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Einsteigen und Arbeiten mit eLabFTW. Ein Hands-On Beispiel aus dem Molekulargenetischen Labor der Kinder- und Jugendpsychiatrie

Chiocchetti, Andreas; Haslinger, Denise

Abstract

Welchen Wandel hat das elektronische Laborbuch eLabFTW dem Molekulargenetisches Labor der Kinderpsychiatrie am Uniklinikum Frankfurt gebracht und wie sind sie dort hingekommen? Der Übergang vom traditionellen, papierbasierten Laborbuch auf ein elektronisches System hat ganz klar zu einer verbesserten Nachverfolgbarkeit von Experimenten und einer effizienteren Arbeitsweise beigetragen.In diesem Vortrag teilen Prof. Andreas Chiocchetti und Dr. Denise Haslinger praktische Tipps und Tricks, die sie im Laufe der Zeit gelernt haben, um das elektronische Laborbuch effektiv zu nutzen. Sie gehen auf die Vor- und Nachteile ein und zeigen anhand praktischer Beispiele, wie sie in ihrem Team Experimente erstellen, kollaborativ bearbeiten und die durchsuchbaren Datenbank-items erstellen und nutzen. Des Weiteren berichten sie, wie sie in ihrem Team erfolgreich den Wechsel von Papier auf elektronisch vollzogen haben, und welche Hürden sie dabei zu nehmen hatten.Die dreitägige HeFDI Data Week ermöglicht es Forschenden, Lehrenden und allen weiteren Interessierten, Themen und Angebote des Forschungsdatenmanagements kennenzulernen und zu erproben. Darüber hinaus werden den Teilnehmenden Daten- und Coding-Kompetenzen vermittelt sowie Dienste und Angebote verschiedener hessischer Infrastruktur-Einrichtungen und Zentren vorgestellt. Wichtiger Hinweis: Die Aufnahme des Vortrags im Rahmen der HeFDI Data Week kann unter folgendem Link angesehen werden: https://www.youtube.com/watch?v=xiTX0oB-okk. Auf dem YouTube Channel können Sie auch weitere Aufnahmen von der HeFDI Data Week entdecken.

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HeFDI Data Week 2023 Abstract: Welchen Wandel hat das elektronische Laborbuch eLabFTW im Arbeitskontext gebracht? Der Übergang vom traditionellen, papierbasierten Laborbuch auf ein elektronisches System hat ganz klar zu einer verbesserten Nachverfolgbarkeit von Experimenten und einer effizienteren Arbeitsweise beigetragen.In diesem Vortrag teilen Prof.Andreas Chiocchetti und Dr. Denise Haslinger praktische Tipps und Tricks, die sie im Laufe der Zeit gelernt haben, um das elektronische Laborbuch effektiv zu nutzen.Sie gehen auf die Vor-und Nachteile ein und zeigen anhand praktischer Beispiele, wie sie in ihrem Team Experimente erstellen, kollaborativ bearbeiten und die durchsuchbaren Datenbank-items erstellen und nutzen.Des Weiteren berichten sie, wie sie in ihrem Team erfolgreich den Wechsel von Papier auf elektronisch vollzogen haben, und welche Hürden sie dabei zu nehmen hatten. Zur HeFDI Data Week: Die dreitägige HeFDI Data Week ermöglicht es Forschenden, Lehrenden und allen weiteren Interessierten, Themen und Angebote des Forschungsdatenmanagements kennenzulernen und zu erproben.Darüber hinaus werden den Teilnehmenden Daten-und Coding-Kompetenzen vermittelt sowie Dienste und Angebote verschiedener hessischer Infrastruktur-Einrichtungen und Zentren vorgestellt. Die HeFDI Data Week ist ein Angebot der Landesinitiative HeFDI -Hessische Forschungsdateninfrastrukturen, welche vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst (HMWK) finanziert wird. DOI-Link:https://doi.org/10.5281/zenodo.8232737;Lizenzinformation:Creative Commons Attribution 4.0 International (CC BY 4.0) Datum Thema Referent*in(nen) 16.06.2023 Einsteigen und Arbeiten mit eLabFTW. Ein Hands-On Beispiel aus dem Molekulargenetischen Labor der Kinder-und Jugendpsychiatrie Prof. Andreas Chiocchetti & Dr. Denise Haslinger (Molekulargenetisches Labor der Kinderpsychiatrie, Uniklinikum Frankfurt) gefördert durch Einsteigen und Arbeiten mit elabFTW Ein Hands-On Beispiel aus dem Molekulargenetischen Labor der Kinder-und Jugendpsychiatrie Inhalt •Wie und womit arbeiten wir eigentlich? •Was war unsere Ausgangssituation? •Wie haben wir angefangen? •Erfahrungen mit dem Wechsel? •Konkrete Beispiele aus dem Labor •Datenbank befüllen manuell •Datenbank automatisch befüllen mittels API AG Chiocchetti: Translationale Kinderpsychiatrie •Forschungsschwerpunkt Autismus, ADHS, Störung des Sozialverhaltens •Einzelprojekte und Verbundprojekte •~ 14-16 Personen inkl. Studierende •3 Methodenschwerpunkte Biobanking Neuronale Zellmodelle Data-Science und Bioinformatik Agiles Team •Grundhaltung zu ständiger Verbesserung •Fokus auf die Ziele •Agile-Management (Kanban) –Bewusstsein, dass niemand wirklich alleine arbeitet –Mindset, dass Dinge im Wandel sind und verbessert werden –Flache Hierarchien (Verantwortungsverteilung) –Trello Boards (To-Do listen und Projektstand) –Daylies (15 Minutes standup Meeting jeden Tag ganz kurz) –Retrospektiven (1x im Monat) Beispiele an Arbeiten: Biobanking/Genetikstudie Proben-Eingang und -Lagerung Whole Exome-Sequenzierung Validierung der identifizierten Varianten mit Sanger-Sequenzierung Biobanking/Zellmodelle/Bioinformatik Neuronale Zellmodelle Esk, Lindenhofer et al., 2020 d1 d7 d15 d24 up to months or even years Ausgangssituation •ROTE LABORBÜCHER –Eigenes Laborjournal –Proben-Eingangsbuch –Zellkultur-Verbrauchsbuch –DNA-Aufarbeitungsbuch •EXCEL-LISTEN –Primer (Sequencing, RT-PCR etc..) –Antikörper –Chemikalien –Enzyme –Plasmide –Zelllinien –…. •ORDNER/UNTERORDNER –SOPs –Handbücher/Anleitungen –Produktbeschreibungen –„useful stuff“