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Nauji baltarusių šnektų lituanizmai

Elena Grinaveckienė

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LITAUISCH KALBOTYROS Fragen, XXVIII (1989) SPRACHEN KOMMUNIKATION IR INTERAKTIONEN ELENA GRINAVECKIENĖ NAUJI LITUANISMEN DER WEISSRUSSISCHEN SCHNEKTEN Die in den letzten zwanzig (1965 —1986) Jahren durchgeführten Untersuchungen des weißrussischen Wortschatzes erlauben zu behaupten, dass das Problem der Lithuanismen in den weißrussischir en Dialekten immer noch ne aktuell ist und dass noch nicht alle dort verwendeten Wörter litauischen Ursprungs entdeckt wurden. Es werden ständig zahlreiche bisher unbekannte Litauismen entdeckt, es wird versucht, die in verschiedenen ir weißrussischen Dialekten zu unterschiedlichen Zeiten ir entstandenen phonetischen Referenzen zu jų begründen. Unsere Untersuchungen zeigen, dass hier alte a|'o|y-Vokalismus-Lituanismen vorkommen, die aus litauischen Wörtern stammen, die (iJuo und (iJau-Vokalismus hatten, z.B. akdma ‘geackert’ lie. < gehärtet; Jlok, sox "Feldname" liegt. < Laūkas 't. p. < Lüge. Felder; za6d* „Guoba“ < ist eine Lüge. Hühneraugen; cfmxa "Großer su geflochtener < Schal" liegt. Schrecken 't. p.', Gyokdana "Knallkopf" liegt. < Buožė, Buožėlė "t. p.“ ; Fähigkeit "Tonpfeife' Lüge. < Kaukut "t. p.' kt. ir [Grinaveckienė,; Grinaveckienė, |]. bei der Suche nach Lituanismen stößt man immer noch auf Schwierigkeiten, wenn das litauische Wort des einen oder anderen Vokalismus, das aus verschiedenen weißrussischen Dialekten entlehnt wurde, nur unterschiedliche Ausdrücke eines solchen ne Vokalismus gegeben hat, aber oft auch viele verschiedene Veränderungen des Konsonantismus erlebt hat und sich durch die Vielfalt der Konstruktion auszeichnet. Daher ist es manchmal nicht einfach, die wahre litauische Quelle eines solchen weißrussischen Wortes zu bestimmen und zu beweisen. Nehmen wir an, Herr. Dialektwörter xaKap3uki, KaKdWIKI, Kapdkyuki, KapKkowiKi, KOKAUKI, KOKiWKi, KOPKIWKi, KOpnywIKI, KyKap3uki, KYKiwKi, KyKAp3uki, Kypauki, KypKkiwki, Kyponauki, Kypniwki, Kypmauki, Kypuwiki, Kypyiwki, die „Fußknochen“ bedeuten, sowie xakpkywxi „Fußknochen“ und kékawwr „Fußknochen“. Beine“ [Cnoymik, T. 2, 364, 365; Hapoanae, 169; Xweisoe, 155]°, obwohl sie sich meist nicht ähnlich klingen, sind sie doch miteinander verwandt – dialektische Hybridvarianten desselben Wortes, die genetisch mit lie verwandt sind. kaūkaras (kūkarai, kūkuras), kaūkoras, kaukara 'Hügel', vgl. auch das gleiche Ursprungswort "Blähungen, Tumore'. Die etymologisch klarsten und am wenigsten veränderten dieser Lexika sind kaxap3juki, kykapsuki und KyKApšjuki. Nach dem Gesetz der Lüge. au>br. a (z. B. JTanaedr „Name des Tales und der Straße“ < lie. In: B+R. -ok [Mikparanauimis, 136] xaxapsuxi wird aus lie entstanden sein. Kaukarir und abwertende br. Suffix -eyxi [Cusuko, 260]. Kykap3uki und kykapsuxi können phonetisch zweierlei Herkunft haben. Sie können einfach aus lie stammen. Kuchen, Kuchen „Kukštera“; könnte sich auch aus lie entwickelt haben. kaūkaras von lie. au > br. Das y-Gesetz (siehe das bereits erwähnte xykyys). Nicht verfügbar 1 Das Zeichen | im Artikel zeigt, dass Laute (und Formen) in verschiedenen weißrussischen Dialekten verwendet werden. 2? Die Sprechblase 2 der weißrussischen Dialekte (die in der Regel in Schuldwörtern vorkommt) unterscheidet sich im Text nicht von der Blase 2. * Dass „Knöchel“ und „Eimer“ semantisch identische Realitäten sind, zeigt auch die gemeinsame Bezeichnung beider kdušas, z.B.: Kopf-Eimer und Hecken-Eimer (LKZ. T 5. 446). 162 Ganz klar xyKApjuxi Stamm A anstelle des erwarteten a. Vielleicht könnte das «x hier aus a entstanden sein? Kykapjuxi könnte sich also in Kykapsuki verwandelt haben. Es gibt Fälle, dass manchmal einige Br. Der harte Konsonant von schnektischen Litauismen bildet den weichen, z. B. lie. Stümpfe, Chion>br. kaymnei | katombel, Kayka | kmons und andere [Croymik, T. 2, 479-480; [pisnextanariuasl, 791 —797, kapter Ne 235, 236]. Auf der anderen Seite, vielleicht xykap3suxi könnte den Anfang gegeben haben und einige andere lie. kaikara, kikarai... eine Variante, sagen wir, schaukeré und so weiter. Die nächste Verwandte dieser Lexika, die aber bereits stärker verändert ist — mit Synkope des mittleren -ka-Stammes — ist kypauxi <*kyrapauxi (vgl. analoge Synkope-Fälle: kaasaayxa- <kasaxaayxa „Eve“, maudpka< mapwvindpka „Schwarz“ [Cxošnix, T. 2, 366; T. 3, 29)). Und *kykapauxi, wie offensichtlich, < lie. Kukar-(kaukar-)+ br. - Auxi. Das Lexikon xapdryuxri ist auch sehr nah an xakap3uxi. Es könnte von *kaxdpyuxi wegen der Metathese der Konsonanten der mittleren (-xapy-) Silben, d.h. wegen des Austauschs von x und p, abgeleitet sein: -kapy-> -pary-(wegen eines möglichen ähnlichen Konsonantentauschs vgl. npaépx <npap3x „Einpfropfen“, padsivoea<- dzapyea „Haufen“, „grobe Decke“ [CxnoYymix, T. 4, 76, 441]). Und *kaxdpyuxi könnte den Anfang lie geben. kaukar-+ br. - Yuki. Kapdxyuxi ähneln, obwohl sie auf den ersten Blick kaum ähnlich sind, die Lexika xaxdwki, kKOkiwki, KOKAuISI, KOKAUKI, Kykiwki und der Ortsname Kardo aye [Mikparananimis, 119]. Sie könnten sich aus *xapardwuxi, *kOpakiuxi, *kopakauswsi, *kopaxawki, *Kypaxiwxi, *kapakduusi entwickelt haben. Daher hat ihre phonetische Entwicklung sie noch mehr als das Lexikon kapdxyuyki von der ursprünglichen Quelle entfernt —Formen mit *xaxap-|*xoxap-|*xykap-, die von lie stammen. iš Kaukar- (Kukar-) ir br. Suffixe. Die ursprünglichen weißrussischen Formen der Wörter xaprdiurxi, kapkywiki, KOpkimki, Kypkiwki sind möglicherweise *xaxpdiurxi, *kaxpywki, *kéxpenuxi, *xkyxpvnuxi, verändert durch die Substantiv-Samplaik-Metathese -xp (wegen der xp-Verwandlung pxplg. Kd641iK <kéabix „Schrott, Kilbe“ [Cxrošnix, T. 2, 493]). Letztere sind aus Gründen der Aussprache wahrscheinlich von den längeren abgeleitet, von *xaxapdwuxi, *kaxap yuri, *kOkaponuki, *kyKkapsnuki, wobei das Silben-g in der Mitte des Wortes weggelassen wurde (wegen der Möglichkeit eines solchen Auswurfs vgl. xaimdwika < kaaamdwka „solcher Wagen“ [CxoYynmik, T. 2, 366]. Und diese Formen *xaxap-| *kokappagal br. a|o <lie. au entstand aus lie. Kaukar-; *kyxap-—- so viel aus lie. Kukar-, tik- (Bd. 1. Auflage. au) — iš Kakerlaken. Lexika xd6pnywmxi ir Kypniuxi Entwicklung wird ähnlich gewesen sein į Kräuterund Gewürzpflanzen (siehe oben), nur ihre mittlere -n-, die Bedeutungsverbindung mit der Grundquelle verblassend, ist entstanden iš -k- (Bd. Ein ähnlicher Fall für xapmandco: < Kapranden < liegt. Karkasse „riestanosis“ [CxoYxix, T. 2, 424]). Das heißt, xdpnywxi, xypniwxi< *kOpMerkur < *KnockKpywmxi, *Knockpshuuki < *KyKapsnukxi* <lie. kaukar- (kukar-)+br. - Komm, komm. Analog zu letzteren haben sich entwickelt ir KY)pmauki, Kypyiwki, Kypubiki Lexika, jų Wortmitte Die Konsonanten -m-/-y-/-u treten anstelle von -xauf. So kypmauki, kypųiuri, Kypusiki < *kyprauki, *KypKiwki, *KYpriki <*Kypaxauxi, *kypaxiwki, *kypariki < *kykapauki, *kyKakonukri, *kykapvixi <lie. Kaukar- (kukar-), kaukorikai ir und so weiter. (für die mögliche analoge Abwechslung einiger Konsonanten br. Schnektose plg. jų 6Gamadwxa< 6axadxcka, ie 163 kébauka < kénauka „Grube unter der Brust“, 2psrudmnik < OpoimOmHuix, KpbindimHikK < mpomnymhuikK, Kyxcypka- <myxcypka und andere. [Cjošnik, T. 1, 154, 491; 1. 2, 493, 545, 558]. Diese Art von Lexika sind die ältesten, am meisten veränderten und am weitesten von ihrer Hauptquelle entfernten. Auch das Lexikon xypdnauki könnte sehr alt sein. Es wird die folgende phonetische Entwicklung erfahren haben: xypdnauki < *kypdrauki <*kyképauki < lie. Kukar-(kaukar-) br. + - Auxi. Manchmal kommt es vor, dass der Verdächtige Br. Der Litauismus der Sprecher schafft es nicht, eine genaue litauische Antwort zu finden. Lassen Sie uns sagen, dass ihr Ortsname 5doxonuxi „Varanavo raj. Saltoniškių kaimo panykla“ [MixrparanamiMia, 23] ist ein Litauismus, es besteht kein Zweifel, aber es ist nicht bekannt, ob die Wurzel a aus lie stammt. au, oder uo, da beide Diphthongs irgendwann irgendwo br. In der Konversation haben sie den gleichen a-Reflex, z.B. JIakiniki < lie. 2a und 6a. guoba und andere. So ist es unklar, ob B5axlie. Die Reaktion ist Baužoder Buož-, vgl. lie. Baūžiškiai „Radviliškio raj. kaimas“ und Biiožiškis „Biržų raj. kaimas“ [Administration der LTSR, Band 2, 30—44]. Ähnliche Schwierigkeiten ergeben sich auch, wenn man mit den als Lithuanismen vermuteten Wörtern der weißrussischen Schnaben pdei, paedswi, pazdilds!, pazdAbi, nazdpbi, pa2ousicsl, payadn, pšyzimmi, cypdei, cypyei konfrontiert wird, die dieselbe Bedeutung für „Wasser, Tränenstrom, Fluss, Strom“ haben und ihre pazicmer Bedeutung „gefleckt, gesprenkelt“ [Cjruzaix, T. 2, 603; T. 4, 235, 236, 237, 333; T. 5, 20, 21, 229; Cusmposių, 397, 412; Rūdninkai, Akmenynė). Das Lexikon pdei wurde wegen der Aussprache des explosiven r (typischer für belarussische Schuldwörter), der Geographie und der Isolation seines Gebrauchs als Lithuanismus vermutet [Apamorkasa, 128; I pumasBenxene, 187], aber ihre wahre litauische Quelle ist bis heute nicht erfasst worden. Jetzt, da in den Wörterbüchern und in den handschriftlichen Quellen der weißrussischen Sprachgemeinschaft mehr andere unbestreitbare bedeutungsund phonetische Verwandte von pdei aufgezeichnet sind, ist die Suche nach ihren litauischen Äquivalenten eine Grundlage für die Fortsetzung. In der Erkenntnis, dass Br. a <ay (<li. au) in der Wurzel des Lexikons pdei* auftreten wird (also pdei <*pdyei), gibt es Grund zu der Annahme, dass die genetische Verbindung zwischen den adäquat bedeutenden Lexikons pdei, pšyeimo:, payedn (paz-, paye-, paye-) ausreichend klar ist und dass sie alle von payeabstammen. Von derselben paye->paewurzel stammen zweifellos auch die Lexika pa2d3i, pazdiiosi, pazdawl, pazditucoi (nur mit unterschiedlichen konstruktiven Stammelementen), ebenso wie sazdpei, das durch Metathese aus pazdabr entstanden ist (wegen eines solchen Wechsels der Positionen der Rand-pa-—-45:-Silben-Konsonanten, d.h. ihrer Aussprache aa-—-pur noch vgl. analoges br. Zandipax „Kelle mit Griff“ < le. rqdelek „t. p.“ [Cxošnix, 1. 2, 717]. Die Ursprünge dieser einbedeutenden Lexika könnten in verwandten semantischen und phonetischen Lies liegen. Wörter aus der Wurzel, wie z.B. rdugtis (ridugtis) „zurückziehen (mit den Wolken)“, rdugas „Susiraukėlis“, vgl. dar apsiraugė (užsirdugė) „aufsicherte“, kad tu prasraugtdi „damit du durchbrennst“, užrūgti „die Bienen mit Rauch verlassen, überräuchern“; mit dem Wechsel der Wurzelvokale: riga, saugys „langer Regen; drėgnas oras“, rilgas „regniger, blauer Tag“, rūgalas, rūgalas 4 Es ist bemerkenswert, dass br. Das Wort pdei wird in der Lazūnų-Sprache (BTSR Yvijos raj.) bereits als Leihwort aus dem Br. und das ausgesprochene rd'g'e's(für br. Eine Lüge. In den slawischen Lehnwörtern in o z. B. in den weißrussischen Schneckenbegriffen „Vorsicht“ < br. amedza „t. p.“, uchvdtai „Halter“ <br. yxedme: „t. p.“ [Lachs]. 164 „Regenwetter“, vgl. Noch: Žiulvin, Žiulvin, Žiulvineli, lebendig wirst du mit Milch — sauer "schwimmen, heiraten", wenn tot im Blut — schwimmen; Die Tiere schluchzten in den Pferden, nu deren unaussprechlicher Geruch nach allen Seiten „fließend, sich ausbreitend“ stinkte usw. ir [LKŽ, t. 11, 281, 286—288, 523, 883, 892, 905]. Also, wie Sie sehen, lügen. rdugtis (bitter) usw. ir Bedeutungssegment „fließen, sich drehen, fließen“ ir usw. Wie genau ist ir identisch br. su pdei kt. ir Die Verwandtschaft der fraglichen ir belarussischen to Wörter mit den genannten litauischen Wörtern könne su aufgrund der Bedeutung ihrer Verwandten nicht ausgeschlossen werden. Zweifel an der Verwandtschaft. su pdei (und andere), sowohl ir su Lüge. rdugtis (riigti) ergibt die eindeutigen pdei-Lexeme su cypdei, cypyei. Jų Wurzeln, Sprünge In iš Anbetracht su der ähnlichen pdei Klang, vor allem die allgemeine Bedeutung, sollte -Paei, -pyei (-pyei könnte entweder oder einfach mit lie su verbunden sein. Riigwurzel der gesprochenen Bedeutung von Wörtern, oder als entwickelt zu betrachten iš *-payzi > *-pojjei >*.pyei; Aufgrund einer solchen Umwandlung plg. Br. kykyys „Tonpfeife“ <lie. Kaukut „t. p.“ ). Wenn man das zugibt, jų könnte die su Verwandtschaft pdei durchaus möglich ir sein. Aber wie interpretiert jų man die beiden Wortanfänge cy-? Das heißt, wenn es ein Präfix ir ist, gibt es den Wörtern keine neue Bedeutung. Dieses cyčia aufgrund der Verblassen der Bedeutung des Wortes könnte aufgrund von Zusatz ir iš und Einfügung centstanden sein (für die Leichtigkeit der Aussprache) y. Dass analoge Fälle von Konsonantenzusätze in Gesprächen (besonders jų in Leihgaben) kommt vor, gut zeigt ir br. Ceficna „Verbindung“ < 64caa „t. p.“, nafwmea „Polster, Polsterun- < g“ le. Leiste „t. p.“, Lüge. Schnarchen < Schnarchen ir d. kt [(CnoYšxix, T. 4, 14, 403; LKZ, t. 12, 1101]. O dass manchmal po c (oder eines anderen Konsonanten), wenn sich eine Gruppe von Konsonanten zusammensetzt, kann ein anderer Vokal y ar eingefügt werden, sehen Sie solche Br. iš Schnüffelwörter wie Dcapanod 1906: „Die | Quelle“ (Die Quelle, 1906). < Zrddlo „t. p.“, Cykaapos „Sklerose“ < cK1epd3 „t. p.“, cyKpymax „Bundle“ < ckpymax „t. p.“ kt. ir [CnoYix, T. 2, 140, 174: t. 5, 14, 16]. Eine ähnliche Vokal w (ar net q!) Einfügen gut zeigt einige ir litauische (auch preußische) ir Schuldwörter, z.B. suliūbas, súliūba, súliūbas „Ehe“ le. < Schlub „t. p.“ (Bd. 100 mg/m2 Saluban „t. p.“ ), sunevoga „Verleumdung, < Beleidigung“ le. Beleidigung „t. p.“, sumislas „Erkenntnis, Vorstellung“ le. < zmys/ „t. p.“, suvodba „Hochzeit“ ru. < permis66a „t. p.“ [LKŽ, t. 12, 81; t. 14, 137, 148, 151, 250]. Könnte hier die Zivilisation zu den ir Worten hinzugefügt werden *paei, *pyei, als sie in die Br. Anpassung der Konstruktion der ar Sprache an ihr System. Ähnliche Funktionsfälle finden sich auch in litauischen Dialekt-Leihir wörtern, z.B. siusmislas „Vorhaben“ < le. zmyst ,t. D. Zufällig „vaidas“ < br. Available (verfügbar) „t. p.“ <le. Zwada „t. p.“ [LKZ, t. 14, 230, 246]. Sollte sich diese unsere Vermutung als wahr erweisen, so ir würden die Weißrussen pdei, cypdei usw. ir Der litauische Ursprung der ihnen verwandten Lexika, ein durchaus möglicher Gegenstand, konnte genau dieser sein*. ABKÜNDIGUNGEN Akmenynė — Akmenšnės Schnecken (Salcininkų raj.) 1981 m. E. Aufzeichnungen einer Expedition. ApamonkrasBa — Apawonkasa A. V., T 'psiuaseurene A. I., Kasajsuyk I. II., Maukenių 0. O., PamManosiu - Ja. M., Illaranasa JI. O. 3 nekcixi Genapyckix *Dél einige Die Mitglieder der Redaktion von „Lituanismen“ sind anderer Meinung. 165 3000 v. Chr. – 3000 v. Chr. – 3000 v. Chr. – 3000 v. Chr. – 3000 v. Chr. – 3000 v. Chr. – 3000 v. Chr. – 3000 v. Chr. – 3000 v. Chr. – 3000 v. Chr. – 3000 v. Chr. – 3000 v. Chr. – 3000 v. Chr. – 3000 v. Chr. – 3000 v. Chr. – 3000 v. Chr. – 3000 v. Chr. – 3000 v. Chr. – 3000 v. Chr. – 3000 v. Chr. – 3000 v. Chr. – 3000 v. Chr. – 3000 v. Chr. – 3000 v. Chr. – 3000 v. Chr. – 3000 v. Chr. – 3000 v. Chr. – 3000 v. Chr. – 3000 v. Chr. – 3000 v. Chr. – 3000 v. Chr. – 3000 v. Chr. – 3000 v. Chr. – 3000 v. Chr. – 3000 v. Chr. – 3000 v. Chr. – 3000 v. Chr. – 3000 v. Chr. – 3000 v. Chr. – 3000 v. Chr. – 3000 v. Chr. – 3000 v. Chr. – 3000 v. Chr. – 3000 v. Chr. – 3000 v. Chr. – 3000 v. Chr. – 3000 v. Chr. – 3000 v. Chr. – 3000 v. Chr. – 3000 v. Chr. – 3000 v. Chr. 4. Auflage, Leipzig 1969. S. 123–134. In: A.A.S.E.: A.A.S.E. Mosel. KapThl und KOMEHTapsli. Ti9HBI Misnck, 1963. 1999: Die weißrussische Sprache und die weißrussische Literatur im 20. Jahrhundert, in: Die weißrussische Sprache und die weißrussische Literatur im 20. Jahrhundert. V., 1988. S. 123–131. In: E. E. Grinaveckienė, J. Mackevič Lie. (i)au-Vokalismus in weißrussischen Lithuanismen //Baltistica. 1989. Band 3 (Anlage 1). S. 70–80. 10. Auflage, Bd. 10, S. 100. O., PoManosBau E. M., Uečepyk E. H. B5sirroBas JIGKCHKA JIATOBCKOrO IpOHCXOXJIEHHKSA B 3arragmmolH Benopyccum //Litauische Terminologie. V., 1975. S. 163–195. Lazūnai — Aufzeichnungen der Expedition von E. Grinaveckiene aus den Jahren 1959 und 1972 in Laziing Schneckt (Region Yvijds). Die Verwaltungsgliederung der Litauischen SSR 1940–1990. V., 1976. T..2 Wörterbuch der deutschen Sprache. V., 1968. Band 1, 1969. 2. Auflage, 1956. 3. Auflage. Mikpatananimis —Mikparananimis Benapyci. Minck, 1974. Hapojmae —Hapoanae cnosa. Miuck, 1976. 1980: Die Erforschung der Gesteine der Schnecke Rūdninkai —Rūdninkai (Rajon Šalčininkai) durch die E. Grinaveckiene-Expedition. Ciano —Cusmko II. V. Hapojxnas jiekcikKa i ciosayrsapense. Minck, 1972. Cusarnrosiųu —Cusmxosiu T. O. Cnoyuik rpomenckait BobGnacui. Minucx, 1983. Cnoynik —Caoymik Gemapyckix rasopak rašno4ma-3axojHait Benapyci i se marpaHiawa. Band 1-5, Minck, 1979-1986. XKrsiBoe —XKrsiBoe cuoBa. Mincx, 1978. Hobby JiatyaHH3M6B6I B Bejiopycckhux Tobopax Pe3iomMe 1998 wurde die erste 32-Bit-Version des DOS-Betriebssystems DOS 3.0 veröffentlicht. OGpargaeT Ha ce6s BHHMAHHEe 3AaHMCTBOBAHHA C BOKAJIH3MOM KOpHA A |0O/Yy, pa3BHBOTHECA B TEeJCHHE CTOJIETHĖ H3 JIATOBCKHX CJIOB C BOKaJIH3MOM (i uo, (au, nanp., 2abd “wneM’ < aT. guoba "Tx. " ',zYacanki "TOJIOBaCcTHKH" < Mr. Bioköpfe "Tx. ", cAmka "Gojniburoi IUIATOK C KyTacaMu' <JIaT. Siehe "Tx. 1987: „Ha3BaHWe nous B Hogrorpynckom p-He BCCP“ („Ha3BaHWe uns B Hogrorpynckom p-He BCCP“) – 1. Platz. 3. Auflage, 1999, S. 33. (englisch) „I’m not the only one, I’m not the only one“ (engl.) JlaHHbIe 3aMMCTBOBaHHs HEPEIKO TasT B cebe H HEKOTOPBIC M3IMEHEHHS KOHCOHAHTH3MA H OTJIHYAIOTCA pa3HOOOpa3HeM CJIOBOOGpa30BaHus. Ich bin ein Mensch, der sich für die Menschen einsetzt. B craTbe nccnenyooTes OOHJI5HEIE OOpa30BAHHS CJIOBA KaKApšuki TATOYHAS KOCTh; HOTH; IUIE4H*' H MOTHBHPYETCS, A TakkKe H OOOCHOBbIBA6TCA HX IIDOHCXOX/JIEHHE (KAXKJIOTO B OTIEJILHOCTH) OT mut. kdukakar (Kuchen) "Gyrop'. So wie KOpHEBOH und 6eOPYCCKHX 3aMMCTBOBAHHH MOT IIpOHCXOJIKTB5 KaK OT JIAT. NH(TOHTa au, Tak H OT uo, GaKTHYECKH HEBO3MOXKHO YCTAROBHTb TOYHBIH JIHTOBCKHĖŪ HCTOYHHK Gestopycckoro TONOoOHHMA Bdacsuuki: IUI ero o6pa3oBaHns B OHHAKOBOH Mepe MOT IIOCJIYKKHTbG KaK JIATOBCKHH TOMOHWM BaiiZiskis, Tax m Buožiškis. B craTbe jenaercs MOMBITKA YCTAHOBHTb JIKTOBCKHŪ MCTOMHMK IUIS JIeKCeM pdei, payzitubi, payzdu, cypazi m np. “TIOTEKH, CTPYH TOTa, BOMB, CJIE3*, OTHOCHTEJIbHO KOTODEIX IABHO CYIINECTBOBaJIO MHEHHE, YTO OHM JUTYyaHHW3Mbl. Ha OchoBe 3Ha4eHMS CErMEHTa ‘TeYb, JIATLCA, 3ATAHYTHCS, NOKPBIBATECA H BEPOATHOCTH 3aKoHa Gap. a<imT. au (cp.: payzdn, p5yzimst) nenaeTcs BbIBOJI, 4TO JIAaHHbIE JIEKCEMbI MOTJIH IIDpOHCXOJIHTB OT JIHT. 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