Lo z, Wal he (Ed.)
Book
Finanzwissenscha liche Un e suchungen.
Wissenscha liche Gu ach en. E s e Teil
Sch i en des Ve eins ü Socialpoli ik, No. 174/I
P o ided in Coope a ion wi h:
Ve ein ü Socialpoli ik / Ge man Economic Associa ion
Sugges ed Ci a ion: Lo z, Wal he (Ed.) (1928) : Finanzwissenscha liche Un e suchungen.
Wissenscha liche Gu ach en. E s e Teil, Sch i en des Ve eins ü Socialpoli ik, No. 174/I, ISBN
978-3-428-57508-4, Duncke & Humblo , Be lin,
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Finanzwissenscha liche Un e suchungen
Wissenscha liche Gu ach en
E s e Teil
Von
Wal he Lo z
Duncke & Humblo ep in s
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DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-57508-4 | Gene a ed on 2023-01-16 13:31:40
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Sch i en
des
Ve eins
ü
Sozialpoli ik.
174.
Band.
Finanzwissenscha liche
Un e suchungen.
.He ausgegeben
on
Wal he
Lo z
E s e
Teil:
1.
S eue e wendung
und
In e essenpoli ik.
Von
Rudol
Goldscheid
2.
Wie
nimm
de
Gene alagen
ü
deu sche
Repa a ionszahlungen
zu
den
Ta sachen
des
Finanzausgleichs
S ellung?
Von
Cons an in
Mille .
Ve lag
on
Duncke
k
Lumblo .
München
und
Leipzig
1928.
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Finanzwi senschas liche
Un e suchungen.
Wissenscha liche
Gu ach en
he ausgegeben
on
Wal he
Lo z.
E s e
Teil:
.
S eue e wendung
und
In e e enpoli ik.
Von
Rudol
Goldscheid.
2.
Wie
nimm
de
Gene alagen
ü
deu sche
Repa a ionszahlungen
zu
den
Ta sachen
des
Finanzausgleichs
S ellung?
Von
Cons an in
Mille .
Ve lag
on
Duncke
8-
Lumblo .
München
und
Leipzig
1928.
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Pie e sche
Lo buchd ucke ei
S ephan
Geibel
6e
Co.,
Al enbu g,
Thü .
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Vo beme kung
des
He ausgebe s.
Auße
dem
Re e a ,
welches
He
R.
Goldscheid
am
22.
Sep embe
1926
in
Wien
zu
Einlei ung
de
Diskussion
des
Un e ausschusses
ü
Finanzwissenscha
und
Finanzpoli ik
übe
„S eue e wendung
und
Jn e essenpoli ik"
gehal en
ha ,
wi d
hie mi
eine
Un e suchung
on
He n
Cons an in
Mille :
„Wie
nimm
de
Gene alagen
ü
deu sche
Repa a ionszahlungen
zu
den
Ta sachen
des
Finanzausgleichs
S ellung?"
de
Ö en lichkei
o geleg .
München,
im
Feb ua
1928.
W.
Lo z.
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1.
S eue e wendung
und
Zn e e senpoli ik.
Von
Rudol
Goldscheid.
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14
Das
Ganze
d.
Wi scha
als
Syn hese
.
Gü e ökonomie
u.
Menschenökonomie.
eichend
ge ech
zu
we den.
In
um
so
höhe em
Maße,
als
schon
ein
al e
Gemeinpla z
besag ,
daß
de
Mensch
das
kos ba s e
Gu
des
S aa es
is
—
ein
Gemeinpla z,
den
niemand
bes ei e ,
ohne
daß
da aus
jedoch
die
no wendigen
heo e ischen
und
p ak ischen
Konsequenzen
in
bezug
au
die
ich ige
Einschä zung
des
ökonomischen
We es
des
Menschen
gezogen
we den.
De
si liche
We
des
Menschen
häng
abe
in
de
Lu ,
wenn
man
seinen
ökonomischen
We
in
de
gesell
scha lichen
Bilanz
nich
in
olle
Äqui alenz
be ücksich ig .
S aa en,
die
wi klich
in
den
Menschen
ih
kos ba s es
Gu
e blicken
wü den,
könn en
unmöglich
mi
dem
menschlichen
Leben
und
de
mensch
lichen
Gesundhei
so
e schwende isch
umgehen,
wie
dies
heu e
nach
allen halben
zu
beobach en
is .
Klag
sich
ein
S aa
nich
selbe
au
das
schä s e
an,
wenn
e ,
obwohl
e
die
sozialpoli ischen
Au gaben
als
die
ge ech e igs en
und
no wendigs en
ane kenn ,
sich
ihnen
o zdem
mi
dem
A gumen
zu
en ziehen
such ,
übe
die
hie ü
no wendigen
Mi el
nich
zu
e ügen?
Gib
dami
ein
Gemein
wesen
nich
zu,
daß
es
nich
e s anden
ha ,
O dnung
in
sein
Finanzsys em
zu
b ingen?
Und
müssen
dem
Gemeinwesen
nich
die
e o de lichen
soliden
G undlagen
ehlen,
solange
man
nich
e
kenn ,
daß
Sozialpoli ik
angewand e
Menschenökonomie
da
s ell
und
als
solche
die
wich igs e
Vo ausse zung
de
S eige ung
de
gesellscha lichen
P oduk i i ä
de
Wi scha ,
de
ö en lichen,
ebenso
wie
de
p i a en
bedeu e ,
daß
die
sozialpoli ischen
Ausgaben
da um
nich
aus
dem
Wohl ah s onds,
sonde n
aus
dem
Be iebs
onds
zu
bes ei en
sind,
so
daß
also
jedes
S eue sys em
als
unzu
länglich
e u eil
we den
muß,
welches
das
Gemeinwesen
un e
sein
soziales
Exis enzminimum
he abzud ücken
such
und
es
ihm
dadu ch
nich
ges a e ,
die
Ausgaben
so
p oduk i
zu
ges al en,
daß
seine
S eue
o de ungen
bei
ge ech e
Wü digung
als
gesellscha liche
En las ung,
s a
als
gesellscha liche
Belas ung
emp unden
we den.
S
häng
also
auch
die
S eue mo al,
die
S eue eudigkei
de
Bü ge
in
e s e
Linie
on
de
A
de
S eue e wendung
ab.
Wenn
jede
Einzelne
imme
wiede
die
E ah ung
machen
kann,
daß,
sobald
e
in
un e schulde e
No
ge ä ,
das
Gemeinwesen
ihm
hel end
zu
Sei e
s eh ,
wenn
das
Gemeinwesen
dazu
ähig
wi d,
all
das
ü
Ge
sellscha
und
Wi scha
zu
leis en,
was
nu
un e
Füh ung
ode
mi
wei gehende
Un e s ü zung
ö en liche
Fak o en
bewe ks ellig
zu
we den
e mag,
dann
is
es
na ü lich,
daß
selbs
e gleichsweise
hohe
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Die
wi scha liche
Tüch igkei
des
a men
und
des
eichen
Gemeinwesens.
15
S eue n,
ja
soga
auch
manche
indi ek e
S eue n
ganz
ande s
beu eil
we den
müssen,
als
s a ke
S eue belas ung
du ch
ein
Gemeinwesen,
das
in olge
seine
ganz
willkü lichen
S eue e wendung
Tag
ü
Tag
aus
eine
No
in
die
ande e
aumel .
In
eine
Zei ,
wo
das
Ge üge
des
S aa es
on
G und
au
im
Wandel
beg i en
is ,
wo
die
Au gaben
des
Gemeinwesens
sich
im
s ü mischs en
Tempo
auswei en,
wo
es
o gese z
neue
Diens e
ü
die
gesellscha liche
Wi scha
und
den
gesellscha lichen
Ausgleich
zu
leis en
ha ,
da
kann
die
Finanz heo ie
und
die
Finanzp axis
nich
in
den
al en
Schablonen
s ecken
bleiben
wollen,
da
muß
sie
so
umge o m
we den,
daß
die
ö en liche
Wi scha
übe all
do
einzug ei en
ims ande
is ,
wo
die
P i a wi scha
aus
Eigenem
meh
und
meh
e sag
ode
soga
zu
e sagen
genö ig
is .
Das
heiß
abe :
die
Finanzwissenscha
muß
zum
Fundamen
de
gesam en
ö en lichen
Wi scha
we den,
muß
diese
so
zu
ges al en
ach en,
daß
sie
sich
zu
einem
imme
leis ungs ähige en
K n ollmechanismus
de
P i a wi scha
en wickel .
III.
Die
wi scha liche
Tüch igkei
des
a men
und
des
eichen
Gemeinwesens.
Und
daß
dies
die
b ennends e
Au gabe
de
ö en lichen
Wi scha
is ,
s ell
nich
e wa
bloß
ein
in
de
Lu
hängendes
e hisches
Pos ula
da ,
sonde n:
das
on
den
T iebk ä en
de
Geschich e
e u sach e
s e ige
und
apide
Wachs um
de
ö en lichen
Au gaben
und
Ausgaben
zwing
dazu,
den
P oblemen
de
S eue e wendung
die
Haup au
me ksamkei
zuzuwenden.
Folg
die
Finanzwissenscha
abe
diesem
un
abweisba en
Gebo
de
Zei
in
olle
heo e ische
Bewuß hei
dessen,
was
alles
mi
dem
P oblem
de
S eue e wendung
zusammenhäng ,
so
muß
sie
sich
in
e s e
Linie
die
F age
o legen:
Is
de
a me,
schwe
e schulde e,
nu
au
dü ige
lau ende
Einnahmen
angewiesene
S aa
ode
is
das
eiche,
Schulden
pe ho es-
zie ende,
au
wachsendes
ö en liches
Eigen um
hina bei
ende
Gemeinwesen
die
Vo ausse zung
ges eige e
P oduk
i i ä
e bü gende
Volkswi scha ?
Kann
es
zwei elha
sein,
daß
wi
uns
im
In e esse
de
möglichs
gesiche en
Wohl ah
alle
Bü ge ,
ja
selbs
zu
Fö de ung
de
Kon
ku enz ähigkei
de
P i a wi scha
au
dem
Wel ma k
ü
das
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16
D e
wi scha liche
Tüch igkei
des
a men
und
des
eichen
Gemeinwesens.
besi zk ä ige,
nich
ganz
und
ga
dem
P i a kapi al
hö ige
Gemein
wesen
en scheiden
müssen?
Es
is
auch
eine
Folge
de
iel
zu
wenig
du chdach en
und
du ch
gebilde en
S eue e wendungsleh e,
daß
beinahe
noch
allen halben
die
adi ionelle
Au assung
als
unan as ba es
Dogma
gil ,
lausende
Einnahmen
dü en
übe haup
nich
ode
höchs ens
nu
in
Ausnahme ällen
ü
ö en liche
Kapi albildung
e we e
we den.
Es
wä e
na ü lich
eine
Obe lächlichkei
schlimms e
A ,
die
hie
ge o de e
S eue e wendungsleh e
so
beg ei en
zu
wollen,
als
handle
es
sich
in
ih
nu
da um,
den
Mißb auch,
die
leich e ige
Ve schwen
dung
on
S eue gelde n
ode
ga
de en
Un e schlagung
du ch
Zu
üh ung
an
ein
pa eipoli ische
Zwecke
zu
b andma ken.
Nein,
was
hie
e e en
wi d,
is
ein
ein
p inzipielle
S andpunk ,
de
ü
die
Finanz-
und
Wi scha s heo ie
ebenso
g undlegend
is ,
wie
ü
die
Finanz-
und
Wi scha s
P axis,
nämlich
die
Übe zeugung,
daß
on
de
Rolle,
die
man
dem
P oblem
de
S eue e wendung
zusch eib ,
nich
nu
die
jeweils
ohne
Schädigung
de
Gesam wi schas
e eichba e
Höhe
de
S eue einnahmen,
sonde n
ebenso
alle
Einzelhei en
de
S eue zi kula ion
und
S eue p oduk i i ä
ausschlaggebend
bes imm
we den,
daß
bei
sys ema ische
Du chbildung
und
bewuß e
Vo an
s ellung
de
S eue e wendungsleh e
das
g undsä zlich
a me,
ja
bis
übe
die
Oh en
e schulde e
Gemeinwesen
sich
als
das
G undübel
de
gesam en
heu igen
Wi scha
e weis .
Die
wah e
P oduk i i ä
de
P i a wi scha
häng
gegenwä ig
in
höhe em
Maße
als
je
zu o
on
de
P oduk i i ä
de
ö en lichen
Wi scha
ab.
In
eine
no leidenden
ö en lichen
Wi scha
muß
zwangsläu ig
auch
die
P i a wi scha
pa hologisch
en a en,
zu
einem
imme
g öße en
Miß e häl nis
zwischen
Menschen-
und
Gü e ökononne
üh en.
Es
is
die
Folge
de
du ch
alsche
S eue e wendung
on
ausend
Nö en
ze mü b en
ö en lichen
Wi scha ,
wenn
es
zwischen
ö en liche
und
P i a wi scha
zu
s e s
e bi e e en
Kämp en
komm ,
wenn
die
Finanzp axis
so
ges al e
sein
muß,
daß
sie
die
Sonde in e
essenpoli ik
au
Kos en
de
Sozialpoli ik
zu
begüns igen
gezwungen
is .
Es
lieg
gleich alls
an
dem
dile an ischen
Zus and,
in
dem
die
S eue e wendungsleh e
sich
noch
imme
be inde ,
wenn
die
Finanz
Wissenscha
sich
wei
meh
mi
dem
P oblem
des
ö en lichen
K edi s
als
mi
dem
P oblem
des
ö en lichen
Eigen ums
beschä ig .
Die
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Die
wi scha liche
Tüch igkei
des
a men
und
des
eichen
Gemeinwesens.
17
Finanzwissenscha
als
Leh e
om
ö en lichen
Eigen um
—
wo
sind
dazu
auch
nu
Ansä ze
o handen,
o zdem
doch
jede
Tag
on
neuem
die
g oße
Bedeu ung
des
ö en lichen
Eigen ums
ge ade
ü
den
ö en lichen
K edi
zeig ,
was
ganz
besonde s
ü
die
E ah ungen
an
de
Kommunalwi scha
gil ,
aus
denen
mi
g öß e
Deu lichkei
he
o geh ,
on
wie
g undlegende
Bedeu ung
de
Um ang
und
die
A
des
ö en lichen
Eigen ums
ü
die
Solidi ä
de
ö en lichen
Wi
scha ,
ü
ih
Leis ungs e mögen
und
ü
die
Ve auenswü digkei
is ,
die
sie
au
dem
Wel ma k
genieß .
Und
machen
wi
uns
auch
dies
ollkommen
kla :
Das
Gemein
wesen
wi d
au oma isch
zum
T äge
ins
Ungemessene
wach
sende
Schulden,
wenn
man
es
nich
zum
T äge
ö en lichen
Eigen ums
o en wickel .
Bishe
gal
es
o z
alledem
als
selbs
e s ändlich,
daß
das
e s e e
als
de
na ü liche
und
wünschenswe e
Zus and
zu
be ach en
is .
Is
diese
adi ionelle
Au assung
abe
mi
i gendeine
E ah ung
de
Finanzgeschich e
e einba ?
E leben
wi
es
nich
on
Tag
zu
Tag
deu liche ,
wohin
die
o gese z e
Schulden
wi scha
üh ,
daß
sie
einen
Zus and
gescha en
ha ,
wo
an
nich s
wenige
gezwei el
wi d,
als
da an,
daß
de
S aa
seinem
inne s en
Wesen
nach
un ähig
is ,
zu
Wi scha en?
Kann
es
jedoch
ein
niede
schlagende es
Ve nich ungsu eil
übe
die
he kömmliche
Finanzpoli ik
geben,
als
diese
allgemeine
Ve ach ung
des
sons
so
e he lich en
S aa es
ge ade
do ,
wo
es
sich
um
seine
undamen alen
Au gaben
handel ?
Man
e s eh
da
üb igens
e was
un e
dem
Beg i
S aa ,
was
längs
nich
meh
mi
dem
unendlich
du chgegliede en
Gebilde
übe ein
s imm ,
das
uns
heu e
in
de
lebendigen
Wi klichkei
als
S aa
en
gegen i .
De
S aa
de
Gegenwa
is
ein
iel äl ig
du ch
di e enzie es
Sys em
on
Einzellände n,
S äd en,
Ge
meinden
und
ö en lich- ech lichen
Kö pe scha en
und
so
also
bei
ich ige
E assung
das
o ganisie e
Gemeinwesen,
das
Wi
scha en
können
muß,
sollen
Gesellscha
und
Wi scha
nich
zu
einem
Chaos
we den.
Je
besse
das
o ganisie e
Gemeinwesen
a bei e
und
wi scha e ,
au
je
solide en
G undlagen
sein
Haushal
sich
in
allen
seinen
Gliede n
au bau ,
des o
g öße
wi d
das
wi scha liche
und
kul u elle
Leis ungs e mögen
jedes
einzelnen
Un e nehmens
und
jedes
einzelnen
Menschen,
des o
s abile
we den
die
gesellscha lichen
Wi
scha s e häl nisse,
des o
meh
wächs
die
in
gesiche e
Konsum-
Sch ls en
N4/I.
2
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18
Die
wi scha liche
Tüch igkei
des
a men
und
des
eichen
Gemeinwesens.
ionsk a
alle
Bü ge
e wu zel e
P oduk i i ä
de
gesellscha
lichen
A bei .
Bewah en
doch
ich ig
e wende e
S eue n
den
Bü ge
nich
nu
o
pa hologischem
S eue d uck,
sonde n
sie
sind
es
auch,
die
die
S ä kung
des
inne en
Ma k es
e bü gen!
P i a es
Spa en
nü z
ga
nich s,
wenn
die
S eue poli ik
nich
das
ich ige
ö en liche
Spa en
o ganisie ,
was
in
um
so
höhe em
Maße
gil ,
wenn
p i a es
Spa en
au
Kos en
des
o zei igen
Ve b auchs
des
o ganischen
Kapi als
o
sich
geh .
O ganisch
gil
es
zu
kapi a
lisie en,
soll
die
U quelle
allen
We es,
de
gesunde
üch
ige,
scha ens eudige
Mensch,
uns
in
imme
höhe em
Maße
be eiche n.
Und
ebenso
haben
wi
de
ö en lichen
Kapi alakkumula ion
zum
mindes en
die
gleiche
Au me ksamkei
zuzuwenden,
wie
de
p i a en
Kapi alakkumula ion.
Denn
so
iel
is
unbeding
siche :
die
Zukun
gehö
de
sozial
und
in e na ional
o ganisie en
Wi scha
und
diese
kann
sich
nu
oll
en al en,
wenn
die
Finanzwissenscha
als
Leh e
om
ö en lichen
Eigen um
mi
allen
K ä en
bemüh
is ,
die
ö en
liche
Kapi alakkumula ion
zu
ö de n
und
du ch
diese
das
o ganische
Kapi al
da o
zu
bewah en,
o zei ig
e b auch
zu
we den.
Jeden alls
müssen
wi
uns
da übe
kla
sein:
Alles,
was
gegen
das
P i a eigen um
geschieh ,
muß
ü
das
ö en liche
Eigen
um
geschehen.
Sons
un e g aben
wi
sowohl
die
p i a e
wie
die
ö en liche
Wi scha
und
alle
Bemühungen
um
einen
gesunden
Haus
hal
des
Gemeinwesens
sind
e gebens.
De
S aa
kann
nich
iel
ande s
sein,
als
sein
Haushal
bescha e»
is .
De
ö en liche
Haushal
b ing
das
on
alle
ideologischen
Ve
b ämung
en kleide e
Ge ippe
des
S aa es
ans
Lich .
De
S aa shaus
hal plan
s ell
da um
die
wi scha liche
Ve assungsg undlage
des
S aa es
da .
Was
ü
das
19.
Jah hunde
Ve assungs e o m
bedeu e e,
das
bedeu e
ü
unse e
Zei
S aa shaushal s
e o m
an
Haup
und
Gliede n.
Denn
auch
die
iel
beklag e
K ise
des
Pa lamen a ismus
is
nich s
ande es,
als
das
P oduk
de
pa hologischen
Zusammense zung
des
ö en lichen
Haushal s,
was
schon
du ch
die
on
de
ganzen
Finanzgeschich e
bewiesenen
engen
Zu
sammenhänge
zwischen
de
En wicklung
de
ö en lichen
Finanzen
und
de
En wicklung
de
Demok a ie
eindeu ig
o enba
wi d.
Wi
müssen
de
En s ehung
de
ö en lichen
Ausgaben
nachgehcn,
um
übe
die
Kausali ä
des
Ge üges
de
ö en lichen
Einnahmen,
übe
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DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-57508-4 | Gene a ed on 2023-01-16 13:31:40
Die
wi scha liche
Tüch igkei
des
a men
und
des
eichen
Gemeinwesens.
19
ih e
Höhe
und
den
G ad
ih e
P oduk i i ä
Kla hei
zu
gewinnen.
Ebenso
is
die
En s ehung
de
S aa sausgaben,
die
jeweilige
soziale
Beding hei
de
A
de
S eue e wendung
in
den
Mi elpunk
zu
s ellen,
soll
das
Ve schuldungsp oblem,
wie
auch
das
S eue
übe wälzungsp oblem
in
olles
Lich
ücken,
sollen
wi
e kennen,
in
welchem
Maße
wi
zu
Schulden
unse e
Zu luch
nehmen
müssen,
um
übe haup
i gendein
Gleichgewich
im
Budge
He s ellen
zu
können;
und
ganz
besonde s
häng
die
Gese zlichkei ,
in
de
sich
die
inne e
Ve
schuldung
in
äuße e
Ve schuldung,
ja
in
Ve skla ung
an
das
Aus
land
umwandel ,
on
den
En s ehungsu sachen
de
ö en lichen
Aus
gaben,
wie
da on
ab,
welche
S eue e wendung
man
ans eb ,
esp,
zu
welche
S eue e wendung
ein
S aa
du ch
die
Klassengliede ung
und
du ch
die
Kon igu a ion
de
Klassenin e essen
gezwungen
is .
Es
is
du chaus
kein
Zu all,
wenn
es
mi
dem
ö en lichen
Haushal
mode n
gelei e e
S äd e
wesen lich
wenige
schlimm
bes ell
is ,
als
mi
den
Finanzen
de
au
ih e
gesellscha lichen
Leis ungen
so
übe aus
s olzen
G oßs aa en,
ja
daß,
wo
auch
die
S äd e
an
ähnlichen
sozialen
Übeln
leiden
wie
diese,
es
eben
de
Mach s aa
is ,
de
sie
in
seine
K isen
imme
wiede
mi
hineinze .
In
den
S äd en
ha
alle
höhe e
mensch
liche
Kul u
ih e
Wiege,
wäh end
sie
allzuo
ge ade
im
S aa
blos;
ih en
Sa g
and.
Das
komm
dahe ,
weil
die
S ad
ein
Gemeinwesen
da s ell ,
das,
sowei
dies
inne halb
eines
in
e s e
Linie
aus
Mach
zwecke
ausgehenden
S aa s e bandes
möglich
wa ,
on
jehe
Fü so ge
au gaben
iel
g öße e
Au me ksamkei
zuwende e
und
dami
on
o n
he ein
ein
wei
na ü liche
zusammengese z es
Budge
ha e.
Dazu
i
abe
als
wei e es
seh
wesen liches
Momen
noch
hinzu,
daß
bei
den
S äd en
und
Gemeinden
de
Eigenbesi z
kon inuie lich
eine
iel
s ä ke e
Rolle
spiel e
als
beim
S aa ,
daß
e
sich
bei
ihnen
in
den
le z en
Jah zehn en
soga
seh
e heblich
e wei e e.
Aus
den
Beob
ach ungen
an
den
S äd en
und
ih e
S eue e wendung
o
allem
ha
die
Finanzwissenscha
zu
le nen,
um
zu
e kennen,
wo
de
Weg
ins
F eie
üh .
2*
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20
Die
E ah ungen
an
de
Finanzpoli ik
de
Gemeinde
Wien.
IV.
Die
E ah ungen
an
de
Finanzpoli ik
de
Gemeinde
Wien
als
Beweis
ü
die
Bedeu ung
de
Finanzsoziologie.
Die
Rich igkei
diese
Au assung
beweisen
am
schlagends en
die
übe
aschenden
E olge
de
neuen
Finanzpoli ik
de
Gemeinde
Wien,
die
en schlossen
die
Bahnen
besch i ,
die
ich
be ei s
an angs
1917
in
meinem
Buch
„S aa ssozialismus
ode
S aa skapi alismus.
Ein
inanzsoziologische
Bei ag
zu
Lösung
des
S aa s
schuldenp oblems"
wies.
In
meine
im
„Handbuch
de
Finanz
wissenscha "
1925
e schienenen
Abhandlung
„S aa ,
ö en liche
Haushal
und
Gesellscha "
habe
ich
dann
au
G und
de
E ah
ungen
de
Finanzpoli ik
de
Gemeinde
Wien,
an
ih e
hohen
wi
scha lichen
und
kul u o ganisa o ischen
Leis ungs ähigkei
o z
oll
kommene
Schulden eihei
gezeig ,
wie
wei aus
güns ige
die
Lage
eines
Gemeinwesens
is ,
das
au
ö en lichem
Eigen um,
s a
au
ö en
lichen
Schulden
au gebau
is ,
das
in olgedessen
nich
on
de
Hand
in
den
Mund
zu
leben
genö ig
is ,
das,
indem
es
imme
eiche
zu
we den
s eb ,
übe all
einzug eisen
ims ande
is ,
wo
seine
Hil e
geb auch
wi d,
das
du ch
seinen
wachsenden
Eigenbesi z
imme
eie
in
seine
Finanz
geba ung
wi d,
das,
wenn
es
K edi
wünsch ,
sich
diesen
angesich s
seine
unzwei elha en
kau männischen
Solidi ä
und
wi scha lichen
Ak i i ä
zu
den
güns igs en
Bedingungen
e scha en
kann,
ja,
je
wenige
es
K edi
zu
e be eln
gezwungen
is ,
des o
meh
zum
K edi gebe
an
alle
Bedü igen
au zus eigen
e mag,
daß
es
du ch
seine
o sch ei ende
Unabhängigkei
om
P i a kapi al
da on
e lös
wi d,
sich
seine
Au gaben
und
Me hoden
einzig
und
allein
on
diesem
o sch eiben
lassen
zu
müssen,
daß
es
das
P i a kapi al
ielmeh
an
seinem
Gedeihen
imme
s ä ke
mi in e essie ,
daß
es
schließlich
in
de
A
eine
um assenden
sozialen
Spa -
und
Ve siche ungskasse
unk ionie ,
in
de
sich
die
S eue n,
wenn
sie
auch
zwangsmäßige
Ab
gaben
bleiben,
wie
Einlagen
in
einem
Mus e ins i u
mi
dem
höchs en
Nu ze a^
e zinsen.
Obend ein
in
wei hin
sich ba en
konk e en
olks-
sö de nden
Schöp ungen
und
Ein ich ungen,
in
g oßzügigem
sozialen
Wohnbau,
in
um assends e
soziale
Fü so ge,
in
mannig achen
ande en
gesellscha lichen
Melio a ionsun e nehmungen,
die
eine
o he
nie
in
gleichem
Maße
beobach e e
Senkung
de
Mo ali ä
und
Mo bidi ä
de
Be ölke ung
zu
Folge
haben.
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DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-57508-4 | Gene a ed on 2023-01-16 13:31:40
Die
E ah ungen
an
de
Finanzpoli ik
de
Gemeinde
Wien.
21
An
den
aus
de
neuen
Finanzpoli ik
de
Gemeinde
Wien
e wachsen
den
Leis ungen,
die
—
bei
allen
Hä en
und
Mängeln
im
einzelnen
—
aus
gü e ökonomischem
Gebie
nich
minde
imponie end
und
o bild
lich
sind,
wie
in
bezug
au
das
gewal ige
menschenökonomische
Aus
bauwe k,
kann
man
sehen,
wie
seh
die
Ta sachen
die
G und hese
de
on
mi
beg ünde en
Finanzsoziologie
bes ä igen,
die
dahin
lau e ,
daß
die
ö en lichen
Finanzen
den
eibenden
Mo o
de
gesam en
ge
sellscha lichen
En wicklung
da s ellen,
daß
es
die
Zusammense zung
des
ö en lichen
Haushal es
is ,
die
sowohl
übe
die
Gü e ökonomie
wie
übe
die
Menschenökonomie
eines
Zei al e s
en scheide .
All
das
konn e
eilich
hie
nu
ku z
angedeu e
we den;
de
genaue e
Nachweis
inde
sich
in
meine
o hin
genann en
Abhand
lung,
in
de
ich
üb igens
auch
be on e,
wie
seh
die
S ä ke
des
al en
P eußen
da au
be uh e,
daß
es
übe
e gleichsweise
g oßes
ö en
liches
Eigen um
e üg e.
Hie
will
ich
au
die
Einzelhei en
nich
nähe
eingehen,
um
bei
de
Vo ans ellung
de
heo e ischen
Gesich spunk e
zu
bleiben.
In
diesem
Sinne
be one
ich
nochmals:
Nu
weil
die
S eue e wendung
so
be
schämend
zu ückgeblieben
is ,
nu
weil
man
in olgedessen
auch
de
En
s ehung
de
Ausgaben
so
wenig
Au me ksamkei
zuwende e,
wu den
uns
die
Fo sch i e
de
S eue einnahme echnik
wei
meh
zum
Unheil
als
zum
Mo o
des
Auss iegs.
Denn
was
nü z
selbs
die
gesiche s e
Rep oduk ion
de
Einnahmen,
wenn
die
Ausgaben
sich
in
wei
s ü mische em
Tempo
ep oduzie en?
In
dem
Fehlen
eine
nanzsoziologisch
wie
menschenökonomisch
gleich
exak
du chgea bei e en
S eue e wendungsleh e
lieg
üb igens
auch
de
wesen lichs e
G und
ü
die
Abneigung,
das
Besi zs eue shs em
ebenso
so gsam
bis
in
die
eins en
De ails
auszuges al en,
wie
alle
ande en
S eue a en,
es
als
wich igs es
Glied
in
das
Ganze
de
S eue einnahmenleh e
einzuo dnen.
Und
wie
ungeheue
ließe
sich
das
so
unendlich
komplizie e
S eue
sys em
bei
so gsam
di e enzie e
S eue e wendnngsleh e
e ein
achen
und
au
diese
Weise
im
Ve lau
de
S eue s aa
soga
übe
haup
allmählich
abbauen!
Denn
S eue n,
Zölle,
Anleihen
und
E äge
aus
ö en lichen
Un e nehmungen,
das
sind
die
ie
Haup quellen,
aus
denen
die
Einnahmen
des
S aa es
ließen.
Man
soll e
deshalb
meinen,
daß
sich
die
Finanzwissenschas
in
e s e
Linie
dami
beschä ig ,
die
Kommunika ionsgese ze
diese
ie
Haup quellen
zu
e o schen,
un e
besonde e
Be ücksich igung
de
F age,
bei
welchen
gesellscha lichen
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22
Die
En s ehung
de
ö en lichen
Ausgaben.
Ve häl nissen
und
bei
welche
A
de
S eue e wendung
die
eine
ode
die
ande e
s ä ke
in
Ansp uch
genommen
we den
muß,
bei
welche
Ve eilung
ih e
Inansp uchnahme
das
Maximum
soziale
E giebigkei
zu
e wa en
is .
Un e suchungen
diese
A ,
das
heiß
so gsams e
Ve gleichung
de
S eue quellen
und
de
Volkswohlsah s-
quellen
eine sei s,
wie
ih e
beide sei igen
En wicklung
du ch
die
A
de
S eue e wendung
ande sei s
inde
man
jedoch
nu
äuße s
sel en
und
schon
deshalb
is
es
keineswegs
e wunde lich,
daß
die
be ühm e
„Sch aube
ohne
Ende",
die
die
unseligs e
Kons uk
ion
de
mi elal e lich
zu ückgebliebenen
Finanz echnik
da s ell
und
mi
ih
de
ödes e
Fiskalismus
zum
Ve hängnis
de
Völke
daue nd
in
Funk ion
bleib
und
imme
wiede
den
e de blichen
K eis
lau
on
Quali ä s e schlech e ung,
P eiss eige ung
und
Quan i ä s
e minde ung
in
Gang
se z .
V.
Die
En s ehung
de
ö en lichen
Ausgaben.
Zusammen assend
möch e
ich
dahe
in
Anlehnung
an
meine
Abhand
lung
im
„Handbuch
de
Finanzwissenscha "
he o heben:
Die
üblichen
obe lächlichen
Ein eilungsschema a
u)
Ausgaben,
b)
Einnahmen,
e)
S aa sschulden
üh en
zu
ga
nich s,
wenn
man
das
Ge üge
ih es
Funk ionalzusammenhanges
nich
aus
das
genaues e
au deck
und
in
seine
gesellscha lichen
und
klassenmäßigen,
das
heiß
abe
zugleich
in
seine
wel wi scha lichen
und
wel poli ischen
Beding hei
zu
Da s ellung
b ing .
Das
e s e
Kapi el
jedes
Leh buches
de
Finanz
wissenscha
hä e
zu
lau en:
Die
En s ehung
de
ö en lichen
Ausgaben,
namen lich
de
unbedeckba en.
Und
diese
hä e
man
aus
de
gesellscha lichen
Lage,
aus
dem
Ve häl nis
zwischen
Besi zen
den
und
Besi zlosen,
aus
de
Ve knüp hei
de
innen-
und
außenpoli i
schen
Kons ella ion
abzulei en.
E s
wenn
solche a
Kla hei
übe
die
Kausali ä
de
Ausgaben
gescha en
is ,
wä e
im
wei e en
Ve lau
un e
Be ücksich igung
des
Un e schiedes
zwischen
ö en lichem
und
gesell
scha lichem
Beda
da zulegen,
au
welche
Einnahmequellen
ein
Ge
meinwesen,
je
nach
de
He kun
und
Zusammense zung
seine
Aus
gaben,
je
nach
den
Au gaben,
die
es
sich
s ell ,
je
nach
de
S eue e wendung
also,
ü
die
es
sich
einse z ,
angewiesen
is .
Hie au
müß e
de
G ad
de
gesellscha lichen
E giebigkei
de
e schiedenen
Einnahmequellen,
je
nach
ih em
U sp ung
und
je
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DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-57508-4 | Gene a ed on 2023-01-16 13:31:40
Die
En s ehung
de
ö en lichen
Ausgaben.
23
nach
ih e
Ve wendung
und
die
Gese ze
de
Zi kula ion
de
S eue
e äge
in
ih e
Abhängigkei
on
den
gesellscha lichen
Ve häl nissen
un e such
we den.
Im
Anschluß
hie an
gäl e
es,
das
P oblem
zu
behandeln,
un e
welchen
Ums änden
und
in
welchem
Ausmaß
die
Dis
p opo ion
on
Ausgaben
und
Einnahmen,
die
Disk epanz
on
ö en
lichem
Beda
und
gesellscha lichen
Bedü nissen,
die
Pa hologie
de
S eue e wendung
also,
zu
Au nahme
ö en liche
Schulden
in
imme
g öße e
Höhe
zwing ,
inwiewei
und
aus
welchen
G ünden
man
zu
Be o zugung
on
Anleihen
ü
unp oduk i e
ode
ü
p oduk i e
Zwecke
neig ,
welche
Folgen
ü
das
Finanzwesen
apid
zunehmende
Ve schuldung
ü
unp oduk i e
Zwecke
no wendig
zei ig ,
in
welche
Weise,
in
welchem
Tempo
und
mi
welchen
Wi kungen
ü
S aa
und
Gesellscha
inne e
Ve schuldung
sich
zwangsläu ig
in
äuße e
Ve
schuldung
umwandel .
Und
zu
gip eln
hä e
schließlich
das
ganze
heo e ische
Gebäude
de
Finanzwissenscha
in
de
E
o schung
de
Beziehungen
zwischen
Na ional e mögen
und
Na ionalschuld,
zwischen
P i a eigen um
und
ö en lichem
Eigen um,
in
de
Gegenübe s ellung
de
no wendigen
ge
sellscha lichen
S uk u
und
Funk ion
des
e schulde en
S eue s aa es
und
des
wi scha lichen
Besi zs aa es,
des
ex
p op iie en
Mach s aa es
und
des
ep op iie en
Fü
so ges aa es.
Nu
so
könn e
das
Ne z
de
unkionellen
wi scha lichen
und
sozialen
Abhängigkei en
in
seinen
G und e knüp ungen
o enba
we den,
nu
so
wü de
e sich lich,
welche
die
on
de
Klassenschich ung
und
on
den
Klassenin e essen
unabhängigen
Gese ze
de
Gesellscha s-,
Wi -
scha s-,
Wäh ungs-
und
Finanzen wicklung
sind.
Das
heiß
abe :
nu
so
wü oe
kla ,
wie
S eue e wendung
und
Jn e essenpoli ik
mi
einande
Zusammenhängen,
in
welchem
Ausmaße
ich ig
e wende e
S eue n
wah e
S eue ge ech igkei
ga an ie en,
Übe wälzung
de
Haup s eue las
au
die
Bedü igs en
e hinde n,
die
ö en lichen
Ein
nahmen
de
S eige ung
de
gesellscha lichen
P oduk i i ä ,
de
S ä kung
und
Konsolidie ung
de
gesam en
Wi scha
zu üh en,
nich
länge
Gü e ökonomie
und
Menschenökonomie
in
schä s en
Gegensa z
b ingen.
Denn
da übe
dü en
wi
uns
keine
Täuschung
hingeben:
die
S eue e wendung
en scheide
da übe ,
ob
die
Finanzpoli ik
das
ö en lich- ech liche
Fundamen
de
kapi alis ischen
Ausbeu ung
bilde ,
ob
—
s a
des
Gemeinwohls
—
die
Be eiche ung
de
als
S aa
im
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30
Die
S eue e wendungsleh e
und
das
P oblem
des
S aa es.
als
une wünsch e
ode
un o he sehba e
Nebene ek e
hinzus ellen,
wodu ch
nich s
ande es
e eich
wi d,
als
daß
man
kon inuie lich
eils
zu
den
eigen lichen
P oblemen
ga
nich
o d ing ,
eils
sie
on
einem
alschen
Punk e
aus
zu
lösen
such .
Die
Finanz heo ie
mag
jede
be
liebige
S eue e wendung
als
soziologisch
gebo en
e ach en,
abe
sie
ge ä
mi
ih e
P oblema ik
wie
mi
ih e
Me hodik
und
e s
ech
mi
ih e
Axioma ik
no wendig
in
die
I e,
wenn
sie
in
de
S eue -
e wendung
und
S eue e we ung
nich
die
eibende
K a
alle
inanzpoli ischen
En wicklung
e kenn ,
wenn
sie
glaub ,
die
inne s en
Zusammenhänge
zwischen
ö en lichem
Haushal ,
S aa ,
Wi scha
und
Gesellscha
e assen
zu
können,
ohne
on
de
sozialen
Kausali ä
de
S eue e wendung
ih en
Ausgang
zu
nehmen.
Es
is
siche lich
kein
Zu all,
daß,
sowei
in
neue e
Zei
die
P o
bleme
de
S eue e wendung
sys ema ische
Be ücksich igung
e uh en,
dies
o
allem
i gendwie
sozialis isch
o ien ie en
Finanz heo e ike n
zu
danken
is .
Gleich iel
ob
diese
on
Lassalle
ih en
Ausgang
nahmen,
wie
Adolph
Wagne ,
de
eilich
einen
mach poli ischen
S aa s
sozialismus
ausbau e
und
da um
mi
seine
Vo ans ellung
de
S eue
e wendungsleh e
au
halbem
Wege
s ecken
blieb
ode
ob
sie
an
Ma x
anknüp en,
wie
Ka l
Renne ,
in
dessen
bahnb echende ,
1909
e
schienenen
Sch i
„Das
a bei ende
Volk
und
die
S eue n"
sich
be ei s
seh
wesen liche
Ansä ze
zu
eine
die
S eue e wendung
zu
G undlage
nehmenden
Finanz heo ie
inden.
Abe
wenn
sich
sei he
auch
e
schiedene
sozialis ische
Pa ei age
au
den
gleichen
Boden
s ell en
und
Edua d
Be ns ein,
wie
einige
ande e
üh ende
Sozialis en,
namen
lich
p ak isch,
einen
ähnlichen
S andpunk
einnahmen,
so
exis ie
doch
bishe
eine
so gsam
du chdi e enzie e
sozialis ische
S eue e wen
dungsleh e
ebensowenig
wie
eine
bü ge liche.
Sie
kann
sich
auch
e s
au
dem
Boden
de
Finanzsoziologie
e heben,
de en
Au bau
ich
als
e s e
1917
e such e.
Nich
einmal
diesen
Beg i
ha e
es
o he
gegeben
und
noch
wenige
wa
das
Gebie
de
Finanzsoziologie
en
deck ,
das
eines
de
wich igs en
Gebie e
de
gesam en
Soziologie
übe
haup
da s ell .
Wede
Schae le
noch
Lo enz
.
S ein
haben
e ns ha
inanzsoziologisch
gedach ;
am
s ä ks en
endie e
noch
de
geniale
Ou side
Cons an in
F an z
nach
diese
Rich ung,
dessen
seine
Zei
wei
o auseilendes,
mi
une bi liche
Schä e
und
höchs em
s ilis ischen
Glanz
gesch iebenes
Buch
aus
dem
Jah e
1881
„Die
soziale
S eue e o m
als
die
ooncli io
sins
aua
non,
wenn
de
sozialen
Re o
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Die
S eue oe wendungsleh e
und
das
P oblem
des
S aa es.
31
lu ion
o gebeug
we den
soll"
abe
nie
die
e dien e
Beach ung
ge
unden
ha ,
obwohl
ode
ielleich
ge ade
weil
es
in
seine
s aa s
sozialis ischen
Fundie ung
de
Finanzwissenscha
iel
wei e
geh
und
iel
adikale
is ,
als
Adolph
Wagne
und
seine
Schule.
Fü
die
adi ionelle
Finanzwissenscha
wa
es
ih e
soziologischen
He kun
nach
jeden alls
s e s
cha ak e is isch,
daß
sie
das
P oblem
de
S eue e wendung
on
o nhe ein
als
e was
auße halb
ih e
Kom
pe enz
Liegendes
ansah,
daß
sie
den
S andpunk
einnahm:
wo ü
de
S aa
Einnahmen
b auch ,
das
zu
un e suchen
is
nich
meine
Sache,
mi
lieg
es
nu
ob,
die
e schiedenen
Finanzshs eme
zu
besch eiben
und
zu
e gleichen,
um
schließlich
es zus ellen,
welches
Finanzshs em
jeweils
die
Ausgaben,
die
de
S aa
sich
se z ,
am
zu e lässigs en
e üll ,
wie
dadu ch
ein
De izi
im
S aa shaushal
e mieden
zu
we den
e mag,
au
welche
Weise
sich
die
Einnahmen
angesich s
de
gegebenen
poli ischen
Kons ella ion
am
wi ksams en
s eige n
lassen,
du ch
welche
E spa nisse
au
de
Ausgabensei e
eine
mi
Ge ah en
ü
den
S aa
e bundene
S eige ung
des
S eue d uckes
au zuhal en
is .
Es
is
kla ,
daß
au
G und
eine
de a ig
ge lissen lich
on
g ündlichs e
Analyse
de
S eue e wendung
absehenden
Be ach ungsweise
keine
einhei liche,
den
Mechanismus
des
ö en lichen
Haushal s
hell
du chleuch ende
Finanz heo ie
zus ande
kommen
konn e.
Ge ech e
sozial
e nün ige
S eue e eilung
besonde s
is
unmöglich
ohne
ge ech e,
sozial
e nün ige
S eue e wendung.
Eine
Finanz
heo ie,
die
nich
die
wissenscha liche
G undlage
sozial
e nün ige
S eue e wendung
und
-Ve eilung
sein
will,
die
nich
zumindes ens
zu
e klä en
such ,
wa um
jeweils
eine
bes imm e
S eue e eilung
und
S eue e wendung
anges eb
esp,
pe ho eszie
wi d
und
wie
sich
S eue e eilung
und
S eue e wendung
wechselsei ig
bedingen
—
was
soll
eine
solche
de
soziologischen
Fundie ung
en beh ende
Finanz
heo ie
zu
leis en
ims ande
sein?
Die
S eue e eilung
wie
die
S eue e wendung
ich e
sich
nach
de
Mach ,
die
hin e
den
In e essen
de
einzelnen
Be ölke ungs
schich en
und
-klassen
s eh ;
wobei
namen lich
de
gesonde e
Kamp ,
de
um
die
S eue e eilung
und
um
die
S eue e wendung
ge üh
wi d,
au
das
genaues e
zu
beach en
is .
Die
Ta sache,
daß
die
S eue n
in
so
hohem
Maße
übe wälz ,
ja
hin
und
he
gewälz
we den,
ha
jeden alls
o
allem
da in
ih en
G und,
daß
wi
in
bezug
au
eine
ge ech e,
sozial
e nün ige
S eue e eilung
be ei s
iel
wei e
o -
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32
Die
S eue e wendungsleh e
und
das
P oblem
des
S aa es.
gesch i en
sind,
als
hinsich lich
ge ech e ,
sozial
e nün ige
Ve wen
dung
de
ö en lichen
Einnahmen.
Ge ech e
S eue e eilung
is
zwei ellos
auch
iel
leich e
als
ge ech e
S eue e wen
dung.
Denn
das
gesellscha liche
Leis ungs e mögen
des
Gemeinwesens
häng
in
e s e
Linie
on
de
Höhe
seine
Einnahmen
ab.
E eichen
diese
eine
bes imm e
G enze
nich ,
so
muß
sich
das
Gemeinwesen
au
die
un e meidlichs en
Ausgaben
besch änken,
genau
so
wie
das
einzelne
Indi iduum,
das
au
das
alle knapps e
Exis enzminimum
angewiesen
is .
E s
die
S eue e wendungsleh e
läß
deshalb
das
P oblem
des
S aa es
in
seine
ganzen
Tie e
e s ehen.
E schöp
sich
die
inanz
soziologisch
undie e
S eue e wendungsleh e
doch
nich
allein
da in,
die
jeweilige
S eue e wendung
k i isch
zu
analysie en,
ih e
Zu
sammenhänge
mi
de
S eue e eilung,
S eue zi kula ion
und
S eue
p oduk i i ä
au
das
exak es e
zu
un e suchen,
sonde n
sie
e o sch
da übe
hinausgehend:
ö en liche
Einnahmen
in
welche
Höhe
und
welche
He kun
die
Vo ausse zung
da ü
sind,
daß
das
Gemeinwesen
übe
genügende
Mi el
e üg ,
um
übe all
do
egelnd
und
hel end
eing ei en
zu
können,
wo
die
Wi scha
aus
Eigenem
auße s ande
is ,
ü
die
Be iedigung
de
gesellscha lich
no wendigen
Bedü nisse
aus
eichend
zu
so gen.
Mi
ande en
Wo en:
die
inanzsoziologisch
und
menschenökonomisch
undie e
S eue e wendungsleh e
is
o
allem
dadu ch
cha ak e isie ,
daß
ü
sie
de
ö en liche
Beda
nich
das
im
G oßen
und
Ganzen
es s ehend
Gegebene
is ,
sonde n
das
eigen
liche
G undp oblem
de
Finanzwissenschas
da s ell .
Sieh
man
die
Dinge
abe
so,
dann
kann
kein
Zwei el
da übe
be
s ehen:
die
Finanzwissenscha
is ,
ebenso
wie
die
Be ölke ungsleh e,
kein
bloßes
Anhängsel
de
Na ionalökonomie;
in
ih
wi d
ielmeh
übe
die
G enzen
de
wi scha lichen
Wi ksamkei
des
S aa es
und
dami
im
Ende ek
übe
die
G enzen
de
Wi ksamkei
des
S aa es
übe haup
en schieden.
Das
is
das
wich igs e,
das
g undlegende
E gebnis
de
zu
Finanzsoziologie
e wei e en
Finanz
wissenscha ,
die
no wendig
in
de
S eue e wendungsleh e
ih
Zen um
e blicken
muß.
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Das
Ve häl nis
on
Mensch
und
S aa
und
de
p oduk i e
A bei ss aa .
VIII.
Das
Ve häl nis
on
Mensch
und
S aa
und
de
p oduk i e
A bei ss aa .
Wi
wissen
je z :
Je
nachdem,
wo in
man
jeweils
die
Haup au gabe,
den
eigen lichen
Sinn
und
Zweck
des
S aa es
e blick ,
da nach
ges al e
sich
das
F nanzsys em,
au
dem
e
sich
au bau ,
wie
dieses
seine sei s
wiede
den
S aa
in
S uk u
und
Funk ion
ausschlaggebend
wei e
bilde .
De
eine
He scha ss aa ,
dem
de
Mensch
nu
Mi el
zum
Zweck
dynas ische
ode
oliga chische
Mach e wei e ung
is ,
b auch
einen
ganz
ande s
kons i uie en
Haushal ,
als
de
libe ale
S aa ,
de
in
e s e
Linie
on
den
P o i in e essen
des
P i a kapi als
inne ie
wi d
und
wiede
au
einen
ganz
ande s
zusammengese z en
Haushal
d äng
de
soziale
Fü so ges aa
hin,
de
in
unse n
Tagen
in
die
kapi alis ische
Wi scha
hineinzuwachsen
beginn .
Fü
diesen
gil
nich
meh
de
al e
Hobbes'sche
Sa z,
daß
de
Mensch
dem
Menschen
ein
Wol
is ,
sonde n
in
ihm
wi d
de
Mensch
dem
Menschen
—
zu
Ve legenhei .
So
pa adox
es
kling :
de
heu ige
zwischen
Kapi alismus
und
Sozialismus
hin
und
he
geze e
S aa
ühl
sich
du ch
den
Menschen
belas e .
E
kenn
den
Menschen
beinahe
nu
als
Kos en ak o
und
schä z
ihn
da um
nich .
Das
geschich liche
Ve
häl nis
on
S aa
und
Mensch
is
übe haup
äuße s
cha ak e is isch.
Die
längs e
Zei
in e essie
den
S aa
de
Mensch
nu
als
Rek u
und
S eue zahle .
Was
e
da übe
hinaus
noch
is ,
da an
nimm
e
nich
den
ge ings en
An eil.
Man
e messe
hie aus,
wie
emd
dem
S aa
seinem
u sp ünglichen
Wesen
nach
die
Idee
de
einen
Fü so ge-
gemeinscha
sein
muß,
die
dem
Menschen
um
des
Menschen
selbe
willen
dienen
will.
De
Wohl ah ss aa ,
de
de
Vo läu e
des
sozialen
Fü so ges aa es
wa ,
konn e
sich
deshalb
auch
nie
ech
du chse zen.
Und
ebenso
ha
de
heu ige
soziale
Fü so ges aa
noch
imme
mi
den
schwe s en
Wide s änden
zu
kämp en,
weil
e
ähnlich
wie
de
al e
Wohl
ah ss aa
in
de
Haup sache
iel
zu
seh
cha i a
undie
e schein .
Nunmeh
such
sich
deshalb
eine
neue
S aa s o m
du chzu ingen:
de
p oduk i e
A bei ss aa ,
de
S aa ,
de
meh
sein
will
als
bloß
das
Gehäuse
de
Wi scha ,
de
unk ionell
imme
s ä ke
mi
de
Wi scha
e wächs ,
de
die
Wi scha
nich
nu
zu
ö de n
s eb ,
um
zu
höhe en
Einnahmen
zu
gelangen,
sonde n
de
iel ach
au
g öße e
Einnahmen
in
e s e
Linie
zu
dem
Zweck
hinwi k ,
um
die
Sch i en
174/1.
Z
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34
Das
Ve häl nis
on
Mensch
und
S aa
und
de
p oduk i e
A bei ss aa .
Wi scha
au
ein
höhe es
Leis ungs e mögen
zu
heben,
um
sie
ähig
zu
machen,
ih en
gesellscha lich
no wendigen
Au gaben,
sei
es
in
gü e
ökonomische ,
sei
es
in
menschenökonomische
Hinsich
op imal
nachzu
kommen.
Wi
können
den
p oduk i en
A bei ss aa
heu e
ga
nich
meh
en beh en,
handle
es
sich
um
planmäßigen
kul u ellen
Au bau
au
welchem
Gebie
imme .
Und
ü
säm liche
Klassen
is
das
eiche
Gemeinwesen
schon
zu
eine
No wendigkei
gewo den.
Ja
soga
alle
Bemühungen
um
Ra ionalisie ung
de
P oduk ion
müssen
le z en
Endes
e sagen,
wenn
sie
nich
on
du chg ei ends e
Ra ionalisie ung
des
ö en lichen
Haushal s
beglei e
wi d.
Es
is
deshalb
de
schwe s e
I um
zu
glauben,
die
Al e na i e,
o
de
wi
s ehen,
lau e:
Übe
gang
zu
Gemeinwi scha
ode
Au ech e hal ung
de
P i a wi
scha .
Die
Ve häl nisse
sind
gegenwä ig
ielmeh
be ei s
dahin
ge
diehen,
daß
auch
schon
die
P i a wi scha
so
seh
au
soziale,
ja
soga
in e na ionale
Kollek i ie ung
hind äng ,
daß
sie
ohne
Rück
hal
an
einem
wi scha lich
s a ken
S aa
nich
meh
ims ande
is ,
alle
Ve besse ungen
du chzu üh en,
die
eine sei s
angesich s
de
Fo
sch i e
on
Wissenscha
und
Technik
une läßlich
sind,
um
konku enz
ähig
au
dem
Wel ma k
zu
bleiben
und
denen
man
sich
ande sei s
sowohl
wegen
de
ges iegenen
Mach
de
A bei e klasse,
wie
wegen
des
geis igen
und
physischen
A bei e ma e ials,
dessen
man
beda ,
nich
meh
en ziehen
kann.
Es
is
da um
die
g undlegende
Wandlung
in
de
gesellscha lichen
Funk ion
des
S aa es,
die
uns
zwing ,
auch
in
bezug
au
die
Finanz-
Wissenscha
öllig
umzule nen.
Nich s
e keh e
als
die
An
nahme,
de
S aa
sei
e was
im
Abs e ben
Beg i enes
ode
zum
Abs e ben
Bes imm es,
die
selbs
noch
ein
Ma x
om
Manches e libe alismus
übe nahm.
Das
di ek e
Gegen eil
is
ielmeh
die
Wah hei :
imme
gewal ige e
Au gaben
ha
de
mode ne
S aa
zu
e üllen,
nach
imme
mannig al ige en
Rich ungen
hin
is
e
genö ig ,
ges eige e
Vi ali ä
zu
en
al en.
Je
meh
die
Wi scha
wächs ,
je
dich e
ih e
in e na ionale
Ve lech ung
wi d,
zu
je
iesige en
Ka ellen,
Syndika en
und
Kon
ze nen
sie
sich
zusammenball ,
au
einem
je
komplizie e en
echnischen
Appa a
sie
sich
au bau ,
au
je
s ä ke e
A bei sin ensi ie ung
sie
an
gewiesen
is ,
je
meh
ih e
Du ch a ionalisie ung
bis
ins
kleins e
De ail
o sch ci e ,
je
innige
das
echnische
P oduk ionssys em
und
das
o ga
nische
Rep oduk ionssys em
sich
wechselsei ig
bedingen,
in
je
wei e em
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Die
Wechselbeziehungen
zwischen
S eue d uck
und
Wi scha sd uck.
Z5
Ausmaß
alle
gü e ökonomischen
Ve ollkommnungen
menschenökon -
m sche
Ve ollkommnungen
und
alle
menschenökonomische
Ve oll
kommnungen
gü e ökonomische
Ve ollkommnungen
zu
Vo aus
se zung
haben,
des o
meh
muß
sich
auch
de
S aa
di e enzie en
und
in eg ie en,
zu
einem
des o
lebendige en
Gebilde
ges al e
e
sich
aus,
des o
meh
s eig
e
in
S uk u
und
Funk ion
zum
eigen lichen
T äge ,
zum
eigen lichen
Mo o
des
gesellscha lichen
Lebens
au ,
so
daß,
wenn
das
Gemeinwesen
an
Mangel
leide ,
wenn
es
unzulänglich
alimen ie
wi d,
die
Gesellscha
in
ih e
En wicklung
un e bunden
is ,
ja
schließlich
bei
allzu
g oße
Blu a mu ,
bei
allzu
g oße
No
des
S aa es
am
unzulänglichen
S aa
die
Gesellscha
abzus e ben
d oh .
Ni gends
is
da um
Knause igkei
schlech e
angeb ach
als
am
S aa ,
als
am
ö en lichen
Haushal ;
diese
se z
sich
ielmeh
di ek
in
S ö ungen
an
jedem
einzelnen
P i a haushal ,
ja
schließlich
in
S ö
ungen
am
o ganischen
Haushal
jedes
einzelnen
Indi iduums,
in
S ö ungen
am
o ganischen
und
gene a i en
Haushal
de
ganzen
Na
ion
um
und
wi k
sich
am
e hängnis olls en
aus,
wenn
die
Knause
igkei
am
S aa
im
Miß auen
gegen
den
S aa
hinsich lich
de
öko
nomischen
Ve wendung
de
ö en lichen
Einnahmen
ih e
eigen liche
U sache
ha .
Ge ade
je
be ech ig e
dieses
Miß auen
abe
is ,
einen
des o
un-
wide legliche en
Beweis
lie e
es
da ü ,
daß
die
Finanzwissenscha
in
ih e
o sch ei enden
En al ung
du ch
nich s
meh
au gehal en
wi d,
als
du ch
den
unzulänglichen
Ausbau
de
S eue e wendungs
leh e,
die
heo e isch
wie
p ak isch
ausschlaggebend
ü
das
Gänze
ih es
Leis ungs e mögens
is .
IX.
Die
Wechselbeziehungen
zwischen
S eue d uck
und
Wi scha sd uck.
Und
man
übe sehe
auch
dies
nich :
wenn
man
on
Zweckmäßigkei
eine
S eue
ode
eines
S eue sys ems
sp ich ,
so
kann
da un e
Zweie
lei
e s anden
we den.
E s ens,
daß
eine
bes imm e
S eue
ode
das
S eue sys em
als
Ganzes
als
das
geeigne s e
Mi el
zu
Bescha ung
de jenigen
Be äge
angesehen
wi d,
die
zu
Deckung
o weg
be
s imm e
Ausgaben
e o de lich
sind.
Und
zwei ens
kann
man
eine
S eue
ode
ein
S eue sys em
auch
als
zweckmäßig
bezeichnen,
weil
die
3*
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36
Die
Wechselbeziehungen
zwischen
S eue d uck
und
Wi scha Ld uck.
ins
Auge
ge aß e
Ve wendung
de
e wa e en
E äge
als
sozial
ge
bo en
e schein .
Im
e s e en
Fall
sind
es
die
In e essen
de e ,
die
die
Abgaben
au zub ingen
haben,
au
die
man
o
allem
Rücksich
nehmen
will;
im
le z e en
Fall
ag
man,
ob
die
Zwecke,
denen
man
die
S eue
e äge
zu üh en
will,
als
sozialökonomisch
ge ech e ig
e scheinen,
ob
ih e
Ve wendung
denjenigen
zugu ekomm ,
de en
In e essen
es
zu
ö de n
gil .
Wi
s ehen
also
o
ganz
ande s
gea e en
Zweckmäßigkei sp oble
men,
je
nachdem
ob
es
sich
um
zweckmäßige
S eue e eilung
ode
um
zweckmäßige
S eue e wendung
handel .
Und
ebenso
sind
die
In e essen
de
einzelnen
Be ölke ungsschich en
in
ganz
ande e
Weise
zu
wah en,
wenn
übe
die
S eue e eilung
und
wenn
übe
die
S eue
e wendung
en schieden
wi d.
In
de
S eue höhe
und
S eue e eilung
haben
wi
es
mi
de
S ä ke
und
Reichwei e
des
S eue d ucks
zu
un.
In
de
S eue e wendung
hingegen
mi
de
zweckmäßigen
Aus
gleichung
und
planmäßigen
Ve inge ung
des
Wi scha sd uckes.
Die
Finanzw ssenschas
und
Finanzpoli ik
zieh
sich
wei
enge e
G en
zen,
wenn
sie
nu
das
P oblem
des
S eue d uckes
und
nich
zugleich
das
P oblem
des
W scha sd uckes
beschä ig .
Sie
kann
dann
auch
nich
zu
ih e
eigen lichen
G und age
gelangen,
nämlich
zu
E o
schung
de
wechselsei igen
Beding hei
on
S eue d uck
und
Wi scha sd uck,
das
heiß
zu
jene
F age,
on
de en
En schei
dung
es
abhäng ,
die
In e essen
welche
Be ölke ungsschich en
man
als
die
i alen
und
zen alen
ü
das
Gemeinwesen,
wie
ü
das
Maximum
de
Leis ungs ähigkei
de
Wi scha
ansehen
muß.
Je
nachdem
wo ü
ein
Gemeinwesen
Mi el
haben
will
und
wo ü
es
keine
Mi el
zu
haben
wünsch ,
danach
ich e
es
sich,
ob
di ek e
ode
indi ek e
S eue n
begüns ig
we den,
wie
man
die
di ek en
und
in
di ek en
S eue n
zu
ges al en,
zu
bemessen
und
zu
e eilen
such ,
in
welchem
Maße
man
aus
die
Fö de ung
de
wi scha lichen
und
poli
ischen
In e essen
de
S a ken
ausgehen
muß
und
inwiewei
man
sich
die
En las ung
und
E üch igung
de
Schwachen
angelegen
sein
lassen
kann.
In
dem
P oblem
S eue e wendung
und
Jn e essenpoli ik
han
del
es
sich
also
nich
e wa
nu
um
die
al e
S ei age,
di ek e
ode
indi ek e
Bes eue ung,
in
dem
Sinne,
daß
man
es zus ellen
ach e ,
ob
Besi z-,
Einkommen-,
E bscha s-,
E ag-
und
E we bs
s eue n
ode
Ve b auchss eue n
die
geeigne e e
Me hode
zu
Ge
winnung
de
e o de lichen
ö en lichen
Einnahmen
is ,
sonde n
wei
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Die
Wechselbeziehungen
zwischen
S eue d uck
und
Wi scha sd uck.
37
meh
noch
da um,
ob
man
au
di ek e em
ode
indi ek e em
Wege,
ob
man
a sächlich
ode
nu
scheinba
das
Los
de
dem
schwe s en
Wi
scha sd uck
ausgese z en
Volksklassen
zu
besse n
bemüh
is .
Das
zeig
sich
am
deu lichs en
an
de
wide sp uchs ollen
Hal ung,
die
om
S andpunk
de
gegenwä igen
Finanz heo ie
aus
eine sei s
de
Anleihe age
und
ande e sei s
de
Lohn age
gegenübe
einge
nommen
wi d.
Die
Zu luch
zu
Anleihen
e eidig
man
imme
wiede
mi
dem
A gumen ,
daß
man
de
gegenwä igen
Gene a ion
nich
die
Kos en
alle
jene
Au wendungen
au e legen
da ,
die
oll
e s
de
kün igen
Gene a ion
zugu ekommen;
hinsich lich
de
Löhne
hingegen
e klä
man,
es
sei
P lich
de
gegenwä igen
Gene a ion,
soga
die
schwe s en
En beh ungen
au
sich
zu
nehmen,
dami
die
kün ige
Gene
a ion
au
ein
höhe es
Lebensni eau
gehoben
we den
könne.
Auch
diese
lag an e
Wide sp uch
läß
sich
nu
du ch
eindeu ige
und
einhei liche
Lösung
des
S eue e wendungsp oblems
übe winden.
Und
die
gleiche
Rele anz
ha
das
P oblem
de
Ve wendung
de
ö en lichen
Einnahmen
ü
alle
zollpoli ischen
En scheidungen,
wie
ganz
besonde s
ü
die
En scheidung
übe
die
F age
de
gesellscha
lichen
Funk ion
und
de
gesellscha lichen
P oduk i i ä
des
ö en lichen
Eigen ums,
übe
das
Maß
de
jeweils
Wünschens
we en
Höhe
des
ö en lichen
Eigen ums
und
des
Tempos
seines
Wachs ums
neben
ode
au
Kos en
des
p i a en
Eigen ums.
Es
gib
eben
kein
Gebie
de
Wi scha ,
ü
das
es
nich
ausschlag
gebend
wä e,
ob
man
die
E o de nisse
de
Gü e ökonomie
ode
die
E o de nisse
de
Menschenökonomie
o ans ell ,
wo
man
nich
zu
ganz
ande n
Maßnahmen
ged äng
wi d,
je
nachdem
ob
man
sich
in
allem
und
jedem
on
den
ie inne n
Wechselbeziehungen
zwischen
Gü e ökonomie
und
Menschenökonomie
bes immen
läß ,
ode
ob
man
so
ganz
und
ga
on
de
gü e ökonomischen
Außensei e
de
p i a en
wie
de
ö en lichen
Wi scha
geblende
is ,
daß
man
ih e
menschen
ökonomische
Innensei e
nich
einmal
sieh ,
esp,
übe
sie
gleich
gül ig
hinwegzugehen
ach e .
Am
bi e s en
äch
sich
das
Ve kennen
diese
g undlegenden
Zusammenhänge
in
de
Finanz heo ie
und
Finanz
p axis,
weil
es
die
jeweilige
Zusammense zung
des
ö en lichen
Haus
hal es
is ,
die
da übe
en scheide ,
in
welchem
Ausmaß
das
Gemein
wesen
die
Fülle
de
Einzelwi scha en
zu
Volkswi scha
im
wah en
Sinne
des
Wo es
zusammenzu assen
e mag,
nämlich
zu
Volks
wi scha
als
Wi scha lichkei
am
Volk,
an
S elle
bloß
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38
Das
P inzip
de
Selbs hil e
in
soziologische
Be ach ung.
scheinba e
Volkswi scha ,
die
in
Wi klichkei
nich s
ande es
is ,
als
Bewi scha ung
und
Ve wi scha ung
des
Volkes
im
In e
esse
be o ech e e
Schich en.
X.
Das
P inzip
de
Selbs hil e
in
soziologische
Be ach ung.
Es
is
kein
S aa
denkba ,
de
den
e schiedenen
In e essen
de
ein
zelnen
Be ölke ungsschich en
öllig
indi e en
gegenübe s ünde.
Es
lieg
ielmeh
in
seinem
no wendigen
Wesen
beg ünde ,
diese
gegen
einande
abzuwägen,
die
Bes ebungen
de
Einen
zu
ö de n,
die
de
Ande en
zu
hemmen.
Das
P inzip
de
Selbs hil e
e mag
also
de
S aa
s e s
nu
inne halb
bes imm e
G enzen
gel en
zu
lassen.
Sch ankenlose
Selbs hil e
üh
unausweichlich
zum
Kamps
Alle
gegen
Alle,
de
dem
immanen en
Sinn
des
Gemeinwesens
wide s ei e .
Ja,
selbs
wenn
de
S aa
die
Einzelnen
in
seh
wei em
Ausmaß
au
Selbs
hil e
anweis ,
so
bleib
e
doch
mi
alledem
belas e ,
was
aus
de
Sum
mie ung
alle
jene
Fälle
e wächs ,
in
denen
es
ü
die
Einzelnen
inne
halb
de
gegebenen
Ve häl nisse
ollends
unmöglich
is ,
sich
selbs
Helsen
zu
können.
Mi
de
Selbs hil e
is
es
eben
nich
so
ein ach,
als
es
bei
obe lächliche
Be ach ung
e schein .
Es
se z
ielmeh
be ei s
die
eins di e enzie e
s aa liche
und
gesellscha liche
O ganisa ion,
die
ge-
siche es
en al e e
gewe kscha liche
und
genossenscha liche
O gani
sa ion
o aus,
dami
die
Selbs hil e
sich
zu
einem
auch
nu
einige
maßen
leis ungs ähigen
Sys em
auszuges al en
e mag.
Nich s
is
jeden
alls
e keh e ,
als
die
Annahme,
als
ob
wi
ohne
die
du chgebilde s en
Regelungsmaßnahmen
des
Gemeinwesens
i gendwo
a sächlich
zu
be
iedigende
Selbs hil e
gelangen
könn en,
zu
eine
Selbs hil e,
die
nich
no wendig
in
ein
Chaos
ausa e .
Mi
ande en
Wo en:
wi ksame
Selbs hil e
is
nich
ande s
ealisie ba ,
als
au
dem
Un e g ünde
so g
sams
ausgebau e
s aa liche
Hil e,
als
mi els
Gese zgebung
und
ö en liche
Ve wal ung
geschü z e
und
o ganisie e
gegensei ige
Hil e.
Ohne
diese
Un e s ü zung
e mag
sie
sich
bes en alls
do
inne halb
bes imm e
G enzen
mi
einigem
E olg
zu
be ä igen,
wo
sie
an
g oßem
gesellscha lichen
Reich um
einen
genügend
s a ken
Rückhal
inde ,
e
sag
abe
un ehlba
in
ge adezu
ka as ophale
Weise,
wo
es
gil ,
hohen
gesellscha lichen
Reich um
e s
zu
scha en,
wo
also
aus
ela i
knappen
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Das
P inzip
de
Selbs hil e
in
soziologische
Be ach ung.
39
Mi eln
ein
einige maßen
aus eichende
Nu ze ek
he ausgewi scha e
we den
muß.
Selbs hil e
mag
da um
als
e nes
Ziel
eine
schöne en
Zukun
ge
ech e ig
sein,
ü
die
Gegenwa
is
um assends e
s aa liche
und
soziale
Hil e
noch
unen beh lich.
Ja,
inne halb
des
Bes ehenden
is
es
soga
so,
daß
de
S aa ,
je
meh
e
die
Einzelnen
aus
Selbs hil e
an
gewiesen
sein
läß ,
sie
in
des o
höhe em
Maße
zu
schä s em
Klassen
kamp
zwing .
Wobei
es
dann
abe
unau hal sam
dazu
komm ,
daß
de
S aa ,
in
dem
die
Einzelnen
genö ig
sind
sich
selbe
zu
hel en,
sich
schließlich
selbs
nich
meh
zu
hel en
weiß.
Und
zwa
sowohl
innen
poli isch
wie
außenpoli isch,
wi scha lich
nich
minde
als
inanziell!
Können
wi
es
heu e
nich
mi
Händen
g ei en,
wie
sich
die
S aa en
allübe all
—
ielleich
mi
de
einzigen
Ausnahme
on
Ame ika,
welches
das
eichs e
Land
de
Wel
is
—
sozial
im
os loses en
^No
s and
be inden,
und
zwa
wegen
ih e
wi scha lichen
Ohnmach ,
die
in
au eizends em
Wide sp uch
zu
ih e
eils
angemaß en,
eils
eingebilde en
poli ischen
Allmach
s eh .
Auch
wo
es
ihnen
soga
glück ,
mühsam
das
Gleichgewich
in
ih em
Haushal
he zus ellen,
zu
welchen
e zwei el en
Mi eln
müssen
sie
da
imme
wiede
g eisen,
um
die
Ge ah
des
De izi s
abzuweh en,
was
müssen
sie
da
nich
alles
unbe ücksich ig
und
unge an
sein
lassen,
nu
um
nich
noch
g öße es
Unheil
he au zubeschwö en.
Es
is
ein
Wahn
zu
glauben,
daß
in
einem
au
unzulänglichen
inanziellen
Fundamen en
uhenden
S aa
die
Wi scha
das
Maximum
dessen
ü
die
Be ölke ung
zu
leis en
e
möch e,
das
jeweils
nach
dem
S ande
on
Wissenscha
und
Technik
e eichba
wä e.
Is
doch
de
no leidende
S aa ,
ob
e
will
ode
nich ,
s e s
gezwungen,
poli ischen
Gesich spunk en
den
Vo zug
o
den
sachlichen
zu
geben,
die
In e essen
de e
zu
schü zen,
die
seine
un
mi elba en
Geldgebe
sind,
s a
die
In e essen
jene ,
aus
de en
Tüch
igkei
und
Wohl ah
e
seine
eigen liche
K a
zieh .
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DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-57508-4 | Gene a ed on 2023-01-16 13:31:40
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2.
Wie
nimm
de
Gene alagen
ü
deu sche
Repa a ionszahlungen
zu
den
Ta sachen
des
Finanzausgleichs
S ellung?
Von
Dl.
Cons an in
Mille .
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Inhal .
Die
Bedeu ung
deS
Memo andums
om
20.
Ok obe
1927
ü
die
Repa
a ionsdeba e
und
die
G undzüge
de
in
ihm
en hal enen
K i ik
46
Die
Zi a ko ek u
de
Reichs egie ung
und
die
F age
de
Möglichkei
eine
K i ik
de
Repa a ionsbe ich e
................................................... 50
Die
S ellungnahme
des
Repa a ionsagen en
zum
Finanzausgleich
im
Be ich e
om
80.
No embe
1926
und
de
ih
zug unde
liegende
Wide sp uch
...........................................................................................
51
Die
Finanzausgleichsk i ik
im
Be ich
om
10.
Juni
1927
und
ih e
Lücken
54
Die
g undsä zliche
S ellungnahme
des
Repa a ionsagen en
zum
Finanz
ausgleich
und
ih
Ve häl nis
zu
de
on
ihm
a sächlich
geüb en
K i ik
..........................................................................................................
59
Sons iges
...................................................................................................................
61
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Du ch
das
Memo andum,
das
de
Gene alagen
ü
Repa a ions
zahlungen,
He
Pa ke
Gilbe ,
un e m
20.
Ok obe
1927
de
deu schen
Re chs egie ung
übe eich
ha ,
is
die
bis
zu
diesem
Zei punk
in
uhige en
Fo men
sich
bewegende
Aussp ache
übe
die
deu schen
Re
pa a ionsleis ungen
e was
lebha e
gewo den.
Wa
o he
o
allem
die
Fähigkei
des
Deu schen
Reiches,
auch
in
Zukun
den
Ve p lich
ungen
aus
dem
Sach e s ändigenplan
nachzukommen,
de
Haup gegen
s and
de
E ö e ungen
gewesen,
so
wu den
nunmeh
die
ö en lichen
Auseinande se zungen
nich
nu
au
die
bis
dahin
as
nu
im
Zusammen
hang
mi
dem
Finanzausgleich
nähe
be üh e
Finanzpoli ik
de
Lände ,
sonde n
auch
au
die
Finanzpoli ik
de
Gemeinden
in
zu
nehmendem
Um ange
ausgedehn .
Zumal
die
Anleihegeba ung
und
K edi poli ik
diese
beiden
le z genann en
Ve wal ungskö pe
e hiel
angesich s
de
K i ik
de
Gene alagen en
ü
Repa a ionszahlungen
eine
besonde e
Beach ung.
In
engs em
Zusammenhang
mi
diese
K i ik
s and
eine
wa nende
Hal ung
gegenübe
de
Ausgabengeba ung
des
Deu schen
Reiches
und
eine
Tendenz
zu
S eige ung
de
Reichsschuld.
Spa samkei
im
Aus
gabenwesen
und
Balancie ung
des
E a s
zu
E eichung
seine
„S a
bili ä "
wu den
ge o de ,
da
„dessen
Au s ellung
und
E hal ung
de
(8ie
!)
Ecks ein
des
Sach e s ändlgenplanes
ü
den
Wiede au bau
Deu schlands
bilde e"*.
Die
Fes s ellungen,
Beans andungen
und
Fo de ungen
des
Gene al
agen en
ü
Repa a ionszahlungen
eichen
abe
in
zwei
Punk en
noch
wei e .
Die
Selbs ändigkei
de
Anleihegeba ung
on
Lände n
und
Ge
meinden
gegenübe
dem
Reich
inde
zwa
„selbs edend"
2
Ane ken
nung.
Gleichzei ig
wi d
abe
es ges ell ,
daß,
„wenn...
die
Lände
und
Gemeinden
zwecks
Finanzie ung
ih e
e a smäßigen
Ausgaben
und
ih e
inne en
Ausges al ung
aus
den
ausländischen
Ma k
gehen",
„sie
g undlegende
F agen
auswä ige
Poli ik"
au we en,
an
denen
na u gemäß
das
Reich
wegen
seine
außenpoli ischen
Ve an wo lich-
'
Dgl.
das
Memo andum
des
Repa a ionsagen en
in
englische
und
deu sche
Sp ache)
und
die
An wo
de
Reichs egie ung
in
de
am lichen
Fassung,
Be lin
1927,
S.
23,
1.
°
„ok
cou se",
a.
a.
O.
S.
28/29.
a.
a.
O.
S.
29/31.
Sch i en
17«/I.
4
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50
O .
Cons an inMille :
Wie
nimm
de
Gene alagen
ü
deu sche
kei
in e essie
sei.
Es
bie e
sich
dem
Reich
also
eine
„einziga ige
Gelegenhei ",
...
„die
Füh e scha
zu
e g ei en
au
G und
de
Ve
assung"
...
„wegen
seine
Be ugnis,
die
undamen alen
P inzipien
und
die
g oßen
Rich linien
...
in
zahl eichen
Dingen
de
Bes eue ung
und
des
ö en lichen
Finanzwesens
o zusch eiben"
Die
bishe
ge ade
in
diesem
Punk e
o liegenden
Bemühungen
we den
als
„nich
e olg
eich"
abge an;
de
Schluß
wi d
gezogen,
daß
„sowohl
im
In e esse
de
deu schen
K edi wü digkei
als
auch,
um
Deu schlands
wi scha
liche
E holung
o
den
Ge ah en
übe iebene
Anku belung
und
nach
olgende
Rückschläge
als
Folge
on
übe mäßigen
Ausgaben
und
Bo g
wi scha
du ch
die
ö en lichen
O gane
zu
siche n",
„eine
neue
und
wi klich
wi ksame
Kon olle,
die
in
e s e
Linie
au
dem
G undsa z
de
Übe wachung
de
ö en lichen
Ausgaben
zu
be uhen
hä e",
„in
diesem
Augenblick
d ingend
nö ig"
sei^.
Dami
wa
die
Fo de ung
e
hoben,
daß
das
Reich
die
Ausgaben
de
Lände
und
Gemeinden,
nich
nu
ih e
Anleihe-
und
K edi wi scha ,
kon ollie en
müsse.
Dies
is
de
e s e
de
oben
angegebenen
zwei
Punk e.
De
zwei e
Punk ,
bei
dem
eben alls
die
K edi poli ik
on
Reich,
Lände n
und
Gemeinden
den
Ausgangspunk
bilde ,
ha
dem
Sinn,
wenn
auch
nich
dem
Wo lau
nach,
Be ü ch ungen
übe
die
Zukun
de
deu schen
Wäh ung
zum
Gegens and.
De
einlei ende
Absa z
des
Abschni es
„III.
K edi -
und
Wäh ungspoli ik"
lau e
im
deu schen
Tex
des
Memo andums
olgende maßen:
„Das
gegenwä ige
Kalende jah
is
auch
eins
de
Expansion
hin
sich lich
des
Umlau s
de
Zahlungsmi el
und
hinsich lich
de
Ve
wendung
ku z is igen
K edi es,
insbesonde e
desjenigen
de
Reichs
bank
gewesen.
Jegliche
E ö e ung
on
K edi
und
Wäh ung
muß
sich
no wendige weise
au
die
Poli ik
de
Reichsbank
konzen ie en,
welche
nach
dem
Bankgese z
die
P lich
oblieg ,
den
Geldumlau
zu
egulie en
und
ü
die
Nu zba machung
des
e ügba en
Kapi als
Vo so ge
zu
e en.
Wie
kla
das
Gese z
abe
auch
sein
mag,
die
inanziellen
Ope a
ionen
des
Reichs,
de
Lände
und
de
Gemeinden
haben
selbe
Aus
maße
eine
gesonde en
K edi poli ik
angenommen,
die
häu ig
im
Gegensa z
zu
de
K edi poli ik
de
Reichsbank
ausgeüb
wi d.
De
Wi
kung
nach
Ha
es
zwei
K edi poli iken
gegeben,
die
beide
gleichzei ig
a bei e en
und
on
denen
eine
o
die
ande e
unwi ksam
mach e.
Das
«
a.
a.
O.
S.
31.
a.
a.
O.
o
a.
a.
O.
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Repa a ionszahlungen
zu
den
Ta sachen
des
Finanzausgleichs
S ellung
?
51
Ne oe gebnis
diese
e schiedenen
Poli iken
ha ,
obwohl
sie
nach
U
sp ung
und
Zielse zung
einande
en gegengese z
wa en,
in
de
Rich ung
de
Expansion
gelegen,
wie
es
ja
nu
zu
wah scheinlich
de
Fall
is ,
wenn
die
ö en lichen
O gane
au
Sei en
de
Expansion
und
des
Geld
ausgebens
s ehen?."
Anschließend
we den
die
Maßnahmen
de
Reichsbank
au
dem
Ge
bie e
de
Diskon poli ik
eine
Wü digung
un e zogen
und
zu
Abnahme
des
Gold-
und
De isenbes andes
in
Beziehung
gese z ^.
Den
Ke n
de
Aus üh ungen
bilden
die
Sä ze:
„Die
Finanzbehö den
des
Reiches,
de
Lände
und
de
Gemeinden
haben
dadu ch,
daß
ih e
Tä igkei
de
de
Reichsbank
en gegenwi k e,
die
Gesam lage
hinsich lich
de
Behandlung
schwie ige
gemach
und
zu
de
Expansion
beige agen."
„Es
e üb ig
sich,
je z
ins
Einzelne
zu
gehen,
abe
aus
den
Ta sachen
e gib
sich
mi
genügende
Kla hei ,
daß
die
Ve wal ung
de
ö en lichen
Mi el
und
de
ö en lichen
Banken
seh
en schieden
dahin
endie
ha ,
die
Au o i
ä
de
Reichsbank
zu
e inge n
und
ih
Hil smi el
zu
en ziehen,
die
sie
im
allgemeinen
In e esse
de
S abili ä
de
deu schen
Wäh ung
und
Valu a
benö ig es"
Das
is
in
e schleie e
Fo m
die
Fes s ellung
eine
die
Wäh ungslage
ge äh denden
K edi poli ik
des
Reichs,
de
Lände
und
de
Gemeinden.
Im
Zusammenhang
mi
jene
ande en
Fes s ellung,
daß
bishe
die
Füh e scha
des
Reichs
bei
de
Beau sich igung
de
ausländischen
An
leihepoli ik
de
Lände
und
Gemeinden
e sag
habe,
muß
diese
Be
me kung
des
Repa a ionsagen en
als
ein
unmi elba e
Vo wu
gegenübe
de
Reichs egie ung
be ach e
we den.
Es
inde
sich
denn
auch
in
de
Schlußbe ach ung
des
Memo andums
eine
Auslassung,
nach
de
ein
„Eind uck"
des
Inhal es,
„Deu schland
handle
nich
mi
gehö ige
Be ücksich igung
seine
Repa a ions e p lich ungen""
be
ei s
o liegen
muß;
e
könn e
ja
sons
nich
Ge ah
lau en,
e s ä k
zu
we den.
Diese
Fes s ellungen
und
Schluß olge ungen
nebs
den
da in
en
hal enen
meh
ode
minde
g oßen
Vo wü en
kann
man
aus
e
schiedenen
G ünden
anzwei eln.
So
is
z.
B.
die
Reichsanleihe
om
Feb ua
1927
in
ih e
Bedeu ung
gelegen lich
gewü dig ",
wie
auch
die
E mäßigung
des
Reichsbankdiskon sa zes
on
6
au
5
.
H.
am
'
a.
a.
O.
S.
31/83.
"
a.
a.
O.
S.
33/35.
°
a.
a.
O.
S.,35.
-
a.
a.
O.
S.
37.
"
a.
a.
O.
S.
33/35.
-i-
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52
D .
Cons an in
Mille :
Wie
nimm
de
Gene alagen
ü
deu sche
11.
Janua
1927,
„ku z
o
de
Au legung
de
ün p ozen igen
inne en
Anleihe
des
Reichs"
12.
Man
e miß
abe
z.
B.
eine
Wü digung
de
He au se zung
des
Zins ußes
ü
die
Re chsanleihe
au
6°/o
im
Zu
sammenhang
mi
den
Geld-
und
Kapi alma k e häl nissen.
Fe ne
e häl
die
Tä igkei
de
Anleihebe a ungss elle
angesich s
de
in
de
An wo
de
Reichs egie ung"
sich
indenden
Gegenübe s ellung
de
Summen
de
bean ag en
und
de
be ü wo e en
Ausländsanleihen,
sowie
des
Cha ak e s
diese
Anleihen,
zumal
de
Kommunalanleihen,
eine
on
den
Be ach ungen
des
Repa a ionsagen en
e was
abweichende
Beleuch ung.
Im
üb igen
be üh
das
Memo andum
sowohl
mi
de
Fo de ung
eine
einhei lichen
K edi poli ik
und
de
Ve an wo lichen
Füh e scha
des
Reichs
in
ih ,
wie
auch
an
ande e
S elle"
das
Thema
des
inan
ziellen
Ve häl nisses
on
Reich,
Lände n
und
Gemeinden,
und
dami
auch
des
Finanzausgleichs.
Bei
de
G undlegung
seine
Aus üh ungen
im
Kapi el
„Die
Finanz
poli ik
des
Reichs"
s ü z
sich
de
Repa a ionsagen
au
e schiedene
Zi a e,
un e
ande em
aus
die
E a ede
des
Reichsminis e s
de
Finanzen
om
16.
Feb ua
1927.
Eines
diese
Zi a e
e anlaß
die
Reichs egie ung
in
ih e
An wo
zu
eine
Rich igs ellung.
Die
Aus
üh ungen
de
Re chs egie ung
lau en:
„Die
deu sche
Regie ung
ha
im
o s ehenden
ih e
Au assung
on
de
Finanzlage
und
on
de
o aus
sich lichen
T ag ähigkei
de
deu schen
Wi scha
kla
gekennzeichne .
Ih
bleib
nu
ein
Miß e s ändnis
au zuklä en,
das
übe
ih e
nie
geände e
Au assung
zu
bes ehen
schein .
Das
Memo andum
e wähn
die
Haushal s ede
om
16.
Feb ua ,
in
de
de
Reichsminis e
de
Finanzen
im
Hinblick
aus
die
Repa a ions e p lich ungen
de
beiden
nächs en
Jah e
ausge üh
ha e,
daß
e
,im
gegenwä igen
Augenblick
noch
keine
Möglichkei
e kenne,
wie
wi
diese
Be äge
au b ingen
können'.
Dagegen
lau e
die
Übe se zung
des
Memo andums:
,^.
be
p esen
momen
...
I
see
no
possibili y
ok
p o icjinx
bess
sums.'
In
diese
Übe se zung
ehl
die
Wiede gabe
des
Wo es
,noch',
das
nach
deu schem
Sp achgeb auch
den
Sinn
des
Sa zes
en scheidend
beein luß .
Als
diese
i ümliche
Übe se zung
in
de
Auslandsp esse
e schien,
is
dem
be ei s
un e
Bezugnahme
au
das
am liche
Reichs agsp o okoll
en gegenge e en
wo den"."
--
a.
a.
O.
S.
33.
"
a.
a.
O.
S.
54/55.
"
z.
B.
a.
a.
O.
S.
23/25.
'b
a.
a.
O.
S.
61.
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Repa a ionszahlungen
zu
den
Ta sachen
des
Finanzausgleichs
S ellung
?
5Z
Diese
Rich igs ellung
de
Re chs egie ung
leg
die
F age
nach
de
Genauigkei
und
Zu e lässigkei
de
Be ich e s a ung
des
Gene al
agen en
ü
Repa a ionszahlungen
im
allgemeinen
nahe.
Die
F age
deck
sich
mi
de
ande en
nach
de
Möglichkei
eine
K i ik
am
sach
lichen
Inhal
de
Repa a ionsbe ich e.
Daß
eine
solche
K i ik
möglich
is ,
beweis
be ei s
de
Fall
des
U eils
übe
die
Tä igkei
de
Anleihe
be a ungss elle
und
die
No wendigkei
seine
Re ision
angesich s
de
Zi e n
de
Reichs egie ung.
Daß
eine
solche
K i ik,
wenn
sie
möglich,
auch
be ech ig
und
soga
no wendig
is ,
beda ,
was
die
deu schen
In e essen
angeh ,
keines
Beweises.
Vo
allem
die
Repa a ions-
gläubige
abe
müssen
sei ens
ih es
Beau ag en,
des
Gene alagen en
ü
Repa a ionszahlungen,
eine
bis
in
die
Einzelhei en
unan ech ba e
Be ich e s a ung
o de n,
wenn
ande s
sie
eine
b auchba e
Übe sich
übe
die
ge ä ig en
Leis ungen
ih es
Schuldne s,
übe
seinen
Leis ungs-
Willen
und
seine
Leis ungs ähigkei
e hal en
sollen
und
wollen.
Im
olgenden
soll
nunmeh
de
Nachweis
e such
we den,
daß
de
sach
liche
Inhal
de
Be ich e
des
Gene alagen en
ü
Repa a ionszah
lungen
an
einigen
nich
unwesen lichen
S ellen
beme kenswe e
An
g i spunk e
o en
läß .
Die
olgenden
Fes s ellungen
machen
keinen
Ansp uch
au
ollkommene
Volls ändigkei ,
es
is
möglich,
daß
noch
ande e
Anhal spunk e
ü
eine
E wei e ung
de
Jnhal sk i ik
de
Re
pa a ionsbe ich e
beigeb ach
we den
können.
Es
äll
indes
au ,
daß
on
allen
Be ich e s a e n,
also
einschließlich
de
Kommissa e
und
T euhände ,
ge ade
die
Be ich e
des
Repa a ionsagen en
selbs
es
sind,
die
am
unmi elba s en
zu
Rich igs ellungen
den
Anlaß
geben.
Es
sind
o
allem
die
Be ich e
des
Gene alagen en
om
30.
No
embe
1926
und
om
10.
Juni
1927,
in
denen
sich
die
ang ei ba en
S ellen
inden,
und
es
wi d
dahe
im
olgenden
o
allem
au
diese
Be ich e
Bezug
genommen.
De
Be ich
om
10.
Dezembe
1927
gib
wenige
Anlaß
zu
Ta sachenk i ik.
Im
Be ich
om
30.
No embe
1926
inde
sich
un e
Kapi el
„IV.
De
Deu sche
Haushal "
in
Zi e
3a
ein
Abschni ,
be i el
„De
Finanzausgleich
mi
den
Lände n
und
Gemeinden"^.
De
e s e
Absa z
dieses
Abschni es
ha
in
seinen
einlei enden
Sä zen
olgenden
Wo lau :
„Das
schwie igs e
P oblem
in
de
S uk u
des
deu schen
"
Deu schland
un e
dem
Dawesplan.
Die
Repa a ionsleis ungen
im
zwei en
Teil
des
zwei en
Planjah es.
Die
Be ich e
des
Gene alagen en
om
30.
No embe
1926
nebs
Sonde be ich en
de
Kommission
und
T euhände ,
Be lin
1927,
S.
37.
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54
D -
Cons an in
Mille :
Wie
nimm
Ke
Gene alagen
ü
deu sche
Haushal s
is
de
Ausgleich
de
Finanzbeziehungen
zwischen
dem
Reich
au
de
einen
und
den
Lände n
und
Gemeinden
au
de
ande en
Se e.
In
ühe en
Zei en
e hoben
die
Lände
und
Gemeinden
die
Gesam
s eue n
und
übe wiesen
Teile
an
das
Reich.
Sei
1920
is
das
Ve häl
nis
ge adezu
umgekeh ,
denn
je z
e heb
das
Reich
die
meis en
S eue n
und
übe weis
g oße
Summen
an
die
Lände ,
sowie
du ch
diese
an
die
Gemeinden.
Augenblicklich
wi d
die
Angelegenhei
du ch
das
Gese z
om
10.
Augus
1925
de a
ge egel ,
daß
das
Reich
e p lich e
is ,
an
die
Lände
und
Gemeinden
75
.
H.
alle
Eingänge
au
Einkommen
s eue
und
Kö pe scha ss eue ,
35
.
H.
des
Au kommens
de
Umsa z
s eue
om
1.
Ok obe
1925
bis
zum
31.
Mä z
1926
und
30
.
H.
om
1.
Ap il
1926
bis
zum
31.
Mä z
1927,
sowie
96
.
H.
de
G unde we bs
s eue ,
de
K a ah zeugs eue
und
de
Rennwe s eue
zu
übe weisen."
Es
olg
anschließend
eine
Da s ellung
de
Reichsga an ien
ü
die
Lände übe weisungen,
wobei
die
E mäßigung
des
An eils
de
Lände
und
Gemeinden
am
Au kommen
de
Einkommen-
und
Kö pe scha s
s eue
on
90
.
H.
au
75
.
H.
besonde e
E wähnung
inde ^.
Beim
Wei e lesen
inde
man
sodann
au
de
olgenden
Sei e
des
Be ich es,
als
Einlei ung
de
S ellungnahme
des
Gene alagen en
und
als
Au ak
zu
seine
K i ik,
olgende
Aus üh ungen:
„Das
P oblem
selbs
is
schwie ig
und,
wie
die
Sach e s ändigen
sag en,
komplizie
wegen
de
sozialen
und
poli ischen
Fak o en,
on
denen
iele
in
his o ischen
T adi ionen
ie
wu zeln.
Das
augenblickliche
Sys em
is
je och
wei
da on
en e n ,
zu ieden
s ellend
zu
sein,
und
es
is
schwe
zu
e kennen,
ob
es
on
Daue
sein
kann.
Das
Sys em
en zieh
dem
Reich,
ohne
au
die
augenblicklichen
Bedü nisse
de
Lände
und
Gemeinden
Bezug
zu
nehmen,
einen
s a ken
P ozen sa z
de
om
Reich
e hobenen
Einnahmen;
das
schlimms e
is
jedoch,
daß
es
dem
Reich
die
säm lichen
Einkommen-
und
Kö pe scha s
s eue n
en zieh ,
also
ge ade
die
S eue n,
die
am
meis en
de
Lage
de
Wi scha
en sp echend
sich
en wickeln
und
die
in
e s e
Linie
da ü
e wende
we den
soll en,
die
Ve p lich ungen
des
Reichs
selbs
zu
e üllen^."
Es
olgen
Aus üh ungen
übe
die
Nach eile
de
damals
gel enden
Finanzausgleichs egelung,
die
in
de
Fes s ellung
„Dies
üh
sie
...
"
a.
a.
O.
"
a.
a.
O.
S.
38.
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Repa a ionszahlungen
zu
den
Ta sachen
des
Finanzausgleichs
S ellung
?
55
bisweilen
zu
Ve schwendung""
in
eine
scha e
K i ik
an
de
Finanz
geba ung
on
Lände n
und
Gemeinden
ausläu .
Es
is
ohne
Schwie igkei
es zus ellen,
daß
de
Inhal
des
zwei en
Zi a es
aus
dem
Be ich
om
3V.
No embe
1926
in
einem
wich igen
Punk e
mi
den
Fes s ellungen
des
Be ich e s a e s
au
de
o he
gehenden
Sei e
des
nämlichen
Be ich es
im
Wide sp uch
s eh .
Zue s
inde
sich
de
Hinweis,
daß
de
An eil
de
Lände
und
Gemeinden
am
Au kommen
de
Einkommen-
und
Kö pe scha ss eue
75
.
H.
aus
mache,
und
die
He abse zung
dieses
An eils
on
90
au
75
.
H.
wi d
noch
besonde s
be on
gelegen lich
de
Da s ellung
de
Reichsga an ien.
Eine
Sei e
spä e
wi d
dann
die
Behaup ung
au ges ell ,
daß
„das
augenblickliche
Sys em"
„dem
Reich
die
säm lichen
Einkommen-
und
Kö pe scha ss eue n
en zieh ",
und
es
wi d
dies
noch
besonde s
be
daue .
Zwischen
den
in
den
beiden
Zi a en
en hal enen
Aussagen
kla
also
eine
Lücke
in
Ges al
eine
Di e enz
on
25
.
H.
des
Au kommens
an
Einkommen-
und
Kö pe scha ss eue .
Diese
bleiben
das
eine
Mal
en sp echend
de
Da s ellung
de
gel enden
Reichsgese ze
als
An eil
des
Reiches
üb ig,
we den
abe
das
ande e
Mal
in
ih e
Eigenscha
als
Reichseinnahme
öllig
übe gangen.
Man
kann
sich
ielleich
e was
da an
s oßen,
daß
de
Repa a ions
agen
den
inanziellen
Vo k iegsbeziehungen
zwischen
Reich
und
Lände n
nu
eine
seh
summa ische
und
übe aus
wenige
Wo e
um
assende
Wü digung
zu eil
we den
läß ;
man
kann
e ne hin
einwenden,
daß
das
om
Repa a ionsagen en
zi ie e
Gese z
om
10.
Augus
1925
zu
Zei
de
Ve ö en lichung
des
Be ich es
om
30.
No embe
1926
be ei s
du ch
die
Ve o dnung
om
27.
Ap il
19262"
um edigie
wa ,
und
man
kann
dahe
dem
Be ich e s a e
nachweisen,
daß
seine
An
gaben
übe
die
ech lichen
G undlagen
des
damals
gel enden
Finanz
ausgleichs
den
häu igen
Ände ungen
des
Rech s
nich
du chweg
ge ech
wu den.
Gegenübe
de
Fes s ellung,
daß
die
Einkommen-
und
Kö pe
scha ss eue ,
d.
h.
„ge ade
die
S eue n,
die
am
meis en
de
Lage
de
Wi scha
en sp echend
sich
en wickeln
und
die
in
e s e
Linie
da ü
e wende
we den
soll en,
die
Ve p lich ungen
des
Reiches
selbs
zu
e üllen"2i,
dem
Reiche
en zogen
wu den,
gewinnen
die
Einwendungen
"a.
a.O.
2«
Dgl.
Rgbl.
1926,
Teil
I,
S.
203
.
Be ich
om
30.
No embe
1926,
S.
38.
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62
D .
Cons an in
Mille :
Wie
nimm
de
Gene alagen
ü
deu sche
den
Spa samkei
gegenübe
den
deu schen
Lände n
und
Gemeinden
—
eine
äuße s
in e essan e
P oblems ellung.
Es
sind
heu e
ü
iele
mode ne
S aa en
die
F agen
de
Übe weisungen
und
die
P obleme
de
Ve eilung
de
S eue hohei ,
eils
in olge
ih es
Au baus
als
S aa en
oe einigung,
eils
sons wie
p ak isch
höchs
ak uell.
Hie
wi d
nun
ein
P inzip
au ges ell ,
das
ge ade
in
diesem
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eine
ganz
besonde en
Wü digung
we
is :
de
G undsa z,
daß
die
S elle,
die
die
Ausgaben
mach ,
auch
die
S eue n
e heben
soll.
Es
bes eh
die
Ge ah ,
daß
in
seine
le z en
Konsequenz
diese
G undsa z
zu
dem
iel ach
e wo enen
Zwecks eue sys em
üh .
Abe
es
is
wenige
diese
Folge
ung,
als
ielmeh
die
Beg ündung
des
G undsa zes
on
In e esse.
Die
Ve einigung
on
S eue -
und
Ausgabehohei
wi d
als
ein
G und
und
An eiz
zu
e s ä k e
Spa samkei
bezeichne ,
da
mi
de
Ve an
wo ung
ü
die
Au b ingung
de
ü
die
Bezahlung
on
Ausgaben
nö igen
S eue n
ein
„D uck
eine
spa samen
Ve ausgabung"
gegeben
sei.
Ein
gewisses
Maß
on
Be ech igung
schein
diesem
A gumen
Wohl
zu
gebüh en,
es
wä e,
wie
gesag ,
Wohl
de
Mühe
eine
eingehenden
Un e suchung
we .
Fü
den
speziellen
Fall,
ü
den
das
P inzip
au ges ell
wi d,
ü
den
deu schen
Finanzausgleich
und
seine
endgül ige
Regelung,
wä e
die
Folge
seine
Anwendung
abe
nich
abzusehen.
En wede
nämlich
wü de
es
sich
da um
handeln,
daß
das
Reich
die
wesen lichen
Au
gaben
de
Lände
und
Gemeinden
übe nehmen
müß e,
ode
es
müß e
in
wei gehendem
Maße
die
Finanz e wal ung
und
S eue hohei
an
die
Lände
und
Gemeinden
zu ückgegeben
we den.
Im
In e esse
de
E üllung
de
Repa a ions e p lich ungen
ha
das
Reich
seine zei
den
Lände n
und
Gemeinden
die
Einkommens eue ,
den
Lände n
die
Ve
mögenss eue
en zogen,
die
Kö pe scha ss eue
ü
sich
ausges al e .
Fü
die
Lände
bedeu e e
es
eine
wesen liche
Beein äch igung
ih e
bishe igen
inanziellen
Selbs ändigkei ,
daß
sie
aus
selbs ändige
Ein
kommens-
und
Ve mögensbes eue ung
e zich en
muß en
und
mi
Übe weisungen
on
Quo en
de
Reichss eue n
abge unden
wu den.
Imme
wiede
auch
das
P og amm
au ,
die
Lände
soll en
die
eigene
Einkommens eue
zu ückzugewinnen
suchen.
Wü de
den
om
Repa a ionsagen en
geäuße en
Wünschen
en sp ochen,
so
wü de
eine
im
In e esse
de
E üllung
de
Repa a ions e p lich ungen
des
Reichs
mühe oll
gescha enes
We k
in
F age
ges ell .
Poli isch
wü de
ein
Abgehen
om
bishe igen
Wege
übe aus
schwie ige
P obleme
au
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DOI h ps://doi.o g/10.3790/978-3-428-57508-4 | Gene a ed on 2023-01-16 13:31:40
Repa a ionszahlungen
zu
den
Ta sachen
des
Finanzausgleichs
S ellung
?
63
ollen.
Solange
Deu schland
seinen
Repa a ions e p lich ungen
nach
komm
und
Beweise
seines
gu en
Willens
hie ü
gib ,
wü de
schwe
lich
eine
Nö igung,
om
bishe igen
Wege
abzugehen,
de
Siche ung
de
Repa a ionsleis ungen
ö de lich
sein.
Die
Aus üh ungen
des
Gene alagen en
ü
Repa a ionszahlungen
zu
den
deu schen
Finanzausgleichs agen
be e en
abe
in
Wah hei
noch
eine
ein
inne deu sche
F age:
die
in
de
Nachk iegszei
in
de
deu schen
Poli ik
so
heiß
ums i ene
F age:
Föde alismus
ode
Uni a ismus.
Daß
die
Aus üh ungen
des
Be ich e s a e s
zu
diesem
Punk
au
eine
Ve s ä kung
de
Mach
des
Reichs
gegenübe
den
Län
de n
und
Gemeinden
Hinzielen,
beweis
die
on
ihm
wiede hol
ge
gebene
Emp ehlung,
daß
nich
nu
die
Anleihe-,
sonde n
die
gesam e
Ausgabegeba ung
de
deu schen
Lände
und
Gemeinden
un e
Kon olle
des
Reichs
ges ell
we den
solle.
In
diesem
Zusammenhang
abe
be
deu e
das
A gumen ,
daß
en sp echende
Einnahme e an wo lkchkei
mi
den
Ausgabekompe enzen
no wendig
zusammen allen
müsse,
einen
Wide sp uch
gegen
die
sons ige
S ellungnahme
des
He n
Be ich
e s a e s.
Die
Millia denübe weisungen
des
Reichs
an
die
Lände ,
die
Millionenübe weisungen
diese
le z e en
an
die
Gemeinden
zeigen,
daß
—
on
den
meh
inanz echnischen
T ansak ionen
abgesehen
—
die
eigen lichen
Einnahmekompe enzen
in
ge inge em
Um ange
bei
Lände n
und
Gemeinden
liegen,
als
dies
nach
dem
G undsa z
des
Re
pa a ionsagen en
zweckmäßig
e schein .
Wenn
die
Einnahme e an
wo lichkei
den
Ausgabekompe enzen
angegliede
we den
soll,
und
zwa
zum
Zweck
de
E zielung
g öße e
Spa samkei ,
so
müß e
bei
den
heu igen
Ve häl nissen
den
Lände n
und
Gemeinden
die
seine zei
dem
Reich
übe agene
S eue hohei
wei gehend
zu ückgegeben
we den.
Dami
wü den
abe
die
Finanzbe ugnisse
des
Reichs
seh
geschwäch .
Zum
Schlüsse
noch
eine
Rich igs ellung
hinsich lich
eine
Ta sachen
age.
Im
Be ich e
des
Gene alagen en
ü
Repa a ionszahlungen
om
10.
Juni
1927
inden
sich
die
olgenden
Zeilen
übe
die
deu sche
Scheidemünzp ägung:
„Die
Regie ung
ha .
..
ein
P og amm
ü
neue
Münzp ägungen
au ges ell ,
das
e s ens
den
E sa z
de
sich
je z
noch
im
Umlau
be indenden
5-Ma k-Ren enbankscheine
du ch
5-Ma k-
Silbe s ücke
o sieh ,
und
zwei ens
den
E sa z
de
de zei igen
50-
P ennig-B onzemünzen
du ch
en sp echende
Nickelmünzen.
Es
ha
sich
he ausges ell ,
daß
diese
B onzemünzen
in olge
de
zahl eich
o ge-
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64
D .
Cons an in
Mille .
kommenen
Fälschungen
unanb ingba
gewo den
sind^o."
Diese
le z e e
Behaup ung
deck
sich
nich
genau
mi
den
Ta sachen.
Die
deu schen
B onzemünzen
zu
50
P ennigen
sind
zwa
ge älsch
wo den,
abe
on
eine
Unanb ingba kei
kann
nich
die
Rede
sein,
sie
e üllen
ih e
Au
gabe
als
Kleingeld
im
äglichen
Ve keh
heu e
noch.
In
den
o he gehenden
Zeilen
wu de
as
nu
eine
K i ik
des
Ta
sacheninhal s
de
Repa a ionsbe ich e
e such ,
und
es
schein ,
daß
eine
solche
K i ik
möglich
und
bis
zu
einem
gewissen
G ade
be ech ig
is .
Die
K i ik
des
Gedankeninhal s
wu de
as
öllig
un e lassen,
da
die
F ages ellung
nach
ih e
Möglichkei
eine
iel
eingehende en
Beg ün
dung
beda .
Daß
diese
F ages ellung
eben alls
ih e
Be ech igung
ha ,
mindes ens
im
Sinne
des
Deu schen
Reichs
und
des
deu schen
Volkes,
wi d
schon
du ch
den
Hinweis
au
die
übe agende
Bedeu ung
kla ,
die
sowohl
die
Repa a ionsgläubige
wie
auch
ande e
ausländische
K eise
den
Ve lau ba ungen
des
Repa a ionsagen en
seh
beg ei liche
weise
zumessen.
"
Be ich
om
10.
Juni
1927,
S.
43.
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