bindung
mi
eine
Zeche
dennoch
den
S om
ebenso
billig
e zeugen
kann,
wie
e wa
das
Rheinisch-Wes

älische
Elek izi ä swe k,
weil
ihm
ein
besonde s
kühles
Wasse
in
hin

eichende
Menge
zu
Ve ügung
s eh .
Diese
Möglichkei
schein
auch
wiede
neue
Aussich en
ü
s äd ische
Elek izi ä swe ke
zu
e ö nen.
Denn
die
S äd e,
die
ohnehin
säs
du chweg
im
Besi z
eines
eigenen
Wasse

we kes
sind,
we den
das
geeigne e
Wasse
ehe
bescha en
können,
als
ein
p i a es
Un e nehmen,
namen lich
im
heinisch-wes älischen
Indus ie-
bezi k,
wo
Wasse
du chaus
nich
meh
in
beliebige
Menge
und
Bescha en

hei
zu
haben
is .
Vo
allem
gil
das
on
den
S äd en,
die
sich
aus
Talspe en
mi
Wasse
e so gen.
Denn
die
E ah ung
ha
gezeig ,
daß
das
Wasse
am
Boden
eine
g öße en
Talspe e
eine
nied ige
und
auch
du ch
das
ganze
Jah
ziemlich
gleichmäßige
Wä me
besi z .
Remscheid
gehö
zu
den
Gemeinden,
die
zu
Zei
noch
mi
dem
Rheinisch-Wes älischen
Elek izi ä swe k
übe
einen
e waigen
Anschluß
an
diese
Gesellscha
e handeln.
Übe
den
S and
diese
Ve handlungen
kann
na ü lich
o
ih em
Abschluß
nich
be ich e
we den.
Diese
Ve

handlungen
haben
jedoch
schon
das
eine
E gebnis
gehab ,
daß
die
S ad
sich
nun
doch
e anlaß
gesehen
ha ,
die
„Remscheide -S aßenbahn-
Ak iengesellscha "
zu
e s ad lichen.
Und
zwa
muß e
das
im
Wege
de
gü lichen
Einigung
mi
de
Gesellscha
e olgen,
weil
de
nächs e
im
Ve age
o gesehene
Zei punk
ü
eine
Übe nahme
e s
am
1.
Janua
1949
ein a .
Die
Gesellscha
o de e
den
ih en
le z jäh igen
Gewinnen
en sp echenden
P eis
on
160
.
H.
des
Nennwe es
ih es
Ak ienkapi als.
Nunmeh
nahm
die
S ad e o dne en e sammlung,
die
noch
im
Jah e
1903
den
E we b
zu
132,55
.
H.
abgelehn
ha e,
das
Angebo
an.
Die
E kenn nis
wa
allgemein,
daß
die,
wie
oben
gezeig ,
so
auße o den lich
schwie ige
F age
de
K a e zeugung
du ch
eine
Gemeinde
nich
gelös
we den
kann,
wenn
die
wei e e
Schwie igkei
hinzukomm ,
daß
eine
p i a e
Gesellscha
du ch
e aglich
einge äum e
Rech e
und
du ch
die
aus
de
Kapi albe eiligung
de
Gemeinde
sich
e gebende
geschä liche
In e essengemeinscha
mi
de
Gemeinde
e knüp
is .
Dadu ch
muß
die
Bewegungs eihei
de
Gemeinde
gelähm
und
eine
sachgemäße
En

scheidung
de
ohnehin
schwie igen
F age
e hinde
we den.
Die
E -
OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/
DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-57390-5 | Gene a ed on 2023-01-16 13:24:26

46
III'.
Buce ius.
ah ung
zeig
also,
daß
eine
S ad
gu
u ,
auch
ih
Elek izi ä swe k
selbs
zu
bauen
ode
bei
de
e s en
sich
bie enden
Gelegenhei
an
sich
zu
b ingen.
Wäh end
ein
Jah esabschluß
des
nunmeh
s äd ischen
Elek izi ä s

we kes
und
S aßenbahnun e nehmens
noch
nich
o lieg ,
kann
man
doch
heu e
schon
es s ellen,
daß
diese
Eigenbe ieb
jeden alls
e hebliche
Übe

schüsse
nich
abwe en
wi d.
Das
Au geld
on
60
.
H.,
mi
dem
die
Ak ionä e
abge unden
we den
muß en,
mi
dem
die
S ad
also
gewisse

maßen
das
de
Gesellscha
seine zei
e liehene
ausschließliche
Rech
zum
Be iebe
eine
S aßenbahn
zu ückgekau
ha ,
muß e
in
de
mi
3
090
000
Mk.
in
Soll
und
Haben
abschließenden
E ö nungsau s ellung
mi
und
560
000
Mk.
einges ell
we den.
Diese
Summen
zeigen
hin

eichend,
wie
die
on
eine
S ad
hingegebene
E laubnis
zu
bewe en
is .
Meh
abe
noch
als
du ch
diesen
g oßen
nich
we benden
Pos en
d oh
das
Gleichgewich
de
Einnahmen
und
Ausgaben
du ch
die
Neue ungen
ge

s ö
zu
we den,
die
as
allgemein
ü
den
Be ieb
de
S aßenbahn
ge o de
we den.
Diesen
Be ieb
ha e
selbs
die
Gesellscha
nich
ge

winnb ingend
zu
ges al en
e moch ,
obwohl
sie
G undsä ze
be olg e,
die
ü
ein
p i a es
Un e nehmen
un e
den
obwal enden
Ums änden
selbs

e s ändlich,
ü
ein
s äd isches
dagegen
au
die
Daue
schwe
hal ba
sind.
In
e s e
Linie
handel
es
sich
hie
um
die
Fah p eise.
Daß
die
Fah p eise
den
Geländeschwie igkei en
en sp echend
höhe
sind
als
in
de
Ebene,
is
nich
anzu ech en.
Die
Gesellscha
ha e
es
jedoch
auch
s e s
abgelehn ,
i gendwelche
Zei -
ode
A bei e ka en
abzugeben.
Nu
ü
die
Schüle
de
höhe en
Leh ans al en
bes anden
Zei ka en.
De
im
üb igen
ablehnende
S andpunk
de
Gesellscha
e klä
sich
da aus,
daß
die
Einsüh ung
de
Zei ka en
keine
en sp echende
Ve billigung
de
Selbs

kos en
zu
Folge
haben
wü de.
E ah ungsgemäß
we den
Zei ka en
nich
nu
as
alle
um
dieselbe
Zei ,
sonde n
auch
zum
g öß en
Teil
zu
de
auch
sons
e keh eichs en
Zei
benu z .
Bei
den
S aßen

bahnen,
die
in
de
Ebene
Ve keh en,
kann
man
dem
en sp echen,
indem
ü
die
in
Be ach
kommende
Zei
Anhängewagen
einges ell
we den.
Das
is
in
Remscheid
wegen
de
Gelände e häl nisse
nich
möglich.
Die
Ein üh ung
de
Zei ka en
wü de
also
nich
eine
s ä ke e
Benu zung
de
ohnehin
e keh enden
Wagen
zu
Folge
haben,
sonde n
de en
Ve meh ung
e o de n.
Die
Be iebsausgaben
wü den
sich
also
s ä ke
e höhen,
als
die
Einnahmen.
Wenn
nunmeh
die
S ad
aus
sozialpoli ischen
E

wägungen,
de en
Be ücksich igung
man
on
de
Gesellscha
wede
e

langen
noch
e wa en
konn e,
Zei ka en
ein üh ,
so
geschieh
das
au
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DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-57390-5 | Gene a ed on 2023-01-16 13:24:26
Die
Gemeindebe iebe
de
S ad
Nemscheid.
47
Kos en
de
aus
Lich -
und
K a abgabe
gewonnenen
Übe schüsse.
Man
kann
in
diese
Möglichkei
je
nach
de
allgemeinen
S ellung,
die
man
einnimm ,
ebensogu
einen
Vo eil
wie
einen
Nach eil
des
s äd ischen
Eigenbe iebes
inden.
Wei e e
Schwie igkei en
liegen
au
dem
Gebie e
de
Löhne.
Es
is
eine
bekann e
bedaue liche
Ta sache,
daß
die
Lohn e häl nisse
de
in
Ge

meindebe ieben
beschä ig en
A bei e
in
de
Gemeinde e e ung
seh
bald
zu
Pa eisache
we den.
Um
so
ge inge
is
die
Aussich ,
wi klich
bes ehende
Lohn agen
sachgemäß
zu
lösen.
In
Remscheid
ha e
sich
nun
im
Lau e
de
Zei
die
Si e
ausgebilde ,
daß
de
Fah gas
as
bei
jede
Fah
dem
Scha ne
ein
T inkgeld
gib .
Diese
Si e
en zieh
sich
ganz
sel en
jemand.
Das
ha
zu
Folge,
daß
die
Scha ne
mi
den
T ink

gelde n
als
eine
es en
Nebeneinnahme
echnen.
Auch
die
Gesellscha
ha e
da au
Rücksich
genommen,
und
die
es en
Gehäl e
de
Fah e
übe
die
de
Scha ne
hinaus
e höh .
Das
T inkgelde unwesen
läß
sich
also
heu e,
wenn
übe haup ,
nu
besei igen,
indem
man
gleichzei ig
die
Löhne
de
Scha ne
e heblich
he au se z .
Abgeschlossen
sind
die
E ö e ungen
diese
beiden
Punk e
noch
nich .
Ih
Vo handensein
zeig
abe
schon,
daß
s äd ischen
Eigenbe ieben
eine
ganze
Reihe
on
F agen
en s ehen,
die
ein
p i a es
Un e nehmen
ga

nich
be üh en.
IV.
Die
S ad
als
G und
und
Hausbesi ze .
S äd ische
Wohnungssü so ge.
Sieh
man
on
dem
G undbesi z
ab,
de
den
mannig achen
Zwecken
de
Ve wal ung,
dem
Schulwesen
und
den
Eigenbe ieben
dien ,
so
be

si z
die
S ad
Remscheid
nu
wenig
on
dem
G und
und
Boden
ih es
eigenen
Bezi kes.
Fas
alle
g öße en
unbebau en
Flächen
be anden
sich
be ei s
in
es en
Händen,
als
bei
den
Gemeinde e wal ungen
die
E

kenn nis
wach
wu de,
daß
die
Gemeinden
selbs
möglichs
um ang eichen
G undbesi z
e we ben
sollen.
I gendwie
nennenswe e
Einkün e
aus
den
nich
den
Eigenbe ieben
dienenden
G unds ücken
ha
die
S ad
dahe
nich .
T o zdem
is
die
S ad
schon
sei
Jah en
in
de
Lage
gewesen,
au
dem
Gebie
des
A bei e wohnwesens
ä ig
zu
sein.
Ein
ühe e
Bü ge

meis e
de
S ad
ha e
ih
ein
Kapi al
on
45
000
Mk.
hin e lassen.
Die
Summe
wu de
dem
be ei s
bes ehenden
„gemeinnü zigen
Bau e ein''
zu
Ve wal ung
übe geben
und
on
ihm
dazu
e wand ,
A bei e

wohnhäuse
zu
bauen.
OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/
DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-57390-5 | Gene a ed on 2023-01-16 13:24:26
48
I) .
Buce ius.
Als
in olge
des
le z en
wi scha lichen
Au schwunges
die
Baup eise
eine
auße o den liche
S eige ung
e uh en
und
dahe
die
Bau ä igkei
e lahm e,
se z e
on
sozialdemok a ische
Sei e
eine
Bewegung
ein,
um
die
S ad
zu
e anlassen,
selbs
in
g öße em
Maßs abe
A bei e

wohnungen
zu
e ich en.
Es
wu de
behaup e ,
daß
eine
g oße
Wohnungs

no
und
ein
ungeheu es
Wohnungselend
bes ehe.
Die
Übe eibungen
de
einen
Sei e
muß en
na ü lich
au
de
ande en
um
so
lebha e en
Wide sp uch
He o u en.
Die
on
de
heinischen
Gemeinde e assung
mi
übe wiegendem
Ein luß
bedach en
Haus-
und
G undbesi ze ,
die
na u gemäß
g undsä zliche
Gegne
dessen
sind,
daß
die
S ad
mi
den
Bauun e nehme n
in
We bewe b
e e,
leugne en
jeglichen
Mangel.
Da
wa
es
denn
nich
ohne
einen
gewissen
Humo ,
daß
es
de
s äd ischen
Ve wal ung
ohne
i gendwelche
s a is ischen
E hebungen
gelang,
die
s ei enden
Pa eien
au
die
Fo mel
zu
einigen,
daß
eine
gewisse,
o <
übe gehende
Wohnungsknapphei
bes ehe.
Un e
dem
Schu ze
diese
die
Theo ie
e schleie nden
Fo mel
sieg e
die
höhe e
Einsich .
Die
S ad

e o dne en e sammlung
beschloß
den
Ankau
eines
G unds ückes,
das
in
unmi elba e
Nähe
g öße e
Fab iken
gelegen
und
g oß
genug
is ,
um
eine
S aße
mi
40
Wohnhäuse n
au zunehmen.
Es
wu de
o läu ig
de
so o ige
Bau
on
20
Wohnhäuse n
beschlossen.
Die
gesam en
Mi el
wu den
on
de
Landes e siche ungsans al
de
Rheinp o inz
an

geliehen;
die
Gelde
sind
nu
mi
3
.
H.
zu
e zinsen
und
mi
2
.
H.
zu
ilgen.
Gebau
sind
nu
Zwei amilienhäuse
und
zwa
je
zwei
Häuse
mi
eine
gemeinscha lichen
Maue ,
im
üb igen
abe
eis ehend
und
ings
mi
Ga enland
umgeben.
Einzelne
Häuse
haben
eine
d i e
sog.
Ve -
sp ungwohnung,
die
dadu ch
gewonnen
wi d,
daß
bei
s a k
abschüssigen
Bauplä zen
das
Kelle geschoß
nach
de
ab allenden
Sei e
hin
zu
Wohnung
ausgebau
wi d.
Jede
Wohnung
en häl
d ei
Zimme
on
zusammen
42
und
46
gm
Wohn läche.
Die
Häuse
sind
im
ge älligen
Landhaus

s il
gebau .
Ein
Teil
de
Wohnhäuse
soll
im
Besi z
de
S ad
bleiben
und
an
A bei e amilien
und
zwa
o zugsweise
an
kinde eiche
Familien
e

mie e
we den.
Die
Baukos en
eines
solchen
Doppelhauses
(2
Häuse
mi
je
2
Wohnungen)
be agen
und
13
000
Mk.
Die
üb igen
Häuse
sollen
on
den
Mie e n
e wo ben
we den.
Die
Baukos en
eines
solchen
Hauses
mi
2
Wohnungen
belau en
sich
au
8000
Mk.
Diese
Häuse
sind
e was
eue e ,
weil
sie
ge äumige
gebau
sind,
und
weil
die
nich
zum
Be kaus
bes imm en
Doppelhäuse
nu
ein
gemeinscha liches
T eppenhaus
haben.
OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/
DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-57390-5 | Gene a ed on 2023-01-16 13:24:26
Tie
Gemeindebe iebe
de
S ad
Remscheid.
49
Als
Mie p eis
wi d
ü
jedes
Zimme
93
Mk.
(in
den
Ve sp ung-
wohnungen
65
Mk.)
eingese z .
Die
D eizimme wohnung
kos e
somi
und
280
Mk.
Will
ein
Mie e
ein
Haus
e we ben,
so
zahl
e
eine
en sp echend
höhe e
Mie e.
Die
Au lassung
an
ihn
e olg
dann,
sobald
e
ein
Vie el
des
Kau p eises
in
de
höhe en
Mie e
ge ilg
ha .
Die
S ad
behäl
das
Rech ,
das
G unds ück
jede zei
zum
selben
P eise
zu ückzu

nehmen,
wenn
de
E we be
es
wei e
e äuße
ode
sons
einen
Ge

b auch
da on
mach ,
de
mi
dem
Zweck
de
Ein ich ung
im
Wide

sp uch
s eh .
Das
gesam e
Un e nehmen
is
au
eine
solche
echne ische
G und

lage
ges ell ,
daß
die
S ad
keinen
Übe schuß
e ziel ,
abe
auch
keinen
Zuschuß
zu
leis en
ha .
Die
oben
mi ge eil en
Mie en
sind
im
Ve gleich
zu
sons
bes ehenden
Mie p eisen
mäßige;
a sächlich
sind
sie
ja
keines

wegs
nied ig,
sie
en sp echen
abe
den
aus
meh achen,
na ü lichen
G ünden
in
Remscheid
seh
hohen
Baukos en.
In
de selben
Rich ung
wi d
die
S ad
wei e hin
ä ig,
indem
sie
A bei e n,
welche
Zwei amilienhäuse
bauen
ode
e we ben
wollen,
Da

lehen
bei
de
Landes e siche ungsans al
de
Rheinp o inz
e mi el
und
da ü
die
Bü gscha
übe nimm .
Die
Ve siche ungsans al
be

leih
solche
Häuse
bis
zu
80
.
H.
de
Baukos en
und
gib
das
Geld
zu
einem
Zins üße
on
3
.
H.
bei
eine
Tilgung
on
2
.
H.
Um
endlich
übe
den
K eis
de
a bei enden
Be ölke ung
hinaus
das
Kleinwohnungswesen
zu
ö de n,
ha
die
S ad
eine
Hypo heken

bank
geg ünde ,
on
de
Da lehen
an
zwei e
S elle
gegeben
we den
sollen.
Dem
lieg
olgende
E wägung
zu
G unde:
die
in
Be ach
kommenden
kleinen
und
mi le en
Besi ze
sind
meis
da au
angewiesen,
an
e s e
S elle
ein
Da lehen
on
eine
Spa kasse
au zunehmen.
Die
Spa kassen
beleihen
abe
g undsä zlich
nu
bis
zu
Häl e
des
We es.
Eine
wei e e
Hypo hek
is
in
eine
Indus ies ad
nu
seh
schwe
ode
zu
seh
ungüns igen
Bedingungen
zu
e hal en.
Ge ade
diese
Schwie ig

kei
ö de
den
Bau
on
sog.
Mie skase nen,
weil
ü
sie
leich e
on
eine
Hypo hekenbank
ein
Da lehen
zu
e hal en
is ,
und
weil
diese
Banken
g undsä zlich
60
bis
75
.
H.
des
We es,
a sächlich
abe
80
bis
90
.
H.
de
Baukos en
he zugeben
p legen.
i
Bei
den
in
dem
be gigen
Gelände
he schenden
Winden
und
Regen
muß
eine
ganz
besonde e
Baua
angewand
we den,
um
die
Wohnungen
o
Käl e
und
Feuch igkei
zu
schü zen.
Sch i en
129.
Sechs es
He .
—
Gemeindebe iebe
II.
6.
4
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DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-57390-5 | Gene a ed on 2023-01-16 13:24:26
56
D .
Buce ius.
Haushal sjah
Übe schuß
Haushal sjah
Übe schuß
Mk.
Mk.
1887
14
300
1899
—
1888
15
300
1900
—
1889
16
600
1901
—
1890
16
700
1902
38
900
1891
17
900
1903
35
400
1892
39
500
1904
45
800
1893
41400
1905
48
300
1894
43
900
1906
—
1895
41
000
1907
—
1896
1897
1898
36
200
34
400
18871
bis
>
1907<
zusammen
:
485
600
Spa kasse
an
den
in
ih em
Besi z
be indlichen
We papie en
e li .
Diese
Ve lus e
be ugen
bei
einem
Bes ände
an
We papie en
im
Nennwe e
on
5
533
000
Mk.
im
Jah e
1906:
231
000
Mk.,
on
5
745
000
Mk.
im
Jah e
1907:
236
000
Mk.,
zusammen
also
467
000
Mk.
ode
e wa
8
.
H.
des
Nennwe es
gegen
den
S and
om
1.
Ap il
1906.
Es
sind
e wa
ein
D i el
de
Einlagen
in
We papie en,
as
aus

schließlich
Schuld e sch eibungen
des
Reiches
ode
de
Bundess aa en,
angeleg .
Diese
We papie bes and
is
im
Ve gleich
zu
den
Spa kassen
ande e
S äd e
ein
ech
hohe .
Die
E ah ungen,
die
man
dami
ge

mach
ha ,
e mu igen
nich
seh
dazu,
den
eingeschlagenen
Weg
wei e
zu
besch ei en.
Man
ha e
bishe
den
du chaus
gesunden
G undsa z
be olg ,
nu
solche
G unds ücke
zu
beleihen,
die
im
S ad bezi k
belegen
sind,
weil
nu
diese
P ände
on
de
Ve wal ung
selbs
aus
ih en
We
gep ü
we den
können.
Die
Spa kasse
in
Remscheid
gehö
e ne
zu
den
wenigen
p eußischen
Spa kassen,
die
au
Schuldschein,
gegen
Faus p and
ode
Wechsel
Da lehen
a sächlich
schon
sei
Jah en
nich
gegeben
haben.
Da aus
e gib
sich
dann
die
No wendigkei ,
in
den
geldknappen
Zei en,
wo
die
Bau ä igkei
s ock ,
also
hypo heka ische
Da lehen
nich
begeh
we den,
die
einkommenden
Spa gelde
ande wei
anzulegen.
Beginn
alsdann
de
Gelds and
ein
lüssige e
zu
we den,
so
wi d
egelmäßig
die
wi scha liche
Au wä sbewegung
dadu ch
eingelei e ,
daß
die
Bau ä ig

kei
sich
beleb .
Nun
gib
jedoch
die
Rückkeh
eines
lüssigen
Gelds andes
nich
ohne
wei e es
auch
den
S aa spapie en
ih en
al en
Ku s
wiede ,
namen lich
dann
nich ,
wenn
de
Ku s ückgang
wie
in
den
e lossenen
Jah en
ein
so
s a ke
gewesen
is .
Dann
is
die
Spa kasse
an
ih en
Besi z
in
We papie en
gebunden,
da
sie
ihn
mi
Ve lus
nich
e äuße n
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DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-57390-5 | Gene a ed on 2023-01-16 13:24:26

Tie
Gemeindebe iebe
de
S ad
Remscheid.
57
will.
Sie
is
dahe
nich
in
de
Lage,
die
mi
de
Belebung
de
Bau

ä igkei
wiede
einse zende
Nach age
nach
hypo heka ischen
Da lehen
zu
be iedigen.
Das
ha
seine
Nach eile
nich
nu
ü
den
Reingewinn
de
Spa kasse
selbs ,
sonde n
auch
ü
die
Bau ä igkei
in
de
Gemeinde.
Vo
allem
is
de
Kleinwohnungsbau
au
Spa kassenda lehen
an

gewiesen.
Es
wi d
sich
also
ü
eine
Spa kasse
emp ehlen,
ge ade
bei
knappem
Gelds ande
einen
Teil
ih e
Gelde
s a
in
We papie en
in
lüssige en
Mi eln
anzulegen.
Meis
wi d
es
in
solchen
Zei en
gelingen,
die
Gelde
bei
Banken
zu
einem
Zins üße
un e zub ingen,
de
dem
Zinssä ze
sü
Einlagen
e wa
gleichkomm .
In
de
Zinspoli ik
e olg
die
Spa kasse
in
Remscheid
sei
einigen
Jah en
den
G undsa z,
unbekümme
um
den
Geldma k
sowohl
den
Zinssa z
ü
Einlagen
als
auch
den
sü
Da lehen
gleichmäßig
au
de

selben
Höhe
zu
hal en.
De
e s e e
be äg
3^2
.
H.
( ü
Fab ika bei e ,
Diens mägde
usw.
4
.
H.),
de
le z e e
4^4
.
H.
Beide
Sä ze
können
im
Ve gleich
mi
ande en
Indus ies äd en
als
mi le e
gel en.
Fü
die
Schuldne
de
Spa kasse
is
es
jeden alls
eine
g oße
Wohl a
gewesen,
daß
ihnen
de
Zins uß
in
de
wi scha lich
schwie igen
Zei
nich
ge

s eige
is .
Die
oben
zusammenges ell en
Übe schüsse
sind
in
ühe en
Jah en
ohne
wei e es
ü
A menzwecke
und
ü
Volksschulneubau en
e wende
wo den;
sie
haben
somi
ein ach
zu
En las ung
des
s äd ischen
Haus

hal s
gedien ;
die
angegebene
Ve wendung
bedeu e e
nu
einen
Namen,
eine
lee e
Fo m.
Allmählich
g i
jedoch
un e
dem
D ucke
de
Au sich s

behö de
eine
s enge e
Au assung
Pla z,
und
so
wu den
schon
die
Übe

schüsse
de
Jah e
1896
und
1897
ü
wi klich
gemeinnü zige
Zwecke,
die
nich
in
den
K eis
de
no wendigen
Au gaben
eine
Gemeinde
hinein

gehö en,
e wand .
Übe
die
Ve eilung
de
in
den
Jah en
1902
bis
1905
en s andenen
Übe schüsse
gib
die
Tabelle
au
Sei e
58
Au schluß.
Fas
ausnahmslos
handel
es
sich
in
diese
Übe sich
um
Au wendungen,
die
ohne
das
Vo handensein
on
Spa kassenübe schüssen
übe haup
nich
ode
jeden alls
nich
in
dem
Maße
gemach
wo den
wä en.
So
konn e
z.
B.
die
Lesehalle
und
die
Volksbüche ei,
ü
die
einige
Bü ge
de
S ad
25
000
Mk.
ges i e
ha en,
e s
beg ünde
we den,
nachdem
sich
die
S ad
e p lich e
ha e,
zu
den
lau enden
Kos en
auße
dem
Gebäude
jäh lich
2000
Mk.
aus
den
Spa kassenübe schüssen
zu
leis en;
ein
Be ag,
de
dann
bald
au
das
Doppel e
e höh
wu de.
Die
Bekämp ung
de
Tube kulose,
de
üb igens
auch
de
un e
II,
5
au ge üh e
Ve ein
dien .
OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/
DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-57390-5 | Gene a ed on 2023-01-16 13:24:26
58
V .
Buce ius.
Übe schüsse
de
Haushal sjah e
1902
>
1903
1904
1905
I.
Fü
solche
gemeinnü zige
Zwecke,
Mk.
Mk.
Mk.
Nik.
die
on
de
s äd ischen
Ve wal ung
selbs
e olg
wu den,
wu den
e wand ,
und
zwa :
1.
ü
die
s äd ische
Badeans al
.
.
13
000
11000
11000 11000
2.
ü
einen
Umbau
im
K ankenhaus
11000
—
i
— —
3.
ü
Haushal sschulen
......................
—
—
2
000
2
000
4.
ü
die
Fo bildungsschule.
.
.
.
—
—
7
800
8
800
5.
ü
Hand e igkei sun e ich
.
.
.
—
—
350
350
6.
ü
den
S ad pa k
..........................
10
000
9
000
9
000
9
000
II.
Auße halb
de
s äd ischen
Ve

wal ung
bes ehenden,
gemeinnü zigen
Ve

einen
usw.
wu de
übe wiesen,
und
zwa :
1.
dem
Ve ein
ü
ö en liche
Lesehallen
und
Biblio heken
.........................
2
000
2
800
2
800
4
000
2.
dem
Ve schöne ungs e ein
....
2
900
1200
1500
1500
3.
dem
Ziegenzuch e band
..................
—
400
400
400
4.
zwei
Ve einen
ü
Fe ienkolonien.
—
1000
1000 1300
5.
dem
Ve ein
zu
Fü so ge
ü
k anke
A bei e
..........................................
—
3
000
4
000
4
000
III.
Die
Bekämp ung
de
Tube kulose
wu de
on
de
s äd ischen
Ve wal ung
in
Gemeinscha
mi
eine
„Wohl ah s

s elle
ü
Lungenk anke"
be ieben;
dazu
aus
den
Spa kassenübe schüssen
....
—
5
000
5
000
5
000
Wü de
siche
nich
in
dem
g oßen
Maßs abe
ausgenommen
sein,
wenn
die
eichlichen
Spa kassenübe schüsse
nich
o handen
gewesen
wä en.
Ganz
besonde s
e dien
abe
he o gehoben
zu
we den,
daß
alle
die
in
de
Übe sich
ausgezähl en
Zu

schüsse
auch
wei e
gewäh
wo den
sind,
als
in
den
Haus-
hal splan
ü
das
Jah
1908
kein
Spa kassenübe schuß
eingese z
we den
konn e,
weil
das
Be iebsjah
1906
nich
Gewinn,
sonde n
Ve lus
geb ach
ha e.
Da in
lieg
eben
die
g oße
sozialpoli ische
Bedeu ung
de
Spa kassenübe schüsse,
daß
mi
ih e
Hil e
sozialpoli ische
Ziele
allmählich
und
as
ohne
Kamp
zu
s äd ischen
Au gaben
we den.
In
solchen
Dingen
mach
e ah ungsgemäß
meis
nu
die
e s malige
Bewilligung
eine
daue nden
Ausgabe
du ch
die
Gemeinde e e ung
Schwie igkei en;
s eh
sie
als
solche
e s
einmal
im
Haushal splan,
dann
u
sie
in
spä e en
Jah en
kaum
je
meh
auch
nu
eine
E ö e ung
he o .
Die
E kenn nis
on
de
Zweckmäßigkei
ha
inzwischen
das
ih e
ge an.
Können
abe
e s mals
die
Mi el
aus
Übe schüssen
i gend
eines
Be iebes
bewillig
we den,
so
e leich e
das
Hie
Neue ung
seh .
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DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-57390-5 | Gene a ed on 2023-01-16 13:24:26
Die
Gemeindebe iebe
de
S ad
Remscheid.
59
Die
Au sich sbehö de
wünsch
sei
einigen
Jah en,
daß
übe
die
Spa kassenübe schüsse
und
de en
Ve wendung
eine
om
s äd ischen
Haus

hal splan
ge enn e
Rechnung
au ges ell
we de.
Die
oben
mi ge eil en
E ah ungen,
die
sich
meh
ode
minde
in
allen
mi le en,
schwe
be

las e en
Jndus iegemeinden
wiede holen
we den,
lassen
das
jedoch
nich
als
ä lich
e scheinen.
Dagegen
emp iehl
es
sich,
einen
Teil
de
Übe

schüsse
nich
so o
zu
e wenden,
sonde n
anzusammeln
ü
Zei en,
in
denen
die
Spa kasse
keine
Übe schüsse
e ziel .
Dann
wi d
du ch
das
Ausbleiben
solche
Zuschüsse
de
s äd ische
Haushal
nich
beein luß
und
die
Wei e üh ung
de
aus
den
Übe schüssen
bedach en
Un e nehmungen
nich
ge äh de .
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DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-57390-5 | Gene a ed on 2023-01-16 13:24:26