Jaustukai kalboje ir šnekoje
Full text
J. ZABARSKAIT.
Ge ühlukai im Sp ach und schnekoje 91
JOLANTA ZABARSKAITĖ
Lie u ių kalbos ins i u as
FUSTUKAI SPRECHEN AND Schnekoje
Lie u ių kalba is eine on wenige paa igen Sp achen, de en g ama ischen
ap ašuen geus ukai und aus ik ukai als zwei sa a ankiškomi Sp ache dalimis
be ach e we den. Gegenwa igen li auischen sp ach g amma iken
behaup e , dass geus uken, als sepa a e sp ach eil, sind on aus ik uken nu
li auischen sp achen und in einigen neindoeu opäischen sp achen un e schieden (DLKG 2005: 469).
Geus ukai das sind Wö e , denen ge eškie (nich namensamen) Ge ühle
ode Willenak e. Gemäß ähnliche wie geus ukų Funk ionen alb e emo ionale
und apelia y inä zu diese Sp ach eil Wö e n schliejasi in oka y ai,
keiksmažodžiai, specialioji sp ache ike o leksika. de li auischen Sp ache
y inė ojai jeus ukų gib nuodugniai behandel ę. Nu ü sie o gese z e
de aillie e S udien (monog aphien, S udien, A ikeln) konn e nich en deck we den1.
Geus ukai besch ieben LKG (1971: 698733) und DLKG (2005: 462468), auße dem, Aldonos
Paulauskienės mo ologijos ado ėlyje (1976: 243247). Diese Sp ach eil wi d e wähn in
Leksikologie s A bei en (plg. Jakai ienė 2009: 23). Geus ukas, als ausd ucksi üs Wö e , we den
bewe e bei de Un e suchung de Sp achewi kung, beispielsweise,
We bensp ache-E klä ungen (plg. Blažinskai ė 2002: 125130). Wie und ande e exp essi ioji
Leksika, geus uka sind nich leich e übe se zba in ande e Sp achen, deshalb ihnen wi d
Au me ksamkei gegeben bei de Un e suchung g ožinische Tex übe se zung heo e ischen
und p ak ischen F agen (däl li auische keiksmažodžių e imo sie. Balčiūnienė 2006).
Nag inėdend eksp essy iöse Leksikenselek ion und Da s ellungs in Wö e büche n F agen,
übe geus ukų Bedeu nissen Besch eibungsp obleme is geschwo en on diesem A ikels
au o ä (ž . Zaba skai ė 2006: 170180). Jaus ukus, als einen on aiškos būdų, ašo kalbos e ike o
y inė ojai (Kučinskai ė 1985; Čepai ienė, Malakauskas 2006: 2234; Čepai ienė 2007). In
E noling is ik wi d ge aume Au me ksamkei gewidme geus uken keiksmažodžiem ode
geus ukų Funk ionen ausübendem F azeologismen o mulä en keiksm und o mulinei e ike o
leksikai (ž . Jasiūnai ė: übe keiks1 Jaus ukams nächs ens sp ach eilen aus ik uken
gewidme e I enos Jašinskai ės monog aphie
(1975).
92 KALBOS KULTŪRA | 82 kleinodžių, pejo a y ų bei eu emizmų san ykį (1995:
3556); übe die adi ionellen aišių linkėjimus užgė imus (1999: 3445); übe
adi ionelle o muli Keiksme mi Wo medi und seinen Synonymen (2006:
265281); un e aičių o mulinius keiksmus (2007 übe : 257276) und k . ).
Ki akalbėje Li e a u un e suchen heo e ische geus ukų Pla z Leksikos und Sp ache
sys ememoje p oblemen. Ob sie sind eue Wö e , die haben ein eigeniges seman isches Inhal ,
koncep , e klä amas on la inischen G amma iken Zei en (Wha on 2003: 4149). P agma isch
be ach e wi d E ike o leksika (plg. Ra hmay 1996; us. e imas 2003), e gleich sich
e schiedene Sp achen emo ionische E ah ungungen aiška (Wie zbicka 1997: 2627; ci . pgl.
Guda ičius 199: 2007). JUNGINI KLASIFIKATIJA PAGAL ATLIEKAMAS FUNKCIJAS Jaus ukai neleng ai
JAUSMUS REIŠKIANČIŲ ŽODŽIŲ IR PASTOVIŲJŲ ŽODŽIŲ
besch iebenom li auischen Sp ache Teil. T adi ionic (ap ašomojoje) g ama icke ü dieses
Sp ach eils beschobos g enzens bleiben manche Ge ühls aus eiškian ys Wö e und
Wö e e bindungen ode nich aus eichend aus yškinami ih e Un e sumai om adi ionciell
e s andamen jaus ukų. Jausmus und Willos ak us ausd ückškian ys Wö e , wie wa e wähn ,
adi ionell genann geus u kais (diem sind na imos in oka ionen2 namlichen ie ulių und ukščių
u ens ode a ymo ga sažodžiai). Tokie Wö e nich s bezeichnen nich , nich u u en, nich üh
Ve bindungs, P ecisie ungs, modalums Funk ionen. Sie we den wollen (dazüglich e wende
bewuss lich3) ausd ücken Ge ühle, z. B.: e 1. eiškian nega i e Bewe ung, no male weise
nusi ylimą, panieką und so. (emocinė unkcija): E, besse nep asidėk. E, das e nu so Gehal s
epa nešė; 2. was sch eiend, um anzuziehen sch eukiendes Au me ksamkei (apelia y inė unk ion):
E, wo gehs ? 2 A ikels au o ė glaub , dass In oka ionen wä e e liche nennen in oka y ais, plg.
apelia i ai, eksp essy ai e c. Diese Beg i wi d wei e im Tex e wende . 3 Es wi d
angenommen, dass unbewuß on Menschen ausgesp ochene Lau e keine Wo e sind, weil sie nich
gehö en schnekos Ak is, de au sp achliche Handlung basie . Le z e es soll so genau wie möglich
den Gedanken ausd ücken an den Ad essa en (Hö e ode Lese ). Ge uch oi wi d kein Wo , wenn
ausgesp ochen unwissen lich, beispielsweise, įsipjo us inge š ą (Zaikauskas 2002: 10; Jakai ienė
2009: 144149). Doch die F age, womi zu hal en gesch iebene ode papasako e i gendeinen
unäch lich menschlichen angeba en Ge äus, de im Tex ode E zählung seman izie wi d, . y.
leksine Bedeu ung bekomm , beispielsweise: Ee, je z e inne ich mich gu , y u i (čia ee is
unäch liche Pe a , e wende Pausei im Sp ach ü zu üllen, e wi d noch einmal einen solchen
Sinn haben und das Tex e papasakojs ode za ašius Si ua ionen). Wi d solch ein seman ische
da inisch ode unwissen lich ausgesp ochene Ge ußuk, spä e ge ah en Si ua ionen pe besagend
sch i lich ode mündlich, als Wo be ach e we den?
J. ZABARSKAIT. Geus ukai alboje und schnekoje 93 ech a odūsiui eikš i (emocinė
unkcija): Ech, sunki wa dalia! ehe um au zuweisen, meis di ek nesik eipian
(apelia y inė Funk ion): Ehe! šūk elėjo aus um die Ecke. ei um au zuweisen,
no male weise wende end di ek (apelia y inė Funk ion):
Ei, eime euge.
e 1. pasibjau ėjimui eikš i (emocinė unkcija): Fe, mesk! ; 2. pasišlykš in
(emocinė unkcija): Fe, koks spuoguo . i manie ingai pasibjau ėjimui eikš i
(emocinė unkcija): Fi, koks neskanus. 1. u pasibyau ėjimui eikš i: Fu, was mu zin
hun; 2. pasišlykš in : Fu, ne ikusišlykš in : Nesun an u jene neuen Gewohnhei en
si me ga.
ui – 1. s ip esniam pasibjau ėjimui eikš i: Fui, ne algyk ų aisių; 2. labiau pa-
ui.4 In oka y ai de a bei geus ukų, denn wie Wö e e (no s und aus leksikos
pe i e ίας) e ledig apelia y inę unk ion. Nahe allen bekanns ciu ciu ciu; kac kac;
kic iele in oka i ü sind öllig e gessen, wenig e wende ode ganz nich ojami,
z. B.: koš p e ds ode p e gos Sch ei-Glassaudzodis: Koš, koš, koš ab ako! Ob.
Košius, košius, koš, koš, koš Zp.
py ančiukus, žąsiukus sch eiend ode sie mögdžiojan : Py py py eip wi u iam
ančiukus Gs.5
Manchmal sie können sein bes ehen aus Lau s Ve bindungen, nebūdingų
li auensche Sp ach, plg.: p uka ka ę, e šiuką sch eienend (pp . ka ojama):
Tp uka p uka, e duonos
Dgl. Tp uka p uka, schaloj! Slm.
Wie geus ukų A en in oka y ai we den in adi ionellen G amma iken angegeben (LKG 1971:
715718; DLKG 2005: 466467). Namlichen Tie e und Vögch en Schallens ode Va ymo
Ga sausodzungen sind unse ag a ine es Ve gangenhei Teil, we oll na ionales E be. Jäusu
hau osakoje, iel is LKŽe und seinem ka o eko. In oka y ai seh wenig un e suchen zu und
as nyks an ys. Toki aus wie geus ukai emo ionine Funk ion leis e und keiksmažo džia i,
leksikos pe i e ijas eine ai, sys emje s y uojan ys zwischen geus ukų und 4 Meh beispielen
aus o ganisie em Bend inės lie u ianischen sp ach wö e no gewähl e a bewuss lich, um zu
zeigen, welche gausi, a ian iška und e schieden geus ukų kalbinė g uppe. Jaus ukų i: u: ui
ina ė opozicija is onoseman ikos Sp ache ikoniškumo aiškos in e p e a ions objek . 5
Wenn nich ande s angegeben, we den im olgenden A ikel Beispiele aus li auischem Sp achen
Wö e buch gegeben
(LKŽe 2005).
94 KALBOS KULTŪRA | 82 azeologizm. LKG geus ukų Bedeu ungen ap ache
keiksmažodžiai neap a iami. Es is eigi a bilddigosios Leksikos und
Ph aseologies Teil. Keiksmažodžiai kann sein einleksemiai: Rupūžės! Ve damm !
Juos on nominacinę Funk ion a liekan igen Wö e n o allem un e scheide
in onacija. In e essan e weise, dass keiksmažodžiai o gesag we den
nich nu ki a in ona ion noch bloße wo e, abe und nich gewöhnlich
paulginand ode su umpinan klänge. Beispielsweise, Aleksas Gi denis bie e
solche dieses Phänomens Illus a ion: in ensi üs lange p ibalsiai
nich gewöhnlichi su umn en balsiä one bedeu e kük į, dahe keiksmažodį
upūžės a iame e wa so: uppūžes (Gi denis 2003: 37).
Eine ande e keiksmažodžių G uppe so genann e o mulische keiksmai: Kad du
nu ei um pe sausus bäus! Sug; Gehen du eu liop! Žd; Kad di bala wo! Sug; Ka
dich ais es p iglaus ų! Š nč6 (Jasiūnai ė 2006: 265281). Nach Fo mą solche
Keiksme sind nahe Ph aseologismen, und nach Bedeu ung geus uken. E ike o
leksika sichisp eikinahmen, apologie ungen, ü ühlu os, aišių und
a bei salinkėjimai und k . nach a liekamu apelia i i ąją unk ion auch nahemi
geus ukam wo e. Viele ih e a dazodischen U sp ungs geus ukai ( E aldos
Jakai ienės e min aus a dazodinės azės aus iedėję geus ukai (plg.
Jakai ienė 2009: 156)) ode geus ukais apusios a dazodinės azės: labas, labuk,
labu is, gesund lebi, seid gesund, bis, sudie, bleib gesund und . . Jaus ukų
Funk ion kann du ch üh en und eiksmažodžių Fo men. Manchmal o endus ih e
Ve bindung mi nominacinę Funk ion abliekan igen de selben Fo m homonimais
e u sach klassi ika i en Ve wi inia os, beispielsweise, Daba inės lie u ių
kalbos žodyne (DLKŽe 2003) geus ukais nich gehal en ac ionmažodžių a lassen
und a sip ašy i Fo men a leiski e / a leisk und a sip ašau. Allein wegen ih es
kogni y aus Bedeu ungs Aspek soll e diese Fo menžodžius geben sepa a en
leksikog aphischen A ikeln, als e ike o leksikos s ičiai ανήusančius jaus ukus.
E ike leksika nach Fo m kann sein einleksemisch und bibileksemisch
Sp acheinhei en (dėkui, seh ačiū, in s eika ą) und wie und keiksmai bes o ieji
junginiai, nahemi azeologismen (padėk Die e, hono ė Jėzui K is ui; ge o ga o
lenkung gehend in pi į). T adiciniai o muliniai da bo, aišių palinkėjimai spa čiai
nyks a, beispielsweise. : Hallo mu k ! Däkui gu k ! S ; Sackni akni! T akni
schakni! TD I 34 (Kdn); Ge an duo am, gu e ge am! B ž 7 (Jasiūnai ė 1999:
34–45).
6 Pa yzdžių šal inių san umpos als zi ie amas au o e es A ikel. 7
Abkü zungen wie zi ie am Au o es im A ikel.
J. ZABARSKAIT. Jaus ukai kalboje und schnekoje 95 JUNGINI KLASIFIKATIJA PAGAL KILM Nach
kilmę geus ukai sind d ejopi. Viele da on sind uni e salüs, cha ak e is isch ü einige
JAUSMUS REIŠKIANČIŲ ŽODŽIŲ IR PASTOVIŲJŲ ŽODŽIŲ
Sp achen, sich gebilde en aus alingų und ne alingų šūksnių, plg.: ach, och, cha, ha, mmmm, ai
und . . Sie gel en pi minės U sp ungs geus ukais. Zu u sp üngliche He kun geus ukų
zugesch ieben wi d und Teil in oka i ü. Ein wei e e Teil dieses Typs geus ukų bezieh sich
mi imi a y ais ode Bild aus ik ukais8, noch ein Teil diese in e essan en Leksika kann sein
onoma opäjines U sp ungs. Als Beispiel kann gegeben we den in oka y o alia analę. Dieses
Wo wi d e wende was baidend, ejand, z.B.: alia, aliai Žąsis alioja: kai a i alia! alia!, und kai
e n, das aliai! Oiai! V . Das is Tie ens Sch ei ode Va ymo klasausodis. Da dieses
ausd ucksi us Wo el nich ėgdžioja wi k o eses Klang ode Bild, nich imi ui dem e lebiman
Ge ühlū ius ihn da nich als aus ik uku hal en. Wo žu i ęs nekalbinis šūksnis is willis
Hinuda. Jammi a i solche in oka y ai wie ulia, uli, oliui, ule. In oka y as alia is e bunden mi
Geschmazwodžiu alio i, -iója, -iójo,,šauksmu a y i, ui i, gin i, baidy i, beispielsweise.: alio i Jį
alle wie schunį alioja Jž. Was du so alioji, ielleich kiškį, a kleingi und wolkę e a ei! U . Jikai,
nealioki s a kaus meh nebea sk is Užp. E ns as F aenkelis Lie u ių kalbos e imologiniame
žodyne (F aenkel 1962 I: 7) seną indoeu opie išką eiksmažodį alio i mano kilusį aus
ga sažodžio. In oka y as alia weis nich sp achbinig Menschen Ge äuschen s imm, šūksnį. E
e wandel Wo zu, wenn einga Bedeu ung ką no s a y i, gin i schalin. Ähnliche
Phe e ische S uk u en Glasauswö ze , die ma kie en einem Menschen eigen liches
nekalbinį šūksnį, sind papli ę in ielen e schiedeni iausigen Sp achen, beispielsweise.: ala
suahilių kalba bedeu e , dass ein Mensch ühl nepakan hei ode wunde bam, ēalā in al es
englischem Sp ach bedeu e nusisillimo, siel a o Ge ühl, uodes e langen. Panašius
Ge ühls so ausd ückia ka alonai ai las, danai helaas, ancūzai hélas, suomiškai šūksnis alas
bedeu e zemyn,,,nuleisk. Dahe ein gemeins iausių šūksnių, pa i usių jaus uku-in oka y u,
in un e schiedlichen Sp achen ha je z un e schiedliche, abe sie inas Bedeu ungen. Dieses
Wo kann haben onoseman ische Opposi ion mi in oka y u aly alia: aly. Sie ko elie e mi
nächs en In oka i ü onoseman ischen Opposi ionen 8 B ei e übe aus ik ukü imi a i ü
ode bild aus ik ukü Beg i ü siehe. Zaba skai ė 2003: 146148.
96 KALBOS KULTÜRA | 82 a lebe das anges eb e Ziel. De Klang e is e was
ie e e Ton und kü ze e Länge; alia schnelle wi d ausgewähl nich iskmiai
ulia/ule : uli; olia/ole : oly; ule : uly i pan. Kai no ima ką pa a y i šalin,
nesąmoningai pasi enkamas as in oka y as, ku io pasku inis ga sas ge iau
baidan kokigem hausigem ie ühn ode ugš ü. Langesis y höhe en Tones,
ilgesnės Daue ns S imme, e in oka i u aly e leih meh K a und In ensi ä . Es
is zu e wa en, dass Sp eche wählen wü de geus uką aly, wenn wü de was
sma kiau e eidigen schalin. Wei e e Ge ühlukai, so genann e an inės
U sp ungs, sind en s andene aus e schiedenen B äuchen, T adi ionen,
Glaubnissen, z..: die myly nus eilims, nich e wa e e ums Ge ühls zu eikš i:
Die myly, dass ich meh nich ma yße so machend An; Go esmyly was wü end! An;
Wa um gi, die myly, is un e euch so iel mögianche nu ai Schönhei ? A. Ba an.
Das sind geus uken, die ha igen seman inį Fundamen , meis s eh aus leksinie
bedeu ung u inchen und nominacinę unk ion a liekan igen Wö e n. Nu aus
wi klichen Wö e n en usių geus ukų, zum Beispiel, Je gau je gau, Quelle is
deik ine Funk ion e üllende , leksische Bedeu ungen nich hal ende Wo .
An ischen U sp ungs geus ukai und azeologische Ve bindungen ( o muliniai
keiksmai, ge o linkėjimai) en s and aus kul ū ines, eligiösen, socialischen
E ah ungen und is we olle e noling is ikos Quelle. P agma iks Fo sche
lie e n ch es oma inį Beispiel, in dem sich au deck beide Typen geus ukų Spiel:
Pi mines u sp üng geus ukai An ische u sp üng geus ukai
Pa ien : Be ca e ul wi h ha needle! Den is : Hell! Im so y.
Den is : Oops. Pa ien : Shi ! Ge he bloody hing ou o my
cheek!
Pa ien : Ouch!
(pgl. Ameka 1992: 11)9.
Gewöhnlich in G amma iken behandeln sich pi mines šūksmines U sp ungs
einleksemiai geus ukai (A, koksai du iebus! J; Ah, schlech habe ich gemach ! Kp;
A a a und dein 9 Übe se z in li auischen Sp ache auswählen sich die diese
Si ua ion cha ak e igs en Geus ukai, plg. : Pa ien : Wägen Sie o sich ig mi de Nadel!
Zahna z : Oi!
Pa ien : Ai!
Zahna z : Teu el! Es u mi leid!
Pa ien : Sh...! S uk u ie den e damm en Ding aus mi o n!
J. ZABARSKAIT. Fühl dich im Sp ach und Schnekoje 97 gi Ve auning! Jnšk),
sekundä en U sp ungs einleksemiai und manchmal d ileksemiai adi ionelle
geus ukai.
T adi ionell als ge enn e G uppe ausgeschieden we den in oka y ai, jedoch
einleksemiai und d ileksemiai keiksmažodžiai nich un e schieden. Denk en
wi , dass sie, als ge enn e geus ukų G uppe, wä e zweckmäßig zu nennen,
weil ih e U sp ünge, Seman ika und Sanda a ha nu ihnen eigen liche Eigenscha en.
T adi ionellen G amma iken besch iebene geus ukų Kapi eln we den auch nich
behandel und adi ionelle Fo mulie ungskeiksme, nach seman ische S uk u
giniai jaus ukai (Kad a e de yni pe kūnai užmuš ų!; Kad jus gil inė pag ob ų!;
azeoloLai dich pelkė a ima! ; z . Jasiūnai ė 2007: 257276) sowie adi ionelle
o mulie ungse e ike o posakiai (di ban , aišinan is, p ausian is pi yje und k .,
beispielsweise, Man in gesundhei , nep ie ėliams in k a abą K P (Vlk )). Tokien
azeologischen De inien Besch eibung jaus ukų Sys em in hä e hel en
aus üh liche o enlegen dieses Phänškinį und su as ų denen De nissen aiškią
Pla z in li auischen sp ach Leksikosys em, auch gaben Nu zen Fo schungen.
JAUSTUK IR IŠTIKTUK SANTYKIS Manchmal klassi izie end und besch eibend
jeus ukus wissenscha lichen und Leh zwecken (leksikologieku s hö enden
S uden en, jungen Leksikog a en) is es schwie ig zu un e scheiden
komplexingesnius jeus ukus om aus ik uken. Man kann pasi ik en i DLKŽ, in
dem un e schieden we den geus ukai und aus ik uke, jedoch LKŽe is keine
solche Quelle, de hel en könn e Klassi izie ung diese zwei Sp ach eile, weil
geus ukai und aus ik uke da in bezeichne imi einoda san umpa in e j.
(in e jec ion). Plg. e e en geus ukų Beispiele aus LKŽe: aci in e j.
(ci ildan ): Aci , du ėksny! Gs. ač in e j. (?) 1. N duokš: Ač man dein sūnų BB 1
Ka 17, 19. ači in e j. sieh. ač 1: Ači-m nu mana au, nesa čėsas is gehen jospi BB
1 Moz 29, 1 ačià in e j. K I 575: Ei hie , ei ma yk (ne ikė umui, nus ebimui eikš i). 2
21.
àčia in e j. Kukū! (gegu ė) Ačia! (an wo e Mensch) Gs. danke in e j. dankkui:
Fü dankku nich būsi, eiks und in kišenę Sln. Ve wechslungen en s eh
manchmal und wegen des, dass geus uken, wie und aus ik uken, nich üh
nomina ionale Funk ionen, sind ähnlichen Fo men (nekai omi, umpi Wo eliai),
ha gemeinsche a osenes b uožů o e wende we den ka ojan .
Haup liche de en
98 KALBOS KULTŪRA | 82 de Un e schied is das, dass aus ik uke
gehö en de sogenann en ikoniškajai leksikai10.
Geus uken, die nich seiend a bi alus Sp achezeichen11, sind nahe an
ein ache e S uk u Zeichen Indexen12 (lie u iisch diese Zeichen konk man als
Hinweise nennen). Genauig sp echende Sch i s elle , um einen Ein luss au
den Hö e Lese zu machen (sche Wö e sind nahe exp essi em; da übe siehe.
im ande en Abschni dieses A ikels), mägdžioja objek i s Eind uck, den ihm
ausge u en gehö es Ge äusch (Va pelis dilin dilin po pamokų Lkš), gesehenes
Bild (Bau ok kai zassėdo sa e ni, das is kabalde, kabalde und p alenkė mum
Vad), e leb e Vemu is (Kliok klu iau ėm i Š s). Geus ukai ausd ückia
mus a ba alią, ku iuos koks įspūdis a ba pojū is sukėlė ( ai gali bū i i
objek y us po y is, i subjek y us no as).
subjeky ius Ge ühlJAUSTUK IR EMOTYV BEI EKSPRESYV SANTYKIS Kann
au kommen beg ünde es F age, wa um ums i ji Ge ühlmus eiškian i
Leksika, die ha ein sepa a es Sp ach eils s a us, e glichen wi d mi
Ve b auchsebenen Einhei en dingausbildenden Wi kmajodzien und
a dajodzien, . i. exp essy ais und emo i ais. A skleidus geus ukų und ande en
Sp achen eilen gehö enden Wö e n un e summungen kann man besse
ausluškin i seman ische und unkcinę e s en Na u ig ü und sanda ü, denn
eksp essi ü und emo i ü seman ische S uk u in emo ioninis-exp essinis
Elemen is auch ih e Bewohnungs sp achg undlage. Wö e , die nich nu
bezeichnen Wi kung, Daik ä, Reiškinä, Büsenä und so., abe und geben übe
einge agenes Deno a ä zusä zliche eksp esi e In o ma ionen,
wissenscha liche Li e a u nennen eksp essi (Jakai ienė 2009: 164). Zum
Beispiel, um zu bewe en langsam und schwe lau enden Menschen, kann de Redne wählen exp esi dūlin i:
10 Ikonisches Wo das is Wo , de keine nomina ionale Bedeu ungen ha , i. y. nepausina
ik o ės, abe sie imi ie , mėgdžioja. Selbs ein achs es Beispiel onoma opėja, beispielsweise:
kukū, miau, k e, k a und pan. Das is leksinio ikonismus Fall im Sp ach. 11 A bi alus Zeichen ei
gewähl e Raiškos Plan, dessen Inhal bedeu e e was ohne ihn Exis ie endes. In de Semio ik
a bi alüs Zeichen nennen sich Symbolen. Leksikologijoje das sind Wö e , die haben nominacinę
Bedeu ung. Wei e e übe Zeichena en und Me kmale (Fiske 1998:
57–114 ).
12 Indizs Zeichen, dessen aiškos Plan weis in den Inhal splan ein im e einba en Zeichensys em
(ODP 190191).
J. ZABARSKAIT. Geus ukai kalboje und schnekoje 99 Ich dūlinu, . y. gehe nezg abnai,
ingėdamas, aus leich o J. Dūlina kop am nuleidęs Škn. Und shu a e an a suba i,
das und dūlina ausis suglaudęs Pbs. Kažna was Mensch keliu dūlina Vžns. Kap dūly ,
ep dūly nach Gs. Dūlink du paleng a, wi pa ysma An.
Ma ė, wie pe lauką lapė dūlino Mš.
li auischen sp achbei besonde s gausu bewegungen (gehen, bėgimą, ažia imą) und
essen und ge inimu eiškiančių bilddingųjų eiksmaodžių: plumpin i sunkiai ei i: Kind
mi hailinigen plumpina pa lauką Jnš. Ich übe namus plumpinu man i schuai sch a ūs
Bsg; kicen i pamažu, smulkia is ele bėg i, bidzen i: E kiceno paskui mich, mosuodamas
ilga lazda š. Ge a wa kumelai ė: is kicena und kicena, Sch i niu neina Lnk .
Užsie gęs au dienugalio und kicena Slm. Mi solche nusp ogusi kumelėle kicena Jnšk.
Tegul kicena p e lai nepa a gs: no olimas weg Rs. Rudis imme mi mi im kicenda o,
mich lydėda o Vb. Vaikai kiceno aku Lnk ; kliauk i godžiai ge i, s ėb i: Je z schon alle
alkinykai alų kliaukia Pb . Kisielių i š ą alle iss , lys e k uopų niemand nich liaukia
Ml; ma maly i algy i, ės i: Ma malyk, i k i Kl Ž.
Alle diese Wö e haben he schenden ausd ücklichen leksischen
Bedeu ungskomponen e, de , na ü lich, is e bunden mi Ge ühlen.
Exp essi i ä s ebende Redne begeh nich bloße In o ma ion, abe indem
e ein bildendes Wo wähl e such e , dass de , dem die In o ma ion
zugewand is , sie nich nu mi dem Ve s and, sonde n auch das Exp essi gescha ene Bild bewe e mi Ge ühlen13.
Haup lich un e scheidamasis eksp essi ü und geus ukų b uožas is das, dass
e s e e e ledig nominacinę unk ion, is e bunden mi objek i iu konk e lich
beschüdinamu dem deno a u, exp essies elemen als kono acinis komponen en
ih e bedeu ungss uk u zwa und gew auja, abe einzige is . Jaus ukų
deno a as (konk e us Ge ühl und (o ) Willenak in konk e e Si ua ionen) is
indi idualus, e beschūd wi d, wenn Geus ukas e schein mündlichem ode
au gesch iebenem e zählung. Geus uko Bedeu ung is imme ibinė: im
Sp achsys em seh abs ak e eiks i Ge ühl, bei jedem Sp achak sak seh
konk e e eiks i Schme mum, eiks i Seel a um, eiks i F eudem, eiks i Angs ,
eiks i nusi ylimą und so . .
Emo i ai sind auch Wö e , die zeigen, Ge ühle des Sp eche s kieno no s gegenübe (plačiau
siehe Jakai ienė 2009: 161164). Wie un e scheiden diese Wö e on Ge ühls bedingenden
Ge ühluken? Ve wende einen emo i en Sp eche Sch i s elle nich 13 Dūlina paue gęs
Mensch ode Tie soll dem Hö e zu e u sachen e sympa hu , sumschuss mi
nepas immungim wegen lė o Ak ion/; ma malyja alkanas, godus, nelabai esi ūpinan is, wie
schein , mensch e such zu e u sachen pasidygie ungs Ge ühl, und . .
106 LEBBES
KULTÜRE | 82
Sagτής, e wendende geus ukus, sie wiede hol meh mals. De , de Geus ukų
nich b auch , sie nich b auch olls ändig. Kai wo geus ukai e wende we den
mams a aliai eikš i, o kaip pe a ai, pasakojimo empui eguliuo i, pau-
nich jauszėms kalboje zu üllen und pan. In diesen Fällen e ledigen sie dalelyčių
unk ion. Wie schon gesag wu de, diese o läu igen geus ukų Ve b auchsda en
soll e abges imm und ge üll , auße dem, auszu o schen geus ukų Ve b auchung
in Dialogen. Es schein , in dem Schlagosbe eich soll en sie e wende we den
ö e . Nuodugnes e en Ve b auchsun e suchungen diese Sp ach eil b auchen zu
üh en geus ukų Ve b auchs S ad schnekamojoje kalboje Analyse.
Elek onischen Šypsenėlių in o mcinių Technologien im Sp achgeb auch soll e
nich ausd ängen lebische Sp achewo zeln, die besonde s zwei liche U sp ungs
bewah en wei meh ü das Leben de Sp ache, na ionale Iden i ä und de
sozialen Sp ache Geschich e on wich igen Themen, als können au den e s en Blick inden16.
IŠVADOS
Beim Neapsi ikie en o maliąja geus ukų S uk u , und hinsich lich an ähnlichen
ode sochen selčias Funk ionen im Sp ach du chge üh und Ve b auchigung, zu
diese Sp ach eil kann man zusch eiben meh Sp ache phänomen, als je z ih e
is un e schieden in adi ionellen G amma iken.
Geus ukai ausd ückia subjek y ius Ge ühlsm ode Willem, die was Eindüdis ode Ge ühlu is
es kann sein und objek i us po y is, und subjek i us Wuns e u sach e. Wie
Kommunika ionszeichen spü ukas nächs en Zeichen-nuo ode n. Jüngs e Bedeu ung im
Sp achsys em seh abs ak e eiks en Ge ühl, und bei jedem Sp achak seh konk e e:
eiks en Schme z, eiks en Seel a , eiks en F eude, eiks en Angs , eiks en
Nesi illigung und s. . Dahe , um o enlegen zu können geus ukų Pla z im Sp achsys em, ih e
Rolle leksikos hie a chijā und e s ellen geus ukų Angaben in Wö e büche n sowie
Besch eibung Da enbasissen, ano uo ue en Tex en, no wendini konsequüs und um assus
ih e a osenes Un e suchungen. Solche Un e suchungen gäben und
en gegengeschich ene E gebnisse sie wä en nü zlich e noling is ika. Eben alls wich ig zu
ö de n lie u iškus geus ukus zu e wenden schnekamojoje und in o macinių
Technologien sp ache. 16 2010 Jah en Li uanis ikas židinys, de Ab eilung des Ins i u s de
li auischen Sp ache, die wissenscha liche Kenn nisse schlaides und de Sp ache
populä isie es, e künde einen We bewe b ü Schüle i i und S uden en so iel zu
in e essie en und e schiedeni iau e schi uo i digi ale schypsenėles.
J. ZABARSKAIT.
Ge ühlukai im Sp echen und schnekoche 107
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Emp angen 2009 11 11
INTERJECTIONS IN LANGUAGE AND SPEECH
Summa y
In e jec ions make up a pa o speech which is much mo e complex and a ied han i
looks a i s sigh . Wi hou limi ing o hei o mal s uc u e and conside ing simila
o equi alen unc ions and usage, he pa o speech migh include mo e linguis ic
phenomena han a e usually a ibu ed o in e jec ions in adi ional g amma s.
In dialec s in e jec ions a e no so nume ous. They a e mos ly used in e/ elling a
s o y, i.e. in elling abou he pas , in ai y- ales e c.
J. ZABARSKAIT. Jaus ukai kalboje i šnekoje 109 Resea ch in o he usage o
in e jec ions, hei mo i a ion and exp ession o na ional iden i y could p omo e
hei mo e equen usage. This is pa icula ly ele an oday, when we can wi ness
he e ol emen o he language o in o ma ion echnologies. To iden i y he posi ion
o in e jec ions in he sys em o language, o clea ly de ine hei ole in he lexicon,
o include hem in dic iona ies and de ine in he da abases and anno a ed co po a,
u he de ailed and consis en esea ch in o hei usage would be indispensable.
Such esea ch could also con ibu e o e hno-linguis ic in es iga ion.
JOLANTA ZABARSKAITĖ
Lie u ių kalbos ins i u as
P. Vileišio g. 5, LT-10308 Vilnius
[email p o ec ed]