Lietuvių kalbos bevardės giminės įvardžių kilmė
Full text
GRAMMATIK KATEGORIE IR JŲ RAIDA LITAUISCH KALBOTYROS FRAGEN XVIII (1978) Frau A. VALECKIENĖ „Die litauische Sprache der unbenannten Geschlechtsnamen HERKUNFT 01. Im Litauischen haben die genitiven Formen der demonstrativen Pronomen eine spezielle Form -ai (tai, tatai usw.), die in anderen indoeuropäischen Sprachen nicht vorkommt. Über diesen Formanten gibt es verschiedene Meinungen, aber auch jetzt ist sein Ursprung unklar. Die genannten Formen mit dem Formanten -ai werden nicht nur als Pronomen des unbestimmten Geschlechts, sondern auch als Partikel und Konjunktionen verwendet. Viele hielten das Partikel und das unbenannte Geschlechtsname für unterschiedlichen Ursprungs. Es geht hier darum, ob diese Formen in beiden Funktionen denselben Ursprung haben können und wie sie entstanden sind. Neben tai und tatai gibt es in den litauischen Dialekten noch weitere Formen desselben Stammes: ta, to, tei, te, deren Gebrauch mehr oder weniger den Formen tai, tatai entspricht. Über die Identifizierung und den Gebrauch dieser Formen wurde bereits geschrieben (vgl. aut. 1977:55—75- ). Hier möchte ich mehr über ihren Ursprung sprechen?. FORMULARE MIT FORMULAREN 02. Die wohl ersten, die versuchten, die Formen des nominativen Geschlechts der litauischen Pronomen mit -ai zu erklären, waren G. H. Mahlow und J. Schmidt, die sich mit der Ideologie beschäftigten. Die Entwickler des Kollektivs. Sie (Mahlow 1879: 49, 81; Schmidt 1883: 364; 1885: 391; 1889: 228—231) führten die litauische Form dies zusammen mit der älteren g. dg. Warden. -ai (Wölfe), sowie die Konjunktion kai (z.B. kai „wie“) und die Adjektivform -ai (gut) aus ide. Namenlos. Familie dg. Warden. - Gal. -*a (vgl. lat. loca neben loci) mit dem Partikel -i. Nach J. Schmidt (1889: 228—230) ist diese Form aufgrund der Analogie der gleichen Singularund Pluralformen, die den Dialekt bilden, hinsichtlich der Zahl indifferent geworden. Das bedeutete sowohl „hoc fuit“ als auch „haec fuerunt- “, und es war auch nicht möglich – „hoc fieri non potest“ und „haec fieri non possunt- “. Die Meinung von J. Schmidt über den Ursprung der erwähnten litauischen Formen mit dem Formanten -ai hatte anfangs viele Anhänger?. Diese Meinung wurde von Herrn Endzelynas nicht akzeptiert. In einer Diskussion mit A. Meillet wies er (Suazeauns 1911: 138; 1916: 295 usw.) darauf hin, dass die Endung des Plurals des litauischen Namenslosen *-4 (namon), aber nicht -ai war. J. Schmidts Interpretation der Erwähnungsformen wurde in einer eigens dazu geschriebenen Arbeit von E. Nieminen (1922)* vollständig kritisiert. 1 Die Hauptgedanken dieses Artikels wurden in der Vorlesung des Autors auf der 1. Konferenz der baltischen Sprachwissenschaft in Vilnius im Jahre 1975 dargelegt?, indem er sich auf J. Schmidt stützte und erklärte: 1) lit. das, wenn, z.B. wenn „wie“ —K. 1890: 57; 1911: 692; 1916: 616); P. Kretschmeris (1892: 353); F. Fortunatovs (®opryratos 1895: 269—270); R. Gauthiot (1909: 356 t. t.); 2. Aufl., Bd. Warden. -ai (Wölfe) —O. Wiedemannas (1897: 64, 82); H. Hirtas (1899): 49; K. Miihlenbachas (1902/3: 238); A. Meillet (1908 /9: 73; 1914 /16: 81 —82); R. Trautmannas (1910: 218) und andere. * Plg. K. Böge und F. Specht über die Arbeit von E. Nieminen. K. Būga (1961: 684) stimmt mit E. Nieminen überein, dass wolkai keine Pluralform des Nomen-Galigens der nominativen Gattung ist. F. Spechtas (1924: 51—53), der das Werk von E. Nieminen ausführlicher rezensiert hat, bleibt hinsichtlich der Herkunft der erwähnten Formen bei J. Schmidts Ansichten. 69
In letzter Zeit haben die Baltisten, Herr G. Dg. Warden. -ai (Wölfe) leitet sich von ide ab. *oi (Stand 1966: 66 et seq., 184; 1970: 25; Mažiulis 1970: 170), während die Herkunft der Form des unbenannten Geschlechtspronomens in der litauischen Sprache gesucht wird. - 03. Viele Baltisten und Indoeuropäer (J. Endzelynas, A. Meillet, J. Otrębskis, Chr. S. Stangas u. a.) halten die Formen der pronomenlosen Geschlechtspronomen to, tatai für entstanden nach der Hauptform g. vn. Warden. Ja, gut. Die ersten, die darauf aufmerksam machten, waren A. Leskien (1903: 90—91) und W. Streitberg (1892: 267). Diese Erklärung, die auf den ersten Blick ziemlich überzeugend ist, weil die Partikel -ai bei Pronomenformen ziemlich häufig ist, hat auch Schwierigkeiten: das schwer erklärbare dentale f in den Formen tatai, šitatai, toktai usw. Alle, die das so interpretieren, dass tatai Formen mit dem Partikel -ai bilden, halten den ersten Teil für die alte nominativ-genitive Form *ta < *tod|t. Gemäß A. Meillet (1897/8: 135 u.s.w.) entstand die Form des nominativlosen Geschlechtspronomens bereits nach dem Fall des dentalen t in den baltischen Sprachen, nämlich *ta (< *tod|t)+ ai, und tatai —früher, als noch das unfalllose dentale f vorhanden war, nämlich *tat (< *tod|t) + ai’. Diese Interpretation hat auch keine feste Grundlage, da es überhaupt zweifelhaft ist, ob das baltische *ta < *tod[t. Das Material der baltischen Sprachen zeugt nicht von den Spuren des dentalen # Vorhandenseins in dieser Form. Die baltische Form *ta < *tod|t wird traditionell auf der Grundlage anderer indoeuropäischer Sprachen rekonstruiert, wo es neben Substantivformen mit *-om auch Pronomenformen mit *-od gibt, vgl. s. ind. yugdm „jung“ und tat „das“. Es wird vermutet, dass nach der Pronomenform *ta < *tod|t auch die entsprechenden Adjektivformen mit -a (lit. géra) entstanden sind. Schon F. Sommeris (1914: 345—346) bezweifelte, ob es ein dentales ¢ in den litauischen Formen des nominativlosen Geschlechts (*ta, visa, žalia) gegeben hat. Er meinte nur, dass die Formen des nominativen Geschlechts mit -a in der litauischen Sprache neu seien, analog zu den entsprechenden Formen des Ukaimenis mit -u (gražū), die aus der Antike stammen*. Glaubwürdiger ist die Meinung von S. Agrelli (1926: 21, 26)®, dass die baltischen, slawischen und anderen Ide. Die Substantivformen der Sprachen mit *-o sind reine Stammformen aus der Antike, sogar älter als die Substantivformen mit *-on. In letzter Zeit wird diese Meinung von V. Mažiulis (1970: 84 u.a.) umfassender begründet." Ein wichtiges Argument dafür, dass in den baltischen Sprachen die nominativen Geschlechtsformen mit reinem Stamm -a (ohne Nasal -n oder Dental -7) aus der Antike stammen, sind die alten finnischen Schuldwörter mit -a aus dem Baltischen, z.B. suom. Warme „Brücke“ (vgl. ind. tirthdm,- ,brasta®- ). Noch K. Būga (1961: 592) hat, sich auf finnische Entlehnungen stützend, darauf hingewiesen, dass anstelle der preußischen Endung -an (vgl. pr. assaran „,See‘‘) die Litauer und Letten -a hatten. *-od, das durch Adjektive aus Pronomen zu Substantiven geworden ist. Nur J. Kazlauskas (1968: 124) kommt auf Grundlage der finnischen Entlehnungen mit -a aus den baltischen Sprachen zu dem Schluss, dass der Formant -a der litauischen nominativen Gattung, ebenso wie das slawische -o, ein reiner Stamm aus der Antike ist, wie auch -u in den entsprechenden Formen des U-Stamms (vgl. géra, gražū). Aufgrund des litauischen Sprachmaterials, insbesondere im Hinblick auf die Forschungen der letzten Jahre, ist die Rekonstruktion der nominativen Geschlechtsform *ta < *tod|t in den baltischen Sprachen sehr fragwürdig. Auf diese Weise verliert auch die Auslegung von A. Meillet tatai < *tat-ai usw. ihren Grund. Es ist charakteristisch, dass J. Endzelynas nur die Form des Pronomens der nominativen Gattung dies aus *ta-ai erklärt. Die Form erklärt er überhaupt nicht. Als Argument dies < ta-ai halten es J. Endze- + A. Meillet auch für möglich, ähnlich hält es J. Schmidt für möglich, dass *ta, *ka < *ta, *ka, vgl. s. sl. dg. vard.-gal. Ta. (Siehe auch Meillet 1902 /5: 329) 5 Die entsprechende Endung -o der slawischen Nomen-Gegenstand-Formen des Singulars des nominativen Geschlechts erklärt auch die Analogie nach den entsprechenden Formen anderer Stamme mit dem reinen Stamm S. Szoberis (1927: 570), aber diese Analogie verlegt er in die frühe Zeit der Mitslawen, dadurch ist seine Hypothese nahe S. Hypothese der Aggressivität. * Plg. rec. B. Rosenkranz (1928: 627), wo S. Agrellis Ansicht als überzeugend angesehen wird, und O. Hujer (1928: 354—358), wo S. Agrellis Ansicht nicht akzeptiert wird. A. B. Lecoux (1947: 495—496); B. A. Siky6nnckasJlemGepr (1958: 10) ir kt * Plg. rec. Jorundur Hilmarsson (1974: 96), wo man dazu neigt zu glauben, dass *-on eine alte Endung ist. 70
lynas (1913/14: 125; 1957; 152) weist auf die Tatsache hin, dass nach dem häufig verwendeten tasai die Form des nominativen Pronomens toto entstand, aber nicht das nominative Pronomen *kai, weil es keine Form *kasai gab. Dass es im Litauischen keine regelmäßige Form des nominativen Geschlechtspronomens gibt, hat wahrscheinlich nicht mit der Analogie des Adjektivs zu tun, sondern mit der Funktion. Diese Funktion hat sich schlichtweg in der männlichen Geschlechtsform was, was beziehungsweise als das, das unbenannte Geschlechtspronomen durchgesetzt. (Mehr dazu siehe aut. 1974: 69—73.) J. Otrebski und Chr. S. Stangas interpretiert die Formen hier und da unterschiedlich. J. Otrebskis (1956: 150) leitet die Form von *ta-ai wie J. Endzelynas ab, und tatai sieht in der Form die Wiederholung von *ta-ta-ai. Chr. S. Stangas (1966: 232—233; 235; 241—242) erklärt tatai, ebenso koktai, toktai, beispielsweise durch die Bildung mit -ai aus *tat-ai, *kokit-ai, *tokit-ai, *anat-ai wie A. Meillet, was er für zusammengezogen aus tatai hält wie E. Nieminenas (über diese Kontraktion siehe weiter unten). Diese unterschiedliche Auslegung ähnlicher Formen ist ebenfalls fragwürdig. E. Niemeninen (1922: 40), der das baltische *fa ebenfalls von *fod ableitet, kritisiert dies, sowie die Interpretation der Formbildung mit dem Partikel -ai nach tasai, gerasai, auf der Grundlage der Unvereinbarkeit der Funktionen dieser Formen. Die Partikel -ai trägt normalerweise zu den männlichen Nominativformen von Pronomen im Singular bei, indem sie ihnen die Funktion der nominativen Unterscheidung verleiht, während die Formen von Pronomen im Infinitiv keine solche Unterscheidung benötigen. Das von E. Nieminen angeführte funktionale Argument, das die Interpretation der Arbeit mit -ai der genannten Formen kritisiert, ist nicht sehr stark, weil die Formen der Demonstrativpronomen mit -ai: tasai, Sitasai usw. eine klare Bedeutung der deiktischen Unterscheidung haben und keine haben, außerdem trägt der Teilchen -ai auch zu den asmenischen Pronomen fujai, jisai usw. bei. Der schwächste Punkt der Interpretation der genannten Formen mit -ai ist, dass man sich bei der Interpretation der Form tatai auf die in den baltischen Sprachen unbewiesene Form mit dem dentalen f. 04 stützen muss. Die Form tatai wurde auch in fa-tai unterteilt. K. Brugmann (1911: 346) und K. Būga (Byra 1912: 33) setzen diese Form, die in fa-tai aufgeteilt ist, mit sl. *fsf9 > russisch Mehrwertsteuer. Die Form teilt auch E. Niemeninen (1922: 44, 46, 47) in Fa-ten. Für den ersten Teil dieser Form hält E. Niemeninen traditionell die nominativ-genitive Form *ta < *tod. An diese Form anschließend kommt das Partikel dies (deutsch „so“ oder lokal „da, dort“ aus dem Lokalis *t4i), ähnlich wie -ai an tasai. Der Unterschied zwischen tas-ai und ta-tai besteht nur darin, dass die mit einem Konsonanten endende Form tas mit -ai verstärkt wurde, und die mit einem Vokal endende Form *ta—mit einem Partikel, um diese Lücke zu vermeiden. Die Unterteilung der Form tatai in ta-tai ist unserer Meinung nach die sinnvollste. Nur die Auslegung des ersten Teils dieser Form *f@ < fod ist nicht akzeptabel. Die Gründe für die Entstehung der Form Tatai sind nach E. Nieminen unklar. Diese Form wird von E. Nieminenas (1922: 32—35, 43) als neu angesehen, die erst in der historischen Periode der litauischen Sprache entstanden ist. Diese Schlussfolgerung begründet er (Nieminen 1922: 49, 52) damit, dass in den ersten Denkmälern der litauischen Sprache diese Form entweder überhaupt nicht verwendet wird – es gibt nur tatai (M. Mažvydas) – oder verhältnismäßig selten neben tatai verwendet wird (J. Bretkūnas, B. Vilentas). Diese Form wird in späteren Quellen häufiger verwendet (M. Daukša und andere), während sie in den Schriften von K. Sirvydas vorherrscht. Die Form tai wurde aus tatai übernommen, um die Anzahl der Silben nach dem einstimmigen tas-Paradigma auszugleichen. In der Umgangssprache war tatai zu lang und daher abstrahiert. Da E. Nieminens Interpretation der fai-Form des unbenannten Geschlechtspronomens auf detailliert analysierten Tatsachen aus alten Schriften beruht, wurde sie auch von Chr. S. Stangas (1966: 232, 242). Aus der von E. Nieminen durchgeführten Analyse der alten Schriften sollten unserer Meinung nach andere Schlussfolgerungen gezogen werden. Nach der Untersuchung des Dialektmaterials stellte sich heraus, dass heute nur die Seemänner tatai verwenden, die Hochlauter haben diese Form nicht, während fai weithin in den Hochlautern bekannt ist und die Seemänner, außer in Raseiniškiai, nicht verwendet werden (siehe Karten von 1977). Die dialektale Differenzierung dieser Formen entspricht dem Gebrauch dieser Formen in den alten Schriften. In jenen Denkmälern, die mehr oder weniger selbständige Elemente aufweisen, wird diese Form nicht oder selten verwendet (M. Mažvydas, B. Vilentas, J. Bretkūnas, S. Vaišnoras), in jenen Denkmälern, die auf der Grundlage 71
o des Hochlateinischen geschrieben wurden, ist fai häufig neben fatai oder als vorherrschende Form. (K.) Sirvydo, M. Daukšos, M. Petkevičiaus)“. Somit muss man die Verteilung der Formen in den alten Schriften mit der dialektischen Differenzierusu ng dieser Formen, mit der Chronologie des o ne su tų Erscheinens der Schriften in Verbindung bringen. Die gleichen Ansichten sind ir F. Specht hat (1924: 51), rezensiert E. Nicht-Arbeit. Wegen des alten Schriftmaterials kann nicht bewiesen werden, dass liet. Da es später als die Tat entstanden ist, verliert Nieminens E. Ansicht, dass die Tat eine Kontraktion ist, ihre Grundlage. Aber dass die iš Feen in der Macht sind, o iš Zweifellos spielte der bessere Glaube an die Form fai gegenüber anderen be einstimmigen Formen der unbestimmten Bezeichnung, in denen fai das Paradigma bildet, eine Rolle: vard. su Das, das, kilm. To, naud. Da, Mann. tą, einn. Du, du, du, du. tame (für weitere Informationen siehe Abschnitt 4.2) aut. 1974: 61). 05. Im Gegensatz zum Pronomen des unbestimmten Geschlechts ist dies die Partikel und die Konjunktion dieses. Die letztere Form iš wird mit mot geführt. g. vn. loc. *das ist wie wenn < *g“4ai. Der Anfang einer solchen Interpretation wurde gegeben durch F. Solmsen, der, (1911: 189—190), indem er kritisiert J. In: Schmidt, Neutrum* Theorie. kai, fr. und "wie", bzw. die Form der ir Adverbien -ai (lang) gretino sus. sl. cė (a cē, cci) und -ė (dobra) ir stammt aus iš dem weiblichen Singularlokal. Iš Anfangsdosis F. Die Meinung von Solms wurde kritisiert R. Trautman (1920: 251 —252), erhöht diese Formen des Datierungs ir entsprechende Formen (F.) Solmsen betrachtete den Lokativ-Dativ als einen Silbensatz.) Das ist ir tdi. Allerdings F. Solmsens Meinung wurde bestätigt, wenn J. Die (1922: 467) lettische Sprache wurde von Endzelyno erhoben. Im Lettisch gibt es vn. 100 mg 2-mal täglich. Das Adverb ir (in der Höchstaussprache) ist es, wenn (mit dem drückenden Suffix), das ir ist der beste Beweis dafür, dass diese Adverbien ein Stamm vn des weiblichen Geschlechts sind. su ūloc. *oder (Bd. Lied. (Toj-ė), *q* ai (Nieminen 1922: 42—43), davon -er war akuter su (Quazenuns 1916: 309). Lat. Höhe. Das, wenn es mit lit. In: fr. Wann? (Endzelynas 1957: 209) ir Lied. Dies ist die Partikelund Schalterfunktion (Nieminen 1922: 41). Es besteht kein Zweifel, dass diese Formen urbaltisch im Lokitiv des Singulars der ir weiblichen Gattung sind, me von der sie su stammen (Bd. Rosinen 1967: — 177). Bisher hat jedoch niemand versucht, das su litauische Pronomen dieses direkt mit dem erwähnten Singularlokativen zu verbinden. J. Endzelynas ir E. Nieminenas (gemäß letzterem ir Chr. S. Stangas), indem sie die baltische Partikel, die Verbindungsar form des Adverbs to, während in den alten Formen des Lokativs des Singulars, das Substantiv des unbenannten Geschlechts to, als eine andere Herkunft — eine neue analoge Form (siehe oben) betrachteten. Auf der anderen E. Seite (1922: 47), be erwähnt Niemeninen an einer Stelle die iš Möglichkeit, dass lit. ir fai könnte auch die Funktion eines unbestimmten Geschlechtspronomens erhalten haben ir iš Partikel von lokaler Bedeutung dies (Siehe auch: Sternenhisu mmel.) *,,da“), ähnlich wie in englisch. Da, Dan. bei norv. der, die jetzt die Funktion des Subjekts erfüllen. Ši E. Nieminens Hinweis kommt unserer Meinung nach der Wahrheit am nächsten. Aber breiter diese Ideen E. Nicht zu vergessen. Auf der Grundlage von Analogien aus anderen Sprachen verbindet er das nominative Geschlechtspronomen dies nicht direkt mit dem Partikel und der Konjunktion dies (letztere erklärt er mit dem deutschen „so“). Unserem Verständnis nach ist es nicht unmöglich, dass in der litauischen Sprache diese Partikel und die ir Konjunktion dieses Pronomens des unbestimmten Geschlechts denselben Ursprung haben, d.h. iš Herkunft im su Zusammenhang mit dem gleichen Mot. g. vn. lok. Chi. Um dies zu beweisen, muss zunächst erklärt werden, woher diese Ursprungsgrundlage stammt. g. vn. Abschluss. *to und als Form to, ohne Partikel und Konjunktion, konnten die Funktion eines Pronomens des unbestimmten Geschlechts erhalten. 06. Bekanntlich war der Stamm *d/e ursprünglich kein Hinweis auf das weibliche Geschlecht (diese Bedeutung erhielt er später, als die Teilung männlich: weiblich: unbenanntes Geschlecht stattfand), sondern hatte eine abstrakte und kollektive Bedeutung (Brugmann 1908: 8 Zur Verbindung der Sprache der litauischen alten Denkmäler mit den entsprechenden Dialekten der litauischen Sprache vgl. 1967 (1. Auflage 1957). ? E. Niemeninen (1922: 20—21), nach ihm und Chr. S. Stangas (1966: 287), lit. kai hält neue Form stattj wie wieder, basierend auf der Verwendung dieser Formen in alten litauischen Denkmälern. 10 Chr, S. Stangas pr. kai veda iš *kai (1966: 287). 72
70; 1911: 286; 1922: 361—362), vgl. die kollektiven Bedeutungen dieses Stammes Herde, Manta, Nation ir usw. Auch kollektive Bedeutungen waren von Natur aus ide. Pluralformen des Substantivs und Infinitivs mit *-4 (griechisch prijoa neben pmpot, lateinisch loca neben loci), die mit den Singularformen des Prädikats verwendet werden. Über das Verhältnis dieser Formen zu anderen gibt es unterschiedliche Meinungen. J. Schmidt (1889: 12, 37), der als erster die Pluralformen des Nominativ-Galitiv des nominativen Geschlechts mit *-4 als Ide. Das Kollektiv betrachtete sie als identisch mit den Formen des weiblichen Singulars mit demselben *-4. Bereits N. van Wijk (1902: 12—13) wies darauf hin, dass die Pluralformen des Nomen-Galigens der kollektiv bedeutenden nominativen Gattung gegenüber der weiblichen Gattung su *-@ *4./*e Stammklassebildung. A. Meillet (1908: 257—258, 261) Pluralformen des Nominativs und Infinitivs in der nominativen Gattung su *-4 Zeit in identischen su Nomen-Objekt-Formen des Singulars des Substantivs. Überzeugend ist Chr. Die Hypothese von S. Stango (1970: 18 u.a.), dass die Pluralformen des Nomen-Galigens der nominativen Gattung mit *-4 ursprünglich eine eigenständige Kategorie bildeten – das Kollektiv (genus collectivum, 4collectivum- ), das im System der Gattungen (nominalen Klassen) dem Nichtkollektiv gegenübergestellt wurde (vor der Entstehung des Systemes der Gattungen „männlich: weiblich: nominative Gattung“). In jüngerer Zeit hat W. P. Lehmann (1958: 189 u.a.) auf der Grundlage der Laryngaltheorie die europäische Form mit dem kurzen Vokal und dem Larynx übernommen, aus der sich die Form mit *-4 (später mot. g. vn. nominativ und bev. g. dg. nominativ-final) entwickelt hat, die ursprünglich ebenfalls eine kollektive Bedeutung hatte. Vor dem Verschwinden der Laryngale bildete die erwähnte frühinoeuropäische Form ein symmetrisches System mit anderen Formen, die auf einen Konsonanten endeten: mit der -s-Form (später Hauptund Nebenwort), die von Ursprung an die individuelle Bedeutung eines aktiven Objekts hatte, und mit der -m-Form (später Hauptund Nebenwort-- Gal. und Nebenwort-- Gal.), die von Ursprung an die Bedeutung eines Handlungsergebnisses und eines inaktiven Objekts hatte". Wenn die Formen mit *-4 eine eigenständige Klasse von Substantiven mit kollektiver Bedeutung bildeten, dann entwickelten sich auch entsprechende Attributklassen (deskriptive Pronomen und Adjektive), da die Kongruenz für die Entwicklung des Verwandtschaftssystems eine besondere Bedeutung hatte. Dies wird von vielen Forschern belegt (vgl. Pedersen 1913: 68; Lehmann 1958: 194 usw.). Chr. S. Stangas (1970: 16 et seq.), basierend auf Kongruenz, neben vn. Warden. *newos, *so; *newd, *sa, bev. g. *newom, *tot|d, rekonstruiert die vierte Attributklasse mit vn. Warden. *newd, *ta. Letztere Formen wurden mit den Nomen-Objekt-Pluralformen mit *-a des nominativen Geschlechts kombiniert, die ursprünglich Singularformen mit kollektiver Bedeutung waren. Der Substantivstamm *ta/|*te (im Gegensatz zum heutigen Mot. g. *s4) hatte also ursprünglich auch eine kollektive Bedeutung, er bedeutete „eine undifferentiierte Sammlung, ein undifferentiiertes Kontinuum- “, wie es heute deutsch heißt. Bev. g. „das“. 07. Die Idee ist seit langem bekannt. in den Sprachen der substantivischen Adverbien des *-(in)ū-Stamms (*ia, *:4) mit adverbiellen Vokal- (Instrumental-, Ablativum-, Lokativ-Dativ-) Substantivendungen. K. Brugmann (1908: 63) betrachtet diese Adverbien als substantive Formen der nominativen Gattung. Chr. S. Stangas (1970: 25) leitet sie von kollektiv bedeutenden Stämmen ab. Der Stamm der kollektiven Bedeutung könnte auch die Form *tči (mit der Substantiv-Endung -i'?) gebildet haben, mit der die litauische Partikel und die Konjunktion tai und das lettische aukšt verbunden sind. Adverb es, die Grundlage. Chr. S. Stangas (1970: 25) rekonstruiert ebenfalls die Idee. *t4| *te Stamm-Adverb der kollektiven Bedeutung *ti, aber lit. es ist nicht mit ihm verbunden, weil es nach E. Nieminen eine neue Form hat (siehe 04). Nach dem Verschwinden des Kollektivs als eigenständige Kategorie, während der Umgruppierung im Verwandtschaftssystem, erhielten die kollektiv bedeutenden *t4 Stammformen weibliche Geburtsnamen. 11 Von den alten Forschern ist G. H. Miiller (1898: 312) einer der ersten, der, sich auf K. Brugmann stützend, Formen mit *-a aus der Klasse der abstrakten Formen der Ursprungszeit herausnimmt und ihnen Formen mit konkreter Bedeutung mit -s entgegenstellt. Datum und Ort Die Endung -i (< *-i) ist urindoeuropäischer Herkunft, siehe 1970, S. 145–146. 73
Die Anzahl der Patienten, die mit dem Arzneimittel behandelt werden, ist abhängig von der Größe der Patientengruppe und der Dauer der Behandlung. Daher bildet die gleiche Form *to lit. mot. g. vn. 100 mg 2-mal täglich. 1000) und der (auch in der röm.-kath. und in der röm.-orthodoxen Kirche verwendeten) 1000-Pfund-Münze (ca. 1400). Es ist ein Adverb und ein weiblicher Singularlokal im lettischen Literatursprachgebrauch. Wenn man bedenkt, dass der Singularlokal in den baltischen und allgemein in den indoeuropäischen Sprachen eine nicht-paradigmatische Form war (TonoposB 1961: 285, 298—299), könnten die litauische Partikel und die Konjunktion tai und die lettischen Adverbien tai sogar älter sein als die entsprechenden weiblichen Singularlokalformen, d.h. die genannten Formen könnten sich früher entwickelt haben, als der Singularlokal zum paradigmatischen Silben wurde. 08. Zur Erklärung dieses Ursprungs muss man die in letzter Zeit von W. Georgiev (1965: 81 u.s.w.; 1974; 1975: 3—9) postulierte Hypothese erwähnen, wonach der Stamm *4 aufgrund von sandhi aus dem älteren mit dem zweistimmigen *eH,y, der ebenfalls kollektive Bedeutung hatte, hervorgegangen ist. V. Georgiev sieht den Stammreflex *-ay-< *eH,y in vielen Ide. Formen, unter anderem und lit. mot. g. vn. 100 mg 2-mal täglich. toj-ė, pr. mot. g. vn. Warden. Quai. Die Stammveränderung erklärt W. R. Schmalstiegs (1973: 101, 143 usw.) phonologisch: Vor dem Konsonanten wurde der Zweisprachige am Ende des Wortes zum langen Vokal (*-ay-> *-g), während er vor dem Vokal intakt blieb: W. R. Schmalstiegs sieht eine zusätzliche Verteilung im *akamieno-Paradigma: der Stamm *-gy vor den Vokalen und *-4 vor den Konsonanten. Getrennte Ideen. In den Sprachen des *4-Stamm- -Paradigmas gibt es eine Reihe von Formen mit -ay-, die bequem unter der Annahme eines *eH,y-> *4-Stamms interpretiert werden könnten (Rasmussen 1973: 90 usw.). Allerdings ist der Ausdruck *4-< *eH, noch eine unbestimmte Hypothese (Szemerėnyi 1970: 173). Deshalb bleiben wir hier bei der alten *4-< *eH,stamm-Interpretation und betrachten die von den Balten erwähnte Form als kollektiv bedeutende *7a Stamm und vn. Abschluss. -und Verbindung. 09. Wenn wir die Partikel und die Konjunktion fai mit der alten kollektiven Form *tai (wie auch mit der ursprünglichen g. vn. ort. toj-ė) verbinden, müssen wir umso mehr das nominative Substantiv fai mit dieser Form verbinden, weil es auch heute noch eine allgemeine oder kollektive Bedeutung hat. Um dies zu zeigen, müssen wir kurz die Funktionen des Pronomens das im Indikativ berühren und das Verhältnis, in dem sie im Gegensatz zu den männlichen und weiblichen Formen stehen, beschreiben. In der litauischen Sprache ist das Substantiv fai sozusagen die einzige deutlichste Form der nominativen Gattung, die in derselben syntaktischen Position den entsprechenden Formen der männlichen und weiblichen Gattung gegenübersteht*?. Die männlichen und weiblichen Geschlechtsformen tas, ta Werden zweifach verwendet: 1) substantiv — in der Position eines Substantivs und 2) attributiv — in der Position eines Adjektivs. Im Gegensatz dazu wird es nur substantiv als Substantiv verwendet. Daher ist der Gegensatz zwischen männlicher, weiblicher (auf der einen Seite) und anonymer (auf der anderen Seite) Geschlecht nur in der substantiven Position möglich. Die in dieser Position genannten Formen sind semantisch wie folgt gegensätzlich: a) die männlichen und weiblichen Formen tas, ta (mit derselben Funktion) bezeichnen bestimmte, individualisierte Dinge (oft Personen); ihre Vorläufer sind in der Regel einzelne Substantive; b) die nominative Form fai bezeichnet Phänomene, Handlungen oder Dinge allgemein, unspezifisch; Sie und ihre Vorläufer sind in der Regel keine einzelnen Substantive, sondern ganze Sätze oder sogar größere Textabschnitte. Zum Beispiel: : a) Das ganze Geld ging an seinen Sohn, der ein glückliches Leben führte. Band 199. Er (der Prophet) antwortete nichts, nur schlug er die Stute mit der Rute, so dass sie sogar auf dem Weg sprang. 19. Auflage. Alle hatten Schuhe angezogen, aber sie trugen sie nur, bis sie die Kirche verließen. ValPJ b) 30. Hier erinnerte er sich, dass er noch nicht mit Darata selbst über diese Angelegenheit gesprochen hatte, aber das konnte die Absichten des Schmieds nicht ändern. S. 108. Mykodems Mine war so dumm, * daß du doch ein Bild von ihm schreiben solltest... Das (= daß seine Mine dumm war) überzeugte Vizgird, als die Stunde seines Untergangs kam. S. 201. 1? Die entsprechenden Formen von Adjektiven und Adjektivwörtern (maZa, gėra) werden normalerweise in einer ganz anderen Position verwendet als die männlichen und weiblichen Formen der entsprechenden Wörter, vgl. : Das Kind ist gut ir Das ist gut für das Kind. 74
Die allgemeine oder kollektive Bedeutung der Form fai ist besonders deutlich, wenn sie sich auf mehrere Dinge einer ähnlichen Art als Gesamtheit der Dinge einer bestimmten Sphäre bezieht. Zum Beispiel: : Was nützt es, wenn zu allem noch die Scheune voll Getreide, Speck, Flachs und Wolle steht? Für ihn ist das nichts, für Ans ist es Versuchung, Eifersucht. S. 74 und fol. Sie stellte sich die Fülle des Glücks und der Ehrfurcht nicht ohne ein kriechendes Baby, einen liebenden Ehemann, ihre gemütliche Ecke des Hauses vor. Es ist die primäre Verbindung der menschlichen Existenz. S. 314. Somit hat die litauische nominative Geschlechtsform eine verallgemeinerte oder kollektive Bedeutung behalten, die den männlichen und weiblichen Geschlechtsformen das, das entgegengesetzt wird, die eine nichtkollektive, konkrete, individuelle Bedeutung ergeben. 10. Dass es zwischen dem Partikel und dem verbundenen rai-Pronomen keine ir unüberwindbare Grenze gibt und dass sie denselben Ursprung haben können, zeigt der Vergleich ihrer Funktionen. Die nominative Form fai wird substantiv in der Position des Nomens oder der Endung von Substantiven als anaphorisches Pronomen verwendet – es bezieht sich allgemein auf das, was zuvor erwähnt oder gesagt wurde, unmittelbar nach dieser Form. Er sprach zu mir wie su ein Erwachssu ener, das ir war sehr angenehm für mich. VenclPU 436. Adamuk hat es noch nicht ganz ką gi verstanden, das heißt, er ist dein Onkel nicht mehr. VaižgRR I 154. Du hast das Fundameo nt für eine jų Sauna gelegt, du willst eine Kirche darauf bauen! Wer kann das tun? ŽemR I 50. Der Partikel und die Konjunktion fgi stehen oft am Anfang eines Satzes, einer Phrase, oft mit ar anderen Partikeln, Konjunktionsu en und Adverbien, um die ar Anfangsgruppen zu bilden, ; — Also gehst du heute nicht nė spazieren? — Ich sage ja. — Da stand Petrus auf. — Das ist Gott. PaukštAK 154. — Ar Sie gehen schon das Feld į in der Nähe? — Das ist schon... Gestern Nachmittag habe — ich gepflügt, es ist ausgewaschen. — Also hast du vielleicht gesungen, als er dort war? — Das bin ich. Vogel. 194. — Aš Ich will kein Brot. — Thai ko — - Willst du ein bisschen? Du siehst, 6.— Ar wie du bist! Es ist nur die į Erde einzufügen,und o genug, worin ist die Messe? ŽemR I 147. — Aš Ich habe keine Zeit su mehr zu reden. Ir Höher als Sie. Was hast — du gehört? Na Dann werdet ihr mich hören. SruogR II 141. Nur dort, in der Aura, wo der Sand ist, hier hat man Reptilien ir gepflanzt, Roggen ir gesät. SimonR I 213. ia Sie verbindet, wenn sie am Anfang des ar Satzes steht, in gewisser Weise die Phrase, den tą Satz mit dem vorherigen su Kontext, ist wie ein Katalysator. Su Es ist bequemer, einen neuen ir Satz mit solchen Teilchen zu beginnen. Besonders charakteristisch ist dies für die gesprochene Sprache, den Dialog. Die verbindende Funktion der Partikel ist besonders deutlich in den Fällen, in denen der mit diesen Partikeln begonnene neue Satz im vorherigen Kontext durch kausale und erklärende su Beziehungen verbunden ist? ?, . — Ana, du gehst in die į Kirche. Dann bitte Gott einmal, dass er der Welt nicht mehr solche Dummheiten tut, wie Ressourcen Sviestavicius. VaizgP I 106. — O tu Bist du immer noch stolz? Das ist nicht mehr verrückt nė wie der Teufel! ZemR I 175. Aš Ich stand iš von meinem Platz auf ir und ging zu į meinem Freund, der weiter saß. Das hat mich geärgert. VaižgP I 96. Es ist also ganz einfach, dass solche Verbindungsteilchen, die die Rolle von Katalysatoren spielen, sich den anaphorischen Pronomen nähern, die ebenfalls auf einen früheren Kontext hinweisen, insbesondere den į anaphorischen Pronomen in der unbestimmten Geschlechtsform, deren Hinweis sehr allgemein und unspezifisch ist. In der litauischen Sprache gibt es nicht selten Übergangsfälle, in denen der Partikel tai sich dem Pronomen des unbestimmten Geschlechts fei nähert — ji Nimmt nicht die Position des ar Nominativs der Substantive ein, d.h. Führen nicht die syntaktische Funktion von Pronomen aus, sondern haben eine solche deskriptive Bedeutung wie anaphorische Pronomen (zeigen einen früheren Kontext oder eine frühere Situation an). Zum Beispiel: : Der Wind schlägt, die Axt schlägt, sagt: ji "Das ist mein Vater, der Holz schneidet." Auk (LKT 362). Eines Nachts bewegt sich das ganze Hotel. Iš Anfangsdosis Alfonso dachte, es sei, wie üblich, jemand von höheren Soldaten gekommen. iš jų EinPD, In '4 bestimmten Kontexten bedingt, ist die Form die entwickelte Funktion des Schalters, zB. : ir Der Wurm sagte, wer zuerst starb. Kbl (LKT 107). Wenn deine Stimme so ist, dann hast du ir wohl ein solches Herz. Vogel. 169. Bei seiner Rückkehr brachte er immer wieder neue Ideen mit, sowohl um die ne Blumenzwiebeln rechtzeitig zu säen, als auch um sie ständig zu pflanzen. ir VaižgP 1 84—85 (für weitere Informationen siehe Abschnitt 4.2) aut. 1977). 15
K 177. Tausende von Kiefern knirschen. Für Napali scheinen es Millionen zu — sein. Aber als er nachschaute, wo sie stehen geblieben waren und ihre Flügel ir streichelten, um ein so lautes Geräusch zu machen, sah er nichts. Ir Es scheint ihm, dass es nicht die Tiere sind, die ne knurren, sondern die Erde selbst... VaizgP I 222. Solche Übergangsfälle zeigen deutlich, dass es in bestimmten Zusammenhängen ganz einfach ist, dass der Zeigerteil fai die Bedeutung der nominativen Form des anaphorischen Pronomens erhält. 11. Es stellt sich die Frage, wann es sich als unbenanntes Familienpronomen etablieren konnte. In den litauischen Dialekten wird die Form ziemlich häufig verwendet, hat aber normalerweise die Funktion eines Partikels und eines Verbs. Die letztere Funktion ist im gesamten Gebiet des Hochlatein-Dialekts verbreitet, ji außer in Panevėžys, wo sie auch von den Žemaiten aus Raseiniškis gesprochen wird. Die ji Funktionsform des Genitivpronomens ist in diesen Dialekten selten. Es kommt etwas häufiger ji in den Hochdeutschen vor, aber ebenfalls nur in Übergangsfällen. Es ist charakteristisch, dass andere Formen, die dieser Form entsprechen, die Formen der ir Semiten ta, der Panevėžiškiai fe, te, — ti — Sie werden auch als Partikel und Konjunktionen verwendet. Sie haben nur die potenzielle Möglichkeit, zu Pronomen des unbenannten Geschlechts zu werden. Allerdings iš to Es kann noch nicht geschlossen werden, dass diese Funktion des nominativ-genitiv- -Pronomens sehr spät ist. Die Funktion der nominativlosen Gattung hat sich nicht weit verbreitet, einfach deshalb, weil sich in den litauischen Dialekten, wie im Lettisch, die männliche Gattung vn in dieser Funktion ir festgesetzt hat. Warden. ir vn. Gal. Die Formen tas, tą, die jeweils als Nomen bzw. Endwort von Substantiven stehen. Nur in der litauischen Literatursprache, offenbar aufgrund der größeren Zuverlässigkeit gegenüber dem gesamten grammatischen System, hat sich die Funktion des nominativen Geschlechtspronomens dies, o ne das, das, siehe aut. 1974:58 (Tabelle 2), 62 (Tabelle 3). Die gleichen Handlungen wie lit. fai gefunden in preußischen Denkmälern, wenn (neben ka, kan), 3-malige Verwendung der Funktion des unbestimmten Geschlechts in der Endstellung: Wenn Bill ist ein täglicher Gate? ,,Was heiBt denn täglich Brot? Ench 37,,. Tit daiti teinu erainesmu, wenn iūs sklūnts Schwanz ,,So gebt jedermannu n, was schûldig jr seid“ Ench bhe 5753. waiditi kai erains, labban segge, stan wirst tans pogauuns, „Vnd wisset, was ein jeglicher gutes tut, das wird er empfahen“ Ench 61; (Trautmann) 1910 : 267, Nieminen 1922 : 14, Schmalstieg 1974 : 135), plg. Der Engel, (1944 : 124-125), der sich hält. fai neue Form ta-ai, iš zusammen pr. ir Wenn die Zeit unwirklich ist, wird sie mit -i anstelle von -n geschrieben (kan). In den litauischen Dialekten kommt es auch manchmal vor, dass die Funktion des Infinitivs in der Endstellung steht, z.B. : Für wenn Sie ihn schlagen? 361 (S. 361). Es kann eine analoge Form nach tomu sein, aber es kann auch alt sein, nach dem Zeugnis des Linguisten B. Savukynas wird es in diesem Dialekt von älteren Menschen neben čemu (im Dialekt ki) verwendet. Es ist möglich, dass die Formen mit -ai (das, wenn) die Voraussetzungen für die Funktion des nominativen Geschlechtspronomens bereits in der vorbaltischen Epoche gehabt haben. Dass sich im Litauischen die Formen des nominativen Geschlechtspronomens mit -ai, im Preußischen die Formen mit reinem Stammwort (ka, sta, siehe Endzelin 1944: 111, 123) durchgesetzt haben, während im Lettisch überhaupt keine speziellen Formen des nominativen Geschlechtspronomens existieren, liegt nicht in den Formen selbst, sondern in den grammatischen Systemen dieser Sprachen. 12. Wie bereits erwähnt (siehe 04), ist es sinnvoll, die Form in Fa-Tai zu unterteilen. Der zweite Teil dieser Form ist wahrscheinlich das gleiche Teilchen Fai, das wir zuvor untersucht haben. Es ist nicht klar, was ursprünglich der erste Teil dieser Form war. E. Nieminen (1922: 44) weist darauf hin, dass der Partikel to an die alte nominative Form *ta < *tod angeschlossen ist. Tu-tu? * E. Nieminen (1922: 46) erklärt auch als bev. Mr. vn. vard.-gal. *ta (< *tod) +lok. * Sie. Eine solche Interpretation wäre akzeptabel, wenn es absolut sicher wäre, dass es im Litauischen und Lettisch das Pronomen des nominativen Geschlechts *ta gab, als tatai entstand. Die Form *ta wird in Litauisch und Lettisch nach pr. sta, sl. rekonstruiert. Das gleiche gilt für die adjektivischen Formen mit -a (gut) (Mažiulis 1970: 85). Bisher wurden diese Formen nicht von der zemaitische ta angezogen, da sie in fai wiederhergestellt wurde. Von nur15 K. Miilenbach —J. Im Wörterbuch von Endzelynas (1932: 120) wird diese Form als wiederholtes ta ta (getrennt geschrieben) behandelt. 76
Die erwähnte Form der roten Semiten ist die Grundlage für die Identifizierung ta (siehe Abschnitt 4.4) 17). Bei den Zemaiten hat dieses Pronomen jedoch keine Funktion eines nominativen Geschlechtspronomens, sondern wird nur als Partikel und Konjunktion verwendet. Die gleiche Form gibt es auch im Lettisch, aber auch hier wird sie nur als Partikel und Konjunktion verwendet. In: Land. ta, lat. ta entspricht in seinem Gebrauch vollkommen dem hethitischen ta-, das auch als Verbindungsteilchen am Satzanfang verwendet wird und keine Pronomenfunktion für das Genitiv hat. Es gibt also allen Grund zu der Annahme, dass lit. žem. und lat. ta, wie und het. ta-, waren ursprünglich alte Partikel und hatten keine Funktion des unbestimmten Geschlechts, obwohl sie etymologisch wahrscheinlich mit Pronomen des unbestimmten Geschlechts anderer Sprachen verwandt sind, vgl. S. ir (siehe fa Abschnitt 17). Andererseits ist es nicht klar, warum es diese Funktion verloren hätte, wenn es die Funktion eines Pronomens für die unbenannte Gattung gehabt hätte. J. Schmidtas (1889: 229) erklärte das Verschwinden des Pronomens *ta in der litauischen Sprache mit der Übereinstimmung dieser Form mit der weiblichen Form vn. Warden. fa < *td nach akuter Extremitätenverkürzung. Aber die Form des weiblichen Nomens im Einzahl ist im Lettisch mit dem langen -ū (ta), und die Form des su Pronomens im Singular *ta fehlt auch hier. Schließlich hat das, das in den heutigen litauischen und lettischen Sprachen die Bedeutung des Substantivs, obwohl es auch männliche Formen gibt. ir ir So ist die Übereinstimmung der Formen nicht eine Voraussetzung für eine iš jų verschwinden, wenn sie unterschiedlich verwendet werden. Su Mit demselben Steuerelement -¢ (ide. *-0) Die Formen sta, ka der preußischen Substantive des Infinitivs sind angegeben. Wahr, J. Angelus (1944: 116) bezweifelar te, dass dies wahr ist, weil es selten vorkommt (und nur am Anfang des Satzes!) In der Nähe von Star. Es wird verbreitet verwendet. Die Funktionen der genannten Formen der preußischen Sprache sind nicht ausführlich untersucht. Auf der anderen Seite konnten die Formen der preußischen nominativen Pronomen mit -a (wie in slawischen und anderen Sprachen) vorkommen, und in den litauischen und lettischen Sprachen gab es entsprechende Formen su -a ta Die Funktion ir könnte nicht vorhanden sein (wie die Hethiter). Das hängt vom grammatischen System der ganzen Sprache ab. In: Die Dinge, die ich tue. tatai daryba iš unbestimmte Geschlechtsform *fa su Teilchen ist fragwürdig. Eine zuverlässigere Interpretation der Fatai-Form wäre unseres iš Erachtens eine zweiteilige. Mit einem Teilchen td ir oder iš jų Es könnte so ir entstanden sein. Dieser Gedanke wird durch die Vielzahl der Konstruktionen dieser Art mit zwei iš weiteren ar Teilchen in der litauischen Sprache vermutet. Beispiel: Ana-va: Anava der Hase läuft. Lange. ana-ve: Anave und er kommt. Ms. be-ne : Du musst tu es gesehen haben. Jh. beta-ta-g* : Hier ist Betag notwendig, um jede Rolle zu erfüllen. DP 30. Beta-Tay : Id Der Mensch, der glaubt, ist unvergänglich, der ewige Reichtum hat. SE 129. be-tai-g : Du bist so verletzt, dass du ir dich nicht rächen kannst. DP 37. Taijiquan : Also weißt du es nicht. Skp. Ta-pat i: Ich arbeite nicht, ich (= mache aš alles alleine. Ps. nur-die-air ndere (Weitere Beispiele siehe. Weiter zu den entsprechenden Formularen.) Den Anfang (Impuls) der Bildung solcher ir Wörter, wie auch von tatai, konnten bestimmte, heute noch ir verwendete, den Satzbestandteil beginnende syntaktische ar Komplexe von zwei weiteren Teilchen, Konjunktionen und iš Adverbien ar geben, z. : Es ist kein Spaß mehr, wenn das Bein anschwillt. Drg. Wenn Cranberry ging..., dann na tė (=da) Schlangen sind es. Psst (LKT 159). Die Tür ir durchbohrte [Fisch] ir das Netz heraus, so ist es, vė was [hoch]. Kk (LKT 188). Nu Er ist einverstanden, er trinkt die Flasche. Pvk (LKT 181). Nu Ich kann mich nicht erinnern, aš wohin sie gebracht wurden. Ktč (LKT 167). Für Einsätze, keine ka Bindungen — va Dann wäre es das Leben. 164 (Hrsg.) In der litauischen Sprache gibt es reduplikativ gebildete Partikel und Adverbien mit wiederholtem su Demonstrativstamm. Der Stammkonsonant bleibt in beiden Punkten gleich, die Vokale können sich ändern. o Zum Beispiel: : 16 Iš Hier abgekürzt aber. Das alles ist nicht Betty iš (ja, es wird behauptet) J. Otrebski 1956: 360), zeigt Dschukisch, aber su iSlaikytu intakt 7 (Zinkevičius 1966: 436). 77
2) Derivate su -ja, -ia: Angst Und er (O stand auf und ging heim. Ch Mt 9, 7; Kiekaja „wie viel“ Lel (siehe Abschnitt 4.4) Wie viel 28); kostet das? * „das gleiche, das gleiche“ Ds, Skp (siehe Abschnitt 4.2) 18); Tasse "so, das gleiche, immer noch, mit dem Anfang, dass schon, so, so, wie" (Anas ist immer noch unterrichtet. Dg. Dann gehe aš ich. Tasia Wanderung wird sein. Aufl. Legen Sie ir Ihren geschriebenen Brief in einen Umschlag — und versenden Sie ihn. Pnd. Tasia ką gibt mir — ar Huhn, ar Hahn. Ds. Tasia Wenn du angefangen hast, dann hör ir auf. Tvr. Das ist es, was ich will. Rz. Tasia paritus, tasia pastačius (dicker Mann). Skp. Ir ab Dust, von uns aus ir wird es Kilometer sein. Schmal. Der Tagelöhner ist ein Vogel Gottes; wo er schlug, da fiel er nieder. Balt PV 1152. Jį ar Ich höre, ar ich höre. — Ja, das ist es. Das ist das Pferd, auf dem wir fahren. Ds); Klebebänder „Tape“ Ds; tiekaja „sowohl“ Ut (Hrsg. tieka vis 28); toja „das gleiche, das gleiche“ Ds, Slk (weilZr. 31)*. 3) Derivate su -ja-, -ia-: Kajak „etwas“ SD 121 (aufgrund von Zr. 22). In den alten Schriften wird -ja-g(i), -ia-g(i) als Postposition zu den Demonstrativpronomen tas, -a, anas, -a ir kt Alle lustigen Dinge, z.B. : Zeit in Tasiag DP 27; Tamejag- -Kine DP 584; Die Gelenke selbst DP 8; sind an den Rändern befestigt. DP 59; su Taiji-Merga DK 20; Anosisag Tage (Vgl. Kilm.) DP 268; derselbe Ausgang wie DP 33. Form ka 21. Form ka < *q%o wird in litauischen Dialekten als Konjunktion verwendet, um me "dass" ir als Partikel, z.B. : Es ist zu ka süß für mich, es schmeckt nicht mehr. Pd. Aš Ich habe dir ka gesagt, es regnet draußen. Jrb. Ka Wenn du nicht aš zuhörst, werde ich es tun. Krümel. Der Dieb ka stiehlt, die Mauer bleibt vo stehen, ka das — Feuer brennt, nichts bleibt unverbrannt. Plt. Hast du viel Fett? — Ni ka Vielen Dank, ni ka Zu wenig. JV 536 (LKŽ V 8). Konjunktion in der lettischen Literatursprache ka „daß“ A. Bielenstein (1863 : 396) ir J. Auch der (1951: 541) Name des Ortes weist auf eine frühere Besiedlung hin. vard.-gal. Form entsprechend pr. Ka**. Die ka Funktion der Form des nominativen Pronomens ist gegeben P. Ruhigo (1747 : i 57): Ka Wie geht es uns? „Was war das?“ Unklar, ar hier ist ka es wirklich, ar nur ein Korrekturfehler anstelle von was. E. Nieminenas (1922: 50) -ka erklärt sich als die Form des nominativ-genitiven Geschlechts M. Daukšos In Form von Postiljonen nichts: Nein! Tatdi bilot ner’ niéka kito tiektdi W. Chriftų pramint piemenimi, bet famdinįkū In ne diesem Beispiel kann nieka (208). ein Korrekturfehler anstelle von vyr sein. g. vn. Warden. Niemand, vgl. In anderen Fällen verwendet nér niemand anderes: moterifte nė ft niemand anderes, tiektdi... DP 69. Wifsos Nudeln... nę Es ist niemand anderes... DP 8. Keiner von ihnen kennt die „Schönheit“ der anderen. DP 59. Plg. Im positiven Satz vn. Warden. Was sonst noch: Jetzt yr kommt etwas anderes. DP 9; vn. Gal. ką Andere: die Vernichtung... ką Andere Dinge. DP 30. In der Endstellung ist die Form des Substantivs nieka in bestimmten Dialekten erhalten geblieben, z.B. : Es geht um nichts. Skp. Wenn es der Chef wäre. g. vn. Gal. Form, wäre anstelle des -a hinteren östlichen Hochland lang -# iš Tautosilbisch - Eins. 21 Diese Formen - Ja. K. Böge (1961: 448) Führt auch zu einem iš Pronomenstamm *jo-, als Substantiir v- *tische Adjektive - Ja. (trocknet aus). 22 Ulvydas (1969: 14) verweist auf su die Derivative vis: vis tasia, vis tiekaja, vis toja als Adverbien des Singulars. 28 7. Zinkevičius (1966: 438) Lied. ka Zeit aus der Position von Kat gegenüber ar zusammengefasst 7; "E. Hermann (1912: 76, 79) Jahre. ka Identifiziersu en Sie die Liturgie. und (außerhalb der EU) Datum und Ort ). 84
22. Su Partikel auf ka die gleiche Weise wie das, sie, besteht aus su verschiedenen zusammengesetzten Formen, die auch normalerweise durch Partikel, Konjunktionen, Adverbien, manchmal Pronomen gehen. a) Wie damals (siehe Abschnitt 4.4) 18), Die gleichen Handlungen sind, wenn (abgekürzt kad) und Varianten: jo kadai Ds, Svn, kaddi Kfz-Kennzeichen, Pkw, Pkw. Nur was, nur wann, nur kadė, nur kadziy usw. ir (LKZ V 41). Plg. Noch die to gleiche Truppe Kaddise DKS, Wacholder KTV ir ju Weitere Varianten: kaddinz Brsl, kaddis Mrp, kaddis¢ia Rdm, kadais¢ia Dt. vgl. ir Wahrscheinlich sind die gleichen Verwandten sind ir Kaddngi (einschließlich der Unterpositionen -gi) ir jo Varianten: weil DP 225, Kajakel MT 98 (Beispiel: -1 tol, tole, toleg, siehe 31). b) Die gleiche Art von alten Strukturen sind wahrscheinlich Partikel Hanf Ultraschir all (Teilchentka su eilchentémis na, ne), z.B. : Iskalbéjau Worte kana Liebste. 2. Auflage, Bd. Sie begann, die schönsten Drapieren aus Hanf zu nähen. Tvr, z. B.: kana kada, kana kako, kana što, kana koji und so weiter. LKZ V 193. Kané-Hälfte (=kone) das Wort gesagt, ir verstanden. J. Wo bist du aufgewachsen, meine Tochter, kané (=dass nicht) bei der Mutter? Ds, plg.: kane kas, kane koks, -ia ir kt. S. 207. Plg. Kajak mit der gleichen Bedeutung SD 121 (su -zu platzieren -na-, -ne-, zr. 20) ir Kono, Zr. 33. Die entsprechenden Derivate sind s. ind. kd$ cana, kad cana (Specht 1932: 271)%. c) Wie i$, wenn es aus wie besteht, so besteht aus ka wahrscheinlich kap „wie“, das in vielen Dialekten verwendet wird (Zt, Nč, Vrn, Brt, Tvr, Vlkv), z.B. : Wo wohnt dein Bruder? Klhr. Du bist für mich, ich bin für dich. Lp. 39, Nr. 1, S. 47 (PDF; 1,5 MB). Er stammte aus einer unbekannten Familie. vard.-gal. *ka < *g“od su postpozicija -po J. Schmidtas (1889: 230)? *, d) Mit der gleichen Form -kay ist in den alten Schriften gebildet: anskat „Antai“ (Anskat kam Sunamit. BB 2 Könige 4, 25); taskat „hier“ (Taskat ist dein Sohn. MZ 447); Siehe „t. p.“ Bd. 84. K. Būga (1961: 448; 1958: 447) unterscheidet in solchen Konstruktionen auch -ka-: tas- -ka-t, šis-ka-t, ans-ka-t- *?. Vgl. auch Konstruktionen desselben Typs: taskajau, takajau „,tasiau, tajau“ N, tankajėg (Wir essen jetzt tankajėg, wir verkaufen nichts (=wie wir machen, soviel wir auch essen). Erz. 23. Auflage. Die Form ana (< *ono) kommt als Teilchenfunktion vor, z.B. : Dort, auf dem Hügel miisy Hütte. Al. Anna, komm schon! Lp. Mit an(a) wird ein zusammengesetzter Partikel gebildet, z.B.: anakur „vorher wo“ Vlkv, Kt, Gs (Sucht, sieht nicht —anakur, nimm Grz); anava „antai“ Gs, Ilg (Anava ta Saké. Kps); anavé „t. p.“ (Anavé und es kommt. Gs); anavat,,- antai, aure“ (Anavat da er mich hier lehren wird! Gs); anauré „hier, etwa wo“ (Anauré als ich zum Nachbarn ging, dass es zu regnen begann! Sd. Anauré wo unsere Pferde sind. Jz); anauriai „t. p.“ Jnšk; anaiiriais- ,,t. p.“ Jnk. Form dieser 24. Die Form šia (< *ko) kommt in Dialekten und alten Schriften als Adverb mit der Bedeutung „hier“ vor, z. : Gehen Sie mit diesem näher. 219 (LB 219). Sudiev, Junge, gib mir diesen Ring. S. 558. Das ist es. Skp. 24 F, Spechtas hält Kana (s. ind. cana) für hervorgegangen aus vn. Einsatzbereitschaft. E. Fraenkel (1935: 54 ff.) kritisiert die Verbindung dieser Formen mit vn. einnagininku und lit. kana kas, indem er die Verbindung dieser Form mit s. ind. verneint. kds$ cana, führt von vn. iliatyvo, plg. 1966 (S. 439). 25 Vgl. z.B. die traditionelle Interpretation, dass kap möglicherweise unregelmäßig von als abgekürzt wurde (Nieminen 1922: 24; Otrebski 1934: 452 u.a.; Skardžius 1937: 212; Fraenkel 1962: 199; Zinkevičius 1966: 411). 26 J. Endzelynas (1911: 291) unterscheidet in diesen Konstruktionen -skat, indem er es mit lat. skatit verbindet. 85
Hier hält die Krankheit fest, hier stärkt der Glaube. S. 550. Klettern Sie auf diesen Poop. 2 Mos 24, 1. Das ist es. S. 236. Stecke deinen Finger in deine Hand. 68. Auflage. Offensichtlich unterschieden sich hier und hier früher in der Bedeutungsnuance, weil sie zusammen verwendet wurden, z.B. : Als das Schreiben des Königs kam, ließ der Bischof diese nicht hier befindlichen Stücke oder Schmotten des Reichtums scheinbar abreißen. ValZ 114. Mit šia gibt es zusammengesetzte Adverbien und Präpositionen, z.B.: šiada Km, Ds, Krš (vgl. dann, wann); Siadai MZ; šialinkiaū (Ihre Rüben wurden šialinkiaū gesät. Jnš); šišia „šičia“ (Erhielt šišia über den Hüftgelenk. V1. Dort ist es. R102. Dieses Haus ist nichts anderes als das Haus Gottes, und dieses Haus ist die Tür des Himmels. HTB 1. Mose 28, Form geschnitzt 17). 25. Diese Form tritt, im Gegensatz zu anderen -a-Formen mit dem Stamm eines Demonstrativpronomens, in den östlichen Hochdeutschen Dialekten als Pronomen der nominativlosen Gattung auf, z. : Ich wusste nichts davon. Kp. Ich konnte nicht aus dem Backofen kommen. S. 219. Die Form hier ist 26. Die Form (< *tio) wird hier als Adverb und als Partikel und wiederholte Konjunktion verwendet, z.B. :: ia wurde geholfen. Skp. Was ist hier passiert? Rm. Wie ein Wasserbrunnen: Hier schöpfen, hier voll. Lp. Z.B. hier mit verschiedenen postpositionellen Partikeln: čiagi (Iz čiagi viele solcher. DP 510); ciajau (Veselija schon ciajau. Nm); hier Kp; Chaandi Ynk (Geben Sie Chaandi Geld. Er); Cyanaikos Grv; Chinesisch Krd; Er-Zandium; Rdm für Chiandites; Chinaya (Chianaya ghanesisch: Mrc); chianūjonais Jnšk; Janos Er. (Zum Partikel na, nai siehe 53.) Mit hier wird icja (vgl. itas, -a) gebildet, z.B. : Itos viesnelés ičia nebūna. Dg. 27. Auflage. Wie in anderen Ideen. So wie in anderen Sprachen, so hat auch das litauische va (< *vo) nur die Bedeutung eines Demonstrativteilchens (vgl. skr. va, i-va, russ. 3 -ba, serb. ė-vo, vgl. Būga 1959: 46— 47). Z.B. noch mit va zusammengesetzte Partikel: vagi Skp, vakur Skp, varékur Tvr, anava, Gs (siehe S. 23). In Dialekten wird die Partikel va oft an Demonstrativpronomen angehängt: va tas, va ta, va šitas, va šita usw. 28. Außer den oben genannten wird in der litauischen Sprache mit demselben Formanten -a noch verwendet: tieka;,tiek“ (Man tai tieka errnius į sieną bert, tieka poterius kalbėt. Grz. Delta naktis tieka šalta. Ds, vgl. vis tieka Ds) und mit ihr gebildete Formen: tiekaja (Ich arbeite mit tiekaja, wie auch Bronius. Ut) (zu -ja siehe 20); vis tiejai (Vistiejai wir noch Pferdetausch. Sdk); tiekajau (Andere unzuverlässige Gaspadoriani tiekajau dort gano. Don). kieka „wie viel“ (Wie viel Geld hast du mir gegeben? Slm) und die damit zusammengesetzte Form: kiekaja (Wie viele Eier legten die Hühner? Lel.). katra: katra kadė „etwas“ (Ich hatte schon katra k ad é, wie Pfannkuchen im Mund nicht. 414 (S. 414). Welche „wie, was“ (Welche Tür hier jetzt knarrt. Trgn. Was hast du denn jetzt gedacht, dass du anfängst zu pfeifen? Trgn. Ich frage mich, was da draußen ist. Skr. Eine andere „anders“ (Das jetzt eine andere werden würde, die Gutshöfe wieder zusammengezogen. 86
Einheitliches „noch immer“ Lz, vgl. katra (Bei uns ist es einheitlich, —jung oder alt. Zwei). 29. Alle oben genannten Formen mit dem Formanten -g sind reine Stammformen von Demonstrativ-, Relativund anderen Pronomen. Wie die Beispiele zeigen, werden diese Formen normalerweise als Partikel, Konjunktionen, Adverbien verwendet. Die Pronomenfunktion im Singular ist für -a nicht charakteristisch. Von allen Demonstrativpronomen hat nur die Form šita in einzelnen Dialekten die Funktion des nominativlosen Geschlechts, wo neben šiti auch šiti verwendet wird. Darüber hinaus werden mit dem Formanten -d häufig die Formen von Adjektiven nahe stehenden unbestimmten Geschlechtspronomen alles, eines, anderes verwendet. *" Etwas verwandt mit den in einzelnen Fällen nominativen Geschlechtspronomen sind die Formen taja, tasia, toja, tavien, „das gleiche, auch“, „wie, was“. Aber die Bedeutung dieser Formen nähert sich nur in einem bestimmten Kontext der Bedeutung von nominativen Pronomen, also ist die Bedeutung kontextabhängig. Bisher wurden viele der erhobenen Demonstrativund Fragepronomen mit dem Formanten -a als verfestigte Pronomen des unbestimmten Geschlechts behandelt, aber sie haben kaum jemals die Funktion eines unbestimmten Geschlechtspronomens gehabt. Die Verbindungsoder Adverbfunktion dieser Formen stammt wahrscheinlich aus der Antike. Dies wird unter anderem durch die Vielzahl der zusammengesetzten Formen bestätigt, deren Bestandteile die erwähnten Formen sind. Nur wenn man sie als Verbindungsteilchen oder Adverbien aus der Antike betrachtet, kann man die Konstruktion der aufgeworfenen zusammengesetzten Formen (tada, kada, šiada, tačiau, kadangi, ant, bet, kana, anskat, tdja, tasia, toja usw.) begründet erklären. Die Ursprünge der Wortbildung dieser Art reichen wahrscheinlich noch weiter zurück als die Bildung der adverbiellen Vokale (Inausdruck, Ilativum), mit denen einige der genannten Formen verbunden waren. Zum Beispiel ist der Teilchen kana wahrscheinlich nicht aus dem Ilativum, aber das Ilativum selbst kann mit demselben Teilchen -n(a) gebildet sein, z.B.: miška-n(a), galva-n(a), žemė-n(a), pili-n(a) usw. * FORMULAR MIT FORMANTUM -o Forma to 30. In den Dialekten der litauischen Sprache kommt die Form to vor (< *#d mit verlängertem -4 wie bev. g. dg. vard.-gal. *-4). Die Abwandlung des kurzen *-o, auch *-i, *-u (ide. Stamm der nominativen Gattung) und des langen *-4, auch *-i, *-ū (ide. Stamm der kollektiven Bedeutung) ist indoeuropäischer Altertums (Kurytowicz 1968: 315). Es ist seit langem bekannt, dass bev. g. dg. vard.-gal. *-d ist im Litauischen in einzelnen Wörtern erhalten geblieben, z.B.: namo, namo (Dunsenmub 1916: 300), ko-ks, to-ks, jo-ks, viso-ks und andere (Meillet 1902 /5: 329; Stang 1970: 20), keturiolika... devyniolika (Mažiulis 1965: 620) und andere. Die Form dieses Teilchens wird genauso wie fa verwendet, z.B. : Anna scheint zu heiraten wollen. J. Du bist heute Morgen so früh aufgestanden. Jrb. Aber im Gegensatz zu ta entspricht die Form fo in einigen Sätzen der Bedeutung eines nominativen Geschlechtspronomens für das und das, obwohl sie auch dem Adverb nahe steht, z.B. : Das und yr, dass Sie nicht waren. Dgls. Das interessiert ihn nicht mehr. Skp. Es ist nicht so: Sie teilen sich nicht aus Wut. Trgn. Plg. Alles ist eins (= alles ist eins). Ds. Aufgezeichnet ist auch die Form tonai (mit der Postposition -nai): Eins nur ist das Böse auf der Erde, und tonai ist das Griechische. S. 133. Plg. lat. to: Kad es to būtu finajis,,- wenn ich das gewusst hūtte“ (Bilenstein 1863: 399). 31. Mit diesem gibt es zusammengesetzte Formen, die auf die gleiche Weise wie mit diesem zusammengesetzt sind. Normalerweise gehen solche zusammengesetzten Formen mit Adverbien einher. Beispiel:?7 Um nicht vom Thema abweichen zu wollen, wird in diesem Artikel die Verwendung der Formen ganz, ein, andere nicht weiter angesprochen. * 8 Stück der alten Schriften Er. Name-ne neben Name-na kann auch mit dem parallelen Partikel -ne sein, vgl. 38 usw. (Plg. Zinkevičius 1966: 213.) 87
mit dem „so viel, so viel, so viel“ (Toja stazda šersi, toja pagaliu, immer dasselbe Schnurren. Ds. Diese Länge, dieser Durchmesser. Ds. Ich habe lange darauf gewartet. - Raus. Er war wütend. - Raus. Ich habe sie gehört. Ball (dt. Also da nicht tėja (=nicht trotzdem- )? (Hrsg.): Bug. Das litauische Wort für Schnee ist sniegas. Aps. Du kannst reden, wie du willst, mir ist es egal. Ktk. Ich habe es auch nicht leicht. - Raus. Es ist gleich, ob du heute oder morgen in die Stadt fährst. Ds (siehe 20); tojag „auch“ (tojag mokę est (Cyprion, Origenes). DP 540); Gruppe Gs; editieren; gleichmäßig, -i; Topaliovos (Topaliovos barasi. Tat); tétieko „noch so“ (Wenn Hafer schon schluckt, dann wird es mir genug sein. Tvr); totiekos „tik“ (Erst nicht, dann jetzt auch nicht mehr totiekos. Ds); tovienio „,dažnai“ (Er kommt oft nach Kazlų Rūda. KzR). Zu dieser Art von Konstruktionen gehören auch tél, 16!’ (auch kol, kél’, eddig, eddig) und ihre Varianten: t0lei Nm; im Winter Nm, Rm, im Winter Tvr; PnmŽ bis zum Winter; Die Grl. Sie werden aus dem Teilchen £f0* bestehen? und Partikeln -le, -li, -lei, vgl. lat. lai „gehe“, lit. a-lidi vienas, namė-lei, namé-lio, li-gi (Būga F 7-2: 31-40). Ein möglicher Gegenstand, kein Ursprung, aber ein Teilchen ro ist in den Derivaten desto, delto * „aber, trotzdem“. Dass es sich nicht um den Ursprung handelt, zeigen auch Varianten mit -tai(s) anstelle von -to: dėltai Rm, deltai Skp, Dsn, dėltais Er. In diesem Fall sollte das erste Element der-, del-(auch der Präfix dél, del, vgl. die Varianten dėlei Pgg, deleig DP 328, dėles BB1Moz 38, 29, delgi Ds, delia KN 19, delig DP 315; LKZ II 390 usw.) mit dem anaphorischen Pronomen *do | *de (z.B. din, digi, delli TonopoB 1975: 327, 335, 341 usw.), wie oben erwähnt ta-da, ka-da (vgl. 18), und mit der enklitischen Partikel -lei, -le, «li, lat. lai (wie bis, tolei), die in vielen Sprachen eine posesyving Bedeutung hatte (vgl. het. App-el-, Ton. -li (Adverbien mit -/i als Ersatz für das Genus) TonoposB 1975: 327). Die gleiche Form gibt es auch ohne -/, z.B.: jos dé „wegen ihr“ Jrk 44 (Zinkevičius 1966: 393), vgl. auch kod „warum“ J, Rs, Trs, kodé Skr, Jrb, kédé Klvr, Dkš, kėdi Kair (LKZ VI 285 s. s.), déké,,dél ko“ End, Sint (LKZ II 388), kaum Abkürzungen, vgl. auch ohne -I-Formant lat. labad,,dél* (wegen letzteren litau. vislab „alles“ aus visa laba), vgl. auch umgekehrt —Artikel ohne de-, désu -I’, z.B.: kol’, „warum- “. Die Funktionen von Teilwort und Präposition haben im Litauischen auch andere Formen, z.B. be (Be nesergi? und bez jo), ant (Ant ir atjoja šimtas brolelių (d.) ir ant stalo) und andere.- *? Auf der anderen Seite konnte sich später aus dem Präfix dä/, del und dem von ihm beherrschten Nomen dél to, del to, porque, todel (auch für was, del que, porque, kodel) bilden. Darüber hinaus gibt es entsprechende Werkwörter mit dem gleichen Formanten -o (* < di) und mehr Formen aus den Demonstrativund Frage-Bezugswortstämmen. Form ko 32. Die Form ko (< *qua) wird als Partikel oder Konjunktion verwendet, z.B.: Und ich habe gewonnen. Nr. 36. Jg. Was für ein Glück! Ds. Wähle den besten Rechen. Kt. Hungrige Vögel schleichen den Fischen oft hinter die Augen und fressen alles, was sie nicht mit den Vögeln teilen. BLV. (S. 279). , 33. Ein Teilchen von co bildet mit anderen Teilchen zusammengesetzte Teilchen oder Adverbien, z.B.: koně „was nicht“ Erž (Pazaděla, atlek pták, skoro jako fena velkosti. BM 156); kono (Pflanzen wir den Garten am dichtesten mit kono. TZ I 209; vgl. kana 22 b); kotik,,was nicht“ (Ich habe dir den Fuß nicht abgerissen. Kair); 29 Dass diese Art von Entwicklungen f0is bev. g. dg. vard.-gal. *-¢rd siehe Abschnitt 4.4. Stang (1970): 19. Auflage. Plg. Zinkevičius (1966: 125), dass tél solange aus dem warum zusammengefasst werden kann. 30 S., 1. Aufl., Bd. Durchsuchen Sie die Definitionen von „wegen“ in Verbindung mit Substantiven und Adjektiven: s. sl. Die Kunst der Kunst; legen, legen (Qunzeanns 1905 | 6: 82—83, Berneker 1908: 195—196, Trautmann 1923: 48, Walde 1930: 829, Pokorny 1949: 238, Fraenkel 1962: 87, ®acmep 1964: 497). In diesem Fall blieben immer die erfolglosen Interpretationen der Endungen -ei, -i, -e als Substantivendungen. 88
ein kleines „nur so, klick“ Pc; neko „als“ (Sohn schreibt besser als é Vater. Kv); néko „Schwert“ (Néko sich das Mädchen. Ykš); Niemand (= die Hälfte der Schwierigkeiten) (Sp.) Auf die gleiche Weise wie tél, tél’ (siehe 31) wird kél „bis zu einer gewissen Zeit“ mit seinen Varianten gebildet: kdla Krok; Kola Prng; kélaig Zt; kolaik Vvs; Klingenlänge Lz; Zeitraum Zt; Kolak Žž; Runde CZK; Kollege J; Sie haben Vikv eingenommen; Kollegium Mrk; Bahnlinie Švnč:; koleik Rm: koleis Skr; Kolek Ar; kélik J, koldi J, § (LkZ VI 313); auch bis" "warum" Mrs, Skdt, Trgn, Ut; „Köl’gi „t. p.“ In: Rz, Jg. 34. Auflage. Ähnlich wie fo kommt in denselben Dialekten eine Funktion vor, die dem Substantiv dieses Substantivs ähnlich ist, z.B. : Dass sie nirgendwohin gehen: sie haben nichts anzuziehen. Trgn. Der eine hat Mühe, der andere Mühe: So endet die Geschichte. Trgn. Dies und yr, dass sie nicht wissen. Skp. Mit der Form šito und den Partikeln -/ai, -lei werden die Adverbien šitol, Sitol’ Skp; šitolai, šitolei „bis zu jener Zeit, bis zu jenem Ort“ (Šitolai išgrėb (bis zu jenem Ort). Ds. Oh, du hast noch nie so viel gegessen! KPS). 35. Auflage. Die Form vo (< *va) wird als Partikel verwendet, z.B. : Was ist da draußen? Ds. Es gibt eine Ana vo (Laden). Rtn. - Wohin? Dsn. Das ist, warum Trakai berühmt ist, dass die Könige unserer Väter hier lebten. Gmj. Mit vo wird gebildet: diebi (Atbégo vogi basi. Sch 67); Soldaten Kv; Auch ein Teilchen kaum. 36. Entsprechende Formen anderer Pronomen mit dem Formanten -o finden sich in verschiedenen Verben, die auch als Partikel, Konjunktionen, Adverbien verwendet werden. Zum Beispiel: :; Ja < *ia): jolygus, -i „tolygus“ (Sergėkitės jolygios palaidos. Rp (LKŽ) IV 355). Mit ja wird wahrscheinlich auch die Konjunktion jdg gebildet, die auch als Partikel verwendet wird, z.B. : Jog (=ja) und ich bin nicht aus dem Stamm geworfen. M. Plg. die Rechtsvarianten: jégei BM 87; jogeis J; 352) und der 354. Dass er vom Stamm des Pronomens *jotaip taip pat stammt, glaubt J. Endzelynas (1957: ano-(< *ona): anot mit seinen Varianten: andte K; Anmerkung K; 229)32, Jahreszeiten Trgn, Lkm; 2000: „Ich bin noch hier, ich bin noch hier“ („Ich bin noch hier, ich bin noch hier“) 2001: „Ich bin noch hier“ („Ich bin noch hier“) šišio „„Hier“ (: Jetzt da šišio werde ich Arbeit haben. Jrk 138. Geh šišio. Sts); „t. p.““ Dov; Hasen, usw. p.“ Jdr; plg. das Substantiv šišioks, -ia Slnt; ši šioks, -ia Als. čio-(< *tja): čion „hier“ (Wenn es keinen Platz gibt, setz dich &ién. Gs); hier Brsl, Skp; Chiond Gs; wobei K hier: Š; bis jetzt DP 384; bis jetzt Lz; Chiodin Lkm; VD 358; GZ, Brt; chionaja Rod; Sd von Chionūjos; chionaū Švnč; Chloris Klp; chioni Str; Chionuis silvicola; Hier sind Sie. 37. Die oben aufgeführten Formen mit dem Formanten -o sind der verlängerte Stamm von Demonstrativund Relativpronomen (*-4). Wie die Formen mit dem Formanten -a, werden auch die Formen mit -0 normalerweise als Partikel, Konjunktionen, Adverbien verwendet. Die Funktion des Pronomens des unbestimmten Geschlechts ist nur die dieses, dieses. *1 Dass vo keine slawische Entlehnung ist und zum Stamm des Demonstrativpronomens *vas „an“ gehört, siehe 1959: 46–47; 1961: 826). ** Fraenkel (1962: 194) jo-g Zeitpronomen *jo | *je vn. Adelsmann (von Ursprung ablativ) oder Gefolgsmann. 89
Formen mit dem Formanten -o, wie die oben betrachtete Form mit dem Formanten -a, hatten wahrscheinlich schon seit der Antike die Bedeutung eines Partikels oder Adverbs. Mit dem Adligen ist ihre Übereinstimmung formell. Die Funktion des Partikels der Formante -o-Derivate könnte noch aus der Zeit stammen, als sich noch kein Ursprung selbst gebildet hatte, als die Formante -o-Formen mit anderen Partikeln oder selbstständigen Wörtern verbunden wurden, um verschiedene zusammengesetzte Partikel, Konjunktionen, Adverbien zu bilden. Zu solchen Wörtern gehören wahrscheinlich auch: tél, tol’, míg, míg, eddig, ez", šitol, Sitol’, delto, azért, „trotzdem, aber“, hogy, csak, itt, stb. 38. Auflage, 3. Auflage. Im Litauischen wird die Partikel fe (bei der Angabe von ka) ziemlich häufig verwendet, z.B. : Daddy - nehmen Sie es. Ms. Daddy, wenn du willst. Lp. Das ist es. Dv. Halt das Pferd, halte die Kutsche. S. 445. Dann nimm das und das. S. 183. Außerdem wird fepride als Präfix verwendet, das den Ausgangsteilchen in Permissivformen wie tėneša entspricht. Die gleiche Form gibt es vielleicht auch in den Dialekten von Panevėžys und in den ihnen nahestehenden Dialekten fe, fe, ti (die Vokale sind kurz, die Verengung nimmt von Norden nach Süden zu), wenn letztere nicht phonetisch aus toto, tei hervorgegangen sind (aut. 1977: 60 —62). Die Verwendung von fe, te, ti entspricht vollständig den Partikeln und Konjunktionen toto, tei, ta, to, z.B. A: Nun, ich war dort drei Jahre. 239 (Hrsg.) Meinen Vater aber sagten sie, er sei von einer Schlange gebissen worden. Bd. 219). Ich habe Angst vor den Ochsen. 159 (159. Die entsprechende Form gibt es in Lettisch, z. : Hier war es! Jetzt anmelden! So isst, so lebt. Siehe, da hast du deine sieben Schwestern. Hier warst du, über die Häuser gefahren. S. 151. Sie ist seit langem mit dem Adler verwandt. *to | *te (Brugmann 1911: 346); Auch mit dem Stamm dieses Substantivs verbunden in Fepermisiv-Formen (Būga F 7—2: 32; HBanoB 1965: 233). Derselben Herkunft wären auch die erwähnte Form der Panevėžiškiai und das lettische te (Endzelin 1922: 478). Man kann davon ausgehen, dass das weißrussische te den Vokalismus des *to | *te-Stammes *e beibehalten hat. Kamieno *a | *e kaitą plg. ko-I: ke-li (Stang 1970: 20). 39. Mit fe werden zusammengesetzte Wörter, meist Partikel, gebildet, z.B.: tegi „lasse“ (Lasse es durch Passagen zeigen. DP 205); tejau „das ist es schon“ (Tejaii ja, besser sterben, als ein Jahr im Bett zu liegen. Pvn (VitZ 394); teté „te imkit“ Dglš (wiederholtes te-tfe); vgl. tękit „nehmen“ (nehmen Sie diese Äpfel usw.). Anmerkung K (abgekürzt anot, siehe 36); primote „erste“ Sv (Buga F 7—2: 60); Netto „mit“ PK 98, DP 416 (abgekürzt Netto, vgl. Netto, siehe 18). So wie es aus diesem so entsteht, so kann man aus te rep „ja“ bilden, das in vielen Dialekten verwendet wird (Lp, Dkš, Brt, Krt, Azr, Pns). Zu dieser Gruppe von Wörtern gehört auch fečiau (Jabl RR I 536) mit *e-Vokalismus (vgl. Zinkevičius 1966: 441). * Den Stamm te aus den Formen fep, tečiau unterscheidet auch F. Spechtas (1932: 270)%3, Neben der Form fe gibt es noch weitere Formen mit demselben Formanten -e aus den Stammen von Demonstrativund Relativpronomen. | 40. Auflage. Die Form še (< *ke) wird, wie te, als Partikel für etwas verwendet. Zum Beispiel: : Hier kannst du essen. Sk. Ich habe noch etwas mitgebracht. Vgl. Hier ist etwas. Yks. Das ist gut für sie. Pst. Hier ist es für Sie, die Sie wollen! Warum hast du es nicht zuerst gesagt?! Rm. Šė kad nori, sugrįžo 3 P. Skardžius (1937: 212), nach ihm auch E. Fraenkelis (1962: 1051) erklärt die Form rep (wie kap, siehe 22°) durch Abkürzung über #ép von feip, letztere von so. 90 .
Ohne etwas. Skp. Dieses Jahr haben wir gesagt, wenn der Sommer kommt, wird es gebacken, und jetzt wirst du frieren. Slm. Hier, Hund, neun. Kp. Aus den Partikeln Še und te entstand Šete „imkit“ Vlkv, Dglš. Z.B. noch šėkit „nehmt“ (Scheikit, Kinder, Kuchen. Gl); eik-she, eik-she-nai Skp (abgekürzt Sen); Ich-ich-ich-ich-ich-- ich Jrb. 41. Auflage. Die Form šite ist als Partikel und als Adverb bekannt (vgl. šitei, s. 49). Pz. A: Dieses Seil, wir werden es binden. Arm. Hier ist Abraham aufgehängt mit Sara, seinem Weibe. 1. Mose 25,1. Von klein auf an diese Sache gewöhnt. Dgls. Wann haben Sie diese Rolle verloren? Sld. Bist du zu spät gekommen? Aps. Plg. šiteva (Siteva steht in der Erwartung. Schritt). Form ite 42. Form ite (Bd. itas, -d) verwendet als Site-Adverb- -Funktion, z. : Kann man einen Herd bekommen? A ite, a va 100 mg/mL OG 428. Über uns häufig beklagt ite. Ad. Ve-Form 43. Be wa, wo, wei, es gibt noch ein Teilchen ve, z.B.: wie lange war ich Ve schon vier — Wochen. Jg. Vė Wie ein Hund Seil. St. Vė Der Meister dieses Weges. Brt. Vė Sie į schauen mich an. LK. Siteip, šiteip, da ir ve Wie Mohnblumen gesät werden. (d.) KPS. Z.B.: Anna. ( Da ir kommt er. Gs); Wieder Ms. 44. Su Steuerel- -e ement enthält Formen iš *ist ein Stein, z.B. ein Postpositiosu nspartikel -g-: Kraft Ds, Ppl, Kraft VI, Sauk (Zinkevičius 1966: 437). Su -es besteht aus einem Teilchen übrigens. Die gleichen Handlungen wie tep sind noch visép Sn (Groß). 45. Das obige Formular Steuerelsu ement -e zeigt, dass, be *o (Formen des *4) verlängerten Vokalismus sind in der litauischen Sprache durch Partikel, Adverbien und ir su *e Konjunktionen erhalten geblieben. Diese Formen erklären die Analogie durch die entspreche- *o nden Formen der Vokalismus (tep nach teip so) nicht ir erlaubt. FORMULARE SU FORMANTU - Nein. Fei-Form 46. Ta Mit der gleichen Funktion wie dies, wird in einzelnen ir Dialekten in alten Schriften die Form tei verwendet. Ne Überall kann diese Form zu identifizieren sein. Einige phonetiscji he Art und Weise ist es entstandiš en, (siehe Abschnitt 4.4) Nieminen 1922: 35; Zinkevičius 1968: 114; 1975: 26, 60). Be anderer Orte, die Form tei wird von den mittleren und nordwestlichen Hochlauten verwendet, ir kommt in einigen Orten der Zemgalen vor. In diesen ji Dialekten ist es iš wahrscheiir nlich nicht identifizierbar tei (siehe Abschnitt 4.4) Vitkauskas 1976: 394). Die Form tei(p) unterscheidet sich von das(s) auch E. Nieminenas (1922: 41), F. Spechtas (1924: 48—53), Chr. S. Stangas (1966: 287). Die entsprechenden Formen sind lat. Tei-tan „hier“, pr. Tei-nu „jetzt“. R. Trautmannas (1910: 447) ir Der (1928: 462) Vondrak vergleicht liet. Tee su s. sl. Du hast es geschafft. Pei. Tei wird wahrscheinlich als dies vn gebildet. su loc. -i (Endzelin 1922: 467 — 468). E. Nieminenas ir Chr. S. Die Stange hält diese Form *to | 91
*te Stamm vn. Lokalisiert, o F. Spechtas —*tjokamieno vn. Lokalisierung. Möglicher Gegenstand, um Weiß neben *-4 | *e Stamm vn. Das Lokalisieren von dies, waren und *o | *e Stamm vn. Lokativ tei (mit *e-Vokal). Die Form tei hat, wie dies, in Dialekten normalerweise die Funktion eines Partikels und eines Verbs. Muna Kuh gibt dir viel Milch. Klm. (S. 107). Ich sage dir, nimm die Zwiebeln und iß sie gesund. Vg. Aber nicht alle kamen, um ihn zu besuchen. Pgg. Der Mann ist besser als der Teufel, wir können miteinander leben. 74 (Rdn. Ich habe meine Mutter gebeten, mir schnell ein Hemd anzubieten. Stack. Die i-Form kommt auch als Adverb mit der Bedeutung "ja" vor, z.B. : Wer will so weit gehen? Vgl. Tag für Tag, Tag für Tag, Tag für Tag, lebt, und gut. Jrb. 47. Wie aus diesem so, aus te —tep, so aus tei das teip®®, das in vielen Dialekten verwendet wird (vgl.: Ape tay teyp Diewas bilo. SP I 151), vgl. teipoja Ds (für -ja siehe 20); Ps. noch teijau (im zweiten Jahr wieder teijau tat. Jrk). Die gleichen Werkwörter wie tei gibt es auch in mehreren Formen aus den Demonstrativ-, Frage-, Relativund anderen Pronomenstämmen. Form wenn 48. Die Form (wenn) ist *io | *ie Stamm vn. Lokativ (Fraenkel 1962: 192). Diese Form hat sich in der litauischen Literatursprache als Verbindungswort durchgesetzt. Vgl. die Varianten mit den Postpositionen -b-, -g-: jėib35 Grl; jeib LB 48; këba KzR, Rm; jeiba Kp; jeibé S; jeibeg Mz 187; jëben KlvrZ; jeibént BZ 468; jëbent Grg; Kébéntai Sint; jéibo Sd; Gëbom Grz; Kêbos Grž; jéibu Pc; jéibum Jn3k; vgl. jeib was Kv, jeib wie Uzv, jeib wo Dauk; jeibi bei J; jeig Vaizg; K, Kps; jeigum Skp; 336–337 (PDF; 3,3 MB). In der Litauischen Sprache wird kēi als Partikel in einer Verbindung wie kēi „wie und“, z.B. : Ich lebe wie andere Menschen. Kv. Er ist genauso wie du. Wut. Mit der gleichen Form, wenn sie zusammengesetzt ist: jėik (Jéik fegte das Körnchen weg. Slv); jekiekvienas, -a Slv (vgl. aliai vienas, -a); Wenn du willst, kannst du auch gehen. („Wenn du willst, kannst du auch gehen“). Form šitei 49, Die Form šitei wird in einigen östlichen Hochdeutschen Dialekten als Adverb verwendet, z.B.i War es früher so wie jetzt? Schmal. Du wirst frieren. Ds. Wo nicht krank - diese arbeitet. Myth. Aus šitei entstand šiteip, siehe weitere Formen mit -eip(os) (siehe 51). 50. Auflage. Neben va, vo, ve, gibt es auch den Teilchen véi Grl, K, MZ 439, SD 7, BūgRR I 328; S. 116–117; 8. Auflage. Zum Beispiel: : V éi, die Leute, die lébaujat. S. 189. Aber seht, was er getan hat. Dauk. Aber wer ist das? Mit I 65. Nun, Enkel, schau, hier kämpfen die Pijokq. S. 171. Was für ein toller Pfeifen... nun Herr Doktor (ich bekam). Bd. 87. 51. Mit dem Formanten -ei(p-) gibt es noch folgende Formen: keip, keipds Kp; kiteip Alv; Bt Mr 9, 29; kiteipds Ds, Skp (LKZ V 904); anei „mei“ Gr, Vb; aneip Grg; 3 Vgl. die traditionelle Meinung, dass teip aus so nach šiaip (Leskien 1919: 176; Būga 1958: 102; Skardžius 1937: 212; Fraenkel 1962: 1051; Zinkevičius 1966: 411). Diese Analogie ist bereits früher als fragwürdig bezeichnet worden, da sie ansonsten seltener als teip verwendet wird (Nieminen 1922: 28-29; Stang 1998: 10). 1966: 287). 35 Zur Variante wenn-b Zr. Stang (1970): 153. 92
alles in allem Sts; Einmal (Zinkevičius 1966: 411). Z.B. noch tokai-je(- s) „auch“ Fr. Formen Sei, Seip = so, anders, siehe 15, 16. 52. Wie das Material zeigt, wurden neben den Formen mit dem Formanten -agi Formen mit dem Formanten -ei gebildet, ebenso wie neben den Formen des Formanten -a Formen des Formanten -e gebildet wurden. Die Formen teip, keip usw., die von so, als usw. abgeleitet wurden, sind also als parallele Transkriptionen zu betrachten. Postpositionale Partikel -ei, die zu verschiedenen Pronomenformen (ašei) hinzugefügt wird, die von den östlichen Hochlatinern von Uten als nominative Adjektive verwendet werden. Warden. Formant (gerasei), wird wahrscheinlich auch nicht von -ai (ašei nach tujei) umgewandelt, aber auch parallele Arbeiten neben -ai, vgl. noch Partikel -nai (siehe 53). Formen mit dem Formanten -ei haben üblicherweise auch die Funktionen eines Partikels, einer Konjunktion, eines Adverbs. 53. Das hervorgehobene Material zeigt, dass es in der litauischen Sprache parallele Formen mit den Formanten -ai, -a, -e, -ei aus den Demonstrativund Frage-Relativ-, manchmal auch anderen Pronomenstämmen gab (tai, ta, to, te, tei; šitai, šita, šito, Site, §itei und andere). Seit der Antike hatten sie die Funktion eines Teilwortes und eines Konjunktivs oder Adverbs. Einige dieser Formen haben auch die Funktion eines Pronomens für die unbenannte Gattung erlangt. Die gleichen Werkwörter sind wahrscheinlich auch die Partikel: na, no, ne, nei und ba, bo, be, bei. Das Teilwort -nai wird heute gewöhnlich als eine Verallgemeinerung jener Verbformen interpretiert, die -n hatten (vn. gal., vn. in., dg. kilm.) + ai. Der Anfang einer solchen Auslegung wurde von P. Arumaa (1933: 13 ff.) gemacht. Die anderen Partikel -na, -no werden dann als -nai verarbeitbar interpretiert (Zinkevičius 1966: 432 u. a.). Allerdings zeigen parallele Ableitungen mit -na, -no neben Ableitungen mit -nai und Ableitungen mit zwei Teilchen, dass -no, -na neben -nai wahrscheinlich eigenständige parallele Teilchen mit den oben genannten Formanten sind. chi-nai, chi-nai-no-s, chi-na-ya, chi-na-yo-nai-s; Chio-nai, Chio-nai-no-s, Chio-nai-s, Chio-na-ya und andere. Der Formant -s wurde hier nach den Formen anderer Adverbien hinzugefügt (vgl. Ulvydas 1974:17—18). Siehe auch Pronomenformen: vn. Warden. jisai-no, jisai-no-s, jisai-nainos; Das Substantiv to und der Partikel und die Konjunktion to sind in ihren Funktionen eng miteinander verwandt und können denselben Ursprung haben. Die Form tai ist urbaltisch, wahrscheinlich entwickelt sich aus *tai (kollektiver Stamm *t3-| *tesu vardaZodine vn. lok. Endung -i). Mit dem gleichen Formanten -gi werden seit langem auch andere Substantivformen als Adverb und Partikel verwendet: anai, kai, šiai, kiekai, tiekai, visai, vienai, kitai usw. Erst später wurde zu diesen Formen, im Gegensatz zu den Adjektiven, zusätzlich die Postposition -p(o-s) hinzugefügt: anaip(o-s), kaip(o-s) usw. Mit der Einführung dieses Pronomens für das Genitiv an der Stelle des Nominativs und des Infinitivs, konnte der Formant -ai auch an das Hauptwort g. vn. angehängt werden. Warden. fas-ai (nach letzterem zu den nominativen Adjektiven des entsprechenden Verbs gėrasai) und andere Formen, auch im mot. g. Paradigma. Analog dazu wurden nach diesem, diesem, jenem, jenem, von denen - ein reiner Stammteil ist, Formen mit dem verallgemeinerten Teilchen -das gebildet: dies-das, das-das, das-das, das-das; an-das, s-das, wie-das, so-das usw. Mit Ausnahme der letzten drei haben sie alle die Bedeutung eines Pronomens der unbestimmten Gattung. Aus den gleichen Stammformen von Demonstrativund Fragepronomen entstehen Formen mit den Vokalformen -a, -o, -e (ta, to, te; šita, šito, Site usw.), die wahrscheinlich reine Stammformen sind: -a < *-0; -0 < *-g (verlängerter Stamm als verb. g. dg. substantiv.-gal. *-4, lat. loca neben loci), -e < *-e (wahrscheinlich erhaltener *e-Vokalismus). Diese Formen stammen aus der Antike und sind Adverbien und Partikel. Nur einige von ihnen haben die Bedeutung eines Pronomens der unbestimmten Gattung (das, das, das). Die Form ta hat im Litauischen die Funktion eines nominativen Geschlechtspronomens nicht entwickelt, sie ist seit jeher eine verbindende Partikel (vgl. hethitisches ta-). 93
