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Dėl skaitvardinių būdvardžių su priesagomis „-(i)okas (-a)“ ir „-(i)opas (-a)“ kilmės

Saulius Ambrazas

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ACTA LINGUISTICA LITHUANICA XLV (2001), 3-9 Über die Herkunft von numerischen Adjektiven mit den Suffixen -(i)okas (-a) und -(i)opas (-a) SAULIUS AMBRAZAS Lietuvių kalbos institutas, Vilnius Der Artikel befasst sich mit der Herkunft von Adjektiven, die aus Zahlen mit den Suffixen -(i)okas (-a) und -(i)opas (-a) abgeleitet wurden. Die Analyse bestätigt, dass Ableitungen dieses Typs mit dem diminutiven Suffix -(i)okas (-a) bereits in altlitauischen Texten des 16.-17. Jahrhunderts selten sind. Sie haben slawische Entsprechungen und sind viel älter als das Suffix -(i)opas (-a), das häufig bei der Ableitung von Adjektiven aus Zahlen im Litauischen verwendet wird und für das in diesem Artikel eine genetische Verbindung mit der Postposition po vorgeschlagen wird. In den alten Schriften wurden neben den in der heutigen litauischen Sprache weit verbreiteten vedischen Adjektiven mit -(i)opas (-a) (z.B. dvejopas, trejopas, sowie tüleriopas u.a., siehe Valeckienė 1994: 220) entsprechende numerische Adjektive mit -(i)okas (-a) verwendet, die in der heutigen litauischen Sprache fast verschwunden sind. Die Tendenz des Verschwindens der genannten Ableitungen mit -(i)okas (-a) und der Einführung der entsprechenden Adjektive mit -(i)opas (-a) zeigte sich schon vor dem Beginn der litauischen Schrift. In den alten Schriften überprüft! Die Ableitungen dieser beiden Arten der Konstruktion beziehen sich wie folgt: MZ 2: 0; VLNE, VLNEE 4:1; BP, | 7:4;C11:1;DP9:3;SP__ 3:3; 'SD, SD 3:5; CHNT 1 (entsprechende Adverbien mit -(i)opai 2): 2 (entsprechende Adverbien mit -okai 2); SE 2: 0; in Jaknavičius' Evangelien von 1647 wurde nur das Adverb viermal beobachtet 201, *. Aus der vorgelegten Statistik geht hervor, dass die Zahlwortadjektive mit -(i)okas (-a) in den Schriften von Sirvydas, Chylinski, teilweise Bretkūnas ungefähr so viele sind wie die entsprechenden Ableitungen mit -(i)opas (-a). Ansonsten sind numerische Adjektive mit -(i)okas (-a) deutlich seltener oder überhaupt nicht verwendet. Auch die Verbreitung der Ableitungen mit -(i)okas (-a) unterscheidet sich. Am bekanntesten sind nur zwei von ihnen: Doppel (-a) ‘doppelte’ BP, 4x; C 1111; *SD 56; SP, 2x; (auch [K]; P, vgl. zweideutig ‚zweideutig‘ *SD 56; N; GR2), zweideutig (-e) SP, 6x; CHNT 4x (auch Ds, vgl. zweistellig | zweistellig, -ia DAUK; P; KLVRZ; PLN, zweistellig VALANC, zweistellig RoD —*LKZ, 944); 1 Bei der Sammlung des Materials wurden die Ausgaben alter Schriften und die Wortindizes sowie die am Institut für Litauische Sprache erstellten computergestützten Konkordanzen der Wortformen der Bretkūnas Postilas (BP, „), Vilentas Enchiridion (VLNE), Evangelien und Epistoly (VLNEE), Sirvydas Punktų Sakymų (SP, „), Jaknavičius Evangelien von 1647 verwendet, die im Rahmen des Programms für den Gebrauch und die Erziehung der staatlichen Sprache der Republik Litauen 1996-2005 finanziert wurden. Ableitung mit nicht ganz klarer Bedeutung ein (-e) /einige (-e) in der hier vorgestellten Statistik nicht enthalten (siehe unten). 4 | SAULIUS AMBRAZAS dreier (-e) ‘dreier’ BP, | 4x; 'SD 182 (dar N; KŽ; STR; Ap; _VRN), Dreieck (-e) SP, 6x; 'SD 18; SD 446; SLG, 80 (dar Su, plg. trejokis- ,-ia KZ; M; PRNG; KLT; PLS -LKZ... 741). Andere sind viel seltener, z.B.: Vierer BP, 3x, Vierer (-a) “Vierer’ WP 213b; SP,,, 5x (vgl. vierokai ‘vierfache’ CHNT LK 19,8), penkiokas ‘fünffache’ *SD 291, Sra liokas “siebenfache “*SD 401 (auch Sut; N; [K]), SeSeriokas (-a) ‘SeSeriopas’ BP, 21, (auch KZ; NDZ), Seseriokia DP 352, (vgl. Seserioks, -ia M; NDZ), simter(i)- okas (-a) *hunderfache’ DP 2x; SP, 338; CHNT 2x (vgl. Hunderte CHNT 2x, Hunderte SD 353, Hunderte Simteriopal’ SD 423), einreihig ‘einreihig’ DP 445, (auch N, vgl. einreihig,- -¢ KZ; M). Numerale Vorworte mit -(i)okas (-a) haben Entsprechungen in slawischen Sprachen, vgl. lie. Zwei und s. bazn. sl. Dvvakw, dvvojakws, lie. Vierer und s. bazn. sl. Vierer, Lüge. SeSeriokas und s. bazn. sl. Sesterakw, liege. Dreier und s. bazn. sl. trojaks« (Vaillant 1974: 327). In litauischen und slawischen Sprachen werden auch qualitative Pronomen ähnlich gemacht, vgl. lie. t6k(i)s ir s. bažn. sl. so“. Der Unterschied besteht nur darin, dass die litauischen Pronomen dieser Art, neben dem Suffix *-ako-, auch das Substantiv (j)is haben (Rosinas 1988: 214-216). Wahrscheinlich aufgrund des Einflusses dieser Pronomen neigen einige der erwähnten litauischen numerischen Adjektive mit -(i)okas (-a) dazu, Stammformen (i)io/iū zu erhalten. Es ist zu beachten, dass der Ableitungssatz vienok(i)s (-ia) in den Dialekten sowohl als Pronomen “taks, viens’, als auch als Adjektiv “līdzīgs, vienāds’ (LKŽ.. 225,226-227) verwendet wird, vgl. noch vienokias (-ia) “līdzīgs, vienāds’ VLNE 2x; 'SD 46; *SD 7, 87; DP 9x; CHNT 4x; VD; KZ (vgl. nevienoki ‘ungleiche’ SP, 184,, Adverbien gleichmäßig ‘gleichmäßig’ SP, | 2x; SE 2x, ungleich ‘ungleichmäßig’ SP, 357 >, einheitlich (-a) “ähnlich, einheitlich’ LEX 27a; O 142; B 389; H; MŽ; PosK; P; N; K; JN; L; Rt. Mit dem Suffix *-4-ko (wie auch mit anderen Suffixen, die aus dem Id. *-kostammen) werden in baltischen Sprachen üblicherweise Deminutive gemacht. Im Litauischen sind besonders häufig Adjektiv- -Deminutive mit -(i)okas (-a). Wir finden sie bereits. in Schriften des 16.-17. Jh., insbesondere im Dictionarium von Sirvydas und im Kleinlitauischen Handschriftenwörterbuch Clavis Germanico-Lithvana aus dem 17. Jh., z.B.: atstokus *SD 246 (für die Form des U-Stammes -okus vgl. Skardžius 1943: 134; Palionis 1967: 131), baltokas *SD 13, bėrokas C, 389, girtokas *SD 311, ilgokas BP 147,,; C, 1150, Schwarzer SD 361; C,, 515, Weißer *SD 360, Weißer C, 1130, Weißer C, 936, Rotbrauner *SD 41, 164; C, 331, Saurer C,, 372, Saurer *SD 145, Süßer C,, 573, Süßer *SD 366, 409, Schmaler *SD 360, Schwacher *SD 366; C507, 524, Schwerer *SD 360, Heißer C, 1159, Rauer C; 560, tamsokus *SD 360, tolokas *SD 268, Zalokas *SD 546; C,, 331. Im Lettisch entwickelten sich aus solchen Adjektiven mit *-oko Formen des höheren Grades, vgl. lie. Majokas und la. mazūks ‚kleiner‘ (Endzelins 1951: 360; Fennell 1996-1997; Vykypėl 2001: 212 usw.). Ähnliche Adjektive mit *-úko gibt es auch in anderen verwandten Sprachen, vgl. lat. meracus: merus ‘unvermischt, unverdünnt, rein; tikras“ (Brugmann 1906: 498-500). Im östlichen Hochdeutschen Dialekt der litauischen Sprache werden mit *-akoplačiai auch Deminutive aus Substantiven gemacht, z.B.: berniokas, ančiokas, akmeniokas (Skardžius 1943: 133-134; Urbutis 1965: 279-280). Diese Art von Veden findet sich auch in den östlichen lettischen Dialekten, nur in geringerem Maße, vgl. lie. Junge und la. Wählen. bērnaks, bērnaks (Rūke-Dravina 1959: 289-294). 5 Das Suffix *-ko-(und einige andere Affixe, die für Deminutive charakteristisch sind) wird in den indoeuropäischen Sprachen seit der Antike nicht nur für Deminutive verwendet, sondern auch für verschiedene Adjektive, die keine deminutive Bedeutung haben (vgl. Jurafski 1996; Shields 2000). Mit dem Suffix *-iwerden beispielsweise in den kobaltischen (besonders preußischen, siehe Ambrazas 2000: 87-89), slawischen (Boškovič 1984: 206-245) Sprachen weit verbreitete Substantiv-Deminutiven gebildet, und in vielen anderen verwandten Sprachen vor allem Eigenschaftsadjektive (Brugmann 1906: 488 usw.; Ewald 1924). Auf der anderen Seite wird das Suffix *-is-ko (über seinen Ursprung siehe Ambrazas 2000: 101 und lit.) in baltischen, slawischen, germanischen (vielleicht noch keltischen, thrakischen, teilweise tocharischen, luwischen, siehe Porzig 1954: 201-202; Ivanov 1988: 53) Sprachen für Adjektive verwendet“*, im Altgriechischen dagegen für Substantivdeminutive (Petersen 1913; Chantraine 1933: 405-413) zu tun. Außerdem kann es eine Tendenz mit *-kodativen und numerischen Adjektiven geben, vgl. s. bažn. sl. inokw "einsam, einsam; Mönch", bekam. S. 10. S. 10. Höhe. einag “vienintelis, s. ind. ekaka-,ekaka-„einzig, einsam“, lat. ūnicus „einzig, außergewöhnlich“ (Brugmann 1906: 493; Schulze 1966: 75; Vaillant 1974: 462). Wann sich aber in den baltischen Sprachen die Art der Zahlwortbildung mit *-wo entstand, ist noch nicht ganz klar. Denn die numerischen Adjektive mit -(i)okas (-a) haben nur in den slawischen Sprachen genaue Entsprechungen, in den anderen baltischen Sprachen gibt es sie nicht. In den preußischen Texten sind diese Art von numerischen Adjektiven überhaupt nicht verzeichnet. Im Lettisch wird für numerische Adjektive, aber auch für die erwähnten qualitativen Pronomen das Suffix *-4-doverwendet, das einen ganz anderen Ursprung hat, vgl. lie. Dreier, Dreier und La. Dreifüßler, lie. andere(s) und la. citūds (Endzelynas 1957: 100; Endzelins 1951: 391). In der litauischen Sprache ist das letztere Suffix sehr selten, vgl. lie. kitddas ir la. Lüge. Einheit und La. 1943 (100 Seiten). Adjektive mit Suffixen, die vom Determinativ *-d(h)- abstammen, gibt es auch in einigen anderen verwandten Sprachen, vgl. s. bazn. sl. tvred» ‘fest’, lat. lūcidus ‘hell, leuchtend, klar’, vividus, air. beode ‚lebendig, lebendig' (Brugmann 1906: 471— 472). Die Verwendung des Suffixes *-ū-do für numerische Adjektive ist jedoch wahrscheinlich eine lettische Neuerung. Auf der anderen Seite zeigt der relative Charakter von numerischen Adjektiven mit -(i)okas (-a) im Litauischen, dass diese Art von Verb relativ alt ist. Das Suffix -(i)opas (-a), mit dem im Litauischen die meisten numerischen Adjektive gebildet werden, hat in anderen verwandten Sprachen keine Entsprechungen. Die Forscher bezweifeln stark, dass es im indoeuropäischen Ursprung überhaupt Suffixe mit *-p gab (vgl. Brugmann 1906: 386; Vaillant 1974: 632). Der Ursprung des Suffixes -(i)opas (-a) muss also wahrscheinlich in der litauischen Sprache selbst gesucht werden. Bisher ist sie noch nicht geklärt. Vaillant (1974: 632) verbindet das Suffix -(i)opas (-a) mit der Postposition -p(i), die in den Formen Aliativ und Adesiv vorkommt. Aus semantischer Sicht scheint jedoch die Verbindung dieses Suffixes mit der Postposition -p(0), die in Adverbien mit -aip(o) zu erkennen ist, näher zu sein (vgl. Endzelynas 1957: 209; Otrebski 1956: 300-301). Letztere sind fast synonym für Adverbien mit -(i)opai, -okai (vgl. Ulvydas 1971: 435-436), vgl. das erwähnte dvejokai und dvejopai, dvejaip, dvejaipé TVR (*LKZ,, 946). Die baltischen, slawischen, germanischen und vielleicht auch einige andere Sprachen sind wahrscheinlich nicht nur durch das Adjektivsuffix *-iskoverbunden, sondern auch durch die posesive Funktion des letzteren, vgl. s. bažn. sl. Gott, Gott, Gott. gudisks ‘Gott’ und die analoge Verwendung des vedischen göttlichen in alten litauischen Schriften, z.B.: giwena ij galibes Die=wifkos SP, 227, „„Das ist aber schon ein Thema für einen anderen Artikel. 6 | SOULIUS AMBRAZAS ti und die Konstruktion *dvejo po“, die beim Beifall zweimal entstand. Später, als die Adverbien mit -(i)opai und -(i)okai miteinander konkurrierten, wurden nach dem Beispiel der numerischen Adjektive mit -(i)okas (-a) offenbar entsprechende Ableitungen mit -(i)opas (-a) gemacht. Letztere wurden schnell sehr beliebt. Denn mit der zunehmenden Verbreitung der deminutiven Verwendung von Ableitungen mit -(i)okas (-a) ist die Notwendigkeit entstanden, ein spezielles Suffix für numerische Adjektive zu haben. Möglicherweise haben sich aus ähnlichen Gründen der Spezialisierung der Affixe entsprechende Vedische mit *-adoim Lettisch verbreitet. Die Feste der Stadt, Feste der Gemeinde. B —LEXICON GERMANICO- =LITHUANICVM [...) von Jacobo BRopowsxu (handschriftliches Wörterbuch aus dem frühen 18. Jahrhundert). 1999: Die erste Single aus dem Debüt-Album, I’m Not Alone, wurde von den britischen Charts abgesetzt. Die Litauen-Linie der Litauischen Krone führte von Kaunas nach Kaunas. Iffpaude Karalauc3uie Iurgis Ofterbergeras. 1591 erwähnt. BP, —POSTILLA tatai efti Trumpas ir Praftas Ifchguldimas Euangeliu | [akamuiu Bafnicjoie KrikJchcsonifchkoie/nūg Weeliku ik Aduento. Die Litauen-Briefmarke ist eine Litauen-Briefmarke. Iffpausta Karalaucsuie /lurgio Ofterbergera. 1591 erwähnt. C -Clavis Germanico-Lithvana (zitiert aus: V. DROTVINAS, ed., Clavis Germanico-Lithvana 1-4, Vilnius: Mokslo ir enciklopedijų leidybos institutas, 1995-1997). CHNT transliterierte Ausgabe des Neuen Testaments von S. B. CHYLINSKI: Cz. J. OTREBSKI, Biblia litewska Chyliniskiego, Nowe Testament 2, Text, Poznań: Zaktad Narodowy im. Ossolinskich, 1958 (naudotasi ir, Cz. KUDZINOWSKI, Bibel litauisch Chyliriskiego. Neues Testament 3, Index, Poznan: Staatliches Wissenschaftliches Verlag, 1964). Das Leben und die Werke von Johann Wolfgang von Goethe (1793-1864) Die katholische Kirche. Es ist eft: Isguldimas Ewangeliu kiekwienos Nedelos und fwgtes per wiffiis metis, Per Kiniga MIKALOIV DAVKSZA Kanonika Médniku /iz i¢kifsko pergaldita. [...] W Wilniui / Drukérnioi Akadémios SOCIETATIS IESV. S. 159 (englisch). 1–2, 1999, S. 1–2. Kudzinowski, Indeks-stownik do „Daukšos Postilė“ 1–2, Poznań: Wydawnictwo Uniwersytetu im. Adam Mickiewicz in Poznań, Ds —Dusetos, Zarasų r. 1977). GRŽ —Grūžiai, Pasvalio r. H -VOCABVLARIUM LITTHVANICO-GERMANICVM ET GERMANICO-LITTHVANICVM [...) Ausgefertiget von Friederich Wilhelm HaAck [...] Halle, [1730] Stephanus Orban, Univer[. Buchdr. JN — Schriften von Kazimieras JAUNIAUS (1848-1908). K-E. KURSCHAT, Littauisch-deutsches Worterbuch. Halle a. 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PRNG —Paringys, Ignalinos rajonas O -—Handschriftliches Wörterbuch des 17. Jahrhunderts (ähnlich Lexicon Lithuanicum und Clavis Germanico-Lithvana), vor Während des Zweiten Weltkriegs war er in der Universitätsbibliothek von Karaliaučius (Msc. 83). Rop -Reduna, Warnawo-Kreis, Weißrussland. In: J. Th. RYTERIS, Litauisch-lettisches Wörterbuch, Riga, 1929. "SD —K. Das erste Wörterbuch von Konstantin Sirvydas (gegründet auf: K. PAKALKA, ed., Das alte Wörterbuch von Konstantin Sirvydas, Vilnius: Institut für Wissenschaft und Enzyklopädie, 1997). *SD —DICTIONARIVM TRIVM LINGVARVM In Yum Studidg'e Iuventutis, AVCTORE CONSTANTINO SZYRWID [...] Tertia editio reconint & aucta. In: Typis Academicis Societatis JESV. Anno In: Domini M. DC. XLII. (auf der Grundlage von: K. PAKALKA, ed., Erstes Wörterbuch der litauischen Sprache, 1979). Vilnius: Mokslas, SD —DICTIONARIUM TRIUM LINGVARUM In ufum Studiofee Iuventutis, AVCTORE R. P. CONSTANTIN SZYRWID [...] Fünfte Auflage anerkannt & versteigert. In: Typis Academicis Societatis Jesu. In: Anno Domini M. DCC. XIIL SE —SUMMA Aba Kurze Erklärung EWANIELIV | SZWENTU Per Wifus meatus | Tage Nedelos | Bdi=niciofe Krikscionifikofe [kaytomu |...) KIEDAYNISE, DRVKAWOIA, IOCHIMAS IVRGIS RHETAS, Meatu Pond, 1653 (basierend auf: A. JAKULIS, „Knygos Nobažnystės“ leksika 1, Klaipėda: Sauliaus Jokuzio leidykla-spaustuve, 1995). SLG —GIESMES TIKIEIMVY KATHOLICKAM PRIDIARANCIAS |...] Auctore SALOMONE MOZERKA SLAWOCZYNSKI [...] VILN/E, Typis Academicis Societatis IESV, Anno Dni 1646 (cituota is: J. LEBEDYS, sud., S. M. Slavocinskis. (Hrsg.): Die Kirche und die Kirchengeschichte, München: Verlag für Kirchengeschichte, 1958. SP —PVNKTY KAZAN od Adventu aj do Poftu, Litauisch igzykiem, mit Übersetzung nd Polnisch VON Książę KONSTANT SZYRWYDA [...] wyddne IN WILNA Im Druckerei Akademiey In: Societatis IESV Roku M. DC. XXIX. STR —Strūnaitis, Gemeinde Švenčionys In: Letopisy Litwy-Polski. Par Kuniga Dominika SUTKIEWICZE Domikona echte Letuwnika mit großem Wargiu Isztaysitas (1848) (Handschrift). TvR —Tverėčius, Ignalinas r. VALANC — Schriften von Motiejus VALANČIUS (1801-1875). VD — Schriften von Vypūvno (Vilius STOROSTAS, 1868-1953). 8 | SAULIUS AMBRAZAS VINE —ENCHIRIDION Catechifmas mafas | del pafpalitu Plebonu ir Koznadiju /Wokifchku Liebjuwiu parafchits durch Dr. Martin Luther. O ifch Wokifchka liefjuwia auf Lietuwifchka voll und treu übergulditas /durch Baltramieju WILLENTHA Plebona Königc3uie auf Steindama. Ifchfpauftas Karaliauc3ui per Iurgi Ofterbergera /Metu Diewa M. D. LXXIX. VINEE -Euangelias bei Epiftolos | Nedeliu ir fchwentuju Dienofu fkaitomafias | Bafinic3ofu ChrikJchcszonifchkofu | vollständig und treu überliefert auf Lietuwifchko S3od3ia /durch Baltrameju WILLENTA / Plebona Königslaucis auf Schteindama [...] Ifchpauftas Karalaucis über Iurgi Ofterbergera /Metu M.D. LXXIX. In: Variety. WP —16. Jh. 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