Daiktavardžio kaitymas Linkmenų tarmėje
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LT ET LU VL UE LAVBOTYROS K LLA 1-0 8-2 LMA, T LE ET ‘UV OS 'T -S9R€ M O CK" SL UA KS A DE EMO F-JA ÄNDERUNG DES NOMS IN DER DATENBANK J. Das Gebiet des Dialekts Lifikmeny (Liūkmenes; weiterhin Lkm) nimmt den nördlichen Teil des Distrikts Švenčionėliai ein. Dieser Dialekt umfasst 50 Dialekte. Das größte Zentrum —Linkmenys. Der Lkm-Dialekt erstreckt sich etwa 12 km nach Norden, 8 km nach Süden, 7 km nach Osten und 7 km nach Westen. Die Größe der Dialektfläche wurde unter Berücksichtigung zweier grundlegender phonetischer Kriterien bestimmt: 1, *#, *dj > ¢, dz, z.B.: mačai, svécas!, dzatiksmas, mėdzei; 2. das alte lange baltische (und indoeuropäische) a ohne Akzent ist erhalten geblieben, nur auf die Halblänge verkürzt, mit Akzent d > 0, z.B.: na.ršjau, aber ndfu, sta.vėjau, aber stdvju (in Dialekten ist das o viel breiter als Ik, 0). § 1. Die Familie der Substantive. Die Substantive im Linkmenischen haben männliche, weibliche und allgemeine Geschlechter. Die Gattung wird normalerweise morphologisch definiert, aber manchmal zeigt ein morphologisches Merkmal (Stamm, Extremität, Konsonant) das Geschlecht der entgegengesetzten Gattung an. Z.B.: pamergi' s (kdks jdunas pamergi's, aber auch —nit, und schöne pamergi's); Arbeiter (tdks ti von ihr und Arbeiter; schrecklicher Arbeiter td ju. Mädchen; aber auch —and das Arbeiter ke. sitzt nicht rufiku, zusammengesetzt). Einige männliche Nachnamen haben nach ihrer Form wie und Ik. Das weibliche Geschlechtsende, z.B. ; daili.de., dru.teikd, maceikd, mažeika. $ 2. Weitere Substantive werden ohne Bedeutungsunterschied sowohl im männlichen als auch im weiblichen Geschlecht gleichzeitig verwendet, z.B. gi.sldnas || gi.slėne. „Plantago“, geschnitten 1. Aufl., Bd. I, S. 100. || pilnati.s,,- ménulio pilnatis, varnalėša || varnalėšas. Auch einige Substantive mit den Präfixen afu.~, api'-, api-, pa-, z.B.: ažšūlunke. || ažū.lunki- .s „„užuolanka“, afu.stala. || bis sie gar sind. || ašū.peči.- s, ažū.ve.ja || ažit.ve.ji- .s, ail. Komm schon. || nacht. Kumpis, api'tumsa. || api tumsi.s | apitumsi" $ „prieblanda“, apt aušra. || api: jaušri.s || apijaušri s3 pastalė || pastali' s, pasuola, || pasuoli.s, pamiškė || pamiški" s, pabalz || pabali' s, bet tik pandsa., paaki' s, paausi's. $ 3. Die meisten Substantive dieser Gattung sind O-Stämme, z.B.: api.kula „umgekehrt“, dilba, „lang und unordentlich“, drimbdila, dzusna, i.šuooka „der, der alle lächerlich macht“, kerepla, kėrpla.ša, 1 Neben den drei verwendeten Präpositionszeichen wird in der Dialektbeschreibung auch das mittlere Präpositionszeichen (9, das entweder einen halblangen Laut oder eine akzentuierte Silbe des Wortes zeigt, z.B.: bu.va, vi.sas, mat, suolas. du 165
kevėša, kevėrza, kléiva, klipsa „ausgebrochen“, kramiila, kraméza „wo oft gebissen wird“, kvaiša, lepsa, lėrva, hiopauka „Unsinniger“, meleta „wo viel und schnell gesprochen wird“, meketa, miksa, naktipdva „Nachtschwärmer“, pakardila „Abgebrochener“, pakusa „wo andere verführt, auffordert“, pašdipa „wo über andere gespottet wird“, pešend,,absipešėlis“, pečelinda „ausgewühlt, verhöhnt“, fdgla, sanata „wo sich alles interessiert, neugierige, ernsthafte, gilt für junge Leute“, sti. Pena „Ssudžiūvėlis- “, si.kata,,sudZitvélis, paliegélis*, Saukola, wo laut gesprochen, geschrien wird“, Jepeta „Pasišiaušėlis- “, škabalda „merangus“, tepsa, vepsa, sa.plina. Io-Stämme: mukla, šupla „schlafend“, trukla, „unruhig“. a-Stämme: hivias, taiiskalas. In: IME. „Stille, nicht sprechen®, kéve. "schlechtes Pferd", klabdie. „Ausreißer“, Žubbra, Ziobra „schwarz, schwarz“, $ 4. Die Zahl. Neben dem Singular und Plural wird nur mit dem Numeral zwei und dem Pronomen beide auch der männliche Doppelzähler verwendet. Sie kommt nur im Finalvokal vor, z. B. dä baišonū „sehr große“ Aluonu jau izkū'la. ; Die Suppe ist ~ fertig! la, und genug; abū laukū sū.veš „suvežė“ Der Name des Ortes leitet sich von dem weiblichen Geschlechtsnamen ab, der in der Sprache der Bewohner des Ortes so viel heißt wie „der, der beide Augen öffnet“. ir Singular-Plurair l-Nomen sind wie folgt: ir - Ich. Nur oft, wenn man über die Menge, die Fülle des Stoffes sprechen will, werden die Singularsubstantive im Dialekt im Plural verwendet, z.B. ; dilon ist ir kepjau; Sie ist wie eine Devise. .- sdula.s; Drei Saulalas praldisi ir gri*šk namé; Für sie ist es schrecklich. sme.lei; So breit ažusėta, kadū juos apkuokna.sma „apeisime, nenurdbsime“- “. Plurale Substantive werden manchmal im Singular verwendet, z.B. i.šeigai mdrškina. netür.ri; Grob. ifmetei pubdan, das ist immer tierisch; 100 g Mehl. ir acínašt; Holz trocken, das heißt ndta „sehr“ dankbar; kein Fett., nein Idstein. vi.su. Im Winter nicht. § 5. Links. Be - Ich. Sieben Silben, in Dialekt verwendet ir Illiative (vereinbart im gesamten Osten In der Litauischen Sprache: miškafi, pieva.n, laukuosna, -an, -nan, ditva.sna, -an, -nan. Im Dialekt gibt es Substantive mit verschiedenen Stamm-Aussprachen als ir - Ich. Solche Geschlechter werden nach dem Paradigma angegeben. § 6. a-, ia-stamm Einzahl kri'mas, mi.škas, piršli's, mėdi.s, kėlas, diebis kré'ma., mi.ška., piršla. Fall, mi. kui, piršlui rim, mi.šku., piršli., ku; Busch, Wald, Wiese . kritmi, miški, medi., keli bernė, apuoke, pifšli, piršk', vagié kri-man, miškai, mėdin, kelafi a-kam. Die beweglichen Gliedmaßen ) 166
Plural kri'mai, miškai, piršlei, médzei krimu., miskic, pirshi, médzu. krii-mam, miškam, piršlam, médzam krūmus, miškūs, piršlūs kriū'mais, miškais, piršleis, médzeis . kri'muos(u), miškuos(ū), médzuos(u), kelubos . kriū'muosna, san, -snans méduosna, -san, -snan (11) miskibsna, -san, -snan; Keluosna, -san, -snan wm<mozns< ai-kam. Eigenschaften der verbundenen Enden von Substantiven - § 7. Vn. Warden. fallen nie ab. ia-kam, hat zwei a Enden: -I's (ausgesprochen), -i.s (nicht ausgesprochen) ir -(i)as. -i.s ist eine verkürzte be alte Silbenende, z.B. preußisches rikijs, estnisches baltisches Lehnwort tagijas. Solch ein Glied ist das aller ia-kam. ir Substantive. Die östlichen litauischen Dialekte, in denen die Enden nicht verkürzt werden (Kupiškis, Svėdasai, Dusetos, Rokiškis, Zarasai, Tauragnai, alle östlichen Dschuken) haben ebenfalls eine solche Endung. Su Das Ende is hat nur ein Wort — -Dieb, der wie ein Finger gespielt wird: nur vn. s, Schrei, ist i-kam. Neben mėdi.s im Dialekt ist ir mėdzas. Das letztere Geschlecht wird im Sinne eines gefällten Baumes verwendet (z. B. : pri.versta ta.ké gražaiis medza. ; Ta. Ram keli“ Schlamm gut küšteina.s; Grafails Medza. Darüber wird gebrannt — hier ist das Baumaterial gemeint). médzas wird in diesem Sinne nur vn., dg. verwendet. Wird nicht ne mehr gefällt, sondern gepflanzt. In diesem Sinne besitzen alle östlichen ir Dschukien dieses Geschlecht, ebenso wie die Zaliner und die Jadkar. Gervėčiai, im Sinne von Wald in der Region Pelesas (z.B.: nülseke kdrwe medzafi; schöne medzas wachsen- ). Das Geschlecht media wird wahrscheinlich älter sein als der Baum. § 8. Vn. 100 mg 2-mal täglich. Ich hab's. sind be Gliedmaßen - ich: -Ich. (Bariton) ir -i* (Oxitone). Ein solches Glied ist iir Vokalstamm (siehe Abschnitt 4.4) § § 34, 37, 41, 44). § 9. Vn. Er. a-kam. ist -an(<-*ana); Ich hab's. In: (in) (in). Ein solcher Ilativ mit entsprechenden Stammvokalen ist in allen anderen Stämmen vorhanden. § su 10. Vn. 1 Esslöffel. Viele a-kam. Substantive ir werden sowohl mit dem Stamm -eals auch mit der Endung -ai verwendet, z. B. apudke || -ai, baravi'ke || -ai, bardne || -ai, kdtine || -ai, kėrpla.še || -ai, kelmė || -ai, pitmini.ke || -ai, paise || -ai, ragė Meine Eltern, meine Eltern. Einige a-kam. Substantive sind nur mit Stamm -e, z.B.: djeve, vaikė, varge, vi're zu anderen nur mit -ai, z.B., ki'mai. Eigennamen und Ersatzwörter vn. Die Mehrzahl der Wörter, die mit der Endung '-ai endet, kann auch ohne diese Endung verwendet werden, z. B. addmai || ada.m, jardonimai || jarvonim, juozupai || juozup, mi kai, pétrai, untdnai || usitan, ta.tiū.kai || tdtuk, saneli kai || saneluk, de.dulū.kai || dé.duluk. Das Geschlecht der Substantive mit den Suffixen -(i)okas, =(i)u.kas ist nur ein reiner Stamm, z.B.: dlekfia.k, bilaiša.k, kafdela.- k, kaza.k, uiitaia.k, mateikuk, biiida.fuk, pérruk, staSuk. Die Geschlechter mit dem Suffix -ojas, -ėjas vn, šaukm. Die Endung ist iu-kam., z.B. artdjau, pja.vėjau. In: brdli.s vn. Es gibt Brdli und Bra.lau. Dieses Geschlecht wird auch verkürzt verwendet und hat nur Partikelbedeutung —brd und brd (kurt du brd || brd warst; das ist brd gi.vėnima, bi'ta). 167
§ 11. Dg. naud, Geschlechter sind be extrem s. $ 12. Dg. 100 mg 2-mal täglich. Geschlechter sind zwei: su Extremität -mit ir phonetisch verkürztem Geschlecht (be) -u). Häufiger wird das vollständigere t. Geschlecht su verwendet, d.h. -su. Ein solches Glied befindet ir sich in anderen Stämmen. Mot, g. ausschließlich zur Anwendung su -su, männlich. g. Es gibt bereits eine Tendenz zur Verkürzung. Ši Endungen finden sich in alten Schriften in anderen ir indoeuropäischen Sprachen (Hrsg.): Krönung. dschveju, ssl. duséxs), sowie in der Umgebung von Švenčionėliai, Švenčioniai werden die su Geschlechter in diesem Endstück noch von allen Vertretern des Dialekts verwendet; $ 13. Dg. Er. hat eine dreifache Endung*: -uosna, -uosan, -uosnan. $ 14. Im Dialekt a-, ia-stameniai sind die folgenden ir Wörter: atdsta.gai, baldnas, briūnduolas, kulnas ,,Ferse®, Fuß, Fuß „Fuß“; ave.ti's, jurgi.ni.s „jurginas“, dugni’s, ludakaiti.s „hecht“, pagdlvi.s,,- pogalve, pafasti’s, paduni.s, ramūni.s, skri-beli.s; ufigli.s (siehe auch Abschnitt 4.4) § 2). § 15. ZweisprachiIV ge Wörter mit Akzent vn. 1 Esslöffel. Kann eine Wurzel, ein Glied ir haben, ir z.B.: in der Tasche || - Oh, mein Gott. || - Oh, Baby. || Nur das Wort diéve wird immer mit der Wurzel ausgesprochen. Die echten ir Namen von ihnen _atstojanciy Wörter kürzere Geschlechter vn. 1 Esslöffel. hat die Konsonanz in der Wurzel, z.B. kazuk, pétruk, ufita.n, tdtuk, saneluk. Nur das Aussprechen dieser Wörter in su einer bestimmten Intonation Manchmal iš ausgesprochen: Ende des Wortes, z.B.: ir kazdl.k, untdn, saneli.k Alle anderen Nebenflüsse sind Nebenflüsse des su Oder. Ort des Einschlags. § 16. Im Dialekt im Gegensatz zu - Ich. Wörter, die mit a-, iakamieniai ausgesprochen werden: I Aussprache. aIch kam. : amdtini.was, dodrini.was, gi.Tal, Berg, Hahn, Beschwerde, Vater (in allen Stückzahlen) ir dg. In den Verbformen ist die alte Schreibung erhalten) Substantive ;. Suffix su -u'nas: Bastiū'nas "der schlägt", der Schreiber „der flucht“, rot "der weint", sailū'nas "Speichel", flüstert, "Zauberer, Zauberer"". ia-kam: gi"vaplauki.s, guoli.s, gurvėli.s „harter Erdklumpen“, plg.: difva.j vieni gurvėlei, sū.vis neišakėta, stuobri.s. II Akzent. a-kam. : kublas, kmi nas, laustii.vas, plefitas. Ich hab's. : aple.pailgra.bladuiiti.s „rebliadantis““, virži.s, $1.85 fvagi.li.s,,skambaliukas. 3. Auflage, Bd. : grdbe.stas, dgrastas, akubtas (Vgl. I), Niere, Ifytap, Jasmin, Kdima (vn.I), Kugel, PdV, PdV, Schuss, Gewehr (Vgl. I). Ich hab's. : api.vakari's, rid pesti.s, terpesi's, ve. Skeli's, va.ke.ti's; Substantive mit Suffixen: su -éjas®, z.B. a.rays, siege.wind, hacker, binder, hacker; -I'nas, pvZ. : Erle, Birke, Kiefernholz, Eichenholz. § 17. 0-, t0-Stämme Singular Wiese, Zweig, gitd, marti Wiese.s, Schake, gi.fa.s, mareds Wiese, gi.rei ) Wiese., gi.fu. . Saki, Gitau . Dieva.j, šakėj, gi.ta.j, vilnėj Š. šdka, mū.ša Er. pieva.n, šakėn, gi'Pa.n, vilūdn <t"oOozZns 2 Zr. A. Laigonaite, Ortsnamen in der gegenwärtigen litauischen Sprache, Dissertation des Kandidaten der Philologie, Handschrift, 31-35, Vilnius, 1956. 8 Geschlechter mit dem Suffix -ėjas vn, sind I
Plural 3 į pieva.s, gi.fa.s 3 s + kirč, pievu., Saki, gi.Pu., marci § ~~ pieva.m, šakdm, gi.Pa.m, marcom pievas, šakas, gitas į ~~ . pieva.m, šakdm, gi.ta.m, marcom 3 ą i lo A . pieva.su, šakosū, gi.fa.su, ailosu 5 + Kopf, Gifs . Pieva.sna, -san, -snan; gt.fa.sna, -san, -snan šakdsna, -san, -snan; ailbsna, -san, -snan arų 5 Die Straße führt über den I-5. 0-, Eigenschaften der verbundenen Enden von Substantiven § 18. Vn. 100 mg 2-mal täglich. ist ein be Extremität -e: - Ach ja. (Bariton), -oj (Oxitone). § 19. Dg. naud, jn, ir Enden sind binär: -a.m. (Bariton) ir -om (Oxitone). Über vn. In: dg. 100 mg 2-mal täglich. ir Er. siehe Abschnitt 4.2. §§ 9, 12, 13. § 20. Im Dialekt sind die o-, io-Stämme folgende ir Wörter: api vara, aki.vara, baila „Angst“, Zwiebel, gdilista „Mitleid“, Birke ,,dirsé, litra, mdšala, naga „Nagel“, pdgra.psta.s „‚vergraben‘“, pdva „povas“, streld „pfeil“, sū'plauka.s, „sūpuoklės- “, šii'na, dirštuma.s, vėša, ū.škunda „Snack“ ; aild, brukiia, dala dalia „1. dalis“, 2. ladaufid „Eis“, meskefd, mušė, stdlakaja „Tischbein- “, sald „Salle“, „Spule“, „Tarpi.kaja“, „Ufefia“, „Üžesys““. § 21. ė-stämmige weibliche Namen haben im Dialekt die ia-stämmigį en übernommen (nicht weißrussischer Einfluss), z.B.: gena, jana, mata, stasa, vila, Diese Geschlechter haben immer eine ausgeprägte Enden. § 22. Im Gegensatz zu - Ich. Im Dialekt werden diese 0-, io-kam, Wörter I ausgesprochen: Aussprache. o-kam,: ausrit'ga.s, pdma.ka, vdlunda, Schlauch (und 3), S. 100 (und III); Substantive mit Suffixen: —Schlacht, z. B.: schlagen, schlachten, schlachten, schlachten, -i'naš*, z.B. ba.bi'na, bulbi'na, karvi'na, visti na. Ich-kam. : atdsaja „Teil der Verwundeten- ®, afd.veja, sowie Substantive mit dem Suffix -i'ča, z.B.: alekni'ca „Tochter von Alekna“, dru.teiki'ca, Tochter von Driteka“, kardeli'ča. su ; ; 2. Auflage. a-kam,: lid.ba.s, Bär; Ich hab's. : édza.s III Aussprache, o-kam,: kdmana.s (und I), su.spard; Substantive Suffix su -eine, z.B. : avifiend ‚gemähtes Haferfeld- ‘, me.žiend „t. p.%, rügen; Ich bin ein Idiot. : akéca.s (ir I). 4. Auflage. a-kam. : du'dd, oskd, walksna „ein Netzwerk-Spin®. Ya-Qaam. Pirka, auch Substantive Suffix su -éja, z.B. pja.wejd, binde, § 23. Im Dialekt sind fast alle Substantive mit é-Stammbaum weiblich. Nur déde., Papa. (Neuauflage), daili de. (Nachname) ist männlich; Auch ein paar Beispiele für gemeinsame Verwandtschaft (siehe Abschnitt 4.4) $ 3). 4 Das Suffix -i'na hat eine erhöhende und eine verringernde Bedeutung, 169
Singular Plural V. d.pe., Katze u.pe.s K. dpe.s, Katzen w.pju., kacw N. d.pei i.pe.m, Katheter In: dpi.de. Flüsse; Injektionslösung für Katzen Vt. dpe], duobėj t.pe.su, duobėsi Š. Idpe lapa.s Er. D.pe.n, duobėn ū.pa.sna, -san, -snan į duobėsna, -san, -snan ė-kam. § 24 Eigenschaften der Verbendenden von Substantiven Vn, viet, ist ohne die Endung -e; -a,j (Barytonen), -ej (Oxitonen). Dg. Rind. und jn. Die Extremitäten sind zweizählig: -e.m (Bariton), -em (Oxiton). Vn. In: dg. 100 mg 2-mal täglich. ir Er. siehe Abschnitt 4.2. $$ 9, 12, 13. | Das Wort „Schwein“ ist ein Wort aus dem Althochdeutschen. In. hat zwei Enden: 2. Auflage, Bd. I, S. 100–101. Das zweite Glied wird durch io-kam verallgemeinert. § 25. Substantive mit den Suffixen -ote., -u.te., -elu.t@. vn. 1 Esslöffel. Geschlechter sind meist nur reine Stammwörter, z.B. galva.t (i) „Kopf“, meFga.t (2), višča.t (£), mdrut(i) „Mary“, stdšut(£- ), sanelut(- ?), ruiikelur- (). Die hinteren Konsonanten sind meist hart, seltener weich, die hinteren Konsonanten sind meist schwach, seltener weich. Sehr selten werden Geschlechter mit der Endung -e verwendet, z.B.: mergdte, danti.ze, skarali..te. Diese Geschlechter haben immer die Konjugation in der Präposition. Substantive mit dem Suffix -elore. vn. šauksm, häufiger mit -e, seltener —reiner Stamm, z.B.-: aveldte, galveldte, ka.jeldte. Diese Geschlechter sprechen das Adverb aus. § 26. Alle ė-kam, Substantive, die vor dem Stammvokal die Konsonanten J, r, s (weniger häufig, x, £) haben, z.B.: sdula., kepū.ra., pū.sa., werden nach dem oben gegebenen Paradigma artikuliert, nur die Endvokale sind nach den phonetischen Gesetzen des Dialekts qualitativ verändert. § 27. Im Dialekt ė-kamieniai sind auch die folgenden Wörter: atvirū,te,, aukšlė „aukšlys (fivis)*, dalga., darbi "meta., kasdpine. "Band", krikitdsuola, ",der ehrenhafteste Platz am Tisch", kd'lare, "Schöpfung", ldive. „Jaivas“, mdlate. „malis“, mušdmira. „Musmiris- “, Süßigkeiten., zwischend- .kalna., rdše., ugnidkura., spinpate. "Spinnen", Lichtin den Raum. (siehe auch § 2). Über Wörter wie pl.snis, d.snis Siehe § 42. § 28. Im Gegensatz zu Ik. Im Dialekt werden folgende é-stammige Substantive I ausgesprochen: Aussprache: garbe. „Ehre“, me.li 'ne. (uoga), Zdrkla.~ziklé; Substantive mit Präfixen su -eli‘te., -elu.te., ~U.l@., PVZ. : galveli'te., mergelite., ba.beli.tee., sukneli.te., kašū.tee., runki.te.. II Aussprache: kdla.~kalé, [Ela.~1elé, mi.sla., rupi'še., skrdgZdee.~skregidé, zvezde, III Aussprache: buožė, duobė, indrė „nendrė“, ri.kštė, sailė, starble ; daiktavardžiai su priesaga -i.kle, z.B.: bai.klė, šaudi.klė, ve.ti.kle.. IV. Aussprache: blizgė, gfiu,štė, gri.štė, kele~kielé, šlu.gė, 170
§ 29. u-, tukamienai Alle u-, iw-stammigen Substantive sind im Dialekt männlich. Singular tutgus, medūs, plodzus V. turgaus, medals, puodzaus K. zufgui, puodzui G. tufgy., N. pubdzų. | - In. Hektik auf || dem Markt, Honig; 2. Aufl., Bd. I, || S. 100. Š. sunail, pubdzau Il. tušgun, meduii, paktaiišun || paktaūšin Plural turgai, puodzei turgiū'*, puodzu; Turgdm, potdzam. Märkte, Töpfe OZns In. turgais, puodzeis Vt. tuFguos(u), pak?aiiduos(u) S. su.nai, puodzei Il. turguosna, -san, -snan; na, -san, -snan, § 30. Doppelstämmige u-, iw-kam, Substantive vn. In allen Verbformen haben sie ihre Stammenden behalten, nur jn. man neigt dazu, zu a-, pakfailiuosia-kam, zu wechseln (nicht bei allen Wörtern, z.B.: medum wird nur das u-kam. Geschlecht verwendet- ), obwohl u-, iu-kam. Extremitäten werden häufiger verwendet. § 31. Mehrstämmige Substantive haben neben ihren Stammenden auch eine ia-kam-Endung, z. B. vasardjus || vasardjas, vasardjaus || vasardja., vasarėjun || vasarėjan || vasarėjin. §. 32. Im Plural haben sowohl zweisilbige als auch mehrsilbige Substantive in allen Silben a-, ia-kam; Extremitäten. Nur das Wort pjetu.s (in der Bedeutung — Mittagessen) behielt w-kam in allen Wörtern; Extremitäten, nur jn. a-kam. : W. südus K. pe.tū* pe.tūm N. G. Mittagessen - In. Pe.tum || pe.tais In: in. Geschlechter sind binär. 171
Fälle der Stammmischung § 33. Im Lkm, im Dialekt + und die Konsonantenstämme sind durcheinander (einige Enden derselben Wörter sind i-stämmige, andere —auffällige), auch werden oft dieselben Geschlechter mit den Enden der anderen (a-, ia-, 0-, i0-, é-) Stämme verwendet. Solche Wörter, deren Wurzeln in verschiedenen Silben vermischt sind, werden nach mehr oder weniger gleichen Silbenendungen in 5 Gruppen unterteilt (hauptsächlich berücksichtigt werden die Wörter vn. kilm, und dg. nom. und kilm.), der ersten Gruppe gehören die reinen:i-- kam, Substantive an. Solche Substantive sind im Dialekt wenig gefunden. I § 34. Singular Plural V. Auge dki.s K. akies, nėse.s akū*, nėdšu, akei akim N. 1 Herr Aki. Auge - In. aki~akia akim Vgl. - Ach ja. akisū || aki“sū || aki'su Š. naktie, ndse dki.s Il. Aakin, nėsin aki'san, -sna, -snan § 35. Wie die Augen sind auch die Teile, Vagina, Nacht, ndsis, pdltis, Salis. Die meisten Silben dieser Wörter haben die 7-Stämme-Endungen beibehalten, nur sind sie meistens von den phonetischen Gesetzen des Dialekts beeinflusst. § 36. Vn. 100 mg 2-mal täglich. ist wie lk., nur ohne die Endung -je, Vn. und dg. Er. Siehe §§ 9, Vn. 13. In. Alle diese Wörter haben io-kam. Endungen: aki, ndšu, nakeū, dali, Zodis vaikštis vn. in, neben io-kam. Extremitäten ir haben i-kam. Extremi- || tät: vaginal vaginal; Wort Land vn. In. Sie haben nur ein i-kam. Endungen: šalim (in der Aussprache dieses Wort ist neu). Dg. naud., in. sind binäre Geschlechter (Barytonen ir unterscheiden sich nicht in der Adjektivierung, z.B. ndsim). Dg. 100 mg 2-mal täglich. Drei Geschlechter werden verwendet. Das Geschlecht akist ist mit dem alten Glied (vgl. § 12) und wird häufiger verwendet, das Geschlecht mit den Gliedmaßen =i*su und r ‘su ist kontaminacinés (vgl. Ik. akysé). Es wäre schwer zu sagen, ob es sich bei der Aussprache der Geschlechter aki‘su, nakti’su usw. um eine alte Aussprache handelt oder ob die Silbe vom Endstück getrennt ist, da im Dialekt nicht unterschieden wird, welche Vorsilbe II der ausgesprochenen Silbe dieser Geschlechter ist —tvirtapradė oder tvirtagalė, -8-31. Singular k Plural V. Sauna piftes || pifti.s K. pireés; Pfeiffer, P.: Die Pfeiffer-- Gruppe. Die Brücke über den Bach ist mit einem Schild versehen, das „Brücke über den Bach“ heißt. Die Pflanzen sind grüngelb, die Blüten sind weißlich, die Früchte sind gelblich-gelblich. pirti*san, -sna, =snan 172
§ 38. Wie die Sauna ist geschwungene Herzen, ir šwzis (4. Aufl.) „vienu dalgio ar piautuvo siautimu užimamas plotas“, a.belis, ackahionis, ašis, atajuomis, atlikuonis, ausis, blužnis, dū.ras, gelažis, geluonis, grūndis, ligėnis, leis, me.sconis, mbteris, perajuonis, prdpultis, rusts, rurkštis, skauturis, svirtis, šaknis, šerdis, tūlžis, vortis, Zveéris, žuvis. § 39. Vn. kilm, alle Wörter in dieser Gruppe haben das Konsonantenstammende bewahrt - Es. Für - Ich. Einfluss einiger jüngerer Dialektvertreter, die bereits (selten) beginnen, das Geschlecht ir i-kam zu su verwenden. Extremität: Ohr, pirtiés, Fisch. Einige Wörter, deren Stamm mit Konsonanten endet z, d, vn. vard, hat é-stamm ir (häufiger verwendet), io-stamm-Endir ung, z.B.: prdpultei prdpulcei, rivkstei || rūkščei, svirtei svircei, || vdtei vicei, obwohl die || Wörter grūndis, || kūndis, lusts, šerdis nur in é-kam-Endung verwendet werden: grūndei, kūndei, lū'tei, šėrdei, su su - Eins, eins, eins. Naud, du hast nur eine Sache. Endung, z.B. atajuofiui, atlikubfiui, lighiui, me.scdfiui, nors gėluofiui || gėluonei. In: Int. Geschlechter werden su mit einer doppelten Endung verwendet: io-kam. ir é-kam., pvz.: gėlažu || gėlaži, svircu || svirti, tūlšu || tulži. Manchmal (und nur bei einzelnen Wörtern) werden Geschlechter auch mit i-kam verwendet. Extremität, z. B. Herz, Galle., Am häufigsten werden Geschlechter mit io-kam verwendet. 100 mg/kg Körpergewicht pro Tag. Dg. Warden. Die Konsonant wie wird beibehalten. Endung -es: gélažes, me.scdnes, fd.wes. Sex mit i-kam. Manchmal nur von jüngeren Dialektvertretern verwendet. Dg, kilm, einige Wörter dieser Gruppe haben nur einen Konsonanten wie. Endung, z.B. did.ru., mteru., žuvūt*; Andere Wörter werden sowohl mit dem Konsonanten als auch mit i-kam gleichzeitig verwendet. Endung, z.B.: a.beld || a.beldi", ausi?" || ausi, gelažū || gelažd“, skauwurde || skaututū“, žus || Fudd, žoe.rd* || Sveti, šaknit || šakūiū". Die Wörter ašis, grūndis, kundis, pirtis, prdpultis, ru'kštis, šu'tis, svirtis, širdis, tūlžis und Substantive mit den Suffixen -uonis, -onis usw. kilm, hat nur i-kam. Beim Einführen in die Gliedmaße. $ 40. Vn. 1 Esslöffel. Das Geschlecht der Oxytonen ist als-lk., Baritonen haben é-kam. Beim Einführen in die Gliedmaße. Substantive mit den Suffixen -uonis, -onis vn, šauksm. hat ia-kam, Endung: atajuoni, ligdni. III § 41. Einzahl Mehrzahl V. d.gnis d.gnes || d.gne.s || Ū.gni.s K. d.gnes || d.gne.s ū.gfiu, N. d.gnei d.gnim || d.gne.m G. d.gni. u.gnis In. In: dt.de.de. (dt.). Dt. In: dt.de. Dt.de. Dt.de. Dt.de. Dt.de. Dt.de. Dt.de. Dt.de. Dt.de. Dt.de. Dt.de. d.gnen || d.gnin d.gni.sna, -san, -snan d.gne.sna, -san, -snan § 42. Wie d.gnis wird auch iltis, kdreis, kt.birkštis, krdsnis, ‘krivsnis, kūlšis, pintis, pū.snis, skiltis, svirtis, ši'snis, inkštis, va.veris, veFpstis verlängert. Vn, Kilm. Die meisten Wörter dieser Gruppe werden mit der Konsonantenund ě-kam,-Endung verwendet. Sehr selten, nur bei jüngeren Personen, wird auch mit i-kam gesprochen: ugnjes. Vn. Ya-Nîn. Häufig 173
