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Latvijas PSR dialektologu ekspedīcijas 1960. gadā

M. Graudiņa

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Mute ai SR Cl aki E OE aE tl Ls ka tr A i ‘ dE Soi RE Gh i A dn or o NS aT g Send iu HL C „res AJ, < 7 Ca A si UE =. 3 Se lt LATVIJAS PSR DIALEKTOLOGU EKSPEDICIJAS 1960. GADA 47 MR K SEE AARAA ara js ASS C Im Sommer 1960 organisierten Dialektologen des Instituts für Sprachen und Literatur der Akademie der Wissenschaften der Lettischen SSR zwei Expeditionen zur Sammlung von Sprachmaterial und Ortsnamen – Ri: direkt aus dem Volksmund in den Bezirken Krustpils, Madona, Ilūkste und teilweise Daugavpils. An diesen Expeditionen nahmen insgesamt 36 Sammler teil, die Materialien in 43 Dialekten sammelten. So konnten Expeditionen von Dialektologen in den 1960er Jahren R! die meisten der sogenannten selkischen Dialekte, die sich in den von den Selkischen Jin 5 besiedelten Ländern auf beiden Seiten der Daugava entwickelt haben. tiri Ziel der Expeditionen war es, phonetisches, morphologisches, lediglich syntaktisches und lexikalisches Material der jeweiligen Dialekte zu sammeln, das die charakteristischsten —— Besonderheiten der Dialekte dieser Gegend widerspiegeln würde, die Namen der bewohnten und unbewohnten Orte zu sammeln und nach A 8 möglichst viele Dialekttexte — Material für weitere Studien aufzuschreiben. VI Die seelischen Dialekte vereinen eine ganze Reihe von Besonderheiten, die in anderen Regionen Lettlands nicht bekannt sind. Neben den Merkmalen, die die selkischen Dialekte verbinden, gibt es auch solche, die ein JAK unterscheiden; Und die eine von der anderen abhängen. Manchmal ist dieser Unterschied so stark, dass er nicht nur durch die Sprache S in nieki allein verursacht wird. Der Unterschied zwischen den schmalen Ausläufern des Vidzeme und des Zemgale ist sehr stark, da sie immer durch die Daugava getrennt waren, die den Verkehr zwischen den Menschen des Bezirks behinderte. ko 3 Eines der charakteristischsten Merkmale der selischen Dialekte sind die aufsteigenden Intonationen – eine Entwicklung, die in anderen Regionen Lettlands nicht bekannt ist. Die aufsteigende Intonation wird hier anstelle der gebrochenen Intonation der drei Intonationszonen gesprochen, während die absteigende Intonation in der "a-Rade die absteigende und gestreckte Intonation der drei Intonationszonen in sich vereint hat. ša = Steigende Intonation, die in den Silbenformen erhalten geblieben ist, älter als die gebrochene. Wie Prof. J. Endzelīns in Lettische Grammatik 37—38 feststellt, S. 10. ), gebrochen — die Intonation wurde historisch in Silben gebildet, die sich einst vor dem Akzent des Wortes befanden ir — di un (damals) waren aufsteigend intoniert. ut Vidzemes un auch in einigen In den selkischen Dialekten von Zemgale sind — fallende Intonationsvariationen zu hören. Šo Die Intonation wird sowohl schnell abfallend (gepresst) als auch langsam AJ abfallend mit einer leichten Steigerung der Stimme im ersten Teil ausgesprochen, wodurch eine aufsteigend abfallende Intonation entsteht. =; S Am häufigsten tritt ein steiler Abfall vor stummen Konsonanten auf, — aber eine aufsteigend fallende Intonation – vor lauten Konsonanten, z.B. drāuks, drāugi, strādāt usw. – Dialektsprecher unterscheiden nicht zwischen gestreckter und fallender Intonation. Auch die gestreckte Intonation der gt-Sprecher anderer Dialekte scheint ihnen nur etwas langsamer ausgesprochen zu werden. Der Unterschied von 5% zwischen der fallenden und gestreckten Intonation ist auch in einer solchen Aussprache wie in Elkšņi, wo Mao“ In der Sprache des Sprechers verschwinden beide Intonationen. So erzählt z.B. der Erzähler: „p/töd 2 ~ mit der Wunde“ und im nächsten Satz: „dr serpi p/töd*. Solche Messtabilität in der Intonation- | a) in den Studien zeigt sich, dass in der Aussprache, obwohl die Sprecher den Unterschied nicht wahrnehmen, bereits Merkmale vorhanden sind, die den Unterschied zwischen der fallenden a m Eh gestreckten Intonation weiter un ausmachen. Die gebrochene Intonation ist manchmal in der emphatischen Sprache zu hören, z.B. sagte der Sprecher Asare, =A fo lebenslange Erinnerung an ein Ereignis, sagte:,,bet jėi ston koa pa "kopvu dabujsē*, obwohl ev saiką Ci sonst nur „kopva* spricht. Auch in Biržai hört man in einigen Wörtern (odra und prū5 SM gebrochene Intonation. Fast alle Diskurse sprechen gebrochen von der Ablehnung der Par- : „AE Tikulu „nein*. J x Die Hauptmerkmale, die die selkischen Dialekte von der Literatursprache und anderen Dialekten unterscheiden, sind die Aussprache der Laute. So spricht man z.B. im Lettisch den &-Klang platt oder ih K ag aus, je nachdem, welcher Vokal oder Diftong dem nächsten K folgt oder gefolgt ist. gia In der Mehrzahl der Aussprachen und in der Literatursprache gibt es nur wenige Ausnahmen von diesem Gesetz, i vor allem in der Deklination, wo es z.B. alte, pater, seltenen Stämmen, däli, birzi usw. gibt. Viel konsequenter beachten die Sprecher der selischen AR-Dialekte von Vidzeme die Regelmäßigkeit bei der Aussprache des Ē-Lautes – in Cesvaine, Dzelzava, Dzērbene, Koknese, Lazdona, Odziena, Tai ME in Vestiena, Pļaviņas und anderswo. Dort heißt es z.B. alte Väter, seltenen Stämmen, Söhnen, Bären a Der lange, schmale Ä-Laut ist in fast allen Silbensprachen breit auszusprechen, z.B. = klėc (= Scheune), vģz's (= Krebs), sēdēt (= sitzen) usw. In einigen Aussprachen (z.B. ti: i). Ret, Prodē, Pilskalnē) manchmal auch k/žec (= Scheune), viez's (= Krebs) 5 ve u.a. Ähnliche Formen, aber es ist nicht ganz ein typisches Phänomen. LTE a Der schmale, kurze e-Klang ist in den Wurzeln der Wörter im Allgemeinen unverändert geblieben, aber in den Endsilben ra = wird mehr oder weniger breit ausgesprochen, z.B. upę, pride, pukė, puse u.a. In einigen silbischen Dialekten der UdSSR sind die Enden -€ so breit, dass sie sich dem a-Laut nähern (Pļaviņās, + (Es K: Saikavā). In den semitischen Dialekten von Semgallen hat diese breite Enden -¢ häufig asimi- —auch den schmalen e-Klang der Wurzel, z.B. zęlę, ęglę, zeme usw., aber auch nicht ganz konsekmk, z.B. venti. Man hört z.B. die Worte Erde und Erde in der Sprache desselben Sprechers. bs. si Der schmale e-Klang war wahrscheinlich in einsilbigen Infinitiven vorhanden, zumindest in den ki Ā 4 meisten selkischen Dialekten. Einsilbige Infinitive ar neigen dazu, einen breiten g-Laut auszusprechen, z.B. celt, rzut, kr sa nest, smelt, dękt (= brennen) usw. In einem Teil der selischen Dialekte von Vidzeme werden die Einsilben infinii By mit einem a-Laut in der Wurzel gesprochen, was darauf hindeutet, dass hier ein €-Laut vorhanden war, z.B. in Cesvaine, ca Sausnējā, Lazdon u.a., wo man sagt mast (= werfen), calt (= heben) u.a. Auch in zweisilbigen 4 a Infinitiven gab es in dieser Aussprache einen g-Laut: z.B. razdt (= sehen), acdt (= ecken) usw. sii Auch die Zukunftsformen der einsilbigen Infinitive haben die d-Stimme im Stamm, z.B. daks Ra: (= brennt), bāks (= flieht), cals (= zieht), im Plural hat die Zukunft die Endung -sam, -sat, K i z.B. calsam, calsat (liter. celsim, celsit). jd 53 Infinitive mit -ināt werden in allen silbischen Dialekten mit dem $-Laut ausgesprochen, woraus += & oft ein d-Laut entsteht, z.B. metinodt (ein relativ neues Wort, daher scheint Tie den g-Laut beibehalten zu haben), dagindt, ddinodt usw. Der breite €-Klang in der Wurzel dieses Infinitivs für Zeit "ist durch ir Assimilation entstanden, scheint — früher eine ka Form von te dezenat gewesen zu sein. Ein ähnliches Forum = mu nuodagandt findet sich noch heute in Cesvaine. aff 8 Der breite Ē-Laut wurde in den semitischen Dialekten Ž, von Zemgale in z.B. rdus umgewandelt ji MK (= Vater), ddls Sohn), vasi (= cilvdki alte Leute). (In diesen (= Aussprachen beeinflussen die nachfolgen- | Šā ši 4 den ies palas Vokale in der Deklination die Aussprache nicht,) | = šā In den šī Fenstern verschwindet die Besonderheit allmählich. Ta ie i kg «i I S S EE Nat aa 4, S. 10. (englisch- ). Ra SE ist tita A. | Die Ideen sind großartig (J RR As R ae as ES EE aa St In den selkischen Dialekten der Region Semgallen werden die Personenpronomen es, mēs mit dem schmalen Ch-Laut bė ausgesprochen, die Pluralform wird oft mit mes abgekürzt. In Vidzeme —— ich, wir wird oft as, mas || mes gehört, besonders in den Dialekten um Madona. Sed AY Es ist zu beachten, dass bei den Dialekt-Überläufern, die literarisch sprechen, häufig in literarischen Sprachen anstelle des breiten Č das schmale & steht, z.B. ezers, dēls, téys usw. a g Gy Ia in der nächsten Silbe folgt ein velarer Vokal oder Diftong und dazwischen kein j Aki, Erweicherung, in fast allen (in den Expeditionen erfassten) Silbensprachen wird he in a in o umgewandelt. ja g, g, %, j, ¢ dž, š, ž, Į, n Verbindung ar eines beliebigen Vokals aj, vor dem kein r, /, s, p steht, z.B. gonc (= Hirte), kokis (= Katze), vokarey PI 4. (= Abendessen), plova (= Wiese) usw. In einigen silbischen Aussprachen von Vidz:mes wird das mit ea, nicht durch einige andere Konsonantenverbindungen gestört. SES i Ari wird in den Suffixen und Präfixen a in 0 umgewandelt; letztes Merkmal Zemgales S; Die Sprache ist fast völlig fremd. ir Z, Anstelle des langen a-Lautes In den silbischen Dialekten von ir Vidzeme wird der — e-Klang häufig in Arien verwendet (mėsa), während auf der Seite von Zemgale entweder oa (mdate) — am häufigsten — oder uo —Visā (mūotę) — letzteres in Dviete, Pilskalne, Bebrene, teilweise auch in Slate zu hören ist. ai Der kurze i-Laut wird nicht umgewandelt, außer der Verbindung i, die sowohl in ér, sri z.B. zvérbul’s (= Sperling) als auch in ier, z.B. es gierfu (= ich höre) umgewandelt wird. Jeo ai Im Langen wird der ī-Klang in ei (in den meisten Aussprachen) oder ii umgewandelt. Manchmal hat dieses ci dē | diftongische ei einen sehr schmalen e-Laut, z.B. papáfe. In den selkischen Aussprachen des Daugavpils Bezirks beginnt nė meist mit ij und ei, während es um Ilūkste schon mit ei beginnt, z.B. véirs (= Mann), reer aka: (= morgens- ). SR: Velar y wird immer noch in Reden gehört ap Madonu (vy/ks, myza) un teilweise auch Zemgalē — is“, in a Dialekten rund um Bebrene. Auf der Seite von Zemgale wird der y-Laut jedoch nicht wirklich regelmäßig verwendet. Komm, Gold. und derselbe Sprecher sagt das gleiche Wort sowohl mit y als auch mit i. hha Die wichtigste phonetische Besonderheit, die die Vidzeme-- Sälische Aussprache von der Zem-K-Ki- -Ende unterscheidet, ist die palatale Überklang der Vokale, die am linken Ufer der Daugava fremd ist. In den mittleren A | landessilbischen Aussprachen a>€, ā> ā* oder ē, u>u', uo < ue, wenn palatal selbstkathe a ni oder Doppelvokale folgen und dazwischen keine R, g, R, 2,7, ¢ dž, š, ž, Į, ņ. Wenn die genannten Konsonanten 24 in Verbindung mit r, /, m, s, z, p, b, t stehen, dann tritt der Vorlaut ungestört ein, z.B., edi ne 4 (= beide), rędi (= Verwandte), kelpi (= Diener), rutki (aber: bluķi), secīt (= sagen), zuebi J. el (= Zuobi), mā*siņa (= Schwester) usw. Der Konsonant ist auch vor b, p, m, v, r, wenn diese i sd in Verbindung mit einem j waren, das in der Aussprache verloren gegangen ist, z.B. skepa (= Schrank), kera (= Krieg), į ki kuirma (= Kurm). In Bérzauné, Sarkaņi, Lazdon und Prauliena wird a in a* um-£ ut, und in Fällen, wo a bereits in o umgewandelt wurde, wird letzteres in of um-£ ut, Sh C z.B., stops (= Pfosten), sto*bi (= Pfosten), mos (= klein), mo*ziņč (= klein) usw. 7 r In den zemgalenischen Dialekten wird der lange U-Laut umgewandelt. In den meisten Dialekten wird ~~ statt fi mit ou ausgesprochen, z. B. škdunė (= Scheune), couka (= Schwein), ščunu (= Zelle, d. h., Nähmaschine) usw., aber in einigen — Bebrenė, Dvietė, Pilskalnis — wird statt fi mit iu ausgesprochen, z. B. bit t ol ke (= sein), Iliūkstę (= Ilūkste), iudenc (= Wasser) usw. Zweistimmige uo werden am linken Ufer der Daugava in ff umgewandelt, z.B. gūs (= jūs), zis (= zuoss), gas (= beas) u. Ei Ca c. Der kurze u-Laut bleibt unverändert, außer der Verbindung ur, die manchmal durch Ia in wor umgewandelt wird, z.B. kūormis (= murmis), aber nicht immer und nicht in allen Wörtern. i = Die Aussprache des zweistimmigen ei ist nicht überall gleich. In den meisten selkischen Dialekten wird Ais aa mit einem breiten ¢ gesprochen, z. B. meita, tgikas, mgies usw., aber in einigen Dialekten (Bebrene, st «g ta ēku AS REE ER TOR: ķi cv RE EE Ua a Ra m an ag rr "RES Šī pl A Bi Ra ts 7 ae te ad TS MĀSU SR FO Ae <tr ara | CLL, ER RCE Bh Ded sagt ai anstelle von ei, z.B. muna mafta (= meine Tochter). Durch die Breite des ¢-Schriftzugs Ą K unterscheidet sich dieses gi von dem ei, das aus dem langen ī-Laut hervorgegangen ist. In jenen Dialekten, in denen k karas i nicht umgewandelt wird, wird meist auch ei wie in der Literatursprache gesprochen, z.B. kr 2) In Cesvaine sagt man: iešu į mettą. Tali Zweisprachiges ie wird in der semigalischen Silbenschrift in einen langen i-Laut umgewandelt, z.B. a (= Frau), zic (= Blume), mlrs (= Frieden) usw. In Vidzeme ist eine solche Umwandlung geMe Das ist selten. Die Doppelvokale ai und wi werden in sälischischen Dialekten wie in der Literatursprache gesprochen, wobei das Doppelvokal au manchmal den a-Klang labialisiert (in Vidzeme). i Geh Fast alle selkischen Dialekte zeichnen sich durch die Erweiterung der kurzen Vokale unbalaus; AA āga vor Konsonanten, z.B. o:ka (= aka), pu:tni, vo:kars (= Abend) usw. In einigen «Rī > »-Dialekten, z.B. Asare, Prode usw., findet man diese Erweiterung nicht. In allen Silbendialekten werden Konsonanten mehr oder weniger palatalisiert, wenn sie k Ch vor palatalen Vokalen waren. Der Grad der Palatalisierung ist nicht überall gleich. F F ba Hier z.B. war die Palatalisierung von Asaré vor der I-Stelle, während sie vor der 2 fast nicht zu spüren war, z.B. nom. Fluss (= Fluss) und akuz. upeifi (= Flüsse), aber in den Nachbarsprachen, piv loksnė In Slate war die Palatalisierung in diesen Fällen gleich stark. ia a Die Lautzusammensetzungen šč werden in den Silbendialekten ohne%-Verminderung gesprochen, z.B. p TÁ —škdutė (= Scheune), škelt (= zerschneiden). Oft wird die Lautgruppe kš umgestellt, z.B. sagt man nicht ia% —aukša (= oben), sondern auška, priška (= vorne), iškā (= innen) usw. | ih ja Fr Slate, Dignāja, Lubāna un manchmal auch anderswo (In Elkšņi, Susē) ist ¢ mit A ķ eingesetzt: anstelle, z.B. čėvę (= Stute), kačs (= Katze). Wie Hypernormalismus ist der %-Klang ¢ a oder i in einigen Silbensprachen, z.B. kigāni (= Zigeuner- ), Ruska (= Schlange) in Krustpils rh un In den Sturm. So spricht man in Nominativen, die auf -/5 enden, in vielen Aussprachen -4, z. B. cēlš, 2 SF in Asare, Elkšņi, Prodē u. a., anderswo —im Teil von Vidzemes auch -(s, z. B. c&/s, kumeļs, ka Nominative, die auf -yš enden, spricht man mit -rs, z. B. kurs (= wer), kārs ely (= Krieg), vars (= Kupfer) in Semgallen und kutrs, kers, vars in Vidzeme. 3 4 Auch in der Verbindung -jš gibt es keinen š-Laut, z.B. vējs (= Wind), vdais (= schwach) ga T usw., daher ist auch in den von Verben abgeleiteten Adverbien der š-Laut nicht üblich, z.B. f a, kouléis (= Kugler), vedés (= Führer) usw. ay « Im Namen der alten Tm finden sich Sutmolas in Aknīste, Susē und Slate, während man in anderen selkischen Dialekten der ZemŽr-Region Sudmalas hört. 2h Ähnlich wie in den Niederländischen Dialekten vor k und g sprechen die Sprecher der selischen Dialekte pā) welisch ». Damit unterscheiden sich diese Dialekte von den Dialekten der Hochländer von Latgale. ķi Für die seelische Aussprache ist charakteristisch, dass man bei Entlehnungen aus anderen Sprachen nicht die langen A = und Nasenknöpfe verwendet, wie es in der Literatursprache üblich ist, z.B. kana || kona tei (= Kanne), bāfva (= Ball), č/ne (= Hölle), stals (= Stall) usw. Nur die Wörter Pan == und Kamm manchmal auch mit langen Nasenlöchern zu hören. ķi ķi In allen silbischen Aussprachen wird der T-Laut zwischen » und s oder 2 und š, šā 5 eingefügt, aber zwischen /un s und /un ššāda Einfügung kommt nicht vor, z.B. gonc (= Hirte), bēr78 i ziņč (= Birkenbaum), vasals (= ganz), zaļš. Für die Wörter Haufen, Tupel, Krücke, Küste ri EE u.a. s-, z. B. skauge, stupele, skruRis, skrasc u. a. | he ph In den Zukunftsformen der einsilbigen Verben, deren Wurzel auf t, d, s, 2 endet, gibt es in den Silbenformen des Zemfen-- Ends lange Schnörkel oder Schnauzenaussprachen, z.B. neši, vešu usw. Häufig le ni KS VE S RES JA 4 und op. lS RE LT el np EWG ae | ; J ~ XP ta Ą rt et 4. Dr. R bo + ksi Pu, i Ly i A R "V i Achs = wass! 2. Aufl., Bd. Zi rk, der lange Schlupf trennt die Zukunft von der Vergangenheit, z.B., vokdr nesi mdajā, reit a Sh no Fags sei prigam) gestern (= nach Hause gebracht, morgen wegtragen). Diese Zukunftsformen werden mit aja egulāri no Infinitiv gebildet, wie z.B. likšu, liksi likt. no ka 5 Morphologie Besonderheiir ten viel weniger. Bei der Ableitung von Wörtern ir nur einige Formen von Šitas. A So, z.B., Vidzemes silliskas Aussprachen kennen un verwendete Adjektivets ( va Ivus ar -ijs, z.B. Sandtiis in Prauliene, Smilkcijs in Sausnēja u.a. Auch Auf der Seite von Zemgale A & gk Hören Sie ähnliche Formen, z. B. mdalia Land Ich werde grillen. Ar šo Das gleiche Adjektiv scheint at tā Einige Hausnamen wurden ebenfalls verändert, z. B. — Haus Höchst In Liepkalne, — Kalnija «i Mühle Erlöser. ja kris Sehr häufige Deminutive ir ar -uks, z.B. supuks, moaSuks, gūšuks gosniņa) tag (= usw., R Pa besonders viele solcher Ableitungen für Personennamen. no Wie man sieht, fehlt es diesen ——— Deminutiven in anderen Dialekten nicht an kā Liebesbezeichnungen. fi ut Die Namen der Frauen In Vidzeme neigt es dazu, abgeleitet zu werden ar -īša, besonderer, ja Name auf der CR i Grundlage der ir Beschäftigung des Mannes, z.B. kalęjiša kalējiene, (= Gefängniswärterin), vēvgrīša — (= Eichhörnchen, Eichhörnchenfrau), auch Caunīša (— Die Ehefrau von Caen. In den — Dialekten von Zemgale te ir oder nu -ine (<-iene) oder -fte (<-iete), z.B., Kaléjing, Skridering, IE 2 Kalninitē u. a. Auch Nationalitäten Namen für Frauen te neigen dazu, von diesen ar PaSiem abgeleitet a | Anhängsel. Besondeka rs, sagt nicht russisch, sondern krivinik. Namen anderer Nationalitäten jedoch = BL ar šo Der Zusatz darf nicht abgeleitet werden. °° Ord ipa In den selkischen Dialekten von Zemgale gibt es kaum Ableitungen ar -aa in der [i Zahl der Wörter. To Statt zu sagen: Wir gingen zu dritt, wir kamen zu (= dritt), oder ais jų ta Zwei ar Bots erschrecken? (= Werden die beiden Angst haben? ). Häufig verwendete Derivatek F Maus ar -ēji zur Angabe der Zahl, z.B. mundm tavam bei divei pusių mano stra) mein Vater hatte zwei (= Pferde) Asare u. a. zeigte In den semitischen Dialekten der Semgallen wird das Personenproun nomen im Genitiv in der Akkusativform ni verwendet: manchmal hört manę, teve, z.B. jis manę nepažino er (= kannte mich(s) nicht), bet teve tir A ni'kā naboūs ohne dich wird es nichts geben) usw. (= Diese Formen könnten sein BE | Verwandt mit den litauischen Formen manė, tavč, also velas. Im Dativ der ersten Person kommt man kt i vor. Vidzemē mun. Für die Bezeichnung der Zugehörigkeit in allen Silbenformen 1 dā Schnee, ir Muns, Muns. In diesen Dialekten findet sich auch die Lokativform kas kamā, die no der — Literatursprache Tokias fremd ist. In den selkischen Dialekten von Semgallen ist das Pronomen viki its, jėi ir (<jī) bekannt, manchmal ist auch das aus der Literatursprache entlehnte hunč, sie zu hören. Aber Pag jis, dein Bewusstsein ist noch sehr lebendig, un ir tā ka ari literarisch gesprochen manchmal verblasst PE: in der Sprache. Die Sprecher der sälischen šo Dialekte des Vidzeme halten jis, jēi für ein sehr a überirdisches Phänomen. i ki In der Literatursprache ir fremdes un Präfix Präposition ko da(-), wird in Aussprachen — verwendet, z.B. da-it mežam iet da lidz mežam), (= dalēju pinu pelēju (= Wey Milch), dapierc noch vinu svinānu, lobodk ės (= kaufe noch ein Ferkel, es wird besser essen), ar iš da vo:karām (= bis zum Abend), dalyku es ar (= habe ich mit(ī)) usw. In den selkischen Dialekten von Zemgale gibt es außerdem eine besondere Verwendung des Präpositionspräfixes is(-) ir un a | gehen an einen Ort, z.B. izbrāuce iz lada (= fuhr auf Eis), izlidava iz jūmta. ri ps auf das Dach geflogen- ), ausgdaze galvys auf den Kopf (= gefallen) uz usw. is (= uz Die — Literatursprache verwendet um einen Ort herum oblík — man bij jda-it apléik kolnu (= ich musste um den Berg gehen). vi ph Die in der Literatursprache verloren gegangenen ä-Stämme der Vergangenheit der Verben leben in den selkischen Aussprachen noch –—— vi, besonders am linken Ufer der Daugava, z.B. es vokār brāuču, jis vedę, mes nesēm u.c, Kk ji js Sa fe SS. AVE r A EE o A a < A falsch at Eis. AVR VESA-AcSk hse a Ea TR EAE TR Ss RR Sy SR ERI S Abgeleitete Verben, deren Infinitiv auf -ūr oder -wor endet, bilden die Vergangenheit er“ mit -av-, z.B. jėi kalbava, es žinova, jdus stāigavodt. Auch die Flexivvergangenheit als Doppelform bildet sich ähnlich —boutu zinavuši, jėi malavusg. In der Aussprache von Gārsene gibt es Formen ut ji mit -dav-, z.B., kad norėjodavę miegoti, tada nevargddavę, tdpėc kad spūkuoodavę Sa (= wenn sie schlafen wollten, konnten sie nicht, weil sie sich beruhigt hatten). Da die Bewohner von Gārsenes = Š untereinander auch zu Hause Litauisch sprechen, ist es wahrscheinlich, dass diese Formen unter dem Einfluss der litauischen Sprache entstanden sind. Überhaupt ist es schwer zu sagen, welcher Nationalität die heutigen Bewohner von Garsen angehören. Sie selbst erzählen, dass sie vor etwa 100 Jahren als Letten „verkleidet“ worden seien und deshalb Letten seien. Es muss gesagt werden, dass alle in GARMEKA, die alten Menschen sprechen gleich gut Lettisch und Litauisch. In allen Silbenformen der 1. und 2. Person Plural der Reflexivverben.' in der Person von RS. haben die Endungen -mos, -tes oder -mds, -tas, z.B. més cefamés || ceļamās, jous ceļat$s || 2 Ę celietas. In Verben, die von einem Präfix abgeleitet sind, wird zwischen Präfix und Wurzel oft das Th -saeingefügt, z.B. apsaséstis, izastāigūt. In den selkischen Dialekten von Vidzeme verliert dieses -x manchmal -a-, z.B. 0:psprecēt (= heiraten- ), pdrsdstls (= zu viel essen). In den selkischen Dialekten von Tigh Semgallen hört man im Konditional Formen mit -umem, -umēt re im Plural, z.B. izumem, nastumét. A1 Alte Formen sind noch in den Zweibuchstaben erhalten. Hier gibt es noch Gegenwarts-Diminutive mit -us, z.B. bei den großen Wörtern „hjenč neduēdus ritokas“ (in Vestena). Auch in der Zukunft werden die flektiven Doppelheiten ar-(A)is verwendet, z.B. tas brāukškis iz pilsātu, mdatę brāukšūte, meitas brāukkājā šūšas, pitiši brāukšūši (Asarē). Diese Formen werden jedoch allmählich in Vergessenheit geraten - sie werden nur noch selten verwendet. Die literarische Sprache hat einen großen Einfluss. Oft, besonders in Anwesenheit von Kindern, sprechen die Vertreter der aus- | sit ją-Blätter auch untereinander in einer halbwegs guten Literatursprache, in der nur noch reibas ta Gas ei i Ā IRR. um pan X: A p 4 zēm klingt dieses das für den Dialekt charakteristische. Deshalb kann auch die jüngere Generation nicht mehr richtig auf dem Dialekt aki sprechen – der Dialekt ist vom Aussterben bedroht. ta dá Am beständigsten scheint das Dialektvokabular zu sein, das viele Wörter enthält, die in der literarischen Sphäre nicht bekannt sind. Die Dialekte auf dem linken Ufer der Daugava liegen in der Nähe von Litauen und sind sogar von der litauischen Sprache beeinflusst. Sowohl einzelne Wörter als auch Formen sind entlehnt, z.B. AE die bereits erwähnte Vergangenheitsform mit -dav-. Das litauische Wort ist girrūklės (= blaue), atic atstumt statt, pağgrt —litauisch pragerti (mit der Bedeutung trinken), z. B. vdi bu 2) ta jis tt (d. h., Kolchose) pagfrę? (Asare), bifbas — Kartoffeln (der Name wird heute fast nicht mehr verwendet, aber früher war es die einzige Bezeichnung für Kartoffeln), avefi — Pst Ly Bienenstöcke, sors — Salz, gėlzę — Eisen usw. Diese Ausdrücke haben auch einen starken Einfluss der Ruhm Shu £. So sprachen sie z.B. nicht Lettisch, Russisch, Polnisch, sondern la:tdiskam, A pa kridiskam, pa puliskam. Es gibt auch direkte Leihgaben. So erzählt beispielsweise die 89-jährige Ilze Ratzobe in Asare: „Er war ein guter Mann, er sah nicht; Bist du krank? u.a. Der Einfluss der russischen Sprache ist besonders stark in den selskischen Dialekten des Daugavpils-Bezirks, wo nur sehr wenige Letten leben. Th + Aus. r In der Literatursprache sind auch solche Wörter nicht üblich, wie ustaba (= Zimmer), vėirėkšpi | fh (= Stachelbeeren), aviškas oder diviekstenes (= Himbeeren), mēlnigas (= Heidelbeeren), vir3 oh sting (= Ende), bambérbaki (= große Dundeln), škierzlānc (= Eidechse- ), svo:ki | 5 2 (= Neumilch- ), matdris (= schwimmen), muzlas (= Zahnfleisch), it lūņķūs (= in die Hefe gehen), kere (= Linkshänder), špetnis (= wütend), strups, akuz. sirūbu (= Brunnengruben), 5 stodaigi (= Gras), teļodks (= Kalb), pasule (= Pelude), sprēt (= spinnen), klukučs raun žagus rauj), tigs tuvs), timss tumšs) u.a. ig (= (= (= ELS B 1 | ass 23 a dā HR 2 SR i kr kt. Ein großer Bestand an Ortsnamen wurde während der Expeditionen gesammelt, 21000 insgesamt über view = SLi-Name. Davon sind 15.500 neue, bisher unbekannte Namen. Mit diesen Wörtern —können die im Institut vorhandenen Ortsnamenbestände ergänzt und für die zukünftige —k 3-Arbeit mit Ortsnamen verwendet werden. Die gesammelten Ortsnamen enthalten viele sprachlich interessante Elemente. ir Die "T Ortsnamur en, vor allem diejenigen, die ihren Namen seit Jahrhunderten bewahrt haben, haben ihre eigene Geschichte. Interessanterweise gibt es in Vidzeme mehrere Aline-Namen estnischen Ursprungs. So, z. B., Patkule ist ein Haus Must; (Ig. schwarz —schwarz), Fluss Lisa SEAT EC (Ig. Zusatz). Auch der Name Patkule selbst (ausg. Paķile) hat estnische Wurzeln. Dasselbe kann man über Pikāni – Haus in Prauliene, Miņgi – Haus in Cesvaine usw. sagen. Diese A-Ortsnamen lassen vermuten, dass in der Gegend einst Esten gelebt haben könnten. An der litauischen Grenze sind viele Ortsnamen litauischen Ursprungs. So z.B. eas: In Garsen gibt es den Wald Ilgabrade. Durch den ziemlich großen Wald, der Lettland von Litauen trennt, führte eine sehr ausgetretene Straße, so dass man lange gehen oder fahren musste, um me st ma = durchzukommen. In der Garsenas-Dialekt wird das Wort ilgs auch für lang verwendet, wie im Litauischen. So könnte der Name des Waldes auch diese Bedeutung haben. Auch die kā Wiese | Rt Gērva kak-— lis ist litauisch benannt. Diese Wiese sei sehr wanderfreudig und daher könne man nur = T je Kranich hineingehen. An der litauischen Grenze gibt es außerdem viele Hausnamen, die auf "iki, diy" enden, z.B. Bāltiški, Girviški, Ragauniški u.a. eT Si Es ist zu beachten, dass sehr viele Orte ihren Namen entweder aufgrund der Lage oder aufgrund einer Besonderheit des Ortes erhalten haben. So gibt es beispielsweise in Asare eine schmale, mehrere Kilometer lange Wiese, der Berg Āža mugura in Patkule ist ein steiler Berg, der an den Rücken einer Ziege erinnert. Häufig finden sich solche Namen wie Wilku Ku Hügel in Cesvaine, wo Wölfe über den Hügel gegangen sind, Schafbucht in Asare, wo Wölfe 8 oft Schafe zerrissen haben, weil sie nirgendwohin fliehen konnten. In Cesvaine gibt es die Stradu Heide, wo "viele Straußen leben, Virumpurvs — ein sehr beweglicher Sumpf, ein echter Schlammwirbel, die Wiese ist Zuvenica, wo es so nass ist, dass dort sogar Fische gelebt haben. ik Oft hat sich die Ortsbezeichnung im Laufe der Jahrhunderte verändert. In Lubna heißt das Gebiet Ergala. In dieser Gegend wurden einst Adler gefunden und der heutige Name TIE stammt offensichtlich von Eagle's End. ie i Manchmal ist die Herkunft eines Ortsnamens nicht so einfach vorstellbar. So war Asare ein halbes Gut von Patmalniki. Vor ungefähr 150 Jahren hieß es Gren-L i 5 cava, was deutsch Grenzhof bedeutet. Da das Gut das letzte war, das dem Herrn Asares gehörte, ist es leicht zu verstehen, warum es so genannt wurde. Dann wurde dieses Gut in Patmalnieki umbenannt. Eine Mühle habe es an diesem Ort nie gegeben, außerdem werden die Mühlen in Asare sudmale und nicht patmale genannt. Vielleicht stammt der Name hier, wenn er nicht zufällig erfunden wurde, von der Bezeichnung Pati mala, d.h. Grenze? ci es Sehr viele Ortsnamen haben mit einem Ereignis zu tun. So, zum Beispiel, in Asare a) ist der Anča-Leu. In diesem Tal hat sich während der Klosterzeit ein Ancis erhängt, dem das Gut so große Klostergebühren auferlegt hatte, dass er sie nicht erfüllen konnte. Auf einem Felde daselbst ist eine Grube, die heißt By für Mädchen — dort hat der Wolf ein Mädchen zerrissen. Die Grube benannt nach diesem Mädchen. Der blinde Patkulé hat ein Haus Te/ákas, das noch heute so genannt wird, weil bei diesem Haus die Kälber des vika Gutshofes weideten. Der Berg Katorgas (Patkule) hat seinen Namen davon erhalten, dass es auf diesem Berg schwer war zu arbeiten – es ging dort wie in einer Katorga. In Cesvaine befindet sich die Nuopūru Brücke. Hinter der Brücke ist ein steiler Berg, der schwer zu besteigen ist, so dass bereits auf der Brücke alle seufzen, wissend, dass vor ~~ 3 ein schwieriges Stück Straße liegt. Ca IE ee i T shi Die IEEE S | lā ist K ERASMS. Ls A Atia Mia Tris i eh benutzen U! ta | PĒRU. Eis RR-Ski IE Aa ai EAP AKA. PE. - Papa. Ta - Ja. "Kiss A TPR a RT ai Sie. ai “a 100 mg/ 250 mg/ 500 mg/ 100 ml y = sed AS y Er. V = ia PL PI sk r = ey x E> (4 Manchmal erzählen ganze Sagen über den Ursprung von Ortsnamen. So z.B. in Slate $5 ir Der eiserne Attor (Attor), über den folgendes Märchen erzählt wird: (Lūcāni +. o lų » -: ==: Kd ** - = Vate — Bauernhaus) befindet sich eine Öffnung, an deren Rand angeblich Geld vergraben war. Einige Einmal beschloss3 en die Männer, das Geld zu graben, damit die Armut eines Tages aufhören würde. Sie haben gegraben In der Nacht von Janu Gon, der einzigen Nacht, in der man einen versteckten Schatz ausgraben kann. Die Männer hatten die Grube schon so weit ka gegraben, dass einer in die Grube stieg, um das Geldfass herauszuholen. In diesem Augenblino ck lief Ų ae der Teufel aus den Büschen, un nahm das Geld und warf es in die Öffnung. Der Mund war schwer, genauso Pkt TM kā no Eisen, so die Öffnung genannt Eisen Öffnung. In einem ir Wald, ko genannt = Unter dem Par Kasachisch. Im Wald ir auf uz einem Hügel, der einst ein Schloss war. Einmal ein paar alte Frauen Ne vu F. - ų a . . g* =: " *= IC" sind in den Wald uz šo gegangen, um Beeren zu sammeln. Sie sahen das Schloss auf ka dem Hügel in ir diesem Ball. un "ds Die schön gekleideten „Fräulein* tanzten so leicht, es war eine ka Freude zuzusehen. Großmutter r i = Näher gegangen, um besser zu sehen. Un Dann sahen sie, die Tänzerinnen ka kair Fl LF Die Beine sind schmal. Als sie ka verstanden ir hatten, daß die „Fräulein* Hexen, die no Alten weglaufen, 747 "ni stds Orte. Aber der Wald no tā Zeit namens Kasachisch. Der Odensee soll geflutet haben pa x) 5 Er un schnappte nach Luft. Eine Tochter schaute uz to erstaunt un und sagte: nu |. ¥ kā Odze. Der See ist an dieser Stelle jo gefallen, er hatte zufällig einen erratenen Namen. Diese Art von 3 2% Teiku ir Joti viel in fast allen In den Regionen Lettlands. Br, a Interessant ir sind auch die Erklärungen der Ortsnamen des Volkes selbst. Manchmal kann dies dazu führen, ANT Erklärungen ir sind viel Fantasie, aber manchmal sind sie auch durchaus ir möglich. So, zum M Beispiel, Garsenians gab Erklärung des Namens der Inder-Sāja. Einmal geglaubt Lat - = ws +4 < . . - . 5 Ba Gefunden ein Kind, ko die Finder nannten Sprīdi, Aussprache auf Garsenianisch — Springen. Sitzen Sprindis erwachsen tomėr nur ein großer virs, für ka Sprössling konnte nicht mehr nennen, so k 54 begannen sie, ihn zu nennen Indisch. Indis bekam Land und un baute ein Haus. Er hatte Straßenfamilie. Auch seine Kinder un und Kindeskinder bauten sich Häuser an diesem Ort. un | <a tā Erwachsene Indāni, eine — ganze Familie, die in sāju lebt. Ir Die Frage, wie wahr Zi die Position über das gefundene Kind sein könnte, aber der Name des Gründers no des Ortes no_name kann auftreten. Rot Manchmal sehr bekannte ir Spitznamen, die auch jetzt auftreten, zeigen, dass un die ka Ortsnamen Re auf der Grundlage ir eines charakteristischen Merkmals. Tā Rubeņos eine Ecke des Landkreises, uma 5 Messen 50 Sie das Haus, genannt Korea. Die dort lebenden Menschen sind in Gruppen 2 aufgeteilt, | die sich sehr gut verstehen. ne In Vietalva ist ein Gebiet genannt Die a. — Ukraine sei ein gutes Land, un dort leben die Menschen reich. its Lettland Die Dialektologen 1961. g. der UdSSR organisieren im Sommer Expeditionen uz Alūksnes un RFI Der Bezirk Jēkabpils. Nachdem wir Materialien im Bezirk Jēkabpils gesammelt haben, werden wir Fakten erhalten! i In den meisten selkischen Dialekten. Nachdem wir das gesammelte Material untersucht haben, r können wir vielleicht gehen: i - i i Tr ž4 vē „Se rip es Fe "Kuss" kr L 5.7 Neue Erkenntnisse über die Seelische Sprache zu gewinnen. ——— as TĀ Schila S, N A NER ; 2 474 } ARTE Bett-Rasa AU py rą ri ag 1 A. Eta ko a K SC Tat (Ungefähr 100.000) rk dS EE eo Bs Tar ai Kk. “3 r » die m - Tod “o k y = LA 4 : Kā ri ar t m. ba — ve hi rā 100 mg == K = Thai į a iu Art U T Ad sie ās t Pt EE Li uti 7 aL RR Vn Ee RAM-Runss de a En Ža A K sa a Rn +g sie, ķi jā A RE el Erde Uo aR ARC a Ty rs S, 4 Re VA am, Peru sm VĒ 5 REE ohne ie Garten | oy ES Te SR oe + Katzen NL R ES Ao F = ’ ag 2g pe r I rp 10 4 5, f und. kd ih = - „Ax ta „2 k k ka dl Anirano Lies es S dir durch. = p ij bw, IA: | Janie Ng) = uk | = < == - Ja. Lianpad X i" | | 5 Ke) "iu F py BY Pi >: - oh Li 4 PE Lee) ri - ui a re | 7 L 7 Ih me uijā i X a N = F r : pa | tl mad IC AE N a I x" A "Ich | = ui Mira ng a. kd; id ill Tv a = V > Br Are Ul ių ei S oo A ROM EE M Siehe auch: ās A Hit 7 a a, ti ak Verkaufen Sie ganz I A IR I I Wenn: EO VE on LEE Shiu-hsiung dl ao JIHAJIEKTOJIOTH4ECKHE 9KC[EJIHILHH JIATBUACKORA CCP — oo ERI » k B 1960 TOY J Pi Aa abn AY a Taa oy A K J < LV PMS 1. SCHNITT: < x ry BE vi 3 DIS Si ga 1 ME Ei a nis 5 gl ARS Kreta ns aaa TERE tad "Ich weiß, | was du 1960 meinst. HHcTHTyT s3bika H autepatypsl AH Jlars. CCP op- . sk raHH30BaJi 2 skKcnejHuKHH JAI CGOpa JHajieKTOJIOTH4YECKOTO MāTepHata ®# TOMOHHMHKH, OGe 9KCnenHuUHH MPOHCXOAHJIH B MECTHOCTAX T. H. CEJIOHCKHX BE aj TOBOPOB — B Paiionax Manonbi, Kpycrnuīca, Haykcre H YacīH4HO B paiiozs a He Jlayrasnunca. 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