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Apso lietuvių šnektõs daiktavardžių kaityba

Kazys Morkūnas

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Die litauische Sprachsprache der Umgebung von Apso im Breslauer Bezirk der BSSR, die sich in der Umgebung der slawischen — weißrussischen, polnischen, russischen — Sprachen (Dialekte) befindet, interessiert die Forscher unter verschiedenen Gesichtspunkten: das Verhältnis dieser Sprachsprache zu anderen Dialekten der litauischen Sprache, der Erhalt älterer Relikte, die für die Geschichte der Sprache von Bedeutung sind, die Ergebnisse der ständigen Kontakte mit den umliegenden Sprachen, die weitere Entwicklung und das Schicksal der Sprachsprache usw. Aus diesem Grund haben litauische Linguisten in Zusammenarbeit mit belarussischen Philologen in den letzten Jahrzehnten mehrere wissenschaftliche Expeditionen und Ausflüge in Breslau und die umliegenden Gebiete organisiert. Die vielleicht besten Ergebnisse erreichte die komplexe Expedition des Instituts für litauische Sprache und Literatur der MA der Litauischen SSR, die im Juni 1956 in diesem Gebiet arbeitete. Die Teilnehmer schrieben die für den „Atlas der litauischen Sprache“ notwendigen Daten der lokalen litauischen Schnekte aus Bužioniai, Jūodelėnai, Petkūniškės, Ražavės, Ūsioniū (erforscht von Jadvyga Lonskaité! und Aloyzas Vidugiris), Dvarčiniai, Ignotiškės, Misi, Šalakandžiai (Juozas Senkus und Kazys Morkūnas), Damėšiai, Rimašėnai (Elena Grinaveckienė) und anderen Dörfern auf, es wurden zahlreiche Ortsnamen gesammelt, die zum größten Teil litauischen (baltischen) Ursprungs sind. Es wurde auch wertvolles ethnografisches Material dieser Orte (Angelė Vyšniauskaitė), Volkserzählungen, Liedmelodien (Bronius Uginčius) aufgezeichnet. Viele der Befragten im älteren Alter (70-90 Jahre), die mehr oder weniger litauisch sprechen, haben in ihren Erzählungen (auf der Grundlage ihrer eigenen Erinnerungen und der Erinnerungen ihrer Eltern und Großeltern) die verschiedenen politischen, wirtschaftlichen und sozialen Ereignisse und administrativen Veränderungen wiedergegeben, die sie in mehreren Generationen – vom Ende des 19. Jahrhunderts bis Mitte der 1950er Jahre – erlebt haben und die auf die eine oder andere Weise auch die sprachliche Situation und ihre Entwicklung in dieser Region beeinflusst haben. Übrigens hat sich der Gebrauch der einheimischen litauischen Schnekta in dieser Zeit abgeschwächt, die Zahl der Menschen, die sie sprechen, ist gesunken. Obwohl die Expeditionsteilnehmer erklärten, dass es damals noch in mehr als fünfzig Dörfern des Breslauer Bezirks Menschen gab, die Litauisch kannten oder verstanden, wurde diese Sprache nur noch selten aktiv verwendet. Daher ist es wichtig, dass so viele Daten wie möglich über diese aussterbende litauische Schnekta für die Sprachwissenschaft bekannt sind. Einige Informationen über die Lage der litauischen Schnekte in Apse und Umgebung, die während der erwähnten Expedition und anderer Ausflüge aufgezeichneten Sprachfakten sind bereits in verschiedenen Publikationen veröffentlicht worden (Grinaveckienė 1960; Lie- * Der Artikel ist dem Gedenken an den litauischen Sprachwissenschaftler Juozas Senkau (1907 07 18—1970 10 29), einen der Forscher der Apse-Schnekte, gewidmet. 1 J. Lonskaitė (während der Expedition —Studentin des Staatlichen Pädagogischen Instituts von Vilnius) stammt aus iš Das Paradies von Breslau. Ražavos k. 91 tuvių kalbos tarmės 1970; Jonaitytė, Sudnik 1973; Lietuvių kalbos atlasas 1977, Der 1982, 1990). Verfasser dieses Artikels stützte sich bei der Beschreibung der Schreibweise des Substantivs Apso šnekta hauptsächlich auf seine und J. Senkau 1956 aufgezeichneten Daten aus Dvardiniy, Ignėtiškiai, Misi, SalakafidZiy und anderen benachbarten Dörfern. Der Singular und Plural von Substantiven hat folgende Silben: Nomen, Präsens, Numen, Infinitiv, Infinitiv, den inneren Präsenslokal oder den Inesiven, den inneren Präsenslokal oder den Illativen (il.), den ir Rufenden (schr.). Der innere wechselnde Pronomen ist im Apso-Sprachgebrauch, wie in einem großen Teil der anderen östlichen litauischen Sprachgebrauche, sehr häufig. In der Umgebung von Apse wurden keine Ortsnamen des Adjektivs und des Aliativ gefunden, deren Relikte in anderen litauischen Schnecken der östlichen und südöstlichen Randgebiete (Gervėčiai, Lazūnai, Zietela) erhalten geblieben sind. Schützenformen sind wenige und nicht alle Stämme zu hören. Der Plural wird mit dgs ausgesprochen. Nenner. Manchmal werden auch die Singularformen des Nomens in der Bedeutung des Rufers gesagt, z.B.: ku'mi.t'i.s m'eilū.t'i.s n'e"š' (=bring) man'i; trieb'i'k trūb'i"k (sl. "dūduok, pūsk dūdą'), mana t'ev'e-l'i.s Einige Enden von Verbformen unterscheiden sich phonetisch von den entsprechenden Enden der litauischen Literatursprache, sind morphologisch mehr oder weniger verändert ar (verschieden verkürzt). Phonetisch unterscheidet sich hauptsächlich von der literarischen Sprache durch unverzerrte Enden mit Vokalen ė, o, be to, ausgesprocir hen von unausgesprsu ochenen Vokalen ė, e po Regelmäßig (!) und sporadisch (r, s, manchmal ir andere) verhärtete Konsonanten. Der Vokal ė wird ne immer ausgesprochen ir ne von allen Vertretern gleich: in den ausgesprochenen Enden manchmal fast wie literarische Sprache ė (nach einigen Konsonanten sogar 'e, ie), manchmal weniger angespannt, už jį schmal (in dialektologischen Arbeiten die Bezeichnung ¢) ar Fast wie eine Stimme e; po Verhärtete Konsonanten — į mittlere Reihe abgebrochen ė ar e (manchm- «€ ar 32), al als a. Unveränderte ė Gliedmaßen meist als selten e, ausgesprochen — e (e) po Verharzte Konsonanten — a, Gelegentlich > (£). Der akzentuierte Vokal der o Extremität wird manchmal fast wie in der literarischen Sprache ausgesprochsu en, manchmal ar mit einem kleineren a größeren Vokalton (bezeichnet 92, als d), ungesproch- — en als ag, manchmal mit su o Schattierung? (d). In diesem Artikel werden zur Vereinfachung der Transkription die ausgesprochenen Vokale mit Zeichen gekennzeichnet. ė (nach verhärteten Konsonanten — ¢), o, nicht aussprechen — e (nach verhärteten Konsonanten — a), a. Nekir€iuoty Die Anzahl der langen Vokale, die sich an verschiedenen Stellen des Wortes befinden, ist auch immer ne bei verschieden- — en Schneckenvertretern ausgeprägt, oft ir to vom Sprecher selbst, werden diese Vokale manchmal länger ausgesprochen, t. y. Lange, manchmal kürzer als halblang. Diese Vokale sind im Artikel als lang gekennzeichnet. (z.B. a'~o, e*mė, i*~y,i, mūs y), ur verlängerte, 0 akzentuierte Kurzvokale als — Halbvokale (z.B. i.~i, d. m 100 mg/ Tag. 2 Für Litauiscir hsprachige Gemeinden in der Nähe von Apso ė, o Veränderung der Aussprache an bestimmten Stellen des Wortes plg. Atlas der litauischen Sprache. 1982. P. 44—58 (siehe Abschnitt 4.4). Nr. 27—40). * Die so genannten Vokale sind hauptsächlich markiert J. Die Autoren ir dieses Artikels haben die 1956 m. Daten der Schnecken in den benachbarten Dörfern Dvarčiniai, Misū, ir Salakafidziy aufgezeichnet. 92 Das Konjugationssystem der schnektischen Substantive enthält einige Relikte der älteren Konjugation, d.h. Endungen, die in der heutigen litauischen Literatursprache nicht mehr verwendet werden (vgl. Konjugation von Substantiven mit Konsonantenstamm). Eine ziemlich starke Tendenz zur Vermischung von einzelnen Stämmen (Übergang von einem Verwandlungsparadigma zum anderen). Im Folgenden werden die Silbenenden aller Stämme und ihre dialektale Aussprache (t.) angegeben, wenn sie sich von der Literatursprache unterscheidet. Gleichzeitig werden auch Beispiele für alle Linien in phonetischer Transkription gegeben (nicht immer sind alle Linienformen des gleichen Wortes erfasst, deshalb werden bei den einzelnen Linien verschiedene Wörter des gleichen Stammes angegeben). d Stamm Singular: vard. -as (It.ngas + langas, m'i.škas, n'ū'ksmas "kalba, $neka’), kilm. -o, t. -a* (Feld), naud. -u (endlich), vielleicht. 1, S. 100 (= „Das Leben“, Bd. -u (Kinder, Li.ngu), Ort. -e, d. h. -i, nach dem verhärteten Konsonanten /—-w (lauki, §6'n’i, galėji), il. (Hrsg.): Schrei, Schrei, Schrei. -e (par'š'e, kiik'e). Plural: vard. -ai (s'n'iegai, v'i'rai), Herkunft. -ų (vaikii, v'i''ru'), naud. -am (vaika'm, vaik'el čnam ‘für Kinder’), gal. -us (räder, wa-karus), in. -ais (m'iškis, ra-tais), Ort. -uos(e) -uosa, il. Frühling. Anmerkungen: 1. In: Greta vns. Ortsnamensformen gals: Es gibt auch die verspielte Form galeii, z.B. įir us'v'i‘da (= sah) galui d'ifva’s sehr d'i.d'el'i" Menschen. 2. Aufl. Der Substantiv kann auch eine Partikel -ai haben, z.B. t'é vai. Einige Substantive Ziy vns. Der Sauksmininkas wird nur mit Sia gehört, z.B. kūmai, p'é trai “Petrai’. Bei mehrsilbigen Substantiven werden auch verkürzte Formen (ohne Endung) verwendet, z.B. bra'l'ū.k, d'iedi.k neben kaim'in'e. 3. Dgs. Der Ortsname wird meistens in der abgekürzten Form mit -wos (weniger häufig mit -uos') geschrieben, z.B. daržuos (zusammensetzung unklar), k'etur'az'- d'eš'imtuos m'ė*tuos, m'iskuds, manuds namuos ‘in meinem Haus’, §'aududs. Weniger häufig sind die längeren Formen dieses Silbenkörpers mit -uose oder -wosa, z.B. m iškuos'ė || m'išk'e, muštū.vuos'e, kumpudsa "in den Ecken". Siehe auch die aus anderen Teilen der Sprache übernommenen Formen: d'v'iejes'e "zu zweit", k'etur'uosa || k'etur'uos "zu viert". 4. Aufl. Die meisten Formen des Ilativs werden mit -uosna verwendet, z.B. m iškūosna, namuosna, ra-tuosna, š 'audūosna, šd'nuosna, vain' ūrnuosna 'in Vainiūnus', zarasiūosna 'in Zarasus'. Seltener wird mit -uosnan gesprochen oder in einer verkürzten Form (zusammenfallend mit dem dgs. Ortsnamen) mit -wos, z.B. m'iškūosnan, p'el'ekūos (|| p'el'ekūosna) ‘in Peleka’. (i) sein Stamm Singular: vard. -ias (k'el'as, s'v'é'c’as- ~siécias), -is, t. -i.s* (b'r'ied'i.s, brél'i.s, k'iš v'i.s, mo'l'i.s, pun't'i.s~ pdntis), -ys (arkl' is, gaid'i“s, šul'n'i*s *šulinys'), kilm. -io, t. -'a* (k'¢l'a’, dal'g'@kac'a’ + dalgiūkočio, gaidz'a || gaid'a’), 4 Vns. Die Verlängerung des Vokals /is der Nomenendendung ist nicht immer so ausgeprägt wie in anderen nordöstlichen litauischen Dialekten — manchmal wird er sogar bis zum langen i (=i'—y) verlängert, manchmal wird er fast kurz ausgesprochen. 93 Rind. -iui (K'ė:l'ui, pū.n'c'ui, gaidz'ui, mit su dem Präfix p'r'ie mali ir ‚prie molio‘, p'r'ie s'm'&1'i "in den Sand"), vielleicht. -ig, t.-'w (k'el'w), =i, -i* t. (Kli.sch ki“, gaid'i*), und. -iu (K'el' ū, k'ir'v'a, mél'u, gaidz' ū), viet. -y (k'el' i, mél'i*, šul'n' In: Il. -ian (k'el' afi) „kelionén“- ), -in (Paus'ifi, schul'n'in- ), Schrei. -i (brél'i, bracluz'el'i ‘broluzéli’, gaid'el'i), -y (t'in'g'in'i"). Plural: vard. -ia (K'el'ai, pi.n'c'ai, gaidz' ai), kilm. -iy (k'el' ir 26, Nr. 1, S. 100 (= Nachdruck. -Iam (S'v'ec'a'm, brol'am, pū.n'c'am, gaidz'd'm), gal. -ius (s'v'ec'ūs, b'r'iedz us, gaidz' us, drkl'us), in. -iais (k'el'ais, #6°dz ais, gaidz' ais), viet. -iuos(e) (rug'uds'e, Salakui'dz'uos In: Il Sole 24 Ore. -iuosna(n) (s'v'ec'uosna, ki.p'is'k'uosna ‘i Die Apfelund Pfirsichbäu- ~ me (Appelund Pfirsichbäu- "į me, lat. Der Ortsteil ir liegt südlich des Ortskerns. Anmerkungen zum d Stamm. a. ja Stamme Die lateinischen Enden der Substantive dieser Stamme sind die gleichen, nur bei aū-stamm Wörtern sind sie harte Konsonanten, ja-kamieniy weiche Konsonanten. Singular: vard. po o — po -a (I'inta ~ Brett, Nutzen „grūdai“: Bier; 1999: Die Herrschaft, die Herrschaft, die Herrschaft. -os, -0*s, t. -a's (Galvo‘s, Diona‘s; p’ir’k’é’s, ko:ja’s), naud. -ai (Schnecken) =Raffi, Val'dz'ai), vielleicht. -ą, -u' t. (gdrlvu', val'dz'w), in. -a, t. -u (lazdū, dūonu; val'dz'ū, koju), ort. -oj, -0'j, t. -arj (Vinto:j, ruūka'j; P'ir'k' 6, S. 100.) (dt. -on, -6'n, t. -a'n (galvom, ka'ktan; p'ir'k'6'n, sd-ujan), šauksm. -a (als ltava) „gyvuly“). Plural: vard. -os, -a's t. (in Yen, wählbar) Alif Lam Mim. -y, -u* t. (Hrsg.): Die Welt, die wir lieben. -om, -6'm, t. -a'm (d'iéné'm, ruiika'm; Val'dz' 100 m, 600 m und 1000 m (engl.) -as (tru'šas = trąšas, @v'ias; val'dz as, ké'jas), in. -om, -6'm, t. -a'm (barzdé-m, mas’ i.na'm; Val'dz' 6, Nr. 1, S. 10). -os(e), t. -o's'e, -a's'e, -o0's, -a's (av'ižo's'ė, ruiika's'e, sūūmana's'e neben av'iZés, ruika's; p'ir'k'o's'ė, sdruja's'e neben p'ir'k' 6's, sdruja's), il. 6, S. 106. (englisch). 6, S. 106. (englisch). 6, S. 106. (englisch). 6, S. 106. (englisch). 6, S. 106. (englisch). 6, S. 106. (englisch). 6, S. 106. (englisch). 6, S. 106. (englisch). 6, S. 106. (englisch). 6, S. 106. (englisch). 6, S. 106. (englisch). Ein Beispiel für den letzteren Silbentyp ist mit -osan (daubé san) aufgezeichnet. Was den Bericht dgs. Ortsund Ilativum noch vgl. Anmerkungen zu Stamm 6. ė Stamm Für die Aussprache und Transkription der Endvokale e, ė nach verhärteten Konsonanten vgl. p.“ 92. Singular: vard. - Oh, nein. -ė*, &, -e*, -a* (buož'ė“, skrud'elė: "skruzdėlė", vi.p' e" ~ ūpė, skarėū'la“, pumpū.ra", pū.sa"), kilm. 2., überarbeitete und erweiterte Aufl., Bd. I, S. 100–101. -ei, t. -ei, -ai (vū.p'ei, 26"lai), gal. 1, S. 100. (englisch). "I'm a man, I'm a man, I'm a man." 2., überarbeitete und erweiterte Aufl., Bd. I, S. 108. (= Die Welt der Natur. -ėj, t. -ė'j, -ė'j, -e'j, -a'j (draug'ė'j, ža'lė'j, porgl'i'n' ej ‘paeglynéje’, skarūi'laij, pakalna'j, k'epū.ra'j), il. -ėn, t. -&n, -ė'n, -e'n, -a'n (paup'é&n, s'k'i"lėn, ž'e*m' en, saula'n, k'epū.ran || k'epii.r'e'n), šauksm. -e, t. -e, -a (ka't'e, kumi.t'e, k'aiila, s'esut'ė"la "Schwester- "). Bei mehrsilbigen Substantiven wird der Vokal auch ohne Endung gesprochen, z.B. bū'but (= bobute, hybrid). 94 Plural: vard. -ės, t. -es, -a's (kd'r'v'e's, ra'gut’e's ‘rogés’, k'aūla's), kilm. 1, S. 100. (englisch). „I’m a man, I’m a man, I’m a man“. -ém, t. -é'm, ém, -e'm, -a*m (buoZ'ém, varl ém, karr'v' erm, av'é&lam), gal. -es, t. -ės, -as, -es, -as (ž em ės, av'elas, ka'r'v'es, skri.d'elas), in. -ėm, t. -ė'm, -&'m, -e'm, -a'm (kat'é&m, stabulė'm ‘stebulémis’, v'iF'v'e'm, ak'ė"la'm), viet. -és(e), d. h. -ė's'ė, -e's'é, -e’s’e, -a's’e, -&'s, -&'s, -e's, -a's (draug'é'- s’é, stabule's- 'é, kuok'i.n'e'- s'e, skara'las- ’e, duob'és, s'k'i’lé's, ra-gut’es- ), einmal mit -ésa (ra'gut’e'- sa), il. -ésna, t. & sna, sna, -e'sna, -a'sna (duob’é'sna, stabul é sna, kuok'i.n'e'- sna, skarala sna). i Stamm Die einzelnen Verbendenden der männlichen i-stammigen Substantive werden häufig durch (in)d-Stämme und die weiblichen ioder é-stammigen Substantive durch (in)d-Stämme ersetzt. Der Singular und der Plural werden manchmal auch mit dem Ende eines Konsonantenstamms ausgesprochen (siehe „Konsonantenstämme“). Singular: vard. -is, männliches Geschlecht und -ys aus dem Stamm iid (duni't'is ~ Zahn || dun't'is, d'eb'es'is || d'eb'es'i"- s, Dieb'is; ak'is, aus'is, vū.n't'is ~ Ente || vū.n t'e“, Zus'ls || žiūs is-e Gans, Fisch); Alif Lam Mim. Mit der älteren i-Stammendung -ies ist nur bei weiblichen Nomen (vie.n't'ies, š'ir'd'iės, žuv'iės) und bei männlichen Nomen mit (i)d-Stammendung (dudita’, d'ė“b'es'- a', varg'a"); Rind. hat nur neuere Endungen: männliche Wörter vom Stamm -10 (dufni'c'ui || duficui, va'g'ui, Z'v'ér'ui), weibliche Wörter vom Stamm —ia, manchmal —ė (aūsai ~ ailsei, p'ir c'ai, vūgn'aimūgniai, žits'ai = Gänse || žiūsai = Gänse); Gal. -į (va-g'i, vūgn'ė'); In. -im (S'ir'd'im, vi't'im, žuv'im) neben den neueren und scheinbar häufigeren Enden der weiblichen Wörter -ia, d.h. -'u (š'ir'dz'ū || š i.r'dz'u, v'i"t' ū, aus" ū, nakc' ū, pus’ ū, vugn'u, né's'u, vū.n'c'u, ak' ū || ak'i, wobei -i ~-e aus dem ė Stamm des Vornamens kommt), und der männlichen Wörter —-iu (vag'ū); 100 mg 2-mal täglich. -y (p'ir't'i, Sir'd'ir, kriūtsi'n'- is ‘krasnyje’, nd's'iv), manchmal -yj, d. h. «ii, -i*i (aki ri, $'ir'd'i*i, obwohl iri); Er. -in (p'ir't'in, krirs'n'in, né's'in); 1 Esslöffel. Keine Formen wurden beobachtet. Plural: vard. -ys, d.h. -i*s (dun't'i"s, aiis'i's, di.r'i's, n'it'i"s, sma'g'en'i- 's ‚Gehirn‘, Sa-kn'i's, vi.gn'i's, vie.n't'i's || vū.n't e's~dntés, žū.v'i"s), männliches Geschlecht Wörter und mit neuerer Endung -iai (vag'ai); Alif Lam Mim. -iy, einiger Wörter mit -ów, d.h. mit einem harten Konsonanten vor dem Endstück nach dgs der Konsonantenstämme. Adjektivformen (dun'c'ū || duntiic, vag'ir, p'ir'c'ūr, kdr'c'w, aus'ū || ausiv, žuv'ūt || žuvir, aber nur di.ru“, „wurzeln, žursū“); Rind. -im (dun't'i.m, d'eb'es'i.- m, vag'i.m || vag'd'm, krut'i.m, dū.r'im, vi.n't'im); Gal. -is (dun't'is, vag'is, ak'is, dur'is, žuv'is, kdr't'is und Zu'sas~ Zqsés mit -es vom Stamm ė); In. -im (dun't'im, d'eb'es'im, ak'im, aš'im, aus'im, žuv'im, b'i.t'im, di.r'im, né's'im), männliches Geschlecht und mit -(i) aus dem (in)d Stamm (dun'c'ais || duntais, d'eb'es); 100 mg 2-mal täglich. -ysu, -yse, -ysa (aš'm'en'i- "sū, p'ir't'i's’e, ws'on'i's'é "Ūsionyse', ak'i"sa, aus'i"sa, di.r'isa); Er. -ysna (ak'i"sna, dur'i"sna; mit dieser Endung wird auch das Substantiv ljudi dgs. iliativ žmarn' i“sna geschrieben). 95 (j)u Stamm Konsequenter su x ir ju Singularformen der Stammenden. Plurale Verbs sind mehr vom Einfluss der Stämme betroffen. Es gibt nur wenige Beispiele für d ir įd einzelne Singular-Plural- -Verben (fast alle sind ir aufgeführt). Singular: vard. ir -us, -ius (Bier, bewölkt- ~ er Himmel, Regen, M'eduos, || su*nūs sinus, v'iduos, v'iršūs, Markt, Smo gus; Jarujus "jauja', p'ė:č' us, s'p'ičc'us || §'p'ie¢ us *spiečius', val's'c'us = valsčius, ž'v' i"r'us); Alif Lam Mim. -aus, -iaus (alails, dungaiis, |'ietaūs, turgaus || turgaūs, žmargaiūs; p'é aus, dz’ aus), sé seltenere Formen su d am Stammende (m'ē*da, „Syr“); Rind. -ui, -iui (sirnui, Zmo-gui; p'ė“č' ui); Gal. -ų, -ių (sim, žmo:gur; Schulter- ); In. -um (sunum || sūnum, viršum, Zmé gum) ir -iu iš jo Stamm (val's'c'ū); 100 mg 2-mal täglich. -uj, -iuj (v'idūj mit v'idui, v'iršūj; jarujuj, sé°dz'uj); Er. -un, -iun (v'idufi, viršun, turgun; p'ė“č un); 1 Esslöffel. (Hrsg.): Die Frau. Plural: vard. -ūs (p'iétu's), häufigere Formen mit (in)6ė Stammende (p'ietai, su'nai, turgai; s'p'iec’ai || §'p'ie¢ ai, val's'c'ai); Alif Lam Mim. 2. Auflage, 1999, S. 100. (englisch) S. 101. (englisch) S. 102. (englisch) S. 103. (englisch) S. 104. (englisch) S. 105. (englisch) S. 106. (englisch) S. 107. (englisch) S. 108. (englisch) Feste Formen nur mit (7)d Stammende (p'ietd'm, suwnd'm; s'p'iec'am); Gal. -us, -ius (p'ietūs || p'iėtus, sinus; s'p'iec'ūs); In. -um (su'num) neben Formen mit (i)d Stammende (p'ietais, sunais; s'p'ičc'ais); Lokalund Ilativumformen sind nicht aufgeführt. Die Substantive der Fettstämme haben noch die älteren Enden der einzelnen Verbformen beibehalten. Besonders häufige vns. Adelsmann und dgs. Nominativformen mit dem Relikt der Konsonantenstämme —an der Endung -es (nach r, s wird manchmal -as ausgesprochen). Neben den älteren Formen werden aber auch häufig neuere Formen verwendet, mit Enden anderer Stämme. Ein Teil der Verbformen ist bereits vollständig an die anderen Stammformen angepasst: männliche Substantive haben meistens (in)d oder i, weibliche Substantive — meistens i, manchmal ja, ė Stammformen. Die folgenden Wörter haben mehr oder weniger erhaltene Reste von Konsonantenstammveränderungen, und deren Vokalisierungsparadigmen (oder die festgelegten Formen der einzelnen Vokale) die typischeren Fälle von Stammveränderungen zeigen. Neben den Substantiven, die zu den alten Konsonantenstämmen gehörten, werden auch Wörter anderer Stämme gegeben, deren einzelne Silben die Konsonantenenden neu erhalten haben. Mit den neuen Konsonanten-Konjugationsendungen kommt i hauptsächlich in Stammwörtern vor. Singular: vard. Akmué (rt. akm'en'i“- s), p'iemué, ruduo, šuo | dž. (Hrsg.): Die Schwäbische Zeitung. (hrsg.): Die Schwäbische Zeitung. (hrsg.): Die Schwäbische Zeitung. (hrsg.): Die Schwäbische Zeitung. (hrsg.): Die Schwäbische Zeitung. (hrsg.): Die Schwäbische Zeitung. (hrsg.): Die Schwäbische Zeitung. (hrsg.): Die Schwäbische Zeitung. (hrsg.): Die Schwäbische Zeitung. (hrsg.): Die Schwäbische Zeitung. (hrsg.): Die Schwäbische Zeitung. (hrsg.): Die Schwäbische Zeitung. (hrsg.): Die Schwäbische Zeitung. (hrsg.): Die Schwäbische Zeitung. (hrsg.): Die Schwäbische Zeitung. (hrsg.): Die Schwäbische Zeitung. Sasud; Alif Lam Mim. rud'en'ės (|| rū.d'en'es- ), dukt'eras (|| dū.kt'eras), sasar'ės || sasaras und neuere Formen: a*km'en'a', p'iem'en'a', Si.n'a’, v'ū.n'd'en'- a', ū.n'd'en'a' (|| van'defis), t'e7š'm'en' aus; mit der Konsonantenstam96 mendung -es werden noch die i-stammigen Substantive dun't'ės || duii't’es (b'e v'iena" duii't'es), šakn'ės, š'ir'd'ės geschrieben; Rind. p'iem'en'ui, rū.d'en'ui (mit dem Präfix —lig riū.d'en'ei), šiū.n'ui, viū.n'd'en'ui, dū.kt'erai = dūkterei || di.kt'er' ai ~ dūkteriai, sū'sarai || sū'sarai; Gal. črkm'en'i", rū.d'en'i", šū.n'i, vū.n'd'en'i:, dū.kt'er'i, sa-sar'i; In. akm'en’u, p'iem'en'u, šun'ū, vū.n'd'en'u, dū.kt'er'u--- dūkteria; 100 mg 2-mal täglich. vun'd'en'i" || vun'd'en'irį, il. m'énas'in ‚ménesin‘, vun'd'en'iū; 1 Esslöffel. Keine Formen wurden beobachtet. Plural: vard. akm'en'es, arš'm'en'es, p'iem'en'es, šū.n'es, dū.kt'er'es || dū.kt'eras, sū'sar'es || sa'saras ir neuere Formen: akm'en'i's, akm'enai, ū'š'm'en'i's, m'enai, aš p'iem'enai, t'eš'm'e'i, dū.kt'er'i's; am Ende der su Konsonantenstämme -es wird auch geschrieben: dufi t'es, aūs'es, di.ras, pū.š'es, žū's'es || žū'sas, #i.v'es: kilm. akm’enit, vun’d’enūr, dukt’erii-; Rind. rud'en'i.m, šun'i.m, dukt'er'i.m || dukt'er'ė'- m, sasar'i.m; Gal. P'iem'en'is, di.kt'eras~ dūkteres (-es iš é Stamm) In. akm'en'im, dukt'er'im, sasar'im neben den männlichen Formen akm'enis, p'iem'enis; 100 mg 2-mal täglich. ir Er. Formulare nicht erfasst (Bd. i, d ir andere Stämme dieser Liederformen). Be Substantive Singular Plural Verben, ir manchmal auch Doppelnominativ-Ende. Wenige ar Satzformen su in Nomen-Objekt-Formen im Doppelzahlensystem ir ne su Substantive aller Stämme: jd'i daiktu dar'e; Sie wird sich du wohl wohl fühlen. m'ētru* sh'imtū; pa: Eichenbusch; In: S.L. (S.L.). du du du ti du ‚zwei Bräutigadu me, die heiraten können') tur’ it; pro du Rubel“ i. Viel häufiger ir su Zahl du (zwei), beide (abi) und Varianten ju der Pluralform des Nominativs, ar z.B. mana: sinus jir dukt'é jira; di.jena du (~diano) su‘nai bū.var; Ich weiß di nicht, was ich tun soll. (Sprechen) - Ich weiß až nicht. Sie du werden es sehen. (für Zerel sollen die du Tore sein): zehn Tore; du š'imtūs gavaii; du Anas v'erktii-b'e (jis verkty) d'v'i diénas; Di.kt'eras (~dikteres ‚dukterys- ‘) d'v'i I'i.ka*; ab'i saras sa In: G'iv'éna. (g'iv'éna.- de ). * *x % Die Konjugation des Substantivs iš Apso schnekt unterscheidet sich im Wesentlichen wenig von Dūkšto, Tverėčiaus ir andere benachbarte Gemeinden Litauische Sprache und Litauische Sprache und Litauische Sprache und Litauische Sprache und Litauische Sprache und Litauische Sprache und Litauische Sprache und Litauische Sprache und Litauische Sprache und Litauische Sprache und Litauische Sprache und Litauische Sprache und Litauische Sprache und Litauische Sprache und Litauische Sprache und Litauische Sprache und Litauische Sprache und Litauische Sprache und Litauische Sprache und Litauische Sprache und Litauische Sprache und Litauische Sprache und Litauische Sprache und Litauische Sprache und Litauische Sprache und Litauische Sprache und Litauische Sprache und Litauische Sprache und Litauische Sprache und Litauische Sprache und Litauische Sprache und Litauische Sprache und Litauische Sprache und Litauische Sprache und Litauische Sprache und Litauische Sprache und Litauische Sprache und Litauische Sprache und Litauische Sprache und Litauische Sprache und Litauische Sprache und Litauische Sprache und Litauische Sprache und Litauische Sprache und Litauische Sprache und Litauische Sprache und Litauische Sprache und Litauische Sprache und Litauische Sprache und Litauische Sprache und Litauische Sprache und Litauische Sprache und Litauische Sprache und Litauische Sprache 1990). Es zeigt (wie einige ir Phonetik, andere grammatische Phänomene- ), dass Die Sprache der Apse ist eine Fortsetzung der oben genannten litauischen Sprachen. Konjugationsparadigmen einiger Substantivstämme für mehr parallele Formen (Bd. noch solche, obwohl die älteren Vertreter selten gesagt Formen, wie Zu’sai ‘Zasys’) kann unter be anderem durch die schwächer werdenden litauischen ir Sprachkenntnisse beeinflusst werden. Literatur von und über Grinaveckienė anzeigen E. Einige Charakteristischere Merkmale des Aps-Dialekts // Litauen TSR Wissenschaft Arbeiten der Akademie. A Serie. 1960. T. 2 (9). P. 173—191. Jonaitytė A., Gerichtsvollzieher T. Über einen Fall der Interferenz der — litauisch-polnischen Sprachen // Baltika. 1973, T. 9(1). P. 75—77. Atlas der litauischen Sprache T. 1: Lexikon. V., 1977; T. 2: Phonologie. V., 1982: T. 3: Morphologie. Die 1990. Sprache der Völker. Chrestomatie. V., 1970. P. 392—394, 7. 678 97 OJIEKCHS HMEH TECHNISCHE UNTERSTÜTZUNG B JIATOBCKOM I'OBOPE OKPECTHOCTEM OIICbI Pe3iome Ha OCHOBe JMAJIEKTOJIOTHUECKHX NAHHBIX, COOpaHHbIX BO BpeMs KOMIUIEKCHOH 3LEHRERINNEN UND LEHRERN LM M coTpy; HHKOB HHcTHTYTA JIHTOBCKOTO S3bIKA H JIHTepaTypbI AH JIntCCP B BpacjiaBckoM p-He (BCCP) B 1956 r., ONKCHIBAETCS CHCTEMA CKJIOHeHHSA HMEH ZIELSETZUNGEN JIMTOBCKOTO roBopa okpecTHOCcTed Oncbi (Jg. Aps.) Haubonee xapakTepHbIMH OocoGeHHOCTAMH CK/IOHEHHSA HMEH CYIIECTBHTE/IBHBIX JAAHHOTO TOBOpa SBJISIOTCA CJICAYIOUIHE: 1. Harnnune HEKOTOpHIX apxaH4ecKHX (Opm, Hanf. POIMTEIbHBIH MaAekK CAMHCTBEYHOrO UKCJIA H HMEHHTEJILHBIŪ Mai MHOXECTBEHHOTO YHC/Ia C OKOHYAHMEM -€5 WMEH CYLICCTBHTCIbHBIX ¢ OCHOBOH Ha cOrnacHsii (cp. Pos. I. 100 mg/kg Körpergewicht pro Tag 4. rud’en’és ‚ocenn‘, Sasar-S- || asard „cecTpsl- “, HM. II. MH. 4. @'km'en’es „xaMun’, sa'sar’es || sū"saras“ „cecTpsbl“); MPELIOKHBIH (mecTHBINH) manex (MHECCHB) MHOx€ecTBeHHOro 4KCJIa ¢ popMaHTOM -su (Npanjia, 3adOHKCHpOBAHHbIH TOJIbKO B MMeEHaX ZIEL € OCHOBOM Ha -i: aš m'en'i'sū "B ne3pusx’ Hapsay € OoJIee €acTo YrIiOTpe6nseMbiME dopMaMa p'ir't'i's'é "B Gansx', ak'i'sa "B raasax', a TaKXe COKpalLICHHbIMH dbopmamu m'iskuds necax’, "B ruiika's~raikos pykax') "B u Ap. 2. B mapagurMax HMeH Ziel C OCHOBAMH Ha i, =(i)u ¥ Ha COTJIACHBIH 4acTO yNnoTDEOIISIOTCA MapasuieTbHble (DOpMEBI, T. €. Hapsdy ¢ Gosee ApeBHAMH dopMaMH — H pa3jIH4KLIC HOBbIE, BO3HHKINIHE IIOjį BIMAHHEM JIDYTHX Napagurm. 3. Kpome dOopM ejiuHcTBEHHOTO H MHOKECTBEHHOrO YHC/a, H3 YnOTpeOIISIOTCA OOpMEI NmoicrBeHHOro UHcJIa (HauIe) Beero GOPMBI HMEHHTENBHOTO H BHHHTeJIbHOTO MajjexeH C 4KHCJIKTenbHBIM du ‚asa‘, manp., bi.va'm du karti (Mit Hilfe von „Mimi“). B CyIIHOCTH CHCTEMA CKJIOHEHHA HMEH CiIIectBHTE/IbHBIX JAHHOIO roBOpa Mai OT/IHM4AeTCA OT CKJIOHEHHA, COCEJIHHX JIATOBCKHX roBopoB Ha TeppHTOpHH JInTCCP, T. e. rOBOPOB OKpecTHOCTeit Įlykmraca (Dikstas), TBepauroca (Zurufe) m Ap.