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Gervėčių apylinkių gyvenamųjų vietų vardų leksiniai‑struktūriniai bruožai

Marytė Razmukaitė

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LITAUISCH KALBOTYROS Fragen, XXVIII (1989) SPRACHEN KOMMUNIKATION IR INTERAKTIONEN Maryte Razmukaite GERÖCKCHE Umgebung WOHNUNGEN ORT WÖRTER Lexikon-Struktur Merkmale Gervėčių apylinkė (Garden-- Verlag). Astravo, iš Teil — (Großherzoglich Preußisch) Ortsnamen, oder Oikonyme, ähneln, wie andere Ortsnamen (Hydronyme und Mikrotoponime- ), in ihren lexikalischen Strukturmerkmalen ir Der Ort iš liegt im südlichen Teil des Landkreises Schwenningen. Die Mikrotoponymie dieser kompakten und isolierten litauischen Sprachhalle in der Weißrussischen SSR ist in letzter Zeit ebenso wie das Lexikon des Dialekts stärker von den slawischen Sprachen beeinflusst, die Oikonymie dieses Gebietes hat sich jedoch wesentlich weniger verändert. Ji als ob sie angrenzende Nebeneinander fortsetzen Litauen Die Toponyme der Umgebung der Tschechoslowakei. Sie gehört daher im Wesentlichen zu derselben Region, in der die Art und Struktur der geografischen Namen durch ähnliche historische, kulturelle und wirtschaftliche Bedingungen und Realitäten bestimmt wurden. Gervėčiai mit Umgebung war bis 1939 eine Stadt im Bezirk Vilnius, Zentrum einer Gemeinde, die etwa 150 Wohnplätze (davon 23 Gutshöfe) umfasste (vgl. Kardelytė 1975, 5). Traditionell war diese Gegend bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts noch direkt mit dem ethnographischen Litauen verbunden – dem Hauptgebiet der litauischen Sprache, insbesondere bei Buivydžiai, Nemenčinė, Karkažiškės, Strūnaitis (Vidugiris 1974, 117; 1972, 19). Auch die Ähnlichkeiten des Reliefs, der Erdoberfläche und der physiographischen Daten dieser Umgebungen spiegeln sich in den Ortsnamen, insbesondere in den Mikrotoponimen, wider. Der Artikel stützt sich nicht auf alle Ortsnamen dieser Umgebung, sondern nur auf diejenigen, deren litauische Entsprechungen bei der komplexen Expedition im Jahr 1970 bei der Sammlung von Material für das Ortsnamenbuch aufgezeichnet wurden!. Daher ist die Menge des Materials nicht groß — es sind etwa 75 Ortsnamen von Gervėčiai und der angrenzenden Gegenden (Izabelinos, Kiemėliškių, Mikailiškių, Varnioniū) angegeben. Da die Ortsnamen aus der lebenden Sprache – von Dialektvertretern – geschrieben wurden, werden in einigen Fällen, wenn nötig, in Klammern auch die dialektalen Geschlechter der Ortsnamen sowie ihre weißrussischen Entsprechungen angegeben. Die Ortsnamen, wie auch die anderen Ortsnamen der Umgebung von Gervėčiai, sind aus allgemeinen Wörtern (b.Ž.), d.h. Appellativen oder anderen echten Namen entstanden. Die Oikonymisierung (Übersetzung in Oikonyme) dieser Wörter oder Namen im Dialekt erfolgte auf zwei Arten: Ein Teil der Oikonyme entstand aus allgemeinen oder wirklichen Wörtern ohne Konstruktionsformen (primär), ein Teil — nachdem sie die Konstruktionsmerkmale von Toponymen, nämlich Formen (sekundär) erworben hatten (vgl. Vanagas 1970, 28; 53). Sowohl in der primären als auch in der sekundären toponymischen Produktion gibt es mehrere Fälle von Oikonymisierung: 1) Affixation, 2) Pluralisation, 3) Zusammensetzung (vgl. Die Ortsnamen der Umgebung von Gervėčiai wurden von J. Lipskienė, M. Razmukaitė und A. Vidugiris gesammelt. 77 KOJBeKas 1983, 6). In der Zwischenzeit nach leksing-semanting Zusammensetzuir ng des Ursprungs Die Ortsnamen in der Umgebung von Gervėčiai sind mehrere 1) Arten: Personennamen (aus Vornamen, Nachnamen, Spitznamen), Anrede 2) (aus b. ž. — Substantive, Adjektive) ir 3) iš andere Ortsnamen (Oikonyme, Hydronyme). Die ersten Oikonome. Diese In der Umgebung von Gervėčiai geschrieben über 19 %. 1. Begriffskläa) rung: Begriffsklärung — Kolonie (Bruss. Kanėnia*) vs. Varnionii (im Folgenden: — Warn.) Bd., Bd. sl. Cholonia „einsamer Bauernhof, Bauernhof“ (LKZ VI 311); b) iš Andere Ortsnamen: GibiFdé® (t. und Gibiizdé, br. T'i6ipda) k. Gervėčių (im Folgenden: Gerv.) ap., vgl. 1. Auflage, Bd. (Ibid.) 2. Auflage (Hrsg.): Gerd W. Brüggemann. Bd., Bd. Maliuta Fluss (Ašmenos Int.); (Hrsg.): K. K. Gerber. Bd., Bd. Pelegrindélé* (Ašmenos int.); 5. Aufl., Bd. Gerv. Bd., Bd. Palästina, ein Land in Westasien. 2. Mit Wortbildungsaffixen: a) Adverbien, Appellative —Kerplésiné® || Kerplésina (t. ir Kerplosina, br. Kepnaawpvina, t. Kepnacwwina) k. Gerv. ap., möglicherweise von b. Z. *kerplėšinė, vgl. kérplésa, kérplésas „alter, verfaulter Baumstamm, mit Bewuchs überwuchert, gekupft, ausgestoßen“ (LKŽ V 619—620); b) Zusatzwörter?, Anredewörter: Ažūlaukė (brus. Axcyaayka) vs. Gerv. ap., vgl. ažūlaukė „nachgewartet, abgewartet“ von ažuir laūkas; Ein Teil der K.-u.-K.-Gruppe. ap., vgl. ažūkapė „begraben, Ort hinter den Gräbern“ von ažuir „Gräber- “; Ažūraistis (Brussisch: Aocypoiicyi) in der Gemeinde Izabelinos (im Folgenden: Izab.), vgl. ajūraistis „Anschlussstelle, Ort hinter der Verbindung“ von ažuir raistas; Ūžupis (t. ir Ūžupė, brus. 3ap3uua) k. Gerv. ap., vgl. ūžupis, ūžupė „Ort jenseits des Flusses“ von užir ūpė; Ein Teil der K.-u.-K.-Gruppe. ap., plg. pamedė „Hirsche, Kater“ von pair medis, mdžias „Wald, Wiese“; Pabaliai (brus. IIé6aai) vs. Mikailiškių ap., plg. pabaljs, pabaliai „Ort entlang des Bales, an der Bale“ aus pair bala; 6. Aufl., Bd. 6, S. 106. 2. Aufl., Bd. 2., S. 12. „Die Verbindung zwischen dem Wort und dem Gegenstand“ in: Die Verbindung. Verb „Weide, Weideland“. Vielzahl von Wohnhäusern. Diese durch morphologische Pluralisation entstandenen Ortsnamen haben dgs. Das Nennerende. Da die Zahlform der Ortsnamen, insbesondere der Oikonime, keine morphologische oder grammatische, sondern eine Wortbildungskategorie ist und die Funktion eines toponymischen Indikators erfüllt (vgl. Cymepanckas 1969, 114; Tlomoisbckas 1983, 96), werden in den Arbeiten einiger Autoren Oikonime mit Pluralenden als Ableitungen der Flexivbildung betrachtet (vgl. Jlevmrorosa 1970, 124—128). 2 Die weißrussischen Entsprechungen der allgemeinen Sprache sind nach J. Rapanovičius (Pamanosiu 1982, 16 —269). * Schreiben. In den Quellen ist das Geschlecht Giberda (I'ubepoa) aufgezeichnet (vgl. To mk eu 41905, 31). * Túrdis Pelegrindélé ist wahrscheinlich sekundär, entstanden mit mazyb. Suffix später von upév. *Pelegrinda, wenn eine gleichnamige Siedlung am Fluss entstand; Es gibt viele solcher späteren Verarbeitungen in Litauen (Bd. Vanagals 1970, 126—127). 5 Solche übertragenen Namen anderer Orte, Länder, Städte, Länder, Staaten werden von einigen Onomastikern als ausdrucksstarke metaphorische Ortsnamen bezeichnet (Bd. Muxaiinosa 1971, 140). * Es ist ein neuerer k. Name, früher war es hier Karma. * Formal betrachtet könnten diese vtv. auch zu den Präpositionsderivativen, d.h. zu den sekundären Oikonimen gestellt werden, aber in Anbetracht der Tatsache, dass sie, wie die oben präsentierte Präpositions-Oikonime, wahrscheinlich physiographische Begriffe sind, werden sie zu den Primärbegriffen gezählt. iš — 78 Die Pluria tantum-Oikonimena der Gemeinde Gervėčiai werden in einer separaten Gruppe aufgeführt. Sie gehören zu den produktivsten Dialekten. Nach ihrer Herkunft sind sie hier 1) Personenund 2) Bezeichnungswörter. 1) Personenbezeichnungen bilden einen großen Teil der Dialektbezeichnungen: Bajorai (brus. 5afipbi) k. Izab. 2. Auflage, vergl. pvd.® Bajoras und b.z. Bajoras; 2. Auflage (Hrsg.) In: plg. pvd. Bardus; 2. Auflage, 2. Aufl., Bd. Izab. 1. Aufl., Bd. Daukšys; (Hrsg.): K. G. B. (Hrsg.). In: plg. pvd. Stirn; 2. Auflage (Hrsg.): K. G. Brockhaus. Abt., plg. avd.? In: Pvd. Galčius; (Hrsg.): Gerd K. Krüger. In: plg. avd. Blumen, Pvd. 1. Geburtstag von Gelinas. 1999 (Hrsg.): K. G. Brockhaus. In: plg. pvd. Dezember, Dezember; 2. Auflage, Bd. Schmied und B.J. Schmiede; Karmūzos (d.h. auch Karmazai), älterer Name des Dorfes Kerplėšinės (siehe), vgl. pvd. Karmaza, Karmuz; (Hrsg.): K. Warnecke. In: plg. pvd. Kuh; (Hrsg.): K. G. Meyer. In: plg. pvd. Myziin; Mėckos (Bruss. Mdyxi) k. Gerv. In: plg. pvd. Mokka; (Hrsg.): K. G. Brückner. 1. Aufl., Bd. Petrik; Radziūliai (t. Radziūliai, brus. Pao310.1i) k. Izab. In: plg. pvd. Radziūlis, Radžiūlis; 3. Aufl., Bd. In: plg. avd. In: Pvd. Ernsthaft; (Hrsg.): K. G. Koch. In: plg. pvd. Molke (*Sakalaitis), Sakalails; 3. Auflage (Hrsg.): Hrsg. In: plg. avd. Sakūnas, pvd. Sakas, Sakaūskas, Sakavicius; (Hrsg.): „Bürgerliches Recht“ (Bürgerliches Recht. Gerv. In: plg. pvd. Selbstbefriedigung; Valeikinai (t. Valaikūnai, br. Banaiixkynoi) gegen Gerv. In: plg. pvd. Valeika, Valaika, Valeikis (möglicherweise *Valeikūnas, *Valaikūnas); Voskūnai (t. und Voškonys, brus. Baurynai) k. Gerv. In: plg. pvd. Wachs: 2) Appellative: Ginster (brus. Tips) k. Gerv. ap., plg. giria; In: db.de. bei Galčiūnų k. Gerv. In: psn.de. sl. pridétkas (<poln. przydatek) „Anlage, Anbaugrundstück“ (LKŽ X 612). Sekundäre Oikonyme oder Derivate. In der Umgebung von Gervėčiai befindet sich der größte Teil — etwa 40 9%. Das sind 1) Ableitungen von Suffixen, 2) zusammengesetzte Ableitungen und 3) eine zusammengesetzte Oikonymie. 1. Die häufigsten Ableitungen von Adjektiven aus Personennamen (Adjektive hier hauptsächlich mit Ortsund Besitzbezeichnungen): -čizna““: Čiuždvščizna (Bruss. Ywwcéywuwsina) k. Varn. In: plg. pvd. 2. Die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft Ramanaūčizna (brus. Pamandmuruvma) vs. Trakininkų ap., plg. pvd. Ramandūskas; -ėjas: Milceėjos (brus. Miavy3i) k. Gerv. In: plg. pvd. Milca, Milčius; 8 Familiennamen (pvd.) Zum Vergleich hinzugefügt iš Wörterbuch der deutschen Sprache. V., 1985. T. I. (A-K) ir 1989. T. 2. * Avd. (Personenname) ist neben Personennamen gekennzeichnet, die in iš M. Birilos ir A. Vanago Nachricht (Bipsrma, Bamarac 1968, 12—98). 1% Die weißrussischen Entsprechungen der ehemaligen, verschwundenen Dörfer und Gutshöfe sind wie folgt angegeben: M. Birilos ir A. Der Bericht von Herrn Vanag. "1 Suffix slawischen Ursprungs, nachweisbar ir Litauen In den unterdrückten Randgebieten der UdSSR, normalerweise verwendet, um Personennamen zu bilden iš (Bd. In: P.G., Bd. 1983, 147, 152). 79 -ina® : Zabelina (Bruss. I[sabeaina] k. Izab. gegen. v. Bd., Bd. Zabiela; Viktasina (Bruss. Bikmacina) k. Gerv. Bd., Bd. mzb. v. Wiktasia, Brus. Abt. Buxmace (Bipsuia 1982, 48): -ynas : Margelynas (Bruss. (Maps) k. In: PZ.pl.. pvd. Margélis; - Aussehen : Asiniskés (Bruss. Acamhwuxi) k. Smurgainių (im Folgenden: — Smurf.) rj In: Zodiškių ap., plg. pvd. Asinskas, Asinduskas (Link). Osina). Antoniskes (Bruss. Ansbach) k. Gerv. Bd., Bd. pvd., v. Antonas; Bagddniskés (t. ir Baden-Württemberg, Bd. Bazoschwitz) k. Gerv. Bd., Bd. pvd. Bagdons; CerniSkés (Bruss. (3. Auflage). k. Warnung. Bd., Bd. pvd. Chevin, Cernjs; Karéiviskés'® (Bruss. Kap3ieiwxi) k. Gerv. ap. (Pf. v. (Hrsg.): Plg. pvd. Karéiva, Kareiva; Kudiskés (Bruss. Kyosiwki) k. Schlumpf. rj S. 10., Bd. pvd. Kudy)s, Kudzys; Mikdiliskés (t. ir Brockhaus, Bd. (Hrsg.): K. Appel. Bd., Bd. pvd. Mikdilla, Mikdilla, Michal; Papiškės (t. ir Papier, Papier, Papier. Janowski) k. Gerv. Bd., Bd. pvd. Papas, Papys ir b.Z. Kartoffeln „popas“ (LKZ IX 350); Petréliskés (Bruss. (Hrsg.): Buchenwald. k. Gerv. Bd., Bd. pvd., v. Petrélis; -inykai (-nykai)*: Babrdunykai (t. und Babrunykai, brus. Babpywixi) k. Varn. In: plg. pvd. Babrow, Babrdiiskas, Brus. babpoycki (Bupsina 1965, 28 —29); 1999 (Hrsg.): I’ve Got You Under My Skin, J.R.R. Tolkien. In: plg. pvd. Gott, Gott, Gott, Gott, Gott, Gott, Gott. ir Führer, Führerin; Satrinykai || Satrininkai®) (t. ir SateFnykai, Brus. 3. Auflage (Hrsg.) In: plg. pvd. Satrjs, Satrinis; - Ohren! *: Knystuskés (brus. Kwicmywxi) k. Gerv. In: plg. pvd. Knystautas, Knystautas. Hier sind nur einige Beispiele: -ėčiai: Gervėčiai (brus. I 'epefimti) mstl., ab. c. aus b.Z. gėrvė (vgl. Maciejauskienė 1988). Höchstwahrscheinlich war es ein Mikrotoponym, der Name einer Wiese oder eines Sumpfes *Gervėčia oder ähnlich, der später in Oikonime übergegangen ist (vgl. Gervėčia Fluss bei Musninkai, Gervėtis See bei Salakas, Gervėčios pv. Ukmergės rj., Sumpf Ignalina rj., Gervėčiai mšk. und b. Utenos rj. und andere).! "- -ninkai (-nykai): Balninkai (t. Balnykai, brus. Bdnonixi) k. Varn. Bd., Bd. b.g. Ball. 2. Die zusammengesetzten Formen in der Umgebung von Gervėčiai sind wenige – es sind einige polarisierende Oikonime, die aus zwei Komponenten bestehen: Adjektiv und Oikonime (pluralia tantum). Sie sind auf zwei Arten angeordnet: a) die erste Komponente —der Personenbegriff oiko12 Für diese Seite. Ursprungssuffixe in den Litauischen TSR-Oikonimen plg. Derselbe Ort, derselbe Weg. 13 Das Dorf heißt auch Karéivos. '* Dialektisches Äquivalent des Suffixes -ininkai (-ninkai). 15 Oikonimas kann auch appellativen Ursprungs sein – von b. z. šatra, das in der Umgebung von Gervėčiai in der Bedeutung „langer, dünner Zweig, Schwingen, Bitterkeit, Schaden“ verwendet wird (LKŽ XIV 542). 16 Näheres zur Verbreitung dieses Adjektivs in den Litauischen 150. Oikonymien der UdSSR siehe plg. Razmukaitė 1983, 7 Das Suffix -éciai (-étis, -éta) kommt selten in der Litauischen Ortsnamensbildung vor. Es ist eher typisch für die Bildung anderer Ortsnamen, insbesondere Hydronyme, und verbreitet, ohne kleine Ausnahmen, nur im äußersten Osten Litauens, östlich der Linie Pabradė, Utena, Zarasai 80 (vgl. Vanagas 1970, 141), nimas, das zweite — gewöhnliches (unbenanntes)** Adjektiv: Jacinos Didelės (brus. Banikia Hlysinoi) k. und Jacinos Mažos (brus. Mangia flyčinoi) k. Gerv. ap. ; t. Jokintones* Große || Jokintones DidZiulés'® (brus. Banikia Exenmdnoi) k. und t. Jokintones MaZos || Jokintones Kleine? (Bruss. Maatin Ekenmdnoi) k. Izab. ap. ; Erster b) Bestandteil einfaches — Adjektiv, zweiter Bestandteil — oikonimos (ohne oppositionelle Poren): Neu 1. Aufl., Bd. Rimdžiūnai k. Gerv. ap. ; Jahr Rudnia (Bruss. Cmapdada In: Pyous) vs. Gerv. Bd., Bd. Rudnia k. Rd.-Jg. ir kt 3. Gesamtbetrag der Einkünfte In der Umgebung von Gervėčiai — wurde ein von ihnen gefunden. Gūdagojis (t. Gute Nacht, Bruder. In: MSTl. Gūdagojo ap., bestehend iš aus zwei Appellativen —gūdas** und gėjus oder pvd. Schande und Homosexuell.. Es gibt mehrere ir Ursprünge für unklare ne oder gar nicht eindeutiir ge Werke Die Umgebung von Gervėčiai: Der Brüderbund. 2. Tag Gerv. ap. (Bd. Barškėtas pv. Bei K. (Hrsg.). vtv. Kann ein Personennamen pvd sein. iš Barscheta, Baršketis, aber plg. b.z. dieser Wurzel Barsch „barškalai“, von iš dem der Wiesenname®® herrühren könnte, Bėzdanos (t. ir Bēzdenas, Bezdonys, Brus. Basddnoi) k. Gerv. Bd., Bd. Die Affen. ir k. Das Königreich von Vilnius Paliauskai (Bruss. 2. Auflage (vs.). Gerv. ap., möglicheriš weise Spitznamen *Paliauskas ( < Rauschen. Darm. (Paläontologie). Svirtiškės (Bruss. Ceipwųsina) k. Izab. In: gal plg. (?) pvd. Svirskas, -skis b.ž. ar Hebel. Sniegionys (t. ir Schnee, Schnee, Schnee. Der Ortsname ist vermutlich von einer Wurzel des iš Namens her entstanden. (Keine Personennamen mit dieser Wurzel gefunden). Vaigisai (Bruss. Baiizucvi) k. Gerv. 2. Aufl., Bd. su pvd. Vaginas, Vaiginis, Vaigduskas ir usw. Zavelcai (Bruss. 3aečnsysi) k. Gerv. ap. Wahrscheinlich handelt es sich um eine Vorsilbe der slawischen Sprache, plg. vor za- (3a-) ir slawische Neries auf. Name Auswahl (Bruss. (Hrsg.): Beina. Sowohl primäre als auch sekundäre Oikonome In der Umgebung von iš Gervėčiai herrschen Ortsnamen vor, aus denen Personennajų men iš stammen; Weniger sind ir die Bezeichnungslexeme, iš nur sehr wenige sind die anderen Ortsnamen. * Bendr. k. 10 mg/ kg Körpergewicht Jokintdnys (Bd. Liūikmenys, t. Lifikmenes k. Ignalinos raj. ). '* Die unsubjektive, einfache Form des Adjektivs für die Bildung von sudetischen Oikonymen ist typisch ir Litauen Der östliche Rand der UdSSR, plg. Namen von Orten: Naujas Palichsius k. (Region Ignalina), Naijas Strūnaitis k., Neu Pašaminė k., Naujieji Šaminiai k. Das Paradies auf Erden ir kt (Litauisch) Verwaltungsgliederung der Tschechoslowakei 1976, 194, 195, 196). 19 Dieses Dorf wird von den Menschen genannt ir Großartig. * Noch ein Blick. Was. ir Kleinkind. * Jetzt heißt das Dorf Komsomolskaja. ** Für die Bedeutungen dieses Wortes plg. A. Etymologien von Hydronymen von Vanago-Gedächtnis (Vanagas 1981, 125—126). Pflg. S. Die Nachricht (1985, 55—56). * des Königs Hier ist noch plg. Hydronyme dieser Wurzel Barschkäse, Barschkäse (Ehe. bei Švenčioniai- ), Barškičtis (auf. Bei 1) und dt. ir (Vana-Gas 1981, 59), Dies bestätigt die Annahme, dass oikonimos eher mit su einem Appellativ zu tun hat. *4 Diese Formen der Flussnamen plg. Vanagas 1981, 382—383. 6. 678 81 Die produktivsten Formen der Oikonymie in dieser Umgebung sind wahrscheinlich die Suffixierung, Pluralisation (dies ist typisch für ir Litauen Der östliche Teil des Territoriums der Tschechoslowakei). Derivativen oikonimų hier geht es um 30 9, ir pluralia tantum oikonimų ähnlich. Zusammenfassend wird der Überblick wie folgt dargestellt: Das Mikromodell der Ökonymie der Umgebung von Gervėčiai wäre wie folgt: Ikone nach Herkunfiš t: asmenv. i$ Das ist ein Berufungsgericht. iš Andere vtv. (Lexikalisches Bild) 59 % 23% of In: 1. Auflage: 1. Auflage. Sekundär Derivate: (Strukturbild) 19 % 329% Afiksin. Sudét. Derivate von Veden 30 % 99 Rest (~10 94) Oikonyme unklaren Ursprungs. ir Es scheint, dass eine solche Mikromodell — könnte mit su kleinen Abweichungen — passen ir Litauen Die Ökonomie der Ostmark. Be daß, vielleicht ir aufgrund der für benachbarte Dialekte charakteristischen Funktionsir elemente, aufgrund des Wortschatzes selbst, der Ähnlichkeit der Lexika und anderer Gründe, mehr als die Hälfte der hier betrachteten Die Gegend um Gervėčiai (über hat 40) Entsprechungen in der oben genannten Am Rande von Litauen. Die Vorherrschaft der iš Personennamen in den Ortsnamen zeigt, dass die meisten Ortsnamen in dieser Region relativ spät entstanden sind und bereits durch das Privateigentum bedingt jų sind. | LITERATUR Karaliūnas S. Die ethnolinguistische Opposition „klarsprechende“ — „unklar, unverständlich sprechende“ und die semantische, etymologische und konstruktive Bedeutung von litau. gūdas, lat. guds //Internationale Konferenz der Baltisten (Thesen der Vorträge). V., 1985. S. 55–56. Die Geschichte des J. G. Th. V., 1975. Liste der Verwaltungseinheiten der Litauischen SSR V., 1976. 2. Aufl. Die Herkunft des Namens Gervėčiai / Gervėčiai. V., 1989. S. 259–260. In: Zeitschrift der Deutschen Akademie der Wissenschaften. 1. Auflage: 1983. S. 83 (2. Auflage). S. 146–153. In: Litauische TSR Hydronyms daryba. V., 1970. Wörterbuch der deutschen Sprache. V., 1981. In: Jahrbuch der Deutschen Akademie der Wissenschaften. 1. Auflage 1974. S. 46 (1. Auflage). S. 117–127. In: Die Sprache und die Sprache im 20. Jahrhundert. 1972. S. 13. S. 19–29. Bipsiua M. B. Benapyckas anurpananiųMia. Mincrx, 1982. Bipsrja M. B., Banarac A. IL Jliroyckis anements Y Gejsrapyckait anaMacTeuupi. (Hrsg.). Münster 1968. T'omresuu WU. Herr Bunenckas hat das Wort ergriffen. München 1905, S. 225. 2. Auflage, Minck, 1970. Muxaiisosa A. T. O6 3MOLMOHANIBHBIX H IKCIIPECCHBHIX TOMOOcHOBaX //Onomactuka [ToBoke. [opekmit, 1971. 4. 2. S. 138–142. (englisch) H. B. Tunossie Boctomhochabahckhe TONOOCHOBBI. 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HauGonee npoayKTHBHBIM BHAOM OOpa30BAHHA ONKOHMMOB B OKpecTHOCTSAX I'epBAT sBasercs cybdukcaums (~30%). Koncratupyercs, 4TO OQHAM K3 HanboJiee MOMyIAPHBIX CIIOCOGOB Mepexo/ia ane/uIATHBOB HJIH JIpyruxX COOGCTBEHHBIX MMEH B KJIaCC OMKOHHMOB SIBJISETCA IUIOpanH3aumns, T. €. OOpa30BaHHCe coGcTBEeHHLIX aMeH B (bopMe Pluralia tantum (~329%). 1) OHKOHHMBI, OOpa30BAHHbIC OT AHTPOMNOHHMOB, H 2) OHKOHMMBI, OOpa30BAHHbIC OT AHTPOMNOHHMOB, H 3) OHKOHMMBI, OOpa30OBAHHbIE OT JIDYTHX TONOHHMOB. HanGojiee npoayKTHBHBIMH ABISIOTCH OMKOHMMBI AHTDONOHHMHYECKOTO IIpOHCXOXJIEHHA (~ 59%); olikonumsl, OOpa30BaHHble OT APYrMX TOMOHHMOB, COCTABASIOT JIHINb ~7%. KoHcTa1HpyeTcs, 4TO OKpecTHOCTH ['epBAT no cBOeMy OHKOHHMHYECKOMY MaTepHay ABIIAFOTCS YacThIO HMJIH MPOJOJDKEHHEM TOMOHHMHYECKOrO apeasia cCaMOH BOCTOYHOMN YacTH persoHa JlarCCP (Bunssiocckoro, IIBeHYEHCKOro p-HOB). 6*