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Die Struktur der Erwerbstätigen im sozio-ökonomischen Panel im Vergleich mit der amtlichen Erwerbsstatistik

Helberger, Christof

Abstract

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Full text

Helbe ge , Ch is o A icle Die S uk u de E we bs ä igen im sozio-ökonomischen Panel im Ve gleich mi de am lichen E we bss a is ik Zei sch i ü Wi scha s- und Sozialwissenscha en (ZWS) - Vie eljah essch i de Gesellscha ü Wi scha s- und Sozialwissenscha en, Ve ein ü Socialpoli ik P o ided in Coope a ion wi h: Duncke & Humblo , Be lin Sugges ed Ci a ion: Helbe ge , Ch is o (1988) : Die S uk u de E we bs ä igen im sozio- ökonomischen Panel im Ve gleich mi de am lichen E we bss a is ik, Zei sch i ü Wi scha s- und Sozialwissenscha en (ZWS) - Vie eljah essch i de Gesellscha ü Wi scha s- und Sozialwissenscha en, Ve ein ü Socialpoli ik, ISSN 0342-1783, Duncke & Humblo , Be lin, Vol. 108, Iss. 2, pp. 227-245, h ps://doi.o g/10.3790/schm.108.2.227 This Ve sion is a ailable a : h ps://hdl.handle.ne /10419/291683 S anda d-Nu zungsbedingungen: Die Dokumen e au EconS o dü en zu eigenen wissenscha lichen Zwecken und zum P i a geb auch gespeiche und kopie we den. 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Sozialwissenscha en (ZWS) 108 (1988), S. 227 - 245 Duncke & Humblo , Be lin 41 Die S uk u de E we bs ä igen im sozio-ökonomischen Panel im Ve gleich mi de am lichen E we bss a is ik Von Ch is o Helbe ge Im Jah 1984 is die e s e Welle des „sozio-ökonomischen Panels" e hoben wo den. Ziel des Panels is , eine S ichp obe on ca. 12 000 Pe sonen (in ca. 6000 Haushal en), die ep äsen a i ü die Wohnbe ölke ung de BRD aus- gewähl wu de, übe meh e e Jah e hinweg zu e olgen und zu ökonomi- schen und sozialen F agen zu be agen. Hie du ch soll de Wissenscha eine Da enbasis ü ansp uchs olle Ve hal ensanalysen zu Ve ügung ges ell we den. De o liegende Bei ag un e such die Rep äsen a i i ä de S ich- p obe am Beispiel de Aussagen zu E we bss uk u . 1. P oblems ellung Im Ve lau des Jah es 1984 is die 1. Welle des sozio-ökonomischen Panels ü die Bundes epublik Deu schland e hoben wo den. Dies wa de S a ü eines de g oßen In es i ions o haben de wi scha s- und sozialwissen- scha lichen Fo schung in de BRD. Fü das Panel wu de - nach meh jäh i- gen Vo a bei en - eine ü die Gesam be ölke ung de BRD ep äsen a i angeleg e S ichp obe im Um ang on ca. 6000 Haushal en e hoben. In diesen Haushal en wu den jeweils säm liche Pe sonen im Al e on übe 16 Jah en indi iduell be ag (insgesam ca. 12 000 Pe sonen). Im Mi el- punk de Be agung s and die ökonomische und soziale Lage de Pe sonen und Haushal e. Diese Haushal e und Pe sonen sollen auch in Zukun Jah ü Jah e neu be ag we den1. Du ch das Panel sollen In o ma ionen au Mik oebene ü eine di e enzie e Analyse des Ve hal ens on Pe sonen und Haushal en zu Ve ügung ges ell we den. Fü die Bundes epublik we den hie mi E ah ungen au genommen, wel- che in einigen ande en Lände n, insbesonde e in den USA, mi diesem Un e suchungsansa z be ei s gesammel wu den. Die F uch ba kei dieses Ansa zes is in den le z en 15 Jah en be ei s in eine Vielzahl on Fo - schungs ich ungen de empi ischen Wi scha s- und Sozial o schung wie 1 Zu Konzep ion des Panels gl. Sonde o schungsbe eich 3 (1982) und Hane eld (1987). ZWS 108 (1988) 2 15' OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/ DOI h ps://doi.o g/10.3790/schm.108.2.227 | Gene a ed on 2023-04-04 12:10:51 228 Ch is o Helbe ge auch de s a is isch-ökonomischen Fo schung zunehmend deu lich gewo - den. Die „income-main enance-Expe imen e"2, die ün pa allel konzipie - en „Na ional Longi udinal Su eys"3 und die „Panel S udy o Income Dynamics" („5000 Ame ican Families"-S udie) s ehen ü diese Rich ung. Le z e e e olg sei nunmeh 18 Jah en Familien in ih e ökonomischen und sozialen Biog aphie4. Das sozio-ökonomische Panel is auch in de Bundes epublik nich das e s e wissenscha liche Panel. Es is jedoch die e s e E hebung dieses Typs, welche - meh als ausgewähl e Teilg uppen de Be ölke ung e aß , - ein um assendes F agep og amm mi wi scha swissenscha liche und soziologische Aus ich ung e heb und - im P inzip au eine länge e E hebungsdaue hin angeleg is . Die E gebnisse de 1. Welle liegen inzwischen o . Angesich s eines sol- chen Neuan angs is es on In e esse, wie ge eu die neue Da enbasis die ealen Ve häl nisse in de Bundes epublik wiede gib . Die olgenden Aus- üh ungen behandeln diese F age ü einen Ausschni aus de Gesam hei dieses Da ensa zes, welche eine de Schwe punk e des E hebungsp o- g amms is und o aussich lich Gegens and zahl eiche kün ige Auswe - ungen sein wi d: die E we bs ä igkei . Fü den Ve gleich sollen die bes en In o ma ionen he angezogen we den, welche neben dem Panel zu E we bs ä igkei in de BRD e ügba sind. Zu diesem Zweck wi d die E we bss a is ik des S a is ischen Bundesam es be ach e 5. Be ei s eine ku ze Eina bei ung in die Ve ö en lichungen de E we bss a is ik des Bundesam es zeig , daß das Ni eau und die S uk u de E we bs ä igkei auch ü die am liche S a is ik alles ande e als ein i- iales P oblem sind. Die Aussagen de E we bss a is ik basie en au un e - schiedlichen P imä da enquellen, welche sich au e schieden abgeg enz e G undgesam hei en beziehen und sowohl in ih e Rep äsen a i i ä wie in de Zu e lässigkei de E hebung de einzelnen Me kmale un e schiedliche Vo - und Nach eile haben. Die Eigenscha en de Ve gleichss a is iken, sowei sie ü den o gesehe- nen Ve gleich bedeu sam sind, we den im zwei en Abschni diese A bei e läu e . De d i e Abschni beschä ig sich mi de F age, wie die E we bs ä igkei im Panel so ausgewe e we den kann, daß die empi i- schen Konzep e mi denen de am lichen S a is ik e gleichba sind. Im ie en Abschni we den die E gebnisse e e ie , wobei sich das In e esse 2 Wa s / Rees (1977). 3 Cen e o Human Resou ces Resea ch (1980). 4 Mo gan u.a. (1974 .). 5 Vgl. Maye (1984) und He be ge u. Mi a b. (1975), 349 - 362. ZWS 108 (1988) 2 OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/ DOI h ps://doi.o g/10.3790/schm.108.2.227 | Gene a ed on 2023-04-04 12:10:51 Die S uk u de E we bs ä igen im sozio-ökonomischen Panel 229 o allem au die S uk u de E we bs ä igen nach sozio-demog aphischen Me kmalen und nach Wi scha szweigen ich e . 2. Ve ügba kei und Aussage ähigkei de E we bss a is iken des S a is ischen Bundesam es 2.1 Übe blick Als Basis ü einen Ve gleich kommen in e s e Linie olgende S a is iken in Be ach : 1. Mik ozensus (MZ) bzw. A bei sk ä es ichp obe de Eu opäischen Gemeinscha , 2. Beschä ig ens a is ik (BS), 3. E we bs ä igenschä zung im Rahmen de olkswi scha lichen Gesam - echnung, 4. Volks- und Be u szählung, 5. Lohn- und Gehal ss uk u e hebung, 6. Wi scha szweigbe ich e s a ung, 7. Am liche Pe sonals andss a is ik. Die beiden e s genann en S a is iken sind auch ü das S a is ische Bun- desam de zei die zen alen Zahlenwe ke zu E we bss a is ik. Die VGR- E we bs ä igenschä zung is keine P imä da enquelle, sonde n eine Zusam- men assung de e ügba en Da en. Da übe hinaus exis ie en wei e e Da enquellen (Posi ionen 4 bis 7), welche hie abe nich nähe be ach e we den sollen, weil sie hinsich lich Ak uali ä , In o ma ions ie e und Kon- sis enz g öße e P obleme au we en6. 2.2 Mik ozensus und EG-A bei sk ä es ichp obe De MZ is eine de g undlegenden Da enquellen de E we bss a is ik (He be ge 1985). De MZ wi d in de Regel jäh lich bei den p i a en Haus- hal en de BRD als 1 %-S ichp obe in Fo m on In e iews du chge üh . Die A bei sk ä es ichp obe , die in de Regel als Bes and eil des MZ e ho- ben wi d, wu de 1983 und 1984, als de MZ aus allen muß e, analog e ho- ben, ha e abe nu einen Auswahlsa z on 0,4% und ein eduzie es F agen- p og amm7. „E we bs ä ig" is ü den MZ, we in de Re e enzwoche in i gendeine Weise (auch ge ing ügig) zu Einkommense zielung e we bs ä ig wa . Die 6 Vgl. hie zu eingehende Helbe ge (1987). Dieses A bei spapie en häl die unge- kü z e Fassung des Be ich s übe Vo gehensweise und E gebnisse de o liegenden Un e suchung. 7 Heiden eich (1984). ZWS 108 (1988) 2 OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/ DOI h ps://doi.o g/10.3790/schm.108.2.227 | Gene a ed on 2023-04-04 12:10:51 230 Ch is o Helbe ge Re e enzwoche lieg übliche weise im Ap il ode Mai. Das S ichp obenkon- zep und die Hoch echnungen des MZ basie en au de Be ölke ungs o - sch eibung des S a is ischen Bundesam es. Diese bau ih e sei s au de Volks- und Be u szählung 1970 au . F ühe e E ah ungen zeigen, daß die Fo sch eibung die Möglichkei eines nich unbe äch lichen Ni eau ehle s einschließ . E wi d de zei au bis zu 1 Mio geschä z 8. Fü seine Schä zung de Jah ese we bs ä igkei s ü z sich das Bundesam dahe inzwischen nich meh - wie ühe - in e s e Linie au den MZ, sonde n au die Beschä ig ens a is ik. Im Zuge diese Ums ellung is die o izielle Schä - zung de E we bs ä igkei 1981 deu lich nach oben ko igie wo den9. Angesich s des e mu e en Ni eau ehle s is es wenig wah scheinlich, daß die om MZ ausgewiesenen S uk u en ganz e ze ungs ei geblieben sein soll en. De MZ is nich in allen Me kmalen gleich zu e lässig. P oblem sind die eingesch änk e Kompe enz de Be ag en und ein hohe An eil on P oxi- In e iews (bis zu 40% de Pe sonenda ensä ze). Gleichwohl is de MZ nach Einschä zung des Bundesam es ü einige Me kmale nach wie o die bes e e ügba e In o ma ionsquelle. Dies gil insbesonde e ü In o ma io- nen übe Selbs ändige, mi hel ende Familienangehö ige und ge ing ügig Beschä ig e. Da übe hinaus zeichne sich de Mik ozensus dadu ch aus, daß e die einzige ak uelle Da enquelle is , welche alle Teile de Be ölke- ung nachweis . 2.3 Beschä ig ens a is ik Die BS äll als Ve wal ungss a is ik de Sozial e siche ungs äge an und wi d on den Sozial e siche ungen und dem S a is ischen Bundesam sekundä s a is isch genu z 10. Die BS en s eh aus indi iduellen Meldungen de Un e nehmen ü alle sozial e siche en Beschä ig en. Es soll jeweils bei Beginn und bei Ende eines Beschä igungs e häl nisses eine Meldung e olgen. Auße dem ha jäh lich zu Jah esmi e eine Bes andsmeldung zu e olgen. G undsä zlich en häl die BS In o ma ionen ü alle sozial e siche en Beschä ig en. Die publizie en Auswe ungen de BS beziehen sich jedoch ausschließlich au die „ e siche ungsp lich ig Beschä ig en" (VPB). Die genaue inhal liche Abg enzung de Pe soneng uppe de VPB is nich ganz ein ach. VPB sind 8 Diese Schä zwe esul ie eine sei s aus den E ah ungen mi de Be ölke- ungs o sch eibung zwischen den Volkszählungen 1961 und 1970. Damals ha e sich binnen 9 Jah en ein Ni eau ehle on 860000 Pe sonen e geben ( gl. Schubneil / He - be g e (1971), 735 .). Ande e sei s g ünden sich die Ve mu ungen zum Ni eau ehle au Ve gleiche mi de Beschä ig ens a is ik, gl. C ame (1985), 61. Vgl. auch Becke (1985), 282. 9 Wollny / Schoe (1982). 10 Lang (1984), Maye (1984), C ame (1985). ZWS 108 (1988) 2 OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/ DOI h ps://doi.o g/10.3790/schm.108.2.227 | Gene a ed on 2023-04-04 12:10:51 Die S uk u de E we bs ä igen im sozio-ökonomischen Panel 231 alle E we bs ä igen im Sinne des MZ abzüglich de G uppen de Selbs än- digen, Beam en, e we bs ä igen Schüle und S uden en sowie de „ge ing- ügig E we bs ä igen". Ande e sei s is de K eis de VPB in einigen Fällen wei e de inie als de de E we bs ä igen des MZ11. Die E assung de Pe soneng uppe de e siche ungsp lich ig Beschä ig- en du ch die BS kann als seh gu bezeichne we den. Als Ve wal ungs- da ensa z is Volls ändigkei im P inzip unabdingba . Da es sich um die Re- gis ie ung de Ve siche ungsansp üche de Mi gliede handel , sind diese selbs an de Volls ändigkei de Meldung in e essie . Aus diesen G ünden is die BS de zei ü die e aß e Pe soneng uppe die zu e lässigs e und bes e Ve gleichss a is ik. Gleichwohl bes ehen einige P obleme ü die Aus- sage ähigkei de BS: Illegal Beschä ig e we den nich e aß (diese G uppe wi d de zei ino iziell au ca. 300000 Pe sonen geschä z ). Fe ne we den nich alle Me kmale de BS in gleiche Weise zu e lässig e hoben12. 3. Die E assung de E we bs ä igkei im Panel 3.1 Die E hebungskonzep e des Panels zu E we bs ä igkei Die zen ale F age zu de zei igen E we bs ä igkei de Be ag en lau e : Sind Sie de zei in i gendeine Fo m e we bs ä ig? Was i ü Sie zu? (An wo o gaben: Voll e we bs ä ig; In egelmäßige Teilzei beschä i- gung; In be iebliche Be u sausbildung; Ge ing ügig ode un egelmäßig e we bs ä ig (abe nich a bei slos gemelde ); A bei slos gemelde ; Als Weh p lich ige beim Weh diens /Zi ildiens ; Nich e we bs ä ig). Diese F age dien de Eins u ung eine Pe son als E we bspe son. Ob de E we bsum ang zu e end angegeben wo den is , kann z.T. du ch Zusa z- in o ma ionen kon ollie we den, welche im Panel zu ausgeüb en E we bs- ä igkei en hal en sind13. Fü die Nich e we bs ä igen is an ande e S elle des F agebogens eine nochmalige F age nach eine E we bs ä igkei in de le z en Woche en hal en. Au g und meine Auswe ungen und Kon ollen14 kann das Da enma e ial des Panels sowohl hinsich lich de So g al de Bean wo ung des F agebo- gens wie hinsich lich de Konsis enz de An wo en als he o agend bezeich- ne we den. Übe p ü ungen de e we bs ä igkei sbezogenen Me kmale haben 11 Vgl. hie zu aus üh liche Helbe ge (1987). 12 C ame (1985), Helbe ge (1987). 13 Un e Be ücksich igung de Folgewellen e geben sich zusä zliche Beu eilungs- möglichkei en de An wo quali ä au g und de F agen zu E we bs ä igkei in den 12 Mona en des le z en Kalende jah es. 14 z.B. in de Fo m zahl eiche eingehende Übe p ü ungen on Me kmalen und Me kmalskombina ionen ü einzelne Pe sonen. ZWS 108 (1988) 2 OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/ DOI h ps://doi.o g/10.3790/schm.108.2.227 | Gene a ed on 2023-04-04 12:10:51 232 Ch is o Helbe ge nu in seh wenigen Fällen einen Beda an Da enbe einigungen und Umco- die ungen e geben15. 3.2 Die Nachbildung de De ini ionen de am lichen E we bss a is ik im sozio-ökonomischen Panel Fü den nach olgenden Ve gleich wi d die Ope a ionalisie ung de Kon- zep e „e we bs ä ig" (i.S. des MZ) und „ e siche ungsp lich ig beschä ig " (i.S. de BS) benö ig . Als „e we bs ä ig" wi d klassi izie , we zum Zei - punk de Be agung ollzei -, eilzei - ode ge ing ügig bzw. un egelmäßig e we bs ä ig wa , ohne a bei slos zu sein, ode we sich in be iebliche Be u sausbildung be and. Die Abg enzung de „ e siche ungsp lich ig Beschä ig en" (VPB) wu de in möglichs g oße Annähe ung an die du ch das Sozial ech o gegebenen Bes immungen o genommen16. Gleichwohl üh en einige e bleibende P obleme (insbesonde e bei den G uppen de E we bsun e b eche , de E we bs ä igen mi ge ingem E we bsum ang und de illegal E we bs ä igen) zu gewissen Vo behal en hinsich lich de Ve gleichba kei beide Da ensä ze. Auch gewisse - on mi als ge ing ügig e ach e e - Un e schiede im E hebungszei punk sind bei eine Beu eilung de Ve gleichba kei zu beach en. 3.3 Die Gewich ung des Panels Be o die E gebnisse des Ve gleichs da ges ell we den, is au die F age de Gewich ung und Hoch echnung des Panels einzugehen. Hie bei is zwi- schen 2 Komponen en de Gewich ung zu un e scheiden, de „Designge- wich ung" und dem „Red essmen ". Das Panel wi d in de Fo m zweie Teils ichp oben e hoben17. Sie sind zueinande komplemen ä und e geben zusammen die Wohnbe ölke ung de Bundes epublik Deu schland. Teils ichp obe B bes eh aus den Haus- hal en de 5 in de Bundes epublik am s ä ks en e e enen Auslände - na ionali ä en. Teils ichp obe A um aß die Haushal e de Deu schen und de sons igen Auslände na ionali ä en. Teils ichp obe A is selbs gewich- end (Random-S ichp obe). Fü sie is keine Designgewich ung e o de lich. Die 5 Auslände na ionali ä en de Teils ichp obe B sind mi disp opo io- nalen Auswahlsä zen in die S ichp obe au genommen wo den (o e samp- 15 z.B. wenn Leh linge „ oll e we bs ä ig" s a „in be iebliche Be u sausbil- dung" gean wo e haben ode wenn Pe sonen die F age nach de E we bs ä igkei bejah haben, obwohl sie als übe wiegend Nich e we bs ä ige (Ren ne , S uden en) nu nebenhe e we bs ä ig wa en (le z e es lag e mu lich bei 4 - on insgesam 7239 - E we bs ä igen o ). 16 Das Ve ah en is in Helbe ge (1987) nähe e läu e . 17 In a es -Sozial o schung (1985), Hane eld 1987. ZWS 108 (1988) 2 OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/ DOI h ps://doi.o g/10.3790/schm.108.2.227 | Gene a ed on 2023-04-04 12:10:51 Die S uk u de E we bs ä igen im sozio-ökonomischen Panel 233 ling). Auße dem e olg e die Auswahl de Auslände haushal e au g und eine Pe sonens ichp obe, welche aus dem Auslände zen al egis e gezo- gen wo den is . G öße e Haushal e ha en dahe eine g öße e Chance, in die S ichp obe zu gelangen. Fü die Teils ichp obe B is die Haushal sg öße und de na ionali ä enspezi ische Auswahlsa z dahe als Designgewich zu be ücksich igen. Die Ve wendung diese Designgewich e is ü alle inhal - lichen Auswe ungen des Panels e o de lich, um die ealen G ößen e häl - nisse de Be ölke ungsg uppen zu e hal en. E ah ungsgemäß e geben sich zwischen ideale und ealisie e S ich- p obe au g und on In e iewaus ällen Abweichungen. So e n die Aus älle nich s ik zu ällig e olgen, können sie zu eine Ve ze ung de e hobenen Da en üh en. Diese kann du ch die Anpassung an bekann e, au ande em Wege und zu e lässig e mi el e Me kmals e eilungen ko igie we den (Red essmen ). Fü das Panel sind neben Designgewich en auch Red ess- men gewich e be echne wo den18. Fü die on uns behandel e F ages el- lung sind alle dings die designgewich e en Da en maßgebend, denn unse e Absich is es, zu e mi eln, wie genau die O iginals ichp obe die S uk u en de (E we bs)-Be ölke ung wide spiegel . Aus eine de a igen Übe p ü- ung kann sich ein Beda an einem Red essmen e geben. In den olgenden Auswe ungen sind olglich die Designgewich e zug undegeleg wo den. Ve wende wu de das „Gewich Region"19, welches neben dem Designge- wich im enge en Sinne auch den Ausschöp ungsg ad de sample-poin s be ücksich ig . Diese Fak o ha so s a k s ichp oben echnischen Cha ak- e , daß ich ihn mi dem Designgewich zusammenge aß habe. Die Un e - schiede zwischen diesem Gewich und dem Designgewich im engen Sinne sind - wie eine Übe p ü ung e gab - seh ge ing. Die bishe e ügba en Red essmen gewich e ( gl. Galle , aaO) e besse n die Anpassung bei den E we bs ä igen nu ü die G uppe de Landwi e (s.u.). Bei den üb igen ausgewe e en Me kmalen wi d die Übe eins immung mi den Ve gleichs- s a is iken un egelmäßig beein luß und endenziell ge ing ügig e schlech- e . U sache hie ü is , daß zu Bes immung de Red essmen gewich e übe wiegend demog aphische Me kmale he angezogen wu den. Dies wi ein Lich au die P oblembezogenhei on Red essgewich en. 18 In a es -Sozial o schung (1985), Galle (1987). 19 Galle (1987). ZWS 108 (1988) 2 OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/ DOI h ps://doi.o g/10.3790/schm.108.2.227 | Gene a ed on 2023-04-04 12:10:51 234 Ch is o Helbe ge 4. Die S uk u de E we bs ä igen im sozio-ökonomischen Panel im Ve gleich mi de E we bs- s a is ik des S a is ischen Bundesam es 4.1 Zu e wende en Me hode de S ichp obene alua ion G undsä zlich kann die Gü e eine S ichp obe mi Hil e eine in e nen ode eine ex e nen Validie ung übe p ü we den. Bei de ex e nen Vali- die ung wi d die Me kmalss uk u de S ichp obe mi de ande e Da en- quellen e glichen. Bei de in e nen Validie ung wi d die Du ch üh ung de E hebung selbs au Fehle ein lüsse hin un e such . Beide Ve ah en sind mi jeweils spezi ischen Vo - und Nach eilen e bunden. Übliche weise wi d eine in e ne Validie ung on Um agee hebungen nu in de seh ein achen Fo m eine globalen Be ach ung de S uk u de In e iewaus älle nach Aus allg ünden o genommen. Wei e gehende Tes s sind au wendig und s oßen schnell an G enzen (z.B. des Da enschu zes). Fü das sozio-ökonomische Panel is du ch das In a es -Ins i u - un e Einhal- ung de Da enschu z o sch i en - dennoch eine wei e gehende Kon olle du chge üh wo den. Hie zu wu den ü die Haushal e, mi denen kein In e iew zus andekam, einige wenige, zen ale In o ma ionen e hoben und au ih e S uk u hin un e such 20. Diese Übe p ü ung e gab, daß die Aus- älle wei gehend ei on sys ema ischen Ve ze ungen wa en. Sys ema i- sche Aus älle e gaben sich ü Ke n egionen on G oßs äd en, bei de G uppe de al en alleins ehenden F auen und - in ge ingem Um ang - bei Selbs ändigen21. Hinweise au einen Mi els andsbias e gaben sich nich (z.B. keine Un e ep äsen a ion de A bei e ). In unse e Un e suchung wi d de Weg de ex e nen Validie ung e wen- de . Hie zu wi d de Ve such un e nommen, die E gebnisse des Panels mi de jeweils bes en al e na i en Da enbasis zu e gleichen. Die Schwie ig- kei de ex e nen Validie ung bes eh da in, daß d ei un e schiedliche U - sachen ü es ges ell e Abweichungen zwischen zwei e glichenen S ich- p oben in Be ach zu ziehen sind: - S ichp oben e ze ungen, - Me kmals e ze ungen und - Besch änkungen de Ve gleichba kei . S ichp oben e ze ungen sind sys ema ische Abweichungen de ealisie - en on de idealen S ichp obe. Eine Me kmals e ze ung lieg o , wenn ein Me kmal - au g und un e schiedliche De ini ion, Be agungs echnik e c. - ande s als in de Ve gleichss a is ik e hoben wi d. Fü die F age, wie 20 In a es -Sozial o schung (1985). 21 Ebenda, 79. ZWS 108 (1988) 2 OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/ DOI h ps://doi.o g/10.3790/schm.108.2.227 | Gene a ed on 2023-04-04 12:10:51 Die S uk u de E we bs ä igen im sozio-ökonomischen Panel 241 cm oo OS èìéi* ilisi « • CQ .1 £ 3 1. i _i L i—i S T3 .y O Qj ü O 1) i uo < g w 3 ü S Ä w o & > w cd ^ 00 05 Ö cd ^ ^ s «S Ü 75 u 2 iä O ^ 'S a Pm K m u • CQ 73 3 S £ JH ó « o ö g UO <J 3 co O & •> w cd o ©^ IO oT o" 1-1 o 1-1 CM iß a o^ CO i im im cs i i> cd co" o a o^ oo" cs i CO CO i > <M iß CO OQ 3 o w s 0) Ö o PQ •g-s 0 J3 £ - 0) 3 ä ü Ii S i 1 > a % w u 'ü 3 § uo eq 3 Q ^cd 'S o o E o o cd o <D ^ uo Ö w < 5 £ 3 £ & -02« a o SP n w C Mi < 3 M QJ < 00 ß •3 3.S CJ <u o ^ 52 § 5-8 "gl i <J o m w c >H COxi «2 S »H <U , LO § 'S § § GX) w M <—I ai C "um ü 53 e 7. sS « -si -s * i! c <3 •go » w S d — 3 CO 00 u X M 0 co o a> s §11 2 « 'S s « w> a ^ Sil8 § ö.§ i ?ai S 3 4» <• g 0» 6)13 i •Sä S3 » o II 3 S ® Ii S ^Ii 3 M < « lilS < 3 «2 - i 1 S i S3 il 'óT cu i ZWS 108 (1988) 2 16 OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/ DOI h ps://doi.o g/10.3790/schm.108.2.227 | Gene a ed on 2023-04-04 12:10:51 242 Ch is o Helbe ge Tabelle 4 E we bs ä ige nach de S ellung im Be u - Ve gleich sozio-ökonomisches Panel und E we bs ä igenschä zung des S a is ischen Bundesam es Insges. Männl. Weibl. Selbs ändige VGRa) 9,48 12,10 5,23 Panelb) 7,17 10,10 2,53 Mi hel . VGR 3,40 0,71 7,76 Fam. angeh. Panel 2,45 0,48 5,57 Beam e VGR 9,48 12,17 5,11 Panel 8,85 11,30 4,98 Anges ell e VGR 38,13 29,31 52,48 Panel 41,19 30,26 58,46 A bei e VGR 39,51 45,70 29,43 Panel 40,31 47,84 28,42 Insgesam % 100 100 100 VGR (in 1000) 25358 15 702 9656 Panel (N) 7187 4519 2 668 a) Becke (1987), 288. - b) Designgewich ung. ausgewiesen. Im Ve gleich zu E we bs ä igenschä zung is de An eil de Beam en im Panel dagegen nich übe höh 26. Die Tendenz zu einem höhe en An eil ü die Anges ell en ela i zu den A bei e n ha e sich be ei s aus dem Ve gleich mi de BS e geben. 5. Schlußbe ach ung Das sozio-ökonomische Panel s eh de Wi scha s- und Sozialwissen- scha als eine neue und eichhal ige Da enquelle zu Ve ügung. Ih e kün - igen Nu ze müssen da an in e essie sein, beu eilen zu können, wie zu e lässig das Panel die S uk u de Reali ä in de Bundes epublik wie- de gib . Aus diesem G unde wu de in diese Un e suchung ü einen zen a- len Be eich des E hebungsp og amms, ü die S uk u de E we bs ä igen, eine Validi ä sun e suchung du chge üh . Diese Un e suchung zu ex e - nen Validie ung de S ichp obe e gänz die be ei s o liegenden E gebnisse zu in e nen Validie ung. 26 Mögliche weise sind diese Di e enzen da on beein luß , daß die Be u ssolda en und Weh - bzw. Zi ildiens leis ungen in de VGR-E we bs ä igenschä zung in de G uppe de Beam en en hal en sind und diese G uppe gleichzei ig im Panel schwä- che ep äsen ie is , da sie - wie die meis en Teile de Ans al sbe ölke ung - in Be ölke ungss ichp oben schwe e eichba is . ZWS 108 (1988) 2 OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/ DOI h ps://doi.o g/10.3790/schm.108.2.227 | Gene a ed on 2023-04-04 12:10:51 Die S uk u de E we bs ä igen im sozio-ökonomischen Panel 243 Bei eine Beu eilung is zu be ücksich igen, daß das Panel als P ojek de Um age o schung au g und seines S ichp obenplans, des Panelcha ak e s, de Technik de Be agung des ganzen Haushal s wie auch de Inhal e des F agenp og amms einen ungewöhnlich hohen Schwie igkei sg ad ha . Auße dem is das Au lösungs e mögen sowie die Absiche ung gegen Zu alls ehle no wendig beg enz , denn die Um age is mi einem S ichp o- benum ang on 12000 In e iews zwa um ang eiche , als es bei wi - scha s- und sozialwissenscha lichen E hebungen üblich is , ih S ichp o- benum ang be äg gleichwohl beispielsweise nu Vbo dessen des Mik ozen- sus. Die Be ach ung de Da enquellen, welche zu In o ma ion übe die E we bs ä igen de Bundes epublik zu Ve ügung s ehen, zeig , daß Aussa- gen übe de en Zahl und ih e sozioökonomische S uk u auch au de G undlage de am lichen S a is ik mi P oblemen und Unsiche hei en beha e sind. Als die zu e lässigs en S a is iken ü einen Ve gleich mi dem Panel sind die Beschä ig ens a is ik, de Mik ozensus und die E we bs ä igenschä - zung de Volkswi scha lichen Gesam echnung he angezogen wo den. Da die Rep äsen a i i ä de O iginals ichp obe des Panel gep ü we den soll e, wu de die Auswe ung ü die nich hochge echne en Fallzahlen o - genommen, die lediglich du ch das om S ichp obenplan he e o de liche Designgewich modi izie wu den. Zu dem Ve gleich wu den Auswe un- gen nach zahl eichen Me kmalen in z.T. ie e Disagg ega ion he ange- zogen. In einigen Fällen kann die Gegenübe s ellung mangels exak e Ve gleich- ba kei nich zu de ini i en E gebnissen üh en. Bei einigen wei e en Me k- malen e geben sich Abweichungen zu den Ve gleichss a is iken. Bei ihnen s ell sich die F age, ob es sich um S ichp oben e ze ungen ode um Me k- mals e ze ungen bzw. abweichende E hebungskonzep e ü diese Me k- male handel . E s e es wü de bedeu en, daß die S ichp obe inih e Rep ä- sen a i i ä mögliche weise gene ell beein äch ig is . Dies könn e alle - dings du ch eine Gewich ung ausgeglichen we den. Me kmals e ze ungen beziehen sich nu au das jeweilige Me kmal. Ih Ausgleich kann du ch Umcodie ung e olgen, wenn hie zu in de S ichp obe aus eichend In o ma- ion en hal en is , e en uell auch du ch Nache hebung in eine spä e en Welle. Als S ichp oben e ze ung kann die e mi el e Un e ep äsen a ion de Landwi e angesehen we den. Sie is in de inzwischen e olg en Hoch ech- nung des Panels ko igie wo den. Die Me kmals e ze ung bei den mi hel- enden Familienangehö igen is ab Be agungswelle 2 du ch eine Ände ung im Be agungsp og amm behoben wo den. Gewisse Abweichungen bei dem Me kmal „Schulabschluß" und de Rela ion zwischen A bei e n und Ange- s ell en können als Indizien ü eine S ichp oben e ze ung i.S. eines Mi - ZWS 108 (1988) 2 16* OPEN ACCESS | Licensed unde CC BY 4.0 | h ps://c ea i ecommons.o g/abou /cclicenses/ DOI h ps://doi.o g/10.3790/schm.108.2.227 | Gene a ed on 2023-04-04 12:10:51 244 Ch is o Holbe ge els andsbias gedeu e we den, doch liegen sozialwissenscha liche Be unde o , welche sie als Ins umen ene ek e e klä en können. Bei eine d i en G uppe on Me kmalen sind die Abweichungen e mu lich da au zu ück- zu üh en, daß diese Me kmale im Panel zu e ende als in den Ve gleichs- s a is iken e hoben wu den (Teilzei e we bs ä igkei und ge ing ügige Beschä igung). Fü die meis en Auswe ungen e gib sich ein G ad an Übe eins immung mi den Ve gleichss a is iken, de als he o agend bezeichne we den kann und das sozioökonomische Panel als b auchba e Basis ü kün ige wissenscha liche Analysen quali izie . Zusammen assung 1984 is die e s e Welle des „sozio-ökonomischen Panels" e hoben wo den. Ziel des Panels is , eine S ichp obe on ca. 12 000 Pe sonen (in ca. 6000 Haushal en), die ep ä- sen a i ü die Wohnbe ölke ung de BRD ausgewähl wu de, übe meh e e Jah e hinweg zu e olgen und zu ökonomischen und sozialen F agen zu be agen. Hie - du ch soll de Wissenscha eine Da enbasis ü di e enzie e Ve hal ensanalysen au Mik oda enni eau zu Ve ügung ges ell we den. De o liegende Bei ag un e such die Rep äsen a i i ä de S ichp obe am Beispiel de Aussagen zu E we bss uk u . Die E gebnisse sp echen ü eine seh gu e Da enquali ä des Panels. Summa y The P ojec "socio-economic panel o he Fede al Republic o Ge many" was begun in 1984. A ep esen a i e sample app oxima ely ca. 12 000 pe sons (in 6000 households) a e o be in e iewed annually conce ning economic and social subjec s. The p ojec aims a p o iding a ich da abase on he mic ole el o scien i ic analysis. The p esen con ibu ion conside s he ep esen a i eness o he panel exempli ied by i s esul s o he s uc u e o he labou o ce. The quali y o he da a is shown o be e y good. Li e a u Becke , B. (1984), En wicklung de E we bs ä igkei 1986. Wi scha und S a is ik, 282 - 289. Cen e o Human Resou ces Resea ch (1980), The Na ional Longi udinal Su ey. Handbook. Ohio. C ame , U. (1985), P obleme de Genauigkei de Beschä ig ens a is ik. Allg. S a is . A chi 69, 57 - 68. Galle , H.-P. (1986), De Hoch echnungsansa z ü die 1. Welle des sozio-ökonomi- schen Panels, Dokumen a ion. F ank u . Geis, A. (1984), P ojek : Sozio-ökonomisches Panel. Dokumen a ion zu Be u s- und B anchen e codung. Mannheim. Hane eld, U. (1987), Das Sozio-ökonomische Panel - G undlagen und Konzep ion. F ank u - New Yo k. 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