Marijos Razmukaitės onomastikos darbai
Full text
KAZIMIERAS GARŠVA
Institut für Litauische Sprache
DIE ONOMASTISCHEN ARBEITEN VON MARIJA RAZMUKAITĖ
Wenn Algirdas Sabaliauskas den dritten Band der Geschichte der litauischen Sprache drucken lässt, wird er unter der Vorstellung von Marija Razmukaitė folgende Literatur anführen: Norkaitienė M. Es ist erfreulich, eine Kollegin zu sehen, die ihre Lebensjahre nach vollbrachten Arbeiten zählt (Gimtoji kalba 3, 2001). Vielleicht wird auch dieser Artikel eine weitere Quelle sein. Der große Chronist wird wohl verschweigen, dass unsere Schreibtische einst einander gegenüberstanden und M. Razmukaitė hinter den Kastanien aus dem Fenster auf die Peter-und-Paul-Kirche blickte (vom dritten Stock aus ist sie gut zu sehen) und immer wieder über Eigennamen schrieb – Ortsnamen, Familiennamen und ein wenig über Dialekte. Da sie am 1. April geboren wurde, treffen die Glückwünsche zu unterschiedlichen Zeiten ein.
Vytautas Ambrazas, Algirdas Sabaliauskas und Zigmas Zinkevičius gelang es, auch ihre Nachkommen ans Institut für Litauische Sprache zu holen, und Pranas Razmukas1 war wohl der Einzige, den am Institut gleich zwei Töchter vertraten – Bi-
1 Pranas Razmukas (1908–2002) gimė Vilniuje kelių kartų geležinkelininkų šeimoje, kurių darbo vieta keisdavosi. Jo tėvas buvo iš Žaslių, senelis – iš Nočios parapijos. 1926 m. aštuoniolikmetis Pranas pradėjo talkinti J. Basanavičiui ir iki 1994 m. oficialiai dirbo Institute. Kadangi Lietuvių mokslo draugija yra Instituto pradininkė, galima sakyti, kad P. Razmukas yra ilgiausiai (68 metus) Institute išdirbęs ir jį saugojęs žmogus.
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rutė und Marytė. Bis 2004 lebte die Familie auch im Nebengebäude des Instituts – Antakalnio g. 6-6 –, sodass ihre Verbindung zum Institut enger war als die der weiter entfernt wohnenden Mitarbeiter.
Wer Pranas Razmukas kannte, erinnert sich daran, wie sehr er Jonas Basanavičius verehrte, dessen inoffizieller Sekretär er gewesen war, und andere große Männer des Volkes; daran, wie er ihre Erinnerungsstücke und das Institut selbst bewahrte. Darüber schrieb er in seinen Erinnerungen: „Als ich in einer so ehrenvollen Einrichtung wie der LMD [Litauische Wissenschaftliche Gesellschaft] an der Seite des Patriarchen der litauischen Nation, Dr. J. Basanavičius, und später auch in der Nachfolge dieser Einrichtung – am Institut für Litauische Sprache und Literatur – in der stürmischsten Zeit der Weltgeschichte arbeitete, liebte und verteidigte ich die Einrichtung, denn ich hielt sie – und davon bin ich zu hundert Prozent überzeugt – für ganz Litauen notwendig: als einzige Einrichtung der Lituanistik weltweit, als weltweites Zentrum der Lituanistik, bedeutsam für die gesamte Menschheit.2“
Marija war am Institut eine der wenigen echten Wilnaerinnen. Nach ihrem Abschluss an der Universität Vilnius im Jahr 1965 arbeitete sie dort 45 Jahre lang. Nach einer schönen Zeitspanne von 33 Jahren verteidigte sie ihre Doktorarbeit „Suffigierte Oikonyme Litauens“. Heute ist sie die erfahrenste Namenforscherin; lange und geduldig arbeitete sie am Institut mit Aleksandras Vanagas und Vitalija Macijauskienė zusammen. Auch sie selbst sollte wertvolle Erinnerungen an das Sammeln und Erforschen von Namen verfassen.
M. Razmukaitė ist Autorin oder Mitautorin von neun wissenschaftlichen Werken: Atlas der litauischen Sprache (Bd. 1, 1977), Wörterbuch der litauischen Familiennamen (Bd. 1, 2, 1985, 1989; gemeinsam mit A. Vanagas und V. Maciejauskienė – dafür wurde ihnen 1993 der Wissenschaftspreis der Republik Litauen verliehen), Wörterbuch zur Akzentuierung von Ortsnamen (1994; gemeinsam mit Vytautas Vitkauskas), Suffigierte Oikonyme Litauens (1998; Dissertation mit Zusammenfassung), Traditionelle litauische Ortsnamen (2002; gemeinsam mit Aistė Pangonytė), Wörterbuch der Ortsnamen (2002; gemeinsam mit Aldonas Pupkis), Wörterbuch der Ortsnamen Litauens (Bd. 1, 2008; gemeinsam mit L. Bilkis und V. Maciejauskienė).
M. Razmukaitė verfasste etwa 70 wissenschaftliche Artikel (vorwiegend über die Ortsnamen Litauens). Die Hälfte davon erschien in den periodischen Publikationen des Instituts für Litauische Sprache – Kalbos kultūra – 27 Artikel, Lietuvių kalbotyros klausimai – 5 Artikel, außerdem in Mokslo akademijos darbai, Lituanistika, vier internationalen Zeitschriften und zwei ausländischen Sammelbänden wissenschaftlicher Artikel.
Kalbos kultūra war M. Razmukaitės große Liebe; hier erschien die größte Zahl ihrer Artikel (sie begann 1967 und endete 2009). In drei Heften der Zeitschrift (Nr. 38, 63, 76) finden sich sogar jeweils zwei ihrer Artikel.
2 R a z m u k a s P. Erinnerungen (Manuskript). Handschriftenabteilung der Bibliothek des LLTI.
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Mit der Festigung von Sprachnormen stehen auch regionale Veröffentlichungen über Gaidė und Rimšė, Kernavė, Dubingiai, Gervėčiai, Kleinlitauen, Kupiškis, Obeliai und Kriaunos, Rozalimas, Lygumai, Raguva, Veliuona, Viduklė, das Gebiet um Lida, Seredžius, Kvėdarna, Šilalė, Papilė, Jieznas, Stakliškės, Laukuva und Paupys in Zusammenhang (die Bücher sind in der Reihenfolge aufgeführt, in der sie erschienen sind). Insgesamt gibt es 21 solche Aufsatzsammlungen. Man sollte auch nicht meinen, die darin veröffentlichten Aufsätze seien wissenschaftsfern. Bisweilen können sie wissenschaftlicher und für die Forschung wertvoller sein als Aufsätze, die in renommierten Publikationen erscheinen. In den seit 1994 erscheinenden regionalen Veröffentlichungen des Verlags „Versmė“ über die litauischen Amtsbezirke werden die wissenschaftlichen Aufsätze begutachtet; populärwissenschaftlich sollte man sie nicht nennen.
Grundlegende Arbeiten, die Erforschung und Normierung des Namenguts sowie dessen Popularisierung, regionale Veröffentlichungen und das Sammeln sprachlicher Fakten auf Expeditionen waren und sind für Litauen sehr wichtig. Ohne die Wörterbücher, an denen M. Razmukaitė mitgewirkt hat, kommen Sprecher der Standardsprache, die korrekte Orts- und Familiennamenformen angeben und richtig betonen möchten, nicht aus. Auch die Nutzer der Staatssprache können nicht auf normierte traditionelle Ortsnamen aus Belarus, dem Gebiet Kaliningrad, Lettland und Polen verzichten. Bei ihrer Sammlung und der Feststellung ihrer authentischen Formen hat sich M. Razmukaitė besonders verdient gemacht.
DIE WICHTIGSTEN VERÖFFENTLICHUNGEN VON MARIJA RAZMUKAITĖ
1. Atlas der litauischen Sprache 1. Lexik, Vilnius: Mokslas, 1977, 40–41, 82–86; Karten Nr. 6, 29–32. (Verantwortlicher Hrsg. K. Morkūnas).
2. Wörterbuch litauischer Familiennamen 1–2, Vilnius: Mokslas, 1985–1989 (verfasst wurden die Texte zu den Buchstaben C, Č, F, G, K (teilweise), L, R, S, T, U, V, Z, Ž bis zum Abschnitt zur Erklärung der Herkunft). (Verantwortlicher Hrsg. A. Vanagas).
3. Zu einigen Zeitkonstruktionen. – Sprachkultur 13, 1967, 30–34.
4. Merkmale der Verbmorphologie in den Mundarten von Gaidė und Rimšė. – Die Umgebung von Gaidė und Rimšė, Vilnius: Vaga, 1969, 290–299.
5. Verwenden wir Anredeformen korrekt. – Sprachkultur 20, 1971, 21–22.
6. Zur Herkunft des Namens Traid(enio). – Kernavė, Vilnius: Vaga, 1972, 297–299.
7. Wie fragt man nach einem Namen? – Sprachkultur 22, 1972, 14.
8. Familiennamen aus der Umgebung von Kernavė. – Kernavė, Vilnius: Vaga, 1972, 300–303.
9. Romanfiguren und ihre Namen. – Sprachkultur 24, 1973, 53–56.
10. Pseudonym oder Pseudonym (weibliche Form). – Sprachkultur 26, 1974, 37–38.
11. Nach Pabradę oder Pabradę? – Sprachkultur 29, 1975, 75.
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12. Die Betonung litauischer Familiennamen mit dem Suffix –enka. – Kalbos kultūra 33, 1977, 78.
13. Die Betonung von Familiennamen mit den Suffixen –auskas und –inskas. – Kalbos kultūra 35, 1978, 60–61.
14. Die Pluralform von Ortsnamen. – Kalbos kultūra 38, 1980, 64–66.
15. Normgerechte Formen einiger Ortsnamen von Siedlungen außerhalb der Litauischen SSR. – Kalbos kultūra 38, 1980, 50–55.
16. Durch Suffixbildung aus Hydronymen gebildete Namen von Siedlungen in der Litauischen SSR. – Lietuvių kalbotyros klausimai 21, 1981, 199–205.
17. Durch Suffixbildung aus Personennamen gebildete Oikonyme der Litauischen SSR. – Lietuvos TSR MA darbai. Reihe A, 2(83), 1983, 146–153.
18. Familiennamen von Menschen und Namen von Städten. – Kalbos kultūra 46, 1984, 53–56.
19. Traditionelle litauische Entsprechungen historischer Ortsnamen des Gebiets Kaliningrad. – Kalbos kultūra 49, 1985, 73–80.
20. Ortsnamen der Litauischen SSR und aus ihren transkribierten Formen gebildete Adjektive mit dem Suffix –ckui. – Kalbos kultūra 55, 1988, 74–79.
21. Durch Suffixbildung aus Appellativa gebildete Oikonyme der Litauischen SSR. – Lietuvos TSR MA darbai. Reihe A, 3(104), 1988, 88–104.
22. Ethnonyme und Siedlungsnamen. – Kalbos kultūra 56, 1989, 69–73.
23. Charakteristischere Suffixe der Oikonymbildung in der Litauischen SSR. – Lietuvos TSR MA darbai. Reihe A, 3(108), 1989, 138–147.
24. Lexikalisch-strukturelle Merkmale der Siedlungsnamen in der Umgebung von Gervėčiai. – Lietuvių kalbotyros klausimai 28, 1989, 77–83.
25. Das Nameninventar der Umgebung von Dubičiai. – Dubičiai, Vilnius: Mintis, 1989, 220–232.
26. Spitznamen der Einwohner von Gervėčiai. – Gervėčiai, Vilnius: Mintis, 1989, 283–287.
27. Ortsnamen aus der Gegend von Donelaitis. – Kalbos kultūra 57, 1989, 63–71.
28. Was die Namen verschwundener Dörfer aussagen. – Kalbos kultūra 61, 1991, 67–71.
29. Litauische Oikonyme, die von anderen Oikonymen abgeleitet sind. – Lituanistica 2(6), 1991, 53–60.
30. Zu betonen ist Kāpc̄iamestis. – Kalbos kultūra 63, 1992, 79–80.
31. Varėna, aber nicht Varėnavas. – Kalbos kultūra 63, 1992, 82.
32. Verbreitung von Oikonymen, die aus Personennamen mit patronymischen Suffixen entstanden sind, in Litauen. – Lietuvių kalbotyros klausimai 32, 1993, 133–165.
33. Litauische Namen von Siedlungen im Rajon Varenavas und in den benachbarten Gebieten. – Kalbos kultūra 64, 1993, 66–80 (mit A. Vidugiris).
34. Oikonymie des Memellandes. – Lietuvių kalbotyros klausimai 31, 1994, 152–162.
35. Namen verschwundener litauischer Güter (Gutsstätten) und Vorwerke. – Kalbos kultūra 66, 1994, 82–93.
36. Oikonymie Kleinlitauens. – Lietuvininkų žodis, Kaunas: Litterae universitatis, 1995, 528–546.
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37. Volynė, Voluinė oder anders? – Sprachkultur 67, 1995, 86–87.
38. Einige Anmerkungen zur suffixalen Bildung (und zur suffixierten Form) der Ortsnamen in Preußisch-Litauen. – Fragen der litauischen Sprachwissenschaft 36, 1996, 74–82.
39. Die Namen der Siedlungen in der Umgebung von Kupiškis. – Die Region Kupiškis, Vilnius: Varnas, 1997, 330–346.
40. Litauische Siedlungsnamen mit Suffixen, die von Personennamen abgeleitet sind. – Baltistica 32(1), 1997, 111–116.
41. Ortsnamen der Kurischen Nehrung und der Kurischen Haffs. – Sprachkultur 69, 1997, 74–81.
42. Einige von Personennamen abgeleitete Ortsnamen in der Umgebung von Obeliai und Kriaunos. – Obe-liai, Kriaunos, Vilnius: Versmė, 1998, 616–626 (mit K. Eigminas).
43. Ortsnamen der Region Daugyvenė. – Die Region Daugyvenė, Kaunas: Verlag der Vytautas-Magnus-Universität, 1998, 37–41.
44. Litauische Siedlungsnamen mit Suffixen. Zusammenfassung der Dissertation, Vilnius, 1998.
45. Siedlungsnamen mit Suffixen, die von Personennamen und appellativischen Personenbezeichnungen abgeleitet sind. – Acta linguistica lithuanica / Fragen der litauischen Sprachwissenschaft 41, 1999, 159–201.
46. Rezension. Vilius Pėteraitis. Ortsnamen Kleinlitauens und Tvanksta, Vilnius: Stiftung Kleinlitauen. Institut für Wissenschafts- und Enzyklopädieverlag, 1997, 607 S. – Acta linguistica lithuanica / Fragen der litauischen Sprachwissenschaft 41, 1999, 244–247.
47. Zur Herkunft und Schreibweise eines Ortsnamens aus dem Gebiet Grodno. – Sprachkultur 73, 2000, 117–118.
48. Einige Anmerkungen zur Verbreitung von Siedlungsnamenderivaten mit den Suffixen -inink- (mundartlich -inyk-), -nink- (mundartlich -nyk-) in Litauen. – Linguistica Lettica 8, 2001, 142–150.
49. Siedlungsnamen. – Lygumai. Stačiūnai, Vilnius: Versmė, 2001, 589–593.
50. Die Siedlungsnamen in der Umgebung von Raguva. – Raguva, Vilnius: Versmė, 2001, 788–792.
51. Siedlungsnamen. – Veliuona, Vilnius: Versmė, 2001, 924–925.
52. Merkmale der Bildung litauischer zusammengesetzter Siedlungsnamen. – Acta linguistica lithuanica / Fragen der litauischen Sprachwissenschaft 46, 2002, 121–130.
53. Wörterbuch der Akzentuierung von Ortsnamen, Vilnius: Kultūra, 1994 (mit V. Vitkauskas).
54. Litauische traditionelle Ortsnamen, Vilnius: Institut für Wissenschafts- und Enzyklopädieverlage, 2002 (mit A. Pangonyte).
55. Wörterbuch der Ortsnamen. Vilnius: Institut für Wissenschafts- und Enzyklopädieverlage, 2002 (mit A. Pupkiu).
56. Namenverzeichnis der Umgebung von Viduklė. – Viduklė, Kaunas: Simono Stanevičiaus bendrija, 2002, 1062–1071.
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57. Ortsnamen der Umgebung von Pelesa. – Litauer aus dem Gebiet von Lida. Monografie 2, Kaunas: Poligrafija ir informatika, 2002, 666–680.
58. Die attributiven Formen des Adjektivs aukštas, aukštą in Ortsnamen. – Sprachkultur 76, 2003, 63–66.
59. Namen der Wohnorte in der Umgebung von Seredžius. – Seredžius, Vilnius: Versmė, 2003, 929–931.
60. Zusammengesetzte litauische Oikonyme. – Baltische Philologie XII (2), 2003, 63–80.
61. Namen der Wohnorte in der Umgebung von Kvėdarna (Herkunft und Bildung). – Kvėdarna, Vilnius: Versmė, 2004, 865–869.
62. Rezension. Aušra Žemienė. Bildung und Herkunft der litauischen Familiennamen im Kreis Ragnit im 18.–19. Jahrhundert (Dissertation, Vilnius, 2004, 241 S.). – Archivum Lithuanicum 6, Wiesbaden 2004, 359–363.
63. Zu einigen Etymologien. – Onomastica Lettica 2, Rīga, 2004, 144–151.
64. Verbreitung von Oikonymen mit Varianten des Suffixes -išk-. – Sprachkultur 78, 2005, 171–174.
65. Namen der Wohnorte in litauischen Formen in den Gemeinden Seinai und Suwałki (Merkmale der Bildung und Herkunft). Gwary i onomastyka pogranicza polsko-wschodniosłowiańskiego, Białystok, 2006, 283–291.
66. Namen der Wohnorte in der Umgebung von Šilalė (Herkunft und Bildung). – Region Šilalė, Vilnius: Margi raštai, 2006, 617–620.
67. Namen der Wohnorte in der Umgebung von Papilė. – Papilė, Vilnius: Versmė, 2006, 250–252.
68. Primäre Oikonyme, Oikonyme im Plural und Oikonyme mit Endungsbildung in Litauen, abgeleitet von Hydronymen. – Lituanistica 1(73), 2008, 60–72.
69. Herkunft und Bildung der Ortsnamen der Wohnorte im Amtsbezirk Jieznas. Elektronischer Text, 2008, http://www.ll.lt.
70. Herkunft und Bildung der Ortsnamen der Wohnorte im Amtsbezirk Stakliškės. Elektronischer Text, 2008, http://www.ll.lt.
71. Ortsnamen der Umgebung von Laukuva (unter dem Aspekt der Bildung und Herkunft). – Laukuva, Bd. 2. Vilnius: Versmė, 2008, 395–398.
72. Zu einigen Ortsnamen, deren Formen einer Korrektur bedürfen. – Kalbos kultūra 81, 2008, 218–223.
73. Ortsnamen der Pfarrei Paupys. – Paupys, Kaunas: Simono Stanevičiaus bendrija, 2009, 160–163.
74. Über einige suffixale Oikonyme im Westen Litauens. – Kalbos kultūra 82, 2009, 34–40.
Eingegangen am 12.12.2011
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