Zeitleisten als Instrument der Datenvisualisierung und Kommunikation in wissenschaftlichem Kontext. Oder: wie ich Expertin für »dPart« wurde
Abstract
Dieses Poster zeigt ein Praxisprojekt im Rahmen des Zertifikatskurses Forschungsdatenmanagement der TH Köln.
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Dieses Werk ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz. Zeitleisten als Instrument der Datenvisualisierung und Kommunikation in wissenschaftlichem Kontext — Oder: wie ich Expertin für »dPart« wurde Michèle Robrecht, Fachinformationsmanagement, Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT Zeitleistenart •Sequenzielle Zeitleisten: bilden nur die chronologische Abfolge von Elementen ab, Abstände zwischen den Elementen sind einheitlich •Skalierte Zeitleisten: bilden tatsächliche Daten und Zeiträume ab, die zu den Elementen gehören Zweiten Anwendungsfall testen Tapelegekopf für Faserverbundkunststoffe Leitfaden publizieren In einer Fachzeitschrift Zeitleiste evaluieren Durch Web-Analyse Histropedia-Nutzung verstetigen Ausnahmegenehmigung ausweiten Leitfaden ergänzen und überarbeiten Anhand des zweiten Beispiels So geht es weiter Das Praxisprojekt: Eine Zeitleiste für »dPart« •Ziel: Daten in Form einer Zeitleiste visualisieren •Thema der Zeitleiste: Darstellung der Fraunhofer-Arbeitsweise anhand des Projekts »dPart« •Inhalt der Zeitleiste: Ereignisse in Form von Publikationen, Technologien, Personen, Institutionen etc. •Tool: Histropedia •Projektergebnisse: Zeitleiste und Praxisleitfaden Bedarfserkennung Forschungsprojekte Industrieprojekte Marktreife der Technologie Transfer und Skalierung der Technologie Fraunhofer-Arbeitsweise Technologie »Digitaler Zwilling« Projekt »dPart« Zeitleiste Leitfaden Hintergrund Projektergebnisse Inhalt des Leitfadens Tool •Anforderungen wie: gewünschte Zeitleistenart abbildbar, optische Anforderungen, IT-Anforderungen etc. •Tools für wenigbis nicht-interaktive Zeitleisten vs. Tools für interaktive Zeitleisten Kommunikation Drei aufeinander aufbauende Komponenten, um die Zielgruppenansprache passend zu gestalten und das zu transportieren, was wirklich gesagt werden soll: Metadaten •Zwei Informationsebenen: eine formale und eine inhaltliche (angelehnt an Formalund Sacherschließung aus dem Bibliothekswesen) mit verschiedenen Metadatenschemata •Je ähnlicher die Elemente, desto wichtiger die formale Informationsebene, um sie zu strukturieren und zu vergleichen •Je unterschiedlicher die Elemente, desto wichtiger die inhaltliche Informationsebene, um die Elemente in Beziehung zu bringen Arbeitsschritte Icons: © incors doi: 10.5281/zenodo.17158204