Mikalojaus Daukšos „Katekizmo“ (1595) sudėtiniai sujungiamieji sakiniai
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ACTA LINGUISTICA LITHUANICA XLV (2001), 63-92 Der Artikel befasst sich mit den semantischen und syntaktischen Aspekten der Satzkoordination im Katechismus von 1595 (d.h. sowohl im eigentlichen Katechismus als auch im Kurzen Weg), mit besonderem Schwerpunkt auf den Markern der Koordination und der Satzordnung. Die Übersetzungen wurden sorgfältig mit den Originalen verglichen. Die auffälligsten Unterschiede im Vergleich zum modernen Litauischen wurden in der Verwendung der Konjunktionen ir und o beobachtet. Darüber hinaus ist die Verwendung von zusammengesetzten Koordinationsmarkern, mit zusätzlichen Differentialmarkern, die postpositional an die Konjunktion angehängt werden, um feinere Bedeutungsnuancen auszudrücken, charakteristischer für Daukšas Sprache als für das moderne Litauische. 0. EINLEITUNG Der Artikel beschreibt systematisch den grammatischen Aufbau eines der minklų sudėtinius sujungiamuosius sakinius. Tai bene mažiausiai kalbos istorikų tirtas wichtigsten Bestandteile unserer alten Schriftsprache. Das Buch besteht aus zwei Teilen: KATHE-//- CHISMAS- //ARBA MOKSLASI// KIEKWIENAMI//KRIKSZCZI-/- /ONII PRI|| WALVS./| PARASZITAS PER//D. 2000: Die weiße Katze (The White Cat) 2001: Die weiße Katze (The White Cat) 2002: Die weiße Katze (The White Cat) 2003: Die weiße Katze (The White Cat) 2004: Die weiße Katze (The White Cat) 2005: Die weiße Katze (The White Cat) 2006: Die weiße Katze (The White Cat) 2007: Die weiße Katze (The White Cat) Kunigą Mi-//katoiu Daugfa Kd-//nonika Semai-//c3iu./| Išlpaultas Wilniuie// Metūlę usgimimo//Wiefipaties 1595 (nachfolgend —Katechismus) und Trumpas//Budas Palildki-//mo/- arba i5pa3inimo/| Nūdemiu.//Drin tu kurie dašnai)/| wartéia tit Sakra-//mentu./ | Y3 tqkifko gnt Lietii-//wifiko pérgulditas./- /| WI L N I V I|/MėtūlTė M D XCV (nachfolgend — Kurzer Buddha). In diesem Artikel werden die Verbindungssätze beider Sätze beschleunigt und kontinuierlich miteinander verglichen. Da beide Werke aus der polnischen Sprache übersetzt wurden (zur Herkunft des polnischen Textes vgl. Michelini 2001: 228), werden ihre Angaben mit den Originalen verglichen (NAVKA// CHRZESCIAN-- I/SKA./| Abo Katechizmik!- /|/dla d5iatek.//Pr3e3z D. Jakuba Lede-//3ma. Theologen 3Hebräer// P. Jesulowego ndpild-//ny/ a tera 5 Wtolskiego/|/ na Pollkie pr3zeto-// jony./| W KRAKOWIE ir Krotki obycjay spo-//wiedji: dla tych/ktor3y//c3ęlto viywaig tego Sakrd-//- mentu: 5 Wiolkiego na/| Pollkie pr3etojony. ") * Der Artikel veröffentlicht einen Teil der Ergebnisse des vom Staatlichen Wissenschaftsund Studienfonds Litauens geförderten Projekts („Zusammengesetzte Sätze des Katechismus von Daukša von 1595“, Registrierungsnummer 96-163/3G). Verwendet wurde eine Fotokopie aus der Sammlung von Jurgis Lebedis, die sich in der Bibliothek der Universität Vilnius befindet (vgl. Palionis 1995: 7-8).
64 | ARTŪRAS JUDŽENTIS, JŪRATĖ PAJĖDIENĖ Als zusammengesetzter Satz wird im Artikel ein Satz bezeichnet, der mindestens zwei syntaktische Zentren hat, die durch personifizierte oder nicht personifizierte Verbformen ausgedrückt werden. Ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal von festen und zusammengesetzten Sätzen sind die nur für letztere charakteristischen semantischen und syntaktischen Beziehungen der Elemente zueinander. Sie stehen im Mittelpunkt der Arbeit. Nach unserer linguistischen Tradition wird der syntaktische Aufbau von zusammengesetzten Sätzen als Ausdruck des semantischen Aufbaus untersucht. Vom Ausdruck, der dem Forscher unmittelbar zugänglich ist, geht es normalerweise zum Inhalt. Diesem Verfahren folgt auch der vorliegende Artikel. In der litauischen Sprachwissenschaft wurde eine ziemlich konsistente Methodik zur Untersuchung von zusammengesetzten Sätzen entwickeltZ. Mit einigen Änderungen wurde sie auch angepasst, um Daukšos verbindliche Sätze zu beschreiben. Der Schwerpunkt liegt auf dem wichtigsten Ausdrucksmittel der semantischen und syntaktischen Beziehungen in zusammengesetzten Sätzen – den Verbindungswörtern. Als Verbindungswort eines Zusammensatzes werden alle Wörter bezeichnet, die die Verbindungsrolle zwischen den Subjekten übernehmen: Konjunktionen, Relativpronomen oder Relativverben. Sie können von anderen Konjunktionen, Pronomen, Adjektiven oder Partikeln begleitet werden, die der sinnlichen Beziehung der Elemente zusätzliche Nuancen verleihen oder ihren Charakter präzisieren, betonen. Es gibt folgende Arten von Bedeutungsbeziehungen, die durch zusammengesetzte Verbindungssätze ausgedrückt werden: Vergleichende, Gegensätzliche, Unterscheidende, Ausschließende, Korrigierende, Ursachen, Bedingungen, Nachlässe und Additive. Im Gegensatz zur Grammatik der modernen litauischen Sprache wurde auf einen einzelnen Beziehungstyp der Bestandteile (Ambrazas, red. 1994: 702-707) verzichtet. Es wird die Meinung vertreten, dass zumindest in der Sprache der alten Schriften keine ausreichende Grundlage besteht, sie von den verwandten 719). Tokiais sakiniais reiškiami priežasties arba sąlygos prasminiai dėmenų santykiai, Beziehungen zu unterscheiden (vgl. Ambrazas, red. 1994: 708-716). In der Grammatik der modernen litauischen Sprache wird die Art der verbindenden Stützsätze hauptsächlich anhand der in ihnen verwendeten verbindenden Wörter unterschieden (vgl. Ambrazas, ed. 1994: 717—darum werden sie in diesem Artikel entsprechend benannt. Um die Verwirrung der Begriffe zu vermeiden und die Art der Beziehungen zwischen den Elementen besser widerzuspiegeln, wurde anstelle der in der Grammatik der modernen litauischen Sprache verwendeten Bezeichner (Ambrazas, red. 1994: 720) der Begriff der adjektiven (vgl. Ambrazas, red. 1994: 696) Beziehungen gewählt.“ In solchen Sätzen bezeichnet ein Punkt zusätzliche Umstände, die sich auf den Inhalt des anderen Punktes beziehen, oder eine bestimmte Bewertung des Inhalts des ersten Punktes, z. : Jneiei ing iščia Mer-//gos pwėcžgusios Motinos || tawos | o tū kaip iq iskélai || nė izbitomol p garbélp (Whedles w || 5ywot Pdnienlki našwietfey //matki twey /a tak idkos ią pod-//nioft ku niewymowney chwale) 164, Der Artikel unterscheidet auch die Art der zusammengesetzten Objektivierung. In diesen Sätzen präzisiert ein Punkt den Inhalt eines anderen Punktes, z.B. : 2 Die Grundlagen der Methodik zur Untersuchung von zusammengesetzten Sätzen sind in den Artikeln von Vytautas Ambraz dargelegt (1972, 1977, 1982, 1986). 3 Zu den Adverbsätzen siehe. 1963, S. 331–333. 1964: 109.–110. 112; 1964b: 158, 163-165); In: Ulvydas, red. (1976: 908).
DAUKŠOS KATEKIZMO SUDĖTINIAI SAKINIAI | 65 [Pramintas nūg Chri-//ltaus] ir ifmdnos| mokiti-//nis/tai yra/kuris aplikrik-//- ftiigs/tiki ing Diewq/ir//- daro prilakimus io. (Jelt vejeri Chryltulow kto-//ry okriéiwfy lig/wiersy y wy-//5nawa jakon iego.) 10, Die Datenbank des Artikels besteht aus 376 zusammengesetzten Verbsätze, die aus den beiden Werken des Katechismus von Daukša ausgewählt wurden. Die ersten Ziffern, die den zusammengesetzten Sätzen in den Beispielsätzen folgen, geben die oberste Seitennummer der Ausgabe von 1995 an, und die anschließende Ziffer im kleineren Format gibt die Zeile an, in der sich das Verbindungswort befindet. Das polnische Original aller Beispiele ist in Klammern angegeben. Zusammengesetzte Konjunktivsätze werden untersucht, indem sie nach Konjunktionen unterteilt werden. Größere Abschnitte werden am Ende in wenigen Sätzen zusammengefasst. 1. VERBINDUNGSWÖRTER MIT DER KONJUNKTION oder 1.1. Sätze su oder In den betrachteten Werken werden die Personifikationsformen der Verben (a) oder die Nebenformen (b) durch eine Konjunktion verbunden, z. : a) ape kąšg bilo ar-//ba kam pričitiš fiitie//artikūtai? (0 cjžymje mowig/abo ko-//mu nalešžą te artykuty?) 25,, b) [kan dūtis kaltas] iei war-//gūfe |...) nęgeide pagalbos nūg Wie-//fpatés Diewo lawo/Fu ti-//kni/ir ftiprumi duxéiimu |...) arba iei nu-/|pūte fu firdimi/ir prabin-//gulei ape tatai apmauda-//- wo (Įmonėje lig dač winien) Jefli w pracdch |...) nie żądat//wlpomojenia od Pind Bogal| 3 pewną a niepochybną dufno-//scig |...) abo iefli v-//padat 5 vmyflem/y 3bytnie lig//o fralowat) to 122, Die Beziehungen zwischen den Punkten sind in allen Fällen SEPARIERBAR. Im Original entsprechen diesen Sätzen in drei Fällen zusammengesetzte Sätze mit der Konjunktion abo (wie in den zitierten Beispielen), in zwei Fällen —Einzelsätze: paddres gnt’ fawes šimėl/| krišėus fweto/darau Ikai-//cziu] oder rokawčiūs lu [d-//wo liéla. (Pr3e-Iljegnawpy lig kr3y3eTM swigtyTM/ rachuig fig// fwym fumnieniem.) || 5 68, tiiau/kaip’ kas dtdit | ar-//ba priauga wallarump ify-//mintingump/- tad’ iam’ né//gana wieno tikeiimo (lkoro kto pr3yid3ie do lat rozu-//mnych/tedy mu nie doly¢ nd/| wierse) 72, Die Schriftzeichen in der Datenbank (und in den Beispielen dieses Artikels) wurden nach der Annahme der wissenschaftlichen Ausgabe (Katechismus von Mikalajus Daukša von 1595, herausgegeben von Vida Jakštienė und Jonas Palionis, Vilnius: Mokslo ir enciklopedijų leidykla, 1995) in der transliterierten Version des vereinfachten i mit Punkt und der dreifachen 3, 3, j-Bezeichnung (mit Verzicht auf 3) wiedergegeben, wobei jedoch die gotischen Schriftzeichen und die Bezeichnung der Nasalvokale mit Bindestrichen gemäß dem Original wiederhergestellt wurden: g, g, į, y. Ähnliche Änderungen wurden auch für die polnischen Sätze des Ledesma- -Katechismus vorgenommen —gotische Schriftzeichen wurden wiederhergestellt und g, g mit Bindestrichen gekennzeichnet, aber die in der wissenschaftlichen Ausgabe gewählte doppelte j, j-Bezeichnung wurde beibehalten (vgl. Palionis 1995: 34-36). Sie würden der Seite der 1595er Ausgabe des Katechismus von Daukša entsprechen, wenn die Ausgabe eine Seitennummerierung hätte.
66 | ARTŪRAS JUDŽENTIS, JŪRATĖ PAJĖDIENĖ Teilchen sowohl für 162,, im Satz ist mehr mit dem Verb als mit der Konjunktion verbunden, vgl. : V7 didį tą geradarybę galėtų bitii //prifkaitita/idgnt’ tu Wie-//fpatie Maieltoto/wieng// kartg ape nulsidéiusj 3mo-//gu padimotumbei/arba//tiektai io pageltiimbeis (Za wielkieby//to dobrodsieyltwo moglo by¢/| pociytano/kiedyby ty Panie/| mdieltatu/raz iedno o griefinyTM// citowieku pomyślit- /abo tylko//kiedy nari wipomniat) 162 1.2. Sätze mit oder wieder Ein paar Fälle mit einem Schalter oder ein Teilchen geht wieder. Solche Sätze bezeichnen auch die ENTSCHIEDENDEN Beziehungen zwischen den Elementen. Der Postpositionsteilchen gibt den Sätzen den Anschein von Verwandtschaftsbeziehungen, vgl. : Galii/| melli Diewą| idgnt’ per nū-||pēlnus] i darbus fawi/| fwetuiy lulfimytty an mil-//fu: oder wel: galii melli fwe-//tilius] idgnt iie Diewui/| Téwui fitq modlę milly//padiitix 66, [Te lkindies graudsei] Jog nė buwo kgntrus/- /priépiiliifse/arba iéi we¥ né//turéio kgntrumo priélpau-- |/dolsé/arba ripe¢séiillg ([Niechay lig te; vikaria 3d-//olnie) J nie byt êrpliwy/- /w pr3y-Ilpadkach pryeciwnych/abo ie-//[li te3 nie miat čierpliwošči w/| dotegloscidch) 125, Für die heutige Alltagssprache ist diese Wiederverwendung der Partikel nicht charakteristisch. Im letzteren Beispiel wird der Teilchen, wie im Original, an der dritten Stelle des Punktes verwendet. Der erste Satz hat kein Original. 1.3. Sätze su oder... oder Verbformen, die mit der Konjunktion oder... verbunden sind, sind die Personifizierungsformen (a) oder die Kollektivformen (b): a) nūdemes wyllokios (augo-||tus kiekwiénas/per kure///ar garbą am3ing tero-//ieėm'/ oder /ykibės/to pallau-//lo wertai jgyiem (grsechu wfeld-//kiego/3d ktory 4bé chwale wiecing// virdcify/abo kardnie tu nd swiecie [tu-//fine odnosif) 93, |, b) Jėi tau téwas ta-//was liepty kokią netié-//(a bilo | oder ką [ubrili//ar //kq pikto padarit | turié-//gu tu io tame kiauliui? (Ach, wenn du deinen Vater sehen würdest, würdest du erkennen, dass er nicht wahr ist.) 81, Démeny tarpusavio santykiai SKIRIAMIEJL. Im zweiten der zitierten Beispiele entspricht die wiederholte Konjunktion dem Singular des Originals. 1.4. Sätze mit Konjunktionen, deren Basis aus einem oder besteht, zeigen die TRENNENDEN Beziehungen der Elemente untereinander an. Für die heutige allgemeine Sprache ungewöhnlich ist die Verwendung des Partikels wieder mit dem Konjunktiv oder, besonders an der dritten Stelle des Punktes. Das Partikel verleiht den Sätzen einen bedeutungsvollen Annäherungston.
67 1. Tabelle: Zusammengesetzte Sätze des Katechismus KONJUNKTIV oder VERWENDUNG DK oder 3 2 5 oder Jungiamieji žodžiai K TB Iš viso wieder 1 1 2 oder... oder 2 2 Insgesamt 6 3 9 2. KONJUNKTIONSWÖRTER MIT DER KONJUNKTION bat 2.1. Sätze mit Bat Die Konjunktion bat verbindet sowohl im Katechismus als auch im Kurzen Buddha die Elemente eines Zusammensatzes meist (in drei Vierteln aller untersuchten Fälle) mit einem, z.B.: kiekwiename/| Sakramėntę dūltiš/mu- -//mus matone Diewol drin'//kokio ipačšio daikto. Aber man muss es wert sein, akzeptiert zu werden. (In der Sdakramen-//¢ie wird uns manchmal Talka gegeben || für eine bestimmte große R3ec3y: dle//ie muss würdig pr3yigc sein.) 95, Mit der Konjunktion bat werden einheitliche Personifikationsformen von Verben (a), allgemeine Formen (b) und Nebenformen von zusammengesetzten Sätzen (c) verbunden: a) M. Niideme entfernt | was macht?|/- Mo. Ne terioie matones Dile)-//wo- /nei nupėlno amgjino:|| pafkodinimo: bat’ daro mé-//gy vidufusiu- /ir kitéllusiu- /| méiteia (M. A griech powfiedni co c3yni?//V. Nie traci talki Bojey/dni //3altuguie piekid://ale ciyni cilo-//wiekd ojigblego w milosci) 93, b) Nes kitaip' ne butij/| géili/ir noréi iam’ géro/bat’ noréi iam’ pikto (Boby indc3ey nie bylo 3jycjyči!- /mu dobregol dle jycjyč mu ste-//go) 71, c) Tūrimę méiftis |...) iddnt’ nė numirtimbim’ nii-//demellg/bat iddnt’ miimus//duosų pagalbą) und i5gétbety. 57, Sätze mit dieser Konjunktion bezeichnen meistens die sinnlichen Beziehungen von ZUSAMMENHANG (siehe die angeführten Beispiele). In einigen Fällen ist eine deutliche BESCHLEUNIGUNG vorhanden, z. B.: M. O fiefitoi ko?//Įmėldziamė) Mo. Jdant' Diewas faugo-||/ty] und [tiprintu mus galibé//fawa/nė dūdamas impuli|| ing pagūndimus: bat iddnt//dūtų mūmus pagatbą (M. A w foltey co?//V. Aby nam niedopuščit vpdsé//w pokuly: ale aby nam dat po-//moc) 55, Gelegentlich werden in Sätzen mit bat Beziehungen ausgedrückt, die dem Druck nahe stehen, z. B. :
68 | ARTŪRAS JUDŽENTIS, JŪRATĖ PAJĖDIENĖ [...] es sind viele nahe//Mariiy?//Mo. Nicht viel/nur wiend//die ist dgguid: bét ią né// lama iednd/kto-//ra ielt w niebie: ale ią nie ie-//dnym wiénu wardi wadinamg (|...) albo po-//dobno nie iednd ielth Panna// Maria./ Vl Y owfem imieniem 30wg) 60,, Auf die Bedeutungsbeziehungen dieses Satzes hat der lexikalische Widerspruch nur einen Einfluss: nicht eins. Abhängig von der lexikalischen Zusammensetzung und dem grammatischen Aufbau der Substantive gibt es in einigen Sätzen mit bat deutliche UNTERSCHEIDUNG-Beziehungen, z. B.: M. Koky wailtą tūri-//me fau gamint) idant/| gatétumbime Kitą pri-/|(fakimą išpildit?// Mo. Yra nė maja) bat’ fitie//p¢- ki didšėuly tarp kitų (M. Jakiego lekarftwa viywdc|/ mamy/ku 3achowaniu tego//pr3ykazania?|| V. Jelt niemato) ale te pigč mie-||d3y infymi.) 85, Der Charakter der bedeutenden Bedeutungsbeziehungen in diesem Satz wird durch einen erheblichen Widerspruch bestimmt: fünf, ein Adjektiv des höchsten Grades mit der Konstruktion des Präfixes zwischen. Das Original hat keine Übereinstimmungen 3 Sätze mit einer Bar. In anderen Fällen entspricht der Bindestrich bat in der Regel dem polnischen ale; Nur in einem Fall wurde im Original die Partikel tylko verwendet: Wisjius/- ragawimas|/|| wiles glitčiimas://Bat drąlfei tam jod5iu///- tiki girdéiimas. (S. 176) „Ich bin ein Mann, der sich mit dem Leben beschäftigt.“ (S. 176) „Ich bin ein Mann, der sich mit dem Leben beschäftigt.“ (S. 176) Sätze mit bat jetzt Dalelyte dabar prisisliejusi prie jungtuko bat viename Trumpo Budo sakinyje. Ji sustiprina, betont den Inhalt der Wörter ZUSAMMENFASSUNG, vgl.: [72 Palsylfakai) Jog wel gėros largibes/- /nė turéio/gnt’ paiéutimy//fawij/- bat’ dabar nė grelle/| ij beginéiénciiy ([Niechay lig [powidda] J3 te; Pilney [trazey nie//miat nad smyftami Iwoimi/ale//iefsc3e dopuficiat im biegdc) 127. 2.3. Sätze mit bat gandZiaus Sätze mit diesem Konjunktiv bezeichnen die ZUSAMMENHÄNGUNG von laipsnio prieveiksmis, eidamas su jungtuku, ne pakeičia, o tik sustiprina prasminius dėmenų Subjekten. Höhere Beziehungen, vgl. : Nėnėriu mirtiés nufsi-//déiusiol bat gądžėusį/idgni//fugrifitij/ir butij giwas. (Niechcg// Smierci gryefinego/ale racžey//jeby lig nawrocit/- ad žyw byt.) 138, dar-//bai mano: o kaip néwerti/|| ir népridgrq- /bat ggd3éus//ltoig prief; Taug? ([prawy moie: 0 id-//ko niegodne/- niepriyltoyne///dle y owfsem prieciwne tobie?) 188 | Das Verbindungswort zwischen zwei Sätzen bat gandżej entspricht dem Original in der gleichen Struktur ale raczej. Im Original des letzteren Satzes wird ein anderes Konjunktiv verwendet, das die gegensätzlichen inhaltlichen Beziehungen der Subjekte noch stärker betont.
ZUSAMMENSETZTE SÄTZE DES KATECHISMUS | 69 2.4. Sätze mit bat mehrs Wenn er mit der Konjunktion bat bei höherrangigen Adjektiven mehrs verwendet wird, verstärkt er, ähnlich wie gandZiaus, in den Sätzen die Beziehungen zwischen den Substantiven, z. B.: tūri dutis/| kaltas |...) Jog nė padare to pal-//firgéiimo patailimė giwd-//tos fawės |...) bat tabiaus iog v3li-//kos tamgieg viwelsimé- /ir//nodboiimg/kurį turéio i5///pradsios (ma lig dač winien |...] z nie vciynit tey//pilnoséi w poprdawie jywotd//- fwego |...) y owfsem/- iz trwat//w teyje o3igblosci y niedbal-//[- twie ktore miat 5 prjodku) 121, Wiefipatie//tu néatdtremi nufidéiusiu/bat Yabiéus iūs wadini/ir/- /trauki fawelp. (Panie ty nie odpq-//d3af; gryefinych/y owfsem ie//wiywaf; y ciggnief; do Siebie.) 150, Das Originalentsprechende ist in beiden Fällen dasselbe — das Verbindungswort y owszem. Es ist zu beachten, dass der Konjunktiv bat in diesen Fällen dem polnischen Konjunktiv sy entspricht. 2.5. Sätze mit Bat-Geschwindigkeit Der Satz, in dem mit der Konjunktion bat die höheren Adverbien schnellster, wie auch die Sätze mit den Konjunktionen bat gandžiaus und bat labiaus verwendet werden, drückt ein deutliches VORSTÄNDIGES Verhältnis der Elemente untereinander aus: [Te palsilfūkai) Jog nė rūpinos idant || marintų wilsados fawūs]/|/- paiautinimus |...) bat’// grėicžėus /ekidio ią wil-//lame. ([Niechay lig [wiederholt) J; Ich werde nicht versuchen, die Welt zu zerstören, indem ich sie mit Nässe bedecke, aber ich werde sie fast sofort zerstören.) 127, 5 Die Konjunktionen im Original und in der Übersetzung sind identisch. 2.6. Sätze mit bat enokig Dieses Konjunktiv wird in einem Satz des Trump-Buddha verwendet, der den Inhalt der Dinge WARNT Mit der Nuance der RABATT, z.B.: baido mang//tularépos nūdemes mgnos/| kuriomis tawo Maieltotqg//pažeidšėu: bat wienokig pri-//eg tam/dtmgnu gni dides/| mietafsirdiltes tawo ([trdfjg mie rosmdite//- grzechy moie/ktorymim/twoy//maieltat obrajit: dle iednak//pr3y tym pomni¢ na wielkie mi-// losierdsie twoie) 149 Das Übersetzungskonjunktiv entspricht dem Original. 2.7. Sätze mit bat nei... nei Mit diesem Konjunktiv werden in einem zusammengesetzten 7rumpo-Bud-Satz drei Konjunktive verbunden: kurio af; Nufsi-/|déigs| wardū j[pėt nė ¢fmi/| wértas/bat nei įwadinet//- nei minči(ktore-/|gom ia gryefyny mianowdc nie//ieft godžien/ale ani wiywdc///ani wlpomindač) 134,,
70 | ARTŪRAS JUDŽENTIS, JŪRATĖ PAJĖDIENĖ Sinnliche Beziehungen zwischen den Elementen NÄHER. Die Übersetzung entspricht wörtlich dem Original. 2.8. In Sätzen mit Konjunktionen, deren Basis aus der Konjunktion bat besteht, werden vor allem PRÄPOSITIONEN, seltener andere Bedeutungsbeziehungen ausgedrückt. Die Übersetzung weicht nur in seltenen Fällen vom Original ab – in der Regel entspricht die Konjunktion bat dem polnischen ale; Zusammengesetzte Konjunktionen entsprechen wörtlich den Originalverbindungen. Vergleicht man die entsprechenden zusammengesetzten Sätze des Katechismus und des Trump-Buddha, so zeigt sich, dass die im letzteren Werk verwendeten Konjunktionen vielfältiger sind, mehr als ein Drittel davon sind zusammengesetzte Wörter. Außerdem unterscheiden sich im Kurzen Buddhismus die Konjunktionen in Zusammensetzungssätzen in einigen Fällen vom Original: bat entspricht tylko; bat mehr (sogar zweimal) —y owszem; bat gandžiaus —ale y owszem. Die Verwendung von Adverbien höheren Grades mit der Konjunktion bat hängt nicht immer vom Original ab: es gibt eine ziemlich freie Übersetzung der Originalverbindung y owszem. Adjektive verstärken, betonen die gegensätzlichen Beziehungen der Punkte zueinander. TABELLE 2 GEBRUCK VON KONJUNKTJungiamieji žodžiai K TB Iš viso IV WÖRTERN MIT DER KONJUNKTIVFORM bat DK bat 15 10 25 bat jetzt 1 1 bat in jungen Jahren 1 2 3 bat größer 2 2 bat schneller bat einst 1 1 bat mehr als... als 1 1 1 1 Insgesamt 16 18 34 3. VERBINDUNGSWÖRTER MIT DER KONJUNKTION und 3.1. Sätze mit und Jungtukas ir sudėtinio sakinio dėmenis tiek Kathechisme, tiek ir Trumpame Bude dažniausiai sieja vienas, pvz.: tenai fwęetič[- i)i rėgi//wéidg Diewol kur yra tė-//wikfBešia mūrų) ir nig tendi//rodžės didėlne galibe io//Maieltoto. (tam Swigči wid3ą obli-//cše Boje/gd5ie ieft Oyciy3nd- //nafgal y gdsie lig// wigcey okdju-|/ie mo3nos¢ maieltatu iego.) 50,
MENGEN Katechismus ZUTATEN SÄTZE | 1 Die Beziehungen zwischen den Démen in diesen Sätzen werden durch die Wiederholung im zweiten Démen verstärkt (wie im ir Original) ein gemeinsames Objekt beider Bereiche, z. : Pa-||dūmi ing twirtas rq-//kas tawos fwgeczgušios)/ méites/ kūną dufiią mano idgni iis |...) patdimintumbei) ir its garbėlp lauplelp// |...) apgrefit’ teiktūmbeis. (Ich empfehle // ir starke Worte/twey ir naswigtfsey/| mitosci ciato dufę mo-/lię abys// w blogoftawic/one cžči yl/lowe.) | |...) y |...) im a ku [wey obrdcdc racjyt.) 181, Wenn das Subjekt des zweiten Démens mit dem Objekt su des ersten Démens übereinstimmt, wird es in einigen Fällen, wie in der aktuellen Sprache, ir weggelassen (a), o andere — pakartojamas (b): a) Tawė meldšiu iš-/|pajiltu/padėk ir man būlTiu// išganitas/ ir paltiprink ma-//néfir bulsiu apgintas (Ciebie profs¢ y// wsywam/ wipomo3 mig bedg || a 5bdawion/ || vkryep mig/ bedg a defensnion) 136, , b) Auge wilsy mielgules Wie-//fpatié/ tawimp Volumen [d-//wq paduxj/ didi ir tu iie-//mus péng iy/ mętū priwd-/ffomu. (O3y infytkich mily| Sie sind w nicht für dich da. (we vfd-//nie/ a ty im Dawaf 3. Auflage, 3. Auflage. 182, Die Übersetzung kann in ähnlichen Fällen etwas vom Original abweichen, z. B.: dtmgnu gni dides// mietafirdiltes tawo) toi// sama ist/ welche man’ drilsibe/ iddni ir tawlp zui-//c3é/ welches nor seindes. dilt/| (Denkwürdigkna eit große mi-//tošierdšie deine/ || a toč ielt ono/ ktore // dawa mi Smidtosc/ abyTM/| tobie/| ku pr3yftąapit/ iūkimjekol-//wiek ielt.) 149, In der Regel sind die Elemente der betrachteten Sätze verbunden In den Nachbarschaftsbeziehungen (wie in den zitierten Beispielen). Manchmal werden Sätze mit einer su Konjunktion ir bezeichnet VORDERACHSE (a) DIE GRÜNDE (b) BEDINGUNGEN (c) ar RABATT (d) Bedeutungsbeziehungen, z.B. pawzėk a) gnt mangs nul-//lidéiusio jadingczio fwėto)/ wardo tawo: ir nė Ich will, daß du mich liebst, und ich will, daß du mich liebst, und ich will, daß du mich liebst. (Weijr3y mie nd armselige grie-// fnika wzywdigcego nazwa/| twego: nie rac; - Ich weiß. a na 3toše moig/ abyš miat 3d-// Denkmal twey Güte.) 140,, b) Tu man tai dawėi/ ir||/ tawai tai matonei ma-//niemus/ kokiémus nūpel-//namus/ arba nė gimditoiu// manų prirafsinéiu (Schweigen.) mi to Nicht in y meiner to Tasche. 3allugom dboll Eltern meiner pr3ipiluię) 185 , c) Ich will, daß du mich liebst. – ir Ich will, daß du mich liebst. (Poday mi fam lie-//bie/ a doluč mi na 100 mg/m2 156, d) Tawglp éidawo akléii/ || tawėlp kurtinéi/ tawėlp// paralísiumi |...) vimuftiéii ir// nė newiendm' izbitoiéis (Zu wem brsycho-//d5ili lepi czyebie glufy/ czyebie do do Pdraliem 3ara jeni [...] a (Ich bin unschuldig.) 153, In den Fällen, in denen su das/das/dir as Pronomen mit Konjunktion verwendet werden, gibt es zwischen den Elementen des zusammengesetzten Satzes ZUSATZBEZEICHNUNGEN: Das zweite Element sagt zusätzliche Dinge über den Inhalt des ersten Elements aus oder gibt eine Bewertung to des Inhalts. Die Anzahl solcher Sätze Katechismus
78 | ARTŪRAS JUDŽENTIS, JŪRATĖ PAJĖDIENĖ graudinimol und įkwe-//pimo tawo gerop/dažndi/- /nė ktauléu | nei l¢kioiéu. (ndpomind-//nid y natchnienia twego ku do-//bremu čjęftokroč nie ftuchat///ani našladowat.) 187, Nur in einem Fall verbindet er zwei negative Formen von Verben: Jak i3pildifsimé/| fekmą|/kuris nė liepia//wogt?/- /|...) nė dari-//dami žatos/nei wienamé// turtė io |...) nei kokia nor //prijaltimi/nei wieno né-//apgaudami/ne priwadsio-//dami žatolp drugiego (Jako 3dchowamy šiodme? //[...] ani cšynigc fikody 3a-//dnemu w r3ecjach iego |...] dni jadng/| priyciyng nikogo nie podwo-/ld3qc do fkody drugiego.) 86, In Sätzen mit einem Verbindungswort werden in allen Fällen NAHESTEHENDE Beziehungen der Elemente ausgedrückt, z. B.: [Tė [kūndies graudgėi] iei wel’ |...) iš népa-//3ino [gezių] išg réky io dii-//ty/gerėšniop Tawo: nei//iam dékawoio vi iūs ([Niechay lig te; vikaria jd-//olnie) ie-//lli tej |...) ich nie po-//5nat byč 3 rak iego ddne ku [we-//mu lepfemu/ani mu dsi¢ko-//wat 3d nie) 125, Im Original entspricht dem Verbindungswort in acht Fällen der Singular ani (z. B. im zitierten 187, Satz), der nach dem negativen und vor dem positiven Element verwendet wird. In zwei Fällen (in den oben zitierten Sätzen 86,, und 85,,) wurde im Original die wiederholte Konjunktion ani... verwendet. oder: M. Koky wdiltq tiiri-//mé [au gaminit/idant//gatétumbime Kitą pri-/fakimą išpildii?//|- ...) né// Ikaitit knigów nė wiésliwy- ///nė katbėt' žodžių nei giedot/|/- giefmių gėdifkų (M. Jakiego lekarltwa viywdc//- mamy/ku 3achowaniu tego//pr3ykazania?!|| |...) nie ciytac ksigg wheteci-- //nych/ani moowič [tow/ani/- /špiewacz piešni nieucjczywych) 85, 86,, im Satz der Konjunktion ani... ani geht der erste Teil mit einem positiven, 0 der zweite mit einem negativen Verb, 0 85, im Satz sind beide Teile mit positiven Démenzen verwendet. Einem litauischen Satz mit nei im Original entspricht ein unkonjugierter Satz: Kaipėog ifpildilli-//- mé afymą] kuris drau-//d3ia lūdimonė tei-/|faus? )| [...) nė apkatbė-- |/dami artimo) nei bitėda-//- mi nė tiell6s (Jakoj 3achowamy ofme?|| |...) nie poląd3aige blišniegoj niel/ mowigc nieprawdy) 87, 4.2. Sätze mit nie wieder Sätze mit dem Konjunktiv nei weer bezeichnen normalerweise NAHEBEZIEHUNGEN zwischen Elementen, z.B.: M. Hoe i3pildifsime/| defimtq- ?/| Mo. Nicht geizdan tarto/ir/- /wilsokio daikto natimo] bu-//du nė patégumi/nei wel’ pa-//widédami iam’| io gero. (S. 38) „Ich bin ein Mensch, der nicht weiß, was er tut, und ich bin ein Mensch, der nicht weiß, was er tut.“ (S. 38) „Ich bin ein Mensch, der nicht weiß, was er tut.“ (S. 38) „Ich bin ein Mensch, der nicht weiß, was er tut.“ (S. 38) „Ich bin ein Mensch, der nicht weiß, was er tut.“ (S. 38) „Ich bin ein Mensch, der nicht weiß, was er tut.“ (S. 38) „Ich bin ein Mensch, der nicht weiß, was er tut.“ (S. 38) „Ich bin ein Mensch, der nicht weiß, was er tut.“ (S. 38) „Ich bin ein Mensch, der nicht weiß, was er tut.“ (S. 38)
79 In einigen Fällen hängt die deutliche ZUSAMMENSETZUNG der Substantive von den lexikalischen Substantiven Diewilte sudėties, plg.: als’/| Diewas| nie’ negatéio- //mirt/nei wel k¢lt ab. 34, M. Was tiri darit geriéi//téwai funūmus fawo?|Mo. Tu itis augint’ grau-//[méié] mokit itis Diewo bai-//mes- /diif itis ant’ mokflo/|| né ndrtini/nei wel’ tūpint (M. Coj mdią ciyni¢ dobry oy-/lcowie 3 Tyny Iwemi?|/V. Maig ie vciy¢/y [prawo-//- wdé: ani nazbyt karjge/ani nd-//3byt rolpuficidige) 83, Die Postpositionsteilchen verstärken wiederum nur die ANNAHMENDEN oder ZUSAMMENFÜHRENDEN Beziehungen der Démen, aber sie ändern ihren Charakter nicht. Das Konjunktiv nei korreliert wiederum mit der Verneinung des ersten Satzzeichens und entspricht der in Daukšos zusammengesetzten Sätzen nicht verwendeten wiederholten Konjunktion nei... nei (vgl. originaloani... ani). Ein einziger litauischer Satz mit dieser Konjunktion (34,) hat kein Original. Die übrigen litauischen Sätze entsprechen den Sätzen des Originals mit der Singularkonjunktion ani (88,), dem Wiederholungssatz ani... ani (83,) und nur in einem Fall — dem Satz mit ani fež: ne prieio|| top Sakramentop)/Iu tokiii/| prifsigatiwimu)/nei wel’//darė tokio palsirgéiimo// pérrinkinéiime sietos [a-//wés/- kaip buwol kaltas. (nie priyfedt dol/tego Sakramentu 5 taką pr3y-/lprawg/ani te3 vciynit takiey//pilnošči w rozbierdniu lumnie-//nia Iwoie®/iako byt 43. Bei der Untersuchung von zusammengesetzten Sätzen powinien.) 120, mit Konjunktionen, deren Grundlage die Konjunktion nei bildet, wird die verstärkende Rolle der Partikel wiederum und gewisse Unterschiede zwischen den untersuchten Werken deutlich: Daukša hat die entsprechenden Sätze des Katechismus freier übersetzt — die wiederholten Konjunktionen des Originals werden in Singular übersetzt, die entsprechenden Originale haben keine litauische postpositionelle Jungiamieji žodžiai K TB Iš viso Partikel. TABELLE 4 KONJUNKTIV MIT KONJUNKT NICHT VERWENDEN DK NICHT 5 6 11 NICHT WIEDER 3 1 4 Insgesamt 8 7 15 5. VERBINDUNGSWORTE MIT DER KONJUNKTION o 5.1. Sätze mit 0 Zusammengesetzte Sätze mit der einzelnen Konjunktion 0 drücken meist NAHESTEHENDE Beziehungen
80 | ARTŪRAS JUDŽENTIS, JŪRATĖ PAJĖDIENĖ mitek//WiėfGpaty Diewą gnt’ wil-//lo/o artimą kaip paty la-//wg (mituy Pana//Boga nade wfytko/a blišnie-//- go idko fam Siebie) 88 Die Verwendung von Konjunktivsätze mit der Konjunktion o in den untersuchten Werken stimmt nicht mit der heutigen überein: Sie wurden auch in den Fällen gewählt, in denen es heute üblich ist, Sätze mit der Konjunktion i zu verwenden (vgl. Ambrazas, red. 1994: 568, 702), z. : Atgréfk mang/| Wiefpatie fawėlp| o ne no-//rék nėrtet prie manę. (Nawroč mig//Panie ku tobie/a niechčiey lig//gniewdč pr3ečiwko mnie.) 138 | Ripinkites lunélei |...) iddnt’ bu-//tiimbit’ iz [kaicsieus any//gėrūėsi yr ifrinktiiy io////o idant ne yfkaktumbit’//ing amžinas kan-//c3es helkaro. (Starayčief lig [ynacikowie |...) dbyséie byli 3 lic3-//by onych dobrych a wybrdnych iego///a jebyscie lig nie doftali na meke//höllige.) 44. zwischen Subjekten aus, z. B. dúfios kiuj nu-//mirfita matonei Diewo | o//nė paddriulios gana wil-//famé v3 niidemes fawas (dufse/ktore vmierdiq w//tdlce Bojey/a nie vciynili nd//wfem dolyč 3a griechy 3d Iwo-/lie) 43, Der Gebrauch von Vergleichssätzen mit o kann nicht allein durch den polnischen Einfluss erklärt werden, da nicht alle ein Original haben. Zum Beispiel hat dieser Daukša-Satz kein Original: itlldi lutweére i//padare 5émg/ir willa kita//kas yra gnt 5émes |...) o ne tiektai futwėre|) ir padare/bet dabar gnt/| to prikiipia/apwéizdi/rū-//- pinaš |...) tū wiffū 31, Seltener werden in Sätzen mit Konjunktion o TASCHENBEZOGENE Beziehungen zwischen Subjekten ausgedrückt, z. B.: af tawip giwgnii/o [a-//wip mirftu: tawip patg-//kii/o fawip prafjokitu (ia w tobie žywię//aw [obie vmieram: w tobie//trwam/aw [obie prsemijam] 169,, Die TASCHENBEZOGENEN Beziehungen hängen, wie das zitierte Beispiel zeigt, von der Zusammensetzung der Lexik-Subjekte ab — die darin verwendeten Antonyme lebeu: mirštu, pateku: prasokstu. 1999: Die Mutter Gottes, die Mutter der Liebe, die Mutter der Liebe. (Syn Bo3y nd niebie nie-//ma matki; a nd jiemi nie ma//Oyca.) 33, Gelegentlich werden in Sätzen mit der Konjunktion 0 Beziehungen der NATUR (a) oder der BEDINGUNG (b) bezeichnet, z. : a) du elsi [atdulis pal6-//tinimas dufsios/|...]: Und wer wertai annim-//tij/- b¢driniku/ir téwainiu/| wird dm3inas lauplés. (ty ielt//[fodkie posilenie dufie moieyl //|...]: a ktoryby czyę godnie po-/[5ywat/- vc3eltnikiem y d5ied5i-//cem]/| b¢d5ie wiecsney chwaty.) 156, b) Békitg manglp/ku-/- /rie nuwargę/ir apliinkinti//- eltg/o af; iumūs Hebamme atilly. (Pod3-//cie do mnie wfylcy wy/ktorsy-- //Scie lig vprdacowadlil y véigzeni //ieltescie/a ia wam dam ochlo-// dg.)
MENGEN Katechismus ZUTATEN SÄTZE | 81 Iš Viele Sätze su mit o Konnektneturi or Original nur zwei. In allen Fällen, in denen das Original vorhanden ist, entspresu 0 chen die Sätze den polnischen Sätzen su mit der Konjunktion a. Direkt hinter po dem Verb kann o das Adverb teip(0) stehen, das mit dem gesamten ersten su Satzteil oder der Gruppe der Adverbien korreliert. jo Solche Sätze bedeuten Zusätzliche Beziehungen zwischen Knoten. Das Adjektiv behält in diesen Sätzen die allgemeine Bedeutung des Umstands ir su der Art bei und bildet mit der Konjunktion keine eigenständige syntaktische Einheit, z. B.: ir nūdemės nu-/|masgėtų] ištrauktų i3g// rgky priéfiniky |...) múlTų o// teip’ ijgétbety/ atpirkty// ir mus krauiu fawų fwgcséu-//liy (nal)| ociyséitl] grsechow 5 ndfych/y// wyrwat nas rgk niepr3yia-//¢iol 3 nafych |...) a So hat er uns erlöst von unserem Blut und 34, unseren Sünden. Diewe// Tu wilsomis natūromis/ o// teip timpamé funumis/ ir// téwainiéis ewig giwd-//tos. (by-//wa nam talka whytki-//mi ddna cnotdmi: 3e tak ltawamy a lig// [ynmiy d3ied5icdmi wiecjnegol/ jywotd.) 96, Das Original verwendet in all diesen Fällen eine Konjunktion mit dem a, po Adverb tak. In der heutigen allgemeinen Sprache entsprechen solchen Sätzen die su Sätze mit der po Konjunktion und, die mit dem Adverb so oder seiner synonymen Verbindung auf diese Weise gefolgt wird; In der modernen litauischen Grammatik werden ähnliche Sätze als ZERTIFIKATE (Bd. Ambrazas, red. 1994: 720). In Fällen, in denen das Adverb teilweise seine iš lexikalische Bedeutung verloren hat, bildet es eine eigenständisu ge syntaktische Einheit mit der — Konjunktion teip(o) o (siehe Abschnitt 4.4) (siehe Abschnitt 4.4). In einigen Fällen ist das po Pronomen, das Daukšos in der Konjunktion verwendet wird, su dasjenige, das mit der Gruppe des ersten Adjektivs korreliert. Solche Sätze bezeichnen auch ADVERBALE Beziehungen zwischen Subjekten: Ja Jėfus Chriltus get-//betoiés milly dufia/ fu ir Du//für den Körper ir fu Ich bin wie [...] o ein Wino. po // ir (Jesus Chryltus 3Bavichel// naf/ dufigl 5 y 3 éiatem/ y 3 Bo-// ftwem [...]: a to So unter dem Brot/ id-//ko Wind) y 98, Jneiei ing Suche Das Mädchen, das von der || Mutter geliebt wurde o th wie ią erhöht// nė ausbilomolp garbélp (Whedtes wl 5ywot Frauchen, wir sind deine Mutter, und du bist mein a Sohn, und ich bin dein Sohn. ią ku 164.. Die Originale der zitierten Beispiele sind unterschiedlich: das erste ir verwendet als Übersetzung das Pronomen 0 des — unbenannten Geschlechts, das zweite das Adjektiv. In einigen weiteren Fällen wird das po verbundene Pronomen durch Verbsubstantive gekennzeichnet, die die Personifikationsformen des ersten Punktes wiederholen, z.B.: tdimi tabai to jest/| firdis/ patdiminta dufsia/ kuri tawę O ir // Wiefpatį Diewą// fawą/ nupėlno priimi o ta-//mé priemimę dwafifka linx-//mibg būt papildita (O fciesliwy vmylt/y blogo-// ltawiona duf; d/ ktora čiebie// Pana Bogd Iwego 3. Auflage, 1999, S. // 133. (= Die christliche Kirche in a w der Antike und im Mittelalter. 157 Solche Sätze bezeichnen ebenfalls ZWANGSRELATIONEN. Die Satzstruktir ur der Originalübersetzung ist identisch.
Seite 82 | ARTŪRAS JUDŽENTIS, JŪRATĖ PAJĖDIENĖ 5.2. Sätze su 0 wieder In drei Trump-Bud-Sätzen wird an der dritten Stelle des zweiten Elements die Partikel wieder verwendet, die zusammen mit der Konjunktion die Verbindungsfunktion zwischen den Elementen übernimmt und die in den Sätzen ausgedrückten VORSTÄNDIGEN Beziehungen verstärkt, z.B.: takie z matones Die-//wo tokioln dūdeme[ln|| prafsiradimo (kures//palfakem") nė impul-// dinéia. O ty wel kitij//nė pajilta (tacy 3d tilkq//Boją w takie grjechy do-//puficienia (ktorefmy po-/Iwiedsieli) nie wpadaigq.- //A tych 3aš drugich nie//5ndig) 115 Dieser Gebrauch der Teilchen ist wiederum nicht typisch für die heutige allgemeine Sprache. In all diesen Fällen hängt es wieder vom Original ab: dort steht der Teilchen zas an der dritten Stelle des zweiten Punktes. 5.3. Sätze su o mehr Im Katechismus wurde ein zusammengesetzter Satz mit dem Konjunktiv o mehr gefunden. Es bedeutet die NAHBEZWECKE: M. Was ifymandi perl| tits gesagt hat/Ich glaube//in Gott den Vater. // Mo. Jfmandul iog tikéda-mi túrime ij mifei. Und viele werden sich andere Dinge wünschen, indem sie sich an ihre stillen Ergänzungen halten und bewg-//lit sterben, anstatt irgendetwas zu ändern. 27,,-28, Das Konjunktiv Siame wird im Satz als eigenständige syntaktische Einheit verwendet. Die höhere Form des Adjektivs ist abgestuft. Das Adjektiv ändert nicht die Bedeutungsbeziehungen des Satzes, sondern verstärkt nur die syntaktische Rolle der Verbindung. Der Aufbau und die Rolle des Konjunktivs sind ähnlich wie bei den Konjunktiven bat gandzej, a bardziejs. Dieser Satz hat kein Original. 5.4. Sätze su 0 In zwei Sätzen des Katechismus mit der Konjunktion o wird direkt danach das Adjektiv besonders verwendet. Beide Sätze bezeichnen eine UNTERSCHEIDUNG, z. B.: M. O kadąš tūrimel|| žėktintiš ti 5¢kiu?//|..- .) że rg-//dames kokime priwdlime///arba reikaté/o ipac3ei kel-//damiés i gūldami (M. A kiedyś mamy wżywdcz 3na-//mienia kr3y3id szwigtego?/| |...) gdy lig ndyduemy w id-//kiey potr3ebie: a ofobliwie w-//ftaigc/y ktddgc fig) 18, Was ist das für ein Geheimnis? – 2000. 1998: Die 3. und 4. Staffel von The Walking Dead: Die 3. Staffel von The Walking Dead: Die 3. Staffel von The Walking Dead: Die 3. Staffel von The Walking Dead: Die 3. Staffel von The Walking Dead: Die 3. Staffel von The Walking Dead: Die 3. Staffel von The Walking Dead: Die 3. Staffel von The Walking Dead: Die 3. Staffel von The Walking Dead: Die 3. Staffel von The Walking Dead: Die 3. Staffel von The Walking Dead: Die 3. Staffel von The Walking Dead: Die 3. Staffel von The Walking Dead: Die 3. Staffel von The Walking Dead: Die 3. Staffel von The Walking Dead: Die 3. Staffel von The Walking Dead: Die 3. Staffel von The Walking Dead: Die 3. Staffel von The Walking Dead: Die 3. Staffel von The Walking Dead: Die 3. Staffel von The Walking Dead: Die 3. Staffel von The Walking Dead: Die 3. Staffel von The Walking Dead: Die 3. Staffel von The Walking Dead: Die 3. Staffel von The Walking Dead: Die 3. Staffel von The Walking Dead: Die 3. Staffel von The Walking Dead: Die 3. Staffel von The Walking Dead: Die 3. Staffel von The Walking Dead: Die 3. Staffel von The Walking Dead: Die 3. Staffel von The Walking Dead: Die 3. Staffel von The Walking Dead: Die 3. Staffel von The Walking Dead: Die 3. Staffel von The Walking Dead: Die 3. Staffel von The Walking Dead: Die 3. Staffel von The Walking Dead: Die 3. Staffel von The Walking Dead: Die 3. Staffel von The Walking Dead: Die 3. Staffel von The Walking Dead: Die 3. Staffel von The Walking Dead: Die 3. Staffel von The Walking Dead. (S. 133) (Hrsg.): Die römische Kirche in der Neuzeit. (Hrsg.): Die römische Kirche in der Neuzeit. (Hrsg.): Die römische Kirche in der Neuzeit. (Hrsg.): Die römische Kirche in der Neuzeit. (Hrsg.): Die römische Kirche in der Neuzeit. (Hrsg.): Die römische Kirche in der Neuzeit. (Hrsg.): Die römische Kirche in der Neuzeit. (Hrsg.): Die römische Kirche in der Neuzeit. (Hrsg.): Die römische Kirche in der Neuzeit. (Hrsg.): Die römische Kirche in der Neuzeit. (Hrsg.): Die römische Kirche in der Neuzeit. (Hrsg.): Die römische Kirche in der Neuzeit. (Hrsg.): Die römische Kirche in der Neuzeit. (Hrsg.): Die römische Kirche in der Neuzeit. (Hrsg.): Die römische Kirche in der Neuzeit. (Hrsg.): Die römische Kirche in der Neuzeit. 22 In beiden Fällen entspricht die Übersetzung dem Original: Adverb besonders übersetzt mit der Konjunktion a gehen osobliwie.
Zusammengesetzte Sätze des Katechismus der Kirche | 83 5.5. Sätze mit o feip(o) Im Katechismus und im Kurzen Buddha sind einige Sätze zu finden, in denen mit der Konjunktion o das Adverb tfeip(o) eine eigenständige syntaktische Einheit bildet – das Verbindungswort. Das Adjektiv hat in diesen Sätzen seine Bedeutung als Art verloren und wird zusammen mit der Konjunktion verwendet, um die Beziehung der URSACHE zu bezeichnen, vgl.: M. Was ist Mi-//fia?/| Mo. Es ist der Gedanke |...) und Freundin elt af-//fierd/- kurioi affierawoiė tg-//i¢g Chrilty Wiefpatį [...] O//teip reikia prieg mifėi) [u//didžiu nabainumu/ir wie-// 3liwumu pribut’. (S. 13) „Ich bin ein Mann, der weiß, was er will.“ (S. 14) „Ich bin ein Mann, der weiß, was er will.“ (S. 15) „Ich bin ein Mann, der weiß, was er will.“ (S. 16) „Ich bin ein Mann, der weiß, was er will.“ (S. 17) „Ich bin ein Mann, der weiß, was er will.“ (S. 18) „Ich bin ein Mann, der weiß, was er will.“ (S. 19) „Ich bin ein Mann, der weiß, was er will.“ (S. 20) „Ich bin ein Mann, der weiß, was er will.“ (S. 21) 99, Du hast wel’ jetzt und dwdsig///- Du willos sitamis lawo-//mis [...] o teip//gali nulidét prief; rikig (Ma te3/] ieficie y duchd je wfiytkimi Sitdmi [wo-///imi [...] a tak moje grjefy¢/prieciw po-// rigdkowi) 126, Die Verwendung eines einzigen Adverbs hat in den hier behandelten Werken Daukšos keine ursächliche Bedeutung. Die Konjunktionen *o todrin oder *o z tego, die der formalen Ausdrucksweise der Originalkonjunktionen a dlatego, a przetoż am nächsten kommen, verwendet Daukša nicht. Das Verb 0 teip wird in den genannten Beispielen sowohl als teip als auch als todrin verwendet und ist somit ein Synonym. Das entsprechende polnische Konjunktiv a tak, das Daukša mit 0 teip übersetzt, ist in diesen Fällen ebenfalls Synonym für die Konjunktive a dlatego, a przetoż. Das lässt darauf schließen, dass die Verwendung des Verbs 0 teip in der Übersetzung von Daukša direkt vom Original abhängt. 5.6. Zusammenfassend lässt sich aus dem Überblick über die Sätze mit Konjunktionen, deren Basis die Konjunktion 0 bildet, folgendes schließen: Diese Sätze bezeichnen in erster Linie die NAHEHENDE Beziehung der Elemente untereinander. Außerdem können sie die Beziehungen PREDICTIVE, EXCLUSION, CAUSE, CONDITION und CONSEQUENCE bezeichnen; Die für die heutige allgemeine Sprache ungewöhnlich häufige Verwendung des Verbs o anstelle des Verbs i kann nicht allein durch den Einfluss des Originals erklärt werden; Postpositionale Wörter, die mit einer Konjunktion verwendet werden, verstärken und präzisieren die sinnlichen Beziehungen zwischen den Elementen eines zusammengesetzten Satzes. In allen Fällen haben sie Entsprechungen des Originals; Der spezielle Konjunktiv o mehrs, der ähnlich wie bat gandžiaus, irlabiaus verwendet wird, kann für die damalige gesprochene Sprache charakteristisch sein; o teip wird als Verbindungswort zwischen beiden verwendet, teip und todrin, und ist daher ein Synonym und hängt direkt vom Original ab.
84 | ARTŪRAS JUDŽENTIS, JŪRATĖ PAJĖDIENĖ TABELLE 5. KONJUNKTIV WÖRTER MIT KONJUNJungiamieji žodžiai K TB Iš viso KT o DK o 19 34 53 o wieder 3 3 o mehr 1 1 o besonders 2 2 o teip(o) 1 1 2 Insgesamt 23 38 61 6. VERBINDUNGSWORT raję Die Konjunktion but Daukšos wird nur in einem Zusammensatzsatz von Trumps Buddha verwendet. Es verbindet die Teilnehmer, die einen Zustand bezeichnen: rgkd isgani-//toio mdno/būdamas teip//tūtus kartas palitétas- ///liga tac3gu fūiimtas) an-//tru kartu mirftu. (Hand 3bawi-//cield mego bgdgc tak wiele rd-//50w dotkniony/chorobg pr3ed//lig jigty/drugi raz vmieram.) 143 Démeny Beziehungen PRIESINAMIEJL Der Jungle wird an der zweiten Stelle des Démens verwendet. Sie entspricht der ursprünglichen Konstruktion. Jungiamasis Zodis K TB Iš viso TABELLE 6 KONJUNKTIV jedoch VERWENDUNG DK jedoch 1 || 7. VERBINDUNGSWORT tad(a(g)) Daher wird (a) Daukšos nicht am Anfang des zweiten Punktes verwendet, wie andere Verbindungswörter, sondern an der zweiten (a) oder dritten (b) Stelle, die für Partikel und nicht für Bindestriche charakteristisch ist. Dennoch wird es als Verbindungswort betrachtet, weil es die Funktion der Verbindung von Substantiven erfüllt, z.B. : a) Tawēlp éidawo priltotiéiil ir// newiendm’ ne izbitdieis. Ta-/Įwėlp tad’ ir af nulidéiglis/| ir pawdrggs drtiniis (Do akléii/|/tawēlp kurtinéi/- tawēlp/| parališiumi vimuftiéii/ta-//wélp welino Ciebie pr3ycho-- //d5ili slepi/do čiebie glufiy/do- //¢iebie Paralizem 3araženi) do//¢iebie opgtdnil a jadnemus lig//niewymowit. Zu dir also y//ia griefiny und ngdsny pr3ystgpu-//ig) 153,
Zusammengesetzte Sätze des Katechismus der Kirche | 85 b) vieles kannst du vergeben; Du kannst weitermachen. Notmelkig mangs//tad’ mietéulgs Wiefipatie// niig malones tawos (wigcey// mojef; Abgewiesen oder nicht zugelassen. ty Nie odrju-//caye mig tedy mily Pdnie od/| taiki twey) 137, In Sätzen mit dieser Konjunktion werden meist sinnliche Beziehungen su der NATUR ausgedrückt (wie im letzten Beispiel). In einigen Fällen werden deutliche SATZ-ZUSAMMENFASSUNG-Beziehungen als Varianten angesehen, z. B. willos// dūdemeš kuriofnori// kad palsiddro/ wčikės||/ wiénu budu i5g ty// dwigiy. |...) Zwischen diesen // also zweien Wegen nii-//demiy/wienas vigili//darimė (wfytkie gryechyl- /ktorekolwiek bywdial/ po-/|petnione/dsieig lig iednyTM/- /obycjdiem 3 tych dwu [...] Mied3y//- tym tedy dwoidkim fpo-// lobem grzechow/ieden//- nalesy w cynieniu) 114, In Sätzen mit tad (a) können auch BEDINGUNGS-Beziehungen gekennzeichnet werden, z. : Augficsqulieii Sera-/[phinai |...) daroš ma-//5éuleis butterleis po akim//tawo. Kaipog tad’ af pik-//talis] ir 5¢malis padaras/- /drisiu tawglp prieit (naywysfy Serdphini |...) mdiq lig 5d na-// podleyfe motyliki pr3y bytno-//- S¢i twoiey. Jakoj ia tedy blahe//a nilkie (Schöpfung bedg smiat/| zu dir pr3yligpic) 148 In Fällen, in denen die Sätze die allgemeinsten VERWENDETpatys EN oder ZEIT-Beziehungen, sodass (a) die Rolle eines Verbs, eines ne Partikels o spielt, z.B.: kann hinzufügen// willis nulsideiimus/ not-//boiimus/ kuriė iféit ir | iš kii-//no/ oder vrädo |...) Das ist es, was wir tun müssen. [kundimg gni fawės| tėgi-|Įvšrif (pr3ydač mo-//še wBytkie grzechyy niedbal-||ftwa/ktore pochod3ą 3 Itanu//dbo 3 vrigdu [...] Dokonawfy tedy tey takiey jdto-//by na lig/ niechayje 3. Auflage). 131 Die längere Form der Konjunktion wird dann nur in einem Satz verwendet: noreii ata-//dégt dūfjei manai) tamgl//Sakramenté méita apsiedii-//tinio ap3iediutinelp| i tokiii// man palirédii. Téikili ta-//da dūt/ Wiefipaiié tai¢g/| firdj prief; Tawé (chéiates ab-//kryé dufsy moiey tym w lakrd-//mencie mitosc oblubierica ku// brauenicy/ takim y mi [ig po-//kd3dé: rdc3e dač mi tedy/ Pd-//nie/ toj lerce przyjciwko tobie) 168, , Su Bei einem zunehmenden Postpositionsteilchen wird dieser Bindestrich nur einmal verwendet. Es geht an erster Stelle Démens: M. Was ist denn das? Mo. Ja./| M. O Lunus yrdgu// Gott? Mo. Ja./| M. O Dwalia fwg-//t6ii ist Gott? Mo. Ja./| M. Tadag ist drei// Diewai? (M.) Eye of Ieltie Gott? V. Jelt./| M. A Syn ieltse Gott?/| V. Jelt./| M. A Duch ielt š. Gott? V. Jelt./| M. A wigc [4 tr3ey Die Götter. 26, Dieser Satz bedeutet, dass die AUSSAGE — SCHLUSSFOLGERUNG sinnliche Beziehungen.
86 | ARTŪRAS JUDŽENTIS, JŪRATĖ PAJĖDIENĖ Im Original entspricht die Konjunktion tad(a) in allen Fällen tedy, wie in der Übersetzung an der zweiten oder dritten Stelle des Punktes. Der Form tadag entspricht im polnischen Text die zusammengesetzte Konjunktion a wiec. TABELLE 7 VERWENDUNG DES KONJUNKTIVS tad(a(g)) Jungiamasis Zodis K TB Iš viso DK tad(a(g)) 3 7 10 8. VERBINDUNGSWORT das ist In den Sätzen mit Konjunktion sind es in beiden Fällen die ZIELBEZOGENEN Beziehungen der Elemente untereinander. [Erwähnt nung Chri-||ftaus] und iffmdnos) lehr-//ner | das ist/der/die/der/die/- der/die/der/die/der/- die/der/die/der/die/- der/die/der/die/der/- die/der/die/der/die/- der/die/der/die/der/- die/der/die/der/die/- der/die/der/die/der/- die/der/die/der/die/- der/die/der/die/der/- die/der/die/der/die/der/die/der/die/der/die/der/die/der/die/der/die/der/die/der/die/der/die/der/die/der/die/der/die/der/die/der/die/der/die/der/die/der/die/der/die/der/die/der/die/der/die/der/die/der/die/der/die/der/die/der/die/der/die/der/die/der/die/der/die/der/die/der/die/der/die/der/die/der/die/der/die/der/die/der/die/der/die/der/die/der/die/der/die/der/die/der/die/der/die (Geschwister-Scholl-Verlag, 2000) Die Geister der Geister. 3. Aufl.) 10, [kan dütis kattas)- J3 pa3inios firdgs [a-//wos/iog ios ne lgrgeio:/| wéikatilsé| kurie vigutéiol/ lauplélp Diewol/ das ist:// iog iy nė dare takiū Tu cji-//Mtumit widuryiéiu/ drinj pa-//ties Diewo/ jak biwo kat-//tas ([moje lig dač winien] Z nažnošči vmyltu [wego/|| iš iey nie prieltrjegal w [prd-//wdch- /ktore naležaty ku [fuzbie//Pdarilkiey/to ielt/iz ich nieciy-//nil 3 taką ciyltoséig wngtrsng//- dla [dmego Boga idko byl/| powinien) 123, Im Original hat das Verbindungswort im ersten Fall keine Entsprechung, 0 im zweiten Fall entspricht jj ist. to TABELLE 8 CONJUNCTION es ist GEBRUCK DK es ist 1 1 2 Jungiamasis žodis K TB Iš viso 9. VERBINDUNGSWORT teip jog In zwei Fällen werden die Teilsätze des Sudetendeutsch in den betrachteten Werken durch die Konjunktion teip jog miteinander verbunden. Die folgenden Sätze bezeichnen das Verhältnis von AUSSTELLUNG zu FOLGERUNG, das in diesem Artikel als eine Variante des Verhältnisses von URSACHE angesehen wird: funūs Diewo/| tapes cilvēkumi išcioie//Mergos Marias] atpir-//ko mus gnt Krijeus idant// mus pėrgabentu niig kai-//rés auf definės: teip iog š[ę]-//ktas krišeus fwéto kuriū)/žėklinames ist als fum-//ma koki willo tikčiimo//- milly. (fin Bošjy ltawfy li¢//cštowekiem w jywočie Marii/| Mariey/odkupit nds nd kr3y-//šu/- aby nas prjenioll 5 links nach rechts: ja
87 aus snamig kr3y-//3d Swigtegol ielt idkoby [um-//md whytkiey widry nafey.) 17 Jneiei ing is¢ia Mer-//gos ffwécigeerde Moeder || tawos Jo tú als ią iskélai//nė izbitomolp garbélp] teip//iog iei dawéi nė isbilomg//- malong/gnt’ vildugoiimol| ios. (Wfedtes wi žywot Pdnierilki naswigtfey//mdtki twey Ja tak idkos ig pod-//niolt ku niewymowney chwale takes iey dat niewymowng td-//lk¢ ku jdchowdniu iey.) Für die heutige allgemeine Sprache ist so dass nicht charakteristisch – in ihrer Bedeutung wird manchmal das Konjunktionwort so dass ähnlicher Struktur verwendet. TABELLE 9 KONJUNKTIV teip jog BENUTZUNG DK teip jog 1 1 2 Jungiamasis žodis K TB Iš viso 10. VERBINDUNGSWORT todrin(ag) In den Sätzen, die mit dieser Konjunktion verbunden sind, werden die sinnlichen Beziehungen der URSACHE ausgedrückt, z. B.: zwischen kuriy//viel wos wird nudeme-/- /mis atldiltinomis://wienokig willfados nė-|| pritekimas/ir pražęgi-I- /mas kokldi [...] Todrinag fitie//kurie eit tobutumop //ne tūri iy wie nor pi-//gai aplaist. (miedsy ktoremi)| wiele ich/ledwie b¢dg//grsechdmi pow fedniemi- /| wfakje iednak ieft jawfe/| niedolkondtosc|y wyltg-//pek idki [...] Dla tego či ktor3y idą ku//dofkondtoséil nie madig/| ich ledd iūko opufic3dc) 117, Teilchen, das direkt nach dem Konjunktiv steht und nicht mit dem Konjunktiv, sondern mit dem darauffolgenden Pronomen verbunden ist und daher nicht zum Konjunktiv gehört, vgl. : S3etonas būwo grajūs if//prigimties. Todrinag i mėsį//iéi bė nūdemes bulfimė) tėi-//paia taplime grašumis (fa-//tan byt pigkny 3 prsyrodsenia./| Pr3etožy my/iefli be3z* grzechu bg-// dziemy| tedy te3 j0ltdniemy pigknemi) 57 Üblicherweise wird die Konjunktion mit einem zugewachsenen Postpositionsteilchen verwendet und nur in einem Satz ohne: dawéi mani/| vi peng kūną tawg fwétg//giwg/[...] Tédrin’ meld5iu i-//dgni man butiimbei mat6-//numi (dates mi 3a po-//karm čiato twe žywel [...] Pr3eto//- profig dbys mi byt talkaw) 171 Im Original haben diese Sätze zwei Entsprechungen: mit den Konjunktionen dlatego oder przeto(z) (siehe die zitierten Beispiele- ). In einigen Fällen werden im Original die zusammengesetzten Konjunktionen a przetoz (a) und a dlatego (b) verwendet:
