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Kompiuterio spalvų terminai

Giedrė Fledžinskienė; Angelė Kaulakienė; Valerijonas Žalkauskas

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Giedrė FLEDŽINSKIENĖ*, Angelė KAULAKIENĖ**, Valerijonas ŽALKAUSKAS*** * Vilniaus dailės akademija ** Lietuvių kalbos institutas *** Vilniaus universitetas FARBBEZEICHNUNGEN AM COMPUTER Die Natur hat den Menschen mit dem komplexesten Sehorgan ausgestattet – den Augen. Das Auge besitzt erstaunliche Anpassungsfähigkeiten: Das Verhältnis zwischen der höchsten und der niedrigsten Sehintensität des menschlichen Auges beträgt eine Million. Der Mensch unterscheidet Tausende von Farbnuancen. Die meisten Vögel, Fische und sogar Insekten können ebenfalls Farben unterscheiden. Bienen sehen sogar im ultravioletten Spektralbereich und erkennen deshalb Gegenstände, die mit Blei- und Zinkweiß bemalt sind. Doch nicht alle Säugetiere können Farben unterscheiden. Es wird angenommen, dass Hunde Farben nicht unterscheiden können; dafür haben sie einen wesentlich besseren Geruchssinn. Das Sehvermögen einzelner Menschen ist unterschiedlich, weshalb es nicht leicht ist, den Begriff einer Farbe zu definieren. Außerdem können Farben sowohl ästhetische als auch emotionale oder psychologische Wirkungen haben. Die Litauer haben, wie viele Völker der Welt, Wörter für die Grundfarben des Spektrums (Tabelle 1). Zu den Grundfarben – Rot, Gelb, Grün, Cyan und Blau – wird manchmal auch die Zwischenfarbe Orange gezählt. Zur Bezeichnung der Zwischenfarben des Spektrums und der Farbnuancen werden gewöhnlich zwei Wörter verwendet. Aus der Tabelle geht hervor, wie Zwischenfarben des Spektrums (gelbgrün) und Farbnuancen (gelblich grün, grünlich gelb) bezeichnet werden können. Häufig werden Farbbezeichnungen mit den Namen von Mineralien wie Lapislazuli, Türkis und Rubin oder mit Pflanzennamen in Verbindung gebracht. Im Litauischen werden Farbnuancen gewöhnlich auf drei Arten ausgedrückt: 1) durch Adverbien, die von farbbezeichnenden Adjektiven abgeleitet sind (bläulich grün); 2) durch den Genitiv des Wortes Farbnuance und eines Adjektivs (oder Substantivs) (Grün mit bläulicher Nuance); sowie durch eine Konstruktion mit der Präposition mit (Grün mit einem bläulichen Stich). Diese Bezeichnungen unterscheiden sich nur in ihrer Form. Möglich sind auch zusammengesetzte Farbbezeichnungen, zum Beispiel: Dunkelrot, Dunkelgelb, hell- 9 gelblich, dunkelgrün, hellgrün, dunkelblau, hellblau, dunkelgrau, hellgrau usw. Außerdem werden zur Bezeichnung verschiedener Farbtöne häufig auch Adjektive mit den Suffixen -inis, -ė verwendet, z. B.: fliederfarben (in der Farbe von Fliederblüten), himbeerfarben (in der Farbe von Himbeeren, hellrot), bernsteinfarben (in der Farbe von Bernstein), rosafarben (in der Farbe einer Rosenblüte), kirschrot (in der Farbe von Kirschen) usw. Tabelle 1 Wellenlängen des Lichtspektrums und seine Grundfarben Wellenlänge Farbbezeichnung Ultraviolett λ ~ 445 nm Violett ---- λ ~ 475 nm Blau ---- Blaucyan Hellcyan λ ~ 510 nm Cyan Grüncyan Cyangrün ---- λ ~ 545 nm Grün Gelblichgrün Gelbgrün Grüngelb λ ~ 580 nm Gelb Rosa-gelb λ ~ 600 nm Orange Gelblichrot λ ~ 640 nm Rot Infrarot 10 In Wörterbüchern mit Farbbezeichnungen aus dem Ausland lassen sich mehrere Tausend Farbnamen finden [1]. Es wird auch versucht, Standards für Farbnamen zu erstellen, in denen die Bezeichnungen einzelner Farben genau festgelegt werden. Umfassende Wörterbücher mit Farbnamen oder Standards haben wir bislang jedoch nicht. Jedes Farbsystem beruht auf drei Grundzahlen, die eine bestimmte Farbe definieren. In Kunst und Design wird das Farbschema aus Gelb, Rot und Blau verwendet, vgl. engl. Yellow-Read-Blue [1]. Außerdem wird auch ein Farbschema aus Gelb, Purpur und Cyan verwendet, vgl. engl. Yellow-Magenta-Cyan. Dabei ist der erste Parameter immer Gelb. Durch das Mischen dieser Farbpigmente lässt sich jede Farbe der Palette erzeugen. Die Farbe, die in einer oder anderen Palettenfarbe dominiert, wird von Künstlern als Farbton bezeichnet, vgl. engl. color tone; Farbnuancen heißen Farbtöne, z. B. Grün mit einem bläulichen Farbton. Die Bezeichnungen der Farbtöne stimmen gewöhnlich mit den Namen der Spektralfarben überein. Im Fernsehen und in der Computertechnik ist das RGB-Farbschema am weitesten verbreitet: Rot, Grün und Blau, vgl. engl. R.G.B. – Read-Green-Blue. Diese Farben bilden das Dreieck der Grundfarben. Es wurde vorgeschlagen, die Mengen der Grundfarben als bestimmte physikalische Größen Rotanteil (engl. Read level), Grünanteil (engl. Green level) und Blauanteil (engl. Blue level) zu nennen [2]. So lässt sich beispielsweise ein helles Grün als eine Farbe mit 60% Rotanteil, 100% Grünanteil und 20% Blauanteil beschreiben. Übrigens werden in „Windows“ die Farbanteile nicht in Prozent, sondern in bestimmten Einheiten angegeben, die von 0 bis 255 reichen. Mischt man jeweils 255 Einheiten Rot, Grün und Blau, erhält man Weiß. Mischt man zwei Grundfarben zu gleichen Teilen, entsteht eine Zwischenfarbe: Rot und Grün ergeben Gelb, Grün und Blau Cyan. Eine besonders magische Farbe entsteht durch das Mischen der äußersten Spektralfarben – Rot und Blau. Diese Farbe kommt im Sonnenspektrum nicht vor. In der englischsprachigen Computerliteratur wird sie meist „Magenta“ genannt [3]. Eine entsprechende litauische Bezeichnung für diese Farbe wäre Rosa, Purpur oder Violett. Physiker verbinden Violett jedoch nur mit dem äußersten Blau, jenseits dessen das unsichtbare Ultraviolett beginnt. Für die genannte Farbe wäre daher das Adjektiv purpur besser geeignet. 11 Die drei Zwischenfarben Cyan, Purpur und Gelb bilden das zweite, seltener verwendete Grundfarbenschema CMY, vgl. engl. C.M.Y. – Cyan-Magenta-Yellow. Zur Bezeichnung der Anteile dieser Farben wurden die Begriffe Cyananteil, Purpuranteil und Gelbanteil vorgeschlagen. Übrigens werden diese drei Farben zusammen mit Schwarz in Tintenstrahldruckern verwendet. Daher findet man auch das Farbschema CMYK – Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz, vgl. engl. C.M.Y.K. – Cyan-Magenta-Yellow-bleaK. Ein drittes Farbschema in der Computertechnik ist HSB – Farbton, Sättigung und Helligkeit, vgl. engl. H.S.B. –Hue-Saturation-Brightness (Luminance). Der erste Parameter ändert sich, wenn sich das Fadenkreuz des Cursors waagerecht über dem „Windows“-Farbfeld bewegt (Abb. 1). Reine Farben befinden sich im oberen Bereich des Farbfelds (Sättigung = 255). Bewegt man sich auf dem Farbfeld nach unten, nimmt die Sättigung ab. Ganz unten, wo die Sättigung null beträgt, befindet sich Grau. Die Helligkeit der Farbe wird durch Ändern des Helligkeitswerts einer einzelnen Spalte geregelt. Abb. 1. Das „Windows“-Farbfeld 12 Zur Beschreibung von Grau genügt ein einziger Helligkeitsparameter. Einen Farbton gibt es hier nicht mehr. Auch der Farbtonparameter ist für Grau ohne Bedeutung. Oft wird die Graustufe nicht durch die Helligkeit, sondern umgekehrt durch den Grauanteil in Prozent angegeben. Für diese Größe wurde der Begriff Grauanteil vorgeschlagen, vgl. engl. gray scale, gray level. Als Grundfarben der Betriebssysteme „Microsoft Windows“ 95, 98 und NT gelten sechs Grundfarben (Tabelle 2). Diese Farben haben in „Windows“ Namen. Zusätzlich zu diesen Grundfarben kann man im Grafikeditor „Paint“ von „Windows“ eine Farbe aus der Palette mit 48 Grundfarben (engl. Basic Colors) auswählen. Die Farben dieser Palette haben noch keine eigenen Namen. Übrigens wird diese Palette in „Microsoft Office“-Programmen nicht verwendet. Tabelle 2 Grundfarben von „Windows“, ihre Zusammensetzung und die deutschen Entsprechungen der englischen Farbnamen Englische Bezeichnung Deutsche Bezeichnung Rotanteil Grünanteil Blauanteil Farbton Sättigung Helligkeit Red Rot 255 0 0 0 255 128 Green Grün 0 255 0 85 255 128 Blue Blau 0 0 255 170 255 128 Yellow Gelb 255 255 0 42 255 128 Cyan Hellblau 0 255 255 128 255 128 Magenta Purpur 255 0 255 213 255 128 Die Farbpalette der Programme „Microsoft Office“ 4.3 und 95 umfasst zwölf Farben: sechs Grundfarben und sechs weitere Farben desselben Farbtons, die doppelt so dunkel sind, z. B. die dunkelrote Farbe (engl. DkRead) mit einem Rotanteil von 128 Einheiten. Ergänzt wird diese Palette durch Weiß, Schwarz und zwei oder mehr Grautöne. Diese Farbpalette ließ sich weder ergänzen noch ändern. In den Programmen „Microsoft Office 97“ wurde teilweise und in „Microsoft Office 2000“ durchgehend eine neue Palette der Grundfarben verwendet (Tabelle 3). 40 Grundfarben dieser Palette haben bereits Namen. Die Benenn- 13 Außerdem gibt es 6 zusätzliche Farben (Tabelle 4), die nur an einigen Stellen in Programmen vorkommen. Der Benutzer kann auf ein Sechseck mit weiteren 126 Farben zugreifen, neben dem sich 16 Grautöne befinden. Die Farben des Sechsecks haben keine Namen mehr. In der Farbpalette kann der Benutzer eine eigene Farbe erstellen (Custom Color). Tabelle 3 Farben der Grundpalette von „MS Office 79/2000“, ihre Zusammensetzung und litauische Entsprechungen der englischen Bezeichnungen. Vorgeschlagen werden in fetter Schrift gesetzte Farbnamen, die sich von den Bezeichnungen der Grundfarben unterscheiden Englische BezeichnungLitauische BezeichnungRottonGrüntonBlautonFarbtonSättigungHelligkeit12345678SchwarzSchwarz000~~0DunkelrotDunkelrot12800025564RotRot255000255128PinkPurpur2550255213255128RoseRosa255153204234255204BraunBraun1535101425577OrangeOrange255102017255128HellorangeHellorange255153025255128GoldGold255204034255128TanGelblichbraun25520415321255204OlivgrünOlivgrün515104225526DunkelgelbDunkelgelb12812804225564LimetteZitronengelb153204054255102GelbGelb255255042255128HellgelbHellgelb25525515342255204DunkelgrünDunkelgrün05108525526GreenGrün012808525564 14 Fortsetzung von Tabelle 3 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 Meeresgrün | Meeresgrün | 51 | 153 | 102 | 106 | 128 | 120 Leuchtendgrün | Knallgrün | 0 | 255 | 0 | 85 | 255 | 128 Hellgrün | Hellgrün | 204 | 255 | 204 | 85 | 255 | 230 Dunkles Teal | Dunkelblaugrün | 0 | 51 | 102 | 149 | 255 | 51 Teal | Blaugrün | 0 | 128 | 128 | 127 | 255 | 64 Aqua | Wasserblau | 51 | 204 | 204 | 127 | 153 | 128 Türkis | Türkis | 0 | 255 | 255 | 127 | 255 | 128 Helltürkis | Blasses Türkis | 204 | 255 | 255 | 127 | 255 | 230 Dunkelblau | Dunkelblau | 0 | 0 | 128 | 170 | 255 | 64 Blau | Blau | 0 | 0 | 255 | 170 | 255 | 128 Hellblau | Hellblau | 51 | 102 | 255 | 160 | 255 | 153 Himmelblau | Himmelblau | 0 | 204 | 255 | 136 | 255 | 128 Blassblau | Blassblau | 153 | 204 | 255 | 149 | 255 | 204 Indigo | Indigoblau | 51 | 51 | 153 | 170 | 128 | 102 Blaugrau | Blaugrau | 102 | 102 | 153 | 170 | 51 | 128 Violett | Violett | 128 | 0 | 128 | 213 | 255 | 64 Pflaume | Braunviolett | 153 | 51 | 102 | 234 | 128 | 102 Lavendel | Lavendelviolett | 204 | 153 | 255 | 191 | 255 | 204 80% Grau | Dunkelgrau | 51 | 51 | 51 | 170 | 0 | 51 50% Grau | Grau | 128 | 128 | 128 | 170 | 0 | 128 40% Grau | Hellgrau | 150 | 150 | 150 | 170 | 0 | 150 25% Grau | Gräulich | 192 | 192 | 192 | 170 | 0 | 192 Weiß | Weiß | 255 | 255 | 255 | 170 | 0 | 255 15 Zusätzliche Farben der Palette von „MS Office 2000“, ihre Zusammensetzung und litauische Entsprechungen der englischen Bezeichnungen Tabelle 4 Englische Bezeichnung | Litauische Bezeichnung | Rotton | Grünton | Blauton | Farbton | Sättigung | Helligkeit | Immergrün | Wintergrün | 153 | 153 | 255 | 170 | 255 | 204 | Elfenbein | Elfenbeinfarben | 255 | 255 | 204 | 42 | 255 | 230 | Dunkelpurpur | Dunkelpurpur | 102 | 0 | 102 | 213 | 255 | 51 | Koralle | Korallenrot | 255 | 128 | 128 | 0 | 255 | 192 | Ozeanblau | Ozeanblau | 0 | 102 | 204 | 149 | 255 | 102 | Eisblau | Eisblau | 204 | 204 | 255 | 170 | 255 | 230 In diesem Artikel wurde versucht, litauische Entsprechungen für die 46 Grundfarben der Palette von „MS Office 97/2000“ auszuwählen. Die litauischen Entsprechungen wurden mit allgemeinen litauisch-englischen Wörterbüchern sowie dem akademischen „Wörterbuch der litauischen Sprache“ abgeglichen. Meistens wurde dabei das zuvor erwähnte erste Prinzip zur Benennung von Farbtönen befolgt. Die Grundfarbe „Magenta“ von „Windows“ wird in der Palette von „MS Office 97/2000“ bereits „Pink“ genannt, während eine Farbe desselben Farbtons, die doppelt so dunkel ist, „Dark Purple“ heißt. Auf Litauisch bezeichnen wir sie in den ersten beiden Fällen als purpurfarbene Farbe und im dritten Fall als dunkelpurpurfarbene Farbe. Die Grundfarbe „Cyan“ heißt in der Farbpalette „Turquoise“ – Türkis. Auf Litauisch werden Farben dieses Farbtons gewöhnlich himmelblau genannt, weshalb dieser Begriff in beiden Fällen verwendet wurde. In diesem Fall wurde die grüne Grundfarbe in der Grundfarbenpalette zu Hellgrün. Die Farbe „Green“ hingegen wird in einem für Menschen geläufigeren, dunkleren Farbton dargestellt. In die Grundfarbenpalette von „MS Office 97/2000“ wurden nur einige wenige ungesättigte Farben aufgenommen – Meeresgrün, Wasserblau und einige grauähnliche Farben neben der letzten Grauspalte. Die Farben der Palette sind nach Farbtönen gruppiert. Nur bei wenigen Farben weichen die Farbtöne von den Grundfarben ab; entsprechend gibt es auch nur wenige Bezeichnungen für Zwischenfarben – Dunkelblaugrün, Braunviolett und Gelblichbraun. 16 Die Farbzusammensetzung der Palette und ihre Bezeichnungen werden durch drei Zahlen der RGB- und drei der HSB-Farbschemata genau festgelegt – Rot-, Grün- und Blauanteil, Farbton, Sättigung und Helligkeit. Literatūra 1. Designer’s guide to color. T. 1–5 // San Francisco.: Chronicle Books, 1986–1991. 2. Žalkauskas V. Apie spalvų terminus // 32-oji nacionalinė fizikos konferencija: Programa ir pranešimų tezės. 1997. 10. 8–10. Vilnius, 1997. 3. Color Spaces Tutorial // Center for Innovative Computer Application. http:// www.cica.indiana.edu/cica/color-spaces.html THE TERMS OF COMPUTER COLOURS Summary In this paper the Lithuanian terms of colour spaces RŽM – raudonos, žalios ir mėlynos (R.G.B. – Read-Green-Blue), ŽPG – žydros, purpurinės ir geltonos (C.M.Y. – Cyan-Magenta-Yellow) and AGS – atspalvio, grynio ir skaisčio (H.S.B. – Hue-Saturation-Brightness (Luminance)) are discussed. Terms of colour levels raudonis (read level), žalis (green level), mėlis (blue level), žydris (cyan level), purpuris (magenta level) and geltonis (yellow level) are also proposed. The Lithuanian terms of basic colours of Microsoft Office 97/2000 are considered. The composition of these colours is presented. Giedrė FLEDŽINSKIENĖ Vilniaus dailės akademija Maironio g. 6 LT-2600, Vilnius Gauta 2000 07 01 Angelė KAULAKIENĖ Lietuvių kalbos institutas Antakalnio g. 6 LT-2055, Vilnius El. paštas [email protected] Valerijonas ŽALKAUSKAS Vilniaus universitetas Fizikos fakultetas Radiofizikos katedra Saulėtekio al. 9 LT-2040, Vilnius El. paštas [email protected] 17