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Dėl regresyvinės balsių asimiliacijos kai kuriose šiaurės rytų žemaičių dūnininkų tarmėse

V. Vitkauskas

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LTD ET. UV T Ų K (AL B O T YR - OS KL AUSIMAIL VI LSINESTEU V O "5 TSR MO K S. L Ų A KAD E MI J A ÜBER REGRESSIVE STIMMEN ASIMILATIONEN KAI In welchem Norden Ostsächsische Zeitung DÜNNINİNLER IN DEN BESTIMMUNGEN V. VITKAUSKAS Ist die regressive Assimilation von Vokalen, die in den zemgalenischen Dünendialekten* so weit verbreitet ist, in bestimmten Fällen einigen ir Dünendialekten nicht fremd? ir Besonders für den hier ausführlicher beschriebenen Kuršėnų Dialekt?. Natürlich kann man in den beschriebenen Sumpfdialekten nicht von einer konsequenten regressiven Assimilation sprechen, da hier nur der Vokal von dieser Assimilation betroffen ist. e. Vor den Extremitäten i <i> *in fir vorangestellte u<iu<*un bei w (manchmal vor ie< ir wird in bestimmten Fällen der ¢) Haupt-antike Akzent nicht verlängert, sondern kurz e ausgesprochen. Ir Dies geschieht in allen Fällen, in denen benachbarte Downer Dialekte (Raudėnai, Tryškiai, Papilė, Tirkšliai ir usw.) Anstelle e von ¢ ir ie ar Netto e. Regressive Assimilation im Kurzen Dialekt wird beobachtet: I. Wenn es e unmittelbar vor einer Endsilbe steht, deren Bildungsvokale entweder konjugiert oder ein zweistimmigi, er ie sind: vns u ir wu bei einigen ein-stammigen a) Substantiven. vardininke, naudininke, galininke, vietininke, šauksmininke, dgs. - Ja, das ir stimmt. Einheit V. sénis sénis ~ vi'nmėtis vienmėtis ~ sé'ne | K. vi'nmė'če sėniu' N. vi'nmė'ču Siehe. ! K. Ausgewählte Widgets, t. 2, Vilnius 1959, p. 492; V. Grinaveckis, Entwicklung der phonetischen Besonderheit der ir jų nordwestlichen Sumpfdialekte, „VVPI Wissenschaftliche Arbeiten t. 11, Vilnius 1960, p. 90; B. Einige neue Aspekte der Phonetik der samogitischen Dialekte, „Fragen der litauischen Sprachwissenschaft“, t. 4, Vilnius 1961, p. 149—153; A. Phänomene der Vokalassimilation Im Dialekt von Tirkšliai, „Kalbotyra“, t. 4, Vilnius 1962, p. 141—150. Siehe: Dort auch die Verbreitungsgeograpir hie der Dialektbeispiele. ? Zur regressiven Assimilation der Vokale in der Umgebung von Pavandene siehe V. Grinaveckis, min. Werke, ibid. Eine konsequente regressive Assimilation der Vokale wurde in der diesjährigen dialektologischen Expedition bereits in den Dünendialekten um 1900 festgestellt. Die Hütte, der Innenhof, die Knie. * About Einige besondere ir Merkmale des Kuršėnų Dialekts finden Sie hier. V. Die Litauische Sprache ist die ir offizielle Sprache der Republik Litauen. t. 3, Vilnius 1960, p. 61—76,. 269 G. sėni vi'nmėti - In. Senū wi'nmečū Vt. mėdie — Š. sėni||sėnau — Plural V. sėne'** vi'nmé-te' K. séhu vi'nmėču N. séné'ms vi'nmé-té ms G. sėnūs vi"'nmečūs In. séne's|séne’s (häufig) vi'nmė'te's Vgl. mėdžu'si — Ähnlich ist es mit den Wörtern mėdis ~ mėdis, mėdžu', mėdi, médie, mėdžu; kėlis ~ Kelle (Beine)*, kėlu', kėli, kėlie, kėlu (pili un kélu| duovemiok ~ Schlag auf die Kelle: „Dovendk“); lėpšis + Iėpšis, lėpšu', lėpši, lėpšu (prisiriū.ka pilna krė'pša lépSu~ prisirinko pilną krėpšą lėpšių), plg. mot. lė'pši —lėpšė, wo i< ė, vns. Gal. lē'pši = lēpšę, wobei i< *en; plépis~ plépis, plėpu', plépi, plépu; ru péstis~ sich kümmern (vgl. Raudėnų ru'piesnis ~ riipésnis); Simtamétis ~ Simtamétis, Simtaméti, Simtamééu, plg. mot. g. vns. Warden. Simtamé‘ti; mit den Wörtern šėri's ~ Serys und tréc ~trécias vns. mit Endungen: šėri (pastati Šėri | nepsusiSnekiesi = pastaté šėrį, nebsusiSnekési), tréti (nepd-reje vaika: i tréti ski‘fu | palika un.tris mėtūs ~ die Kinder gingen nicht in die „Klasse“ der trétj Abteilung, gingen ins zweite Jahr) usw. b) dgs für ė-stammige Substantive. Stammbaum: žėrūu (bringt das Kind zum Land ~ brachte die Kinder des Landes), mielėnu ~méléniy. In diesem Fall gibt es keine Assimilation vor ie<ė: visi sutilpsma tuo jū'duo žė'mie ~ visi sutilpsma té(je) juodo(je) žėmė(je): buvd'u ilkšilie mielė'niesi + buvdu Ilgšilė(je) mėlėnėse; nusidirbi" su miele niems kap velnūka' ~ nusidirbe mit mélénéms wie die Teufelskinder und so weiter «—€) in männlichen Substantiven mit dem Kleinbuchstaben -elis: daržėlis, daržėlu“, daržėli, daržėlie, daržėlu; Ausrufezeichen (jetu | kaz duo Ausrufezeichen war + jetu, was do Ausrufezeichen war); duobilélis, duobiiėlu', duobilėli, duobilėlu (aber vns. kilm. duobilė'le); klumpėlis, klumpėlis, klumpėlie, klumpėlu (aber klumpé‘le); iž gergždėlu ~ aus Gergždėliai (Name eines Dorfes) usw. usw. usw. In weiblichen Wörtern erfolgt die Assimilation nur vor dem vorangegangenen w dgs. kilmininke: ašarėlu (ki'g bū's ašarėlu žmuoniūms muotinums ~ kiek bus ašarėlių žmonūms motinams, bet: ne vi'na ašarė'li neišri'tieje | ta: buvd'u uski‘tiejusi ~ne viena ašarėlė neišritavo, taip buvdu užkietėjusi); ein Lied; Gras; Rüben (šēšūs vai.kūs iznešūoja'u un ruvkélu ~ sechs Kinder wurden auf Rüben geboren), Mutterrüben,,moteréliy®, usw. d) in männlichen Substantiven mit dem Suffix -eklis: bumbėklis ~ bambėklis, bumbėklu“, bumbėkli, bumbéklu; jaunéklis (junger Mann), jaunėklu', jaunėkli, jaunėklu (aber vns. kilm. jaunė'kle); žanéklis (verheiratet, zukünftiger Ehemann), žanėklu', žanėkli, Zanéklu; muškėlis (Werkzeug zum Schlagen von Muses), muškėlu', muškėli, muškėlu usw. In weiblichen Wörtern wurde keine Assimilation gehört 4 Hier wurde e durch die Analogie zu anderen Vokalen (siehe unten), vgl. das Paradigma des Wortes mėdis, beeinflusst. 5. Auflage, Bd. Gal. kė-li (islé iddu i ke'li ~ ich bin in die Höhle gegangen). 270 (oder aus Analogie, aus ar Widerwillen, männliche Wörter zu su vermischen): perė“klu (min rei.ktu ben dvijū" peré-klu žadū vistu | usivei.sti min reikty mindeste- ~ ns zwei perėklių, žadū Hühner uZvieisti) usw. ir e) Substantive im Suffix -enis: šaltėnis „Quelle“, šaltėni, šaltėnie, šaltėniu (aber vns. Alif Lam Mim. kaltė'ne: kaltė'ne ūndū" šd'le kaltėnio ~ (v)andué kaltas); in Familiennamen: dru'ktėnis, druwktéiw, dru'ktėni; gluodėnis, gluodėiiu', gluodėni; Hefe (aber ich bin nicht) ~ Bluterguss), Heuschnupfen, Heuschnupfen, Peléni (aber die Maus'n't ~ In: Die Welt. In: Die Welt. In: Die Welt. In: Die Welt. In: Die iž Welt. m iš Gintėnų Dunauskikė ist verfallen und so weiter. f) Männliche Adjektive im höheren Grad -Esnis (nur Verpackungsnr. Nennrückir seite): kleiner (aber klein: die Miotriske Gesamtheit enthält kleinere Bits) --+weibliche Gesamtheit muss kleiner sein), kleiner; „kürzer“, stärker; Kälter, kälter (aber vns. Alif Lam Mim. Kälte"sne: niior Kälte'sne undenc | par. 1000 ml heißer = oder kalter Schnaps (v)dndens, zu warm &sqs); vi'rėsni'sis ~ vyresnysis (aber vi‘résiuoje des ~ Älteren), vi‘résiuju (so eine Drehung hatte vi'réshiu’ | ka spi‘ri so ein ju Gefühl, dass der ~ Ältere stieß) usw. ir Die weibliche > "Geschlechtergruppe hat keinen Fall, wo diese Assimilation stattgefunden hat (die namentlichen Badwardien im Dialekt sind meistens IV-Dialekte). 2. Assimilation tritt manchmal in solchen ir Fällen auf, in denen es nicht e direkt vor einer Silbe mit einem letzten i<i< *in oder einem vorangegangenen u < ū< *un steht: a) wenn eine Silbe mit dem Vokal e in der Zwischenzeit steht: sėseri (echte sėseri pei.k | uo du neustioji ~tikrq sėserį peika, o tū neužstoji)- *, šėpeti (wo du den Pinsel steckst' und šėpeti =-wohin du den Pinsel steckst). Zu dieser Gattung gehören wahrscheinlich auch die Wörter kėbelis „schwere Arbeit, Mühe“, vgl. S. 10. kėbelis" (kėbelis su ti"k vaikū' ~ kébelis mit so vielen Kindern), vépelis® „Einsiedler, Einsiedler“ (kuoks vėpeliš če nepadari's | čė gé'ra vi'ra rei.k ~ welcher Wepeliš hier nicht tun wird, hier ist ein guter Mann nötig), žėbelis „Nichts redend“ usw. b) Wenn in der Zwischenzeit eine Silbe mit dem Vokal i steht: nérini, nérini‘s ~ nerinys,neriamas daiktas“ (pabuobé's la‘ksta i nérini uZmeti ~ pabobiais lūksto ir nérinj uZmeté, bet: tūrū né'rine dd'r nėmaža' | tuoki Seimi'na apné'rti néjuka ~ turk nérinio ddr nemažai, tokią šeimyną apnérti ne juokai), tésmini (susibrdiZi kdrvi tésmini | nelé'id ne uš papa pajimti~ susibrdizé kuvė téSmenj, neléida ne už papo paimti) usw. Die Funktion der Analogie. Der Wechsel von ausgesprochenen langen und kurzen e im Paradigma desselben Wortes schafft (im Bewusstsein des Sprechers) eine gewisse Verwirrung. Jetzt, da die Assimilationsgesetze im Dialekt keine feste Grundlage mehr haben (die Aussprache von i<i<*in und i<ė, i< *en hat sich vereinheitlicht: in allen Fällen werden offene erweiterte i, u, Zwischenlaute zwischen i und ¢, w und 9 ausgesprochen; auf den Dialekt wirken, würde ich sagen, die Literatursprache und die angrenzenden Hochdeutschen Dialekte energisch ein), wird das e in den Paradigmen oft vereinheitlicht: in allen Formen wird es entweder kurz oder lang ausgesprochen. a) Wie bereits erwähnt, ist die Assimilation in den Substantiven mit dem Suffix -eklė verloren gegangen: perė'klu, jaunė'klu usw. Das lange e wird sehr oft ausgesprochen und ® In der Nähe der Grenze zu den Bäckern, im Dorf Kentraičiai, habe ich den Satz gehört: sėseri“ pavidieti griėks ~ sėserie pavydėti griėkas, aber hier ist der Einfluss der Bäcker klar (Raudėnų séseréi). 7 Wörterbuch der litauischen Sprache, Band 5 (Hrsg. K. Ulvydas), Vilnius, 1959, S. 470. 8 Bände. K. Būgas vépelis (siehe K. Būga, Rinktiniai raštai, Band 1, Vilnius, 1958, S. 291). 271 in den Formen žė'rmu (im traditionellen Dialekt žėrūu), mielė'ūiu (trad. mieléfu), buobė'lu, sé seri (trad. sėseri), wie auch in allen anderen Formen, wo e einen grundlegend-alten Akzent hat. b) Bei männlichen Substantiven ist es genau umgekehrt: Das kurze e wird dort ausgesprochen, wo von regressiver Assimilation keine Rede sein kann, z.B. : Singular V. mėdis luopšėlis gražesnis K. mė'džel|imėdže luopsé-le||luopséle graZé sne||graZésne N. médiu luopsélu graZesné'm G. médi luopšėli gražesni Einn. mėdžū ludpšelū gražesnū Vt. mėdie luopšėlie gražesnėmi Š. sėnil||sėniau vaikel Plural V. meéde (lr. sen.) méde (häufig). Luopséle géresni||gerésne’ K. mėdžu luopšėlu géresnit’ N. meédé ms luopsélé ms geresnims|- |geresni'ms G. mėdžūs ludpšelūs gėresni In. mė'de's (l. r.)|méde's luopséle's geéresné's Vt. médiusi luopšėlu'si gėresniū'si Š. sėne' vaikėle's Aus dem Paradigma ist klar, dass das kurze e auf analogem Wege vns ausgesprochen wird. In: DGS. Substantiv, Ausrufwort, Nutzwort und Substantiv (vor der breiten Assimilation konnte es nicht sein). Und man muss noch hinzufügen, dass diese Vereinheitlichung in der Sprache der jüngeren Generation besonders ausgeprägt und häufig ist. Ähnlich wie im Kuršėnų Dialekt funktioniert die regressive Assimilation auch in den folgenden nordöstlichen Sprachgebrauchen der Dünenbewohner: Kurtuvėnuose (jė'm kui gerésnis gū'bals ~ jėma „ima“, wo gerésnis Stück; tuoli mir'su tievi'nė"li biednit siratėlu (d.) = weit entfernt ist unsere Heimat der armen Siratėli), Šaukėnuose (atė'je tūoks vaikėlis = kam so ein Kind; Du bist hier, du säst, du sät; Sui.t paslūs pas tū' sėni pažu'rieti | ar tikra jis miri (p.) ~siuita paslūs „gesandte“ zu diesem Pilz, um zu sehen, ob er wirklich gestorben ist), Vaiguvoje (ši'nd'usma šaltėniu'- se ~ Siendusma šaltėniūse; ai.k bdiltinti medžu ~ geh die Bäume bleichen; sėnis būva su ii'sta's | su baiza m sénis būva su uostais „mit Schnurrbart“, mit Bart; mums gerū' įir kulkuozélie ~es geht uns gut in der Kugel; stasi' | a nebėg prakaitėlis ~ Stasy, oder läuft nicht der Prophet) und so weiter. In Anbetracht von K. Bugas aiSkinima!®, der Beziehung des kurzen Dünischer e zu den Dünischen ¢, ¢ oder ie, des großen Gebietes, wo diese Assimilation stattfindet, muss man annehmen, dass es sich um eine etwas ältere Sache der zemgaler Dialekte handelt. Sie wird zweifellos vor u > 9 und i >€ und wahrscheinlich vor der Verlängerung der ausgesprochenen alten a, e stattgefunden haben. Trumpas e in Kuršėnų und anderen Dünendialekten könnte auf diese Weise überlebt haben: weil ¥ Material entnommen aus der Datenbank des Sektors für Sprachgeschichte und Dialektologie des LKLI. 10 Zr. K. Būga, Ausgewählte Schriften, Band 2, Vilnius, 1959, S. 492. 272 Regressive Assimilation e wurde angefangen, eng auszusprechen, enger (das schnellste in allen žemaitischen Dialekten, ta wo Assimilation ist), passte sich nicht e mehr an das ir breite an und wurde nicht verlängert. Dann in einem der Downer-Dialekte kochte er į ę, Andere į ie ar ¢, o Bei den Mohren blieb er kurz, ohne Spannung, und fiel mit dem von der su Assimilation unberührten Breiten e zusammen, als die Assimilation in diesen Dialekten zu schwinden begann. Nachdem einige angespannte Stimme zeigt ir Der Dialekt der Türkisch-Sprache e"? (wenn er nicht ein Geschöpf aus früheren Zeiten ist). Vilnius O PEIPECCUBHOW Bewertung TJACHBIX B HEKOTOPÄbIX XEMAHKHTCKHX TOBOPAX CEBEPO-BOCTOUHbIX AYHUHUHKOB B. BUTKAYCKAC Pezwome JlelicTBHIO PerpeccHBHON accHMHJISuHH B XKeMAHTCKHX roBopax ceBepoBOCTOUHBIX AyHuHHHKOB (Kypuenaii, -Illaykenaii, Kyprysenaii) nojaBepra- €TCsl TOJIbKO IVIaCHBIH e, CTOSILHA nepej KOHUEBBIMH CJOTAMH, CJIOPOBbIMH [JIACHBIMH KOTOPBIX fABJAAIOTCH (<i<*in u u<a<*un, a<uo, Koria OHH CTOSAIT Mengen MSTKHX COrJIiaCHbIX (MHOraa mnepen ie<é). (Er sagte:) "Du bist doch nur ein Mensch, und ich bin nur ein Mensch. e MOA OCHOBHBIM-JPeBHHM yAapeHHeM NPOH3HOCHTCH KPaTKO, BMECTO OKHAaeMoro R0JAroro e (Kak B JHTEPaTypHOM si3bike): medizinisch (Jg. 53. Arzneimittel) 1. Aufl., Bd. NM. MH. 4. Myelin (Ms. n. ex. u. Myelin „uepnura>), Duobilélis (Pop. m. Ein. u. duobilé-le) „Knesepok“, Bumbéklis (Null. S3. Bambeck) „opuyn“ H T. - Er ist tot. Cayuaercs, 4yTo aCCHMHJSUHUS MPOHCXOAHT H TOTAa, Korjla MeXJy CJIOTOM C TJIACHbIM e H KOHIEBBIM CJIOTOM C TJIACHBIMH i<i<*in, u<a<*un, ŪLUO CTOMT NMPOMEKYTOUHBI CJIOT C EINNAHME e, į: Kämme «wetky» (Pos. m. 100 mg/kg Körpergewicht pro Tag u. Spitzen «Bsi3aHbe» (Pos. nm. 100 mg/kg Körpergewicht pro Tag u. Ne-rine) u T. J. | : [lo MhenHio aBTopa, AeiicTBHe 3TOil ACCHMHJSLHH Hauyaloch elle no TOrO, KOraa B JIHTOBCKOM S13bIKe Obl VJUJIKHHEHbI VJLADSEeMbIe TJIACHBIE a, E. 1! Siehe: A. Girdenis, mein Artikel, ibid. 18, Fragen der Retorik VI.