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Konstruktionsgrammatik

Lasch, Alexander

Abstract

Präsentation zur Vorlesung "Konstruktionsgrammatik" Diese Vorlesung bietet eine umfassende Einführung in die aktuellen Entwicklungen der Konstruktionsgrammatik, eine der zentralen Theorien der kognitiven Linguistik. Im Mittelpunkt steht die Annahme, dass Sprache aus „Konstruktionen“ besteht – konventionalisierten Paarungen von Bedeutung und Form. Die Vorlesung wird durch zwei Schwerpunktsetzungen gekennzeichnet sein. Zum einen ist das die enge Verbindung der Konstruktionsgrammatik mit der Framesemantik. Die Framesemantik kann konstruktionelle Analysen ideal ergänzen, indem sie die konzeptuellen Grundlagen sprachlicher Bedeutung detailliert erschließt. Wir untersuchen, wie Konstruktionen und Frames, Wissensrahmen, in Relation zueinander stehen. Zum anderen widmet sich die Vorlesung der Konstruktikographie. Dieses Gebiet verbindet die theoretischen Erkenntnisse der Konstruktionsgrammatik mit den Methoden der praktischen Lexikographie, um „Konstruktika“ – umfassende Verzeichnisse von Konstruktionen – zu entwickeln. Wir werden Ziele und Methoden der Konstruktikographie erörtern, einschließlich korpusbasierter Workflows, Annotationspraktiken und der Strukturierung von Konstruktionsbeschreibungen. Themen Einführung ins Thema und Organisatorisches Prämissen der KxG Forschungsüberblick I: Morphosyntax Forschungsüberblick II: Framesemantik Forschungsüberblick III: Multimodalität Grammatik und Grammatikographie Livestream/Aufzeichnung Die Vorlesung wird auf Youtube live gestreamt und steht danach als Videoaufzeichnung und im Podcast "Vorlesungen zur Linguistik und Sprachgeschichte des Deutschen" auf allen Audio- und Streamingportalen zur Verfügung (z.B. Spotify).

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Grammatik und Grammatikographie Vorlesung im Wintersemester 2025 Konstruktionsgrammatik · Alexander Lasch · CC BY 4.0 Int. „Die Geschichte der Linguistik ist geprägt vom Widerstreit zahlreicher Dichotomien, die immer auch theoretische Positionen markieren und auf Problemzusammenhänge verweisen, denen sich systematische Sprachanalysen stellen müssen. Zu den bekanntesten solcher Dichotomien gehören Langue vs. Parole, Kompetenz vs. Performanz und Sprachsystem vs. Sprachgebrauch. Die Liste ließe sich problemlos fortsetzen. Übergreifend scheint kennzeichnend zu sein, dass das Spannungsfeld von Stase (Struktur) und Dynamik (Instantiierung) eine große methodische und auch praktische Herausforderung in ganz unterschiedlichen Themenfeldern ist. Stase trifft auf Dynamik – oder Dynamik auf Stase? – und stets ist die Frage aufs Neue zu beantworten, in welchem Verhältnis beide zueinander stehen.“ Alexander Ziem. 2024. Das konstruktikographische Paradoxon: dynamische Netzwerkstrukturen als sprachliches Archiv. In: Matthias Attig, Katharina Jacob, Marcus Müller & Friedemann Vogel (Hg.). Netz und Werk: Zur Gesellschaftlichkeit sprachlichen Handelns. Berlin, Boston: De Gruyter. 123-136. DOI: 10.1515/9783111086514-010. Grammatik und Grammatikographie Konstruktionsgrammatik · Alexander Lasch · CC BY 4.0 Int. Grammatik und Grammatikographie Konstruktionsgrammatik · Alexander Lasch · CC BY 4.0 Int. 162 Konstruktionsgrammatik · Alexander Lasch · CC BY 4.0 Int. 163 Grammatik und Grammatikographie Lexikon-Grammatik-Kontinuum Sprachwissen wird nicht in einzelnen, wie auch immer gearteten, Modulen (Phonologie, Semantik, Syntax) gespeichert und durch Verlinkungsregeln verbunden, sondern im Ganzen gelernt, gespeichert, angewendet. „A constructionist view of the boundary between syntax and the lexicon is that such a boundary is hard to find. [….] Not only do constructionists see as a continuum the properties of syntactic, phraseological, and lexical structures, but they also are convinced that phraseological patterns make up the vast majority of structures that enter into everyday discourse.” (Fillmore 1989: 34) Konstruktionsgrammatik · Alexander Lasch · CC BY 4.0 Int. 164 Vyvyan Evans. 2015. Time. In: Ewa Dabrowska & Dagmar Divjak (Hg.). Handbook of Cognitive Linguistics (HSK 39). Berlin, Boston. 509-527. (Progression) (anisotropic) RAUM Transience Types VERB + DIREKTIONAL meaning is use structure ermerges from use Prämissen der gebrauchsbasierten KxG Grammatik und Grammatikographie Konstruktionsgrammatik · Alexander Lasch · CC BY 4.0 Int. 165 Vyvyan Evans. 2015. Time. In: Ewa Dabrowska & Dagmar Divjak (Hg.). Handbook of Cognitive Linguistics (HSK 39). Berlin, Boston. 509-527. (Progression) (anisotropic) RAUM Transience Types VERB + DIREKTIONAL Prämissen der gebrauchsbasierten KxG Grammatik und Grammatikographie Verhagen 2021: 61. Sources of evidence for common ground. Konstruktionsgrammatik · Alexander Lasch · CC BY 4.0 Int. 166 Vyvyan Evans. 2015. Time. In: Ewa Dabrowska & Dagmar Divjak (Hg.). Handbook of Cognitive Linguistics (HSK 39). Berlin, Boston. 509-527. (Progression) (anisotropic) RAUM Transience Types VERB + DIREKTIONAL Grammatik und Grammatikographie Verhagen 2021: 61. Sources of evidence for common ground. Konstruktionsgrammatik · Alexander Lasch · CC BY 4.0 Int. 167 Grammatik und Grammatikographie Lexikon-Grammatik-Kontinuum There are hundreds of grammatical constructions, thousands of idioms and conventional phrases, and tens of thousands of words […]. These collectively form our network of interrelated knowledge of language, our CONSTRUCTICON […]. The constructicon is highly structured, just as the lexicon has long been recognized to be.“ Goldberg 2019: 145. Konstruktionsgrammatik · Alexander Lasch · CC BY 4.0 Int. 168 Grammatik und Grammatikographie Lexikon-Grammatik-Kontinuum „Die Konstruktionsgrammatik ist eine Familie von miteinander verwandten sprachund grammatik-theoretischen Ansätzen, die grundlegende Prämissen miteinander teilen. Gemeinsam gehen sie davon aus, dass (a) grammatische Konstruktionen genauso wie ‚Lexikalische Einheiten‘ sprachliche Zeichen, also konventionalisierte Form-Bedeutungspaare, sind, (b) grammatische Strukturen und sprachliche Zeichen einheitlich im Sprachwissen repräsentiert sind, nämlich als Konstruktionen, und (c) die Grammatik einer Sprache ein strukturiertes Netzwerk von Konstruktionen, das so genannte Konstruktikon, bildet (Ziem/Lasch 2013: 36f.).“ Alexander Ziem, Hans C. Boas & Josef Ruppenhofer. 2014. Grammatische Konstruktionen und semantische Frames für die Textanalyse. In: Jörg Hagemann & Sven Staffeldt (Hg.). Syntaxtheorien. Analysen im Vergleich. Tübingen: Stauffenburg. 297-333. Hier 297. Konstruktionsgrammatik · Alexander Lasch · CC BY 4.0 Int. 175 Grammatik und Grammatikographie Anzahl annotierter KxN nicht kompositionell kat. Beschränkung kat. Beschränkung mit Instanz keine Beschränkung teil-kompositionell kat. Beschränkung kat. Beschränkung mit Instanz keine Beschränkung kompositionell kat. Beschränkung kat. Beschränkung mit Instanz keine Beschränkung nicht schematisch teilschematisch voll schematisch morphosyntaktische & syntagm. Komplexität morphosyntaktische & syntagm. Komplexität morphosyntaktische & syntagm. Komplexität gemeinsam mit Alexander Ziem (Düsseldorf) Ich bin mir jetzt nicht sicher. Feste Mehrworteinheit Konstruktionsgrammatik · Alexander Lasch · CC BY 4.0 Int. 176 Grammatik und Grammatikographie Anzahl annotierter KxN nicht kompositionell kat. Beschränkung kat. Beschränkung mit Instanz keine Beschränkung teil-kompositionell kat. Beschränkung kat. Beschränkung mit Instanz keine Beschränkung kompositionell kat. Beschränkung kat. Beschränkung mit Instanz keine Beschränkung nicht schematisch teilschematisch voll schematisch morphosyntaktische & syntagm. Komplexität morphosyntaktische & syntagm. Komplexität morphosyntaktische & syntagm. Komplexität gemeinsam mit Alexander Ziem (Düsseldorf) ADJ-N-KxN def.Art-N-KxN indef.Art-N-KxN Genitivattribut Komplexes Adverbial Komplexes Attribut ZAHL-N-KxN Konstruktionsgrammatik · Alexander Lasch · CC BY 4.0 Int. 177 Grammatik und Grammatikographie „Folgende theoretische und methodologische Fragenkomlexe „sollten eher [...] projektübergreifend diskutiert werden. Dazu gehören Fragen wie diese: In welchem Verhältnis steht das mit konstruktikographischen Mitteln aufgebaute Konstruktikon zum „mentalen Konstruktikon“, also dem sprachlichen Wissen um Konstruktionen? Wo sind die Grenzen eines framesemantischen Zugriffs auf Konstruktionsbedeutungen? Ist es nicht ein Widerspruch, dass die Konstruktikographie gebrauchsbasiert das (als ein Netzwerk) zu erfassen versucht, was gebrauchsunabhängig und -übergreifend Bestand hat und in einem Konstruktikon gleichsam archiviert wird?“ Ziem 2024: 127 Konstruktionsgrammatik · Alexander Lasch · CC BY 4.0 Int. 178 Grammatik und Grammatikographie “As we will argue, what is therefore also needed in Construction Grammar is a cognitive operation that enables humans to produce and understand the dynamic form-meaning associations that are created on the fly in the working memory for a specific communicative act. Importantly, however, we do not claim that conceptual blending is the single cognitive operation that renders all other processes obsolete. In line with Usage-based Construction Grammar approaches (cf., e.g., Bybee 2006, 2010, Hoffmann and Trousdale 2013; Croft 2001; Diessel 2019; Goldberg 2006, 2019), we maintain that the mental constructicon of speakers is shaped by the repeated exposure to specific utterances (i.e., constructs) and that domain-general cognitive processes such as analogy, categorization, chunking, or cross-modal association play a crucial role in the mental entrenchment of constructions.” Thomas Hoffmann & Marc Turner. 2026. Creative Construction Grammar. Cambridge: Cambridge University Press. DOI: DOI: 10.1017/9781009635240. Open Access. Thomas Hofmann: Creativity and Grammar Konstruktionsgrammatik · Alexander Lasch · CC BY 4.0 Int. 179 Grammatik und Grammatikographie „Stase und Dynamik sind im Konstruktikon ungleich verteilt. So weist das Lexikon einer (historisch gewachsenen) Sprachgemeinschaft beträchtliche Variationen in sozialer, arealer und historischer Hinsicht auf; diese entsprechen der diastratischen, diatopischen und diachronen Dynamik, die vielfach in Wörterbüchern dokumentiert wird und wurde. Zumindest im Standard erweist sich die Grammatik dagegen als persistenter, womöglich gilt dies aber nur eingeschränkt im Spektrum von bisweilen sehr dynamischen (insbesondere diatopischen) Varietäten.“ Ziem 2024: 127 Konstruktionsgrammatik · Alexander Lasch · CC BY 4.0 Int. 180 Grammatik und Grammatikographie „T1: Je schematischer eine bedeutungstragende sprachliche Einheit ist, desto weniger stark ist sie anfällig für Wandel – und umgekehrt: je näher eine bedeutungstragende Einheit am Lexikon-Pol angesiedelt ist, desto stärker ist sie dem Bedeutungswandel unterworfen.“ Ziem 2024: 127 „T2: Mit der Symbolizität (lexikalischer wie auch grammatischer) Konstruktionen geht zwingend eine konstruktionsinhärente Dynamik einher, weil es sich bei der konventionellen Paarung von Form und Funktion um ein soziales Phänomen handelt, das abhängig vom Sprachverhalten der Mitglieder ist.“ Ziem 2024: 127 „T3: Durch konstruktikographische Analysen lässt sich immer nur ein bestimmter und stets idealisierter Sprachstand dokumentieren, nämlich der, den die erfassten Belegstellen im Idealfall exemplarisch repräsentieren; das gilt auch dann, wenn es sich um schematische grammatische Konstruktionen handelt.“ Ziem 2024: 131 Verhagen 2021: 61. Sources of evidence for common ground. „Die Konzeption eines Konstruktikons beruht auf der Annahme, dass grammatische Konstruktionen zusammen mit lexikalischen Einheiten ein gemeinsames Inventar formieren, konkreter: dass das Lexikon und die Grammatik einer Sprache ein Kontinuum bilden. Grammatische Konstruktionen werden in der Folge nach denselben (lexikographischen) Prinzipien identifiziert, beschrieben und dokumentiert wie lexikalische Einheiten auch. Die konkrete methodische und praktische Herausforderung besteht dabei darin, sprachliche Einheiten unterschiedlicher Komplexität und Schematizität einheitlich zu erfassen. Parameter wie der Grad an Schematizität und, im Falle von (teil- )schematischen Einheiten, an Produktivität gilt es dabei genauso zu berücksichtigen wie die syntaktischen und semantischen Beschränkungen von Konstruktionen und ihren Elementen. Ziel ist es, die ganze Bandbreite an lexikalischen und grammatischen Konstruktionen abzudecken – unabhängig vom Schematizitätsgrad (von atomaren bis hin zu vollständig schematischen Einheiten) und vom Grad der Idiomatizität (von vollständig kompositionellen bis hin zu phraseologisch festen Einheiten). [...] Die schlechte Nachricht ist: Das, was gerade konstruktikographisch dokumentiert worden ist, kann schon bald wieder veraltet sein und nicht mehr den aktuellen Sprachstand reflektieren. Die gute Nachricht ist: KonstruktikographInnen wird niemals langweilig werden [...].“ Ziem 2024: 134f. Grammatik und Grammatikographie Konstruktionsgrammatik · Alexander Lasch · CC BY 4.0 Int. „Für Kognitionslinguist:innen ist die Netzwerkmetapher seit Jahrzehnten unwidersprochene Grundlage ihrer Modellierungen [...] und sie gehörte damit gewissermaßen zur konzeptionellen Erstausstattung der Konstruktionsgrammatik(en). Das Zitat Goldbergs etwa, „The totality of our knowledge of language is captured by a network of constructions: a ‚construct-icon‘“ (Goldberg 2003: 219), nahmen u. a. Alexander Ziem und ich (2014: 3) als Ausgangspunkt eines Sammelbandes mit dem Titel Grammatik als Netzwerk von Konstruktionen. Sprachwissen im Fokus der Konstruktionsgrammatik (2014) [...] erscheinen konnte. Die Netzwerkmetapher ist für uns heute das, was Grayling (2021) im Hinblick auf computation in den Neurowissenschaften beschreibt: „The criticism drawn from the Metapher Problem has more to it. The metaphor at work in neuroscience is that of computation, and it is so compelling that it goes without challenge. It is the latest in a long line of metaphors for explaining cognition and mental life, and this fact –indeed the fact that a metaphor is doing a great deal of explanatory heavy lifting in this field –at very least requires that it be investigated and is appropriateness justified. (Grayling 2021: 256)” Alexander Lasch. 2024. (Er)Zählen im Netz-Werk: Die Herausforderung der Autoplausibilität der Netzwerk-Metapher am Beispiel konstruktionsgrammatischer Narrativik. In: Matthias Attig, Katharina Jacob, Marcus Müller & Friedemann Vogel (Hg.). Netz und Werk: Zur Gesellschaftlichkeit sprachlichen Handelns. Berlin, Boston: De Gruyter. 137-148. DOI: 10.1515/9783111086514-011. Hier 137. Grammatik und Grammatikographie Konstruktionsgrammatik · Alexander Lasch · CC BY 4.0 Int. Konstruktionsgrammatik · Alexander Lasch · CC BY 4.0 Int. 183 Vyvyan Evans. 2015. Time. In: Ewa Dabrowska & Dagmar Divjak (Hg.). Handbook of Cognitive Linguistics (HSK 39). Berlin, Boston. 509-527. (Progression) (anisotropic) RAUM Transience Types VERB + DIREKTIONAL Grammatik und Grammatikographie [KxN_KONNEXION] kausal konditional [KxN1] , weil [KxN2] [KxN1], wenn [KxN2] [SATZMODUS_KxN] informativ interrogativ imperativisch exklamativ Er gibt ihr X. Gibt er ihr X? Gib ihr X! Er gibt ihr X! [KxN_MODALITÄT] modifikativ (inkl. Negation als Geltungsmodifikation) Er gibt ihr sicherlich X. Er gibt ihr X nicht. Er gibt ihr X sicherlich nicht. [KxN_TEMPORALITÄT] präsentisch präterital Er gibt ihr X. Er gab ihr X. [KxN_FAKTIZITÄT] Modalkonstruktionen obligativ: Er muss ihr X geben. Er soll ihr X geben. fakultativ: Er kann ihr X geben. Er darf ihr X geben. situativ: Er wird ihr X geben. Er tut ihr X geben. voluntativ: Er will ihr X geben. Er mag ihr X geben. [KxN_PERFEKTIVITÄT] Präsensperfekt & Präsensdoppelperfekt Präteritumperfekt & Präteritumdoppelperfekt er hat ihr X gegeben (gehabt). er hatte ihr X gegeben (gehabt) [KONJ / würde + INF] Er habe ihr X geben dürfen. Er hätte ihr X gegeben. Er würde ihr X geben. Er täte ihr X geben. Er hat ihr X geben müssen Er muss/soll/kann/darf/wird/will/mag ihr X gegeben haben (‚quotativ‘) […] [AGENTIVE-KxN] TRANSFER-KxN er strickt ihm den Schal […] [NONAGENTIVE-KxN] KxN der ASKRIPTION Der Schal ist gestrickt KxN der KOMMUTATION den Schal wird gestrickt KxN der AKZEPTATION er bekommt den Schal gestrickt […] [TRANSFER-KxN] er gibt ihr X [AG-HANDLUNGKxN] {er gibt} [ASKRIPTION-KxN] X ist ihr gegeben [KOMMUTATION-KxN] ihr wird X gegeben [AKZEPTATION-KxN] sie bekommt X gebeben {Morpheme, (attribuierte) Wörter, Adpositionen, (verfestigte) MWE, Wortarten […]} Konstruktionsgrammatik · Alexander Lasch · CC BY 4.0 Int. 184 Grammatik und Grammatikographie Atlas zur deutschen Alltagssprache Variantengrammatik Regionalsprache DWDS Sprachspuren CHILDES CHILDES @ SketchEngine