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Prieveiksmiai su formantu „-(i)ai“ šiaurės vakarų aukštaičių tarmėse

E. Grinaveckienė

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LITAUISCH SPRACHEN Morphologie SANDARA IR JOS RAIDA LF E T:U-V O S TSR MOKSLUY Die Akademie - Zugänge SU FORMANTU -(i)ai NORD WESTERN AUKSTAICIU Tarmise! E. GRINAVECKIENE 1. Daryba Steuerelemsu ent-Vorsilbe -(i)ai sind in den nordwestlichen Hochdeutschen ir Dialekten, wie in vielen anderen Dialekten der litauischen Sprache, wahrscheinlich am meisten verbreitet. Meistens werden sie iš von Adjektiven, iš seltener von Subjekten gemacht. Jedes zweisilbige Adjektiv hat normalerweise ein ir Adjektiv, z.B.: furchtbar furchtbar, : mutig mutig, schändlich : schändlich, klische : klische, pdls palshas, leer : leer, Zafigus : : : Zafgien „ein guter (: ta Schritt“ uns Stute (Ich kann nicht, ich aš kann nicht.) Iš Adjektive ohne Graduierung (z.B.: būsas, kniūpsčias, méklas „mikčius“, pėsčias, raitas) Adverbien mit dem Formanten -(i)ai werden normalerweise nicht gebildet, aber sie kommen vor, z.B.: tuščias: tuščiai. Bei mehrsilbigen Adjektiven werden Adverbien mit dem Formanten -(i)ai seltener gebildet. Das liegt zum Teil auch daran, dass die meisten dieser Adjektive (z.B. Konstruktionen mit den Suffixen -inis, -ainis, -ytis, -ėtas, -uotas, mit den Präfixen po-, pro-, prie und alle Konjugationen) überhaupt nicht gradiert werden. Am häufigsten werden diese aus mehrsilbigen Adjektiven hergestellten Adverbien verwendet: abejūtiškai „mittelmäßig“ (: wir lebten zweifelhaft), akylai, aklinai, balzganai, nereikalingi, gatavai, gerokai (ir gerėkai, ret.), kitoiškai, ligūstai, blaulynai, nehumaniškai, paviršutiniškai, raudonai, savotiškai, tolikai (ir tolikai, ret.), apyblogiai, atkiniai „mnuošaliai“ (: helfe, dass die Kinder nicht kommen), nuodafbiai „arbeitsam“ (: er tut alles sehr arbeitsam), nutakaiai (: prūkasė vagūtę nutakiai), paskliuodniai „mnuolaidžiai“ (: die Schweinei einfädelte die Schnur p askliuodniai—sie knisa immer noch), lygmaliai, lygiai su kraštais“ (: in der Töpferei war das Fett gleichmäßig, und jetzt ist es geschmolzen). ! Der Artikel befasst sich mit Adverbien mit dem Formanten -(i)ai, die in den nordwestlichen Hochdeutschen Dialekten verwendet werden, die den Akzent und die Präposition der litauischen Literatursprache beibehalten. Diese Dialekte werden im Gebiet zwischen Smalininkai, Vadžgiris, Girkalnis, Skirsnemunė gesprochen. 12% 179 Vielleicht gibt es die meisten mehrsilbigen Adverbien mit dem Formanten -(i)ai, die aus Substantiv-Adjektiven mit dem Suffix -iškas entstanden sind. Die lexikalische Bedeutung eines Teils dieser Adverbien ist sehr allgemein und weit entfernt von den Bedeutungswörtern, aus denen sie gemacht sind, z.B.: perkūniškai „sehr“ (: perkūniškai šalta), pasmeniškai „unbedacht“, šuniškai „sehr“, vélniškai "sehr". ; Von den Teilnehmern gebildete Adverbien mit dem Formanten -(i)ai kommen selten vor. Einige von ihnen sind aus den Teilnehmern der aktiven und passiven Art der gegenwärtigen und vergangenen Kartenzeit entstanden, sowie aus den Teilnehmern der Notwendigkeit, z.B.: „sehr gut“, flüsternd, flüsternd, $narančiai, Zvygianciai; „sehr“ (: die Zeit „sehr“ schnell vergeht), pagédusiai „sehr“ (: die Kinder „sehr“ schreien), pasiūtusiai „sehr“ (: der Hund „sehr“ wütend ist), pašėlusiai „sehr“ (: die verrückte Messe „sehr“ schlägt), neapsdkomai „sehr viel“ (: dieses Jahr schon so viel — unbeschreiblich), neskaitomai, pakefičiamai „mittelmäßig“ (: wir leben „mittelmäßig“), suveriamai (: die Tür schließt sich schließlich- ), neapgalvotai, negirdétai, nelduktai, nelauktai, nepastebtai, sutrumpintai (: wir schnäkam verkürzt „wir sprechen, indem wir die Enden der Wörter verkürzen“), aptektinai (: Wasser einfüll genug, es wird nicht verkürzt), būtinai, nesuprantamai „unverständlich“ (:unverständlicar h, hier ist ein Zaun, Tiff), ar nicht unbedingt (:Iegia in miétq, sprudZias nicht unbedingt), wiederholt, ausreichend. Adjektive, die aus a-stammigen Adjektiven, Teilnehmern der Gegenwart und Vergangenheit der passiven Bindung sowie aus Teilnehmern der Notwendigkeit hergestellt werden, haben die Form -ai; Die Form -iai haben Adverbien, die aus allen anderen Adjektiven und Teilnehmern bestehen. Eine Ausnahme bilden hier die neben drūčiai „stark“ und senai,senyvai in unterschiedlicher Bedeutung verwendeten Adverbien drūčiai „stark, sehr“ und seniai „vor langer Zeit“. Es ist möglich, dass die Drüsen schon vor langer Zeit mit verschiedenen Formen und eigenständigen Bedeutungen entstanden sind ne iš dickes ir Heu, o iš andere Stammformen, die derzeit nicht mehr in der Untersuchungsregion vorkommen, z. B. Brustkrebs, iš *drūjas~dridcias; plg. Noch ein Drache?. < Richtig, in den untersuchten Dialekten gibt es Adverbien derselben Wurzel, die parallel im Formanten verwendet ir su werden - Oh, ir su -iai, z.B.: išleisti išlaidų, ir lengvai lefigviai, ir linksi liūiksmiai. ir Aber in diesen Dialekten haben die ir Adjektive, iš von denen diese Adverbien gemacht werden, normalerweise zwei Stamme (@ ir u) Formen, wie z.B.: išlaidas išlaidūs, lefigvas lengvi, ir lifiksmas und linksmūs.-Es gibt r keine Fälle, in denen aus demselben Adjektivstamm Adverbien sowohl mit dem Formanten -ai als auch mit -iai gemacht werden. Das würde zeigen, dass neben sėnas, drūtas früher noch andere Formen der Adjektive geben mussten, aus denen die Adverbien seniai und drūčiai gemacht wurden, 2 Salia wird in den nordwestlichen Hochdeutschen Dialekten seit langem noch als Adverb und nepėrseniai verwendet, noch plg. J. Otrebski, Gramatyka jezyka litewskiego, III, Warszawa, alle Adverbien dieses Formanten im untersuchten Gebiet haben nun neben sich die Wörter, aus denen sie gemacht werden konnten, z.B.: nepėrseniai, aptektinai, nakvinai, nesupranttinai, pakankamai, sausgėliai „trocken, pusės“ visus kepenis gėlia sausgėliai), sausmirkai „trocken, vandens“ ištrink galvą spiritą sausmirkai). 1956, $ 647. 180 Ne iš be (: be (: į Dies würde darauf hindeuten, dass zumindest einige dieser Adverbien keine ir Teilnehmer ihrer Wurzeladjektive hatten ar und vielleicht neu entstanden sind, basierend auf bereits existierenden Beispielen dieser Art der Adverbialbildung. Wenn die Adverbien im su Formanten -(i)ai waren ir Adjektiv-Plozins des Singulars im Genitiv?, die letzten Beispiele, sowie alle Adverbien der Teilnehmer, zeigen, dass o die Adverbialbildung später unabhängig iš voneinander stattfinden konnte, Formanten t. y. -(i)ai wurde einfach an den Stamm des Adjektivs angehängt. ar Dass einige der formanto -(i)ai-Adverbien könnten iš tatsächlich neuere Formen sein, was zum Teil auch ihre iš allgemeine Enden-Aussprache zeigt (abygaliai, abyšaliai, abypusiai). Ein anderes dieser Adverbien wird als Präposition verwendet, z. B.: abygaliai ir Haus eingerichtet abygaliai sie (: gyvėno abygaliai Haus), abypusiai (: mit ir Erde bedeckter Keller abypusiai und abypusiai Die Soldaten standen auf dem Rücken), Abyshaler (:abyšaliai vėliavos nukabinétos abyšaliai ir kélio stovėjo mašinos). In den untersuchten Dialekten kommen ir einige Adverbien der Substantivwurzel vor, die im Gegensatz zu allen anderen Konstruktionen dieses Typs die feste Form -ai haben, z.B.: kaddi „vor kurzem in der Vergangenheit“, tiktai (und tiktdis), visdi, nė štdi nė antai (: wir sind in Schwierigkeiten geraten, und sie —nei štdi nei antdi). Zu dieser Art von Adverbien gehören nach ihrer Konstruktion und Aussprache auch einige Adverbien mit Wurzelpronotation, wie pirmai (und pirmdi, ret.), greitai (und schnell, schnell), pėrnai, užpėrnai (und letztes Jahr). Ein Teil dieser Adverbien wird in der litauischen Literatursprache, in anderen Dialekten und in alten Schriften verwendet, nur im östlichen und südlichen Teil des Dialektgebietes der litauischen Sprache und in der Literatursprache werden einige von ihnen mit einem feststehenden Suffix ausgesprochen (der feststehende Suffix konnte sich bei der Verkürzung der akuten Enden in einen feststehenden Suffix verwandeln- ®, vgl. - Ich. jiė<jie, tuos<tūos ir tiriamojo ploto tie, jie, jūo, ja~ja, katrą ~katra, ands m anas, šitąs ~ šitas ir pan.?). Einige der oben genannten Adverbien haben in den Dialekten auch Nachbarformen mit Adjektivendungen, z.B. neben kaddi, pirmdi, pėrnai und kaddis, pirmdis, pėrnais (-s könnte hier auch als Beispiel für den Plural angehängt worden sein). Die traditionelle Aussprache der Enden dieser Adverbien, ebenso wie ihre benachbarten Formen, lässt die Sprachwissenschaftler bis heute Zweifel an ihrer Herkunft aufkommené®, 3 Plg, J. Endzelynas, Baltų kalbų garsai ir formos, Vilnius, 1957, § 424; J. Otrebski, Gramatyka.., III, § 656. 4 Siehe Abschnitt 4.4. Z. Zinkevičius, Merkmale der Geschichte der jvardZiuotiniy-Adjektive in der litauischen Sprache, Vilnius, 1957, p. 22, 24. 5 Zr. E. Grinaveckienė, Fragen der litauischen Sprachwissenschaft, Band 1, Vilnius, 1957, S. 153, 157, 158; vgl. IO. Cenk yc, T'oBsop ceBepo-3sanajtubiX Kancos, aBToped. JuKcc., Buisbuioc, 1955, p. 8. 6 Bde. J. Endzelins, Grammatik der lettischen Sprache, Riga, 1951, $ 473; J. Otrebski, Gramatyka..., III, §§ 657—658. 181 jų - Du. 0 < tp ei Karte 1 Wale Ir = 3 _a = ati sana a Le r fae ia Ka i d Ko eR) EA Ser GT