scieee Open visual document viewer

Konstancija ir Jonas Jablonskiai

Eglė Lukėnaitė-Griciuvienė

Full text

e. Lukėnai ė-G iciu ienė. Kons ancija und Jonas Jablonskiai 9 Jono JabLonskio Leben und Tä igkei La EGL LUKNAIT-GRICIUVIEN li auische na ionale musiejus kons anciJa und Jonas JabLonskiai Jonas Jablonskis wu de 1860 Jah e 30. Dezembe Tag (senuoju s ilim Dezembe 18 d.). a e Juozapas Jablonskis, Wi ls mi d ei kleinameiligen Kinde n, an ąka wede e agniešką Šipailiū ę. ohne äl ijo Jono, agnieška und Juozapas Jablonskiai sichilaukė noch d eie Kinde : an ano 1867 m., Ju gio 1870 m. und ma y ės 1875 m. dann Jablonskiai hükininka o kubilliuchen nahe bei naũ mies čio, spä e Familie mi allen sieben Kinde n aussik aus ė in ỹgiški būdus, G š ka*, pa apžioiju. naumies ius beg i Schule Jonas Jablonskis 1869 m. zu besuchen, und ab 1872 m. ma ijámpolės gimnaziją. mokslus gimnazijā s ü z e mamas dädė kunig Juozapas Šipaila. übe sūnų kuniga äum en und ä e , jedoch zu kunigenscha Jonas anaip ol nich inko. je wei e , des o meh schä e sein Gabumai ü Philologie und besonde s klassike nen Sp achen. Gimnaziją J. Jablonskis baige e 1881 m. goldem Medalu. abgesehen zu s udie en klassikinä ilologiją moskos uni e si e e, seinen ge ada io dädeles Schipailos Un e s ü zung e lo en jungeolis und auskelia e in moske os suk apš ęs eispinigien. Im e s en Ku se ü s Leinen e dien e e un e ich end ande e, und on zwe o Ku s schon e hiel S ipendiία. passie e moskow das, was namie wa zu iel seine, übliche und a ima meilė, In e essomgebung seinen geb ąja li auensisch sp ich , eigens Jono Jablonskio olkinis susi okimas. Didelę Ein luss zu ihm mach e uni e si e e dės e e P o esso e ilologe: klassischen Sp achen kenn o as Fiodo as ko šas und bal is und sla is * Lie u ių kalbos encyclopedijoje (2008) angegeben wi d, dass Jonas Jablonskis gebė kubliuose. übe das, dass J. Jablonski's Gebu sdo sind kubilėliai, sch ešo Šiaulių Uni e si ä kalbininkai Gied ė Čepai ienė und algi das malakauskas wo aus iesų wu de Jonas Jablonskis gebo en? ž . Mokslo Lie u a, n . 3, 2011 02 03. Red. no iz. 10 kaLbos kuL ū a | 83 Filipas Fo una o . in Li uanien zu diese Zei o izielle usinimo Poli ik in einigen Schulen wu de abgewogen lenkybe und lenkinimu ne a in elligen ui soll e sein schade mužikiškai schnekė i. b auch e B uzii Wissens jungenomenes sąmoně. s uden en, susibü e en häu on zwischen emimųjah, einande paakindami ėmė absch a i i ih en poniško lenkiškumo. 1885 m. Jonas Jablonskis absol ie e klassikines Philologiess udien mosko ische Uni e si ä . G įžusio in Lie u ą wa e e nesigülimai, humani as, nich s achia ikis aigi nich geeigne am. nea si ado Pla z wede ilniaus, noch wa šu os wissenscha umga die, soga kazanės, cha ko o und ü kaukazės gymnazien. Diplomuo am Philologe eliko Ko epe i o iusa bei . ėmęs un e ich en d a nieka omo Zano Kinde Žemojoje Panemunėje, Jonas Jablonskis sulaukė sėkmės Zanas ihn emp ahl ma ijampolės Ge ich s eš ininku. Beschaude sich einem g oßen A bei sholis u, wei e emp ohlen wi d ygos wissenscha sk eisga da ku a o in, und diese ihn e nenn min aujoje (dab. Jelga a) kancelia ijas s alo übe ininko padėjėju, und 1889 m. lapk i į min aujos be niukų gymnazijos senųjų kalbų moky oju. als gymnasiumsleh e jonas jablonskis geschmel e e seinem eund gab ieliu landsbe giu-zemkalniui leškąs ouwes, die namie schnekė ų li auisch, le z e as eminė ihm bekann enem aus mask oszei en adomo ske e io on Joniškėlio sese į. Gab ielius gesag ęs, dass kons ancija ske e y ė lie u iškesnė ü lie u ai ę und seh ausgebildusa. wa nu eine nesklandum jungenikis ka alikas, und die b auka e angelikė e o ma ė. in solchen Zei en wa es ein e ns es Hinde nis um eine Familie zu e s ellen. kons ancija ske e y ė hei a e e Jono Jablonskio die gleiche Somme ą, als kennen kamen. Jung u ės üh e an de Sei e seine F au Sch obiškio e angelikische e o ma ů Ki che 1890 m. Juli 24 d., e hiel alle kanonischen und ci ilischen Pe missions. kons ancijos und Jono Jablonskich gemeinsame Lebens eise begann begann in min aujoje, wo junge Familie e b ach e, ko wohl, schöns e und glücklichs e sechse e Jah e. do gimė und höchs e Jablonskių Kinde : sūnus kons an ins 1892 m., Töch e ys: ona 1894 m. und Julija 1896 m. min aujoje J. Jablonskis dės e e klassikines albas be niukų gimnazijoje. damals joje wa ečdalis, spä e soga halė mokinių lie u ių. mes un e en Klassen Schüle n ühl en wi , dass J. Jablonskis un e scheide on ande en Gymnasiumsleh e n. Jisai uch die äl e en Klassien Schüle bei sich. die zu ückkeh end ollni welche es e ns ha e geheimnisse ö e sammels und za a é e was e was ge iesi. [...] aus olo alle Jablonskį lieb en und didžia omės ihm. (mi onas e. 1921: 536–537). Lukėnai ė-G iciu ienė. Kons ancija und Jonas Jablonskiai 11 aus min aujos J. Jablonskis in ensi sch ieb Va pui, kümme e sich Sp achan agen, aisyda o ande e au o iä A ikel, denn oli g ažu nich alle e moch en gu li auisch gesch ieben zu. m. asa ą, 1894 p isidengus neue agimės ony ės k ikš ynomis (k ikš a ė iai incas kudi ka und Gab ielė Pe ke ičai ė-bi ė), Jablonskių bu e yko a pininkų suchažia anje. in den einzigen Häuse n konn en bu is und p unkgau i li auische mokslei iai. zusammen Feie e e Hochzei en, k ikš ynas, a dadienius, ma kie e sons E eignisse. do wu den o ganisie e Abende mi aidinimais, Liede n, lesen sich Re e a e. an anas sme ona, J. Jablonskio mokinys min aujoje, sch ieb: Š en adienais aikščioda eme in Jablonskių namus [...]. k ėp e ėjo alle ühl i li a iška geesia, häimynos wa mima [...] (sme ona 1921: 534). Jablonskių Hause bū ėsi ak i us li au ische in elligen en, die e bandė ein ideal ė ynė. min aujoj mach en geheime Ve sammlungen, eikendem übe a laidus, wann isu iel Menschen, dass Polizei nich beme k e, wegen Rese us Bie es Snakandzungen au Tisch pasidėję. susi ink e k iščiukai is, bulo a, mašio as, Liandsbe gis-Žemkalnis, kun. umas, und ande e. Possedžiauda o pe sumą, denn einen ande en Zei wa e ich nea sa gu. hand aščius, laiškus, pakie us in paš ą ß au Jonos b ude Ju gis und sesuo ma ijona, ku iuodu e mokė. (s imai is 1921: 522). besonde s b auch e nich schwiegen zu dü en in den Jah en des P essebans. Jonas Jablonskis in seine schwi ėjiškus A bei en inkludie e und F auą kons anciju. k. Jablonskienė sch ieb selbs , pe ašinėjo seines Edaguo us Tex e. Pe sekiojan li auischen na ionalen Bewegungen, p esse und ih e Bend ada bius, die Au me ksamkei de Regie ung a auke e Gymnasiums Leh e J. Jablonskio Ak i i ä en. 1896 m. Jablonskiai muss e ließen min aują, Leh e wa gehoben in einen ande en O , iel nuošalesnę li au ybės hinsich lich e elį (dab. alinas). J. Jablonskios Nuo aikas e elyje läss sich besse e s ehen aus ewigike s A minungen. ehemalige sein Schüle in min aujoj kazimie as Jokan as sch ieb: P adėjus häu niau isky is, ekda o übe dieses die he auskalbě . eine, was me ėsi in die augen, es s ändige aūde ung. a sis e an k osnies, susimis ys und schwi lange eine S unde nich s sagend, nich s sehendem, was dedasi Umgebung. wa numanu, dass alles hie ihm emima, dass niemand nemiela, niemand nich aukia. In iškėlimą aus min aujos sahen, wie in aus ėmung. (Jokan as 1921: 542). muss beme k we den, dass Diens u ojs, besonde s Pedagogos, Ak i i ä en ca o Zei enis wa i in akylai e sehen. nächs es bičiulis e elyje Jonas bulo a sch ieb: Jablonskio da buo ė e elyje s eng skinnėsi in zwei eile: wieo usų aldžios Leh e es und wieo li au io eikėjo. [...] Jisai wa de Magne , ku sai zogė in sich ganze damals Lie u os in elligen iją. alle au diese ode solche Weise e li ėjus igen ode nusk iaus igen such e en und anden bei ihm besonde n ha edin- 12kaLbos kuL ū a | 83 gos ü sichu es und nü zlichen a ens, und seh o und ma e iellens sušelpims, besonde s mokslei iai un e ich em: angejäge e meis ein ach bei ihm da gi e blass e. (bulo a 1921: 544546). Pe as a ižonis, s udie end medizin und Do pa o uni e si e e, o besuch e Jablonskius. nebūg e jene eie nden, dass bei ihm nich wažiuo en aus Do pa o [ a u] nach einigen s uden en[en], seine ehemaligen min aujos Schüle [en [...] wi bladauen glücklich, können zwischen S udien pasižmone in solche սրտigen A mosphä e. o Jablonskis, nach welche Woche ode länge en uns aus aišinęs, noch an weg eingeb uck e handon, en schuldigend nich meh . (a ižonis 1921: 532533). soma as Jablonskių Familie imme leise e in Li uanien, meis ens bei Ve wandinen ode F eundus. J. Jablonskis ažiuoda o in Li uą a mių y inė i, heimyną gebenda osi, idan Kinde , wie e sag e, Li uą pamillė ų und, zaaugę, isu geus ųsi lie u iai esą. (Bulo a 1921: 554). m. 18. Feb ua 1899 d. e elyje Jablonskiams gebė noch ein Sūnus y au as. 1900 m. J. Jablonskis be ei e e eines bedeu ends en seine We ke Lie u iškos kalbos g ama iką, die ilžėje wa ausleis a 1901 m. Pe o k iaušaičio slapy a džiu. 1900 Jah en in de Nähe Palangas wu den such e li auische P ads gaben ojai, spä e und pla in ojai, ausaiškėjo didelė i inė į a iamųjų, ge i en k a os, welche e eich ė und e elį, aišku, k ės as und J. Jablonskis, as a įkalčių. Hie wa ollna li auischische βιβλίων, wö hynui su ašy ų wo en, zusammen e au osakos, und noch susek a und was e s eliasi un e Va pui ašančio obelaičio slapy a džiu. Liegiai Jah e J. Jablonskis ausbuch e ohne o izialaus A bei , Familie blieb ohne keinen Einkommen. und nach Jah en noch nemalonesnė Nach ich J. Jablonskis ausgedehn in Psko ą. 1902 m. Familie e s mals wu de ausge ich e , zusammen mi Va e auss ieg höchs es sūnus, zehnme is kas uk. Pa enkinus malonės An ag, J. Jablonskis įžo aus em ies po Jah en be Rech lanky is s olzungen. P asidig e unendende Familien klajones, nu nach einigen Jah en niede gelassen an einem O . 19031904 m. Jablonskiai leb e in Šiauliuose. J. Jablonskis ha e nich waldiško A bei , e hiel nu zu älligen A bei en. m. u enį ganze Familie e sikel e in ilnių 1904. J. Jablonskis begann zu a bei en e s enes li auischsko dien aščio Vilniaus žinios, auch in Lie u os ūkininko edak ionen, knygų leidimo auš os kompanijoje, aisė e schiedene e scheinenden knygelių sp ache, edaga o e imus. e gau us li a išką spaudą, wa de unendliche F eude und gleichzei ig desilie ungen, dass alles nich so, wie wünsch ensi. ilniuje koch e poli isches und ö en liches Leben. J. Jablonskis wa Demok a , zeig e bü ge liche D ąsą und p incipingum mi ih en Sch i nissen ode un e sch eibend kollek i ische P o es b üs e s. Leidus Schulen zu leh en li auischen Sp achen, G. Landsbe gioŽemkalnio Ini ia i e wu de geg ünde Lie u ių kalbos mokymo komi e as, e. Lukėnai ė-G iciu ienė. Kons ancija und Jonas Jablonskiai 13 de begann sich de Sache zu kümme n. Nach bigen lichen Bemühungen J. Jablonskis begann lek ionie en li auensisch die Sp ache akul a i o ech en ein paa ilniaus schulen, jedoch wegen lekoks Ausbildung wa a nesklandumų. 1906 m. asa ą Jablonskiai sichilauke e noch eines Kindes gimė sūnus Jonukas. ab 1906 m. udens J. Jablonskis e hiel nich e a lichen Leh e s Pla z Pane ėžio Leh e semina ium und mi Familie pe sik aus ė in Pane ėžį. kalbininkas und pedagogas, susi üpinęs li e a u in gim ąja Sp ache, subū ė jaunuomenę e ėjau i. In diese Ak i i ä en einschlosse e nich nu Eheą, Kinde , sonde n und seine Schüle . isu , wo J. Jablonskis leb e, ihn beglei e e A bei , und F au wa nächs e alkininkė. Pane ėžy Familie ausging eine neue Unglück J. Jablonskis susi go Nie en K ankhei . Die K ankhei zassi ęsė, und, o enba , klas inge ih e Konsequenzen de e minie en olige e seine Gesundhei szus and. 1908 m. Familie wiede ausba s e e. Didelegen Bemühungen J. Jablonskis e hiel e a lichen Leh e es Pla z b es e. F au mi ün Kinde n blieb Pane ėžy. so ge enn übe leb e zwei Jah e. Pasima yda o Somme n, obwohl Va e seinen F ei alaikį aße e li auensischen Sp ache Themen ode ažiuoda o behandy is. äl es e sūnus kons an ins 1909 m. ühling absol ie e Pane ėžio gymnasie und aus uh s udie en in Pe e bu gą. 1910 m. somme Ende kons ancija mi kinde n ausgeleg e bei y ą in b es ą. Das Leben in eine neuen S elle a nešė und neuen So pesčių. auch und Kinde n in emde Umgebung wa nich leich anzupassen. aus mamas leichen sohnem yskėja imme schleėjende J. Jablonskio gesundhei : ė ė imme so auch iel a bei e , je z be ei e einen a ikel aus sp achsachen. Beine sich y schwimpnos, dieses Jah iel schlimme als le z es Jah diese Zei . (Lukėnai ė- G iciu ienė 2009: 91). 1911 m. J. Jablonskis ygiškių Jono slapy a džiu ausleg e sein an isches wich ig eikal Lie u ių kalbos sin aksė, und nach Jah en noch ein knygelę Rašomosios kalbos dalykai. 1912 m. J. Jablonskiu gehab Leh e i s Pla z Ga dino be niukų gimnazijā, Familie e sikėlė a čiau Lie u os. Ga dine ne sykį bei Jablonskius lankėsi Julija Žyman ienė-Žemai ė. wie nu zu diese Zei wu den he ausgegeben Žemai ės Sch i en, und J. Jablonskis sie edaga e. kalbinink is sichi a ęs: isch Žemai ės aš ų selbs ich mokiaus lebs leb iausios, g ažių g ažiausios Menschen Sp achen. ( iman as 1956: 127). Am meis en Beso gnisse ie spü ba e schlech e ndes Gesundhei J. Jablonski: [...] soll e ä a beginnen mi i gendwas s ip in ies, denn wa y schon seh su a gęs, noch essenis nekaip lenda und schla ai schla [...]. wenn noch ne ašo noch keinem A iknelio, es ein ach ohne so, abe wenn beginn e was zu sch eiben, es schon und sudie und gegis, und schla . (Lukėnai ė-G iciu ienė 2009: 97). 14 kaLbos kuL ū a | 83 1914 m. Ru enį J. Jablonskis e hoben wi d in eližą. Die Familie k aus osi in olimą zakampį i ebsko gube nijoj, e n on de Eisenbahn, e n on selbs . dass und welche nep i eklie d änge en Jablonskių Häuse , isad a si asda o Geld wohlda ai ode i gendeinem edlen na ionalen Sacheen. Hie J. Jablonskis wa nich schykš us. ä e b ie en an sohn kons an in lesen wi : aikeli! schicke 25 b. au, 5 b. hungkanai agen und 10 b. Ih e Gesellscha Angelegenhei en. (Lukėnai ė-G iciu ienė 2009: 122). eliže ausbū a nu ai Jah e. P asi ėjus dem E s en wel lichen K ieg und ölke ischen eingenommen Li huania, iele li auische pas auke e in ussisches ieumą. Lie u ių d augijos nuk enėjusiems on ka o šelp i komi e as išsiun e e in o onežą iel li auische jungeomenes. ma yno yčo ini ia i e, un e s ü zend ca o nikolajaus öch e iai a janai, 1915 m. udenį o oneže geö ne e en soga zwei li auische gymnasien: be niukų und me gaičių, di ek o umi e nann P anas mašio as. J. Jablonskis o iziell eingeladen wi d lek ionie en li auische Sp ache. J. Jablonskio, obwohl und s a klich pasiligojusio, Ak i i ä en o oneže wa seh me kli und e o de inga. Jo A bei a pe seine Menschen, leh end Schüle n und Leh e n Mu e sp ache, wo so iel jungeomenes susispie ė, wa ein ach nich p eisojamai aisingas. um ihn nahm spiees is Leh e , li e a ai, kalbininkai, mokinių bū eliai. wu den es inėjami Te mine, o be ei e Handbüche ü Schulen, e ö en lich e e Büche . jedes bedeu ende e Thema wu de besp ochen Jablonskiu eilnehmend, jedes g öße e Sch i ode Büchos ging aus nu ihm su edaga us. Pas e Gymnaziei, Schüle innen und Leh e n nahe, seine Au o i ä , wieos p i y usio pedagogos, seh hochschwei s ande ... (yčas 1921: 570). 1917 m. J. Jablonskis wegen Gesundhei muss e e zich en gymnasiumsleh e p lich en, jedoch blieb mänų gimnaziums globėjų a esmi glied, edaga o ado ėlius, aisė kalbą. soma ą wu den suo ganisie die e s en li auischen Leh e innen saulės Ku se, de en Lek o ium wu de eingeladen und J. Jablonskis. o oneže e be ei e e und ausgelie e li auische Sp ache nume inen Va go mokyklai (1916), lei ėlį A i me ika. Le nlo Beginn und Te mininai (1917), Unse Wo ynėlį (1918). Jablonskiai mi ganz li auische Kolonie 1918 m. bi želį įžo in Li uą. ganze o onežo gymnazie su zel e in p ekinius ode d i es Klass passi nis wagonen (dėl K ankhei seines Jablonskių amilie uh zwe a Klasse). Reise wa lang und e müdend. ilnių e eich e in zwei Wochen. J. Jablonskis ha schon nich aus seinen Ra ukų geschlopen. Rücksächlich in ilnių, e gab e aus li auische Sp ache g amma ik (1919). de selben jah es balandį ilnių eingenommenem polke n, eil li auische in elligen ü pasi aukė e. Lukėnai ė-G iciu ienė. Kons ancija und Jonas Jablonskiai 15 in kauną. nu nach einigen Mona en J. Jablonskis mi Familie e hiel E laubnis zu kel e in die o übe gehende Haup s ad . kaune Jablonskių Leben wa kuklus, muß e und wei e k aus eln on eine Fu a in die ande e. J. Jablonski Gesundhei wa schon so geb ochen, dass e nich nu nich meh waikščioje, abe nich imme konėdde selbs seine Hand sch eiben. 1919 m. He bs į e wu de eingeladen saulės Gesellscha de höhe en Ku sen li auische Sp ache Leh e jem edėju und Leh e ju. 1922 m. eins eigus Lie u os uni e si e ą kaune, J. Jablonskis wu de ause wähl sein eh ės ma iu und p o esso ium. Paskai as zahle e bu e (dab. Jablonskio g.), in dem g öße e kamme wa pa e s audi o ija. so uni e si e e e a bei e e bis 1926 m. he ens. in jene Hausaudi ion e olg e soga Fakul e o-Ra ssi zungen, pasi a imai, Sch i ebes und Te minologie s Kommissionssi zungen. Le z liches seines Lebens Jah zehn J. Jablonskis a bei e e seh in ensi . 1922 m. e schien seine Lie u ių kalbos g ama ika (neuas e gänz es Ausgabe), 1925 m. Lie u ių kalbos ado ėlis, 1928 m. Linksniai und p ielinksniai. damals sch ieb e soga 234 A ikel übe Sp achen agen. seinen A ikeln selbs schon ne aßė, dik ie e seine F au, Söhne ode S uden en. solche eiwillo ių Sch is ne n wa nich eine . Jablonskis a bei e en no male weise on Mo gen bis Mi ag. Pe audau e im benach ig en Zimme , wo wa am Tisch F auenein ode S uden en p i ežame (S uden Sch aš nieks wa o zu einladend zusammen zu pe au ie en). Pailsėjęs P o esso wiede in ensi a bei e e ligi abends, manchmal bis späwas. (masiliūnas 1974: 2122). Le z es Jah zehn zusammen mi dem halbi pa alyžiue em Mann kons anzei Jablonskienei wa besonde s schwe . einige Zei pagy enę a. micke ičiaus ga ėje, 1928 m. sie e sikel e bei duk e į okulis ę oną Landsbe gienę in kęs učio ga ę. obwohl e s and kla geblieben und geis ia nepalūžus, abe kö pe nu J. Jablonskis ganz paliego. soma om k. Jablonskienė mäną kasme ausge üh ha in Palangą. Reise wa schwie ig, ažiuoda o sani a ischem Zug bis klaipėda, anschließend au omobilen. b auch e s ip ios Un e s ü zung, wa s samdoma a nai ė, spä e und seselė. 1930 m. asa io Mona Jonas Jablonskis susi ke G ippe. am 23. eb ua im K ankenhaus e iedlich und ewiglich geschla en, umgeben seine Familien Mi gliede ( aičiūnas 1930: 67). Nach d ei Jah en, beg abich einen on Jono Jablonski's bend ažygiä Juozą umą- aižgan ą, Komponi o us Jonas nabažas sch iebe e in seinem Tagebuch: isų mylimas žmogus didžiausias minias bei alle o ganizacijas su aukė, abe dennoch Jablonskio laido u ių nep iklausomoj Lie u oj bis šiol nė kons ancija 16 kaLbos kuL ū a | 83 eine noch neaplenkė, denn, ohne kauno, und p o inja jene be eilig e (nabažas 2007: 118). Jablonskienė s a ė m. Ap il. 19 d. 1948, begido a ne sege a in den kapalen de S ad Kaunas üb igens, nach zehnmečio Jablonskių palaikus muss e umgezogen we den in Pe ašiūnų g abines. Jablonskių duk ä Julija sch ieb sch ieb le e sche B ude um y au ui in kli lendą: manau, dass du das soll es wissen, dass wi unse e G oßelius u ėjom ausb ingen aus de S ad kapinien in Pe ašiūnus. in al en F iednissen da ys pa k. (Lukėnai ė-G iciu ienė 2009: 42). Li e a ū a a i ž o ni s P. 1921: Jablonskis min aujoj, e ely, Psko e. Lie u os mokykla bulo a J. 1921: Jablonskis min aujoj, e ely, Psko e. Lie u os 12, 530–533. mokykla yčas m. 1921: wiede ü Lie u os sienų: b es e, Ga dine, eliže, 12, 544–547, 554. o oneže. – Lie du os Schule 12, 565573. Jokan k. 1921: Jablonskis min aujoj, e ely, Psko e. Lie u os mo kyk la 12, 540543. Lukėnai ė-G iciu ienė e. 2009: Kons ancijos und Jono Jablonskių amilie, ilnius: Lie u os nacionalinis muziejus. masiliūnas k. 1974: a siminimai. Unse e Sp ache 7, 2122. mi onas . 1921: Jablonskis min aujoj, e ely, Psko e. Lie u os mokykla nabažas J. 2007: Dieno aščiai 19221945, ilnius: 12, 536–537. ypoa . iman as J. 1956: Žemai ė im Leben und k ea i in, ilnius: als . g ožinės li . l-kla. sme ona a. 1921: Jablonskis min aujoj, e ely, Psko e. Lie u os mokykla 12, 533–536. s imai is J. 1921: aus jungenhei s Zei en, wissenscha und e s en A bei s Jah es. – Lie u os mokykla 12, 516522. aičiūnas . 1930: a. a. Jablonskį a siminus. Sp ache 1 (2), 67. Emp angen 2010 11 05 e. Lukėnai ė-G iciu ienė. Kons ancija und Jonas Jablonskiai 17 He FamiLy oF kons anciJa anD Jonas JabLonskiai Summa y Jonas Jablonskis was bo n on 30 Decembe 1860 in kubilėliai nea naumies is. besides hei eldes son Jonas, agnieška and Juozapas Jablonskiai had ano he h ee child en: an anas, Ju gis and ma y ė. soon a e Jonas bi h, he amily mo ed o ygiškiai. Jonas Jablonskis a ended he naumies is elemen a y school, hen con inued his schooling in he ma ijampolė gymnasium which he inished in 1881 wi h dis inc ion and was awa ded a gold medal. His in e es in languages encou aged him o choose classical Philology o s udies a he uni e si y o moscow. P o esso s Fiodo ko sh and Filip Fo una o had a majo in luence on Jablonskis g owing in e es in his na i e Li huanian language. in 1885, J. Jablonskis g adua ed om he uni e si y bu i ook him ano he ou yea s o ge a eache s posi ion in he min auja boys gymnasium whe e he s a ed eaching ancien languages. in 1890 Jonas Jablonskis, a ca holic, ma ied a e y well-educa ed kons ancija ske e y ė who belonged o he e o med chu ch. hei i s child en we e bo n in min auja: son kons an inas (1892) and wo daugh e s, ona (1894) and Julija (1896). he o he wo sons, y au as (1899) and Jonas (1906), we e bo n in o he places o which he amily mo ed om min auja. J. Jablonskis was ex ensi ely w i ing on language. His a icles we e published in he Va pas and he libe al ussian p ess. he Jablonskis amily home was equen ed by he ac i is s o he Li huanian in elligen sia who sha ed a common u u e ision o hei mo he land. in 1896, eache J. Jablonskis was ans e ed o e el (cu en ly allinn) which was a away om Li huania and he ideas o eedom. he Jablonskis amily could only isi hei homeland du ing summe s. in 1900, J. Jablonskis comple ed one o his mos signi ican wo ks, Lie u iškos kalbos g ama ika (G amma o he Li huanian Language), which came ou in 1901. ye soon a e his he was ialed and cha ged in a no o ious case ela ed o he iola ion o he Li huanian p ess ban. as a consequence, in 1902 Jablonskis was depo ed o Psko in ussia. upon his e u n, Jablonskis li ed in Šiauliai (1903 1904), ilnius (19041906), augh pa - ime in he Pane ėžys eache s semina y (19061908). His second majo wo k, Lie u ių kalbos sin aksė (Syn ax o he Li huanian Language), came ou in 1911 and a yea la e Rašomosios kalbos dalykai (On he W i en Language) appea ed. When wo Li huanian gymnasia in o onezh o wa immig an s we e opened in 1915, J. Jablonskis was o icially in i ed o each Li huanian. i was du ing his pe iod ha he p epa ed and published a eade in Li huanian i led Va go mokyklai