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Handwerker, Brigitte; Madlener, Karin (Hrsg.), "Chunks für DaF" [Reseña]

Wieland, Katharina

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ción diplomática austriaca en España, al tiempo que hizo brotar en el maltrecho gobierno republicano la esperanza de una generalización del conflicto en Europa, algo que acabaría sucediendo en septiembre 1939, cuando ya Franco se había instalado en el poder. Dos trabajos ponen el foco en la participación de brigadistas austriacos en la Guerra de España. El de Friedrich Stepanek ofrece un cuadro de conjunto de los combatientes tiroleses que, liderados por el carismático Max Bair, acudieron en auxilio de la República Española. Con una perspectiva microhistórica, basada en historias de vida, reconstruye los itinerarios seguidos por los brigadistas, desde sus años formativos hasta la adquisición de conciencia política y compromiso militante, un recorrido que llevó a muchos, tras la derrota en tierras españolas, a los campos de concentración del III Reich. La historia de vida del socialista Hubert Mayr, digno de la más imaginativa novela de aventuras, da cuerpo a la contribución de Peter Wallgram. Hijo de una conservadora familia católica tirolesa, engrosó las filas socialistas en Innsbruck, antes de marchar a España como brigadista en 1937. Tras la evacuación de las Brigadas, combatió en el ejército francés para frenar la invasión alemana y, consumada la derrota, huyó al Norte de África, donde se enroló en el servicio secreto británico, desapareciendo a finales de 1944 en una acción contra la ocupación alemana en su tierra natal. El último bloque de trabajos analiza las relaciones culturales entre Austria y España. Ana Pérez se centra en la literatura del exilio austriaco, tomando como referencia las trayectorias de cuatro escritores vinculados con España: Egon Erwin Kish, Arthur Koestler, Theodor Balk y, la esposa de éste, Lenka Reinerová. Sus inicios en el Berlín de la República de Weimar, el exilio desde 1933 en Praga y París, la experiencia de la Guerra de España, la dispersión tras la derrota republicana y el regreso a Europa tras la Segunda Guerra Mundial muestran su firme compromiso con los valores de la democracia y la libertad. El texto de Paloma Ortiz de Urbina aborda la recepción de la música austriaca en España en torno a 1938, lo que le permite realizar un cuadro comparativo del panorama musical de ambos países, con especial referencia a la Segunda Escuela de Viena y a la difusión en la España republicana de la obra de Arnold Schönberg (y sus discípulos Anton Webern y Alban Berg) por Pau Casals y Robert Gerhard. Por último, Hartmut Krones analiza la problemática y los distintos itinerarios de los músicos austriacos en el exilio, tras la ocupación alemana del país. Recurriendo de nuevo a la microhistoria, el texto muestra los destinos de los compositores austriacos que se vieron forzados a abandonar el país en 1938. Las dispares trayectorias de Ralph Benatzky, Hanns Eisler, Marcel Rubin o Erwin Leuchter, muestran la gran variedad de situaciones a que esta diáspora dio lugar. Este variado compendio de aportaciones confirma que no estamos ante una mera compilación de materiales dispersos y elementos singulares, sino ante una auténtica obra de referencia para la investigación en el ámbito de las relaciones políticas y culturales entre España y Austria, que muestra la solidez del eje formado por las tres instituciones promotoras de la publicación, y acredita el acierto de quienes en 2008 apostaron por desarrollar esta temática y esta forma de trabajo. JULIO PÉREZ SERRANO Universidad de Cádiz HANDWERKER, Brigitte; MADLENER, Karin (Hrsg.) Chunks für DaF Theoretischer Hintergrund und Prototyp einer multimedialen Lernumgebung. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren, 2009. Chunks kommt eine wichtige Rolle beim Fremdsprachenlernen zu. Dieser von vielen Wissenschaftlern und Lehrenden geteilte Meinung wird im Fremdsprachenunterricht vor allem im Hinblick auf die Förderung mündlicher Sprachkompetenz Rechnung getragen. Mit ihrem vorliegenden Buch „Chunks für DaF“ und der beiliegenden DVD gehen die Autorinnen Brigitte Handwerker und Karin Madlener jedoch einen Schritt weiter und stellen anhand einer selbst entwickelten Lernsoftware die Bedeutung des Chunking für die Entwicklung und Ausdifferenzierung lexikalischgrammatischer Kompetenz in den Mittelpunkt. Das Besondere dabei ist, dass mit dem Protoypen einer multimedialen Lernumgebung sowohl ein Ansatz für den Unterricht geliefert wird, gleichzeitig mit dem Material aber auch dokumentarische und Forschungszwecke verfolgt werden sollen. So wird die unterrichtliche Erprobung in Testdurchläufen dokumentiert und im Hinblick auf den Umgang der Lerner, ihre Verweildauer im Programm und ihren möglichen Lernzuwachs auswertet. Das Buch gliedert sich in zwei Hauptteile. Im ersten, theoretischen Teil, werden grundlegende Ansätze des Chunking in enger Verbindung mit dem Input-Verarbeitungs-Modell präsentiert und später mit der didaktischen Konstruktionsgrammatik verknüpft. Der zweite Teil widmet sich dem erstellten Prototypen der Multimedia-Lernumgebung sowie den Ergebnissen aus ersten Testdurchläufen. Diese werden ausgewertet und mit Forschungsdesiderata für weitere Untersuchungen verbunden. In Kapitel 1definieren die Autorinnen zunächst den Begriff des Chunks und stellen dar, welche Bedeutung das Chunking für den Unterricht Deutsch als Fremdsprache hat. Hierbei gelingt eine gute Abgrenzung von Chunks gegenüber anderen „formelhaften Ausdrucksmitteln“ (S.5). Hierbei stellen die Autorinnen klar, dass die ausgewählten vorgefertigten Sequenzen, die sie unter der Bezeichnung Chunks nutzen, zwar die grammatischen Strukturen in den Vordergrund stellen, gleichzeitig aber gerade auch kommunikative Zwecke bei der Auswahl im Mittelpunkt standen. Ausgehend von Ergebnissen der Erstund Zweitspracherwerbsforschung stellen die Verfasserinnen dar, wie durch Bündelung von Informationseinheiten zu Chunks „konstruktionelle Inseln“ (Tomasello 2003:117ff.) gebildet werden und es zu einer Freisetzung von Kapazitäten im Kurzzeitgedächnis kommt und dadurch flüssiges Sprechen gelingen kann (vgl. Ellis 2003). Bezüglich des Fremdspracherwerbs lässt sich allerdings feststellen, dass Chunking von den Lernern zwar eingesetzt wird, häufig aber auf begrenzte kommunikative Kontexte reduziert wird, da keine gezielte, systematisierende Anadiciembre 2011 77 [ 78 Magazin 20 lyse und Förderung im Unterricht stattfindet (vgl. Diehl 2000). Vor diesem Hintergrund stellen die Autorinnen in den folgenden Unterkapiteln 1.4 und 1.5 die Auswahlkriterien für die dem Prototypen zugrunde liegenden Beispielen dar. Korpora dienen hierbei nicht als Quelle, sondern der Überprüfung der Natürlichkeit der gewählten Ausdrücke, welche einen vielschichtigen Input zur Verbindung eines Musters mit der Bedeutung/Funktion bieten sollen. Zur Aufbereitung für den Unterricht werden den Lehrenden und Lernenden neben dem eigentlichen Chunk-Angebot ein Analyseraster und aufbereitete Regeln an die Hand gegeben (s. Kapitel 1.5 als Beispiel zum Partizip I und II). Im zweiten Kapitel gehen Handwerker und Madlener auf das Modell der Inputverarbeitung (Processing Instruction), die in die „Multimedia-Chunks für Deutsch als Fremdsprache“ eingegangen ist. Hierbei wird der Ansatz des Natural Approach teilweise übernommen und um grammatische Strukturen erweitert, da sich gezeigt hat, dass erwachsene Lerner, die über die Formeigenschaften der Sprache instruiert sind, gegenüber ungesteuerten Lernern im Vorteil sind (vgl. Long 1983). Ausgehend vom Input Processing-Ansatz (Van Patten 2004), plädieren die Autorinnen für eine Lernumgebung, die Input in Form von Chunks vorsieht und dabei gleichzeitig grammatische Strukturen explizit werden lässt. Dabei setzen die Autorinnen zum einen auf Input-Flut, also einem Input mit einer hohen Frequenz der zu lernenden Struktur, zum anderen aber auch auf Input Enhancement, d.h. Hervorhebung von bestimmten Formeigenschaften des Inputs, mit denen sich die Lernenden aktiv auseinandersetzen. In Kapitel drei legen die Autorinnen die Auswahl der psychischen Wirkungsverben für ihr Modell dar und begründen diese. Die psychischen Wirkungsverben bieten sich vor allem aus sprachbeschreibender Perspektive wie auch aus praktischer Sicht an, da hier ein enges Zusammenspiel von lexikalischer Bedeutung und morphosyntaktischer Struktur gegeben ist und die kommunikativen Situationen, in denen der direkte Abruf der Chunks für den Lerner nützlich ist, relativ häufig auftreten (S.39). Das vierte Kapitel, mit dem der erste Teil des Buches abschließt, stellt Instrumente für den gesteuerten Erwerb von Deutsch als Fremdsprache vor, die in den Chunk-Ansatz eingebettet sind. Die Autorinnen plädieren hierbei für ein Modell, das Lexikon und Grammatik als Kontinuum erfasst und stellen die Konstruktionsgrammatik als eine geeignete Option dar, weil sie Instrumente für die Chunks in einem vorstrukturierten Input bietet, die nicht gegenläufig zu Lernstrategien sind und sie mehr oder weniger idiomatische Ausdrücke mit dem gleichen Beschreibungsapparat zu erfassen versucht wie regelhafte Muster. Der mit Kapitel fünf beginnende zweite Teil des Buches stellt den von den Autorinnen entwickelten Prototypen einer multimedialen Lernumgebung vor. Sie verfolgen damit eine doppelte Zielsetzung: Das Schaffen einer Lernumgebung zur Förderung lexikalischgrammatischer Kompetenz und eines Forschungsinstruments für computergestützten Zweitspracherwerb, das es ermöglicht authentische Lernerdaten zu erheben. Das Programm gliedert sich in drei Lernbereiche: a) Hintergrundwissen zu Verbklassen für drei Zielgruppen (Lerner, Lehrer, Linguisten) b) Psychische Wirkungsverben mit den Teilbereichen Hintergrundwissen für die o.g. Zielgruppen sowie Input-Sequenzen und Aufgaben zum Partizip I und II c) Hintergrundwissen zu Partizipien im Deutschen für die o.g. Zielgruppen Das Programm ist logisch strukturiert, die Aufgaben sind gut verständlich gestellt, die inhaltlichen Informationsteile zielgruppenadäquat aufbereitet. Die Videound Fotosequenzen („Linguistische Nachrichten“ und Bild-Text-Zuordnungen aus den Videos) sind ansprechend, humorvoll und informativ gestaltet. Die Navigation im Programm gestaltet sich durch die klare Strukturierung problemlos. Der multimediale Input bietet zahlreiche interaktive Aufgaben mit automatischer Korrektur und differenzierten Feedbackmöglichkeiten. Ein individuelles Feedback ist dennoch nur schwer möglich, da der Prototpy zwar offene Produktionsaufgaben (vertiefende Aufgaben) in Form von kommunikativen Sprechanlässen vorsieht, diese aber nur „traditionell“ im Klassenverband mit einer Lehrkraft korrigiert werden können. Erklärtes längerfristiges Ziel der Autorinnen ist es allerdings, tutorierte Moodle-Kurse zu einzelnen Teillerngegenständen zu entwerfen, in denen es neben den Möglichkeiten der Einzelarbeit auch Möglichkeiten für betreute Online-Partnerund -Gruppenarbeiten geben soll. (S. 118f.) Die Konzeption des Materials entspricht dem im theoretischen Teil angestrebten Input-ProcessingAnsatz. Die Formfokussierung erfolgt implizit und somit für die Lerner eher beiläufig, vorstrukturierter Input wird als Chunk-Angebot zur Verfügung gestellt, den Lernern wird Gelegenheit gegeben, die Chunks aufzubrechen und die darin enthaltene Information herauszufiltern. Lerner erhalten durch die Flut von Materialien, die Salienz der Zielstruktur im bereitgestellten Input, durch die Multimedialität des Inputs sowie die starker Orientierung auf die Zielkonstruktion zahlreiche Gelegenheiten sich intensiv mit dem Input auseinanderzusetzen. Hierbei werden die Lerner selbst stark in die Verantwortung genommen und können ihren Lernprozess autonom gestalten. Ein Einstieg ist an jeder Stelle der DVD möglich und kann von den Lernern auf die eigenen Kenntnisse abgestimmt gewählt werden. Als Orientierungshilfe könnten jedoch Zuordnungen der einzelnen Aufgaben zu Niveaustufen hilfreich sein. Im sechsten Kapitel stellen die Verfasserinnen Ihre Erfahrungen mit einem Testdurchlauf des Protoypen dar, bei dem zwei Testgruppen mit dem Programm arbeiteten, wohingegen zwei Kontrollgruppen in der gleichen Zeit 20 Stunden Präsenzunterricht mit Grammatikschwerpunkt „Partizipien und Partizipalkonstruktionen“ hatten. Anhand der automatischen Protokollfunktion des Programms konnte das Nutzerverhalten der Testgruppen festgehalten und ausgewertet werden. Als erste, vorläufige Ergebnisse zeichnen sich für die Teilnehmer neben linearen und chaotischen Lernwegen (vgl. Desmarais et al. 1998:330ff.) zusätzlich „selbst strukturierte Lernwege“ ab (S. 97). Die Testdurchläufe zeigen bezüglich der Lernwege auf, dass das Material sowohl für analytische wie holistische Herangehensweisen geeignet ist; es wird allerdings auch klar, dass teilweise noch stärkere Lenkung eher analytisch geprägterLerner hin zu der inputbasierten, holistischen Herangehensweise stattfinden müsste, damit diese Lerner die Chunk-Angebote wirklich umfassend wahrnehmen. Ein Lernzuwachs lässt sich durch abschließende Tests bei allen Gruppen nachweisen, allerdings erlauben sich die Verfasserinnen keine abschließende Aussage zu Unterschiedenen im Lernerfolg der Testund Kontrollgruppen. Dies ist vor allem der Tatsache geschuldet, dass die Teilnehmer der Testgruppen meist grundsätzlich bessere Kenntnisse mitbrachten als die Teilnehmer der Kontrollgruppen, was die Testergebnisse natürlich Rezensionen Reseñas diciembre 2011 79 erheblich verzerrt. Besonders für den Bereich der Forschung ist das Programm bislang nur bedingt zufriedenstellend. Die Protokollfunktion ermöglicht zwar bereits einen wichtigen Einblick in den Umgang der Lerner mit der Lernumgebung, allerdings sind die Informationen über die Länge der Verweildauer im Programm, die Reihenfolge der Auswahl von Hintergrundinformationen, Input und Aufgaben nur eingeschränkt aussagekräftig für die Fragestellung, wie die Lerner den Input verarbeiten und ihn speichern. Hierzu wären sowohl beobachtungsintensivere Methoden als auch eine Analyse der freien Sprachproduktion von Lernern in offeneren Aufgabenstellungen notwendig. Das Programm bietet für die Forschung durchaus interessante Ansatzpunkte, die in Zukunft noch vertieft werden sollten. Als Lernumgebung setzt es bei den Lernenden zwar einiges an linguistischem Wissen voraus und dürfte somit eher für ein akademisch vorgebildetes Publikum ansprechend sein; durch seine multimedialen Inputs und die gute Einbettung von Hintergrundwissen, das auch auf Englisch existiert und in späteren Versionen möglicherweise auch in anderen Sprachen verfügbar sein wird, bietet es den Lernenden aber eine gute Plattform für eine individualisierte und flexible Beschäftigung mit der komplexen Thematik der Partizipialkonstruktionen. Literatur: Desmarais, Lise / Cuquette, Lise / Renié, Delphine / Laurier, Michel (1998): Evaluating Learning and Intearactions in a Multimedia Environment. Computer and the Humanities, 31:327-349. Diehl, Erika / Christen, Helen / Leuenberger, Sandra / Pelvat, Isabelle / Studer, Thérèse (2000): GrammatikUnterricht: Alles für die Katz? Untersuchungen zum Zweitsprachenerwerb Deutsch. Niemeyer, Tübingen. Ellis, Nick C. (2003): “Constructions, Chunking and Connections. The Emergence of Second Language Structure” in: Doughty, Catherine J. / Long, Michael H. (Hrsg.): The Handbook of Second Language Acquisition. Blackwell, Malden, Oxford, 63-103. Tomasello, Michael (2003): Constructing a Language. A Usage-Bases Theory of Language Acquisition. Harvard University Press, Cambridge. Van Patten, Bill (2004): Processing Instruction. Theory, Research and Commentary. Lawrence Erlbaum, Mahwah, N.J. KATHARINA WIELAND Humboldt Universität Berlin BALZER, Berit; MORENO, Consuelo; PIÑEL, Rosa; RADERS, Margit; SCHILLING, María Luisa Kein Blatt vor den Mund nehmen No tener pelos en la lengua Diccionario fraseológico alemán-español / Phraseologisches Wörterbuch Deutsch-spanisch. Editorial Idiomas, 2010. La ingente producción científica en el campo de la fraseología por parte de numerosos investigadores de universidades europeas y americanas, producción cuyo punto de arranque se sitúa hace ya casi cuatro décadas, ya fuera partiendo de la escuela angloamericana o de la tradición de la lingüística ruso-soviética y de la extinta RDA, no se ha visto acompañada de la elaboración de un número satisfactorio de obras prácticas de calidad en forma de materiales didácticos y obras lexicográficas que traten el corpus fraseológico de las diversas lenguas que han sido objeto de estudio. Sin embargo, el tratamiento poco fiable, en palabras de las autoras de la obra que aquí se comenta, suscritas por el redactor de esta reseña, que demasiado a menudo reciben las unidades idiomáticas en los diccionarios bilingües generales demanda de los fraseólogos que se dediquen a la tarea de confeccionar obras fraseográficas y apliquen los conocimientos teóricos desarrollados. Eso es lo que ha hecho, a mi entender con gran acierto, el equipo de investigadoras de la Universidad Complutense autor de este diccionario en el ámbito de las lenguas alemana y española. Kein Blatt vor den Mund nehmen / No tener pelos en la lengua recoge un amplio número de unidades fraseológicas alemanas de estructura sintáctica suboracional (se excluyen, por tanto, paremias y fórmulas rutinarias) que, según reza la introducción de la obra, cumplen los requisitos de uso frecuente y pertenencia a la lengua estándar, excluyéndose las variantes regionales y las expresiones anti-cuadas. Las autoras también han omitido colocaciones y estructuras con verbos soporte, centrándose en las unidades idiomáticas que, por su significado figurado, pueden suponer una mayor dificultad de comprensión para todo aquel que, de un modo u otro, se acerque a los acervos fraseológico-idiomá-ticos del alemán y del español. Los destinatarios potenciales son estudiantes y profesores de Germanística, traductores y autores de métodos didácticos, si bien la magia del lenguaje figurado y su contraste lingüístico y cultural pueden atraer al sociólogo, al etnólogo y a todo tipo de profesional interesado en los contactos interculturales. Este diccionario incluye una introducción clara y precisa en la que se perciben los sólidos conocimientos de fraseología del equipo de autoras. No obstante, no es un texto para especialistas, pues sus redactoras también demuestran que poseen la cualidad de exponer todas las instrucciones de uso del diccionario y sus principios teóricos de un modo sencillo y transparente, al alcance de cualquier lector culto no especializado. Las entradas, organizadas alfabéticamente partiendo del fraseologismo alemán y con un útil sistema de remisiones, dan una información concisa pero precisa que incluye una definición semántica escueta redactada en castellano de la unidad alemana, en la que las autoras han puesto el máximo cuidado para evitar interpretaciones erróneas; un ejemplo construido de uso que ayuda a contextualizar la expresión alemana y a dar seguridad al usuario acerca de su combinatoria; un equivalente o, en algunos casos, una serie de equivalentes en español, que, en la medida de lo posible, intentan ser similares a la unidad de partida no solo en su significado sino también en su imagen; un ejemplo en español que cumple la misma función que su homólogo alemán respecto a la unidad española y, por último, en ocasiones, lo que las autoras llaman un culturema, una explicación acerca del «origen cultural o histórico» de la unidad. A menudo, las entradas ofrecen también información acerca del registro estilístico y de los rasgos semánticos animado o inanimado de los componentes externos [