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Zietelos tarmės prieveiksmis

A. Vidugiris

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GRAMMATIK KATEGORIE IR JŲ RAIDA LITAUISCH KALBOTYROS FRAGEN XVIII (1978) A. Die Adverbien des Zietela-Dialekts sind Teil eines größeren Werkes, das über diesen Dialekt geschrieben wurde’. 1957—61 m. Weder das Material dieser Arbeit, abgesehen von einem weiteren neuen Beispiel, noch die Art der Beschreibung in diesem Artikel hat sich wesentlich geändert. Nur die Partikel, die früher zusammen mit den Adverbien an die Adverbien angehängt wurden, bleiben hier unberührt. Diese Sprachteile wurden von den Autoren aufgrund ihres oft ähnlichen Ursprungs und der Methode ihrer Beschreibung nach Ursprung und Entstehung zusammengefasst, die auch in diesem Artikel nicht aufgegeben wurde. Die Adverbien im Dialekt sind in ihrer Bedeutung sehr unterschiedlich. Wie bei den anderen Arten gibt es mehrere unterschiedlich große Gruppen. Es gibt vor allem Mittel-, weniger Ortsund Zweck-Adverbien. Da die Adverbien des Zietela-Dialekts nach ihrer Herkunft und ihrer Konstruktion genauer beschrieben werden, werden sie hinsichtlich ihrer Bedeutung nicht weiter untersucht. Lassen Sie uns nur ein weiteres typischeres Beispiel für die wichtigsten semantischen Gruppen nennen: a) Adverbien der Art, z.B.: baltai, brangei, daiigi(s), dveitė „„zu zweit“, graita „schnell“, gražitkai „sehr schön“, iš naūjo, kartū, kitėp „anders“, krūpa' (< kruopa) „ein wenig“, nėkiek „etwas“, pamacitkū „allmählich“, pušau(t); b) lokale Adverbien, z. B.: arti, Ča, Čonaik, laušėn (vgl. brus. asywa „links“), nami“, namop, pavidui „in der Mitte“, touli „weit weg“, visuf, Zemin; c) Zeitadverbien, z.B.: an(k)sti, noch nahe jetzt, einst, reck. kada, lik koėlai(k), kuomėt, nakča, nėkadaik „irgendwann- “, ne kata’, niin, nu'naik „Heute“, peérnaik, gestern, vėlai; d) Ursachenund Zweck-Adverbien (es sind nur wenige geschrieben), z.B.: dėle ko, déle tė, kodėl, nėko „irgendwann- “, todėl, todrin, užtat. Die genauere Bedeutung der Adverbien zeigt sich im Kontext. Manchmal kann dasselbe Adjektiv mehrere Bedeutungen haben, z.B.: ddiktais jau hara „orts schon aria“ (Ortsadjektiv); ddiktais ju°das „margas“ (Arten-Adverb); kriipa: ddu „ein wenig gab“ (Art-Adverb); ich kriipa aisu (Zeit-Adverb). Ursprung und Entstehung Nach ihrer Herkunft ir sind die Dialekt-Adverbien unterschiedlich. Es gibt hauptsächlich Substantive, Adjektive und Adverbien. Deutlich weniger numerische Adverbien und kaum ein anderes Verb-Adverb. Nicht wenige sind auch verschuldet. 1 Iš Der Autor der Morphologie des Zietela-Dialekts veröffentlichte Arbeiten (1969: 147—182); über das Substantiv über das Substantiv (1960: 113—131); über das Adjektiv (1974: 277—289); Über das Verb (1961: 219—231; 1973: 199—219), einige Anmerkungen zur Dialektphonetik (1959: 195—213). 159 1. Substantiv-Adverbien Es gibt drei Arten von Substantiv-Adverbien: a) die zusammengesetzten einzelnen Silben von Substantiven, d.h. einfache, nicht zusammengesetzte Adverbien, b) die zusammengesetzten Adverbien, die aus Substantiven und anderen Teilen der Sprache bestehen, und c) Präpositionskonstruktionen mit Substantiven. 1. Die Zahl der verbundenen Substantive im Limburgischen ist relativ hoch. Am häufigsten ist vns. Der End-, Inoder Inesiv? iliatyvo, dgs. Ein-, seltener andere lustige Verbformen, z.B.: vns. Warden. keimfähige Drüsen brauchen nicht gegeben zu werden; Hast du eine Schwester?,,0 hast du viele Schwestern?“ vns. Alif Lam Mim. iž itus namus daiig o asmoku: davinéjom „für dieses Haus haben wir viel Geld bezahlt“; staig ds vėjas užaj „plötzlich stieg der Wind auf, kam herein“; vns. Gal. kaisnūka' palduk „warte ein bisschen- “; Du wirst nicht wegfahren. kriipa kuves gaiai „ein bisschen Kühe hüte ich®; ich kru'ptika' aisū pirkén „ich werde ein wenig zum Einkaufen gehen“. Es wird angenommen, dass aus vns. Die Formen des Endteils erschienen auch gestern (Būga 1959: 183; Ulvydas 1959: 82): vakar jo nebit „gestern war er nicht da“. Getrennt muss man über daiig(i) sprechen, z.B. senū bit daūgi'; und wir haben noch vieles zu tun; Die erste Frau, die er traf, war seine Schwester, die ebenfalls nicht mehr lebte. Die Form mit dem kurzen i kann ein Substantivstamm sein, der das alte vns des Substantivs verändert hat. Nomen —Endung, vgl. manchmal noch ohne Endung vorkommende Formen: daūg padegė namii; Daiigel ist zurückgeblieben. Du bist es. Einmal täglich. Basamincha-Apis; Alle Freunde sind willkommen; Jahre beide vdiséoj überall auf der Karte; nakéa kab ima lot; Die Dione lief auf den Boden; in VNS. In. xdmi“ dass du willst, dass es fließt; ir bočo nebit namic; Gehe mir die Kühe weiden. aima i m@s ri“toj gribu’sna „laßt uns morgen auch Pilze fangen“. Neben ri*tdj wird manchmal auch rit gesagt: rit aritlka' gers kap Zaltis. Es wird angenommen, dass die alten Substantive vns. In. (Būga 1961: 690; Kazlauskas 1968: 153) Formen sind auch früh (deutsch ansti), nahe, tauli neben weit: kuves anksti vūrom; Ich bin nahe, und ihr seid fern; vns. Er. Geh weg, Junge (Tag 1); Wir werden die Leinenkleider tanzen lassen, die mit den Absätzen hinausgeworfen werden. Die anderen Wörter sind nicht im Dialekt verzeichnet. Die Tendenz zeigt das Adverb mégi noch: usisūko laušėn „,biegte nach links ab“; kėlas aiti titsėn „der Weg geht nach rechts“; 11 Und er ging auf und ab in der Schuhe. Zeit-Ilativ, z.B. nedélon jau nebūsim; subatén atváddu kann nach entsprechenden slawischen Konstruktionen verwendet werden, z.B. rus. B HegéJIJO, B cyOOTY; vns. al. aimū namop; Bist du ein Mann? Manchmal wird auch nach Hause gesagt: o doma nebuzuosi?,,0 doma nebuzuosi?“ dgs. Einmal täglich. o prvoik überall liefen und liefen (vgl. russ. Gerom, brus. 6érma). Die Tendenz, noch Dinge zu begrüßen, die bereits hara sind; Gegenstände mit dem Namen „Margas- “; skrinėmi marga „,kvadratais, langais marga‘“; dgs. In. Das ist eine gute Nachricht. Es wird angenommen, dass das Substantiv daba das Adjektiv dabaf gebildet hat (Fraenkel 1955—1963: 79), von dem die häufigere Abkürzung daf abgeleitet ist, z.B.: dabaf zu Hause sein; Es regnet, aber es ist noch nicht zu spät. daf gut allen (vgl. Partikel jetzt, noch, noch: ana dabar iš Zietelos netdj „sie ist noch nicht von Zietelos zurückgekehrt“; aš dar mūcitkas buvaū, „a§ dar mažas buvau“; dargi mu'sip nieėko nėrė). 2. Es gibt verschiedene Adverbien. Etwas häufiger sind Adverbien dieser Art mit dem ersten Substantiv-, Numerus- -, seltener Adjektivoder Adverb-- Akzent und dem zweiten Substantiv-Akzent (meist abgebrochen, ohne Endung). Von den Konstruktionen, bei denen der erste Punkt das Ende des Pronomens und der zweite das abgebrochene Substantiv ist, wird im Dialekt nur schafidien bit ūnas geschrieben; Sharidien Abfahrt. Mehr * Im Dialekt werden mehrere Lokalisierungen verwendet: Inesiv — innerer Gegenwartsform, Ilativa — innerer Gegenwartsform, Adesiv — äußerer Gegenwartsform, Aliativa — äußerer Gegenwartsform. * Mehr über mot. g. vns. Einmal täglich. Endung -ai, -ei siehe Autorenartikel (1969: 166—7). 160 sind Adverbien, die von iš Pronomen vns gemacht werden. Zeit des ir Substantivs met), pyz. : ani mét nebit mūsip kasii (< ku „wir hatten nie ozkitumet < ein dnas Ir kommt; Woher kommen o Sie? tu to ani's biti Ča n&ku’met das heißt, , sie haben hier einmal gelebt“; nejédau niekuemét aš vijiino; mati’met to buvai; as tu-meét Za viso ditoja; Die Zahl der Menschen ist immer noch gering. Manchmal ein Adverb, wenn es mit einem anderen su Adverb gesprochen wird (Teilchen ?), z.B., kap mét anas ku atait kai ir kada jis ateina). , ir Dariniy, deren zweiter Punkt das verkürzte Substantiv kart razs ist), besteht (< der erste Punkt meist aus dem Quantitätszahlwort dgs. Endstück, z. B.: 10-mal-Schönheit; Li-Don Savazoinéjau zweiroiskaft; Wir haben fünfmal gebrannt; Ich habe dreimal in Zi'telon gegessen. Nur zweimal das Adverb (neben zweimal) beide Elemente sind binär (hier ist es ein Doppelwort. — Gal. (Abkürzung der Form). Weniger häufig geht das Adjektiv mit dem ersten ir Akzent, z.B. daūgi„kaft ten buvaii aš daiigikaFt® veZdjom paz ; diktori': kieklkaft jūs jū ten būvot? In Moskau nakickkart war "Ich war mehrmals in Moskau." Die Bedeutung der letzteren Formen zeigt, dass der zweite Punkt - einmal hier ist ein verfallener dgs. Urheber. Iš Ziffer ir -kart gemachte Formen werden noch mit dem Substantiv-- su Adverb mind verbunden, z.B.: dūkart mind métw aš turū, kap ana; Dukafter Zeckenbiss; Triskart Zeckenbit moni. Adverb su -kart, außer dem Zweifach, meist werden beide Elemente ausgesprochen. 3. Im Dialekt kommt es häufig zu Verbindungen von ir vollständig ar überstimmenden Präpositionen. Jy Der erste Punkt ist ein Präfix, der zweite ist ein Substantivverb oder ein o Adverb. Meist — wird das Substantiv vns mit einem Präfix versehen. su kelmininkas: an(<ant): an hast du viel mitgebracht? alles an ddikto „Alles an Ort und Stelle“ Bestandteil Seri an Daikto „,sein hier an Ort und Stelle“: dnas oft an kitmo ait "er geht oft į draußen (durchfällig)“ ji varo ki‘mo; an Die Verlorenen an werden zurückkehren "er sagt, bald, in den nächsten Tagen" 100 mg/ 250 mg/ 500 an mg/ 1000 mg „Morgen wird es einfach sein“; ana an vūlos ldido „sie ließ frei (ich wähle)“; das be : be unendlich teure Ganze; be Endkappe; Aufzüge sind überall ir auf der Straße vorhanden; be iš : Satem-Kaiš ft; Ich iš kannte ihn. Manchmal su geht das Präfix mit dem Substantiv vns einher. Endwort, z. B. po krūpa“, po krūpa' do ir zu schnüren; po Wir säen. In den verfestigten Vorsprungstrukturen finden sich häufig erhaltene i Kammern. no Formen des Nutznießers ar jų andere Substantive, die die Endung erhalten haben, z.B.: nūnešė lig truputūki; paZasti ein po bisschen Schnee; Ich habe einen Bruder. Su Das Präfix wird sa manchmal als Adverb des Substantivs ti“sd vns verwendet. Diener, z. B. ti*sdi tdu sa sakaii aš „Wahrlich, ich aš sage dir“; ti“sdi dan sa tap machte "Er hat es tatsächlich getan." : Substantiv-Adverbien su werden nur selten mit Präfixen geschrieben, iš z.B.: arti rasti regét, touli kap tumonas iš — „aus der Nähe besser zu sehen, iš weit weg — wie Nebel, Nebel“; Glühwürmchen iš „Blick iš weiter“. 4. Neben den Verbindungen von Präpositionskonstruktionen, deren beiden Elemente getrennt, unerwachsen sind, treten im Dialekt su Formen mit erwachsenen aš Elementen auf, z.B.: sėdu papirkėį; Die Wohnung von Ani ist verkauft. „sie leben in der Mitte des Lebens“; lachéne: statom paviduj „die Schüssel in die Mitte (des Tisches) stellen“:; Die mittelalterliche Burg war „in der Mitte des Gartens“ mit „einer flachen Fläche“. Aus diesen Formen scheint es, dass der Präfix (in diesem Fall das Präfix) pa (< po) zu den entsprechenden Silben hier erst vor kurzem hinzugefügt wurde, vgl. den Ausdruck nur von unter oben schlūpas „nur von der Oberfläche nass“. Diese Adverbien können kaum als von Präpositionen abgeleitet betrachtet werden, da der zweite Punkt, das Substantiv, einen unveränderten Stamm hat. Darüber hinaus scheinen im Dialekt keine anderen Sprachformen dieser Formen verwendet zu werden. 4 Das einstimmige, unverkürzte u'(< wo) kommt im Dialekt häufig verkürzt vor. 5 Die Abkürzung in dieser Form kann auf den Namenlosen zurückzuführen sein. vns. Warden. Und vielleicht. Viele. 11. Kategorien der Grammatik ir jų Zeile 161 Adverbien können manchmal in der ir su Sekundärendung vorkommen, z.B.: uZpori‘tu vari"sim pėku" "Übermorgen werden wir die Rinder verteidigen." Das -u Endstück kann hier unter anderem vns hinzugefügt werden. Einmal täglich. Formen (Bd. ritu, vakaru), weil es häufiger gesagt wird: užporit aisu Naré&iesna; Auspaaren mdn Kühe weiden; uSpovdakar aijo li“tūs „gestern hat es geregnet“. Es wird angenommen, dass iš @ Stamm des Substantivs Märchen nach u-stamm vns. In. ir Einmal täglich. Formen sind die Adverbien, die nachher entstanden sind, z.B. Paskum (Ulvydas 1957 : : 122), z. B.: zuerst apravék, dann obvarisi „Zuerst bereiten, dann sammeln®; Warte, warte, warte, warte. Die verbundenen Seiten des Substantivs Zweizahlpronomen Yungdu(t) (Endzelynas 1957 : 207) Häufig mit dem su slawischen Präfix na, z.B. lini’sna vilnai padauzdinėja pušdau na „Jinnius wemenis per pusę wola wodzi“; Getreidepulver „hat den Ring in zwei Hälften gebrochen“, sprich. 20.00 Uhr: „Ich komme morgen um 12 Uhr“. : 2. Die Adjektive im Dialekt haben verschiedene Bedeutungen. 1. Hauptsächlich verwendet für iš Adverbien, die aus Adjektiven des su unvergleichlichen Grades bestehen -ai (nach einem weichen Konsonanten -ei), z.B.: au(k)štai, baltai, brangei, dažnai, gardžei, gerai, gilei, glu-jei "Gleichmäßig, glatt", schön, entlang, liei, breit, dünn, ru'štai „Säure“, krank "schwach, schwach- ", surikei, su'rai, spät. Das gleiche Glied -ai 100 mg ir iš Adverbien aus Adjektiven, z.B.: bėl'nai, geltonai, raudonai, gūdiškai, li“tuviškai, rūsiškai, seniškai „,senoviškai“ nevienddai; Frequenzschalter, Radschalter; An(k)sticker, Artistiker, Gludiker ; ,,glandutėliai“, gražitkai, netoulitkai, plonitkai, ratitkai,,retutéliai, sehr selten“, stipritkai®. Iš Adjektive, die nicht mehr nur im ne Dialekt vorkommen, sondern lk., ir werden als Adverbien nunai(k) angesehen ir „heute“, pérnai(k) (Skardžius 1943 : 216-217), z.B.: naik nu dar bit šilta; Ich habe keine Arbeit. nu an aš So ja, das ist ein Lied; neun Siltést "Heute wärmer- "; Letztes Jahr gekauft; Das ist ein Fehler. Auch ein altes Adjektiv, das nicht mehr das Basisadjektiv hat, von dem es iš gemacht wurde, ist sehr ir (1. Aufl. Hallo hat auch fast keine Adjektivbedeutung mehr), z.B. : Der Hund liebt es sehr zu schwingen; Roggen ist sehr verrottungsanfällig; Sie können sehr gut schreiben. Neben der Extremität - wird erzählt ir -au, z.B.: kvitčei nelaboū geri „Weizen ist nicht sehr gut“. Über die Formulare su -aw Siehe Abschnitt 4.4. Siehe unten. Su additiv k po -ai wird am häufigsten für die folgenden Formen von Adjektiven verwendet: nu'naik, pérnaik, gelegentlich ir seneik. Für diese anderen ir Adverbien su k aber Zr. Siehe unten. 2. In den Dialekten gibt es die Verben von einzelnen ir Adjektiven. Besonders anfällig für Adverbien sind die Adjektiven der nominativen Gattung, d.h. vns. Warden. ir gal., z. B. graita parvaždu namop; Graita atūj, reč. Grait for long (anstelle von grait(a) wird oft viekaū veikiaii verwendet, ~ siehe (siehe Abschnitt 4.4). Alles gut gemacht „schön gemacht alles“; Wie lange ar bleibst ča du? Pigu Adave "billig gegeben". Manchmal wird vns als Adverb eines anderen Adjektivs ir verwendet. Einmal täglich. Verb, z. B. raitū jéjau „mit dem Rad gefahreū n®; Rat, der hinter Kunod zurückblieb „nur noch selten Kartoffeln übrig“; Nur selten. 3. Iš Adjektiv-- su Formator -yn-Adverbien sind im Dialekt sehr gering, z.B.: au(k)štin patkdlsi; Ich brauche jetzt Scham "Mein jetzt unten (zu sterben) muss“; Nunduk galva' jamin "Neige deinen Kopf." 4. Auch die Adjektiv-Präpositir ionen sind wenig verbreitet, z.B. : ne an lange Wohnung fonaik; iš Naiijo pasaudinom "Wir haben iš neu gepflanzt" ; ir po „Ich ir muss diese Woche etwas mehr Mähen.“ Präfix po >pa ir Adjektive sind oft erwachsen, z.B.: ait palangvi „geht langsam- “; Wir haben die Leinen gezogen. 6 Adjektive su mit Suffix -itkai im Dialekt häufiger už vor. - Ich habe Adjektive. 162 Im Belarussischen werden die folgenden Adverbien mit der Präposition po gebildet: dnas po li „versteht das Tuwische nicht; mas maži po prastū nemokėjom, „wir kleinen Weißrussen, gewöhnlich (russisch na-npécry) haben nicht bezahlt“; unter dem dabariščam ait dzegūrikas, „innovativ geht die Uhr“; nach sendmu rast bit, ale i po naujému prijunkom,,nach der alten (Uhr) war es besser, aber auch nach der neuen gewöhnten wir uns* (vgl. brus. nma-HoBamy, na-crapamy). Die nominative Gattung des Adjektivs und Pronomens ist in der Verbindung alla ligu „noch so, noch so“ verbunden: alla ligu ich aisū; Das ist alles, was es sein kann. 3. Numerale Adverbien werden im Dialekt nur selten verwendet. 1. Iš In den Verbformen von verbundenen Zahlwörtern kommt am häufigsten die Inesivform von Gruppenzahlwörtern vor, z.B.: dūni's sdu dveitė būsta „sie leben zu zweit“; Tretstock; Ju-Quarter-Bit; Sechs Säge: Acht für Wohnen. Weniger häufig kommt der überkommene Inesiv von Quantitätszahlen vor, z.B.: dvijosa pazdailėm; Das Trio melkte Kühe. Vns des verbundenen unbenannten Geschlechts. Warden. ir Gal. Es sind nur ein paar Beispiele aufgeschrieben, nämlich der Plural kėtveria „vierseitig“ (k@tvera vaikū bit; bėčis mus kėtvera pametė) ir (zuerst tu ataik potim ich). 2. Su Steuerelement -gi erwähnt auch ein paar Adverbien, z.B.: Plural zwei „zwei“ (pati's sdu dvejei abū visa ūtarino) Reisendir er zuerst(k) (Erst wird er wachsen, dann wird er schrumpfen) „Er wird sich erst kissen, dann wird er lachen“; Erst mal in der Berghütte. ir 3. Iš Es gibt mehrere Arten von Adverbien, die aus Wortverbindungen entstehen. Besonders häufig verwendet, um einen Lebensstil zu beschreiben, die Verbindung eins zu eins, -as (Ich würde für einen eind, einen, einen eine leiden), dessen zweiter Punkt die Quantitätszahl vns ist. Substantiv, o für die erste Form vergleiche die Form des bereits erwähnten Adverbs paskum. Iš Das Pronomen ir des Quantenpronomens genitiv. Verbindung von Formen in einem Ganzen „noch“, z. B. : zeigen Sie die falsche Richtung ka an; visa aš vi‘na aisū namdp, plg. Häufigeres Erwähnen der ähnlichen Bedeutung ganz krank. Es kommt zu Verwechslungen von verbundenen Zahlenworten. (besonders Uns. Kilm.) su Präpositionen, z.B. ; an: su erste an Ausspielung springt „Die (Uhren-)Feder kommt zuerst heraus, sie an fällt ab“; Erste noch krūa“ dantii sitzen „es gibt noch ein wenig Zähne vorne“; Inbruck Zamén ramtiprian ma jės „Er wird seinen Stab in die Erde stecken“; An uns geht es gut, an den anderen schlecht; aus: peni(k)to decimo su paiitarino,,niš ach dem, wie, iš gefickt, Zusammenhang, unregelmäßig“. be Diese Verbindungen entstanden wahrscheinlich nach entsprechenden Beispielen in slawischen Sprachen, z.B. Rauschen. Ha nėpmuiae, Ha nėpajį, Ha Apyroe; msirae uepe3 A3ecsitae; Russisch. H3 MNSTOro B JIecsiToe; Uepe3 Das ist Ha nicht richtig. 4. Substantive Adverbien Die Zahl der Adverbien, iš die von Pronomen abgeleitet sind, ist im Dialekt beträchtlich. 1. Iš Bei adjektivierten Pronomen wird meist das unbestimmte vns verwendet. g. Warden. ir gal., z.B.: ūnas manė jaunėsnis iž mėtu penkis n @k a šešis; Scheiße, die ar nicht glaubt, dass „Hienen nicht so sehr austrocknet“ Die ganze Menge „er schläft noch“; Heute ist der Tag der ganzen Ča Welt. Häufiger verwendete Abkürzungen sind wie, so, soviel, n@kik, bile wie, z.B.: itigt nebūs mėtu „so wird es nicht sein Jahre“; Kick wird, so Dude; Ihre NIE-KIT-Ira „Ihr einige, einige sind“; Ich brauche ne ein bisschen Sand; oder Hey, du weißt es "Das ist das, das weiß ich." tą 11* 163 Manchmal kommt es zu einer verallgemeinerten vns. Urheber: Busta dni's total zwei. In: Stabaréja vns. Lokalisierte Formen, z. B. vns Er. Kannst du tu nachts gehen? nėkana tšvveža aus nickana nicht zeigt, "nimmt irgendwo hin und zeigt nirgendwo hin"; vns. Ad. Wo wohnst du? „Bei wem, an wem wohnst du?“ 2. Adjektive mit dem Formanten -ur (normalerweise für die Bedeutung eines lokalen Inesiv), z.B. :0 warum ist das so? Wie alt ist das Kind? ana niekur po bolkai būsta „sie ist irgendwo unter dem Balken“; Ohne Arbeit bist du nirgendwo; Überall sterben Menschen; Du siehst überall, aber nirgends 3. Adverbien mit dem Formanten -da || -dai(k), z.B.: gal ižroūks kada vitna liežūivi, „vielleicht wählt, nimmt jemand eine Sprache an“; Dann sag es mir. Häufiger werden folgende Formen mit -daik gesagt: kadaik ižnori, tadaik i atvažiū'ja; Dann wird es nichts mehr geben; Ich dachte niemals $kalon "Ich ging einmal zur Schule", wann hast du es getan? Ich werde niemals vi‘non kruvéon; Ich habe nie so viel Wind gehabt. Aber mit -daik verloren das Adverb immer zu hören: immer betrunken; Er ist immer ein Leben lang (häufiger ein ganzes?Jahr). Das Präfix k (ausg. g) ist wahrscheinlich aus dem Partikel gi entstanden und am Wortende erstickt: kadaig > kadaik. Unklar ist nur dieses k in Formen mit doppeltem Partikel, z.B. kadaikik, tadaikik neben kadaigig, tadaigig. Möglicherweise wurde k hier nach den häufigeren Formen kadaik, tadaik ausgesprochen." 4. Adjektive (oder Konjunktionen) mit den Formanten -aip, -eip. Die Diftonge ai, ei dieser Formen sind im Dialekt einstimmig (möglicherweise aufgrund von Inklination und Klisis), z.B.: busta kap tutti „lebt wie alle“; und dabaf thäp und; itep jii'kasi unsere" Leute das; Der Adol-Stab n@kap kép wirbelte; visép bit neben überall kann sein; Sie sagten: "alles, alles, alles." Manchmal für IK. Einflüsse finden sich in den erhaltenen Diftongen ai, ei, z.B.: ja mėgstu, kaip pasakit, ita' saldima:; nemėtino teip vi‘ni vi‘nus,,neméte, nepalikdavo taip vieni kitų“ neben tiép nebus (vielleicht wechseln sich hier ei und ie ab, wie in den Wörtern sviėkas greta sveikas, šieva ~ šeiva, viekaū ~ veikiaū). 5. Adverbien von weniger klarer Herkunft sind Cha, éon, fonai(k), Čanaik, Jen, šenaik; ted, tenai(k): und Cha stirbt und tefi stirbt; Tochter von AtvaZi®s Edn; nuvejaū eins; ein Phonak-Bit; reika te'sétis oder šefi, oder tei; Chef Tuvas Tasche Bit; Einst war ich da, Wirst du dort sein? Fluffy Tendi Sapildinéja; Wir sind heute gefahren. Manchmal werden diese Formen auch mit dem Partikel ka gesagt, z.B.: atvaždu Sedaka; Zurék teiiaka; , ana tenaika busta, šeniak(a) atdj. 6. Im Dialekt gibt es viele Adverbien, die aus Pronomen mit Präpositionen entstanden sind. Ju Flecken können erwachsen und unreif sein. Wenn ein Pronomen vor einem Präfix steht, sind beide Elemente normalerweise erwachsen, z. B. koji tu nebuvis? Und warum wollte ich das nicht? Das Pferd schluchzt, man muss aufstehen. Ein besonders altes Adverb ist tėdrin: Bronės svikata neasabli-va, tédrin nuvėj Zittelon, „Bronés Gesundheit ist nicht besonders gut, deshalb ging er zu Zietela (zum Arzt)“, vgl. 1233, 1234, 1235, 1236, 1237, 1238, 1239, 1240, 1241, 1242, 1243, 1244, 1245, 1246, 1247, 1248, 1249, 1250, 1251, 1252, 1253, 1254, 1255, 1256, 1257, 1258, 1259, 1260, 1261, 1262, 1263, 1264, 1265, 1266, 1267, 1268, 1269. Wenn zuerst ein Präfix und dann ein Substantiv steht, sind die Punkte normalerweise unverwachsen, z.B.: ana tep an viso mondra; mdn aufgrund eines td-Nicks; Was ist mit dem anderen? Du weißt, was du nicht willst. Wenn alles gut ist; sa alles senden; Das ist es, was du willst. 7. Adverbien aus Präpositionen und Substantiv-Adverbien, z.B.: Woher bist du gekommen? Von überall kommen Menschen; Krebs ganz aus Cha; ritbas pasidaré, ag atvozdu aus tei; Ich fahre aus der Stadt; Woher kommst du? nūg Ča artėt „von hier näher kommen“; Nug Ted Nuveisi; lig Ča atdj; lik šodien visa mickt „Jbis jetzt schläft er noch“; Bleib bei Cola, wirst du? Sa visdi nėgali (kann auch ohne Präfix sein: visdi sapūs; ne visai iškepta zūsė „nicht ganz gebackene Gans“) greta sa visu netouli. Pflg. E. Voltaire schrieb das Adverb sa visum: tep ana pristėje sa visum pas arkli (Wolter 1899: 172). Das Präfix und das Adverb treten im Erwachsenenalter auf, z.B.: sadiimoj dat ol’ lautė jiskot vėjo, pak él’ ras; Das ist ein großes Haus. 7 Über Pronomen ähnlicher Wirkung vgl. (aut. 1960: 130). 164 8. Verschiedene Adverbien und Verbindungen werden auf unterschiedliche Weise gebildet. Aus einem Pronomen und einem Substantiv-Adverb, z.B.: vaikūmi tai ti*k t 6, o mémai tai negadnai „für die Kinder ist es so viel, und für die Mutter ist es nicht gut“; ūnas tei pūčo busta vicnas „auch er lebt allein“; Sie ist in einem guten Zustand. Aus dem Pronomen vns. Einmal täglich. und Partikel ist wahrscheinlich das Adjektiv tw?j < tuo + jau entstanden (Otrgbski 1956: 362), z.B.: an fabrikos, to tū"j dastétai pénsija- „in der Fabrik würdest du sofort eine Rente bekommen“. Verbindungen aus zwei Substantiv-Adverbien, z.B.: viselėp kap būsta „so wie es ist, so ist es“; Sie drehte sich nicht um; heute éa nirgendwo zu finden; Grab, wohin wir gebracht werden; kap kadaik ataima; Ich renne trotzdem für dich. 5. Verb-Adverbien Die mit Verben verbundenen Adverbien werden im Dialekt sehr wenig geschrieben. Zum Beispiel hat die Präpositionsform apliiik eine Verbwurzel: apliūk nuvėj; Um das Essen herum. Aus dem Substantiv und dem Verb ist die Verbindung kap ragi entstanden, die bedeutet: „Beim Betrachten, beim Schauen, plötzlich- “: kap ragi nuvažūojam Li'dėon, kap ragi pastatas pirka“. Es gibt noch weitere verbreitete Verben, aber sie sind keine Adverbien. Beispielsweise sind rėgis (tokas gūēras, rūgis, visa tdu adūotu'p, rūgis, ten viso duoja), bilo reč als interpunktionelle Wörter zu betrachten. Būlau „war“ (bila, an Pėtro kūsa kunodas „war, über Pėtro — 29. Juni — Kartoffeln graben“, būlau, singen wir alle möglichen Lieder). Als unveränderlicher Substantivteil des Adjektivs wird brauchen verwendet, wahrscheinlich nach slawischen Beispielen, vgl. brus. S. 36a, dt. Kajo, HYXKEKO (reika gi man sa jū? bat reika bit ait „musste gehen“, reika būs pėku būt „musste das Vieh schützen“). Neben den eigenen, baltischen Adverbien gibt es im Zietela-Dialekt zahlreiche Entlehnungen, insbesondere aus slawischen Sprachen (hauptsächlich aus dem Weißrussischen, in geringerem Maße aus dem Polnischen und Russischen). Sie sind sehr vielfältig. Zunächst sind die Adverbien zu erwähnen, die nach ihrer Bedeutung im Dialekt keine litauischen Entsprechungen mehr haben (einige hatten sie vielleicht gar nicht), z.B.: aš aiša ju: nemėstu „ich mag sie sehr, besonders nicht“ (vgl. brus., rus. ropme); dnis naznarok tep arbeitet „sie tun es absichtlich (wörtlich — „mit Absicht“)“ (Br. 3HapOk); dnas nardčna tep gemacht (Russisch). Zufällig). 100 mg/ dt Tag (Russisch, englisch). Hasan). Fuß reika ait pro gira „zu Fuß muss man durch den Wald gehen“ (brus. néwa); péuna (und péunei) atva®uds “wahrscheinlich, wahrscheinlich kommen” (Bruss. ndyHa); neue po-presstu tiklaik ūtarina (brus. no-npéery); iš zOdo kennt Ihr Gerät nicht. "Ich kannte dich nicht von hinten" (Bruss. 33 (dt. ir Andere Fremdwörter, die neben litauischen Adjektiven verwendet ir werden, überlagern diese oft, z. : Wir sind ir alleine (und für den Schnee) kommt neben Kafts (Bruss. uacamM); Rein (andere) paspaiis „alles wird zusammendrücksa en“ neben allem, allem (Bruss. usicTa); Dort sind die Inuit nebeneinander. (Bruss. inauait); schon bazni"Chjon mala, die Aiti häufiger im Leben, ein wenig (Bruss. Mana). ndatta Kälte ein bisschen groß "Ja, zu viel Kälte war groß" neben sehr, hallo (Bruss. nanra); Du wirst niemals vergessen, neben niemals (polnisch nigdy); Ruptam (Rede. Die erste Singleauskopplung war „Still, Still, Still, Still“. (Bruss. panramM); Zdras atais namop neben sofort (Bruss. 3. Auflage, Bd. Immer (Bruss. 3ašycėjibi); Zusim (manchmal im Januar) in der Nähe der Unterkunft „insgesamt (und visdi, sa visu) nah sa lebt“ (Bruss. 3. Auflage, Russ. coBcėM) ir usw. 165 Die Beispiele zeigen, dass viele slawische Adverbien im Dialekt von Zietela fast unverändert verwendet werden, z.B. čšista, mala, natta, naznarok, zaras, zausddoi? usw. Diese lexikalische Interferenz tritt am häufigsten bei Dialektsprechern auf, die Litauisch und Weißrussisch gleich gut beherrschen und ihre Rede nicht kontrollieren. Die meisten Vertreter eines Dialekts versuchten, wenn sie sich mit einem Vertreter eines anderen Dialekts unterhielten (z.B. der Autor dieses Artikels), oft ihre Sprache zu kontrollieren, ein litauischeres Wort zu wählen oder die Bedeutung eines weißrussischen Wortes zu erklären und den Gedanken in einer umgekehrten Weise zu beschreiben. Das bedeutet, dass es sich um neue Schuldwörter handelt, und z.B. mala, zaušddoi und seltener als ihre litauischen Entsprechungen. Andere, ältere Leihwörter sind eher verbreitete Adverbien, z.B.: afiša (ausgesprochenes slawisches o, das zu a geworden ist, manchmal erweicht und $= arša), nigdi (nach d der Vokal i aufgehoben), nazėot, iz zodo (ausgesprochenes slawisches a, das zu o geworden ist) usw. Darüber hinaus werden im Dialekt zahlreiche entlehnte Adjektive verwendet, zusammen mit aus ihnen hergestellten Adverbien mit -ai, z.B.: biednai, britkei „hässlich“, dramnai oder drabnai, „klein“, gadnai „gut“, slobai „schwach“, Zitkei „schnell, flink“. Manchmal werden die Namen ihrer unbenannten Verwandten vns vorangestellt. vard.-gal. lustig, z.B.: britku || britki, sliskū || slisku,,slidu®, vesėla „lustig“ usw. Sie unterscheiden sich von den entsprechenden slawischen Adverbien, z.B. brus. 3. Aufl., Bd. Einige Adverbien sind Hybriden, z.B. abikap, „aber wie“, brus. 6. Aufl., Bd. 36, Nr. 1, S. 136f. Möglicher Gegenstand, gleichen Ursprungs sind auch Ableitungen mit ne-, z.B.: nėkap, nėkadaik || nėku"met, nėkiek, nėkur, nėkana, vgl. brus. Hėjį3e, HEKaJi, HĖKY/Įbi, HĖKAJIbKI, rus. 2. Auflage, 2. Auflage, 2. Auflage. Einige Adverbien sind aus litauischen Wörtern hergestellt, aber nach slawischem Vorbild, siehe die bereits erwähnten unter dabariščamu, unter lietūviški (manchmal einfach unter litoiiski), unter naujomu, unter senomu. Vielleicht sind auch die Adverbien sa ti „sdi, visa ligu, vgl. brus als Kalk zu betrachten. Canpayasl, ycé poyHa, Russisch. Bcé paBHO, obwohl ähnliche weit verbreitete baltische und slawische Verbgemeinschaften, scheinen nicht als Kalksteine zu gelten, vgl. pamacitkū, 1k. pamazām, lettisch pamazitēm, pamazitinūm, brus. Die russische und die ukrainische Sprache. Graduierung Wie die Adjektive im Dialekt haben auch die Adverbien (meist Adjektive, seltener andere) neben der unvergleichlichen Form zwei Grade: den höheren und den niedrigeren. Die höheren und höchsten Formen werden aus dem unvergleichlichen Grad gemacht. 1. Adverbien höheren Grades werden meistens mit dem Suffix —est gemacht (nach verhärteten Konsonanten —ast), z.B.: au(k)štėst, blogėst, daugėst, dru'tėst „,härter- “, gardėst, rasti, grazast, jilgést, langvėst, mažast, min(k)štėst, pigėst, plonėst, prastėst, ratėst, sausėst, didest, svickést „gesünder“, kaltėst, šiltėst, vėlėst, vickeést „schneller“, žamėst. | Das Präfix f ist ein Adjektiv, das vermutlich aus dem enklitischen Pronomen der zweiten Person ti > t entstanden ist, das hier als formales Adverbial bezeichnet wird (Arumaa 1933: 35; Hermann 1936: 388). Im Dialekt wird noch manchmal (ziemlich selten) gesagt und daugės || daugės, gutas, gražus, vgl. bei den westlichen Dschuken daugės ir daugėsn: daugési i“sipilk Plikiai, Varenavo raj., auch bei Daukšos Postilės daugésn 93,, didesn' 45044; ndudingesn' 432 neben daugidus 713,, romieus 289,,, wo daugėsn < daugesni oder daugesnia der höhere Grad des unbestimmten ira i aražių ist (Arumaa 1931: 65; 1933: 35; Otrębski 1999: 100). 1 : 305). _.® Skoliniy Vorsätze sind sehr bedingt. Su Die mit litauischen Vorgängern versehenen Fremdwörter werden eher von Vertretern des in rein litauischen Familien aufgewachsenen Dialekts ausgesprocir hen (zusammen mit adaptierten o Wortlauten, z.B.: čista), in der Sprache der jų Vertreter gemischter Familien unterscheidet sich die Aussprache nicht vom weißrussischen Ausdruck (es würde also ausreichen, nur die t. y. ausgesprochenen Silben anzugeben). * Weitere Informationen su finden Sie unter Derivate. aut. 1960: 123. 166 Neben den Formen mit -est werden oft noch höhere Formen mit -(ijau < *(j)au, -(i)aus, -(i)aust verwendet, z.B.: daugaūs, daz. Vielleicht, vielleicht, vielleicht, vielleicht, vielleicht, vielleicht. geraiist, langvaū || langvaiist, maZaiist, paskail, sunkaiist, taulaii || taulaiist, vélaustTM. Das mögliche Objekt, das Suffix -(i)au, war ausschließlich für Adverbien charakteristisch, aber mit der Vereinfachung des Graduierungssystems begann es, im Dialekt von Zietela das Suffix -es(t) für Adjektive des höheren Grades der nominativen Gattung aus dem Gebrauch zu verdrängen. In anderen Dialekten und 1k. Ähnlich wurde das Adverbsuffix -(i)au verallgemeinert. Die nur in Dialekten vorkommenden kontaminierten Formen des Suffixes -(i)aus (im Dialekt von Zietela und -iaust) zeigen, dass es einst ein anderes Suffix -es(ni) des höheren Grades von Adjektiven des nominativen Geschlechts gab. Manchmal haben die Formen mit -(iJau(st) keine höhere Bedeutung mehr und werden anstelle der Substantive verwendet, z.B.: labail ana teri gi'va busta „Sie lebt dort sehr gut“; Labai gerai Ča but „Es ist sehr gut hier zu leben“; sehr gut lernt der dänische Tefi „sehr gut lernt er dort“; tokdi pagaddi negu „in diesem Wetter nicht gut“; aus moai anis Cha „von weitem sind sie hier“; labaii aš itep mékstu ūtari't „Ich spreche sehr gerne so (Litauisch)- “. Die häufigere Form des nicht-vergleichenden Adverbs sehr scheint jetzt mit -(j)au zu sein. Die Grundform des Adverbs vi‘kaii hat kein anderes Geschlecht, z.B.: aš vickaii aisū namép „ich gehe schnell nach Hause“; vikaū es tefl nuvažavaii „schnell bin ich dorthin gefahren“; Er sagt: „Ich bin bald da“. Sein höherer Grad ist jetzt vitkėst || vekėst || vikėst. An diesen Beispielen ist deutlich zu erkennen, dass das Suffix -(i)au oft nicht mehr die ursprüngliche Bedeutung eines höheren Grades hat. Und das ist verständlich. Nachdem die Unterscheidung zwischen der Konstruktion von Adverbien höheren Grades und der von Adjektiven des unbestimmten Geschlechts aufgehoben wurde, wurden die Suffixe -est und -(iJau * völlig gleichbedeutend. Einer von ihnen musste sich zurückziehen. Die Formen mit -(i)au(st) im Zietelos Dialekt sind relativ. Der Ausleihposter hat manchmal und ohne Endung eine höhere Bedeutung, z. : Cha und Kuh neinmindžos arša „und die Kuh wird die Erde nicht härter (hässlicher) schlagen“; wir wissen nicht, wie es sein wird, ob es regnen oder regnen wird „wir wissen nicht, wie es sein wird, ob es besser oder schlechter sein wird“; Wort. Aršaū || aršast. 2. Adverbien des höheren Grades werden hauptsächlich aus Adverbien des höheren Grades mit dem slawischen Partikel ndi gebildet: ndidaugėst, ndibrangést, ndimažast, ndipigėst, nditaulést, reč. ndidaugaiist, ndimaZaiist, ndivélaiist. Absolute Formen mit dem Suffix -ausia sind viel seltener. Aber auch sie haben fast immer den Teilchen nai, z.B.: ndiau(k)ščduša, ndidaugdusa, naimažduša, ndipirmdauša. In der Form des Teilchens nai sind sie selten: dalgeldi gerduša pjdut. Von den Substantiv-Adverbien sind nur an(k)sti, an(k)stėst, ndian(k)stėst gradierbar; arti, artėst, ndiartėst || ndiaridusa; tauli || toli, taulėst || tolėst, nditaulėst. Das numerische Adverb ist in den ersten anderen Graden nicht mehr zu hören. 3. Manchmal wird ein bestimmter übergangsweise höherer Grad durch vedische su Zusätze bezeichnet. ga -itkiau, -itkest, z.B. : kab jung, das ist vekitka nuhais ii "Wenn du jung bist, fahren die Schnellzüge" vekitkaū ana atūj namop „Sehr schnell, schnell ging sie nach Hause“; Von Cha zu dir wird artitkėst „von hier zu dir wird näher sein“. Im Allgemeinen neigt der Dialekt von Adverbien mit dem Suffix -itkai nicht zur Graduierung. Die Überschreitung der Eigenschaft, die die Grundformen ausdrücken, wird durch die Adverbien deutlich, z.B. pei brangei davei, pef vėlai atūjot; oder Schuld su ndtta natta te dārū alles; ndtta daiigi svieto bit. : Adjektive mit dem su Präfix pa- (aus dem Präfix po) hat eine diminutive Bedeutung: palangvi važū?k nuvažū"si; Unter ir anderem für Wohnzwecke "Leben wir langsam, langsam, langsam." 1% Chr. S. Stangas (1958: 188) Adverbien su (i) nachdem er das Gewebe zu den Formen des höchsten Grades gezählt hat, fügt er hinzu, iš daß er das von ihm gesammelte Material nicht bestimmen ar konnte, daß es sich um das höhere, ar höchste Grade handelt. 167