Kalbotyros pastabos
Full text
LITAUISCH KALBOTYROS Fragen, XXXI (1994) SPRACHEN NORMISIERUNG FRAGEN Der König der Löwen KALBOTYROS BEMERKUNGEN* 9. Wählen Sie. Ariin Arūnas „Schwamm, Schwamm“ wird eng verwendet (Tvr, Dglš, SIk) orientalisches Wort (LKŽ I! 261, I2 323). Die nordwestlichen weißrussischen Dialekte haben żapyn „Schwamm, Schwamm“, geführt iš * ir 20pin-Vesu rbindungs-Sl. *goréti "brennen"! (für semantische Beziehungen vgl. Vok. Zunder "Flechtwerk, Schwamm" in der Nähe von ziinden „anzünden, entzünden“). Iš Hier liegt sie. Wählen. Arfin wird ir ausgeliehen (wegen g-, das spirantisch ausgesprochen wird) [h], Abwurfplg., z.B. adyna „valanda“ < baltar. 200una; Arielka „Wodka“ < baltar. 2opiate; Udon ,wertvoll’ < bedeutet weiß. 200 Seiten). 10. Brūvaras, Briaiinis Wassernamen Bravares (Fluss, Vilkija), Bravar-ditis (Fluss, Jurbarkas, rechter , Nebenfluss der Mituva), Bravar-iūkas (Fluss, Kražiai, Kražantės int.), Bravar-Fluss (Fluss, Lizuva, Vadaksties links int.) ir Briainis (See, Semeliškės) und Briaun-iūkas (ež., Semeliškės)?, wie es scheint, verbirgt in sich den alten ältesten Namen der iš Quelle eines lebenswichtigen alten indoeuropäischen Begriffs ide. — — *bhréy-r mit su alternierendx em Stamm *Breu-n-* (Gr. -aT0€ pragr. < *Off ap, arm. Atbiur, Atbiur „Quelle“, möglicherweise auch vid. Irische Tipra „Quelle“, wenn iš s. Irisch *Tippen < *to-ek's-bhrčur, gen. Singen. gedruckt < *to-ek’s-bhréun-tos). Der Stamm ist exakt identisch su mit der Ide. *Breu-n-* (éu wurde in baltischen Sprachen iau), aber hat die Intonation des Wurzels geändert (ide. *Breu-nb- > alt. *bridun-). Bravaras ir u. a. 100 mg 2-mal täglich. Prolythea *bhréu-r unterscheidet sich in — Vokalismus-Grad von Null-Wurzel-Vokalismus (*-éu-) : *-ouliet. > -av-) im ir normalen Stein-Vokalismus (*-r-) : *Orliet. > 100 mg/ Tag). Diese Unterteilung ir der Vokalismusgrade des Wurzelstammes su entspricht dem ältesten Ide. Typ von Substantiven E. Benveniste stellte fest, dass, wenn der Stammvokal einen Vokalismus des normalen Vokalwechselgrades hat, die Wurzel einen Vokalismus des verfallenen Vokalismusgrads aufweist, und ir umgekehrt. Er kommt. Der Name der Quelle, wie zu sehen ist, ist eine heteroklitische Verzweigung, die nur durch die unterschiedline chen * Siehe Anfang. Fragen der litauischen arealen Linguistik: Fragen der Litauischen Sprachwissenschaft. V., 1977, T. 17. P. 207—209; Fortsetzung: Terminologische Probleme ir des litauischen Wortschatzes: Fragen der Litauischen Sprachwissenschaft. V., 1991. T, 29, P. 65—79, | DrsiMajiariuksi CJIOšHIK Gerapyckai MOBbI. Mincx, 1985. T. 3. C. 65. * Litauen Liste der Seen in ir der Tschechoslowakei V., 1963. P. 21, 22, — Brayūr-upis, ir Brayūr-upis u. a. Verbundsu en mit Slavismus bravor, brūvaras "Brennerei ar Brauerei" (Vanagas A. Deutsches Wörterbuch der Naturwissenschaften. V., 1981. P. 69) Es ist eine Volksetymologie. * BenBenucTr D. Die ursprüngliche Bezeichnung lautete Cnosoobpasoranne. M., 1955, C. 50, 205 t.t. 125
Stamm-Konsonant (r/n) Alternation, aber auch Vokalwechsel im Paradigma der Sprünge ir (*bhréu-y) | *Brou-or : *brü-n-). Iš Hier zeigt sich' die Variation der Akzentposition in der litauischen Sprache: Bravaras | Bravar-upis. Wenn diese Überlegungen richtig sind, sollte die litauische Sprache den indoeuropäischen Quellnamen erhalten haben, könnten wir das lexikalische System des ir baltischen Sprachgebrauchs rekonstruieren. *brau-dr | *Bru-n--* „Quelle“, weil die aktuellen Namen der Quelle Quelle, Quelle, Quelle kalt), (: Quelle, Quelle < *Grün-Sc- (: hwarz lat. Die Übertragung von „Spritzen, Bläschen“ ist relativ spät. , 11. Wählen Sie. Schwan In den Medien (1905. Nr. 279) Verwendetes Wort Schwan „Schützenbüchse“ LKŽ III 705: ..... Wir Dunkelköpfe schlugen sie mit ir Fäusten und Gewehrschwänen. F. Kuršaitis savo Wörterbuch der deutschen (1874 Sprache. Gibt in-zu-schwingen „Stecken Sie das į Gewehr in einen Baumstamm (schūften eine Flinte)“ (II 146). Schwan „Scharfschützesu nbüchse“ mit ihrem geführten in-Klammern, sowie In der „Litauischen Enzyklopädie“ (V 1326) wird ein Schwan erwähnt. „Tischler-Arbeitswerkzeug, Schmied“ sind wahrscheinlich Germanismen, die auf litauischem Boden entstanden sind. In vielen Dialekten wird kúlbė verwendet „ein geschnittenes Stück Holz; Keule, Peitsche; (Schützen) Nagetier, Busch...“ LKŽ VI 820 (Dieser ist aus dem dt. iš Kolben „(Scharfschützen)-- Schaft...“ *, plg. Aber er schrie. - Wählen. Kolben LKZ VI 307) zur Assimilation von Fragilität (k—b g—b) > hätte sich leicht in einen Schwan verwandeln können. Auf diese Weise anstelle von einem Knauf „Kiste, die auf Schlitten gelegt wird“ (Aus dem to Deutschen. Kolben) kann aufgetreten sein Radviliškis ir Börsenplatz „Kulba“. Priebalsio kvirtimą glengvino ta aplinkybė, kad lietuvių kalboje pasitaiko atvejų, kur giminingų šiaip semantiškai ar artimų žodžių šaknies pradžioje svyruoskardieji duslieji priebalsiai®, ja plg., pvz., ir gaiirai kaūrai, gurbas „pintinė, krep- : Sys-Kur- : ve „t. p.“, giūtoga „Spitze, Kopf mit su dicker Spitze“ : Kiūoka „t. p.“, griaiinos kriaiinos. : 12. *Ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube, ich glaube LKZ IV 153 Das ist das, was es bringt. „Behandluir ng“ für den Einbau „Behandlung“. Bet iš Der neue Passagier® (1881. Nr. 5. P. 27) In illustrierenden Sätzen überall Es gibt eine Fütteruir ng zu füttern, die LKZ Autoren erklären,Heilung* ir „zu heilen“. Diese Morphem-Spaltung (Präfix Wurzel ist-) ist daher begründeter ir Zweifel wert. Dass es iš wirklich eine Fütterung gibt „Behandluir ng“ zu überzeugen "zu heilen", also Wurzel paist-, deutlich sichtbar iš A. Das polnisch-litauische Wörterbuch (polnisch-litewski słownik językowy) ist ein Wörterbuch. (-o, -ė) „behandeln, ir heilen“ paistas „Arzneimittel“. Iš Suffix des letzten Verbs su - er ist ein ir "Neuer Passagier"-- Versicherung. Wie man entwickelt (-o) „behandeln“, vdistas < * bedeutet (s) unterschiedliche Wörter pr. Verweigerung "Wir wissen", s. S. Lüften „wissen“ ir am Ende liet. Aus-entwickeln (-wido) „pamatyti“, 4 Frischbier H. Preußisches Worterbuch. Ostund Westpreussische Provinzialismen in alphabetischer Folge. Berlin, 1882. Bd. S. 403. 5 Plačiau —Būga K. Rinktiniai raštai. V., 1958. S. 1. S. 448. 126
Gesicht (Gruß) "Sehen, suchen" Wurzeln, also ir füttern, füttern, gefüttert, offensichtlich, weiterhsu in in Verbindung mit pdistyti (-0) „nichts zu reden, zu plappern, zu schnattern; zu denken, zu denken; Aufmerksamkeit schenken, beachten...“, pdisyti (-o) „Aufmerksamkeit schenken, reagieren; Zu sehen, zu beobachten; Ta Versuchen Sie, zu verstehen, zu verstehen", sollte die Gelegenheit noch peistiioti erinnern (-iioja, -ūvo) „empfehlen, vermitteln“ ir (-ioja, -ūvo) „t. p.“ J (LKZ IX 748, 927) Als mögliche Vertreter dieser Wurzel. 13. Kévé Kévé „ein einfaches mageres Tier; kuinas“ (Aug.), Kevin, Kevin "ein schlechtes Pferd, ein Kumpel* Vkš (Būga RR I 310; III 820; LKZ V 672, 677) Vielmehr ist es gemeinsamWsu örter kévalas, kévelas „Schale, Schale; Getreideschale, Aschaka, Kévet, Kévat „Schale, Schale“ als Entlehnung aus der lybischen iš Sprache kėv „Hund“*, — semantisch plg. s. Isl. Fünf. „trockene Haut; schlechtes, ungeeignetes Objekt; Das schlanke Schaf, das schlanke Pferd“ s. neben isl. Schneidemaschine, Schneidemaschine 5. „transparente Haut (für Fenster anstelle von Glas)“, nor. skjaa „transparente Haut, Film““. Auf lat. kkėve, kėve „kumelė“ wird als eine — Entlehnung iš aus den litauischen Dialekten angesehen. Im lettischen Boden iš jų bildeten sich die vedischen kévene, kėvene, kėvėna, kėvėns, kėvėns „kleine schlanke Stute“, kėvine „(Junge) Stute“ (Begünstigter Deminutiv iš kėve), kėvele "(verächtlich) Stute". 14. Lat. Kurs Lat. Hühner* „Wald, Hain (meZa puduritis, ein Wildchen)* EH I 679 ir s. Vok. Höhe. Horst, Hurst Maschinen. „Sträucher“, vid. Vok. Jam. Horst, Hurst „t. In: ang. s. Wir haben uns verheiratet. „Wald“, nor. Wählen. Rust „Garten, Wald“ stimmen sowohl Form (mit Ausnahme einiger deutscher Wörter, z.B. ang. s. hyrst, Steine), sowohl in der Bedeutung. Ar Es gibt eine alte Verwandtschaft zwischen diesen Wörtern (Urverwandtschaft), ar ein lettisches Lexikon, das aus den germanischen Sprachen entlehnt iš wurde, während es kaum zu sagen ist. ar Das Problem wird noch dadurch ta erschwert, dass die id. Silbensonanten in den J Is m, g, germanischen Sprachen wurden zu ul, ur, um, un, in den baltischen Sprachen änderten sie sich zu il, und, im, in, į seltener, nach Ansicht einiger Wissenschaftler, zu gumoralen Konsonanten, ul, ur, po um, un. Das betreffende r Wort enthielt gerade einen ir Gaumenkonsonpo anten. Im Falle der Verwandtschaft hat also die regelmäßige phonetische ir Entwicklung dieser Wörter in tą den baltischen germanischen Sprachen das gleiche Ergebnis gebracht. * Fraenkel E. Litauisches -etymologisches Wörterbuch. Heidelberg-Göttingen. 1962. Bd. I. S. 248; Sabaliauskas A. Namen von Haustieren in der baltischen Sprache // Liste der ir indogermanisch- . en Sprachen Fragen der Litauischen Sprachwissenschaft. V., 1968. T. 10. P. 158. * Für die s. Bedeutung isländiscir her Wörter siehe Isländische Wörter. Johannesson A. Islindisches etymologisches Worterbuch. Bern, S. 1956. 809. ; * Kuritowitsch-SpraJ. O chen // Bp. 1957. T. 16. S. 81—94; Kypunosuy M. O Ganro-C110 BACKOM SBLIKOBOM egnuncTBe // Boripocki CJIABAHCKOTO SI3LIKO3HaHus, 1958, T, 3, C, 23—24, 127
15. Wahl. Swynas in den nördlichen dounininky (Trš, Akm, LZ, Trk, Mžk) paZemaités aukštaičių ir (Skn) in Dialekten wird das seltsame Wort svynas für Schweinehaut verwendet LKŽ XIV 363. Jį Wir finden A. Übrigens, als enger Dialektismus, blieb von den Forschern unbemerkt, so dass es verständlich ist, dass ir jo Ursprung unbekannt. In der historisch-vergleichenden Ebene lässt šį sich das Wort durch die Tatsache ta definieren, dass lit. Wählen. svynas stimmt genau mit su dem germanischen Schweinenamen überein: got. swein, isl, s. svin, ang. s. Swin (Engl. swine), s. frisisch, s. sächsisch swin (Niederländisch) s. Zwijn. Höhe. Swin (Vol. Schwein < (Germ. Schwein. Ir Das baltische, ir germanische Wort hat den langen Vokal der Wurzel balt, to, akute — be — ir 0 Ein Stein. Das baltische ist masculinum, — das germanische ist neutrum. — ir („Schweineschnabel* : „Schwein“). Ar Es wird nicht nur in der litauischen Sprache mit dem Wort svynas den alten, zwar dialektischen Schweinenamen ide erhalten. *su-ino-? Wertverschiebung („Schwein“ > „Schweinemieg“) wäre durchaus verständlich, wenn man weiß, dass sich in der litauischen Sprache zu diesem Zweck das Neuwort kiaiilė durchgesetzt hat, das anfangs offensichtlich einen Duwal, ein hornloses Tier im Allgemeinen bezeichnete, wie es scheint iš jo Etymologische Entsprechungen in südslawiscir hen Sprachen Ukrainisch In: slovenščina. Chitla „Schwein, Mädchen“, serb.-chorw. Ulkus „Schafe mit kleinen Ohren; Schafohbe ren“, bulg. Wählen. uy14 "Schaf mit kleinen Ohren", uy.10 „Tierohrbe en“, uya „dem das Ohr abgeschnitten wurde“, dt. Wählen. Upmai „welches be Ohr ar su kleine Ohren (über Vieh); ohne Hörner oder mit kleinen Hörnern“ (< dt. *schwein-< id. *schwein-). Es wurde beobachtet, dass in vielen Fällen die Bedeutung des alten Lexikons von einem neuen Lexikon des gleichen semantischen Feldes übernommen wird, und das alte Lexikon ändert seine Bedeutung, um zu überleben. Der vorliegende Fall entspricht genau dieser allgemeinen Tendenz lexikalisch-semantischer Veränderungen. Die Bedeutungsverschiebung hat es dem gesprochenen Zodzi ermöglicht, in einem kleinen Teil des litauischen Sprachraums zu bleiben. Die Nicht-Gattung su (neutrum) ist bekanntermaßen in den östlichen baltischen Sprachen ji verschwunden, wo es durch ein überwiegend männliches Geschlechtswort (masculinum) ersetzt wurde, z.B. pr. assaran, s. sl. See neutral. : lit. See, Dial. ūžeras, lat. ezers, ezars masc. ; Finnischer Heind „Heu, Gras“ < balt. *šeina neutr., sl. *séno: lit. Heu, lat. heum masc. Daher auch anstelle des früheren weißrussischen *svina(n) „Schwein“ neutr. (= ger. *swinam) jetzt haben wir regelmäßig swynas masc. Die Besonderheiten der lexikalischen und grammatikalischen Bedeutungsentwicklung des untersuchten Wortes zusammen mit der exakten Übereinstimmung der baltischen und germanischen Wortform führen also zu der zuverlässigen Annahme, dass lit. dial. Swin "Schweine- -Schnabel" ist der genaue Keim. *swinam ist das etymologische Äquivalent von „Schwein“ und gleichzeitig das alte dialektale Ide. Name eines Schweins, typisch für germanische und slawische Sprachen, zusätzlich zu den genannten germanischen Wörtern, siehe auch s. sl. Schweinefleisch, serb.-chorv. svinja (Plural svinje), tschechisch svinč, polnisch szwinia, russisch cBuns$4 und andere, die wahrscheinlich Verarbeitungen des alten weiblichen Substantivs *svini „Schwein“ sind?, Der exklusive Charakter dieser baltischen, germanischen und slawischen Isolation wird besonders deutlich, wenn man bedenkt, dass der Name des Schweins in den genannten Sprachen durch Substantivierung des Adjektivs *sw-inoentstanden ist (lat. suinus „Schweine, Schweine“, s. sl. svins „usw.“, lat. svins „schmutzig, verunreinigt“), * dacmep M. Drumonornveckui CIIioBap5b pycckoro sssika. M., 1987. 3. Aufl. S. 579, mit dem Bildzeichen *-in. 128
su iš Schweinename *sü-/*sü- (v. a. Huš, gr. Hey, vielleicht. Schwests. er, wach. Höhe. - Ja, das stimmt. B Suwo < *sū-0)'". Er kommt. *süyra hat sich auch in der lettischen Sprache erhalten, nur mit einem jo Suffix *-deshalb ir leicht to veränderte Bedeutung: lat. Wählen. Suvēns "Parsch", das in den meisten Dialekten phonetisch (uv iv)" > verwandelte sich in Ferkel, stammt von iš Ferkel *si-éno-, mit anderen Worten, hat eine Idee. *Süß-* Das ir Suffix „schwein“ -wie, z.B. Färsen, Färsen (neben tes „Teilchen“ Die Sprache ist in den alten Dialekten des Litauischen verbreitet. Der Name des Schweins, kann man die entsprechenden Daten der preußischen ir Sprache, die, um ehrlich zu sein, ziemlich vage sind, als altes Erbe behandeln. Fr. Swintian „Schwein“, das als ausgeliehenes kaschubisciš hes Schwein angesehen werden soll "Schwein" 2, o in letzter Zeit ir iš Germanische Sprachen*?, eher savy hat *schwei- (= nefleisch. Swing) ir eine bestimmte Formatierung -tian, später hinzugefügt, offenbar, parstian "Ferkel" ir werstian "Kalb" Beispiel'4, Wenn -anstelle von warten -ich hätte beim Schreiben das iš deutsche sewstal „Schwein“ gefickt! *, pr. Schwedisch "Schwein" könnte eine Ide verbergen. *Süß-* "Schweiir n"!9 haben das Suffix -eynis"", um den Ort zu bezeichnen (plg., pvz., liet. Wohnsitz, „Hauptsitz, Wohnsitz; Hofplatz“) hinzugefügt ir *Süß-* „Schwein“ auf die gleiche Weise wie z.B. bei der Bildung der Ortsnamen Clynteyne, Zanseynen (:clynth „Kuh“, sansy zasis“)s, Wenn diese Interpretation der preußischen Daten richtig ist, hätten beide Ide im Preußischen überlebt. Namen der Schweine — *Süß-* ir *suina-. Das lettische Wort *sū- „Schwein“ ist aus dem Adjektiv svins jo entstanden. „schmutzig, verunreinigt“ (< *su-ino-), o lebende litauische — Sprache nur svynas „Schweinemischling“ (< *„Schwein“). LINGUISTISCH ANMERKUNGEN Zusammenfassung Lith. Wählen. Ariin “Tinder” is offensica htlich Leihwort aus Weißrussisch. The Litauische Hydronyme Bravaras, Bravar-upis und Briaiinis sind angebliche Fortsetzungto be en of IE. *bhréy-r | *breu -n- „Frühling“. Lith. Zifferblatt, Schwan “butt-stockTM mit seinem Derivat į-gūlbinti “mit Welle versehen” a is 1 Pokorny J. Indogermanisches etymologisches Worterbuch. Bern und Umgebung Miinchen, 1959. S. 1038; Fraenkel E. Auf. cit. S. 255. '' Endzelins J. Grammatik der lettische Sprache. Riga 1951. 50. Ipp. '* Levin J. F. The Slawische Sprachen Element in the Old Preußisch Elbing Wortschatz. Berkeley–Los Angeles Los Angeles—London, Vereinigte Staaten 1974. P, 106 (mit Literatur). 13 Cmounubckuit B. Ons6Hrrcknit CJiOBapb: IMEHIALHN, YTEHAS H DTHMOJIOTHH |] BanrocjiaBAHCKHe HCCJIej10BaHAA 1987. M., 1989. C. 39. Cu. 28. "i Plg. Endzelins J. Die altpreußische Sprache. Riga 1943. 260, Ipp. — Daher ist es wichtig, dass wir uns an die Regeln halten, die in der Verordnung (EG) Nr. 1049/2001 festgelegt sind. Swintian Korrektur į * ir Schweiniš egrippe. Vok. Jam. Swin "Schwein" ist überhaupt nicht notwendig. W. R. Schmalstiegas (Studien in Old Preußen. Universität Park und Garten London glaubt, 1976. P. 25) dass der deutsche Schreiber in diesen Wörtern, ohne es richtig zu verstehen, ein Phonem mit jų Buchstaben geschrieben hat, sz was auch unnötig ist. š, 18 Endzelins J. Auf. cit. 246. Ipp. '4 W. Smoczynskis pr. Sewlaiko geliehen deutsche iš Dialekte (siehe Abschnitt 4.4) CMo4nunHscxrnit B. 3. Auflage. Hals. C. 38—40). 4 Endzelins J. Auf. cit. 46. Ipp. '8 Daher ist es kaum ar notwendig, -eynis Reparatur į *Zynisch* (Bd. Lied. Chinesisch „Tier (S. 10) Schweine) Lager, Schlaf“), wie W. Smoczynski, folgend A. Bezzenbergeriu (siehe Abschnitt 4.4) Cmounnsckuit B. Vic. Hals. C. 38-40). 9. Fragen der Litauischen Sprachwissenschaft, XXXI 129
Ausgeliehen von: Germ. Kolbe „Butt-Stock“. *Istymas “(medizinische) Behandlung” und *Instinti “Heilung” erschienin en die “Wörterbuof ch der Litauisch Sprache“ (IV durch 153) Missverständnis paistymas of “(medizinische) Behandlung” und paistinti Die Tatsache, dass Lith. Kévé “jade, wretched nag”, bösartig, bösartig „id“. sind eher verwandt mit kévalas, kévelas “Muschel”, kévatas, kévetas „Muschel; Rinde, Schale“ als Entlehnungen aus Livius-Bild “mare” is unterstüby a tzte semantische Parallelität of Olc. skjdta “trockene Haut, Haut; Die arme Sache; Mageres, mageres Schafpfor erd“. Es ist nun kaum noch möglich zu to entscheiden, ob Lat. Kufsts „Holz“ und OHG horst, hurst „Busch“ sind alte Verwandte, die das or Erstere vom Letzteren entlehnt hat. Lith. Wählen. Schweinefleisch „Abdeckung, Loch of a Schwein“ wird höchstwahrscheinlich fortgesetzt IE. Dialekt (Germanische und Lateinische) Slawische) Denomination of a Schweine.
