Leidinys apie prancūzų medicinos terminiją
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Kleider und Kostüme. Gruppe, Untergruppe Zahl“ |% | Zahl |% | Zahl 2) literarische Helden - -1 | 1429 2 3) mythologische Namen 1 500 2 | 2857 5 4) verschiedene in 500, 3 | 285 5 Insgesamt 20 100,00 7 [10009 37 VII. Begriffe der geistigen Tätigkeit der Menschen, Kreativität: | 1) Musik - -1 | s000 2 2) meno = | --| = | | p = HE AE 4) der geistige Zustand der Menschen, Gedanken, Gefühle | | —| PE |. | | Verschiedenes 5) - | = 1 5000, ji Insgesamt —| —2 10000, 5 A. Die französische Medizinische Fachzeitschrift (französisch Revue médicale française) ist eine Fachzeitschrift der französischen Medizin. —V., 1977, 88 S. [Ministerium für höhere und spezielle Sekundarbildung der Litauischen SSR. Medizinisches Institut Kaunas]. Die Dozenten für Fremdsprachen des Medizinischen Instituts von Kaunas haben eine Reihe von Lehrwörterbüchern für medizinische Begriffe für die Studenten dieses Instituts vorbereitet und veröffentlicht. Solche Aktivitäten von Lehrkräften sollten in jeder Hinsicht unterstützt und gefördert werden. Lehrwörterbücher und Glossare sind nicht nur eine wichtige Hilfsliteratur für Studenten – sie können helfen, die normativen regelmäßigen Begriffe zu organisieren, zu vereinheitlichen und in den Gebrauch einzuführen, terminologische Mängel zu beseitigen, ihre Lücken zu klären. Also richtig vorbereitet, abgestimmt. Dieses Glossar, das mit Fachleuten des jeweiligen Fachgebiets (in diesem Fall der Medizin) und mit linguistischen Terminologen erarbeitet wird, kann einen wirksamen Beitrag zur Verbesserung der Terminologie des jeweiligen Fachgebiets leisten. Dies gilt insbesondere für die Terminologie jener Wissenschaftsbereiche (darunter auch der Medizin), für die es keine umfangreichen litauischen Erklärungswörterbücher und Wörterbücher mit Übersetzungen der normativen Begriffe in die entsprechenden Sprachen gibt. 240
4 Tabelle 1 (Fortsetzung) Paltiniai Drapai GesamtzIš ahl der % Möbel % Anzahl | 95 Anzahl % 541 6 50,00 = | x 9 11,84 13,51 i 8,33 - | = 9 11,84 | | 13,51 2 | 1667 AY = 1 14,48 | . 100,00 12 | 100,00 Eingang a 76 100,00 | | 40,00 - - 1 | 25,00 4 36,36 20,00 a PAREN 28100 2 18,18 | | | 20,00 = & 2 50,00 | 3 27,28 -= * = = | i 9,09 | 100,00 < lia 4 10000 | 11 100,00 | | | ‘Leider werden in der Regel weder vorherige noch nachfolgende Lehrwörterbücher geprüft. Daher ist der Wert und die Bedeutung dieser Veröffentlichungen für die Terminologieverwaltung und die Lehre auf diesem Gebiet noch nicht ausführlich erläutert worden. V. Širkienės „Medizinische Terminologie der französischen Sprache“ ist für Studenten der höheren Kurse bestimmt. Die Publikation besteht aus drei Kapiteln. Das erste Kapitel, „Die französische Wortbildung“ (S. 5-30), zeigt die wichtigsten Formen und Arten der französischen Wortbildung (insbesondere medizinische Begriffe). Hier findet der Leser eine Reihe von Präfixen und Adjektiven, die im Französischen verwendet werden, die typischeren Formen der Zusammensetzung von Wörtern, eine Liste der Elemente internationaler Begriffe, die in der medizinischen Terminologie verwendet werden, mit Beispielen von Wörtern, die sie enthalten. Der zweite Abschnitt mit dem Titel "Anhänge" enthält eine Prise Beispiele für französische Phraseologismen, Rezepte und Anmerkungen. Außerdem sind Abkürzungslisten für Rezepte und Abkürzungen aus der medizinischen Literatur hilfreich. Der dritte und 241
größte Abschnitt des Büchleins besteht aus dem „Französisch-Litauischen medizinischen Wörterbuch“. Die Autorin schreibt im Vorwort, dass dieses Wörterbuch eine Fortsetzung des 1966 erschienenen „Dictionnaire franco —lituanien de médicine“ ist und dass es Wörter enthält, die „häufig vorkommen,. Die Autorin hat die Struktur der Publikation gut durchdacht und setzt dabei auf die Lektüre von medizinischen Zeitschriften: „La nouvelle presse médicale“, „Science et vie“ usw. Ein Medizinstudent und schließlich ein Arzt, der französische medizinische Literatur liest, wird diese Publikation gerne in der Hoffnung nutzen, die notwendigen Informationen zu finden. Natürlich werden sie viele dieser Informationen finden, obwohl sie in einem vergleichsweise kleinen Buch sehr begrenzt sind. Daher ist die Auswahl der Informationen, die in solchen Veröffentlichungen enthalten sein sollen, von besonderer Bedeutung. Es ist auch wichtig, die Beziehung zu den Allgemeinen gut zu etablieren. Übersetzungs-Wörterbücher (Französisch-Deutsch). Ein Lehrwörterbuch (insbesondere ein Glossar) sollte das allgemeine Wörterbuch ergänzen, indem es insbesondere Fachwörter enthält, die in den allgemeinen Wörterbüchern nicht oder nur in sehr begrenztem Umfang vorkommen. Schließlich hängt der Wert solcher Lehrbücher von der Genauigkeit des Materials, der durchdachten lexikographischen Darstellung und der Konsistenz ab. Natürlich darf man auch die Korrektheit der Sprache nicht aus den Augen verlieren. Jedes Lernmittel sollte dazu beitragen, die Fähigkeiten der regelmäßigen Sprache (einschließlich der Muttersprache) zu entwickeln. Daher ist es die Aufgabe jedes Autors, eine hohe Sprachkultur der verfassten Publikationen zu gewährleisten. Der Bereich der Terminologie, sowie der Bereich, zu dem das untersuchte oder vorgestellte Lexikon gehört, muss im Litauischen nicht durch ein Adjektiv, sondern durch den Ursprung des Substantivs ausgedrückt werden. Deshalb ist der Titel der Veröffentlichung selbst zu beanstanden – besser wäre „Französische medizinische Terminologie“. Ebenso zu korrigieren sind die in der Vorrede der Ausgabe verwendeten Verbindungen medizinische (= medizinische) Wörter, medizinische (= medizinische) Abkürzungen, medizinische (= medizinische) Literatur. Auch der Titel des dritten Kapitels „Französisch-litauisches medizinisches (= medizinisches) Wörterbuch“ und die Verwendung auf S. 12 sind zu korrigieren. Verbindung anatomischer (=anatomischer) Begriffe. Verschiedene Dinge, die in Bezug auf die Sprache präzisiert werden müssen, sind auch bei der Interpretation der Bedeutungen der Begriffe nicht schwer zu erkennen. Zum Beispiel wird häufig das Substantiv nichtsein verwendet, wo es besser wäre, nicht zu haben, z.B. abrachie f — das Fehlen von Händen 47*, asitie f — das Fehlen von Appetit 50 usw. In der Linguistik wird zwischen Abkürzung und Kürzung unterschieden. In Rezepten werden meist Abkürzungen verwendet. Die Publikation enthält auch einige französische Abkürzungen, die in Rezepten verwendet werden, aber die Autorin bezeichnet sie fälschlicherweise als Abkürzungen (S. 36). Das Buch verwendet auch mehr in der litauischen Sprachwissenschaft ungewöhnliche oder gar nicht gebräuchliche Begriffe. In der Terminologieliteratur werden zum Beispiel Begriffsbausteine wie auto-, -graphe „Graph“, -logue „Log“, macro- „Makro-“, micro- „Mikro-“, pneumoir usw. als internationale Begriffselemente bezeichnet. Die Bezeichnung der Autorin als „Verbindungsformen von zusammengesetzten Wörtern lateinischen und griechischen Ursprungs“ (S. 3), „Verbindungsformen von zusammengesetzten internationalen medizinischen Wörtern“ (S. 20) oder „Gestaltungselemente von zusammengesetzten internationalen medizinischen Wörtern“ (S. 20) ist völlig ungenau, entspricht nicht der in der linguistischen Literatur üblichen Verwendung der entsprechenden Wörter oder Begriffe (z.B. Form) und ist daher nicht akzeptabel. Eine nicht unbedeutende Neuheit der gegenwärtigen Terminologie (übrigens überhaupt nicht notwendig) ist auch die Bezeichnung der Zusammensetzung oder der Bildung von zusammengesetzten Wörtern (Termen) als Wortverbindung (S. 5, 19). | ! Die Ziffern neben den Beispielen geben die Seiten der begutachtenden Publikation an, auf denen sie: 242 Beispiele hinzugefügt.
Man kann ką der Interpretation der Wortbildung viel vorwerfen. Die ne Publikation scheint die synchrone Wortbildung der französischen Sprache zu respektiereto n, weil sie solche Affixe ausschließt, die nicht synchron sein können, weil die entsprechenden Wörter nicht synchron gespalten werden, also nicht als abgeleitet gelten. Dies gilt für die im Heft aufgeführten Präfixe abs-(abstinence f 6), ac-(accablement m, accident m, accouchement m 6), ana-(anabiose f, anatomie f 7), ante-(antecedent, antenatal 7), apo-(apocrine, apophyse f T), cata-(catabolisme m, catamnėse f T), di-(diplėgie f, dipode 8), mėta-(métabolisme m, mėtaplasie f, mėtastase f 9), pėri-(pēricarde m, pėrioste m 10), sym-, syn-(symbiose f, synchrone, syndrome m 11) usw. Die vorgestellten Affixe werden in der französischen Wortbildungsliteratur normalerweise nicht unterschieden, da die Wörter, die sie enthalten, untrennbare Leihgaben sind. Auch die Autorin selbst hat in einzelnen Fällen offenbar kein klares Verständnis, wie bestimmte Begriffe konstruktiv zu interpretieren sind, z.B. wird der Begriff anatomie f an einem Ort als Anavedik des Präfixes nebuvéli (S. 7) betrachtet, an einem anderen Ort wird er dem Suffix -ie vedik (S. 13) zugeordnet. Etwas genauer unterscheidet die Veröffentlichung die französischen Suffixe, aber auch hier gibt es offensichtliche Fehler, z.B. invistigateur m hat das Suffix -ateur und nicht -eur (S. 11), allaitement m, amaigrissement m, développement m unterscheidet das Suffix -ement und nicht -ment (S. 14), auscultation f, dégénération f (=dégénération), excoriation f, inhalation f werden mit dem Suffix -ation, aber nicht -ion gemacht (S. 14). Die Ableitungen der Verben vom Suffix -ure denture f, fracture f, jointure f, ligature f, teinture f können nicht als abstrakte Verben betrachtet werden. Die Zahnprothese f ist ein Gruppenname. Die Wörter fracture f, jointure f, ligature f gelten als lateinische Leihwörter, hier wird das Buchsuffix (-a)ture*? verwendet. Die Verben certifier, justifier, vivifier haben nicht das Suffix niebyłe -fier (S. 18), statt -ifier. Das ungenaue Verständnis der Verbverhältnisse der französischen Wörter in einigen Fällen zeigt sich auch in solchen Fällen, in denen die Form der einzelnen Wörter falsch bestimmt wird. Zum Beispiel werden im Buch comparaison f, coopėration f offenbar als Ableitungen des Präfixes com-, €0 betrachtet (S. 7), aber diese Wörter sind klare Abstraktionen von Verben, die mit den Suffixen -aison und -ation gebildet wurden. Derselben Art von -ation-Verben ist auch der im Heft als Révédien des Präfixes réanimation f (S. 10) und als Transvedien des Präfixes transplantation f (S. 11) eingetragene Begriff zuzuordnen. Solche falschen Interpretationen der Arbeit gibt es auch etwas mehr. Unter den Beispielen für Adjektivsuffixe sind auch Nomen enthalten, wie z.B. absorbants m pl „absorbierende Substanzen“ 15, antibiotigues m pl,Antibiotika“ 17, diabėtigue m „an Diabetes erkrankt“ 15, cardiaque m,herzkrank“ 17 (es ist übrigens nicht klar, warum das letzte Beispiel als Ableitung des Suffixes -igue betrachtet wird). Unter den Beispielen für zusammengesetzte Adjektive sind auch Substantive eingefügt – beide Beispiele sollen den Typ mit dem ersten Adjektiv und dem zweiten Substantiv sandu veranschaulichen (clavie-voie „Öffnung“, rouge-gorge „Schnee“ 20). 2 UllreituGepr H. M. Addurcajibuoe cnosoobpazosanme BO (GPaHUYICKOM —SfBB5IKE. — JI., 1976, c. 62, 64. 243
Die Autorin der Publikation betrachtet die Begriffe mit internationalen Terminologieelementen als reichhaltige Wörter, aber unter den angegebenen Beispielen finden sich auch Ableitungen von Suffixen, z.B.: cardiaque „Herz“, cardiague m „Herzmediziner“ 21, entėrite f „Entzündung des Dünndarms“ 22. Die Art und Weise, wie die Bedeutung dieser Elemente interpretiert wird, ist höchst fragwürdig — in der Veröffentlichung existierende Wortteile, die als Morpheme existieren, werden mit Wörtern ins Litauische übersetzt, z.B.: -algie „Schmerz, Schande“ 20, anthropo- „Mensch“ 20, auto- „selbst“ 22, bio- „Leben“ 21, -fuge „Eigenschaft“ 22, -géne „Ursprung“ 22 usw. Auffällig ist auch, dass ein gewisser (in einzelnen Fällen relativ großer) Anteil der Beispiele, die im Abschnitt über die Arbeit gegeben werden, keine medizinischen Begriffe sind, z. B.: condisciple m „Wissenschaftsfreund“ 7, illettrè „Analphabet, Analphabetin“ 6, contradiction f „Widerspruch“ 8, Géorgien m „Georgier“ 11, Italien m „Italiener“ 11, Lituanien m „Litauer“ 11, courtoisie f „Höflichkeit“ 13, colossal „riesig“ 15, développemen m „Entwicklung“ 14, blanchatre „weißlich“ 16, grisdtre „grau“ 16, annuel „jährlich“ 16, pensif „nachdenklich“ 17, barbu „bärtig“ 17, poilu „behaart, behaart“ 17, balayer „fegen“ 17, caractėriser „charakterisieren, beschreiben“ 18, douzaine „Dutzend“ 18, vingtaine „etwa zwanzig, zwanzig Jahre“ 18, millenaire „tausendjährig, tausendjährig“ 18, triple „dreifach“ 18, batterave „Rumpf“ 19, timbreposte „Briefmarke“ 19, portemanteau „Aufhängung“ 19, aprēs-midi „Nachmittag“ 20, hexagone „Sechseck“ 23, insectivore „Insektenfresser“ 30 usw. Es scheint sinnvoller zu sein, in einem speziellen Lehrmittel eine größere Vielfalt an Beispielen für die Formulierung von Begriffen anzugeben. Die reichhaltige Darstellung des nichtterminologischen Wortschatzes kann den Menschen, der in einem solchen Buch nach Antworten auf unklare Fragen sucht, auch irreführen — denn es kann doch nicht alle notwendigen Wörter enthalten. Das Gleiche kann übrigens auch dem Zodynel, der einen größeren Teil der Publikation ausmacht, vorgeworfen werden. Und hier sind verhältnismäßig viele allgemeine wissenschaftliche Begriffe und sogar übrigens Wörter zusammengestellt, die man ohne Schwierigkeiten in allgemeinen Übersetzungswörterbüchern finden kann, ohne die ein Student oder diplomierter Arzt, und mit einer rezensierten, unebenen, gekrümmten“ 49, assurance f „Versicherung, Garantie; (ap)assurance „Versicherung“ 50, attrait „Attraktivität“ 51, babeurre „Beutel“ 51, bénéficier „Nutzen“ 51, by-pass „Umgehung“; Umgehungsstraße“ 52, bref „kurz“ 52, chaux f „Kalk“ 53, chute f „Stürzen, Einsturz“ 53, compte-- rendu m „Bericht, Protokoll“ 54, craguement m „Knattern, Knattern“ 55, crépitation f „1. Knistern, Quietschen; 2. gargiment m „Anfang, Entstehung“ 55, déclenchement m „Anfang, Entstehung“ 56, tache m „Kuppel, Gewölbe“ 58, embarras m „Schwierigkeit, Hindernis“ 59, envisager „vorhersehen“ 60, équin „Pferd“ 60, estival „Sommer“ 61, ëtat m „Zustand, Haltung“ 61, ethnie f „Nation“ 61, jouissance f „Genuss, Vergnügen“ 68, laps m de temps „kurzer Zeitraum“ 69, mesure f,1. Messung; 2. Maße; Größe; 3. Mittel“ 71, monstre m „Ungeheuer“ 72, moyen m „Besonderheit“ 72, moustique m „Haut“ 72, néfaste „unglücklich“ 73, obsédant „belästigend“ 74, plan „glatt, flach“ 77, plat „flach, glatt“ 77, guadragénaire „vierzig Jahre“ 79, gualité f „Qualität“ 79, guantité f „Quantität“ 79, récent „vor kurzem, vor kurzem, neu“ 79, souche f „Stamm“ 82, taux m „Il. Prozentsatz; 2. das Verhältnis; 3. der Faktor; 4. Tempo“ 83, volupté f „Leichtigkeit“ 85, zéro m „Null“ 86 usw. 244
Der Benutzer vieler solcher Wörter wahrscheinlich nė į Kopf wird nicht kommen, um in diesem Wörterbuch zu suchenAngesichts der Tatsache, dass das Wörterbuch sehr klein ist und nur die meisten französischen Wörter erklärt, — scheint es am besten gewesen zu sein, nur die speziellen 1100 medizinischen Begriffe aufzuführen, wobei der Schwerpunkt auf denen liegt, die in den allgemeinen französisch-litauischen Wörterbüchern nicht vorkommen. — Tokio Termineno (Wörterbuchbegriffe) ist für den Benutzer sehr hilfreich. ir ga — Er würde klar wissen, ko ir Wohin zu suchen. Die nichtterminologischen Wörter und allgemeinen wissenschaftlichen Begriffe, die in der Terminologie des kleinen Glossars enthalten sind, verringern die informative Wirkung der Veröffentlichuiš ng und gleichzeitig den Wert der ir Terminologie des jeweiligen jo Bereichs. Das heißt, die therminų ir Andere spezielle Wörterbücher, unter jų ir Das Lexikon muss durch eine sorgfältige Analyse des vorhandenen Wortschatzes erstellt werden. Das gleiche Prinzip der Erstellung von Wörterbüchern des gesprochenen Typs ist ir kriminell, wenn keine andere Sprache gemacht wird Auswahl der deutschen Entsprechungen von (in diesem Fall französischen) Wörtern. Wörter sind bekanntermaßen meist mehrdeutig. Es ist unzutreffend, in einem speziellen Glossar alle Bedeutungen eines Wortes anzugeben, das į in das Glossar aufgenommen wurde. Hier sind nur die Bedeutungen der jeweiligen Fachterminologie anzugeben, d.h. für einen Begriff in einer Sprache muss der entsprechende Begriff in der anderen Sprache angegeben werden. Das bedeutet natürlich nicht, dass z.B. jeder französische medizinische Begriff unbedingt nur ein deutsches Äquivalent haben wird. Aufgrund der unterschiedlichen Bedingungen für die Entstehung der Terminologiesysteme, des unterschiedlichen Umfangs der Bedeutungen der Wörter, sowie aufgrund der ir inneren Besonderheiten der ne lexikalischen Nomenklatur der Sprachen selbst gibt es ne in einem Fall nur ein Entsprechungswort, man muss die Bedeutungen ir der übersetzten Begriffe aufteilen usw. Auf der anderen Seite muss man unweigerlich die häufigen Synonym-Dupį likate berücksichtiar gen, die Dinge, ir die in verschiedenen Sprachen oft auch nicht ganz gleich sein können. ir Allerdings müssen die entsprechenden Begriffe demselben Terminologiezweig angehören, wobei andere, ar insbesondere nichtterminologiir sche Bedeutungen unberücksichtigt bleiben. V. Širkienės In diesem Sinne wird im Zodynéli zwar nicht viel übertrieben, aber es gibt immer noch Fälle, in denen auch Bedeutungen von Wörtern (nicht mehr von Begriffen) angegeben werden, die nicht zur medizinischen Terminologie gehören, z.B.: attitude f,1. Position des Körpers; 2. Zeitlichkeit; Verhalten; 50, Nr. 3, „Die Entdeckung“. schwanger werden, schwanger werden (=schwanger); 2. erkennen, verstehen“ 54, débordement m „Überschwemmung, Flut“ 56, délain m „1. Verzögerung; Verwirrung; Inhaftierung; 2. Zeit, Frist“ 57, danke m „1. Mangel; 57, Nr. 2, Bd. Lagerung; 2. Sedimente“ 57, ėcaille f „1. Schuppen; 2. Film“ 58, nėbuleux „1. bewölkt, sauer; 2. verfallen, traurig“ 73, terrain m „1. Gebiet; 2. Boden; 3. (Organismus) Konstitution“ 83, Tournesol m „1. Sonnenblumen; 2. „Lackmustest“ 84, Tranche f „Riegel; Platte; briauna“ 84 u. a. Ein erheblicher Mangel der rezensierten Lehrveröffentlichung ist die Tatsache, dass relativ häufig nicht die litauischen Entsprechungen der französischen Begriffe, sondern bestimmte Erläuterungen gegeben werden. Dies geschieht nicht nur in Fällen, in denen es keinen litauischen Termin gibt (in solchen Fällen sollte der Sprachlehrer ohne Fachärzte keine Termine festlegen. Der Herausgeber sollte Vorschläge erhalten, die von der Fachkommission für Terminologie (Committee of Experts and Terminology) für das jeweilige Fachgebiet genehmigt wurden), aber auch dann, wenn die Begriffe in Kraft sind und von allen verwendet werden. Die Autorin der Veröffentlichung wird dafür kritisiert, dass sie sich offensichtlich nicht mit den Fachleuten abgestimmt hat und schließlich, dass sie in den Grundsätzen der Erstellung des Wörterbuchs nicht erklärt hat, 245
ir (die Prinzipien tų wurden übrigens überhaupt nicht eingefügt), wie und in welchen Fällen die Bedeutung interpretiert wird und wie sie im Wörterbuch dargestellt wird, um die Verwechslung mit echten Entsprechunsu gen zu vermeiden. Die Autorin selbst hätte selbstverständlich keine neuen Begriffe entwickeln, bilden oder Leihwörter einführen dürfen, selbst wenn in der litauischen medizinischen Terminologie solche Begriffe wie abréaction f „Auftauchen einer vergessenen Emotion im Bewusstsein“ 47, aéropéritoine m „Ansammlung von Luft oder Gas in der Bauchhöhle“ 48, atėlectase, atélectasie f „Luftmangel in den Lungenbläschen“ 50, catamnėse f „Krankenbekanntschaft nach der Entlassung aus dem Krankenhaus“ 53, dipsomanie f „krankhaftes Verlangen nach Alkohol, periodisches Betrunkensein“ 58, électrocution f „Verletzung des Organismus durch elektrischen Strom, Tod durch elektrischen Strom“ 59, gdtisme m „Unvermögen, Urin oder Stuhl zurückzuhalten“ 63, hypoxémie, hypoxie f „unzureichender Sauerstoffgehalt in den Geweben“ 66, kopiopie f „schnelle Ermüdung der Augenmuskeln, Beim Betrachten von Objekten aus der Nähe“ 68, linkage m, mit (Ver)Verbindung von zwei oder mehreren Genen auf demselben Chromosom“ 69, monopagie f „Kopfschmerzen nur an einer Stelle“ 72, oestromanie f „krankhaftes Geschlechtsverlangen von Frauen oder Männern“ 74, péripyéme m „Bildung eines Geschwürs um ein Organ“ 76, réinversion f „Wiederherstellung der normalen Position des Organs“ 80 usw. nicht genannt wären. Aber auch in solchen Fällen ist die Beratung durch anerkannte medizinische Fachleute notwendig — sie werden zumindest helfen, genau zu klären, ob es keinen für diesen Zweck verwendeten Begriff gibt® Ganz ungerechtfertigt, wenn Begriffsbeschreibungen auch dann übersetzt werden, wenn es verwendete (manchmal sogar sehr weit verbreitete) Begriffe gibt. Zum Beispiel: déontologie f —Ethik des Arztes, Wissenschaft über die Rechte und Pflichten des Arztes 57 (=Deontologie), écologie f —Wissenschaft über die Beziehung des Organismus zur Umwelt 59 (=Ökologie), électrophorēse f —Verschiebung elektrischer kolloidaler Teilchen durch elektrischen Strom; Arzneimittel, die durch elektrischen Strom in den Körper gelangen 59 (=Elektrophorese), geriatrie f — Wissenschaft über Alterskrankheiten 63 (=Geriatrie), orgasme m — Höchstgrad der Leidenschaft 75 (=Orgasmus), zoonoses f pl — Tierkrankheiten 86 (=Zoonose). Siehe Beispiele und Wörterbildung, z.B.: amylase f — Amylase (ein Enzym, das Stärke 12 ( = abbaut) f — Rechtsventrikuläre Funktionsstörung 13 (=Asystole), carboxylase f —Enzym, das Kohlenhydrate von Ketonsäuren trennt 12 (=Carboxylase), cardiogramme m —Darstellung der Herzbewegungen 21 (=Kardiogramm), cytologie f —Zellwissenschaft 22 (=Zytologie), diabétique m —Diabetiker 17 (=Diabetiker- ), gastroscope m —Gerät zur Untersuchung des Magens 28 (=Gastroskop), gynécologue m —Frauenarzt 23, gynäkologe 24 (=Gynäkologe), hémoglobine f —Blutfarbe 23 (=Hämoglobin), otoscope m —Gerät zur Untersuchung der Ohren 28 (=Otoskop), pédiatrie f —Kinderheilkunde 27 (=Pädiatrie), pharmacopée f —offizielles Apothekerhandbuch 27 (=Pharmakopäe), stomatologie f —Erkrankungen der Mundhöhle 29 (=Stomatologie) usw. Solche bekannten und weit verbreiteten Begriffe (Teil wird jų ständig auch in der einfachen Sprache verwendet) Ignorierung, jų CBee, V. Astrauskas, S. Biziulevičius, S. Pavilonis und andere im „Wörterbuch der medizinischen Begriffe“ (V., in fast allen hier 1980) erwähnten Fällen sind internationale Begriffe angegeben. Also, für die Fachleute dieses Konzepts, ir ir jų Namen sind kein Geheimnis. 246
Ersatz durch Erklärungen, die einen weniger erfahrenen Leser (z.B. einen Studenten) zweifellos be irreführen, kann man — denken, dass aus irgendeinem Grund diese internationalen Begriffe in der litauischen medizinischen Terminologie nicht verwendet werden (Übrigens sind fast alle diese Begriffe im öffentlichen „Internationalen Wörterbuch“ enthalten) (V., in 1969), populärwissenschaftlichen Zeitschriften verwendet.) ir Diese Praxis der Glossarisierung untergräbt also die Einführung normativer Begriffe in den ir Unterricht. Da die Begriffe ir jų die Darstellung der Bedeutungserklärungen in der Publikation ist lexikografisch nicht differenziert, dem Studenten wird nicht klar sein, ob die zusätzlichen Erklärungen irgendwelche erweiterten Synonyme von Begriffen sind, ar ne (übrigens ist unklar, wie die ir Autorin selbst das versteht). In der Veröffentlichung werden viele Dinge durch Kommas getrennt, was zu einer gewissen Verwirrung führt. Zum Beispiel: aéropathie f — Krankheit, die durch die Veränderung des Luftdrucks bedingt ist, caissonnière 48, cafard m — düstere Stimmung, Depression 52, caguesangue f — blutiger Durchfall, Dysenterie 53, cîneration f — Waschbeckenverbrennung, Kremation 53, clearance f — Nierenfiltrationskoeffizient, Clearance 54, sepsis f — schwere Infektion, Blutinfektion 81, cardiologue m — Kardiologe, Herzärztin 24, éthologie f — Ethologie, Charakterwissenschaft 61, incrétologie f — Endokrinologie, Wissenschaft der inneren Sekretion 67, intercadense f — Durchschlag, Herzrhythmusstörungen 67, mogiphonie f — Stimmlippenkrampf, Sprachschwierigkeiten 71, sudamina m pl — Durchfall, Ausschlag mit weißen Blasen 82 usw. Wenn man dachte, dass diese Begriffe für den Benutzer der Publikation unverständlich sein werden und eine Erklärung wert sind, warum wird das dann so inkonsequent gemacht (in manchen Fällen zuerst der Begriff, in anderen — die Erklärung) und warum werden diese Erklärungen (wenn die Autorin sie selbst von den Begriffen unterscheidet) genauso wie die Begriffe präsentiert? Dies ist ein großer Nachteil der Sprachveröffentlichung. Die Publikation enthält eine Prise Phraseologismen. Die Autorin begnügt sich mit der Erklärung ihrer Bedeutung und sucht überhaupt nicht nach litauischen Entsprechungen. Dies hilft dem Lernenden natürlich, Phraseologismen einer anderen Sprache zu verstehen, aber es hilft nicht, sie ins Litauische zu übersetzen. In diesem Fall erledigt die Publikation also nur die halbe Arbeit (natürlich gilt dies nur für echte Phraseologismen; nicht alle in der Publikation gegebenen Beispiele sind Phraseologismen, und die Übersetzung der letzteren stellt natürlich keine zusätzlichen Schwierigkeiten dar). Somit enthält das von V. Širkienė erstellte Lehrmittel Lücken und Mängel der lexikographischen Arbeit. Dazu muss noch hinzugefügt werden, dass die litauischen Entsprechungen unübersetzt vorliegen. Angesichts der schlechten Schreibkultur in der Medizin ist es auf keinen Fall gerechtfertigt, unübersetzte Wörterbücher zu veröffentlichen. Obwohl die peer-reviewed Veröffentlichung für den Unterricht einer Fremdsprache gedacht ist, ist sie im Allgemeinen ein Hilfsmittel für das Sprachenlernen. Diese Art von Veröffentlichungen soll nicht nur zum Erlernen einer korrekten Fremdsprache, sondern auch einer vorbildlichen Muttersprache beitragen. Abschließend muss hinzugefügt werden, dass diese Art von Lehrmitteln dringend benötigt wird, und es ist wirklich gut, dass Hochschullehrer sich der Entwicklung solcher Lehrmittel annehmen. St. Keinys 247
