„Akmenà“, „Lašmuõ“ ir kiti panašios darybos upėvardžiai
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Sėmena 3* (Ober-Panemunė, in den Nemunas aus dem Kr.), vergleiche sėmena "Püdymėlis*, sémud 'Leinsamen'. Semena 3? (S. 100) (Hrsg.): Die Schwäbische Schweiz. Die traditionelle Etymologie des Flussnamens lautet: Šeimena < *Šeiv-mena (Ger AO 251; Sk ŽD 233). Die Rückführung von Faimena auf *Šeiv-mena (wie auch von Deimena auf *Deiv-mena, siehe S. 227) ist sehr verlockend, da wir seiimedis = szeivbaum (Lesk Bild 418; Ger AO 180), diémedis < *goevbaum (Ger AO 27) haben. Die Ableitung von Seimena von *Šeiv-mena und Deimena —von *Deiv-mena basiert also auf der Ähnlichkeit des Appellativs familiēdis, das aus *salvmedis und diémedis —von *goevmeis entstanden ist. Die allgemeinen Wörter diėmedis und šeimedis können mutig von *dievmetis und šeivmedis abgeleitet werden, weil die lebendige Sprache auch dievūmetis (Plungė), šeivūmetis (DLKZ) kennt, aber die Wiederherstellung der Flussnamen Seimena und Deimena in *Šeiv-mena und * Deiv-mena beruht nicht auf der Bildung dieser Hydronyme selbst, sondern nur auf der Analogie von zwei zusammengesetzten allgemeinen Wörtern. Wir haben gesehen, dass K. Būga im Flussnamen Deimena die Wurzel *Deivir nicht sucht (siehe S. 228). Uns scheint, dass auch im Flussnamen Seimena keine Notwendigkeit besteht, nach dem unbekannten *Šeivzu suchen, und der Flussname Szimena sollte, wie es in solchen Fällen üblich ist, mit anderen Ortsnamen dieser Wurzel verglichen werden, die im litauischen Ortsnamenbuch vorkommen: Siemé (oder Šeimė) f. (Batakiai, in Trišiūkštė von ds.), Šeimaris k. (Utenos raj.), Siemetis? ež. (Vievis), Šiemetūkas (oder Šiemedūkas) ež., ibid. Plg. 1520) und 1580 (S. 180). Titmena (Jiezno-Region, Plaskūnai-Gemeinde, entspringt aus den Wäldern von Šnipeliai, fließt in Virkiai), Heute sprechen die Einheimischen den Namen dieses Flusses Cicmena (Cicmends, Cicmeną) aus || Cycmena (Cycmenos, Cycmeng- ). Dort, wo dieser Bach fließt, befindet sich die Grenze des Dschūk, die als Vordschūk bezeichnet wird. Man kann davon ausgehen, dass es hier früher Dschuken gegeben hat. An jenen Orten sprechen jetzt der Zickzack und der Tittenkopf, erzählen die Tage und die Tage. Bekanntlich sprechen die Dschuken das Wort ritnagas cicnagas aus, was bedeutet, dass titnagas eine Abkürzung von *ritinagas ist, in den Dschuken > *cicinagas > cicnagas. Genau das gleiche muss mit dem Flussnamen Tirmena geschehen sein: Das heutige Cicmena kann nur aus *Titimena > *Cicimena > Cicmena entstanden sein. Plg. In: Die Zeit (Herbst 2000). Die Wurzel Tirkommt im Namensbuch der Tyteltauer noch häufiger vor: Tir-upis up. (Paežerėliai, in den Nemunas- ), Tir-valka up. (Kėdainiai), Tir-kalnis kin. (Užventis), Tit-imbalė b. (Kupiškis- ), Tyr-lankės pv. (Krakė), Tyr-uva up. (Bg RR I 46), Tyit-uvėnai mstl. (siehe auch Bg RR I 530). 3. Auflage, 3. Auflage, 3. Auflage, Bd. Der See Žeimenys (Švenčionėliai). Auf der Erde. 2000: Winterreisen (Winterreisen. Für den Winter siehe weiter unten. 29. Bd., S. 269. Der Flussnachname Lakmenia (Shimony, in Pelysha) unterscheidet sich von anderen Hydronymen dieser Gruppe dadurch, dass er einen anderen Stamm hat. Er ist mit lakmenia || lakmena 'dumbléta tiefer Torf', Lakmėnė mš. (Juodupė), Lekmėnė up. (Kaltinėnai), Lekmėnės pv. (Kaltinėnai), lekméné "bedugnė, properša, duburys, klanas". Zusätzlich zu den oben genannten Flussnamen, von denen viele mit den Adjektiven des Prävokativs -menkamienas verbunden sind (Akmena —akmuo, Armena —armuo, Ašmena —ašmuė, Lomena —lomud, Sėmena —sémud, vgl. Almenas ež. —almué ‚Burgen‘, siehe Bg Z 62; Sav EžV LKK III 294, Démenas ež. —démud) oder mit anderen Hydronymen des Prävokativs -menkamienas (Graumena up. —Grawmué up., vgl. Linkmenas —Lėnkmenas Bg RR II 281, ež. —Linkmuė ež., Selmentas ež. —Šelmuo up.). Es gibt mehrere Namen von Flüssen —der Nenner des Einzahl-Fettleibigkeit: 229
