Knyga apie žuvų pavadinimus
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5. Das rezensierte Wörterbuch – ein erwartetes und notwendiges Werk. Man muss sich nur darüber freuen, dass die Ingenieure der Rechenmaschinenfabrik Vilnius und des Spezialkonstruktionsbüros für Rechenmaschinen eine so große Arbeit übernommen haben. SKŽ repräsentiert gut die aktuelle litauische Terminologie der Informatik. Allerdings ist das umfangreiche Wortschatzmaterial noch kaum standardisiert und systematisiert. Dieses Werk ist nur ein guter Anfang für die Ausbildung der Terminologie der Rechentechnik. Für die Herausgeber von Fachwörterbüchern anderer technischer Bereiche kann es nicht nur ein nachahmenswertes Beispiel für begeisterte Arbeit sein, sondern auch eine Grundlage, auf der noch vollkommenere Konstruktionen reifen können. B. Laumane, Zivju nosaukumi latviešu valoda, Riga, 1973, 307 S.* Die Monographie von Benita Laumane ist nicht nur für die lettische, sondern auch für die baltische und indoeuropäische Sprachwissenschaft und Ethnogenese von großer Bedeutung, da viele Fischnamen aus der Antike stammen. Diese Monographie ist die erste umfassende Untersuchung der Namen von Weißfischen. B. Laumane weist darauf hin, dass P. Tymė versucht hat zu beweisen, dass id. Vorfahren waren im Baltikum. Mit dieser Hypothese ist die Frage der Aborigines an der Ostseeküste verbunden, die die Autorin an mehreren Stellen erwähnt. B. Laumane, die sich auf die Meinung der Archäologen stützt, dass die Balten oder ihre Vorfahren um das 18. Jh. v. Chr. in die Ostseegebiete gezogen sind? Hier schlossen sie Verbindungen zu anderen Bewohnern der südöstlichen Ostseeküste — den Aborigines, die nach Ansicht der Autorin? vielleicht den Weißen verwandte Indoeuropäer waren, und den Ugrofinnen (S. 14). Die Hypothese, dass die genannten baltischen Ureinwohner Indoeuropäer waren, ist für die Frage der baltischen und indoeuropäischen Ethnogenese von großer Bedeutung. Sie wird derzeit von einigen besonders unterstützt." Im Mesozoikum war Ostbaltistan durch zwei kulturelle (und nach Rimantienės Ansicht ethnische) Gruppen gekennzeichnet: mikrolithisch-makrolithisch und Kundos. Die Mikrolith-- Makrolith-- Kultur gehörte zu Litauen und teilweise zu Weißrussland. Die Kund-Kultur war in den Gebieten des heutigen Estlands und Lettlands verbreitet, während sie in Litauen nur die nördlichste Hälfte des Landes beherrschte. 2 Die Archäologen behaupten heute, dass die Träger der Schnurkeramik Litauen am Ende des 3. Jahrtausends v. Chr. erreichten, s. R. Rimantienė, Pirmieji Lietuvos gyventojai (XI —IV tūkstantmetis pr. m. e.), Vilnius, 1972 (im Folgenden: Rimantienė PLG), S. 96. 3 Mit Verweis auf: JI. B. Baukuua, TopbsknkoBas crosaukxa Capuare, Pura, 1970, S. 140, 144—145, wo die Funde des Lagers von Sarnate auf die erste Hälfte oder Mitte des 3. Jahrtausends v. Chr. datiert werden und die Bewohner hypothetisch als Indoeuropäer angesehen werden; Vgl. auch die Behauptung von R. Rimantiene, dass „von irgendeiner kulturell-ethnischen finno-ugrischen Ablagerung im litauischen Steinzeitmaterial, umso weniger von der Zuordnung der alten, einheimischen, vorvirvelischen Kulturbewohner zu finno-ugrischen Stämmen, keine Rede sein kann“ (S. R. Rimantienė, Die litauische Steinzeit-- Kamm-Töpfe-Ornamentik und die Frage der Finno-Ugrischen, —Chronik der Geschichte Litauens. 1972, Vilnius, 1973 (im Folgenden: Rimantienė LIM), S. 26; siehe dazu S. 5 bis 26; vgl. auch : Rimantienė PLG; P. K. Pumanrene, IlaneojiuT und Me30. JiHT JlarBsi, Busibrioc, 1971 (im Folgenden: Pumauntene IIMJI). 4 Siehe Abschnitt 4.4. A. Seibutis Artikel zur Popularisierung der Wissenschaft: Pavadinimai ir tikrovė, —Mokslas ir gyvenimas, Vilnius (im Folgenden: MG), 1971, Nr. 5, S. 38—40; Vėlyvojo ledynmečio vietovardžiai, —MG 1971, Nr. 10, S. 16—20; Kaip Nemunas į Vislą tekėjo, —MG 1973, Nr. 3, S. 28—30 und andere, Šias dvi kultūras jungia 260
Einen Bereich. Elemente der Maglemosenkultur?. R. Laut Rimantiene waren „die Bewohner des baltischen Mesolithikums eindeutige Europäer“*. Iš Mikrolithische-makrolithische Kulturen wuchsen im frühen Neolithikum Die Kultur des Nemunas-Oberlaufs, o iš Kundos — Narvos — Die Kultur des Nichts. Litauische Keramik, deren erste Werke nach Ansicht von Rimantiene R. wahrscheinlich im Jahr 1000 v. Chr. erschienen IV sind. 100 mg/m2 m. e. am Ende, „beinhaltį et eine große Süden ir East Die baltische kulturelle Gruppe, die sich erstreckt von West Lettland bis Jütland", "in o vielen anderen Zeichen (mindestens westlich) Litauische Lager) [...] gehen in į eine schmalere Narvos — Der Kulturraum des Nemunas, der zwischen diesen Flüssen existierte. Es gibt überzeugende sprachliche Hinweise, die die Annahme einer engen Verwandtschaft zwischen diesen Kulturgruppen belegen. Immerhin ist die sogenannte sen. Europäische Hydronymie (alteuropaische Hydronymie — H. Krajés terminas) verbreitet ir In Skandinavien. Pajunen, der eine Vielzahl von Wassernamen dieses Ursprungs gefunden hat In Finnland werden sie speziell als baltisch angesehen! V, P. !, Schmidt zeigt auf den alten. Die Besonderheit der ši europäischen Hydronymie: Die Hydronymie ir konzentriert sich auf das ehemalige heutige baltische Sprachgebiet'?. Nach Ansicht der Wissenschaftler gibt es „Baltische polytonische Union“, į die, baltische be Sprachen, umfasst die lybischen estnischen Sprachen, die ir nördlichen Kaschuben, welche-nicht-welche Das baltische Deutsch, die ir dänischen Dialekte der östlichen Nachbariir nseln Schleswigs, das schwedische Norwegisch. Charakteristisch für diese Vereinigung ist, dass die melodische be Korrelation der Töne, die baltischen Sprachen selbst, die anderen "Verbündete" ist ein neues Phänomen'®. Es gibt interessante Parallelen zwischen den skandinavischen und baltischen Wörtern in der Wortbildung, Semantik usw.! B. Laumane neigt dazu, den Namen eines Fisches als ne vererbt zu betrachten, basierend ar auf der Meinung anderer Forscher iš Aborigines der Ostseeküste. Die wichtigsten Argumente für diese — Meinung sind die Verbreitung der Namen der untersuchten Fische in vielen baltischen Küstensprachen und die unklare Etymologie. Das zweite Argument ist unserer Meinung nach nicht zutreffend, ir die be Verfasserin benutzt es unkritisch. Aus diesem Grund ist die Prüfung einiger Fischnamen in der Monographie sehr umstritten. Zum B. Beispiel Laumann im Aktionsteil la. sapals „Jeuciscus cephalus“ setzt sich aus dem ir Zeitsuffsu ix -als und dem Wortverbindungssatz -ina zusammen. Schapal „t. p.“ (S. 10) 40), Aber im Hauptteil — der Fischnamen, — erwähnt, dass la. Saplis, sapalis ir usw. Verwandtschaft. su Schafal, mit = * Pumanrene TIMJI 95—196. * Rimantienė PLG 95. * Pamanrene Timji plg. 196, 176; Rimantienė PLG plg. 95—96; Rimantienė LIM 9—10. 8 Rimantienė LIM 20. * Dasselbe. 10 Siehe z. B. : W. P. Schmid, Zum litauischen FluBnamen Aitra, — „Baltistica“, VII (1), Vilnius 1971, p. 37—42; jo Paties, Aura und Aurajoki,,,B- — altistica®, IX (2), Vilnius 1973, p. 189—194; Heikki J. Hakkarainen und Matti Ruohtula (Finnland- ), Das erste Mal Auftreten indogermanischer Sprachen (alteuropdischer) Gewissernamen in Finnland (im Folgenden: Hakkarainen — Rauhtula), — XIe Internationaler Kongress der Onomastikwissenschaften. Sofia, 28 Juni—4. Juli 1972. Zusammenfassungen der Vorträge, Sofia, 1972 (toliau: XIe Kongress). p. 89. I Hakkarainen — Ruohtula 89. * Wolfgang P. Schmid (BRD — Géttingen), Baltischen Staaten Gewiissernamen und das vorgeschichtliche Europa, — XIe Kongress, p. 206. 8 Siehe: B. Jlaymane, A. Henokynumii, K Nocrasonke BOnpoca 00 arsace MOPCKOil H pmi60ji0Benkolt Jiektsuku Baatuiickoro Mops, — Baltistica, IV(I), Vilnius 1968 (im Folgenden: Jlay- - MaKe... Hernokynuuiit, — Baltistica), die p. 69 ir dort genannte Literatur. “4 Siehe: JlayMane— Heuchler, — Baltistica, p. 69—78; B. Jlaymane, Henokynuuii, A. Baato-caassHo-puHckne SI3BIKOBLIE MmapaJijiesln H3 obsacTu MopenaBaHHA H pui6osioBCTBa, p— B3aumocBsan GantoB H npuGaatuiickux ¢uuuos, Pura, 1970, p. 189-202 ir Literatur, auf die in diesen Artikeln Bezug genommen wird. 261
Linguisten vergleichsu en skr. saphara-h "cyprinus sophore"15, unten schreibt, dass A. Gerdas, der ähnliche Namen in slawischen, germanischen und ugrofinnischen Sprachen ir anführt, betrachtet sie ir alle als ein Phänomen des gemeinsamen Substrats, Ostseegebiet noch vor der indoeuropäischen Zeit'® (S. 10) 213). Die Linguistin verteidigt hier also nicht ihre nė oben erwähnte Ansicht, dass die Aborigines Indoeuropäer seien. Į Listen von weißen Fischnamen Gemeinschaften la. Sie lügen. ir Schapal B. Nicht eingeschlossen (siehe Abschnitt 4.4) p. 10—11 ir 278). Unserer Meinung nach ist der Name Shapal iš tatsächlich mit der su Sprache verbunden, die in einem weiten Es gibt keinen Grund, den Namen nicht als baltischen zu betrachten. Betrachten wir ein weiteres Beispiel. B. Laumane, wie andere ir Forscher, la; Silber (salax) ,,osmerus operlanus“ wird als Leihwort iš verwendet. Salz bzw. ist. Silber (S. 10) 101), o Letztere finnische Fischnamen, da sie keine verlässliche finnische Etymologie haben, nach der Meinung von Schmid, neigen dazu, V. P. vorfinnischen Ursprungs zu sein (S. 10) 18)". E. Frankie La. salaka, indem er die iš genannten lybischen ir estnischen Entsprechungen, to, be sieja salata, -te, su als Leihgaben betrachtet „aspius aspius“ oder ,,aspius rapax“ bei lie. Salat, Salat, Salat „t. p.“ *® Bet B. Laumanė su ist mit dieser Vermutung nicht einverstanden: Ihrer Meinung nach müsste man in diesem Fall zugeben, dass la. Salat als Schuldner iš Baltisch-- Finnisch, t. y. iš Lybische irische Sprache. Tatsächlich gibt es in den Karelischen Dialekten und im Finnischen ähnliche Geschlechter (Bd. Karel. Darm. In: Salat’t’i, suom. Salat „alburnus lucidus“). Trotz der erfolgreichen to ir Anwendung des linguistisch-geographischen Kriteriums (Leihwörter iš aus finnischen Sprachen sind in der Regel in einem kleineren Gebiet verbreitet als der betreffende Name), Laumanė la. B. Salat, Salat, Salat, Salat; Salz, Salzsäure, Salzsäure. Salat, Salatis „aspius aspius“ oder „aspius rapax“ bei la. Hydronym salates upite, lie. Namen von Seen Salat, Salat, Salété, Süßigkeit verbindsu et lie. Darm. sdlti „zu fließen“, pr. Salus „Fluss“ als semantische Parallele mit noch la. Upis, upietis „Jeuciscus indus“ (S. 10) 209). Es ist eine — etymologische Entdeckung der Autorin. (andere Linguisten haben diese Etymologie nicht vorgeschlagen- ); Solche Entdeckungen in der iš ko Monographie sind beträchtlich, sehen Sie, dass B. Laumane hat im Allgemeinen ein gutes Gespür für Sprache. Iš Lüge. Darm. sdlti, pr. Ableitung ar von salus aus ähnlichen Wörtern wie lie. Sägemühle „Coregonus albula“ „t. p.“, séliova „so ein Seefisch“ usw. ir B. In: La La Land. Selava lehnt an iš Nachbarsprachen, behauptet, dass die genaue Bestimmung der Quelle der Entlehnung sei sehr schwierig, weil die phonetisch adäquaten Geschlechbe ter, die erwähnte lie. Entsprechend gibt es russische Pleskavos ir In der Umgebung von — Novosokolniki ceasisa, und in polnischer Sprache (in den Schriften bereits XV aufgezeichnet a.) — sielawa'*. Nach Ansicht der Autorin ist der weitere Ursprung dieser Wörter unklar: Meinungen über die Entstehung iš slawischer Namen seien geäußert worden. Sprachen 15 Su Referenz į: K. Die Geschichte der lettischen Sprache. Ergänzen, ergänzen, ergänzen J. Endzelins (im Folgenden: LVV), ITI, Riga, Lettland 1928, p. 696; E. Fraenkel, Litauisches etymologisches Worterbuch, Heidelberg, 1962— 1965 (im Folgenden: LEW), p. 963. 16 A. Für Gerd's Meinung siehe. A. C. T e pa (Antwort į Fragebogen), —Jeder GaJITbI3MbI y Geaapyckait mose, Minck, 1969, p. 9-10. 17 Siehe auch. : Jlaymane—Henokynuwit,- — ,,Baltistica®, p. 76. 18 LEW 759. 19 Dieser lettische Name könnte, trotz seiner engen Verbreitung, lie sein. ir Der Unterschied — zwischen den litauischen ir und lettischen Entsprechungen des Namens besteht nur in der Anzahl der Wurzelvokale. Bet e : ė charaktir eristische Lüge. Sprache: be erwähnte séliova, : seliava Sämerei, plg. ir Hydronimus — iš einseitig, Seliovindičiai (zwei Seen), stammen iš aus dem Ež. Seliovinis (A.) Vanagas, Litauen TSR hidronimų daryba, Vilnius, 1970 [im Folgenden: Vanagas], p. 76), der seinerseits— des iš erwähnten séliova (Vanagas 158—159), iš Sonstige — Seliupis (Litauisch) TSR Flussund ir Seenamenbuch, Vilnius, [im Folgenden 1963 umgekehrt? LUEV], p. 143). 262
ir ?, Aber die tatsächliche iš Lüge. Séliava, seliava ir usw. ne nur Die Wurzel, aber der ir Vornameist ga — zweifellos baltischen Ursprungs. Slawische Sprachen Daten zu erklären r. ceadea „YkKJIelika, cyprinus alburnus® (in Abhängigkeit von Teil des Wörterbuchs), ceasisa,,aspius clupeoides®, Schwarzmeerküste, Kubane, weißrussische ceassa, polnische sielawa Ursprung „ykneiika“ nicht o zulässig, Suffix asa (-awa) bei -si6a Ruhm für die Fremden (sie ist charakteristisch für baltische, thrakische Sprachen und die sogenannte sen. In: European Hydronyms. M. Fasmer behauptet, dass er lügt. Wörter salava, selava "Mypena" kann keine Quelle für die Verbreitung des russischen Wortes im Süden sein, korrigiert in dem Sinne, dass An der Schwarzmeerküste, Kuban cenfiea kann durch den Einfluss der nahen weißen Verwandten Thraker entstanden sein. Die Sprachfamilie der baltischen Sprachen. — ceassa, lenk. Sielawa und ähnliche russische Dialekte betrachten wir als — Ergebnis des baltischen Einflusses, wahrscheinlich als Substrat. Iš An den obigen Beispielen sehen wir, dass es genügend semantische Parallelen zu la gibt. Silber (salaks) für die iš Aufzucht lieben. sdlti „fließen“ ir pr. Salus „Fluss“. Meinung, dass la. Silber (salaks) ist keine Schuld, verstärkt ir die entsprechenden lie. Die Existenz von Ortsnamen: ež. Salakai (S. 100) (Hrsg.) *, mstl. (Der Zauberberg.) Salakas, Salako giria®. Die Überreste des Fischnamens salaka sind also weit von der te lettischen Ostseeküste entfernt in der baltischen Sprache zu finden. Nein! Silber (salaks) ist auch baltisch (vgl., z. B., obwohl geringfügir ig, Suffixe -aka, -aks, -¢ka Vedische Beispiele gegeben p. 39). Natürlich, Finisher la. Salata und salaka, die Entsprechuir ngen anderer weißer Wurzeln von Salnamen, da sie keine zuverlässige finnische Etymologie hatten, gelten als Baltismen. Die deutsche Sprache ist ein baltischer Dialekt. ir (buv. R. Preußen) Salat, Zalat, die in la su erwähnt. Salat, Lüge. Salat bildet eine Isoglosse, die verbindet Kurland durch Litauen Die su Sprache der alten Preußen. Übrigens B. hat Laumane eine solche ne Isoglosse festgestellt. Man muss der Aussage der Autorin zustimmen, dass solche Isoglossen besonders wertvoll sind (S. 10) 278). Bei dieser Gelegenheit sollte hinzugefügt werden, dass ir v. Darm. (buv. R. Preußen) Perpel, Parpel und kaschubische parposz, pelpaže, die la entsprechen. Darm. Perpele, perpele, lie. Perpelen „,alosa fallax‘“ (S. 10) 152-153) Baltismen. Dies ist nur ein linguistisch-geographisches, ne nicht etymologisches Kriterium. ir Einige lettische ostslawische — Isoglossen interpretiert die Autorin im Gegenteil eindeutig richtig: Weißrussisch, ir russischer Dialekt. Kypmeas „gobio fluviatilis“ (S. 10) 98), ex2ano, 6a2eno „Jote lota“ (S. 10) 244) Es gibt baltische Wörter. Aber zurück zum sogenannten Aborigine-Wortschatz. Es gibt noch eine Reihe von Wörtern, die versucht werden, diesem Lexikon zuzuordnen, für die aber eine gute ir baltische Etymologie gefunden werden kann. ne Iš Beispiele hierfür sind la. gelesen, letzte „pleuronectes flesus trachurus, Scholle“, V. verknüpfte Tomsen den Namen völlig zu šį Recht mit la. su lesns, lėsns, lėss und lie. Teller, o estnische lest "Schwalbe" wurde als iš Leihgabe der baltischen Sprachen angesehen (S. 10) 173). Erwähnt la. /este, lekste hat eine schöne semantische Parallele zur Etymologie: la. Flecken, Flecken, Flecken; plegzde, plekzde bei lie. pleksné, plekštis, plėkštė, plėgždė „plekšnė“ siejami la. su fließend „platt, flach, breit“, lie. plokscias® (S. 10) 174). Allerdings B. Laumané, offensichtlich, folgend L. Ketunenu ir V. Zepu, die la halten. - Ich bin verschuliš det. Siehe 20 Abschnitt 4.4. LEW 774; M. Pacmep, ITHMOIOrHYECKHIT CJI0BAPh PYCCKOrO s; i3biKa (im Folgenden: Pacmep CPS), III, Mocksa, 1971, p. 594. #1 LUEV 141. # Kleine Deutsche Enzyklopädie, Band 1 (R—Ž), Vilnius, meint auch, 1971, p. 148 — 149, 8 LEW 611, 628, 263
(est. Osten) (S. 10) 173), dass der lettische Name des Fisches eine Leihgabe ist iš Finnische Sprachen (S. 10) 17, 281). Auf diese Meinung hat wahrscheinlich est Einfluss genommen. ir Lest-Wert Vorhandensein von „Flaches, su Plattes“, die mit den genannten finnischen Schollenbezeichnungen in Verbindung gebracht werden (S. 10) 173). Wie die oben ir genannten Namen, Laumane, B. basierend auf V.P. In: Est. Lest, Lyb. Jesta „Schleimhaut“ neigt dazu, aus der vorfinnischiš en Sprache zu stammen, da letztere keine zuverlässige finnische Etymologie hat (S. 10) 18)*. Unserer Meinung nach aufgrund etymologischer linguistisch-geogir raphischer Kriterien, weil es t. y. liegt. Platte, la. Lösungen ir usw. hat eine gute baltische Etymologie, o est. fertig „Flaches, Plattes“ wird nur in Estnisch verwendet, einer Sprache, t. y. die dem heutigen baltischen Sprachraum nahesteht (und offensichtlich in den į ehemaligen), est. lest sowohl den Namen des Fisches als auch ,, Flaches, Plattes ist baltisch. Es gibt ir solche Wörter, die hypothetisch dem Aborigine-Wortschatz zugeordnet werden, für ne die nur ein zuverlässiges baltisches Wort, Betiride, gefunden wurde. Etymologie. Die Bedeutung einiger Namen mė wurde vergessen (können alle eigenen Wörter etymologisiert werden?) In anderen Worten, mehr weniger opimus Die Ostseeküste, könnte auf eine andere Sprache zurückzuführen sein, die an dieser Küste gesprochen wurde (nicht-baltische) Einflüsse auf die übrigen Sprachen in diesem Gebiet. Solche Elemente auch entdeckt? *. Thai — ne Aborigines, sondern das Ergebnis eines späteren Einflusses. Anscheinend ist das Auftreten von Fischnamen in erster Linie mit su dem Mesolithikum zu verbinden (Maglemose-Kultur) Fischerauftritt Im Baltikum®. Dies wird durch die Tatsache bestätigt, dass der größte Teil der ir mikrolithischen-makrolithischen Kultur iš Maglemose-- Kultur, die o letzte Kulturwelle des Nordens Litauen, in Lettland ir In Estland bildete sich ein anderer — Die — Kund-Kultur? ". Es wird vermutet, dass diese Fischer baltisch sprachear n, eine baltische Sprache. R. Rimantienés sagt,,,Die Maglemose-- Kultur ist verwandt Pabaltijo madlenui“**. O Die Aufführungen der letzteren Kultur im iš Paläolithikum sind wirklich erstaunlich! Diese Ich habe mich geirrt. iš Westliche Kleingruppen gingen wieder ir auf Reisen"*?, also Im Baltikum gab es nur Schweden®. Die Tatsache, dass die Vertreter der einheimischen — Svidrinés-K- — ultur seit der Paläolithik su immer noch — Als Vertreter — der baltischen o Madlen-Kultur erschien im Mesolithikum die einzige Welle der letzteren verwandten Maglemose-Kultur (wie bereits erwähnt, spielte eine Schlüsselrolle bei der Bildung von mikrolithischen-makrolithischen ir Kund-Kulturen), lässt vermuten, dass zwischen den einheimischen Bewohnern ir und den Gästen eine besondere Beziehung bestand. Diese Beziehung neigen wir dazu, die ältesten baltischen zu betrachten —thrakischen Beziehungen“, die bis zu den ersten m. e. Alter. Aber die Untersuchung dieser Beziehung in — einer separaten Studie, o ne B. Aufgabe der Buchrezension von Laumane. Hier kommen wir nur auf die am Anfang der Rezension erwähnt P. Hypothesen der Masern. Offensichtlich, die Indoeuropäer, nachdem sie iš M. Asien, seit sehr alten Zeiten hatte keine einzige Heimat. 24 Be Siehe Abschnitt 4.4. Jlaymane— Henokynaktit, — Baltistica, p. 76. 25 siehe z. B. Jlaymane— Henocynium-N- — uten, Baltistica, p. 70—71. 26 Pumantene TIMJI 118—125, 174—175, 196; Rimantienė PLG 57—65; 95. 27 Pumanrene IMJI 174—175, 196. ** Rimantienė PLG 63. 29 Im selben, p. 95. % Ib., S. 95; Zr. dar: S. 30-39. 31 Im selben, p. 63—65, 95. Die ir Bezeichnung „Weiß“ ist hier relativ: Als Weiß bezeichnen wir das nördliche Weiß. —Trako (oder baltische im weitesten Sinne) Sprachgo ebiet, — thrakische Süd. 264
Aber die Kontakte blieben bestehen. Anscheinend der Name des Lachses iš Die Idee verbreitį ete sich im Baltikum. Sprachen, die ihre alte Verwandtschaft noch nicht vergessen hatten und noch miteinander kommunizierten. B. Die Monographie — von Laumane ist ein bedeutender Erfolg der baltischen Sprachwissenschaft. Die ar Unterschätzung des baltischen Einflusses auf die Nachbarsprachen kann kaum als größerer Mangel angesehen werden. Denn es gibt noch relativ wenige Arbeiten, die den baltischen Einfluss auf die Nachbarsprachen besser erklären. V. Rimša Der bedeutende, aber bis heute wenig bekannte Kultur-, Literaturund Pressearbeiter der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts K. Drąsutavičius zeigte sich auch auf dem Gebiet der Lexikographie und Terminologie umfassend. In seinem reichhaltigen Manuskriptvermächtnis! Es wurden 13 Begriffe für Zodynéliy und Listen gefunden. Bei der Erstellung von Programmen und Fragen für Naturwissenschaften (Botanik, Zoologie, Parasitologie usw.), Geographie, Geschichte, Literatur und andere Lehrbücher (mehrteilige „Chrestomatien- “), bei der Sammlung von Materialien, beim Schreiben von einzelnen Kapiteln und beim Übersetzen verschiedener Texte aus der polnischen, russischen und deutschen Sprache sowie beim Erstellen von Zusammenfassungen musste K. Drąsutavičius mit dem Mangel an litauischer Terminologie konfrontiert werden, sie in verschiedenen Quellen suchen, Wörterbücher und Listen von Begriffen verschiedener Bereiche erstellen. 1. Die von K. Drąsutavičius gesuchten, gesammelten und festgelegten Fachbegriffe der Naturwissenschaften sind vor allem: Botanik, Terminologie. Wie aus den erstellten Programmen (F, —2453, 2468, 2489, 2547) hervorgeht und wie die Hauslehrerin J. Juškytė in ihren Erinnerungen behauptet, dachte K. Drąsutavičius über die Erstellung mehrerer Teile einer „Chrestomatie“ (genauer gesagt, Lehrbücher) nach, von denen eines den älteren Kindern elementare naturwissenschaftliche Grundlagen vermitteln sollte. Zinn. Aus dem Prospekt „Programme des zweiten Teils“ (F, —2489) geht hervor, daß in dieser Grundlektion über die Natur von Haustieren, Nagetieren, Fischen, Käfern, Bäumen usw. gesprochen werden sollte. Der Grundkurs sollte von J. Juskyté® vorbereiir tet werden, aber er trug selbst dazu bei K. Der Name ist abgeleitet von jo dem griechischen Wort für „Schreibtisch“. (F, — 2493), „Samenpflbe anzen“ (F,— 2492), "Pflanzen im Jura" (F, — 2941), „,Vabalai‘ (F; — 2490), „Fisch“ (F, — 2488) ir kt Hier ist ein kleiner Auszug iš aus dem Artikel „„Samenpflbe anzen“: „Alle Pflanzen, die wir kennen, haben Blüten; Die Blüten werden zu Früchten, und in den Früchten ! Es wird gespeichert Litauen TSR Akademie der Wissenschaften Im Institut für ir Litauische Sprache und Literatur (F, —2324—2560, insgesamt 230 Ordner mit mehr als 6400 handschriftlichen Seiten verschiedener Formate). 2 Unsere Antike, t., II N4(9), 1939, p. 11-614. 3 Ebd., S. 611. 265
