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Lietuviškų sudurtinių terminų daryba

St. Keinys

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LITAUISCH SPRACHEN BESONDERHEITEN WÖRTERBUCH LITAUISCH KALBOTYROS Fragen, XXII (1983) St. Im modernen Litauischen ist die Zusammensetzung eine der wichtigsten Formen der Substantivbildung. iš V. Nach Urbutis werden zusammengesetzte Substantive fast genauso oft verwendet wie ir su Substantive mit Endungen!. Letztere seien vielleicht etwas mehr als die zusammengesetzten Substantive.“ In der litauischen Terminologie wird häufig auf zusammengesetzte Substantive zurückgegriffen. In den ir Wörterbüchern der Rechtswissenschaft, der Geologie, der ir physischen Geographie, der Physik, des Sports, der Bodenbearbeitung, der Chemie, der Textilindustrie, der Literatur, der Botanik, der Wirtschaft und der Informatik, deren Ableitungen hier synchron untersucht werden, beträgt der Anteil der zusammengesetzten Substantive, die als einwörtige Begriffe vorkommen, 893%. Das heißt, dass es nach den genannten Quellen mehr Substantive mit zusammengesetzten Begriffen gibt als Substantive mit entsprechenden Endungen. Nach der Anzahl der verwendeten 0,89 Ableitungen nimmt das Stichwort hier den zweiten Platz ein — nur die Ableitungen von Suffixen werden mehr verwendet (Sie sind in den gleichen Quellen fast fünfeinhalb Mal su mehr). Dies zeigt be unter anderem, dass die Untersuchung der Bildung von zusammengesetzten Begriffen ir in ir theoretischer und praktischer Hinsicht eine aktuelle Aufgabe der litauischen Sprachwissenschaft ist. Es ist auch deshalb relevant, weil der größte Teil der Neuerungen der gegenwärtigen Literatursprache Termini sind. Das heißt, die Untersuchung der Terminologie erlaubt es, die neuesten Tendenzen der Wortbildung nachzuverfolgen, sich offensichtlich davon zu überzeugen, wie und mit welchen Mitteln die Sprache das durch die Entwicklung des Lebens und der ir Gesellschaft hervorgerufene Bedürfnis nach Erweiterung und Vervollkommnung des Wortschatzes befriedigt. Wie erklärt sich die relativ hohe Aktivität der Stiche in der Terminologie? Vor allem scheinen hier die inneren Bedürfnisse der Terminologie selbst zu bestimmen, d.h. die Notwendigkeit, zusammengesetzte Begriffe zu benennen. Zu diesem Zweck werden zwar gewöhnlich sogenannte zusammengesetzte Begriffe – verschiedene grundlegende terminologische Wortverbindungen – hergestellt. Der Einwortbegriff ist jedoch in vielerlei Hinsicht bequemer als der zusammengesetzte Begriff. Daher wird to häufig auf zusammenir gesetzte Termini zurückgegriffen. Das hat der russische Linguist G. Vinokur schon vor dem Zweiten Weltkrieg richtig bemerkt, als er schrieb, dass die angereicherten Wörter nicht nur notwendig sind, um den Bedarf an neuen Wörtern zu befriedigen, sondern auch, weil es sehr oft wirklich notwendig ist, zwei Ideen in einem Wort auszudrücken. Terminologie Syntaktisch einheitlicher Name, wenn nicht beeinträchtigt 1 Urbutis V. Die Entstehung der modernen litauischen Sprache. — Kn. : Die aktuelle litauische Sprache. V., 1961, p. 65. 2 Grammatik der deutschen Sprache. — V., 1965, t. 1; p. 252. 3 Es geht hier um verschiedene Formen, nicht um Begriffe. Ein und dasselbe Wort wird häufig als Begriff in verschiedenen Bereichen verwendet, weil es in einem ir einzigen to Glossar ne vorkommt. 70 Für die Genauigkeit der Bedeutung ist immer ein binärer Name už bequemer“. Die meisten Linguisten bevorzugen einwörtige Begriffe gegenüber Fachleuten aus ir anderen Fachgebieten, die über Terminologie schreiben. Dabei wird in der Regel das Prinzip der Sprachökonomie angewandt. Aber er entscheine det allein. Der zusammengesetzte Begriff bietet oft neue Bedeutungsmöglichkeiten, die ar nicht einmal die entsprechenden jo Basis-Wörter-Verbindung ausdrücken kann, weil, wie festgestellt wird E. Wassiljewskaja, das zusammengesetzte Wort ist eine höhere Stufe der Abstraktion im Vergleich zur Wortverbindusu ng“. Die größere Aktivität des Schaffens in der Terminologiesystematik als in der gegenwärtigen Literatursprache im Allgemeinen ist nur für die litauische ne Sprache charakteristisch. Die gleichen E. Vasilevskaja Zeugnis, die Verbreitung von zusammengesetzten Wörtern XX a. In der russischen Sprache ist die wichtigste ta Sache die Terminologie.“ Wie der polnische Linguist bemerkte M. Blicharski, in ir russisch-pkų olnisch sprechenden Stäben spürbar aktiviert po Der Zweite Weltkrieg, alle Bäder sind mit ir der sehr schnellen ma Entwicklung der su Wissenschaft, der technischen Kultur und der ir damit verbundenen Entwicklung su der Terminologie verbunden." Die deutsche Terminologie zeichnet sich durch eine besonders starke Neigung zur Anreicherung aus?. Angesichts der unterschiedlichen Rolle der einzelnen Sprachen in der ir Wissenschaft und Technik sowie der ausgedehnten Verbindungen zwischen Fachleuten aus verschiedenen Bereichen ist es nicht schwer zu verstehen, dass andere Sprachen einen gewissen aktivierenden ir Einfluss auf die Fälschung haben können. Die Schaffung von Terminologie ist auch praktisch, weil sie hilft, relativ kurze Gattungsbezeichnungen zu bilden, die helfen, die Konzentration von Bezeichnungen zu vermeiden, z. B.: Geld Urlaubsgeld — EZ, Wohngeld BZ, TŽ, Tagegeld EZ, TZ, Brotgeld EZ, Frachtkosten EZ, TZ, Reisekosten EZ, TZ, kiAltes Geld EZ, Entsendungsgeld EZ, TZ, Provisionen EZ, TZ, Unterhalt EZ, Bargeld EZ, TZ, Anzahlung EZ, TZ, VaZtapinigiai EZ, TZ und so weiter. Dürerische sind meist thermischVerbindungen už von entsprechenden Wörtern. Solch eine Wortverbindung kann oft auch als einfachste Erklärung der Bedeutung des ir Begriffs verstanden werden oder eine Grundlage für die Erklärung bilden, z.B.: laparandis „Narbe, die nach dem Abfallen eines Blattes zurückbleibt“ BZ, šakniastiebis „unterirdischer, gewöhnlich horizontal wachsender Stängel, der zusätzliche Wurzeln hervorbringt“ BZ, Kronblatt „einzelnes Kronblatt“ BZ, Wasserschnecke „der Teil der Frucht, der mit der su Fruchtgabel verwachsen ist; BZ, Grabenbagger „Maschine zum mechanischen Graben von Gräben“ MZ, Erstgras „Erstmähgras“ MZ, Halbfüllung „Halbfüllung“ MŽ, Mittellauf „mittlerer Fluss“ MŽ ir kt Kann akzeptiert werden su P. Schlachtkörper, die Stiche „eignet sich naturgemäß vor allem für eine präzisere, verdichtete, inhaltsreichere, ir bedeutungsvollere Ausdrucksweise. Aufgrund dieser zusammengesetzten Wörter? sehr oft viel reichhaltiger, reicher und gleichzeitig spezieller Inhalt als einzelne, Bunokxyp 4 Ich“. O. O HeKOTODEIX ABIIEHHAX CJIOBOOGpa30BAHHA B PYCCKOM TeX HHHecKOlH TEDMHHOJIOTHH, — B KH. : COopHHEK cTaTeil mo s35IKOBe/jIcHHIO. M., 1939, T. 5, c. 46. * Bacusiesckan E. A. CnoBocjioxenHe B pycckKoM s35iKe. — M., 1962, c. 40. *Ibid., S. 124. * Blicharski M. Die russische Sprache im w polnischen Sprachraum. i Konfrontative Studien. —Warschau—Breslau, 1977, S. 108, JlesxosBcraa $ K. A. Mmennoe ciroB006pa3oBanme B COBPEMEHRON HeMEnKOH OOINECTBEHHO-IIOJIATHYECKOM TEDMHHOJIOTHH H NDpHMEIKAIONIENĖ K Hölle nexcaxe. — M., 1960, c. 35. * In Sudeten-Wörtern P. Skardžius bezeichnete das, was in der heutigen litauischen Sprachwissenschaft als zusammengesetzte Wörter oder Stichwörter bezeichnet wird. 71 Teile von Wortgruppen, die noch nicht von der Einheit wahrgenommen werden!“®. Dies kann auch die größere Beliebtheit von Stichwörtern in der wissenschaftlichen und technischen Terminologie erklären, da alle untersuchten ir zusammengesetzten Begriffe auf zwei im Litauischen verwendeten Basiswörtern basieren. Eine Unterscheidung zwischen den von ir Terminologieneuerern verkürzten Wörtern der einfachen Sprache wird hier nicht gemacht. In Bezug auf die Handlung werden sie alle als angereicherte Worte betrachtet (Durchlässig), da beide die entsprechenden Neigungswerte für die verschiedenen nų Thermalarbeitsarten entwickeln. Be In vielen Fällen wäre die Zuordnung einzelner Begriffe zu zwei tų Lagerstätten sehr bedingt. Diese Arbeit befasst sich jedoch nicht mit der Entstehung tų internationaler Begriffe, die eindeutig aus der litauischen Terminologie entlehnt sind, wie z. B.: Chz. Aminalisarin ChZ, Zentrumsphäre GZ, Chlorbenzol ChZ, Elektrodynamik FZ, STZ, Elektromagnet FZ, STZ, Galvanisierung FZ, STZ» Kristalloptik GZ (FZ: Kristalle Optik), Lexikostatistik STZ, Magmogenese GZ, Röntgenkristallographie STZ, Salicylamid ChZ kt. ir Solche Begriffe können zwar in Begriffe zerlegt ti werden und können daher in der synchronen Wortbildung der litauischen Sprache nicht ignoriert werden. jų Da sie jedoch in anderen Sprachen entstanden sind, bilden sie ein eigenständiges lexikaliscir hes Subsystem der Wortbildung. Aus to Gründen der Bequemlichkeit wird die Formulierung dieser Begriffe separat diskutiert. Für die Bildung der litauischen zusammengesetzten Begriffe sind alle grundlegenden Arten der Stichwortbildung der heutigen litauischen Sprache charakteristisch. Die Verteilung der untersuchten Beispiele in den Glossaren ist in der Tabelle 1 dargestellt." Der größte Teil der zusammengesetzten Begriffe (46,5% in den untersuchten Beispielen) so gehört zu der größten Gruppe von zusammengesetzten Substantiven in der heutigen su litauischen Sprache in beiden Substantivsätze. Sehr aktiv in der Terminologie sind auch die Ableitungen von Adjektiv und Substantiv (bei iš den untersuchten Beispielen) Substantiv und (17 % Verb ir (16,3 94). Diese drei am häufigsten verwendeten Gruppen von zusammengesetzten Begriffen enthalten fast vier Fünftel der untersuchten Beispiele. Es gibt hauptsächlich solche zusammengesetzten Begriffe, deren zweiter Satz auf einem Substantiv basiert. In den untersuchten Zodyns gibt es fast vier Fünftel solcher Beispiele. Bei fast allen anderen untersuchten Stichwörtern ist der zweite Satz verbal. Übrigens ist der erste Sandu auch das Substantiv, das am häufigsten verwendet wird (fast zwei Drittel der untersuchten Proben). Wie häufig Wörter aus welchem Sprachteil in der Bildung der untersuchten zusammengesetzten 2 Begriffe vorkommen, ist in der Tabelle zu sehen. Die Tabelle zeigt deutlich, dass das Substantiv die wichtigste Rolle bei der Bildung von zusammengesetzten Nomen spielt. Ziemlich stark drückt sich hier auch das Verb (meist der zweite Satz der Stichwörter) Adjektiv ir (in der Regel geht die erste Schlag Sandu). Substantive, Pronomen, Adverbien und ir Präpositionen in zusammengesetzten Wörtern (in der Regel die ersten) gehen seltener. 10 Skardžius P. Die Sprache der Liebe. — V., 1943, p. 396. 11 Die Unterteilung der Stichwörter nach Sandes wird in der Tabelle — symbolisch durch Buchstaben gekennzeichnet, die die Stichwort-Sjų andes nach der Zugehörigkeit der Basiswörter zu welchem Sprachteil verkürzt darstellen: D — Substantiv, B — Adjektiv, V — Verb, S — Zahlwort, Pv — Adverb, PI — Präposition, Į — Pronomen. Das + Zeichen zeigt den Akt des Einstechens. Ein typisches Beispiel ist in Klammern neben dem so geschriebenen Stichabschnitt angegeben. Die Abschnitte der Töpferei sind in der Tabelle nach der Anzahl der untersuchten verschiedenen Formen angeordnet. 72 Arten von zusammengesetzten Begriffen . Tabelle 1 Anzahl der in den Wörterbüchern verwendeten Begriffe || | | Gesamt Türen und Fenster Psi | verschieN | ~ | * dene Schläge = N N ETE TEENIE III D+D (Grummel) 11142 | 32) | 14| 98) 12 48 15| 56] 18 416 | | B+D (Quecksilber) 31261141'6| 21571 6133| 4113117 152 | | | D+V (Sprache) 1 23 9 | 12 8141) 4|ss| 111812 146 | | S+D (penkmetis) = - 8 5) iy 9 zf ial i8] 16152 57 F+E (Schriftart) 2 5 1 3|- 91-11 5|—| 2| 3 24 Pv+D (Mehrpunkt) | 1 1] 2 =) 70 =| 2| 7] 2| 1 21 | į | | | Pl+D (Überstunden) = 4 2] sechs Shep-Gleiter hy 20 | | glia] I+V (Savitarna) a kd Dl JB TSO RR BOT HNO-Pan aa 19 | šį Cart B+ V (allgemeine Verwaltung) 1 -| - 2| 2 i El m Wd i [003 10 | S+V (Zweifach-Austausch) 0 = 8 = | —1 11 =| =] =| =| = 9 I+D (Reisende) m ==] 2 11 =| =| =| 4] 1] 3 8 Pv+V (Plural) — 21 FF 1} 4 ha a HI mal Xp 5 | | Pv+B Mai iii =i "2 3 mi 3 V+V (Bohrgerät) AE a RT Roy (S004 [Sg EA BN 1 D+ B (Kleidung) 1 -|-{-|=}~-|=-|-]=-| =] - 1 Pv+Pv (Gleichmäßigkeit) l= ===] =] =|=--| 1] = 1 Iš Gesamtzahl der verschiedenen Diiriniy | | | | | 893 Tabelle 2 Häufigkeit der Sprachteile bei der Bildung von zusammengesetzten Begriffen Anzahl der Verben Sprachen: Teil I Satz II Satz Substantiv 563 698 Verb 25 190 Adjektiv 162 4 Numerus 66 - Adverb 30 1 Pronomen , 27 i Wenn man die quantitative Verteilung der untersuchten zusammengesetzten Begriffe in allgemeinen Zügen betrachtet, kann man davon ausgehen, dass in der Terminologie Substantive etwas häufiger als Basiswörter verwendet werden, als im Allgemeinen bei der Bildung von zusammengesetzten Nomen in der heutigen litauischen Sprache. V. Urbutis, der die Bildung der zusammengesetzten Substantive der heutigen Sprache umfassend untersucht hat, indem er sich vor allem auf Beispiele aus dem „Wörterbuch der heutigen litauischen Sprache“ (V., 1954) stützte, stellte fest, dass die Stichwörter, „in deren zweitem Satz das Substantiv enthalten ist, fast drei Viertel aller zumindest etwas bekannteren zusammengesetzten Substantive der heutigen litauischen Sprache ausmachen“ (insgesamt werden sie im erwähnten Wörterbuch mehr als zweitausendzweihundert angegeben)!**. In den hier untersuchten Quellen sind solche zusammengesetzten Begriffe um ein Zwanzigstel mehr vorhanden. Dies ist jedoch kein grundlegender Unterschied. Es muss gesagt werden, dass sich auch andere quantitative Daten über die Herstellung von aggregierten Begriffen nicht sehr stark unterscheiden. In dieser Hinsicht behält die Formulierung der Begriffe die allgemeinen Proportionen der Formulierung von zusammengesetzten Wörtern in der heutigen litauischen Sprache ziemlich gut bei. Es ist interessant festzustellen, dass sich die Bildung der litauischen zusammengesetzten Begriffe in diesen allgemeinsten Merkmalen offenbar deutlich von der Bildung der entsprechenden lettischen Begriffe unterscheidet. Nach Angaben von V. Skujienė betragen in der lettischen Terminologie der technischen Wissenschaften die einwörtig zusammengesetzten Begriffe 38 9, aller Ableitungen"*, Das ist deutlich mehr als in der litauischen Sprache — unter den Ableitungen, die in den elf litauischen Terminologiewörterbüchern, die die Arbeitsquellen bilden, in einwörtlichen Begriffen als Substantive dargestellt sind (es gibt sie fast siebentausend) —2 Urbutis V. Dabartinės lietuvių kalbos sudėtinių nominatyvų daryba, S. 68, 66. Siehe auch: Lietuvių kalbos gramatika, Band 1, S. 437. 18 Cxynuna B. O6pa3oBaHHe TEDMHHOB TEXHHYCCKHX HayK B JIATbINICKOM s3bike: ABroped. Ya-Ha. Mac. – Pura, 1969, S. 14. 74 13 9%, Außerdem basiert der zweite Teil der von der Autorin untersuchten lettischen Begriffe ausschließlich auf Substantiven®. Aus diesem Vergleich größere Schlussfolgerungen oder Verallgemeinerungen über die Unterschiede in der Begriffsbildung der beiden engsten Verwandten zu ziehen, wäre natürlich zu kühn. Vieles kann nicht auf sprachliche Unterschiede zurückzuführen sein, sondern vielmehr auf die unterschiedliche Einstellung der Forscher zu den betreffenden Fakten und deren unterschiedliche Bewertung. Aber gewisse und vielleicht bedeutende Unterschiede scheinen doch vorhanden zu sein. Es wäre nützlich, die aktuelle Terminologie der beiden Sprachen zu vergleichen. Der semantische und grammatische Mittelpunkt der litauischen zusammengesetzten Begriffe, wie auch der litauischen Stichwörter im Allgemeinen, ist meist der zweite Satz. Die erste Strophe definiert gewöhnlich das, was mit dem Basiswort der zweiten Strophe gesagt wird (dieses Verhältnis hängt auch stark davon ab, auf welchen Sprachteil der erste Strophensatz sich stützt). Insgesamt gibt es vergleichsweise wenige Begriffe (und Wörter im Allgemeinen), bei denen dieses Verhältnis anders wäre. Daher unterteilt man die Stichwörter meist nach dem Teil der Sprache, zu dem das Basiswort des zweiten Satzes gehört. Dadurch werden zwei große Gruppen unterschieden — Substantivund Verb-Konjugationen (auf Wörter anderer Sprachteile stützt sich der zweite Satz sehr selten). Diese beiden Gruppen unterscheiden sich in Form und Bedeutung erheblich voneinander. Innerhalb jeder so unterschiedenen Gruppe ist es üblich, die Stiche nach dem Sprachteil einzuteilen, zu dem das Grundwort des ersten Satzes gehört. Eine solche Einteilung hilft, einige Formmerkmale der entsprechenden Konstruktionen leichter und präziser hervorzuheben, einen Überblick darüber zu geben, inwiefern die Bedeutung der Stichwörter davon abhängt, auf welchen Sprachteilen die Syntaxen basieren. Die so aufgeschlüsselten Ableitungen werden weiterhin hinsichtlich ihrer Bedeutung und Form untersucht. Diese Einteilung und Behandlung wird auch in der vorliegenden Arbeit im Wesentlichen befolgt. Hierbei wird jedoch die funktionale Betrachtung der Ableitungen beeinträchtigt. Beispielsweise hängt die Bedeutung der Bezeichnung von Schlagwerkzeugen mit verbaler zweiter Sande nicht davon ab, auf welchen Sprachteil das Wort der erste Sande basiert (vgl. Wellenmesser FZ, STZ, Torfschaufel MZ, Muldenkipper MZ, Rollwalze SZ, Kipper MZ, Lautsprecher FZ, STZ usw.). Das gleiche gilt für die Diamanten anderer Bedeutungen. Es scheint also bequemer zu sein, die verbundenen Substantive mit dem zweiten Sando im Verbsatz nicht nach dem ersten Sando, sondern nach der Bedeutung des Sando zu untersuchen. Diese Arbeit hat dies jedoch aufgegeben, um eine einheitliche Klassifizierung zu erreichen. Wie bereits erwähnt, gibt es die meisten zusammengesetzten Begriffe, deren zweiter Satz auf einem Substantiv basiert (78,2 9% aller untersuchten Beispiele). Der erste Satz solcher zusammengesetzten Substantive ist ebenfalls am häufigsten substantiv (59,6% der Beispiele mit einem vollständigen substantiven zweiten Satz). Die erste Stimme dieser Art basiert ziemlich häufig auf einem Adjektiv (21,7% der Beispiele), seltener auf einem Numerus (8,294 Beispiele) und relativ selten auf einem Verb (3,4% der Beispiele), einem Adverb (3% der Beispiele), einem Präfix (2,9% der Beispiele) und einem Pronomen (1,2945 Beispiele). Übrigens stimmen diese quantitativen Daten, so kann man sagen, sehr gut mit den von V. Urbutis gegebenen Daten über die angereicherten Substantive der heutigen litauischen Sprache überein. Es gibt also eine starke Tendenz zur Bildung von litauischen zusammengesetzten Substantiven. Interessanterweise gibt es auch in der lettischen technischen Wissenschaftsterminologie die meisten zusammengesetzten Begriffe, die beide Substantiv- -Sands haben (62,5%), die zweitgrößte Anzahl der 14 Ibid. 75 zusammengesetzten Begriffe (17,4%) sind die entsprechenden Stichwörter mit dem ersten Adjektiv-Sand. Viel häufiger sind hier jedoch die verbundenen Begriffe mit dem ersten verblichen sandu (15,1%), und seltener — mit dem numerischen, substantiven und adjektivischen sandu®®. Die allgemeine Bedeutung von Verben mit substantivem Zweitsatz hängt in der Regel von der Bedeutung des Basissubstantivs des Zweitsatzes ab. Er entscheidet meist, ob das zusammengesetzte Substantiv eine konkrete Bedeutung hat (bezeichnet einen Gegenstand, ein Lebewesen) oder ob es ein Wort mit abstrakter Bedeutung ist. Daher wird die Unterteilung in Konstruktionsgruppen, wie sie üblicherweise für Suffixe und Endungen angewendet wird, in der Konstruktionsforschung von zusammengesetzten Substantiven nicht praktiziert. Der größte Teil der Ableitungen sind Gattungsnamen der Dinge, die mit den Basissubstantiven des zweiten Satzes bezeichnet werden. Es gibt aber auch viele zusammengesetzte Begriffe, die andere Dinge bezeichnen. Zusammengesetzte Begriffe mit beiden Substantivsätze werden meistens aus litauischen Substantiven gebildet (zu ihnen gehören hier auch alte, in das Sprachwörterbuch eingewachsene Leihwörter). Es gibt aber auch Hybriden, bei denen ein Teil eines Wortes auf einem internationalen Begriff beruht, der in der Regel in der jeweiligen Fachsprache verwendet wird. Unter den untersuchten Beispielen gibt es 15,69% solcher Konstruktionen, drei Fünftel von ihnen haben den zweiten Sand, der auf einem internationalen Substantiv basiert, und der Rest den ersten Sand. Beispiele: Antheridiophorum „Gametophor, auf dem sich die Antheridien bilden —antheridiophorum, -usaHTrepHjmeKocen“ BZ, Betonrohr „Rohr, dessen Wände aus Beton bestehen —GeromHas TpyOa“ MZ, Zitronenfrucht „saftige Frucht mit dicker, farbiger Schale, die reich an ätherischen Öldrüsen ist —hesperidium, recnepuamit, rmoMepaHen“ BZ, Phosphitpulver „Phosphitpulver —Dochopurn Myrka“ ChZ, Conidiacotus „Zweig des Hyphen, an dessen Spitze sich die Konidiophoren bilden —conidiophorum, -us, KOHHmaenocen“ BZ, Pulpobaum „Rohr, das das Pulp abführt —nyxsnoBon“ MZ, Skorpionkrebse „Merostomata, paKOCKOPIHOHBI“ GZ, Startort „Mecro crapra“ SZ, Buoziasporen „Sporen, die sich an der Spitze der Hyphen (Blütenstände) der Buoziapilze bilden —basidiosporae, Ga3ujmocnopei“ BZ, Gelzbakterien „Fadenbakterien, hauptsächlich aus der Gattung Leptotrix, die in eisenbicarbonatreichen Gewässern (in der Nähe von Quellen) leben. <...> —Chlamydobacteriaceae, xeJIre30Gakrepuu“ BZ, jūrmylė,- mopckas MuJIa“ EŽ, SŽ, kiaušiasporė „Spore oder Zygote von oogamen Pflanzenarten, nach der Befruchtung aus einer Eizelle entstanden —oospora, oocnopa“ BZ, miškatundrė „Zwischenbereich, wo Wälder in Tundra übergehen — necorynapa“ MZ, molbetonis „mechanisches Werkzeug aus Lehm, Sand und Kies und Scherben 15 Urbutis V. Dabartinės lietuvių kalbos sudėtinių nominatyvų daryba, S. 68; Lietuvių kalbos gramatika, t. 1, S. 437. Die Vergleiche mit den Daten der heutigen litauischen Sprache in dieser Arbeit beruhen in der Regel auf diesen Untersuchungen von V. Urbutis. 16 Cryunna B. O6Gpa3soBanne TEDMHHOB TEXHHYUCeCKHX HayK B JIATbINICKOM fA3bIKE, C. 14—16. 76 Mischung —buschGeroK“ MZ, Halbanthrazit „solche Steinkohle —nojryaHTpamnTBi“ ChŽ, Halbfinale „nmonyduuan“ SZ, Halbperiode „nonynepuox“ ChZ, FZ, STZ, Halbton.nonyron* FZ usw. Man kann also sagen, dass internationale Begriffe ziemlich weit in die Bildung dieser Art von litauischen zusammengesetzten Begriffen einbezogen sind. Dies ist zweifellos eine Folge der relativ reichhaltigen Verwendung internationaler Begriffe in verschiedenen Bereichen der litauischen Terminologie. Allerdings werden aus internationalen Begriffen alleine neu angereicherte Substantive selten selbstständig gebildet, und in den untersuchten Quellen wurden solche Beispiele so gut wie nicht gefunden. Der in BZ eingefügte zusammengesetzte Begriff ammonibaktery „Bakterien, die Ammoniumsalze zur Nahrungsaufnahme verwenden —aMMoHKGOaxTepun“ kann hier zweifellos erwähnt werden, aber andererseits kann es sich auch um eine Litauisierung eines anderen Begriffs handeln. Andere internationale Begriffe ähnlicher Struktur sind in der Regel eindeutige Schulden. Fast drei Viertel der zusammengesetzten Begriffe dieser Art bezeichnen verschiedene konkrete Dinge der Realität – Gegenstände (meist) oder Lebewesen (fast ein Siebtel der konkreten Beispiele). Etwas mehr als ein Sechstel der Ableitungen hat eine abstrakte Bedeutung. Die übrigen zusammengesetzten Begriffe sind Namen verschiedener, meist natürlicher Orte. Ein Teil der zusammengesetzten Begriffe, die beide substantivalen Sands enthalten, bezeichnen zusammengesetzte Dinge, deren Bestandteile, die mit den Substantiven der Sands gekennzeichnet sind, gleichbedeutende, gleichermaßen eigenständige Teile des mit dem Stichwort bezeichneten Dinges sind, z. B.: Kohlenwasserstoffe „Gruppe von organischen Verbindungen, deren chemische Zusammensetzung hauptsächlich der Formel C,(H,0),,“ BZ, „C-Verbindungen mit H und O —yraeBoas“ ChZ, Kohlenwasserstoffe „C-Verbindungen mit H —yrneBogopoznbi“ ChZ, GZ, Kalkstein „Ca(OCl), und CaCl, Mischung —xxxopHas H3BecTL“ ChZ, Torfalgen „mit Schlamm vermischter Torf —wxucTesIit Toph“ MZ, GZ, Bodenboden „allgemeiner Begriff für Boden und Boden —nouBorpyRT“ MZ, „rpyuromnouBa“ GZ, Mischtepe „physikalisch-- geographische Zone im mittleren Gürtel der nördlichen Hemisphäre, charakterisiert durch die Abwechslung von Wiesenund Waldflächen —JiecocTernb“ MZ, GZ, Waldtundra „Zwischenbereich, in dem Wälder in die Tundra übergehen —jecoTyHapa“ MZ, moliasmélis „Tonund Sandmischung —rnuuonecox“ MZ, Skorpionkrabben „Merostomata, pak0oCKOpIriHMOREI“ GZ, Menschenaffen „Anthropoidea, ueJ10Beroo6pa3Hsie“ GZ, Wildschweine „Therapsida, 3BepenoxoGusie“ GZ und möglicherweise Seen „30nmm“ GZ. Syntaktisch ist die gegenseitige Beziehung solcher Stichworte konjunktiv. Deshalb werden auch die zusammengesetzten Substantive selbst als konjugiert oder kopulativ bezeichnet. Diese Art von zusammengesetzten Begriffen ist jedoch sehr selten (etwa 3 bis 9% aller Beispiele mit beiden Substantiven- ). Es gibt wenige Kopulationsbeispiele in der heutigen litauischen Sprache im Allgemeinen, sie sind auch in der russischen und polnischen Sprache geringfügig*". Die meisten zusammengesetzten Ausdrücke haben keine verbundenen, sondern quasi verbundenen Sandes, mit anderen Worten, sie sind nicht ganz selbständig, andere unabhängig voneinander. Gewöhnlich definiert, präzisiert, also entscheidet, beschränkt ein (oft der erste) Satz dieser zusammengesetzten Substantive die Bedeutung des anderen Satzes. Das ist das, was man nennt17 Blicharski M. Zlozenia imienne w w języku rosyjskim i polskim, p. 47. 77 namiejskie oder determinative zusammengesetzte Begriffe. Die meisten determinativen Substantive haben eine direkte Bedeutung, d.h. die Bedeutung der Ableitungen entsteht einfach aus der Beziehung der Substantive und der Bedeutung der zugrunde liegenden Substantive. Hierbei geht es natürlich um die Verwendung dieser Begriffe, d. h. darum, dass sich die Bedeutung, die sich aus der Verwendung ergibt, nicht wesentlich von der lexikalischen Bedeutung der entsprechenden Formen unterscheidet. Der definierende (bestimmende) Satz solcher Zusammensetzungen bildet gleichsam das semantische Zentrum des gesamten Satzes, vor allem von ihm (dem Satz) hängt ab, welche Art von Sache bezeichnet wird. Der bestimmende Satz, indem er ein für die Benennung wichtiges Merkmal des bestimmenden Gegenstandes bezeichnet, bestimmt, dass das Derivat einen engeren Gegenstand bezeichnet, der gewöhnlich dem Basiswort des bestimmenden Satzes, dem Substantiv, untergeordnet ist. Hier gibt es also typische endozentrische Stiche. Solche zusammengesetzten Begriffe sind in der Regel Gattungsnamen. Und da es in der Terminologie sehr viele Artbegriffe gibt, ist es nicht schwer zu verstehen, dass die Bildung dieser Art von zusammengesetzten Begriffen die aktivste ist. Häufig bilden sich dadurch relativ große Gruppen von Artbegriffen mit demselben Stützgrund. Zum Beispiel: | Krankheit: Steinkrankheit „Verhärtung von Birnenfrüchten in Form von Knötchen, wenn die Birnen nicht ausreichend mit Wasser versorgt werden – Lithiasis, matras* BZ, Bodenkrankheit „Bleiche der Getreideknospen und Blattspitzen aufgrund von Kupfermangel im Boden – Gonensn» obpaborku* BZ, Streifenkrankheit „Blattkrankheit, die sich durch längliche Streifen aus abgestorbenem Gewebe zeigt – Monocatocts* BZ, Korkenkrankheit „verschiedenartige Formen im Inneren der Kartoffelknospen, die aufgrund abnormaler Bodenverhältnisse entstehen“ BZ, Pilzkrankheit „pilzbedingte Krankheit bei Menschen oder Tieren – Muras“ BZ, Seekrankheit,,Mopsch Goje3Hs“ SZ, Korkenkrankheit „unterschiedlich große Nester in der Kernhaut des Apfels <...>“ BZ, Großaligé „Rote Fäulnis der Apfelsamenschale, verursacht von Pilzen der Gattung Fusarium – cepaueBusHas rams“ BZ, Mehltau „eine Krankheit, die hauptsächlich durch Pilze der Familie der Eichen (Erysiphaceae) verursacht wird, deren befallene Blätter wie Mehl aussehen – Myuxurus poca“ BZ, Aschekrankheit „Krankheit von Kulturund Wildpflanzen, die sich durch gelbliche Flecken unterschiedlicher Größe und Form auf der Oberseite der Blätter zeigt, die auf der Unterseite der Blätter mit weißem, grauem oder grauviolettem, sehr kurzen Gras bedeckt sind. Die Ascheflechte tritt auch auf anderen Organen auf. —JIOXHa; My4HHCTas poca, MII(b)IbIO, nepomocnopo3“ BZ, Birnenblattbläschenkrankheit „Birnenkrankheit, verursacht durch den Pilz Taphrina bullata Berk. et Br., gekennzeichnet durch eine blasenförmige Ausbuchtung des Blatts nach oben oder unten — B3AyTHe JIHCTbeB TIpylNIH, BbinyKJIHMHbi“ BZ, Blattröte „Pflanzenkrankheit, verursacht durch verschiedene parasitäre Pilze aus der Familie der Pflaumenpilze —pxaBuxHa, pxaBuHHHas GojIie3Hb“ BZ, sidabraligé „Blaufärbung der Blätter von Pflaumen, Äpfeln und manchmal auch anderer Pflanzen, häufig verursacht durch den Pilz Stereum purpureum Pers. —muteunsiit Ojieck“ BZ, Glasfäule „Physiologische Krankheit, die sich in transparenten, glasähnlichen Flecken auf dem Gewebe der betroffenen Pflanze äußert —creknosumaocTs“ BZ, Rußfäule „Rußähnliche Beläge, die sich im Spätsommer auf den Pflanzen, insbesondere auf den Blättern der Bäume, bilden —Hyphen und Fruchtorgane verschiedener saprofitischer Pilze (Fumago, Torula usw.) —4epHb, CAXHMCTbIH Kanėr“ BZ, Schaschlige „Pflanzenkrankheit, die sich in schuppenförmigen Auswüchsen auf der Oberfläche von Knollen oder Früchten äußert —napma“ BZ, Schimmelkrankheit (Knochenpflanzen) „Krankheit, die durch Pilze verursacht wird 78 Zusammengesetzte Begriffe, ir wie die zusammengesetzten Substantive der heutigen Sprache im Allgemeinen «die meistens von Substantiven iš mit unteilbaren Wurzeln gebildet werden, z.B.: algalapis EZ, Segelboot SZ, Delnakojai GZ, Übersetzungsdatum BZ, Brotgeld EZ, Frachtkosten EZ, TZ, Schleimhaufen BZ, Knollen BZ, jarmylé EZ, SZ, Meeresgė SZ, Fahrplan BZ, TZ, Liegegeld BZ, TZ, Zeitraum EZ, SZ, GZ, Schifffahrtsweg SZ, Blattfrüchte BZ, Feldholz BZ, Lippenstifte BZ, bevilné ATZ, BZ, EZ, Schlafsack SZ, absteigend BZ, Orakel SZ, Milchsäurebakterien BZ, südöstlich GZ, pievaZolé MZ, Händler EZ, geputzt ChZ, halbgefüllt GZ, halb LZ, Pustertalschildkröte SZ, Rostpilze BZ, Sakotaki BZ, nadelförmig BZ, Schleifscheibe STZ, Sporenblatt BZ, Schwerer Lastwagen SZ, Tevavardis TZ, Übergewicht SZ, Kräuter BZ, vertieft GZ, Ziedvirve SZ ir kt Jedoch haben mehr als ein Viertel der untersuchten Strukturen in der Regel einen Sand, der eindeutig funktionell zerlegbar ist (ungefähr gleich häufig der erste, der zweite). ir ir Nur Ableitungen su in beiden Funktionen sind sehr selten, z.B.: Frachtbrief EŽ, TŽ, Blütenknospe Bd. Solche grundlegenden Substantive wie „band“, „hak“, „rostas“, „raštas“, „važta“, „veikimas“ scheinen, ir obwohl sie Präpositionen sind, keine Ausnahmen zu sein, man ir könnte nicht sagen, dass sie eine Seltenheit sind. Viel seltener sind jedoch die Sandes, die sich auf Nomen stützen, die sowohl eine angereicherte Form als auch ein Präfix haben, das das ar Wort in Bezug auf die Silben verlängert (ein Zehntel der Beispiele mit beiden Substantiv-Sandes). Es handelt sich hauptsächlich um Verben, z. B.: Standort BZ, GZ, Bodenkrankheit BZ, Brennnesseln GZ, Entsendungsgeld BZ, TŽ, Eiszeit GZ, MZ, Standort BZ, GZ, Fruchtblase BZ, Blütenstiel BZ, Blumenblatt BZ, Ziedynsostis BZ; Kohlenwasserstoffe ChZ, GZ, Zwiebelpumpe BZ, Blütenknospe BZ, Halbbrenner ChZ, MZ, Halbwüste GZ, MZ, pusdulkiné BZ, Halbzeug EZ, halbgefüllt MZ, Halbschnecke SZ (Reitfigur). Seltene hier eindeutig ir zerlegten Stamm haben internationale Wörter, z. B. Phosphitmiléiai : ChZ, Halbfabrikat EZ, Halbproletariat EZ. Verhältnismäßig selten haben sandy Basisnomen Präfixe, häufiger sind die mit dem iš ju ersten solchen Sando angereichertsu en Begriffe, z.B.: išoriakriaukliai GZ, Fußzeile BZ, Blütenblätter BZ, Unterkiefer BZ, Arschloch GZ, hintenZiauniai GZ. Es gibt noch eine andere Formel mit einem Sanda, das aus einem internationalen su Begriffselement besteht, z.B.: Kilowattstunde E. coli, Zoosporenangiokotose Bd. Der zweite Präpositionssatz ist eine ganz außergewöhnliche Sache unter den — Beispielen nur halfpasagis SŽ ir pusažtvankė MŽ (Übrigens, die Endungen der abgeleiteten Passaga, Damm Präfix haben Basisverben). iš Sehr selten sind auch be Begriffe, die die Bedeutung eines zusammengesetzten Substantivs haben (Zeitung) Lj.). Man kann daraus schließen, dass sich die Terminologie häufiger außerhalb der Grenzen der traditionellen Konstruktion von zusammengesetzten Substantiven bewegt. Bei Bedarf werden hier auch ir solche Verben verwendet, die in der heutigen Sprache nicht üblich sind, um Stichwörter zu bilden. Es ist wahr, dass manchmal solche in Bezug auf die Arbeit komplizierterį en Formen dazu dienen, den zusammengesetzten Begriff zu vereinfachen. Besonders neigt man dazu, Substantive mit maZybines-Suffixen zu verlieren, z.B.: buožkotis „Schaft, auf dem ein Stiel angebracht ist (Stützpunkt)“ BZ, Knochenfrüchte „saftige ar halbtrockene Früchte (Pflaume, Mandel), mit innerer Schicht (Endokarp) mit hartem mechanischem Gewebe (Knochen-)Konsistenz“ BZ, Eizelle, weibliche Keimzelle im Keimsack“ BZ, Eispore „Sporen oogamer Pflanzenarten 85 bzw. eine Zygote, die nach der Befruchtung aus der Eizelle „BZ“ gebildet wird, die „lipas“ genannt wird. Haare, die normalerweise die Knospen bedecken“ BZ, Luftblasen „1. Luftgefüllte Blasen im Algengewebe, auch Aerozysten genannt 2. Blasenförmige Auswüchse der äußeren Pollenhülle, die das Gewicht der Pollen erleichtern und es ihnen ermöglichen, weit zu fliegen“ BZ, flügelförmig „Schalenoder Nusspflanze, deren Fruchtkörper sich in einen flachen, hautoder blattähnlichen Anhang – einen Flügel (Beeren, Eschen, Schopf, Birken) – erweitert hat“ BZ, Wurzelhaare „Auswüchse der Wurzelepidermiszellen, die der Vergrößerung der Saugfläche dienen“ BZ, raurélapis „einzelnes Becherblatt“ BZ, corona „einzelnes Kronenblatt“ BZ, vaiscotis „Teil der Frucht, der mit der Fruchtgabel verwachsen ist; Fruchtstiel“ BZ, Glockenschuppen „Schuppen an der Unterseite der Glocken“ BZ, Blütenschuppen „zwei Schuppen in den Blüten der Glockenpflanzen, die die wesentlichen Teile des Blütenstandes (Stängel und Stiel) und anschließend das junge Korn schützen“ BZ, Blütenblatt „1. Blatt undifferenzierter Kreisform; 2. Kronblatt (in der Volkssprache)“ BZ. Die Bedeutungsbeschreibungen der Begriffe selbst zeigen oft schon, dass das Fundament des Satzes präpositional sein sollte. Darüber hinaus bestehen die genannten zusammengesetzten Begriffe aus den botanischen Begriffen Buozelelis, Knoten „der feste Teil der Knotenfrucht zusammen mit dem Samen“, Blatt „1. ein einzelnes Teil eines zusammengesetzten Blattes; 2. kleines Blatt", Zelle, Stiel, Haare "dünnes Wachstum auf der Oberfläche der oberirdischen Teile der Pflanze", Blase, Flügel, Kelch, Krone, Zylinder, in der Terminologie verwendet Ei. Das bedeutet, dass der Stamm des Basiswortes während der Konstruktion vereinfacht, morphemisch verkürzt wird. In Anbetracht der Tatsache, dass aus den Begriffen häufig auch terminologische Stichwörter gemacht werden, kann man annehmen, dass auch einige zusammengesetzte Begriffe, die in den Sätzen entnommen werden, vereinfacht werden, zum Beispiel saitavietė „Zeichen in der Samenschale, wo der Samen an den Samenstiel gewachsen ist“ BZ, skilčilapis „das erste Blatt des Sprosses, das aus dem Samenstiel gewachsen ist und grün geworden ist <...>“ BŽ. Diese Begriffe sind offensichtlich aus den Wörtern Saatkorn und Standort sowie Samenstiel und Blatt zusammengesetzt. Es gibt noch viele weitere Beispiele. Sie zeigen, dass auch in der Terminologie versucht wird, nicht zu viele Ausnahmen zu machen. Das ist natürlich sehr zu begrüßen und zu fördern. Bei der Formulierung neuer Begriffe ist es immer am besten, nach Möglichkeiten zu suchen, um bequeme und den allgemeinen Wortbildungsgesetzen und -neigung der heutigen litauischen Sprache entsprechende Konstruktionen zu bilden. Zusammengesetzte Wörter verbinden sich mit und ohne Verbindungsvokale. Wie die Summen der untersuchten zusammengesetzten Begriffe zusammengesetzt werden, ist in Tabelle 3 dargestellt. Fast die Hälfte der untersuchten zusammengesetzten Begriffe hat überhaupt keine verbindenden Vokale. Grundsubstantive des ersten Satzes können hier jede beliebige Endung haben. Verbindungsvokal-verstärkte Wörter haben besonders häufig keine, wenn das Basissubstantiv des ersten Sandes die Endung -ė hat, aber über drei Viertel solcher Beispiele bilden Verbindungen mit dem ersten Sande pus-. Der Verbindungsvokal neben dem Halbvokal wird sehr selten verwendet. Etwa drei Fünftel der Verbindungslokale stimmen mit den historischen Stammvokalen überein. Zum Beispiel: --a-(aus den gegenwärtigen Substantiven mit der Endung -as): Arbeitstag EZ, TŽ, Dieb BŽ, Pilzwurzel BŽ, Bergrücken GZ, MZ, Schiffskanal SZ, Seifenöl ChZ, Orgel GZ, Gewölbekalvé GZ, Salmapradis BZ, Steuerkopf SZ usw. Übrigens, wenn der erste Satz auf einem a-stammigen (mit -as endenden) Substantiv basiert, wird der erste Satz mit dem a-stammigen (mit -as endenden) Substantiv verbunden, und der zweite Satz mit dem a-stammigen (mit -as endenden) Substantiv verbunden. 86 3 į Iš vi Masis | 2 | | : Vio Vokal, -is ist. p-IS-Derivate -as | -ias (-io) -ys | (-ies) | -us |-ius | -Uo | -a | -ia | -ė | (-ies) Mann. g. gegen. g. | 70 |-.1 7 1 1 3:0 67 Nicht 751.3 199 | | -a72 1 2 41 5 121 - Ja. 1 14 5 2 3 1 13| 11 50 -06 12 18 žė 14 14 rhe 1 | 1 | | 1 | 4 7 - Und... | Rl LB 4 | | | | | | | | ra vy -I0- ; Mata | | | 1 | | | | | | | | | 1499 | 2 24 | 6 3 7 9 7 | 78 | 1 | 112 | 18 416 | | Viele gleich häufig ist der zusammengesetzte Begriff entweder be ein Verbindungsvokal oder su ein Verbindungsvokal - A-a-a-a. Andere konjugierte Vokale kommen selten vor (nicht 594 vollständige Liste der untersuchten Beispiele), z. B.: GZ, gesammelt BZ, Windfänger GŽ ir kt -ia-(aus den Substantiven der ersten Silbe mit der Endung -ias, -is, -ys. Hier sind wohl auch Substantive mit der Endung -ius zu unterscheiden): pelliavilnė ATZ, kelialapis EZ, TŽ, ratlankis FŽ, MŽ, STŽ, SŽ, moliadoobė MŽ, spygliamakštė BŽ, šalčiaplyšiai GZ, Fruchtkörper Bz. Si Fast ein Drittel der untersuchten Beispiele, deren du erster Satz auf ia-stammigen Substantiven basiert, haben einen Konjunktiv. Die meisten der verbleibenden Stiche haben keinen Verbindungsvokal, -0-. Dieser Konjunktiv kommt meist bei Substantiven vor, deren erster Satz auf einem o-stammigen Substantiv basiert (ihr Singular hat die Endung -a); z.B.: Wellenbrecher GZ, Boden GZ, MZ, Landschaft GZ, Preisschild EZ, Wiese STZ. Dennoch ist es ein relativ seltener Verbindungsvokal (noch ein wenig von den Formen mit a-stamm im ersten Sandu, z.B.: Tagesordnung « su TZ, Landschaft GZ, 87 MZ u. a.). Sogar Substantive mit o-Stammbaum werden meistens mit dem Konjunktivvokal -a (die größere Hälfte der untersuchten Beispiele) oder ohne Konjunktivvokal (ein Drittel solcher Stiche) durchstochen, z.B.: galvakojai GŽ, gyslakertė BŽ, juostakilpės SŽ, kalvagūbris GŽ, MŽ, SŽ, kojavilnė ATŽ, mėsakiautis BŽ, plunksnakablis SŽ, sėklagūbris BŽ, sėklapradis BŽ, sporadaigis BŽ, važtapinigiai EŽ, TŽ, citrinvaisis BŽ, diepiningiai EŽ, TŽ, nuompinigiai EŽ, TŽ. Die Verbindungsvokale der zusammengesetzten Begriffe, die die ersten Sande anderer Stammesgruppen enthalten, sind ebenfalls sehr unterschiedlich, obwohl ein gewisser Teil der Zusammensetzungen in allen Fällen Verbindungsvokale enthält, die mit den Endvokalen des historischen Stammes übereinstimmen. Und in Fällen, in denen der Konjunktiv unterschiedlich ist, wird meist eine Neigung zu den häufigsten beobachtet. Verbindungsvokale -oder -ia-. In dieser Hinsicht unterscheidet sich die Formulierung der Begriffe nicht mehr von den allgemeinen Tendenzen der heutigen litauischen Sprache bei den zusammengesetzten Substantiven mit beiden Substantivverben. Daher ist dies auch bei der Entwicklung neuer Begriffe zu berücksichtigen (natürlich ohne die anderen für einzelne Gruppen von Formen charakteristischen Tendenzen zu vergessen)? *?, Man kann davon ausgehen, dass im Allgemeinen der Verbindungsvokal ein fakultativer, nicht notwendiger Bestandteil des litauischen zusammengesetzten Wortes ist, also auch des Terminus (obwohl letztere normalerweise ohne Varianten gegeben werden). In vielen Fällen ist ihr Vorhandensein notwendig, um die Aussprache des Wortes zu erleichtern — sie zerlegen zu große oder unbequeme Konsonantensamples, z.B. karbonacid (und unverständliches anglrigsté) oder kalvagūbris (und möglicherweise kalygūbris), Verb (und unverständliches Verb, das von Söhnen ausgesprochen werden kann) oder helfen, den Sand unverändert zu halten, z.B. ráščiadančiai (ohne den Verbindungsvokal ráštdančiai würde sich das Wort selbst —raišdantis — stark verändern und wäre nicht so klar). Offensichtlich kommt es auch deshalb vor, dass sogar ein Stichwort mit demselben ersten Satzteil sowohl mit als auch ohne Verbindungsvokal gebildet werden kann, z.B.: buožiasporės BZ, und buožkotis BZ, kelialapis EŽ, TŽ (damit wird die für die litauische Sprache untypische Verdopplung der Konsonanten vermieden) und kelpikigiai EŽ, TŽ, stiebaglobis BŽ und stieblapis BŽ, vaisiasostis BŽ und vaiskrūmis BŽ. Natürlich gibt es sehr viele Fälle, in denen diese Art von Variation nicht durch phonetische Gründe erklärt werden kann. Es gibt auch einige Begriffe, bei denen der Verbindungsvokal scheinbar notwendig ist, aber nicht vorhanden ist, z.B.: Halbsirup ChZ (obwohl es sich meistens um Ableitungen mit dem ersten Satz-Halbhandelt). Aber es gibt auch Fälle, wo die Art der Verbindung der Sätze hilft, die Wörter zu unterscheiden und folglich eine bedeutende Komponente des Stiches wird, z.B.: Tagebuch „MeBHnuK“ LZ und Tagebuch „exejmeBHas rasera“ LZ, Blase „1. Luft gefüllt. Blasen in Algengewebe, auch Aerozysten genannt; 2. Blasenförmige Auswüchse der äußeren Pollenhülle, die das Gewicht der Pollen erleichtern und es ihnen ermöglichen, sich zu entfalten.18 Übrigens sind manchmal auch die Korrekturen der Linguisten in sprachlicher Hinsicht nicht objektiv genug. So wird beispielsweise der Öffentlichkeit unnötigerweise vorgemacht, dass der Arbeitsplatz besser sei als der Arbeitsplatz. Die Tatsache, dass im gegenwärtigen Gebrauch, vor allem in der Zeitschrift, mehr auf den Arbeitsplatz gesetzt wird (übrigens auch vom einzigen vorhandenen „Wörterbuch der Rechtsbegriffe“ empfohlen), obwohl dies nicht ganz mit den Vorschlägen des „Wörterbuchs der modernen litauischen Sprache“ übereinstimmt, sollte nicht verurteilt werden. Der Verbraucher selbst wählt in diesem Fall die akzeptablere Option. Keine dieser Varianten kann als sprachlicher Fehler angesehen werden, aber auch in Bezug auf die Formulierung hat zweifellos die Variante workplace Vorrang, da der Konjunktiv dieser Variante der allgemeinen Formulierung der Wörter besser entspricht. Bisher scheint es nicht an Sprachfehlern zu fehlen, um die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf solche Kleinigkeiten zu lenken. 88 Sie können sie weit fliegen“ BZ und Luftblase,po3mymmsiit map“ SZ (Modellflugzeug). Solche Fälle sind zwar selten, aber das hindert sie nicht daran, zu zeigen, welche wichtige Rolle der Konjunktiv manchmal in der Stichwortbildung spielen kann. Es gibt Fälle, in denen der erste Satz von zusammengesetzten Begriffen und seine Verbindung mit dem zweiten Satz unbedingt korrigiert werden muss. Dies gilt insbesondere für den botanischen Begriff Zoosporangiophyte BZ. Das „Wörterbuch der botanischen Terminologie“ enthält auch das Grundwort des ersten Satzes — den Begriff Zoosporangium, es gibt auch die Begriffe Sporanthe und Sporanthetum. Es ist also durchaus zu erwarten, daß die Zoosporen durch Stiche entstehen. Die Verfasser dieses Begriffs haben sich zu blind auf die Art der Verbindung der Lateinischen (zoosporangiophorum, -us) oder Russischen (300cnopaHrueHocen) Begriffe konzentriert und offensichtlich kopiert, indem sie vergessen haben, was sie zuvor selbst vorgelegt hatten. Zusammengesetzte Begriffe mit beiden Substantivsätze haben im Wesentlichen vereinheitlichte Endungen, die allgemein für alle Zusammensetzungen dieser Art im modernen Litauischen charakteristisch sind. Die Endung des Artikels hängt stark davon ab, welches Gattungssubstantiv das Basiswort des zweiten Satzes ist (Ausnahmen: viele Tiernamen). Daher ist es nützlich, sofort festzustellen, dass der zweite Satz der untersuchten Begriffe viel häufiger auf männlichen Substantiven basiert (fast zwei Drittel der Beispiele- ). Die meisten solcher Stichwörter (außer etwa 3—494) haben die Endung -is (vgl. K. -io). Etwas mehr als ein Drittel der Begriffe hat also eine zweite Bedeutung, die auf einem weiblichen Substantiv basiert. Mehr als drei Viertel dieser Konstruktionen haben die Endung -ė. Fast alle anderen Konstruktionen haben die Endung -is. Es geht hier also nicht um die Neigung zum Handeln, sondern um die Gesetzmäßigkeit des Handelns, auf deren Grundlage auch bestimmte Regeln gebildet werden können. Die Beziehung zwischen der Endung der untersuchten zusammengesetzten Begriffe und der Endung der Substantive des zweiten Satzes ist in Tabelle 4 gut dargestellt. Die Endung -is haben 709, alle zusammengesetzten Ausdrücke mit beiden Substantivformen. Das sind vor allem fast alle Stichwörter, deren zweiter Satz auf Substantiven mit der Endung -as basiert, und im Grunde alle Ableitungen der männlichen Geschlechter der anderen Endungen mit dem zweiten Satz des Grundsubstantivs. Selten sind die Ableitungen mit der Endung -ys, z.B.: peltakys ATŽ, pietūs GŽ, rąstgalys MZ, vairagalis SZ. Die Endung -ė haben meistens jene zusammengesetzten Begriffe, deren zweiter Satz auf weiblichen Substantiven beruht, aber ein Fünftel der Zusammensetzungen sind männlich und haben die Endung -is, z.B.: darbodienis EŽ, TŽ, puseilis LŽ, pusgrupis STŽ, pusiasalis GŽ, puspėdis LŽ, puspasagis SŽ, vidurupis MŽ. Darüber hinaus sind hier auch Konstruktionen zu erwähnen, deren zweiter Satz auf dem Substantiv žemė basiert (Boden GZ, MZ, Salzboden GŽ usw.) und einige Tiernamen (Palmenknochen GŽ, Hammerkopf SZ usw.). Wenn der zweite Satz auf einem männlichen Substantiv basiert, sind die Ableitungen sehr selten weiblich, z.B.: knorpel (Fisch) GZ, Nuss (Fisch) GZ und Oberschwelle MZ. Der Stamm des zweiten Grundwortes wird manchmal vereinfacht, z.B.: Ammonbakterie BZ, Eisenbakterie BZ, Schwefelbakterie BZ (vgl. Bakterie). Allerdings EŽ 89 4 Tabelle 1 Dermatische männliche Geschlechter | weibliche Geschlechter a kK | ią -is S -is 3 | L g, i -is Dermatische weibliche Geschlechter | männliche Geschlechter a kK | ią -is S -is 3 | L g, i -is | | as | as | io) | YS | (cies) "198 | uo | -a | -ia | -€ (vies) -is 195 | 4.133 N12 13 11 | 6 17 10 1 291 | -ė 2 1 | 69 1 31 8 112 -a | | | 6 6 REE | | REN | 416 nes | | Der Begriff Halbkolonie® wird gegeben. Übrigens wurde der Stamm des zweiten Satzes dieses Begriffs nicht vereinfacht, wahrscheinlich um die Homonymie mit dem Stichwort puskolonė zu vermeiden, dessen zweiter Satz aus dem Wort kolona stammt. Es gibt sehr wenige zusammengesetzte Begriffe mit ungewöhnlichen Enden. Das sind einige Wörter mit der Endung -a, z.B.: Amperestunde FŽ, Kilowattstunde FŽ (aber Kilowattstunde EŽ), Wattstunde FŽ, Ampere FŽ, Bergbau GŽ, Lebensmittelhandel EŽ und der Begriff mit der Endung -as Halbkoksierung ChZ. All diese in Wörterbüchern enthaltenen Begriffe müssen korrigiert werden. Verwenden Sie nur Amperestunde, Kilowattstunde, Wattstunde, Ampere*- ?. Der Begriff Bergbau, wenn er als Stich gesehen wird, ist natürlich nicht üblich und regelmäßig (in letzter Zeit schlagen Geologen selbst vor, an seiner Stelle den Begriff Bergbau zu verwenden??). Aber höchstwahrscheinlich ist es ein seltenes Verb-Suffix -oder eine Ableitung. Im heutigen Sprachgebrauch hat sich auch das Wort Lebensmittelhandel durchgesetzt, das in der Formulierung fehlerhaft ist und zumindest nicht als Vorbild für die Bildung neuer Wörter oder Begriffe dienen sollte. Der Begriff Halbkoksierung „Koksierung bei niedrigen Temperaturen“ ChZ hat natürlich einen morphemischen Wert (vgl. russisch nojyKoKcoBanze). In diesem Fall ist die Frist anders. Vielleicht ist hier eine Zusammenfassung angebracht? 1* Variante halfcolony und gilt als normiert, anstatt das in DZ und LKZ X eingefügte Wort halfcolony. Die Änderung der Enden in einem zusammengesetzten Wort ist eine gesetzmäßige Sache, und die Halbkolonie gehört zu den sehr seltenen Ausnahmen. 20 Übrigens wird im neuen „Wörterbuch der physikalischen Begriffe“ (V., 1979) der Begriff „Ampere“ so verwendet, aber aus irgendeinem Grund ist er unverändert geblieben. 1 Nr. 1 BGB. Vodzinskas E. Geologie spricht durch die Augen von Spezialisten und Linguisten. —Unsere Sprache, 1980, Nr. 5, S. 4. 90 Eine vergleichsweise große Anzahl von su zusammengesetzten Begriffen in beiden Substantiven sind im Plural vorhanden (fast ein Viertel der Proben). Die meisten sind jų — Pluralbegriffe. Zum Beispiel: Kohlenhydrate BZ, CHZ, Buchensporen BZ, Chlorkalk CHZ, Tagegeld EZ, TŽ, Höhlenbewohner GZ, Torf MZ, Knollen BE, Schwertfisch GZ, Taschengeld EZ, Provisionen EZ, TZ, Auslasssteuerung BZ, Pilze BZ, Larvenkanäle BZ, milZinklegierungen GZ, Abfindungen EZ, TZ, Vogelbecken GZ, Puderbergamotte BZ, Handflügeltiere GZ, Anzahlung EZ, TZ, Sekelabrienisch BZ, Schnabeltiere GZ, Wurzelgewächse BZ, Wurzelgemüse BZ, Amphibien GZ, Frühjahrsgrüne BZ, Landschaftsbilder MZ, Zveriadanéiai GZ, Zynalapės Bz. Es handelt sich hauptsächlich um Begriffe aus der Systematik der Pflanzen und Tiere, ein paar Namen verschiedener chemischer Substanzen. Dūriniai im su adjektivischir en Substantiv Die Zahl der zusammengesetzten Begriffe mit dem ersten Adjektiv und o dem zweiten Substantiv ist um ein Vielfaches geringer als die 2,7 der zusammengesetzten Begriffe mit beiden su Substantiven. Es handelt sich jedoch um die zweitgrößte Gruppe nach der Anzahl der Konstruktionen, die etwa ein Sechstel (17%) aller litauischen Substantive mit zusammengesetzten Begriffen und etwas mehr als ein Fünftel (fast 229%) der Stichwörter mit zweitem Substantiv-Sandus verbindet. su Verhältnismäßig selten sind hier Hybriden, von denen ein Katra Sandas auf einem internationalen Wort beruht. Tatsächlich wurden im su ersten solchen Sand im vorhandenen Material keine Proben iš gefunden. Der zweite Satz, der auf einem internationalen Substantiv basiert, wird von etwa einem Fünfzehntel der Stichwörter dieser Art (6.694) verwendet, z.B.: Mitautor „coartop“ LŽ, TZ, Mitgläubiger ‚Coxpemarop‘ EZ, TŽ, Großkolonie „weiße oder gelbliche Kolonie, bestehend aus Hefen, die sich auf festem Medium entwickeln <...> —ruramTCckas KOJIOHHa“ BZ, leichtathletische „nNėrkoarner“ SŽ, breitsiphonische „Eurysiphonata, mupoKocHdĖoHHBEsIe“ GZ, schmalsiphonische „Stenosiphonata, yskocuponusie GZ usw. Mehr als die Hälfte der Begriffe im binomialen su Substantiv ir sind Namen verschiedener Gegenstände, etwa ein Drittel der Konstruktionen bezeichnen Personen oder Einheiten der Systematik verschiedener Tiere. Zusammengesetzte Begriffe dieser Art mit abstrakter Bedeutung sind selten (weniger als ein Zehntel der Proben). Der Adjektiv-Sands der Begriffe zeigt die Eigenschaft des durch das Substantiv-Sands bezeichneten Gegenstandes, zeigt die Eigenschaft, durch die sich der durch das Derivat benannte Gegenstand von den anderen Gegenständen unterscheidet, die durch das Basissubstantiv des zweiten Sandes bezeichnet werden. Die erste tų Summe der additiven Begriffe bestimmt also die zweite. Die meisten zusammengesetzten Begriffe, die unbelebte Dinge bezeichnen, sind Gattungsnamen neben den Substantiven, auf denen der zweite Satz basiert. Zum a) Beispiel: Bodenarten: Weißerde „Boden mit weißem Sanduntergrund“ MZ, Gelberde,- xenTo3zémTM GZ, Schwarzerde „schwarze, fruchtbare Böden, die vor allem in kontinentalen Steppengebieten vorkommen“ MZ, GZ, grauer Boden „cepo3ėM“ MZ, GZ, Roterde „pinke Böden, die in subtropischen Tropen gefunden werden“ ir MZ, ChZ, GZ, rudžemis „Südliches Gebirge Laubwaldböden (Karpaten, Kaukasus)“ MZ, GZ, Kleinland „Erde mit einem Teilchendurchmesser von weniger 0,2 als mm“ MZ, GZ, Salzböden „Boden, dessen Absorptionskomplex mit Natrium gesättigt ist und dessen freie Salze in die tieferen Ot Schichten gespült wurden“ MZ, GZ, kalter Boden „feuchte Quellböden“ MZ; b) die chemischen Bezeichnungen der Stoffe: Edelsteine „Schmuckmineral“ CZ, Lederhaare „in speziellen Drüsen von Nadelbäumen gebildeter und in ihren interzellulären Räumen (Trachea) konzentrierter gelblicher Substratsekret, der aus 35 bis 3894 flüchtigen Substanzen (Terpentin) und 62 bis 659 Harnsäuren besteht. <...>“BZ, Quecksilber„Element“ ChZ, GZ, Kupfer „technisches Kupfer“ ChZ, Kupfer „Cu-Zn-Legierung“ ChZ, Messing „Cu-Sn-Legierung, Bronze“ ChZ; c) Bezeichnungen anderer verschiedener Gegenstände und Dinge: Hochofen „Öfen, um einen (vier) Spieß zu bekommen“ ChZ, GZ, baltmiškis, „muctBennsit nec“ SZ, kostbarer „moporoBu3ka“ EZ, didburé „rpor“ SZ, geltvilné,ydinga Wolle mit charakteristischer gelber Farbe, die durch die dauerhafte Einwirkung von Harnstoff, wenn die Schafe in feuchten Ställen stehen, durch die Einwirkung von Desinfektionsmitteln oder durch die Lagerung der Wolle in feuchter Umgebung einen erheblichen Teil ihrer Festigkeit und Zartheit verloren hat“ ATŽ, gyvašaké „zweigförmiges Gewächs, das zur vegetativen Vermehrung durch Einpflanzung oder Pfropfen verwendet wird“ BZ, longgaščiai „ausgestreckte, langgestreckte Blätter, die den Hauptstamm einer mehrjährigen Pflanze oder seine Seitenäste verlängern“ BZ, ckBo3Has gojxuma GZ, laibapilviai „Gruppe von Mikroorganismen, die einen Zwischenplatz zwischen Bakterien und niedrigeren Pilzen einnimmt. Ihr Myzel hat die Form von dünnen Fäden. Diese Fäden verzweigen sich radial und geben an den Seitenzweigen Sporen“ BZ, Blaurohrgewächse „Cyanophyceae, cHHe-3ejiėHbIie BOXOPOCTH GZ, Unkraut „geringwertige Pflanze, die in Kulturpflanzen wächst und ihnen dadurch schadet“ BZ, „unnütz, Kulturpflanzen schädigendes Gras“ MZ, Flachkopf,mnockoe pnonorTo“ GZ, Sausledziai „cymmsax“ GZ, sausvéjis „Trockenund Heißluftstrom, der die örtlichen Klimabedingungen plötzlich verändert, an die sich die Pflanzen nicht anpassen können und in Massen absterben“ MZ, GZ, Kaschmieren „im Gewebe in einem bestimmten Verhältnis wiederholte Kettfäden mit einer anderen Farbe oder Struktur als dem allgemeinen Hintergrund, die den Effekt von Längsstreifen erzeugen“ ATŽ, trassvagė „Querfurche beim Pflügen oder Pflügen“ MZ, statpalstis „aufrecht aufgestellte Säule“ MZ, GZ, trumpagliai „Baumtriebe mit sehr kurzen Zwischenfurchen und einer geringen Anzahl an in Haufen gesammelten Blättern; Kurztriebe wachsen jährlich nur wenige Millimeter und verzweigen sich meist nicht“ BZ, Grünhecke „Absperrung aus immergrünen Pflanzen“ BZ. Häufig bilden sich Gruppen von Artbegriffen, die denselben Substantivsatz haben. Die Adjektivverbindungen dienen, indem sie die verschiedenen Eigenschaften der zu bestimmenden Dinge bezeichnen, dazu, bestimmte Gegensätze auszudrücken, die in der Klassifikation notwendig sind, oder anderweitig bestimmte Arten nach einem charakteristischen äußeren oder inneren Merkmal zu unterscheiden. Beispiel: Spitze: Spitzenbein „BepxoBbe“ GZ, Schnabel „kKoMexb“ SZ, Spitze „Bepumua“ STZ, „nar“ SZ; Berg: Hochgebirge „BLicokxoropbe“ GZ, Hochebene „Berg mit flachem Gipfel“ MZ (Hochebene „u.a.“ GZ, SZ), Mittelgebirge „cpenmeropbe“ GZ, Niedergebirge,; aw3xoropbe® GZ; Krankheit: Fleckenkrankheit „eine durch parasitäre Pilze oder Bakterien verursachte Krankheit, die sich in Flecken auf den Blättern oder anderen Organen äußert“ BZ, Gelbsucht „das Phänomen, dass sich die normale Blattfarbe unter dem Einfluss von Viren oder aus anderen Gründen in Gelb, Gelbgrün, Grüngelb usw. verändert“. BZ, Milzbrand (Anthrax) „eine gefährliche ansteckende Tierkrankheit, die 92 ti durch nicht desinfizierte Wolle eines erkrankten Schafes den Menschen anstecken —cubmpckas s3Ba“ ATŽ, „Kornkrankheit, die durch den Pilz Cladosporium herbarum Lk. (Inkubationsstadium — Mycosphaerella Tulasnei (Jancz.) Lindau) —Infektion mit ImIreceHb (xJIe6HBIX 3JIaKoB)“ BZ, Apfelfleischkrankheit „bitter schmeckende, verformte Nester im Apfelfleisch, die auf den endenden und geernteten Früchten aufgrund eines ungünstigen Wasserhaushaltes im Boden entstehen“ BŽ; Jahreszeit: Winterzeit „ĮoporoBu3Ha“ EZ, Nasszeit „MokpoTa“ HOKIJIHBOE BpeMa“ MZ; Sumpf: Hochmoor „ein vorwiegend in Felsspalten gebildeter Sumpf mit oft konvexer Oberfläche, dessen Feuchtigkeitsquelle der atmosphärische Niederschlag ist; In Hochmooren wächst eine Vegetation, die keine mineralische Ernährung benötigt (oligotrophe Vegetation – daher wird Hochmoor oft als oligotropher Sumpf bezeichnet), vorwiegend Weißmoos, Sumpfkiefer, Preiselbeeren usw.“ „Sumpfgebiet, dessen Feuchtigkeitsquelle neben dem atmosphärischen Niederschlag auch Oberflächenund Grundwasser ist; Die Moorvegetation benötigt mineralische Ernährung (eutroph a.), daher wird das Moor oft als eutropher Sumpf bezeichnet; Zemapelkė wächst grünes Moos, Asitkliai, Schilf; aus Bäumen: Erlen, Eichen usw.“ MZ, GZ; Vaga: 1. „Flussbett“: aklavagé „Flussbett ohne Abfluss“ MZ, seusvagé,- cyxonon* GZ, senvagé „Altes Flussbett (trocken oder mit stehendem Wasser), das nach dem Durchbruch des Flusses übriggeblieben ist“ MZ, GZ; 2. „Pflugfurche“: Querfurche „Querfurche beim Pflügen oder Pflügen“ MZ, Hohlfurche „Hohlfurche beim Pflügen von Beeten, in beide Richtungen gedrehte Furche; MZ. Alle diese zusammengesetzten Begriffe können nach dem Verhältnis der lexikalischen und der adjektivischen Bedeutung als direkte Bedeutungsderivate bezeichnet werden, da sie gewöhnlich in etwa der Bedeutung zugeordnet werden, die sich aus den Bedeutungen der Begriffe und ihrer Beziehung ergibt. Es gibt nur wenige Adjektive, die als Namen für unbelebte Dinge verwendet werden und deren lexikalische Bedeutung sich mehr von der Adjektivbedeutung unterscheidet. Dies sind in der Regel metonymische (bahuvrihi-- Typ) Derivate. Der zweite Satz solcher zusammengesetzter Begriffe bezeichnet einen (in der Regel für die Klassifikation wesentlichen) Teil des Gegenstands, der mit dem Begriff bezeichnet wird, oder einen Teil, der mit ihm in Verbindung steht (der adjektivische Satz bezeichnet die Unterscheidungsmerkmale dieses Teils). Zum Beispiel: Langschnabel „Gerät, das Wasser weit hinaus wirft“ MZ, Schwarzwurzel „Krankheit der Sprossen der Handwurzeln, die sich durch das Schwärzen und Ausdünnen der Wurzeln äußert, wodurch die Sprossen meist absterben. <...>“ BZ, rechteckig „npaMoyrojbHukK“ STZ. Meist sind die mit dem ersten Adjektiv sandi versehenen zusammengesetzten Begriffe für verschiedene Tiere metonymisch. Das substantive Sandu solcher Formen bezeichnet gewöhnlich einen Körperteil des bezeichneten Tieres oder der bezeichneten Tierklasse als zusammengesetzten Begriff, das adjektive Sandu – die Eigenschaft dieses Körperteils als Bezeichnungsmerkmal. Die meisten solcher Strukturen sind die Namen bestimmter systematischer Einheiten. Z. B. Zähne: Kleinzähne „Edentata, nenomnmo3yObIe“ GZ, Großzähne „Pachyodonta, TojIicTo3Yy051e“ GZ; Kopf: Ganzkopf „Holocephali, nensHOromosse“ GZ; Ferse: „Tarsioidea, noaronsite“ GZ; Körper: „Mollusca, MojumockKu“ GZ; Haut: Stachelhäuter „Echinodermata, mriokoxue“ GZ; Hörner: Zweihörner, Hohlhörner „Bovidea, nojoporoe“ GZ; Muskeln: glatte Muskeln 93 „paBHoMycKYyJILHELIe“ GZ, ungleichmäßig „HepaBHoMyckyJIbHbIe“ GZ; Siphon: Breitsiphon „Eurysiphonata, mupokocudOoxasIe“ GZ, Schmalsiphon „Stenosiphonata, yskocuporusie GZ“ Flügel: Neoptera, HoBokpsutsie GZ, Palacoptera, npesmexpsutsie GZ; Rüstungen: jvairiaSarviai,Heterostraci, pasmommTkosbie“ GZ; Kiemen: Plattkiemenfische |, Lamellibranchiata, Pelecypoda, mnacranvaToxkabepusie“ GZ, Unterkiemenfische, Oberkiemenfische „Prosabranchiata, BepxHexaGepHsie“ GZ usw. In Bezug auf die Bedeutung sind auch einige Namen von Pflanzensystematik-Einheiten gleich, z.B.: freikroneig „Pflanzen, deren Kronblätter bis zur Basis lose sind, nicht miteinander verwachsen“ BZ, nacktschoneig „Getreide, das normalerweise Körner mit Schalen (Hafer, Gerste) enthält, einige Sorten, die keine Schalen haben“ BZ, nacktschoneig — „Gruppe von Pflanzen, die Samenblätter haben, die frei auf den Makrosporophyten liegen und von diesen nicht umgeben sind“ BZ, GZ. Manchmal bezeichnet der substantivische Begriffssatz der Systematik nicht den Körperteil eines Tieres oder einer Pflanze, sondern irgendein anderes charakteristisches Merkmal, z.B.: klargeschlechtliche „Pflanzen mit Blüten und einer deutlich ausgeprägten Form der sexuellen Fortpflanzung“ BZ, lebensfähige „Gruppe von Bakterien, die von einer Schleimschicht umgeben sind und große, oft mit bloßem Auge sichtbare Kolonien bilden“ BZ, geheimgeschlechtliche „Pflanzen ohne Blüten, deren sexuelle Fortpflanzungsweisen schwer zu erkennen sind und daher lange Zeit unbekannt waren“ BZ. Die lateinische Nomenklatur ist eine systematische Nomenklatur, die sich an der internationalen lateinischen Nomenklatur orientiert. Solche Begriffe sind wertvoll. Eine relativ große Anzahl der untersuchten zusammengesetzten Begriffe sind Personennamen. Bei einigen von ihnen basiert der Substantivsatz auf dem Personensubstantiv, und der erste Satz zeigt eine Eigenschaft dieser Person an. Die meisten Beispiele haben den ersten Satz gemeinsam (was die Personen gemeinsam haben). Beispiele: Mitbeklagter „coorBeruuk“ TŽ, Mitautor „coaBrop“ LŽ, TZ, Mitkläger „concren“ TŽ, Mitschuldner „cosunoBaur“ TZ, Mitgläubiger „coxpemarop“ EZ, TZ, Mitschuldner „conopyuurejns“ TZ, Mitvermieter „cCOHAHHMATeJI5“, coapeHaaTop“ TZ, Mitbürger,corpaxnanun® TZ, Mitredakteur „copemakrop“ LZ, Miteigentümer,cosnaneneu“ EZ,,cocobcreenunk, cosmanenen TZ, Mitschuldner- ,copomxuuk® TZ, Großmeister,- rpocemeitcrep” SZ, Leichtathlet „niekkoartnet” SZ, Gewichtheber „Taxėnoarner“ SZ. Bei den anderen suniny, die als Personennamen verwendet werden, bezeichnen die Substantive des zweiten Satzes einen für die Person charakteristischen Gegenstand, der als Grundlage für die Benennung genommen wird. Solche Ableitungen werden natürlich im übertragenen Sinne verwendet, ihre adjektivische und lexikalische Bedeutung stimmen nicht überein. Zum Beispiel: Mitarbeiter „corpymaux“ LŽ, TŽ, Mitarbeiter „coxojnkaar“ EZ, Allrounder „pasnopaG6owunit“ EZ. Einige dieser Ableitungen sind wahrscheinlich Adjektive, die als Substantive verwendet werden, z.B.: gleichberechtigt „paBHonpaBHsIž“ TŽ, minderjährig- ,manoneranit” TZ, maZaturtis „ManouMyltunuitį MAaJIOOGecneuexnsrit“ EZ, minderjährig „wecoBeprueHojieraaū“ TŽ, volljährig „coBepmennuojieTEžž“ TZ, vollberechtigt „nomuonpasusrit“ TZ. Wenn man diese beiden Gruppen von Personennamen vergleicht, kann man sagen, dass die zweite Gruppe den Tendenzen der Bildung von litauischen zusammengesetzten Nomen besser entspricht. In seinem 1920 veröffentlichten Artikel „Über das Erscheinen der „Erstausgabe der Naturlehre“ („Naturalis historia“) beschreibt er die Entstehung der „Naturlehre“. 94 Diese Ableitungen ir unterscheiden sich hinsichtlich der Bedeutungsform nicht von den Begriffen, die einen adjektivischen ersten Satz haben. Der erste Satz anderer Konstruktionen dieser Art bezieht sich in Bezug auf die Form auf die Personifikationsformen der entsprechenden Verben, obwohl in su Bezug auf die Bedeutung der Teil jų (in der Nähe eines Drittels) bezieht sich näher auf die su Teilnehmer der passiven Art der Gegenwart, z.B.: Siedlung „ceJieHHe; Vor 1 Stunde und 10 Minuten MeCTO: IIocėjiokK“ EZ, (ist ein Synonym ir für Wohnsitz), TZ, Bohrloch »3a00it; 3a60it ckBaxHHbI“ GZ, Begleitschreiben „CONPOBOJKHTĖEJILHOE MUCbMO ; Haka Has" NEIN, »CONIPOUTEILHOE (IIPENPOBOAUTENILHOE) MTHCHMO TZ, Saugschlauch „Rohr, durch das die Pumpe Wasser aus einem iš Gewässer entnimmt“ Ms. | Der erste Sandu der Ableitungen wird mit einem bestimmten Basisverb su gesagt (genauer jo gesagt, die bezeichnete Aktion) bezogen Eigenschaft, to die sich aus einer Handlung ergibt, die einem lebendigen Gegenstand ar zugeschrieben wird, und die das Basissubstantiv des zweiten Satzes ist. Viele solcher ma zusammengesetzter Begriffe sind Namen für unbelebte Dinge. Jų Zeigt eine Sache der gleichen Art wie das Derivativ an, nur die Bedeutung des Derivativs ist ir enger, definiert durch das Verb-Sando. Das bedeutet, dass die Stichwörter determinativ jų sind, der erste Satz bestimmt den zweiten, das Substantiv. Zum Beispiel: Saugschlauch „Rohr, das von der Wasserturbine zum unteren į Wasserspeicher führt“ MZ, Brennholz „Pflanzenkrankheit, die eine Rötung des Gewebes, ähnliche į Verbrennuo ngen, ir manchmal das Austrocknen ganzer Triebe verursacht“ BZ, Verzugszinsen „nenma“ EZ, TZ, Sandflocken „Grund (meist feiner Sand), der bei Wassersättigung bestimmte Eigenschaften einer Flüssigkeit annimmt“ MZ, GZ, Bohrsand „OypoBas Myra“ GZ, Querwelle „Wolle, die in Pelzbearbeitungsbetrieben mit Schneidemaschinen von Schafsfellen entnommen wurde“ ATŽ, Abholzung „3a6oit“ (in Kassen) GZ, Lötmetall „Zinn-Blei-Legierung für Lötund ir Lötwerkzeuge“ ChZ, matlankis „į 180 Halbkreis zum Messen von Winkeln in 360 Grad geteilt“ MŽ, SŽ, Graukopf „xypra“ SZ, Staubsauger „craxox-kauaJiKa“ GZ, Saugschlauch „Rohr, durch das die Pumpe Wasser aus einem Gewässiš er entnimmt“ MZ, Spaltfrüchte „trockene Früchte, die aus zweiiš oder ar mehrblättrigen Strickblüten entstanden sind, die sich į nach der Reifung entlang der Länge der Blütenblättjų er des Strickblütens spalten (in den Familien der Schirm-, Lippenund Schmetterlingsblumen)“ BŽ, ich habe es probiert. nė „Wolle mit Fasern von weniger als mm, die in Pelzfabriken von Schafen mit Rasiermaschinen entfernt wurde“ ne 35 ATZ, Kurzfrüchte „langgestreckte, mehrsamenige Trockenfrüchte, die bei Reife durch Querschnitte einzelner į einsamen Glieder zerbrechen. Sie werden zu den Spleißrechten gezählt. Gefunden zwischen Kreuzblütlern Hülsenfrüchte (z. B. ir Hülsenfrüchte, Rettich) (z. B. Seradelle)“ Bz. Verhältnismäßig wenige (Fünftel) in der Verb-Substantiv-Form von figurativen zusammengessu etzten ir Begriffen. Sie sind auch determinative Metonymien (bahuvrihi Typ) Stiche. Second (Substantiv-)Satz bedeutet einen bestimmten Teil des Gegenstandes, der mit dem Begriff bezeichnet o wird, Verb-Satz — su Eigenschaft, die mit der Aktion verbunden ist. In der literarischen ir Sprache sind Dialekte dieser Art reichlich vorhanden, aber die meisten gehen mit abwertenden Namen von Personen. jų In der Terminologie werden Wörter dieser Bedeutung normalerweise nicht verwendet. Dies erklärt ir die Knappheit solcher Formationen. Die vorliegenden Beispiele sind alle Begriffe der Pflanzenoder Tiersystematik, z.B.: „der am höchsten entwickelte Pflanzentyp, der unter anderem durch das Vorhandensein eines Rings aus ja Makrospore101 Filamente, die die Samenblätter umgeben. Dieser Stiel entwickelt sich später zu einer Frucht mit Samen im Inneren —Angiospermae, rokpbiroceMeKHHsIie“ BZ, GZ, Verzweigungspflanzen „Pflanzen, deren Blütenblätter teilweise oder vollständig in ein Röhrchen gewachsen sind —Sympetalae, cnaitHojenecrHsLIe“ BZ, Restnagelpflanzen „Perissodactyla, HermapHoKonbITHbIe“ GZ, sich ausbreitende „Schizodonta, pacmennénrosybuie GZ, Setznagelpflanzen „Artiodactyla, mapHorKonbITHbIe“ GZ. Die Verben, auf die der erste Satz basiert, sind normalerweise Primärverben. Ausnahmen sind selten, z.B.: Siedlung BZ, TŽ, (:gyventi), Begleitbuchstabe BZ, TŽ (lydėti, lydi, -ėjo), kurzweiliges BZ (:trupėti, trupa, -ėjo). Die Begriffsbildung beruht in der Regel auf nichtpräpositiven Verben (unter den untersuchten Beispielen sind nur die GZ). Die zweiten Grundsubstantive haben ebenfalls in der Regel einen verbungsunzertrennlichen Stamm (Ausnahme: EŽ, TŽ). Derivate, deren erster Satz sich auf den Teilnehmer der passiven Vergangenheitsform stützt, kommen am häufigsten mit dem Verbindungsvokal -avor, obwohl es auch Derivate ohne diesen Vokal gibt. Verbformen, die auf einer anderen Form basieren, werden meistens ohne Konjunktiv durchbrochen (Ausnahmen: Schnittstelle GZ, Restknochen GZ, Saugstab GZ, BZ). Wie andere Substantive mit zweiter Person haben auch zusammengesetzte Wörter gewöhnlich die Endungen -is (männlich, Plural -io) und -ė (weiblich). Der Geschlechtszug des Substantivs hängt von dem Geschlechtszug des zweiten Substantivs ab (normalerweise gehören die Substantive zum gleichen Geschlecht wie das Substantiv des zweiten Substantivs. Substantiv, Ausnahmen — nur systematische Namen von Pflanzen und Tieren, die, wie in anderen Fällen, meist männlich und plural sind). Es gibt nicht weniger zusammengesetzte Ausdrücke mit Adverbund Substantiv-Sand, als es derartige Formen mit Verbund Substantiv-Sand gibt. Ein Siebtel dieser Art von Stichen sind solche Hybriden, deren Substantivsatz auf einem internationalen Begriff beruht, z.B.: Polypol „MHoronojirocHuk“ STZ, Halbmikromethode „bei der Analyse von 10—20 mg Stoff“ ChZ, Halbmethode „mosrycyMMa“ STZ. Ein Drittel der Konstruktionen mit dem ersten Adverb und dem zweiten Substantiv-- Sand bezeichnet die gleiche Sache wie das zugrunde liegende Substantiv des zweiten Sands. Der Adverbssatz definiert, bestimmt das Substantiv, z.B.: Rundschreiben,,uapKyxap“ EZ, TŽ, Plural „MuoroGopre“ SZ, Endendung (des Decks) „ror“ SZ (Segeln). Die lexikalische Bedeutung der übrigen Stichwörter ist im Verhältnis zur aus der Bedeutung der Sands resultierenden konstruktiven Bedeutung übertragen. Sie sind alle auch deterministisch, und die meisten von ihnen sind metonymisch. Der Substantivsatz bezeichnet meist einen bestimmten Teil des Gegenstandes, der mit dem Begriff bezeichnet wird, und das Adverb bestimmt ihn, z.B. : a) Namen von Gegenständen, geometrischen Figuren: vielseitig (Stein) „MHororpanmuur“ GZ, polygonal „MHoroyrojibHnK“ STZ, vielseitig „Muoroujen“ STZ, angrenzend „rnapaJUIeJIerm102 Männer“ STZ, Dieb „Landstreifen entlang des Flussufers, reserviert für Durchgang, Baumaterialien für ir andere Zwecke“ MŽ, GZ; Systematiscb) he Begriffe: Mehrkopf „Polyprotodontia, MHOrope3HOBbIe“ GZ, Mehrfüßler „Myriapoda, MHoronoxku“ GZ, mehrzellige „Metazoa, MHorokneToumEbIe“ GZ. Der erste Satz dieser Art von Konstruktionen basiert auf den senioralen Adverbien rund, viel, neben, nach, halb, neben. Die meisten dieser Adverbien su werden im zweiten Satz von be Verbindungsvokalen durchbrochen. Allerdings haben alle Begriffe, deren erster Satz das Adverb viel ist, einen iš Verbindungsvokal - Ja. Iš Das Adverb neben dem abgeleiteten Sanda ist Sali-. Der zweite Satz basiert meistens auf Substantiven mit unteilbarem Stamm. Begriffe mit deminutiven Suffixen unterliegen, wie in anderen Fällen, į ir ka be tų Suffixe, z. B. Mehrzellen GZ (:Zelle), Mehrzellige BZ (:Grau). Einige Konstruktionen haben jedoch die zweite Sande mit den su erhaltenen Konstruktionsaffixen des Basissubstantivs, z.B.: STZ, halbkreisförmig StG. Begriffe Mehrfach-Equal-Micromethod BZ ir ChZ sind wertvoll, plg. Rusy mMuozocmanounux noaymuxposemoo. Sie sind natürlich reparierbar. Für das erste muss man zumindest die Enden ändern, d.h. Verwenden Sie polyaklinikis, -ė. Denn diese Art ir von angereicherten Substantiven haben normalerweise nur zwei Enden (Hrsg.): Vn. K. -io männlicher weiblicher ir -ė Geschlecht). O Halbmikro-Methode ist offensichtlich in zwei Wörtern zu schreiben. Mathematiker könnten an Halbkreise und ir Äquilaterale denken. Direkte Ableitungen gehören normalerweise zur gleichen Gattung wie das Substantiv der zweiten Person. Metaphorische Begriffe häufiger ir jo (wahrscheinlich wegen der Analogie mit su anderen Begriffen dieser Art, die unterschiedliche Bedeutungen haben, und wegen der genannten Dinge) sind männlicher Geschlecht, Dūriniai mit einem adjektivischen su Substantiv-Bir edeutung Die Zahl der zusammengesetzten Begriffe, deren erster Satz ein Präsens, der o zweite ein Substantiv ist, ist fast die gleiche wie die Zahl der Begriffe mit einem Adverb-Substir antiv-Satz. su ir Jedes vierte Werk dieser Art bezieht sich im zweiten Satz auf einen internationalen Begriff, z.B.: interdrenis „Abstand zwischen zwei Entwässerungsleitungen“ MZ, Zwischensaison „MexcCe30Hbe“ EŽ, interdental "Fläche zwischen benachbarten Bündeln" MZ, Überspannung „Zusatzspannung“ „ChZ. Der erste Satz dieser Art basiert normalerweise nur auf den noch unveränderten Suffixen farp nad. ir Aber nach der Substantiv Bedeutung "Naturlich sind solche Ableitungen den Ableitungen von Präpositionen sehr ähnlich. Die Zwischenpunkte zeigen, was zwischen den Dingen ist (keinen), die mit dem Substantiv des zweiten Satzes erzählt werden. Meist sind es Namen von Gegenständen an verschiedenen Orten, selten in verschiedenen ar Zeiträumen. Zum Beispiel: Interkostalraum ,npoxunxa“ GZ, Zwischeneiszeit "Zeitraum zwischen zwei Eiszeiten" MZ, GZ, tarplysvis „Nut, Furche zwischen den Beeten“ MŽ, tarpskiautis „Abstand zwischen den Blattblättern“ BŽ, tarpskiltis „Abstand zwischen den Spalten eines geteilten Blattes“ BZ, tarpsluoksnis „Material- ‘zwischen zwei Schichten“ 'ChŽ, EŽ, GŽ, „Schicht aus unterschiedlichem Material zwischen zwei Schichten“ MŽ, tar- „Spalte“ „Mocr“ GZ, Zwischennabel „Teil des Stammes zwischen zwei benachbarten Zweigen“ BZ, tar103 Puelis „Abstand zwischen Reihen ar gepflanzter Pflanzen“ MZ, interzellulär „Zellzwischenräume, die durch Zerbrechen der Zellwände oder durch die Auflösung von Teilen der Zelle entstehen“ BZ, Abstand „Mexmypeube“ GZ, „Ort zwischen den Flüssen“ MZ, Zwischenreifen „gekippt beariant Erde zwischen den Furchen“ Ms. ¢ Wie aus den Beispielen iš hervorgeht, haben Derivative häufig keinen Verbindungsvokal. Ein Drittel der Beispiele haben einen Konjunktiv - Und... Die Gattung der Derivate dieser Art (das Endungswort) ir gehört, sozusagen, nicht zur Gattung der Substantive des zweiten Satzes. Fast alle von ihnen sind männlichen Geschlechts haben if ein Glied -is (Vgl. K. -Io). Ein Viertel der Beispiele der betrachteten Art hat den ersten Satz über-, der mit einem Präfix verbunden ist. su Diese Derivate bezeichnen zusätzliche (größere, už übliche, erwartete) tą ar Menge des Phänomens to selbst, der Sache, die durch das Substantiv des zweiten Satzes gesagt wird, z.B.: jo Übergewinn „CBEDpXIIDHOBIJIL“ EPS, Überstunden „cBepxypouHoe BpemMsa“ EZ, (Synonym TŽ für Überstunden), "mepepa6orxa" (Synonym für Überstunden) EZ, Überschuss „CBepXcTOHMOCT5“ ESD, Überspannung „Zusatzspannung“ Chz. EŽ der zumindest in der ir Bezeichnung korrigierbare und übertriebene Begriff "Hyperprotektionismus" eingeführt wurde. ,,CBepXIPOTEKIMOHH3M Derivate über su sind Synonyme für eine Gruppe von Präpositions-- Adverbien, wo auch der Überschuss des durch das Substantiv bezeichneten Gegenstandes gekennzeichnet ist. Es gibt sogar konstruktive Synonyme. Zum Beispiel, ChZ bevorzugt offensichtlich den hier vorgestellten Begriff Überspannung, weil į jį Überspannung in der umgeleiteten Steckdose. In der später veröffentlichten STZ bietet nur Gegenspannung, in der o neuen Überspannung im "Physik- — wörterbuch". Wörterbuch der modernen litauischen Sprache (V., die 1972) Herausgeber, offensichtlich, konnten nicht entscheiden, — welches ar Wort — aufverdienst überverdienst ausdrucksstärker ist, obwohl in der ersten Ausgabe (V., 1954) besser gehaltener Gewinn (Übrigens wird in beiden Ausgaben des gleichen Werkes die Übernorm als ausdruckssuž tärker als die Unternorm angesehen). Die Empfehlung in den "Sprachpraxis- -Tipps" wird nur für ein Substantiv dieser Art gegeben (er wird als unübertragbarer Wert angesehen, als Verdienst, als Übermensch anstelle des ir Übermenschen)*" In Bezug auf die Arbeit, es wäre offensicką htlich ungenau, streng peikti — ir Einer, der ir andere scheint identisch, aber hier sind klare gleiche ir Empfehlungen erforderlich. ir Die su Konjugationen sind in der Regel be männlicher Vokal. ir Familie (mit Endung - Ja, Frau. K. -Io). Dūriniai im su Substantivsuir bstantiv Bei zusammengesetzten Begriffen, deren erster Satz o substantiv, der zweite substantiv ist, ist der zweite Satz substantiv der su kleinste zwischen den Begriffen. Die Hälfte der Ableitungen ju hat einen internationalen Begriff, z.B.: Selbstinduktion ,,caMOMHIyKIHs" FZ, STZ, Selbstkontrolle „caMonpomBepra, Englisch self-verifying; „Selbstkontrolle“ STZ,,camoKOHTpoJIb“ SZ, Selbstreproduktion ,,caMOBOCHPOH3BE/ICHHE, Englisch self-reproduction STZ, Selbstsynchronisation ,.caMOCHHXpOHH3aIHs, Englisch self-sinchronization* STZ. 27 Sprachpraxis Tipps, p. 310. 104 Der Substantivsatz der Ableitungen bestimmt das Substantiv, die meisten Stichwörter mė haben direkte Bedeutung. Der Substantiv- -Sand solcher Konstruktionen ist selbst-, er bedeutet, dass das Geschehen ar eine andere abstrakte Sache, die durch den zweiten Sand bezeichnet wird, auf das Objekt į selbst gerichtet ist. Zum Beispiel: : savateismis „caMocyn“ TZ, Selbstinduktion FZ, STZ kt. ir Einige Derivate haben ein etwas anderes Verhältnis, z. B.: „ce6ecronMocTb“ EZ, TZ, Willkür ,npowsson, csoeonme“ TZ. Der Begriff „coBMecruTeJib“ hat eine bildliche EZ Bedeutung. In den Merkmalen der Verbform unterscheiden sich die Derivate dieser Art mehr von anderen Derivate durch das Substantiv zweiten Sands. su Ein großer Teil der abstrakten Konstruktionen hat dieselbe Endung wie die tą Substantive des zweiten Satzes. ir Wie ist bemerkt V. Urbutis, šį die Tatsache „teilweise sollte man vielleicht die enge Verbindung solcher Konstruktionen mit ähnlichen Konstruktionen erklären, die den zweiten Satz aus dem Verb haben, z.B. selbstliebe, selbsthilfe usw.“ ** Andererseits sind viele der hier erwähnten zusammengesetzten Begriffe nicht ganz eigenständige litauische Ableitungen. ra Aus anderen be Gründen konnte also auch die Fremdsprachenterminologie, deren Vorbild die litauischen Begriffe sind, dazu beitragen, die unveränderte Endung des Grundwortes des zweiten Satzes beizubehalten. Dies gilt offensichtlich insbesondere für solche Halbwertungen wie Selbstinduktion, Selbstkritik, Selbstsynchronisation usw. Anstelle einiger solcher Stiche wäre es besser, die adverbiellen Abstraktionen von Verben zu verwenden, z.B.: reproduzieren, synchronisieren. Verbformen, d.h. Verben, deren zweiter Satz auf einem Verb basiert, machen etwa ein Fünftel (21,39) aller hier untersuchten Beispiele aus. Das Bedeutungszentrum dieser Konstruktionen ist der zweite, verbale Satz, da vor allem von ihm der allgemeine Bedeutungscharakter des Stichworts herrührt. Im Allgemeinen sind die gesprochenen Arten in ihrer konstruktiven Bedeutung den Verb-Ableitungen mit Suffixen und Endungen ähnlich. Beispielsweise entsprechen solche Stichwörter wie darbdavys EŽ, TŽ, eilaiakalys LŽ, grioviakasys MZ, rūdakasys GZ den Adjektivnamen von Akteuren und Besitzern der Verb-Eigenschaft, neben denen sie als Gattungsnamen wahrgenommen werden können (vgl. davėjas — darbdavys = darbdavys; kalikas — eilių kalikas = eilaiakalys usw.). Verbenabstrakten ähnlich sind die Stichwörter gkistata TŽ, dirvodara GZ, MZ, dirvotyra GZ, MZ, metalotyra ChZ, GZ, sėjomaina BZ, MZ usw. Schließlich gibt es auch eine ganze Reihe von zusammengesetzten Begriffen dieser Art, mit denen die Mittel zur Durchführung der Handlung bezeichnet werden (in der Präpositionsund Endverbindung der Wörter werden solche abgeleitete Wörter als Werkzeugnamen bezeichnet), z. B.: aukštimatis GŽ, MŽ, SŽ, betonmišė MZ, grioviakė MZ, gruntsemė GZ, šienapjovė MZ, pulpotiekis MZ, vandentiekis MZ ir kt Die Fähigkeit, in einem Wort das Objekt der Handlung oder eine andere Sache und die Worte, die die Handlung selbst bezeichnen, zu verbinden, ist ein großer Vorteil der Wortschmiedekunst, und dies ist unter anderem für die Terminologie sehr nützlich. Mehr als drei Viertel (779) der zusammengesetzten Ausdrücke mit dem zweiten Verb sandu haben den substantiven ersten Sand. Der erste Zehntel der Stichwörter *8 Urbutis V. Dabartinės lietuvių kalbos sudurtiniy substantivų daryba, S. 105. 105 Das Wort sandas ist ein Nomen. Zusammengesetzte Ausdrücke su mit dem ersten Adjektiv-Numer- (5,2%), ativ-Adverb sandu sind (4,7%), deutlich (2,6%) seltener, solche Zusammensetzungen, deren beide o Zusammensetzungen auf Verben basieren, sind sehr selten (0,5%). Verben mit su Substantivverir bindung Derivate von iš Substantivverbir en werden in der Terminologie der untersuchten Beispiele ziemlich häufig — verwendet, fast so häufig wie Adjektive jų und Substantive von zusammengesetzten Begriffen. ir su Es ist bemerkenswert, dass eine Reihe von dieser Art von Stichen (guter Drittel) haben eine abstrakte Bedeutung und sind den ir abstrakten Verben nahe, su die durch Präfixe und Endungen abgeleitet sind. Zum Beispiel: : akistata ,ounas craBka“ TZ, Einlegemaschine „von verschiedenen Pilzen verursachte Wurzelkra- — nkheit der Keimlinge noneraHHe cesHnes, nojieraume BcxomoB“ BZ, Boden „Bodenbildung mo4Boo6pa3- — oBamue“ MZ, GZ, Bodenkunde „Bodenforschung no4uBoBe/jeHne“ — MZ, GZ, Rendite .ponmootmava“ EZ, Schleimflüssigkeit "in einigen Bäumen das Phänomen, dass se die beschädigten Stängelzweige eine iš Schleimmasse ausstoßen, ein ar Zerfallsprodukt des Gewebes ciau3ereueHueTM — — BZ, Schatzmeister "Zeit für einen Spaziergang auf dem — Fluss myroxoxn" MZ, Javalupe „Roggen-Weizen- -Krankheit, verursacht durch Leptosphaeria herpotrichoides de Nicht., Ophiobolus graminis Sack. ir Einige andere Pilze. Symptome — Dunkle Beschichtung auf dem unteren Strohzwischenblatt, gebrochene Stiele, weiße Blütenstände — KopHeBas THHJIb 3J/IAKOB“ BZ, November „Abwurf von Blättern zu Beginn ar der kalten Trockenz- — eit defoliatio, effoliatio, meronaz“ BZ, Blattläufer „Kartoffeln, ir Tomaten und andere Pflanzen: Blattverdrehungskrankheit, verursacht durch ein Virus Solanum Virus 14 Appel et Ouanjer — cKpyuHBaHHe jmerTbeB“ BZ, Eisträger „Phase des Betriebs von Flüssen, Kanälen, Wasserreservoirs, die dadurch gekennzeichnet ist, dass Eis mi auf der Wassero- — berfläche schwimmt nemoxon® MZ, GZ, Schmetterling "Lufthärtende Klebstoff-Baum-Fluss von gu Knochenobstiš baum Wunden Gummosis, TyMMO03, — Kamejerevenue" BZ, Vogel „Blumenbestäubung durch su Vögel durch Ornithophilia, — opaxTodunuza“ BZ, zusammengeflogen "Fluss von Narben von iš verletzten Nadelbäumen Resinose, — cM0JIoTeueHHe" BZ, Fruchtfolge „Fruchtfolgesystem in der Landwirtschaft für eine rationellere Bodennutzung für bessere Erträge ir ceBoo6opor“ — BZ, „die agronomisch festgelegte Reihenfolge der Aussaatfrucir htfolge zur kontinuierlichen Steigerung der Bodenfruchtbarkeit“ MZ, Schneeschmelze „cHeroraauue“ GZ, Spigliakrite „Krankheit der Nadelbäume, die sich durch das Abfallen der Nadeln auszeichnet“ — BZ, Stängelbrecher „Flachskrankheit, verursacht durch den Pilz Polyspora lini Laff. — Manifestiert sich in braunen, oft verschmolzenen Flecken auf anderen Teilen von Blättern, Stielen, Kopf. ir In den frühen Entwicklungsstadien vergilben betroffene Flachsstücir ke und verwelken, später — betroffene ir Flachsstücke verwelken und brechen — JIOMKOCTb CTeOJIeit JibHa, IKIOJIMCIOpo3 CTeOJIeit abHa, mpucyxa® BZ, Anzahl der Betriebe „planmäßige Betriebsführung ar der Betriebsstätte auf der Grundlage der Rentabilität xo3sitcTBeHHLIMt — pac4čT, xXo3pacučT“ MŽ, EŽ, TŽ, Wasserkapazität „Bojironu3MenieHue“ SZ, Windschutzscheibe „Baumfällung durch starken Wind — GypejioM, BerpojioM“ BZ, Landnutzung „3eMJIenOJIb30BaHHue“ BZ, (Synonym TŽ für Landnutzung), Landwirtschaft „Landbewirtschaftung, Vermessung — 3eMneycrpoiterBo“ MZ, EZ, TŽ, Fischfleisch „ein Zweig der Fischzucht, dessen Aufgabe es ist, 106 Verbesserung der Fischbestände ir zur jų Verbesserung der Zusammensetzung in natürlichen Gewässern oder speziellen — Teichen psI60BogerBo“ MZ, SZ ir kt Wie aus den gegebenen iš Beispielen hervorgeht, sind die Stiche dieser Bedeutung die Namen verschiedener spezieller Prozesse, Zustände sowie Wissenschaftsgebiete und Zweige. Teil jų nennt Pflanzenkrankheiten. Letztere haben oft eine gewisse Bedeutung der Wirkung, des Resultats oder des Zustandes der Handlung. Das jo Substantiv des ersten Satzes zeigt meist entweder das Objekt oder das Subjekt der nominativen Handlung an. | Sehr häufig in der Terminologie sind Stiche, unter denen verschiedene Ausführungsmittel genannt werden mo (Werkzeugnamen). Unter den untersuchten Beispielen sind solche hauptsächlich (in der Nähe 409, aller zusammengesetzten su Ausdrücke im ir Substantivverb aZc= diniu sandas). Diese Begriffe sind in der Regel die Namen bestimmter Geräte oder Maschinen. Ihr Verbsatz zeigt, welche Handlung das Mittel zur Ausführung der Handlung, die Stich genannt wird, ausführen soll, und der Substantivsatz zeigt normalerweise das Objekt dieser Handlung an. Beispiele: Höhenmesser „Höhenmessgerät —BBICOTomep, aJibTuMeTp“ MZ, GZ, SZ, Wellenleiter „BomnoBon“ FZ, STZ, Betonmischer „Betonmischmaschine, in der durch mechanische Vermischung Betonmörtel hergestellt wird —GeroxoMeunrajnxa“ MZ, Feuchtigkeitsmesser „Gerät zur Ermittlung der ungefähren Luftfeuchtigkeit; Hygroskop —rurpocxon“ MZ, Staubsammler „nsvueynoBnuTens“ ChZ, Bodenbearbeitungsgerät „rpyHToHockKa“ GZ (Bohrtechnik), Bodenbearbeitungsgerät „rpyHmTouepnaTeJIs“ GZ, Stumpffräse „Baumstumpffräse —KopueBaJibHas MamuHa“ MZ, Freischneider „an den Traktor angebrachtes Gerät zum Schneiden von Büschen und dünnen Bäumen —kycrope3“ MZ, Tropfsammler „solches Laborgerät —KAIUJIEYJIOBuTejib“ ChZ, Regenmesser „Gerät zur Messung der atmosphärischen Niederschlagsmenge —ocanKOMeDp, noxnemep“ MZ, GZ, Polyakal „Gerät zum Schneiden von Pfählen; Schmiede —koněp“ MZ, GZ, Zellstoffleitung „Rohre, durch die Zellstoff transportiert wird —myJsmonpoBoz“ MZ, Rhythmus,xmomxka“ SZ (Eishockey), Sakniarové „Werkzeug zum Schneiden von Wurzeln; Wurzelhacker —xopuenép“ MZ, Dichtemessgerät „Gerät zur Bestimmung der Bodendichte —mIoTEOMep“ MZ, traniéjakasé „Mechanismus zum Graben von Gräben —Tpammeekonatens MZ, Rohrhauer,tpy6onoska“ GZ, Wasserspiegel „Skala zur Anzeige des Flusswasserstandes — BozoMep“ MZ, Wasserwerfer „Einrichtung zur Umwandlung der potentiellen Wasserenergie in kinetische Energie durch Umwandlung des Wasserstroms in einen Strahl, der den Boden ausspült; hydromonitorius —ruupoMoHHuTOp“ MZ, Windrad „Omutorep“ GZ (Synonym vétrungé), Blitzableiter,- momHmeoTBON, rpoMooTBOz“ FZ, Bodensaugmaschine „Aggregat, bestehend aus einer Pumpe und einem Boden zersetzenden Arbeitsorgan, das dazu bestimmt ist, den Boden mit Hilfe eines Wasserstrahls einzusaugen und zu transportieren —3eMjiecoc“ Zusammengesetzte Bezeichnungen von Mitteln zur Durchführung der Aktion sind in der heutigen litauischen Terminologie ziemlich populär. In den Quellen, die den Gegenstand der Arbeit bilden, sind sie fast so häufig wie die mit Endungen abgeleiteten Werkzeugnamen und nur etwa 5-mal weniger als die entsprechenden Präpositionen vorhanden. Zum Vergleich kann man sagen, dass die Endverben in denselben Quellen 5 Mal und die Adverben sogar 52 Mal mehr abstrakt vorkommen. Ein Sechstel der zusammengesetzten Begriffe dieser Art sind in ihrer konstruktiven Bedeutung den Präpositionen und Endungen von Akteuren und Verbinhabern ähnlich. Im Allgemeinen sind in der Konjugation der heutigen litauischen Sprache die Konjugation dieser Bedeutung am häufigsten zwischen Konstruktionen mit dem substantivalen Verb sandu*". 107 ir Die Tatsache, dass in den untersuchten Quellen deutlich weniger solcher Verbindungen enthalten sind, kann mehrere Gründe haben. Erstens hat ein Teil der zusammengesetzten Substantive der gesprochenen Art der gegenwärtigen Sprache eine herabsetzende Bedeutung, und in der Terminologie werden solche Wörter weder verwendet noch neu gebildet. Zweitens werden Personennamen relativ selten in die litauischen Terminologiewörterbücher eingetragen. Aus den untersuchten Beispielen lässt sich also nichts kategorisches über die allgemeine Situation in der litauischen Terminologie sagen. Der größere Teil der untersuchten Begriffe geht mit Namen von Personen nach der von ihnen ausgeführten Handlung. Der Substantivsatz zeigt normalerweise das Objekt der Handlung an. Beispiele: Brocker „Opaxonen“ EZ, Arbeitgeber „pa6oronarens“ EZ, TZ, Arbeiter „paGoronojnysarens“ TŽ, Zeilenschneider „cruxonjnėr, pupmomnérTM LŽ, Grabenarbeiter „Grabenarbeiter —3eMjJIeKon“ MZ, Bergmann „ropuopa6owmnit“ EZ, GŽ, Schreiber „menonpo3BojnaTejs“ TŽ, Zeilenschneider „pymokon“ GŽ, Streikbrecher „mrpeitkKOpexep“ EZ, Landwirt „3aBemyronimit xossitctsoM, 32aBxo3“ EZ, Vergewaltiger „vergvaldys.pabosmagenen” EZ, Landnutzer „natürliche oder juristische Person, die ständig eine Fläche nutzt —3eMJrenoJI530BaTejis“ MZ, TŽ, Landbesitzer „žemvaldys,3emiesnapeaen” BZ, TZ. " ~ Weniger sind die Namen der Inhaber der Wirkstoffeigenschaft, Zyminciy nicht Personen, sondern andere lebendige oder unbelebte Dinge, z.B.: Raucher,,apiMo0OpazoBaTess ChZ, Komplexbildner „Atom, das einen Komplex bildet, Zentralatom —KOMIIJIEKcoo6pa30Barejs“ ChŽ, Holzfresser „rTouunbumk“ SZ (Fischen), Seitenhaare „GoxormnaB“ SZ (Fischen), Insektenfresser „Insectivora, HacexoMosJ18bIe“ GŽ. Es gibt einige solcher Konstruktionsterme auch in der botanischen Terminologie, z.B.: Stickstofffresser „Müllpflanzen, die stickstoffreiche Böden bevorzugen —HHTpOOHJILHEIe pacremas, matpodutsl“ BZ [(Synonyme Nitrophiten, Stickstofffresser Pflanzen), Knollenbildner „Parasiten, die die Bildung von Knollen (Spitzen) in Pflanzen verursachen —neuumIoress BZ, Pollen „von Vögeln bestäubte Pflanzen —ornithophili, jopaurodusr“ BZ (Synonym Ornithophile). Es gibt nur vergleichsweise wenige zusammengesetzte Begriffe, die die Bedeutung der Bezeichnung der Wirkung der Handlung haben, z.B.: kurmiarusis | kurmrausa „Stückchen der von einem Strauch ausgegrabenen Erde —KporoBuxa“ MZ, snowbreaches „Bäume, die vom auf den Ästen liegenden Schnee abgeschlagen, ausgebremst und deformiert wurden —cHerojioMer“ BZ, snowvaltas „Bäume, die vom Schnee umgeworfen wurden — cHeroBaJIsi“ BZ, windvalas „Bäume, die vom starken Wind zerbrochen wurden —GypejJIoMbI, BETpOnome“ BZ, véjavartas „Bäume, die vom starken Wind umgeworfen wurden —BerposBajtbi“ BZ. Ebenso selten sind auch Ortsnamen, wie z.B. takosky ist „ein höher gelegener Ort, der einen Fluss von einem anderen trennt; Einzugsgebiet —Bomopasaen MZ, GZ, Einzugsgebiet „Bojopa3jeji“ MZ, GZ, Wasserscheide „wasserdichte Schicht — Boxuoynop“ MZ, GZ, Wasserlauf „die niedrigste Stelle des Tals (Lomy, Gräben, Erdoberfläche) verbindet (gewellte) Linie; Talvegas — Tamsser* MZ. Einige Basisverben des zweiten Satzes werden in allen Fällen verwendet, in denen es notwendig ist, einen ähnlichen Begriff zu benennen. Aus diesem Grund entsteht manchmal auch gar keine2 Urbutis V. Dabartinės lietuvių kalbos sudėtinių nominatyvų daryba, S. 106. 108 ži Gruppen von verwandten Begriffen. Dies gilt insbesondere für die Abstraktion eines Teils der ir iš Handlungsmittel. Die Namen verschiedener Geräte, Maschinen haben oft zweite Sands -gaudis, -kasé, -laidis, -matis, -savė, -rodis, -grovė, -semė, -tiekis ir usw. Abstracts besonders häufig in der zweiten Sandu haben -Tyra (Namen verschiedener ir Wissenschaften, manchmal andere Bereiche und Zweige), etwas seltener Derivate von su sandais -dara, -nešis, -flūdis, „Ordung, Ortsnamen im zweiten su Sando - Skyra. Zum Beispiel: : -gaudis (:gefangen, zu fangen) : Staubsammler ChZ, Schallfanger „3BYyKOYJIOBHTeJIL“ FZ, Tropffischer ChZ, Rohrverbinder GZ: -Kase (:kasé, kasti) : grioviakasé „Maschine zum mechanischen Graben von Gräben kKaHaBoKonaTeJib“ — MZ, Grabenbagger „Grabenbaumaschine — TpaHimeexonmatens“ MZ, „Grabenbaumaschine — 3eMJNiepoituas Mammua“ MZ: -Draht (: erlaubt, erlauben) : Wellenleiter FZ, STZ, magnetisch ,,MARHATONIPOBOLI, englisch magnetic circuit“ STZ, $Kabelfernsehen |cBeroBom, englischer optischer Pfad STZ, Blitzableiter FZ; -matis (:messen) : Höhenmesser GZ, MZ, SZ, Wellenzähler ‚BomuoMep‘ FZ, STZ, daZniamatis „4acroroMep“ FZ, STZ, debitomatis,pacxomomep,‘ englischer Durchflussmesser; Durchflussmessgerät „Stream Gauge“ STZ, drégmémeter „Gerät zur Messung von Feuchtigkeit, Feuchtigkeit; Hygrometer „BxaroMep“ MZ, Tiefenmesser „Instrument zur Tiefenmessung – ruy6oMep“ MZ, SZ, Winkelmesser „yrnoMep“ SZ, Timer „raitsep“ SZ, Regenmesser „Einrichtung zur Messung der atmosphärischen Niederschlagsmenge —ocamkomep, ĮOxX7IEMep“ MZ, GZ, Geschwindigkeitsmesser „Gerät zur Messung des Wasserstands“ MZ, — „Neigungsmessgerät“ zur Messung von Neigungswinkeln; Eclimeter — aK3mMeTp“ MZ, Schneezähler „Gerät zur Bestimmung der Schneedichte —cHeroMep“ MZ, GZ (Synonym Schneezähler), Dichtemessgerät „Gerät zur Bestimmung der Grunddichte —munorEoMep“ MZ, Abstandsmesser „myn, englisch clearance gauge“ STŽ (Synonym Kalibrierplatte), Fernmesser „optisches Gerät zur Entfernungsbestimmung —JaJpuoMep“ MZ, FZ, SZ, Wasserzähler „Gerät zur Messung der Wassermenge, die in einem bestimmten Zeitraum fließt —BomoMep“ MZ; -pjovė, -is (:pjovė, schneiden): Freischneider „an den Traktor angebautes Gerät zum Schneiden von Büschen und dünnen Bäumen —xycrope3“ MZ, Rasenmäher „Heueschneider —ceHoKocHJIKa“ MŽ, Seilsägen „kauarope3ka“ GZ: -Anzeige (:anzeigen, anzeigen): Hygrometer „Gerät zur Ermittlung der ungefähren Luftfeuchtigkeit; Hygroskop“ MZ, Uhr „uacm“ FZ, STZ, SZ, Wasserzeiger „Skala zur Anzeige des Flusswasserstands —BoxoMep“ MZ, Windmühle „Omorep“ GZ, Spiegel,3epkano“ FŽ, GŽ, STŽ; -rovė (:rovė, rauben): kelmarovė „Maschine zum Rauben von Stumpfen —KOopueBajIbHAS ManruHa“ MZ, rootarovė „Werkzeug zum Rauben von Wurzeln; Wurzelschleimwurm – Xopuénép* MZ: -seme (:semti, semia): torpsemé „Maschine zum Torfabbau —skckaBaTop* MZ, gruntsemé rpyntouepnatens GZ, purvasemé „Gerät zum Schlammsammeln — Irps3euepnajixa“ MZ, vatnemé „mechan109 ische Einrichtung zum Wassersammeln —Bonouepnajixa“ MZ, jarðsemä „Maschine zum Vertiefen von Furchen; Sein Arbeitsorgan sind Schaufeln, die an einer endlosen Kette befestigt sind —3emuedepmanka” MZ; -Pipeline (:lieferte, liefern): Pulp Pipeline „Rohre für den Transport von Zellstoff —nymsunonpoBoz“ MZ, Schlammleitung „npoGonararens“ GZ, Wasserleitung „Komplex von technischen Anlagen für die zentrale Wasserversorgung —BononpoBon“ MZ; - Dara. (:machte, machte) : glänzend „Onieckoo6pa3oBaune“ ChZ, Bodenbearbeitung, Bodenbildung —mousoobpasosanme® MZ, GZ, diamodara,asimMooGpajoanne” ChZ, eilédara,cruxocnoxenne” LZ, Bergbau „oporenme3uc” GZ, Schaumbildung „nemooGpa3oBaumne” ChZ, Rauchschmelzbildung „cknanxoo6pa3oBamue” GZ; -Träger (:trug, trug): Träger „Zeit des Flusslaufs —myroxon” MZ, ledonesis,upiy, Phase des Betriebs von Kanälen, Wasserspeichern, die dadurch gekennzeichnet ist, dass Eis auf der Wasseroberfläche schwimmt —memoxon® MZ, GZ; -pladis (:flūdo, flūdi): gleivépladis „Phänomen, das bei einigen Bäumen beobachtet wird, wenn aus beschädigten Stämmen oder Ästen eine Schleimmasse als Zersetzungsprodukt des Gewebes herausragt —cmn3ereuenmue“ BZ, lipaplūdis „Fluss von lufthärtenden Kleberstoffen aus Wunden von Knochenobstbäumen —gummosis, TyMMO3, KaMe/ĮeTeueune BZ, zusammengesetzter Fluss „Fluss von Schleim aus verletzten Nadelbäumen —resinosis, cM0JIOTE4eHHe“ BZ; -abschnitt (:abschnitt, zugewiesen): frontoskyra.pa3znen dOpoHTaJibRbrit“ GZ (Meteorologie), takoskyis „ein höherer Punkt, der einen Fluss von einem anderen trennt; Einzugsgebiet „Bozopa3/eji“ MZ, Einzugsgebiet „Bonopa3uejn“ GZ, MZ; „tyra (:tyré, erforschen): ervotyria „Bodenkunde —nouBoBejeHue“ MZ, GZ, ežerotyria „Seenkunde; Limnologie —03epoBe/(eHHe, JIHMHojxorus“ MZ, GZ, Bodenkunde „Teil der Ingenieurgeologie, der sich mit Bodenstudien befasst — rpyHToBejeHHe“ MZ, GZ, Frostkunde „Wissenschaft der Frostphänomene —Mep3JIOToBenennue“ MZ, GZ, Buchkunde „knuuroBememne“ LŽ, Metallkunde „Metallwissenschaft —mertannosenenneTM ChZ, GZ, Sumpfkunde „Wissenschaft, die sich mit der Entstehung und Entwicklung von Sümpfen befasst —GojioToBejexne“ MZ, GZ, Wiesenkunde „Wissenschaft, die sich mit Wiesenstudien befasst — nyroBegemue“ MZ, Forelle und „noraMojiorus“ GZ; Tagesordnung (:Orden, Ordnung) : Rechtsordnung- ,npaBomopaa0K, MPaBOBOH MOPAXOKTM TŽ, Landordnung „Landverwaltung, Vermessung —3eMJieycrpoiterBo“ MZ, EZ, TZ: Der zweite Satz basiert in der Regel auf litauischen Verbs. Die Grundverben des größeren Teils der Stichwörter sind primäre Verben, aber man kann nicht behaupten, dass man die Verwendung von gemischten und sogar sekundären Verben vermeidet (letztere, wenn auch deutlich seltener). Die Konstruktionssuffixe der Basisverben fallen normalerweise nicht in die Stiche, z.B.: fondogrąža EŽ (: grąž-inti), laikmatis SŽ (: mat-uoti), paukščiadulka BZ (: dulk-inti), žemėnauda EZ, TŽ (: naud-oti). In der Terminologie, wie auch im allgemeinen Sprachgebrauch der heutigen Sprache, ist es nicht üblich, dass der Verbsatz mit einem Präfix versehen ist. Verbformen unterscheiden sich in ihren Vokalen meist nicht von den Basisverben, so dass die Veränderung der Wurzelvokale in der Begriffsbildung relativ selten ist. Allerdings gibt es einige Wörter, die die Wurzel der Vokale ändern, z.B.: ledokamša MŽ (: 110 kimšti, kemša, kimšo), šalčioplaiša GŽ, von Wörtern mit dem su Kleinwort zweiter Sand unterscheiden sich die Begriffe sandu -Ersetzung durch das Verbpräfix į sand. ir Dies ist eine große Ausnahme bei der Bildung von litauischen zusammengesetzten Wörtern, die möglicherweise von den entsprechenden russischen Begriffen beeinflusst wurde (ihr zweiter Sand -zamewénnmiii). Aber auf der anderen Seite ist es durchaus möglich, dass diese Begriffe sind etwas anders zusammengesetzt — jų Der zweite Satz kann ein Substantiv sein. Denn in der chemischen Terminologie wird der Substitut ir verwendet „Atom, Gruppe, durch Ersetzen eines anderen Atoms im Molekül, Gruppe — 3amecrurens“ Chz. Zwar ist in diesem Fall die Bedeutungsstruktur der Ableitungen vager, der o Ausdruck des Begriffs würde immer noch zu den Ausnahmen gehören (der zweite Satz der zu komplizierten Struktur). Die Kommission für chemische Terminologie sollte bei der Terminologiebearbeitung auch darüber nachdenken, wie die betreffenden Begriffe besser ausgedrückt werden können. In der modernen litauischen Sprache gibt es sozusagen su überhaupt keine Verben, die in beiden Verbformen geschlagen werden können. iš Klar ist, dass in der Terminologie ir solche Formen kaum vorkommen. In den untersuchten Quellen wurde nur ein Begriff gefunden, der möglicherweise aus zwei Verben besteht. iš Dies ist der Bergbau Begriff Bohrloch GZ, das litauische Äquivalent des internationalen Begriffs Drimeter. Aber für die Verwendung dieses Begriffs ist es nicht tadelhaft, — es ist klangvoll, klar, entspricht den allgemeinen Tendenzen der Lagerstruktur. Es gibt nur sehr wenige zusammengesetzte Begriffe, deren zweiter Satz auf einem ne Substantivvear rb basiert. Ir Die gleichen sind alle ne Neuerungen in der Terminologie. Zum Beispiel das Adjektiv-Adveiš rb-Wort „Gyjramsrit“ oder das Substantiv-Adjektiv-Wort „kailiapalaikiai“ SZ ir „Sekundärrohstoffe werden von der Bevölkerung gesammelt; Abgenutzte Pelzstickereien, die zur Herstellung von Wollfasern durch Auflösung von Gülle in — Säurelösungen verwendet werden yrwxbHas myOEuHEa“ ATZ sind be zweifellos verkürzte Wörter der alltäglichen Sprache. Einige verbreitete Begriffe können jedoch neu gebildet werden, wie z. ir B. das Adjektiv-Adverb-Stichwort rudmarge ir „Pflanzenkrankheit, die sich durch die Bildung von braunen Flecken auf den Blättern äußert — Gypas narTHEHcTocTsL BZ ir „Pflanzenkrankheit, die sich durch Blattflecken auszeichnet — 6eJIas mATHHCTOCTH mucteeB“ Bz. Pflg. SZ Die vorgestellten Begriffe sind parallel,mapannens® (Tourismus), ygiagretés „Opycba“ (Turnen), „mapamiensusie OGpycba“ (Reiten). Die Formulierung solcher zusammengesetzten Begriffe wird jedoch nicht weiter ausgeführt. Schlussfolgerungen 1. Die Literatur ist ein wichtiger Weg der Entwicklung und Ergänzung der litauischen ir Terminologie. Zusammengesetzte Begriffe erlauben es, zusammengesetzte Begriffe in einem Wort auszudrücken, entsprechen gut den für spezielle Sprachgebrauchsbereiche wichtigen sprachlichen Zwecken und der bemerkenswerten Tendenz der Terminologieneuerer, unveränderte Vokale der Verbwurzel zu haben, aber dennoch sollten mögliche Assoziationen der Bestandteile des Begriffs nicht der entscheidende Grund sein, um etablierte Begriffe zu ändern, geschweige denn sie als unregelmäßig gebundene Wörter zu ar betrachten. Bei dieser Gelegenheit danke ich Ihnen K. Gaivenis für die Erlaubnis, das Manuskript des genannten Artikels für šį die Vorbereitung der Pressearbeit zu verwenden. 117 mo, Klarheit, Prägnanz Anforderungen. In der litauischen Terminologie spielt das Stichen auch quantitativ eine wichtige Rolle. Mehr als ein Achtel der in den Wörterbüchern für Recht, Geologie und physische Geographie, Physik, Sport, Bodenbearbeitung, Chemie, Textil, Literatur, Botanik, Wirtschaft und Informatik vorgestellten litauischen Begriffe besteht aus zusammengesetzten Einwortbegriffen. In der Zahl der Konstruktionen bleibt die Verbindung hier nur der Verb-Verbindung bemerkenswert hinterher, übertrifft aber die endliche und präpositionale Terminus- -Konstruktion. Neue angereicherte Begriffe werden ziemlich reichlich gemacht. Man kann feststellen, dass im Subsystem der Terminologie die Wortbildung etwas aktiver ist als im Wortbildungssystem der heutigen Sprache im Allgemeinen. 2. Je nachdem, auf welchen Teil der Sprache sich der zweite Satz bezieht, unterscheidet man Substantivund Verbverbindungen. Es gibt die meisten zusammengesetzten Begriffe mit dem zweiten Substantiv sandu (78,29 von 893 untersuchten Beispielen). Verbkonstruktionen machen etwas mehr als ein Fünftel (21,3%) der zusammengesetzten Begriffe aus, die in den Terminologiewörterbüchern, aus denen sich die Arbeit zusammensetzt, enthalten sind. Es gibt nur wenige Begriffe, deren zweiter Satz weder auf einem Substantiv noch auf einem Verb beruht. Zai. 2.1. Der erste zusammengesetzte Satz basiert ebenfalls am häufigsten auf Substantiven (63% der Ableitungen). Die Wörter der anderen Sprachteile gehen seltener in den ersten Satz (Adjektive — 18,194%, Zahlen — 7,494%, Adverbien — 3,4%, Pronomen — 394%, Verben — 2,8%, und Präpositionen — 2,3%). 2.2. Substantive sind am aktivsten an der Bildung von zusammengesetzten Begriffen beteiligt. 94,5% der untersuchten Stiche enthalten einen oder beide Substantivsands. Verb-Wortsand (meist der zweite) hat 24,19, Stichwörter, Adjektiv (meist der erste) —18,6%, Numeral (nur der erste) —7,4%, Adverb (meist der erste) —3,594, Substantiv (nur der erste) —394 und Präposition (nur der erste) —2,29; aller Stichwörter. | 2.3. Die meisten zusammengesetzten Begriffe bestehen aus zwei Substantiven (46,5 % aller untersuchten Beispiele). Vergleichsweise zahlreich sind auch die Stiche mit Adjektivund Substantivverben (1794) sowie Substantivund Verbverben (16,3945). Andere zusammengesetzte Begriffe sind von geringerer Bedeutung (Nummer und Substantiv haben 6,494, Verb und Substantiv — 2,794, Adverb und Substantiv — 2,39%, Präposition und Substantiv — 2,294, Substantiv und Verb — 2,1%, Adjektiv und Verb — 1,194, Nummer und Verb — 1%, Substantiv und Substantiv — 0,9% aller Beispiele). Begriffe, die auf einem Adverb und einem Verb, einem Adverb und einem Adjektiv, zwei Verben basieren,. Ein Substantiv und ein Adjektiv und zwei Adverbien sind selten. 3. Als Grundlage für den Satz der zusammengesetzten Begriffe werden sowohl Begriffe als auch einfache Sprachwörter genommen. Dies erweitert die Möglichkeiten der weiteren Verwendung von Stichen in der Terminologie erheblich. 3.1. Als Grundwörter der Sande werden nicht nur Wörter rein litauischen Ursprungs, sondern auch Fremdwörter (insbesondere die sogenannten internationalen Wörter und Begriffe) übernommen. Es ist charakteristisch, dass nur internationale Substantive an der Bildung von zusammengesetzten Begriffen beteiligt sind. Hybriden, deren ein Satz auf einem Wort litauischen Ursprungs und der andere auf einem internationalen Wort beruht, gibt es unter allen untersuchten Beispielen einen Achtel (12.594), davon 15,6% zwischen den Konstruktionen mit beiden Substantivsätzen, zwischen den Konstruktionen mit Substantivverb und dem Zodischen Satz. 118 su 13,79, su ir Iš Neue Begriffe von zwei internationalen Wörtern werden in der litauischen Sprache sehr selten gemacht. Es ist wahr, dass es eine ganze Reihe von solchen Werkwörtern gibt, aber meistens sind sie in die litauische į Terminologie als Leihwörter eingegangen. 4. In der Beziehung zwischen den Sätzen des Summenbegriffs gibt es hauptsächlich determinative Stiche. Das Verhältnis der Bestimmung ist für alle Arten von Stichen charakteristisch. Häufig definiert der erste Satz des Summenbegriffs den zweiten, selten den — zweiten den ersten (so viele Punkte wie es zwischen den beiden Substantiven gibt). Kopulationsvorsu gänge (ihre beiden Sätze sind gleichwertig) gibt es nur sehr wenige zusammengesetzte Begriffe, die beide — Substantivsät394 ze enthalten. 5. Der größere Teil der zusammengesetzten Ausdrücke mit substantivem Zweitsatz ist von direkter Bedeutung — der Satz bezeichnet einen Gegenstand derselben Art wie der entscheidende (in Bezug auf die gegenseitige Beziehung von Bedeutung und Satz stützende) Satz, und die Bedeutung des Satzbestandteils entfernt sich im Wesentlichen nicht von der Bedeutung, die sich aus dem Satz ergibt. Von den figurativen Konstruktionen (ihre lexikalische Bedeutung ergibt sich indirekt aus den Sanden) sind die häufigsten die metonymen (bahuvrihi-Typ) zusammengesetzten Begriffe. Das sind die meisten der Wesenheiten, die Personen und andere lebendige Wesen, gelegentlich auch unbelebte Dinge, bezeichnen. 5.1. Substantivverbunde bezeichnen in der Regel verschiedene konkrete Dinge der Realität – Dinge und seltener Lebewesen. Die abstrakte Bedeutung solcher Begriffe ist nur etwas mehr als ein Siebtel. Noch weniger zusammengesetzte Begriffe gehen auf verschiedene Ortsnamen zurück. 5.2. Verb-Ableitungen sind in ihrer konstruktiven Bedeutung ähnlich wie die Ableitungen von Adjektiven und Endungen. Fast zwei Drittel dieser Art von zusammengesetzten Ausdrücken sind bestimmte Bedeutungsderivate und bezeichnen die Mittel der Handlungsdurchführung (31,19 % aller verbischen zusammengesetzten Ausdrücke), die Handlungsdurchführenden sowie die Inhaber der verbischen Eigenschaft (23,7 %), die Wirkungen der Handlung (6,39 %). Abstrakt bedeutende verbellegende Begriffe sind etwas mehr als ein Drittel (34,79). Sie sind nah an den Präpositionen und Endungen von Abstraktionen von Verben. Sehr wenige Plätze für Namensbegriffe. .6. Sandy-Basiswörter haben, wie in der gesamten literarischen Sprache, meistens einen verbungslos unverwandten Stamm. Dennoch führt die Notwendigkeit, komplexere Begriffe zu benennen, dazu, dass ein verhältnismäßig großer Teil der zusammengesetzten Begriffe (etwa ein Fünftel) auf Wörtern basiert, die einen verbungsmäßig zerlegbaren Stamm haben. Die am häufigsten verbungsmäßig zerlegbaren Stamme haben Substantive (15,99 % aller Ableitungen), seltener Adjektive (2,2 % der Ableitungen) und Verben (1,8 % der Ableitungen). Ungefähr jedes zehnte Wort dieser Sprachteile, das für die Herstellung eines Stiches genommen wird, hat einen Funktionsstamm (etwa 11% der Substantive, 12% der Adjektive und 79% der Verben). Die meisten Grundwörter der gesprochenen Art haben jedoch Silben-unverlängernde Suffixe (z.B.: Substantive Haube, Band, Ursprung, Baumstamm, Muster, Bedeutung, Pumpe, Handlung, Adjektive weiß, kalt, etc.). Besonders vermeidet man es, Präpositionen und angereicherte Wörter als Grundlage zu nehmen. Darüber hinaus ist in der Regel nur das Basiswort eines Katra-Sandes mit einem verbungsdeutlichen Stamm. Unter allen untersuchten zusammengesetzten Begriffen wurden nur wenige Wörter gefunden, die beide Teilwörter sands enthalten. ir Sie sind be zweifellos Ausnahmen. 119 6.1. Es gibt einige zusammengesetzte Begriffe, deren Suffix-Ableitungen auf der Grundlage von Sands einen vereinfachten Stamm haben. Zum Beispiel fallen meistens die deminutiven Suffixe der Grundwörter į (eiweiß Eizelle Zelle, Blütenblatt Blütenblatt usw.), die Konstruktionssuffixe von iš Mischund ir Sekundärverben nicht unter iš die Stiche ir ir (Vogel Vogel iš ficken, ir Wasserlauf Wasser iš fließen, Land ir Land nutzen, etc.). iš ir ir 7. Die Veränderung der Wurzelvokale tritt nur in verbischen zusammengesetzten Ausdrücken auf, ist aber hier nicht häufig. ir ji Ungefähr ein Siebtel der untersuchten Verbformen haben veränderte Wurzelvokale (frühreif, Wellenleiter, Selbstblüher usw.). ir Diese Veränderung ist eher iš typisch für aus der Literatursprache entlehnte ba oder früher gebildete Begriffe, o terminologische Neubildungen behalten meist die unveränderten Wurzelvokale der Basisverben bei. 8. In Bezug auf die Bildung von Sanden sind die zusammenir gesetzten Begriffe, wie die zusammengesetzten Wörter der litauischen Sprache im — be Allgemeinen, doppelt verbunden. ir su Verbindungsvokale. 8.1. Ein Fünftel der untersuchtdu en (41,294) zusammengesetzten Begriffe besitzen keine Verbindungsvokale. Wie häufig haben die zusammengesetzten Begriffe, deren erster Satz auf einem Substantiv zwischen den beiden Substantivsätzen basiert, (43,994), o keine Verbindungsvsu okale? (47,8%)). 8.2. Die Konjunktionen der zusammengesetzten Begriffe gehen -avis mit (47,1% konjugierten Vokalen), -ia- (21,4%). -Ich- (13%), -0- (10,1%), - Eh- (5,3%), - Und... (1,5%), - Und... (1,3%) ir -Ich- (0,3%). Es ist charakteristisch, dass der Verbindungsvokal der meisten Konstruktionsu en mit dem historischen Stammvokal der Basiswörter des ersten Satzes übereinstimmt, zum Beispiel besitzen fast ein Drittel der zusammengesetzten Begriffe, du deren erster Satz auf einem Substantiv beruht (die meisten Unstimmigkeiten treten auf, wenn das Basissubstantiv dieses Satzes weiblicher Geschlechts ist), einen solchen Verbindungsvokal, verglichen mit den ir Konstruktion9294 en, deren erster Satz auf einem Adjektiv beruht. Dies zeigt eine deutliche Tendenz zur Auswahl von Verbindungsvokalen für Stiche, die bei der Erstellung iš neuer Begriffe nicht übersehen werden sollte. 8.3. Häufig (allerdings sind sie sehr selten), wenn verschiedene Konjugationen der gleichen tų Wörter verwendet werden, um mo Begriffe zu unterscheiden, z.B.: Tagebuch Die ir Tageszeitung peBuuk „exemHeBHas ra3era“. Allerdings kann die Terminologie nicht durch die Varianten des Begriffs selbst to gerechtfertigt werden (z.B.: Lebensmittel ir Lebensmittel, ir Winkelmesser ir Winkelmesseir r, Plattenmesser Plattenmesser usw.) Lieferung. 9. Die Endungen der zusammengesetzten Begriffe sind: -is eine (I Verwirrun64,9%, g, alle untersuchten Stiche), -ė (21,7%), -a (8,8%), -ys (3,4%) ir -as (1,2%). Es gibt -ė tatsächlich etwas iš mehr Formen mit Endungen, da die Personennamen in den Terminologiewörterbüchern normalerweise nur im männlichen Geschlecht vorkommen. Im Allgemeinen werden Personennamen jedoch relativ mų selten verwendet (in den untersuchten Wörterbüchern machen sie nur ein Sechzehntel aller tą zusammengefas- (6,39) sten Begriffe aus). 9.1. Substantiv-Konjugationen mit direkter Bedeutung gehören meistens zur gleichen na Gattung wie ir jų Substantive des zweiten Satzes. Der Austausch der Gliedmaßen in solchen Formationen ist fast regelmäßig. Figurative Substantive sind häufiger männlich und haben daher eine Endung -is, aber im Allgemei120 nen kommt der Geschlechtsname (und die Endung) auch vom Subjekt. In nicht geringem Maße hängt auch die Gattung verblicher Zusammensetzungen und die Zuweisung der Endung -is oder -ė an eine bestimmte Bedeutungsform vom Subjekt ab. Abstrakte Verb-Begriffe haben meist die Endung -a. Die meisten Begriffe mit der Endung -as sind unregelmäßige Konstruktionen. 9.2. Es gibt zusammengesetzte Begriffe mit unterschiedlichen Endungen. In einigen Fällen spiegelt diese Variation dialektische Varianten von Stichwörtern wider — Wörter aus verschiedenen Dialekten, die für denselben Zweck zusammengesetzt wurden (z.B. kurmrausa und kurmiarausis), in anderen Fällen wird neben der regelmäßig gebildeten Form auch eine unregelmäßige Variante verwendet (z.B. kilovatvaandė und kilovatvalanda). Gelegentlich hilft die unterschiedliche Endungen der Formen, Begriffe zu unterscheiden, z.B.: duel „myans“ und dvokové,- mBoebopbe“, ptašiadulka „Blumenbestäubung mit Hilfe von Vögeln“ und ptašiapollia „von Vögeln bestäubte Pflanzen“ usw. Im letzteren Fall ist die Unterscheidung der Stichendungen gerechtfertigt und terminologisch nützlich, in anderen Fällen korrigierbar. 9.3. Ein ziemlich hoher Anteil an kumulativen Begriffen (ein Fünftel aller untersuchten Beispiele) sind Plural. Die meisten jų haben die zweite Substantivform. Es gibt jedoch nur wenige Fälle, in denen der Plural zusätzlich verkürzt wird: (z. B. : Südwesten „Südwestwind“ Südwesten ir „Land der Welt zwischen Südwestir en“). 10. Durch die ir Ergänzung der litauischen Terminologie, ir wird die Handarbeit weiterhin fruchtbar verwendet werden. Daher ist es wichtig, die wichtigsten Tendenzen der Buchstabenbildung in der Literatursprache konsequent zu befolgen (Struktur der Wörter, Verbindungsvokale, Enden). Į Es gibt relativ wenige unregelmäßige Formen in den Terminologiewörterbüchern. So unregelmäßig. Zusammengesetzte Begriffe, die in Wörterbücher į eingegangen sind und in der Fachliteratur verwendet werden, müssen von den Terminologiekommissionen der entsprechendsu en Bereiche zusammen mit linguistischen Terminologen ir korrigiert werden, um sie durch regelmäßige Zusammensetzungen zu ersetzen. Abkürzungen ATŽ — Jurevičius A., Chižas A. Glossar der Textilbegriffe. — V., 1962, d. 1. BŽ — Glossar der botanischen Begriffe / Süd. Botanisches Wörterbuch. Bearbeitet von: J. Dagys (Mann. Redaktion, A. Lektorat, V. Verlag. — V., ChZ 1965. — Daukšas K. Wörterbuch der Chemie. — V., 1960. DZ — Wörterbuch der deutschen Sprache. II Ergänzung. Leid. | Red. Kollegium: J. Kruopas (Abb. Redakteur), A. Lyberis, D. Lukšys, J. Paulauskas, J. Senkus, Ulvydas. K. — V., 1972. EŽ — Russisch-Litauisches Wörterbuch der Wirtschaftsbegriffe / Red. Kollegium: K. Meškauskas (Abb. Redakteur), A. Poviliūnas, V. Puronas, A. Skupeika. — V., 1966. FZ — Glossar der Physikbegriffe / Red. P. Brauerei. — V., 1958. GŽ — Gudelis V. Einführung ir in die Physikalische Geographie. — V., LKŽ 1956. — Wörterbuch der deutschen Sprache. — V., 1941—1978, t. 1-11. 121 LZ —Wörterbuch der Literaturbegriffe /Hergestellt von J. Petronis, V. Vanagas, A. Zalatorius. —V., 1962. In: Wörterbuch der deutschen Sprache. —V., 1960. STZ —Kairys V., Kaminskas A., Kudirka Z., Kundrotiené R., LipSicas M., Mačernius A., Norkus J., Riaubūnas J., Stanaitis J., Stulpinas B., Šliavas A. Russisch- -litauisch—englisches Wörterbuch der Berechnungstechnik. —V., 1971. SZ —Wörterbuch der Sportbegriffe /Red. Kollegium: Z. Gobikas, V. Kazlauskas, J. Lagunavičius, P. Normantas, V. Petkus, P. Rimša, V. Steponaitis (verantwortlicher Herausgeber). V., 1959. Wörterbuch der juristischen Begriffe / Zusammengestellt von A. Žiurlys. Red. Kollegium: J. Bulavas, K. Jablonskis (verantwortlicher Redakteur), J. Žiugžda, A. Žiurlys. V., 1954. O5PA3OBAHHE JIMTOBCKHX CJIOXHBIX TEPMHHOB Pe3:omMe B pa6ore uccnejnyerTca oOpa30BaHHE jIMTOBCKHX OJIHOCJIOBHbIX CIIOKHLIX TEPMHHOB CylIIeCTBHTEJIbHbIX HA OCHOBE MaTepHaJIa, COOpaHHOTO aBTOPOM H3 CJIOBapelt OH3H4CCKHX, XHMHYECKHX, TEOJIOTHHECKHX H (OH3HKO-TEOTrpad'H3ecKHx, OGOTAHHYECKHX, MEeJIKODATHBHbIX, TEKCTHJILHBLIX, BBIYKCJIHTEJILHO- -TEXHHYUECKHX, IOPHINYECKHX, JIHTEDAaTYyDOBEJI9ECKHX, DKOHOMHYECKHX H CIIODpTHBHbIX TEDMHHOB. r CJIOBOCJIOXEHHE ABIISETCA BAXHBIM COCOOOM CO3JIAHHSA H JajbHEHINero pa3BHTHA JIATOBCKO TEDMHHOJIOrHH,. [10 KOJIHYECTBY TEDMHHOB OHO 3aMETHO OTCTAaeT TOJILKO OT CYydbOHKCAJI5LHOTO cnocoba CJIOBO0Opa30BaHHSA, HO MPEBOCXOAHUT (UICKTHBHBIN (He3Ha4HTEJILHO) H NpedHKCAJIbHbIN. 3aMETHTH TEHJICHIMIO NOBEINIEHHS POJIH CJIOBOCJIOKXEHHA B TEDMHHOOGpa30BaAHHH OO CpaBHEHMIO C OONIEJMTEpaTypHLIM H OCOOEeHHO HADpOJIHLIM (IHAIEKTHBIM) CJIOBOOGpa30BaHHeM. 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CjnioxHsre TEDMHHbI ABIAIOTCA HA3BAHHAMH TIDZIIMETOB, KABBIX 122 CYynmIeCTB, JIHU, AaOCTpaKTHbIX NOHATHĖ (uMenHBIe), Opynuū 3. 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17. 18. 19. 20. 21. 22. 23. 24. 25. 26. 27. 28. 29. 30. 31. 32. 33. 34. 35. 36. 37. 38. 39. 40. 41. 42. 43. 44. 45. 46. 47. 48. 49. 50. 51. H 52. 53. 54. 55. 56. 57. 58. 59. 60. 61. 62. 63. 64. 65. 66. 67. 68. 69. 70. 71. 72. 73. 74. 75. 76. 77. 78. 79. Ea30BbIie CJIOBa Komm schon, Kak. H B Obie TMTepaTyPHOM - Ja, Yale. BCeroHMEIOT CJIOBOOOpa30BaATEJILHO HE OCIOKHEHHYIO CTP-Typen. Onnako HeOGXOJIHMOCTb Ha3bIBAHHA B TEPMHHOJIOTHH OOJICE CIOKHBIX NOHATHI CITYKAT NPHYHHOM TOTO, 4TO NOYTH Y NATOH YacTu HCCICAYEMBIX KOMIO3HT €CTh Kommissar. (OGLI3KO OME M3 HEX) C Ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann, ich bin ein Mann. Ho u B TEPMHHOOOPa30BaHAN H30EraloT NPHBIEKATh B KaYecTse KOMIIOHCHTOB CJIOXHbIC H npedukcanbbie 30. Auflage. Mueorna B IIpOHEeCCe CJIOXEKHA TTPOHCXOJIMT YNpPOIIEHHE Ochobei 62a30BOTO CJIOBa, Banp., Blütenblatt „nenecTOK OKOJIOLBETHHKA“ OT COB. Ring MBerox-Pa rospekt „nenecrox, nucTOuex“, Landnutzung „3eMnenojib30BaHHe“ OT CJIOB Land VerwenduH ng von 3eMJISA „NOJb30BaTb“. KOMnOHEHTbI CJIOXHbIX TEDMHHOB, KAX H OOBIMHBIX CJIOXHBLIX CJIOB, CJIaTAIOTCA HEMOCPSACTBeHHO (Oe3 COCIIHHHTEJI5HLIX TJIACHLIX) HJIH TIDH NOMOIN COCJIMHHTEJILHLIX TjIacHEIx, Bojnėe 40 oh KOMNO3HT O6pa30BaHo 6e3 COeIMHMTENLHEIX TJIACHEIX, OCTATbHBIE HMEIOT GEMEINSAME UNTERSTÜTZUNG T JIACHLIE — walile BCero -a-, fixe -ia-, -i-, -speliko -0-, H -u-, -y-, -io-. B pa6ore Anleitungen TEHJIEHINMH, ONpeJ1eJISIONIKHe CIOOCOO CJIOXEHHS KOMINOHEHTOB, BELISIBJIEKLI CJIYy4AaH, KOTa JTA dopMaJILHAS ocoGeHHOCTb JIHTOBCKOTO CJIOBOCJIOXKEHKHA KCINOJIb3YETCH [Is pa3rpaHH4eHHS pa3HbIX Tedmhhob, Hand. i Tagebuch Die nu maeBnux-Zeitung „exemneBnas ra3era“. IlpaBjia, Takue cNygaH O4eHb Peek. B pa6ore mccrnenoBano H TpaMMATHUECKOC6 OGOPMIEHHE CJIOXHEIX TeeEpDMHHOB. B JIKHTOBCKOM CJIOBOCJIOXEHHH BaXHYIO pOJIb HI paeT Oh, mein Gott. B s3bIKe - Ja, das stimmt. 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