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Vida Stravinskienė. Ekologijos ir aplinkotyros žodynėlis: mokomoji knyga

Asta Mitkevičienė

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ASTA MITKEVIČIENĖ Institut für Litauische Sprache Vida Stravinskienė. ÖKOLOGIE- UND UMWELTKUNDE-WÖRTERBUCH: Lehrbuch. Kaunas: Šviesa, 2004, 238 S. Das alphabetisch geordnete erklärende Terminologieglossar der Professorin V. Stravinskienė von der Vytautas-Magnus-Universität richtet sich, wie im Vorwort angegeben, an künftige Fachkräfte der Ökologie, Umweltkunde, Forst- und Landwirtschaft sowie des Umweltingenieurwesens, an Lehrende verschiedener naturwissenschaftlicher Fachgebiete und an weitere Leserinnen und Leser. Nach der Einschätzung der Rezensentin enthält es über 650 Lemmata. Die Zahl der definierten oder erläuterten Termini ist jedoch deutlich größer: Unterbegriffe und unmittelbar verwandte Termini sind in den Terminologieartikeln verzeichnet. So werden im Artikel zum Termin Endosperm die Unterbegriffe primäres Endosperm und sekundäres Endosperm erläutert (76), im Artikel zu Allergen der Terminus Allergisierungszeitraum (12). Das Glossar wurde von der Staatlichen Kommission für die litauische Sprache gebilligt (Bewertung – die Staatliche Kommission für die litauische Sprache erhebt keine Einwände). Die Stichwörter des Glossars sind mit Akzentzeichen versehen; es wurden nur einige wenige Fehler bei der Akzentuierung (Korrekturfehler) gefunden: Fluorwasserstoff (= Fluorwasserstoff) und Moorbildung (= Moorbildung); bei den Bestandteilen der Grundtermini exothermischer Prozess, limniglaziale Ablagerungen fehlen Akzentzeichen. Äquivalente in anderen Sprachen sind nicht angegeben – das Glossar ist einsprachig –, aber bei den systematischen Bezeichnungen werden lateinische Namen genannt (vgl. Säugetiere (Mammalia) u. a.). Allerdings zeigen sich gewisse Unstimmigkeiten in der Darstellung; so fehlt beispielsweise bei Krebstiere die lateinische Bezeichnung. Leider fehlen Erläuterungen zum Aufbau des Wörterbuchs. Die Etymologie der Termini wird angegeben, doch sind Lücken in ihrer Darstellung erkennbar. So wird etwa die Etymologie eines fremdsprachigen Bestimmungsworts meist nach diesem Wort erläutert (zum Beispiel bei heterotherme Tiere), manchmal jedoch erst nach dem gesamten Terminus (zum Beispiel bei Indikatorpflanzen). Gelegentlich fehlt die Etymologie ganz (zum Beispiel bei morphologische Anpassung). Die Erläuterungen zur Etymologie sind teilweise ungenau, z. B.: Bionik [gr. bios – Leben (= bio... Terminologija | 2006 | 13 207 + (elektro)nika)]; evoliucijos teorija [lat. evolutio – Entwicklung + gr. theoria – Untersuchung] (als wäre der Terminus ein Kompositum und keine Wortgruppe). Die Etymologie des litauischen Terminus anglis (C) ist im Artikel fehlerhaft. Als Lemmata sind im Glossar drei Adjektive aufgeführt: aridinis, borealinis, mediteraninis. In ihren Artikeln sind auch die mit ihnen gebildeten zusammengesetzten Termini aufgenommen und erläutert. In das Wörterbuch wurden einige Eigennamen aufgenommen, zum Beispiel: EKOAGROS, „Natura 2000“, Weltgesundheitsorganisation, Internationale Union für Naturschutz u. a. Eine Beschreibung der Kriterien für die Auswahl des Materials wäre hilfreich gewesen. Leserinnen und Leser könnten sich etwa fragen, warum das Glossar einen Artikel zu aerobinės sąlygos enthält, aber kein Lemma anaerobinės sąlygos; warum es Artikel zu antrinis teršalas, cheminiai teršalai, fiziniai teršalai gibt, aber keinen Artikel zu teršalai; und warum das Lemma in situ apsauga aufgenommen ist, ex situ apsauga hingegen nicht. Bei der Definition des Terminus alergija wird der Terminus alergenas verwendet (12), der im Wörterbuch nicht erläutert wird. Schade, dass das Wörterbuch keine Verweise enthält – seine Benutzung wäre dadurch viel bequemer. Im Artikel sind einzelne Termini kursiv hervorgehoben; einige davon finden sich als eigene Artikel (z. B. magminės uolienos, metamorfinės uolienos im Artikel uolienos, 223), andere dagegen nicht (nuosėdinės uolienos im selben Artikel). Die Lemmata des Glossars sind überwiegend gut gewählt. Das wohl schlechteste ist der Terminus gimtoji uoliena: „bodenbildendes Gestein, das die obere (= obere) Oberflächenschicht der Erdkruste umfasst, aus der sich unter Einwirkung bodenbildender Faktoren der Boden entwickelt“. Der Terminus ist nicht zu empfehlen (obwohl er auch in AATŽ aufgenommen wurde), da er sich semantisch nicht auf das Wort gimtas stützen lässt (vgl. gimtoji (= kilminė) uoliena TT, kilminė uoliena ChŽ; dirvodarinė uoliena SDTŽ, ŽŪE I). Ebenso hätte statt fjordas die bereits etablierte Variante fiordas stehen sollen (DŽ₅). Heute ist der gebräuchliche einwortige Terminus bioritmai üblich (vgl. DŽ₅, AATŽ, SpŽ, PsichŽ u. a.), im Glossar findet sich dagegen nur die längere zweigliedrige Variante biologiniai ritmai. Zu präzisieren ist der Terminus plėšrieji jūros (= jūrų; vgl. jūrų kiaulė) žinduoliai. Den Terminus vandens „žydėjimas“ hätte man ohne Weiteres ohne Anführungszeichen schreiben können, denn žydėti bedeutet „grün werden“ (DŽ₅). Im Text des Glossars sind synonyme Termini klar gekennzeichnet, und sie werden nicht übermäßig verwendet. Die Synonyme sind jedoch nicht mit Akzentzeichen versehen, und es gibt keine Verweisartikel. Die Synonyme letal(inė (mirtina) dozė, lokali (vietinė) tarša hätte man umkehren sollen – Termini mit litauischen Bestandteilen sind viel verständlicher. Als Synonyme werden Termini unterschiedlichen Ranges angegeben: teršalų emisija und išmetamieji teršalai. Der Terminus stratosferos ozono sluoksnis (Syn. ozonosfera) wirkt eher wie eine Erläuterung als wie ein Terminus – sein kürzeres Synonym wäre besser. In einzelnen Artikeln 208 Asta Mitkevičienė Erläutert werden die Termini pflanzenfressendes Tier und Phytophagen (zum letzteren ist das Synonym Pflanzenfresser hinzugefügt). Im Artikel zum Terminus Trophiestufe finden wir die Formulierung pflanzenfressende Tiere (Phytophagen) (138). Es stellt sich die Frage, ob im Wörterbuch pflanzenfressendes Tier und Phytophagen als Synonyme gelten und, falls ja, warum sie nicht miteinander verknüpft sind. Übrigens wäre es, da die Synonyme Phytophagen (Syn. Pflanzenfresser) als eigener Artikel aufgeführt sind, logisch, bei Zoophagen den Terminus Fleischfresser zu finden. Die Darstellung der Konsumenten (Syn. Verbraucher) und Destruenten (Syn. Reduzenten)1 hätte vereinheitlicht werden können: Wenn der litauische Terminus bevorzugt wird, sollte dies in beiden Fällen gleichermaßen gehandhabt werden. In das Glossar wurden zwei synonyme Unterbegriffe aufgenommen – morphologische Anpassung (Syn. morphologische Adaptation), jedoch nur ein Oberbegriff – Anpassung. Als Synonym hätte die litauische Entsprechung des Terminus Domestikation, Zähmung, angegeben werden sollen (vgl. AATŽ Domestikation, Zähmung). Schließlich ist auch das Synonym des Terminus domestizierte Arten, gezähmte Arten, in das Glossar aufgenommen. Der Terminus Ökosystemsukzession hätte durch einen litauischeren Ausdruck ersetzt (oder zumindest um ein Synonym ergänzt) werden können – Ökosystemwandel (vgl. Wandel, Sukzession AATŽ). Ebenso vermisst man Humus neben dem Terminus Humus sowie lokales Absterben neben dem Terminus Nekrose. Hätte nicht das litauische Synonym für Hydrobionten, Wasserorganismen? Interessanterweise stimmen einige Termini, wie bereits zu sehen war, nicht mit den Termini des 2000 erschienenen Wörterbuchs eines verwandten Fachgebiets – AATŽ – überein. In manchen Fällen wurde ein besserer Weg eingeschlagen, zum Beispiel Populationsökologie (AATŽ führt Populationsbiologie auf; im Artikel Ökologie steht hingegen Populationsökologie); Sonnenstrahlung (AATŽ Solarstrahlung); Nordlicht (AATŽ Polarlicht, Nordlicht). Im Glossar werden die Synonyme biologisch abbaubare (–zersetzbare) Abfälle, biodegradierbare Abfälle aufgeführt, während AATŽ nur biodegradierbare Abfälle nennt. Die Terminologieartikel sind durchaus informativ und recht ausführlich. Gelegentlich werden die Geschichte der Erforschung eines Begriffs, der Entdecker eines Phänomens oder der Schöpfer eines Begriffs genannt. Im Artikel zum Terminus nachhaltige Entwicklung findet sich sogar „protokollarische“ Information: „Früher (bis zum Beschluss der Staatlichen Kommission für die litauische Sprache vom 31.01.2003) wurden die Termini ausgewogene Entwicklung, kontinuierliche Entwicklung, schonende Entwicklung, nachhaltiger Fortschritt verwendet“ (56). Das Glossar enthält Anmerkungen zum Gebrauch von Termini. Informationen dieser Art sind jedoch nicht immer zutreffend. So gilt Vegetation als „ein bei der Bezeichnung von Pflanzengesellschaften unzulässiger Terminus, der durch den Terminus Pflanzenbestand zu ersetzen ist“ (32), doch wird nicht gesagt, in welcher Bedeutung er verwendet wird (zum Beispiel im Artikel Mikroökosystem (134)). Beim Lemma Effekt steht statt einer Definition 1 Das dritte Mitglied der Terminusgruppe – Produzenten (oder Produzenten) wird nicht als eigener Artikel aufgeführt. Terminologija | 2006 | 13 209 den Hinweis, dass dies in Ökologie und Umweltwissenschaften ein unzulässiger Terminus ist, der durch die Termini Wirkung, Ergebnis einer Tätigkeit, Folge oder Phänomen zu ersetzen ist (70). Daher finden wir im Wörterbuch Treibhauseffekt und nicht Treibhauseffekt. Es ist festzustellen, dass in einigen Wörterbüchern vom Ende des vorigen Jahrhunderts (z. B. AstrŽ, GeogrŽ) ebenfalls Treibhauseffekt als Hauptterminus galt. In heutigen Wörterbüchern (vgl. AATŽ, ChŽ, Eurovoc) findet sich Treibhauseffekt: der Terminus Treibhauseffekt ist zwar stärker litauisch geprägt, kann jedoch zu Mehrdeutigkeiten führen. Die meisten in den Artikeln selbst vorkommenden Termini sind korrekt. Zu einigen von ihnen und ihrem Gebrauch lassen sich jedoch Anmerkungen machen. So sind im Glossar die litauischen und lateinischen Pflanzennamen ungenau angegeben: gewöhnliches Brunnenlebermoos (= Brunnenlebermoos, 208; siehe BotVŽ) und Marchantia polymorpha (= polymorpha, 208). Im Glossar wird anstelle des Begriffs Subtropen das Ersatzwort Paatogrąžos verwendet (88, 122 u. a.), während DŽ₅ Paatogrąžiai angibt. Im Artikel biologische Rhythmen wird der Ausdruck Gezeitenrhythmen verwendet (44), obwohl derselbe Glossareintrag Gezeiten lautet (176). Anstelle des Begriffs Separator (130), der im Artikel zum Terminus mechanische Abwasserreinigung steht, wäre das litauische Skirtuvas vorzuziehen; Hypothalamus (Artikel Thermoregulation, 216) – Pagumburis. Die gebräuchliche Bezeichnung lautet Zwergbirke (im Glossar Keružis beržas, 181, 222; vgl. BotVŽ). Anstelle von Benz(a)pyren (21, 65, 155) hätte die Variante Benzpyren genügt (vgl. ChŽ). Der Terminus systematische Gruppe (93) wird nicht von systematische Gruppe unterschieden (vgl. System und Systematik). Anstelle des dreigliedrigen Terminus halbparasitäre Pflanzen (im Artikel zum Terminus Hemiparasitismus, 96) ist Pusparažičiai geeignet (vgl. BotŽ Pusparažičiai, Hemiparasiten). Noch einige weitere Anmerkungen: Wirtschaftswissenschaften (= Ökonomie) (23) (vgl. Naturwissenschaften), nördliche (= Nord-) Breiten (59, 110, 158; siehe DŽ₅), Herz-Kreislauf- (= Herz- und Gefäß-) Erkrankungen (55), Dobson (= Dobson-)Einheiten (202), Kutikula (= Cuticula) (218, vgl. Cuticula, 98; siehe TekstilŽ). Im Artikel Gifte heißt es, dass sie nach ihrer Stärke in sehr starke, mittelstarke, giftige und schwache eingeteilt werden (149). Also giftige Gifte? Der ungenaue Terminus Sagainiėčiai (132): Obwohl er früher zur Verwendung empfohlen wurde (er ist beispielsweise in LTE IX aufgenommen), wird heute Cikiečiai verwendet (siehe VLE IV 125; vgl. BotVŽ Cikainiai (Klasse), Cikiniai (Familie); ferner vgl. TŽŽe Saganiai nicht empfohlen. = Cikainiai). Im Glossar wird nicht immer die im Litauischen übliche Reihenfolge der Attribute eingehalten, vgl. krautige Tundrapflanzen (=Tundra-Kräuter) (181), durchschnittliche Tageskonzentration (=Tagesdurchschnittskonzentration) (196). Einige Termini sind nur schwach definiert. So werden biogene Elemente definiert als „für lebende Organismen notwendige E l e m e n t e (= chemische Elemen- 210 Asta Mitkevičienė „…“ (41). Der Terminus Chionosphäre wird als die entsprechenden Gebirgsteile (53) erläutert und nicht als eine bestimmte Atmosphärenschicht. Die Definition der ersten Bedeutung des Terminus Monokultur ist ungenau: „eine landwirtschaftliche Fläche, auf der eine einzige Art absolut dominiert (z. B. ein Roggenfeld)“ (139) (vgl. Kultur – „Anbau, Kultivierung von Pflanzen; angebaute, kultivierte Pflanzen“ (siehe DŽ, TŽŽė). Der Terminus Gewebe wird als „System aus Zellen und nichtzellulären Strukturen“ definiert (es müsste die Singularform stehen – Gewebe) (31). Ein logischer Fehler liegt in der Erläuterung des spezifischen Terminus industrielle Abwässer vor: „Industrielle Abwässer fließen aus Produktionsbetrieben ab, wo sie für technologische Zwecke verwendet wurden“ (150). Aus einer solchen Aussage könnte man schließen, dass nicht Wasser, sondern Abwasser verwendet wird. Der Terminus Risikofaktoren wird im Glossar mit dem Terminus Umweltfaktoren erläutert, doch als solche Faktoren werden unter anderem Blutdruck und ein Überschuss an Cholesterin im Blut genannt (187). Im Glossar sind jeweils zwei Bedeutungen der Termini Homöostase, Nekrophagen aufgeführt, aber nicht voneinander abgegrenzt. Eine Definition des Terminus anthropogene Verschmutzungsquellen fehlt – stattdessen werden lediglich seine spezifischen Termini aufgelistet und erläutert. Die Sprache der Definitionen ist nicht in allen Fällen korrekt und stilistisch einwandfrei. Es wurden Fehler beim Gebrauch bestimmter Formen festgestellt, zum Beispiel vidurinysis ardas (69). Insgesamt wird in Terminusartikeln häufig übermäßig auf bestimmte Formen zurückgegriffen, z. B.: praskrendantieji (– praskrendantys) paukščiai (164), putojantieji (– putojantys) gėrimai (190) und andere, obwohl gelegentlich die einfache Form statt der erforderlichen bestimmten Form verwendet wird. Die Definition des Terminus Klasse ist fehlerhaft: „eine Klassifikationsebene, die die Gesamtheit von Objekten mit gemeinsamen Merkmalen bezeichnet (=umfasst)“ (109). Es wurden auch weitere Fehler beim Gebrauch von Partizipien gefunden, z. B.: draustinis – „ein Gebiet, das die Umwelt bewahrt (=ein Gebiet, in dem die Umwelt geschützt wird) <...>“ (68) und Ähnliches. Eine Konstruktion mit Akkusativ wurde ungenau gewählt, zum Beispiel: „Abfälle, die sich zur Wiederverwertung und zur Herstellung von Produkten eignen (=zur Produktherstellung) (20). Es ist nicht richtig, dass sutikti in der Bedeutung „vorhanden sein, vorkommen“ verwendet wird (17, 175). Gelegentlich finden sich holprige und unverständliche Sätze, z. B.: In den letzten Jahren hat der Beitrag der Verkehrsemissionen zur allgemeinen Luftverschmutzung zugenommen (155); CO2 trägt 55–60% zur Entstehung des Treibhauseffekts bei <...> (209) und Ähnliches. Im Glossar wurden einige Zeichensetzungsfehler (43, 62, 167, 208) und Rechtschreib- bzw. Korrekturfehler gefunden: geitonogamija (=geitonogamija, 13), Falconiformes (=Falconiformes, 170), alop atrija [gr. allos (=allos) – ein anderer, verschieden <...>] (13). Die Termini auf einigen Seiten (66–67, 105) stehen alphabetisch an der falschen Stelle. Ein solches Glossar ist notwendig, weist jedoch zu viele Mängel auf. Terminologija | 2006 | 13 211 ABKÜRZUNGEN AATŽ 2000 – Umweltschutzterminologie-Wörterbuch, Vilnius. AstrŽ 1984 – Astronomisches enzyklopädisches Wörterbuch. Zusammengestellt von A. Juška, Vilnius. BotVŽ 1998 – Wörterbuch botanischer Namen. Zusammengestellt von R. Jankevičienė, Vilnius. BotŽ 1965 – Wörterbuch botanischer Termini. Hauptredakteur J. Dagys, Vilnius. ChŽ 2003 – Erklärendes Wörterbuch chemischer Termini. Bearbeitet von K. Daukšas, I. Barkauskas, V. Daukšas u. a., Vilnius. DŽ 2003 – Wörterbuch der heutigen litauischen Sprache. Hauptredakteur St. Keinys, Vilnius (elektronische Ausgabe). Eurovoc – EUROVOC. Europäisches Terminologiewörterbuch: http://www3.lrs.lt/pls/ev/ev.main GeogrŽ 1994 – Vaitkeūnas St. Enzyklopädisches geographisches Wörterbuch, Kaunas. LTE IX 1984 – Litauische Sowjetenzyklopädie 9. Vilnius. PsichŽ 1993 – Wörterbuch der Psychologie. Hrsg. von R. Augis u. a., Vilnius. SDTŽ 1997 – Systematisches Glossar bodenkundlicher Termini. Zusammengestellt von A. Motuzas, Vilnius. SpŽ 1996 – Wörterbuch der Sportterminologie 1. Bearbeitet von S. Stonkus, Kaunas. TekstilŽ 2001 – Aiškinamasis tekstilės terminų žodynas. Sudarė R. Čiukas, J. Katunskis, A. Kaulakienė ir kt., Kaunas. TT 1992 – Terminologijos taisymai. Parengė K. Gaivenis, A. Kaulakienė, St. Keinys, J. Klimavičius, Vilnius. TŽŽ 2002 – Interleksis. Tarptautinių žodžių žodynas. Ats. red. A. Kinderys, Vilnius (e. leidimas). VLE IV 2003 – Visuotinė lietuvių enciklopedija 4, Vilnius. ŽŪE I 1998 – Žemės ūkio enciklopedija 1. Moksl. redakcinės tarybos pirm. A. Kusta, Vilnius. Eingegangen am 2006-12-05 Asta Mitkevičienė Lietuvių kalbos institutas P. Vileišio 5, LT–10308 Vilnius E-Mail [email protected] 212 Asta Mitkevičienė |