Słownik stereotypów i symboli ludowych jako słownik etnolingwistyczny (na przykładzie hasła „perz”)
Abstract
Artykuł prezentuje wydawany w Lublinie pod redakcją Jerzego Bartmińskiego i Stanisławy Niebrzegowskiej-Bartmińskiej Słownik stereotypów i symboli ludowych. Metodą definiowania przyjętą w Słowniku jest rozwijana na gruncie etnolingwistyki lubelskiej definicja kognitywna, która pozwala na podmiotową rekonstrukcję obrazu świata utrwalonego w języku i kulturze ludowej. W pierwszej części artykułu autorka przedstawia główne założenia metodologiczne Słownika, a w drugiej pokazuje ich praktyczną realizację na przykładzie niepublikowanej jeszcze wersji hasła perz.
Full text
54 benDRinė kaLba | 96 KATARZYNA PROROK uniwersytet marii curie-skłodowskiej w Lublinie oRciD id: orcid.org./0000-0002-7410-6970 obszaRy baDań: etnolingwistika, leksikographie, polska kultur ludowa. Doi: doi.org/10.35321/bkalba.2023.96.03 SLOWNIK STEREOTYPEN I SYMBOLI LUDOWYCH als WörWnik etnoLingWistischer (PRzykłaDzie Hasła PERz) WÖRZE KLEZZOWE: etnolingwistikka, słownik, definitionja kognitywna, kultur ludowa, stereotyp, symbol. aDnotacja Artikel präsentiert veröffentlichter in Lublin unter Redaktion jerzego bartmińskiego und stanisławy niebrzegowskiej-bartmińskiej Słownik stereotypów i symboli ludowych. methode definierung angenommente in Słowniku ist entwickeltet auf grunds etnolingwistiker lubelskiej definition kognitywna, die erlaubt auf subjektive rekonstruktion des bilder der welt festgehalten in sprache und kultur ludowej. Im ersten Teil des Artikels autorka stellt die Hauptannahmen metodologische Słownika, und in zweiter the defining method adopted in the Dictionary is that of cognitive pokazuje ich praktyczną realizację na przykładzie niepublikowanej jeszcze wersji hasła perz. abstRact the paper presents the Dictionary of Folk Stereotypes and Symbols, published in Lublin, edited by jerzy bartmiński and stanisława niebrzegowska-bartmińska. definition developed on the basis of Lublin ethnolinguistics. it allows for a subjective reconstruction of the image of the world preserved in folk language and culture. in the first part of the paper, the author presents the main methodological assumptions of the Dictionary, and in the second part she shows their practical implementation based on the example of the yet unpublished version of the entry elymus.
KATARZYNA PROBOK. Wörternik stereotypow und symboli ludowych 55 ziel des artikels ist zaprezentierung in theorie und in praxis lubelskiego Słownika jako słownik etnolingwistyczny (na przykładzie hasła perz) stereotypow und symboli ludowych (ssisL 19962022), dessen konception schuf jerzy bartmiński (19392022) und über jahre entwickelte zusammen mit stanisławą niebrzegowską-bartmińską und einem team Mitarbeiter. von j. bartmińskiego stammt verwendete in titule bezeichnung słownik etnolingwistyczny. Während mit Begriffung słownik spracha folkloru erschien sich ono im 1980 Jahr in einführung editorischen zu zeschietu probnen Słownika ludowych stereotypów językowych (sLsj 1980), vorhersagenden herausane kilkanachte Jahre später erster tom Słownika stereotypów i symboli ludowych. daher schon über vierzig jahre zuvor, als das etnolingwistik erst anfing sich zu entwickeln auf polskim grunde, j. bartmiński hatte vision eines wörtersatzers neuen type1, in dem rekonstruiert wird volkstoy bild der welt: słownik spracha folkloru wird wörterbuch etnolingwistischem. Vorstellt Wörterwörter des Folklors (orbetner Schöpferschaft zbiorowej) als Komponente einer bestimmten Kultur, mit Akzent auf Semantikę, nicht sprachliche Formen. <...> dem Hauptziel unseres Wörterbuches wird Analyse und Beschreibung von sprachlichen Stereotypen beständig in der Volkskultur (bartmiński 1980: 1011). konzeption des zeschiets probnens und tomen eigener Słownika durch jahre war dem gegenstand einer lebenden wissenschaftliche diskussion. Drukim erschien sich viele Rezensionen und Artikel analytischen, die unzweifelhaft hatten einen bedeutenden Einfluss auf die gegenwärtige Gestalt Słownika2. Entstehten auch zahlreiche Magisterund Doktorarbeiten, in denen irgendako getestet wurde Methode und vorbereitet wurden vorläufige Versionen haseł. Heutzutage, wenn immer häufiger Rede von lubelsker schule etnolingwistischer (por. zinken 2009, 2015), zeschift probny Słownika können wir für ihre manifest programmowy anerkennen, und tomy eigentliche Słownika für grundlage methodologiczną für andere Arbeiten aus dem Bereich etnolingwistika, in denen vorgenommen wird die Rekonstruktion des Weltbildes festgehalten in der Sprache. was wesentlich ist, forschungswerkzeuge ausgearbeitet im laufe vorbereitungen über Slogonik werden mit Erfolgem genutzt nicht nur in untersuchungen verbunden mit kul1 In der recension des probensheftes andrzej marii Lewicki schrieb, dass Spruchnik ludischer sprachlicher stereotyps unter red. j. bartmińskiego ist außergewöhnlich kühnem lexicographischem experiment, sogar zu kühnem, wie für das aktuelle niveau der entwickelung semantiki (Lewicki 1984: 587). 2 Mehr auf dem Thema Słownika, seine Geschichte und Rezeption zob. : bartmiński 1988a, b, 1996; bartmiński, niebrzegowska-bartmińska 2016; niebrzegowska-bartmińska 2009, 2010, 2013; Prophet 2022.
56 benDRinė kaLba | 96 turą volkstow, aber auch breiter mit der Kultur nationalow sowie in Studien vergleichwτικών zwischen Kulturen verschiedener Nationen3. In weiterem Teil des Artikels würde ich gerne pokromtche präsentieren Słownik und seine Annahmen methodologische, und in Reihenfolge zeigen ihre Realisierung auf beispiele der Probne, unveröffentlichten noch Version des Haslas perz. skiego in einführung zu dem ersten volum Słownika pt. Kosmos (1996) und mit geringfügigen Modifikationen główne postulaty metodologiczne zostały zgłoszone przez j. bartmińsind angewendet von Team Wörnikow bis heute, was bedeutet, dass zapfrogene in damals Lösungen sich sprawdzen. Ziel Wörterika ist unveränderlich: Wörterbuch Stereotypen und Symboli volklicher ist Versuch einer Rekonstruktion des traditionellen Bildes der Welt und Menschen vollendete Methoden etnolingwistik und folkloristik. dieses bild beständig in der sprache, folklor und riten stellt Schlüssel zur Erkenntnis Kultur, gegenwärtiger in ihr Einstellung gegenüber der Welt und gewisse Mentalität (bartmiński 1996: 9). Słownik hat ein Layout thematisch und zaplanisiert ist auf sieben Volumen, was illustriert Ryc. 1. I Kosmos II Pflanzen III Tieren IV Mensch V Gesellschaft VI Religion, Demonologie VII Zeit, Raum, Maße, Farben Ryc. 1. Wörterbuch Stereotypen und Symbole folklicher układ tomów (ssisL 1996: 2). 3 für Beispiel kann hier dienen Leksykon aksjologischer Słowian und ihrer Nachbarn (2015 2019), herausgegeben im Rahmen des internationalen Projekts (konversatorium) forschenden euRojos Językowo-kultureller bild der Welt Słowian und ihre Nachbarn auf dem Tle vergleichnawschym. sein zweck ist vorzunehmen parallelen analysen semantischer wesentlicher begriffe aksjologischen (konzepten) auf material verschiedener sprachen slawiańskich und säsiadenden mit ihnen anderer sprachen europäischen.
KATARZYNA PROBOK. Wörterbuch stereotypen und symboli volklicher 57 vorgeschlagene unterteilung bindet sich in erheblichem maße mit jako słownik etnolingwistyczny (na przykładzie hasła perz) wachsender komplexheit semantischer haseł und hat zu zeigen volksbild der welt und mensch in biblijnem ordnung der schöpfung (abstückstwem ist nur platzierung religii nicht an Anfang, sondern bei ende der reihe). was wichtigne Słownik hat Charakter intensiver (nicht: ekstensiver), daher finden wir in ihm nur gewählte, wichtige kulturell Hasla. Bisher wurden veröffentlicht vier Buchbücher Kosmos: Himmel, Lichter himmlische, Feuer, Kamienie (6), Erde, Wasser, Unteremie (1999), Meteorologie und Welt, Licht, Metale (2012), sowie sieben Buchbüchern Volumen Rośliny: zboża (2017), Gemüse, Zuckeraufwände, Gewerbliche Pflanzen (2018), Kwiete (2019), Kräuter (2019), Fruchtund Iglaste Bäume (2020), Lieste Bäume (2021), Kräewy und Kräsewinki (2022). Zu Druck vorbereitet wird das letzte Zeichninn Pflanzen Skupiska roślin, kräusty, schüby. Im Jahr 2022 dank der Unterstützung grantowem aus dem nationalen Programm der Entwicklung Humanistiken begonnen wurde Vorbereitungen zu tomo Tiere, in dessen Rahmen geplant ist die Ausgabe fünf Notizheften umfassender Felder: Haustiere, Wildtiere, Fische, Räazen und Repta, Vögel, Insekten. In abwechslung von typischen wörterischen wörtern einheiten des beschreibens im Słownik sind nicht realen gegenstände noch ausdrücke, aber präsentet mental, semantische korelate stehende zwischen wörtern und gegenständen, anders gesagt soziale imaginationen gegenständen. sie sind sowohl durch Daten enthaltenen in der Sprache und in Texten, als und durch Aufzeichnungen Glaubens und Beschreibungen Verhalten verfügbar (bartmiński 1996: 14). solcher ansatz macht, dass słownik lubelski wir können als słownik etnolingwistisch bezeichnen, wovon schreibt j. bartmiński: etnolingwistischer charakter unseres Słownika besteht <...> vor allem auf der uemmigung der sprache im kontext der kultur: und also in konsequenz auf dem ausgang außerhalb rein sprachliche data (leksika, semantik, die natürlich die grundlage Słownika sind), auf berücksichtigung der sprachlichen verwendungen, auf erregnung zu sozial verwaltigten vernehm und praktiken, bilden den (nicht: außerhalb des) kontext wörtlichen aussprachen, und sogar auf die nutzung (was nur fragmentarisch) von Informationen aus der ludo (malerei). kurz gesagt etnolingvistisches ist eine Art Verständnis des Gegenstandes passwolges seiender Objekt der Beschreibung in unserem Słownik (bartmiński 1996: 1112). die analyse so vielfältiger data ist möglich dank der angenommenen methode definierung definition kognitivner, die verweist sich an dem ordentlichen denken über die welt und strebt zu ausbau alle eigenschaften positiven
58 benDRinė kaLba | 96 definierten Gegenstandes, die sind relevantne kulturell (bartmiński 1988a: 2009). In der Definition kognitivner Analyse Bedeutungen ist vieloaspektowa, was sich manifestiert m.a. damit, dass Definitionssätze geordnet sind in ihr normalerweise in spezielle semantische Kategorien (fasety), das heißt Teams aus jakiei Kollektion, Oppositionen, Wygląd, Eigenschaften, Anwendung). Die Unterteilung auf Faceten lässt eindrücken in strukturen poznawczą haseł und wiederfinden Verbindungen zwischen goś punktu widzenia jednorodne (np. nazwa, pochodzenie, kompleksy verschiedenen Texten. ermöglicht auch einfacheres Operieren Material, seine Analyse und Vergleichung. was wert hervorzuheben, art, reihenfolge und füllung faset sind nicht aufgezwungen von oben, aber sollten jedesmalig ausbeuten auf die offen interne, versteckte in analysiertem material charakteristik des gegenstandes. Vor mechanischem Austeilung faset bewahren Schtworniks Redakteure: wir wollen unterstreichen <...> mit aller Kraft, dass weder parametrizierung der Definition (Einscheidung faset) noch ihre füllung inhaltlich durch Einführung stereotypischer Motive (zdaun enthaltender Gerichte über das Objekt) nicht können werden mechanisch aufgezwungen von außen, aus der Position eines externen Beobachters, sondern sollten jedesmal offenbar auf eine innere (immanentne) in analysiertem Charakter, Materialist des Gegenstandes aus Sicht des Trägers und Teilnehmeres untersucht werden (Zegbartmiński, niebrze-mibartinska: 2013: 60). Da die Definition kognitivwna hat vor allem kognitiven Charakter, versucht sich zu berücksichtigen alle etablierte und kulturell wichtige Eigenschaften eines gegebenen (typischen) Gegenstandes und opfern darüber in Art und Weise am meisten przystępny4 annimmt die Form narationen über Objekt (bartmiński 2014) i zwykle jest bardziej rozbudowana niż typowe definicje leksykograficzne. z założenia każdy artykuł hasłowy składa się z dwóch głównych części: eksplikacyjnej i dokumentacyjnej5, które są połączone odsyłaczami numerycznymi, dzięki czemu za charakterystykami przywoływanymi w ekspli4 W definicji kognitywnej postuluje się odejście od języka naukowego i stosowanie języka (stylu) potocznego, der ist najprostší, am meisten konkreter, nächstes, befestigt elementare Strukturen des Denkens und der Wahrnehmung der Welt verbunden mit elementaren Bedürfnissen des Menschen in elementaren existentialischen Situationen (bartmiński 2001: 115117). 5Größere Passla versehen sind zusätzlich: zustandsverzeichnis (behaltendem eine Liste faset erscheinenden sich nacheinander in explikation und genoten texten zusammensetzenden sich auf dokumentation); kapsułą (Strischeniem hasla); einführem allgemenokulturischem (zeigendem wie ein bestimmtes passwörtergebiet funktioniert in anderen kulturen); Bibliographie; zitatem odschałaczy zu anderen haseł słownikowych, die erschienen sich in gegebenen haśle.
KATARZYNA PROBOK. Wörterbuch stereotypow und symbolow folkow 59 Bei kleineren schlüssen dokumentation am häufigsten in der gänze tritt in die eksplikation. In der Explikation die jako słownik etnolingwistyczny (na przykładzie hasła perz) normalerweise Facetowirkung in Form von Definitionssätzen gegeben werden sind stabilisierte kacji stoją „dowody” w postaci konkretnych kontekstów w dokumentacji. Charakteristiken, welche erhält das Motto-Objekt in der Volkstradition und welche erlauben wiederzugeben sein sprachlich-kulturelles Bild (bartmiński 1996: 13). auf Dokumentation bestehen sich Zitate (zumein Zusammenzetzungen oder Omówienia) stammende hauptsächlich aus folklichen Texten klischierten, wie z. B. Sprüchlie, Rätsel, Aufówienia, Liśni, Legenden, Bajki oder Podungen. Alle Texte ausgestattet sind t. S. Metryczken (Abkürzungen Quellen, aus denen sie stammen) und geordnet in Varianten, über die überbaut werden sind motive stereotyp. motive die, geschrieben in form przytoczeń oder in metajęzyku untersuchers, sind so konstruierte, dass könnten eingehen direkt zu eksplikation als sätze definizielne. texte nichtkliszierte, d. h. aufzeichnungen glaubens und beschreibungen praktiken folklicher (habeunlicher, obrädlicher, magischer, medizinischer), bezeichneten als dane przyjęzykowe, normalerweise nicht sind platziert in dokumentation, aber eintreten direkt zur eksplikation. wenn es um den umfang geht manchmal ich eine probeversion des passla perz, die befindet sich in der abteilung Chwasti vorbereitetem zum drucken letzter pfślinniger zeschiet Słownika pt. Skupiska proślin, weasty, schüby. Hasło besteht nur aus einem erklärenden Teil, zu der direkt eintritt Dokumentationsmaterial. solche baue ergibt sich aus relativ geringfügigen größen des hasls sowie aus specyfiki des gegenstandes wasłowig perz als roślina unerwünschtana und dämpiona, und gleichzeitig aus aussehen maß wy Słownika, to uwzględniane są zarówno materiały drukowane od XiX w. i wcześniej, jak i współczesne zapisy terenowe gromadzone w Pracowni etnolingwistycznej im. jerzego bartmińskiego od lat 60. XX w. (tu znajduje się kartoteka i księgozbiór Słownika). by pokazać, jak w praktyce wygląda hasło słownikowe, poniżej zamieszwyrazista6, rasiert erscheint sich in klischierten texten folklors. Die Rekonstruktion seines sprachlich-kulturlichen Bildes basiert sich hauptsächlich auf Namen (sinoethnographischen, die alte Volkspraktiken dokumentieren mit dem Ziel loszuwerden sich perzu aus anbauen oder was interessanter Nutzung es als pokar6 In Beziehung z. B. zu Ostu, der auch ist Pflanzlinne unerwünschte und dämpfene, aber sehr charakteristisch, denn kläubend, deshalb sehr oft erscheint er in Liedern oder Märchen, wo er symbolisch mit Schmerz, Leid und Teufel verbunden ist. nimicznych i derywowanych od perzu) oraz na relacjach potocznych i zapisach
60 benDRinė kaLba | 96 mu hungrigen oder Mittel des Behandlungs. In dieser Situation gibt es keine Notwendigkeit auszudrücken der Dokumentation, und legend oder einige przysłów, in denen erscheint sich perz, können direkt in die Dokumentation eintreten. PERz [Wy]7 Perz in gwarach auch: pyrzyk Palnaz Roś 91, perzówa, perej Pelc sgLub 5: 350351, pyrej Pal zer 101, pyrnik Pal Roś 91, pyrnica kąś Podh 9: 386 ist ein namen allgemeinoslawiańska, ursprünglich bezogen auf eine sorte Weizen (Triticum), und przeniert auf perz (Elymus), wenn für Weizen ein neues wort geschaffen wurde (Wan 148). noch zu Xvii v. galt, dass perz ist nur gattung zwyrodniałej weizen (budz słow 206). Nach der etymologie ludowej wyraz perz verbunden ist mit verbovik zaperzig8: Pyrz to wie und mensch sich zapyrzy, to pewne und tyn chwast ja, solche niby łuparte to, zaprze sie i ni możno dieser kurzeni wyrwać Pelc Roś 5: 1059. notierten ist mehrere synische namen perzu: psia pyrzyca pal zer 102, psia pasza psy instinktief gleukern perz und gern es essen, denn er hat ihnen zu helfen in den störungen der verzietenen Wan Wan Pol 108; wurzelica msgp 110 perz to sehr starkne siegern zu wintern und so tebe tewewa syc sycka syckaLubkas 223, bozkka so zu trüben, daß man traw man man man man man man man: 122, 122, 123, 125, 125, 125, 129, 129, 129, 129, 139, 139, 139, 139, 139, 139, 139, 139, 139, 139, 139, 139, 139, 139, 139, 139, 139, 139, 139, 139, 139, 139, 139, 139, 139, 139, 139, 139, 139, 139, 139, 139, 139, 139, 139, 139, 139, 139, 139, 139, 139, 149. pachãcëna; pażłãc, pażãcëna sych sgkasz 4: 8, 46, 244. [kategoRyzationen] Perz allgemein anerkannt ist für zielsko k 3 kuj 83, gewast: Najestster Gewost ist die perzówa, denn das hat so starke Wurzeln im Winter und das werfst du aus, und mit zurück zara wächst Pelc sgLub 5: 351. 7 In Quadratnavelen platziere ich Namen faset (in Słowniku sind sie ersetzt mit entsprechenden ikonischlichen Zeichen). 8 Das Wort zaperzen ‘uniesten sich zorn, wupsten in Zorn bleibt nicht in etymologischem Zusammenhang mit dem Wort perz ‘chwast, und verbunden ist mit perzyn ‘das, was sich verbrennt oder wurde zerstört durch brand, zglischcze und altem perz ‘rozgescharzten Kohleel, asen heißer, žarzący się, popielisko, zgliszcze, perzieren sich ‘zapflanz sich, von wo ‘pysznis sich, złościć się, ps por. *pyriti sę ‘palić się, von pie. *pūr- ‘ogień bor se 421, 729. 9 Kursive wird angewendet bei Namen sowie bei Zitaten stammen direkten aus Texten Folklor oder auch gwarigen Relationen potocchlichen.
KATARZYNA PROBOK. Wörterbuch stereotypen und symbolen folklicher 61 Dawniej perzem genannt wurden waren auch andere pflanzen jako słownik etnolingwistyczny (na przykładzie hasła perz) ueberforderlich in der landwirtschaft, m.in. oset (bor se 421), por. pyrzówina ‘chwasty Śmieł opol 110, złość ‘chwast, pérz maae 1912: 167. [komPLeksy und koLekcje] Perz verbunden ist: (a) mit anderen unerwünschten objekten: nach dem Spruch Czym dieb in der Kammer, Wolf in dem Storbe oder Schwein in Schade, dem perz im Garten (nkPP 2: 843; (b) mit kartoflami, in dem obficie wächst: in przysłowiu Wo ist perz, dort kartofel auch (nkPP 2: 843), por. relationen pototzną: Pyrz war tyž taki dokucny, to un wie in zimioka wroße, to in zimioku jesce jes ten pyrz Pelc sgLub 5: 351; (c) mit skowronken, der sickt in perzu nistka, hąd przysłowie: Auf heiligen Kazimierz (to) skowronek wyłazi (wylezie) z pérza Rog Wag 298. [VygLąD und EigŚciWoŚci] Pyrz ist Weast mit Blättern wie Gras; du berge rośnie, same stodygi Pelc sgLub 5: 351. seiner am meisten charakteristischen teil sind wurzeln/klücha: perz sehr starke wurzel ma mich Dem 41, viel jes dieser wurzeln in tem, solche lange sie ciągnie, weiße tn chołowice perzat blüten haben form glatchy, dünkih kloschen, a lieste sind ziemlich ostre, man kann sich ihnen schälecchen, was nach legend wurde die ursache der heilnitzutlichkeit der perzu: Matka Bosko, ki ging nachts nosomprzód, to onoiy sammelte wski grüne und kozdemuela, auf was kann sein. Jaze znasla pyrzówke, no und kciała jom urwać. Nale berdyjo pyrzówka ist so ostro, dass se Matko Bosko caluścki rence urzla auf nij. No und nicht wzina ji. Temu tes pyrzówka ist nicht zodne grä, auf nichts helfe nicht wie zwycz 110. [Lokalisierung] Perz ist überall, das gleiche sie sieht und wächst Pelc sgLub 5: 351. Liebt gute, fruchtige zahlen, was bestäuft sprüche: Kędy perz, dort in rolle gmerz nkPP 2: 843. besonders obficie rośnie auf den pflanzlichen feldern, auf zaniedbani žiėmni (górn malb 2: 17, stąd pyrne derivate: niemzowina ‘zaniedbane pole, auf dem perz Dobisko perzow ‘zemteren 47, zarosly perz PWs RogP 28: perzasty, perzowaty ‘perz, karny in perz Wagl 200, sjP 4: 121 (Pole perzyste, perzole und perz rose) 29 zapyrzony ‘zarośnięty, zachwaszczony perzem kąś sgo 2: 688, perzyć8), ścić się ‘zachwaszczać się, mieć obfitość perzu’ karł sgP 4: 76, zapyrzić ‘dopudo zarośnięcia perzem, zapyrzić se ‘zarosnąć perzem kąś Podh sg 12: 314, oszocowac ‘zarastać perzem (zemia nepravionå wnet sã zaoszocëje) sychkasch 3: 341.
62 benDRinė kaLba | 96 [Posoby PozbyWania się PeRzu] Perz es przeważnie se niszczy, denn es łon wie zawali Feld, das und dann Kornze will nicht wachnuć. es jedoch kräust schwerny zu wytępinia wegen der langen rozłogi im winter Pelc sgLub 5: 351, por. przysłowie: Próżno się gumnem, próżno się gospodarz spichrzem cieschy, gdy mu breokim żyto wschodzi perzem nkPP 2: 843. Früher perzu befreite man sich von roli, orgend sie wie tiefst, denn je tiefer Bauern uorze, desto mehr sich dieses perzu auszieht auf die Spitze tn chołowice 1985. Perz aus zaoranej rolle entfernte man mit Hilfe spesalische haka (Święt nadr 9), brony (kutrz kurp 2: 87) oder kultiwatora: Trbe war, wo perz, das und widmungs kultiwatorować, und dann für jeki cas in poprzec, es dieser pérz auf hierzch wszystek po wysychał Rog 298, por. perzina ‘wurze und stämmegi perzu wyorane und wybronigte von roli und verlassane auf wagrozu karl sgP 4: 76. Es glaubte, dass die Tatararka gießana auf wiesnę spráwia grunt, tj. wypala perz (zWak 1890: 149). Perz wachsender schon in Saatungen weihte man manuell, oft bei Hilfe motyki (tn chołowice 1985). empfehlano piyknie die kłonce von diesem pyrzu auszbiyrać kąś sgo 1: 444 und verbrennen. es war eine arbeit żmudna, erforderende regelmäßiger, sogar täglicher wiederholungen: von morgen es zu siana, wie obeschnie rosa es zu prosa, und auf odwieczyrzu es zu pyrzu (nkPP 3: 22, und oft nadarna, denn Tym [sie] mehr breitet perz, bevor ihn schubiesz nkPP 2: 843, por. zwrot: żëbës szed osocz szczep sg ‘swyno się, odczep sychiackasz 3: 341. [zastosoWania PRaktische] obwohl perz war sehr widerwillig gesehen auf den Ackerfeldern, es oft schützte Menschen vor Hunger, besonders auf vornówku. seine langen Wurzeln myto, suszono, żęto na sieczkę und mylono, und erhalteneną mąkę gemischt wurden z. mit mąką żytnią, gemacht wurde aus ihnen zakwas, und später gebachten brot (kul Wiel 2: 415416). Die Zubereitung Brote aus demselben Perzu festhält Relation pototzna: Nazbiroł ihn, ausgespülkeł, trocksoł und ściąl ihn auf sieckke, dann nahm er unter Steinen und zmehll auf Žarnach. Wer war gesund und gesundes Magen, das überlebte, und wenn nicht, das starb. Bo wie ist hunger, so und pomór Hajd nicht 236. solcher braun aus perzu war bitzkauer tn chołowice 1985, trocken und smakował jak holwno burch za 46. niehdem fügte man zu ihm zmielone getrocknete früche, und sogar kastany utlückte in stüppe und zmielene in zarnern (kuk kasz 158), por. pachana ‘brot aus meąki lipowej oder perzowej, gebackt na vorgnówku durch lädschsche biedot Wiet sPog 117. mąkę aus kłączy perzu fügte man auch zu polewek und brej (łucz Dzik 101). Perz stellte und stellt Nahrung für Tiere, besonders Kühe: aus Pyrzu ist für Tiere kann sia machen ji es zu Essen tn Puszno
KATARZYNA PROBOK. Wörterbuch Stereotypow und Symboli folkowych 69 objects. the reconstruction of these images is possible thanks to the adopted method of jako słownik etnolingwistyczny (na przykładzie hasła perz) defining cognitive definition. es refers to common thinking about the world and strives to bring out all the positive features of an object that are culturally relevant. these features are extracted by analyzing both linguistic and textual data, as well as the so-called with-linguistic data, i.e. records of beliefs and descriptions of folk practices. an example of the rich use of with-linguistic data can be found in the second part of the article, where a working, unpublished version of the entry elymus is presented. Wir lernen aus es dass in polnischer Volkskultur, auf der einen Seite, elymus wurde als ein sehr lästiges Unkraut betrachtet weil es schwierig war zu eradizieren, aber auf der anderen Seite, es had some practical applications it was a starvation food (its roots were used to prepare flour from which bread was baked), a kind of insulator (it was used to cover the walls of houses to protect against frost and wind) or a medicine (it was used, among others, for respiratory problems). the proposed definition shows that ethnolinguistic analysis carried out in the Dictionary allows for a multi-sided look at the defined objects, and thus to show as fully as possible how the inhabitants of the Polish village perceived the reality surrounding them. KEYWORDS: ethnolinguistics, dictionary, cognitive definition, folk culture, stereotype, symbol. kataRzyna PRoRok uniwersytet marii curie-skłodowskiej w Lublinie Pl. m. curie-skłodowskiej 4a/205 20-031 Lublin [email protected] KATARZYNA PROROK LIAUDIES STEREOTIP IR SIMBOLI ŽODYNAS kaiP etnoLingvistinis ŽoDynas (Remiantis koncePto VARPUTIS PavyzDŽiu) santrauka straipsnyje autorė pristato Liaudies stereotipų ir simbolių žodyną, kurio koncepciju Liubline ne vienerius metus rengė jerzis bartmińskis kartu su stanisława niebrzegowska-bartmińska būriu kitų tyrėjų. Žodyno tikslas rekonstruoti tradicinį pasaulio ir žmogaus vaizdą, pasitelkiant etnolingvistinių ir folkloro Forschungsmittel. Pirmojoje straipsnio dalyje pristatomos pagrindinės metodinės Žodyno prielaidos. kitaip nei įprastischen kalbos žodynuose, čia aprašomi vienetai ist ne
70DR beninė kaLba | 96 jis parodo bendrą pasaulio suvokimą, juo siekiama pabrėžti visas kultur prasme aktualias teigiamas objekto savybes. dieser savybės realūs objektai ar žodžiai, o „įsivaizduojami objektai“, „socialiniai objektų vaizdiniai“. šiuos vaizdinius atkurti padeda pasirinktas kognityvinės definicijos metodas. bestimmtomos analuojant tiek kalbos, tiek texte podatke, taip pat vadinamuosius ekstralingvistinius podatke, t. y. liaudies tikėjimų ir papročių aprašus. gausaus ekstralingvistischen Daten verwendungs Beispielį möglich rasti antroje straipsnio dalyje, kurioje pristatoma darbinė, niekur nepaskelbta antraštinio žodžio varputis versija. iš jos sužinome, kad, viena vertus, varputis lenkų liaudies kultūroje wurden laikomas sehr paplitusia piktžole, nes ihn būdavo sunku išnaikinti, kita vertus, ihn wurde galima naudoti ir buityje iš jo šaknų buvo malami miltai duonaiti, juo buvo dengiamos ir kamšomos namų sienos, siekiant kepisa nuo šalčio ir vėjo. be das, varputis būdavo naudojamas ir kaip vaistažolė kvėpavimo takų ligoms gydyti. kognityvinė definicija rodo, kad Žodyne atlikta etnolingvistinė analizė leidžia įvairiapusiškai pažvelgti į apibrėžiamus objektus ir taip kuo išsamiau atskleisti, kaip Lenkijos kaimo gyventojai suvokė juos supančią tikrovę. ESMINIAI ŽODŽIAI: etnolingvistika, žodynas, kognityvinė definicija, liaudies kultūra, stereotipas, simbolis. kataRzyna PRoRok uniwersytet marii curie-skłodowskiej w Lublinie Pl. m. curie-skłodowskiej 4a/205 20-031 Lublin [email protected]