Kai kurios Daugpilio lietuvių šnektos gramatikos ypatybės
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Sprachkontakte in der TSR Litauen LITAUISCH KALBOTYROS FRAGEN XXIII (1983) ELENA GRINAVECKIENĖ KAI WELCHE GRAMMATIKELLEN EIGENSCHAFTEN HAT DER LITAUISCHE SCHNEKT? I. Einleitung Der vorliegende Artikel ist eine Fortsetzung einer früher veröffentlichten Studie über Sprache. Wissenschaft bisher wenig bekannt Lettland TSR Die Dampfmaschine. Litauische Schnekt-- Phonetik (Grinaveckienė E., 1980, 223 — 239). Es berührt die typischen Dinge der Grammatik dieser Schnecke, die sie als Phonetik mit dem ir Osten su verbinden In der Grammatik der litauischen Dialekte, insbesondere der ir östlichen Dschukischen, ist der Dialekt selbst eine natürliche Fortsetzung der erwähnten litauischen Dialekte In Lettland. Da die Sprache von anderen Sprachen wie Lettisch, Weißrussisch, ir Russisch und — Polnisch umgeben ist, wird der Einfluss der hier funktionierenden — Sprachsysteme auf die Sprache aufgezeigt. ; ir tų 1911 m. K. Die Erforschung. Cisco Alif-Lam-Ra. (Hrsg.): Die Reichsbahn. Der litauische Sprachwissenschaftler E. Grinaveckienė, der sich mit der litauischen Schnecke befasst, hat zum Vergleich ihrer Daten nur einen anderen Gegenstand der Phonetik der hier untersuchten Schnecke verwendet (Grinaveckienė E., 1980, 223—226). Also, mehr über diese schnichte Grammatik. Diese Themen werden in diesem Artikel fast zum ersten Mal behandelt. Obwohl die gesammelten sprachlichen Daten aufgrund der verhältnismäßig kurzen Untersuchung des Systems (zwei Expeditionswochen) unvollständig und fragmentarisch sind, reichen sie ar dennoch aus, um sich zumindest ein ungefähres jų Bild von der Grammatik dieser Sprache zu machen und ihren Platz zwischen den anderen Sprachen der litauischen Sprache und den grammatischen Systemen zu bestimmen, die in Siam funktionieren. Angesichts der Tatsache, dass die hier behandelten Themen der Dialektgrammatik neu sind und der Wissenschaft bis Siok fast noch unbekannt waren, sind sie für die litauische Dialektologie wichtig, und der Artikel selbst ist zweifellos aktuell. II. Typischere Dinge der Wortbildung 1. Verbindungsvokal von zusammengesetzten Wörtern Zusammengesetzte Wörter im Schneekt werden normalerweise mit einem Verbindungsvokal, meist einem a, gebildet, z.B.: baltagūde.? * || Glatze. (nj.) "weißrussisch', bėržalape.s "schwarz", dinokepe. ‘duonkubilis’, kiškiabude- .s ‘voveraités, tokie grybai', krūžakoulis "Kreuzbein- ", maldūkni.ge.s, mūsiamire., nugarūkaulis, pirmūde.la. "pirmoveršė', pinktūde.nis (nj.), “ rauda.nagalvis "raudonviršis, toks grybas', riūdame.se., stūlatiese., šūnava.te.- s, trečiūde.nis (nj.), varnalšša.- s, vičėšiakelis. Seltenere zusammengesetzte Wörter mit dem Verbindungsvokal i, y, z.B. akivaras, darbylaikis, dviratis (nj.), dvišakas. Die Beispiele für Dialekte werden so gegeben, wie sie in Grinaveckienė E., 1980, 224—225 angegeben sind. 107
tische Wörter ohne Konjunktiv, z.B.: pisdvi.likis ‘halb zwölf’, rafnikdarbiai, raūikšluostis, sénmerge., sėnpane., sūbatvakaris (Hrsg.). Die meisten Beispiele zeigen, dass der Verbindungsvokal von schnecktischen zusammengesetzten Wörtern in der jüngeren Zeit meist nicht zu ihrem Stamm des ersten Satzes gehört oder damit in Verbindung steht. ę 2. Charakteristischere kleinere grazielle Ableitungen Von den Suffixen der kleinteiligen Gefälligkeitssubstantive werden im Sprachgebrauch am häufigsten verwendet: ~elis, -ė, -ytė, -(i)ukas, -(i)utis. Sie sind alle sehr lebendig und können neue Wörter bilden, sowohl aus den ursprünglichen als auch aus den abgeleiteten Stammwörtern. Einige ihrer Ableitungen haben keine kleinliche, sondern eine besondere Bedeutung (die gewöhnlich in der Bedeutungsdeutung der Wörter betont wird). Der Name des Ortes leitet sich von dem keltischen Wort für „Stein“ ab. “avis’, backéla. (hebr.) "Stadinīte- ",.berželis, narren (hebr.) 'kleine Weise', galvéla.s "Leinen séklidés', kabēlis "Haken', ka.jēla.s, kakėla.s "Nippel', Knochen, kipéla. "Riese"', kni.géla. kriukėlis (hebr.) „Haken“, ku. jélis, lintėla.s, maišėlis, naktéla., namélis "priemenė", pu.slala.s, skiedéla.s “skiedrelés’, stru.gélis (hibr.) "toks medžio skobimo jrankis’, Se.nélis, šma.tėlis (hibr.)'gabaliukas’, te.vėlis, vadéla.s ‘vadzios’, vinéla., virvéla., Zirklala.s, Ziupsnélis. Zu abgeleiteten Stammwörtern wird das Suffix -elis, -ė nur in den älteren ZodZis in $nekto angehängt (oder ist hier das alte *ė erhalten geblieben? Vgl. ėda, sėja usw.), und solche Ableitungen sind seltener, z.B.: kaspinėlis, la.pinélis, kamiončliai ‘ramunélés’. Neben viel jų häufiger sind neuere Suffixe -shade, -ė Derivate, die wahrscheinlich aufgrund von lie entstanden. - Ich. Einflüsse, z.B.: gi.vo.lšlis, ketilšlis, vabūolčliai "käbelėliai', vežimėlis, vakarėlis "mažužinė'. Wahrscheinlich hat das Adverb dabartėlia.s "jetzt" ein deminutives Suffix der gleichen ir Herkunft. Die beliebten Männer, die in der Unterhaltung erwähnt wurden. Derivate des Suffixes -(i)ukas, z.B. : .berži.nuokiai, bumbulūkai "Knospen", de.dikas "Großvater", du.meliūkai, gra.viūkas, kalneliikas, kapliūkas "Ansammlung", kazle.nuokkas (hebr.) ‘kazelékiukas, toks grybukas’, Schweinchen “parSiukai’, kirme.lidkai "Haselnuss, Birke, Erle Equiden; Bienenfedern- ',.kurziūkas "schilandis', ku.sneliūkas, me.li.niūkas "blauer Rahmenstock- ", mnameliūkas "priemenaitė', na.siūkas "Ferkel-Spion- ", Ferkel, Vogel, Pott, wenig., Hühnchen. Große Gefahr. Suffixe -ytė Konstruktionen, die im Gespräch immer konstant die Präposition - „fühlen, z.B.: bityte., bumbyte., dienyte., dulkyte., duonite., gramatyte. ( <la. gramata "Buch") 'Buchchen', ja.nienyte. ‘Joniené, Jono pati’, kakyte.s ‘Nippel’, kanapyte.s "so Felder Zolés’, marijjte.s "tokios vaistaZolés’, mergyte., ra.zyte., Saulyte., senyte. "Senute", Oma., Za.lyte., Zuvyte. || Häufigkeit der Popularität ir dieser Erweiterung 3nektoje be Zweifel fördert ir Lettisch - Ich. Ähnliche Suffixe -ite-Derivate (Bd. Endzelins J., 1951, 386—387; Rauchen. Dravina V., 1959, 232-236). Ne So viele Suffixe -(i)utis, Derivate. Es -ė gibt Substantive, Adjektive, z.B. ; de.ditis "Großvater; varnalėša', ma.čiūte., pla.kštūte. "Platte"; baltite., Junge, klein, kurz. 108
3. Andere Suffixe von Substantiven Viele andere Suffixe von Substantiven im Allgemeinen, wie in den benachbarten östlichen Dschukischen Dialekten. Natürlich gibt es unter ihnen auch ein anderes, für diese Sprache spezifisches Element der Konstruktion, eine andere Bedeutung der Konstruktion usw. Das seltene Suffix -aina weist auf einen Ort hin, an dem gearbeitet wird, z.B.: škliūtaina *Ort im Wald (manchmal mit Unterschlupf), wo die Eisenbahn vorbeifährt', vgl. Die weißrussische Schnecke mxmor „TaSymo Axt“ < lie. Luken "u. ä." ; Über das Suffix plg. lie. Suffix -ainė (Rad "Rad", Wohnzimmer "Gästezimmer"). Höchstwahrscheinlich wegen Ik. Im Einflusssprachgebrauch wird neben den -éja-Derivaten des Suffixes (z.B. audėja, spinpėja) auch das neue, konstant ausgesprochene Derivativ melžėja verwendet (vgl. ju ldidi.te. neben dem ganz neuen mi.lžte.). Iš Suffixe -einige Derivate erwähnt kirme.lé; Suffixe -énas — bréla.nas "pusbrolis'; Adverb -ość (in der Sprache sind seine Ableitungen nur mit konstanter Aussprache) —gałybe., kultybe. ‘Schuld’, Gerechtigkeit., Gerechtigkeit. "Recht", z.B. més neturim teisybe.s sakyte., z.B. la. tiesiba ‘t. p.' Das Suffix -ide repräsentiert meistens Pferde. ; -iena —untiéna, Huhn, Fisch; Roggen, Blumen; - Nein, nicht wirklich. "die Frau des Sohnes" (wahrscheinlich ein Wert von poln. synowa "marti'*), sowie weibliche Spitznamen nach männlichen Namen —ja.niene. In: ignatia.de. Der Name „Ignaz“ ist von „Ignaz“ und „Ignaz“ abgeleitet. In: welt.de, welt.de. ‘Groveliené’ (auch wenn aufgrund des Einflusses anderer Sprachen bereits jūnina und ja.nénas ‘Jonéniené’ gesprochen wird) (Grinaveckienė E., 1980, 224). Das Suffix -ija kann auch an abgeleitete Stammwörter angehängt werden —Jiga.nija "Krankenhaus", und mit den Suffixen -imas, -ymas treten neben abstrakten Wörtern immer häufiger konkrete Bedeutungsbildungen auf, z.B.: aždegimas "Entzündung und Verbrennung" (: aždegimas sdula.s), ažmigimas "Schlafmittel" (: va.ke.č)s dave. Das ist ein bisschen langweilig. ), i.pi.nimas ‘Ipin’, išmdigi.mas "Drücken" (: sūlu. išmdigi.ma. mūšina "Saftpresse"), jauni "Junge" (: jauni šitič labai dykus), mėzgimas (: mėzgima. knyga), nušaukimas "Name" (vgl. la. nosaukums "u. p."); Unterdrückung ‘podélis’ (: man' andere. Unterdrückung. gibt es nicht, nur das), pėrgi.venimai, Geplapper "puškėjimas' Topf. (: 1990: „Die kirchliche Verfassung“ („Die kirchliche Verfassung“), „Die kirchliche Verfassung“ („Die kirchliche Verfassung“), „Die kirchliche Verfassung“ („Die kirchliche Verfassung“), „Die kirchliche Verfassung“ („Die kirchliche Verfassung“), „Die kirchliche Verfassung“ („Die kirchliche Verfassung“), „Die kirchliche Verfassung“ („Die kirchliche Verfassung“), „Die kirchliche Verfassung“ („Die kirchliche Verfassung“), „Die kirchliche Verfassung“ („Die kirchliche Verfassung“), „Die kirchliche Verfassung“ („Die kirchliche Verfassung“), „Die kirchliche Verfassung“ („Die kirchliche Verfassung“), „Die kirchliche Verfassung“ („Die kirchliche Verfassung“). neragėt', tik žola.s), Rauchen ‘rikymas’, sa.dinimai "Sprossen" (Bd. Alif-Lam-Ra. Antrieb „das Gepflanzte), se.jimai ‘paséliai’ (: apliūik kalūkia. Treffen, Besprechung, Begegnung "Versammlun- (: g" alle nu@ja. suve.jiman), Spinnen "Last už Spinnen’ (: Spinnen. jima vi.lna.m), schlucken "Urin'. Zwischen den Suffixen -ym-Derivate sind erwähnenswert: atrédi.mas "Aussehen" (: was ist das für ein atrédi.mas!), valgi.mas "Essen"; -$na —lentynyna (nj.), Mädchen "Tochter; mergaitė 'Mädchen' (: par jūs mergynu. kdrpa), šeimyna 'und seine Familie, und mit den Angestellten' (vgl. auch jaukinas 'Sohn, Kind, Junge': su vaikinais gulėjau liga.nlja.j 'bei der Geburt eines Sohnes lag ich im Krankenhaus'); -ynas —apušynas, biržynas || biržynas (sn., dz.), u.žuolynas, ža.lynai ‚gélés’; -inė, -inis —daržinė, kapine.s "Friedhof- ", Ei, Stein. "großer Flecht iš balany’, Quelle, hundert2 Diese Meinung wurde auf der Grundlage der Verbreitung dieses Wortes In Litauen. LKA, I, 1977, 198 Die Daten zeigen, dass das Wort „Söhnchen“ ‘marti’ nur in Gesprächen verwendet wird, die mit polnischen Gesprächen in Kontakt stehen, su 109
.ne.s „arai“ (Wert iš r. Kork 't. p.' ); -jeder, -ė — Singvögel (nj.), Gesangbücher “Sänger ir und Sängerinnen', le.tivini.kas "litauisch", bi.rtini.ke. ; -iokas — azeriokas,- .bernidkas, telidkas, vaikidkas “kleines Kind' pig.s (: Kinder), Huhn "Huhn'; - Du bist — jung. 'Jugend ir Jugend' alle (: Jugend. Sustaviva. ), sagten Sie. "Altersgrenze"; -ischas — fleischig "Fleisch iš essen", männlich "männlich"; -Caritiomin-- — Hydrochlorid. ; - Du hast es geschafft. (zu den abgeleiteten — Stämmen) Knollenpflanzen "Kartoffelbrei", Brokkoli; -6vés — darféve.s; -alte Geburt — "Geburt; Ferkelzucht (Bd. Alif-Lam-Ra. Geburt ‚Geburt‘); -ulys — ka.sulys, re.bullai "Fette, Fette"; -um — Protein, Größe ‘Mehrheit- ’, Vergrößerung, Größe, Länge "Länge", Wärme "in der Hitze’, Tests "Dünger" (: iš Darmentzündungen. alle neti.rimis), Ruhe "Frieden" (Vorsitzender) Luft. Ruhe), rot.haus ‘rot’ (: Mädchen.s rot.haus — schön), _schwer “Problem' (: prispdude. „Dicke“ als Spitzenfestigkeit. ), Wertigkeit (: ‚verte’ (: sviūli. Seide, Cola und andere Wertgegenstände. “Schwein seidig, bis es wertvolle Haut verlässt- ’), -fels, -ė — Blattsingol. "Schnecke", "Käfer"; -uénis — skūdnis „Skenduolis“. 4. Charakteristischere Suffixe für Adjektive und Numerale Von unseren geschriebenen Adjektiven (auch Teilnehmer) und Zahlwörtern sind die Präpositionen daTiniy mit Präfixen erwähnt: -étas, -a —ringėta darna "Dicker Darm"; -ičnis, -é — Pfannkuchen mit Kartoffeln, Roggenstroh; Za.lé "bitter, geschmackloses Gras" (vgl. la. sújš "bitter, geschmacklos", sūjums "Bitterkeit"), telinga (auch als Adjektiv- -'sehr feisig und armselig- '); -inis, -ė —aūšriniai vaftai "Aušros Vartai’, bū.lbine. „védarai- “-Würste, bū.rnine. armoška "Mundharmonika- ", burdkinis alūs, dėšrine.s Zdrna.s "dicke, den Winden ausgesetzte Därme", galine.s vūga.s, gimtinis krūštas "Heimat- ", gimtinis miéstas "geburtsstätte- ", kiaūliniai re.buliai "Schweinefett", krudpinis kursiūkas 'Blutweinwurst', kukarine. (Hrsg.): Pippi Langstrumpf. “braune Farbe "Kokospfeife", wilde a.bullen, Wildschweine "Hirsche- ", mesinis Kurziūkas'skilandis', MiéZinis Biere, mi.ltinis Pfannkuchen, primutini. Kaffee., natürlich. "Muttersprache" Sprache, mittlere "innere, innere, Bauch’ Fett; -énas, -a: gelb, rot; -oOtas, -a: ikapota.s schäschra.s; -uotas, -a: kdlnuota- .s viėta.s, gebirgiges Land. || 5. Charakteristischere Suffixe und Präfixe von Verben a) Das Schnekt-Verbkonstruktionssystem von lk. Vielleicht etwas mehr unterschiedlich in den folgenden Suffix-Derivaten: -alioti —braukalioti “vazinéti’ (vgl. la. braiikajdt “hin und her fahren’), -aliuoti —sergaliūoja “sirginėja- ’); -énti —dzia.vėna 'trocknet', ru.gėna 'röstet'; -ovéti —papja.vėte. (siehe unten) -inėti — sich schützen (schützen); -inti —bläst (Wind) (vgl. latein. putinūt ‘stduben, stūhmen'); -uiti (sl.) —brakūja "verabscheuen", budū.ite. (sl.) “zu bauen’, nakti.ite. (hebr.) ‚übernachten‘, apipe.lii.ite. (sl.) „beschneiden“, targu.ite. (sl) ‚handeln‘; -ieren —abtrennen.rtiote. "zu trennen (die Ferkel von den Schweinen- )", begraben. “begraben- ’, stolpert ihr. ‚kliSenti‘, Unterprodukt. Sie haben es gesagt: "Legen Sie etwas in die Reihe". (in der Nähe von Splitter) "auszuspülen". 110
b) Iš Schnekta charakteristischere jų Präfixe, zu den Wurzelverbindungen ir Bedeutungen api-: apijare. * "unten"', apidi.rpte. "bearbeitet", abgedreht. ‚apako‘, apije.me. ‚apémé‘, apineša „‘apneša‘, apinešta tvOra "aptverta ogra', apiserga 'apserga', apisvilina "apsvilina', apišūcina "apiplikina', apivérda "apverda', apivirina "apvirina'; at-: atganiad (schlechtes Jahr), du wirst nicht gebären (Zellen) „nenuvysi (Suns)“; ata-: atakiips „Ausschnitt“, atakirs „Ausschnitt“, atdmenu „Erinnerung“, atapjdute. ‚nupjauti‘, ataskriste. “zurückkehren”, atastévi (sdnde.lia.s) "lang stehen, stehen (in den Läden)’, atatraiiks ‘entflieht’, atdveda ‘bringt’, atdverte. ‘atverté’, atdvefiau “atveZiau”: aZ-: aZdugi.s „uZauges’, dZdeda ‚uzdeda- ‘, aZdékte. "anzünden; nudegti (saulés)“, aZeina 'uZeina', es hat sich gelohnt. ‚uigerti‘, aZju.nkte. “uzkinkyti (butį)', ažma.kėte. „uimokéti“ (Bd. auch ašturėtas 'gehalten, zurückgehalten', astvértas 'gehalten'); ažu-: ažu.rpte. (Peiciju.) "aussitarnauti (pensija)’, aždūgine. 'uzgyné, zabronė", ažulaike.t "vergaišinote, užlaikėte', ažūmuše. 'užmušė', ažupirka. ‚uzpirko‘, ažuspi.rta “uZzremta’, ažušūla "užšųla', ažūterše. 'verschmutzt', achuvdlgi.te. “zu essen”, schrie sie. "Regel"; ; da-*: kommt nicht in den Kopf „Ich verstehe es nicht“, sagte sie. „beklausinédamas rado“; Nu-: Nudrebčna. ka.jėla.m 'nusibaigė', nugaiša.m (Blähungen) de.nds) „SugaiSome (halben Tag)', nuspdude. (schwarz) "komprimiert (Herz), erraten. (Pilz ir Rauch rauchen) "prinoko" (Pilz Rauch ir raucht), fällt weg. (kariūomine.n) "Ausgegangen" (kariuominén)“ nuo-: nūomire. „numiré- “, plg. Alif-Lam-Ra. Nomira "t. p.“ ; In: Paediatrics. (pirštūs) ‚nudegé (pirstus)‘, nepdjaucia (kat vargas) "kein Mitgefühl" (kad vargas)“, palikaii (Witwe) "Ich bin gegangen. (Witwe)', pdmeciau (rökte.) "ich habe (geraucht), saiikte. "benennen, einen Namen geben", entflieht. (Disziplinarmaßnahmen) Das ist genug. (Tränen) (Bd. Alif-Lam-Ra. Genug Mut 't. p.' ), Pdtepiae; Pad- (Hrsg., Bd. Br. Natcyksaus "pasukti') ‚pa-‘: pdrkiši "pakiši", pddeina (und wir würden) "panašios (į lietuves)- "; 100 mg/ Tag "per-': père.ja. (dreißig acht Rubel) "überschritten, kostete mehr als (achtunddreißig Rubel)', "übersetzt mündlich von einer Sprache in eine iš andere", "übersetzt į mündlich von einer Sprache in eine andere". (Lehrgang) "abgebrochen (Lehrgang)', umbenannt. 'überkreuzigte, gab einen anderen Namen, Namen', pērvede.m "übersetzt"', pérverste. "übersetzen"; * Die Präfixe api-, ata-, ajů-, wie die Beispiele zeigen, im Gegensatz zu vielen anderen östlichen Hochschlesischen In Litauen sind hier in allen Formen ungewöhnlicherweise die Worte apivirinte., ažudi.rba, (: atapjove erhalten geblieben. ir kt ). Die Art der Konstruktion, in der die ganzen Präfixe allgemein zu jeder Verbform hinzugefügt werden, an anderer Stelle In Litauen ist sie nicht verbreitet. Die Forschungssprache ist in dieser Hinsicht jedoch nicht die einzige. Viele Fälle dieser Tätigkeit treten auf XVII a. East In schriftlichen Quellen von Litauen — K. In Sirvydo-Schriften, z.B. umfassen, umgeben, atanešti, ažumigdyti, ir ažupjudyti usw. (weitere Beispiele siehe Möhre K., 1980, 113, 117, 122—125), Diese Tatsache zeigt also die große Archaikität der untersuchten Schnecke. Diese Verallgemeinebe rung könnte zweifellos durch die Analogie der Position des Präfixes des ausgesprochenen Verbs bedingt gewesen sein. So von ardkerpa (diese Position ist typisch für ir andere östliche Hochdeutsch- -Sprachen) ir arakirpa., atakifpte., nach den letzten — ir ažudi.rpte., ažudi.rba, aZudi.rba. * Auf der Suche nach dem Glück. Mažiulis V., 1958, 127-133; LKG, II, 1971, 294, * Zur Überarbeitung des Präfixes In diesem Beispiel. Grinaveckienė E., 1980, 235, 111
Alif-Lam-Ra. Fahrt auf dem Meer, Wald, Raum). O Ilativum Form hier wie ir Pronomenale Konjugation in litauischen Ost-Hochdeutschen Wörtern, die anstelle des Lokativs verwendet werden, z.B. ka:žnafi (Sl.) Schiffer "in jeder Ecke", taf krašti “in dieser Gegend', fa.kiai Ori “so wie die Luft’, kataraii nami "in welchem Haus’, ta.kiari Hitze "in dieser Hitze’, Ze.dnai (Sl.) Mäuse ‘in jedem Wald', trinken, kurifi Idista.s kdrpa.s "ein See, in dem Karpfen gefangen werden." 9. Es kommt vor, dass man anstelle der litauischen Formen des ir Illiativen Lokativs im Gespräch oft rein lettische Formen des ir Lokativs verwendet, pvži; Sie starb. Vūkara. "verstarb am Abend" (Bd. Alif-Lam-Ra. nomira am Abend), getrunken haben. Triskartdichlorid „dreimal täglich trinken“ (Bd. Alif-Lam-Ra. dzėrt trisreiz diend), gi.véna Griva "Lebt Gryvoje“ (Bd. Alif-Lam-Ra. Leben Griva), ich fahre Méduma - Ich fahre. Meduman“ (Bd. Alif-Lam-Ra. Fahren Medina, halte dich fest. Saia-Weide „trocken aufbewahren“ (Bd. Alif-Lam-Ra. „trocken gelagert- “) usw. ir 3. Einige Substantive des a schneckigen Stammes im Singular "Nomen können manchmal parallel sein ir ia Stamm, z.B.: Hase See, ir seltener o Stamm to Fremdwort Pézs "Groove" einzelne Verbs finden sich ir su « manchmal an den Stammenden, z.B.: su pa.zum ir be pdza. Die einzelnen Silben der weiblichen Substantive des Konsonantenstamms haben normalerweise den Stamm überschritten, die į i männlichen 0 Substantive des Konsonantenstamms ir i Stamm Substantive — į. ia Stamm, z.B.: saseriés sesers’, * dokteries „dukters- “, Steine. ‚akmens- ‘, deutsch. ‚danties’, dunciais "Dantimis". Einige (i)u Verbformen von Stammsubstantiven .meist sind überschritten. i. (i)ein Stamm, z.B.. Stück "Söhne",.pe.tai,"Mittag",.pe.tais ‚südlich‘, ciikra. ‘Zucker’, aber im Alter, Wörter: musia ‚musé’ ir Küchen (Sl.) Suche nach "Küche" (Bd. Kyxua r. 't. p.') es gibt einen Stamm in io der Rede; ZodZiy. Kragenjacke į ir es Singular Endstück hat. Bravo! i PVs i Krakilėr rau: Wir. YER: būsh Ölalgen) Teer | m i "siehe 3433 SR [VO 51]: Wo ist Midi pet? DISTR „ K Vos On OR ny Bidvardis 3iq) Sls ul on | Oder so. i und tv Od one tnitieXžsrnots Stamm: Mehrfachnamen : 1 / Ta Kelp: benachbarte ir adkStaitignedruge £0 dbietuvojet; daūižiskaitos: Nominativ in der Regel recht regelmäßig" hat einen Stamm ww “Adjektiv-- Endung ~izs, z.B. glrus "gut", kietus "hart"; Kleine "kleine? mchlimus/"- blau"; nebagétus (s1) “armer”® (vgl. br. GaraTii ‘reich’), netjrus (la,) “gegenwärtig" (pig) ta metiri "t.: p. " ), böse "böse zu sein; aštrūs“, raudénus ‚rot‘, sūnus ‚alt‘, teisingus ‚richtig‘. Auch beobachtet; dass einige a Stamm 'Adjektive savd: das Stammende hier manchmal behält, pvž4 trockene Kleinigkeiten; "wie gesund; Das ist gut so. vgl. ebenso große Borsten: In seltenen Fällen (wahrscheinlich aufgrund einer Vermischung von uw und a-Stämmen) » kam. Die Adjektiv-Endung kommt vor“ a kam. Adjektive vas. kilm., "z.B. : des Sohnes " * alten" Alters (vielleicht ist hier die Substantiv-- Endung analdgija?), und einzelne 'w wem. Adjektive im Singular können parallel (i)a wie haben. "z. B. der "Tiefwurzelpilz"; Jon Jonas stark. teve., obwohl es heißt, und Sidon ist schwach. 8 74 Gemäß LKA, II, 1982, 129 kartographierten Notationen, sind die Nominativformen des Plurals der männlichen Adjektive mit der Endung -ūs (geltdnis, "Faudėnūs") charakteristisch für das östliche "aukštaitijos $hek- £ Gebiet, das sich etwa zwischen' Varasių > Žeimėlio > Širvintų befindet, if ältere Menschen object. Parallel zu den "Formen, die ein starkes +i enthalten (geltdni, roddni). ~~ + vq „2 Substantive Adjektive (und Zahlenworte) haben im Sprachgebrauch, wie auch in den benachbarten Hochdeutschen Sprachen in Litauen, die nicht ausgesprochene Endungsform -asai || -asiai (a und u für), -ysai (ia für und der höhere Grad der Adjektive), -oja (o, io für), -ėja (ė für), z.B.: gyvasiai, pi.rmasiai, sdtasai “sotusis’, dldi.sai, vi.rėsni.sai, jaunčsni.sai, Zalidja, gelta.ndja, baltėja, pirmdja, mažėja, unksti.vėja, didėja. Substantiv-- 114 ue 8
Endungen werden normalerweise im gesamten Paradigma beibehalten, z.B. unt vordsia.s bdl'ka.s; plkta.sia.s notre.s; ja.große Dufiten; di.lgia.se.s ūsne.s; bdlta.sia.s Todesfälle; Weißwurst. Sie sind nicht viel wert, ich bin grau. Mehrfach; unksti.vésias bū.lbes pasa.dina.m || Es kommt vor, dass einige Substantivformen ihre doppelten Enden erhalten haben, z.B. jaundmsia- .m aus mi.rtu. Die Krone aufsetzen. Manchmal können auch nicht-substantive Formen von Adjektiven verwendet werden, z.B. verringert sich Ilge. Und ein großer Langjus "Sandwich-- Hügel. Seen', witras kūras 'Zweiter Weltkrieg'; Vorsitzende In: Feuer. ir Adjektive (einfache und adverbiale) sind gradiert, z.B. puftni ‘pur’, unksti.v@sne., §ve.sésnis, §ve.sésni.sai, geridusias, sanidusias, gardzidusiasiai. Der höhere Grad von Adjektiven hat manchmal auch die Bedeutung eines Obersten, z.B. dnas vi.résnis (= oberster) inžšnierus. Lebend ist hier auch der dreifache höchste Grad aller Adjektive. Der erste von ihnen besteht aus dem Substantiv pdts selbst und der Form des nicht-vergleichenden Grads von Substantiv-Adjektiven, z. B. die ersten Pilze der Putes; Zweitens —aus dem Pronomen selbst, patiir und Formen des höheren Grades von Adjektiven, z.B., pats jaunčsni.sai; der höchste Rang; Der dritte ist ein Zusammensetzungswort, das aus einfachen Adjektiven des unvergleichlichen Grades dgs besteht. Alif Lam Mim. Formen und ihre höchsten Formen, z. B. sanū sanidusias. Und gerade im Sprachgebrauch leben Adverbien, die aus der höchsten und der zusammengesetzten Stufe aller höchsten einfachen Adjektive gemacht sind, z.B. aus sanį sanidusiai teip šaūkia (= nennt); Anas sani sanidusii weiß. ; die Affen brauchen Atem; - Das ist ein Fehler. Duiwitz. In seltenen Fällen ist der höhere Adjektivgrad des Schneek ein nicht-litauischer Artikel, der wie in den benachbarten slawischen Sprachen beschreibend gebildet wird, z.B. labiaūs cieni (= wertvoller) kflliai kaip stroudai. In Snekta wird auch die vergleichende Adjektivkonstruktion kū ‘ka’ sanėsnis, tū "tą" gerésnis verwendet. Die Zahlwörter dijei, dvijai Snektai sind üblich, aber neben ihnen werden ihre Formen parallel und ohne postpositionellen Formanten verwendet: du broliai, dvi kdrves. Die Form des Adjektivs Jy hat immer zwei Enden: ndmas un dvič galų, und die Form des Substantivs —dviejuds, dviejas: ūni.s gi.véna dviejuds. Die männlichen Zahlenwörter 4-9 haben immer die Endung -ius (: kčturius, piūkius, šešius, septynius, aštuonius, devynis). Das Zahlenwort zehn hat immer eine akzentuierte Endsilbe (: turiū dešimt rūbliu.), und die Zahlenworte 30—90 haben immer zwei eigenständige Akzente in beiden Stichsätzen (: trisdešimt, kčviriasdčtyt, penkiasdešimt, ščixasdešimt, septyniadčtyt, aštuoniasdešimt, devyniasdešimt). Hundert wird im Sprachgebrauch mit dem zweiten Dialekt ausgesprochen (: Siritais mčtu. gi.véna), und tausend ist weiblich (: pardde. kčvirias tūkstuntis ribliu.). 8* 115
1980, Bd. 223—239), Tax xax rpaMMATHYCCKHE JiaHHbie TOBODpa, COOPAHHLIC HAMH B JIMAJIEKTOnoruyeckolt aKcnejnmujx 1977 r. H3 YycT CTAPOXKHIOB, B CTATHE NpHBOJIATCA BOCPBLIC, OHH BECHMA BKTYGJIbHbI, BAXHbI H LEHHLI JUIN JIATOBCKON H JIATLIMICKOR JMAJIEKTOJIOTHH. Um JlalOT, Ha Ham B3IMISIJI, NOJIHOC ONpeJICTABJICHMHE O TrpaMMAaTH4eCKONH CHCTEME HOBOTMO JIHTOBCKOTO rOBODpa H I03BOJINIOT YCTAHOBHTH €r0 TO4HOC MECTO CDEJIKH JIDYTHX JIHTOBCKHX rosopos JIxTBbI. B crarse yCTAHABAMBACTCH, YTO IPAMMATHYCCKAN CHCTEMA HCCACAYEMOrO JIRKTOBCKOTO roBOpa sBDJISETCA CTPOHHOM, caMOCTOATENLHOM, NETOBCKOM, OHa mnpeacramnser COGOH rpaMMaTHYECKYIO CHCTEMY JIMTOBCKOrO roBopa BOCTOMHBIX JI3YKOB H ABJIACTCH ETO HATYPANLHLIM NpOJIOJIKEHem Ha TeppuHTOpHu Jlaraum. BytyH H3OJIHMpOBAHHLIM OT JNTOBCKOR AILIKOBOR Cpeasi, TOT roBOp COXPAHMII HEKOTODBIC APXAHYHLIC DJIEMEHKTEI JIHTOBCKON TpaMMATHKH (B YaCTHOCTH, CJIOBO06pa30BaHus), KOTODpbIC OTCYTCTBYIOT B APYIHX COBDpEMEHHLIX JHTOBCKHX rosopax, HO 3aĖOHKCHpoBaHbi! B JintoBCKHX IIMCbMCHHLIX NaMAaTHHKAX XVII B., KarmcaHHbiX Ha BOCTO4mO2yKNITAŠITCKOM JiMaJIEeKTĖ (B 4aCTHOCTH, B cownnenuax K. Illapasaujniaca). Kpome Toro, B JIaHHOM roBope HMECTCA H HeJILIŠĖ PAI ONCBHANBIX pe4CBLIX WHHOBAUMH, BbiIBAHHLIX BJIMAKHMEM TECHO KOHTAKTHPYIOUIMX S35IKOB H JIMAJIEKTOB, YNMNOTDEOIISEMLIX XHTENAMH ITOro AILIKOBOTO apeana. B CTaTbE Ha KOHKDETHLIX INpHMeDpax NOKAIAHO, KaKkHC HHHOBAILIHH NOABHJIMCb B rOBOPE H3-32 KOHTAKTHDOBAHHA C JIATbILICKHM SILIKOM H KAKHC BO3HHKJIH Kak DpC3YJIbTAaT HEMOCPEACTBCHHLIX KOHTAKTOB C COCCJIHHMH CJIABSHCKHMH —GENOpPYCCKHM, DYyCCKHM, TMOJILCKHM —rOBOpaMH. Benejiarane TOCHBIX SDbIKOBLIX KOHTAKTOB C HHOSDLISHLIMH CHCTCMAME HCEKOTODbIC 3BEHb; TpaMMATH4ECKOJI CHCTEMBI HCCJIEJLYEMOTO TOBODAa NOCTENCHHO 3ACTHBAIOT, HX PAIBHTHE JAMCUIRCTCA H Hapaay C TeM B YnOTpeOJICHHCE BXOAAT DJIEMEHTEI, 3AHMCTBOBAHHEIC H3 KOHTAKTHPYIOIMX SILIKOBBIX CHCTCM. | E. GRINAVECKIENĖ EINIGE GRAMMATISCHE BESONDERHEITEN DES DAUGPILIS-DIALEKTS DER LITAUER Zusammenfassung In diesem Artikel werden die grammatikalischen Besonderheiten des isolierten litauischen Dialekts, der in der Lettischen SSR in der Umgebung von Daugpilis funktionierte, analysiert. Sie setzt die vorherige fort, die sich mit dem phonetischen System des Dialekts befasst (siehe: Aus lietuvių kalbotyros istorijos. —Lietuvių kalbotyros klausimai. V., 1980, t. XX, S. 223-239). Das Grammatiksystem des Dialekts ist die Fortsetzung des Grammatiksystems des Dzūkai-Dialekts, der in Ost-Litauen funktioniert. Da der Dialekt von den litauischen Dialekten isoliert ist und von anderen Sprachen umgeben ist – Lettisch, Weißrussisch, Russisch, Polnisch – hat er einige archaische Elemente beibehalten, die in den litauischen Dialekten nicht mehr existieren und die in einigen alten schriftlichen Werken Ost-Litauens erwähnt werden (z. B. in K. Sirvydas „Punktai sakymų“ usw.). Der Dialekt besitzt eine Reihe von Neuerungen, die unter dem Einfluss anderer Sprachen und Dialekte entstanden sind, die in engem Kontakt mit dem diskutierten Dialekt stehen. Sein Grammatiksystem ist litauisch, unabhängig und harmonisch, erhöht aber gleichzeitig die Anzahl der Elemente, die von den in Kontakt stehenden Sprachen entlehnt wurden.
