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¡Qué llena estaba Jena! Bericht vom IDT 2009 in Jena und Weimar

Ehlers, Christoph

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86 Magazin El Retrovisor El Retrovisor s ist bekannt, dass es bei Kongressen sehr viel um das geht, was man in Keglerkreisen als “geselliges Beisammensein” und im Akademiker-Jargon als “interdisziplinärer Erfahrungsaustausch” oder “Herstellen von Kontakten und Symbiosen” bezeichnet. Bei der XIV. Internationalen Tagung der Deutschlehrerinnen und Deutschlehrer vom 3. bis 8. August 2009 in Jena und Weimar - Sinnbilder für das Humanitätsideal der deutschen Klassik - stand dieser essentielle humanistische Aspekt per se im Vordergrund. Denn wenn auch nur ein winziger Teil der Menschheit, also derjenige, der sich rund um den Globus um die Lehre und Erforschung der Lehre der deutschen Sprache bemüht, nach Thüringen angereist war, so ergab diese Mini-Völkerwanderung ins sommerlich strahlende Herz Deutschlands doch eine Teilnehmerzahl von sage und schreibe 3300 Personen aus 115 Ländern! Das Tagungsmotto konnte es nicht treffender ausdrücken: Deutsch bewegt. Er war wirklich sehr beeindruckend, dieser hochgradig vielkulturelle und bei aller Vielsprachigkeit auf Deutsch kommunizierende Ameisenhaufen. Der Teilnehmer wurde unverzüglich vom kongressüblichen Schwindel erfasst, wenn er binnen kurzer Zeit Gespräche mit KollegInnen aus Georgien, Uganda, Kanada, Chile, Russland oder Taiwan führte, wobei der Taiwaner Deutscher war, der aber seit 20 Jahren dort mit einer Taiwanerin verheiratet war, und die Georgierin die Vorsitzende des dortigen Germanistenverbandes, und der Ugander in Kanada Deutsch dozierte, und und und. Dass dabei nicht etwa Englisch oder ‘Globish’ gesprochen wurde, sondern feinstes Deutsch in den schönsten Tönungen, darf nicht mehr befremden. Es lag auf der Hand: Deutschland und das Deutsche gehörte den Ausländern. Auch dass wir beim Kongress-Dinner eine Stunde auf unser Wurstbrötchen warten mussten – eine sehr punktuelle, private Catering-Schwierigkeit, bei der in der Schlange bewundernd der Effizienz der Gastgeber beim vorletzten Kongress in Luzern 2001 gedacht wurde (“Ja, ja, die Schweizer…”) - unterstreicht nur die wahrhaft titanische Leistung der Kongress-Organisation, sprich der 120 studentischen Hilfskräfte mit massiv Power und Charme, der 100 Mitarbeiter in den verschiedenen Kommittees und der 80 wackeren Sektionsleiter, alle unter der scheinbar gemütlichen und immer nahen Leitung des Tagungspräsidenten Prof.Dr.Hans Barkowski. Chapeau, Herr Professor! Die schwindelerregende Teilnehmerzahl war möglich geworden dank der großzügigen Stipendien-Politik des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik Deutschland und seiner Mittlerorganisationen, dem Goethe-Institut, dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD, dem der Autor hiermit ausdrücklich für das Ortslektoren-Stipendium dankt) und der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA), sowie dem österreichischen Verband Deutsch als Fremdsprache/Zweitsprache (ÖDaF) und der Schweizer Zentrale für Weiterbildung von MittelschullehrerInnen, neben zahlreichen anderen privaten und öffentlichen Einrichtungen. An den rund 800 Vollstipendien war der nachhaltige Impuls der expansiven Kulturpolitik des deutschen Außenministeriums unter Walter Steinmeier deutlich zu spüren. So nähert und bindet man sich durch Kultur und Wissen, anstatt gegenseitigen Vorurteilen das Feld zu lassen. Bildung ist gerade in Krisenund Kriegszeiten eine hervorragende Investition. Ob aber in Zukunft weiter so entschieden Hilfe geleistet wird, bleibt skeptisch abzuwarten. Wer sich aus den 1300 Beiträgen der 44 Sektionen, aufgeteilt in neun Sektionsbereiche (Sprachenpolitik; Kultur und Sprache; Texte auf Deutsch; Lehren und Lernen zwischen den Kulturen; Mediale Unterrichtswelten bewegen; Sprachlehrund Lernprozesse; Deutsch im Kontext von Fach, Beruf und Wissenschaft; Kommunikative Kompetenzen integrativ und Qualität sichern, entwickeln und zertifizieren) mühsam das Seine herausgesucht hatte, konnte im Seminar im relativ kleinen Kreis am anregenden Fachgespräch Teil nehmen. Durch die vielen Sektionen war die Teilnehmerzahl in den einzelnen Gruppen überschaubar und der persönliche und fachliche Austausch gut möglich. In den zwei Sektionen, an denen der Berichterstatter Teil nahm, “Ich lerne nicht, was du mich lehrst”–Lernmotive und Lernvoraussetzungen und Pragmatik: linguistische, kulturkontrastive und didaktische Aspekte der Sprachverwendung wurde aufmerksam zugehört und fachlich kritisch kommentiert. (Hier auch unser Dank an die souveränen Leiterinnen der erstgenannten Sektion, Karin Aguado und Olga Estévez). Stellvertretend für diese kosmopolitische und entspannt-konzen- ¡Qué llena estaba Jena! Tagungsbericht der XIV. Internationalen Tagung der Deutschlehrerinnen und Deutschlehrer, Jena und Weimar, 3.-8. August 2009 CHRISTOPH EHLERS Universidad de Sevilla E Eine wahrhaft titanische Leistung der Kongress-Organisation: 120 studentische Hilfskräfte mit massiv Power und Charme, 100 Mitarbeiter in den verschiedenen Kommittees und 80 wackere Sektionsleiter, alle unter der scheinbar gemütlichen und immer nahen Leitung des Tagungspräsidenten Prof.Dr.Hans Barkowski. Chapeau, Herr Professor! [] mayo 2010 87 trierte Athmosphäre sei die folgende Vorstellung einer Kollegin aus Zentralasien (ein beträchtlicher Teil der Teilnehmer kam aus der ehemaligen Sowjetunion und Osteuropa): “Guten Tag, mein Name ist Ludmila …, ich komme aus einem Land der ehemaligen Sowjetunion, das früher anders hieß und jetzt wieder einen anderen Namen hat, so dass ich eigentlich gar nicht mehr weiß, woher ich eigentlich komme…”. Toll. Der daran anschließende Vortrag über illokutive Sprechakte im Bereich Marketing zeigte, dass die Searl-Austin’sche Sprechakttheorie auch 30 Jahre nach ihrer Einführung noch interessante Forschungen hervorbringt. Im Folgenden kann ich nichts weiter als Stichproben aus dem fast unüberschaubaren Angebot an Vorträgen, Themen und Fragestellungen geben. Der erste Sektionsbereich Deutsch weltweit: Schule-Studium-Sprachenpolitik zeigte eindrucksvoll die leicht zu unterschätzende internationale Dimension des Deutschen als Fremdsprache. Hier in Spanien stagnieren die Schülerzahlen seit Jahrzehnten auf der zweiProzentebene, in Südamerika und Asien jedoch (ehemalige Sowjetunion, Indien…) boomen sie richtig. Das hervorragende ‘nation-branding’ Deutschlands und die intelligente offensive auswärtige Kulturpolitik (‘PASCH’, die German-Jordanian University etc.) scheinen, wie die nicht wenigen Beiträge aus Afrika, dem Nahen und dem Fernen Osten belegten, ihre Früchte zu tragen. Auf Universitätsebene (das Kürzel ist SDU, studienbegleitender Deutschunterricht) wurde der allgemeine Trend zum Fachsprachenunterricht deutlich. Hier sind beispielhaft das Wettbewerbs-Projekt ‘Klipp&Klar’ der litauischen Universitäten und das Modell ‘PunktUm’ der Universität Bielefeld zu nennen, die die internationalen Studierenden (Erasmus!) beim akademischen Schreiben und der deutschen Wissenschaftssprache gezielt und effektiv unterstützen. Im Allgemeinen haben dabei curriculare und Test-Instrumente wie der GER (Gemeinsamer Europäische Referenzrahmen), Profile Deutsch, DUO oder UNICert ihre Nützlichkeit bewiesen. Der Sektionsbereich Deutsch als Zweitsprache im Kontext von Migration und Integration war zwar im Verhältnis zu seiner enormen sozialpolitischen Bedeutung relativ klein, doch wurden dort so anregende Projekte vorgestellt wie das der Universität Potsdam, das die Selbsterfahrung von städtischen Migranten-Jugendlichen mit ihrem Ethnolekt ‘Kiezdeutsch’ zum Ausgangspunkt für die Verbesserung ihrer hochdeutschen Schriftlichkeit macht, oder der an der Universität Innsbruck durchgeführte europäische Vergleich nationaler Sprachtests und –praktiken (wie dem deutschen “Rahmencurriculum für Integrationskurse Deutsch als Zweitsprache”), der eine sicher schwierige länderübergreifende Vereinheitlichung zum Ziel hat. Projekte wie die Jenaer Sprachfüchse setzen mit der multikulturellen Sprachförderung im Vorschulalter an und nutzen das Potential der Mehrsprachigkeit auch für die Vorbereitung auf die Schriftsprache. Im Rahmen des Projekts INTERMIG der August-Wilhelm-Universität Göttingen wurde eine empirische Längsschnittstudie präsentiert, die sich mit dem Einfluss von Sprachund interkultureller Kompetenz auf eine erfolgreiche Integration befasst. Diese Integration beginnt zum Teil bereits mit Sprachkursen im Herkunftsland, wie sie seit Inkrafttreten des neuen Einwanderungsgesetzes 2007 der Zielgruppe “nachziehende Ehegatten” angeboten werden. Von den Diskrepanzen zwischen Erwartungen vor der Abreise und der Realität nach der Ankunft und den daraus zu ziehenden Konsequenzen für die Lehrpraxis berichtete das Goethe-Institut Damaskus. Die Beiträge der Sektion Mehrsprachigkeit: Deutsch im europäischen Kontext: Kontakt – Kooperation – Konkurrenz behandelten unter anderem die Bedeutung des Deutschen in der internationalen Wissenschaftskommunikation, in der die Erkenntnisprozesse allzu oft in Form englisch-einsprachiger Annexionen verlaufen, eine Tendenz, der mit einer mehrsprachigen und auf Interkulturalität ausgerichteten Lehrpraxis gegengesteuert werden kann. Stichwort Interkulturalität: Der Begriff, der auch die gesellschaftliche Wertschätzung von interkultureller Kompetenz und die offizielle Anerkennung Deutschlands als Einwanderungsland widerspiegelt, wurde in verschiedenen Vorträgen problematisiert, da er, wenn nicht mit Vorsicht behandelt, auch zu homogenisierend-essentialistischen Betrachtungsweisen von ‘Kultur’ beitragen und sogar zu einem neuen kulturellen Determinismus führen könne. Vor allem im außereuropäischen DaFUnterricht zeige sich die Fossilisierung von tradierten Stereotypen. Hier biete die kulturwissenschaftliche Forschung Lösungsvorschläge, indem sie theoretische Konzepte wie ‘Hybridität’, ‘Aushandlung von Identitäten’ oder ‘Transkulturalität’ bereit Bau 15 (1915), erster Firmensitz von Carl Zeiss Jena und erstes Hochhaus Deutschlands, direkt am Universitäts-Hauptgebäude gelegen. 88 Magazin El Retrovisor El Retrovisor stelle. Innerhalb des dynamischen und durchlässigen Bedeutungsrahmens der Transkulturalität kann sogar, einem weiteren interessanten Beitrag zu Folge, die traditionelle Trennung zwischen Deutsch-als-Muttersprache und Deutsch-als-Zweitsprache-Unterricht an Primarund Sekundarschulen aufgehoben werden. Neben dem Begriff der Interkulturalität waren es die mittlerweile gar nicht mehr so neuen Neuen Medien, die innerhalb der enormen Themenvielfalt der Vorträge den Ton angaben. In zahlreichen Sektionen war von Konzepten und Werkzeugen wie ‘moodle’, ‘blended learning’, ‘Lernplattform’, ‘Medienkompetenz’, ‘online-Tutorien’ oder ‘web2.0-Mitmachkultur’ die Rede. So stellte beispielsweise das Goethe-Institut, das in fast allen Sektionen zugegen war, in der Sektion Ausund Fortbildung von Deutschlehrern und Deutschlehrerinnen den neuen ‘Medienführerschein’ und das Großprojekt ‘Schule im Wandel’ vor. Die Besprechung der Sektion Sprache und Kultur und ihre Untersektion “Die Schönen Künste” und Deutsch als Fremdund Zweitsprache bietet Gelegenheit, einen bezeichnenden Gegensatz zwischen verschiedenen Lehrund Lerntraditionen deutlich zu machen, der in vielen Sektionen zu beobachten war: auf der einen Seite ein Beitrag einer polnischen Kollegin, “Albrecht Dürer als deutscher Maler der Epoche der Renaissance und Deutsch als Fremdsprache”, der mit einem sicher schönen, aber eher kontemplativen und historisch-faktischen Kunstbegriff arbeitet, auf der anderen ein Workshop, präsentiert vom streitbaren niederländischen Didaktiker Henning Bolte, der den Lernenden selbst kreativ einspannt: “Lolalogische Linien – Sprachunterricht als kunstinspirierter konstruktiver Gestaltungsraum”. Bolte zeigte, wie in einem Anfängerkurs mit dem Film Lola rennt als Ausgangspunkt “lernintensiver inhaltsbezogener Sprachunterricht (Verbund Textfertigkeit, Wortschatz, Grammatik, Sprechfertigkeit) mit wachsender Selbstregulation, Materialrecycling und einem Konzept von Sprachcoaching durchführbar ist”. Da wäre man gerne wieder Schüler, wie auch in einem weiteren Kurzworkshop Boltes, “Weg des Klangs: Stimme, Klang, Rythmus als Basis von Deutschunterricht”, in dem er überraschenderweise das Verfahren des “Orchestrierten Sprechens”, also einer erneuerten Art des uralten Nachsprechens im Chor, als Basis des kommunikativen Fremdsprachenlernens vorstellte. Die schier unendliche Vielfalt der Kurzbeiträge in den Sektionen und der Herkunft der Vortragenden spiegelte sich schlüssigerweise auch in deren unterschiedlicher wissenschaftlicher Qualität wieder. Das Spektrum reichte hier von hiebund stichfesten empirischen Untersuchungen bis zu eher impressionistischen praktischen Erfahrungsberichten. Doch lag dies sicher auch in der Absicht der Organisatoren, mehr weltumspannende Breite als elitäre akademische Höhe anzustreben. Diese Höhe wurde auch von den insgesamt 34 Plenarvorträgen sichergestellt, gehalten von Hörsäle und Bibliotheken füllenden Akademikern wie Ulrich Ammon, Ernst Apeltauer, Rainer Bettermann, Uwe Koreik, Kim Haataja, Wilfried Krenn, Hans-Jürgen Krumm, Karin Aguado, Konrad Ehlich, Ursula Hirschfeld, Britta Hufeisen, Dietmar Rösler, Erwin Tschirner oder Bernt Ahrenholz, um nur einige zu nennen. Das Spektrum der Vorlesungen reichte vom Handy-Telefon als Lerntechnologie (Wai Meng Chan) über kognitive Lernpsychologie (Wartenburger) bis zum Forschenden Lehren (Boeckmann). Besonders anregend in Form und Inhalt war der ”Ost-WestDialog” der Kulturwissenschaftler Koreik (U. Bielefeld, ‘Wessi’) und Bettermann (U. Jena, ‘Ossi’), die eine höchst behutsame Annäherung an den 20. Jahrestag des Mauerfalls vornahmen, naturgemäß ein weiteres Schwerpunktthema des Kongresses. In lockerer und bedächtiger Gesprächsform kommentierten die befreundeten Pofessoren nicht nur die fachspezifischen Aspekte der Landeskunde, sondern auch ganz persönliche Erfahrungen und Befindlichkeiten. Bettermann nahm mehrfach groß projizierte abstrakte Malereien zu Hilfe, um der Vielschichtigkeit und Subjektivität der Einzelschicksale innerhalb des objektiven, alles überrollenden historischen Prozesses “irgendwie” einen Ausdruck verleihen zu können. Ein Beispiel dafür, dass akademisches Wissen auch auf ganz persönliche und assoziative Weise vermittelt werden kann. Konventionell akademisch, aber dafür nicht weniger suggestiv war der Beitrag Karin Aguados (U.Kassel) zur Bedeutung von Chunks – vorgefertigte, als lexikalische Einheiten memorisierte Sequenzen – im Lernprozess und, interessanterweise, auch als Katalysatoren der lernersprachlichen Entwicklung. Wir erwerben Sprache nicht so, wie es die strukturalistische Systemlinguistik nahe legt, dass wir mit kleinen Einheiten beginnen und diese dann zu zunehmend größer werdenden Sequenzen ausbauen, sondern wir bedienen uns bereits früh komplexer formelhafter Wortfolgen. Wir sind gespannt auf Aguados zukünftige Forschungen zu deren Nutzung auch im gesteuerten Zweitund Fremdsprachenerwerb. Diese für einen Deutsch-Lehrenden enorm bereichernde und faszinierende Vielfalt und Qualität des akademischen Programms war ein Teil. Der andere war die Begegnung mit den Kollegen, den Gastgebern und ihrem wunderschönen Land. Das kleine Jena strotzt vor Geistesund Kulturgeschichte, vom eleganten Weimar ganz zu schweigen. In der Umgebung Orte wie aus den Märchenbüchern unserer Kindheit, Naumburg (Uta!), Merseburg, Gotha oder Erfurt, vom Krieg oder kapitalistischer Spekulation verschont. Ein köstliches Ehringsdorfer Bier mit den Kollegen, oder ein frischer Weißer von der Saale/Unstruth zu den Pfifferlingen der Saison… In allen Belangen war Thüringen ein Sommermärchen der anderen Art. Wir freuen uns auf Bozen 2013! Die Markgrafen von Meißen, Uta und Ekkehard, (11.Jh.) im Naumburger Dom. Bettermann nahm mehrfach groß projizierte abstrakte Malereien zu Hilfe, um der Vielschichtigkeit und Subjektivität der Einzelschicksale innerhalb des objektiven, alles überrollenden historischen Prozesses “irgendwie” einen Ausdruck verleihen zu können. []