Grasilda Blažienė & Laimutis Bilkis (Hrsg.). „Litauische Orts-, Flur- und Gewässernamen im europäischen Kontext“
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Recenzijos / Reviews 353 JÜRGEN UDOLPH Zentrum für Namenforschung-Göttingen Akademie der Wissenschaften zu Göttingen Wissenschaftliche Forschungsrichtungen: Historische Linguistik, Gewässernamen, Ortsnamen, Familiennamen. DOI: doi.org/10.35321/all83-16 Grasilda Blažienė & Laimutis Bilkis (Hrsg.) LITAUISCHE ORTS-, FLURUND GEWÄSSERNAMEN IM EUROPÄISCHEN KONTEXT (= SCHRIFTENREIHE DER GESELLSCHAFT FÜR BALTISCHE STUDIEN 2 (SGBS 2) baar-Verlag Hamburg 2019, 352 Seiten. ISBN 978-3-935536-41-7 In der Verlagsmitteilung wird gleich am Anfang darauf verwiesen, dass die Orts-, Flurund Gewässernamen Litauens über viele Gemeinsamkeiten mit den Namen in anderen Teilen Europas verfügen. Das ist eine völlig richtige Einschätzung, allerdings werden die entscheidenden Beiträge von K. Casemir, H. Krahe, W.P. Schmid und J. Udolph, die auf die Gemeinsamkeiten zwischen dem Baltikum (man darf sich nicht auf Litauen oder das Litauische beschränken) und Italien, die Adria, das Moselgebiet, Norddeutschland oder Polen hingewiesen haben, an keiner Stelle erwähnt. Es darf nicht unerwähnt bleiben, dass die besondere Position des Baltischen in der Hydronymie Europas die Grundlage für ein Modell der Anordnung der indogermanischen Sprachen erlaubt, das W.P. Schmid entworfen hat. Diese Nichtberücksichtigung ist bedauerlich – die einschlägige Literatur nenne ich am Ende der Rezension.
JÜRGEN UDOLPH 354 Acta Linguistica Lithuanica LXXXIII Den Herausgebern des Bandes Grasilda Blažienė und Laimutis Bilkis, die auch jeweils Beiträge beigesteuert haben, standen die Autoren Veronika Adamonytė, Harald Bichlmeier, Dalia Kačinaitė-Vrubliauskienė und Ilona Mickienė beiseite, wobei den größten Anteil an dem Band zweifellos Harald Bichlmeier hat, der die meisten der litauischen Beiträge in das Deutsche übersetzt hat und auch als Wissenschaftlicher Redakteur fungierte. Im Einzelnen enthält der Band die folgenden Beiträge: 1. Ein Vorwort von Grasilda Blažienė und Laimutis Bilkis (S. 7–10), 2. Morphologische und semantische Analyse der Gewässernamen des westlichen Südaukštaiten von Harald Bichlmeier (S. 13–84), 3. Ursprung und Motivation der Helonyme des westlichen Südaukštaiten (S. 85–123), 4. Grasilda Blažienė, Herkunft und Motivation der litauischen Siedlungsnamen im Rayon Alytus (südwestliche Aukštaitija / westliche Dzūkija) (S. 127–183), 5. Dalia KačinaitėVrubliauskienė, Ursprung und Motivation der Oronyme des westlichen Südaukštaiten (S. 185–220), 6. Ilona Mickienė, Die Drymonyme des westlichen Südaukštaiten: Entstehung und Bildung (S. 221–249), 7. Ilona Mickienė, Die Onyme der Region Südwest-Aukštaitija: Überblick über Ursprung und Bildung der Wiesennamen (S. 251–286), 8. Veronika Adamonytė, Ursprung und Bildung der mit menschlicher Tätigkeit verbundenen Agronyme der Gemeinden Kapčiamiestis und Veisiejai (S. 287–313). Den Band beschließen Englische Resümes der Beiträge (S. 315–321) und ein Namenregister (S. 350), das der Leser des Bandes dankbar begrüßen wird. Im Vorwort von G. Blažienė und L. Bilkis werden die seit einigen Jahrzehnten betriebenen Forschungen zur litauischen Toponymie umrissen, ein Beitrag, der vor allem die außerbaltischen Interessenten ansprechen wird. Es werden das Forschungsgebiet umrissen und in einer kurzen, aber m.E. wichtigen Passage dargelegt, dass sich onomastische Spuren aus der Sprache der untergegangenen Jatwinger bis heute nachweisen lassen. Ein wichtiges Hilfsmittel für die Untersuchung der Toponymie Litauens ist eine Ortsnamendatenbank am Forschungszentrum für baltische Sprachen und Namenforschung Litauens in Vilnius. Im Zentrum des Bandes stehen die Forschungen an Flur-, Berg-, Gewässerund Ortsnamen des Untersuchungsgebietes. Mit Recht wird in dem Vorwort darauf verwiesen, dass die Toponymie und Hydronymie Litauens (man darf ergänzen: des gesamten Baltikums) für das Gesamtbild vor allem der Hydronymie Europas von besonderer Bedeutung ist (worauf ich eingangs unter Nennung einiger Namen schon verwiesen hatte). In seinem Beitrag Morphologische und semantische Analyse der Gewässernamen des westlichen Südaukštaiten hat H. Bichlmeier ca. 330 Namen von Bächen, Flüssen und Seen näher untersucht, wobei er sich mit Recht u.ä. auf die Forschungen von A. Vanagas gestützt hat. Das Untersuchungsgebiet befindet sich
Grasilda Blažienė & Laimutis Bilkis (Hrsg.). Litauische Orts-, Flurund Gewässernamen im europäischen Kontext Recenzijos / Reviews 355 in einer Kontaktzone von litauischen, weißrussischen und polnischen Dialekten. Die vorgeschlagenen Interpretationen sind fast durchweg problemlos möglich, auf strittige Fälle wie etwa die folgenden, gehe ich nicht näher ein: 1. auf Atesỹs, dessen auffällige Gleichung mit At(h)esis (> Etsch / Adige) als „Scheingleichung“ oder als „unabhängig voneinander entstandene Parallelbildung“ angesprochen wird (S. 31), wobei der bezeugte baltische Flussname Ates (in diesem Band S. 148 erwähnt) übergangen wird, 2. auf eine von H. Bichlmeier so angesprochene „Phantomwurzel“ *en-/*on-, da alle damit angeblich zu verbindenden Gewässernamen auf keltischem Gebiet lägen (vgl. dazu J. Udolph Inn < *Penos? (2020), S. 221–241), 3. auf die Skepsis an der bisherigen Etymologie von Nẽmunas, da bei der Verbindung mit latein. nemus „(heiliger) Hain“ -uund -sStamm nebeneinander ständen, da W.P. Schmid, in Onomastica Slavogermanica 23, S. 23 darauf ausführlich eingegangen ist. 4. auf Alnà, da eine in veralteter Schreibung angenommene Wurzel *el-/*olnicht nachweisbar sei, „da es schlicht keinen einzigen Fortsetzer einer Wurzel dieser Struktur in einer indogermanischen Einzelsprache gibt“, wobei man sich fragt, woher denn dann die 2–3 Dutzend Gewässernamen in Europa kommen, die *el-/*ol- (ohne erkennbaren anlautenden Konsonanten) kommen, darunter Ströme wie Elbe, Aller, Wolga (Wist ostslavische Prothese) usw. Die Namen von Sümpfen, Mooren, Wasserlöchern u.ä. („Helonyme“) hat L. Bilkis untersucht. Ihre Herkunft ist aufgrund der oft recht durchsichtigen Bedeutung nur selten strittig. Wie bei einem großen Teil der Gewässernamen ist der Anteil anthroponymischer Herkunft nicht allzu hoch, mehr als ¾ sind appellativischen Ursprungs. Man darf hinzufügen, dass sich diese Zahlenverhältnisse bei den Namen von fließenden Gewässern noch deutlich zugunsten der appellativischen Herkunft erhöhen, umso mehr verwundert es, dass in letzter Zeit auch bei Untersuchungen zu Gewässernamen Deutschlands oft menschliche Tätigkeiten als Grund für die Namengebung angenommen werden. Zu Herkunft und Motivation der litauischen Siedlungsnamen im Rayon Alytus hat G. Blažienė Stellung genommen. Unter „Motivation“ versteht die Autorin W. Wenzel folgend „Beweggründe, die die Namengeber veranlassten, mit einem bestimmten Namen eine bestimmte Siedlung zu benennen“ (S. 125). Sie bearbeitet das Material nach Gemeinden und Samtgemeinden gesondert, wobei vor allem deanthroponymische, detoponymische und deappellativische Bildungen ermittelt werden konnten. Ich habe nur wenig finden können, was einer Ergänzung wert wäre, jedoch möchte ich bei dem als unklar deklarierten und mehrfach erwähnten Ortsund Gewässernamen Seirà, Seirjai, Seirjis (S. 33, 53, 166), bei dem mit Recht eine Verbindung mit lett. seiris „ungeschickter Mensch“ abgelehnt wird, auf die überzeugende Auflistung von zahlreichen Ableitungen
JÜRGEN UDOLPH 356 Acta Linguistica Lithuanica LXXXIII zu einer idg. Wurzel *sei-/*soi-/sōi-/*sī-/*sĭ- „tröpfeln, rinnen, feucht“ bei A. Greule, Vorund frühgermanische Flußnamen am Oberrhein, 1973, S. 150– 152, hinweisen, der einen Vorschlag von J. Otrębski Beiträge zur Namenforschung 12 (1961), S. 264f. aufgegriffen hat. Zu Ursprung und Motivation der Oronyme des westlichen Südaukštaiten lautet der Beitrag von D. Kačinaitė-Vrubliauskienė. Als Oronyme (= Bergund Hügelnamen; zu anderen Auffassung s. S. 185f.) werden im Allgemeinen Erhebungen bezeichnet. In Mitteleuropa sind sie sehr unterschiedlichen Alters. Oft sind sie jung, aber Alpen, Harz, Ifen erreichen z.T. ein hohes Alter. In einem Flachland wie Litauen genügen wenige Meter Höhe, um umgangssprachlich als „Berg“ oder „Hügel“ bezeichnet zu werden. Es gibt dabei Namen appellativischer, anthroponymischer und toponymischer Herkunft, wobei viele Oronyme sogenannte primäre Bildungen sind, die ohne ein zusätzliches Bildungsmittel gebildet sind. Bei der Auflistung der Namen ist mir der relativ hohe Anteil von hybriden Bergnamen, die zumeist ein aus dem Slavischen entlehntes Wort enthalten, aufgefallen (S. 197–200). Über die Drymonyme (Waldnamen) des westlichen Südaukštaiten und deren Enstehung und Bildung geht es in dem Beitrag von I. Mickienė. Sie leitet ihn mit einer Auflistung bisher vorgelegter Studien ein und erläutert das Untersuchungsgebiet (Rayone Alytus und Lazdijai). Die 336 behandelten Drymonyme werden nach appellativischer und anthroponymischer Herkunft gegliedert aufgelistet, wobei bei den Drymonymen, die aus Syntagmen bestehen, der hohe Anteil von lit. miškas „Wald“ auffällt. Den höchsten Anteil an den Waldnamen haben diejenigen appellativischer Herkunft. Ähnlich strukturiert ist der Beitrag derselben Autorin I. Mickienė zu den Onymen der Region Südwest-Aukštaitija, der einen Überblick über Ursprung und Bildung der Wiesennamen bietet. Wiesennamen stellen einen sehr hohen Anteil der Namen des Untersuchungsgebiets dar, daher wurde die Analyse auf einige wenige ausgewählte Gemeinden beschränkt. Man darf betonen, dass spezielle Untersuchungen zu Wiesennamen bisher etwa in Deutschland kaum vorgelegt worden sind. Hier werden sie zumeist unter die „Flurnamen“ eingereiht. Man sollte aber beachten, dass alte Ortsnamen nicht selten ursprünglich Flurnamen waren, worunter dann auch die Namen von Wiesen fallen. In der Auflistung von I. Mickienė begegnen einem deutschen Namenforscher gelegentlich auch Namen, die er - zumeist über slavische Entsprechungen – kennt, ich nenne hier etwa lit. lankà „große ebene Wiese“ (Krumme Lanke in Berlin). Aus der Zusammenfassung des Beitrages wird deutlich, dass fast die Hälfte der behandelten Wiesennamen physiografische Termini enthalten – sicherlich kein überraschender Befund. In diesem Zusammenhang muss man bedauernd festhalten, dass es in der deutschen Ortsnamenforschung immer noch an zusammenfassenden
Grasilda Blažienė & Laimutis Bilkis (Hrsg.). Litauische Orts-, Flurund Gewässernamen im europäischen Kontext Recenzijos / Reviews 357 und zuverlässlichen Arbeiten zur geographischen Terminologie fehlt. Ein ganz anderes Bild zeigt sich, wenn man sich etwa in den slavischen Ländern umsieht. Den letzten Beitrag des Bandes hat V. Adamonytė mit ihrer Untersuchung zu Ursprung und Bildung der mit menschlicher wirtschaftlicher Tätigkeit verbundenen Agronyme der Gemeinden Kapčiamiestis und Versiejai verfasst. Unter Agronymen versteht die Autorin Namen für Felder, Äcker, Brachen, Wiesen u.ä., die in der deutschen Terminologie als „Flurnamen“ bezeichnet werden. Etwas genauer heißt es ein paar Zeilen weiter: „Der Gegenstand dieses Beitrags sind die mit der landwirtschaftlichen Tätigkeit verbundenen Benennungen geografischer Objekte …“ (S. 288). Die Autorin hat die Ergebnisse der Sammlungen dieser Namen, die in den Jahren 1935–1937 stattfand, fast alle in die Geoinformationelle Ortsnamendatenbank übertragen und ist daher mit dem Material bestens vertraut. Probleme hat ihr der Flurname Amelýnas gemacht, bei dem sie mit Recht eine Verbindung mit lit. àmelys anführt. Ich möchte zu bedenken geben, ob dieser nicht entweder mit der Sippe um lit. ãmalas „Mistel“ zu verbinden ist oder es sich – weniger wahrscheinlich – um eine voreinzelsprachliche Bildung zu einer Wurzel *om-, zu der Ohm, Amance, Ems u.a.m. gestellt werden können, handelt, wozu dann auch Omulew, ein Nebenfluss des Narew, zu zählen ist (s. J. Udolph Namenkundliche Studien zum Germanenproblem (1994), Berlin-New York, S. 246–251). Wie nicht anders zu erwarten war, sind die meisten Agronyme appellativischen Ursprungs (S. 311). Meine Anmerkungen können nur wenige Anregungen geben, aber es mag deutlich geworden sein, dass hier ein interessanter Band zur litauischen Toponymie erschienen ist. Zwar bereichert er vor allem die Forschungen zum litauischen und baltischen Namenbestand, aber bei einigen Namen reichen die Verbindungen über das Baltische hinaus und sind daher auch für Forscher anderer Regionen von Bedeutung. LITERATUR Casemir Kirstin, Udolph Jürgen 2006: Die Bedeutung des Baltischen für die niedersächsische Ortsnamenforschung. – Baltų onomastikos tyrimai: Aleksandrui Vanagui atminti, Vilnius: Lietuvių kalbos institutas, 114–136. Krahe Hans 1957: Vorgeschichtliche Sprachbeziehungen von den baltischen Ostseeländern bis zu den Gebieten um den Nordteil der Adria. – Abhandlungen der geistesund sozialwissenschaftlichen Klasse der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz. Jahrgang, Nr. 3 [In Kommission bei], Steiner, Wiesbaden, Mainz: Verlag der Akademie der Wissenschafften und der Literatur.
JÜRGEN UDOLPH 358 Acta Linguistica Lithuanica LXXXIII Schmid Wolfgang P. 1994: Alteuropa und das Germanische. – Linguisticae scienticiae collectanea: ausgewählte Schriften von Wolfgang P. Schmid. Anläßlich seines 65 Geburtstages, hrsg. von J. Becker, E. Eggers, J. Udolph, D. Weber, Berlin, New York: de Gruyter, 334–346. Schmid Wolfgang P. 1994: Baltische Gewässernamen und das vorgeschichtliche Europa. – Linguisticae scienticiae collectanea: ausgewählte Schriften von Wolfgang P. Schmid. Anläßlich seines 65 Geburtstages, hrsg. von J. Becker, E. Eggers, J. Udolph, D. Weber, Berlin, New York: de Gruyter, 175–192. Schmid Wolfgang P.1994: Das Griechische und die alteuropäische Hydronymie. – Linguisticae scienticiae collectanea: ausgewählte Schriften von Wolfgang P. Schmid. Anläßlich seines 65 Geburtstages, hrsg. von J. Becker, E. Eggers, J. Udolph, D. Weber, Berlin, New York: de Gruyter, 167–174. Schmid Wolfgang P.1994: Das Lateinische und die Alteuropa-Theorie. – Linguisticae scienticiae collectanea: ausgewählte Schriften von Wolfgang P. Schmid. Anläßlich seines 65 Geburtstages, hrsg. von J. Becker, E. Eggers, J. Udolph, D. Weber, Berlin, New York: de Gruyter, 175–192. Schmid Wolfgang P.1994: Indogermanistische Modelle und osteuropäische Frühgeschichte. – Linguisticae scienticiae collectanea: ausgewählte Schriften von Wolfgang P. Schmid. Anläßlich seines 65 Geburtstages, hrsg. von J. Becker, E. Eggers, J. Udolph, D. Weber, Berlin, New York: de Gruyter, 226–247. Schmid Wolfgang P. 1988: Zu einigen keltisch-baltischen Namen-Entsprechungen. Festgabe für Werner Thomas zum 65 Geburtstag, hrsg. von P. Kosta, Studia Indogermanica et Slavica, München: Otto Sagner, 49–56. Udolph Jürgen 1999: Baltisches in Niedersachsen? – Florilegium Linguisticum. Festschrift für Wolfgang P. Schmid zum 70. Geburtstag, hrsg. von J. Becker, E. Eggers, J. Udolph, D. Weber, Berlin, New York: Peter Lang, 493–508. Udolph Jürgen 2011: „Baltisches“ und „Slavisches“ in norddeutschen Ortsnamen. – Interferenz-Onomastik. Namen in Grenzund Begegnungsräumen in Geschichte und Gegenwart, hrsg. von W. Haubrichs, H. Tiefenbach, Saarbrücker Kolloquium des Arbeitskreises für Namenforschung vom 5.–7. Oktober 2006 (= Veröffentlichungen der Kommission für Saarländische Landesgeschichte und Volksforschung 43), Saarbrücken: Kommission für Saarländische Landesgeschichte und Volksforschung e.V., 313–331. Udolph Jürgen 1990: Die Stellung der Gewässernamen Polens innerhalb der alteuropäischen Hydronymie, Heidelberg: Carl Winter Universitätsverlag. Udolph Jürgen 2017: Heimat und Ausbreitung indogermanischer Stämme im Lichte der Namenforschung. – Acta Linguistica Lithuanica 76, 173–249.
Grasilda Blažienė & Laimutis Bilkis (Hrsg.). Litauische Orts-, Flurund Gewässernamen im europäischen Kontext Recenzijos / Reviews 359 Udolph Jürgen 2020: Inn < *Penos? 100 Jahre Verband für Ortsund Flurnamenforschung in Bayern e.V. – 80 Jahre Wolf-Armin von Reitzenstein. Ein onomastisches Geburtstagsgebinde, hrsg. von Rüdiger Harnisch. Blätter für oberdeutsche Namenforschung 57, 345–365. Įteikta 2020 m. rugsėjo 15 d. JÜRGEN UDOLPH Steinbreite 9, D-37124 Rosdorf, Deutschland [email protected]
