UNIVERSIDAD DE SEVILLA
Facul ad de Filología
Depa amen o de Filología Alemana
“JÜDISCH IN ABWEHR”:
AMBIVALENCIA, OTREDAD Y JUDEIDAD GERMANA EN LA
AUTO-ESCRITURA ENSAYÍSTICA CONTEMPORÁNEA.
Ped o Alemany Na a o
Tesis Doc o al
Di ección:
P o . D . Manuel Maldonado Alemán
2019
A Se illa,
ciudad donde he sido eliz.
ÍNDICE
EINLEITUNG ........................................................................................................................... 15
INTRODUCCIÓN ................................................................................................................... 33
1. Iden idad ge mano-judía ................................................................................................... 51
1.1. Polimo ismo, ambi alencia y o edad ...................................................................... 51
1.2. El au o ge mano-judío, una Zwischenposi ion .......................................................... 52
1.3. De Mendelssohn a Scholem: das deu sch-jüdische Gesp äch ...................................... 54
1.4. Las consecuencias de la o edad ................................................................................. 58
1.5. La in e io ización del echazo: Danny (The Belie e ) y Yudka (The Se mon) ........ 61
1.6. Mo i z Golds ein: disimilación y au oa i mación .................................................... 68
1.7. Isaac Deu sche : in e nacionalismo y “judeidad no judía” ..................................... 74
1.8. De A end a Bu le : las ami icaciones de la “judeidad no judía” ......................... 77
2. La con e sación ge mano-judía después de la Shoá .................................................... 89
2.1. Ru h Klüge : el luga del judío en la ge manís ica .................................................. 89
2.1.1. Ge manidad y auma ........................................................................................... 97
2.1.2. La ei indicación de la o edad ......................................................................... 101
2.1.3. Memo ia y econciliación ................................................................................... 107
2.2. Saul F iedlände : el luga del judío en la his o iog a ía alemana ........................ 108
2.2.1. Ge manidad y judeidad: la cons an e ensión ................................................. 109
2.2.2. Re isionismo his ó ico: los lími es del en endimien o ge mano-judío ....... 112
2.2.3. His o ia común, memo ias an agónicas: la in e upción del diálogo .......... 121
2.2.4. La alidez epis emológica de la memo ia ........................................................ 124
2.2.5. Supe i encia y exilio ......................................................................................... 130
3. Judeidad y au oa i mación .............................................................................................. 140
3.1. Nacionalismo judío ..................................................................................................... 140
3.2. Ein Volk, ein Land: una inicia i a ge mano-judía .................................................... 147
3.3. Au onomía y masculinidad ....................................................................................... 151
3.4. Ru h Klüge : au oa i mación du an e la Shoá ........................................................ 154
3.5. Saul F iedlände : nos os, la causa nacional .............................................................. 165
3.6. Ru h Klüge : los lími es de la au oa i mación ........................................................ 176
3.7. Saul F iedlände : el acaso del sueño sionis a ....................................................... 180
4. La aspi ación eligiosa y la expe iencia es é ica .......................................................... 190
4.1. Religión y au o-na ación .......................................................................................... 192
4.2. Esc i o es del yo: una pe spec i a diac ónica ......................................................... 195
4.3. Una ap oximación cul u alis a al enómeno eligioso ........................................... 209
5. El espacio eligioso en la au o-esc i u a judía con empo ánea ................................ 226
5.1. Ru h Klüge : el e o de géne o en el análisis eligioso con empo áneo .............. 226
5.1.1. Decons uyendo el i ual, cons uyendo la comunidad ................................ 229
5.1.2. Decons uyendo el i ual, cons uyendo la exclusión .................................... 232
5.1.3. Reo ien ando la aspi ación eligiosa ................................................................. 237
5.2. Saul F iedlände : el i ual como ánco a ................................................................... 241
SCHLUSS ................................................................................................................................ 252
CONCLUSIONES ................................................................................................................. 274
BIBLIOGRAFÍA ..................................................................................................................... 296
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aus e sich zu den Phänomenen de Wel s ell ; eine A on Zugehö igkei und
F emda igkei . Du ch diese bes imm e Posi ion kann sich de G enzjude un e
Ums änden als ein Mi glied seine Gesellscha und als ein Ausgeg enz e ih e
e s ehen. Dadu ch oszillie de G enzjude zwischen Pa adigmen und e häl
mögliche weise ein b ei e es Wel bild, auch wenn das eine e höh e Selbs k i ik mi dem
eigenen Ego implizie . Die Ande shei des eu opäischen Juden in de ganzen
Geschich e spiel eine ambi alen e Rolle; sie kann in eine ließenden Zwei-Wege-
Dynamik zwischen de Essenz und dem Ande en einge ahm we den: eilweise kann
diese Ande shei als ex e n und au gezwungen be ach e we den, abe auch in e n und
selbs gese z . Übe den jüdischen Au o zu sp echen, heiß deshalb iel ach, übe die
Spannungen zwischen de Assimila ion und de T adi ion zu sp echen; und
anskul u elle – manchmal e wi e abe imme iklinische – G enziden i ä en zu
behandeln. Übe den jüdischen Au o zu sp echen, heiß auße dem, übe die
komplizie e Ve handlung zwischen de exogenen Ve ach ung und de endogenen
Selbs e ach ung zu sp echen: zwischen dem An isemi ismus und de e nich enden
Selbs k i ik, zwischen de Selbs ze s ö ung und de Selbs übe windung; ku z, übe den
jüdischen Au o zu sp echen, heiß , übe die komplizie e psychologische Dynamik des
essenzielen Ande en zu sp echen.
Das Deu sch um und das Juden um des deu sch-jüdischen Au o s en sp echen
eine de g undlegenden Spannungen, die wi in diese Disse a ion besp echen
we den. Diese Spannungen gehö en zu den Zen i ugal- und Zen ipe alk ä en, die
inne halb des Deu sch ums und Juden ums ungie en, sowie zu ih e p oblema ischen
Beziehung – symbio isch manchmal, dicho omisch iel ach – zwischen beiden. Denn das
Spek um de Jüdischkei geh om Au u zu Assimila ion im Au sa z Wal he
Ra henaus „Hö e Is ael“ (1897) übe zum Au u zu Dissimila ion on Mo i z Golds ein
nu wenige Jah e spä e in seinem „Deu sch-jüdische Pa nass“ (1912). In diesem
Spek um können wi na ü lich O o Weininge nich e gessen: ein bekeh e Jude, de
sich nach de Ve ö en lichung seines Haup we ks olle an isemi ischen und
auen eindlichen Ve weisen Geschlech und Cha ak e (1903) im Al e on
d eiundzwanzig in seine Heima s ad Wien ö e . Die E ah ung des An isemi ismus
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und die Reak ion dagegen (Selbs bejahung, Selbs hass ode eine bes imm e Mischung
on beiden) können dahe nich on de Fo schung des jüdischen Au o s
ausgeschlossen we den. Auch die Beziehungen olle Liebe, Hass ode Hassliebe
zwischen dem G enzjuden und Deu schland können nich igno ie we den. In diesem
Sinne e schein uns de Roman We he , de Jude (1898) besonde s aszinie end; ein
Roman, in dem Ludwig Jacobowski die Geschich e eine nich e wide en Liebe
zwischen de jüdischen Haup igu und Deu schland e zähl .
De jüdische Bei ag zu Kuns , Wissenscha und deu schen/eu opäischen
Philosophie sei de Emanzipa ion kann des Ö e en übe wäl igend e scheinen. Es lieg
an diese Ane kennung, weshalb die We ke on Au o en wie Zunz, Gans, Heine, Bö ne,
Philippson, Aue bach, Ra henau, Bube , Pinske , Blumen eld, Golds ein ode Scholem
u. a. ein bes imm es In e esse im Rahmen unse e Fo schung wecken. Die Ve weise
diese Au o en au die p oblema ische deu sch-jüdische Beziehung en sp echen einem
aszinie enden Aspek im Rahmen de S udie de deu schen Kul u . Sie läss uns
da übe nachdenken, inwie e n diese Zus and s ändige Un uhe – diese selbs bewuss e
Ma ginali ä – hin e solche Selbs übe windung und in ellek uellem Bei ag s eh ; das
heiß , eine Suche ad in ini um nach Selbs e besse ung und Pe ek ionismus – wie eine
A on Übe kompensa ion.
Im diesem Sinne haben wi im Ve lau unse e wissenscha lichen Fo schung ein
besonde es In e esse an den deu sch-jüdischen Au o en, die on Bewegungen des 19.
Jah hunde s abs ammen, nämlich die Wissenscha des Juden ums und das ühe
zionis ische Denken. E s e ha e das ambi alen e (und im Nachhinein auch
schimä isch) Ziel, den Juden in das Bild de deu schen Hochkul u zu b ingen und seine
Jüdischkei noch zu e s ä ken. Le z e es ha e ein komple ande es Ziel: den Juden
om Deu sch um zu en wu zeln, um eine neue p oak i e und de ensi e Jüdischkei zu
bewah en. Die Spannungen zwischen Religion und Säkula ismus können als kons an
inne halb beide Bewegungen be ach e we den. Aus diesem G und kann die
Fo schung übe mode ne jüdische Au o en diese Ma ix on In e ex uali ä nich
übe sehen, da sie dem Ke n de deu schen Jüdischkei en sp ich .
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De mode ne Wissenscha le kenn abe das Ende de agischen Geschich e des
deu schen Juden ums, die auch spä e on Scholem als une wide e Liebe be ach e
wu de. Die Fo schung übe jüdische Au o en, die nach Auschwi z be ieben wi d, wi d
no wendige weise on de Kenn nis de Ka as ophe ge üb . Fü den Wissenscha le ,
de sich ü die Dynamik des deu schen Juden ums im Ve lau de Jah hunde e
in e essie , is es schnell un e meidlich, jenes E eignis, das die mode ne jüdische
Iden i ä am meis en gep äg ha , zu hema isie en. Wie sollen Au o en wie
Mendelssohn, Aue bach, Ra henau, Vic o Klempe e nach de Shoah gelesen we den?
Welche He meneu ik muss benu z we den, um sich de Psyche des jüdischen Au o s
nach Auschwi z zu nähe n? Jene Au o , de sich einmal nach de o alen Iden i ika ion
mi dem Deu sch um sehn e. Wi soll en beach en, dass die Shoah-E ah ung die
synch onische Fo schung übe sch ei e . Sie e s eck sich übe unse e Wah nehmung
de deu schen Jüdischkei du ch eine diach onische Pe spek i e; sie zwing uns, ie in
die his o ische Dialek ik zu g ei en, hin e die Fassade des Assimila ionismus und hin e
den pa ikula is ischen Ausb uch zu blicken; sie zwing uns o allem, nich zu
e gessen.
In Nega i e Dialek ik (1966) schläg de deu sch-jüdische Philosoph Theodo
Ado no das Folgende o : “Hi le ha den Menschen im S ande ih e Un eihei einen
neuen ka ego ischen Impe a i au gezwungen: ih Denken und Handeln so
einzu ich en, daß Auschwi z nich sich wiede hole, nich s Ähnliches geschehe.”
(Ado no 1966, 356) Du ch die Idee, dass de Philosoph eine his o isch geeigne e Weisen
inden muss, um übe die Wah hei zu sp echen, ohne eine anszenden e Sphä e
jensei s de Wel , die wi kennen, zu bes ä igen, abe auch ohne sie zu e neinen, s ell
Ado no seine Epis emologie in eine bes imm e Posi ion, indem e den logischen
Posi i ismus sowie die adi ionelle Me aphysik ablehn . Die Wah hei kann nach
Ado no ohne das Leiden, das die Geschich e e ozie ha , nich beg i en we den;
insbesonde e das Leiden, das pa adigma isch ü das menschliche Leiden gewo den is :
das Leiden de Shoah: “Das Bedu! nis, Leiden be ed we den zu lassen, is Bedingung
alle Wah hei .” (Ado no 1966, 27)
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Die Epis emologie Ado nos beein luss e uns s a k und soll dazu dienen, unse
S udienobjek in diese Disse a ion abzug enzen. Die En scheidung, uns au das
au obiog aphische We k und Au sä ze on Shoah-Übe lebenden zu konzen ie en,
en s eh aus dem Willen, das Leiden sp echen zu lassen, insbesonde e wegen de
ge ingen Anzahl an Zeugen, die noch leben. Dahe woll en wi uns au jene Au o en
konzen ie en, die einen Beweis des Übe lebens da s ellen, abe auch seine
komplizie en Folgen. Ku z spiel en wi mi dem Gedanken, das We k nich jüdische
Au o en au zunehmen, doch beme k en wi , dass die Ande shei des poli ischen
Hä lings nich de endgül igen Ande shei , die die Essenz besei igen woll e, en sp ach.
Die na ionalsozialis ische Logik zu e s ehen, hieß nich nu , ih en poli ischen Ande en
zu e s ehen, sonde n ih en essenziellen Ande en. Diese essenzielle Ande shei des
jüdischen Au o s komm seh deu lich in den Klassike n de Holocaus li e a u wie
P imo Le i, Elie Wiesel, Tedeusz Bo owski, Paul Celan ode Vik o F ankl u. a. zum
Ausd uck. Nach de phänomenologischen Übe legung übe die essenzielle Ande shei
des jüdischen Au o s ge ie en eben diese Sch i s elle in den Fokus.
Nach de En scheidung, das We k jüdische Übe lebende zu behandeln,
wähl en wi bewuss Au o en, die als In ellek uelle e s anden we den können:
ane kann e Wissenscha le , die e schiedene Übe legungen zu kollek i en E inne ung
und de Holocaus li e a u bei agen. Dahe such en wi Ve knü ungspunk e zwischen
au obiog aphischen E zählungen und den wissenscha lichen Übe legungen, die
gene ell in den Be eich des Essays allen. Nach dem Lesen du zende
au obiog aphische We ke und de Du chschau du zende Holocaus zeugnisse s ell en
sich deu lich die Ambi alenzen des Lebens nach de Shoah he aus; Ambi alenzen, die
wi insbesonde e bei deu sch-jüdischen Au o en de Diaspo a be ach en konn en. D ei
wesen liche Ambi alenzquellen konn en bei diesen Au o en ge unden we den: die
E ah ung mi de Religion und dem eligiösen Ri ual nach de Shoah, die Beziehung
mi de jüdischen Na ionalbewegung und die Spannungen inne halb de sogenann en
deu sch-jüdischen Symbiose.
Die zwei Haup au o en, die wi in diese Disse a ion analysie en we den, sind
Ru h Klüge (Wien, 1931) und Saul F iedlände (P ag, 1932), aschkenasische Juden,
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Shoah-Übe lebende des Eu opas de Nachk iegszei , Pa ias, Flüch linge ohne einen O ,
de den Namen Heima e dien , die o zdem ane kann e Wissenscha le in ih en
Wissensgebie en gewo den sind: Ru h Klüge als Ge manis in, Saul F iedlände als
Shoah-His o ike . Die Auseinande se zung mi diesen Au o en s ell eine
He aus o de ung da , da sie die adi ionell na ionalen Pa adigmen übe winden. Eine
holis ische e Pe spek i e diese Au o en zu e hal en, beding no wendige weise, eine
jüdische Lek ü e. Du ch diese Lesea können die in e ex uellen Bezüge diese Au o en
als zugehö ig zu un e schiedlichen na ionalen Hin e g ünden e s anden und ih e
E ah ungen nich als pa adigma isch de Essenz ih es He kun slandes gesehen
we den, sonde n als pa adigma isch ü die E ah ung des Ande en pa excellence. Das
Bewuss sein de Ande shei wu de als Lei mo i diese Disse a ion e ablie ; eine
Gewisshei , welche die E ah ungen diese Au o en p äg und eine bes imm e Iden i ä
kons i uie : einen einziga igen O , aus dem diese Au o en eine bes imm e
Wel anschauung en wickeln.
Un e allen Zeugnissen on Shoah-Übe lebenden wa es das on Ru h Klüge ,
welches ein besonde es In e esse in uns weck e. Die Kindhei de ös e eichisch-
ame ikanischen Au o in, die in ih en Haup we ken wei e leben (1992) und S ill Ali e
(2001) da ges ell is , wu de s a k on ih e E ah ung in The esiens ad , Auschwi z und
Ch is ians ad beein luss . Von diesem le z en KZ loh Klüge mi ih e Mu e 1945, um
zwei Jah e spä e in die USA zu emig ie en. Do wu de Klüge P o esso in de
Ge manis ik, zue s an de Uni e si ä P ince on und spä e an de Uni e si ä on
Kali o nien, I ine, wo Klüge de zei P o esso Eme i us is . Sei de Ve ö en lichung
ih es e s en au obiog aphischen We ks e hiel Klüge besonde e Au me ksamkei du ch
ih e besonde e Ve mischung on eminis ische Theo ie, Li e a u k i ik und Holocaus -
S udien. 2008 e ö en lich Klüge ih d i es au obiog aphisches We k un e wegs
e lo en, in dem Klüge ih e E ah ungen als jüdische F au in de wissenscha lichen
Gemeinscha in Ame ika da s ell . 2013 wu de de Dokumen a ilm Das Wei e Leben
de Ru h Klüge on Rena a Schmid kunz he ausgeb ach . Au g und de Wich igkei
dieses le z en We ks wu de Ru h Klüge als eine de Haup au o Innen in die
o liegende Fo schung au genommen, da sich he auss ell e, dass einige Aspek e ih es
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Lebens bishe nich ie besp ochen wo den sind. Eine diese Aspek e is die
ambi alen e Beziehung Klüge s mi dem jüdischen Ri ual.
Im Schni eld zwischen Holocaus li e a u , Essay, Religion und Au obiog aphie
sind Au o en wie Elie Wiesel ode P imo Le i wesen lich. Im e s en We k Wiesels sind
die ühen Eigenscha en de Holocaus -Theologie e kennba . Sein au obiog aphisches
We k en häl als einen wesen lichen Aspek heologische Übe legungen. Das Mo i de
Theodizee is e sich lich in seinen We ken; es en sp ich de Angs des eligiösen Ichs
wäh end und nach de Shoah. Die Suche nach An wo en nach Auschwi z is die Achse,
um welche das au obiog aphische P ojek Wiesels d eh . Wiesel such unablässig
An wo en au die P obleme, die aus eine Exis enzsuche in eine Wel , in de die Shoah
geschehen is , esul ie en. Dahe können die Übe legungen Wiesels in iele lei Hinsich
als exempla isch ü die eligiösen, heologischen ode on ologischen F agen gel en. Im
Gegensa z dazu s ell P imo Le i die a heis ische Schluss olge ung au die exis en iellen
F agen de Shoah da . Le is Beziehung zu Religion schließ wie olg : „C’è Auschwi z,
quindi non può esse ci Dio.“ (Le i in Camon 2014, 86)
Das Thema Religion we den wi in den le z en Kapi eln diese Disse a ion
eind inglich disku ie en, da es nich nu eine bes imm en Kons an e in de Geschich e
de Au obiog aphie en sp ich , sonde n auch eine Kons an e da s ell , die on ielen
We ken de sogenann en Holocaus li e a u abs amm . Aus diesem G und ie die
Deba e zum Thema Religion und Ri ual im We k Klüge s ein besonde es In e esse
he o . In wei e leben und S ill Ali e wi d die Diskussion de Religion sei ens Klüge s
nich du ch eine heologische ode exis en ielle Pe spek i e a ikulie , wie im Falle
Wiesels ode Le is. Klüge b ing zu Diskussion eine as an h opologische Pe spek i e
de Religion ein. T o z dieses ele an en Bei ags zu Holocaus li e a u sind wi nich
de Ansich , dass die Behandlung des eligiösen Ri uals, das Klüge in ih em We k
o s ell , in de Li e a u ielsagend disku ie wi d. Denn obwohl Klüge sich als
Agnos ike in be ach e , zeig ih Ve s ändnis bes imm e eligiöse Ri uale sowie die
Suche nach eine besonde en i uellen P axis eine A eligiöse Aus ich ung an, die
hin e agen läss , ob de Glaube de P axis o ans eh .
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Das g oße In e esse am We k Klüge s e gib sich dahe aus ih em eigenen
In e esse an de Religion, geschilde in ih em We k; ein In e esse, das das eines bloßen
Beobach e s übe winde . Die Behandlung de Posi ion des selbs bewuss en Teilnehme s
des Ri uals be ach en wi als en scheidend ü das Ve s ändnis de mode nen i uellen
E ah ung. In diesem Sinn kann die Posi ion Klüge s als jene zwischen de asep ischen
Pe spek i e de Wissenscha le in und de adi ionellen Teilnehme in des Ri uals
gesehen we den. Die Übe legungen Klüge s bezüglich des eligiösen Ri uals inden
Pa allelen in de ak uellen Fo schung, die de zei im Rahmen de Religionsphilosophie
und An h opologie s a inde . Die o liegende A bei o ien ie sich an eine
kul u wissenscha lichen In e p e a ion on Religion, wie sie im ie en Kapi el
disku ie wi d. So konn e ein besse e Weg ge unden we den, um die Gegenwa de
Religion im We k Klüge s zu behandeln; ein Weg, du ch welchen die Vo s ellung de
Religion nich nu au den adi ionellen Rahmen de Theologie beg enz wi d.
De au obiog aphische Essay is das Medium, du ch welches eine analy ische
He angehensweise mi eine subjek i en eligiösen E ah ung e knüp we den kann,
wie keine ande e Tex ga ung dies e möglichen kann. Klüge s Besch eibung Pesachs is
beispielha ü die eligiöse E ah ung des mode nen Wissenscha le s du ch die
Benu zung eine Seman ik, die an jene e inne , die auch im Rahmen de
Religionsphilosophie und An h opologie o benu z wi d. Dieses Ni eau on
Selbs bewuss sein im Ri ual spiel eine g oße Rolle bezüglich de Iden i ä des mode nen
Menschen. Im Falle Klüge s üh dieses Bewuss sein zu eine bi e en Schluss olge ung,
da eine solche Foucaul sche He angehensweise das Ve s ändnis des Ri uals als eine
Mach s uk u e möglich , wo K a , Dominanz und Eh e e handel we den müssen;
eine Idee, die wesen lich ü das pos s uk u alis ische Denken is .
In diese Disse a ion wi d die o alisie ende Rolle des Konzep s de Mach in
diese A on Ansä zen nich in age ges ell (obwohl eine solche Diskussion im
akademischen Be eich wich ig wä e, da das Konzep de Mach einen g oßen Ein luss
au die zei genössische He meneu ik ha ). T o zdem is das Ve s ändnis des eligiösen
Ri uals als eine A ena, wo Dominanz und Eh e e handel we den, seh p äsen im
kul u wissenscha lichen Ansa z, dem wi in diese Fo schung olgen. De
23
Zusammenhang, dass die Hie a chie ein He scha ssys em is , is eine de Ideen, die
Klüge in ih em he meneu ischen Vo gehen beach e . Unse e These is , dass ein solches
Axiom, das im Falle Klüge s auch seh s a k on de eminis ischen Theo ie beein luss
is , Klüge on eine posi i en eligiösen E ah ung zu ückhäl . Die eligiöse E ah ung
wi d o zdem on Klüge s ändig gesuch und dahe du ch ande e Medien umgelei e .
De on Beginn an au das We k Klüge s ge ich e e Fokus diese Fo schung
keh e imme wiede zu us ie en Beziehung Klüge s mi dem jüdischen Ri ual
zu ück. Du ch die Reche che in Tex en on Au o en des Re o mjuden ums wu de es
bes ä ig , dass sich die Fo de ungen Klüge s jenen ähneln, die sich be ei s im
Re o mjuden um des 19. Jah hunde s inden lassen. So such en wi in Anlehnung da an
in allen We ken, A ikeln, Dokumen a ilmen und In e iews on Klüge , um kla e
Ve weise au Re e enzen des Re o mjuden ums es zus ellen. Wi anden jedoch keinen
Hinweis au eine Annähe ung, nu eine kla e Ablehnung sei ens Klüge s gegenübe
dem Konzep de Assimila ion im deu schen Rahmen. Nach diese g ündlichen Lek ü e
des We ks Klüge s kam abe die undamen ale Rolle des Ge ühls on Ambi alenz in
ih em We k kla zum Ausd uck. Dadu ch konn e ein ande es Axiom e ablie we den,
das diese Fo schung gelei e ha , nämlich das Ve s ändnis de na u alisie en
Ambi alenzen Klüge s als symp oma isch. So konn e Klüge in die adi ionelle Dynamik
des deu schen Juden ums in eg ie we den. Dahe soll en alle p äsen en Anzeichen au
eine gemisch e Ge ühlswel im We k Klüge s im Vo de g und de Analyse s ehen, mi
dem Ziel, diese ambi alen en Beziehungen inne halb eine e mu e en Dynamik des
deu schen Juden ums nach de Shoah zu e ablie en.
In Bezug au die ambi alen e Beziehung Klüge s mi de Religion wu de eine
ähnliche He angehensweise an die jüdische Na ionalbewegung e mu e , die
cha ak e is isch ü die linkso ien ie en In ellek uellen in de ame ikanischen
wissenscha lichen Gemeinscha is . T o zdem ließ sich keine ech e K i ik an dem
jüdischen S aa im We k Klüge s inden. Spä e zeig e sich dennoch die psychologische
Dimension Is aels: de poli ische Zionismus, wie e im d i en Kapi el besp ochen wi d,
e ablie e sich als eine A Re ungswes e wäh end de Shoah. Dadu ch wi d Klüge
ähig, ih e Jüdischkei in eine selbs bejahenden A zu en wickeln. Is ael wi d im We k
24
Klüge s sel en als physische O da ges ell : Is ael en sp ich einem me aphysischen
und psychologischen O ; ein O , de – bewuss ode unbewuss – imme au diesem
Ni eau gehal en wi d.
Nachdem deu lich wu de, wo das ambi alen e Ge ühl bezüglich Is aels lag, gal
es ü angeb ach , eine Fo schung de in e ex uellen Bezüge hinsich lich de Sehnsuch
nach Zion zu üh en, da sich diese Sehnsuch seh p äsen im We k Klüge s zeig e; eine
Sehnsuch , die auße dem eine g oße Rolle ü das diaspo ische Bewuss sein im Ve lau e
de Jah hunde e e üll e. Faszinie end wa , wie diese in e ex uellen Bezüge im
selbs de inie en säkula en Au o unk ionie en, insbesonde e, wenn jüdische Au o en
behandel we den, da die G enzen zwischen dem Religiösen (im adi ionellen
wes lichen Sinne) und dem E hnischen speziell unscha – auch heu zu age – sind. Die
Beilegung diese Spannungen in „nich p ak izie enden“ Au o en en sp ich einem
Schlüsselaspek de mode nen jüdischen E ah ung. Die Sehnsuch nach Zion, die im
Rahmen des We ks Klüge s be ach e e wu de, wa s a k on dem poli ischen
Zionismus beein luss . Die jüdische Na ionalbewegung bezeichne einen elemen a en
Eckp eile des Selbs e s ändnisses Klüge s: de Beginn eine Jüdischkei „in Abweh “,
du ch welche Klüge au den An isemi ismus und den Geschich s e isionismus
eagie ; eine A on Jüdischkei , die den Ton ih es au obiog aphischen P ojek s
endgül ig angib .
Mi de Analyse de Ambi alenzen im We k Klüge s soll e das Ve s ändnis ih es
U sp ungs bezweck we den. Dem lag die Be ach ung de Spannungen zwischen dem
Selbs hass und de Selbs bejahung zug unde, sowie das Ande shei sbewuss ein und die
Ve inne lichung eines Ge ühls des Exogenismus. Das heiß , die Besonde hei en, die zu
Beginn e läu e wu den, en sp echen de E ah ung de deu schen Jüdischkei o de
Shoah. Mi einem je z deu lichen psychoanaly ischen In e esse wu de die deu sch-
jüdische F age als eine de Haup spannungen e ablie , die in diese Disse a ion
behandel we den, und die als solche im Rahmen de deu schen Philologie auße dem
an besonde e Bedeu ung gewinnen könn e. Aus diesem G und wi d das Thema in den
e s en Kapi eln diese Disse a ion behandel . Du ch die Thema isie ung diese
Spannungen zwischen Deu sch um und Juden um wi d das psychologische P o il des
25
deu schen Juden ums und insbesonde e de Shoah-Übe lebenden mi dem Ziel
au gezeig , ih en P ozess on Selbs bejahung wäh end de Shoah zu e s ehen. Selbs
wenn die Fo schung de eligiösen Bezüge das e s e In e esse in diese Fo schung
da s ell e, iel die En scheidung da au , dieses Thema in den le z en Kapi eln diese
Disse a ion zu disku ie en.
Nachdem die Themenwahl au die d ei Ambi alenzquellen inne halb de
Un e suchung des We ks Klüge s iel, soll e zudem ein komplemen ä e Au o
he angezogen we den, um diese d ei Punk e noch zu e deu lichen. Gesuch wu den
Au o en, die eine ähnliche E ah ung e leb ha en: deu sche ode ge manische Juden,
Shoah-Übe lebende, In ellek uelle. Viele hä en be ach e we den können: Ju ek Becke ,
Nelly Sachs, Edga Hilsen a h, F ed Wande , Emil Fackenheim, usw. Das We k
Hilsen a hs zum Beispiel hä e einige Aspek e diese Disse a ion gu e gänzen können.
So hä e eine de aillie e Un e suchung de au obiog aphischen Romanli e a u
Hilsen a hs au e schiedene A en den Selbs hass nach de Shoah beleuch en können.
Die Rückkeh Hilsen a hs nach Deu schland nach ielen Jah en in Is ael und in den USA
hä e auch iel zu Diskussion des deu sch-jüdischen Gesp äch bei agen können, da sie
mi de E ah ung Klüge s kon as ie en. Emil Fackenheim wa auch eine de Au o en,
de unse e Au me ksamkei weck e, da e iele de Ambi alenzen Klüge s
symbolisie e. Das kann insbesonde e in de gemisch en Na u seines
au obiog aphischen We ks – An Epi aph o Ge man Judaism: F om Halle o Je usalem (2007)
– be ach e we den; ein heopoli isches We k, in dem Fackenheim eine ypische
Innenschau eine Au obiog aphie mi heologischen und philosophischen
Übe legungen kombinie .
Das his o ische We k Saul F iedlände s s ell e die Basis de his o ischen Kenn nis
de Shoah in de o liegenden Disse a ion, insbesonde e seine Haup we ke Nazi
Ge many and he Jews: The Yea s o Pe secu ion 1933-1939 (1997) und Nazi Ge many and he
Jews: The Yea s o Ex e mina ion (2007). De au obiog aphische F iedlände bilde in
seinem We k Quand ien le sou eni ( e ö en lich au anzösisch 1978) eines de
in e essan es en Zeugnisse de Shoah ab. Gebo en wu de F iedlände im
deu schsp achigen Milieu P ags. E übe leb die Shoah in un e schiedlichen
33
INTRODUCCIÓN
Esc u a el luga adecuado del au o judío den o de la ge manidad pod ía
pa ece una a ea sencilla; pues no es del odo ex año e cómo, den o de los es udios
ilológicos, al au o judío se le en iende como pa e cons i uyen e de la sociedad que lo
io nace . En muchas ocasiones, la judeidad del au o judío es algo incluso igno ado,
especialmen e cuando se a an au o es que se au odenominan agnós icos o a eos. La
cosmo isión que es e apo a, po an o, en ocasiones no se enma ca en la expe iencia
conc e a e in ans e ible, con sus pa icula idades psicológicas, de un g upo conc e o;
iende a camu la se den o de la he menéu ica ilológica como un ec o de poca ue za,
a eces asimilado a una especie de disidencia polí ica con la que, po o a pa e, en
algunas ocasiones es á conec ada. Es a esis doc o al nace del con encimien o de que la
judeidad –un concep o que analiza emos en p o undidad a lo la go de es as páginas–
nunca hab ía de se en endida como un me o ade ezo iden i a io del au o occiden al.
Pa i emos del axioma de que es udia al judío mode no de la Diáspo a eu opea, supone
es udia una al e idad esencial: la o edad en con aposición a la Esencia, es deci , en
con aposición al g upo de e e encia. Es as dinámicas de esencialismo y o edad que
pod ían po encialmen e ope a en di e sos pa adigmas cul u ales con o ma án una
pieza cla e de es e abajo, pues cons i uyen la pied a angula de la au ocomp ensión
judía de la Diáspo a. Es as pod án se , po an o, pe cibidas –en o ma de bajo con inuo–
a lo la go de odo es e abajo.
“Judío” se á, en el con ex o de es a in es igación, el signi ican e con el que
ha emos e e encia al O o eu opeo po an onomasia, siguiendo la ap oximación
enomenológica de Sa e (1946). Solo de es a mane a pod emos da le al au o judío el
luga que co esponde pa a un análisis p o undo y, así, adqui i una isión más holís ica
de lo que la expe iencia judía supone en es e ipo de au o es que nos in e esan: au o es
ge mano-judíos de la mode nidad a caballo en e la asimilación y la pa icula idad judía.
El judío ge mano emancipado y, en p incipio, secula –el ambién llamado G enzjude–
cons i uye en sí mismo una pa icula posición desde la cual elaciona se con los
enómenos del mundo; una mane a de pe enece , y no, a la sociedad de acogida; una
mane a de en ende se, y no, elemen o cons i uyen e de la misma; una mane a de
34
na ega en e pa adigmas, adqui iendo quizás una isión más amplia del mundo, pe o,
a su ez en muchos casos, una au oc í ica mayo . La o edad del au o ge mano-judío a
lo la go de la his o ia juega un papel ambi alen e y se enma ca en una dinámica de lujos
bidi eccionales en e la Esencia y el O o: en pa e es a pod ía conside a se ex e io y
o zada, pe o a la ez, in e io y au oimpues a. Habla del au o judío diaspó ico es
habla de las ensiones en e la asimilación y el adicionalismo; es habla de iden idades
on e izas, anscul u ales: a eces con usas, siemp e iclínicas; es habla de la espinosa
negociación en e el desp ecio exógeno y el au odesp ecio endógeno, en e el
an isemi ismo y la au oc í ica más mo daz, en e la au odes ucción y la au osupe ación.
En esumen: habla del au o judío en el con ex o ge mano es habla de las complejas
dinámicas psicológicas del O o esencial.
La ge manidad y la judeidad del au o ge mano-judío suponen una de las
ensiones ca dinales a las que ha emos e e encia en es e abajo. Es as ensiones son
aquellas p opias de las ue zas cen í ugas y cen ípe as que ope an an o den o de la
ge manidad como de la judeidad, así como la p oblemá ica elación –simbió ica a eces,
dico ómica en muchas ocasiones– en e las mismas. De la llamada a la asimilación o al
–ca gada de luga es comunes del an isemi ismo– po Wal he Ra henau en su amoso
ensayo “Hö e Is ael” (1897) a la llamada a la disimilación po Mo i z Golds ein años más
a de en su “Deu sch-jüdische Pa nass” (1912) –ca gado de au oa i mación sionis a– el
espec o de ac i udes judías con espec o a la e e na ensión en e judeidad y ge manidad
se pod ía an oja me ecedo de la ca ego ía de sublime ma emá ico kan iano. Den o de
es e espec o no pod ía al a O o Weininge , judío con e so al c is ianismo que –
después de publica su magnum opus Geschlech und Cha ak e (1903) lleno de e e encias
an isemi as y misóginas– se suicida ía a los ein i és años en su Viena na al.
La expe iencia del an isemi ismo y su eacción a él (ya sea de au oa i mación,
au odesp ecio, o una pa icula mezcla o al e nancia de ambos) no pueden, po an o,
jamás se excluidas del es udio del au o judío, como ampoco pueden se lo, po
ex ensión, la eacción de echazo a Alemania, de amo a es a (como ejempli ica la amosa
no ela de Ludwig Jacobowski, We he , de Jude (1898), que cuen a la his o ia de un
35
homb e que mue e de amo no co espondido po Alemania) o de Hassliebe ambién
p esen e en algunos au o es de es e pe il.
Desde la emancipación en adelan e, la con ibución judía al a e, a la ciencia y al
pensamien o alemán y eu opeo pod ía an oja se ab umado a. Es p ecisamen e po es a
a i mación po la que los abajos de au o es como Zunz, Gans, Heine, Bö ne,
Philippson, Aue bach, Ra henau, Bube , Pinske , Blumen eld, Golds ein o Scholem,
en e muchos o os, despie an un especial in e és en nues a in es igación. Las
e e encias de es os au o es a la p oblemá ica elación ge mano-judía con o man un
aspec o ascinan e del es udio de la li e a u a y la cul u a alemanas, y nos in i an a
especula has a qué pun o es e es ado de cons an e desasosiego, es a ma ginalidad
au oconscien e, pueda es a de ás de al au osupe ación y con ibución in elec ual y
a ís ica; es deci , la conscien e búsqueda ad in ini um de la au omejo a y el
pe eccionismo, a modo de sob ecompensación, quizás, pa a con la sociedad de acogida.
Es po es o po lo que, en el anscu so de nues a o mación académica, hemos
man enido un especial in e és po la p oducción ge mano-judía que emana an o de
mo imien os decimonónicos como la Wissenscha des Juden ums como del mo imien o
sionis a emp ano. El p ime o end ía una inalidad an ambi alen e (y, en e ospec i a,
igualmen e quimé ica) como la de a ae al judío a la ó bi a de la Hochkul u alemana y,
a la ez, e o za su judeidad. El segundo end ía una inalidad comple amen e opues a:
la de desen aiza al judío ge mano de su ge manidad pa a hace le ab aza , sin apujos,
una nue a –ac ualizada di ían– e sión de su judeidad: p oac i a y de ensi a. Las
ensiones en e eligión y secula ismo se pe ciben, no obs an e, como una cons an e en
ambos mo imien os. Ningún au o ge mano-judío mode no –a caballo en e la
asimilación y la pa icula idad judía como ya hemos dicho, pe o a caballo, ambién, en e
lo eligioso y lo secula – puede, po an o, escapa de es e en amado de in e ex ualidad
que con o ma la quin aesencia de la judeidad ge mana.
No obs an e, el académico con empo áneo conoce el inal de la ágica his o ia
de la judeidad ge mana que más a de se ía ambién llamada po Scholem “una his o ia
de amo no co espondido”. Toda ap oximación que se p e enda hace al es udio de
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au o es ge mano-judíos después de Auschwi z queda empañada po la consciencia de
la ca ás o e. Pa a el académico in e esado en las dinámicas de la judeidad ge mana, es
casi ine i able ol e , una y o a ez, a pi o a al ededo del e en o que más ha
in luenciado la iden idad judía mode na. ¿Cómo se han de lee au o es como
Mendelssohn, Aue bach, Ra henau o Vic o Klempe e después de la Shoá? ¿Qué ipo
de he menéu ica hab ía que pone en uso pa a ap oxima se, después de la ca ás o e, a
la psique del au o judío que aspi ó un día a la o al iden i icación con la ge manidad?
Hemos de ene en cuen a, po an o, que la expe iencia de la Shoá asciende su es udio
sinc ónico: es a se ex iende e in luencia nues a pe cepción de la judeidad bajo un pun o
de is a diac ónico; nos obliga a p o undiza mucho más en las dialéc icas his ó icas, a
e de ás del ímpe u asimilacionis a y del a eba o pa icula is a; nos obliga, sob e odo,
a no ol ida .
En Nega i e Dialek ik (1966), el ilóso o de pad e judío y mad e c is iana Theodo
Ado no sugie e lo siguien e: “Hi le ha den Menschen im S ande ih e Un eihei einen
neuen ka ego ischen Impe a i au gezwungen: ih Denken und Handeln so
einzu ich en, daß Auschwi z nich sich wiede hole, nich s Ähnliches geschehe” (Ado no
1966, 356). A a és de la idea de que el ilóso o debe encon a mane as his ó icamen e
ap opiadas pa a habla de la e dad sin a i ma una es e a ascenden e allende el
mundo que conocemos, pe o ampoco nega la, Ado no si úa su epis emología en una
posición que lo hace echaza an o el posi i ismo lógico an ime a ísico como la
me a ísica adicional. La e dad pa a Ado no no puede se concebida sin el su imien o
que ha cons uido la his o ia, especialmen e sin el su imien o que se ha con e ido en
pa adigmá ico del su imien o humano, es deci , aquel elacionado con la expe iencia
de la Shoá: “Das Bedü nis, Leiden be ed we den zu lassen, is Bedingung alle
Wah hei ” (Ado no 1966, 27).
La epis emología pos -Shoá de Ado no nos ha in luenciado conside ablemen e a
la ho a de en oca nues o obje o de es udio en es a in es igación. La decisión inal de
pone mayo én asis en la ob a ensayís ica y au obiog á ica de supe i ien es de la Shoá
iene, pues, de la olun ad de que e deja al su imien o habla , especialmen e eniendo
en cuen a que pocos son ya los supe i ien es que con inúan publicando sus memo ias.
37
Hemos que ido, po an o, cen a nos en au o es que son p ueba i ien e de la
supe i encia, pe o ambién p ueba ehacien e de las complejas consecuencias de al
supe i encia. Du an e un b e e pe iodo de iempo, conside amos a a abajos de
algunos supe i ien es no judíos, pe o ápidamen e nos dimos cuen a de que la o edad
que emanaba del p isione o polí ico no cons i uía la o edad úl ima que la Esencia
nacionalsocialis a p e endía elimina . En ende , pues, la lógica nacionalsocialis a
signi icaba en ende no solo a su O o polí ico, sino, especialmen e, a su O o esencial. La
o edad esencial del au o judío se nos an ojó cla a una ez empezamos a ahonda en las
ob as clásicas de supe i ien es como P imo Le i, Elie Wiesel, Tedeusz Bo owski, Paul
Celan o Vik o F ankl en e o os; g a i a hacia es e ipo de au o es cons i uyó la
endencia lógica después de la acep ación de la e lexión enomenológica sob e la
o edad esencial del judío a la que decidimos adhe i nos.
Una ez es ablecido que nues o obje o de es udio lo iba a cons i ui la ob a de
supe i ien es de la Shoá ge mano-judíos, habíamos de decidi qué ipo de
supe i ien e que íamos que ocupa a un papel cen al en nues a in es igación. Hemos
elegido conscien emen e au o es que, después de la Shoá, pod ían se conside ados
in elec uales: académicos espe ados en sus espec i os campos, es deci , no solo
esc i o es en el sen ido li e a io del é mino, sino ambién au o es que apo an, desde
sus espec i as á eas de conocimien o, unas e lexiones y un ono único. Buscábamos,
po an o, una conscien e amalgama en e el ela o au obiog á ico adicionalmen e
en endido y la e lexión académica p opia del abajo ensayís ico. Si algo nos quedó cla o
después de lee docenas de abajos au obiog á icos y de e decenas de es imonios
audio isuales ue la p esencia cons an e de ambi alencias na u alizadas; sen imien os
encon ados que se an ojaban especialmen e palpables en au o es ge mano-judíos de la
Diáspo a. T es e an las g andes uen es de ambi alencia en es os au o es: la expe iencia
con la eligión y el i ual eligioso en el mundo con empo áneo, la elación con el
mo imien o nacionalis a judío, y las ensiones p o o ípicas de la que un día ue
conside ada la simbiosis ge mano-judía.
Los dos au o es p incipales que hemos decidido a a en es a esis son Ru h
Klüge (Viena, 1931) y Saul F iedlände (P aga, 1932): judíos askenazíes, supe i ien es
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de la Shoá, pa ias, e ugiados sin luga cla o al que llama casa ni lengua cla a a la que
llama p opia; supe i ien es que, a pesa de odo, se han con e ido en académicos
econocidos den o de sus á eas de conocimien o: Ru h Klüge como ge manis a, Saul
F iedlände como his o iado de la Shoá. El análisis de es e ipo de au o es supone en sí
un desa ío, ya que es os au o es ascienden los pa adigmas cul u ales adicionales en
los que pod íamos inse a a o o ipo de au o es más cla amen e delimi ados en un
pa adigma nacional conc e o. Llega a una isión holís ica de es os au o es, po an o,
conlle a á necesa iamen e p ocede con una “lec u a judía” de ellos, es deci , una
lec u a que en ienda las e e encies in e ex uales como posiblemen e pe enecien es a
di e sos as ondos nacionales, y sus expe iencias no como pa adigmá icas de las
Esencias de los países de donde son o iundos, sino pa adigmá icas de la expe iencia del
O o po an onomasia. Es a consciencia de o edad que hemos ins au ado como
lei mo i de es e es udio cons i ui á la pied a angula psicológica de es os au o es; esa
que da á o ma a sus expe iencias y que p o ee á una iden idad conc e a, un p isma
modelado , un luga único desde el cual desa olla oda una cosmo isión.
De poco se i ía ap oxima se a au o es ge mano-judíos sin ene en cuen a las
ambi alencias y las ensiones que con o man, po una pa e, la expe iencia gene al de la
judeidad ge mana y aquellas que, po o a pa e, se o iginan o se e ue zan después de
la Shoá; pues nada p oblema iza más una iden idad con usa que la ap oximación a la
his o ia y al canon después de habe expe imen ado la exclusión esencial de ellos. En
es e sen ido, hemos elegido a au o es como Saul F iedlände o Ru h Klüge po su
pa icula posición in e media: en p ime luga , debido a su pa icula ge manidad
pe i é ica; y, en segundo luga , po su al a de adhesión a ca ego izaciones esencialis as
de la judeidad, pe o, simul áneamen e, po su acep ación de la judeidad como iden idad
cons i u i a y como en idad nacional.
De en e odos los es imonios de supe i ien es de la Shoá, Ru h Klüge ue,
desde el p ime momen o, el p ime o de los au o es que despe ó en noso os una
especial cu iosidad. La in ancia de la esc i o a aus iaco-ame icana enma cada en sus
dos p incipales ob as au obiog á icas wei e leben (1992) y S ill Ali e (2001) –una esc i a
en su alemán ienés e náculo, la o a en su inglés ame icano adop ado– queda ía
39
ue emen e ma cada de po ida po su expe iencia en The esiens ad , Auschwi z y
Ch is ians ad . De es e úl imo campo consegui ía escapa jun o a su mad e en 1945 pa a
emig a dos años más a de a los EE. UU. Allí, Klüge se con e i ía en p o eso a de
ge manís ica, p ime o en la Uni e sidad de P ince on y, inalmen e, en la Uni e sidad
de Cali o nia, I ine, donde es ac ualmen e p o eso a emé i a. Desde la publicación de
su p ime a ob a au obiog á ica, Klüge ha ecibido especial a ención po su pa icula
amalgama en e eo ía eminis a, c í ica li e a ia y es udios de la Shoá. En 2008, Klüge
publica su e ce a ob a au obiog á ica, un e wegs e lo en, en donde la au o a enma ca
su expe iencia como muje judía en la academia ame icana. No obs an e, no se ía has a
2013 cuando Rena a Schmid kunz es ena ía su documen al cinema og á ico Das Wei e
Leben de Ru h Klüge . Fue después del es eno de es e documen al cuando decidimos
inclui a Ru h Klüge como uno de los au o es p incipales de nues a in es igación, pues
conside amos que, a pesa de se una au o a ampliamen e es udiada, aspec os c uciales
de su ida no es aban siendo a ados en absolu o o no a ados con la p o undidad que
conside ábamos me ecían. Uno de es os aspec os ue la pa icula elación de Klüge con
la eligión y el i ual judío.
En la in e sección en e la li e a u a de la Shoá, el abajo ensayís ico, la eligión
y la au obiog a ía, au o es como Elie Wiesel o P imo Le i se e igen como undamen ales.
En la ob a de Wiesel se comienzan a e los asgos ya de lo que más a de pasa ía a se
una eología del Holocaus o. Su p oyec o au obiog á ico iene como pun o p incipal la
e lexión de ca ác e eológico y on ológico. El mo i o de la eodicea es pe ec amen e
pe cep ible en sus ob as y ha llegado a ep esen a la quin aesencia de la angus ia del yo
eligioso du an e y después de Auschwi z. Incluso se pod ía deci sin emo a exage a
que la búsqueda de espues as después de Auschwi z es, undamen almen e, el eje sob e
el cual pi o a su p oyec o au obiog á ico. Wiesel busca incesan emen e espues as a los
p oblemas que su gen de in en a en ende el signi icado de la exis encia en un mundo
en donde el Holocaus o sucedió; espues as que su gen de in en a disce ni una
inalidad y un sen ido a la ida después de al expe iencia. Si las p egun as de Wiesel se
enma can en un modo de e lexión ípico de la duda de na u aleza eligiosa y con un in
eológico, P imo Le i ep esen a la conclusión a ea an e ales e lexiones. La elación de
40
Le i con la eligión, o con cualquie ipo de pode supe io , queda zanjada con su ajan e
“c’è Auschwi z, quindi non può esse ci Dio” (Le i en Camon 2014, 86).
La cues ión eligiosa, como e emos en p o undidad en los úl imos capí ulos de
es a esis, no solo ha con o mado una cons an e en la his o ia de la au obiog a ía,
ambién con o ma una cons an e que eme ge de muchos de los abajos den o de es a
denominada li e a u a de la Shoá. Es po es o po lo que el especial in e és en el i ual
eligioso p esen e en la ob a de Klüge despe ó en noso os una cu iosidad conc e a. En
es os abajos, la comp ensión de la eligión po pa e de Klüge bebe de una pe spec i a
no de ipo eológico o exis encial como en el caso de Wiesel o Le i, sino más bien de ipo
an opológico. A pesa de es a ele an e apo ación a la li e a u a del Holocaus o, no
conside amos que el a amien o que hace Klüge del i ual eligioso haya sido
p o undamen e a ado en los abajos ace ca de su ob a. Aún conside ándose agnós ica,
la comp ensión po pa e de Klüge de cie os i uales eligiosos, así como la búsqueda
de cie a p ác ica i ual a lo la go de su ida y su ob a, demues a una mane a pa icula
de aspi ación eligiosa que nos hace cues iona la p emisa de que la c eencia ha de
p ecede a la p ác ica.
El in e és en Ru h Klüge su gió, po an o, del in e és po el i ual eligioso que
la p opia au o a enma ca en su ob a; un in e és que asciende aquel p opio del me o
obse ado . Conside amos, pues, imp escindible a a en es e es udio la pa icula
posición del pa icipan e au oconscien e, ya que és a a oja luz de mane a conside able
sob e la elación en e el académico que p e ende lle a a cabo una ap oximación
asép ica al i ual y la aspi ación eligiosa. Las e lexiones de Klüge con espec o al i ual
encuen an pa alelismos con in es igaciones que ienen luga ac ualmen e en los
campos de la iloso ía y la an opología de la eligión. Po es a azón, hemos decidido
hace una lec u a “cul u alis a” del enómeno eligioso, como explica emos en el
capí ulo cua o. De es e modo, p e ende emos encon a un luga ap opiado que nos
pe mi a inse a la ob a de Klüge den o de una ap oximación a la eligión que escape
de las limi aciones p opias de ap oximaciones de ipo eológico.
41
La au obiog a ía o au o-esc i u a (como hemos p e e ido llama la en es e abajo)
de co e ensayís ico es el medio que pe mi e enlaza una pe spec i a analí ica y una
expe iencia subje i a de la eligión de una mane a que ningún ex o académico pod ía
acili a . La desc ipción que hace Klüge de Pésaj es pa adigmá ica de cómo un
académico mode no elige ap oxima se a lo que conside a una expe iencia eligiosa a
a és de una semán ica que ecue da conside ablemen e a aquella que es u ilizada en
campos como la an opología y iloso ía de la eligión. Es e ni el de au oconsciencia en
la p ác ica i ual juega, de hecho, un papel c ucial en la iden idad del homb e mode no.
En el caso de Klüge , es o lle a á a una conclusión ama ga cuando al ap oximación
analí ica conduce necesa iamen e a una comp ensión del i ual como una es uc u a de
elaciones de pode , donde la dominancia y el hono han de se negociadas. Huelga
menciona que es a idea es á ue emen e in luenciada po la pe spec i a oucaul iana
pe cep ible en odas las amas de la c í ica cul u al que beben de plan eamien os de co e
pos es uc u alis a.
No en a emos a cues iona el papel o alizan e que juega el concep o del pode
en es e ipo de ap oximaciones (aunque al discusión u ge en el ámbi o académico po
la in luencia an ue e que eje ce en la he menéu ica con empo ánea). No obs an e, la
comp ensión del i ual eligioso como pales a donde se negocian y es ablecen la
dominancia y el hono es á muy p esen e en la ap oximación cul u alis a a la eligión a
la que nos adhe imos; es a comp ensión con igu a, así, la p edisposición del in elec ual
mode no a la eligión. La idea de que una je a quía es equi alen e a un sis ema de
dominancia es una de las ideas que Klüge sigue en su ap oximación he menéu ica al
i ual. Nues a esis se undamen a sob e el axioma de que es a idea, a iculada a a és
de un p isma eminis a y ue emen e in luenciada po es e ipo de ap oximaciones que
pi o an al ededo del concep o del pode , p e iene a Klüge de la expe iencia eligiosa
posi i a que pa ece busca incesan emen e y que acaba ecanalizando a a és de o os
medios.
En un p incipio, nues a in es igación –es ic amen e en ocada en el abajo de
Klüge – ol ía una y o a ez a es a elación us ada con el i ual eligioso. Ahondamos
en el es udio de amas no o odoxas del judaísmo pa a solo con i ma que muchas de
Capí ulo 1:
IDENTIDAD
GERMANO-JUDÍA
51
1. Iden idad ge mano-judía
1.1. Polimo ismo, ambi alencia y o edad
En es e p ime capi ulo a a emos el complejo ema de la iden idad ge mano-
judía; pues complejo no es solo el a amien o de las dinámicas que han acompañado a
los judíos en el con ex o ge mano du an e siglos, compleja es ambién la me a
concep ualización del signi ican e –en ocasiones lo an e– de la iden idad. La iden idad
es un ema ecu en emen e es udiado en los ámbi os humanís icos; un signi ican e que
encabeza mul i ud de in es igaciones, an usado a eces que puede llega a se pe cibido
como un concep o plás ico, en algunos casos demasiado líquido o, en muchas ocasiones,
un signi ican e acío. En el con ex o de es a in es igación hemos decidido en ende al
signi ican e como un p isma modelado , como un luga au o- econocido desde donde
se desa olla oda una cosmo isión pa icula que –po ex ensión– da o ma a oda una
mane a de en ende el mundo y los enómenos que en él se p oducen. Po es a azón,
un es udio de las e e encias in e ex uales más ele an es que ope an sob e la iden idad
ge mano-judía se nos an oja c ucial a la ho a de de ini el signi ican e de la iden idad en
es e abajo. Pa imos del pos ulado de que las iden idades de los au o es que amos a
a a necesi an se comp endidas necesa iamen e como polimó icas, iclínicas has a
cie o pun o; iden idades no de ini i as y, sob e odo, nunca pa adigmá icas de ninguna
Esencia, sino más bien pa adigmá icas del O o esencial.
Es es a pa icula iden idad c eada desde la o edad, desde la al e idad, la que
ma ca á ue emen e las dinámicas que se es ablecen en e el judío y el mundo que lo
odea. En endiendo es a o edad como cons i u i a de la iden idad judía diaspó ica,
analiza emos el e lejo de es a en las decisiones i ales de es os au o es, sus posiciones
polí icas y su elación con el pasado; un pasado cuya memo ia acecha, condiciona y
p omue e, a su ez, es e cons an e es ado de o edad. La ep esen ación y pues a en
escena de la ge manidad judía y la judeidad ge mana se án discu idas en es e p ime
capí ulo. Pa a ello, inclui emos un es udio de pe sonajes c uciales en el es udio de es a
elación –llamada po algunos simbió ica– en e la judeidad y la ge manidad que nos
p opo ciona á el as ondo necesa io pa a discu i la ob a ensayís ica y la au o-esc i u a
52
de au o es ge mano-judíos con empo áneos. Ellos p opo ciona án las e e encias
in e ex uales necesa ias pa a en ende en p o undidad la ep esen ación de la judeidad
diaspó ica (y diaspo ís ica) después de la Shoá.
1.2. El au o ge mano-judío, una Zwischenposi ion
El plu ilingüismo siemp e ha o mado pa e de la expe iencia judía en la
Diáspo a, y es o no es á es ingido, na u almen e, a la expe iencia de los Ashkenazim.
Cie os aspec os de la eo ía poses uc u alis a nos se i án, en es e sen ido, pa a
desa olla una comp ensión de la in luencia del plu ilingüismo en la ida y los abajos
de au o es judíos. “A man wi h one language is like a man wi h one eye” le dice el
He mano Benedic a un jo en y miedoso He mano Sebas ian en la no ela de MacLa e y
Lamb (1999). Y así, “ ene más de un ojo” ha cons i uido his ó icamen e la expe iencia
judía en la Diáspo a. Has a la Ilus ación, es han sido las lenguas que han cons i uido
la expe iencia judía en el con ex o ashkenazí: la מאמע לשו ן (mame loshen) –el ídish o
yiddish– lengua hablada en casa o de mane a in o mal en la comunidad judía, la פאטער
לש ו ן ( o e loshen) –el heb eo– la lengua de la escuela o yeshi á y, po supues o, la lengua
del país de acogida
1
.
Los au o es que a a emos en es a in es igación o man pa e del milieu judío
eu opeo emancipado. La emancipación conlle ó, en e o as cosas, el des anecimien o
del uso del yiddish como lengua amilia , pe o ambién del heb eo como lengua
educa i a. En el caso de es os au o es, el alemán es la nue a lengua ma e na: la lengua
del judío emancipado en el mundo ge mano. La Shoá, y la expe iencia de supe i encia,
deses abilizan es e ma co cul u al en el que se encon aba el judío ge mano du an e el
p ime e cio del siglo XX. Es p ecisamen e debido a la expe iencia de la Shoá el mo i o
po la cual o as lenguas –conside adas ya a á icas en el con ex o del judío eu opeo
1
Es e mismo escena io lingüís ico puede encon a se aún en comunidades de Ha edim po odo el mundo,
especialmen e en Bielo usia, A gen ina y los Es ados Unidos.
53
occiden al– en an a o ma pa e de la ida de es os supe i ien es, po ando consigo
oda una dimensión me a ísica que coincide con un ( e)su gi de la judeidad pa a ellos.
Ru h Klüge se e in oducida al yiddish en The esiens ad , una lengua in ínsecamen e
conec ada con el desa ollo de una consciencia polí ica judía y una acep ación del
componen e nacional de la judeidad. En es e con ex o, sionismo y socialismo con o man
pa a Klüge una unidad polí ica casi indi isible.
Saul F iedlände descub e ambién la dimensión nacional de la judeidad a a és
del yiddish; es es e idioma –jun o con las o mas y las adiciones de los judíos de Eu opa
del Es e– el medio po el cual F iedlände conoce y se adhie e a la inicia i a polí ica que
se con e i ía en elemen o ca dinal en su ida: el nacionalismo judío o sionismo.
F iedlände –la quin aesencia del judío ge mano casi asimilado an es de la Shoá– se
con e i á así en un sionis a con encido, dispues o a emig a –de mane a a en u ada e
ilegal– a E e z Yis ael. T as hace aliá, F iedlände se inse a á en una esuci ada lengua
heb ea den o del con ex o del nue o es ado judío, una lengua al amen e conec ada con
su pasado clásico – an p esen e en el con ex o is aelí– a a és de la To á: “app end e
l’héb eu, c’é ai , a an ou e au e chose, décou i la Bible” (F iedlände 1978, 20).
A a és de es a nue a lengua, de su pa adigma cul u al y de las e e encias
in e ex uales que la p opia semán ica consigo po a, F iedlände cambia su nomb e po
segunda ez: del a ancesado Paul al heb aizado Shaul. F iedlände p o undiza así en
su au o- econocimien o en el legado lingüís ico y cul u al del “nue o judío”; el au o-
econocimien o en la his o ia de un e hnos, a pa i de en onces y pa a siemp e, su amilia
–su mishpajá:
T ès i e, la Bible me ascina e les passages les plus simples que nous lisions
é aien peu -ê e ceux qui po aien le plus puissan message, la plus in ense
poésie. Pou moi, pa exemple, qui a ais changé mon nom de Paul en Shaul (Saul)
en a i an dans le pays, l’his oi e de ce p emie oi d’Is aël, acon ée a ec an
de o ce con ôlée dans le li e de Samuel, de in l’image même du agique :
appelé con e son g é, puis abandonné de ous, même de Dieu qui ne lui épond
54
pas, Shaul, à la eille de sa plus g ande ép eu e, en es édui à ecou i à la
so celle ie pou app end e de la néc omancienne d’Ein Do quel se a son des in.
(F iedlände 1978, 20–21)
Conside amos es os aspec os c uciales a la ho a de abo da el es udio de au o es
ge mano-judíos. Especialmen e, si p e endemos a a su elación con la judeidad y el
nacionalismo judío. Como explica emos pos e io men e con más de alle, el encuen o
con el sionismo po pa e de Klüge end á luga en los di e en es campos de
concen ación en los que se e con inada du an e la Shoá. En es os campos de
concen ación, el uso del yiddish es á necesa iamen e conec ado a una ac i ud, a una
conduc a –pod íamos deci incluso que a un pa icula es ado cogni i o– an
ep esen a i o, po o a pa e, del judío de Eu opa del Es e. El yiddish es á conec ado a
un pa adigma cul u al conc e o, con sus e e encias in e ex uales conc e as y con sus
manie ismos conc e os, como Klüge señala: “Ich [ha e] in Ch is ians ad iel Jiddisch
gele n und, wenn ich nich scha au paß e, leich eine jiddische Redewendung
geb auch e. Zudem k i isie en die beiden mi Vo liebe meine Kö pe hal ung, meine
Bewegungen und meine A zu gehen, zum Beispiel mi den Händen au dem Rücken.
Wie ein Boche im Chede (ein Schüle in eine o hodoxen Schule), spo e en sie, was mich
nich wenig ä ge e” (Klüge 1992, 178, én asis añadido). Las manos en la espalda,
posición enco ada, cabizbajo y pensa i o; en de ini i a: el O o; aquel que ha ya
in e io izado su al e idad esencial con espec o a la Esencia, aquel que se ecluye, pe o
aquel, ambién, que en una si uación in ex emis eo iza sob e su esu gi y su
Selbs übe windung.
1.3. De Mendelssohn a Scholem: das deu sch-jüdische Gesp äch
Si nos e o aemos a la Alemania decimonónica, quizás no pueda pa ece el
con ex o ge mano aquel que, poco después, se i ía de caldo de cul i o pa a el
desa ollo de la Shoá. Na u almen e, el an isemi ismo –en endido como una cons an e
55
his ó ica y, quizás, an opológica– es aba p esen e en p ác icamen e odos los países
eu opeos. No obs an e, hemos de sub aya que el desa ollo del sionismo polí ico ha de
se en endido –en é minos gene ales– como una espues a al caso D ey us en F ancia y
a los incesan es pog omos la Rusia za is a. A di e encia de la mayo ía de las
comunidades judías en o as pa es de Eu opa, los judíos consiguie on –en las ie as de
in luencia alemana– su mayo ni el de asimilación, adop ando así el alemán como
lengua e nácula, la lengua de la Hochkul u . En es e sen ido, la República de Weima ha
sido a ada po algunos (Gay, 1968) como el pe íodo en el que el ajeno –el O o– se
con e i ía en un miemb o más de una Esencia más plu al y aba cado a.
La llamada simbiosis ge mano-judía (deu sch-jüdische Symbiose) ha sido, y es,
ampliamen e discu ida, especialmen e en el con ex o pos -Shoá. Pa a muchos, la
simbiosis cons i uía una ealidad innegable: imposible se an oja ía en ende la como una
me a imposición judía de ca a a una asimilación o al; el ciudadano alemán p omo ió y
acep ó dicha amalgama. Pa a o os au o es, es a simbiosis jamás exis ió: se a ó de una
me a ilusión judía. Siguiendo es a idea, la ca ego ización de las dinámicas ge mano-
judías como simbió icas pod ían, incluso, se conside adas una o ensa in elec ual
después de la Endlösung. En el con ex o de nues a in es igación, el é mino del que
ha emos uso es el de ‘con e sación ge mano-judía’ (deu sch-jüdisches Gesp äch). E i ando
el cali ica i o de simbiosis e i a emos en a en el deba e p opiamen e dicho. No
obs an e, pond emos de mani ies o los pun os de encuen o en e la ge manidad y la
ge manidad judía con el in úl imo de a a las ob as au obiog á icas y ensayís icas de
Ru h Klüge y Saul F iedlände . La inalidad se á es udia en es os au o es –
ep esen a i os del judío ge mano pos -Shoá– la supe ación –o no– de las dinámicas y
ensiones que his ó icamen e han cons i uido la expe iencia ge mano-judía en el
con ex o de la mode nidad.
La publicación de Je usalem, ode , übe eligöse Mach und Judem um de Moses
Mendelssohn en el siglo XVIII es ampliamen e conside ada el o igen de la con e sación
ge mano-judía: la p ime a ez en la que un in elec ual judío desa iaba a sus homólogos
ge manos, libe ándose de la ida del gue o y adhi iéndose así a la idea de la Bildung.
Mendelssohn, con la idea de inclui el judaísmo (y, po ex ensión, a los judíos) en la
56
con e sación in elec ual de la época, demos ó –a a és de una hagadá– la na u aleza
judía de la P ima ii Lapidis de la eología c is iana: el amo al p ójimo: “Ein Heide sp ach:
Rabbi, leh e mich das ganze Gese z, indem ich au einem Fuße s ehe! Samai, an den e
diese Zumu hung o he e geben ließ, ha e ihn mi Ve ach ung abgewiesen; allein de
du ch seine unübe windliche Gelassenhei und San mu h be ühm e Hillel sp ach:
Sohn! liebe deinen Nächs en wie dich selbs . Dieses is de Tex des Gese zes; alles üb ige
is Kommen a . Nun gehe hin und le ne!” (Mendelssohn 1783, 58).
Además, a a és de Le í ico 19:18 y 19:34
2
, Mendelssohn a guyó a a o de un
en endimien o lógico en e c is ianos y judíos: la idea de la eligión adicional –aunque
e a echazada en muchos aspec os en el con ex o del Clasicismo de Weima – se ía, no
obs an e, pa a con ex ualiza la cul u a occiden al. Apela al a jé de la ci ilización
occiden al –el judaísmo– cons i uyó, pa a Mendelssohn, la en ada lógica en la
con e sación in elec ual de la época; una época en la que la eligión adicional había
sido elegada a un lado en lo que Be nd Wi e ha llamado un gi o an opológico adical.
Como Wi e sugie e, en la época del Clasicismo de Weima , la jo en in elligen sia judía –
en su casi desespe ado in en o po sin e iza su adición eligiosa y las ideas de la
mode nidad occiden al– pensó habe encon ado o a “gen e del lib o”. No obs an e, la
c í ica p opues a y p omo ida desde el Clasicismo Alemán con o maba un echazo de
la adición y la eligión judía: “They excluded he Jewish eligion and he Jewish way
o li e a he e y momen when Jews in Wes e n Eu ope we e ying o d aw nea e o
he ci iliza ion o mode ni y. They ep esen ed an a emp o elimina e mono heism
om he Eu opean cul u al memo y by denig a ing hose who in en ed i ” (Wi e en S.
Aschheim 2015, 57).
En 1964, en una ca a di igida a Man ed Schlösse , Ge shom Scholem echazó la
exis encia de un diálogo ge mano-judío: “Ich bes ei e, daß es ein solches deu sch-
2
“No e enga ás, ni gua da ás enco a los hijos de u pueblo, sino ama ás a u p ójimo como a i mismo. Yo
Jeho á” (Le í ico 19:18). / “Como a un na u al de oso os end éis al ex anje o que mo e en e oso os, y
lo ama ás como a i mismo; po que ex anje os uis eis en la ie a de Egip o. Yo Jeho á ues o Dios”
(Le í ico 19:34).
57
jüdisches Gesp äch in i gendeinem ech en Sinne als his o isches Phänomen je gegeben
ha . Zu einem Gesp äch gehö en zwei, die au einande hö en, die be ei sind, den
ande en in dem, was e is und da s ell , wah zunehmen und ihm zu e wide n”
(Scholem 1964). Es as condiciones jamás ue on encon adas en el con ex o alemán,
según sugie e Scholem, aun cuando los judíos in en a on –de odas las mane as
posibles– con ibui al diálogo: “Gewiss, die Juden haben ein Gesp äch mi dem
Deu schen e such , on allen möglichen Gesich spunk en und S ando en he ,
o de nd, lehend und beschwö end, k ieche isch und au o zend, in allen Tona en
e g ei ende Wü de und go e lassene Wü delosigkei . […] Von einem Gesp äch
e mag ich bei alledem nich s wah zunehmen” (Scholem 1964). En eacción a los que
en endían la elación ge mano-judía no solo como simbió ica, sino ambién como una
“his o ia de amo ”, Scholem esponde ía que –de se una his o ia de amo – es a end ía
que en ende se como una his o ia de amo no co espondido. (Scholem 1963, 39)
En 1948, el Cong eso Judío Mundial (CJM) ap obó la esolución que sub ayaba
la de e minación del pueblo judío de no ol e jamás a i i en “bloods ained soil o
Ge many,” (Resolución 1948, 7, ci ada en Gelle 2005, 62) y aunque la mayo ía de los
supe i ien es judíos alemanes de la Shoá no ol ie on jamás a Alemania
3
, deja a ás
comple amen e la cul u a alemana nunca ue una a ea ácil, como el caso de Ru h
Klüge y Saul F iedlände mani ies a. Los e azos de una cul u a y una lengua que un
día conside a on comple amen e suyas se dejan en e e en e las páginas llenas de
e lexiones pos - aumá icas sob e Alemania y la ge manidad. Como solo cab ía espe a ,
la asimilación y acep ación del pasado nazi de Alemania ha cons i uido –y cons i uye–
3
Se pueden encon a ejemplos de supe i ien es judíos alemanes que después de la Shoá decidie on ol e
a Alemania, como es el caso de Edga Hilsen a h, el cual ol ió a Alemania en 1975 después de habe i ido
en Is ael y Es ados Unidos. En una en e is a pa a Die S ad edak ion en 2016 al se p egun ado po el
mo i o po el cual ol ía a Alemania después de an os años, Hilsen a h espondió: “Ich kam nich nach
Deu schland, sonde n zu deu schen Sp ache zu ück.” Pa a un análisis más p o undo sob e el p oblema de
los e ugiados judíos después de la Shoá, éase Finding Home and Homeland (Pa , 2009).
64
“wi hou end” o, a eces, “no hingness wi hou end” (Bean 2003, min. 26:53). Danny,
an e io men e un judío o odoxo o –como él mismo se au odenomina delan e de sus
compañe os de yeshi á– “ he only one who does belie e”, usa e minología judía pa a
a güi su an isemi ismo, algo que con as a eno memen e con el es o de los neonazis
que pa ecen igno a odo lo elacionado con el judaísmo, la judeidad o la his o ia del
pueblo judío. Es a es quizás la mayo i onía de la película: Danny, un judío, es el único
an isemi a en oda la película que pa ece da azones pa a se lo. Danny se ebela con a
la omnipo encia de Dios, a quien compa a con un b a ucón eng eído (“a concei ed
bully”); se ebela con a las egulaciones de la kash u : con a la imposibilidad de no
pode come pollo y leche, pe o sí pode come pollo y hue os, po que pa a Danny la
eligión iene que e con “ he incomp ehensible, no he idio ic” (Bean 2003, min. 38:52).
No es, sin emba go, la supues a sed de pode de Dios o las leyes, ilógicas pa a
Danny, que el judío ha de segui lo que con ie e a Danny en un an isemi a. Es esa
abs acción, y la nada que de ella necesa iamen e emana, lo que pe mea el ecue do de
su ju en ud. Es la ausencia de lógica o, más bien, la al a de comp ensión de la lógica
obse an e, lo que lo lle a a la ebelión; una ebelión que es nada más que una
desespe ada búsqueda de alo es y c eencias basadas en lo expe imen able, lo palpable,
en algo allende la me a na a i a. Aunque hay algo especialmen e único en la mane a
en la que Danny usa e minología judía pa a cons ui su discu so an isemi a, es e ipo
de discu so, no obs an e, sigue la idea nie zscheana de los judíos como sub e so es de
los alo es –los eyes de la mo al del escla o– que en el pe iodo nazi se con i ió en o o
luga común del an isemi ismo nazi y que discu i emos más adelan e en es a esis al
e lexiona sob e la in luencia de Nie zsche en el mo imien o sionis a.
Es a misma idea es a iculada de una mane a simila po Yudka, el pe sonaje de
la his o ia de Haim Hazaz The Se mon publicada o iginalmen e en heb eo en 1943. Yudka
es o o pe sonaje que expone –de mane a no an ex ema– cons an es en el au odesp ecio
judío. Es os dos pe sonajes, aún exponiendo sus ideas en escena ios comple amen e
an agónicos, se hacen eco de ideas au odesp ecia i as simila es. La his o ia de Hazaz
empieza con una eunión en un kibu z is aelí p e io a la c eación del Es ado de Is ael.
Yudka –un nomb e que ep esen a al judío medio po an onomasia– encuen a de
65
epen e el medio pa a a icula su monólogo in e io . En medio de su se món, Yudka,
lleno de abia y dolo al hace e e encia a la his o ia del pueblo judío, su su imien o,
impo encia y pasi idad a lo la go de los siglos, exp esa lo siguien e: “A wo ld o
da kness, pa adox and nega ion: so ow eplaces happiness as an ideal, pain becomes
he no m a he han pleasu e, ea ing down a he han building up, sla e y a he han
edemp ion, d eam a he han eali y. Vague hope a he han eal plans, ai h a he
han common sense –and so on and so o h, one pa adox a e ano he […] A di e en
psychology comes in o being, a psychology o he nigh ” (Hazaz 2005, 238).
Rompe con el judaísmo y, en es e caso po ex ensión, con la judeidad pa ece se
un paso necesa io pa a ambos pe sonajes que conside an el sionismo como una nue a
c eación, una up u a con la ca ga que supone la eligión judía, una up u a con la
denominada “psicología de la noche”. Como Danny dice al se en e is ado po el
pe iodis a: “A eal people de i es i s genius om he land, om he sun, om he sea,
om he soil. This is how hey know hemsel es. Bu Jews don’ e en ha e soil. Is aelis
[…] a e no Jews. I 's a undamen ally secula socie y. They no longe need Judaism,
because hey ha e soil” (Bean 2003, 25:27). Y como Yudka co obo a: “Zionism and
Judaism a e no he same hing a all, bu wo en i ely di e en hings, pe haps e en wo
con adic o y hings. A man becomes a Zionis when he can’ be a Jew anymo e” (Hazaz
2005, 245).
Supe a el judaísmo y, en es e caso po ex ensión, la judeidad conlle a pa a
ambos pe sonajes un ono necesa iamen e ag esi o que, en el caso de Danny, es
exp esado a a és de iolencia ísica, pe o que en el caso de Yudka se man iene solo en
el plano e ó ico. No obs an e, Yudka deja cla o en a ias ocasiones que el paso del
judaísmo al sionismo no es una con e sión pací ica, sino un acon ecimien o d amá ico:
“Zionism begins wi h he des uc ion o Judaism. […] [I ] is no a con inua ion o a cu e
o a disease. I ’s an ac o des uc ion, a nega ion o wha ’s come be o e, and end”
(Hazaz 2005, 246–47). “We lo e o su e . I is he su e ing ha enables us o be Jews,
ha main ains us and makes us appea s ong and he oic, mo e he oic han anyone else
on he ace o he ea h” (Hazaz 2005, 239).
66
Es as dos mane as an agónicas de ep esen a la judeidad, no obs an e,
encuen an pun os en común, pues la in e io ización del echazo de la Esencia ope a en
ambos pe sonajes. Ambos a guyen que hay algo in ínsecamen e des uc i o en la
iden idad “judía”. Según Yudka, es a pulsión aná ica es una cualidad necesa ia del
judío; una sue e de anhelo po la des ucción ex e na que o na a se nada más que un
deseo de des ucción in e na. Yudka sugie e que hay algo pe e so en la
p opo cionalidad di ec a que hay en e el odio y la humillación que ecibe un judío y su
sen imien o de supe io idad has a el pun o de que se con ie e en “ou second na u e”.
Danny sos iene es a misma idea (“ he wo se he Jews a e ea ed, he s onge hey
become”), pe o a más allá al suge i que el judío “wan s o be ha ed, longs o ou sco n.
He clings o i as i i we e he co e o his being”. Después de ol e a la obse ancia del
judaísmo, Danny –aún un neonazi– sigue man eniendo es as ideas de au oodio
an isemi a, pe o p opone una mane a al e na i a de canaliza su an isemi ismo. No a
a és de la iolencia, sino a a és del amo : “So i he Jews a e, as one o hei own has
said, a people who will no ake yes o an answe , le us say yes o hem. They h i e on
opposi ion? Le us cease o oppose hem. The only way o annihila e his insidious
people once and o all is o open ou a ms, in i e hem in o ou homes, and emb ace
hem. Only hen will hey anish in o assimila ion, no mali y and lo e” (Bean 2003, min.
1:18:58).
Muchos son los dilemas que su gen a aíz del análisis del pe sonaje de Danny;
pues, ¿cómo hemos de econcilia es a nue a mane a de abo da su an isemi ismo y su
suicidio más a de en la película? ¿Se da cuen a Danny que ma a a o os judíos no es la
espues a, que al único judío al que ha de ma a es a él mismo? Danny e en la ebelión
su única mane a de con e i se en un homb e. In en a subsumi se a la eligión judía,
pe o acaba echazándola. Al inal de la película, la no ia de Danny –quien desde el
p incipio expone sus deseos sexuales des uc i os– pa ece encon a en el judaísmo su
úl ima o ma de sumisión: “wha i submi ing, being c ushed, being no hing, no
ma e ing – wha i ha ’s he bes eeling we can ha e?” (Bean 2003, min. 1:24:24). Danny,
no obs an e, pa ece no pode acep a es a sumisión in elec ual, incapaz de econcilia su
iden idad judía y su an isemi ismo, su cul u a judía y su lógica an isemi a, incapaz de
67
esol e es as ensiones, es e e e no dilema en el que su ida se ha con e ido. Al habla
con supe i ien es de la Shoá, Danny les da una ecomendación, “kill you enemies”;
ecomendación que él mismo sigue. Su mue e es, na u almen e, an con adic o ia como
su ida: Danny mue e sos eniendo una To á en una sinagoga, des uido po una bomba
que el mismo había pues o; lo que nos pod ía lle a a a ias posibles in e p e aciones si
p e endié amos busca una espues a a la p egun a de quién ma a a quién, si
en endemos a Danny, simul áneamen e, como el e dugo y la íc ima.
Conside amos la discusión del siemp e con o e ido ema del au oodio o
au odesp ecio judío cla e a la ho a de es udia a es e pe il de au o es judíos
supe i ien es de la Shoá. Como ya hemos mencionado, es a discusión sob e el au oodio
judío encon a á una conclusión lógica en el siguien e capí ulo de es a esis cuando
discu amos en p o undidad el a que ipo de judío au oa i ma i o del mo imien o
sionis a. Hemos, no obs an e, que ido deja en e e –con la in oducción del pe sonaje
de Yudka– los complejos dilemas que su gen debido a la ensión en e el au odesp ecio
y la au oa i mación. Más adelan e e emos o a posible mane a de esponde al
an isemi ismo, al au odesp ecio del O o. En es e capí ulo, no obs an e, hemos is o el
acaso de Danny a la ho a de ein en a se de acue do con los pa ones de masculinidad
de la au oa i mación judía; el acaso a la ho a de ompe con el las e de la masculinidad
pasi a –pa a él– ep esen a i a de la masculinidad diaspó ica. A la ho a de ompe con
la his o ia judía, Danny se adhie e a la aspi ación hipe masculina del Muskeljude. No
obs an e, el au odesp ecio de es e judío diaspó ico pos -Shoá es a iculado a a és del
ex emismo del discu so y la es é ica neonazi. Con la idea de que los sionis as no son
judíos, Danny deja cla o cuál es su obje o de odio; un odio que, aunque di igido a la
judeidad diaspó ica en gene al, no puede esconde el más p o undo au odesp ecio.
El pe sonaje de Yudka – ep esen an e del judío sionis a secula p e io a 1948–
encuen a un luga en es a discusión po los pun os en común que podemos aza en e
ambos pe sonajes. Yudka, has a cie o pun o, nos si e pa a co obo a las ideas
an isemi as del pensamien o de Danny. Las simili udes en e la c í ica que ambos
pe sonajes hacen a la judeidad y al judaísmo nos si e pa a en ende las ue es ensiones
en e au oa i mación y au odesp ecio que su gen en el seno del pensado y el au o judío
68
que in en a ein en a se después de la ca ás o e y supe a no solo un e hos diaspó ico
(como en el caso de Yudka) sino, en el más ex emo de los casos, el e hnos diaspó ico
(como en el caso de Danny). El au oodio o au odesp ecio se pueden encon a en muchos
au o es judíos supe i ien es de la Shoá. Resol e es e au odesp ecio as habe
in e io izado una posición de al e idad eliminable supone un e o –si no el e o– en la
ida del O o esencial. Es a esolución puede escapa –o no– de los pa ones ins au ados
po la Esencia, segui su escala de alo es o no segui los. En ende las complejas mane as
en las que es a esolución puede po encialmen e a icula se con o ma un ac o esencial
en el es udio del au o judío.
1.6. Mo i z Golds ein: disimilación y au oa i mación
Con la discusión del pe sonaje de Danny hemos que ido ejempli ica el acaso
de la psique judía a la ho a de esol e la ensión en e au oa i mación y au odesp ecio.
Al aza pa alelismos en e el pe sonaje de Danny y de Yudka, emos cla amen e que
un echazo a una sue e de e hos diaspó ico iene luga en ambos pe sonajes. Es o nos
se i á pa a empeza a en ende la me a ísica de la Diáspo a, un concep o que asciende
la me a isicalidad del exilio. El siguien e paso en nues o es udio de las di e en es
posibilidades de ep esen a la judeidad, que emos hace e e encia al pa icula caso de
Mo i z Golds ein (1880-1977) po la luz que a oja sob e an as cues iones elacionadas
con la cues ión ge mano-judía.
Pa a en ende el Wille zum Leben que podemos encon a en an os supe i ien es
judíos de la Shoá, los esc i os de Golds ein han de se especialmen e conside ados.
Golds ein ep esen a la au oa i mación judía en e al an isemi ismo, un inicial echazo
del au oodio y la adhesión a los pos ulados sionis as a un ni el eó ico. No obs an e,
Golds ein ambién ep esen a al judío que se au ope cibía demasiado eu opeo pa a
e se in oluc ado en el p oyec o sionis a. Así, Golds ein ep esen a la ambi alencia po
an onomasia del judío ge mano y eu opeo casi asimilado. Como muchos de los au o es
aquí discu idos, Golds ein –en sus abajos de 1912 y 1913– en endió el sionismo como
una mane a de au oa i mación judía; echazando así la asimilación –y a los
69
asimilacionis as– y llamando, en su luga , a una disimilación de la sociedad alemana
después del no able acaso de la simbiosis ge mano-judía. No obs an e, pone de
mani ies o la imposibilidad de sin e iza la ge manidad y la judeidad no es solo el único
dilema que Golds ein expone: mien as que, de un lado, Golds ein denuncia la al a de
un espacio público pa a el judío en Alemania o Eu opa, “Es gib keine jüdische
Ö en lichkei ; es is in Deu schland, übe haup in Wes eu opa nich möglich, zu
Gesam hei de Juden als Juden zu sp echen, so iel wi auch übe uns sp echen lassen
müssen” (Golds ein 1912, 282), Golds ein e lexiona simul áneamen e sob e las
di icul ades a la ho a de echaza la ge manidad: “Könn en wi je au hö en zum
g öße en Teil Deu sche zu sein?” (Golds ein 1912, 291)
Empezamos es e capí ulo ca ego izando la expe iencia y la posición del au o
judío en la Eu opa mode na como una Zwischenposi ion, algo que –bajo cie os pun os de
is a– pod ía man ene un ono posi i o y lee se como una posición p i ilegiada: esa del
que man iene una iden idad no esuel a. Sin emba go, Golds ein e e encia es a
Zwischenposi ion del judío en la Eu opa mode na como una “Halbhei ”; un es ado que
deno a una cons an e ensión en e la ge manidad y la judeidad en la es e a pública. Los
asimilacionis as, es deci , esos judíos que echaza ían su judeidad pa a ab aza
exclusi amen e la ge manidad, son conside ados po Golds ein como
au odesp ecia i os: “uns e wah en Feinde” (Golds ein 1912, 293). Pues, según
Golds ein, son ellos los que no oman consciencia de que la inclusión eal en la sociedad
alemana y eu opea no es más que un mi o: “Wi Juden, un e uns, mögen den Eind uck
haben, als sp ächen wi als Deu sche zu Deu schen – wi haben den Eind uck. Abe
mögen wi uns imme hin ganz deu sch ühlen, die ande n ühlen uns ganz undeu sch”
(Golds ein 1912, 286). Los judíos au odesp ecia i os se ían, pues, pa a Golds ein “die
Juden, die nich s me ken, die unen weg deu sche Kul u machen, die so un, als ob, und
sich ein eden, man e kenne sie nich ” (Golds ein 1912, 294). Es deci , el judío que se
ea i ma en su inconsciencia de judeidad y la ingenuidad de aquel que no es capaz de
e su expulsión de ac o de la sociedad eu opea.
Pa a Golds ein, es a pa icula ha monía con la que pod ía lee se el concep o de
Zwischenposi ion que hemos suge ido, es adicalmen e echazada con el uso del concep o
70
“Halbhei ”. La ge manidad y la judeidad son en endidas po Golds ein como en
cons an e colisión, pe o –como Klüge – Golds ein alaba la judeidad de la cul u a
alemana: “deu sche Kul u [is ] zu einem nich ge ingen Teil jüdische Kul u […] De
deu sche F ühling is auch uns ein F ühling, wie de deu sche Win e unse Win e wa ”
(Golds ein 1912, 291). Un año más a de, en 1913, la e ó ica de Golds ein o na al amen e
sionis a. La e lexión inicial expues a en “Deu sch-jüdische Pa nass” puede se
conside ada como un despe a a una au oa i mación judía y, po ex ensión, un
despe a , a una sue e de nacionalismo judío aún no del odo c is alizado. En “Deu sch-
jüdische Pa nass” emos cómo el hace aliá y expe imen a un p oceso de heb aización
se an oja plausible pa a el in elec ual alemán que Golds ein e a. Sin emba go, a su ez,
Golds ein sigue apelando –y en cie o modo alabando de una mane a sui gene is– la
ge manidad judía. La a iculación de es a sue e de au oa i mación judía nacional(is a)
no pa ece posee una mo i ación sionis a explíci a, no obs an e, aunque ue a bien
ecibida en e el público sionis a de la época.
En “Deu sch-jüdische Pa nass” emos el econocimien o del acaso de la
simbiosis ge mano-judía, el in de una denominada his o ia de amo : “Unse Ve häl nis
zu Deu schland is das eine unglücklichen Liebe” (Golds ein 1912, 292). En
consecuencia, emos la adhesión eó ica al concep o de judeidad nacional(is a) de la
época. Es a ensión enma cada en “Deu sch-jüdische Pa nass” pa ece es a sin e izada
en el segundo abajo ensayís ico de Golds ein que a a emos, “Wi und Eu opa”. Es e
úl imo abajo ha de en ende se como una e lexión eó ica más ambiciosa y una e isión
on ológica del ca ác e cons i u i o de la eu opeidad. Como Mendelssohn siglos a ás
había lle ado a cabo, Golds ein pone de mani ies o la undación judía de la é ica c is iana
eu opea, así como la apo ación judía al pensamien o secula eu opeo a lo la go de los
siglos: “Die Juden wa en Vo eu opäe ”. Apelando a es os pun os cla e a los que
Mendelssohn ambién apeló pa a in oduci se en el milieu in elec ual del Clasicismo de
Weima , Golds ein, no obs an e, echaza la idea de una inclusión que se le an oja
quimé ica y ú il: la inclusión eal es, según Golds ein, siemp e negada pa a el judío. En
con aposición, Golds ein apela a un e o no a una especie de o ien alidad judía que,
71
as habe sido cali icado de p eeu opea, escapa –de mane a quizás oximo ónica– de
conlle a un echazo a la idea de eu opeidad.
En “Wi und Eu opa” Golds ein sin e iza la dialéc ica en e judeidad y
ge manidad a a és de la comp ensión de la judeidad no solo como p e ia e impulso a
de la ge manidad o eu opeidad, sino ambién como el único u u o de es a. Pa a
con inua con el legado eu opeo –ese que ue o iginado po la é ica judía– el judío
eu opeo ha de abandona Eu opa: “Eu opäisch sein heiß ü uns übe Eu opa
hinausgehen. Wollen wi eine jüdische Na ion sein, so müssen wi uns au s neue
auße halb Eu opas s ellen und das we den, was wi im G unde sind: das Volk de Idee”
(Golds ein 1913, 205). Es a e ó ica de Selbs übe windung que podemos e en an os
au o es de la época ( ambién, como e emos a con inuación, en Ru h Klüge y Saul
F iedlände ) po a consigo un ono nie zscheano pe ec amen e econocible
6
:
Wenn die Juden übe haup e was we sind so sind sie es als na ionales
Indi iduum. Sie haben e was zu bedeu en, weil auch sie ein Volk sind – ode
wenn sie es noch nich sind, so müssen sie es we den. Mi diese Konsequenz
wa de Zionismus geg ünde , nämlich de Zionismus, de mi einem Male
we bende K a besaß und Anhänge gewann. Nich als Reak ionä e, sonde n als
seh mode ne Menschen sind wi Na ionaljuden gewo den. Man könn e pa adox
sagen: Wi sind es gewo den als Schüle Nie zsches. (Golds ein 1913, 196; én asis
añadido)
Es a sue e de nihilismo posi i o –que pa ece pe mea muchas de es as
a iculaciones au oa i ma i as sionis as de la época– es a iculado en oda su e ien e
p oac i a y polí ica en “Wi und Eu opa”. En es e ensayo, Golds ein no solo a i ma su
6
En el capí ulo es de es a esis, ahonda emos en es e aspec o más conc e amen e; pues el uso de una
e ó ica nie zscheana –aunque a p io i pueda pa ece insóli a– cons i uye la dimensión semán ica de
muchos de los ensayos de es e ipo.
72
judeidad, su necesidad de una es e a pública, su necesidad de un Sp achge ühl (y, po
an o, la a i mación de algún ipo de esencia judía que asciende el me o aspec o
eligioso pa a es ablece se en la po en e dimensión del e hnos). El sionismo pa a
Golds ein no ep esen a solo una au oa i mación nacional y é nica; es, además, una
mane a –si no la mane a– de lucha con a el nihilismo eu opeo, con a un es ado de
Angs y de ca encia de sen ido. El sionismo es pa a Golds ein una mane a –si no la
mane a– de supe a die Sinnlosigkei des Daseins. El nihilismo posi i o y su e ó ica de
Selbs übe windung son expues os po Golds ein como la opción ilosó ica y polí ica
lógica; pues deno a un pa icula Zei y Volksgeis : “Wenn die Wel keinen Sinn ha und
wenn wi doch ohne diesen Sinn nich leben können, so muß de Mensch, e möge
seine Fähigkei des We se zens, ih einen Sinn geben. Diese neue Sinn is , in
Nie zsches Fo mel bekann lich de Übe mensch” (Golds ein 1913, 205).
Es, po an o, c ucial ene p esen e lo que cons i uye el obje o de echazo den o
del ma co de es a judeidad au oa i ma i a de la que Golds ein hace eco. Los
asimilacionis as (que, has a cie o pun o, pod ían se conside ados los p omo edo es del
e o mismo judío) son en endidos po Golds ein como el an ónimo de la au oa i mación;
di íamos, po an o, que se ían ácilmen e ca ego izables de au odesp ecia i os. No
obs an e, la mane a en la que Golds ein es ablece los lími es en el con ex o de la
negociación de dos Esencias opues as, pone de mani ies o las pa adojas in ínsecas a
es as in incadas dinámicas de Halbhei ; pues es es a consciencia de Halbhei la que
desencadena una decisi a negociación en e la au oa i mación y el au odesp ecio.
El Golds ein que emos en “Wi und Eu opa” es á ue emen e in luenciado po
la e ó ica sionis a de la época; una época p e ia a la mayo ca ás o e de la his o ia judía
mode na. En es os dos ensayos se a icula, po an o, el echazo de cualquie o ma de
in e io ización del an isemi ismo o au oodio. A a és de la semán ica nie zscheana,
Golds ein –ejemplo po an onomasia del judío secula eu opeo– c is aliza su
au oa i mación. En su p oceso au oa i ma i o, Golds ein no en iende el sionismo y la
uel a a Sion como una mane a de ab aza un supues o ca ác e o ien al del judío; ni
siquie a la uel a signi ica, del odo, e o na a una esencia judía que necesa iamen e
incluya un aspec o o ien al. El sionismo, y la uel a a Sion, son expues os po Golds ein
73
como la única mane a pa a el judío eu opeo de segui siendo eu opeo; pues, según él,
solo allende las on e as de Eu opa puede el judío con inua siéndolo:
Nachdem wi einen und ielleich den s ä ks en Ans oß zu Bildung des
geis igen Eu opa gegeben haben, nachdem wi lange Jah hunde e nu
un e i disch im S om de eu opäischen En wicklung mi ge üh wu den,
nachdem wi endlich zum mode nen Eu opäismus e wach sind und aus ihm die
K a zu na ionale Wide gebu gesogen haben: s ellen wi uns nun, als le z e
Konsequenz eu opäische Leh en, en schlossen auße halb Eu opas. Wi we den
hype eu opäisch, und zum zwei en Male im Lau e de Wel begebenhei en geh
on Judäa das Heil aus. (Golds ein 1913, 209)
Un ensayo más a dío, “Ge man Jew y’s Dilemma” (1957), es a ez esc i o en
inglés as habe emig ado inalmen e a los Es ados Unidos, enma ca á la p oblemá ica
in ínseca a la lógica an e io men e expues a po medio de un pa hos cla amen e de co e
sionis a. Golds ein nunca hizo aliá: su apa en e apoyo a la causa sionis a se man u o
siemp e en un ni el eó ico; quimé ico, en cie a medida. En e ospec i a, la adhesión a
la causa sionis a po aba pa a Golds ein una con adicción lógica. Aunque el e o no a
Sion quisie a se en endido pa a un emp ano Golds ein como la única mane a de se
eu opeo (incluso de se más que eu opeo: hipe eu opeo), un Golds ein madu o –aho a ya
ciudadano ame icano– es oda ía incapaz de sin e iza , una ez más, la ge manidad y la
judeidad: “ he dilemma asked o some bold decision: ei he o become wholly Jewish
o wholly Ge man”. Pa a Golds ein, la o e a sionis a con enía en sí la misma lógica
maniquea de la cual in en aba escapa en el con ex o de la Eu opa mode na. Pa a es e
au o ge mano-judío, el con lic o ol ía a se la colisión de dos Esencias an agónicas. Un
Golds ein de iden idad polimo a –la iden idad del judío eu opeo mode no po
an onomasia– aún lle ado po el pa hos sionis a y la e ó ica nie zscheana de la
Selbs übe windung, no op ó po ab aza , inalmen e, una supues a judeidad esencial(is a).
80
Sie haben ollkommen ech , dass ich solche »Liebe« nich habe, und dies aus
zwei G ünden: E s ens habe ich nie in meinem Leben i gendein Volk ode
Kollek i »gelieb «, wede das deu sche, noch das anzösische, noch das
ame ikanische, noch e wa die A bei e klasse ode sons was in diese P eislage.
Ich liebe in de Ta nu meine F eunde und bin zu alle ande en Liebe öllig
un ähig. Zwei ens abe wä e mi diese Liebe zu den Juden, da ich selbs jüdisch
bin, suspek . Ich liebe nich mich selbs und nich dasjenige, wo on ich weiss,
dass es i gendwie zu meine Subs anz gehö . (A end and Scholem 2010, 439–
40)
Con su espues a, A end nos in i a e lexiona sob e el elemen o cons i u i o
del amo a un pueblo. La pensado a judía sugie e que el amo a la o mación es é ica a
la que uno pe enece pa ece se , en úl ima ins ancia, nada más que una ex ensión del
amo a uno mismo, algo que –como A end explíci amen e econoce– no es aplicable a
su caso. Es e in e cambio de ca as en e dos de los in elec uales ge mano-judíos más
impo an es del siglo XX deja en e e cómo ambos pensado es man enían posiciones
ue emen e encon adas a la ho a de expone cuáles e an los ac o es cons i u i os de la
judeidad, y cómo es a hab ía –o no– de se ep esen ada. Ambos pensado es compa ían
el comp omiso de cuida la memo ia de Wal e Benjamin, pe o mien as el as ondo
in elec ual de A end ha sido achado po algunos de es ic amen e eu océn ico,
Scholem siemp e ei indicó la adición judaica; ab azando así una especie de
o ien alismo que e a, de alguna mane a, echazado po A end .
Si Scholem ep esen aba al in elec ual judío que incondicionalmen e se
comp ome ió con la causa de la judeidad sionis a, A end –de mane a con a ia–
ejempli ica ía la condición ambi alen e del in elec ual dispues o a sin e iza dialéc icas
judías. Aunque A end echazó ue emen e el asimilacionismo, ambién echazo
ue emen e el esencialismo judío; y, aunque el echazo al asimilacionismo hab ía de
man ene cie o econocimien o de la o ien alidad y el o ien alismo judíos, el cla o
eu ocen ismo de A end limi aba conside ablemen e su comp ensión de la judeidad
ue a de los lími es de Eu opa. Ni sionismo ni asimilacionismo, ni sionismo ni
81
an isemi ismo, ni el es ado-nación ni una iden idad global(is a) y disipada. No obs an e,
la idea de que el au oodio judío se escondía de ás de muchos de sus posicionamien os
ue aído a colación en nume osas ocasiones po sus ad e sa ios y enemigos. Aunque
Scholem jamás llegó a acusa la públicamen e de se au odesp ecia i a, uno pod ía
imagina –después de lee la co espondencia que in e cambiaban– que quizás Scholem
ue a de la misma opinión.
La es ela, pues, del “judío no judío” ha sido seguida a lo la go de es as p ime as
páginas. ¿Cuál se ía, po an o, el ep esen an e del “judío no judío” en el siglo XXI? Hoy
en día, un cie o sec o de académicos judíos se denomina abie amen e an isionis a,
apoyando así el desman elamien o del único es ado judío en el mundo y, a su ez, la
c eación de un único es ado en oda la zona que comp ende el ac ual Es ado de Is ael,
Cisjo dania y la F anja de Gaza. Es os pensado es, en e los cuales hemos de con a a
Judi h Bu le , ab azan a su ez mo imien os como el BDS, echazando su in ínseca
na u aleza an isemi a
8
y, po ex ensión, echazando las acusaciones de au oodio que,
desde una pe spec i a sionis a, suelen se lanzados con a aquellos que elijen apoya
mo imien os que abogan po el desman elamien o del es ado judío.
Que emos sub aya que, con la inalidad de ab i la discusión que hemos iniciado
en es as p ime as páginas, en ende emos que es as disc epancias polí icas ascienden
el campo de lo que pod íamos llama la ideología. Na u almen e, como ya se ha
mencionado, es as es án ligadas a cie as posiciones del espec o polí ico, pe o, en un
a án quizás más de co e psicoanalí ico, decidi emos en ende las como ep esen a i as
de di e en es concep ualizaciones y expe iencias de judeidad. Si Hannah A end y
Ge shom Scholem ep esen aban en su momen o la ensión en e la in elligen sia judía de
la época, hoy en día au o es como Noam Chomsky, Judi h Bu le o No man Finkels ein
(po nomb a a algunos de los académicos judíos an isionis as más sonados) son
ep esen a i os del legado del judío in elec ual diapo ís ico. Todos ellos abogan po la
8
Gab iel Schoen ield acuñó el é mino “an isemi ism-denial” en su lib o The Re u n o An i-Semi ism (2004)
al hace e e encia p ecisamen e a es e ipo de posicionamien os polí icos.
82
llamada solución de un es ado, de endiendo –po ex ensión– la disolución de una
mayo ía judía en Is ael.
Los au o es que hemos decidido a a aquí con más p o undidad, Saul
F iedlände y Ru h Klüge , ep esen an una ca ego ía sui gene is den o de es a ensión
judía. Pues, como ya e emos en más p o undidad en el capí ulo es, aunque de alguna
mane a compa en cie os asgos del es ado diaspó ico y los dilemas é icos que su gen
a la ho a de a a el con lic o pales ino-is aelí, ninguno de ellos –ni Ru h Klüge ni Saul
F iedlände – apoyan o han apoyado mo imien os an iis aelíes o la disolución del es ado
judío. Además, es os au o es jamás han cues ionado, ni cues ionan, la azón de se de
Is ael ni en ienden la cons ucción del es ado judío como un e o on ológico.
Es en es e pan anoso e eno al que hemos llegado donde las ca ego izaciones
semán icas como la au oc í ica judía, el an iis aelismo judío, el an isemi ismo judío o el
au oodio judío o nan a se signi ican es cuyo signi icado es á suje o a un amplio deba e,
¿cómo hemos de deba i en e las inas líneas que, en muchos casos, di e encian unas
posiciones de o as? En el caso de Judi h Bu le , as echaza la ca ego ización de judía
au odesp ecia i a, la pensado a in i a al lec o a e su pa icula p oblema con el
sionismo a a és de la dimensión on ológica sob e la cual se e ige. Su apoyo al
mo imien o BDS –de iende Bu le – su ge de una posición é ica que segu amen e
encuen a su o igen en la supe io idad mo al que ella a ibuye a su p opia condición
exílica y diaspo ís ica; siguiendo, como ya mencionamos an es, la idea a ibuida a
Rosenzweig: el es ado exílico es el es ado en el que la mo al judía puede –y debe–
mejo a . Las líneas en e lo que pod íamos conside a au oc í ica y una condición
au odesp ecia i a han de es a , po consiguien e, abie as a deba e; pues pod íamos
duda de que el au oodio sea p ecisamen e lo que se esconde de ás de una exp esión de
amou -p op e an cla a como la que cons i uye exp esa la p opia supe io idad mo al. El
an isionismo judío, no obs an e, c uza una línea c ucial cuando los desacue dos eó icos
sob e la con igu ación del nacionalismo judío lle an al disiden e a oma acciones
polí icas ac i as con a el es ado.
83
Hemos de deci , po o a pa e, que inse a a es e ipo de au o es en la ca ego ía
de judío an isemi a o judío au odesp ecia i o pod ía encaja den o de unas dinámicas
his ó icas que se pueden e a lo la go de la his o ia de la judeidad: el au oodio judío es,
de hecho, un enómeno judío eal como Sande Gilman ha discu ido en p o undidad
en Jewish sel -ha ed: an i-Semi ism and he hidden language o he Jews (1989). Gilman
explíci amen e señala cómo el au oodio judío yace de ás de las posiciones más adicales
en con a del Es ado de Is ael. No obs an e, la duda que es o nos c ea, en el con ex o de
nues o abajo, es si, quizás, la in oducción de la ca ego ía del au oodio pudie a
hace nos incu i en un educcionismo excesi o, di icul ando así un análisis más
p o undo del an isionismo como enómeno judío; un enómeno que, po o a pa e, ha
c ecido po odo el mundo académico occiden al en las úl imas décadas.
El que conside amos que es uno de los p oblemas undamen ales a la ho a de
ahonda en es e in incado ema es p ecisamen e el in en a llega a alcanza una isión
o almen e holís ica y asép ica; pues el an isemi ismo es algo an en aizado en el
pensamien o occiden al que uno pod ía encon a di icul oso desen eda lo de cualquie
ipo de discu so (especialmen e de aquel con p e ensiones polí icas) que se haga sob e
la judeidad y el es ado judío. Como Assa Sagi ha demos ado, has a au o es judíos que
no en a ían den o de la ca ego ía de au o es au odesp ecia i os son íc imas de sus
p opias uen es y pueden incu i , sin desea lo, en un cie o ipo de e ó ica an isemi a
al hace se eco de luga es comunes del an isemi ismo que pueden se encon ados en la
eología c is iana o en la iloso ía alemana: los cimien os, has a cie o pun o, de g an
pa e de la in elec ualidad occiden al. (Sagi en Alexande y Bogdano 2006, 56)
Quizás el é mino acuñado po Zygmun Bauman, “alosemi ismo”, ep esen a
de una mane a más iel el enómeno al cual que emos hace e e encia.
9
Es p ecisamen e
9
Zygmun Bauman popula izó el é mino “alosemi ismo” en su ensayo “Allosemi ism: P emode n,
Mode n, Pos mode n” (Cheye e 1998), un e mino p e iamen e acuñado po el c í ico li e a io polaco A u
Sandaue . Con es e é mino, an o Sandaue como Bauman que ían hace e e encia a los p ejuicios de
ca ác e ambi alen e gene almen e conec ados con el judío. Más que en ende la elación en e los gen iles
hacia los judíos como es ic amen e nega i a, Sanduae y Bauman quisie on pone de mani ies o los
84
la imagen ambi alen e del judío en el imagina io colec i o occiden al lo que hace el
es udio de au o es judíos especialmen e exigen e. Sub aya las di e en es, di e sas y a
eces con adic o ias mani es aciones en las que se puede a icula la imagen del judío
hab ía de se , necesa iamen e, un ema en el cual se ha de p o undiza a la ho a de a a
au o es judíos. No obs an e, con la inalidad de en ende las in incadas c is alizaciones
iden i a ias de es os au o es después de la Shoá, hemos de menciona que se ía un e o
en ende al judío únicamen e como la única íc ima del an isemi ismo o del
alosemi ismo. Cualquie a – ambién el au o judío– puede se el emiso an o de
an isemi ismo como de alosemi ismo.
Como e emos en p o undidad en el e ce capí ulo, la au oa i mación judía que
ep esen a el sionismo es una espues a al an isemi ismo elegida po muchos au o es
judíos, como imos con el caso de Golds ein. También Ru h Klüge y Saul F iedlände
segui án –inicialmen e– es e camino au oa i ma i o. No obs an e, a i ma la judeidad no
es la única espues a al an isemi ismo, como imos al a a el pe sonaje de Danny: el
au oodio puede se ambién o a espues a al an isemi ismo; pues las espues as al
an isemi ismo a lo la go de la his o ia han sido di e sas, al y como Ben Ra ael expone:
“Jews ha e illus a ed o e he cen u ies a mos a ied gamu o eac ions o he ha ed
u ned agains hem. These eac ions un om suicide, con e sion o Ch is iani y o
Islam o emig a ion o mo e ole an places, u ning o mys icism o disguisemen ” (Ben
Ra ael 2014, 27). Exis en académicos
10
que abie amen e de ienden que las mues as
sen imien os encon ados pe cep ibles en la elación en e los gen iles y el O o judío, una elación que,
necesa iamen e, amalgamaba a ibu os posi i os a la pa que nega i os.
10
Ya hemos mencionado con an e io idad a Sande Gilman, una de las oces más espe adas den o del
es udio del au odesp ecio judío. El psiquia a de Ha a d Kenne h Le in ha explicado ambién el au oodio
judío como un ipo de Sínd ome de Es ocolmo que puede se encon ado en poblaciones bajo asedio:
“Segmen s o popula ions unde ch onic siege commonly emb ace he indic men s o he besiege s, howe e
bigo ed and ou ageous. They hope ha by doing so and e o ming acco dingly hey can assuage he
hos ili y o hei o men e s and win elie . This has been an elemen o he Jewish esponse o an i-Semi ism
h oughou he his o y o he Diaspo a.” (Le in 2006) Le in ha llegao a compa e la psicología de indi idos
au odesp ecia i os con la psicología de los niños abusados. Pa a una lec u a más ecien e del enómeno del
85
adicales de an iis aelismo o an isionismo po pa e de la población judía a ienden a su
pe sonal au odesp ecio. O os académicos, no obs an e, di e encian en e el
an isemi ismo judío y el au oodio judío. Algunos de ellos, además, en el po encial uso
polí ico de ese ipo de é minos.
11
Na u almen e un elemen o undamen al en es a
discusión es el es udio de las pa icula idades de cada au o .
La azón po la que es e ema ha sido in oducido en es e p ime capí ulo es,
p ime amen e, pa a acla a que en es e abajo no se ca ego iza á a ningún au o de
au odesp ecia i o o au oa i ma i o en é minos absolu os. En p ime luga , hemos
p e e ido es udia y expone es as dinámicas den o del mundo judío y ca ego iza las
como ac i udes de au odesp ecio o au oa i mación. El e en ual desa ollo de es ados
es á icos de au oa i mación y au oodio incluye o as a iables que necesa iamen e
ascienden me as ac i udes iniciales. En segundo luga , hemos que ido pone de
mani ies o que es a discusión con o ma una pa e esencial de la in e ex ualidad judía,
como co obo a la amplia li e a u a que podemos encon a al espec o. El au odesp ecio
judío ha sido, y es, un enómeno eal: el enómeno psicológico del O o esencial. Es o se
e á e lejado, de una mane a u o a, en la g an mayo ía de au o es judíos que
a a emos; especialmen e en aquellos que o men pa e del g upo de los supe i ien es
de la Shoá. Es, po an o, undamen al conside a las dinámicas de au oa i mación y
au odesp ecio que ba allan en la psique del au o judío si se p e ende hace una
ap oximación a la ob a de es e pe il de au o es.
au odesp ecio judío, éase “New T ends and Old Ha eds: An isemi ism in he Twen y-Fi s Cen u y”
(Ho owi z 2017).
11
Véase Pa hologizing dissen : Iden i y poli ics, Zionism and he ‘sel -ha ing Jew’ (Finlay 2005)
Capí ulo 2:
LA CONVERSACIÓN
GERMANO-JUDÍA
DESPUÉS DE LA
SHOÁ
89
2. La con e sación ge mano-judía después de la Shoá
2.1. Ru h Klüge : el luga del judío en la ge manís ica
Den o del es udio de supe i ien es de la Shoá, Ru h Klüge ejempli ica de
mane a signi ica i a la p oblemá ica concep ualización de la iden idad judía después de
Auschwi z. La ida de Ru h Klüge an es de sob e i i a di e en es campos de
concen ación y de emig a a Es ados Unidos pod ía conside a se la ida pa adigmá ica
del judío ge mano emancipado de clase media. El ni el de asimilación necesa io pa a la
disipación de la judeidad en la sociedad aus iaca nunca ue ni adqui ido ni deseado po
la amilia de la au o a. Debido a es a pa icula posición in e media del judío emancipado,
pe o no asimilado (como la p opia Klüge indica) y al hecho de que el luga na al de
Klüge es la Viena de los años 30, Alemania y la ge manidad de Klüge siemp e han de
conside a se como undamen almen e pe i é icas.
La pe i e alidad in ínseca a la ge manidad aus iaca pod ía con o ma en sí
misma un ema ele an e pa a a a en un au o de las ca ac e ís icas de Ru h Klüge .
Pese a es o, con la inalidad de lle a a cabo un es udio de la ensión en e la ge manidad
y la judeidad en la ob a de Klüge , conside amos especialmen e ele an e sub aya el
in e és inicial que el nacionalismo aus iaco despe ó en la jo en ienesa. La inicial
elación de Klüge con el nacionalismo aus iaco lle ó a una up u a lógica una ez es e
inco po ó un la en e an isemi ismo. Cuando las opas nazis in aden Aus ia en 1938,
muchos son los his o iado es que a guyen que poca ue la esis encia que encon a on
(Bukey 2000); pues la ideología que a p incipios de los años ein a empezaba ya a
agua se en la ie a na al de Klüge ue ápidamen e emplazada po el nazismo. Es o
es algo que hemos de ecalca , pues la expe iencia con el an isemi ismo yace en la base
de la au ocomp ensión judía de Ru h Klüge . Fue p ecisamen e es e enómeno el que
p opició el desa ollo de una judeidad en de ensa: “und nun, als mein unge es ig e Glaube
an Ös e eich ins Schwanken ge ie , wu de ich jüdisch in Abweh ” (Klüge 1992, 41;
én asis añadido). La conexión en e el despe a a una judeidad “en de ensa” y la
adhesión a los pos ulados del sionismo polí ico du an e los años de la Shoá es un
elemen o cla e en el p oceso de au o-esc i u a de Ru h Klüge .
96
En la in e acción en e Klüge y Walse , muchos de los dilemas inhe en es a la
con e sación ge mano-judía se pueden obse a . La na ación de Klüge enma ca las
di icul ades, quizás la imposibilidad, de desa olla una ap oximación lo
su icien emen e ecuánime pa a a a un pasado an ecien e en e sus supe i ien es,
así como la di icul ad de desa olla una nue a iden idad sin el las e de és e. Klüge
econoce el dilema que su ge de la colisión en e ecue dos y, po an o, la imposibilidad
de llega a un en endimien o ge mano-judío después de la Shoá; al menos, pa a la
gene ación de supe i ien es: “Im Gesp äch mi Ch is oph [Walse ] ang ich, wie ein
S eichholz Feue äng , den Ge uch, das unsagba e Gespü , das p ickelnde
Finge spi zenge ühl jene Nachk iegsjugendjah e. E inne ung e binde uns, E inne ung
enn uns” (Klu!ge 1992, 220, én asis añadido). Es es a colisión en e ecue dos lo que
deshabili a un en endimien o mu uo; po ende, la simbiosis ge mano-judía uel e a se
un e eno de sen imien os encon ados. Ashkenaz, Alemania y la ge manidad es
amilia idad, pe o es ambién miedo; es Hochkul u , pe o ambién nazismo y la Shoá.
Pa a es a gene ación de in elec uales ge mano-judíos, si la Hochkul u los hizo alemanes,
la Shoá los hizo ine i ablemen e judíos; más judíos de lo que jamás hubiesen llegado a
se en o as ci cuns ancias: jüdisch in Abweh .
El diálogo ge mano-judío con Lehne y Walse , así como las di e en es
con e saciones que Klüge ecuen a con Gisela, ac i an es e pa icula ipo de judeidad:
una judeidad de ensi a. Klüge , una supe i ien e de Auschwi z, no puede no ol e a
sen i el miedo y la humillación de sus emp anos años en el campo de concen ación a
la ho a de hace en e a cualquie in en o de a aque a su ecue do. En medio de la
discusión, el cue po de Klüge esponde inconscien emen e y la necesidad de asegu a se
de que hay salida o aliza odas y cada una de las p eocupaciones de Klüge ; una
eacción de lucha, huida o pa álisis se ac i a, una espues a isióloga an e el miedo al
daño, al a aque o a cualquie amenaza de supe i encia: “Ich, in ne öse Reak ion,
k ame in de Hand asche nach meinem ame ikanischen Reisepaß, um mich zu
e gewisse n, daß e da is , wie ein Kind, das schnell sein Kuschel ie s eicheln muß”
(Klu!ge 1992, 220).
97
Hay au o es que conside an la simbiosis ge mano-judía (die deu sch-jüdische
Symbiose) una me a ilusión. No obs an e, la con e sación ge mano-judía (das deu sch-
jüdische Gesp äch) es una ealidad y au o es como Ru h Klüge son p ueba ehacien e de
ello. La cues ión es, no obs an e, disce ni cuáles son los lími es de al en endimien o
ge mano-judío después de la Shoá; especialmen e el en endimien o ge mano-judío en e
sus supe i ien es, es deci , en e los que log a on escapa de la pe secución nazi y los
que o ma on pa e del g upo de los pe pe ado es. La his o ia es común, pe o no los
ecue dos. Conside amos que la ob a au obiog á ica de Ru h Klüge ha de lee se en es e
sen ido. La colisión en e memo ias disonan es cons i uye la p incipal us ación de
Klüge con espec o a un posible en endimien o ge mano-judío. Es as memo ias en
colisión no siguen un p oceso dialéc ico, es deci , no acaban sin e izándose y
con o mando una memo ia común. Al llega inexo ablemen e a la comp ensión de la
di icul ad que conlle a ansmi i la memo ia pe sonal, Klüge e lexiona sob e la
inalidad de la au obiog a ía; pues, ¿cuáles son los lími es de la empa ía? ¿De qué mane a
y has a qué pun o puede la Esencia en ende a su O o esencial? ¿Es quizás un me o ac o
de na cisismo pensa que un suje o puede en e amen e en ende la expe iencia de o o?
Klüge e lexiona sob e la inalidad de un p oceso dialógico –sob e el elos de la
con e sación ge mano-judía– cuando és a no desemboca en una sín esis en e la
memo ia de la Esencia y la de su O o esencial: “I he e is no b idge be ween my
memo ies and you s and hei s, i we can ne e say ‘ou memo ies,’ hen wha ’s he good
o w i ing any o his?” (Klüge 2001a, 93).
2.1.1. Ge manidad y auma
El inminen e echazo po pa e del supe i ien e de Auschwi z a su ge manidad
no deno a un p oceso psicológico pe eg ino. Klüge explica en sus ob as au obiog á icas
cómo, jus o después de emig a a los Es ados Unidos, Alemania y la ge manidad
cons i uían los es os de un pasado que había de se bo ado. Hemos suge ido que la
decisión pos e io de Klüge de comenza una ca e a en la ge manís ica ha de se
en endida, po un lado, como un in en o de diálogo con los ecue dos de un pasado que
98
sigue espan ando, pe o ambién, po o o lado, como un p oceso de búsqueda
iden i a ia. Como hemos señalado, el me o concep o de un ge manis a judío
supe i ien e de la Shoá po a consigo una ensión necesa ia. Klüge explica en S ill
Ali e cómo su mad e llegó a conside a su ca e a como una e güenza (Klüge 2001a,
210). La me a idea de que su hija con ibuye a al es udio de la cul u a alemana –después
de expe imen a una exclusión ex ema del al pa adigma– pod ía se conside ado una
o ensa. Klüge e lexiona en a ias ocasiones sob e es a idea, pues es conscien e de la
exis encia de sen imien os encon ados a la ho a de decidi se a segui una ca e a
académica en la ge manís ica y man ene , así, la e e na ensión en e la ge manidad y la
judeidad. La negociación en e la ge manidad y la judeidad iene luga de mane a
es a égica en la ida y ob a de au o es como Ru h Klüge o Saul F iedlände ; ya que
Ashkenaz es amilia idad, pe o Alemania es ambién miedo; y así, la a acción y el
echazo a la cul u a en la que nacie on y de la que ue on expulsados se simul anean de
una mane a apo é ica. Es a es la que hemos es ablecido como dinámica p o o ípica de la
psique del judío ge mano después de la Shoá.
En los años ochen a, un e o no eal a Alemania iene luga en la ida de Klüge
al con e i se en la pe sona al mando del p og ama de in e cambio in e nacional de su
uni e sidad. Vol e a Alemania (a Go inga, ciudad en p incipio lib e de eminiscencias
nazis) es conside ado po Klüge –como ambién lo es conside ado po F iedlände –
como una ma e ia pendien e: “In he la e eigh ies I ealized ha I had un inished
business wi h a pas ha ’s an ongoing s o y. Some hing pulled me back […] I had o go
back o whe e i was spoken and gi e mysel ime enough o unde s and, i no he kille
cul u e o he pas , a leas he nex gene a ion and a bi mo e o my own” (Klüge 2001a,
205). Klüge busca ol e a un pasado que ambién le pe enece. Sin emba go, es e
e o no al pasado, ejempli icado a a és del e o no ísico a Alemania, es explicado po
la au o a como un momen o c ucial en el con ex o de la ensión ge mano-judía.
En 1988, jus o después de ol e a Alemania, Klüge su e un acciden e que la
induce a un coma al se a opellada po una bicicle a. Klüge ecuen a el acciden e en su
ob a au obiog á ica como ilus a i o de la lucha in e na en e la ge manidad y la
judeidad. La au o a ela a el acciden e usando ases yux apues as po comas. A a és
99
del uso de una pa a axis, Klüge ansmi e la ansiedad y el miedo de la lucha ex e na e
in e na. El lec o es incapaz de encon a un pun o, como Klüge , que es incapaz de
pone pun o inal a su con lic o; una lucha po su ida que iene a ep esen a la lucha
del supe i ien e po encon a un luga pa a sob e i i , ísica pe o ambién
psicológicamen e:
E komm ge ade au mich zu, schwenk nich , mach keinen Bogen, im le z en
B uch eil eine Sekunde sp inge ich au oma isch nach links, e auch nach links,
in dieselbe Rich ung, ich meine, e e olg mich, will mich niede ah en, helle
Ve zwei lung, Lich im Dunkel, seine Lampe, Me all, wie Scheinwe e übe
S acheld ah , ich will mich weh en, ich zu ückschieben, beide A me
ausges eck , de Anp all, Deu schland, ein Augenblick wie ein Handgemenge,
den Kamp e lie ich, Me all, nochmals Deu schland, was mach ich denn hie ,
wozu bin ich zu ückgekommen, wa ich je o ? (Klüge 2001a, 271)
Pa a Klüge el ciclis a pa ece segui la, deseando hace le daño. “Me all” esuena
en e las co as y ab up as ases, como el “Me all” que una ez la sepa aba de la libe ad.
Una lucha (ein Kamp ) se con ie e en la lucha (de Kamp ), y una Klüge adul a uel e a
su niñez de ás del alamb e de espino de Auschwi z. En un escena io in ex emis, donde
la ida y la mue e dependen de una ina línea, una eacción de lucha, huida o pa álisis
no bas a. En e el sonido in inean e del “Me all” –un signi ican e que simul áneamen e
ep esen a Esencia y o edad, in elec ualidad y echazo, Hochkul u y aniquilación–
eme ge la emida e e encia: “Deu schland”, “nochmal Deu schland”. Es a ez Klüge
no puede ebusca en su bolso y sos ene en la mano su sal a idas: su pasapo e
ame icano. Po un ins an e, su huida a Nue a Yo k –o a diáspo a– se an oja ú il; pues
ol e a Alemania oda ía supone el mismo pelig o. Una pa alizada Klüge se p egun a,
además, si, después de odo, alguna ez abandonó Alemania; no solo ísicamen e, sino
psicológicamen e: la ge manidad; y no solo psicológicamen e, sino esencialmen e:
Ashkenaz.
100
La ge manidad pe i é ica de Klüge –como la de F iedlände – pod ía se a güida
como un aspec o cla e en la po encial dis ancia con la que la au o a se ap oxima al
pasado ca as ó ico de Alemania. No obs an e, como hemos is o, siemp e queda la
amilia idad, el as ondo cul u al común, a eces has a la ap eciación y el lógico –
aunque momen áneo y siemp e suje o a ue zas ex e nas– sen imien o de inclusión en la
cul u a alemana. Viena, po o a pa e, es un luga de ambi alencias más ue es: “Wien
is Wel s ad , on Wien ha jede sein Bild. Mi is die S ad wede emd noch e au ,
was wiede um umgekeh bedeu e , daß sie mi beides is , also heima lich unheimlich.”
(Klu!ge 1992, 68). Es es a amilia descon ianza lo más ce cano que Klüge man iene a
un Heima ge ühl, que pe manece –como la combinación oximo ónica de palab as
p e ende exp esa – siemp e un luga ambi alen e.
En Viena, dice Klüge , “e en he cobbles ones b ea he an i-Semi ism” (Klüge en
Schmid kunz 2013, min. 51:47). Viena, pues, pe manece y pe manece á –si no la Heima
de Klüge – siemp e el luga de su niñez; la casa del episodio más impo an e de la ida
de una pe sona, como la p opia au o a de iende: “Childhood is mo e han an episode,
i ’s he oo o e e y hing you’ll e e be. I keeps on umbling and ne e es s. He e in
Vienna, my childhood alks o me. And i ’s no all nega i e” (Klüge en Schmid kunz
2013, min. 1:12). Es la lengua la que nos a a al mundo a a és de su ca ác e simbólico y
mi ológico como solo la lengua puede hace . No solo la memo ia de la niñez, ambién la
lengua –p ecisamen e la lengua– es la que a a Klüge a Viena: “The speech o my
childhood wi h i s peculia in lec ions and hy hms, a sense o humo ha Ge mans
o en don’ ge , and a weal h o malicious hal ones ha would be obscene in any o he
ongue; also an in ense ly icism ha easily degene a es in o ki sch” (Klüge 2001a, 59).
Uno de los pila es básicos sob e el cual hemos que ido e gui es a esis es el de la
necesidad de en ende a es os au o es ue a de los pa adigmas nacionales y cul u ales
adicionales. Una pe spec i a más amplia (y quizás, po an o, más ambiciosa) es
necesa ia a la ho a de en ende los dilemas iden i a ios que eme gen, en p ime luga ,
de la expe iencia judía y, en segundo luga , de la expe iencia de supe i encia de la
Shoá. Es a e lexión, que a p io i pod ía se compa ida po muchos académicos que
a en au o es simila es, debe inclui la comp ensión de las iden idades agmen adas o
101
encon adas como más que un deseo de po enciales no ealizados; es deci , asciende el
me o pos ulado de que odas las opas exis en es son siemp e demasiado pequeñas a la
ho a de cub i la iden idad del homb e mode no. La iden idad agmen ada de es e ipo
de e ugiado es, no obs an e, una ealidad psicológica, no una pose pos mode na. La
judeidad (sea como sea que es a judeidad se c is alice) es una cons an e en la au o-
esc i u a judía y equie e que el académico que la a e, ahonde en p o undidad sob e
las a iculaciones pe sonales de al au oadsc ipción.
2.1.2. La ei indicación de la o edad
Después de la Shoá, la elación de Klüge con Alemania se man iene al amen e
conec ada a su p oducción cul u al, y –si podemos habla de econciliación– el p ime
ace camien o a ella iene de la mano de la lengua y la li e a u a del con ex o cul u al de
la íc ima y el pe pe ado : de la na u alización de la ensión Esencia-O edad. Es a
ensión es especialmen e in ensa en la ob a de Ru h Klüge ya que el alemán siemp e se
man u o –debido sob e odo a su mad e– la lengua p incipal de Klüge : an o en Nue a
Yo k como en Cali o nia. La decisión de elegi una inicial ca e a en la anglís ica se
pod ía lee como una mane a de “ame icanización” que ya en los Es ados Unidos, desde
la década de 1910, se había con e ido en un es ue zo nacional pa a inclui a millones
de inmig an es en el sis ema cul u al ame icano. Las expec a i as que se enían del
“buen e ugiado” e an, po an o, la inse ción en la cul u a ame icana. Negocia la
ensión en e la ge manidad y la judeidad, así como cons ui una nue a iden idad de
las cenizas de la Shoá en el con ex o de una acogedo a (pe o o alizan e) ame icanidad,
con o ma el p ime o de los e os pa a es a gene ación de e ugiados judíos en los Es ados
Unidos. Nue a Yo k se con ie e así en el p ime campo de ba alla donde la
ecomposición iden i a ia comienza pa a Klüge :
Alle woll en uns zeigen, wie ame ikanisie sie wa en. Sie ko igie en und
e spo e en einande beim Englischsp echen. Und e ach e en sich selbs , weil
102
sie nich zu den Einheimischen zähl en. Sie sag en e wa ge ingschä zig: De is
auch nich mi de May lowe gekommen. [...] Sie such en die Selbs e ach ung
du ch P ahle eien, we zumachen und e spo e en dann wiede die P ahle eien.
Da sie en wu zel und deklassie wa en, lach en sie übe die Wich ig ue ei de
En wu zel en und Deklassie en. (Klu!ge 1992, 226–27)
Es a e lexión, enma cada en wei e leben, abo da la a dua a ea del yo diaspó ico
o zado a negocia su luga –su au ope cepción– en un nue o con ex o, con el as ondo
de una desmo onada, con usa y polimó ica iden idad; pues es e ipo de mig an e es,
sob e odo, un e ugiado. El e ugiado judío pos -Shoá, nos sugie e Klüge , se de es aba
a sí mismo po no se ame icano, po es a desa aigado y busca deseoso unas nue as
aíces. En S ill Ali e, es a e lexión es ampliada po la au o a: el nue o judío ge mano
pos -Shoá, sugie e Klüge , no puede igno a su pasado, independien emen e de cuán o
eniegue de él: “They we e also p oud o Jus ice Felix F ank u e , he Viennese Jew on
he Sup eme Cou , and hey ied o compensa e o hei low sel -es eem by in la ing
hei o me posi ions in Eu ope and hen made un o hei own exagge a ions” (Klüge
2001a, 175). En con aposición a la inminen e expe iencia pos -Shoá de F iedlände en
Is ael (donde los e ugiados de la Shoá más que bien enidos e an, sob e odo,
necesa ios), la búsqueda de Klüge po una nue a iden idad pos -Shoá iene luga en el
con ex o, aún, de la Diáspo a –de la galu – y, po an o, es á aún expues a a la
p oblemá ica que su ge de la posición del e e no O o:
Wi ha en auch eine „ech e“ ame ikanische Familie, we ha e die nich . Das
wa en Leu e, die schon längs do ansässig wa en, Englisch ehle los und
akzen ei sp achen und uns so behandel en nämlich on oben he ab, wie unse e
G oßel e n-Gene a ion die polnischen und ussischen Juden behandel ha en,
die on den Pog omen im Os en nach Deu schland und Ös e eich lohen und
de en Deu sch leich ins Jiddische umkipp e, wie hie in Ame ika unse English
ins Deu sche. (Klu!ge 1992, 228)
103
A di e encia de los amilia es ame icanos de Klüge , la imposibilidad de Klüge
de econoce una Heima es pe ec amen e disce nible en odos sus abajos de co e
au obiog á ico o ensayís ico, como el ensayo “Wiene Neu osen” (2001b) ambién
co obo a. ¿Dónde yace la Heima si el yo no la econoce en su país de o igen (Aus ia)
ni en su país de acogida (Es ados Unidos) ni en la sociedad u ópica del pensamien o
sionis a emp ano (E e z Yis ael)? La me a pues a en conside ación de la Heima ya la
hace inexis en e; su me o cues ionamien o, ya sin omá ico de una ausencia de ella.
Heima , explica Klüge , excede el ca ác e obje i o del luga de nacimien o o del luga de
esidencia. Heima es, en úl ima ins ancia, una idea y no un locus: “»Heima « is , ande s
als »zu Hause«, subjek i psychologisch, wenn Sie so wollen, geis ig. S aa sbü ge scha
und Wohno sind objek i , on de Gesellscha genehmig , man zeig sie o , wenn
nö ig. Ein Heima ge ühl hingegen läß sich nich an- und abmelden” (Klüge 2001b, 27).
T as e lexiona sob e su p oblemá ica elación con el concep o de Heima y de
Heima ge ühl, Klüge concluye su ensayo “Wiene Neu osen” man eniendo su posición
ambi alen e con espec o a dichos concep os. Klüge se mues a, no obs an e, conscien e
de la po encial sublimación de la pé dida de la pa ia –o de la inde inición de ella– y
aunque es a búsqueda es, na u almen e, jamás concluyen e, la búsqueda po la pa ia
pe dida guía muchas de las e lexiones de la au o a. Es a inde inición conduce a una
disposición c í ica –pa a Klüge en endida como asép ica– una disposición que el yo
a aigado no posee:
Die Heima losen wissen ielleich meh übe Heima als die Bodens ändigen.
Wenn ich au meine Heima losigkei zu sp echen komme, so ag man mich
ö e s insis ie end: abe i gendwo muß man doch e wu zel sein. Und ich
an wo e ge n: Ich bin doch kein Baum, ich habe Füße s a Wu zeln, mi denen
ich in de Wel he umlau en kann, wohin es mi ge äll . Abe ich weiß wohl, daß
das Thema dami nich e ledig is , denn das Heima sge ühl is bei den
Heima losen nich ausgelösch , nu us ie , in F age ges ell , e en uell in
ande e Kanäle gelei e . (Klüge 2001b, 21)
104
Es a posición de Klüge – an p o o ípica del “judío no judío” que hemos a ado
con an e io idad– a oja luz de mane a conside able sob e su psicología. ¿Cómo hemos
de en ende , en onces, el papel de los Es ados Unidos pa a es e pe il de e ugiado pos -
Shoá? La ame icanidad es, en muchos casos, ep esen ada po Klüge como un
sal a idas siemp e que el miedo al an isemi ismo sea ac i ado po alguna eminiscencia
del pasado. A e a se al pasapo e ame icano o hace e e encias a su ame icanidad –su
es a us como u is a ame icana, po ejemplo– siemp e p o ee a Klüge de una ed de
segu idad desde la cual Klüge es capaz de elaciona se con Alemania o Aus ia o a la
ho a de in e ac ua con alemanes o aus iacos.
Cali o nia es pa a Klüge el mejo luga pa a no ene aíces, el luga al que
escapa del pelig o, el luga donde man ene una iden idad líquida en un con ex o que
ca ece de ninguna e e encia del pasado; el luga adecuado, en de ini i a, pa a segui
i iendo: “Das is ein Land, dessen Geschich e da in bes eh , daß seine Einwohne
hie he lohen, um de Geschich e zu en innen, de eu opäischen und de asia ischen,
und schließlich auch de ame ikanischen Geschich e, so e n sie sich wei e ös lich
zuge agen ha . [...] Keine gemeinsame Ve gangenhei binde uns, da um is jede Ve gangenhei
pe sönlich” (Klu!ge 1992, 280, én asis añadido). La ame icanidad de Klüge es ambién
un ac o moldeado no solo en la au ocomp ensión de Klüge , sino ambién en la
comp ensión del pasado. Los hijos de Klüge en ienden a su mad e como en e amen e
aus iaca o eu opea: “Aus ian, [...] no Ame ican, […] bicul u al, […] bu Eu opean”
(Schmid kunz 2013, min. 14:07). No obs an e, la ame icanidad de Klüge no esul a se
una iden idad exclusi a; la ame icanidad es siemp e el luga donde pode man ene una
cómoda incomodidad iden i a ia: “The US is he place I’ e spen he g ea es pa o my
li e and I ha e Ame ican child en. Tha ’s an impo an ac o me. I in luences my sel -
pe cep ion, seeing mysel as he mo he o Ame ican child en. My li e has been abou
English and Ge man li e a u e […] and now I see mysel kind o caugh be ween wo
s ools, because e e y yea I spen a ew mon hs in Eu ope. […] Two hi ds o my iden i y
is Ame ican” (Klüge en Schmid kunz 2013, min. 13:17).
Amé ica demues a se –pa a el e ugiado ge mano-judío pos -Shoá que Klüge
ep esen a– el luga pa a lo ece pe sonal e in elec ualmen e. No obs an e, Amé ica, ha
105
sido ambién el luga donde la asimilación (que Klüge desp eciaba de esa gene ación
de “judíos alemanes que solo que ían se alemanes”) inalmen e se p oduce en la
siguien e gene ación. Amé ica es el luga donde los hijos de Klüge se mues an
inconexos con el judaísmo y la judeidad, el luga donde la as a in e ex ualidad judía
que emos en la psicología de Klüge se disipa, se desin eg a; inalmen e se elimina en
la g an amalgama que cons i uye la cul u a ame icana. Los hijos de Klüge –ame icanos
monolingües de segunda gene ación– no man ienen ninguna conexión emocional con
Eu opa ni con Is ael; y así, la iden idad polimó ica del judío que se mo ía en e
pa adigmas sin o ma pa e de ninguno de ellos, ese que e a íc ima de la ensión en e
ge manidad y judeidad, inalmen e desapa ece en la segunda gene ación de e ugiados
judíos secula es. Como una ya anciana Klüge cuen a, es a ca encia de un as ondo
cul u al común conlle a una dis ancia inaba cable en e mad e e hijos; en úl ima
ins ancia, es a esul a en la ausencia de un diálogo ma e no ilial po la imposibilidad
cul u al de accede a una comp ensión o al de las consecuencias del supe i ien e de la
Shoá. Es a ida pos -Shoá –es a “halbes Leben” como Klüge la denomina haciéndose eco
de la “Halbhei ” que suge ía Golds ein– desemboca en una iden idad necesa iamen e en
ensión, pe o una ensión acep ada: una ida llena de ambi alencias na u alizadas.
Sob e i i a la Shoá e in en a esu gi de las cenizas de ella implica ap ende a
cons ui una ida desde los es os de un pasado y una iden idad agmen ados. En
muchos de es os casos, el e ugiado pos -Shoá se encuen a an e la imposibilidad de
econs ui su yo de mane a a mónica. Conside amos, po an o, que si hay un de alle
especialmen e sin omá ico de la p oblemá ica ida pos -Shoá no es solo la na u alización
de las ambi alencias, sino la a acción po ellas:
Today, when I w i e a poem, o should I say e ses, I o en y o desc ibe
ambigui ies. Fo example, I’ e w i en se e al poems abou my eac ion o
Vienna. I y o illus a e his. On he one hand, he e’s his…I don’ know how
o explain i . This sense o belonging I eel owa ds my na i e ci y which I can’
call “home own” o ob ious easons, and a he same ime his eeling o a
pe manen h ea . Tha ’s wha I y o exp ess by saying ha I could d own in a
112
del au o- econocimien o en la cul u a alemana: en la amilia idad con la que el au o
ge mano-judío accede a ella y en la ex aña a acción que sien e po ella. Es a se es ablece
como la disonancia cogni i a p incipal del au o ge mano-judío después de la Shoá. Saul
F iedlände es uno de los au o es que más cla amen e exp esa es a pa icula ensión
en e ge manidad y judeidad, cons i uyendo así el siguien e paso lógico an e el
econocimien o del acaso de la simbiosis ge mano-judía.
En el documen a io The Hidden Child (2001) di igido po Michael T e es,
F iedlände exp esa lo siguien e: “I do ha e a isce al epulsion o e e y hing Ge manic,
because o Nazism, because I’m so awa e o i . I ’s a eal ejec ion, bu a he same ime
he e’s always a s ong a ac ion” (F iedlände en T e es 2001, min. 5:50); y como
con inúa diciendo más adelan e: “Today when I come back o Ge many, I always eel a
sense o h ea ening and an u gen impulse o quickly o pack my sui case and ge he
hell ou o he e be o e i ’s oo la e, bu ha does no exp ess my ull a i ude. The e is
some imes a ce ain eeling o deep acquain anceship wi h his place, e en a sense o
closeness” (F iedlände en T e es 2001, min. 6:08).
2.2.2. Re isionismo his ó ico: los lími es del en endimien o ge mano-judío
La negociación iden i a ia que iene luga en el con ex o de las dinámicas
ge mano-judías no es –no pod ía se jamás– un p oceso dialéc ico pa a F iedlände .
Como imos en el caso de Klüge , la in e acción con una po encial ge manidad enemiga
man iene la dinámica ge mano-judía en un plano an i é ico. En es e con ex o, la judeidad
en de ensa (“in Abweh ”) se a i a y la simbiosis ge mano-judía ápidamen e se
in e umpe. En el caso de Saul F iedlände , emos es e ipo de dinámicas a la ho a de
hace en e a cualquie ipo de e isionismo his ó ico ela i o al pe iodo del Te ce
Reich. Es o supone pa a F iedlände no solo un p oblema his o iog á ico, sino ambién
mo al, pues supone la supe ación de los lími es que cons i uyen una ep esen ación iel
y ce e a de la Shoá.
113
Nume osos son los es udios que, a lo la go de los años, han a ado los p oblemas
que su gen de la ep esen ación de unos e en os an delicados como los elacionados
con la Alemania nazi. La idea de que exis e un abismo i ebasable en e los e en os eales
y el mundo de la icción –un mundo siemp e lingüís icamen e mediado– es,
na u almen e, un ema ecu en e den o de la discusión que iene luga en el campo de
los es udios li e a ios, especialmen e cuando se analiza la icción au obiog á ica o la
au o icción. A la ho a de a a el ema de la li e a u a elacionada con la Shoá, el
p oblema se magni ica debido, sob e odo a es ac o es: (1) la p oximidad de los
e en os en el iempo, (2) la exis encia de supe i ien es, pe pe ado es y au o es
esc ibiendo sob e el e en o, y, po úl imo, (3) la audiencia que in e ac úa con la memo ia
de la Shoá a a és del p oceso de lec u a.
Quizás, siguiendo la idea an examinada de Ado no ela i a al hecho de que
esc ibi poesía después de Auschwi z es un ac o de ba ba ie, el deba e iende en la
mayo ía de los casos a en oca se en la posibilidad –o no– de ep esen a la Shoá en su
magni ud. Una ap oximación más p agmá ica es, sin emba go, in oducida po
F iedlände en su lib o P obing he Limi s o Rep esen a ion: Nazism and he “Final Solu ion”
(1992) donde el his o iado –en ez de limi a es ic amen e su e lexión sob e la
p oblemá ica que eme ge de ep esen a la Shoá, ex iende su p eocupación a los lími es
que –bajo una pe spec i a mo al– es a ep esen ación debe ía ene :
The ex e mina ion o he Jews o Eu ope is as accessible o bo h ep esen a ion
and in e p e a ion as any o he his o ical e en . Bu we a e dealing wi h an e en
which es s ou adi ional concep ual and ep esen a ional ca ego ies, an “e en
a he limi s.” […] Wha u ns he “Final Solu ion” in o an e en a he limi s is
he e y ac ha i is he mos adical o m o genocide encoun e ed in his o y:
he will ul, sys ema ic, indus ially o ganized, la gely success ul a emp o
ex e mina e an en i e human g oup wi hin wen ie h-cen u y Wes e n socie y.
(F iedlände 1992, 2)
114
El p oblema que su ge de la ep esen ación de la Shoá asciende el mundo
li e a io. La isión de F iedlände es que en cualquie na ación que se p e enda lle a a
cabo sob e la Shoá se encon a án siemp e es g andes limi aciones: “a need o ‘ u h’
and he opaqueness o he e en s, and he opaqueness o language as such” (F iedlände
1992, 4). La búsqueda académica que lle a a cabo F iedlände es la de da o ma a una
g an na a i a que con aa gumen e la endencia al escep icismo pos es uc u alis a en
lo ela i o a su p oblemá ica isión de la his o ia. La ap oximación pos es uc u alis a
de endida po Lyo a d o Foucaul nega ía la exis encia de una isión uni icada de es a.
Es a ap oximación, po o a pa e, ha llegado en a ias ocasiones a desemboca en la
con adiccion de, po un lado, nega la exis encia de una g an na a i a, pe o, po o o
lado, exigi el conocimien o de la his o ia eal.
La posición de F iedlände en lo ela i o a es a cues ión es la siguien e: la his o ia
es eal y puede se ep esen ada. El campo de la his o ia, no obs an e, no escapa de los
p oblemas que se o iginan de la p opia ep esen ación. Es os p oblemas me odológicos
–que a ec an eno memen e a la memo ia y, po an o, a la polí ica– ue on especialmen e
con o e idos en la década de los ochen a, cuando u o luga el llamado His o ike s ei ,
así como el in e cambio epis ola que se p odujo en e Saul F iedlände y Ma in B osza
años más a de. Es e úl imo deba e u o una epe cusión meno ; sin emba go, a ojó luz
de mane a conside able sob e la cues ión ela i a a las posibilidades y los lími es de una
con e sación ge mano-judía pos -Shoá en lo que espec a a la memo ia his ó ica.
La llamada ‘dispu a de los his o iado es’ (His o ike s ei ), que comenza ía con el
his o iado alemán E ns Nol e y el ilóso o alemán Jü gen Habe mas, ha llegado a
ejempli ica la quin aesencia del deba e sob e las o mas de a iculación de la memo ia
después de Auschwi z. Es e deba e u o luga en e una acción “conse ado a” de
his o iado es alemanes en con a de una acción supues amen e “libe al” o
“p og esis a”, cuyo p incipal ema de discusión pi o ó en o no a los lími es de la
his o iog a ía a la ho a de abo da el Holocaus o y la Alemania nazi. Según la p ime a
acción de his o iado es, había una sue e de bloqueo mo al en la época sob e la
me odología con la cual se abo daban los años del nacionalsocialismo y, po an o, es a
115
acción de his o iado es apoyaba un e isionismo his ó ico de es os años de la his o ia
de Alemania.
El e isionismo his ó ico apoyado po E ns Nol e es de especial in e és en
nues o es udio sob e Saul F iedlände , dado el encuen o que Nol e y F iedlände
man u ie on meses an es del comienzo del His o ike s ei ; un pasaje que F iedlände
ela a en Whe e Memo y Leads (2016). En el núcleo de es e deba e yacía una inalidad
común: in en a explica cómo ue posible que algo como la Shoá pudie a habe
ocu ido. No obs an e, el in en o de explica los e en os ocu idos en la Alemania nazi a
a és de un e isionismo his ó ico enía en su momen o –según los his o iado es
libe ales– una cla a inalidad polí ica: la de econs ui un esqueb ajado o gullo pa io
alemán. Es debido a es o po lo que muchos ie on en su momen o la lucha en e
his o iado es como un deba e esencialmen e polí ico. En úl ima ins ancia, el deba e
pi o ó al ededo de la compleja cues ión de cómo, y de qué mane a, se un pa io a
alemán después del Holocaus o. Po pa e de los his o iado es e isionis as, es o
conlle aba necesa iamen e el es ablece una dis ancia con la culpa asociada con la
Alemania nazi. En es e sen ido, E ns Nol e sugi ió la comp ensión del nazismo –y su
modus ope andi– como una ex ensión lógica del bolche ismo, el cual hab ía sido
pione o del enómeno del asesina o en masa (Nol e 1986). No obs an e, al suge i
in luencias ex e nas y es ablece el nazismo como la espues a lógica “gegen die
bolschewis ische Bed ohung”, muchos his o iado es e in elec uales ie on en es a nue a
his o iog a ía un in e és apologé ico de los c ímenes del nacionalsocialismo.
Fue en es e deba e en el que Habe mas in odujo la idea del alemán pos nacional
(o el que pod íamos llama : el “alemán no alemán”), es deci , ese que hab ía de echaza
la posible a iculación de un nue o o gullo nacional si es e u ie a como inalidad el
echazo del es igma impues o po los aliados. Habe mas sospechó de la exis encia de
una inalidad de ipo polí ico en el e isionismo de es os his o iado es; la inalidad de
hace enace lo que pa a Habe mas e a el “ an asma” del nacionalismo alemán. El hecho
de que la Shoá cons i uyó un caso único y sin p eceden es –un c imen sui gene is con a
la humanidad– no podía es ablece se como obje o de deba e pa a Habe mas:
116
De einzige Pa io ismus, de uns dem Wes en nich en emde is ein
Ve assungspa io ismus. Eine in Übe zeugungen e anke e Bindung an
uni e salis ische Ve assungsp inzipien ha sich leide in de Kul u na ion de
Deu schen e s nach -und du ch- Auschwi z bilden können. We uns mi eine
Floskel wie „Schuldbesessenhei “ (S ü me und Oppenheime ) die Scham ö e
übe dieses Fak um aus eiben will, we die Deu schen zu eine kon en ionellen
Fo m ih e na ionalen Iden i ä zu ück u en will, ze s ö die einzige e läßliche
Basis unse e Bindung an den Wes en. (Habe mas 1986)
Alemania, según Habe mas, no podía pe mi i se ol e a una an igua
a iculación decimonónica del nacionalismo. Al con a io, Alemania aho a enía una
esponsabilidad después de Auschwi z: Alemania hab ía de supe a cualquie
a iculación de nacionalismo decimonónico y cen a se, po consiguien e, en una
a iculación del apego nacional en o ma de “pa io ismo cons i ucional”
(Ve assungspa io ismus); e i ando así exal aciones cho inis as y apologé icas. En es e
sen ido, la mane a en la que el “alemán no alemán” o el alemán “pos nacionalis a”
hab ía de elaciona se con Alemania gua da alguna simili ud con la mane a en la que el
“judío no judío” hab ía de elaciona se con la judeidad. El nacionalismo cons i ui ía pa a
ambos un a a ismo supe able. Pod ía suge i se que Nol e (jun o con el es o de
his o iado es e isionis as in oluc ados en el His o ike s ei : Michael S ü me , Klaus
Hildeb and o And eas Hillg ube en e o os) nunca consiguió su obje i o; pues, ¿acaso
no ha acep ado Alemania su esponsabilidad en elación con los c ímenes lle ados a
cabo du an e el pe íodo del Te ce Reich y ha hecho de es a esponsabilidad la pied a
angula de la iden idad alemana después de la euni icación?
Po o a pa e, no obs an e, pod ía ambién a gumen a se que la e u ación
e isionis a a la his o ia del nacionalsocialismo no enía como obje i o la jus i icación de
la Alemania nazi y sus c ímenes. En es e sen ido, el pasaje que F iedlände ela a en
Whe e Memo y Leads a oja luz de mane a conside able sob e la cues ión ela i a a la
117
mo i ación de Nol e a la ho a de suge i una nue a ap oximación his o iog á ica al
pe iodo del Te ce Reich. Es e pasaje, p e io a la dispu a de los his o iado es, si ió a
F iedlände de p eludio de lo que más a de cons i ui ía la dispu a. En e ospec i a y
g acias al pasaje que F iedlände ela a, podemos en ende el caldo de cul i o en el que
el His o ike s ei se o iginó. T as habe sido in i ado po Nol e pa a cena , F iedlände
ela a la siguien e con e sación:
“He F iedlände , wha is i ac ually o be a Jew? Is i a ma e o eligion
o o biology?”
I sensed ea ly signs o dange and ied o de use hem by men ioning
Ben-Gu ion’s decision, soon a e he es ablishmen o Is ael, o ask some hi y
Jewish schola s how hey would de ine Jewishness; he ecei ed hi y di e en
answe s and decided o keep hem unde lock and key.
Nol e was no so easily pu o and epea ed his ques ion. I hen old him,
s ill in as much o a ma e -o - ac way as I could, ha he Knesse had deba ed
he issue and, in o de o assuage he eligious pa ies, membe s o he go e ning
coali ion, had accep ed he adi ional eligious de ini ion: whoe e is bo n o a
Jewish mo he is a Jew.
“Then,” said Nol e, “i is ul ima ely a ma e o biology.”
“No eally. Anybody can con e o Judaism and become a ull- ledged
Jew.”
The silence ha had descended on he dining oom did no las long.
“He F iedlände , you canno deny ha he e is some hing like wo ld
Jew y [Wel juden um].”
“How so?”
“Well, isn’ he e a Wo ld Jewish Cong ess?”
118
I ied o explain why and when he Wo ld Jewish Cong ess had been
es ablished. I didn’ help, no did he ac ha I had been sec e a y o he
p esiden o he Wo ld Jewish Cong ess bols e my au ho i y. The sniping
con inued.
“Didn’ Weizmann decla e, in Sep embe 1939, ha wo ld Jew y would
igh on he side o G ea B i ain agains Ge many?”
“He Nol e, I hoped ha you wouldn’ b ing up he wei d a gumen s
ha you p esen ed in you a icle o las yea . Indeed, Weizmann decla ed ha
Jews would igh agains Nazi Ge many. No ha his Zionis leade in any way
ep esen ed Jews o di e en coun ies, bu gi en he way he Thi d Reich was
hounding he Jews and gi en he na u e o he egime, he assumed qui e igh ly
ha Jews, whe e e hey li ed, would be on he side o G ea B i ain.”
“Bu , He F iedlände , didn’ i mean ha Wo ld Jew y was he eby a
wa wi h Ge many and hus ha Hi le could conside he Jews as enemies and
in e n hem in concen a ion camps as p isone s o wa , as he Ame icans did
wi h he Japanese?”
So i wen . E e ybody was silen a ound us. Nol e was ed in he ace
and I was pale, o pe haps i was he o he way a ound. The soup was cold. My
hos ca e ully added, “Concen a ion camps, no ex e mina ion camps.” The
en i e si ua ion was becoming unbea able, bu Nol e was a om done.
“Did you know, He F iedlände , ha Ku Tucholsky w o e in he 1920s
ha he wished he Ge man bou geoisie would die om gas?”
“He Nol e, whe e do you ead such insani ies?”
“I ind hem, o example, in Wilhelm S äglich’s De Auschwi z My hos.”
“You use neo-Nazi li e a u e as you sou ce?”
“O cou se. I ind in i many unknown ac s, hen I go back o he
e e ences and check whe he he ac s a e co ec . Soon I shall b ing ou a book
whe e many hings, unsaid up o now, will come o ligh .”
119
“Wha you ha e ‘disco e ed’, in a nu shell, is ha soon a e Adol Hi le
s a e in Mein Kamp , ‘Had some ens o housands o Heb ews died by gas, he
wa would ha e u ned ou di e en ly,’ he Jew Tucholsky was wishing a simila
a e o he Ge man bou geoisie.”
“Tha is co ec .”
Fo me, his was i . I go up and asked o a axi. […] As we we e being
d i e back o ou homes, I physically embled. […] I wished o one hing only:
o lea e Be lin and Ge many as quickly as I could. (F iedlände 2016, 216–18)
El a ículo que da ía comienzo a la dispu a de los his o iado es, “Ve gangenhei ,
die nich e gehen will” (Nol e 1988), se ía publicado unos meses después de es e
encuen o en e ambos his o iado es. El desencuen o es expe imen ado po F iedlände
como un esu gi de luga es comunes del an isemi ismo eu opeo con un cla o obje i o
apologé ico: ansg edi los lími es de una ep esen ación e az de la Shoá al de ende
la idea, a iculada desde el nacionalsocialismo, de que el judío y, sob e odo, el
denominado Wel juden um, cons i uía un enemigo cla o, cuyos líde es hab ían decla ado
la gue a a la Alemania nazi en p ime luga . La in e p e ación es a égica de la
decla ación de Chaim Weizmann en de ensa de los aliados en Pales ina es seguida de la
ci a descon ex ualizada de Ku Tucholsky: “Tucholsky, a con e ed Jew and a b illian
sa i is o Ge man socie y, was a s aunch le -wing paci is . When, unde na ional
conse a i e p essu e, he Reichs ag, in he la e 1920s s a ed deba ing he building o a
c uise o he Ge man na y, a u ious Tucholsky add essed he Ge man na ionalis
middle class: ‘I you wan wa again you will ha e i and die by gas’ (as so many soldie s
did du ing he G ea Wa )” (F iedlände 2016, 218).
Tal y como imos en el caso de Ru h Klüge , el encuen o con lo que es
conside ado y expe imen ado po ambos au o es como una o ma de an isemi ismo
e isionis a iene consecuencias ísicas y psicológicas inmedia as. En el caso de
F iedlände , es os encuen os lo lle an al p ime es adio en la elación ge mano-judía: el
del echazo y el miedo. Es o conlle a un echazo de odo lo ge mano; una lógica que
120
conduce a una up u a ab up a de la simbiosis ge mano-judía y que ac i a la espues a
de lucha, huida o pa álisis. El e isionismo apologé ico de Nol e ac i a es a judeidad en
de ensa, es e es ado de necesa ia au op o ección que bloquea po comple a el desa ollo
del diálogo ge mano-judío. También en Whe e Memo y Leads emos las consecuencias
inmedia as de es e es ado de au op o ección:
A ew days a e he Nol e e ening, I was in i ed o dinne a he Lepenieses’
(Wol and his wi e Anne e), oge he wi h Wapnewski, his wi e Gab ielle, and
Nike Wagne . I should men ioned he e ha a he end o he con e ence,
Lepenies’ wo ds o me we e pa icula ly wa m and kind. The dinne was e y
pleasan : excellen ood, splendid wine, and li ely con e sa ion. I su ely had
no hing o complain abou and was me ely sligh ly as onished by he ac ha
he hos se ed an ou s anding 1943 whi e wine as ape i i and ha , owa d he
end o he dinne , o wha e e eason, Wapnewski s a ed quo ing he wo ds
and humming he une o an appa en ly well-known hi o he 1970s, “Theo,
wi ah ’n nach Lodz…” On he spo , I me ely wonde ed abou he ac ha
bo h he 1943 wine and a eling o Lodz om G unewald (whe e we we e)
didn’ ing a bell, excep o me. (F iedlände 2016, 219)
En es e es ado de au op o ección –de judeidad de ensi a– F iedlände in en a
localiza cualquie posible amenaza; pues, después del encuen o con Nol e, cada
mo imien o pod ía pa ece una po encial bo e ada; cada suge encia, una posible daga
en enenada; cada ges o, quizás un dedo acusado . Así, F iedlände , después de ol e
a la que en su ecue do siemp e se á la ie a del pe pe ado , encuen a una ez más lo
que siemp e sona á a an isemi ismo. En es e es ado –aunque dispues o a encon a
econciliación y en endimien o– F iedlände es incapaz de supe a un necesa io p oceso
de esencialismo y o edad. Así, es e judío ge mano –que nunca ue ci cuncidado, ni
jamás educado con base en el judaísmo– se ea i ma en su Esencia: esa que le pe mi e
disce ni y di e encia el “noso os” del “ oso os”: “The episode, as minu e as i was,
con inued o bo he me, and whe eas I assumed ha a eling o Lodz couldn’ mean a
121
hing o anybody excep me, se ing a 1943 wine could ha e been a oided. Bu hen, I
hough , how ema kable i was ha “we” and “ hey” – he bes among hem– s ill ha e
such di e en pe cep ions o da es, si es, e en s, o such di e en memo ies o hem.”
(F iedlände 2016, 219–20)
2.2.3. His o ia común, memo ias an agónicas: la in e upción del diálogo
Saul F iedlände nunca ue un pa icipan e ac i o en el in e cambio de ca as y
a ículos que cons i uyó el His o ike s ei . No obs an e, F iedlände pa icipa ía jus o
después en un episodio menos con o e ido con Ma in B osza ; el cual, has a en onces,
se había posicionado en el bando de los his o iado es no e isionis as, compa iendo la
idea lide ada po Habe mas de que el e isionismo de Nol e enía como obje i o un in
apologé ico de la his o ia del Te ce Reich. En 1985, no obs an e, B osza publica un
a ículo i ulado “Ein Plädoye ü die His o isie ung des Na ionalsozialismus” que,
pa a F iedlände , pa ecía hace se eco de muchas las ideas sos enidas po los
his o iado es e isionis as del His o ike s ei . Pa a B osza , un cambio me odológico
enía que se implemen ado en el es udio del pe iodo nazi que, de alguna mane a,
se i ía pa a emancipa se de las ap oximaciones ac uales que di icul aban su es udio.
Así, B osza abogó po un cambio epis emológico que consis i ía en un cambio del oco
de es udio en lo ela i o al pe iodo del nacionalsocialismo. Con es o, B osza p e endía
deses ima el es udio de las capas más al as de la sociedad alemana du an e el pe iodo
nacionalsocialis a pa a pone más én asis en la “his o ia del día a día” (All agsgeschich e)
de la sociedad alemana, es deci , en las idas y quehace es de los ciudadanos alemanes
no conec ados di ec amen e con las decisiones del Te ce Reich.
Además, según B osza , Alemania no end ía que se juzgada solo po su
desas oso inal; po an o, una in alidación de in e e encias mo ales en el es udio del
pe iodo end ía que se implemen ada en la his o iog a ía de la Alemania nazi.
F iedlände espondió de mane a muy c í ica a la publicación de B osza y ue
ul e io men e con ac ado po B osza , el cual es aba in e esado en in e cambia a ias
ca as con F iedlände que, más a de, se ían publicadas en el Vie eljah she e ü
128
ninguna p e ensión de e dad obje i a– la me a es adís ica, como nos ecue da Jo ge
Semp ún:
¿Sabe us ed qué es lo más impo an e de habe pasado po un campo? ¿Sabe
us ed qué es exac amen e? ¿Sabe us ed que eso, que es lo más impo an e y lo
más e ible, es lo único que no se puede explica ? El olo a ca ne quemada. ¿Qué
haces con el ecue do del olo a ca ne quemada? Pa a esas ci cuns ancias es á,
p ecisamen e, la li e a u a. ¿Pe o cómo hablas de eso? ¿Compa as? ¿La
obscenidad de la compa ación? ¿Dices, po ejemplo, que huele como a pollo
quemado? ¿O in en as una econs ucción minuciosa de las ci cuns ancias
gene ales del ecue do, dando uel as en o no al olo , uel as y más uel as, sin
enca a lo? Yo engo den o de mi cabeza, i o, el olo más impo an e de un
campo de concen ación. Y no puedo explica lo. Y ese olo se a a i conmigo
como ya se ha ido con o os. (Semp ún 2000, én asis añadido)
Vol emos a la p egun a de pa ida de F iedlände : ¿cuáles son los lími es de la
ep esen ación? Si la li e a u a plan ea el p oblema de cómo ep esen a con exac i ud la
Shoá, las mismas p egun as pod ían se plan eadas desde un pun o de is a
es ic amen e cien í ico. ¿Cómo puede la ciencia ep esen a la Shoá? Es e es el deba e
his o iog á ico de base: ¿cómo econcilia el es imonio de la íc ima y la ía es adís ica?
¿Cómo econcilia la memo ia y la ciencia? An es mencionábamos que la e dad es
obje i a o in e subje i a, ¿pe o puede es a se , al y como sugie e Reyes Ma e (2003, 25),
plu al? Es a es la p egun a que su ge an e la exposición a memo ias an an agónicas
como las que hemos analizado en a ios de los pasajes que ela an Ru h Klüge y Saul
F iedlände en sus ob as. ¿Hay espacio pa a la sín esis? ¿Cómo e i a cae en la lógica
pos mode na de echaza cualquie pe spec i a o alizan e de la his o ia po su po encial
con ingencia? ¿Es la memo ia, po an o, con ingen e, po que la lengua misma lo es? Y,
en un in en o po e debajo de nues a p opia e lexión, ¿es el pensamien o
pos es uc u alis a un p oceso psicológico lógico a la ho a de a on a semejan es
dilemas? Si el homb e (pos )mode no se con o ma con lo que se puede c ee como
129
e dad en el cu so de un encuen o dialógico (como pensado es pos -me a ísicos como
Ro y o Habe mas sugie en), ¿qué debe hace el mismo homb e cuando se e obligado
a encon a explicación a lo que se le an oja inexplicable?
F iedlände sale en nues a ayuda y ad ie e de la “ an asía es é ica” a la que el
pensamien o pos mode no necesa iamen e conduce y, de ahí, la necesidad de es ablece
una e dad es able (F iedlände 1992, 5). El his o iado conoce el inal y, po an o, no
puede echaza la memo ia de la íc ima, la ealidad de la masac e y la singula idad del
e en o; pueda és e es a elacionado –o no– con algún enómeno p e io. Muchos
aspec os no pueden se excluidos de la his o ia según F iedlände ; po ejemplo: la
expe iencia pe sonal del supe i ien e. Si algo ca ac e iza, po an o, el ela o his ó ico
de F iedlände es p ecisamen e la in eg ación de la memo ia del supe i ien e, su p opia
memo ia y expe iencia, y una asép ica ap oximación a los e en os según los núme os y
es adís icas que és os a ojan. Es o es lo que F iedlände llama á la g an na a i a; un
concep o ampliamen e echazable desde una pe spec i a pos es uc u alis a. La
me odología de F iedlände , po consiguien e, nos si e pa a sin e iza las cues iones
ela i as al deba e sob e una ap oximación álida pa a hace en e a la Shoá: es a ha de
combina , según F iedlände , a chi o y es imonio; y así, quizás, ciencia y li e a u a.
No solo el supe i ien e, ambién el es igo en gene al es dado au o idad en la
na ación his ó ica de F iedlände . En los abajos del his o iado ge mano-judío, el
es igo con ibuye a la his o ia an o como los núme os y las echas. Es a es una cons an e
en The Yea s o Ex e mina ion, ejempli icado con el uso de dia ios y ob as de ca ác e
au obiog á ico que siemp e encuen an un luga en la na ación his ó ica. El pode que
es os ela os ienen en la na ación es innegable, pues F iedlände combina la na ación
de his o ia asép ica con los ela os al amen e subje i os y emocionales; ela os que
in oducen, además, una indiscu ible dimensión judía a la his o ia, pe o que, igualmen e,
co obo an la na ación a la pe ección. De es e modo, F iedlände pe soni ica el
su imien o que los núme os, las leyes y las echas sugie en, como pocas na aciones
“obje i as” hacen:
130
An indi idual oice suddenly a ising in he cou se o an o dina y his o ical
na a i e o e en s such as hose p esen ed he e can ea h ough seamless
in e p e a ion and pie ce he (mos ly olun a y) smugness o schola ly
de achmen and “objec i i y.” Such a dis up i e unc ion would ha dly be
necessa y in a his o y o he p ice o whea on he e e o he F ench Re olu ion,
bu i is essen ial o he his o ical ep esen a ion o mass ex e mina ion and o he
sequences o mass su e ing ha “business as usual his o iog aphy” necessa ily
domes ica es and “ la ens”. (F iedla!nde 2008, xx i)
Es as decisiones académicas de F iedlände han de en ende se como
ascenden es a los deba es me odológicos y epis emológicos; son, en ul ima ins ancia,
una eacción al acaso del diálogo ge mano-judío después de la Shoá. El magnum opus
de F iedlände es, pues, una espues a al c ecien e escep icismo que, en su momen o,
cues ionaba la alidez del ecue do del supe i ien e y el his o iado judío; es una
espues a al e isionismo his ó ico con ines cues ionables, pe o ambién una espues a
al ela i ismo his ó ico, a la idea de que una g an na a i a ha de se siemp e
cues ionada y cues ionable. F iedlände sigue el p incipio de Ado no: después de
Auschwi z su ge la necesidad de deja habla al su imien o. El his o iado ge mano-
judío, po an o, da un luga al supe i ien e pa a que co obo e la his o ia, una his o ia
que se an oje digna de su su imien o.
2.2.5. Supe i encia y exilio
Saul F iedlände ep esen a la quin aesencia de la iden idad diaspó ica y
agmen ada. Es a iden idad agmen ada acompaña al his o iado en cada uno de los
luga es donde ha elegido asen a se p o isionalmen e mien as simul aneaba posiciones
académicas en di e en es uni e sidades. La iden idad polimó ica de F iedlände puede
se la del yo que no puede e i a ene la. Es a endencia diaspó ica ápidamen e o na
en diaspo ís ica; una endencia siemp e p edominan e en la ida del his o iado , incluso
an es de su desilusión con el mo imien o sionis a. Se ía, po an o, inexac o in en a
131
conec a la decisión inal de F iedlände de hace ye idá con sus disc epancias polí icas
con los di e en es gobie nos is aelíes, al y como a a emos con más p o undidad en el
siguien e capí ulo de es a esis.
Las iden idades diaspó icas pueden se encon adas en la li e a u a judía: desde
la Biblia has a Ka ka; además de la siemp e ecu en e igu a del “judío e an e” an
p esen e en la adición judía y occiden al en gene al. La es é ica exílica del judío e an e
puede se pe cibida en la pe sona y el pe sonaje de Saul F iedlände ; con el elemen o
pos aumá ico que emana de la supe i encia del Holocaus o. El yo diaspó ico ansía
una casa que an año hubo, pe o el yo diaspo ís ico, en úl ima ins ancia, ansía una ausencia
de pa ia: se cong a ula en su liquidez iden i a ia, en su al a de un ancla eal, de unas
aíces; el yo diaspo ís ico se ea i ma, en úl ima ins ancia, en la ausencia de una
au oa i mación eal. Pa a el yo diaspó ico, la o edad iene dada: es una pa e necesa ia
de la condición diaspó ica; quizás un cas igo, una injus icia, o el camino a la edención
mo al. Pa a el yo diaspo ís ico, sin emba go, hay algo i emediable en la Diáspo a y la
o edad au oimpues a: exis e la a acción a adhe i se a una Esencia o alizan e, pe o no
del odo; a o ma pa e, pa alelamen e, de di e en es mundos:
J’a ais écu en ma ge de la ca as ophe ; une dis ance in anchissable peu -ê e
me sépa ai de ceux qui, di ec emen a aien é é happés pa le cou s des choses
e , malg é ous mes e o s, je es ais, à mes p op es yeux, plus qu’une ic ime –
un spec a eu . J’allais donc e e en e plusieu s mondes, les connaissan , les
comp enan , mieux peu -ê e que beaucoup d’au e, mais incapable néanmoins
de essen i une iden i ica ion sans é icence aucune, incapable de oi , de saisi
e d’appa eni d’un seul mou emen immédia e o al. (F iedlände 1978, 158)
La expe iencia de supe i encia de F iedlände y el queda hué ano siendo niño
pa ece ma ca oda una ayec o ia de sen imien os encon ados y de disonancia
cogni i a con la ge manidad. Es e pa icula es ado psicológico del supe i ien e
ge mano-judío ejempli ica el es ado cogni i o del cons an e ajeno; un es ado que, aunque
132
ecue da de mane a signi ica i a a muchas de las ep esen aciones de judeidad p e ias
a la Shoá, se di e encia de una mane a conside able de ellas; pues el yo diaspó ico desea
su casa; es más, el yo diaspó ico sabe que an año hubo una casa. Es e yo diaspo ís ico,
sin emba go –incapaz de negocia su luga den o de la ensión ge mano-judía– mues a
ambas ace as es a égicamen e, a pesa de que pa ece impe a siemp e una judeidad en
de ensa. Sin iéndose quizás demasiado eu opeo en Is ael –o demasiado judío en
Eu opa– es e “nue o judío” diaspo ís ico puede se después de 1948 un is aelí, pe o la
casa –la Heima – no pa ece es a , en úl ima ins ancia, en ningún luga . A pesa de in en a
ab aza desespe adamen e una iden idad is aelí, és a jamás se ía la iden idad de ini i a
del his o iado . De hecho, F iedlände ha exp esado en a ias ocasiones su incomodidad
con la lengua heb ea y su al a de au o- econocimien o en el nacionalismo is aelí.
A pesa de las mani ies as disc epancias polí icas que el his o iado expone,
sos enemos que la al a de comp omiso po pa e de F iedlände con la ida en Is ael
ejempli ica –de ondo– la imposibilidad pe sonal del au o de comp ome e se con
cualquie inicia i a de ca ác e colec i o. No obs an e, el camino académico de
F iedlände sí se puede comp ende como un comp omiso con la judeidad, ya que el
his o iado ha ins au ado como una de sus misiones académicas el da la ba alla
his o iog á ica (y cul u al) con a las endencias e isionis as y an isemi as p esen es
an o en la his o iog a ía como en el a e. La ida de F iedlände , no obs an e, indica una
mane a más compleja de elaciona se con la judeidad y és a no pod ía comp ende se
ue a del pa adigma de la iden idad judía mode na, sus ambi alencias y sus ensiones.
La iden idad de F iedlände es, po an o, pa adigmá ica de la iden idad judía no
es á ica; una iden idad que pod ía se a iculada en di e en es momen os y en di e en es
e apas de una ida a a és de la ep esen ación eligiosa, la e ó ica polí ica p oac i a,
el ensayo académico o, incluso, a a és de cie as decisiones i ales. Se ía inexac o, sin
emba go, deci que es o es solo ca ac e ís ico de la iden idad judía mode na: es as
dinámicas pueden encon a se en o os pa adigmas cul u ales, pe o es especialmen e
p ominen e en el es udio de au o es judíos dadas las pa icula idades de la his o ia y la
iden idad judía.
133
La negociación en e las ue zas cen í ugas y cen ípe as que ac úan sob e la
judeidad pueden du a oda una ida. Po an o, la súbi a adhesión al mo imien o
sionis a pod ía se en endida como un aumen o de la ue za cen ípe a de la judeidad
ac uando sob e un jo en hué ano en la Eu opa de pos gue a. Es a ue za cen ípe a
me ma ía inalmen e, aunque nunca desapa eció y, posiblemen e, nunca lo ha á. Vi i
den o y ue a de Is ael du an e an os años es sin omá ico de la ensión iden i a ia de
F iedlände , la cons an e negociación en e el esencialismo is aelí y la ida de la
Diáspo a bajo el man o de una o edad (au o)impues a. Se pod ía deci que es
igualmen e un enómeno judío busca el cen o (la ue za cen ípe a) como lo es
sepa a se de él (la ue za cen í uga). Es e úl imo, el es ado de búsqueda de la pe i e ia,
siemp e necesi a, sin emba go, la ue za cen ípe a pa a conoce su p opia pe i e ia; es
deci , equie e la ensión que ambas ue zas c ean.
Es ambién un enómeno judío ea i ma se en una supues a judeidad es á ica,
como ambién lo es sepa a se de ella y busca su disolución. Aquí yace una de las
g andes ensiones den o del mundo judío: desde un pun o de is a esencialis a, el
asimilacionis a, el cosmopoli a, el judío de iden idad líquida ep esen a la quin aesencia
del judío “au odesp ecia i o”. Desde la pe spec i a del judío cosmopoli a, el
esencialismo judío no es nada más que un a a ismo, una mane a de homogeneiza a un
g upo de pe sonas bajo el pa aguas de una “comunidad imaginada”. También es
igualmen e “judío” luc ua en e ambas pe spec i as, nunca con o mando una única:
nunca acep ando los axiomas de las di e en es pe spec i as encon adas, encon ando
en la ensión de la no de inición una cómoda incomodidad.
El F iedlände de Whe e Memo y Leads ya no se conside a sionis a, pe o jamás un
an i-sionis a: su elación con Is ael es especialmen e in incada, como discu i emos en el
siguien e capí ulo. En é minos de su iden idad, la judeidad de F iedlände pa ece
encon a , después de aga po odo el mundo occiden al, un luga lógico en la no
de inición y la liquidez iden i a ia que ep esen a Cali o nia y, especialmen e, Los
Ángeles; lo más pa ecido a un no-luga : “The e is some logic in me ha ing ul ima ely
landed in he simulac um o a eal place, in a ci y ha , despi e coun less a eas o na u al
beau y, (almos ) e e las ing sp ing wea he , and he magni icen ocean coas , does no
134
ouch you, ake hold o you, doesn’ make you sign ecs a ically, e en o a b ie momen ”
(F iedlände 2016, 235). Cali o nia, una sue e de no-luga , ue, sin emba go, el luga que
p opo cionó a F iedlände la posibilidad de cen a se exclusi amen e en la his o ia de
la Shoá. De la decisión de acep a una posición en UCLA su ge su magnum opus y su
pos e io P emio Puli ze .
En es a úl ima ase de la ida de F iedlände en Cali o nia, cabe sub aya
especialmen e cómo las ensiones p o o ípicas del judío diaspó ico siguen sin esolución
apa en e, especialmen e en lo ela i o al concep o de la pa ia, de iden idad y de
Diáspo a: “When I hink o he ea ly yea s in Los Angeles, I emembe hem as somehow
w apped in a hin eil o sadness […]. I el in exile. Bu exiled om whe e and om
wha ?” (F iedlände 2016, 248–249, én asis añadido) Si el yo diaspó ico ansía una casa
que p obablemen e no conoce, el yo diaspo ís ico ansía una casa que, aunque in uya, no
econoce como al. F iedlände –el yo diaspo ís ico po excelencia– no man u o la
ensión p opia en aquel que nunca hizo aliá, como Ru h Klüge sí que man u o. No
obs an e, después de la ye idá, el yo diaspo ís ico uel e a un ya conocido es ado de
pé dida au oimpues a: “A sense o exile pe sis ed. I o en a emp ed o g asp i s na u e,
hen and la e , always in ain […]. I p obably missed a medley o iny elemen s ha
belonged o se e al wo lds and o di e se phases o he a hes pas had always missed
i . […] Bu he blandness o Los Angeles, i s eal and symbolic dis ance om amilia
domains o sensibili y, and also, he emo ional loneliness ha I expe ienced a ha ime,
c ea ed he kind o oid ha allowed o he ise o a low-g ade is esse” (F iedlände
2016, 249).
F iedlände –nues o ejemplo de yo diaspo ís ico– en la úl ima e apa de su ida,
pa ece no ene pa ia; si esencia, una agmen ada. La inicial liquidez iden i a ia de sus
años de ju en ud en e Is ael y Eu opa lle an a una i emediable is eza: un cons an e
sen imien o de exilio y de nos algia; un algos po la Heima que no exis e. Y así, el caso
de F iedlände se e ige como aquel p opio del yo que elige la Diáspo a o es
i emediablemen e de e minada a ella. Es e yo diaspo ís ico no cae en el an isionismo;
F iedlände nunca cues iona el de echo de Is ael a exis i ; la exis encia del es ado judío
es conside ada po F iedlände una hazaña a la que él con ibuyó y de la cual se sien e
135
especialmen e o gulloso. F iedlände , no obs an e, cues iona qué signi ica se judío sin
p e ende acaba con la iden idad judía. Su pa icula posición den o del espec o de la
judeidad es diana pa a muchos de sus c í icos: pa a los “judíos judíos” y los “judíos no
judíos”, pues F iedlände ep esen a un caso sui gene is, uno que sin e iza es a misma
ensión.
Al p incipio en es e capí ulo in oducíamos la noción del “judío no judío” pa a
que nos si ie a de ma co desde el cual en ende las di e en es ep esen aciones de la
judeidad mode na. Pa a en ende las in incadas dinámicas psicológicas del judío
diaspo ís ico después de la Shoá que Ru h Klüge y Saul F iedlände ep esen an,
necesi amos comp ende sus casos pa icula es como pa e de la cons elación de
oxímo os que cons i uyen la expe iencia del O o po an onomasia. Es deci , hemos
e i ado la descon ex ualización o al de la expe iencia a a és de un p oceso de excesi o
pa icula ismo y, así, hemos hecho e e encia al amplio epe o io de in e ex ualidad
que conside ábamos c ucial a la ho a de en ende la p oblemá ica de es os au o es y su
pa icula posición in e media en muchas de las ensiones judías de la mode nidad;
ambién en odas sus apa en es con adicciones. Así, la ensión en e el “judío no judío”
(ese que echaza ía la idea del es ado-nación judío y que –además– conside a ía la
c eación del es ado-nación un e o his ó ico y on ológico) y el “judío judío” (ese que
ab aza ía la idea del es ado-nación y, quizás ambién, la eligión y/o la adición judía)
incluye muchos ma ices de g is.
Po an o, que emos e i a a güi dónde yacen exac amen e las líneas en e la
au oa i mación y el au odesp ecio; pues conside amos que ni Ru h Klüge ni Saul
F iedlände con o man ín eg amen e ninguna de es as dos ca ego ías. Lo que emos en
es os au o es, po an o, no es solo una posición in e media en cuando a las ensiones
que emanan de la his o ia y las ideas que unda on Is ael; pues es a posición in e media
yace, sob e odo, en la base de la p opia a iculación de la judeidad. F iedlände , po
an o, el Lu mensch po an onomasia (F iedlände 2016, 39) –simul aneando posiciones
en di e en es países, sin una lengua cla a a la que llama suya, ni un país cla o al que
ol e o i – echaza se pa e de una sociedad que ha expe imen ado un esu gimien o
en su ca ác e nacionalis a y eligioso, pe o la judeidad –sea como sea que es a sea
136
concep ualizada y ep esen ada– yace en la base de su iden idad, es deci , con o ma la
pied a angula desde donde F iedlände obse a el mundo y sus enómenos: “I’m a
Jew… Ul ima ely, I’m no hing else” (F iedla!nde 2016, 17).
144
análisis p o undo del au o judío; de la misma mane a que nos lo impedi ía el deja nos
lle a , inconscien emen e, po luga es comunes del an isemi ismo.
Si en el capí ulo an e io in en amos es udia odas las a iables que juegan un
papel undamen al en la c is alización de la iden idad judía mode na, en es e capi ulo
p e endemos cen a nos en una de ellas: la au oa i mación. En endemos, pues, el
mo imien o nacionalis a judío –el sionismo– como el ejemplo pa adigmá ico de
au oa i mación judía, pe o a su ez en endemos que, debido a la ca ga semán ica del
é mino ‘sionismo’, es de c ucial impo ancia hace un b e e análisis his ó ico-
semán ico, así como un análisis del con ex o en el que que emos a a el mo imien o
sionis a. El sionismo ha sido concep ualizado de mane as muy di e en es po muchas
amas di e en es del mo imien o. Además, es as amas mismas se han ido a iculando
de mane a di e en e en momen os di e en es de la his o ia. Po an o, echazamos la
isión educcionis a del sionismo a una ama especí ica o algunas de sus amas
con empo áneas más popula es.
La endencia a conec a el sionismo con el mesianismo eligioso acasa a la ho a
de e el sionismo de mane a diac ónica y sinc ónica. Es os educcionismos
imposibili an la comp ensión y el es udio de las di e en es mani es aciones del sionismo
y el ol de és e en la ida de muchos supe i ien es de la Shoá. Los au o es que hemos
decidido a a en es a esis nacen en el mundo judío casi asimilado de la Eu opa
ge mana. Su adhesión a las ideas y a la e ó ica sionis a cons i uye un in en o de
au oa i mación; una mane a au oa i ma i a de ap oxima se a la judeidad que, en el
con ex o de la Shoá, los años p e ios a ella y jus amen e después, es ab azada como un
sal a idas psicológico. Igualmen e, el sionismo –y la adhesión a él po pa e del au o
judío mode no– no pod ía se es udiado igno ando o os aspec os in ínsecamen e
asociados a su o igen y su e olución: el an isemi ismo, la ensión gue o-asimilación o,
po supues o, la Shoá. Des incula el an isemi ismo –el exógeno y el endógeno– a la ho a
de analiza pos u as sionis as y an isionis as es la a dua a ea del académico que elija
aden a se en el es udio de es e mo imien o.
145
Pa a en ende las peculia idades del sionismo, enemos que e o ae nos a su
o igen polí ico. En cie os con ex os académicos se iende a compa a el sionismo con
cualquie o o mo imien o nacionalis a de la Eu opa decimonónica. No obs an e,
noso os conside amos que el sionismo polí ico no puede se explicado únicamen e a
a és de la ecuación gené ica que da ía a luz a an os mo imien os nacionalis as
du an e el siglo XIX en Eu opa. Cie amen e, muchos mo imien os decimonónicos
(como el nacionalismo, la eugenesia, la gimnás ica o el da winismo social) a ec a on de
alguna mane a la a iculación de los undamen os base del sionismo polí ico inicial.
Es os mo imien os cons i uye on las di e en es a iables que ac ua on en la psique judía
du an e es e c ucial pe iodo de la his o ia de la Eu opa mode na, y pueden se , po an o,
pe cibidas en los abajos de muchos eó icos del sionismo emp ano.
Podemos, has a cie o pun o, compa a el mo imien o nacionalis a judío con
o os mo imien os nacionalis as de la época po di e en es mo i os: el léxico y los
a gumen os enma cados en el amoso De Judens aa de He zl ecue da a o os esc i os
de índole nacionalis a de la época, es deci , la aspi ación nacional es simila . No obs an e,
la labo de asen amien o en el e i o io de la llamada Pales ina que el mo imien o
sionis a necesi aba pa a pode c is aliza se en o ma de es ado ascendía el me o
expansionismo e i o ial p o o ípico de o os mo imien os de índole nacionalis a. La
labo de asen amien o en es a ie a (simul áneamen e an igua y nue a), se cons i uyó
como una de las bases del sionismo: un luga e a necesa io pa a escapa del
an isemi ismo en lo que se había con e ido –y décadas más a de se comp oba ía sin
duda alguna– una cues ión de ida o mue e.
Así, de la misma mane a, y eniendo en cuen a es e ca ác e sui gene is del
mo imien o nacionalis a judío, és e –a di e encia a o os mo imien os polí icos de índole
simila – ue un mo imien o polí ico al amen e plu al en sus o ígenes: desde el sionismo
secula ep esen ado po Ahad Ha-Am ( ambién llamado el abino agnós ico), has a el
sionismo eligioso; del sionismo libe al que ep esen a ía el p opio Theodo He zl o
Chaim Weizmann has a el sionismo socialis a como el de Moses Hess; desde los sionis as
que encon a on en la imagen de Jesuc is o el ejemplo de sionis a po excelencia y, po
an o, usa on su imagen en las e e encias es é icas sionis as, has a aquellos que
146
echazaban on almen e cualquie e e encia que u ie a que e algo con el mundo no
judío.
Ha habido casi innume ables amas del sionismo que han discu ido odos y cada
uno de los aspec os del e o no judío a Sion. P ime amen e, cues ionando si Pales ina
e a el mejo luga pa a es ablece el nue o es ado judío; los sionis as e i o ialis as
p opond ían la posibilidad de que o os e i o ios pod ían se i pa a es ablece la casa
nacional de los judíos: especialmen e A gen ina o Uganda. Los sionis as e isionis as,
po su pa e, a güi ían que la Tie a de Is ael a del Ma Medi e áneo has a el ío Jo dán
(es deci , oda el á ea incluida en el Manda o B i ánico de Pales ina), incluyendo a la
ac ual Jo dania. El ela i amen e ecien e cambio del sionismo is aelí a posiciones más
eligiosas y conse ado as no ep esen a diac ónicamen e odo el mo imien o sionis a
y, na u almen e, a de la mano del desa ollo de pos u as más conse ado as en la
sociedad is aelí. Po an o, pa a escapa de muchas c í icas que pod ían hace se desde
posiciones cla amen e ideológicas, que íamos sub aya que ap oxima se al sionismo
como si es e conlle a a necesa iamen e una amalgama en e nacionalismo sionis a y
eología mesiánica no ep esen a el cue po del mo imien o sionis a: ni en la época que
nos ocupa ni en la ac ualidad. Además, las p opias posiciones sionis as eligiosas han
su ido a lo la go de los años cambios y mu aciones impo an es; e go nues o in e és en
concen a nos en la pa icula a iculación del sionismo que hacen los au o es aquí
a ados y en si ua los en el con ex o pe inen e.
Hemos de acla a que no es la inalidad de es e capí ulo ahonda en las
di e en es, y a eces adicalmen e opues as, mane as en las que el sionismo ha sido
a iculado a lo la go de los años, sino sub aya la idea de la inmensa plu alidad que ha
ep esen ado al pensamien o sionis a his ó icamen e. El sionismo no es, na u almen e,
un signi ican e lo an e, pe o sí es un é mino al amen e ca gado semán icamen e. No
p e endemos, ampoco, dema ca lo que cons i uye un discu so sionis a en gene al, sino
en ende el ipo de sionismo que se a icula en las ob as de Saul F iedlände y Ru h
Klüge , y con qué inalidad és e apa ece en sus p ocesos de au o-esc i u a. Inse a a
es os dos au o es den o de un pa adigma sionis a conc e o nos se i á, además, pa a
delinea la e olución del sionismo en in elec uales judíos con empo áneos. Las
147
di e en es ac i udes de es os au o es con el sionismo indica no solo cuán c ucial su
pa icula expe iencia i al ha sido a la ho a de condiciona sus pos u as sionis as, sino
ambién cómo sus p opias idas y decisiones i ales se han is o condicionadas po la
e olución del mo imien o sionis a a lo la go de las décadas. Es a e e na ecip ocidad
condiciona de mane a signi ica i a la expe iencia judía mode na de es os au o es.
Na u almen e, es a expe iencia judía no puede se exac amen e igual pa a judíos que
i an en di e en es países. Ob iamen e, pa alelismos pueden se azados en e el
desa ollo de cie os sen imien os en comunidades judías pa ecidas (como la b i ánica y
la no eame icana). Sin emba go, las comunidades judías de cada país es án expues as a
di e en es e os a la ho a de negocia su p opia iden idad judía, el luga ap opiado pa a
su al e idad y la mane a de ep esen a la. La Tie a de Is ael, no obs an e, es un aspec o
compa ido po odos: sea e e enciado como un luga ísico (sag ado o secula ) o como
un luga me a ísico ( ambién sag ado o secula ).
3.2. Ein Volk, ein Land: una inicia i a ge mano-judía
Aunque la nos algia que ha cons i uido el ecue do de Sion du an e siglos en la
memo ia colec i a judía de la Diáspo a no ha en endido de on e as, la pa icula
e isión polí ica de es a nos algia que iene luga a inales del siglo XIX iene un cla o
pedig í ge mano. Es a nos algia que es cons i u i a de la o mación es é ica judía ha
ope ado en di e en es ni eles du an e di e en es momen os de la Diáspo a, pues es una
nos algia enca nada a a és de innume ables e e encias ex uales y ep esen ada a
a és de di e en es i uales, como e emos con mucha más p o undidad en el úl imo
capí ulo de es a esis: año a Sion es una cons an e i ual. En el úl imo capí ulo de es a
esis nos e e i emos especialmen e a Pésaj como uno de los ejemplos más ele an es del
i ual judío po su papel c ucial en la c eación de la o mación es é ica judía, sob e odo
en los miemb os más jó enes de la amilia. Es a celeb ación siemp e ha de conclui con
la ase “el año que iene en Je usalén”, conec ando así la conmemo ación de la
libe ación del pueblo judío del es ado de escla i ud en Egip o con la nos algia que emana
del deseo de ol e a Je usalén pa a la celeb ación del año siguien e.
148
La conexión en e los judíos y la Tie a de Is ael es, po an o, no solo educible a
aquella p opia de los an iguos is aeli as. La comp ensión del es ado ísico de exilio
e ie e en un es ado cogni i o de nos algia, cen ando así el locus del judaísmo, pe o
ambién la psicología de la judeidad. Si la consciencia de exilio ísicamen e cons i uye la
llamada galu , año a psicológicamen e el luga cons i uye la elación básica en e el
judío y su cen o es ablecido ex ualmen e y ep esen ado es é icamen e. Es a es la que
conside amos la pied a angula de la consciencia de O edad esencial del judío.
Pod ía se a gumen ado po algunos (especialmen e po aquellos que p e enden
en ende el secula ismo como algo di e en e a una mane a en la que la eligión
u i amen e sob e i e) que es e ni el de in e ex ualidad solo ope a ía en el judío
obse an e. No obs an e, como emos en las ob as de Ru h Klüge y Saul F iedlände ,
has a la más pequeña de las e e encias eligiosas/cul u ales puede ene el mayo de los
ecos en una ida. Conside amos, además, que las posiciones de judeidad menos
obse an es, aun apelando a comp ende la judeidad como una consciencia de su p opia
al e idad, beben de es as e e encias eligiosas/cul u ales que on ológicamen e de inen
la galu y la elación psicológica judía con espec o a ella; de ahí su gi ía la consciencia
de exogenismo: de no se o almen e cuando se es lejos del locus cen alizado . Aunque en
el con ex o de es a esis no nos concen a emos en las e e encias in e ex uales eligiosas
que cons i uyen la base de la nos algia de Sion, sí que emos ompe una lanza a a o
de una lec u a que en ienda el con inuo eligión-secula ismo como al, ambién, de las
e e encias in e ex uales que és e ope a ían. En el úl imo capí ulo de es a esis sí que
nos cen a emos en las dinámicas i uales en las que es os dos au o es se deciden inse a
en algún momen o de sus idas. Aislando solo esos casos pa icula es, ahonda emos
más en la cons i ución de la o mación es é ica a a és del i ual eligioso.
El con ex o que da ía nacimien o al mo imien o conocido como el sionismo
polí ico se p oduci ía especialmen e en el con ex o ge mano de la Eu opa decimonónica.
El pad e del sionismo polí ico, Theodo He zl, un judío ge manó ono nacido en el
Impe io aus íaco en 1860 no enía conocimien os p o undos de heb eo, ni se le pod ía
conside a un judío obse an e. Dada la impo ancia de la pe sona de Theodo He zl en
el mundo judío, exis e con o e sia sob e el ol que el judaísmo u o en su educación.
149
Algunos académicos a guyen, así, que He zl, po su educación secula , no man enía
ningún ipo de año anza po la Tie a de Is ael y que su desa ollo del mo imien o
sionis a esponde a una me a es a egia de supe i encia. O os académicos, no
obs an e, en el eco de una educación eligiosa en la ea iculación de muchos concep os
de índole eligiosa en su desa ollo del mo imien o polí ico. Sea como ue e, lo cie o es
que, como He zbe g indica, “He zl held he con en ional iew o he wes e nized
Jewish in ellec ual in he la e nine een h cen u y, ha p og ess was on he ma ch o all
mankind and ha comple e assimila ion was bo h desi able and ine i able” (He zbe g
1997, 201).
Es, pues, especialmen e ele an e sub aya dos cues iones con espec o a la igu a
de He zl en el con ex o de es a in es igación. He zl, po una pa e, ep esen a el in en o
del judío ge mano po la in eg ación y la asimilación máxima en la sociedad Eu opa de
su época. No obs an e, no conside amos que el ca ác e secula de He zl conlle a a
necesa iamen e el abandono u ol ido de e e encias judías y del au o econocimien o en
ellas. Cie amen e, an es de su despe a sionis a, He zl segu amen e en endie a la
nos algia po la Tie a de Is ael en su dimensión más mí ica; una año anza omán ica,
pe o en ningún caso ealis a o conside able. El judío ge mano, una ez más, se encuen a
en es a pa icula Zwischenposi ion: pa e in ínseca y a la ez exógena de la p opia
sociedad a la que pe enece. An es de su magnum opus, De Judens aa , publicado en
Viena en 1896, He zl jamás hab ía conside ado la posibilidad de cons i ui un
mo imien o polí ico que apela a a acaba con el an isemi ismo y la llamada Juden age.
De hecho, como He zbe g ambién indica: “He zl’s p e-Zionis w i ings we e ma ked
by a one o b i le i ony, e en by cynicism” (He zbe g 1997, 201).
Va ias expe iencias pe sonales desencadena ían en He zl la olun ad de
cons i ui un mo imien o polí ico o ganizado basado en la comp ensión de los judíos
como una nación en exilio; odas es as expe iencias pi o aban al ededo de la
expe iencia con el an isemi ismo. El caso D ey us en F ancia (1894), así como los
pog omos que u ie on luga en el Impe io Ruso du an e las dos úl imas décadas del
siglo XIX después del asesina o del Alejand o II o za ían a los judíos a hui de sus países
de acogida. Si conside amos a He zl el p o o ipo del judío ge mano casi asimilado,
150
ex año pod ía pa ece que su despe a nacional no hubiese encon ado un luga en la
a iculación de las di e sas na a i as nacionales que du an e es e pe iodo es aban
sien o esc i as a lo la go de Eu opa, ambién en Hung ía de la mano de Lajos Kossu h.
He zl, sin emba go, no se uni ía al despe a nacionalis a de su país de nacimien o. Fue
después de encon a se ca a a ca a con el an isemi ismo y empa iza con judíos de o as
pa es de Eu opa cuando He zl no encon a ía ninguna o a al e na i a más que la de
lide a un mo imien o nacional e oluciona io: el sionismo.
P e io a su despe a nacionalis a, la asimilación siemp e se había an ojado pa a
He zl la solución a la denominada cues ión judía. El nacionalismo judío en a en juego
cuando He zl concluye con la idea de que la asimilación es imposible: “An isemi ismus
[…] kann nich behoben we den, solange seine G ünde nich behoben sind. Sind diese
abe behebba ?” (He zl 1896, 18) Es la in e io ización del al imposibilidad lo que
signi icó pa a He zl el desa ollo de un au o- econocimien o esencial en la judeidad y,
de ahí, una aspi ación nacional. “Wi sind ein Volk – de Feind mach uns ohne unse en
Willen dazu, wie das imme in de Geschich e so wa . In de Bed ängnis s ehen wi
zusammen, und da en decken wi plö zlich unse e K a . Ja, wi haben die K a , einen
S aa , und zwa einen Mus e s aa zu bilden. Wi haben alle menschlichen und
sachlichen Mi el, die dazu nö ig sind” (He zl 1896, 20).
Conside amos que en ende el in en o de búsqueda de luga es al e na i os a
Pales ina pa a la c eación de un es ado judío como una al a de ap eciación de la ie a
his ó ica de los judíos es un e o . Las p opias desc ipciones que He zl hace de la Tie a
de Is ael en De Judens aa dejan en e e es e ca ác e nos álgico que ope aba has a en
el más secula de los judíos de la época. La conside ación de o os luga es al e na i os
ha de en ende se más como un es ue zo es a égico de encon a una solución a la
cues ión judía más que una desconside ación de la Tie a de Is ael: “Paläs ina is unse e
un e geßliche his o ische Heima . Diese Name allein wä e ein gewal ig e g ei ende
Sammel u ü unse Volk” (He zl 1896, 22).
La oma en conside ación de la pe sona de Theodo He zl es de c ucial
impo ancia en el con ex o del es udio de Saul F iedlände y Ru h Klüge . En muchos
151
aspec os, es os au o es en an den o de es e pe il de judío ge mano casi asimilado y no
obse an e de la Eu opa mode na que despie a a su judeidad cuando se en en a ca a
a ca a con a el an isemi ismo. En muchos casos, las lec u as que se hacen de es os
au o es no obse an es ienden a igno a la ma iz de e e encias eligiosas/cul u ales
que ope an en sus esc i os. Conside amos que, en gene al, es as e e encias
eligiosas/cul u ales, aun cuando no ope en en un plano conscien e en momen os de más
anquilidad social a lo la go de la his o ia de la judeidad eu opea, se man ienen –en
muchos casos– la en es. Va ios ejemplos de au o es de es a época mues an la ápida
adhesión a las ideas sionis as de es e pe il de judío eu opeo que, de mane a de ensi a
y buscando aíces sólidas, ab azan la judeidad en su ep esen ación más au oa i ma i a.
Dos aspec os, po an o, han de se ex aídos de la pa icula expe iencia de He zl
con el an isemi ismo: las e e encias judías in e io izadas a a és del ex o heb eo y el
i ual judío, aunque ado men adas du an e cie os momen os de la ida del judío
ge mano de la época, o nan apa en es a la ho a de encon a si uaciones ex emas de
an isemi ismo. En el con ex o del es udio de la ob a au obiog á ica de Saul F iedlände
y Ru h Klüge , es a si uación ex ema es la de la Shoá. Po an o, desconside a las
e e encias eligiosas/cul u ales in e io izadas en el judío secula o casi asimilado
e ie e en un acaso a la ho a de alcanza una isión amplia de la expe iencia judía
mode na y –po ex ensión– a la ho a de alcanza un conocimien o más amplio de la
impo ancia del sionismo en la ida de es e pe il de au o que hemos que ido a a en
es a in es igación. He zl a guyó que los an isemi as hicie on al judío oma consciencia
nacional. Sa e lle a ía la e lexión al siguien e ni el y a gumen a ía, a a és de una
ap oximación enomenológica, que “le Jui es un homme que les au es hommes
iennen pou Jui … c’es l’an isémi e qui ai le Jui ” (Sa e 1985, 74–75).
3.3. Au onomía y masculinidad
Con el in de emodela el mapa eu opeo y cons ui las naciones mode nas de
Eu opa, el c ecimien o de los impe a i os de masculinidad en la época desde inales del
siglo XIX a la p ime a mi ad del siglo XX cons i uyó una cons an e. Du an e es e iempo,
152
Eu opa expe imen ó una oleada de nacionalismo que es ablece ía las bases de nues a
ap oximación mode na del es ado-nación. Es a nue a mane a, necesa iamen e belicosa,
de en ende los sen imien os de ciudadanía y la he mandad nacional eque ía e o za
las adsc ipciones de géne o masculinas que, aunque siemp e, de alguna o ma, o ma on
pa e de los ideales masculinos del gue e o o el gobe nan e, e an necesa ios pa a lle a
a cabo la impo an e a ea de emodela las on e as de la Eu opa mode na. Así, una
ez más en la his o ia, los impe a i os de masculinidad como los ac os he oicos, el co aje
y el sac i icio ue on e i idos pa a cons ui los nue os Es ados nación. No obs an e, el
in de siglo no es únicamen e el pe iodo del nacionalismo. A su ez, discu sos que
ondeaban la bande a de la egene ación encon a on un luga en es e pun o de la his o ia
eu opea. Es a pa i de es e momen o cuando comienza lo que muchos au o es han
denominado una nue a mane a de ap oxima se a la judeidad: una nue a ap oximación
que consis i ía en e o mula la masculinidad judía, emodela el cue po judío y, po
an o, ambién su men e. Hab ía nacido, así, el “nue o judío” (Boya in 1997). Como
p oduc o del in de siglo, el nacionalismo judío, po an o, no se ía ajeno a las iloso ías
de su época. No debe pues pa ece nos ex año que ilóso os de la au o-c eación y la au o-
mejo a, “los esc i o es de la au onomía” como Ro y los denomina (1989), ue an
indispensables a la ho a de desa olla la iloso ía y la semán ica que, en úl ima ins ancia,
po encializa ía al homb e judío.
De odos es os “au o es de la au onomía”, Nie zsche se e ige como una de las
in luencias más ca dinales de la po encialización sionis a. Pod ía pa ece que el uso de
una iloso ía como la de Nie zsche en el con ex o de un c ecien e nacionalismo judío
uese ya en sí una peculia idad. No obs an e, como podemos e en g an can idad de
mo imien os pos -nie zscheanos, la elás ica iloso ía de Nie zsche y su es e icismo casa
bien con cie as inicia i as de co e más colec i is a. También, dada la cues ionada
epu ación de Nie zsche con espec o a su elación con los judíos, pod ía pa ece que la
conexión en e el mo imien o nacionalis a judío y Nie zsche ue a impensable.
Cie amen e, la iloso ía de Nie zsche y cie os concep os como el Übe mensch o la
Skla enmo al encon a on buena ecepción en ideólogos del nazismo. No obs an e, en el
con ex o del sionismo, como ya imos a la ho a de a a a Mo i z Golds ein, g an
153
can idad de concep os son ecu en emen e usados po pensado es y au o es pa a los
cuales el nacionalismo judío e a nada más que una ex ensión lógica de una necesidad de
au oa i mación. Es a nue a comunidad nacionalis a judía, al es a es uc u ada den o
del pa adigma ideológico de la Eu opa del in de siglo, ha de se necesa iamen e
comp endida como una conjunción de las ideologías que con o maban el Zei geis .
Los au o es judíos secula es que en esa época deciden ab aza su judeidad y
ep esen a la de mane a au oa i ma i a, encon a on en la semán ica nie zscheana la
mane a de a icula una olun ad de ida. La oma en conside ación de es e enómeno
nos ayuda á de mane a c ucial a la ho a de en ende el cambio cogni i o del judío
eu opeo que o os au o es han denominado como “el nue o judío”: “The e is he Wille
zu Mach , he s a e, he a my, he on ie s. We ha e been in exile; now we a e o be o
encou age eelings o p ide, hono , glo y ha a e pa o he pa aphe nalia o he
o dina y na ionalis ic pa io ism” (Magnes en He zbe g 1997, 447). No obs an e, es a
nue a masculinidad no enía exclusi amen e una inalidad de cons ucción nacional.
Como Boya in indica, uno de los luga es comunes del an isemi ismo his ó icamen e ha
sido el de conside a al judío como débil, a eminado e hipe sexualizado; algo que
Boya in as ea has a el siglo XIII. De es e modo, el nacimien o del mo imien o
nacionalis a judío hab ía que comp ende se como pa e cons i u i a de oda una
ea iculación de ipo ísico y psíquico del judío diaspó ico. Es e cambio c ucial en la
his o ia de la judeidad yace en la base de las di e en es ep esen aciones de judeidad que
a amos en el capí ulo dos. En es e capí ulo, no obs an e, que emos ahonda en la
mane a au oa i ma i a en la que la judeidad iene a se ep esen ada an o po Ru h
Klüge como po Saul F iedlände .
El impe a i o de masculinidad que el mo imien o sionis a buscaba ae a la ida
judía no solo a ec aba na u almen e a los homb es. Las cues iones que pod ían su gi ,
especialmen e con la inalidad de lee los abajos au obiog á icos de Ru h Klüge ,
es a ían elacionadas con el ol de la muje en es e p oyec o que ascendía, como hemos
dicho, el plano polí ico. Es deci : ¿cuál e a el papel de la muje en es a inicia i a que
sac alizaba el músculo, la alen ía y el hono ? Como Biale indica: “physical s eng h,
you h, na u e, and secula ism we e he cons ella ion o Zionis symbols se agains he
256
demen sp echend den o ien alischen Cha ak e de zionis ischen Jüdischkei
e inne lich e, de on A end ielleich zum Teil abgelehn wu de. Dies is
bezeichnend ü abweichende Konzep ualisie ungen und Inszenie ungen on
Jüdischkei , die imme noch schwe in Einklang zu b ingen sind. Denn wenn Scholem
den jüdischen Geis esmensch, de sich bedingungslos zum Zionismus e p lich e e,
symbolisie , symbolisie A end das ambi alen e Ve häl nis des Geis esmenschen, de
beabsich ig , jüdische Dialek iken zu syn he isie en. Denn obwohl A end den
Assimila ionismus bekämp e, bekämp e sie auch iele A en on jüdischem
Essenzialismus und wenn auch die Zu ückweisung des Assimila ionismus eine
bes imm en Ane kennung des o ien alischen Cha ak e s des Juden ums en sp ich ,
beg enz de Eu ozen ismus A end s ih eigenes jüdisches Selbs e s ändnis auße halb
Eu opas: wede Zionismus noch Assimila ionismus; wede jüdische Na ionalismus
noch An isemi ismus; wede de Na ionals aa noch eine schwache und au gelös e
globale Iden i ä .
Im 21. Jah hunde schließen sich iele jüdische an izionis ische
Geis esmenschen poli ische Kampagnen wie de BDS an. Jedoch lehnen sie die Idee ab,
dass die BDS-Kampagne an isemi isch is und deshalb den selbs hassenden Aspek , de
dami no male weise e bunden is . Wenn Ge shom Scholem und Hannah A end die
Spannung zwischen an agonis ischen in ellek uellen Posi ionen bezüglich Jüdischkei
damals au zeig en, s ellen Au o en wie Noam Chomsky, Judi h Bu le ode No man
Finkels ein das geis ige E be des diaspo is ischen in e na ionalis ischen und
an izionis ischen jüdischen Geis esmensch heu zu age da ; Au o en, die die G ündung
eines bina ionalen S aa es in Paläs ina ö de n und in olgedessen das Ende des jüdischen
S aa es.
Ru h Klüge und Saul F iedlände nehmen eine einziga ige Rolle in diese
s ändigen Spannung de jüdischen Wel ein; eine Rolle, die eine bes imm en
Inszenie ung de Jüdischkei en sp ich . Denn obwohl sie zum Teil die e hischen
Dilemmas, die on dem is aelisch-paläs inensischen Kon lik abs ammen, eilen,
ö de n wede F iedlände noch Klüge an i-is aelische Kampagnen ode die Au lösung
des jüdischen S aa es. Wede Klüge noch F iedlände weisen die Daseinsbe ech igung
257
Is aels zu ück ode e s ehen Is ael als einen on ologischen Fehle . T o zdem
syn he isie en beide Au o en iele jüdische Dialek iken: wede assimila ionis isch noch
na ionalis isch; wede komple zionis isch noch an izionis isch; wede komple
diaspo is isch noch is aelzen isch; wede „nich jüdische Juden“ noch „jüdische Juden“;
wede selbs hassende Juden noch komple selbs bejahende Juden.
De Diaspo ismus, nich wie eine poli ische Hal ung, sonde n wie ein pos -Shoah
kogni i ische Zus and, besch eib den Abschluss de au obiog aphischen P ojek e
beide Au o en. Ein Ge ühl des Exils, de Ambi alenz, des Ve lus es zieh die
Innenschau de Psyche des Übe lebenden nach de Shoah mi sich. De Zionismus is
en wede nie ma e ialisie (wie im Fall Klüge s) ode nich die ollende e
selbs bejahende jüdische Bewegung (wie im Fall F iedlände s). Das Resul a sind
meh e e, iklinische, ze spli e e Iden i ä en, noch keine endgül ige Wesenseinhei .
Au o en wie Klüge und F iedlände e anschaulichen wie die Ve handlung zwischen
de Zen i ugalk a und de Zen ipe alk a , die au die jüdische Iden i ä wi ken, ein
Lebenszei p ojek sein kann. Und wenn eine Tendenz zu Ande shei , zu Diaspo a,
übe wieg , das heiß , wenn eine Tendenz dazu, eine und keine Gesellscha
gleichzei ig zu gehö en, als Modus Vi endi es ges ell wi d, könn en wi das als das
Zeugnis des selbs hassenden mode nen Zus ands ansehen? F iedlände und Klüge
bie en den Lese n eine ande e Nuance de Jüdischkei , eine bes imm e pos -Shoah
Face e de Jüdischkei . Sie e inne n uns da an, dass eine manichäische Sich nie zu
einem holis ischen Ve s ändnis des Selbs kommen kann. Beide Au o en s ellen eine
Übe lebensgeschich e da , eine Geschich e olle Ambi alenzen, abe auch eine
Geschich e, wo die Jüdischkei eine zen ale S ellung einnimm : eine essen ielle
Ande shei , abe dennoch eine Essenz und le z endlich auch nu das.
In dem d i en Kapi el diese Disse a ion wu de das Thema Selbs bejahung
behandel . Im Rahmen de Shoah e s ehen wi die jüdische Na ionalbewegung als die
K is allisa ion de jüdischen Selbs bejahung und deswegen g enz en wi das
S udienobjek du ch eine his o isch-seman ische Analyse insbesonde e ab. Dies s ell e
sich als en scheidend he aus, da die Diskussion zu diesem Thema inne halb de
akademischen Wel spezielle Schwie igkei en mi sich b ing . In de Deba e um die
258
jüdische Na ionalbewegung konn e die Benu zung an isemi ische Rhe o ik häu ig
o ge unden we den und es wu de deswegen e such , eine asep ische Me hode zu
en wickeln, um das Thema Zionismus in diese Disse a ion zu behandeln. Die Ideen
des poli ischen Zionismus im Rahmen des We ks iele Shoah-Übe lebende
en sp echen einem Willen zum Leben und zu Selbs übe windung: de einzige
selbs bejahende Weg, sich de Jüdischkei wäh end und nach de Shoah zu nähe n. Die
jüdische Na ionalbewegung spiel die Rolle eines psychologischen Re ungsboo s im
au obiog aphischen We k iele Übe lebende und olglich wu de dieses ums i ene
Thema in diese Disse a ion behandel .
Die jüdische Na ionalbewegung ode de Zionismus is synch onisch und
diach onisch eine iel äl ige Bewegung mi einem gemeinsamen Aspek : die Beziehung
zum his o ischen jüdischen Gebie . Die Sehnsuch nach Zion is eine Kons an e, die wi
in un e schiedlichen Au o en de Zei des ühen Zionismus beme ken können: omm
ode nich p ak izie end, sozialis isch ode libe al; wie Allan De schowi z anme k : die
Sehnsuch nach Zion übe winde Theologie (2003, 17). De Schme z de e lo enen
Heima is ein zen ale Aspek des jüdischen Exils, abe auch des psychologischen
Bewuss seins de Diaspo a. Diese Sehnsuch , die du ch iele ex uelle und i uelle
Ve weise e inne lich wi d, wi d le z lich nich eine Sehnsuch nach einem bes imm en
O . Insbesonde e im We k Klüge s beme ken wi eine Sehnsuch nach U opie.
Das Bild He zls, de Va e des poli ischen Zionismus, wu de das Gesich de
zionis ischen Lei igu wäh end de Zei des ühen Zionismus, soga ein „Held“ wie
Klüge anme k . Wi haben die Figu He zls als das wesen liche Beispiel des säkula en
und assimilie en Juden, de ein Zionis wi d. Dadu ch konn e a gumen ie we den,
dass säkula is ische Ansä ze die K a de agie enden eligiösen/kul u ellen Ve weise
e inge n und sie deswegen keine ganzhei liche Sich de jüdischen äs he ischen
Fo ma ion e eichen. Im Fall He zls – wie im We k F iedlände s und Klüge s – s eh de
An isemi ismus ü den Auslöse de jüdischen Selbs bejahung, eine jüdische
Selbs bejahung, die Klüge „jüdisch[kei ] in Abweh “ nenn ; eine Abweh hal ung, die
in de Zei zwischen de D ey us-A ä e und de Shoah die poli ische und in ellek uelle
Posi ion iele as assimilie en Juden da s ell .
259
Die Vo s ellung des „neuen Juden“, des Muskeljuden, is en scheidend, um die
En wicklung eine selbs bejahenden Abweh hal ung, die F iedlände und Klüge
wäh end und nach de Shoah in ih em We k e anschaulichen, beme ken zu können.
Diese Idee des neuen Juden bezeichne e die G undlade des zionis ischen Ideals. Die
A ikula ion dieses neuen Juden wu de on de Philosophie de Selbs übe windung
Nie zsches s a k beein luss und die Benu zung nie zscheanische Konzep e kann in
ielen säkula en Au o en des ühen Zionismus gesehen we den. Wi sind de
Au assung, dass die wide sp üchlichen Ansich en Nie zsches zum Juden um, obwohl
sie als allosemi isch be ach e we den können, eine ge eil e So ge mi de ühen
zionis ischen Au o en bezeichnen, da diese ühen zionis ischen Au o en mi den „al en
Juden“ b echen muss en, um ihn zu übe winden und den neuen Juden au zubauen. Die
Idee des neuen Juden zu e s ehen heiß , den Wandel de Ideen beide Au o en
bezüglich Jüdischkei in ih en ühen au obiog aphischen We ken zu beme ken, und im
Fall F iedlände s auch wäh end de En wicklung des is aelisch-paläs inischen
Kon lik s.
Die Ve inne lichung des zionis ischen G undpos ula s, dass die ich ige Heima
eines Juden im Nahen Os en, in E e z Is ael, läge, s ell als Ve inne lichung ein Ge ühl
des Exogenismus da , das on außen ange eg abe auch in e n bek ä ig wu de. Dies
e gab sich aus einem Zu ückweisungsbewuss sein, aus eine Ande shei , die ein ach
bek ä ig we den konn e, und aus de Ve inne lichung eines o ien alischen Cha ak e s;
ein Cha ak e , de die Assimila ionis en und die Vä e de Re o mbewegung e olg e.
Diese o ien alische Cha ak e , de le z lich on allen Zweigen des Zionismus
e inne lich wu de, e ablie e den eu opäischen Juden jensei s de G enzen
eu opäische Kul u und Geog aphie. Diese Ta sache, die die on ologische
Kon igu a ion des Juden ums p äg , wu de zu un e schiedlichen Zei en in de
Geschich e o zdem in F age ges ell . Nach de Ve inne lichung des exogenen
Cha ak e s de Jüdischkei , de Zu ückweisung de jüdischen Ande shei , die wi den
o ien alischen T ieb nennen, wü de die jüdische Pe o ma i i ä umges al e . Diese
pe o ma i e Umges al ung wu de maßgebend, um junge Zionis en nach de Shoah zu
260
s ä ken. Die Idee des „Nie wiede “ wu de zu G undleh e zionis ische
Jugendbewegungen übe all in Eu opa; dahe wu de eine Abweh hal ung ge ö de .
Die Begegnung Klüge s mi dem Zionismus wu de s a k on ih e E ah ung in
e schiedenen Konzen a ionslage n gep äg : The esiens ad , Ch is ians ad und
Auschwi z. Im Rahmen de Shoah wu de de Zionismus on Klüge als die einzige
selbs bejahende An wo au den An isemi ismus e s anden. De Lebenswille Klüge s
wu de in diesem Zusammenhang du ch die Rhe o ik und die na ionalen Bes ebungen
des poli ischen Zionismus a ikulie . In diesem Sinn haben die KZs in de E inne ung
Klüge s einen ambi alen en Cha ak e : eine sei s eine A on Eu opos, ein „gu e O “,
wo die Selbs bejahung und das poli ische Bewuss sein en al e wu den, ein O de
in ellek uellen An egung, ü die Ve inne lichung eine gemeinsamen na ionalen Sache,
de O ü die Syn hese zwischen pe sönliche Au onomie und kollek i e Jus iz.
Ande sei s bleib The esiens ad in de E inne ung Klüge s imme auch das Ghe o, eine
wei e e nazis ische Ins i u ion, wo Menschen e hunge en ode in s ändige Angs
leb en. Einige Jah zehn e spä e komm Klüge nach The esiens ad zu ück und die
E ah ung wi d on ih als eine „bi e e Eupho ie“ besch ieben; ein Oxymo on ans elle
eines Wide sp uchs, und dami ielleich die Syn hese, die no malisie e Ambi alenz
des Lebens nach de Shoah.
Im Fall Klüge s symbolisie Is ael einen psychologischen Eckp eile ; de O
(und die Idee), de bewuss ode unbewuss , in eine e mi el en Dis anz bleib . So muss
Is ael imme idealisie we den, in Anbe ach de Ta sache, dass Is ael eine
undamen ale Rolle als psychologische und me aphysische Anke bei de En wicklung
die Selbs bejahung Klüge s spiel e. Is ael wi d imme on Klüge als de O be ach e ,
de eine eale Heima sein könn e. Is ael konn e abe keine En mys i izie ung
du chmachen; de Wandel om me aphysischen E e z Yis ael zum physischen und
poli ischen S aa Is ael is e was, das Klüge nie e dulde ; und so bleib Is ael imme im
Konjunk i .
Ande e sei s olg F iedlände einem an agonis ischen P ad. Nach de Alija wi d
F iedlände Teil de neuen is aelischen Gesellscha ; dadu ch wi d das me aphysische
261
E e z Is ael zum physischen Land – de S aa Is ael – mi seinen Besonde hei en und
imme k i isie ba . Die Auswande ung nach Ame ika üg Klüge in die ame ikanische
pos -Shoah Gesellscha ein. Die Beziehung Klüge s mi dem Zionismus is on den
Eins ellungen de jüdisch-ame ikanischen Diaspo a wäh end de ün zige und
sechzige Jah e und dem An ang de Beziehung zwischen den Ve einig en S aa en und
Is ael s a k beein luss . Im We k Klüge s wi d die poli ische Dimension Is aels kaum
disku ie . Wenn diese Dimension abe behandel wi d, he sch die on ologische
Ve eidigung des jüdischen S aa es.
Das au obiog aphische We k F iedlände s in dem e s en Sch i seine Beziehung
mi dem Zionismus ( on de Shoah bis zu den siebzige Jah en) beweis die Gebu eines
Zionis en. Wie im Falle Klüge s wu de die Jüdischkei F iedlände s du ch die
zionis ische Rhe o ik und ih e Ideen bzw. du ch Selbs bejahung, Abweh hal ung und
Na ionalismus a ikulie . Im e s en au obiog aphischen We k F iedlände s beme ken
wi eine Rhe o ik de Kon e sion, die aus den un e schiedlichen Elemen en de
Kon e sions he o ik, die in dem ün en Kapi el diese Disse a ion besp ochen wu de,
schöp . Die Rolle de Gemeinscha is en scheidend bei de zionis ischen Kon e sion
F iedlände s. Das Ge ühl de Jüdischkei en s amm einem kollek i en Ge ühl de
Ka as ophe; seine de ensi e Jüdischkei beginn alle dings du ch den Kon ak mi eine
einladenden zionis ischen Gemeinscha , de en kollek i e Kamp Juden
zusammenschloss.
Im Gegensa z zu p o es an ischen Au obiog aphen, die einen Indi iduali ä s-
und Iden i ä s e lus beim Ein e en in eine eligiöse Gemeinscha ü ch en, zöge
F iedlände nich und en scheide sich, sich in einem gemeinsamen Ziel „au zulösen“,
hinein in die kollek i e und kollek i is ische Bewegung des Zionismus, das heiß , in eine
einladende und o alisie ende zionis ische Gemeinscha , wo Ande shei kein Ge ühl
des Exogenismus zu Folge ha e, sonde n ein Ge ühl de Teilnahme eine neuen Essenz.
Diese Kon e sion F iedlände s e gib sich aus dem on F iedlände be ach e en
logischen Denken; eine Logik, die du ch die G undsä ze de jüdischen
Na ionalbewegung he ausk is allisie wi d. Dadu ch s ell F iedlände seine Alija als
eine en mys i izie e Schluss olge ung da und e such so, aus dem Pa hos des
262
Zionismus zu en kommen. Inso e n ähnel die Kon e sion F iedlände s de Kon e sion
on Au o en wie S ua Mill wegen ih e in ellek uellen O enba ung und dem
poli ischen Cha ak e . Ebenso wie Mill, de im U ili a ismus ein be ech ig es E hos and,
inde F iedlände im Zionismus eine logische und ge ech e poli ische Lösung de
Juden e olgung.
Die „Dekon e sion“ F iedlände s e gib sich s a dessen aus e hischen G ünden,
aus dem Ve sagen des zionis ischen E hos, aus eine Zusammenlebense hik, die bei
F iedlände nach de pos -1967 zionis ischen Logik nich meh e e ba is . Die
Zu ückweisung F iedlände s de neuen zionis ischen Logik on Expansionismus und
seine eligiösen Komponen e üh en zu eine Dis anzie ung on de zionis ischen
Bewegung. Diese „Dekon e sion“ äll nich in die Ka ego ie des An izionismus: die
G ündung des jüdischen S aa es wi d bei F iedlände noch als eine bewunde nswe e
Leis ung be ach e und seine emo ionalen Bindungen sind nich geminde . T o zdem
s ehen die O enba ungsmomen e in Quand ien le sou eni im Gegensa z zu de
agischen Lösung in Whe e Memo y Leads: die e s en Begegnungen mi den zionis ischen
Jugendg uppen, wo die jüdisch-zionis ische äs he ische Fo ma ion gebau wu de, sind
du ch s a ke Meinungs e schiedenhei en mi de e ablie en zionis ischen Tendenz
nach dem Sechs agek ieg und den konse a i e en und eligiösen Zweigen des
Zionismus e se z wo den. Die Fo de ung nach sozialem Ungeho sam und die
Teilnahme an den on Shalom Achsa (F ieden je z ) o ganisie en P o es en
symbolisie en den „Gegeno enba ungsmomen “ ie zig Jah e nach de Alija.
Die begeis e e Rhe o ik de Kon e sion wi d eine Rhe o ik de „Dekon e sion“;
die selbs bejahenden Ta en des neuen Kon e i en we den zum eak i en Handeln des
Menschen in Rich ung eine ideologischen Wende. Dennoch wä e es ein Fehle , die
Dekon e sion F iedlände s nu als die Folge de zionis ischen Tendenz nach dem
Sechs agek ieg zu e s ehen. Die jüdische Na ionalbewegung, das wich igs e Vo haben
im Leben F iedlände s b ich zusammen und die Dekon e sion F iedlände s b ing ihn
zu seinem o he igen Zus and zu ück. De Zionismus, de Ve such F iedlände s, eine
Essenz nach de Shoah zu e hal en, b öckel . Dahe muss seine Dekon e sion als eine
Rückkeh zu einem diaspo ischen Zus and e s anden we den; eine Rückkeh zu einem
263
imme ge ü ch e en abe ielleich auch gewünsch en O ( ielleich einem Nich -O ),
de O des diaspo is ischen Daseins, das sich nach Exil sehn .
In den le z en Kapi eln diese Disse a ion wu de die Idee in F age ges ell , ob
die Beschä igung mi dem Thema Religion in gegenwä ige Li e a u - und Kul u k i ik
einem A a ismus en sp äche. Wi e s ehen, dass eine bewuss e Missach ung de
Religion ode de eligiösen Phänomene in eine bes imm en Ideologie e wu zel is ;
in eine säkula is ischen Ideologie, die eligiöse Phänomene wegen ih es i a ionalen
Cha ak e s igno ie . Das Axiom de I a ionali ä de Religion wu de nich in F age
ges ell , nämlich die I a ionali ä de Religion, sonde n die Igno ie ung eligiöse
Phänomene au g und ih e I a ionali ä . Das ha den me hodischen Ansa z unse es
Un e suchungsgegens ands abe nich beein luss , das heiß , wi sind nich ins
heologische Feld einge e en; sonde n bei einem kul u wissenscha lichen Ansa z
geblieben. Wi e deu lich en die Mach dynamiken de kul u ellen/ eligiösen
Phänomene und s ell en sie in F age. Wi wa en wäh end diese Disse a ion F agen in
Bezug au E hnizi ä , Gende ode Iden i ä au . Zusä zlich s ell e das Thema Religion
einen de zen alen Eckp eile diese Disse a ion da .
In Anknüp ung an die analy ische Psychologie Jungs e s anden wi den
eligiösen Ins ink des Menschen als einen g undlegenden Aspek de menschlichen
E ah ung. Dadu ch be ach e en wi die Religion wie Jung als Behäl e unzählige
Symbole des Geis es, de sogenann en A che ypen. Nach Jung kann diese eligiöse
Ins ink dennoch säkula isie we den und so eine bes imm e A on „säkula isie e
Heiligkei “ da s ellen, wenn wi die Ve inne lichung eines Sys ems on säkula isie en
o alisie en Axiomen als die säkula e En wicklung eines Sys ems u sp üngliche
eligiöse Axiome e s ehen. Diese Idee dien e wäh end de Un e suchung als
G undaxiom des Ve s ändnisses de menschlichen Psyche.
Die Ga ung de Au obiog aphie wa das ausgewähl e Medium, du ch welches
eligiöse Phänomene und ih säkula isie e E sa z analysie wo den sind. Von de
spi i uellen Au obiog aphie Augus inus bis zu zei genössischen Au obiog aphie
wu den die Momen e in de Geschich e de Au obiog aphie, in denen ein besonde e
264
Bei ag geleis e wo den is , behandel . Diese Bei äge haben unse Ve s ändnis de
eligiösen E ah ung gep äg , bea bei e und umgewandel ; eine eligiöse E ah ung, die
im Lau e de Geschich e seh p äsen in de Ga ung de Au obiog aphie is . Es wu de
die Spannung zwischen de Gesellscha und dem Indi iduum disku ie ; eine
Spannung, die eine an h opologische Kons an e zu sein schein , eine imme
komplizie e Ve handlung, die zu keinem En schluss komm ; ein kons an e und
scheinba dialek ische Vo gang, in dem die iden i ä e He ausk is allisie ung schnell in
F age ges ell wi d. Die Gemeinscha ha einen ielges al igen Cha ak e ; eine sei s gib
die Gemeinscha dem Ich, die Möglichkei sich zu e s ehen, das heiß , das Ich b auch
imme die Gemeinscha . Gleichzei ig d oh die Gemeinscha dem Ich mi seine
Au lösung und spiegel dahe den wide sp üchlichen Cha ak e diese Beziehung
wide .
Du ch die Analyse Augus inus´, Bunyans, Rousseaus und Mills leg en wi das
Kon inuum zwischen de adi ionell e s andenen eligiösen E ah ung und ih e
säkula isie en Au assung da . Wi wähl en diese Au o en ü ih en Bei ag zu
En wicklung de Kon e sions he o ik aus: Augus inus als de Va e in ospek i en
Denkens, aus welchem alle Fo men de Au obiog aphie abs ammen. Bunyan e ablie en
wi als p o es an ischen Ve e e de Au obiog aphie. Bunyan be on die Spannung
zwischen dem Indi iduum und de Gemeinscha , die das Selbs e s ändnis Bunyans
s a k beding . Rousseau e dien besonde e Au me ksamkei wegen seine Rolle als
Säkula isie e de Kon e sions he o ik, die bis dahin mi de adi ionell e s andenen
eligiösen E ah ung s a k e bunden wa . Rousseau s eh zu einem Modell, das e
gleichzei ig un e wande ; die Na u wi d die mode ne Ve sion eine konzipie en
Go hei . Die Beziehung zwischen Rousseau und de Gemeinscha is auch besonde s
p oblema isch; sie en sp ich de ielges al igen Dimension de Gemeinscha . Eine sei s
zwing de i e üh ende und en äuschende Cha ak e de Gemeinscha Rousseau zu
Selbs en deckung, jedoch is es auch die Be eiligung an de Gemeinscha , die den
Fo sch i des Ichs e möglich . Was wi als den wich igs en Bei ag Rousseaus e s ehen
können, is das Ve s ändnis des Ichs als selbs wide sp üchlich; ein Zwis , de nich als
dicho omisch e s anden we den soll, sonde n als oxymo onisch und Teil eines
265
dialek ischen P ozesses. Mill b ing den le z en Bei ag, den wi disku ie en wollen,
nämlich die In ellek ualisie ung de Kon e sions he o ik. Wede Go noch die
e gö lich e Na u sind ele an ü Mill. Im Gegenzug üh Mill die Idee ein, dass sich
das Ich in eine besse e Ve sion on sich selbs mi els eines logischen Denkens
umwandeln kann; ein logisches Denken, das das Ich mi einem ähnlichen Sys em on
o alisie enden Axiomen e so gen kann; ein säkula isie es Sys em on Axiomen, das
dem Ich einen Sinn und einen Zweck gib .
Die Tendenzen zei genössische eminis ische K i ik s ellen meh e e
He aus o de ungen ü das weibliche Selbs e s ändnis in de Au obiog aphie und de
Kon e sionse ah ung da au g und de p oblema ischen Beziehung zwischen de
eminis ischen K i ik und dem Kanon im Allgemeinen. Themen wie Au obiog aphie
und Religion – die na ü lich als and ozen isch un e de eminis ischen Linse be ach e
we den – s ellen meh e e Schwie igkei en ü die eminis ische Au o innen wie Ru h
Klüge da , die sich en scheide , einen P ozess de Selbs wah nehmung du chzu üh en,
wo eine kla e eligiöse Neugie illus ie wi d. Die Ve inne lichung eine om Kanon
ma ginalisie en Al e i ä und die Folgen solche müssen imme be ücksich ig we den,
wenn wi eminis ische Au o innen disku ie en. Die Annahme diese Ande shei
beein luss s a k die De ini ion des weiblichen Ichs und die Dynamik, die mi dem
eligiösen Tex und den eligiösen Hie a chien e ablie wi d.
Wie schon e läu e wu de, is das Ve s ändnis Jungs bezüglich de Psychologie
de Religion ein Lei p inzip in diese Disse a ion gewesen. Dami wu de die Go -is -
o -Theologie in F age ges ell ; nich du ch die Ve neinung des säkula isie en
P ozesses, de nach de Au klä ung olg e, sonde n du ch den Hinweis, dass solche
Ansp uch die säkula isie en Umse zungen des eligiösen Ins ink s eine sei s übe sieh .
Ande e sei s sind wi auch de Au assung, dass diese Ansp uch den eligiösen
Au schwung in de Neuzei igno ie ; Religionen, die neue Medien zu Auswei ung
eligiöse Ideen nu zen. Das Ve s ändnis de Religion, das wi in diese Disse a ion
anwende en, be uh au neue en S udien au den Gebie en de Religionsphilosophie,
E hnologie und An h opologie. Diese Ansa z ö de ein Ve s ändnis de Religion als
Kul u , Kul u als Medien und die T iade Religion-Kul u -Medien als Bedeu ung und
CONCLUSIONES
274
CONCLUSIONES
En los dos p ime os capí ulos de es a esis, hemos analizado las di e en es
a iculaciones de la judeidad mode na, dado que los dos au o es p incipales a ados en
es e es udio coinciden en que la iden idad judía se encuen a en la base de su
au ocomp ensión. Es debido a es o po lo que hemos que ido desa olla una “lec u a
judía” a lo la go de odo es e abajo. A on a las cues iones ela i as a la
au ocomp ensión y la iden idad, asciende, no obs an e, la me a ca ego ización que el
p opio au o se au oimponga. La c is alización de una iden idad de e minada, aunque
es a esul e iclínica, iene un cla o eco en las decisiones i ales y las p e e encias
polí icas de un suje o. És a, además, p ede e mina oda una se ie de ac i udes pa a
a on a los enómenos del mundo. En es e sen ido, hemos decidido en ende el
signi ican e casi lo an e de la iden idad como un p isma modelado , como un luga
au o- econocido desde el cual desa olla una cosmo isión.
La llamada simbiosis ge mano-judía ha sido a ada con el in de cons ui el
cuad o gene al desde el cual comenza un análisis de la elación de Ru h Klüge y Saul
F iedlände con Alemania y la ge manidad después de la Shoá. La simbiosis ge mano-
judía –o la con e sación ge mano-judía– comenzada po Mendelssohn en su in en o po
econcilia el c is ianismo y el judaísmo en el con ex o de la Ilus ación es, después de la
Shoá, conside ada una me a ilusión has a cie o pun o. No obs an e, Alemania y la
cul u a alemana juegan un papel cen al a la ho a de en ende las dinámicas en las que
es os au o es se en inmiscuidos. Como ambos au o es ponen de mani ies o, Alemania
y la ge manidad son, simul áneamen e, conside adas algo amilia y algo pelig oso: un
pa adigma cul u al econocido a la ez que un pa adigma cul u al excluyen e. Alemania
pe manece en el ecue do de Klüge y F iedlände como algo a ac i o a la pa que
epulsi o; p oduciendo así un ex año magne ismo y un abo ecimien o isce al en la
psique del au o ge mano-judío supe i ien e de la Shoá que au o es como Klüge y
F iedlände ep esen an.
Hemos en endido el camino académico de Ru h Klüge –el camino de la judía
ge manis a pos -Shoá– como un in en o de diálogo ge mano-judío. En él encon amos
275
una búsqueda del luga gene al del O o en la li e a u a alemana, especialmen e el luga
del O o emenino y del O o judío, pe o ambién una pues a de mani ies o del ca ác e
amalgamado de la judeidad y la ge manidad. Klüge alaba la secula ización del
in elec ual ge mano-judío y su inclusión en la ida in elec ual de la Eu opa ilus ada en
adelan e, pe o ambién echaza la asimilación, es deci , el ol ido de la o edad
cons i u i a de la judeidad y, quizás po eso, su al a de conside ación del mo imien o
e o mis a den o del judaísmo. Aun así, es a ge manidad judía –es a judeidad
ge mana– es una uen e de ensiones pa a el ge manis a judío después de la Shoá que
no encuen a un equilib io: una sín esis imposible en e la elación a eces
apa en emen e dialéc ica y a eces dico ómica en e la judeidad y la ge manidad en el
con ex o de la ida después de la Shoá.
F iedlände en iende la judeidad ge mana del siglo XX como p ueba i e u able
de la exis encia de al simbiosis. Sin emba go, la ge manidad y la judeidad colisionan
ambién en el camino académico y au obiog á ico de F iedlände , especialmen e a la
ho a de en en a se al e isionismo his ó ico ela i o a la his o ia de la Shoá y la
p oblemá ica econs ucción del pa io ismo alemán después de ella. El pa cial
in oluc amien o de F iedlände en la llamada Dispu a de los his o iado es y sus luchas
académicas con Ma in B osza y E ns Nol e (como las p oblemá icas elaciones de
Klüge con Ma in Walse y He be Lehne ) ponen de mani ies o los lími es del diálogo
ge mano-judío, pe o ambién los dilemas que su gen de memo ias an agónicas y de los
in en os de econs ucción de un ca ác e nacional alemán bajo la a en a mi ada del O o
alemán po an onomasia: el supe i ien e judío.
F iedlände y Klüge cues ionan y desa ían en sus abajos la búsqueda de un
pa io ismo alemán, es deci , el in en o po econs ui un mo imien o nacionalis a
alemán después de Auschwi z. Ambos au o es juegan el ol del obse ado académico:
sin se comple amen e endógenos, pe o ampoco comple amen e exógenos. Es os
supe i ien es, es os académicos, nos ecue dan el po encial acaso a la ho a de
econs ui y econcilia Esencias an agónicas cuando és as compa en una his o ia, pe o
no una memo ia común. Au o es como Klüge o F iedlände no p omue en una
decons ucción pos es uc u alis a de las iden idades humanas ad in ini um ni elogian
276
un pos nacionalismo u ópico e ingenuo. No obs an e, ambos au o es sugie en dónde
hab ían de es ablece se los lími es de pos u as polí icas y ilosó icas al amen e
esencialis as y nacionalis as.
El siemp e con o e ido ema del au odesp ecio judío ha encon ado ambién su
luga en es a in es igación; en p ime luga , po su ele ancia como cons an e
psicológica en la expe iencia judía a lo la go de los siglos: el esul ado de la
in e io ización del an isemi ismo, como el psiquia a de Ha a d Kenne h Le in
demues a (2006). Noso os suge imos que las ac i udes de au odesp ecio deno an una
pa icula canalización psicológica de una consciencia de o edad aplicable a la
expe iencia de cualquie O o esencial en su in incada elación con una Esencia
excluyen e. Muchos académicos, en e ellos Sande Gilman (1986), azan pa alelismos
en e el discu so an isionis a judío con empo áneo y el au odesp ecio. En el con ex o de
es a in es igación, emiendo que ales ca ego izaciones pudie an p e eni nos de un
análisis p o undo de la cues ión, hemos p e e ido habla de ac i udes au odesp ecia i as
en ez de au odesp ecio como es ado es á ico; algo que solo hemos u ilizado en la
discusión del pe sonaje ic icio de Danny.
Danny ejempli ica un echazo esencialis a a –lo que él conside a– ac i udes
eligiosas de sumisión, la Diáspo a y los es ánda es de masculinidad en ella. Danny
ep esen a el Muskeljude au odesp ecia i o (como A i Ben Canaan ep esen a á el
au oa i ma i o). T azando pa alelismos en e el pe sonaje ic icio de Danny y el
pe sonaje ic icio de Yudka (un sionis a secula ), hemos concluido con que las ac i udes
de au odesp ecio con espec o a la Diáspo a (y odo lo que la Diáspo a ep esen a)
cons i uyen, po un lado, un obje o de echazo común, el cual, no obs an e, no ha de
compa i necesa iamen e un in común. Además, las c í icas de Danny a la
masculinidad judía ecue dan a las p eocupaciones de los sionis as emp anos sob e el
cue po del judío diaspó ico. La inalidad de es e análisis es la de conclui con la idea de
que las ac i udes de au odesp ecio que podemos encon a en el pe sonaje de Danny
pueden ambién se encon adas en los esc i os del sionismo emp ano. De ahí,
concluimos con que las ac i udes de au odesp ecio no necesa iamen e lle an a un es ado
es á ico de au odesp ecio, pe o las ac i udes de au odesp ecio que no cons i uyen una
277
olun ad de ida, de au osupe ación y de au oa i mación acaban siendo
au odes uc i as.
Hemos conside ado el concep o del “judío no judío” de Deu sche c ucial a la
ho a de en ende la iden idad judía con empo ánea, así como el diaspo ismo y el
an isionismo judío; pues el a eísmo de Deu sche lo hizo echaza la eligión judía y su
in e nacionalismo lo hizo echaza el nacionalismo judío. Su judeidad emanen e es á
esencialmen e cons i uida po una consciencia de o edad. El “judío no judío”, de iende
Deu sche , es aquel capaz de mo e se en e pa adigmas, g acias a su cons an e posición
in e media, a su iden idad líquida; de ahí su aspi ación a una noción más uni e salis a
y aba cado a del se humano. De acue do con Deu sche , es o cons i uye la ca ac e ís ica
p imo dial del in elec ual judío de la Diáspo a, lo que Deu sche a ibuye a pensado es
como Spinoza, Heine, F eud o Ma x, en e o os. La adopción del nacionalismo judío es
en endida po Deu sche como sin omá ico de la exposición al an isemi ismo.
Mo i z Golds ein cons i uye o a de las posiciones que hemos analizado en es e
abajo, ya que ep esen a una posición complemen a ia a F iedlände y Klüge . Su
concep o de “Halbhei ” es la mane a en la que Golds ein hace e e encia a la p oblemá ica
posición del judío casi asimilado de p incipios de siglo XX en Eu opa: a apado en e la
ge manidad y la judeidad. Golds ein ep esen a la au oa i mación judía en e al
an isemi ismo: un echazo al au odesp ecio y la asimilación. El Golds ein de “Deu sch-
jüdische Pa nass“ y “Wi und Eu opa“ p omue e la disimilación del judío de la
sociedad alemana y su adhesión a los pos ulados sionis as. La uel a a Sion es la mane a
en la que el judío, según Golds ein, puede con e i se en más que eu opeo, en
“hipe eu opeo”. No obs an e, Golds ein ambién ep esen a el acaso de la aspi ación
sionis a y el echazo a la idea de hace aliá al elegi inalmen e la Diáspo a ame icana.
Golds ein pe soni ica la quin aesencia de las ambi alencias del judío eu opeo du an e
la p ime a mi ad del siglo XX: incapaz de llega a una esolución de la ensión en e la
pulsión o ien al del sionismo y el as ondo cul u al secula eu opeo/alemán.
La b e e discusión de au o es como Hannah A end y Ge shom Scholem ha
a ojado luz de mane a conside able sob e la cues ión de cómo a icula y ep esen a la
278
judeidad después de la Shoá. El as ondo ilosó ico de A end ha sido conside ado po
muchos como especialmen e eu océn ico, mien as que Scholem siemp e eclamó la
adición judaica, in e io izando el ca ác e o ien al que A end , has a cie o pun o,
posiblemen e echaza a. Es o es ambién sin omá ico de di e en es concep ualizaciones
y ep esen aciones de la judeidad, has a hoy, di íciles de econcilia . Si Scholem
ep esen a al in elec ual judío que incondicionalmen e se comp ome e con su judeidad,
A end , po o o lado, ejempli ica la condición ambi alen e del in elec ual dispues o a
sin e iza dialéc icas judías. Aunque A end se oponía ue emen e al asimilacionismo,
ambién se oponía a di e en es o mas de esencialismo judío, y mien as opone se al
asimilacionismo hab ía de conlle a un cie o econocimien o del ca ác e o ien al de la
judeidad con la que los mo imien os asimilacionis as p e endían acaba , el
eu ocen ismo de A end delimi aba ue emen e los lími es de su comp ensión de la
judeidad ue a de Eu opa: ni sionismo ni asimilacionismo; ni nacionalismo judío ni
an isemi ismo; ni la idea de un es ado-nación ni una iden idad global líquida.
En el siglo XXI, muchos in elec uales judíos an isionis as de la Diáspo a ab azan
mo imien os como el BDS, negando su in ínseca na u aleza an isemi a y, po an o, el
ca ác e au odesp ecia i o que se suele asocia a ellos, sob e odo bajo un p isma
sionis a. Si Ge shom Scholem y Hannah A end ep esen aban en su momen o la ensión
en e posiciones in elec uales an agonis as den o de la judeidad, hoy en día au o es
como Noam Chomsky, Judi h Bu le o No man Finkels ein, po nomb a alguno de los
in elec uales públicos de es e pe il más in luyen es, son ep esen an es del legado
diaspo ís ico e in e nacionalis a de los judíos an isionis as; odos ellos apoyan la c eación
de un es ado binacional en Pales ina y, po ex ensión, el desman elamien o del es ado
judío.
Ru h Klüge y Saul F iedlände ep esen an una posición pa icula en es a
e e na ensión den o del mundo judío; una posición que hace e e encia a una pa icula
pues a en escena de la judeidad; pues, aunque ambos au o es compa en los dilemas
é icos que su gen a la ho a de discu i el con lic o pales ino-is aelí, ninguno de ellos –ni
Ru h Klüge ni Saul F iedlände – p omue en o apoyan mo imien os an iis aelíes o la
disolución del es ado judío. Ni Klüge ni F iedlände echazan la azón de se de Is ael
279
ni en ienden Is ael como un e o on ológico. Sin emba go, an o Klüge como
F iedlände pueden conside a se sin e izado es de a ias dialéc icas judías: ni
p ac ican es ni en e amen e no p ac ican es; ni asimilacionis as ni en e amen e
nacionalis as judíos; ni comple amen e sionis as ni an isionis as; ni comple amen e
diaspo ís icos ni “is aelocén icos”; ni “judíos no judíos” ni “judíos judíos”; ni judíos
au odesp ecia i os ni en e amen e judíos au oa i ma i os.
El diaspo ismo, no como posición polí ica, sino como es ado cogni i o después
de la Shoá es la c uda conclusión de Klüge y F iedlände en sus p oyec os
au obiog á icos. Un sen imien o de exilio, de ambi alencia, de pé dida, pe mea y
concluye sus iajes in ospec i os. El sionismo como la única expe iencia de con e sión
acaba siendo no ma e ializado (como en el caso de Klüge ) o no el mo imien o de ini i o
pa a alcanza la au oa i mación judía (como en el caso de F iedlände ). El esul ado es
iden idades múl iples, iclínicas, agmen adas, pe o ninguna iden idad de ini i a.
Au o es como Klüge y F iedlände ejempli ican cómo la negociación en e las ue zas
cen í ugas y cen ípe as que ope an sob e la judeidad pueden se la emp esa de oda
una ida. Y si una endencia a la o edad y a la Diáspo a p e alece, es deci , una
endencia a un sen imien o ambi alen e de pe enencia y no pe enencia a cualquie
sociedad, ¿podemos en ende es a endencia como una mani es ación –si no la
mani es ación– de la condición au odesp ecia i a mode na? F iedlände y Klüge
o ecen al lec o o a onalidad de la judeidad, una onalidad p opia de la ida después
de la Shoá. Nos ecue dan que a a és de un p isma maniqueo nunca pod á alcanza se
una isión holís ica del yo. Ambos au o es ep esen an una his o ia de supe i encia y
ambi alencia, pe o ambién una his o ia donde la judeidad juega un papel cen al: una
o edad esencial, pe o aún así una Esencia; y, en ul ima ins ancia, nada más que eso.
En el e ce capí ulo de es a esis hemos a ado el ema de la au oa i mación
judía. En el con ex o de la Shoá en endemos el mo imien o nacional judío como la
c is alización de la au oa i mación judía y, po lo an o, hemos debido delimi a nues o
obje o de es udio a a és de un análisis his ó ico-semán ico. Es o lo hemos conside ado
de i al impo ancia debido a que el a amien o de es e ema aca ea di icul ades
pa icula es en el mundo académico. Como hemos demos ado, no obs an e, las ideas
280
del sionismo polí ico en el con ex o de los abajos de supe i ien es de la Shoá deno an
una olun ad de ida y au osupe ación: la única mane a au oa i ma i a de ap oxima se
a la judeidad. El mo imien o nacional judío juega el ol de sal a idas psicológico en el
abajo au obiog á ico de muchos supe i ien es y, po es o, hemos decidido a a es e
ema que, en ocasiones, puede llega a se especialmen e con o e ido.
El mo imien o nacional judío o sionismo es sinc ónica y diac ónicamen e un
mo imien o al amen e plu al con un aspec o en común: la elación con la ie a his ó ica
del pueblo judío. La nos algia de Sion es una cons an e, que podemos pe cibi en
di e en es au o es de la época del sionismo emp ano: obse an es o no obse an es,
socialis as o libe ales; como sub aya Allan De schowi z: la nos algia de Sion asciende
la eología (2003, 17). El dolo po la casa pe dida es un aspec o cen al del exilio judío,
pe o ambién de la consciencia psicológica de la Diáspo a. Es a nos algia que iene
in e io izada a a és de an as e e encias ex uales y i uales es, en úl ima ins ancia, no
una nos algia po un luga conc e o, pues especialmen e en el abajo de Klüge emos
una nos algia (una Sehnsuch ) hacia una especie de u opía.
La imagen de He zl –el pad e del sionismo polí ico– se con i ió en la ca a del
líde sionis a po an onomasia, el cual, al y como Klüge señala, pa icipaba del
a que ipo del hé oe. U ilizando la igu a de He zl como ejemplo del judío secula y casi
asimilado que se con ie e en un sionis a, hemos a güido que las ap oximaciones
secula is as que ienen como inalidad educi el pode de las e e encias eligioso-
cul u ales p esen es en el sionismo emp ano acasan a la ho a de ap ecia de mane a
holís ica la o mación es é ica judía. El an isemi ismo, al se desencadenan e de la
au oa i mación judía en muchos au o es del sionismo emp ano, cons i uye una
a iculación de la judeidad que Klüge llama “judeidad en de ensa” (Jüdisch[kei ] in
Abweh ); una posición de ensi a que desde el Caso D ey us has a la Shoá cons i uyó una
posición polí ica e in elec ual de muchos au o es judíos casi asimilados en el con ex o
eu opeo y, especialmen e, en el con ex o alemán.
El concep o del “nue o judío”, el Muskeljude, es cla e a la ho a de en ende el
desa ollo de ac i udes au ode ensi as y au oa i ma i as en la ob a de F iedlände y
281
Klüge du an e la Shoá y en los años inmedia amen e pos e io es, pues es as
cons i uye on la imagen del homb e sionis a ideal. La iloso ía de la au osupe ación de
Nie zsche cons i uyó la base pa a la a iculación de muchos esc i os sionis as du an e
es e pe iodo, aunque es a idea pueda sona inap opiada. Sos enemos que las ideas
apa en emen e con adic o ias de Nie zsche con espec o a los judíos y la judeidad, no
obs an e, aunque po encialmen e cali icables de “alosemí icas”, cons i uye on una
p eocupación compa ida en e los esc i o es sionis as, ya que es os au o es del sionismo
emp ano apelaban a la up u a con el “an iguo judío”, su supe ación y la cons ucción
de un “nue o homb e judío”. En ende la idea del “nue o judío” es c ucial a la ho a de
en ende el cambio en las ac i udes de Klüge y F iedlände con espec o a la judeidad
du an e los años de la Shoá y en el iempo inmedia amen e pos e io y, en el caso de
F iedlände , du an e el desa ollo del con lic o pales ino-is aelí.
La in e io ización del pos ulado base del sionismo, que la casa eal de un judío
yace en O ien e P óximo, en la Tie a de Is ael, cons i uye la in e io ización de un
sen imien o de exogenismo, ex e namen e suge ido, pe o in e namen e con i mado.
Es o es el p oduc o de una consciencia de echazabilidad, una al e idad ácilmen e
co obo able, así como la in e io ización de un ca ác e o ien al; ese mismo que acechaba
a los asimilacionis as y a los pione os del mo imien o e o mis a emp ano. Es e ca ác e
o ien al, en úl ima ins ancia in e io izado po odas las amas del sionismo, es ablecía al
judío eu opeo allende los lími es de la cul u a y la geog a ía eu opeas. Es e hecho, que
con igu a on ológicamen e la judeidad, ha sido, no obs an e, cues ionado a lo la go de
la his o ia. A a és de la in e io ización de es e ca ác e exógeno de la judeidad, el
echazo de la ma ginalidad judía y, lo que hemos llamado, la pulsión o ien alis a,
econ igu a ían la “pe o ma i idad” judía y la pasi idad que es conside ada
ca ac e ís ica de muchas íc imas de la Shoá. Es a econ igu ación pe o ma i a llegó a
se ca dinal a la ho a de inspi a a jó enes sionis as después de la Shoá. La idea de
“nunca más” cons i uyó una de las p incipales enseñanzas de los mo imien os jó enes
del sionis a po oda Eu opa. Consecuen emen e, una ac i ud de ensi a ue p omo ida.
El encuen o de Klüge con el sionismo es á ue emen e ma cado po su
expe iencia en los di e en es campos de concen ación y ex e minio po los que pasó:
288
en endido como signi icado y p ác ica. A a és de es a ap oximación hemos
cues ionado que la c eencia p eceda a la p ác ica y hemos en endido el i ual eligioso
p incipalmen e como mediación. Pa a el c eyen e, es a mediación es a cie as e dades
on ológicas que p o een un signi icado y un e hos. Noso os, sin emba go, hemos
que ido cen a nos en cómo el i ual se con ie e en la pales a en la que el signi icado
es cons uido, negociado y econs uido. El yo na ado ha sido pa a noso os en endido
como p oduc o de al mediación.
El pa icipan e i ual au oconscien e ha sido nues o obje o de es udio p incipal.
En es e sen ido, hemos en endido la posición de F iedlände y Klüge a la ho a de a a
emas eligiosos en su p oyec o au obiog á ico. Ambos au o es se posicionan allende la
dialéc ica obse ado -obse ado, analizado -analizado o, incluso, c eyen e-a eo. Al
echaza el pos ulado de que la c eencia p ecede a la p ác ica, el pa icipan e i ual
sub ie e la adicional dinámica eligiosa del c eyen e que, en i ud de su c eencia,
p ác ica la eligión. A a és de un ono au oconscien e y analí ico (casi decons uc i o),
au o es como F iedlände y Klüge co obo an la idea in oducida a a és de es a
ap oximación: la p ác ica p ecede a la c eencia. La c eencia, en el caso de es os au o es,
no es la expe iencia e in e io ización de una deidad omnip esen e y omnipo en e, sino
la p opia au ocomp ensión del yo como pa e cons i u i a de la o mación es é ica judía
y, como la ob a de Klüge demues a especialmen e, su papel den o de es a o mación
es é ica. Po an o, hemos suge ido la comp ensión de es os au o es como de judíos
“p ac icados”, en ez de judíos “p ac ican es”. Sos enemos que es a sub e sión de las
dinámicas eligiosas po pa e del pa icipan e i ual au oconscien e cons i uye un
aspec o c ucial de la expe iencia eligiosa mode na.
En la ob a au obiog á ica de Klüge y F iedlände , Pésaj se e ige como el i ual
judío p incipal. El papel undamen al del aspec o pe o ma i o del i ual –de su
p ác ica– es sub ayado po Klüge , la cual en iende el i ual eligioso como una p ác ica
de mediación. A a és de es a mediación, iene luga la cons ucción de la ealidad
social, p oduciendo así una cosmo isión especí ica, un signi icado y un e hos. La
iden idad y la au ocomp ensión del pa icipan e es, po an o, p oducido po al
mediación. La expe iencia es é ica de Pésaj asciende la expe iencia kan iana de lo bello
289
y necesi a se a iculada en é minos a is o élicos. A a és de una ap oximación
a is o élica al i ual y haciendo uso de la desc ipción que Klüge o ece de Pésaj,
suge imos –siguiendo la lógica de las in es igaciones ecien es en el campo de la iloso ía
de la eligión– la e olución del concep o adicional de ‘comunidad’ al de ‘ o mación
es é ica’. Es e concep o de comunidad inalmen e in oduce la idea de la comunidad
como algo dinámico, una comunidad que se cons i uye y econs i uye cons an emen e a
a és de ac os i uales de mediación.
El elos inicialmen e inclusi o del i ual o na excluyen e a a és del p isma
eminis a po el cual Klüge e, in e p e a y se elaciona con el i ual eligioso; pues la
ac i idad i ual es la pales a donde las elaciones de pode se p oducen, negocian y se
enca nan. La in luencia de Foucaul en es e ipo de ap oximaciones es innegable y deben
se especialmen e omadas en conside ación a la ho a de a a au o es con empo áneos.
En p ime luga , po que p edispone al académico a es ablece unas dinámicas de
dominancia y hono , así como p edispone al pa icipan e i ual (especialmen e al
pa icipan e au oconscien e) a negocia las. En es e sen ido, la al a de acep ación de las
je a quías de géne o del judaísmo o odoxo es in e p e ado po Klüge como
ep esen a i o del ca ác e excluyen e del i ual.
El p oyec o au obiog á ico de Klüge puede se leído como la búsqueda y
cons ucción de un i ual al e na i o ue a del pa adigma eligioso adicionalmen e
en endido: un i ual li e a io, un nue o panegí ico, donde –en ez de la eligión
adicional– la poesía y la supe s ición si en como eo ien ación secula izada de la
aspi ación eligiosa de Klüge . El i ual li e a io se con ie e en la nue a p ác ica de
mediación a a és de la cual Klüge in en a exone a el an asma del ecue do de su
pad e. No obs an e, la simul anea a acción po y el echazo de a ios i uales
adicionales del judaísmo, así como la al a de conside ación de al e na i as i uales
den o del p opio mo imien o judío (como las que o ecen los mo imien os e o mis a
y conse ado ) nos hace cues iona nos la necesidad de inse a es a compleja elación
con la eligión den o de una ensión más amplia en e adición y mode nidad, al y
como hemos discu ido en el p ime capí ulo.
290
F iedlände ambién se adhie e a es a ap oximación a Pésaj como una mediación
cons i u i a a a és de la la o mación es é ica judía se cons uye e in e io iza. Es la
adicional celeb ación de Pésaj la que inse a al pa icipan e i ual en una his o ia
in e io izada colec i amen e. F iedlände in oduce la idea de que las palab as sag adas
p oducen en el pa icipan e i ual no solo una expe iencia de lo bello, sino ambién una
expe iencia de inme sión en una his o ia judía más amplia. La in e io ización de una
pa icula his o ia po pa e del pa icipan e con o ma el Lebenswel del yo. Si
en endemos la mediación del i ual (y la expe iencia es é ica que conlle a) como el
camino al inconscien e colec i o de donde se han de de i a las e dades on ológicas,
podemos en ende ambién po ex ensión que la au ocomp ensión del pa icipan e i ual
es ambién cons uida en i ud de es e ac o de mediación.
La akedá es o a e e encia in e ex ual c ucial en el abajo au obiog á ico de
F iedlände . La exégesis de F iedlände sigue la lec u a adicional judía del sac i icio
de Isaac como un ac o de obediencia y sumisión a Dios; una lec u a que, no obs an e,
choca con el ono sionis a de la p ime a ob a de F iedlände , el cual se mues a incapaz
a la ho a de el dilema mo al que necesa iamen e conlle a la obediencia de Ab aham a
Dios. Una lec u a secula izada de es a sumisión a Dios es, no obs an e, suge ida po
F iedlände y, así, F iedlände pone de mani ies o sus dudas ace ca del nacionalismo
judío en gene al. F iedlände se cues iona has a qué pun o es a disposición sumisa ha
sido sub e ida po medio del sionismo. Sos enemos que es a no a disonan e en la
p ime a ob a au obiog á ica de F iedlände deno a la p opia incapacidad del au o de
comp ome e se con cualquie ipo de mo imien o colec i o. Las e lexiones sob e el
sac i icio de Isaac si en de an esala a la segunda ob a au obiog á ica de F iedlände ; y
mues an, en e o as cosas, la imagen del judío e an e pos -Shoá que ca ac e iza su
ob a in ospec i a: nunca egoís a, pe o sí un indi idualis a empá ico; capaz de en ende
y simpa iza con di e en es mo imien os, sin se capaz de comp ome e se con ninguno
de ellos. Es e es un aspec o c ucial de la psicología de F iedlände ; pues, aunque hemos
analizado en p o undidad los desacue dos ideológicos y polí icos con la iloso ía del
expansionismo sionis a eligioso y el mo imien o de asen amien os, la incapacidad de
291
F iedlände a la ho a de comp ome e se a cualquie o mación es é ica es una cons an e
psicológica del au o que emana de odo su p oceso de au o-esc i u a.
BIBLIOGRAFÍA
296
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