Fizikos leidiniai – terminų žodynų pagrindas
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Eglė MAKARŪNIENĖ
PHYSIKALISCHE PUBLIKATIONEN – GRUNDLAGE DER TERMINOLOGIEWÖRTERBÜCHER
Physikbücher in litauischer Sprache erschienen erstmals Ende des 19. Jahrhunderts, als die nationale Wiedergeburt an Schwung gewann. Mit der Herausgabe dieser Bücher entwickelten sich auch die Sprache der Naturwissenschaften, insbesondere der Physik, sowie die Schaffung litauischer Fachbegriffe weiter. Die Terminologie jedes Wissenschaftsgebiets hat ihre eigene Entwicklung. Die ersten technischen und physikalischen Fachbegriffe finden sich bereits in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in den Kalendern von J. Zavadskis und L. Jakimavičius [1], in technischen Artikeln, die im „Keleivis“ [2] veröffentlicht wurden, sowie in den naturwissenschaftlichen Büchlein des bedeutenden litauischen Wiedergeburtsführers P. Vileišis. Von ihm stammt auch das erste litauische Physiklehrbuch, das unter dem Pseudonym P. Neris erschien [3].
Mit den ersten veröffentlichten Physiklehrbüchern wurden auch physikalische Fachbegriffe entwickelt, und es entstand eine wissenschaftliche Sprache der Physik (über die Entwicklung der litauischen physikalischen Terminologie schrieb Prof. P. Brazdžiūnas [4]). Daher wäre es interessant, die Herausgabe von Physikbüchern chronologisch zu überblicken. Grundlage dafür ist das Verzeichnis der zwischen 1899 und 1992 veröffentlichten Physikpublikationen im „Verzeichnis litauischer Physiker und Astronomen“ [5]. Es handelt sich nicht um ein vollständiges Verzeichnis der physikalischen Literatur. Es umfasst in erster Linie Bücher, die von litauischen Autoren auf Litauisch verfasst und von Verlagen in Litauen herausgegeben wurden. Ausgenommen sind Kapitel in Monografien. Wissenschaftliche und populärwissenschaftliche Artikel sind in diesem Verzeichnis überhaupt nicht berücksichtigt; insbesondere die letztgenannten haben, wenn sie auf Litauisch verfasst waren, zweifellos zur Entwicklung der wissenschaftlichen Sprache der Physik beigetragen.
Alle Publikationen sind in Histogrammen (Abb.) dargestellt und in acht Gruppen unterteilt. Jede dieser Gruppen wollen wir kurz besprechen.
Die erste Publikation im ersten Histogramm ist das bereits erwähnte Physiklehrbuch von P. Vileišis [3]. Mit einer gestrichelten Linie ist das 1919 druckfertig vorbereitete, aber nicht veröffentlichte Physiklehrbuch von I. Končius gekennzeichnet. Man kann sich vorstellen, mit welchem Mangel an physikalischen Fachbegriffen der Verfasser dieses Lehrbuchs konfrontiert war. Wegen der Eile, mit der es fertiggestellt werden musste, schrieb I. Končius in einem Brief aus Vero (1917.VIII.4), der sich im Manuskript des Lehrbuchs befand: „<...> hätte ich das Physikhandbuch nicht so schnell geschrieben – ich hätte selbst noch gründlich lernen und mit der Prägung von Fachbegriffen warten können“ [6], doch das Lehrbuch wurde dringend benötigt. In diesem
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Lehrbuch wurden die verwendeten und neu geschaffenen Fachbegriffe sowie das erste von I. Končius erstellte Wörterbuch physikalischer Fachbegriffe bereits behandelt [7]. Danach folgten das Physiklehrbuch von K. Šakenis (1920), das fünf Auflagen erlebte, zwei Auflagen des Lehrbuchs von P. Mašiotas (1922), das erste in Litauen veröffentlichte, der Meteorologie gewidmete Lehrbuch von I. Končius, das der Autor als angewandte Physik bezeichnete (1924), sowie J. Dragūšas’ Lehrbuch für die Grundschule (1925). Seit 1940 lernen wir alle mit den von K. Baršauskas und Mitautoren verfassten Physiklehrbüchern, die lange Zeit aufgelegt wurden (das letzte 1960). Später, bis 1992, wurde Physik weiterhin anhand aus dem Russischen übersetzter Lehrbücher unterrichtet (Übersetzer: L. Kulviecas, E. Juškienė u. a.). Allerdings wurden zahlreiche „Lehrmaterialien“ (von S. Jakutis, V. Valentinavičius u. a.) erstellt, also Publikationen für Lehrkräfte und Lernende, die das Programm des Physikunterrichts ergänzten. Erst drei Jahrzehnte später erschien wieder ein originäres Physiklehrbuch von V. Valentinavičius für die VIII. Klasse (1992).
Im zweiten Histogramm sind Physiklehrbücher für Hochschulen dargestellt. Ihre Herausgabe hängt mit der Gründung der Universität Litauens in Kaunas zusammen. Die ersten Publikationen waren Vorlesungsmitschriften für Studierende. Die meisten davon erschienen wohl zwischen 1923 und 1928. Dazu zählen Vorlesungsmitschriften und Beschreibungen von Laborarbeiten von K. Šliūpas, V. Čepinskis, A. Žvironas und I. Končius. Ab 1934 erschienen alle zwei Jahre Vorlesungsmitschriften von P. Brazdžiūnas. Diese Reihe wurde mit P. Brazdžiūnas’ Buch zur modernen Physik „Neue Physik: Strahlung und Materie“ (1941) abgeschlossen. Das erste Physikbuch der Nachkriegsjahre waren die von P. Brazdžiūnas herausgegebenen „Praktikumsaufgaben der Physik“ (1948, 2. Aufl.).
Das Lehrbuch der Allgemeinen Physik für Hochschulen von A. Žvironas war zum Druck vorbereitet worden, doch wissen wir davon nur aus den Briefen von A. Žvironas [8] und den Protokollen der Sitzungen der Fakultät für Mathematik und Naturwissenschaften der VU [9]. Das Manuskript verschwand während der Verhaftung A. Žvironas’. Im Histogramm ist es mit einer gestrichelten Linie gekennzeichnet.
In den Nachkriegsjahren lernten Studierende anhand der Vorlesungsmitschriften ihrer Lehrenden und russischsprachiger Physiklehrbücher; einige davon wurden später auch ins Litauische übersetzt. Ab 1960 erschienen nach und nach auch originäre Lehrbücher, verfasst von Lehrenden an Hochschulen (VVU, VPI, LŽŪA, KPI). Veröffentlicht wurden außerdem Mitschriften einzelner Physikkurse, sogenannte „Lehrmaterialien“. Nur ein Teil davon ist im Histogramm aufgeführt.
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Neben der Herausgabe von Lehrbüchern widmete man sich auch Fragen der Methodik des Physikunterrichts. Die dritte Histogramm-Abbildung zeigt die Veröffentlichungen von H. Jonaitis, S. Jakutis, V. Valentinavičius und ihren Mitarbeitern.
Populärwissenschaftliche Physikbüchlein (vierte Histogramm-Abbildung) erschienen erstmals fast zeitgleich mit K. Šakenis’ Physiklehrbuch. Dazu zählen die Büchlein von P. Mašiotas, die er als „leicht verständliche wissenschaftliche Erzählungen“ bezeichnet (1922, 1923). Ab 1936 wurden S. Dabušis’ Bücher über Elektrizität, Franklin und Edison, über Physik in Gesprächsform und weitere Themen herausgegeben; sie orientierten sich an der westlichen Literatur. In den ersten Nachkriegsjahren gab es nur wenige populärwissenschaftliche Physikbüchlein. Sie wurden von K. Baršauskas (1946, 1947), G. Lechemas (1955, 1957) und anderen verfasst. Auch aus dem Russischen übersetzte Büchlein wurden veröffentlicht. Bis 1973 erschienen die Reihen „Ich möchte wissen“ und die Broschüren der Gesellschaft „Žinija“ in der Reihe „Hilfe für den Vortragenden“. Verfasst wurden sie von Hochschullehrenden und wissenschaftlichen Mitarbeitern von Instituten. In der Histogramm-Abbildung sind sie nicht aufgeführt. Ab 1973 begann die Reihe „Physikschule“ zu erscheinen. Bis 1990 wurden 16 Büchlein herausgegeben. Darunter waren sowohl Übersetzungen als auch Originalbüchlein litauischer Wissenschaftler. Ihre Autoren waren K. Konstantinavičius, R. Karazija, A. Matulionis, R. Baltramiejūnas, A. Ažusienis und K. Valacka. Zahlreiche populärwissenschaftliche Bücher veröffentlichten L. Klimka und seine Mitarbeiter (1975–77) sowie R. Karazija (1977, 1982, 1984, 1988, 1992). Die Themen der Veröffentlichungen waren sehr vielfältig: Halbleiter, Laser und ihre Anwendungen, Taschenrechner, Kernenergie, Radioaktivität und weitere aktuelle Fragen der Physik.
In der fünften Histogramm-Abbildung sind wissenschaftliche Werke – Monografien – aufgeführt. Dazu gehören die Bücher von Prof. A. Jucys, B. Styra und ihren Mitarbeitern und Schülern, Bücher einzelner Autoren des Instituts für Halbleiterphysik sowie thematische Sammelbände mit Arbeiten von Wissenschaftlerkollektiven, herausgegeben von J. Požela und in der Reihe „Elektronen in Halbleitern“ veröffentlicht, ferner Werke von wissenschaftlichen Mitarbeitern des KPI über Ultraschall und die Physik von Oberflächenerscheinungen. Alle diese Bücher wurden auf Russisch verfasst; einige wurden ins Englische übersetzt. Daher hatten sie keinen direkten Einfluss auf die litauische Wissenschaftssprache der Physik und die Entwicklung ihrer Terminologie.
Werke zur Geschichte der Physik und biografische Arbeiten (sechste Histogramm-Abbildung) erschienen verstärkt ab 1976, als die Geschichte der Universität Vilnius herausgegeben wurde, die dem 400-jährigen Jubiläum unserer Alma Mater gewidmet war. Ihre
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drei Bände enthalten ausführliche Kapitel über die Physik an der Universität Vilnius. In der Histogramm-Abbildung sind auch zwei recht umfangreiche Artikel aus den Jahren 1930–1940 dargestellt: der von I. Končius über K. Šliūpas (1934) sowie der von A. Žvironas über T. von Grothus und dessen Untersuchungen der Quellen von Smardonė (1938). Gegen Ende der sechziger Jahre erschienen Bücher über einzelne Wissenschaftler: K. Baršauskas (1969), T. Žebrauskas (1986), P. Brazdžiūnas (1990, 1992), I. Končius (1992), V. Čepinskis (1992), P. Vilčinskis (1992, 1993) und A. Žvironas (1992). Einzelne Entwicklungsphasen der Physikgeschichte in Litauen werden in den Büchern von I. Šenavičienė, H. Jonaitis, A. Piročkinas, A. Šidlauskas und L. Klimka behandelt. Darin wird nicht nur die Entwicklung der Physik als Wissenschaft, sondern auch des Physikunterrichts von den frühesten Zeiten bis in die Gegenwart untersucht.
Die sechste Histogramm-Abbildung wird durch die siebte ergänzt – die Literaturverzeichnisse. Einige führen wissenschaftliche Publikationen zu einem bestimmten ausgewählten Aspekt auf („Dissertationen litauischer Wissenschaftler: 1945–1968“ (1971), „Bibliografie der Veröffentlichungen zur Geschichte der Naturwissenschaften und Technik: 1940–1971“ (1973)); andere sind personenbezogen. Zahlreiche solche Literaturverzeichnisse wurden von der Zentralbibliothek der Akademie der Wissenschaften, den Instituten der Akademie und den Hochschulen herausgegeben. Dazu zählen die Verzeichnisse zu K. Baršauskas (1969), A. Jucys (1981), B. Styra (1983), P. Slavėnas (1983), A. Bolotinas (1985), J. Požela (1985, 1987), P. Brazdžiūnas (1987), H. Jonaitis (1988), A. Žvironas (1988), K. Šopauskas (1989), I. Končius (1990), H. Horodničius (1990), V. Čepinskis (1992) und anderen.
Die letzte, achte Histogramm-Abbildung betrifft Wörterbücher physikalischer Fachtermini. Mit der Erarbeitung von Fachwörterbüchern beginnt man, wenn eine Wissenschaftssprache entstanden ist und eine bestimmte Entwicklungsstufe erreicht hat, auf der es notwendig wird, die in ihr verwendeten Fachbegriffe zu systematisieren. Ein solches Bedürfnis entstand bei I. Končius, als sich bei der Abfassung seines Physiklehrbuchs und, etwas später, seines Meteorologielehrbuchs eine beträchtliche Zahl von Fachbegriffen angesammelt hatte. Das Wörterverzeichnis von I. Končius ist zweisprachig (Litauisch–Russisch) und umfasst etwa 1600 Fachbegriffe. Es wurde in der Zeitung „Lietuva“ (1923) und in der Zeitschrift „Švietimo darbas“ (1924) [7] abgedruckt. Eine bestimmte Entwicklungsstufe der physikalischen Terminologie hätte vermutlich das von Lehrenden des Physiklehrstuhls der VDU erarbeitete dreisprachige Physikwörterbuch mit etwa 2000 Fachbegriffen veranschaulichen können; aufgrund fehlender Mittel erblickte es jedoch nie das Licht der Welt. Über dieses Wörterbuch wissen wir nur aus den Veröffentlichungen von I. Končius und A. Žvironas [10] sowie P. Braz-
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džiūnas [4]. Die Arbeit an der Pflege und Normierung der Fachterminologie wurde während der Besatzungsjahre an der Universität Vilnius fortgesetzt. Es wurden etwa 4000 Fachbegriffe gesammelt. Über diese schrieb A. Žvironas im Anhang zu seiner Autobiografie am 8. Januar 1954: „Physikalische Fachbegriffe. Zehnjährige Gemeinschaftsarbeit von Physikern: Es wurden mehrere tausend Fachbegriffe in litauischer, russischer, polnischer, deutscher, französischer und englischer Sprache zusammengestellt. 1943 wurde die Kartei der Akademie der Wissenschaften übergeben“ [11].
In den Nachkriegsjahren engagierten sich Hochschullehrende und Professoren aktiv in der physikalischen Terminologiearbeit: A. Jucys, A. Puodžiukynas, H. Horodničius und J. Stanaitis. Bei der Vermittlung neu entstehender physikalischer Fachgebiete spürten sie als Erste den Mangel an physikalischen Fachbegriffen. Der wichtigste Organisator der terminologischen Arbeit auf dem Gebiet der Physik und langjährige Vorsitzende der Kommission für physikalische Fachbegriffe war P. Brazdžiūnas. Seine Verdienste auf diesem Gebiet werden in dem Buch „Akademikas Povilas Brazdžiūnas“ [12] gewürdigt.
Als der aggressive Druck der russischen Sprache auf die Wissenschaftssprache der Physik spürbar wurde, wurde auf einer gesamt-litauischen Beratung der Physiker 1954 die Dringlichkeit der Erarbeitung und Herausgabe eines Wörterbuchs physikalischer Fachbegriffe hervorgehoben. Das von P. Brazdžiūnas zusammengestellte Physikerkollektiv (P. Brazdžiūnas, H. Horodničius, H. Jonaitis, A. Puodžiukynas, J. Zdanys) begann unverzüglich mit der Arbeit an einem zweisprachigen litauisch-russischen Wörterbuch physikalischer Fachbegriffe [13]. Es umfasste etwa 3500 Fachbegriffe. Man kann davon ausgehen, dass bei der Erarbeitung dieses Wörterbuchs ein Teil der von Lehrenden der Physiklehrstühle der VDU und der VU gebilligten Fachbegriffe übernommen wurde.
Nach der Herausgabe des Wörterbuchs wurde die Arbeit an der physikalischen Terminologie fortgesetzt. Ein großes Kollektiv von Physikern und Linguisten arbeitete mehr als zehn Jahre an einem viersprachigen Wörterbuch physikalischer Fachbegriffe. Zunächst wurde ein zweibändiger Rotaprint-Entwurf zur Begutachtung herausgegeben [14], später erschien eine ergänzte und überarbeitete Ausgabe mit rund 19000 Fachbegriffen [15]. Aus diesem Anlass schrieb A. Puodžiukynas, der sich sehr für die Erarbeitung und Herausgabe von Fachwörterbüchern einsetzte, in einem Brief (1975.VII.18) an P. Brazdžiūnas: „Es ist erfreulich, dass Sie die Strafarbeit der Wörterbucherstellung abschließen. Ich glaube, dass beim Verlegen die technische Last schwerer zu tragen ist als die fachliche. Das ist eine „gesellschaftliche Arbeit“ mit unbestimmtem Inhalt <...>. Fachterminologie ist eine sehr wichtige Angelegenheit. Ohne sie kann sich die Muttersprache in den Schulen nicht behaupten. Ein zweiter Schritt wäre die Herausgabe eines kurzen erläuternden Physikwörterbuchs“ [16].
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Histogramme physikalischer Veröffentlichungen aus den Jahren 1899–1993
Gegenwärtig haben einzelne Physikerkollektive, gleichsam der Auffassung von P. Braziūnas folgend, dass neben „Wörterbüchern der Grundbegriffe eines jeden Wissenschaftsgebiets auch kleine Wörterbücher zu dessen neuesten Teilgebieten erstellt werden müssen, in denen die neuesten, noch wenig gebräuchlichen Termini verzeichnet sind <...>. Die neuesten Teilgebiete der Physik werden in Litauen erforscht <...>. Die Fachleute dieser physikalischen Gebiete sollten kleine Wörterbücher der neuesten Termini erstellen. Sehr benötigt werden kleine erläuternde Wörterbücher einzelner Wissenschaftsgebiete, die nicht nur Wissenschaftler, sondern auch die breite Öffentlichkeit <...> nutzen könnte“ [4], Wörter zu den Gebieten Laserphysik und Bildröhrenfertigung sowie Wörterbücher der Nachrichtentechnik veröffentlicht und mehrsprachige Wörterbücher der Radio- und Hochfrequenztechnik in Arbeit hat.
Es scheint, als hätten wir nun eine Grundlage, um mit der Erstellung eines erläuternden Wörterbuchs physikalischer Termini zu beginnen und so die von den uns vorausgegangenen Physikprofessoren gepflegte Arbeit zur Entwicklung der litauischen Sprache der physikalischen Wissenschaft und zur Normierung der physikalischen Terminologie fortzusetzen.
Literatūra
1. Fizikos istorija Lietuvoje (1579–1940) / Aut. kolektyvas, ats. red. H. Jonaitis. V.: Mokslas, 1988. P. 98.
2. Kaulakienė A. Mokslo kalbos užuomazgos “Keleivyje” // Lietuvių leksikos ir terminologijos problemos: Lietuvių kalbotyros klausimai. V., 1991. T. 29. P. 80–91.
3. Neris P. Populiarizskas rankvedis fizikos. Šenandoras: Dirva, 1899. 99 p.
4. Braziūnas P. Fizikos lietuviškosios terminijos kūrimas // Kalbos kultūra. 1983. Nr. 44. P. 4–8.
5. Makariūnienė E., Klimka L. Lietuvos fizikų ir astronomų sąvadas. V.: FI, 1994. 146 p.
6. Končius I. Fizika // VUBR Fl–Fl039. L. 114.
7. Kaulakienė A. Pagrindiną dėsimę lietuviškus terminus. I. Končiaus “Terminai fizikos reikalams” // Fizikų žinios. 1992. Nr. 2. P. 23–25; jos pačios Lietuvių fizikos terminografijos pradmenys // Lituanistica, 1993. Nr. 1(13). P. 32–43; jos pačios Vienas iš šimto profesoriaus I. Končiaus nuopelnų // Fizikų žinios. 1994. Nr. 6. P. 28–31.
8. Antanas Žvironas. Vilniaus kalėjimuose ir Pečioroje / Sud. S. Žvironaitė. 1992. 103 p.
9. Antanas Žvironas: Literatūros rodyklė / Sud. E. Makariūnienė. V.: FI, 1988, D. 2. P. 21–22.
10 Končius I. Fizikos terminai // Gamta. 1938. T. 3. Nr. 4. P. 258–260; A. Žvironas. Redaktoriaus prierašas // Ten pat. P. 260–261.
11 Antanas Žvironas: Literatūros rodyklė / Sud. E. Makariūnienė. V.: FI, 1988.
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D. 1. P. 9.
12 Keinys S. Akademikas P. Brazdžiūnas ir mūsų terminologija // Akademikas Pavilas Brazdžiūnas. V.: Academia, 1992. P. 95–101.
13 Fizikos terminų žodynas / Aut. kolektyvas; Red. P. Brazdžiūnas. V.: Valst. polit. ir moksl. lit. l-kla, 1958. 123 p.
14 Fizikos terminų žodynas / Aut. kolektyvas; Red. P. Brazdžiūnas. V.: 1971–1973. D. 1. A–L. 419 p.; D. 2. M–Ž. 588 p.
15 Fizikos terminų žodynas / Aut. kolektyvas; Red. P. Brazdžiūnas. V.: Mokslas, 1979. 680 p.
16 Naruševičienė B. Antanas Puodžiukynas // Fizikų žinios. 1993. Nr. 4. P. 24–26.
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