Iš rytų aukštaičių tarmių daugiskaitos inesyvo formų istorijos
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LITAUISCH SPRACHEN MORPHOLOGISCHE DATEN SANDARA IR JOS RAIDA Li. E-T - U“V-0O Ss TS R MOK S LU Die Akademie IS RYTU AUKSTAICIU TARMIU Mehrzahl INESYVO FORM Geschichten K. Karotten Es gibt eine begründete Meinung, dass der gegenwärtige litauische Pronomen, der auch als gegenwärtiger innerer Pronomen oder Inesiv bezeichnet wird, durch die Postposition gemacht su wurde *- Zuerst zeigt es sich in den Tafmes. Alle östlichen Hochdeutir schen Dschukisch, das alte Wort Ende *- (oder *-¢) übersetzt) -i, Singular Inesiv wird lauki ausgesprochen! < *lauk-ėn in der (> literarischen Sprache je laukė), bezeichnet als Singularsubstir antiv die Erde, die entstanden ist iš *zem-ėn (> - Ich. Land) plg. sowie die Einzahl-Inesivformen der alten litauischen Sprachdenkmäler, die auf der Grundlage des östlichen Hochdeutschen geschrieben wurden: sudeimi AK? 22,,, tami septyneti AK 485,, raszty PS* I 15,, giwenimy PS 1 43, neben dem Singular des Substantivs AK 52, Galiby PS I 155. Beim Nachweis der Inesivformen des Plurals der gegenwärtigen (literarischen) litauischen Sprache laukėsė, šakosė kilimą iš *laukuos-ėn, *šakos-ėn, Sprachwissenschaftler verlassen sich ziemlich ir oft auf die östlichen Hochdeutschen Dialektformen /aukuosi, šakosi, in der Annahme, dass ir jų -i Entstanden iš *-ėn. Die Frage nach dem Ursprung der letzteren Formen ist iš jedoch nicht so einfach, wie es auf den ersten Blick scheint. Die Plural-Inesiven laukubsi, iš šakėsi, žievėsi, ževėsi pirtysi haben heute su -i — nur die südwestlichen östlichen ( Hochländer: hs Panevėžys, — Krekenavos, Ramygalos, Truskavos, Pagirų, Siesikų, Pabaisko, Gelvonų Umgebung (siehe Abschnitt 4.4) Auf der Karte anzeigen — 1 Abb. ). Andere östliche Hochländer im Süden — Die Umgebung von Lyduokiai, Molėtų, Širvintų, — Musninkų to verwendet die Linienform su -e: in Feldern, Gabeln, Rinden, Bädern; Folgendes ! Der Postpositionsvokal der Einzahl-Inesivformen anderer Stammwörter ist in den östlichen ir Dialekten der Dschukischen Hochsprache abgefallen, z.B.: galvo, pievo, žemė (Panevėžys), medy, vagoj, sdujij „im Haufen“, dabė(j) „in der Grube“, upij „im Fluss“, in der Sauna (Gelvonai, Pabaiskas), rufikaj „in der Hand“, valdžioj, akmeny (Debeikiai), kely, šakoj, duobėj, aky, tufguj (Flügel), l6voj, Hals, Herz, Nase (Kaniava, Verena-- Rai.) * Der polnische Katechismus der Kirche Ledesma und die litauischen Katechismus der Katholischen Kirche Daugsza und des Anonymus vom Jahre 1605 nach den Krakauer Originalen und Kopien Wolters Neudruck interlinear herausgegeben von Ernst Sittig, Göttingen, 1929. AK=Anonym 1605 m. Text des Katechismus, DK=M. Der 1595 m. Katechismus der Kirche. 3 PS=Syrwids Punktay sakimu (Punkty kazan), Teil I: 1629, Teil II: litauisch und 1644, polnisch mit kurzer grammatischer Einleitung herausgegeben von Dr. Franz Specht. Göttingen, 1929. 10, Morphologische Struktur der ir litauischen Sprache und 145
~5¢Smn -$e Všn - SeSv s*Uip . / Ds = 2 ihre Entwicklung 7 eVžns eDpl ith eTr SeDbk «g 5-56 5 || „Siehe el -seTTgn -5-5 „s*KureSkm -SeKtks’ o.kn olor u eDglš" + Vd: oder“ - „5S seAln ge Po . d i =$,-S$ui, Ls rr ki į ež „s"je „Mit Be $,-Sus Ad bt a žodynčis,,. ~SeGdr sbS,-se T 0, „AZ SRePbra "SE0Msp 29 “+ Pb = p KzR o Pose AAS J Mi 1 Abb. Mehrere Incisiven Enden — [Sako] -su, -sui, -se, -sa, -si, -sol, -s’, -§ — Verbreitung in Hochdeutschen Dialekten. Im gestrichelten Bereich wird das Wortende e aufgrund der Reduzierung i. Vk — Westliche Hochländer. Vd — Mittelhochdeutsch. R — Die östlichen Hochländer. Dz — Dünen. Die Abkürzungen für die Namen der Wohnorte sind wie folgt: ir Wörterbuch der deutschen Sprache (I—VI, Vilnius, (Die Karte 1941—1962). wurde auf der Grundlage von Dialektmaterial erstellt, das für den Atlas der litauischen Sprache gesammelt wurde und sich in der Bibliothek der Litauischen Akademie der Wissenschaften befindet. TSR MA Deutsches Institut ir für Literaturwissenschaft. 146
y Formen (su -e) hat eine ir eigene Dschukische Schnecke — Dūkštas, Valkininkai, Daugai. Im gesamten nördlichen (größten) Gebiet des östlichen Hochdeutschen werden heute verkürzte Plural-Inesivformen verwendet, z.B.: didelivos’ (-s*' = weich -s), geriios’, miškės’, svečiuos’, gerds,’ pačiės’, šakės’, didetės’, akys’, pirtys’ (Linkuva, Joniškėlis, Pakruojis, Šeduva); große, gerubs, Wald, Gast, gerds, selbst, Gabeln, große, Augen, Badewanne (Biržai, Vabalninkas, Kupiškis, Pandėlys, Rokiškis, Zarasai, Dusetos, Anykščiai, Utena). Es kann sich die Frage stellen, ob die ar Plural-Inesivformen in den su -e erwähnten Sprachen der östlichen Dschuken ir nicht neu sind, sie sind nicht in die literarische ar Sprache dieser į Sprache eingegangen. iš Dass dies nicht der Fall ist, zeigen die alten Denkmäler der litauischen Sprache. K. In den Schriften von Širvydas wird hauptsächlich der Plural inesiv verwendet su -e, z.B.: knigose szwyntose linksmibese PS I 335, ižsakitose ne PS I 7,,, in bösen iu Taten PS 1 31,4_s,,, zu Hause PS I 32,,, ažudraustose PS II 4,,, Gardibese PS 11 4,,, sirdise PS II 47,. F. Nach Ansicht von Spechta war der wahre Inesiv K. des Širvydas-Dialekts su -i (-y), Formen, o die durch su -e den Einfluss der Schriftsprache entstanden sind?. Specht wusste nicht, dass letztere Formen heute in den ir östlichen Hochdeutschen Dialekten* verwendet werden. jo Aber die Richtigkeit der Meinung lässt schon die Tatsache in Frage stellen, dass die Stimme hat -e Alle in der Rubrik I „Punkty-- Sätze“ (für alle Sprachteile aller ir Stämme) Plural-Inesiv229 formen, Silbenformen im IlI-ten o Teil iš 143 to su -e ist 129, su -a — 10 (runkosa 1,,, 2545, kuriosa 94,4, dienuosa 95,,, žadžiosa 149, piktibesa 1683, kitosa 201.4, wietosa 202,, tamsibessa 243,, knigosa 254) ir nur 4 enthält su -i (Pasnikuosy 6, taukuosy 9419, kuriosy 9433, reykatuosy) 96,,). Wenn Širvydas den Einfluss ar der früheren litauischen Schriften anderer ir Dialekte überhaupt ta nicht vermieden hat, so hat jo der Einfluss die Eigenheiten des Dialektes selbst nie überschattet.“ Die to vorgelegten statistischen Daten zeigen, dass die tatsächlichen Plural-Inesiven des Dialekts des Autors von "Punkte" waren ne su Vokal -i (ar) -a), aber su - Ja. Bemerkenswert ir ist die Tatsache, dass die su -i ir -a Formen nur auftreten ,,Punkty* in II einem Teil, wo andere Dialekte mehr vorkommen als in einem Teil". Die meisten der I in den östlichen Hochlandregionen vorkommensu -e den Arten sind invasiv. ne (durch den Einfluss der literarischen Sprache in den letzten Jahrzehnten) entstanden; Sie wurden schon in weitaus älteren Zeiten verwendet. Was ist tų der Ursprung der Formen? Wenn wir die Ansicht vertreten, dass die östlichen Highlander Der direkte Prototyp des heute verwendeten Plural-Inesivs (und einiger Dschuken) hatte eine Postposition *-én, es wäre unklar, warum sie an einem Ort entstanden sind iš -i, kitur o — - Ja. Vielleicht, wo die Verbforto men haben -e, iš Postpositionen früher gefallen Volksmund mn? Aber es gibt keine Grundlage für diese Annahme, en da die Umwandlin ung in Diphthong während der anderen Formen *-én in allen östlichen Dialekten noch ganz (Bd. Der bereits erwähnte tų Dialekt-Einzahl-Substantiv zemi * Plg. Sirwyds Punktay sakimu (Punkty kazan)..., herausgeg. Aus. Dr. Franz Specht, S.:16*, 31*. 5 Plg. 1999, S. 11. $ Z.B. die selten in den Punkten vorkommenden Diphthonge am, an, em, en (ewig dpitamsemis II 364, 11 1425,, In der Nähe 11 2074, von Terangiu Landciuguoi 11 179s, azudenktu 11 1895, rendres 11 99s, nioplečia 11 14233) anstelle der östlichen Highlander um, un, im, (umžynon in I 630, DunkelbrII 1423, auner Tumsibi 1 29s, schwarze 11 3693, Jungs judingie II 1835, Nindres 11 99193, niopkinčia II 143;). 7 Abschnitt II "Punktsätze", 15 veröffentlicht im Jahr po K. Der Tod von Širvydas, offenbar mehr von Verlegern korrigiert. 10* 147
Die Landund Forstwirtschaft („Landwirtschaft“) ist die Wirtschaftszweig der Landwirtschaft. Man kann auch vermuten, dass die Plural-Inesiven mit -i und -e unterschiedliche Postpositionen hatten; Es liegen jedoch keine Daten vor, die diese Vermutung stützen. Lassen Sie uns daher sehen, ob die genannten Formen nicht phonetisch aus einer Form entstanden sein könnten. Es stellt sich heraus, dass die Gesetze des Wortende-Vokalismus in den östlichen Hochdeutschen Dialekten dieser Ansicht nicht widersprechen. In den Dialekten, jetzt in den tu-+ Ringen, ist der Plural-Inesiv laukuosi, šakosi, das kurze e am Ende des offenen und geschlossenen Wortes durch die Reduktion der Endvokale zum Vokal i geworden, vgl. den Singularvokal vaiki, den Plural-Endvokal kdrvis, katis, pusis, Sakis dieser Dialekte; in Dialekten, in denen die Inesivformen in den Feldern, Zweigen, erwähnt sind, ist das e gesund geblieben, z.B.: vaikas; kuves, katės, pusės, gakės (siehe auch die Endformen des Plurals von K. Širvydas: žmones PS I 260,, karalistes PS I 273,, sunkibes PS II 37,5, duobes PS II 39,). Das zeigt, dass auch die Inesivformen erwarte, verzweige -i aus dem kurzen -e® entstanden sein könnten. Aber wenn man diesen Ursprung der genannten Formen anerkennt, müsste man gleichzeitig zugeben, dass die älteren Pluralformen inesy- «vo *laukuos- -en, *šakos-- en (oder *Jaukuos-ę, *šakos-ę) in diesen östlichen Hochdeutschen Dialekten überhaupt nicht verwendet wurden. Kann das sein? Neben dem Singular-- Inesiv, der mit der Postposition *-én gebildet wird, wurde in einigen litauischen Dialekten lange Zeit noch der Plural-Inesiv mit der alten (allgemein-indoeuropäischen) Endung verwendet, z.B.: laukuosu, šakosu (vgl. indische dšvėsu, dsvasu, slawische dusėxo, rekax8). Letzteren Typ des Plurals finden wir in allen litauischen Veröffentlichungen von Karaliaučius aus dem 16. Jh. In: J. B. Breuer, B. B. Breuer. Auch D. Klein schreibt in seiner Grammatik aus dem Jahre 1653 (,,Grammatica Litvanica“): „Über den Platz des Plurals der Ablativen-Enden gibt es unter den litauischen Schriftstellern keine einheitliche Meinung. Einige meinen, dass ihre Enden fu sein müssen, andere —fe, wieder andere —/a“*. Der Plural-Inesiv mit -u findet sich auch in alten Schriften, die auf der Grundlage des östlichen Hochdeutschen geschrieben wurden. Zum Beispiel sind die 24 Formen dieses Silbens im Anonymen Katechismus von 1605 (AK) alle mit -u (Metūsu 7,,, paskundosu 41,5, dungūsu 4333, 4494, dunguosu 46,5, Dunguosū 48, Kitésu 504, dalosti 505,, kiuju 60;s, tosu 63,, dienosu 63, kuriosū 63,, szwintiisu 63,,,darbiisu 70,5, gerybesi 7015, szwintosu 70,4, szwintésu 764, Giertisu 784, deruncitisu 7849, dayktiisu 784, ios 87,5, métisu 87,4, metisu 87, nusideimūsu 106,,). 8 Im „Lietuvių kalbos žodynas“ von K. Būga ist die Plural-Inesivform akysi angegeben, wobei darauf hingewiesen wird, dass sie in den Dialekten von Anykščiai und Kupiškis in der Sprache der alten Generation vorkommt (vgl. K. Būga, Rinktiniai raštai, III, Vilnius, 1961, S. 359). Der Ursprung dieser Form aus *očešen (vgl. ebenda) ist sehr fragwürdig. Die Brücke, die sich vor den Augen der Besucher öffnet. (Hrsg.) und Kp. (=Kupiškis), gab keine kleineren Wohnorte an, in denen die Form gehört wurde. Tatsächlich treten etwas südwestlich von Anykščiai, Kupiškis (z.B. über Kavarskas, Karsakiškis) und heute neben den verkürzten Plural-Inesiven (z.B. akys) auch Formen mit dem hinteren Vokal -i (akysi) auf, der aus -ė aufgrund der Reduktion entstanden sein könnte (in Anykščiai selbst, aber auch in Kupiškis wird das kurze e am Wortende nicht in i umgewandelt). 9 Der Plural-Inesiv findet sich meist mit -4 auch in den damals (z.B. 1578, 1589) in litauischer Sprache veröffentlichten Verfügungen der preußischen Regierung, vgl. Preußische Regierungsgromaten, Bedrohung und Erzählungen für litauische Bauern, Vilnius, 1960, Nr. 1; Alte litauische Lesungen, Kaunas, 1927, S. 59, 61 usw. i 10 Siehe Die erste Grammatik der litauischen Sprache, Vilnius, 1957, S. 434. Klein interessierte sich für die Normierung der Schriftsprache. Deshalb schlägt er vor, die männlichen Plural-Inesiven mit se und die weiblichen Plural-Inesiven mit sa zu verwenden (vgl. ibid.); Diesen Regeln folgt er selbst in seiner Grammatik. 148
Früher scheint der Plural-Inesiv mit der Postposition *-én in den mittleren und einigen westlichen litauischen Dialekten verwendet worden zu sein. Zum Beispiel sind im „Katechismus“ von M. Daukša (1595) alle (61) Formen des Plurals des Inesiv mit -e, von seinen,,Postilés* (DP!) auf den ersten 100 Seiten befindlichen 244 Formen dieses Verbs mit -e sind 237, mit -a —5 (pacžiosa 2759, walosa 304, szirdissa 303,, szwétessa 3335, ritūsa 58,,) und je 1 mit -u und -i (wistiktūsu 35,0, dienosi 583,); Im Katechismus von M. Petkevičius! ? Von 103 Formen sind 98 mit -e, 0 5 — ohne Endvokal (ndmuos 76,;, Wisuos 90,, sunkibes 116,, baisibes 135s, pamokstuos 148,,). | Aus dem mittleren Hochdeutschen könnte sich der Inesiv des Plurals mit -e auch in die östlichen Hochdeutschen Dialekte ausgebreitet haben'®. Die Vermutung, dass sich diese Formen von Westen nach Osten ausbreiteten, scheint auch durch die östlichen litauischen Dialekte (Linkmenys, Švenčionėliai, Švenčionys, Adutiškis, Tverečius, Gervėčiai, Lazūnai) bestätigt zu werden, in denen noch heute der Plural Inesiv mit der alten Endung verwendet wird! *, z.B.: kritmuosu, miškuosū (neben krimuos, miskubos- ), šakosū, duobėsū, akisū, (neben akysū, akysu), turguosu (neben turguos) (Linkmenys); Sakdsi, dulkésu, žievėsū, nycysu (Tverečius), jūosu, Smurgdinysu (Gervėčiai), vaftuosu, ūpėsu (Lazūnai). Allerdings gibt es in einzelnen östlichen Dialekten auch andere Formen des Plurals. Zum Beispiel gibt es im Adutiškis- -Sprachgebrauch neben den verkürzten Formen (z.B. miškuds) oder Formen mit -u (z.B. pievasu, akysū) noch Formen: miškuose (oder miskuoset) langgesprochen:, akysel, šakūsw (i = verrücktes i). Der Plural-Inesiv miškiosoi könnte von *miškuosėn stammen, ebenso wie der Singular-- Substantiv pusdr von *pusén. Aber das war kaum der Fall. Seit der Antike konnten zwei Formen desselben Silbenkörpers nicht in einer Rede verwendet werden — eine davon ist wahrscheinlich neu. Die Formen mit -# zeigen die Alterung nicht durch das Plural-Ilativ (veränderlicher Innenpronomen), das im Adutiškis- -Sprachgebrauch, wie in den angrenzenden Sprachen, aus dem Plural-Inesiv gebildet wird, dem nach dem Singular-Ilativ -n15 hinzugefügt wird, vgl.: miskiosun, žirniuosun, šakdsun, dilkésun, durysun. Die Zahl der in der Erzählung erwähnten Personen ist unbekannt. Dies lässt darauf schließen, dass der Plural dieser Schnecke inesyvas miskiios bi '! DP = Per Post Katholisch. Es ist: Die Verbreitung des Evangeliuir ms wiewienes Nedelas szwetes über wissūs Jahre. Die Kanzel ist mit einem hölzernen Kanzelaltar aus dem 14. Jahrhundert versehen. Vilnius Drukarnioi Akademie, 1599. ('Zahlen po Beispiele' zeigt Seiten Zeilen.) ir 12 Für den Dialekt dieses litauischen Denkmals siehe. J. Grütze, Für M. Petkevičius (Katechis- (1598 mus der katholischen Kirche). Dialekte, „Litauen TSR Deutsche Akademie der Wissenschaften ja A, t. 2 (3), 1957, p. 191 Ta-Tä. 'š Fälle der Migration von morphologischen Formen in den litauischen iš Dialekten treten tatsächlich auf, vgl. Dschukische Verbformen, die in den benachbarten östlichen, mittelwestlichen ir Hochdeutschen Dialekten verbreitet sind: dudiau „audžiau“, matiaū Ich habe gesehen — Muscheln, Muscheln, Muscheln (Bezirk Upninkai), Gegužinė, Palomenė, Žasliai, Navininkai (Kalvarijos rajon.); Ich war "Ich würde", saggtau "Ich würde sagen", ich hätte "Ich hätte" — Zaugostis, Jeznas, Punia; aifai „gehen“, Kasten „kastu“, saytai, saytut, sėdėtai „sitzen“ — Siena, Prienai, Kapsukas, Kalvarija. '4 In anderen Dialekten gibt es nur noch eine andere verkürzte Form am Ende des alten Ortsnamens, z.B. su In der Nähe (Süßwasser). '5 Ein Teil der südöstlichen Hochebenen hat eine auf diese Weise hergestellte ir Mehrzahl-Ilativform. (Gelvonai, Pabaiskas), plg.: miškuosin, Sakosin, pirtysin (< Plural Inesiv miškuosi, šakosi, pirtysi + n nach dem Einzahl-Iliativ miškan, Sakon, pirtin). 149
ist neu. Tatsächlich werden diese Formen (mit -4:) häufiger von jüngeren Generationen verwendet. Die Entwicklung der Plural-Inesiven wird im Tveretsch und in den angrenzenden Sprachen deutlich von den Singular-- Inesiven beeinflusst. Nach der Singular-- Inesitivform in der Gabel, in der Erde wird dort -j auch an die Plural-Inesitivformen derselben Stämme angehängt? *, vgl.: jiendsui, Sakdssui, dūlkėsai, rievėsui (Tverečius). Später wurde die Endung -ui manchmal auch auf die Inesiven anderer Stämme verallgemeinert, z.B.: miškįs, gerūsis, kitūosis, trijūosis (Sekonai, Ignalinas raj.). Der Einzahl 'inesyvo Einfluss, möglicherweise Ding, erlebte und Adutiškis Schneets Mehrzahl Inesyvo. Nur hier wurde für alle Substantivstämme die Endung -» verallgemeinert, nach solchen Inesivformen des Singulars dieser Schnecke wie: gall (< *galén), kaklėi, drožlėi, stalėi, Siler, duksoi, balsėi, kimsėi „kemse“. Ähnlich können auch die Inesivformen des Lazūnų-Plural mit -i oder -br entstanden sein, z.B.: métuosi, juosė". Der Vermutung, dass sich der Plural-Inesiv mit -e von Westen nach Osten ausbreitete, widersprechen die Formen von M. Daukša, Vertreter des mittleren Hochdeutschen: kuriose DP 10,,, anosę DP 10;,, réikalise DP 184, Nach Ansicht einiger Linguisten 8, -¢ dieser Formen zeigt, dass in jenen Zeiten (Ende des 16. Jh. —Anfang des 17. Jh.) der Vokal der Postposition des Inesivs mit Nosin ausgesprochen wurde. Schauen wir uns an, ob in den Schriften von M. Daukša die Postposition des Plural-Inesivs überall mit dem Buchstaben ė gekennzeichnet ist, oder ob dieser Buchstabe tatsächlich einen Nasalvokal bedeutete. In den oben erwähnten 237 Pluralformen des Inesiv der „Postilae“ (S. 1—100) wird der Postpositionsvokal e wie folgt bezeichnet: g —72 Formen (davon eine Form mit -¢ —in denen 5234), ia (anosid 83,, mūriosia 11,5, daiktūsia 22,5) —54, é (kuriūsė 2,5, namūsė 3, néteisibesé 339) —37 und e (kuriosé 2,5, gūlūse 5;) —74; im „Katechismus“: ę — 20, ė —24 ire —17. Bei genauerer Betrachtung der i Daukša-- Schreibweise werden wir sehen, dass für diese ia und ė das erwähnte (Nosinums-)Zeichen auch nicht notwendig ist, da der Buchstabe ¢ nicht das mit Nosinus ausgesprochene Postpositions-e, sondern das einfache breite ¢'® bezeichnet. Dass dies tatsächlich der Fall ist, zeigt die gleiche Bezeichnung des Breiten (Gliedmaßen und Rumpf) auch in anderen Fällen, z.B.: bildiomé DK 6054, turimé DP 1, und gchidjemé DK 61,4, wadinamaé DP 2,; Pass DP 1,,, Pass DP 1,, und Gehen Sie DP 10,,; (v. a.) métu DP 2,, und metii DP 2,,; 243 DP, 3 DP, und der Verurteilung DP 1,,, weidą DP 104; izgélbetois DP 144 und ižgetbetois DP 13,, Daukša vom breiten e nicht unterschied und überschrieben a; Aus diesem Grund ist er so '6 Plg. K. Buch 1, Kapitel 3 p. 359. " Iš Verschiedene Forscher des litauischen Dialekts dieser Gegend haben sehr unterschiedliche Formen des Plurals des Inesivs vorgestellt, z.B.: kuruosui, ažaruosis, ūpėsis, jisus; Paldcuosa (siehe Abschnitt 4.4) P. Arumaa, litauische Mundartige Texte aus der Wilnaer Gegend mit grammatischen Anmerkungen, Dorpat, 1930, p. 33, 34); Schulossus, Nastruossus; Torhüter, Vierer „vierfach“; In den Reglern, in zwei; Bebrėnuosa; Triolen „trise“; Ich lache, ich lache; 100 mg/m2 (siehe Abschnitt 4.4) J. Senkus, einige Die Besonderheiten des Lazūnų-Dialekts, „Litauen TSR Deutsche Akademie der Wissenschaften A, t. 1 (4), 1958, p. 187; Texte des Laziny-Dialekts, „Fragen der litauischen Sprachwissenschaft“, Band 2, Vilnius, 1959, S. 216 usw.); Ich bin ein Mann, ein Mann, ein Mann. (siehe E. Grinaveckienė, Sammlung von Dialektmaterial für den Atlas der litauischen Sprache, „Lietuvių kalbotyros klausimai“, Band 3, Vilnius, 1960, S. 193). 18 Plg, J. Otrebski, Grammatik der litauischen Sprache, III, Warschau, 1956, S. 27. '2 Daukša wollte das breite e mit einzelnen Zeichen kennzeichnen (die Vielfalt der Zeichen könnte auch auf die Schuld der Druckerei zurückzuführen sein), um diesen Laut vom schmalen e (=ė) zu unterscheiden. Das schmale e wird in den Schriften von Daukša nirgendwo mit dem Zeichen für die Nase bezeichnet, z. B.: paddre DP 1,3, uždėio DP ls, wirszutinemis DP lg, geribiū DP lg. In diesem Fall ist in einem anderen Wort g (oder g) anstelle von e ein Korrekturfehler (in Postila manchmal in der Fehlerkorrektur korrigiert). 150
Auch unterschiedlich geschrieben, z. B.: fabidusę- (i) DK 61g,, saldzéuses DK 1274, saldžeusėmę DK 86;,, Drehmaschinen DK 133,4; Steuerungen DP 243, Steuerungen DP 2,, dzeugsmii DP 2,. Die Annahme, dass Daukša mit dem Buchstaben ¢ Zyméjes den Vokal -e der Plural-Inesiv-Postposition mit Nosinität ausgesprochen hat, ist daher unbegründet. M. Petkevičius hat in seinem „Katechismus“ nirgends die Nasalität dieses Vokals bezeichnet (obwohl er die Nasalvokale sehr selten und inkonsequent bezeichnet hat); Über die Nasalität der Postposition -e hat D. Klein nichts gesagt (in seiner Grammatik hat er die Nasalvokale getrennt behandelt und 2° markiert). Das zeigt, dass das -e schon in früheren Zeiten seine Notation verloren hat?!. Das bedeutet, dass auch die Plural-Inesiven mit -e in die östlichen Hochdeutschen Dialekte schon vor dem Erscheinen der ersten Sprachdenkmäler, die die Grundlage der Dialekte bildeten, gekommen sein könnten. tų Plural der Inesivformen su -e Die Verbreitung von (vorderem Vokal) in einem großen Gebiet der östlichen Hochdeutschen Dialekte könnte hauptsächlich auf die Tatsache zurückzuführen sein, dass sie besser sind to als die alten Silbenformen (su -u) hat sich an den Singular Inesiv angepasst. Die hier präsentierten Daten der alten Schriften und der heutigen Dialekte der litauischen Sprache und ihre Analyse erlauben den Schluss zu ziehen, dass die inessive Form des Plurals der östlichen Hochlauten in den Feldern und Zweigen älter sind als die am südwestlichen Rand dieses Dialektgebietes verwendeten Formen laukuosi, šakosi. Die letzten Formen -i aufgrund der Reduzierung der Vokale am Ende des Wortes entstanden aus dem bereits verkürzten iš -e ( <*-ein), o ne einfach iš - Ich. H3 HCTOPHH ®OPM HHECCHBA MHOXECTBEHHOTO UHCJIA B BOCTO4HOAYKHITAHTCKOM JIMAJIEKTE K. MOPKYHAC Peszwme CornlacHo TPaAHIHOHHOMY MHEHHIO, HenocpejicTBeHHbIl MPOTOTHN HHECCHBA MHOHKECTBEHHOTO YHCJA, ynoTpeb/sieMoro B HacTosilllee BpeMS B BOCTOYHOAYKIITAHTCKOM JlHAJIEKTe JIATOBCKOTO f3biKa, MMeJl nocTnosunuio *-en. 2. Soe MHeHHe SKOČbI MOATBEPKAAIOT MHaNeKTHbIe (OPMBbI HHECCHBA KaK eIHHCTBEHHOro, Tak H MHOKecTBeHHOro UKCJIa. Ho ecau (OopMbI HHECCHBA MHOXKECTBEHHOIO YHCJa C TeM Ke TrJiacHhbiM (Hanp., miSkuosi —B JinTep. 3. miSkuosé «6 necax») ynoTpeGJASIOTCS TOJNBKO Ha IOT0-3anajHoOi OKpaWHe [aHHOM TeppHTOpHH, T. €. B OKPeCTHOCTHX HaceJeHHbIX nyHKTOB IlansiBexkuc, Kpsiksnasa, Pamurana, Ilarupai, Cecukaii, [TaGaiickac, I'saBonaii. [Ina ocTaJbHBIX BOCTOYHOAYKIUTANTCKHX TOBOpOB CBOHCTBEHBI COKpalleHHbie (OpMbl MHECCHBA MHOMKECTBEHHOrO 4YHCJA, Hamp., X Pig. 21 Dass in den mittleren und westlichen Dialekten des Litauischen der Plural-Inesiv früher die Post- „Position *-ėn besaß, zeigen die daraus hergestellten Plural-Adesiv-Formen (der Ortsnamen des . gegenwärtigen Zeitpunkts), z.B.: bediewiūsemp DP 4453, iszmintįgesniūsemp DP 66,3, Zmonesgmp DP 675, tūsemp DP 67,6. Es kann hinzugefügt werden, dass im Anonymen Katechismus von 1605 die Form des Plural-Adesivs überhaupt nicht vorkommt, während wir in K. Širvydos „Punktuose“ nur einige Pronomen finden (to PS II 2040, iuspi PS II 2414), aus denen wir nichts über die ältere Aussprache der Plural-Postposition des Ortsnamens in den östlichen Hochdeutschen Dialekten erfahren. Solche Daten finden wir auch nicht in den heutigen litauischen Dialekten. Die aus Lazuny überlieferte Form des Plurals des Adesivs jūsemp (siehe A. Laigonaitė, Pašalio vietininkai dabartinėje lietuvių kalboje, „Kai kurie lietuvių kalbos gramatikos klausimai“, Vilnius, 1957, S. 30) mit dem Diftong -emscheint nicht als ein Überbleibsel der etwas tieferen Antike dieses Dialekts zu gelten. 151
