Daiva Atkočaitytė. „Pietų žemaičių raseiniškių prozodija ir vokalizmas“
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ACTA LINGUISTICA LITHUANICA XLVIII (2003), 185 -190 DAIVA ATKOČAITYTĖ PIETŲ ŽEMAIČIŲ RASEINIŠKIŲ PROZODIJA IR VOKALIZMAS Vilnius: Lietuvių kalbos instituto leidykla, 2002, 222 p., ISSN 1648-3316, ISBN 9986-668-41-7 (Opera Linguistica Lithuanica, 2) Jedes Buch über Dialektologie ist für die Wissenschaft der litauischen Sprache von großer Bedeutung — sowohl für die Sprachwissenschaft als auch für die Soziologie. Daiva Atkočaitytė bereiste ein großes Gebiet des südlichen Semitischen Dialekts von Vainūtas bis Kūrtuvėnai und von Kražiai bis Eržvilkas. Es ist das sogenannte südliche Gebiet der Sumpfbewohner, wo die Schnekten von den Gesetzen der allgemeinen Sprache beeinflusst sind, insbesondere bei der Unterhaltung mit einem Fremden werden auch in einem Satz die gesetzmäßigen Sprachbesonderheiten vermieden. Für die Sprachgeschichte ist das auch wichtig, denn ohne die ländliche Gemeinschaft, die Lage der Landverbindung im Dorf, die intensive Bildung der Kinder und Enkelkinder und trotz der gemeinsamen Sprache wird die Sprache der Menschen bunt und vielfältig. Das zeigte auch die Autorin des Buches. Alle diese Orte wurden bis 1970 von guten Wissenschaftlern untersucht, deren Arbeiten sich in diesem Buch fast nicht widerspiegelten (nur die Gedanken von Petro Jonikis und Vladas Grinaveckius wurden berücksichtigt, und das nicht immer, und die Autorin brauchte die Untersuchungen von Zelma Dumašiūtė, Zigmantas Pocius, Antanas Balašaitis, Elena Grinaveckienė, Simo Karaliūnas und anderen nicht). Besonders viel Arbeit und Kraft wurde in die technische Klangforschung investiert. Dies ist natürlich interessant und wahrscheinlich zuverlässig, aber kann nicht immer die Fragen der Phonetik lösen. Hier werden Schnecken beschrieben, die zum Bereich des unabänderlichen Strichs gehören, einige auch zum bedingten. Atkočaitytė wurde etwas korrigiert, aber das ist wahrscheinlich das Ergebnis der neueren Vermischung der Bevölkerung (die Ausflüge in den Jahren 1964-1985 zeigten, dass über Vainūta, Degučiūs, Galnė, Paupiai, Gervinė und anderswo gesprochen wurde, ohne den Strich zu entfernen). Jetzt wird im Buch behauptet, dass kaum jede lange (und oft kurze) Silbe Sekundärakzente hat (verdächtig ist die kürzlich begonnene Verkürzung von Vokalen in nicht ausgesprochenen langen Silben und die Einstimmigkeit von zweistimmigen (Diphthongoiden): givė.nims, devinuūoleeka, pagidūoje ir t. t.). Offensichtlich findet jetzt auch eine Nivellierung oder Veränderung der Dialekte mit Dialekten statt, denn es gibt eine ganze Reihe von Wörtern, die ganz original, oft unhörbar geschrieben sind: uu.kininmks (=wik'in'inks VDK, NMK, Alėjai) —p. 26; acc. Singen. 1) und (S. 20) geändert. 26; = va.r.tu KRTV – P. 27 (1927) Klavierstücke op. 46; acc. pl. miokslis (=Muscheln) —p. S. 147, 148; 2. Aufl., Bd. 63; jūšus (=anderen südlichen žem. jūs'us, jūn'c'us Galnė 1964 m., bk. jūosius) —S. 63 15, 213, 214; 15, 215; 15, 216; 15, 217; 15, 218; 15, 219; 15, 220; 15, 221; 15, 222; 15, 223; 15, 224; 15, 225; 15, 226; 15, 227; 15, 228; 15, 229; 15, 230; 15, 231; 15, 232; 15, 233; 15, 234; 15, 235; 15, 236; 15, 237; 15, 238; 15, 239. 68; 'plū, gūs (= Pflug, Pflug, VN, TRG, bk. plū). 70 (= Mit dem Bären. 73; 8. Aufl. 145, 146, 147, 148, 149, 150, 151, 152, 153, 154, 155, 156, 157, 158, 159, 160, 161, 162, 163, 164, 165, 166, 167, 168, 169, 170, 171, 172, 173, 174, 175, 176, 177, 178, 179, 180, 181, 182, 183, 184, 185, 186, 187, 188, 189, 190, 191, 192, 193, 194, 195, 196, 197, 198, 199, 200, 200, 201, 202, 203, 204, 205, 206, 207, 208, 209, 210, 210, 211. S. 145 (PDF; 1,5 MB). S. 147. (deutsch- ). Bd. 150, 209; g'ivuol'is (ganz unverständliche Form —rekonstruiertes gyvolys) —P. 152) und der westlichen Seitenflügel (Str.
186 | RECENZIJOS 153) ist nicht ganz klar, welche Schlammgewinnung (?) hier schon lange beobachtet wurde, etwa 1958-1959 von allen diskutiert (vgl. V. Viltkauskas. Die Form entstand – die Neuheit. Linguistik 44(1), 1995, 93-94), nicht Urbanavičiūtė und Grinaveckis zuerst festgestellt; pū*In (S. 153) ist von pila und klingt pi.ln (auch Aléjuosė); ati.m s (=ati.m.s KRZ) —p. 155, 216; „Kii“ts (mindestens kú*ts) — P. 176; lisa (doun. ['ésos, don. lėsas, dun. [sas KRS, Nisas PVN) —p. S. 209 (PDF; 1,9 MB). 211; (= Jg. 46; dritts (=dnrits, vielerorts und drickc ~ getrunken SKDV (BokSeiniy k.) —p. 214; saži'ningi (= ehrlich oder ehrlich, neu gelernt) —P. 216; siehe auch S. 218). 216; = mit Klammern (= skli.n., že.i.s.) – P. 47, 209; puote, i's (=pūoter'- us) —p. 160 (und weiterhin gut, 'Puote,F'- s, S. 205); malina (= Mühle) —p. S. 44. (dt.) 163. Das Wort grip'r'i (hier natürlich „greifen- “) ist sehr selten (S. 176), neu erlernt, sogar die Autorin selbst hat gréipti gegeben, vgl. Form nugréibes ~ abgegriffen (abgegriffen) — S. 177. S. 157. (französisch). 146 (das einzige Beispiel mit einem festen Suffix der zweiten Person der Gegenwart); 'vieškeli (=viškeli in Gervinėje, von G. Vitkauskaitė-Griškienė); 'blū,di* (=blūdii, wo hier der Diphthong i, vgl. vi.f.šiį Allee 1989, ūgaui Adakavas, ki.i.mii VN) —S. 63 und t. t. Einige übertriebene Verallgemeinerungen oder die Nichtüberprüfung historischer Schriften lassen ebenfalls Zweifel aufkommen. Die Endung des Einzahl-Nutzers der männlichen Substantive der Gattungen Nemakščiai, Rasčiniai, Vidūklė, Alėjai, Paupis ist -ui (siehe S. Stanevičiaus Schriften), und ohne etwas zu erklären wird angegeben, dass diese Endung für alle Schnekten dieser Mundart 4* —p. S. 146 (engl.) 1. Auflage, Bd. I., Bd. II., Bd. III. 65, plg. LD 520, LKA,, 36 žem. Es wird gesagt, dass i < in, nu-, die nicht ausgesprochenen Semitischen nur kurze sind, obwohl sie nicht eindeutig gelesen werden (Petras Jonikos (PGRT im ganzen Text), Vlado Grinaveckio Žemaičių tarmių istoir anderswo) —S. 157 (die Autorin (S. 149) habe nur pudige Aussprachen gehört; x und die Langen bezweifelt sie überhaupt). An einigen Stellen fehlen Erklärungen. Die Form pū“In (S. 146) könnte aus pila hervorgegangen sein, da Adakavē die Form pū gehört hat. Ln ~ pulna ‘puola’ (von Stulgiū Frau 1969 sagte pg. ~ pula ‘puola’), wie auch ba. In: SZ, Bd. Ln ‚Insel‘, $iln ‚Syla‘ usw. Die Partikel -si am Wortende von Sangraziniy-Präpositionsverben ist mit den Partikeln ne-, be-, te-, tebe-(tebi-) verwendet: n'ėjukės ‘lacht nicht’, ter'išta:s ‘gezerrt- ’, tebišnekas ‘besteht nicht aus Sneka’ usw. ; nėšnekamuos ‘nesiSnekam’ (Žv), najiketies ‘nesijuokiat' (SKDV), nėmetass (Didkiemis), und S. 19 erscheint wie nach allen Präfixen (Fußnote 16). Manchmal wird gesagt: kap sutvarkisės | atsipisés dem bekannten Autor dieser Zeilen (siehe V. Vitkauskas. Konjugative Verben des Typs „[P] + [s] + V + $s“ im östlichen Semitischen. Litauische Sprachwissenschaft Fragen beschrieben, im Fall sogar 18, 1978, 171-175) GRD, TRG, PGRT. Viele selbständige Schnecken haben die || Formen lab'd.u lab'a.ū., pask'd.u. || pas'k'ū.ū, daug'a.u || daug'a.ū (hörbar) Stulgiuosė, Vainutė, Adakave, selbst verbraucir ht (In der Kurpfalz). Ne Einfach nur viel'd.u, lab'a.u, pas'k'a.u —S. 215: Derivate der -au-Endung bezeichnen den höchsten Grad (aus vield.usa > vielidus > mehr), den höheren Plural. o — Kražių š<il>ta (S. 10) 136) ist eindeutig eine nicht-nominale Form von Adjektiven, (das Weibliches Substantiv, das die „unbenannte“ Gattung) verändert, mit einem Abschreckungsakzent. Manchmal kann man das Vorhandensein der Genauigkeit u* von i“, ir bezweifeln: viresn'ijei ~ vyresnieji (S. 10) 27, 157), Keine — p. 42 (Bd. Doc, Ace ‘duok’ in vielen südseemischen Dialekten: dik diévi, tai nėduk diėvi), ne'ga.udi,si's ir (=nega.ud'is'is) — p. 65; fast alle samogitische 10 n'ėš'i:s ‚tu nésies‘, vés'is *Weise, Moste „Musen“ ir t. t. (SG, RsN, Ms, VvR, TRS, RDN); šven'dūnuse (transponuota autorés švendūonūse, Svendiinuose) bk — p. 70; se'ntiei — p. 72; Ich bin... (=entlang ne des Flusses*?) — p. 82; pruo'vūo,; si's (=pruoviios'is) — p. 82; ki.k (nicht wer?), pri',šas (=pri,šass, alle samogitische pri, §as, prišais, prišū's usw., wovon die südlichen Samogiter sich ganz getrennt haben) —S. 100. S. 210. (deutsch). —S. 212 (es gab auch ein S,d* — p. 74); nuri.tieje (i. Das Phänomen der Schlammgewinnung?) — p. 213; Wookiee. '€ū— p. 213; uuoki“ti (?)
Seite 187. 214 (die Silbe -kidieses Wortes bei allen Semiten, hier sind die Raseiniker wieder so eigenwillig, sie haben sich von allen Semiten abgewandt, aber vgl. uuoki.tis —S. 39, uuoki.Čū:- —S. 213). In der Mitteilung 03 03 02 fragte man nach der Aussprache des Dorfnamens Jūkainiai, zwei Personen sprachen jiūkain'u aus, die Form jū*kaini- 'u scheint zweifelhaft zu sein (S. 69). Auf Korrekturfehler möchte ich, als großer Kurzsichtige, nicht besonders hinweisen, aber auf solche Daten wie brivolis (=Brüderchen) —p. 151, *va.lgi.,daw“ (=va.lgidava) – P. 211, Petrines (= Petrinien) – P. 213, 2. Aufl. (= Pflug) —p. 69, 2. Aufl., Bd. 74, 75) und „Die Verdammten“ (op. 206, für Hühner (=Hühner) ausdrücklich anzugeben. Die junge Wissenschaftlerin hat viel Arbeit investiert, sie hat Hunderte von Kilometern an — p. 81, Sprachgebieten beschrieben, die an Gesetzmäßigkeiten und vererbten Dialektmerkmalen verlieren (obwohl man an vielen Orten immer noch Nutzer des vererbten Gesetzmäßigen Dialekts finden kann), aber was sie zeigt, das hat Daiva Atkočaitytė wahrscheinlich auch vorgelegt. Für die Geschichte der Sprache ist es auch wichtig. Es war nur notwendig, inkonsistente gleichmäßige Formen und Wörter zu vermeiden, zweifelhafte Schwankungen des Augenblicks, wenn man mit (jungen oder jungen) ausgestreckten Mädchen spricht. Bei der Durchführung dieser Arbeit hatte sie keinen einzigen ländlichen Armen an ihrer Seite, obwohl sie einer ziemlich großen Gruppe von Beratern und Beratern dankbar ist. Vytautas Vitkauskas Gauta 2003 05 05 Lietuvių kalbos institutas P. Vileišio g. 5, 2055 Vilnius, Lietuva TEXTKRITISCHE EDITION DER ŪPERSETZUNG DES PSALTERS IN DIE LITAUISCHE SPRACHE VON JOHANNES BRETKE, PASTOR ZU LABIAU UND KONIGSBERG I. PR., NACH DER HANDSCHRIFT AUS DEM JAHRE 1580) UND DER ŪBERARBEITETEN FASSUNG DIESES PSALTERS VON JOHANNES REHSA, PASTOR ZU KONGSBERG I. PR., NACH DEM DRUCK AUS DEM JAHRE 1625 NEBST DER UBERSETZUNG DES PSALTERS IN DIE DEUTSCHE SPRACHE VON MARTIN LUTHER NACH DER AUSGABE AUS DEM JAHRE 1545 UNTER MITARBEIT VON Friedemann Kluge. MIT EINER EINLEITUNG VERSEHEN UND HERAUSGEGEBEN VON FRIEDRICH SCHOLZ. Paderborn, München, Wien, Zürich: Ferdinand Schoningh, 2002, LXXXI + 559 pp., ISBN 3-506-71681-6. (Biblia Slavica, Serie VI: Supplementum: Biblia Lithuanica, Reihe 2: Editionsbande, 6. Herausgegeben von Hans Rothe und Friedrich Scholz unter Mitarbeit von Christian Hannick und Ludger Udolph.) In Zum Vorwort (S. 10) IX-X) Scholz schreibt, dass Johannes Bretke (Bretkūnas) hat den Litauische Übersetzuof ng der gesamten Holy Die Schriften zwischen März und 1579 April Novembe1590, r, aber bisher nur die Psalter erschienen war vor dem in Druck. This Psalter, übersetzt zwischen den Zwischen dem 20. Mai und Mitte Juli 1580 gelangte es in die Hände von Johannes Rehsa, der es zusammen mit it Luthers deutsche Übersetzung in 1625 in the Laurenz Segebad Presse. Die allgemeine Aussage, dass sich Rehsas Version wenig von Bretkūnas' Übersetzung unterscheidet, ist einfach nicht wahr as a Ein Blick at auf die beiden Texte wird leicht zeigen. Der hier diskutierte Band enthält sowohl Bretkūnas' Originalund Rehsas Revision on gegenüberliegende Seiten. At Bearbeite die Anfrage of Prof. Jonas Palionis
