Lietuvių kalbos sakinio sintaksinės ir semantinės struktūros vienetai
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LITAUISCH SPRACHEN 1986: Die Syntax und die semantische Struktur des Satzes in der litauischen Sprache. 0.1. Die Untersuchungen der Satzstruktur der litauischen Sprache werden in letzter Zeit intensiver, die Methoden, die in diesem Bereich angewendet werden, ändern sich und werden vielfältiger. Sie sind direkt oder indirekt von den allgemeinen theoretischen Prinzipien, Ansichten und Modellen bestimmt, die in der modernen Sprachwissenschaft vorherrschen. Als intensive Versuche, die Struktur der Sprache zu beschreiben, indem man die Bedeutung ihrer Einheiten umging, nicht zu den erwarteten Ergebnissen führten, trat das Problem der Beziehung zwischen der syntaktischen Struktur der Sprache und der Semantik in den Vordergrund. Sie spiegelt sich auf die eine oder andere Weise auch in den Arbeiten der Syntaxforscher der litauischen Sprache wider. Einige von ihnen stützen sich zunächst auf die grammatische Form des Satzes und seiner Komponenten, definieren anhand dieser die Untersuchungseinheiten und versuchen dann, sie semantisch zu interpretieren, d.h. mit den Begriffen der semantischen Ebene in Verbindung zu bringen. In diese Richtung ging es beispielsweise in der „Grammatik der litauischen Sprache“ (1965, 1971, 1976) und wird auch in diesem Artikel verfolgt. Andere suchen nach syntaktischen Entsprechungen für semantische oder mit der Semantik direkt verbundene Kategorien der inneren Struktur des Satzes (Baneiika 1980, teilweise Paulauskienė 1979). Es wird auch vorgeschlagen, den dritten Weg zu gehen: bei der Untersuchung eines Satzes in einem der beiden Aspekte (Syntaxform oder Bedeutung) gleichzeitig auch den zweiten Aspekt zu berücksichtigen (Sirtautas 1978; 1980; Labutis 1981). Auf jedem dieser mehr oder weniger beschrittenen Wege gibt es Berge und Abfahrten; Die Wahl hängt letztendlich vom Zweck, dem Zweck und den Aufgaben der Arbeit ab. Damit jedoch die auf die eine oder andere Weise erzielten Ergebnisse miteinander verglichen und für weitere Untersuchungen genutzt werden können, sollte man sich bemühen, zumindest die wichtigsten Kategorien der formalen und semantischen Bereiche so klar wie möglich zu definieren und auf einer einzigen Grundlage zu unterscheiden. Dies ist eine elementare Voraussetzung für jede wissenschaftliche Theorie, aber es ist auch wichtig für die Schulsyntax, die immer mehr hinter dem Niveau der modernen Sprachwissenschaft zurückbleibt. Leider, gerade in der Syntax, vor allem. In den Arbeiten der Forscher der sogenannten „semantischen Syntax“ beobachten wir ständig eine Vermischung der logischen, pragmatischen, semantischen und syntaktischen Begriffe oder eine mehrdeutige Verwendung, die manchmal versucht wird, mit doppelten Begriffen zu verbergen: es handelt sich um logisch-grammatische. Syntaktisch-semantische, logisch-syntaktische usw. Kategorien. Dies führt zu Missverständnissen und unfruchtbaren Diskussionen. Die Unbestimmtheit der Kategorien der Syntax und Semantik kann nicht durch die Besonderheiten der Sprachphänomene, die Verbindungen zum Denken oder ihren gesellschaftlichen Charakter gerechtfertigt werden. Die syntaktischen Strukturen der Sprache sind zu komplex, um sie erfolgreich mit vagen oder mehrdeutigen Begriffen zu erforschen. Um zur Verfeinerung der Methodik der Untersuchung der Syntax der litauischen Sprache beizutragen, werden wir versuchen, einige der wichtigsten Einheiten der syntaktischen und semantischen Struktur des Satzes getrennt zu diskutieren. 4
0.2. Obwohl sich Syntaxwissenschaftler mit der ir Struktur von ir größeren und už kleineren Satzeinheiten beschäftigen, wird der Satz fast allgemein als das Hauptobjekt der Syntax angesehen. Eine umfassende Definition des Satzes, die die Anforderungen der verschiedenen syntaktischen Richtungen erfüllt, ist bisher noch nie formuliert worden. Das ist verständlich: Die Grundkonzepte aller Wissenschaften sind schwer zu definieren. Manchmal versucht man, einen Satz zu definieren, indem man die Eigenschaften auflistet, die jo als wichtig angesehen werden (Bd. Pycerxas rpammartnka 1980, 85-90), jede Anzahl ty von Eigenschafteir n, die Art des ausgewählten Systems bezogen. Für spezifische syntaktische Untersuchungen ist die vollständige ne Definition des Satzes ebenso wichtig wie die jo Ausgrenzung iš anderer Objekte. Die wichtigsten Unterscheiduji ngsmerkmale des Satzes beziehen sich auf ir su Grammatisch, ir su kommunikativ: Satz ist die kleinste grammatisch geformte Einheit der Kommunikation. Der Satz unterscheidet sich von Morphemen des Wortes, ar die auch eine grammatische Form haben, die für die Kommunikation ir verwendet wird, aber nicht als Einheiten betrachtet werden können; Eine jo solche Einheit wird ein Wort nur, wenn es in einen einzelnen Satz übergeht. Es reicht jedoch nicht aus, dass der Satz eine grammatische Form hat. Formen der Sprache (im weitesten Sinne) sind zwei: abhängig ir unabhängig. Als abhängige Formen bezeichnen wir Formen, die durch grammatische Mittel die į Zusammensetzung anderer Formen o einschließen, als — unabhängige Formen die nicht eingeschlossen sind. Daraus lässt sich die oben genannte Definition wie folgt präzisieren: Satz ist die kleinste durch Intonation bestimmte Kommunikations- (Kommunikations-) Einheit, die eine grammatikalisch unabhängige Form besitzt. Diese Konzeption des Satzes ist nahe an dem, was wir formuliert finden A. Meillet (1934, 355) ir L. In (1935, 170) Bloomfields Werken. Ji Unterscheidet einen Satz von anderen, größeren Kommunikationseinheiten (Satzgruppen, Absätze ir usw.), die von der Textlinguistik untersucht werden. Um die Sprache klarer zu differenzieren (langue) ir šnekos (parole) Konjunktiv, als kommunikative Einheit der Sprache sollte man die Äußerung (ėnoncėe, utterance) o betrachten, als — Spracheinheit den Satz selbst, die grammatisch unabhängige Ausdrucksform. Viele Merkmale des Satzes, die verschiedene Definitionen į ziehen, jo werden hier nicht erwähnt: Ausdruck eines endgültigen Gedankens, Strukturschema (Modell), Bewegung der Prädikatseinheit (oder einfach Prädikativität) — usw. ir Diese Satzmerkmale sind jedoch nicht unterscheidend. Die Gedanken werden nur ne in Sätzen ausgedrückt, aber in ir Wortverbindungen, Satzdémen, Satzgruppen (der Begriff ir des „endgültigen Gedankens“, mit dem oft gearbeitet wird, ist völlig unklar). iš Nach strukturellen Schemata oder Mustern werden nicht ne nur Sätze, sondern auch Wortverbindir ungen gebildet. Iš Von allen Merkmalen, durch die versucht wird, einen Satz zu definieren, ist die Präposition am unklarsten (oder „Prädikativität“). Die gegenwärtige Logik nennt Prädikation die Zuordnung eines Attributs šį (Prädikats) ir zu einem Objekt; Der Begriff sollte so verwendet werden. Diese Präposition finden wir ir in vielen Wortverbindungen (z. B. Attribute). Einige versuchen, dem Begriff der Prädikativität eine besondere, angeblich linguistische Bedeutung zu geben: „Beziehung zur Realität“ su (so wird oft in der Russistik gemacht, vgl. BuuorpauosB 1975, 267; Pyccxast rpammatuxa 1980, 86). Aber die Beziehusu ng in Wirklichne keit bedeutet nur Sätze, aber ir jų Teile (Bd. JloMresB 1979, 65). Noch schwieriger ist es, die Prädikativität als eine besondere, unbestimmte Beziehung zu ar verstehen, die eine Wortverbindung in einen Satz ar umwandelt. (Myxnx 1968, 77). Nicht zufällig M. Steblinas-Kamenskis tą „Prädikativität“ verglich er su mit dem von den Chemikern der Vergangenheit erfundenen Phlogiston (Cre6jxmn-K amMekcknit 5
1974, 136—140). Solche Zeichen be helfen zweifellos nicht, den Satz von anderen Syntaxeinheiten zu unterscheiden. 0.3. Grammatisch unabhängige Formen haben sowohl zusammenhängende als auch zusammengesir etzte Sätze. Letztere, die von einigen Autoren als Satzverbindungen angesehen werden, fallen daher ebenfalls unter den Begriff Satz. Die Elemente eines zusammengesetzten Satzes können in ihrer Struktur den Verbs entsprechen, aber die Intonation, ti meist in Verbindungswörtern ir (t. y. Durch bestimmte grammatische Mittel) sind sie in eine größere Einheit eingeschlossen und daher nicht grammatisch į unabhängig. Das wichtigste Merkmal eines zusammengesetzten Satzes, das ihn von einem zusammenhängenden Satz unterscheidet, ist die Bizentrizität oder Polyzentrizität. jį Als Einheitssatz bezeichnen wir einen Satz, — dessen Bestandteile um ein syntaktisches Zentrum gruppiert sind. o — du ar Mehrere solcher Zentren. Da im Folgenden hauptsächlich über den zusammenhängenden Satz als die grundlegende einfachste Art von ir Sätzen gesprochen wird, wird er der Bequemlichkeit halber einfach als Satz bezeichnet. 0.4. Der Satz in der gegenwärtigen Linguistik wird in verschiedenen Aspekten untersucht: als Form der Realisierung des Gedankens, der durch die Aussage ausgedrückt wird (logischer Aspekt), als Mittel zum Ausdruck von Beziehungen bestimmter ir jų Bedeutungen (semantisch-semiotischer Aspekt), als ir Gesamtheit grammatischer Beziehungen von Wortformen (syntaktischer Aspekt). Aus kommunikativer Sicht ist es wichtigzu erklären, bu welche Satzkomponenten die größte Informationslast haben, wie sich im Satz die Beziehungen der Teilnehmer der Sprachsituation untereinander widerspiegeln ir su Inhalt der Aussage (Pragmatischer Aspekt). In jedem Aspekt der Untersuchung des Satzes werden jo andere Einheiten unterschieden, andere „Satzteile“. Aufgrund der vielfältigen ir Natur der Komplexität des Satzes wäre es schwierig zu erwarten, eine solche Art der ir Untersuchung der Zerlegung zu finden, die jo die Eigenschaften in allen genannten Gesichtspunar kten mindestens iš mehrmals offenbart. Die lange Erfahrung der Grammatik zeigt, dass solche Bemühungen in iš der Regel zu einer Vielzahl von Unklarheiten, Widersprüchen, Mehrdeutigkeir iten führen. Daher ist es wichtig, bei der Untersuchung des Zusammenhansu gs der syntaktischen Form des Satzes mit der Semantik die genannten Ansichten klar zu unterscheiden. Nur durch die Ausnahme der Hauptuntersuchungseinheiten in jedem Analysebereich kann eine genauere Bestimmung jų der Beziehungen erwartet werden. 1. SAKINIO SYNTAKTISCHE STRUKTUREN EINHEITEN 1.0. Die syntaktische Struktur eines Satzes besteht aus der Gesamtheit der Beziehungen der Wortformen zueinander. Wir sehen Verbindungen von Wortformen in allen Sätzen außer Einzelwörtern (z. B. Aušta; Démesio! ), deren Struktur aus einer einzigen Wortform besteht. Die Wortform — ist ein Lexikon, das in einer morphologischen Form verwendet wird, die durch morphologische ir Begriffe definiert wird (Ursprung des Substantivs, direkte Bedeutung des Verbs). 1. 3 ir Personen pan. ). Kailexema ist unveränderlich, der ir Umfang der Wortformen des Wortes stimmt überein; In anderen Fällen wird das Wort als jo eine Vielzahl von paradigmatischen Formen bezeichnet. Die kleinsten Einheiten — der Syntax in Form von Wörtern, zwischen denen syntaktische Beziehungen hergestellt werden; Sie verbinden su Morphologie mit Syntax, ähnlich wie Phoneme die — Phonologie su mit der Morphologie verbinden. | Bei der Untersuchung des Satzbaus ist es wichtig, die Beziehungen zwischen den eigenständigen Wortformen festzustellen, da Dienstworte (z.B. Konjunktioar nen Präpositionen) im Satz als Ausdrucksmittel von syntaktischen ir Beziehungen verwendet werden, sind in dieser Hinsicht den Flexionsmorphemen ähnlich (Kurytowicz 1964, 21). Daher werden wir weiter über syntaktische Beziehungen als Beziehungen 6
zwischen unabhängigen Wortformen sprechen (freie Formen), o Dienstworte (bound forms) werden nur als Verbindungsindikatoren tų behandelt. ar 1.1.0. Syntaktische Beziehungen von Wortformen sind direkt (t. y. Direkte) ir indirekte (interme- — diär durch andere Wortformen). Durch eine direkte syntaktische Beziehung wird die Wortform in den Satz į einbezogen; Alle anderen Beziehungen sind indirekt. — Zum Beispiel in einem Satz Auf einem hohen Berg erschien eine magische Laterne (Jg. Billion) Wortform der hohen in den Satz į über die Verbindung des su Berges aufgeno- — mmen, Leuchtfsu euer über die Verbindung erschien. L. Barchudarov nennt solche Beziehungen syntaktische Funktionen (Bapxyaapos 1966, 32). Im Folgenden werden direkte syntaktische Beziehungen als vertikale Beziehungen bezeichnet. Die indirekten Wortformverbindungen sind keine spezielle Art von syntaktischen Verbindunge- — n, sondern weitergehende Verbindungen zwischen Wortformen, die auf einer anderen Stufe der Unterteilung direkt miteinander verbunden sind. Der Satz, der kuTima enthält direkte indirekte ir syntaktische Beziehungen, bildet eine hierarchisch organisierte zweistufige Reihe ar (Rang) Struktur. Es gibt folgende grundlegende Arten von syntaktischen Beziehungen: Verbindungsbeziehungen, Abhängigkeitsbeziehungen (Schnittstelleir n). 1.1.1. Verbundene Verbindungen sind zwischen solchen Wortformen, in denen ein Verbundener in den Satz über den — anderen Hauptteil į eingefügt wird, aber umgekehrt. — ne Verbundene Form in typischen Fällen? hat einen formalen Indikator der Zugehörigkeit (Marker). Tas Das Todik kann Flexion, Dienstwort, ein bestimmter Platz in Bezug auf die Hauptform des Wortes, Intonation sein. In der litauischen Sprache sind die f wichtigstir en Indikatoren lexikalische Dienstwörter (Präfixe); Die Position des verbundenen Wortes spielt normalerweise eine untergeordnete Rolle. Verbindungsverbindungen sind in eine Richtung gerichtet; Dies wird durch einen Pfeil gekennzeichnet, der von der Haupt (bestimmte) Form verbunden į (bestimmend)*. Die Verbindungen sind stark (erfordeir rlich) schwach (optional). Starke Konjunktionen sehen wir in Fällen, in denen die Konjunktion unbedingt notwendig ist, um die grammatische Struktur des Satzes zu erhalten, z.B. : Mutter fertig zu essen, Soldat berichtete die Nachricht. Die durch schwache Konjunktionen verbundene Konjunktivform ist optional: sie kann weggelassen werden, ohne die ji grammatische Struktur des Satzes zu beeinträchtigen, obwohl der kommunikative Inhalt aufgrund jo to ir Veränderungen, wie z. B. : Hüte dich vor den bösen Leuten. Wir kamen spät zurück. — Nach der formalen Ausdrucksweise der Verbindungsform in der litauischen Sprache (wie in ir vielen anderen Flexionssprachen) können drei Arten der Verbindung unterschieden werden: ir Debuggen, Steuern, Schmelzen. * Plg. 100 mg/m2 L. Die von Hjelmslev (1953) unterschiedenen Beziehungen von Determination, Interdependenz und Konstellation ir Die Klassifikation (1939) der Wortverbindungen-Syntagmen von į Trubetskoi in determinative, ir prädikative sozialistische (ähnlich wie Paulinen 1981, 24-26). * AtypischIn vielen Fällen ersetzt die su Form eines charakteristischen Indikators eine andere be Form von ihm, die die tą gleiche Verteilung aufweist. Zum Beispiel in einem Satz Die Mutter brachte zu trinken, die kommunikative Form, die in der syntaktischen Position des Endoder Adjektivs verwendet wird; Obwohl es keine dieser ji Verbflexionen hat, wird die Verbindung zwischen ihrem bestimmten Wort atnešė als konjunktiv betrachtet. ir 3 Syntaktische Beziehungen von Wörtern werden durch Martinet (1973) vorgeschlagenen Prinzipien, vgl. aber Mein... xm 1964, 42 Ta-Tä. ; 1968, 68 Somit entspricht nur die Richtung des Pfeils für die Verbindungsbeziehungen der Abhängigkeitsgrammatik.
Anpassung wird die Anpassung der verbundenen Wortform an die Hauptform nach morphologischer Kategorie genannt. Konjugierte Form des verbundenen Wortes erhält die Indikatoren für die Klasse von Vokabeln, Zahl, Geschlecht, die für die Hauptform charakteristisch sind (Bd. Sirtautas 1978, 50—54 su Lit.): Kupfergriff, alle Freunde, neun Brüder, ein fliegender Vogel. Ein besonderer Fall der Konjugation ist die unabhängige Koordination von Substantiven, die die Kategorien des Geschlechts, ir der Zahl und des Verbs haben, mit anderen Substantiven, die als Präfixe verwendet werden: su Mindaugas, verstorbener Vater, verwitwete Mutter. Koordination bei — «— Was schlägt vor, eine separate Art der Verbindung aufgrund der Unabhängigkeit der morphologischen Kategorien des Substantivs zu betrachten (Cro6jxuxrosa 1971, 206—225; Labutis 1976, 30—32). Dies sollte jedoch nicht daran hindern, die Koordinierung als eine Art Unterart der Harmonisierung zu betrachten, da wir in solchen Fällen auch die Anwendung der verbundenen Form auf die Hauptform sehen. In ähnlicher Weise gelten die Formen der su Teilnehmer von Adjektiven mit unbedeutendir en Pronomen: jemand böse, jemand unsichtbar, niemand fremd. Der Debugging-Modus bezieht sich normalerweise > — auf eine schwache Verbindungsverbindung. Unter Kontrolle versteht man die Auswahl einer variablen Form des verbundenen Wortes (in der Regel unterschiedlich), die von den grammatischen Eigenschaften der ir Konjugation des Hauptwortes abhängt. Die Form des beherrschenden Wortes — verschiedene Silben ohne Präfixe (unbeherrschende Form) oder mit Präfixen (beherrschende Form). Das Substantiv ist besonders häufig Verben Verb-Ableitungen ir (schreibt einen Brief, ich schreibe, Brief ———> er tf —— Schreiben...), aber es können auch Substantive, ir Adjektive, Numerale, Pronomen, einige Adverbien, gelegentlich Emoticons und Ausdrücke — sein, z.B.: eine ir Gruppe von Soldaten, ein Feldbaum, ein goldener Ring, ——> lieb für alle, voller Getreide, hundert Soldaten, drei ReiterMuse. MA. liy, ein paar Kinder, jemand(- von) Nachbarn, viel Wasser, weit weg von zu Hause, Se Geld, klopfen durch sah. Mit einer starken Verbindung haben wir eine starke Kontrolle, z.B.: Ich beende die Arbeit, es fehlt an Wasser, wir repräsentierten die Arbeiter, ich interessiere mich für Kunst, ich lebte in der Stadt, ich wurde Bettler, ich sprang über den Graben. In solchen Fällen hängt die Form des beherrschenden Wortes meist von der Wertigkeit des Hauptwortes ab, manchmal auch von den Eigenschaften des Adjektivs (z.B. Präfix, vgl. schwimmte über den Fluss und schwimmte über den Fluss). Seltener hängt die Form des Beherrschungswortes von den už grammatischen Eigenschaften des Grundwortes ab, z.B.: größeren Berg, höchsten aller Berge, mich bemitleideKs n, Sonnenunt- — ergang, oder von su der Bedeutung des Beherrschir ungswortes in der Beziehung zum Grundwort, z.B.: brachte Waren brachte Waren. Mit einer schwachen Verbindungsverbindung haben wir eine schwache Kontrolle, z. B.: Ich kam zur Axt, arbeitete für mich, reiste durch den Wald, grünte vor Sorgen, saß mit Freunden zusammen. Die Form des Befehlswortes hängt hier besonders von seinem Bedeutungsverhältnis zum Hauptwort ab. Die Verbindung, die nicht durch die Variationen der Wörter ausgedrückt wird, nennt man Verbreitung. In dieser Hinsicht steht die Verschmelzung im Gegensatz zu Harmonisierung und Steuerung zusammengenommen. Am häufigsten verwendete unveränderliche Formen von Wörtern: Verben, Adverbien, Eigenschaften8
Niai. Ihre Hauptwörter sind Verben, ihre Ableitungen, Adjektive, einige Substantive, Pronomen, Adverbien. Alle oben genannten unveränderlichen Formen von Wörtern können an Verben angehängt werden. Zu den Adjektiven werden Adverbien, in begrenztem Umfang — allgemein, z.B.: schön anzusehen, relativ klein. Zu den Verbund einigen anderen Substantiven können sich die Begegnungszeichen (die Hoffnung zurückzukehren, die Gelegenheit zu besuchen) und nur in bestimmten Fällen — die Adjektive (ein Schritt zurück, das Leben im Ausland) anschließen. An Adverbien können nur Adverbien anknüpfen, z.B.: ganz gut, sehr viel. Das Fehlen einer variablen Form ist ein Merkmal der meisten Formen, besonders in flektierenden Sprachen. In Verbindung mit den Verbformen und der Position im Satz hilft es, die Art der Verbindung zu identifizieren. Die häufig vorkommende Meinung, dass nur die Bedeutung der Wörter die Verbindung der Verbindung zeigt, ist zu korrigieren. Manchmal beobachten wir auch Verflechtungen zwischen wechselnden Formen, die sich durch doppelte syntaktische Verbindungen mit anderen Formen verbinden. Die Variationen der verbundenen Wörter zeigen in solchen Fällen jedoch nicht die Verbindung, sondern eine andere syntaktische Beziehung zu einem anderen Wort. Zum Beispiel in den Sätzen Der Fahrgast schlief während der Fahrt ein; Der Junge kehrte fröhlich Wortformen reiten, fröhliche Variationen sind in Konjugationsformen Passagier, Junge Indikatoren, unbedingte Verbindungsverben schlief ein, kehrte zurück. su su Ein Verlust ist in der Regel eine schwache Verbindung. Eine starke Verschmelzung sehen wir zwischen einigen unvollständigen (modalen, phasenhaften usw.) Verben und der Kommunikation, z.B.: hörte auf zu arbeiten, ich versuchte zurückzukehren, ich kann essen. An bestimmte Verben werden Adverbien mit einem starken Konjunktionsverhältnis angehängt, ir z.B.: Ich war hier, wir sahen schön aus, verhalte dich männlich. 1.1.2. Die Beziehungen der gegenseitigen Abhängigkeit (Schnittstelle) sind wechselseitig: ta Die Form des Zodiaks (Hauptform), durch die die andere Form den Satz einschließt, ist formal von į der letzteren abhängig. Die Beziehung der gegenseitigen Abhängigkeit wird in typischen Fällen durch die Koordination der Formen ausgedrückt. Es ist mit einem nach į beiden Seiten weisenden Pfeil gekennzeichnet. Das auffälligste Beispiel für eine Abhängigkeits- — beziehung ist die Verbindung su eines Verbs ar mit einem Substantivpronomen (Verb). Das Verb bestimmt die Form des Nominativs des ar Substantivs, aber letzteres bestimmt wiederum die Form der Verbzahl. Die personifizierende Form des Verbs bezieht sich auch auf den Ausdruck des Substantivs su 1, 2 oder in 3 Personenpronomen (Bd. aš Ich bin zurück, wir sind zurück- ———— —e Zome, sie sind zurückgekehrt); Die ju Koordination ist auch wechselseitig, weil die Handlung einer Person zu betrachtenZodische Kategorie in Abhängigkeit von Pronomen gibt es keine Grundlage. Die Personifikationsform des Verbes sein bestimmt auch die Nominativform, wenn sie in der Konjunktion vorkommt (z. B. : Bruder war imi wütend); Wenn man die ———>=—$ Personifikation durch den Teilnehmer ersetzt, muss man auch den ar Nomen durch eine andere Silbe ersetzen, z.B. na Der Bruder war böse, (Wie) der Bruder böse sein kann. Im Gegensatz su dazu verbinden sich Substantiv- (Pronomen-) Formen durch Konjunktion durch Vokabel, Zahl, ir manchmal auch durch Geschlecht. (weitere Informationen siehe unten) Sirtautas 1978, 57 Ta-Tä. ). An der Stelle des Nomens eines su verbundenen Substantivs kann eine Form stehen, die keine Beugungsformen besitzt, ir z.B. der Teilnehmer eines Verbs, z.B. : ar Leben (Leben) gefallen; Es wurde gehört, wie man das 9
(Donner) In solchen Fällen hat die gegenseitige Abhängigkeit keine eindeutigen Flexionsmarker, sondern wird durch Substitution und eine sehr begrenzte gegenseitige Auswahl der verbundenen Formen gezeigt (vgl. Sirtautas 1978, 56—57 mit Lit.). Die Frage der wechselseitigen Abhängigkeit von Wortformen wird manchmal anders gelöst. Einige betrachten diese Verbindung als konjunktiv und die Verbform, die durch die Zahl koordiniert wird (auf Russisch) — iš Substantiv ir mit dem su Pronomen ar —abhängig, verbunden— verwechselt hat (so schon IllaxąMaros 1941, 31; Karcevskij 1948, 33; zur Zeit Exn3apenroBa, Tonopos 1965; IluBssau 1979; Jlomtes 1979, 52—53). Die Abhängigkeit der Nomenform vom Verb wird nicht als syntaktisch, sondern als semantisch oder inhaltlich betrachtet (JIoMreB 1979, 67), und um dies zu erklären, werden neben objektiven, subjektiven, örtlichen usw. Beziehungen auch prädikative Beziehungen unterschieden (IluBsan 1979,239—241). Andere Forscher sind der Meinung, dass das Verb im syntaktischen Konjunktiv von der Substantivform abhängig ist und das Substantiv vom Verb im kommunikativen Konjunktiv (Ilonos 1974, 42—55 mit Lit.; Illy6ur 1982, 132). Die Verleugnung der syntaktischen Natur der Zugehörigkeit des Nenners erlaubt jedoch nicht viele Umstände. Die Form des Nominativs im Satz hängt von der syntaktischen Verbindung der Verben ab: sie ist nur mit Verben möglich, die die Position des Nominativs eröffnen, und nicht in Sätzen mit solchen Verben wie potrebovať, stačiť, žeréť usw. Die syntaktische Zugehörigkeit der Nomenform zeigen auch solche Verbindungspaare wie subėgo vanduo —pribėgo vanduo, mes norime —mums norisi, liko aškos —neliko aškos, ebenso wie die Veränderung des Konjunktivs bei der Verbenform, z.B.: mes einame — mums einant, tėvas atėjo — tėvo atėjimas usw. Diese Zugehörigkeit wird von einigen mit der Herrschaft verglichen (Mpas3ex 1964, 60; Beromamnkosa 1981, 389-390). Auf der anderen Seite ist die Abhängigkeit des Verbes von der Nomenform viel eingeschränkter: Mit der Zahl werden im Litauischen nur die Formen der 1. und 2. Person der Verben kombiniert, die mit den persönlichen Pronomen einhergehen, und die Zahl selbst ist für das Verb eindeutig sekundär (vgl. Lyons 1968, 281; Cro6xuxrosa 1971, 201). Die syntaktische Natur der wechselseitigen Beziehung zwischen den Mitgliedern ist also ziemlich klar. 1.1.3. Verbindende Beziehungen sind zwischen zwei oder mehreren unabhängigen Wortformen, von denen jede durch eine gleichwertige Beziehung zu einer anderen Wortform in den Satz einbezogen wird. Diese Verbindung kann sowohl eine gegenseitige Abhängigkeit sein (Die Kiefer schneidet, die Erdbeere blüht) als auch eine Verbindung (Es ist ein langer und regnerischer Herbst gekommen). Aufgrund dieser besonderen Natur bilden Verbindungsbeziehungen das || || Gegenteil von Verbindungsbeziehungen und gegenseitigen Abhängigkeitsbeziehungen zusammengenommen. Jede verbundenen Wortform kann ohne die andere (oder andere) funktionieren; Ihre Verbindung hat keine Richtung. Verbundene Verbindungen werden nicht durch die Flexion von Wörtern ausgedrückt, sondern durch die Konjunktionen, die Wortfolge und die Intonation. Sie können geschlossen und offen sein. Eine geschlossene Konjunktion verbindet nur zwei Wortformen, die normalerweise durch eine Konjunktion vor der zweiten Form verbunden sind, z.B. : Die Wintersonne scheint, aber wärmt nicht; Im Hof spielten und sangen die Mädchen. Die offene Konjunktion verbindet eine unbestimmte Anzahl von Wortformen und wird normalerweise entweder durch wiederholte Konjunktionen oder nur durch die Wortreihenfolge (Kontaktan10
ordnung der Formen) und Intonation ausgedrückt, z. : Diese Dächer können weder von Steinen noch von Schwertern, Äxten oder Speeren durchbohrt werden. Sie sprach schüchtern, friedlich, schwach. Wörter mit geschlossener und offener Konjunktion werden oft miteinander verbunden, z.B. A: Er ist in der Lage, zornig und böse, gut und nachsichtig zu sein. 1.2. Formen von selbstständigen Wörtern, die auf derselben Stufe der syntaktischen Teilung des Satzes durch Verbindungs-, Abhängigkeitsoder Verbindungsbeziehungen miteinander verbunden sind, bilden Wortverbindungen. Nach den Arten der syntaktischen Beziehungen können drei größte Gruppen von Wortverbindungen unterschieden werden: Konjunktive, gegenseitige Abhängigkeit (Schnittstelle) und konjunktive Verbindungen. Obwohl alle Sprachwissenschaftler übereinstimmen, dass Wortverbindungen Ebeneneinheiten von syntaktischen Beziehungen sind, unterscheiden und interpretieren sie sie unterschiedlich. Oft werden nur konjugierte Wörter als Wortverbindungen betrachtet. Diese Auffassung war, ist zum Teil und ist immer noch ziemlich weit verbreitet in der Russistik, vor allem nachdem sie in der ersten akademischen Grammatik der russischen Sprache (I pavMaruka pycckoro s3bixa 1952—1954) verwirklicht wurde. Sie stützt sich auf die Hypothese der Unterscheidung zwischen sogenannten „verbalen“ und „verbalen“ Beziehungen (Bumorpamas 1947, 12, 78; 1954, 10 usw.; 1975, 231). Gemäß dieser Hypothese ist die Wortverbindung eine halb-lexikalische, nominative Einheit, die durch die „Wort“-Verbindungsverhältnisse gebildet wird – Anpassung, Kontrolle und Verflechtung. Es wird nicht als Bestandteil der Satzstruktur betrachtet, sondern nur als „Baumaterial“, ähnlich wie ein Wort. Daher werden auch die Wortverbindungen selbst nach den lexikalischen und morphologischen Merkmalen des Hauptund des Nebenteils klassifiziert und beschrieben. Die „verbalen“ Beziehungen, auf deren Grundlage eine Wortverbindung entsteht, unterscheiden sich streng von den „satzlichen“ – Präpositionen (definiert als das Verhältnis der Aussage zur Wirklichkeit) und den Beziehungen der sekundären Satzteile. Auf diese Weise wird die Syntax in zwei Teile unterteilt: die Syntax der Wortverbindungen, die sich mit den Beziehungen von Wörtern als lexikalischen Einheiten zu anderen Wörtern beschäftigt, und die Syntax der Sätze, die sich mit dem Aufbau und den Bestandteilen von Sätzen beschäftigt. Diese Ansicht, die auch auf die litauische Sprache angewendet wurde (Balkevičius 1963; Labutis 1990), 1976, 42—50), Theoretisch schwer zu rechtfertigen, o seine praktische Umsetzung führt zu viel Verwirrung, Wiederholung von ir Widersprüchen. Extrahieren „mündlich“ ir „Satz“-Verbindungen werden insbesondere dadurch verhindert, dass die lexikalische Bedeutung von Wörtern, insbesondere von Verben, nur ne die Struktur, das Muster der Wortverbinir dung, aber zweifellos jo des Satzes bestimmt (Bd. IlIvenes, 1976, 43 Ta-Tä. ). Syntaktische Prozesse, insbesondere die passive Transformation, zeigen deutlich, dass die Kontrollbeziehungen zwischen dem Verb und den abhängigen Wortformen, die als "Verbal", Satzstrukturen spielen eine ne untergeordnete Rolle als "Verbal" Abhängigkeitsbeziehungen, o manchmal sogar eine größere (Bd. Eliminierung der Nennerform in der passiven oder nominalisierten Konstruktion: der Vater schreibt einen Brief, aber der Brief wird geschrieben, das Schreiben eines Briefes (siehe Abschnitt 4.4) aber Apytionosa, 1976, 125—126, 134 su lit. ). Verbkonjugation mit abhängigen su ZodZies spiegelt sich in ir Satzmustern wider. Es ist völlig unmöglich zu beweisen, dass solche Verbindungen wie ich schreibe einen Brief, ich gehe in den Wald zusammengesetzte Namen sind. į Zumindest einige lexikalisierte Konjunktivverbindungen, insbesondere zweiwörtige Personennamen von Dingen, können als nominative Einheiten betrachtet werden. ir Auf der anderen Seite zeigt die Analyse der Valenz von Verben, dass die gegenseitigen Abhängigkeitsbeziehungen, die als „Sätze“ hängt auch von der lexikalischen Bedeutung des Verbs ab; Dies sind Beziehungen zwischen bestimmten Formen von Wörtern, ausgedrückt durch Kombinationen, die formale Indikatoren ir haben. Es stimmt, dass auf der Grundlage dieser Beziehungen ein Satz gebildet 11
werden kann, aber das ist auch nicht ihr Unterscheidungsmerkmal, denn einen Satz können auch konjugierte Verbindungen bilden (Ich sehe die Gefahr; Mir ist kalt; Es fehlt Geld; Haltet den Dieb fest!), und viele gegenseitige Abhängigkeitsverbindungen bilden allein keinen Satz (*Ich sah; *Das Kind sprang usw.). Selbst in Grammatiken, die den Gegensatz zwischen Verbverbindungen und der Satzstruktur erklären, werden die Satzteile der Hauptsubjekte durch dieselben Beziehungen beschrieben, die die Wortformen in Verbindungen verbinden. Daher ist es verständlich, dass die erwähnte Hypothese der zweifachen Verbindungen keinen stärkeren Einfluss auf die Untersuchung der syntaktischen Struktur anderer Sprachen (außer der russischen) hatte. Fast alle derzeit in der Weltlinguistik vorherrschenden Syntaxtheorien betrachten Wortverbindungen als Einheiten der syntaktischen Struktur des Satzes. In dieser Richtung gehen in letzter Zeit auch einige Arbeiten der litauischen Sprachwissenschaft (Lietuvių 1978). kalbos gramatika 1976; Sirtautas Šimkus, 2000). Sie gehören zum Satz und können in bestimmten Fällen dem Satz entsprechen, sind aber selbst keine Sätze. Wortverbindungen oder hierarchisch organisierte Wortverbindungsgruppen (wie auch einzelne Wortformen) werden erst dann zu Sätzen, wenn sie nach bestimmten Mustern gestaltet sind, mit der Sprachsituation in Verbindung gebracht werden und eine satztypische Intonation erhalten. Die Beschreibung der Wortverbindungen offenbart also noch nicht den ganzen Aufbau des ganzen Satzes. Dazu müssen noch die Modelle festgelegt werden, nach denen die Wortformen und ihre Verbindungen den Satzkern bilden, und die Regeln für die Erweiterung dieser Modelle. 1.3. Das Muster umfasst die Wortformen, die für die Struktur des Satzes als grammatischer Einheit notwendig sind. Das Satzmuster kann aus einer Wortform (Schnee), zwei (Mutter kam), drei (Onkel schoss den Fuchs) und manchmal mehr (Großvater bat die Waise um Brot) bestehen. Binäroder Multi-Member-Modelle basieren auf Abhängigkeiten und/oder Verbindungen. Abhängigkeitsbeziehungen (entweder allein oder in Verbindung mit Konjunktiven) sehen wir normalerweise in persönlichen Sätzen, nur Konjunktive – in unpersönlichen Sätzen (Der Nachbar hat Erfolg; Er hat Leute ausgewählt usw.). Sprachwissenschaftler, die sich auf die bereits erwähnte Hypothese der Unterscheidung zwischen „verbalen“ und „verbalen“ Verbindungen stützen, lassen die vielen durch konjugative Verbindungen verbundenen notwendigen Mitglieder aus dem Satzmodell heraus (vgl. IllsejxxoBa 1966; Benomankosa 1977; 1981; Pycckas rpamMmatuka 1980), aber eine solche Beschränkung ist weder notwendig noch aus theoretischer Sicht hinreichend gerechtfertigt (vgl. Kpxmxxrosa 1967, 76; Helbig, Schenkel 1973, 34; Mockanbckas 1974, 27; Pacnomos 1976; 3omorosa 1982, 83 usw.; JlomreB 1979, usw.). 178 Die Mitglieder eines Satzmodells werden in der Regel entweder durch die grammatischen Merkmale der Wortformen (Valenztheorie-orientierte Richtungen) oder durch die Begriffe der Satzteile (relative Grammatik, sogenannte Universalitätsgrammatik, einige Richtungen der funktionalen Grammatik) bezeichnet. Damit kommen wir zum oft diskutierten, aber immer noch sehr aktuellen Problem der Satzteile. 1.4.1. Die traditionelle Auffassung von Satzteilen, die aus dem System von K. F. Becker (1827) übernommen wurde, wird seit langem und zu Recht kritisiert (vgl. schon Steinthal 1855; in letzter Zeit Glinz 1962; Eapxynapos 1966; Helbig 1982, 45—54; 12
3oxoroBa 1979 u. a.). Ihr größter Nachteil ist die widersprüchliche Vermischung grammatischer und semantischer Kriterien. b) Bei Verbkonstruktionen mit Teilnehmern (fühlte sich verdammt, sagte, er habe gegessen, hoffte, er werde gesund, dachte, er wisse, er sei unsichtbar usw.) unterscheiden wir ebenfalls zwei Komponenten: das Zusatzwort und das dazugehörige Zusatzwort oder Adjektiv. Dass der Teilnehmer hier die Stellung eines einzelnen Satzes einnimmt, zeigt sich an seiner Substitution durch den Nebensatz des Konjunktivs, z.B.: fühlte sich verdammt, sagte, dass er gegessen habe, hoffte, dass er geheilt werde usw. Die genannten Verben ohne Teilnehmer oder Nebenelemente des Konjunktivsatzes werden meist nicht verwendet, aber das zeigt nicht die syntaktische Monolithizität der Konstruktion, sondern nur eine starke Konjunktionsverbindung (vgl. 1.1.1.), die das Verb mit dem Teilnehmer ähnlich wie mit dem Substantivverb verbindet, z.B. znáť som prišiel und znáť som cestu, aber nicht *viem. (Mehr über die syntaktische Struktur dieser Konstruktionen siehe 1978, 7 usw.). c) Konstruktionen von Adjektiven in der nominativen Gattung mit der Kommunikation (es ist angenehm zu schreiben, es ist schwer zu arbeiten, es ist gut zu fahren, es ist langweilig sich auszuruhen...) wurden von V. Sirtautas (1978, 37—41) syntaktisch untersucht; Man kann nur der stark bewiesenen Schlussfolgerung des Autors zustimmen, dass sie auch in einen Tatbestand und einen Tatbestand unterteilt werden können. Hier sollte nur hinzugefügt werden, dass man auch in den Konstruktionen bedaura rozlučiť, malá veriť entsprechend den Zusatz und das Substantiv unterscheiden muss (vgl. bedaura rozlučiť, malá veriť). d) Das Verb sein in Konstruktionen mit Substantiven und Adjektiven wird von einigen Forschern nur als das Verb selbst betrachtet, das durch die Verbindung geht (Glinz 1965; Erben 1964; Grebe 1959; Flimig 1970; Poxuosckas 1979 u. a.). Diese Ansicht kann durch die Art der syntaktischen Beziehungen begründet werden: Das Verb sein bildet im Litauischen, wie in vielen anderen Sprachen, mit Substantiven Konstruktionen der gleichen Form wie selbständige Verben, die von allen als Subjekte angesehen werden, z.B. er vaikščiojo linksas und jis buvo linksas. Im Satz hingegen funktioniert das Verb pusten in der Konjunktion als ein syntaktisch leeres Morphem, das dem Substantiv nur zeitliche und modale Bedeutungen verleiht (vgl. Lyons 1968, 322–323; Babby 1975, 76 usw., 89). In den meisten Sätzen hat er die Nullform, und in einigen Satztypen (z.B. in den unter 1.4.5 c erwähnten unpersönlichen Formen) ist die Nullform der Gegenwartsform die vorherrschende oder sogar die einzige. Ein solches Wort, das keine eigenständige syntaktische Funktion hat, allein als Hauptteil des Satzes zu betrachten, ist schwierig, besonders wenn man bedenkt, dass in vielen Sprachen nicht Verben, sondern Substantivformen oder Morpheme durch die Verbindung gehen. Der Auffassung von der Verbindung als Hauptteil des Satzes widerspricht die Struktur jener Sätze, die keine Verbindung hatten und von Natur aus substantiv oder nominal sind (aut. 1979, 184 mit Lit.). Das Verb sein, das in persönlichen oder unpersönlichen Sätzen in der Konjunktion vorkommt (z.B.: buvo gera, bus malonu), ist daher am besten nicht als eigenständiger Substantiv, sondern als Teil des Substantivs zu betrachten, wie es in den bisherigen Grammatiken der litauischen Sprache und in den meisten Syntaxforschungen, darunter auch in dem auf syntaktischen Beziehungen basierenden Modell von L. Tesniere (1959, 47, 72) gemacht wird. Ähnlich sollten wir auch die Verben machen, werden, verwandeln betrachten, die sich von der „reinen Verbindung sein“ nur in der Bedeutung des Zustandswechsels unterscheiden. Andere Verben, die bislang in der litauischen Grammatik zu den „unreinen Konjunktionen“ gezählt werden, sind viel selbständiger und haben als Substantive oft verbundene Wortformen und Konstruktionen, z.B.: atrodė negražui, liko miške, jautėsi blogai, vadinosi keistai, kėlė įtarimą, kad nemato. Verbindungen von Verben mit Substantiv Substantiv su ar (z. B. : sah hässlich aus, blieb einsam, fühlte19
tőzi megsértődött, neveződött ezüol|ázúol, aptetott berúgott) können auch syntaktisch in einen Dialekt und den damit verbundenen Dialektbezeichner aufgeteilt werden, ähnlich wie die Konstruktionen anderer Verben (z.B.: élt egyedülálló, felkelt vidám, járt sértve). Wenn man die Verbindung als zusammengesetzten Substantiv der Konstruktion betrachtet, muss man jedoch berücksichtigen, dass die Komponenten dieses su Substantivs jeweils eigene syntaktische Beziehungen zu anderen Wortformen haben su (Bd. Bypxarosa 1975, 62—63; IllMeijen 1976, 60—63). Zum Beispiel in einem Satz Das Verb senis buvo stiprus war mit dem Substantiv senas in einer gegenseitigen Beziehung verbunden, und das Adjektiv stiprus hat zwei syntaktische Beziehungen: sowohl mit buvo als auch mit senas. Ähnliche Verbindungen sehen wir auch in der entsprechenden passiven Konstruktion Altes war stark, nur die Form war mit dem alten hier verbindet die Verbindung der gegenseitigen Zugehörigkeit, der Verbindung ne o (Bd. aber 3.3). Das Verb sein wird nur in Zeitund ne Modalitätskonjunktionen verwendet, aber in der Bedeutung ir „existieren“ (für das tų Verhältnis der Werte siehe Benveniste 1960; Kahn 1966; Babby 1975, 79—80). Das existentielle Verb sein kann in der litauischen Sprache als der je gleiche Substantiv wie die Verben existieren, leben, wachsen, auftauchen, ir verschwinden usw. betrachtet werden. ir Existenzielle Bedeutung ist organisch verbunden mit den su Zeitkoordinaten des Standorts ir (Bd. CejmuBeperosBa 1977, 11 usw.), die im Satz häufig durch Adverbien, Substantiv-Vorsatzkonstruktionen, z. : ar Der Wächter ist in der Schule; Der Baum war an der Straße: Das Treffen ist morgen. In solchen Sätzen spielt das Verb biti eine ähnliche Rolle wie andere Statusverben in den Sätzen Der Wächter wohnt in der Schule; Der Baum wuchs an der Straße; Das Treffen findet morgen statt; Also auch hier ist es am besten, es als konjunktiv zu betrachten. jį Natürlich führt eine solche syntaktische Unterteilung von Sprachsätzen nicht zu einer entsprechenden logischen und semantischen Unterteilung (zur engen Verbindung zwischen Ortsund Merkmalsbedeutung vgl. Lyons 1977, 473). 1.4.6. Innerhalb der Satzteile ist eine weitere Unterteilung ir möglich. Ji Besonders relevant für den Teil des Satzes, der als Substantiv ir bezeichnet wird und durch sehr unterschiedliche Konjunktionen unterschieden wird. Zunächst einmal geht es um die Umstände. Umstände als eigenständigen Satzteil nach syntaktischen Kriterien zu definieren und klar vom Subjekt zu unterscheiden, ist bisher niemand gelungen, obwohl erhebliche Anstrengungen unternommen wurden. Das traditionelle Kontextkonzept der Schulgrammatik basiert auf der ir Bedeutung und gehört daher zu einer ganz anderen semantischen Analyseebene. Im — Bereich der syntaktischen Beziehungen sollten die Umstände į als eine Art Untergruppe der Erweiterunį gen betrachtet werden. Hier scheinen die folgenden Möglichkeiten der Zuordnung von Umständen möglich zu sein: a) Halten Sie kontextabhängige Add-Ins von ir anderen verwalteten Add-Ins — getrennt. Diese Methode ist jedoch aufgrund des sehr formalen, "oberflächlichen" Unterschieds zwischen der ir Verwaltung von (Bd. 1.1.1.), Bedingte morphologische Merkmale der verbundenen Formen. Die durch die Kriterien unterschiedšį enen Umstände würden sich von denen, į die heute üblich sind, erheblich unterscheiden. Zum Beispiel sollte man die Umstände in den Verbindungen in Betracht ziehen, man muss gehen, begann zu fahren, ich ir will leben usw., aber von den Umständen die Formen des Endteils in den Verbindungen trennen, wir kamen in der Nacht, wog drei Kilogramm. Eine solche Änderung des Begriffsumfangs wäre von geringem Nutzen, da die durch Verbindung verbundenen Formen einfach als angefügte Ergänzungen bezeichnet werden können. 20
b) Kontext als nicht notwendig für die Satzstruktur betrachten (t: y. į Nicht in den Satzkern eingebettete) Ergänzungen. Šį Der Ansatz kann auf der Valenztheorie basieren, die zwischen notwendigen und fakultativen Mitgliedern unterscheidet (aktant) von vad. Freie Mitglieder (Umgebungskonstanten oder Situanten). Nur die von der Valenz der Verben bedingten Mitglieder werden in den Diathesetheorien als Zusatz bezeichnet In den Werken der Leningrader typologischen Schule (z.B. Xpakosckui 1974; 1981); in der litauischen Sprachwissenschaft dieses Prinzip realisiert E. Geniušienės (Bd. T'emromene 1983, 16). Die Unterscheidung von Umständen von Substantiven durch Zugehörigkeit oder Unabhängigkeit vom Kern der Satzstruktur ist aus syntaktischer Sicht zweifellos sinnvoll. Aber auch der Begriff der šį Kriterienumstände sollte in einer ganz anderen Bedeutung verwendet werden als bisher. Zum Beispiel in Sätzen Der Bruder verhält sich gut; Wir leben in der Stadt der Wortformen gut, in der Stadt kann man die Umstände nicht berücksichtigen, da sie für die Struktur der genannten Sätze notwendig sind, die durch die Valenz der Verben bedingt sind; ir Während die gleichen Wortformen in Sätzen Bruder lernt gut; Wir übernachteten in der Stadt, die bereits als Umstände betrachtet werden sollte. Da der Begriff der Umstände selbst vor allem aus Gewohnheitsgründen beibehalten werden soll, erscheint eine solche Übertragung jo auf ganz andere Dinge kaum akzeptabel, zumal der Unterschied ar zwischen den notwendigen und nicht notwendigen Mitgliedern ir durch andere, für diesen Zweck verwendete Begriffe bezeichnet werden kann (aktante Zirkonstanten, notwendige und fakultative — freie Mitglieder usw.). — ir c) Zusatzwörter, die eine Adverbialstellung haben, als Kontexte betrachten. Diese Methode basiert auf der Theorie der ir primären sekundären Funktionen von Wortformen (Slotty 1932; Kurytowicz, 1936), die auf die Untersuchuir ng litauischer Sätze angewendet wird. Im Vergleich V. Die von (1981, 33) Sirtaut aufgeführten Merkmale der Satzteile zeigen, dass das einzige Unterscheidungsmerkmal der ir Substantivsituationen nur der Unterschied der morphologischen Basis ist. So können solche Adverbien als Umstände betrachtet werden, die entweder selbst die Form eines Adverbs haben oder im Satz durch Adverbien ersetzt werden können, ohne die Satzstruktur zu zerstören. Gute Indikatoren für die kontextuelle Position wären Adverbien der allgemeinen Bedeutung dann (bzw. Von da an, bis dann... J» zehn (von dort, bis dort...), ja, also, so und so weiter. ir Unter Berücksichtigung der adverbiellen Substitution als Unterscheidungsmerkmal der Situation, Wortformen prepositionale Konstruktionen, die ar durch Adverbien, Silben ersetzt werden können ir ir (eine ar su Präpositionen), sollte man zu den Umständen unterscheiden, diejenigen, deren o allgemeine Bedeutung durch Adverbien nicht durch direkte indirekte — Substantive ersetzt ar werden kanny. Zum Beispiel würden sich folgende Präpositionskonstruktionen an den Umständen befinden: Ich zog meine Hand iš aus der Tasche ; iš iš (von wo/i§ wo); ging zu seiner Mutter (wohin/zu wem) Wir saßen um einen Teich herum (wo/um was herum); į Wir gingen aufs Feld (wohin/zu wem) Lesen Sie den Brief po auf dem Tisch (wo/nach was); Lachte durch die Tränen (wie/durch was); Baute Hütten nach dem Plan (wie/nach was) usw. ir Indirekte Adverbien hingegen sollten in den Sätzen unterschieden werden: Lachend iš Vater, schnitzte den iš alten Schnee (aus was), kämpfte su vor (mit wem), versteckte sich vor dem Sturm (von was), fuhr be Finger (ohne), nach Teer riechend (kuo) pan. ir Dieses Konzept der Umstände entfernt sich am wenigsten von dem ir traditionellen Konzept, das auf einem grammatischen Kriterium beruht. Be In diesem Fall kann der in der Schulpraxis verwendete Fragentest verwendet werden, der, wie bereits erwähnt, eine erleichterte Variante des Substitutionstests ist. Nur die Umstände, die keine adverbiellen Korrelationen haben (z.B.: Mittagessen einladen; Sitzung auf 21
morgen verschieben), müssten nach anderen allgemeinen Fragen unterschieden werden. Eine klare Abgrenzung zwischen Umständen und indirekten Zusatzwörtern ist jedoch nicht überall auf diese Weise möglich, und in Randfällen des Gebrauchs treten Konstruktionen auf, die doppelt interpretiert werden können. In Anbetracht der Feldstruktur, die für Klassen grammatischer Einheiten charakteristisch ist (vgl. Aamonu 1964, 47—51), kann diese Grenzschwankung theoretisch gerechtfertigt sein. 1.4.7. Die Substantive werden traditionell in direkte und indirekte Substantive unterteilt. Untersuchungen in der Richtung der relationalen Grammatik zeigen, dass diese Unterteilung in den meisten Fällen syntaktisch bedeutsam ist (Johnson 1979; Johnson, Postal 1980, Perlmutter, Postal 1977; Perlmutter 1980; vgl. auch Gary, Keenan 1977; Comrie 1981, 60—67). Es ist jedoch nicht einfach, den Unterschied zwischen direkten und indirekten Substantiven durch grammatische Merkmale zu definieren. Die äußeren morphologischen Zeichen reichen dazu bei weitem nicht aus, z.B. grążyliśmy w nocy (Umstand), aber czekamy na noc (direktes Adjektiv). Offensichtlich sollte man sich hier in erster Linie auf syntaktische Prozesse verlassen, unter denen die passive Transformation die wichtigste Rolle spielt. Bei der Ersetzung der aktiven Konstruktion durch die passive wird das direkte Adjektiv im Litauischen durch den Nomen des Subjekts ersetzt, während das indirekte Adjektiv, wie auch die Umstände, in der Regel die Konjunktion, die Silbenform und die syntaktische Position beibehält (vgl. der Vater kaufte dem Kind einen Hut und der Hut wurde dem Kind vom Vater gekauft). Für die Zwecke dieses Kriteriums sollten als direkte Zusatzstoffe angesehen werden: a) Verbformen, die durch eine starke Konjunktion mit Verben verbunden sind, die in der passiven Konstruktion die Art der Verbindung ändern und zu Nominativformen werden; b) die entsprechenden Formen des Adjektivs in Konstruktionen mit einer Verneinung (kaufen keine Medikamente, sehen keine Straße); c) Formen des Genitivs, die von den Verben wollen, bitten, begehren, vermissen, vermeiden, anstreben, suchen, warten usw. abhängen (vgl.: gewünschtes Essen, gewünschtes Buch, erreichtes Ziel, erwartete Nachricht). Offensichtlich gehört auch der Numizmatiker, der mit dem Verb vertreten verbunden ist, zu dieser Gruppe (vgl. das vom Direktor vertretene Unternehmen). Dennoch gibt es einige Verben, mit denen verbundenen Adjektive in der passiven Konstruktion (besonders in Samogitien) in bestimmten Fällen durch Nominativformen ersetzt werden, die aber nicht als direkte Adjektive betrachtet werden sollten, zumal neben ihnen ein anderes eindeutig direktes Adjektiv verwendet wird, z.B.: daju dieťaťu jablko — dem Kind wurde ein Apfel gegeben; schenkte Bob einen Löffel — Bob einen Löffel geschenkt, vgl. auch: ich habe die ganze Nacht nicht geschlafen — die ganze Nacht habe ich nicht geschlafen. Problematisch in dieser Hinsicht sind auch die Nutzungssubstantive in solchen Konstruktionen wie dem Schüler helfen (vgl. Schüler, dem der Lehrer hilft), dem Soldaten befehlen (vgl. dein befohlener|befohlener Soldat) und die Adjektivsubstantive neben den Konjunktiven, z.B. den Vater um ein Messer bitten. Neben dem indirekten Subjekt gibt es in der relationalen Grammatik noch das sogenannte Obligationsobjekt, das in etwa den meisten syntaktisch nicht notwendigen Umständen und Subjekten mit Instrumentalund Benefizialbedeutung entspricht. Obwohl das Unterscheidungskriterium für sekundäre Substantive nicht eindeutig definiert ist, ist es im Wesentlichen semantisch – der Begriff bezeichnet Beziehungen, die einen „unabhängigen semantischen Inhalt“ haben (Johnson 1977, 153). Daher ist es nicht nötig, neben den Umständen noch einen Nebenzusatz auszusondern. Es scheint daher möglich, die Zusatzwörter wie folgt zu unterteilen: auf der ersten Stufe der Unterteilung nach der unterschiedlichen Beteiligung an den syntaktischen Prozessen (insbesondere an der passiven Transformation) dem direkten indirekten Zusatzwort zuzuordnen; In der zweiten Stufe der Unterteilung nach der syntaktischen Position, die für Adverbien charakteristisch ist, werden die Umstände der indirekten Zusätze ausgeschlossen. 22
— iš 1.4.8. Die betrachteten Satzteile werden nach dem Kriterium tą selbst als Wortverbindungen durch ir syntaktische Beziehungen zwischen — t. y. unabhängigen Wortformen definiert. Die Einheiten, die hier als Satzteile bezeichnet werden, können durch Wortformbegriffe durch Hinweise auf die ir entsprechenden syntaktischen su Beziehungen beschrieben werden. Zum Beispiel ist der Faktor eine bestimmte Form des Wortes, um die Position des verbundenen Nenners in der Beziehung der su gegenseitigen Abhängigkeit zu halten; Substantiv in der Konjunktivform des Verbs. — su si Die Begriffe der Satzteile sind jedoch, obwohl sie durch die Vermischung syntaktisch-semantischer Kriterien, die der traditionellen Grammatik innewohnen, erheblich ir beeinträchtigt sind, nur kürzer, aber in vielen Fällen bequemer. ne ir Natürlich müssen sie verfeinert ir werden, um ihnen einen klaren syntaktischen Inhalt zu geben. Unterteilt nach definierten syntaktischen Merkmalen, könnten Einheiten der syntaktischen ir Struktur des Satzes weiterhin als Satzteile bezeichnet werden, sowohl in ir linguistischen Arbeiten als auch in der Schulpraxis. 2. SAKINIO SEMANTISCH STRUKTUREN EINHEITEN 2.0. Die semantische Struktur eines Satzes besteht aus einer Gesamtheit von Bedeutungir jų sbeziehungen, die durch miteinander verbundene Wortformen beschrieben werden. Die Bedeutungsbeziehungen der Wörter werden im ne Satz o direkt durch die sprachspezifischen syntaktischen Einheiten realisiert. ir jų ein Kommunikationsnetz. Daher gibt es keine direkte Übereinstimmung ir zwischen der semantisch-syntaktischen Struktur des Satzes. Der Versuch, semantische Beziehungen in Bezug auf syntaktische Beziehungen zu definieren, würde unweigerlich į in den gleichen Teufelskreis geraten wie die Unterscheidir ung von syntaktischen Einheiten nach Bedeutung. Die allgemeinsten Einheiten der semantischen Struktur des Satzes werden unter į Berücksichtigung der universellen logischen Aufteilung ir des Satzes jo verallgemeinerte Bedeutungen der Komponenten zugeordnet. 2.1. Sakinio (S) Das semantische Zentrum wird in der aktuellen Logik als präpositionale Funktion dargestellt (P) verbindet ein Prädikat oder ein Attribut (F), ein su weiteres ar Argument, oder Gegenstand des Denkens, t. y. P= F(x...). Subjekt (Objekt) Verbindung su durch Merkmal wird Präposition genannt. Kommunikative Richtigkeit des Satzes (K) ir su Kategorien von Modalitäten, die mit dem Schneckenakt verbunden sind, die das vad bilden. Modalrahmen des nį Satzes (M) in der Regel erhöht die už prädikative Funktion Grenzen, t. y. S~K(M)P)). Abhängig von der Anzahl der Argumente werden prädikative Funktionen su mit einzelnen Prädikaten mit — Eigenschaften zugeordnet, die die Form haben F (x), ir prädikative Funktionen in multilokalen su Prädikaten Beziehungen — (R) mit der Form F(xy oder ...) xRy... Mehrzeilige Funktionen können durch einzelne ersetzt werden, indem ein Argument über ein anderes definiert wird (Kappu 1969, 62; Für die 1981, 395—396), semantische Analyse der Sprache ist eine solche Umgestaltung der Funktion jedoch nicht nützlich, da das ursprüngliche Schema verzerrt wird. Argumente Variablen — („leere Positionen- “), deren Anzahl von der Art des Prädikats abhängt; Wenn sie durch konstante Größen (Konstanten) ersetzt werden, verwandelt sich die präpositionale Funktion in eine ir Aussage, die die Form eines Satzes annimmt. Lexikalische Argumente in der Linguistik von L. Tesniere Diese werden als Akteure bezeichnet. 23
Die Aktante können nicht nur Namen konkreter oder abstrakter Dinge sein, sondern auch andere prädikative Funktionen (sogenannte einschließende Prädikate- ). Die Bedeutungsbeziehungen zwischen dem verbalisierten Prädikat und den Aktanten bilden die Grundlage der semantischen Struktur des Satzes. In der heutigen Sprachwissenschaft wird der Untersuchung dieser Beziehungen viel Aufmerksamkeit geschenkt. 2.2. Viele Linguisten beschreiben die semantischen Beziehungen zwischen Prädikat und Aktant mit den traditionellen Begriffen der subjektiven, objektiven und adverbialen Beziehungen, die auch in der litauischen Sprachwissenschaft verbreitet sind. Diese Richtung ist in letzter Zeit durch die akademische Grammatik der russischen Sprache stark vertreten. Sie unterscheidet die folgenden wichtigsten semantischen Kategorien, die als elementare Kategorien bezeichnet werden: Prädikat (Kategorie, ansonsten einfach Prädikat genannt), Subjekt und Objekt. Das Subjekt wird als Träger des Prädikats definiert (Pycckas rpammarmka 1980, 127). Ein Objekt ist ein lebender oder unbelebter Gegenstand, auf den eine Handlung oder Beziehung direkt gerichtet ist; Dazu gehören die Objekte der physischen Handlung, des Denkens, der Wahrnehmung, der Annäherung und Entfernung, der Adressat, das Objekt der emotionalen Beziehung (ib. 129). Nicht-elementare semantische Kategorien sind Qualifikatoren mit bezeichnender und bedingter Bedeutung, die die elementare semantische Struktur erweitern. Die so verstandene elementare semantische Struktur entspricht ungefähr dem durch die Eigenschaften des Dienstwortes bedingten syntaktischen Kern des Satzes, und die nichtelementaren Kategorien — den freien Mitgliedern und den von den Satzteilen abhängigen Komponenten. Die Beziehung der Objektkategorie zu den „nicht elementaren“ Kategorien bleibt jedoch unklar. Zum Beispiel ist das Zeichen der direkten Richtung der Handlung nicht für Instrumente geeignet, und Komponenten von adverbialen Bedeutungen, die durch die Bedeutung des Prädikats bedingt sind (z. B. Wir leben in einer Stadt), passen nicht in eine Kategorie. In vielen anderen Werken sind die Begriffe Subjekt und Objekt im Allgemeinen undefiniert und nicht klar von den syntaktischen Begriffen Faktor und Substantiv unterschieden. Die Beziehungen des Prädikats zu den Aktanten werden spezifischer in Bezug auf semantische Funktionen (oder semantische Rollen, Tiefenverben) beschrieben. Von der Prädikat-- Verb-Position bedeutet Ch. Fillmore nannte Tiefenverben, die universelle Arten semantischer Beziehungen kennzeichnen sollten; In letzter Zeit werden sie häufig als semantische Funktionen oder Rollen bezeichnet. Die Anzahl und Art der semantischen Funktionen variiert. In den Arbeiten verschiedener (manchmal auch derselben) Forscher werden sie von 5-9 (Fillmore 1968; 1977; Cook 1978; Anderson 1971; Abraham 1978; Starosta 1978; Dik 1980, 1980 a) bis zu 25 (Anpecsau 1974, 125—126) unterschieden. Dies liegt zum Teil daran, dass die sehr breite Skala der Bedeutungen von Aktanten je nach Forschungsrichtung und spezifischen Aufgaben unterteilt ist. Zum Beispiel ist es bei der Beschreibung der Valenz verbaler Lexika sinnvoll, semantische Funktionen genauer zu unterteilen als bei der Untersuchung allgemeiner Satzbaumerkmale. Viel wichtigere Unterschiede ergeben sich aus der unterschiedlichen Betrachtung der Ebene der Analyse, die durch semantische Funktionen repräsentiert wird. Sowohl Ch. Fillmore und viele andere Forscher dieser Richtung versuchten, semantische Funktionen nach der Situation, die der Satz bezeichnet, zu unterscheiden und zu beschreiben, nach dem „Zustand der Dinge“ in der Wirklichkeit außerhalb der Sprache (vgl. Pleines 1978, 367—368). Das Prädikat (vor allem das Verb) wurde als Bezeichnung einer extralinguistischen Situation betrachtet, und die semantischen Funktionen (Rollen) als Beziehungen, die sich im Bewusstsein des Sprechers widerspiegeln. 24
zwischen den Teilnehmern dieser Situation. Auf der Grundlage der Betrachtung der Situation als Denotat oder Referent des Satzes (T'ax 1969, 78—80; 1973, 358; Mockansckas 1981, 9—10 mit lit.) wurde versucht, die semantischen Funktionen nach der Art und Weise zu unterscheiden und zu differenzieren, in welcher die vom Prädikat ausgedrückte Eigenschaft die Teilnehmer dieser Situation betrifft. Wenn sich herausstellte, dass zwei oder mehrere Sätze mit unterschiedlichen Prädikaten mit derselben Situation verbunden werden konnten, wurde davon ausgegangen, dass sie dieselbe semantische, aber unterschiedliche syntaktische Struktur hatten (Anpecsu 1974, 258 usw.). Diese Ansicht führte dazu, dass nicht so sehr die Bedeutungen der Prädikate als vielmehr die äußeren Situationen selbst in Bezug auf semantische Funktionen modelliert wurden, die ihrerseits nur über die Bedeutungen der Satzeinheiten zugänglich sind. Es war schwierig, sie auf die Analyse einzelner Sätze anzuwenden, insbesondere der sogenannten Conversions. Bei einer genaueren Untersuchung der Semantik der Prädikate stellte sich heraus, dass es auch keine theoretische Grundlage gibt, die äußere Situation als direkten Denotat oder Referenten des Satzes zu betrachten, da das Prädikat oder Zeichen eine Einheit des semantischen Plans ist und daher nicht mit der Nominierungseinheit – dem Namen der Situation – einhergehen kann. „Prädikate benennen nicht“ (Crenamos 1980, 321). Im Gegensatz zu Aktanten, die sowohl denotative als auch semantische Bedeutung haben, realisiert das Prädikat im Satz nur seinen semantischen (abstrakten, begrifflichen) Inhalt (ApyrroHoBa 1976, 11). Die Bedeutung des Satzes ist nicht die Situation selbst, sondern das, was über die Situation behauptet wird, welche Merkmale in ihr mit Hilfe der einen oder anderen Sprachmittel unterschieden werden. Daher kann dieselbe Situation durch Sätze mit unterschiedlicher semantischer Struktur beschrieben werden (vgl. Starosta 1978, 512; Lyons 1981, 491 usw.; Bėličova 1982, 26; Hlavsa 1982, 30 usw.). Die gleiche äußere Situation kann beispielsweise in folgenden Sätzen beschrieben werden: (1) Der Vater verkaufte ein Pferd an einen Nachbarn; (2) Ein Nachbar kaufte ein Pferd von seinem Vater. Die Aktante, die mit den Substantiven Vater und Nachbar bezeichnet werden, haben in beiden Fällen dieselben Bedeutungen und Denotationen, aber ihre semantische Funktion (d.h. die Beziehung zum Prädikat) ist bei weitem nicht die gleiche: im ersten Satz bezeichnet Vater den Täter der Handlung (Agent), Nachbar den Adressaten der Handlung (Beneficiant); Im zweiten Fall hat der Nachbar bereits die Funktion des Agenten, und die Mutterform des Wortes zeigt die Handlungsquelle an, die im Satz auch nicht gesagt werden kann. Die semantische Struktur der beiden Sätze ist also unterschiedlich. Es ist auch schwierig, einen gemeinsamen Nenner zu finden, indem man den Kausaloperator einbezieht, weil verkaufen * CAUS + kaufen. Die logische semantische Struktur des Satzes wird in erster Linie durch die Wahl des Prädikats bestimmt, da von der Bedeutung der durch das Prädikat verlaufenden Wörter sowohl die Anzahl als auch die Art der Aktante ir abhängt. Jede Sprache hat ein eigenständiges System semantischer Felder von Verben, spezifische Neigung, bestimmte Phänomene als aktive Handlungen zu beschreiben, die Zustände der Dinge, die sie erleben, umgebende Prozesse ar (Bd. : Pasnigo ir Berman cnez für Beschleunigung su Gezwungen Schnee). Während semantische Funktionen uns nur die Bedeutung des iš Prädikats bekannt sind ir „es gibt keinen anderen jų Weg“ (Potts 1978, 399). Offensichtlich wurde deshalb begonnen, die Einheiten der semantischen Struktur des Satzes im semantischen Bereich der Sprache zu suchen, indem man sich an den Bedeutungen į der ir Wortformen orientierte, die als Prädikat-Aktanten in verschiedenen Sprachen vorkommen. Genau auf diese Weise wird jetzt versucht, die allgemeinsten semantischen Funktionen (Rollen) herauszuarbeiten, die die Beziehungen der Akteure des Prädikats widerspiegeln, ir die für die Analyse der Satzstruktur in vielen Sprachen relevant sind (Abraham, Sixoxros 1978; 1978; XparoBexnit 1978; 1981). Die häufigsten semantischen Funktionen, die in den meisten der iš vorgestellten Klassifikationen übereinstimmen, können wie folgt betrachtet werden: Agent — A (den Täter der ir Handlungsinitiatoren, 25
einschließlich der Naturkräfte), den Patienten — P (den Empfänger der Handlung oder den Inhaber des Zustandes) zusammen mit dem Perzipienten — Pcp (den Inhaber des psychischen Zustandes oder den Erfahrer), den Deskriptiven — Descr (den Inhaber der Eigenschaft oder des Namens), den Benektiven — B (den Adressaten der Handlung oder des Zustandes), das Ergebnis — R, den Inhalt — Con (den Inhalt der Handlung oder des Zustandes), das Instrument — I (das Mittel). Die semantischen Beziehungen der vom Prädikat entfernteren (aber in manchen Fällen von ihm bedingten) Aktante werden durch die Funktionen des Kausativs (Caus), des Finitivs (F), des Lokativs (L, hier können auch Richtungsund Zeitbezüge zugeordnet werden) und des Modus (M) gekennzeichnet, die auch als eigenständige Prädikate betrachtet werden können. Da die hier erwähnten semantischen Funktionen die Beziehungen der Aktante des ir Prädikats im semantischen Bereich bezeichnen, können sie nicht durch die Referenzeigenschaften der Aktante definiert werden: lebendig/tot, ganz/teilweise usw. Diese Eigenschaften gehören nicht zur Referenzstruktur des Satzes, sondern zu der der Aktante und können nur indirekt semantische Funktionen ausüben. Aufgrund dieser Wechselwirkung und aus anderen Gründen gibt es Grenzfälle zwischen einigen semantischen Funktionen, wie beispielsweise zwischen der kausativen und der kontentivalen Funktion in Sätzen wie Der Himmel blinkt mit Sternen. 2.3. So haben wir Modelle du semantischer Beziehungen: im ersten werden diese Beziehungen in Bezug auf Subjekt, Objekt und Adverbialmitglieder beschrieben, im zweiten — in Bezug auf semantische Funktionen (bzw. Rollen, Tiefenverben). Was haben diese Modelle gemeinsam und können sie miteinander kombiniert werden? Wenn wir das Prädikat des Satzes als semantisch unteilbare Einheit betrachten, scheinen beide Klassifikationen unvereinbar: das, was Subjekt genannt wird, wird in manchen Fällen der Agent sein (Das Kind schreibt), in anderen — der Patient (Das Kind liegt), wieder in anderen Fällen wird der Patient dem Objekt entsprechen (Das Kind trägt einen Apfel). Aber auch Prädikate werden in Klassen unterteilt. Neben der in der Logik üblichen Unterteilung der Prädikate in einund mehrsichtige werden derzeit Methoden und Kriterien der semantischen Klassifizierung von Prädikaten diskutiert. Autoren, die sich mit der Komponentenstruktur von Prädikaten beschäftigen, versuchen, elementarere Einheiten herauszufiltern – Bedeutungskomponenten oder semantische Merkmale (vgl. Bendix 1966; Jackendoff 1972; 1975; Anpecax 1974; Wierzbycka 1972; 1976), die als Grundlage für die Einteilung von Prädikaten in einzelne Klassen dienen könnten. Diese Klassen sind ungleich verteilt und haben unterschiedliche Grade der Verallgemeinerung. Zum Beispiel unterschied L. Ščerba die Prädikate der Handlung, des Zustandes, der Qualität (Illep6a 1974, 90). W. Chafe (1971), J. Pleines (1976), R. Zimek (1980) unterscheiden die Prädikate der Handlung, des Zustandes, des Prozesses (ähnlich Grenda 1982, 33 usw.), J. Stepanov betrachtet die drei Haupttypen von Prädikaten als entsprechend den von Aristoteles unterschiedenen Kategorien der Substanz, des Zustandes, der Beziehung (Crenaxos 1981, 131-132), während V. Bogdanov die Klassen der Prädikate der Handlung, des Zustandes, der Eigenschaft und der Beziehung als allgemein anerkannt darstellt (Bormamas 1977, 51; Übersicht über verschiedene Klassifikationen —CemmBepcroBa 1982, 88 usw.). Eine konsequente Klassifizierung der Prädikate nach mehreren Differentialmerkmalen wurde in letzter Zeit von T. Bulygina erstellt. Diese Klassifikation unterscheidet Eigenschaften von Erscheinungen vor allem nach dem Zeichen der Zeit (ähnlich Rosengren 1978, 379—380); Letztere werden weiterhin nach dem Merkmal der Dynamik in Handlungen (dynamische Phänomene) und Zustände und Situationen (statische Phänomene) unterteilt, während Handlungen nach dem Merkmal der Dauer in Prozesse und Ereignisse unterteilt werden (Byjesiraga 1982). Abgesehen von der zeitlich bedingten Eigenschaft, die mit der Dichotomie von Verb und Substantiv als grammatischen Klassen von Wörtern in Verbindung gebracht werden kann (vgl. Benveniste 1950, 21 usw.) und in der prädikativen Satzstruktur im Allgemeinen einen besonderen Platz einnimmt, könnten Eigenschaften und Zustände und Situationen zu einem synkretischen Typ zusammengefasst werden (vgl. Vendler 1967, 103) und den Handlungen gegenübergestellt werden. Würden wir die Prädikate, die den Zustandswechsel bezeichnen, 26
die von Chafe Prozesse genannt werden, auch den Zuständen zuordnen, so hätten wir zwei große Gruppen von Prädikaten — die Handlungsund die Zustandsprädikate (im weitesten Sinne). Selbst diese allgemeinste Unterteilung der Prädikate reicht aus, um die Begriffe Subjekt und Objekt mit semantischen Funktionen zu verknüpfen (aut. 1982). Die semantischen Funktionen der einzeln genommenen Aktionsund Zustandsprädikate gehören, ohne sich zu kreuzen, in die allgemeineren Kategorien der subjektiven, objektiven und adverbialen Beziehungen: ir (Rollen) Ą Fa Verbunden mit Prädikaten der Handlung Verbunden mit Prädikaten der Weisheit Semantische Beziehungen semantische Funktionen semantische Funktionen Subjektive A (Gäste kamen; P (Glas zerbrochen) Der Regen schüttelte den Roggen) Pep (Jeder hörte den Lärm) B (Eltern hatten Land) Desct (Das Mädchen war schön; Der Vater war Lehrer) Objektive P (Das Mädchen brach das Glas) | Con (Ich kenne den Weg nicht; R (Nachbar hat einen Graben gegraben) Es fehlt Geld) B (ich habe einen Brief an meine Eltern geschickt) | Wein verwandelte sich in Kohle) I (Drehen Sie die Geige) Adverbial Causes (Die Leute starben hungrig) F (Ich kam mit einer Axt) M (Wir werden anders leben; Käse wog ein Kilogramm) L (in Gyvenau; Wir į gingen durch die Stadt; Abends kühlte es sich ab) Unter į Berücksichtigung dieser Korrelation können subjektive, objektive und adverbiale Beziehungen durch semantische Funktionen ausgedrückt werden (Rollen) Begriffe. Das Subjekt kann als Aktionsprädti ikat, Agent, Zustandsprädikat, Patient, ir Percipient, Benefektiv und Deskriptiv definiert werden. Dieser Subjektbegriff iš entspricht im ir Wesentlichen der bereits erwähnten Definition: „der Täter einer Handlung oder der Inhaber eines Status“. Aktante, die direkt von der ir Prädikatsemantik bedingt sind und andere semantische Funktionen erfüllen, werden als Objekte betrachtet. Der Begriff der adverbialen Beziehungen bezeichnet die Funktionen (Rollen) der Ursache, des Ziels, des Ortes, der Richtung, der Zeit und der Art der Handlung, die für die vom Prädikat entfernteren Akteure charakteristisch sind, die in den meisten Fällen als einzelne eingeschlossene Prädikate betrachtet werden können (Bd. Helbig 1982, 28). Ziemlich problematisch ist die Funktion des Instruments, da die Antragsteller des Aktionsmittels in einem Satz durch die Semantik des Prädikats bedingt sind (z. B. in Verben su streng, rufen, knurren, winken), in anderen sind optional (z.B. su Bewegungsaktion mit den Worten). Viele können auch jų als einschließende Prädikate verstanden werden. 27
Einige Forscher versuchen, sie von den Objekten zu trennen und derselben Gruppe zuzuordnen wie die Zeit-, Ortsoder Ursachenbezeichner (vgl. Cook 1978, 299; Dik 1978, 39 usw., 1980, 9; in der litauischen Sprachwissenschaft —Drukteinis 1982, 16—17 mit Lit.). In Anbetracht der semantischen Verbindung des Instruments mit dem Agenten, der häufig beobachteten Abhängigkeit vom Prädikat, der substantivischen Ausdrucksweise und der Bedeutung der Sachlichkeit (ApsBar 1976, 6) scheint es jedoch vorerst zweckmäßiger, die Funktion des Instruments der Gruppe der objektiven Beziehungen zu überlassen. Die Begriffe Subjekt, Objekt und Adverbialmitglieder, die auf diese Weise mit semantischen Funktionen (Rollen) korreliert werden, erhalten einen definierteren Inhalt, der im Wesentlichen dem üblichen Gebrauch nicht widerspricht; Sie entsprechen Gruppen von semantischen Funktionen, die durch Prädikate des Aktionszustandsu es als Einheiten ir höheren Abstraktionsgrades verbunden sind. Die gegenwärtig am häufigsten verwendeten Modelle der semantischen Satzstruktur untereinander zu harmonisieren, ist auch deshalb wichtig, weil ihre Anwendungsbereiche nicht identisch sind. In Fällen, in denen syntaktische Prozesse beschrieben werden müssen, sind semantische Beziehungsstränge, die durch Subjektoder Objektbegriffe verallgemeinert werden, nützlicher. Andererseits ist das Modell der semantischen Funktionen besser geeignet, um diese Beziehungen konkreter zu beschreiben (z.B. in Valenzwörternbüchern). Auch andere Forscher haben auf die Relevanz der Gruppierung semantischer Funktionen für die Beschreibung der Satzstruktur und Typologie hingewiesen. A. Kibrikas verwendet dafür den Begriff der Hyperrollen, mit dem er die für bestimmte Sprachstrukturtypen charakteristischen Fasern semantischer Funktionen (Rollen) bezeichnet, die in der äußeren Struktur unterschiedlich realisiert werden: das Faktivum der ergativen Sprachen, den Akteur der akusativen Sprachen; Experiencer (bzw. Percipient), Empfänger Zielfunktionen verbindet ir į Empfänger-Hyperrolle (Ku6puk 1979, S. 314–315; 1980, S. 328 ff.). E. Geniušienė (Temromexre 1983, 15) verwendet die Begriffe Subjektund Objekt-- Hyperrollen (bzw. Hyperfunktionen) für die Klassifizierung der konjugativen Verben der baltischen Sprachen. Abgesehen von den Prädikaten der Aktion und des Zustands war es jedoch nicht möglich, den Inhalt dieser Hyperfunktionen semantisch eindeutig zu definieren. Sie wurden als halbsyntaktisch betrachtet und unter Berücksichtigung kommunikativer Eigenschaften beschrieben (vgl. Definitionen wie „Hauptteilnehmer der Situation“; „indirekter, nächster, am meisten berührter Teilnehmer der Situation“ Ku6pux 1979, 314). Die Gruppen der subjektiven, objektiven und adverbialen Beziehungen sind notwendig, weil im Litauischen, wie auch in anderen Sprachen mit akusativer Struktur, semantische Funktionen nicht direkt kodiert werden. Der Patient wird in Konstruktionen mit zweistelligen Prädikaten nicht nur anders ausgedrückt als in Konstruktionen mit einstelligen Prädikaten (Bd. Das Mädchen zerbrach das Glas ir Das Glas ist zerbrochir en), sind aber unterschiedlich an syntaktischen Prozessen beteiligt, die semantisch in Begriffen von Funktionen (Rollen) zu beschreiben schwierig wäre. In der passiven Transformation spielt beispielsweise nicht die Veränderung der Agenten-, Patientenoder anderen Funktionen, sondern die Veränderung der Beziehung des Subjekts zum Faktor die wichtigste Rolle. Sprachen, deren grammatische Struktur semantische Funktionen direkt kodiert (Van Valin, Foley 1980, 348—350); München 1980, S. 328. Hysax 1982, 363), können die Begriffe Subjekt und Objekt (sowie die ihnen entsprechenden syntaktischen Eigenschaften Faktor und Substantiv) auch überflüssig sein. Neben den oben genannten semantischen Beziehungen ist für die Analyse des 28
Satzes die Komponentenstruktur der Bedeutung des Prädikats selbst und die Referenzmerkmale der Aktante wichtig; Auch hier bedarf es einer Abgrenzung — einer bestimmten Hierarchie, nach der die syntaktischen Funktionen des Faktors und des Substantivs Akteuren mit der einen oder anderen semantischen Funktion zugeordnet werden können (Dik 1980, 14—15; 1980 a, 63—64). Das Diathesenmodell, das von A. Cholodovitsch, W. Chrakowski, S. Jachontow, G. Silnizki und anderen Autoren entwickelt wurde, wird konsequent auf die Beziehungen zwischen syntaktischen und semantischen Einheiten angewendet und wird für die typologische Untersuchung vieler Sprachen verwendet. Eines der Hindernisse bei der Erforschung dieser Richtung ist die Unbestimmtheit der Subjekt-- Objekt-Begriffe und der nicht differenzierte Gebrauch, der besonders für die linguistischen Arbeiten in jenen Sprachen charakteristisch ist, die keine syntaktischen Entsprechungen für die Begriffe Faktor und Substantiv haben. Das Vorhandensein von zwei Begriffsreihen im Litauischen (wie in vielen slawischen Sprachen) schafft besonders günstige Bedingungen für die Beschreibung von Einheiten verschiedener Analysebereiche und ihrer Beziehungen untereinander. Schlussfolgerungen 1. Die Einheiten der syntaktischen und semantischen Struktur eines Satzes werden in jedem Analysebereich separat definiert: syntaktische Einheiten — durch die syntaktischen Wörterformen im Satz, semantische Einheiten — durch semantische Funktionen und allgemeinere semantische Beziehungen. 2. Es gibt drei Haupttypen von syntaktischen Beziehungen: Verbindungsbeziehungen, Abhängigkeitsbeziehungen (Schnittstellen) und Verbindungsbeziehungen. Bei der Verbindung wird die Wortform durch eine von ihr unabhängige andere Wortform in den Satz einbezogen, bei der Abhängigkeit durch eine mit ihr in wechselseitiger Beziehung stehende Wortform. Verbundene Wortformen fügen einen Satz durch eine gleiche Verbindung mit einer anderen ju Wortform ein. Syntaktische Beziehungen werden formal į durch Anpassung [und Koordination, su Steuerung und Verschmelzung realisiert. 3. Wortformen, die durch direkte Beziehungen verbunden sind, bilden Wortverbindungen. Wortverbindungen (außer lexikalisiert) sind nominative Einheiten, ne Komponenten der o syntaktischen Struktur des Satzes, die in verschiedenen Stufen der Spaltung unterschieden jo werden. Nach der Art der syntaktischen Beziehungen unterscheiden sich verbindende, gegenseitig ir abhängige verbundenen Wortverbindungen. 4. Zur Beschreibung der syntaktischen Einheiten der Satzstruktur können die Begriffe der Satzteile verwendet werden. In diesem Fall wird auch vorgeschlagen, den Satzteil durch die syntaktischen Beziehungen der Wortformen in der su Mitte der Satzstruktur mit dem — Substantiv zu definieren. Der Teil des Satzes, der in typischen Fällen durch eine implizite su Abhängigkeitsbeziehung verbunden ist, wird als Faktor betrachtet, der durch eine konjunktive Verbindung mit dem Adjektiv — verbunden ist. Zusatzwörter wiederum werden in direkte li Zusatzwörter, indirekte į Zusatzwörter und Umstände unterteilt. ir Die Satzteile, die durch eine Verbindung miteinander verbunden sind, sind homogen. Teil des Satzes, der zusammsu en mit dem Konjunktiv verbunden ist ir su Faktor oder zusätzliche zweifache Verbindungsverbindungen, wird als ein implizites Kennzeichen angesehen. Andere Zeichen, die keinen direkten Bezug zum su Konjunktiv haben, sind ne Satzteile, nur Modifikatoren. o Gemäß den jų syntaktischen Kriterien vad. Der Konjunktiv kann in den meisten Fällen durch das Substantiv des Subjekts į vom Subjekt ir des Subjekts jo getrennt werden, aber ar die Konstruktion der Verbindung mit su Substantiven wird als zusammengesetzter Konjunktiv betrachtet.
5. Die semantischen Struktureinheiten eines Satzes werden durch die semantischen su Beziehungen des Prädikats zu den Argumenten (Aktanten) definiert, die durch die Lexika ausgedrückt werden. ir Semantische Funktionen der Aktante (Agenten, Patienten, Benefizierende usw.) Die Bedeutung me des Prädikats spiegelt die į Position des Sprechers in der Situation wider. į 6. Es gibt zwei allgemeine semantische Gruppen von Prädikaten: ir (Zu den Zustandsprädikaten gehören ir Prädikate, die Objektklassen, Eigenschaften und Prozesse bezeichnen). Basierend auf einer solchen Unterkategorisierung von Prädikaten semantische Funktionen (Rollen) können allgemeinere Fasern į (Hyperfunktionen) verbunden werden, die subjektiven, objektiven adverbialen Beziehungen ir entsprechen. Subjektive Beziehungen entsprechen den semantischen Funktionen der Prädikate Patient, Percipient, ir Beneficient und Deskriptiv der Handlungsprädikate des Agentenzustandes; Objektive Beziehungen der Prädikate der Aktion Patient, Ergebnis, Benefizierender, Inhalt der — Prädikate des Instrumentzustands, Ergebnisfunktion. Adverbiale Beziehungen ir entsprechen den Funktionen der Ursache, des Zwecks, des Ortes, der Richtung, der Zeit und der Art der Handlung, die für Akteure charakteristisch sind, die vom Prädikat entfernter sind, die selbst als eingeschlossene Prädikate betrachtet werden können. Auf diese Weise werden subjektive, objektive ir adverbiale Beziehungen durch die semantischen Funktionen der allgemeinsten ir Gruppen von Prädikaten definiert (Rollen) Begriffe. 7. Das monozentrische Modell der syntaktischen Beziehungen ist korreliert mit dem logischen Schema des Satzkerns. Obwohl es keine direkte Übereinstimmung zwischen den syntaktisch-semantischen ir Strukturen vieler Sätze gibt, kann jeder Satzteil ein Punkt der Wortverbindung durch die ar Beziehungen der differenzierten syntaktisch-semantischen Einheiten beschrieben werden. ir LITERATŪRA Abraham W. (Ed.) Valence, Semantic Case and Grammatical Relations. — Amsterdam, 1978. Abraham W. Valence and Case: Remarks on their Contribution to the identification of Grammatical Relations. — In: Abraham (ed.) 1978, p. 695—723. Ambrazas V. Lietuvių kalbos vardininko su dalyviu (nominativus cum participio) struktūrair raida. — Kn.: Lietuvių kalbotyros klausimai. V., 1978, t. 18, p. 7—68. Ambrazas V. Lietuvių kalbos dalyvių istorinė sintaksė. — V., 1979, Ambrazas V. Dėl sintaksinių ir semantinių terminų santykio. — Kn.: Sintaksės ir semanti= kos klausimai. Šiauliai, 1982, p. 6—7. Anderson J. M. The Grammar of Case: Towards a Localistic Theory. — Cambridge, 1971. Babby L. H. A Transformational Grammar of Russian Adjectives. — The Hague, Paris, 1975. | Balkevičius J. Dabartinės lietuvių kalbos sintaksė. — V., 1963. Balkevičius J. Sakinio pamatas veiksmažodis. — Mūsų kalba, 1983, Nr. 3, p. 3—6. Bechert J. Ergativity and the Constitution of Grammatical Relations. — In: Plank (ed.) 1980. Becker K. F. Organism der Sprache als Einleitung zur deutschen Grammatik. — Frankfurt am Main, 1827. Bėličova H. Sėmanticka struktura vėty a kategorie padu, — Praha, 1982. Bendix E. H. Componential Analysis of General Vocabulary. — Bloomington, 1966. Benveniste E. La phrase nominale. — Bulletin de la Société de linguistigue, 1950, t. 46, p. 19-36. 36
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Ein schwerer Schlag. T, 2: Cunrakcuc. — M., Ilonos 1980. A. C. ITonnexainee u cka3yeMoe B CTPYKTYpPE IIPOCTOro MpeaIOKEeHHA COBpeMeHHOTO pyccKoro jiuTeparypHoro ssbika. — Ilepms 1974. H. II. Uro Siehe auch CXema mpemioxenus. — BS, 1976, Ne 2. Pacnonos H. II. Ckazyemoe Schwester. KOHCTPYKTHBHBIH 2. Auflage. — B kn : TeopernYecKHe NIpoOjeMbI CHHTAKCHCA COBPEMEHHBIX MHIOeBporeiickux A35IKOB. JI., 1975, c. 162-168. Pes3un H. Wu. CoBpeMeHHas CTpYKTypHas JIMHrBHCTHKA, — M., 1977. Ceausepcrosa O. H. CemanTuyeckuii aHajiH3 3K3MCTEHIMAILHBIX H IIOCECCHBHbIX KOHCTPYKUMi B In: S3Bike. — B Kâf-Hâ. : Kareropun Obits H OOjiaJiaHus B s3eike. M., 1977, c. 5 —67. Ceausepcrosa O. H. Bropoii BapuanT knaccupuKalMOHHON CETKH H AUFGABEN HEKOTOPBIX HDeJIKHKATHLIX THIIOB 3. Auflage. — B KH. : CeMaHTHYeCKHMe THIbI Ich habe sie gesehen. M., 1982, c. 86-157. Cxobanxosa E. C. Cornacosanne H umpasjieHHE B In: s3bike. — M., 1971. Crobanxoea E. C. Das ist ein kleines Mädchen. CHHTAKCHC IIpOCTOTO MHPEUIOKCHHS. — In: A. M. 1973. Cmupunnknii VM. Das ist ein großer Fehler. —M., 1957. 1999. (englisch) Creb6ann-Kamenckuii M. M. CriopHoe B s351Kx03H5aHnH. 1974, dt. Crenanos IO. C. K ynupepcansHoit Kriacecndurannx mpemukatos. - M3B. In: CCCP. Kopfhörer. JIMT-DbI H 43., 1980, T. 39, Ne 4, S. 311–323. 10. Auflage. H. Wein. IMpemukarsr. Illustrationen. —M., 1981. In: Cycos H. Il. Ich habe dich gefunden. —Tyna, 1973. In: Gonuruajos C. Si. Ich habe es geschafft. In: BKH. 1962, S. 100–113. 1962, S. 100–113. Xoaonosnu A. A. ITpoGiemsl rpammaTmieckoii Teopun. 1. Auflage, 1979. Xpaxosckniit B. C. ITaccusubie KOHCTpPYKimH. - B kH. : THnojiorHs IMacCHBHBIX KOHCTDYKmii. 3. Auflage. 1974, S. 54–55. Xpaxosckuii B. C. IlpoGjieMbi knaccupukalmy CHHTAKCHIECKHX akTanToB. - B kH. : [{name361 H 3. Auflage. JI., 1975, c. 274-280. 3. Bd., 3. Auflage. - B ku. : Das ist ein Fehler. Jg., 1978. Xpakoscknit B. C. [Juuate3a u strapeHTHOCTh. In: BKH. : 3ajIOroBbIe KOHCTPYKIIHH B pa3HOCTpYKTYpHBIX si3bikax. 1981, S. 35–38. 1. Aufl., Bd. 4, S. 144. —M., 1960, S. 1. 3. Auflage, 1999, S. 133–134. - B xu. : DprathbhaSi kohctpykiws itpeiiokehus b s3bIkaX pa3jimykelix thoob. Berlin 1967, S. 10–32. IlaxmaroB A. A. CuaTakcHc pycckoro s3eika. 1. Auflage, 1941. Hrsg.: H. I. Ost. IToctpoenne pasgena,,- CHHTAKCHC CIOBOCOYETAHUS Ho IPOCTOrO Mpeioxenusi“. - B x H. : OCHOBBI MOCTPOECHHS ONKHCATEJIbHOK I'PAaMMATHKH COBPEMEHHOIO PYCCKOro maTepatypHoro si3eika. 1966, S. 167–205. In: Ji. H. Cunatakcmueckas WJIEHHMOCTb BBICKA3bIBAHAS B COBDEMEHHOM DPYCCKOM sa3L1Ke. —M., 1976. Hlyoux C. A. Mepapxus 4JeHOB IIPEUTOXKEHAS B. HHIOEBPOICHCKHX s3bikax. - B ku. : Kareropus yosekTa H OObeKTA B s3bIKaX pa3JIHUHbIX THOOB. JIL, 1982, S. 125–134. Sie liebt ihn. B. Die Flüssigkeit wird aus dem Silikonteil gepresst. —M.—JI., 1974. $Slxonros C. E. Kiaccsl rnaronos u rrazexHOe odanmirenne aktanTos. - B kH. : [Tpo6aemsl TeopuxH rpaMMaTHu4ecKoro 3. Auflage. JI., 1978.
B. AMEPA3AC EAHWHHLUDBI CUHTAKCHYECKOH H CEMAHTHUECKOHM CTPYKTYPbI NPEAJIOKEHHSA B JIMTOBCKOM SI3bIKE Pe3iome EnmHHuribi CHHTAKCHYECKON H CeMAHTHUeCKON CTDYKTYDEI IIPEIIOKEHHS ONDpeNeJISIOTCS OTIEJIbHO Ha KaXJIOM YpOBHe aHaJIH3a: SĮIMHHIbI CHHTAKCHYECKON CTPYKTYpPhl —HA OCHOBAHHH CHHTAaKCHYECKHX CBA3el CJIOBOĖDODpM B IIpEJŲIOXKEHHK, SIIKHKILI CEMAHTHYUECKONH CTDYKTYDbI —Ha OCHOBAHAM ceMaHTHYecKuX OyKKOKHMHŪ (pojiei) H mx Gojiee OOnIKHX IpYMI —CEMAHTHYECKHX OTHONIEHHŪ. B cuHrTaKcHh4uecKOH CTPYKTYpe HpeJUIOXEHHSA pa3jiuuarOTCS TPH OCHOBHBIX THIIA CHHTaKCHYeCKMX CBSi3ei: OOJYIHHEHHE, B3AHMO3AaBHCHMOCTb H COuKHeHHe. CIOBOdfOopMA C IIOJIHHHHTEJIbLHON CBA3bIO BKIIIOYAETCA B IIPEUIOKEHHE IIDH IIOCDeJICTBE He3aBHCHMONH OT Hee Kpyroit CJIOBOĖOOpMEI, CJIOBOĖJOpMA CO CBS3bIO B3aHMO3aBHCHMOCTH —IIDH IOCPEACTBE B3AaHMOCBA3aHHOH C Heil CJIOBOdopMEI. C10BOOPMEI ¢ COHHHHTEJIEHON CBA3bIO BKJIFOMAIOTCS B IIDpeJŲIOXEHHE TPH IOCpejcTBE ojiuHaKOBON CB33H C Npyroit cCJIOBOĖdopMOoH. CorjiacoBaxne (BKJIIro4atonee. KOODIIKMHAIIMIO), YIIpaBJieHHe H IIDHMEIKAHHe IpeliCTABIISIOT COOOH OOpMAJIbLHbIE CIOCOOBI BELIDaxXEHHS CHHTAKCH= In: CBSA3CH. Cnosodopmsl, CB53aHHbIC B IIpeĮŪUIOXKEHHH HEIIOCPEACTBEHHON CHHTAKCHYECKOH CBS3bIO, obpasyroT ciosocoueranus. CroBocoyeTanus (3a MCKIIIOYEHHEM JIEKCHKAJIH3HDOBAHHbIX OGOpoTOB) SBISIOTCS He HOMHHATHBHbIMH €JMHMIIAMM, a KOMITOHEHTAMH CHHTAKCHYECKOH CTPYKTYpBI NIpDeJŪUJIOXECHHSA, BBIIEISEMbIMH Ha pa3HbIX CTYMMEHAX ero 4ieHenusi. 1999: 1. Platz in der Kategorie „Beste Schauspielerin“ für „Io, JYHHHATE/IbHbIC, B3AHMO3ABHCHMOCTHEIE H COUHHHTEJIbHLIE CIIOBOCOYETAHMS“. CrpykTypa TMojJtuHHHTeJIbHbIX HM B3aHMO3aBHCHMOCTHBIX CJIOBOCOYETaHMII OOYCJIOBJIeHA TDaMMATHY4eCKHMH H CEMAHTHYECKHMH OCOOEHHOCTSMH MX KOMITOHEHTOB. 53bIKE MIPAIOT MEPBOCTEHEHHYIO POJIb [IPH IOCTDOCHHH MHOI'HX THIIOB IIpeJŲIOXEHHHĖ, BXOAAT B MX CTPYKTYPHOE SAPO H YEPEAyIOTCS C B3aMMO3aBHCAMOCTHBIMHA CJIOBOCO4eTAHHAMH B CHHTAKCHYECKMX IIpomeccax. DTO HE OMpaBILIBAET ĮIEJIEHHSA CHHTAKCHYECKHX CBsi3edl Ha „TIpHCJIOBHbIe“ HU „TIpelpjioxeHuecKHe“. Ilpejųptoxe€HH1A OTIMYAIOTCHS OT CJIOBOCOgyeraHHH He XapakTepOM CHHTAKCHYECKO# CBSI3H, a OQOPMIICHHEM ITO ONpeJieJIEHHbIM Meine Liebe, ich liebe dich. C CHTyalHeil, MOJIAJIbHOCTEIO H HHTOHALMOHHBIM Kohttyp. Jit XapakTepUCTHKA CHHTAKCHYECKHX eĮJIMHHI IPH OIMCAHHH CTPYKTYDHI IIDpelUIOXEHHA MOTYT ObITh HCIONB30BAHBI TEDMHHEI WIEHOB IIPEJIOKEHHS, ONpe/Ie/ICHHbIE HA OCHOBAHHH CHHTAKCHYECKHX CBsi3€il CJIOBOYOPM C CHHTAKCHYECKMM LEHTPOM NPEIVIOKEH — CKa3YyeMbIM. UjteH NpEeUIOXKEHHUS, B THIOBBIX Cly4asiX CBS3aHHLIH CO CKa3yeMbIM CBS3bIO B3aMMO3aBHCHMOCTH, orpejiejisieTCA KaK MOAJexalliee, CBA3AHHBLIH ITOMYMHHUTEIBHON CBS3bI0 — KaK - Ich bin es auch. (TumoBbIMM CYHTAIOTCS CJIy4aH, B KOTOPBIX CIOBOGOPMA BBICTYIIAET B XapaKTEPHOM [UIs MaHHOMN IIO3HIHH 4. Aufl.) ITo pasHOMY y4acTHIO B CHHTAKCHYECKHX IIPOLIECCaX JONOJIHEHHSI B CBOIO O4epellb IIOJIpa3/(eJISIOTCH Ha IIpAMbIe (IpeoOpa3yIOlIHe CHHTAKCHYECKYIO CBS3b B ItaccHBHOH 100 mg/ Tag HM HEOpSIMble; PA3HOBHIHOCTHIO HEIPSMBIX JIONOJIHEHHŪĒĒ MOXKHO CYATATh OOCTOSTENBCTBA, BBIAENAEMbIC Ha OCHOBAHHH XaPaKTEPHOM [UIs HapeYHil CHHTAKCHYECKOMN MO3HLMA (Ha Hee YKa3bIBAET BO3MOXHOCTb CYOCTHTYLHH HapeuHeM C OGOGINEHHbLIM 3. Auflage). Herz-Kreislauf-- Toxizität, o6namaronuii IBOMHON CHHTAKCHYECKO# CBA3bIO (CO CKa3yeMbIM H IHRE UNTERSTÜTZUNG XKAIIKM HIM JIOTIOJHEHHEM), XapaKTepu3yeTcsi Schwester. Ich habe es geschafft. [Ipyrue umpeJejieHus, He HMeIOLIKe NpAMOK CBSI3H CO CKa3yeMbIM, SBJISIOTCS HE WIEHAMH Ich bin ein HX MogubHKaTOpaMH. ; Envaviel CEMAHTHYUCeCKON CTDpYKTYDBI Seite 1 von 1 UNDPEEJeJNISIOTCA HA OCHOBAHHH Otho. I'm Not Alone K 1999: Die Geheimnisse der grünen Erde (The Secrets of the Green Earth). CeMaHTHuecKHe OyYHKIMH akKTAaHTOB (areHc, mauuenc, GeHe(HUMEHT, pe3yJIbTAaT H. Jp.) YcTAHABJIHBAIOTCH HA CHTHH()HKATHBHOM YpOBHe C Y4€TOM 3HAYCHHS Ntpe/iMKAaTA, OTpaxaIONeTO OLEHKY CHTYAIKH C TOYKH 3peHHSZ TOBOPSIIETO. 42
Pazmmyarorcs cienyromue Hanbonee KpyriubIe CEMAHTHYeCKHe THIIbI Seiten: Seite 1 von 1 JCHCTBRSA H TIPEIUKATHI COCTOSHHSA (K IIOCJIEJIHHM OTHOCATCS Takke IrpejiuKATEI, OOO03Ha4AIONIKHE BKJIIOYCHHE B ONDpeJIeJIeHHbIH KJjiacc, IpH3HAKH H TIpoliecCcbi). Der Weg nach CybkaTeropusanus Ttpe/iuKaTOB ITO3BOJISIET CI pYINHpOBATb CeMAHTHYeCKHE DyKKIKHH (pojiu) aKTAHTOB B Gojiee OOInIME IryuKH (TuneppoJIH), COOTBETCTBYIOLIHE CYOBEKTHBIM, OGbEKTHLIM H AĮBEDOHAJILHbIM Othoinehham. Cy6sekTHbie AUTONOMISCHE REGIONEN OObeJHMHSAIOT OYBKIMMIO areHCa pH IrpejinKaTAX JIeČiCTBHS H OYBKIMK naHMnuenca, NepriuimuenTa, OeHedHIMeHTa Ho JIeCKpHITTHBA MPH KtpejiukaTaX COCTOSHHUS, OOBEKTHBIC OTHONNICeHHS — yKKIMH NanuueHca, pe3yjIbTaTAa, GeHedarimeHTa, HHCTpyMEHTA IPH TIPE/iMuKATAX MelicTBHA H (QYHKIHM KOHTEHTHBA, pe3YyjibTaTa IPH IKIrpeliuKaTAX COCcTOSHHS. AjpBepOnajibHbIe OTHONICHHA OOBLEJMKHAIOT (DEUTSCH) IPHYHHBI, HeJIK, MECTA, HANpaBJIEHHS, BpeMeHH M CIOCcOGa ACHCTBHSA, XapaKTEDpHEIe is OOJIee OTIaJIEHHbIX OT Ich habe es geschafft. CAMH MOTYT paccMaTpHBaTbCS B KauecTBe BKIIFOYECHHBIX Irpejitukatob. TakuM 06pa3oM, CyObEKTHBIE, OObEKTHbIe H ATC-Code: OTHONIEHHSA ONDpeJIeJIAIOTCSA TEDMHHAMH THIIOB IIPEHKATA H CEMAHTHUC1980) und Knut (geb. MoxorgeHr putueckKas MOJIEJIb CHHTAKCHYUeCKHX CBA3eli B IIpHHIKTIC COOTBETICTBYET JIOIT M4UECKOH HM CeMAHTH4ecKOH CTpyKTYpe mpemioxenmsi. OJHAKO RĪIMHHIbI CHHTAKCHYECKOH CTpyKTYDpbI HE MOTYT ObITb IIDSMO COOTHeCEHbI C Katethodham - Ich weiß nicht. IlpejiHKAT MOXET BbIDaXKKATbCH HC TOJIbKO CKa3yeMbIM, HO H JIDYTHMAH UJIEHAMH 100 mg 2-mal täglich — eingenommen werden. — Pas3jnuns MexxJty CeMaHTH4UecKON Ho CHHTAKCHYECKOH CTpyKTYpoON TYPE AJI0KECHU HU OGYCJIOBJIEHLI pa3HbIMH B KaX/OM S3bIKE UMWELTVERSCHMUTZUNG TPaMMATHYECKOTO HM JIEKCHYECKOTO CTpPOsi, a Danke (Y3HOHHBIM XapaKTepOM KOAMPOBAHHS CEMAHTHYECCKHX H KOMMYHHKATHBHODie Kapelle des Hl. Kaxaplii KOMIOOHEHT IIpe/UIOKEHUS XapaKTEepU3yeTcs OIpejieJIEHHLIM HaOOpOM CHHTaKCHYECKHX, CEMAHTHYECKMX H KOMMYHMKATHBHO-IIPArMATHYECKHX TPU3HAKOB, BO3MOXHbIe KOMOHHALMM KOTODBIX Er ist ein verrückter Kerl. Ich bin ein Mann. HBIH Y4eT 3THX CJIOXHBIX OTHOLICHHIl MEX/ly eIMHULAMHA PA3HBIX YPOBHEH ITO3BOJISET YTOUYHATE Bruttoinlandsprodukt MHOTHX JHCKYCCHOHHBIX Kochdickie. V. AMBRAZAS THE Einheiten OF SYNTAKTISCHE AND SEMANTIK STELLUNGNAHME STRUKTUR IN LITAUISCH Zusammenfassung Der Artikel befasst sich mit der Definition und den Beziehungof en der Haupteinheiten der of Satzstruktur, die jede Ebene der on Analyse unterschof eidet. A Es wird eine of Differenzierung der syntaktischen of Oberflächenbegriffe Subjekt, Objekt und Adverbial von den entsprechenden semantischen Begriffen vorgeschlagen. is Die Einheiten der syntaktischen of Struktur werden anhand der syntaktischen Beziehungen on Unterordnung, Interdependenz of und Koordination definiert. of Das syntaktische Zentrum of a Satz (der Höhepunkt of aller syntaktischen is Beziehungen) das grammatische Prädikat. Das Wort bildet die Beziehungsabhäin ngigkeit mit dem Prädikat, das die of grammatische is as (Oberflächen- -)Subjekt, die Wortform unterstellt dem Prädikat, das to als grammatikaliis sch a bezeichnet wird (Oberflächen-) Objekt. Das direkte Objekt unterscheidis et sich von der indirekten Beteiligung by syntaktisch in von solchen Passivierungsprozessen. as Adverbiale Modifikatoren werden als as a Die of Unterkategorie der indirekten by Objekte kennzeichnet of die Verteilung typischer Adverbien. Die Einheiten of der semantischen Struktur definieren on die grundlegeof nden semantischen Beziehungen zwischen dem Prädikat und den verbalisierten Argumenten. (Aktanten). Diese Beziehungen werden auf der Ebene on der Signifikation of unterschieden und konditionieren das by Bedeutungsprädikat, das of die Bewertungssituation des Sprechers of a widerspiegelt. by Prädikate werden in zwei Hauptgruppen unterteilt: Prädikate Aktion und Prädikate Zustand of of (einschließlich der Indikationen of Qualitäten, Klassen und Verfahren). Diese Unterkategorisierung of der Prädikate erlaubt die Rollen-Aktof anten („tiefe Fälle“) to be Die to Begriffe semantisof ches Subjekt, Objekt und Adverbial wurden miteinander in Beziehung gesetzt. Die Subjektbeziehung umfasst den Akteur, das of Prädikat Handlung of und die Prädikate Patient, Empfänger, Wohltäter und Beschreiber. of of Die Objektbezie43
hung umfasst die Rollen Patient, Ergebnis, Wohltäter, Instrument des Prädikats Handlung und Inhalt, Ergebnis der Prädikate Zustand. Die adverbiale Beziehung umfasst die für die Teilnehmer charakteristischen Angaben von Ursache, Zweck, Richtung, Zeit und Art, die als inkorporierte (sekundäre) Prädikate interpretiert werden können. Die Begriffe des semantischen Subjekts, Objekts und Adverbs, die in Bezug auf Rollengruppen und Prädikattypen definiert sind, sind nicht universell, aber sie sind relevant für die Beschreibung von Satzbestandteilen und syntaktischen Prozessen im Litauischen und anderen Sprachen des akusativen Satztyps. Jede Komponente eines Satzes kann als Schnittpunkt von syntaktischen, semantischen und pragmatischen Beziehungen charakterisiert werden, die ein spezifisches Netzwerk möglicher Kombinationen in der Satzstruktur jeder Sprache bilden. Der vorgeschlagene Ansatz hilft, eine Reihe von Fragen zur Interpretation von mehrdeutigen Konstruktionen zu lösen.