Latviškos pavardės Lietuvoje
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LITAUISCH KALBOTYROS Fragen, XXVIII (1989) SPRACHEN KOMMUNIKATION IR Lettische Familiennamen gibt es in Litauen vergleichsweise viele, aber bis heute sind sie noch völlig unerforscht. Allein aus diesem Grund wird es nicht jų möglich sein, sie alle im Detail zu diskutieren. Daher wird der Artikel versuchen, sowohl alle ne Namen lettischen Ursprungs aufzuführen, als auch die Kriterien zu diskutieren, anhand derer lettische Namen von litauischen unterschieden werden können. Zunächst ist zu betonen, dass es nur um die gegenwärtige Zeit, also um die gegenwärtigen lettischen Namen im heutigen Litauischen ir gehen wird. Dies ist aus vielen Gründen bu wichtig, unter denen vor allem die Tatsache erwähnt werden muss, dass die Zahl der lettischen Nachnamen in Litauen im Laufe der Geschichte wahrscheinlich erheblich geschwankt hat. Zweitens, ir die Besonderheiten der Entwicklung der lettischen Familiennamen selbst jų (relativ ir späte rechtliche Legalisierung usw.) macht es notwendig, zu betonen, dass es sich um die Entwicklungsphase der tą lettischen Nachnamen handeln wird, als sie bereits etabliert waren ir (CraxrMane 1981, 3—11). Um lettische Nachnamen von anderen, in diesem Fall vor allem von — litauischen, zu unterscheiden, gibt es — zahlreiche Kriterien, aber manchmal wird eines nė davon für jų sich genommen ar ir Alle zusammen sind nicht in der Lage, die Frage į genau zu beantworten, welcher Name lettischer, — welcher ar litauischer oder irgendeiner anderen Herkunft ist. Für to ir Gemeinsame lettische Nachnamen In Litauen ist die Zahl ziemlich schwer zu sagen. Aber das bedeutet natürlich nicht, dass die Kriterien für die Unterscheidung lettischer Nachnamen zu vage sind. ar jų iš Nicht vorhanden. Was die Unterscheidungskriterien betrifft, so können sie in zwei Gruppen unterteilt werden: sprachliche und nicht-sprachliche į (extralinguistische) Kriterien. Unter — linguistischen Kriterien versteht ir man hier jene, die es ermöglichen, lettische Familiennamen auf der Grundlage rein sprachlicher Fakten von anderen zu unterscheiden. Die Kriterien dieser Gruppe sind meistens phonetisch, lexikalisch und morphologisch (verbal). Das phonetische Kriterium besteht darin, dass der Name in lettischer Sprache durch die Phonetik des Wortes angezeigt wird. Lassen Sie uns einige Beispiele nehmen. | Birke Lkv 3, Ppl (lat.), Kdn 4 (lat.), SIE (lat.) (9)*. Dieser Name wird im Lettisch zuerst durch den Konsonanten z gekennzeichnet: lat. Bērzinš (Salnais, Maldups 1931, 150). In der litauischen Sprache ist das z durch das ž ersetzt, vgl. den litauischen Familiennamen Beržinis (in verschiedenen Orten Litauens- ). In: Birzgalis Rz (lat.). In: lat. Birzgalis (Salnais, Maldups 1931, 77 u. a.), Birzgals (ebd., 22 u. a.). Von lateinisch bifzs „Scherbe“ und gals „Ende“. Es gibt keine ähnlichen Namen in der Litauischen Sprache. * Die Zahl nach der Abkürzung des Ortsnamens zeigt, wie viele Familien mit diesem Nachnamen in der gesprochenen Gegend leben, also die Zahl! In Klammern nach der Lokalisierung wird die Gesamtzahl der Familien dieses Nachnamens angegeben. 62
5. Aufl. (mit Anm.) Aus dem Jahr. Celinš (Salnais, Maldups 1931, 50): lat. celš „Weg“ oder vielleicht celis „Weg, das Knie“. Der deutsche Name lautet *Kėlinis oder *Kelinis. Derzeit gibt es keine solchen litauischen Namen. 2. Auflage (2. Aufl.). Aus dem Jahr. Stamm (Salnais, Maldups 1931, 75): lat. celms „Stammbaum“. Der litauische Name ist Kėlmas. Cėlminis Brž (lat.), Krp 2 (lat.), RdN 2 (lat.) (5). Aus dem Jahr. 1931: Die 1000-Jahr-Feier (1931) 1931: Die 1000-Jahr-Feier (1931) 1931: Die 1000-Jahr-Feier (1931) 1931: Die 1000-Jahr-Feier (1931) 1931: Die 1000-Jahr-Feier (1931) 1931: Die 1000-Jahr-Feier (1931) 1931: Die 1000-Jahr-Feier (1931) 1931: Die 1000-Jahr-Feier (1931) 1931: Die 1000-Jahr-Feier (1931) 1931: Die 1000-Jahr-Feier (1931) 1931: Die 1000-Jahr-Feier (1931) 1931: Die 1000-Jahr-Feier (1931) 1931: Die 1000-Jahr-Feier (1931) 1931: Die 1000-Jahr-Feier (1931) 1931: Die 1000-Jahr-Feier (1931) 1931: Die 1000-Jahr-Feier (1931) 1931: Die 1000-Jahr-Feier (1931) 1931: Die 1000-Jahr-Feier (1931) 1931: Die 1000-Jahr-Feier (1931) 1931: Die 1000-Jahr-Feier (1931) 1931: Die 1000-Jahr-Feier (1931) Der deutsche Nachname *Kelminis oder ähnlich, zumindest im Moment, ist unbekannt. Die Zisterzienser (lat. Aus dem Jahr. Cieminš (Salnais, Maldups 1931, 94 u. a.): lat. ciems „Dorf“. Litauischer Nachname *Kieminis oder ähnlich. unbekannt.l Čersis Brž. Aus dem Jahr. Cers (Salnais, Maldups 1931, 89 u. a.), vgl. lat. cers „Kern“. Der litauische Name Kėras ist bekannt und ziemlich häufig. Der Ritter (lat. Aus dem Jahr. Darzins (Salnais, Maldups 1931, 66 u. a.): lat. darzs „Garten- “. Der litauische Name DarZinis (Brz) ist wahrscheinlich später von Darzinis < Darzinš geändert worden. Der Rufer Brz. Aus dem Jahr. Fischer (Salnais, Maldups 1931, 25 u. a.): lat. Bekannt ist auch das allgemeine litauische Wort „Žvejys- “, aber aufgrund des Konsonanten „ž“ am Wortanfang konnte der Name Zvdinikas nicht daraus entstehen. Als lexikalisches Kriterium gilt, wenn der lettische Ursprung des Familiennamens durch ein Lexikon angezeigt wird, d.h. wenn der Familienname nicht von einem litauischen, sondern von einem lettischen Allgemeinwort stammt oder daraus besteht. Angesichts der Tatsache, dass es in Litauisch und Lettisch einen großen Vorrat an gemeinsamem Wortschatz gibt, wird klar, dass dieses Kriterium vor allem dann ausreichend wirksam sein kann, wenn sich die jeweiligen lettischen Bezeichnungen von den litauischen unterscheiden. In: Sd.Kfz. Aus dem Jahr. 2. Auflage, Leipzig 1931, S. 264. 1. Aufl., 1956, S. 41. (Hrsg.) Ein ähnlicher litauischer Name ist bekannt —Apuokas Ds 4, Kn, Ob 2 (7): lit. apuokas. Band 2, S. 3. (Hrsg.) Aus dem 130 Jahr. Auzinš (Salnais, Maldups 1931, 20 u. a.): lat. auza „Hafer“. Vgl. den entsprechenden litauischen Nachnamen AviZinis Pgg, Vrn (2). 10, Nr. 3, S. 10 (PDF; 1,5 MB) (polnisch- ). Aus dem Jahr. 1981 (1. Auflage 1981) Die Taube. In: Lit. Balafidis —ein häufiger Name, über Familien. 5, Nr. 3, S. 8 (lat.) Aus dem Jahr. 1931, S. 75. (deutsch- ). Dicke, uZyspyrélis; Langsamer, träger Mensch“, dicker „dick“. 2. Bd. Aus dem Jahr. Birznieks (Ctantmane 1981, 174): lat. birznieks „wer in der Birke lebt, lebt in der Birke“. 2. Auflage. Aus dem Jahr. 1931, S. 28. (Hrsg.) Biimanis, Būmani, Būvmani: lat. bū(v)manis „Tischlerin“ (Endzelins 1956, 151). vid. Jam. Baumann (Miilenbachs 1925, 360). Bohrer Zr 4. Plg. Jahre. Burgis (Salnais, Maldups 1931, 266 u. a.), Burga (ebd., 79), lat. vv. Bufgi, Burga: lat. burgis „Zauberer, Hexe“ (Endzelins 1956, Miilenbachs 147; 1925, 353). 10, Nr. 2, S. 6, 2. Aufl. Aus dem Jahr. Zauberer (Salnais, Maldups 1931, 150 und andere), Zauberin (Die Zeit, die Zeit. 141), vv. In: Bufvi lat. : Käfigfisch „Zauberer“ (Endzelin 63
1956, 148; Miilenbachs 1925, 335). Der preußische Ortsname Burvite wird auch mit dem lateinischen būrvis verglichen (Gerullis 1922, 24). 2. Auflage (2. Aufl.). Aus dem Jahr. Calitis (Salnais, Maldups 1931, 26 u. a.), Calits (ibid., 61 u. a.): lat. calis „Huhn“. Céplis Brz 5, Pbr, RAN 3, Všk (lat.) (10). Aus dem Jahr. Ceplis (Salnais, Maldups 1931, 166 u. a.): lat. ceplis „Ofen, Schulter- “. Cirulis Aln, Brž 5, Klp 2, RAN 9, Všk 2 (lat.), Zg (20); 2, S. 102 (PDF; 2,4 MB) S. 105, 106, 108 (PDF; 16 kB). Aus dem Jahr. 1931, S. 18. (Hrsg.): Die römische Vergangenheit. In: Cakstas Sl. In: lat. Cakste (Salnais, Maldups 1931, 131 u. a.), Caksténs (ebd., 513), Čakstinš (ebd., 155 u. a.), lat. vv. Cakstis, Cakste, Cakstes, Caksti: lat. čakste „eine solche Pflanze (lanius excubitor, lanius minor, saxiola rubicola- )“ und „etwas Kleines“ (Miilenbachs 1925, 401, Endzelins 1956, 176) oder lat. čūkste „weicher Kohlkopf; Tinginé, mieste Slitinéjanti merga“ (Miilenbachs 1925, 408). Cystas Brz. In: lat. 2. Auflage, Leipzig 1931, S. 472. In: lat. Cikste,stuobrys, kerépla, liurbis, lazda“ (Endzelins 1956, 181). Die Dabuolas RAN (lat. Es ist lang. Dabols (Salnais, Maldups 1931, 45 u. a.): lat. ddbuols „Klee“. In: pvd.de. Klee — häufige Pvd., etwa 60 Familien. Dabuolinis Brž. Aus dem Jahr. 1931, S. 18, 19, 20. (Hrsg.): Die Welt. In: lat. Dübel „dobilas“ (Endzelins 1956, 200). 2. Auflage, Bd. 2 (3). Aus dem Jahr. Plural (Salnais, Maldups 1931, 528 und andere), Plural (idem, 546): lat. daiidvārdis,daugiavardis® (Miilenbachs 1925, 444). 5, Nr. 5 (1996), Bd. Aus dem Jahr. Daugavietis (Salnais, Maldups 1931, 490 u. a.), Daugaviets (ibid., 498 u. a.): lat. daugavietis „Einwohner der Daugava- “. Andere liet. Familiennamen wie Daugovetas Kn, Dauguvietis BrZ, Kdn, Kn, Pn2 (5), Daugvietis Brz 3 sind wahrscheinlich auch später aus liet. In: lat. Mehrfamilienhaus oder ähnliches. Spruogis Lnkv, RAN 3, Šš (5). Iš Jahre. Sprogis (CtaširMane 1981, 141): Jahre. Spruogis „garbangalvis, garbanius“. Schwein Ran. Iš Jahre. Schweden (Hrsg.): Latein. 1931, 28 ir zviėdris, zviėdrs „švedas“. Das morphologische oder, vielleicht sogar genauer, das konstruktive Kriterium ist dasjenige, ne wenn der o Nachname als litauisch zu betrachten ist, das lettische erlaubt die Wortbildung, die Struktur. Dieses Kriterium ist bei der Erklärung der Herkunft von Namen viel seltener entscheidend als z.B. lexikalische oder phonetische Kriterien. In den meisten Fällen zeigen die Werkzeuge nur neben anderen sprachlichen nicht-sprachlisu chen —Motiven, — dass der Name ir lettisch ist. Von den eindeutigeren Fällen der für die lettische Sprache charakteristischen Tätigkeit kann man beispielsweise die Verben mit den Präfixen -nieir īpaši - Nichts. Aureniekas Skd (lat.) Plg. Jahre. vv. Auerenieks (Endzelin 1956, 55). Möglicherweise ist es eine su Weiterentwicklung des lat. aūrnieks „Jagdtrompeter“; „Der trompetende Jäger“ (Miilenbachs 1925, 226). 64
Bityniekas Dr (Lat.) Kontaminationspvd. iš Jahre. Imker (Salnais, Maldups 1931, 33 ir 100 kt) ir Lied. Bitte. Dass es sich um einen lettischen Namen handelt, zeigt das lettische Suffix - Niemand. Ein sehr typisches Suffix für lettische Nachnamen - usw. V. Liste der lettischsprachigen Personennamen su -von nur die ne häufigsten, aber die meisten ir „lettischsten“ ta im Sinne, dass die meisten lettischen Beinamen jų gebildet haben. iš Litauische Familiennamen su -inis sind auch relativ ziemlich beliebt, aber der Prozentsatz der litauischen Anthroponymie ist viel niedriger jų als der lettische. Be to, ein litauisches Suffix su -inis besteht iš aus einer kleineren Anzahl von Appellativen als Lettisch. Daher, zum Beispiel, der Nachname Antinis Schnell. Rk 3 (lat.) eher lettisch als litauisch, allein schon wegen des Suffixes: litauische Nachnamsu en, Suffix -inis abgeleitete iš Vogelnamen, während, scheint es, unbekannt plg. — Jahre. Antinš (Salnais, Maldups 1931, 14 ir 100 kt) bei Gulbinš (Lat. Strauß (Strazdinš), Strazdinš (Lat. Strauß), Vanadium (Lat. Rabe) ir usw. (Crantvane 1981, 219—226). Pavardé * Antinis ist in Litauen nicht bekannt. Aus ähnlichen Gründen ir Nachname Barzdinis Jnš (lat.), Krp 2 (lat.) (3) 10 Jahre. iš Būrzdinš (Crantmane 1981, 220): Jahre. Bart „Bart“. Nachname *Barzdinis in Litauen unbekannt. Auf diese Weise können einige ir andere litauische Nachnamen verfolgt werden su -inis lettischen Ursprungs. Iš Andere sprachliche Kriterien, die gelegentlich bei der Suche nach lettischen Familiennamen verwendet werden können In Litauen kann man noch Akzent erwähnen. ir Aber dieses Kriterium spielt eine unabhängige Rolle sehr selten in der Regel in Kombination — mit anderen jį su (von ir linguistischen Nicht-Linguisten). In: pvd. DdrZininkas Nj, Rz, Sml können lettisch (3) sein, nur später in der litauischen Sprache etwas verändert, litauisiert, sonst wäre es aufgrund der be Aussprache in litauisch ir — *Dafznik : dafznik "wo man den Garten ar pflegt." Plg. Jahre. Garznieks (Hrsg.): Latein. 1931, 57 ir Darznicks „Gärtner“. Der erwähnte Name Ente wirklich lettisch zu sein zeigt seine ir Aussprache in — Litauisch wahrscheinlich wäre * Antinoos. Übrigens, der Name des berühmten litauischen Bildhauers Dunis wird jetzt am häufigsten ir ausgesprochen Antinoos. So ungenau geschnitten ist sogar die ji wissenschaftliche Literatur į (Skardžius nicht-linguistische (extralinguistisch1941, 258). Iš e) Kriterien wichtiger sind du — Gebietsbezoir gene (geographische) Kriterien für die Staatsangehörigkeit. Beide sind zwar sehr wichtig, ir aber nicht absolut, da es viele Fälle gibt, in denen Menschen lettischer Herkunft oder solche, die sich selbst als Letten betrachten oder betrachten, einen Namen litauischen Ursprungs haben. Sagen wir, Nachnamen Buividps Die Besitzer 2 von Grz haben sich Ende der 30er Jahre auf Lettisch eingetragen, obwohl der Name jų zweifellos litauisch ist plg. — Lied. Buividas (über 80 Familien), Buivydas (über 230 Familien), Buivydis (10 Familien) ir usw. Es versteht sich von selbst, dass die meisten Litauen — Die Litauer an der lettischen Grenze haben litauische Namen. Das geografische Kriterium kann daher nur in bestimmten Fällen wirksam sein. Diese beiden nicht-linguistischen Kriterien werden vor allem dann wichtig, wenn der Nachname theoretisch mehr oder weniger gleichermaßen als lettisch oder litauisch ir angesehen ir werden kann, t. y. wenn die linguistischen Kriterien für die Interpretation seines Ursprungs nicht ausreichend wirksam sind. 5. 678 65
4. Auflage (4. Aufl.). Aus dem Jahr. Berlin 1956 (1. Auflage 1959). Theoretisch ist auch ein litauischer Familienname *Balinis oder *Balinis möglich (vgl. litauisch Šilinis, Miškinis usw.), aber erstens gibt es in Litauen keinen solchen Familiennamen, zweitens und vor allem — die Geographie des Familiennamens (Palatvė) und die Nationalität des Besitzers (Lettisch) zeigen zweifellos, dass der Familienname Balinis lettisch ist. 3. Auflage, Bd. 3 (4). Aus dem Jahr. Baltins (Rigas un Jūrmalas... 1971, 66), Baltinš (Crantmane 1981, 224): lat. balts „weiß“. In diesem Fall ist der Name Baltinas aus zwei Hauptgründen lettisch – aus geographischen Gründen und wegen der Nationalität (Mažeikių apg.). Es gibt Grund zu vermuten, dass auch andere Familiennamen aus Nordlitauen — Baltynas Y1 3, Ms 2, Skd 4 (9) sowie Baltinis RAN 9, Baltinis Sd —später aus lat. White oder Whiten. Litauischer Nachname *Baltinis oder ähnlich unbekannt. Und im Allgemeinen sind die litauischen Familiennamen, die von Adjektiven abgeleitet sind, sehr selten. 4. Auflage, Bd. I, S. 104 (PDF). Aus dem Jahr. Bulders (Salnais, Maldups 1931, 97 u. a.), Buldurs (ebd., 265 u. a.), vgl. lat. vv. Bulderes, Buldurs, Bulduri (Endzelins 1956, 142). Möglicherweise sind lettische Familiennamen und Ortsnamen mit dem lateinischen bulduris „Plätscherer, Plätscherer, Plätscherer“ verbunden. Für buldur-: bulderplg. lat. buldurėt: bulderėt (Miilenbachs 1925, 348). Dass der Familienname Būlderis nicht vom litauischen Entlehnungswort (das nur aus dem Wörterbuch von A. Juška bekannt ist) Boulderis „fetter Mann, Fettleibigkeit“ stammt, zeigt seine Geographie und vor allem seine Nationalität (zwei von vier seiner Besitzer betrachteten sich noch vor kurzem als Letten). 6. Auflage (lat.) Aus dem Jahr. 1931, S. 291; Crantmane 1981, S. 225) Dievinš (lat. Deutscher Nachname *Dievinis oder ähnlich unbekannt. Bei der Analyse der Herkunft von Nachnamen kann man sich meistens nicht auf eines der hier genannten Kriterien stützen, sondern auf zwei oder sogar mehrere. Das macht die Herkunftsinterpretationen viel glaubwürdiger. Für die Interpretation des Ursprungs des Familiennamens Bērzinis ist zum Beispiel nicht nur das phonetische Kriterium (z anstelle von ž) wichtig, sondern auch das nationalitätsbezogene (fast alle Personen mit diesem Namen sind oder waren lettischer Nationalität) und das geografische Kriterium (dieser Name ist vor allem in Palatne selbst bekannt). Der lettische Ursprung des Familiennamens Bitiniekas zeigt sich nicht nur durch das Adjektiv (Suffix -niek-), sondern auch durch das Nationalitätskriterium (der Besitzer war ein Lette). Die Mehrheit dieser oder ähnlicher Fälle. Anhand dieser Kriterien lassen sich meist lettische Familiennamen identifizieren, die genetisch in der Regel baltisch sind, d.h. aus lettischen (eigenen oder manchmal auch entlehnten) Wörtern bestehen. Diese Art von Familiennamen ist in der lettischen Sprache relativ spät entstanden, nicht immer auf dem natürlichen Weg der Entwicklung von Personennamen, sondern sehr oft auf künstliche Weise. Es handelt sich meist um Familiennamen, die in Lettland in den ersten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts verbreitet waren (CranTmane, 1999). Die Situation ist deutlich komplizierter bei solchen Familiennamen, die in Lettland früher entstanden sein könnten und die 1981, 8). meistens genetisch nicht lettisch (meist deutsch) sind. Die Unterscheidung von ähnlichen Litauischen ist schwieriger, weil die meisten linguistischen Kriterien (phonetisch, lexikalisch, konstruktiv) oft ihre Kraft verlieren, da diese Art von Familiennamen keine sprachlichen Unterscheidungsmerkmale aufweist, die für diese beiden baltischen Sprachen charakteristisch sind. Dann muss man sich eher auf nicht-linguistische Kriterien stützen - Nationalität, Geografie usw. ar 66
Beckmann Dr 2. Höchstwane hrscheinliiš ch ist es nur ein Wort. Beukmann (Gottschald 1954, 213) ar Herr, o iš Beikmanis (Riga) un Das Hotel liegt... 1971, 70). Bidermanas SIE (lat.) Wahrscheiiš nlich lat. Bidermanis Riga un Jūrmalas 1971, 76), Bidermanis (Salnais, Maldups 1931, 220 ir usw.), die wiederum deutsch sind. iš Biedermann (Gottschald 1954, 192). Bridagas Žml (Lat.) Plg. Jahre. pvd. Bridags (Salnais, Maldups 1931, 8 ir u. a.), Bridags (Ibid., 424 ir Bridūgs (Die Zeit, die Zeit. 420), vv. Bridagi, Bridūgi, Bridęgi ir usw., die J. Der Engel schlägt iš auf. vid. Jam. Freitag? (Endzelin 1956, 130 —131). Bulverkis Schneller. Iš Jahre. Bulverks (Salnais, Maldups 1931, 34 ir kt ), o ši — Ich verstehe. Ich bin iš der Beste. Bollverk (Gottschald 1954, 201) ar Herr. Danenberg Krp (Lat.) Iš Jahre. Danenbergs (Salnais, Maldups 1931, 138 ir u. a.), o Lettisch pvd. Es ist ein iš WoW. Dannenberg (Gottschald 1954, 566). Es gibt ir Fälle, in denen der Name genetisch slawischen Ursprungs į Litauen könnte verloren sein iš Lettland. Das könnte ein Name sein Brūnovas Ppl (lat.), Römisch, Klein 4 (6). Möglicheiš rweise lat. Brunovs (Salnais, Maldups 1931, 24 ir u. a.), Brunavs (Idem, Briinavs 378), (Auch lettische 319). Familiennamen können Slawismus sein, vgl. Links. Brunow (Stannik... 1967, 258), Brunoff (Bystron 1936, 283), Vok. < sl. Bru jetzt (Gottschald 1954, 211). Solche Fälle sind ziemlich selten. Manchmal kann ein genetisch nicht-baltischer Familienname als lettisch angesehen werden, weil er aus einem anderen (meist ji christlichen) Personennamiš en in der lettischen Sprache hervorgegangen ist. Anchenz Schneller. Es ist eine Art Recycling von lat. iš Jafichen, o dieser Personenname ist ein iš Taufname Juni (Rūke-Dravina 1959, 59). Daūkas Kp 6, Skp Šmn 3, 13, Všn (23). Wahrscheiiš nlich lat. Dauka und Co., ar die eine Abkürzung des Taufnamens iš Davids (Rūke-Dravina 1959, 59). Vielleicht iš Liste der Städte in ir Lettland (zumindest einige) Breficis Klp 2. Zml (3), Brencys Klp 2, Breficius Ms 5, Nv, Pln 2, Plt 11, Sk, Sint 8 (28), Breiicis Brž Kn, Rk 2 (3), Bredicius Kp. Sie sind vor allem in den su frühen Morgenstunden häufig. Nachname Brencis (Salnais, Maldups 1931, 82 ir u. a.), stammt aus iš Laurentius (Miilenbachs 1925, 330). In der litauischen Sprache wird der Taufname nicht so abgekürzt. Manchmal ist es notwendig, einen lettischen Nachnamen nur deshalb zu betrachten, weil sein Besitzer lettischen Ursprungs ist. Ansonsten kann ein solcher Name durchaus litauisch ir sein. Zum Beispiel Zigeuner SI (lat.) — iš Jahre. Zigeuner (Hrsg.): Latein. 1931, 213 ir Chiguun (Bd. Lied. Zigeuner). Es gibt keine weiteren deutschen Namen für Cigan. Es ist ziemlich häufig, dass ein ähnlicher Name nichtbaltischer (meist deutscher) Herkunft verbreitet ist ir In Litauen, ir Lettland, aber aufgrund der Tatsache, dass der Eigentümer manchmal ein Lette ist, kann nur in diesem speziellen Fall als Lettland ją behandelt werden. Zum Beispiel. Bliumbergas Klp 3, Kn 15, Shiu 3, Trgn (lat.) (23). Anscheinend nur der Name iš Die Staatsangehörigkeit des Besitzers wird als iš lettisch betrachtet. Blumbergs (Salnais, Maldups 1931, 49 ir kt ). In anderen Fällen kann der litauische Name Blümberg einfach nur ir deutsch iš sein. Blumberg (Gottschald 1954, 198). go 67
Oft kann man vermuten, dass der Nachname ist lettisch, weil ähnliche Namen (oder Ortsnamen) sind in Lettland oder In jų Lettland mehr als In Litauen, obwohl die Herkunft der letzteren inzwischen nicht ganz klar ist. Braténas Brž 3, Pnd, Vb 5 (9). Plg. Jahre. pvd. Bratenis Riga un Jūrmalas 1971, 84), Jahre. vv. Brūtene, Bratini (Endzelin 1956, 126). Bujan Vic. Plg. Jahre. pvd. Bujans (Hrsg.): Malthus, 1931, 110 ir L.. vv. Bujani, Bujan, Bujéni (Endzelin 1956, 140), Būjėns (Ibid., Dauksta 151). Rs. Plg. Jahre. pvd. Staub, Staub, Staub Riga un Jūrmalas 1971, 101), Jahre. vv. Daukstes, Daukste, Dauksti, Dauksten (Endzelin 1956, 199). Déjus Graz, Klp 2, Plng 13 (lat.) Slu, V (18). Plg. Jahre. pvd. Dejus (Salnais, Maldups 1931, 248), Jahre. vv. Dejus, Deji (Endzelin 1956, 208). Es gibt eine ir Vielzahl von unklaren, zweifelhaften Übergangsfällen. Das heißt, lettische Nachnamen In Litauen ist das Gesamtbild be äußerst bunt und ir komplex. Daher ist es praktisch unmöglich zu sagen, wie viele lettische Nachnamen es gibt Lietuviškai e, j Die Geographie der lettischen ir Nachnamen ist, wie zu erwarten ist, nicht — weit verbreitet. Der ir westliche Palast Die Grenzen Litauens. Die Ausnahmen sind meistens durch die Migration der Bevölkerung zu erklären. LITERATŪRA Bystron J. Nazwiska polskie. Lwow; Warszawa, 1936. Endzelins J. Latvijas PSR vietvardi. Riga, 1956. I dala, I. sėjums. A—J. 425 Ipp.; Riga, 1961. I dala. 2. sėjums. K—0O. 505 Ipp. Gerullis G. Die altpreussischen Ortsnamen. Berlin; Leipzig, 1922. 280 S. Gottschald M. Deutsche Namenkunde. Berlin, 1954. 630 S. Lauksaimnieku un citu zemes ipašnieku adresu gramata / Red. Salnais V., Maldups A. Riga. 1931, 1131 Ipp. Miilenbachs K. Latviešu valodas vardnica / Redigéjis, papildindajis, turpindjis Endzelins J. Riga, 1923-1925. T. 1. 839 Ipp. Rigas un Jirmalas pilsétu telefona tiklu dzivok]u telefonu abonentu saraksts. Riga, 1971. 416 Ipp. Riike-Dravina V. Diminutive im Lettischen. Lund, 1959. Salnais V. un Maldups A. Latvijas ciemi. Riga, 1936. Skardzius P. Lietuviy kalbos Zodziy daryba. V., 1941, 768 p. Slownik staropolskich nazw osobowych. Wroclaw; Warszawa; Krakéw, 1965-1967. T. 1. A-D. 580 s. Cranrmane B. D. JlaTsmickas anTpononumus: ®amuauu. M., 1981. 228 c. JATBINICKUE ®AMWJIMU B JIMTBE Pe3iome Ich bin ein Mann, der weiß, was er will. 3. Die 3. Brüderschaft des hl. OCHOBHBIMH JIMHIBHCTHYECKMMHA KDpHTEDpHAMH BBUIC/ICHHA JIATLINICKAX (DAMHJIHĖ C4HTAIOTCA donernyeckuit (Zelmas: nrur. celms, im. kėlmas), nexcnuecknit (Apogas: arm. apudgs "Onnan'", mnt. aptiokas), Mopdonornueckuit (Aureniekas —cp. nro. irnieks "TpyGau ma oxorte'). K nmeJIMHTBUCTHYECKHM KDpHTEDHAM MOXHO OTHECTH reorpadmyeckuil (apeanbHbli) K HALMOHAJILHBIH (HaunOHaJIbHAA IpHHAJUIEXHOCTb). 68
