Mišrieji dvigarsiai „am“, „an“, „em“, „en“ ir balsiai „ą“, „ę“ K. Širvydo raštuose
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IN DEUTSCH SPRACHEN Grammatin SANDARA LIE T "UV O $'T'SR WISSENSCHAFT A K A DE M T J. A. GESCHICHTE Ich bin, ich bin, ich bin, ich bin, ich bin, ich bin, ich bin, ich bin, ich bin, ich bin, ich bin, ich bin, ich bin, ich bin, ich bin, ich bin, ich bin, ich bin, ich bin, ich bin, ich bin, ich bin, ich bin, ich bin, ich bin, ich bin, ich bin, ich bin, en IR Vokale 4, ¢ K. IN DEM HERZ K. Karotten K. Sirvydo — eines Der genaue Geburtsort des bedeutendsten — Vertreters der alten litauischen Rasse ist unbekannt. Es werden vor ji allem iš dialektale Eigenheiten vermutet, von denen sich eine beträchtliche jo Anzahl in der — zweiteiligen Predigtsammlung (,,Punktuose sakymų“) des ersten Wörterbuchs ir der litauischen Sprache (,,Dictionarium trium linguarum“) befindet. Für die to verständliche Bedeutung ist es, jedes dialectical Merkmal der jo Schriften zu erklären, insbesondeir re die ją Lokalisierung (Seine Verbreitung in den heutigen litauischen Dialekten zu bestimmen). Linguisten haben lange bemerkt, dass die beiden oben genannten Viele a. dialektale Merkmale der 17. Jahrhunderts litauischen Sprachdenkmäler sind charakteristisch für die östlichen Hochländer. Be to, gemischte Diphthonge um, un, im, in ir Vokale u, i anstelle von am, an, em, en ir Ą, g Zeigen, dass der tų Autor der Denkmäler aus dem Teil der iš östlichen Hochland stammte, in dem der sogenannte Punktner Dialekt gesprochen wird. Plg. K. Die Schriftformen ir der shirvydischen Wörter: vmzinas' SP 1 78, SD? I 96, 192, III 477, KurbelgeSP I 269, häuse SP I 108, Sumtis SD I 190, III 102, 470; vnglis SD I 189, III dungus 468, duntis SP I 7, SD I 183, 205, III 513, nemundagus SD I 96, III 204, kunkliey „Kanklės“ SP II 57, Punéiu SP 1 38, tikius [=dünn] SP II 5, wunduo SP I 72, 110, SD I 55, 90, Busionéios SP II 36, Szaukiūčio [=szaukiuncio] SP I 69, Werkiuncias SP I 42; Pimpe SD I 17; Abdeckung SD I 1104), durchgehend SP 1 27, {yngwa SP I 51, nindre} SP I 43, II 163; Drusus SD I 20, 170, Gruztas 412, III SP 1 271, SD I 177, Kusnis III 429, SP 1 271, Most SP 1 50, Busius „zukünftig“ SP I 75, Darus ,,daras“ SD I 97, III 21, 39, vns. Gal. Gatu SD I 22, 60, 93, 3. Aufl. 48, In. Kaktus SD I 18, Verloren SP I 39; Ich SD I 213, definiere es durch Veränderung SP 1 23, Toter SP I 10, Baum SP I 53, Trockenfutter SP I 330, vns. Alif Lam Mim. Süßigkeiten SP I 9, vns. Gal. Maily SP I 58, su Galiby SP I 15, kokiamy SP 1 42, raszty® SP I 13. ! Einige Grammatiken der Sirvyd-Schrift wurden geändert: / stattj s, wird stattj geschrieben 8 — sz, o anstelle von mehreren Graphen, ž, die einen Konsonanten bezeichnen, wird ein einziger geschrieben — 2. * Illustrationsmaterial gesammelt iš K. Das Dictionarium trium linguarum von Konstantin Širvydas ist ein Wörterbuch der litauischen Sprache. (LTSR MA Institut für Litauische Sprache und Literatur, 1964, Maschinenschrift). * Über den K. Endvokal des Plurals der Inesivform in den Schriften von Širvydas (-e, selten -i) siehe „Die morphologische Zusammensetzung der ir litauischen Sprache und ihre Entwicklung“, Vilnius, 1964, p. 145 Ta-Tä. 139
Aber sowohl in den „Punkten der Sätze“ als auch im Wörterbuch finden sich Wörter und Formen auch mit am, an, em, en; ą (a), ę (e). Die letzteren Fälle werden oft nicht als Eigenschaften des Širvydas-Dialekts, sondern als Eigenschaften anderer Dialekte oder der sich zu dieser Zeit entwickelnden Literatursprache betrachtet. Ist dies in allen Fällen der richtige Ansatz? Es stellt sich noch eine weitere Frage: Treten in beiden Teilen der „Punktsätze“ und in allen Ausgaben des Wörterbuchs gleich häufig Fälle auf, in denen die gemischten Diphthonge am, an, em, en und die Vokale ą, g vorkommen? Denn an der Erstellung des zweiten Teils der „Punkty sakymai“ und an den drei Ausgaben des Wörterbuchs, die bereits nach dem Tod von K. Širvydas erschienen sind, haben mehr oder weniger auch andere Zmonés* mitgewirkt. Eine genauere Antwort auf diese Fragen kann die Statistik aller Fälle geben, in denen die erwähnten Diftonge und Vokale auftreten, sowie der Vergleich einzelner für die Schriften von K. Širvydas charakteristischer Fakten mit den entsprechenden Daten der heutigen östlichen Hochdeutschen Dialekte.“ Die Wörter und Formen mit am, an, em, en in den Schriften von K. Širvydas lassen sich in erster Linie in zwei Gruppen unterteilen: 1) wo diese Diftonge in beiden Teilen der „Punktų žodžiai“ und in allen Ausgaben des Wörterbuchs konsequent vorkommen, 2) wo am, an, em, en inkonsequent vorkommen, normalerweise in einem Teil der „Punktų žodžiai“, nicht in allen Ausgaben des Wörterbuchs. Wörter und Formen, die gq, e nacheinander enthalten, treten nicht auf. Er. Am, an, em, en kommen in mehreren Fällen nacheinander vor. a) em, en und deren Ableitungen müssen mit Verben verwendet werden, bei denen diese Vokale in der Präsensoder Präteritumszeit oder in beiden genannten Zeiten zerfallen, d.h. der erste Vokal ist Teil einer Silbe und der zweite Teil einer anderen. Diese em, en haben folgende Wörter und Formen der Schriften von K. Širvydas: remti SP 11 98, remt SP II 98, iremtu SP 1 343, II 65, pasiremtu SP II 975+), pasirétu [= gestützt] SP II 97, gestützt auf SD III 488, gestützt auf SP II 98; iszzemti SP I 277, iszzemt SP I 209, SD III 494, Semkite SP I 214, semtu SP I 209, nicht yszzemtu SP I 209, ižsemtas SP II 212, neižsemtas SD I 97; aptemti SD III 523, sutems SP 1 331; attremt SP I 158, ižtremt SP II 56, 61, atatremdawo SP II 58, ižtremtas SP II 56, ižtrėtas [=verbannt] SP II 69, isztremtas SD III 496, iziréta [=verbannt] SP II 138, dgs. Warden. Ausgewiesen SP 1 254; Ausgewiesen SP 1 382; Ausgewiesen? SP II 87, nicht ausgeliefert SD III 3; begraben „nicht veröffentlicht“ SD III 208; giwenti SP I 174, 244, giwent SP I 17, 44, 72—73, 353, II 27, 228, pagiwent SD III 323, pragiwėt [=pragiwent] SD III 359, giwendawo SP I 254, giwens SP I 244, 311, 360, giwensime SP II 241; giwentu SP I 154, 206, 207, II 241, * Plg. K. Pakalka, Aus der Geschichte des Wörterbuchs „Dietionarium trium linguarum“ von K. Širvydas, „Lietuvių kalbotyros klausimai“, Band 3, Vilnius, 1960, S. 277 usw. ; K. Itakaaxka, IlepBbihA JiKTOBCKHA CJIOBADpb, aBTOped. 5 Die wichtigsten Fälle, in denen am, an, em, en und ą, g in den Schriften von K. Širvydas auftreten, hat F. Spechtas festgestellt und einen Teil der Wörter und Formen mit diesen Diftongen und Vokalen registriert, siehe: F. Spechtas, „Lietuvių kalbos fonetika“, 1964, S. Sirwyds Punktay sakimu (Punkty kazan), Teil I: 1629, Teil II: 1644, litauisch und polnisch mit kurzer grammatischer Einleitung herausgegeben von Dr. Franz Specht, Gottingen, 1929, p. 14*—16*. In diesem Artikel wollten wir besonders auf jene Widersprüche in den Schriften von K. Širvydas aufmerksam machen, für die eine Rechtfertigung in den Dialekten der östlichen Hochlauten selbst gefunden werden kann. 140
giwendamas SP I 137, 149, II 17, 47, 49, Giwendama SP I 94, Giwendami SP I 284, Giwentoias SD I 103, III, 239, 271, Giwėtoias [=Jugendgeschichten] SD III. 115, Jugendzeit SD 3. Aufl. 371, Ya-Nîn. Giwentoiu SP I 152, IH 72, giwentoiey SP I 125, II 100, 154, 241, SD III obsolet 60; SD III 479. Gemischte Diphthonge em, hat en ir to Typformen, die auch in einem anonymen Katechismus auf der Grundlage des östlichen Hochdeutschen Dialekts 1605 m. vorkommen: isztremtiėy AK 59; giwent AK 100, 101, Giwendamas" AK 30. Diese Art von Wortforar men, wo anstelle von em, im, in en wäre, ist in den SchriftK. en von Širvydas sehr gering. Dies ist die Synthese der Gegenwartsform (I — Rechtschreibfehler anstelle von f) SD III sinstu 422, SD V 352, Timsta SD I 81, 83, III 36, 171, ažutimsta SD Teilnehmer 515; III sutimstunt SD III 171; Verb-Determinative: nelymtas SD I 27, 36, 39, 91, 3. Aufl. 77, Warden. nicht verblasst SP 1 125, Netymtiby „nicht tödlich“ SP I 114. In den heutigen östlichen Hochdeutschen Dialekten en werden die erwähnten em unterschiedlich ausgesprochen. Der gesamte westliche Rand dieser Dialekte, ungefähr bis zur Linie Saločiai—Pasvalys—Panevėžys—Ukmergė—- Širvintos, sie sind intakt; so wird hier ausgesprochen: stützen, stützte, stützte, stützte, stützte; nehmen, nehmen, nehmen, nehmen, nehmen, nehmen; tėmt, tėmsta, tems: gyvėnt, gyvėndavo, gyvefis, gyvėnk, gyvėntum (zu leben), lebendig, lebendig; sėnt, sėnsta, pasefis, pasénk, sėndamas. Iš Die Punktierer sagen so Bewohner von Siesikai, Ukmergės, Pabaisko, Gelvonų, Musninkų Umgebung. Im größten Teil des Pointer-Dialektgebiets (wie im ir gesamten Gebiet des östlichen Dschukischen Dialekts) die en erwähntį en Diftonge em, übersetzt im, in: simt, simsit (simsta), simkit, simdam, pasimtas; Thymian, Thymian, Thymian; gyvint, gyvindavo, gyviūs, gyvink, gyvintum, gyvindamas, gyvintojas (Karsakiškis, Vabalninkas, Salamiestis, Kamajai, Kuktiškės, Tauragnai); ernst, ernst, ernst, ernst, ernst, ernst. (Der Freischütz?®). "Punkte der Aussagen" ir ,Dictionarium trium linguarum® gemischte Diphthonge em, in den Formen des en Beschreibertyps, sind zweifellos be eine Eigenschaft ty des Muttersprachendialekts des Autors der Veröffentlichungen. Da in diesen Publikationen eine ir andere Form im auftritt, su (die in Wahrheit, su in Nur in späteren Ausgaben des WörterbucK. hs), so muss man vermuten, dass der Ursprungsort von Širvydas in der Nähe der erwähnten em, en Umwandluį ng im, in Isoglosse war. Aus geographita scher K. Sicht könnte die ir Isoglosse in der gegenwärtigen Zeit, in der ir Širvydas lebte, natürlich etwas nicht übereinstimmen. b) an hat eine Konjunktion idant, die in den heutigen litauischen Dialekten fast nicht verwendet wird, aber Širvydo K. "Sätze in Punkten" kommen ziemlich oft vor (I — 141, II — 92). Nur in diesem Teil des II Buches ist die Konjunktidu on manchmal su un: idūt [=idunt] 29, idunt Im 47. Wörterbuch ist es an: idant su III 1, 3, idat [=idant] III 3. Etwas seltener Zu dieser Gruppe zählt F. Spechtas auch ben „mindestens“ SP I 65, pen [im Text: pan] „t.p.“ SP II 186 (siehe min. Funktion, S. 15%). 7 Bände. Auch ben AK 87(2x). 8 In anderen Dialekten des Ost-Hochdeutschen wird anstelle von remeti meist das Verb spiti „Säule setzen“ verwendet. Auch das Verb seni wurde an vielen Stellen durch die neuere Ableitung senėti oder die Verbindung eiti senyn ersetzt. 141
tukas adant (I —24, II —72), dessen an überall in un (adunt) umgewandelt wurde; an hat er nur einmal (Adant II 29). c) am, an, em, en in Eigenund Gattungsnamen nicht-litauischen Ursprungs: lampa „lempa“ SD III 92, 148, lampas SP 1228, SD III 304, Lampas SP I 228 4x), lampėmis SP I 227; Samsonas SP II 10, 256 x; adamantu „Diamanten“ SP I 381; Alexandrios SP II 102; Andriejus SP II 104, Andrietaus SP II 107, Andrieium SP 11 107; Angetu SP I 32, Angetay SP II 1, Angetamus SP II 1; Anglia SP I 345, Anglijos SD III 119; eleJantas „Elefant“ SD III 409, elefanto SP I 184; ewangelia SP I six) II ex) Ewangelista SP I 126, 133, II 61, 73, Ewagelista [=Evangelist] SP II 234, Ewangelistas SP I 225; inflantay „Livonien“ SD III 90, inftančik „Livoniens Bewohner“ SD III 89, inflancikas SD IV 62; kanclieriia SD 1 51, kancelaria SD III 94, kancleerius SD I 51, III 95, vns. Alif Lam Mim. Kanzler SD III 168, Kanzler SD IV 110, Kanzlerin SD III 95 (nur: Vizekanzler SD III 308); Kastanienstadt „Konstantinopolis“ SD III 27; Koriander „eine Pflanze, Koriander“ SD III 121; matelis [=Mantel] „umhüllt“ SD III 298, mantelu SD III 298; Niderlantay „Niederlande“ SD III 200; paganku „vns. Ya-Nîn. „heidnische“ SP I 232; pantaplia „Schuh“ SD I 119, pantaflos SD III 284, pantaflinikas SD 111 284; Advent SD III 1, Advent SP I 1, 32, 69, 122; Amen SP II 224; Diamant SD I 20, Diamant SD I 20; Elefant SD III 409 2x,,410; Element SP 1 62; Fundament SD I 40, III 77, Fundament SD I 40; Instrument SD III 39, 109, 144, instrumentay SP 1 29, Instrument SP 1 96 6ax,, Instruments SP II 163, Instrumentays SP I 337; Kalender SD I 50, Kalender SD III 92; Klemens [= Klemens] SP II 212; Spachtel SD III 298; Moment SP 1 134; Referendum SD III 375; Sakrament SD III 15, 397, Sakrament SD III 179, 371, SP I 43x), lus); Talente SP I 51, SD III 440, Talente SP I 51, Talente SP I 51, Talentays SP I 51; Testamente SD HI 443, Testamente SP 1 74, 156, 197, 224, II 208, SD III 60, 123, 443, Testamente SP II 131, Testamente SD III 12, Testamente SP 1 73, SD III 63, 99, 443, Testamente SP 1 216 3x), Testamente SP IT 209, Testamente SP II 23, Testaméti [=Testamente] SP II 5, Testamente SD III 526, Erblasser SD III 443. Die älteren slawischen Diphthongs žemčiūgas und lenciugas (lenciigas) em, en werden in im, in (oder un) umgewandelt: žimčiugay SP I 354, ziméiugu SP I 29, 186, 189 (ax), 354, žimčiugus SP I 85, 291, ziméiugays SP I 186, 366, ziméiugais SP I 217, žimčiugieli SP I 187; lynciugu SP 1 38, {ynciugus SP I 38, tynciugays SP I 39, 127, linc¢iugays SP I 161, tynéiugays SP I 363, II 70, žunčiugays SP 1 374, tynéiuguosna SP I 373. Eine Ausnahme bildet hier die Form in den Erdhügeln SP II 179. Statt an turi und ist der Slawismus attuncawoiu SD 111 254. d) Sekundäre Diphthonge am, an (diese haben auch die heutigen östlichen Hochdeutschen Dialekte), z.B.: vns. Rind. SP 1 10 für den einen, SP I 12 für den anderen, SP I 1 für den anderen; dgs. Rind. SP I 105 für Aushärtung, SP I 214 für Verarbeitung; allmählich „allmählich“ SP II 64; man SP 1 112 gx), 120, 195, man SP I 194, man SP II kunan 142
53, 108; vns. Er. Aran SP I 26, Ežeran SP II 42, Kitan SP I 11, SP I 88. 2. Inkonsequente Einzelwortar formen häufiger an, an, en, sehr ko selten — ą, g. a) Anstelle der gemischten Doppelwörter an, en, deren zweiter — Satz eine Einfügung der GegenwaK. rtswortwurzel ist, ist in den Schriften von Širvydas üblicherweise un, in: apiunku „apanku“ SD Ischkun 264; III. SD 1 22, III 47; pripruntu SD I 87, 90, 1510) 152, (Hrsg.) SD 3. 190, UnterbrechunSP I 16; gsrunde SP 1 39, 208(2x,, 308, II 44, 73, 100, 106, 209, 210, SD I 90, Rundasi kt. SP I 12, 28, 81 ir ; Suštup [<*su$lanpu] SD 1 83, Stumpu SD III tumpa 1786.,; [<*keine] SP 1 25, 89, 107, 108 ir kt., stumpf SP I 102, Stapel SD I 34, 174, III 20, 31 ir kt ; Ginda SP I 95, II 7, Gindus SP I 80; Passend „tenka“ SP I 322, passt nicht SD I 93, III 217, 398 ir kt Es gibt jedoch to mehrere Arten von Formen ir su Zweistimmiger an, en: verstanden SD III 52 (in der Nähe von: suprat’,suprantus® SD III 317, verstanSD IV 221), den ist SP I 128, iszrandu SD III 109: gienduncieys SP II 207, fällt SP 11 178. Auch hier wird die Form von szalu ir erwähnt SD I 216, Persal-SSD I 77, ulfat SD IV 247, neben Frequenzen: szufu SD I 77, 215, Suszufu SD I 209, Schuta III. 155, SP II 63. In den heutigen östlichen Hochdeutschen Dialekten der genannten Art von Formen an ir en Schicksal ist nicht gleich: en (gefda, prasmefga) bedeutet, anscheinend, alle östlichen Hochländer, o an (Verständnis, — Entwicklung) ty hauptsächlich an der westlichen Grenze des Dialektgebietes. Iš Die šį an Punktierer haben meistens gesund Siesikų, Ukmergės, Pabaisko, Gelvonų, Musninkų Umgebung. Fast im gesamten übrigen Gebiet von Puntininkai wird suprufita, ruūnda ausgesprochen, aber die Fortsetzung der Analogien anderer mų Verben ir variiert hier, z.B.: šiumpa (Karsakiškis, Kuktiškės, Tauragnai), ažufika (Kamajai, Tauragnai) und šlampa (Vabalninkas, Salamiestis, Skapiškis*), zaafika'* (Karsakiškis, Vabalninkas, Salamiestis, Skapiškis). Wenn wir also den Ursprungsort von K. Širvydas anhand der Daten der heutigen Dialekte lokalisieren, können wir uns von allen oben genannten Formen zuverlässiger nur auf die Formen der Gegenwart der Verben (mit)verstehen, finden stützen. Wenn wir sie mit den entsprechenden Formen der „Punktaussprüche“ und des „Dictionarium trium linguarum“ vergleichen, können wir vermuten, dass der Urheber dieser Veröffentlichungen am Rande der Zone war, in der die Sprache rufida ausgesprochen wird. b) In beiden Teilen der „Punkte-Sätze“ und im Wörterbuch hat en ziemlich oft das Wort heilig und alle anderen Ableitungen dieser Wurzel. Aber nicht in allen Schriften von K. Širvydas kommen Wörter der erwähnten Wurzel mit dem Diftong en gleichmäßig vor: manche ku9 Über Skapiškį wird manchmal auch šlumpa gesagt. 10 Diese Ungleichmäßigkeit könnte durch den Einfluss anderer Formen entstanden sein: die Wurzeln 4 oder i der Präsenszeit könnten durch Vokale a und e ersetzt worden sein (oder a, e vor dem Einfügen von n blieben manchmal einfach erhalten) nach solchen Formen wie: šlapti, šlapo; Geste, Geste, Geste. Darüber hinaus ist es möglich, dass nicht in allen Dialekten und nicht in allen Formen der Gegenwartsform der Verben die Einfügung n gleichzeitig entstanden ist, z.B. nuseika (Karsakiškis, Vabalninkas, Kamajai), nusanka (Salamiestis, Skapiškis, Tauragnai) und izbraka (Kuktiškės). 143
Einige Seiten jų enthalten mehr, o andere weniger. — ar Besonders deutlich wird dies in den "Punkten der Aussagen". en Die erwähnte Wurzel hat ir mehrmals im Wörterbuch (Verzeichnis 1 15, Schwentui 1 78, szwentay 111 429), aber viel häufiger — in (sszwyntorius Swyntas 36, III. I 177, III 297, 333 ir kt ). Formen su der Wurzel-Blütees sind wenige; e Stimme hat nur die Form szwesta SD I 39, o alle anderen — i (paszwisto SP I 147, paszwistas SP I 156, Schweist SP I 277, Szwisk SP 11 71, Szwisias SD III 483). c) Weitere Wortformir en mit unregelmäßigen am, an, em, en; ą, e, Der AbschniI tt "Punktsätze" ist fast nicht vorhanden (ausgenommen von diesem Abschnitt ist nur der Panzer 16 ir Kadag 96 anstelle der häufigeren Form kadung SP I 147, 287 ir kt.); Wenig im jų Wörterbir uch vorkommen: Alter 3. Ecke 422, Samditiniay IV 215, Tamsokus 90, 111 360, Dantu 111 46, Zahnstoch111 104, er 111 178, Fankas 111 63, Nicht bitter [=ungeduldig] I 24, Messer und ein 111 242, halbes 1 152, Eintritt 111 473, wogte „Dieb“ III 127, 455. Wie viel mehr solche Wortforir men gibt es „Punktų sakymų“ IL dalyje: amžinu 36, amžiney 168, amžino 178, amžinos 180, 181, 188, amžinoy 189, amžiu 204: vns. Ad. iamp 132 (greta: iumpi SP I 30, 62, iump SP I 172 ir kt.); 11. Und wir werden 142, in die 142, Herrlichkeit 243; des Himmels 179; eingehen, in 176, 207, die 213; Herrlichkeit [= des 178; himmlischen 169; Himmels. 179), 182, 183; 75, 175, 176; Gal. Randu 141, Randu Raku 168; Surantitu 183; Surantitas 219, 220; Wando 189sx), wandeni 188, 189, wandeniu 189, wadenio [=wandenio] 190; Zandu 74; iz2andasi 141; su ia 143; nessag [<nesang] 248; ne Bedrautumit [=nicht kommunizieren] 168; vzudenktu 18, apsidenktumite apdengktumime 175, adengiete 182, adengieme 182, niopkenčia 182; 142: i Nendres 99, niendri 166, niandri 166, 199; durch 172; Abschöpfen [=mit einem 34; Unfall] verunfallt [=nuzengianci] „absteigend“ 70, užženge 243; ne prylankt 171, pasilankie 183; stanksti vns. 179; Ya-Nîn. (?) Freunde 31, 60, 64 (kann ein Stück sein. 100 mg 2-mal täglich. Freundin in < Freundin'*). i! Fast bis zur Hälfte dieses Buches I (bis p. 174) Diese Wurzel Wörter ir Formen, die in der Nähe sind, 90, haben nur in (Std.) o p. 174 Typ ir in (40), ir en (76). Verschiedene Formen von su in ir en Seiten sind wie folgt angeordnet (die Zahl in einfacher Schrift zeigt die Seite mit der Form blitz-, die su Zahl in o fett Schrifta- — rt-Seite, die die Form heiligsu enthält); 174, 175, 177%), 178, 17862x), 179, 179, 18062x), 181@x), 183, 189(3x), 190, 192, 194, 195, 198(2x), 199, 200, 203, 203, 205%), 208, 210, 212, 213, 221, 222, 226, 227, 231, 2324x), 233, 239, 242, 251, 251Gx), 252, 256, 268, 275, 278, 28063x), 284(2x), 287, 288, 289, 290), 292, 2995), 300, 301, 301, 302(2x), 305(2x), 307. x), 309, 313, 314), 315, 320, 323, 326, 329, 331, 333, 336, 337, 337(.x), 341, 342, 344(,x), 344, 346, 347.) 352, 354, 354, 364(,x), 365, 367+), 368, 369), 374, 376, "Punkty Sätze" In der langen Teil (su in — 108, su en — 73): 1, 5, 6, 8, 9, 10, 11x), 13, 14, 15, 17x), 18, 19, 19, 20, 24¢x), 25, 28x), 29, 30, 32, 33, 34, 34, 35, 36, 38, 39, 40. 42, 47, 53s), 5562x), 58, 71, 72, 73, 74, 75, Tax), 78, 81, 81, 83, 84, 84, 85, 87, 89 90, 91, 92, 93(x), 98, 102, Mix), 12x), 113, 11d x), 115%), 116, 117%), 119, 121, 128, 129, 131%), 132, 134(2x), 136, 141, 142, 148(, x), 1493 x), 151(3x), 155, 156, 157, 160, 161, 162(5x), 164, 167, 170(x), 172), 1760: x), 177 x), 178, 179, 18162x), 183, 189ax), 190ux), 191@x), 19762x), 198@x), 199, 200, 201, x), 202: 207, 208, 209 x), 212ax), 211, 213@x), 2l4ex), 215, 216, 219, 220, 223, 228, 229, 229, 231, 239 x), 2412 x), 243, 245, 251, x), 252, 253, 254, 255, 258. 2 Bde. Sirwyds Punktay sakimu (Punkty kazan), S. 16*. 144
Interessanterweise sind die genannten Formen, ir wie die su en Formen in der Wurzel ne heilig-, im ganzen Buch gleich häufig. In der Reihenfolge sind sie in den folgenden Auf den tų Seiten des II Abschnitts „Puzzles“: 18, 34, 36, T0ax, 74, 75, 99, 132, 141ax), 14253x>, 143, 16665, 168), 169, 171, 172, 1750x, 176(2x), 178x» 179459, 180, 181, 18244), 18334), 188245, 189), 190, 199, 204, 207, 213, 219, 220, 243 2x), Wie Sie 248. sehen, sind die meisten dieser Formen p. 166—190 (25 Die Seiten enthalten */s für alle Formen dieser Art, die Im AbschniII tt "Punktsätze"). — “= K. Die gemischten Doppelbuchstaben am, an, em, en ir Übersicht über die Vokale g(a), e(e) ir Insbesondere einige statistische Daten lassen folgende Schlussfolgerungen zu: I. Be Zweistimmige Vokale sekundären an Ursprungs am, (z.B. vns. Rind. Andere, Stück Er. kitan), die andere östliche ir Hochdeutsche Dialekte besitzen, sind auch in den K. Formen der Verben vom Typ semti, gyventi im Heimatdialekt von Širvydas als em zu betrachten. en Der Vergleich der Formen der letzteren, ir als Formenrunde, zusammengefügt, mit den su entsprechenden Formen der heutigen östlichen Hochland-Punktisten liefert einige Daten für die weitere Interpretation des K. Aufstiegsortes von Širvydas. ir 2. Die in anderen Fällen vorkommenden am, an, em, en: g(a), e(e) zeigen zu einem gewissen Teil, welchen Einfluss die sich damals entwickelnde litauische Literatursprache und andere Faktoren des anderen Dialekts K. auf Širvydas hatten. to ir Es ist interessant, dass Im tų „PunksakI ymų“-Teil, o ebenso wie in der ir WörterbuI chausgabe, haben diese Diftonge konsequent nur die eigentlichen Allgemeinnamen ir anderer Sprachen, die an Diftong-Verbindung ir ist bei en einem Diftong ziemlich oft Wurzel-Heiligtümer. In anderen, po K. nach dem Tod von Širvydas erschienenen Ausgaben des ir Wörterbuchs, insbesondere Im Abschnitt II „Punktsätze“ finden sich weitere ir Wortformen, die die erwähnten diftongierten Vokale ir inkonsequent enthalten. Dies lässt vermuten, dass hier die späteren Herausgebtų er, die aus ir anderen Ländern stammten, hauptsächlich zur Entstehung ir der Doppelstimiš men beigetragen haben. Orte in Litauen. AMETOHTHUECKHE COUETAHHS am, an, em, en Vi TJIACHbIE 4, ¢ B MTUCBbMEHHBIX MAMATHUKAX K. LIMPBUIACA K. MOPKYHAC Pesiome Baxnofi Ich habe ihn gefunden. 0COGEHHOCTHIO ABYX MHChbMEHHBIX MAMSTHHKOB JHTOBCKOTO S13bIka XVII B. — „Punktay sakimu“ wu ,Dictionarium trium linguarum“ — siBasiorcs nugTOHFHYECKHE CcOYeTaHHsi um, un, im, in nu raacHble U, i, ynorpe6iseMble BMecTO am, an, em, en; ą, g. ziehen 0cOGEHHOCTh CBH/IETEJIbCTBYeT O TOM, YTO aBTOP YKa3aHHBIX NMaMSTHHKOB K. IllupBunac Guin NameacTabhTeneM JA HA3LIBAGMOTO MYHTHHHHKCKOTO JHAJeKTa (6osee TOUHLIX cBenenHit O MecTe poxaenus K. Illupsunaca nora Hier). Ojinako B HEKOTOPBIX cayuasix JKĖOTOHTHUeCKHe COYETAHHS Am, an, em, en H rJAacHble ą(a), g(e) serpewaorcs H y K. Illnpsugaca. Oco6oro BHHMAHHs 3acJyXKHBAIOT em, en B (Gopmax raaronos TtHma semti «yepnaTh», zu leben «xurb>, KOTOpble NpeACTaBHTENASIMH 10. Grammatik der litauischen Sprache 145
COBPEMEHHOro MyHTHHHHKCKOrO /HaJieKTa NPOH3HOCATCH ABOAKO: Sėmi, pyvėnt (B oKpecTHocTax Cecukaii, Ykmsipre, Ila6aiickac, TanBonai, Mycuuukait) wn simf, gyvint (ma Bceit OCTaJbHON TEPPUTOPHH NYHTHHHHKCKOro auaJsekra- ). ITockoabky K. IllupBunacy i3BectHa H ¢opma timsta (<femsta) «cMmepkaetcsi», TO MOXHO NpeanoJararb, YTo ero pojiHofį roBOP TEPPHTOPHAJLHO TPAHHYHJI C TOBOPOM, B KOTOPOM BMecTo em, en B (GopMmax AaHHbIX rnaroJiOB NPOH3HOCHJHCH im, In. 1605 erhielt er die Erlaubnis, in der Stadt zu wohnen, und errichtete dort eine Kirche, die er 1606 fertigstellte. Kpwme Toro, nudronrnyeckue coueranuss am, an, em, en y K. lllupsunaca 3akoHomepHO BCTpeualoTes ellle H B ApyrHX CJayuasix, a HMeHHO: a) eine B-Kolosse identisch; 6) am, an, em, en B CJOBax HHOS3BIYHOTO NPOHCXOXKJAeHHS, Hanp. : Lampe, Talent; B) ceKyHIapHble (BTOPHYHOTO NPOHCXOXKAEHHS) am, an, Hanp. : Ritam „npyroMy“, HJAJTATHB ex. 4. Auflage. Nludrournueckoe coueraHHe en OveHb HacTo KECTpeuaercst B cJIOBe Šventas H JIpyrux caoBax ¢ TeM xe KOpHeM (B l-ofi uacrH „Punktay sakimu“ npnGju3HTesbHO 130 dopm umelor in u 76 —en; B ll-oit vactu: 108 —in, 73 —en). Onnuako npyrne oTrn7eJibHbIe crosa H opmm ¢ am, an, em, en nu g(a), ¢(e) HeCKOJILKO walle BCTPCYAIOTCH TOJIbKO BO Bropoii uacrTH,Punktay sakimu“ u B Tperbem —nsTOM usmanuax,- Dictionarium trium linguarum®. Dro oObsicHAeTCs TeM, UTO MPH MOATOTOBKe YKA3aHHBIX H3JIaHHH K MeuaTH nocje cept K. IllupBunaca npuHHMann yuacTHe H JApPyrHe JHIA —MPEACTABHTENH HHBIX TOBOPOB.
