„Register zur Zeitschrift für Vergleichende Sprachforschung“
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Das Buch druckt diese Studie Das phonologische System of der Metai by Christian Donelaitis. Professor Wojciech Smoczynski, sorgfältig vorbereitet Tamaros Buchienės (Buch) Opuscula Lithuanica į hat in die lange Liste ihrer Verdienste für die Litauistik eine weitere sehr bedeutende Position eingeschrieben. Die in diesem Buch veröffentlichten Werke haben die Autorin jų zusammengebracht 75. Geburtstag anlässliį ch der Länder, die ihre ji ar ne Er musste aus freien Stücken gehen. Kazys Morkūnas und Algirdas Sabaliauskas Register zur Zeitschrift fiir Vergleichende Sprachforschung Band 1-100 (1851— 1987). Bearbeitet von Ivo Hajnal, Christiane Schaefer, Gerhard Schaufelberger und Co. Sabine Ziegler. Herausgegeben von Alfred Bammesberger Vandenhoeck & Ruprecht in Göttingen, 1997, 324 p. 1987 m. veröffentlicht von einem berühmten deutschen Linguisten Adalberto Kuhno 1851 m. Gründung der Zeitschrift für Vergleichende Sprachforschung 100-jährig- — es — Jubiläum. Dieses Volumen jo Editor Alfredo Die von Prof. Bammesberger und Günter Neumann herausgegebene Zeitschrift wurde so konzipiert, dass die 25 veröffentlichten Artikel die aktuelle Problematik und Methodik der indoeuropäischen Sprachforschung widerspiegeln. Die Reaktion war überraschend positiv – es erschienen mehrere Dutzend Rezensionen und ansonsten ausführliche Diskussionen, in denen die Rolle der Zeitschrift für die historische vergleichende indoeuropäische Sprachwissenschaft umfassend bewertet wurde. Zwei Rezensionen wurden ebenfalls in der litauischen sprachwissenschaftlichen Presse veröffentlicht —V. Grinavecki „Mūsų kalba“ (1988, Nr. 6, 34-35) und V. Urbutis „Baltistica“ (25, 1989, 188-190). Prof. Dr. Bernhard Forssmann von der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg schlug in seiner Rezension in der Zeitschrift Universität (Nr. 12, 1988, 1329-1330) ein Gesamtregister vor. Wie Prof. Dr. Alfred Bammesberger in der Vorwortbemerkung der Redaktion bemerkt, wurde dieses Angebot vom Verlag der Redaktion freudig angenommen. ir Mit finanzieller Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft arbeiteten Dr. Christiane Schaefer (Freie Universität Berlin), Dr. Sabine Ziegler (Universität Würzburg) und Dr. Ivo Hajnal (Universität Zürich) abwechselnd an der Erstellung des Verzeichnisses, Gerhard Schafelberger (Universität Zürich) leistete einen wichtigen Beitrag zur Aufbereitung des gesammelten Materials. Die technische Arbeit wurde am Lehrstuhl für Englische Philologie und Vergleichende Sprachwissenschaft der Universität Eichstätt unter der Leitung von Professor Dr. Alfred Bammesberger durchgeführt. Der Registerband besteht aus dem Inhaltsverzeichnis, S. 5-6, dem Vorwort des Herausgebers, S. 7-8, dem Autorenindex, S. 9-209, dem Themenindex, S. 209-321, und der Liste der Herausgeber der Zeitschrift, S. 323-324. Die Indexe der Autoren und Themen sind natürlich in alphabetischer Reihenfolge angeordnet. 255
Aufgeführt sind die Artikel aller Autoren su zusammen mit den Verweisen ir auf die Bandnummern, Jahresseiten. Themen werden durch die Angabe ir der Volumen-Seite gegeben. P. 288-290 Wir finden die Themen der litauischen Sprache, die wie folgt angeordnet sind: Morphologie, Phonetik, Sonstiges, Syntax, Wortschatz. In der Anmerkung des Herausgebers heißt es, dass die Herausgeber des Verzeichnisses einen Index der in der Zeitschrift behandelten Wortgruppen erstellt hätten, der aber wegen des großen Umfangs von über 1200 — Seiten nicht veröffentlicht werden könne, und dass diese Informationen auf Anfrage der Interessenten persönlich zur Verfügung gestellt werden könnten. Und tatsächlich wurde der Index der baltischen Wörter auf meine Bitte hin sofort zugesandt — dafür dankt der Autor herzlich Professor Dr. Alfred Bammesberger. Die litauischen Wörter, die in zwei Spalten aufgeführt sind, umfassen 78 Seiten, die lettischen Wörter — 37 und die preußischen — 12 Seiten. Das bedeutet, dass das Wörterbuch der baltischen Sprachen insgesamt 127 Seiten umfasst. Es bleibt zu ergänzen, dass die Zeitschrift erfolgreich weiter professionell herausgegeben wird, aber ab Band 101 heißt sie „Historische Sprachwissenschaft“. Simas Karaliūnas 256
